Champions League 2014/15: FC Basel – Über Porto sensationell bis ins Halbfinale?


Zusammenfassung:
Ich habe zwar keine Horoskope der Spieler des FC Porto und nur einige des FC Basel für meine Deutung berücksichtigt, aber es spricht aufgrund der sehr gut funktionierenden Vereinshoroskope und des Horoskops von Porto-Trainer Lopetugui sehr viel dafür, dass Basel heute den Einzug ins Viertelfinale schafft. Hierfür müsste man in Porto entweder gewinnen oder ein Unentschieden von 2:2 oder höher holen. Bei einem 1:1 ginge es in die Verlängerung. Bei Bet365 habe ich mit 4,33 die beste Quote für ein Weiterkommen des FC Basel gefunden. Luca Zuffi ist mir heute besonders aufgefallen bei den Auslösungen.
Was den weiteren Verlauf der Champions League betrifft, so sind die Konstellationen im Vereinshoroskop des FC Basel in den kommenden Runden derart stark, dass ich glaube, dass die Schweizer sensationell das Halbfinale erreichen werden. Die besonders starken Konstellationen ergeben sich beim Viertelfinalhinspiel am Dienstag, 14. April, sowie beim Viertelfinalrückspiel an Mittwoch, 22. April, sowie beim Halbfinalhinspiel am Dienstag, 5. Mai und dem Rückspiel am Mittwoch, 13. Mai. Sollte es der FC Basel ins Halbfinale schaffen, wäre es sicher eine der größten Sensationen in der Geschichte der Champions League.

Erläuterung:
Es scheint, als ob es keine großen Überraschungen mehr geben kann auf der großen europäischen Fußballbühne Champions League. Immer häufiger setzen sich die gleichen großen Klubs durch, darunter mittlerweile mit Scheich- und Oligarchen-Millionen aufgepumpte Vereine wie Manchester City, Paris St. Germain oder Chelsea London. Dazu kommen die hochverschuldeten spanischen Klubs, die ihre Steuern und sonstigen Altlasten offensichtlich nicht begleichen müssen. Hat sich der Kreis der realistischen Gewinner der Champions League durch wettbewerbsverzerrende Investoren und Machenschaften in den letzten Jahren auf einen kleinen Kreis reduziert, so gab es bereits vor den großen Investoren eine Entscheidung, die Groß und Klein auf der Fußballlandkarte zementiert haben. Es war die Einführung der Champions League. Hatten Teams aus kleineren Verbänden zuvor die Möglichkeit, im Europapokal der Landesmeister weit zu kommen, scheitern sie jetzt häufig bereits in der Champions-League-Quali, aber spätestens (deutlich) in der Gruppenphase. Ein gutes Beispiel ist Ajax Amsterdam, Mitte der 70er und Mitte der 90er Jahre noch ein absoluter Topklub, ist der niederländische Rekordmeister heute zu einem Ausbildungsverein für die Topklubs aus den großen Ligen degradiert. Umso erfreulicher ist es, dass mindestens ein Team, das nicht aus den großen Ligen England, Deutschland, Spanien und – mit Abstrichen – Italien und Frankreich kommt, heute das Viertelfinale erreichen wird. Im Rückspiel stehen sich nach dem 1:1 im Hinspiel der FC Porto und der FC Basel gegenüber. Und gerade diese Vereine leisten in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit. Übrigens sind beide Vereine bereits 121 Jahre alt und ihr Gründungsdatum liegt keine zwei Monate auseinander.

Auch durch die Erfolge des FC Porto ist Portugal in der 5-Jahres-Wertung der „Grande Nation“ Frankreich davongezogen und hat mittlerweile schon Italien auf Platz 4 in Sichtweite. Für die Liga eines Landes mit gerade einmal etwas über 10 Millionen Einwohnern eine tolle Leistung! 2004 konnte mit dem Gewinn der Champions League unter José Mourinho nach dem UEFA-Cup im Vorjahr durch den FC Porto sogar der ganz große Coup gelandet werden.

Der FC Basel hat den zuvor international unter „ferner liefen“ verbuchten Schweizer Vereinsfußball auf eine ganz neue Stufe gehoben. Ich bin ziemlich sicher, dass der FC Basel mittlerweile auch in der Bundesliga sehr gute Chancen auf mindestens einen Top-6-Platz hätte. 2012 schaffte man es ins Achtelfinale der Champions League und besiegte dort im Hinspiel sogar den FC Bayern, 2013 erreicht man das Europa-League-Halbfinale, 2014 das Viertelfinale in der Europa League. Dieses Jahr war man für das Aus des FC Liverpool in der Vorrunde der Champions League verantwortlich (https://astroarena.org/2014/12/09/metagnose-champions-league-201415-gruppe-b-6-spieltag-liverpool-basel-venus-lachelt-dem-fc-basel-zu/). Wenn man sich die Etats anschaut eine wirkliche Sensation, nur dass man sich nach den vergangenen Jahren beim FC Basel schon fast an solche Sensationen gewöhnt hat.

Die aus meiner Sicht sehr problematische Entwicklung im internationalen Fußball in den letzten Jahren werden weder Porto noch Basel aufhalten können, aber doch für einen Hoffnungsschimmer sorgen angesichts der ganzen Protzvereine. Wer von denen am Ende das Rennen macht, interessiert mich da auch nicht besonders. Es weckt bei mir keine Emotionen – im Gegensatz zu ganz besonderen Leistungen, die mit wenig Mitteln erreicht werden.

Soweit der Vorrede. Denn ich glaube, dass einem der beiden Underdogs in diesem Jahr ein ganz bemerkenswerter Ritt durch die Königsklasse gelingen kann…

Das Anpfiff- und Abpfiffhoroskop für das Rückspiel:
20150310_19.45_FCP-Bas
20150310_21.35_FCP-Bas

Aussagekräftig ist der Blick auf die Vereinshoroskope und die Trainer.

FC Porto:
18930928_20.30_FC PORTO
Anmerkung: Gründungszeit geschätzt.

Ich hatte bereits mal mit viel Mühe das Horoskop des FC Porto feinkorrigiert, nur leider dann einen Datenverlust erlitten. Die Gründungszeit dürfte um 20.30 Uhr gelegen haben, so dass das MC gemeinsam mit Neptun und Merkur/Saturn ein großes Trigon in den Luftzeichen bildet. Jupiter ist gerade aus einem Quadrat zu Venus hinausgelaufen. Die Frage ist, ob er dieses Frühjahr eventuell das IC des FC Porto überläuft, was eine denkbar positive Auslösung wäre. Um dies zu bestimmen, bräuchte es aber wirkich die minutengenaue Gründungszeit. Für heute Abend ist aus meiner Sicht, die Opposition des Skorpion-Monds zum Radix-Mond im Stier nicht besonders erbaulich. Ich gehe hierbei davon aus, dass die Grünudng tatsächlich zwischen 20 und 22 Uhr stattgefunden hat, was ziemlich warscheinlich ist.

Porto-Trainer Julen Lopetugui:
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Auch Lopetugui hat einen exakten Mond-Transit während des Spiels. Der Mond läuft ins Quadrat zu seiner Venus – vermutlich schon während der 1. Halbzeit. ich deute das nicht positiv. Entscheidender für mich ist aber, dass Saturn exakt im Quadrat zu Lopetuguis Sonne stehen könnte – und zwar, wenn er am frühen Abend geboren wäre. Ein solch blockierender Transit würde das Ausscheiden nach dem guten Hinspielresultat sehr gut zusammenfassen!

FC Basel:
18931115_20.55.43_FC BASEL
Quelle Gründungszeit: Zeitungsartikel, nach dem die Gründungsversammlung um 20.15 Uhr beginnen sollte. Genaue Zeit rektifiziert.

Das Gründungshoroskop des FC Basel ist eines der am besten funktionierenden Vereinshoroskope überhaupt. Das von mir sekundengenau korrigierte Horoskop hat sich vielfach bewährt und ich habe keinen Zweifel, dass es stimmt. Auch heute Abend ergibt sich wieder exakte Auslösungen. Der Mondknoten steht im Trigon zu Pluto und exakt am von mir berechneten IC. Zum Ende der Verlängerung wäre Merkur Quadrat Jupiter exakt. Zwar handelt es sich um einen Spannungsaspekt, allerdings zeigt der Transit für mich sehr deutlich, dass unverhoffte Weiterkommen des FCB an. Als großer Transit kommt Jupiter schon nahezu exakt in Opposition zum Radix-Mond hinzu! Ich glaube, es wir eine euphorische Nacht für die Fans des FC Basel!

Paulo Sousa:
19700830_Sousa_P

Beim portugiesischen Trainer des FC Basel, Paulo Sousa, zeigen sich heute keine überwältigenden Auslösungen. Die Opposition von Venus zur Radix-Venus und von Merkur zu Radix-Mars sind noch nicht exakt, die Opposition von Neptun zur Radix-Sonne ist nicht mehr exakt. Ich habe allerdings keine Geburtszeit von Sousa, der 1997 mit dem BVB übrigens die Champions League gewann. Hieraus würde sich wahrscheinlich Eindeutigeres erkennen lassen.

Luca Zuffi:
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Beim FC Basel ist mir besonders Luca Zuffi aufgefallen. Er hat heute den Mars auf seinem Merkur bzw. ist gerade ohnehin in das explosive Uranus-Pluto-Quadrat eingebunden, zudem sich morgen noch Mars gesellt. Sollte seine Geburtszeit mittags sein, wäre zudem sein Mond in diese Konstellationen eingebunden. Spielt Zuffi heute eine entscheidende Rolle?

Sind die Konstellationen heute schon gut beim FC Basel, lassen die Konstellationen bei einem möglichen Viertelfinale und Halbfinale erahnen, dass für den FCB sehr viel möglich ist in dieser Champions-League-Saison.

Viertelfinale, mögliches Hinspiel:
20150414_20.45_VF Hin

Jupiter steht exakt im Sextil zum Radix-Neptun des FC Basel!

Viertelfinale, mögliches Rückspiel:
20150422_20.45_VF Rück

Es wird noch beeindruckender: Jupiter steht exakt im Trigon zum Merkur des FC Basel und Venus in exakter Opposition!!! Dazu kommt eine exakte Sonne-Jupiter-Opposition bei Trainer Sousa.

Halbfinale, mögliches Hinspiel:
20150505_20.45_HF Hin

Bei der von mir verwendeten Gründungszeit steht Jupiter exakt in Opposition zum Mond des FC Basel! Bei Trainer Sousa könnte Venus Sextil Mars exakt sein.

Halbfinale, mögliches Rückspiel:
20150513_20.45_HF Rück

Der Mond steht beim Anpfiff exakt im Trigon zur Radix-Sonne des FC Basel! Was weiterhin auf eine Halbfinalteilnahme hindeutet, ist möglicherweise Venus Sextil Sonne bei Trainer Sousa, vor allem aber die exakte Sonne-Saturn-Konjunktion beim Portugiesen. Damit dürfte der tolle Lauf des FC Basel dann wohl im Halbfinale auch sein Ende finden.

Finale:
20150606_20.45_CL-Finale

Dennoch lohnt sich ein Blick aufs Finalhoroskop. Ein Finalist steht für mich mit Juventus Turin ja bereits seit langem aufgrund der herausragenden Auslösungen fest (https://astroarena.org/2014/10/22/champions-league-201415-juventus-kann-fur-berlin-buchen-finalheld-asamoah-llorente-oder-buffon/). Wer wird der Gegner der Italiener? Beim FC Basel steht immerhin Neptun exakt im Sextil zur Venus und dazu würde Venus bei der von mir berechneten Gründungszeit auf dem Aszendenten stehen. Das ist schon ein gutes Argument für den FCB, aber ich denke, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen und habe da auch noch einen anderen heißen Tipp, den ich hier noch bekannt geben werde.

ERGEBNIS:
Das Motto des Abends war „Blamieren oder Kassieren“. Ich habe mich für „Blamieren und Verlieren“ entschieden. Da findet ein extrem packendes Spiel in Madrid statt und ich entscheide mich für eine Prognose zu Basel bei Porto. Und diese Prognose war mal sowas von daneben. 0:4 heißt es am Ende! Na, was war mit den tollen Konstellationen in den nächsten Runden!? Aber ganz ehrlich, wenn das Ergebnis solch exakter Transite wie beim FC Basel in den nächsten Runden sein soll, dass an diesen Abend aber auch rein gar nichts Wichtiges für den Verein passiert, dann kann man wirklich sämtliche Langzeitprognosen in die Tonne treten. Das Schlimme an der heutigen Prognose ist, dass ich sie jederzeit genauso wieder machen würde. Im Grunde genommen kann ich mir überhaupt keinen Vorwurf machen. Das ist das aus sportastrologischer Sicht wirklich Deprimierende an diesem Abend. Dass sich die AstroArena erneut in einer handfesten Prognosekrise befindet, ist nicht zu leugnen.

Der (unfassbare) Spielbericht vom Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/chleague/spielrunde/champions-league/2014-15/7/2826631/livematch_fc-porto_fc-basel-1361.html.

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4 Kommentare zu “Champions League 2014/15: FC Basel – Über Porto sensationell bis ins Halbfinale?

  1. Hallo Jannis! Wie immer, wenn etwas schiefgeht im Leben wie in der Astrologie, heißt es: Kopf hoch, weiter arbeiten und positiv denken! Klingt abgedroschen, aber ist die Wahrheit. Im übrigen gibt es keine Alternative dazu, wenn man etwas erreichen möchte im Leben, auf welchem Gebiet auch immer. Ich habe deine forscherische Arbeit und dein soziales Engagement für die Sportastrologie immer ausdrücklich gelobt und auch die Ergebnisse können sich ja insgesamt, wenn man genau hinschaut, sehen lassen. Dennoch erlaube ich mir jetzt mal etwa Kritik. Kritik nicht an Fehlprognosen, denn die gehören dazu. Aber Kritik an der Art und Weise, wie du sie aufnimmst und dann dem Leser herüberbringst. Sofort wird alles angezweifelt, angeblich könnte man alle Langzeitprognosen „in die Tonne kloppen“, angeblich würdest du diese Fehlprognose astrologisch nicht erklären können und wieder genauso machen, frei nach dem Motto: Ist ja eh alles vergebens und Humbug…..Mensch, Jannis, das wirkt nicht gerade ermutigend für die vielen Leser, die hier gutwillig und interessiert dabei sind. und die Astrologie unvoreingenommen prüfen wollen und dir folgen. Gerade diese Menschen möchtest du doch überzeugen und die wertschätzen auch deine Arbeit und die vielen überzeugenden Prognoseerfolge. Mein höflicher Vorschlag: Wenn Fehlprognosen passieren, nimm sie erst einmal heraus aus der Seite, begib dich in die „Kühlbox“ und analysiere gründlich und in Ruhe, woran es gelegen hat und was vielleicht eigene Fehler und Schnellschüsse waren. Und dann kannst du ja hinterher daraus deine Schlüsse ziehen und die Fehler evt. auch hier erklären. Mal ein abenteuerlicher Vergleich mit dem Fußballlehrer Kloppo. Was mich bei der zermürbenden Krise des BVB in der Hinrunde immer an ihm begeistert hat, war, dass er nie schwarz gesehen hat und geflucht hat und alles auf Pech oder Schiris oder den Fußballgott oder wen auch immer geschoben hat. Obwohl viele „Experten“ der Meinung waren, der BVB habe unfassbares Pech gehabt und sei eigentlich in 16 von 17 Spielen die bessere Mannschaft gewesen, hat er sinngemäß immer darauf verwiesen: Wir haben uns das selber eingebrockt, wir sind dafür verantwortlich, dass wir unten stehen und im Moment die großen Deppen sind. Wir müssen alles dransetzen, um unsere Fehler zu erkennen und uns im harten Training zu verbessern.- Tja, das ist ja nun beeindruckend passiert und schlägt sich in Ergebnissen nieder. Und die Saison ist noch nicht zu Ende. Ich rechne damit, dass sich der BVB entweder über den Pokal oder sogar noch über die BL für einen europäischen Wettbewerb qualifiziert. – Also, in diesem Sinne, Herr Sportastrologe…

  2. Hallo Cardo,

    erst Mal danke für deinen ausführlichen Kommentar. Weiter mache ich sowieso… Was das Herausnehmen von Fehlprognosen betrifft, das würde gegen meine Astrologenehre verstoßen. Das wirkt ja auch nicht besonders glaubwürdig wenn nur noch die richtigen Prognosen stehen bleiben. Diejenigen, die den Blog verfolgen, bleiben, denke ich, auch deswegen nach solchen Fehlschlägen am Ball, weil es eben sohon sehr viele „Prognosekracher“ gegeben hat. Ein Stück weit möchte ich mit meiner Selbstkritik der (berechtigten) Kritik von außen an einer solchern Fehlprognose entgegentreten. Ich bin da auch durchaus differenziert. Siehe meine Analyse etwa zum Werder-Auftritt in Freiburg. Da hatte ich mich zu früh auf einen Freiburger Sieg festgelegt und in diesem Sinne auch schon meine Prognose geschrieben und dann sind mir immer mehr positive Werder-Konstellationen untergekommen, denen Sonne-Saturn bei Streich gegenüberstand. Allerdings war nicht mehr die Zeit da es komplett umzuformulieren, so dass ich nur noch eine Relativierung und immerhin der Hervorhebung von di Santo einstreuen konnte. Da war meine Selsbtkritik dann auch nicht so vernichtend. Bei Köln konnte ich immerhin auch feststellen, dass die meisten Spieler des FC doch positiv bestrahlt waren und ich offensichtlich einer Fehlinterpretation von Mars Opposition Neptun aufgesessen bin neben der aber immerhin Merkur Sextil Jupiter beim FC stand. Hier war die Prognose wirklich schlecht, aber noch ansatzweise erklärbar. Dies gilt für Basel für mich auch einen Tag später überhaupt nicht. Über die Form, wie ich mein Unverständnis zum Ausdruck bringe, magst du zurecht kritisieren, dass sie zu pauschal und vernichtend ist. Auf der anderen Seite gönne ich mir aber auch schon mal ein (stinkendes) Eigenlob wenn es gut war. Ich neige da schon zu den Extremen in der Bewertung. Das stimmt. Mal schauen, was hinsichtlich der Langzeitprognosen aus der bisher sehr erfreulichen 2.-Liga-Prognose wird und was Juve noch so anstellt. Da werden sich unsere Sympathien in der kommenden Woche wohl teilen;-)

    Beste Grüße, Jannis

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