Metagnose 1. Bundesliga 2014/15 (26. Spieltag): Stuttgart-Frankfurt: Ginczek reanimiert den VfB!


Das packendeste Spiel hat gestern Nachmittag aus meiner Sicht in Stuttgart stattgefunden.

Die Ausgangssituation: Der VfB droht nach neun Spielen ohne Sieg den Anschluss an das rettende Ufer zu verlieren. Der zweite Abstieg des VfB nach 1975 und 38 Jahren ununterbrochener Bundesligazugehörigkeit rückt immer näher.

Zum Spiel: Frankfurt geht in der 51. Minute mit 1:0 durch Seferovic in Führung. In Stuttgart scheinen die Bundesligalichter auszugehen. Aber dann kommt Daniel Ginczek, der nach seinem Wechsel aus Nürnberg nach Stuttgart zunächst monatelang ausgefallen war. Binnen drei Minuten schnürt Ginczek in der 63. und 66. Minute einen Doppelpack! Am Ende macht Maxim noch das 3:1. Der Endstand.

Wenn man auf die Tabelle schaut und sich vorstellt, wie es bei einer Stuttgarter Niederlage heute ausgesehen hätte, dann bekommt man eine Vorstellung davon, wie wichtig dieser Sieg heute gewesen ist. Bei einer Niederlage hätte man schon fünf Punkte Rückstand auf Relegationsplatz 16 gehabt – und das bei nur noch acht ausstehenden Spielen. Durch den Sieg heute sind es nun noch zwei Punkte Rückstand. Man steht zwar immer noch auf Platz 18, aber ich kann mir vorstellen, dass dieser Sieg heute beim VfB zum astrologischen Neujahr neue Lebensenergien weckt. Wenn Stuttgart den Klassenerhalt schaffen sollte, dann wird man vielleicht noch lange später an das Spiel heute als Wendepunkt zurück denken. Das ist jetzt weniger astrologisch begründet – dafür muss ich mir die Konstellationen im restlichen Saisonverlauf erst noch genau ansehen – es ist nur so ein Gefühl, dass das heute auch emotional die Wende gewesen ist.

So richtig kann ich mir jedenfalls einen Stuttgarter Abstieg auch nicht vorstellen, ebenso wie einen Abstieg des Bundesligadinos HSV. Beim VfB muss man allerdings bei der sportlichen Talfahrt zu Gute halten, dass man in den letzten Jahren unter Inkaufnahme eines Qualitätsverlusts einen Sparkurs gefahren hat, während beim HSV weiter Geld ausgegeben wird, das man nicht hat und sich mittlerweile mit Darlehen eines launischen Milliardärs über Wasser hält. Sollte es der HSV schaffen und Stuttgart nicht, wäre dies kein sehr positives Signal hinsichtlich des Financial Fair Play.

Zur astrologischen Analyse des heutigen Spiels. Ich hatte den Stuttgarter Befreiungsschlag mit Matchwinner Daniel Ginczek geahnt und habe mich erst im letzten Moment dazu entschieden, statt auf einen Doppelpack von Ginczek (Quote 1:20) auf einen Doppelpack der Bremer Selke und di Santo zu setzen. ich könnte mir in den A… beißen dafür, zumal ich dann noch die Wette „Ginczek trifft und Stuttgart gewinnt“ äußerst unglücklich kombiniert habe, so dass am Ende kein Gewinn zu Buche steht. Aber es hat heute eben nicht sollen sein mit einem Gewinn.

20150321_Ginczek gemeinsam

Nun zu meiner Analyse. Außer beim letzten Treffer finden sich markanten Planetenübergänge.

Das Anpfiffhoroskop:
20150321_15.30_VfB-SGE

0:1 Seferovic:
20150321_16.38_VfB-SGE 0-1 Seferovic

Saturn am IC.

1:1 Ginczek:
20150321_16.50_VfB-SGE 1-1 Ginczek

2:1 Ginczek:
20150321_16.53_VfB-SGE 2-1 Ginczek

Lilith am AC und Merkur am DC bei Ginczeks Doppelpack.

3:1 Maxim:
20150321_17.07_VfB-SGE 3-1 Maxim

Das Abpfiffhoroskop:
20150321_17.20_VfB-SGE 3-1

Daniel Ginczek:
19910413_Ginczek_D

Wenn Ginczek kurz nach mitternacht geboren sein sollte, hätte der Mars heute in Konjunktion zu seiner Sonne gestanden – eine explosive Konstellation, die sich hier im Positiven in einer Leistungsexplosion geäußert hat. In der Sportschau wurde zudem erwähnt, dass sein Vater gestern seinen 65. Geburtstag gefeiert hat, damit wie Ginczek Widder ist. Ginczek hat offenbar auch die aktuelle Zeitqualität mit der Sonne und Mond im Widder beflügelt. Im Widder standen bei Ginczeks Geburt Sonne, Merkur und wahrscheinlich der Mond. Sollte Ginczek am frühen Nachmittag geboren sein, kämme Sonne Sextil Venus als positiver Aspekt hinzu. Auch wenn mir Ginczeks Geburtszeit nicht bekannt ist, so war das doch genug an Aspekten um anzunehmen, dass er heute eine entscheidende, positive Rolle spielen wird.

Martin Harnik:
19870610_Harnik_M

Martin harnik wusste heute auch zu gefallen. Bei ihm stand Merkur im Trigon zu Mars und Merkur. Bei einer Geburtszeit nachts hätte der Mond in der 2. Halbzeit im Sextil zu Harniks Sonne gestanden. Sehr gut denkbar für mich, da der VfB da das Spiel gedreht hat. Zudem scheint mir der Skorpion-Mond passender als der Schütze-Mond.

Filip Kostic:
19921101_Kostic_F

Uranus Trigon Venus könnte bei Filip Kostic exakt gewesen sein. Er wurde eingewechselt und gab die Vorlage zum 3:1 von Maxim, nachdem er sich über die Außenbahn durchgetankt hatte.

Christian Gentner:
19850814_Gentner_C

Jupiter Konjunktion Marsbei Kaptän Gentner (exakt bei einer Geburtszeit am Vormittag) war ein weiteres starkes Indiz für einen VfB-Sieg. Hier hätte ich mir auch gut einen Treffer vorstellen können.

Florian Klein:
19861117_Klein_F

Merkur Konjunktion Jupiter bei Klein – ebenfalls positiv. Normalerweise beziehe ich Quincunxe nicht mit ein in meine Betrachtungen, aber wenn der Aspekt hier so exakt ist, wie von Jupiter zu Radix-Jupiter, sollte man zumindest ein Auge darauf haben.

Bei der Frankfurter Eintracht lassen sich auch im Nachhinein keine besonders starken Auslösungen feststellen. Allerdings muss man auch feststellen, dass es für die Eintracht trotz intakter Europa-League-Ambitionen um längst nicht so viel ging wie für den VfB. Einige Spieler mit nennenswerten Konstellationen gibt es aber dennoch.

Timothy Chandler:
19900329_Chandler_T

Jupiter Opposition Mars hätte ich zunächst positiv gedeutet. Gegen Ende des Spiels stand zudem der Mond bei Chandler möglicherweise schon in Konjunktion zu Merkur. Chandler machte auch kein schlechtes Spiel, wurde aber vor dem 1:3 von Kostic überlaufen.

Marc Stendera:
19951210_Stendera_M

Stendera war mit Mond Trigon Sonne positiv bestrahlt und tatsächlich einer der stärksten Frankfurter.

Bastian Oczipka:
19890112_oczipka_b

Mars Quadrat Sonne (exakt bei einer Geburtszeit am Abend) ist eher kritisch. Tatsächlich bereitete er das 1:0 vor, war dann aber bei allen drei Gegentoren nicht schnell genug.

Carlos Zambrano:
19890710_zambrano_c

Mond Quadrat Sonne ist meistens ein Anzeichen dafür, dass man sich irgendwie nicht wohlfühlt in seiner Haut. Der Aspekt dürfte während der 2. Halbzeit exakt gewesen sein. Zambrano machte allerdings keine spielentscheidenden Fehler.

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