Formel 1 2014: Großer Preis von Deutschland: Hülkenberg mit Sensationserfolg?


Halbzeit in der Formel 1 2014. Auf dem Hockenheimring steht das 10. von 19 Rennen an. Der WM-Titel dürfte an das Mercedes-Duo Nico Rosberg und Lewis Hamilton vergeben sein. Aber bei einem einzelnen Grand Prix kann immer viel passieren, vor allem, wenn, wie für Sonntag angekündigt, mit Wetterkapriolen zu rechnen ist.

Das Ende des Qualifyings:
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Der Rennstart – mit Mars genau auf dem Aszendenten!
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Die Frage, die sich eigentlich nur stellt, ist: Geht die Pole an Rosberg oder Hamilton? Das ist nicht klar zu erkennen. Um 15.51 Uhr läuft das IC in jedem Fall über Rosbergs Jupiter. Vielleicht brennt er schon dann die Bestzeit in den Asphalt. Sollte Rosberg ziemlich genau um 12 Uhr oder kurz vorher geboren sein (den Verdacht hatte ich schon häufiger), dann würden beim Start am Sonntag Mars und Aszendent genau auf Rosbergs Mond stehen – ein weiteres Indiz für eine Pole von Rosberg. Für Hamilton (Quelle Geburtszeit: brasilianische Website) spricht lediglich der Mond im Trigon zu seinem MC am Sonntag Aber im Grunde genommen kann ich mir in Deutschland bei den deutschen Wochen auch gar nichts Anderes als einen Heimerfolg vorstellen.

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Interessanter ist, wem dahinter eine Überraschung gelingen könnte. Häufig ist der Mond ein Indikator, wer gerade den Moment auf seiner Seite hat. Es gibt gleich drei Fahrer, die die Sonne auf den ersten Stiergraden haben und vom Mond auf 2° Stier profitieren könnten.

Zunächst Felipe Massa (Quelle Geburtszeit: brasilianische Website). Bei ihm steht zum Ende des Qualifyings der Mond auf dem Merkur. Auch Jupiter Quadrat Mars könnte noch wirken. Ich rechne heute mit einer starken Platzierung von Massa und tippe auf Platz 3, mit etwas Glück sogar noch mehr.

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Dazu kommen gleich beide Toro-Rosso-Fahrer, welche in der bisherigen Saison zusammen erst 15 Punkte geholt haben. Jean-Eric Vergne (Quelle Geburtszeit: http://www.astro.com) hat neben der Sonne sogar noch den Mond auf 0° Stier.

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Der zweite Fahrer ist der erst 20-Jährige Russe Daniil Kwjat. Er hat dazu Merkur auf 1° Stier, zu dem nun Jupiter im Quadrat stehen könnte. Sieht nach einem Überraschungserfolg aus! Überhaupt unter die ersten 10 und damit in die Punkte zu kommen, wäre dabei für beide Toro-Rosso-Piloten schon als Erfolg zu werten.

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Natürlich soll auch der vierfache Weltmeister Sebastian Vettel nicht unerwähnt bleiben. Bei ihm steht beim Qualifying die Sonne im Quadrat zu Jupiter und der Mars in Opposition zu Jupiter, wenngleich beide Transite nicht exakt sind. Am Sonntag könnte Vettel dann bei einer frühen Geburtszeit mit Sonne Konjunktion Mars unter Strom stehen. Ich verwende allerdings als (rein spekulative) Geburtszeit 23.48 Uhr. Ich denke, dass Vettel mit ziemlicher Sicherheit einen Waage-Mond hat, womit er nach 12 Uhr mittags geboren sein müsste.

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Erwähnen möchte ich weiterhin Fernando Alonso. Insbesondere mit Blick auf die Duelle mit seinen Teamkollegen, die er in aller Regel deutlich für sich entschieden hat, halte ich ihn für den komplettesten und schnellsten Fahrer im Feld. Er hätte sicher mehr als die zwei WM-Titel 2005 und 2006 verdient, aber hatte und hat leider das Pech, immer zur falschen Zeit das falsche Auto zu haben. Als Löwe sollte es für ihn aber Dank Jupiter auch schon bald nach vorne gehen. Beim Qualifying hat er jedenfalls Merkur genau auf seinem Mars und möglicherweise auch auf dem MC. Kurz nach dem Rennstart am Sonntag um 14.07 Uhr steht dann seine Sonne am MC. Gleich beim und nach dem Start könnte Alonso einige Plätze gut machen. Die Geburtszeit 12.30 Uhr stammt von Luigi Stocchi und scheint mit der Achsenbesetzung auf jeden Fall sehr schlüssig.

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Mein Mann für das Wochenende heißt jedoch Nico Hülkenberg. Von ihm habe ich die standesamtliche Geburtszeit und man sieht, dass gerade Jupiter über den Aszendenten auf 29° Krebs gelaufen ist. Jetzt steht Jupiter bereits im Löwen, aber da hat Hülkenberg ja als Stellium Sonne/Merkur/Venus/Mars. Auch wenn der Jupiter schon kanpp über den Aszendenten drüber ist, sollte Hülkenberg weiter davon profitieren können. Ich halte ihn für einen sehr starken Fahrer, nur leider bekommt in einem „Sport“ wie der Formel 1 nicht immer der beste Fahrer auch das beste Auto. In jedem Fall sollte Hülkenberg dieses Jahr und vor allem nächstes Jahr voll durchstarten. Besonders gespannt bin ich auf den nächsten Sommer, wenn Jupiter über das Löwe-Stellium von Hülkenberg läuft. Ich kann mir sogar vorstellen, dass Hülkenberg durch glückliche Fügungen (Wechsel zum richtigen Team?) nächstes Jahr sogar zum Titelkandidat wird. Für dieses Wochenende setze ich auf das erste Podium in der Karriere von Nico Hülkenberg. Zur Sicherheit habe ich auch noch mal auf einen Sieg von Hülkenberg mit Quote 1:126 gesetzt. Im Regen kommt er ja auch gut zu Recht…

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Besonders stark sieht es am Sonntag zwischen 15.19 Uhr und 15.32 Uhr aus, wenn das MC in Hockenheim über Hülkenbergs vier Löwe-Planeten läuft – gerade richtig zum Rennende!

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2 Kommentare zu “Formel 1 2014: Großer Preis von Deutschland: Hülkenberg mit Sensationserfolg?

  1. Nico Rosberg auf Pole, Felipe Massa tatsächlich auf Platz 3, Daniil Kwjat auf einem starken 8. Platz, Teamkollege Jean-Eric Vergne auf Platz 13 auch nicht schlecht, Nico Hülkenberg von Startplatz 9 noch mit allen Chancen!

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