Australian Open 2016 (Damen, vor der 3. Runde): Überraschung durch Mladenovic?


Achtung: Wetten auf 1. und 2. Viertel, sowie Finale und Gesamtsieger werden am 22.01., 1 Uhr MEZ (oder schon etwas früher) bei Bet365 und anderen Wettanbietern aus dem Programm genommen. Dann ist Kristina Mladenovic mit Quote 8 fürs Finale z.B. weg!

Nachdem ich die Australian-Open-Prognose zu den Herren bereits vor der 1. Runde geliefert hatte, sollen nun, vor der 3. Runde, auch die Damen zum Zug kommen. Ich hatte, wie bei den Herren, auch bei den Damen vor Turnierstart die Halbfinal- und Finalkonstellationen der gesetzten Spielerinnen, sowie einiger nicht gesetzter, aber aussichtsreicher Spielerinnen gesichtet. Einige Favoritinnen kristallisierten sich hierbei bereits heraus, allerdings gab es zum Teil noch „Mehrfachbesetzungen“ für das Halbfinale, also mehrere Spielerinnen, die für den gleichen Halbfinalplatz in Frage kommen. Dabei ist anzufügen, dass die Datenlage bezüglich der Geburtszeiten bei den Damen deutlich bescheidener als bei den Herren ist, wo ist mittlerweile von fast allen Topspielern gesicherte Geburtszeiten gibt. Im Damenzirkus sind derzeit lediglich die Geburtszeiten von den Williams-Schwestern, Jelena Jankovic und eine unsichere Zeit von Marija Scharapowa vorhanden. Allein aus den Tagesständen lässt sich für das Halbfinale und Finale bei den verbliebenen Kandidatinnen aber auch schon einiges erkennen, zumal sich in den ersten Runden bereits die Spreu vom Weizen getrennt hat und sich bestätigt hat, dass das Damenfeld so eng beieinander ist, dass innerhalb der Top 50 fast jede Spielerin die andere schlagen kann. Zu den bereits ausgeschiedenen Spielerinnen gehören u.a. Caroline Wozniacki, Petra Kvitová, Eugenie Bouchard, Dominika Cibulková, Venus Williams und Simona Halep.

Die Quoten für den Turniersieg vor dem Turnier (Bet365):

20160118_Aus Open Damen 2016 120160118_Aus Open Damen 2016 2

Nun hat sich das Teilnehmerfeld ja schon merklich dezimiert und die Quoten für die verbliebenen Spielerinnen sind damit natürlich etwas nach unten gegangen.

Vor der 3. Runde sehen die Quoten so aus:

20160118_Aus Open Damen 2016 Sieger vor R3

Wer könnte die Vorschlussrunde oder sogar das Finale erreichen? Da es, anders als bei den Männern, keine ganz so klaren Favoriten gibt, werde ich meine Prognose nach den Vierteln des Turnierbaums gliedern.

Hier zunächst die aktuellen Bet365-Quoten für den Halbfinaleinzug („Sieger Viertel“):

20160118_Aus Open Damen 2016 Sieger Viertel vor R3

Erstes Viertel:

Die große Favoritin ist hier natürlich Serena Williams, wie auch für das gesamte Turnier. Mit ihrem 22. Grand Slam-Sieg würde sie mit Steffi Graf gleichziehen, nachdem sie bei den US Open mit dem fast sensationellen Halbfinalaus gegen Roberta Vinci noch an Steffis Rekord gescheitert ist. Die astrologische Hauptrolle spielt für Serena Williams bei diesem Turnier Uranus, der das MC-Jupiter-Quadrat ihres Radixhoroskops auslöst. Bemerkenswerterweise steht Uranus beim Halbfinale minutengenau in Opposition zu Jupiter! Durch die Opposition und die Beteiligung von Überraschungsplanet Uranus scheint ein überraschendes Halbfinalaus gut möglich. Dagegen finde ich Jupiter und Mondknoten im Trigon zu Chiron nicht so bedeutsam, haben sich Aspekte von der derzeitigen Jupiter-Mondknoten-Konjunktion doch schon bei einigen SpielerInnen als nicht besonders wirksam gezeigt. Beim Finale sind darüber hinaus Merkur Sextil Venus und Jupiter Quadrat Neptun als applikative Aspekte im Angebot, aber so ganz überzeugend sieht das für mich nicht aus. Für Marija Scharapowa zeigen sich beim Halbfinale gar keine Auslösungen und beim Finale lediglich Mond Sextil Saturn (10.16 Uhr MEZ). Nicht wirklich überzeugend. Die junge Schweizerin Belinda Bencic hat etwa zum Ende des Halbfinals (ca. 6.30 Uhr MEZ) die Sonne im Sextil Saturn, was ich schon deutlich interessanter finde. Beim Finale käme als sehr positiver Transit Mars Trigon Venus hinzu, falls Bencic am frühen Nachmittag geboren sein sollte. Prognose 1. Viertel: Ich würde auf Favoritin Serena Williams als Halbfinalteilnehmerin setzen, wobei es dort allerdings kritisch werden könnte. Belinda Bencic ist als Außenseitertipp sogar für die Finalteilnahme interessant.

Zweites Viertel:

Bei einer Geburtszeit am Vormittag/Mittag hätte Agnieszka Radwanska derzeit Neptun genau auf der Venus. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, bin da eher skeptisch, es ließe sich aber auch als Erfüllung des großen Traums vom ersten Majortitel deuten. Als Tagestransit käme beim Halbfinale allerdings nur Merkur Sextil Sonne (bei einer Geburtszeit am Abend) hinzu, während entsprechende Tagestransite beim Finale (ohne Geburtszeit) ganz fehlen. Meine Favoritin auf mindestens den Halbfinaleinzug ist dann auch eine andere Spielerin, bei der ich vor dem Turnierbeginn aufgrund der sehr hohen Quote noch etwas skeptisch war: Kristina Mladenovic. Die Französin mit serbischer Abstammung hat Jupiter und den Mondknoten derzeit im Trigon zur 2-Grad genauen Sonne-Merkur-Konjunktion in ihrem Geburtshoroskop. Dabei fällt das Jupiter/Mondknoten-Trigon ziemlich genau auf die Halbsumme von Sonne/Merkur. Sie ist jedenfalls die einzige Spielerin, bei der die aktuelle Jupiter-Mondknoten-Konjunktion positiv an die Sonne angebundne ist. Fast noch bedeutsamer ist für mich, dass Venus beim Halbfinale minutengenau(!) im Quadrat zu Mladenovics Jupiter steht! Dazu käme zu Spielbeginn auch noch der Mond im Trigon zur Sonne. Das riecht schon mal stark nach Halbfinale – und die Quote ist mit 1:8 nach wie vor sehr ansprechend! Beim Finale ergibt sich dann Mond Quadrat Neptun (10.36 Uhr MEZ), sowie Mond Quadrat Uranus (12.42 Uhr MEZ). Nicht unbedingt Erfolgsanzeichen, aber ein Hinweis darauf, dass es Mladenovic ins Finale schaffen könnte! Zuletzt ist mir US-Open-Finalistin Roberta Vinci mit dem Mond in Opposition zu Venus/Mars beim Halbfinale aufgefallen. Sie hat allerdings keine Finaltransite. Prognose 2. Viertel: Kristina Mladenovic wird die große Turnierüberraschung und schafft den Halbfinaleinzug – Finale möglich!

Drittes Viertel:

Bei der Favoritin aus diesem Viertel, Wiktoryia Asarenka, gäbe es beim Halbfinale bei einer sehr frühen Geburtszeit Sonne Opposition Sonne – ein eher kritischer Transit, ansonsten ist ohne Geburtszeit gar nichts zu erkennen. Beim Finale zeigt sich ebenfalls nichts Erkleckliches, lediglich gegen Ende der Partie Mond Sextil Merkur. Zwar ist Asarenkas Geburtszeit nicht bekannt, aber für den Halbfinal- und Finaleinzug spricht wenig bis gar nichts. Eher könnte es schon Angelique Kerber schaffen mit Mars Quadrat Merkur bei einer Geburtszeit am Vormittag beim Halbfinale. Allerdings wäre das auch eher eine kritische Konstellation, zumal nach dem Halbfinale bei Kerber der Mond ins Quadrat zu Saturn läuft. Da fällt das eher positive Neptun-Neptun-Sextil auch nicht sonderlich stark ins Gewicht. Interessanterweise steht aber etwa zum Ende des Finals (11.58 Uhr) der Mond in Opposition zu Kerbers Jupiter! Der Traum vom ersten deutschen Grand-Slam-Sieg seit Steffi Graf erhält dadurch zumindest etwas Nahrung. Meine Favoritin für den Halbfinaleinzug ist aber Garbine Muguruza, die schon vor Turnierbeginn meine erste Anwärterin hierauf war. Bei einer Geburtszeit am Morgen/Vormittag wären bei Muguruza sowohl Sonne Quadrat Mars als auch Merkur Quadrat Sonne exakt, allerdings zusammengenommen keine guten Vorzeichen. Prognose 3. Viertel: Es spricht viel dafür, dass Favoritin Wiktoryia Asarenka schon vor dem Halbfinale gestoppt wird – durch Garbine Muguruza oder Angelique Kerber. Wahrscheinlich ist für mich, dass Muguruza das Halbfinale erreicht, dort mit zwei ungünstigen Transiten aber die Segel streichen muss. Kerber würde ich demgegenüber bessere Chancen einräumen, das Finale zu erreichen und dass sie dieses sogar gewinnen könnte. Da mich Kerber aber schon allzu häufig mit vermeintlich überzeugenden (und noch viel eindeutigeren!) Konstellationen enttäuscht hat, entziehe ich ihr aber dieses Mal das Vertrauen.

Viertes Viertel:

Mit Madison Keys habe ich noch ein Hühnchen zu rupfen. Trotz minutengenauem Saturn-Saturn-Quadrat ist sie in der ersten Runde nicht ausgeschieden, sondern hat sich aus aussichtsloser Position bei 3:5, 0:40 sogar noch den ersten Satz geholt – eigentlich unmöglich! Sollte sie, wie von mir angenommen, nachts geboren sein, könnten Jupiter und Mondknoten auf ihrem Mond stehen und das große Glück sowie Popularität bringen – aber das ist Spekulation. Ansonsten gibt es beim Halbfinale keine Tagestransite, während beim Finale immerhin Mond Sextil Mars (ca. 10-11 Uhr MEZ) zu Buche steht. Nicht überzeugend für mich, lassen wir die Geburtszeitspekulation mal bei Seite, allerdings konnte ich vor einem Jahr mit dem damals wirklich überraschenden Halbfinaleinzug von Keys schon mal eine sehr schöne Prognose abliefern (https://astroarena.org/2015/01/28/australian-2015-damen-madison-keys-vollig-uberraschend-im-halbfinale-vorhergesagt-in-der-astroarena/). Bei Ekaterina Makarowa würde Uranus beim Halbfinale bzw. Finale bei einer Geburtszeit gegen 12 bzw. 19 Uhr im Sextil zur Sonne stehen. Beim Halbfinale würde gegen 7 Uhr MEZ der Mond im Quadrat zu Merkur/Venus stehen. Alles in allem auch nicht allzu überzeugend. Ana Ivanovic hätte bei einer Nachtgeburtszeit den heftigen Transit Mars Konjunktion Sonne zum Halbfinale und am Ende eines sehr langen Finals  (gegen 13.06 Uhr MEZ) Mond Opposition Jupiter. Mein Gefühl sagt mir dennoch: Wird eher nichts für Schweinis Herzensdame. Spannend finde ich noch Varvara Lepchenko, die beim Halbfinale Venus exakt in Konjunktion zu Neptun und im Sextil zu Pluto hat! Beim Finale hätten wir dann Mond Quadrat Mars (ca. 10.37 Uhr MEZ), sowie Mond Sextil Uranus (11.00 Uhr MEZ). Das sieht stark aus! Meine Favoritin ist aber diejenige, die auch bei den Buchmachern vorne ist: Karolina Plisková. Venus steht exakt auf ihrem (wahren) Mondknoten beim Halbfinale! Das sieht schon sehr positiv aus und spricht für einen Finaleinzug. Dort finde sich dann allerdings nur Sonne Sextil Merkur bei einer Geburtszeit am Nachmittag als Transit. Prognose 4. Viertel: Hier ist es tricky. Meine Favoritin ist hier auch die von den Buchmachern favorisierte Karolina Plisková. Ausschließen kann man kaum eine der Spielerinnen. Einen Außenseitertipp ist Varvara Lepchenko wert!

Mein Tipp:

Halbfinale 1: S. Williams-Mladenovic

Halbfinale 2: Muguruza (Kerber)-Plisková (Lepchenko)

Finale: Mladenovic-Plisková

Siegerin: Karolina Plisková (mit aboluter Siegkonstellation hat mich aber keine Kandidatin überzeugt!!!)

Wetttipps:

Siegerin 2. Viertel Mladenovic (8; Bet365)

Finalistin Mladenovic (67; Sieg/Platz-Wette Sportingbet)

Sieger 3. Viertel Muguruza (3,5; Bet365)

Zeitpunkt Ausscheiden Halbfinale Muguruza (12; Tipico)

Sieger 3. Viertel Kerber (5; Bet365)

Finalistin Plisková (13; Sieg/Platz-Wette Bet365)

 

Zwischenstand nach der 3. Runde:

Der Horror hat einen Namen: Tennis! Mladenovic raus, Muguruza raus, Plisková raus! Einmal mehr habe ich mich bei meinen Tennisprognosen zum Deppen gemacht. Nach alldem, was ich bei den ganzen vergangenen Grand-Slam-Turnieren und sonstigen Tennisveranstaltungen an Prognosen von mir gegeben habe, besteht nicht der geringste Anlass irgendeine Verbindung zwischen Gestirnskonstellationen und den tatsächlichen Tennisergebnissen herzustellen. Es stimmt schlichtweg überhaupt nichts. Im Gegenteil – wenn an meinen Prognosen irgendetwas zielsicher ist, dann, dass ich regelmäßig so falsch liege, wie man nur falsch liegen kann – und das ist wirklich nicht übertrieben (man studiere gerne sämtliche Tennisprognosen von mir). Interessanterweise fliegen bei mir sogar Favoritinnen, wie jetzt Muguruza, überraschend aus dem Turnier, wenn ich vorher auf sie gesetzt habe. Ich finde wirklich kaum Worte für das, was ich mir hier wieder geleistet habe. Gleichzeitig ist die Befolgung des Rates „Ja, dann bleib halt beim Fußball“ zwar ein Weg, um mir solche Blamagen zu ersparen, gleichzeitig als Sportastrologe eine Kapitulationserklärung. Warum sollte denn beim Tennis nicht das funktionieren, was beim Fußball so gut funktioniert? Oder könnte es sein, dass es beim Fußball auch gar nicht so toll funktioniert und es nur bei der Vielzahl der Prognosen auch mal erstaunliche Treffer gibt? Denn wer dafür „Beweise“ für die Astrologie in Form meiner Prognosen finden will, der findet sie sicher, den statistischen Beweis bin ich aber bisher absolut schuldig geblieben und regelmäßig gibt es auch beim Fußball absolute „Klopper“ von mir zu bestaunen. Ich räume ein, dass es nach mehr als zehn Jahren Investition in die Sportastrologie für mich schlichtweg nicht mehr möglich ist, die böse Antwortoption „Astrologie funktioniert  nicht – ob beim Fußball oder Tennis“ in Erwägung zu ziehen. Man versuche einmal jemand von einem tiefen Glauben mit den besten Argumenten abzubringen – und man wird es nicht schaffen. Damit sei im Übrigen nicht gesagt, dass Astrologie nicht funktioniert, nur dass ich trotz allem Bemühen kaum objektiv in dieser Frage sein kann – wahrhaft überzeugte Astrologiekritiker nach meiner Erfahrung aber ebenfalls nicht…

Fazit nach dem Finale:

Entschuldbar ist diese Prognose zwar längst noch nicht, aber ich bin versöhnlich gestimmt, nachdem ich mit der Prognose zum sensationellen Finalsieg von Angie Kerber ein dickes Ausrufezeichen setzen konnte (https://astroarena.org/2016/01/29/australian-open-2016-damen-finale-s-williams-kerber-angie-hol-den-ersten-grand-slam-titel-fuer-bremen/). Und bei so einem Ausgang täuscht man sich doch auch wirklich gerne!

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5 Kommentare zu “Australian Open 2016 (Damen, vor der 3. Runde): Überraschung durch Mladenovic?

  1. Pingback: Australian Open 2016 (Damen): Finale: S. Williams-Kerber: Angie, hol’ den ersten Grand-Slam-Titel für Bremen! | AstroArena

  2. Lieber Jannis
    Leider finde ich den Kommentar nicht mehr den du letzthin zu den French Open gemacht hast. Der war irgendwie auf der Frontseite, die ja jetzt wieder gewechselt hat. Jedenfalls gratuliere ich Dir nachträglich für den extrem guten Tipp für Roland Garros.
    Natürlich hat das meine Aufmerksamkeit geweckt für Deine anderen, längst vergessenen, Einschätzungen zu den Grand Slams. Für das heute beginnende Wimbledon hast Du Bencic (10.03.1997 in Flawil, Switzerland) damals das Vordringen in das Halbfinale zugetraut. Da ich als Schweizer Bencic schon lange verfolge und ihr sowieso ganz Grosses zutraue, bin ich gespannt ob Du diese Aussage nochmals wiederholen würdest?
    Sie hat ja vor drei Jahren die Juniorenmeisterschaft in Wimbledon gewonnen und ist letztes Jahr in der 4. Runde gescheitert. Die letzten Wochen waren durchzogen, weil sie immer wieder Probleme mit Verletzungen hatte. Morgen spielt Sie gegen Tsevana Pironkova (13.09.1987 in Plodiv, Bulgaria) und hat fast ausgeglichene Quoten. Das mag daran liegen, dass Sie in Birmingham verletzt aufgab und dann in Eastbourne in der 1. Runde an Vesnina scheiterte. Pironkova ist im letzten Tunier in Birmingham wieder in der 4. Runde gescheitert. Spannend finde ich: Damit haben wir exakt wieder dieselbe Ausangslage bei Pironkova wie letztes Jahr, nur das Bencic das Tunier in Eastbourne das letzte Jahr sogar gewinnen konnte. Was meinst Du? Wagst Du eine astrologische Einschätzung dazu?

    • Also Belinda Bencic befindet sich ja im gleichen Viertel wie Petra Kvitova… Da würde ich eher auf Kvitova setzen, zumal ich mit ihrem Horoskop bereits gute Erfahrunen gemacht habe – siehe meine Wimbledon-Prognose 2014. Mein Tipp ist Venus Williams als Finalistin (war Quote 1:17 vor Turnierbeginn), mindestens als Halbfinalistin. Mittlerweile ist sie mit 36 wieder Nummer 8 der Welt – das war vor zwei Jahren nie und nimmer absehbar.. Ich habe mich aber jetzt nicht mehr mit Wimbledon befasst, will da auch keine falschen Ratschläge geben. Bei der Euro hat Portugal-Frankreich als Finalpaarung mittlerweile nur noch Quote 7, vielleicht noch interessant, ebenso wie Weiterkommen Italien gegen BRD.

    • Halo Rolf,

      für dich als Schweizer vielleicht interessant: Bacsinszki hat sehr starke Konstellationen beim Finale – Finale Venus Williams gg.Bacsunszki hat Quot 1:201 bei Bet365. Ist bis 12 Uhr noch wettbar, dann wohl erst wieder nach de Ende der heutigen Spiele. Quote Finale Venus Williams 1:13 – würde ich unbedingt noch mitnehmen.

      Grüße, Jannis

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