2. Bundesliga 2015/16: RB Leipzig: Hasenhüttls große Täuschung?


Der FC Ingolstadt hat sich den Klassenerhalt in der Bundesliga frühzeitig gesichert, wie in meiner Saisonprognose für den Donaukurier entgegen aller Unkenrufe prognostiziert (https://astroarena.org/2015/08/13/prognose-bundesliga-201516-zum-fc-ingolstadt-im-donaukurier-der-klassenerhalt-steht-in-den-sternen/). Nun verabschiedet sich Erfolgstrainer Ralph Hasenhüttl nach drei überaus erfolgreichen Jahren mit dem Aufstieg und dem Klassenerhalt aus Ingolstadt Richtung Leipzig – in dem festen Glauben, in der nächsten Saison einen ambitionierten Erstligisten trainieren zu dürfen. Wenn sich Herr Hasenhüttl da mal nicht getäuscht hat. Der 1. FC Nürnberg liegt derzeit fünf Punkte hinter RasenBallsport Leipzig auf dem dritten Platz. Ein Sieg und RB ist durch. Nürnberg braucht auf jeden Fall zwei Siege gegen St. Pauli und in Paderborn um noch auf Platz zwei springen zu können – gleichzeitig darf RB nur noch maximal einen Punkt aus den letzten beiden Spielen gegen Karlsruhe und in Duisburg holen.

Heute ist die Aufstiegsfeier in Leipzig fest eingeplant gegen den KSC, für den es um nichts mehr geht. Allerdings steht Saturn exakt im Quadrat zu Radix-Saturn im RBL-Horoskop – wie bereits bei der Niederlage beim FC St. Pauli im Februar (siehe meine Ausführungen zum ersten Spiel 2016: https://astroarena.org/2016/02/05/2-bundesliga-201516-20-spieltag-bochum-freiburg-sport-club-haelt-klar-kurs-richtung-aufstieg-aber-wirds-zum-saisonende-trotzdem-noch-mal-eng/ und zu St. Pauli-Leipzig: https://astroarena.org/2016/02/12/2-bundesliga-201516-21-spieltag-st-pauli-leipzig-die-kiezkicker-holen-den-bigpoint-im-spitzenspiel/).

RB Leipzig:
20090519_16.27.44_RB LEIPZIG
Gründungszeit frei berechnet, aber absolut gesichert.

2. Bundesliga 2015/16: 21. Spieltag: St. Pauli-Leipzig 1:0 (Abpfiff)
20160212_20.21_S21 StP-RBL 1-0

2. Bundesliga 2015/16: 33. Spieltag: Leipzig-Karlsruhe (Abpfiff)
20160508_17.20_S33 RBL_KSC

Nun noch ein Blick auf das diesjährige Relegationsrückspiel und das Radix von Ralph Hasenhüttl.

Bundesliga-Relegation 2015/16, Rückspiel (Abpfiff):
20160524_22.20_2BL Reli Rück Leipzig

Ralph Hasenhüttl:
19670809_Hasenhüttl_R

Saturn steht exakt im Quadrat zur (stationären) Venus von Ralph Hasenhüttl, während bei der kolportierten Einigung zwischen Leipzig und Hasenhüttl vor ca. zwei Wochen Jupiter noch über Hasenhüttls Venus lief…

Im Übrigen würde ein Aufstieg im nächsten Jahr am 33. Spieltag perfekt passen. Jupiter steht dann minutengenau in Opposition zur Venus von RB!

2. Bundesliga 2016/17: 33. Spieltag (Abpfiff):
20160508_17.20_S33 RBL_KSC

RB Leipzig:
20090519_16.27.44_RB LEIPZIG

Bei Leipzigs Noch-Trainer und bald wieder Sportdirektor Ralf Rangnick steht Jupiter am Saisonende am IC und kurz zuvor noch in Opposition zu Mars, Pluto in Opposition zu Merkur und Venus im Trigon zu Uranus.

Ralf Rangnick:
19580629_06.45_RANGNICK_R
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe gegenüber Benedikt Villinger.

Ralph Hasenhüttl:
19670809_Hasenhüttl_R

Ralph Hasenhüttl könnte wiederum mit Pluto exakt im Trigon zu Radix-Pluto der nächste Aufstieg gelingen.

ERGEBNIS:
Und mal wieder laut aufgelacht! Da wagt sich dersportastrologe in etwas verklausulierter Form nach einigen Wochen, in denen er die von Fehlprognosen gebeutelte Leserschaft vor weiteren „Weissagungen“ verschont hatte, wieder an eine Prognose und legt sich aufs Neue auf den Bauch. Alte Astrologenweisheit „Die besten Prognosen machste immer nachher“. Und was war jetzt mit Saturn Quadrat Saturn bei Leipzigs ach so gut funktionierendem Vereinshoroskop? Damit erweist sich im Nachhinein auch die richtige Prognose für das Spiel von Leipzig bei St. Pauli als reiner Glückstreffer. Ach nein, Cardo, ich vergaß: „Die Sterne machen nur geneigt, sie zwingen nicht“… Damit haben wir jetzt einen absoluten Treffer bei St. Pauli-Leipzig und bei Leipzig-Karlsruhe haben sich die Leipziger Spieler mit ihrem freien Willen erfolgreich gegen die schlechten Konstellationen gewährt. Ist doch alles palletti, nicht wahr, Cardo! Im Prinzip ist ja schon alles gesagt, man siehe: https://astroarena.org/2016/04/07/viele-denkzettel-fuer-den-sportastrologen-und-eine-pause-fuer-die-astroarena/.

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2 Kommentare zu “2. Bundesliga 2015/16: RB Leipzig: Hasenhüttls große Täuschung?

  1. Du verhältst dich unprofessionell, Jannis! Wenn Prognosen für den „Hamme Report“ oder den „Hintertupfinger Stadtanzeiger“ richtig waren, machst du dicke Werbung für die Sportastrologie und deine Prognosen. Wenn du aber hier schwache Prognoseleistungen in Serie ablieferst, machst du plötzlich die Astrologie allgemein verantwortlich und – was besonders schwach ist – sogar die Leser, die es gut mit dir meinen, z.B. mich. Jetzt hör mal zu, Sportfreund: Für deine verheerenden Prognosen in der letzten Zeit ist weder ein Cardo noch ein anderer Leser noch die Astrologie im Allgemeinen verantwortlich. Auch nicht die Meinung und Erfahrung von Astrologen seit Jahrhunderten, dass die Astrologie „geneigt macht, aber nicht zwingt“. Du selbst hast Mist gebaut und einseitig prognostiziert. Niemand anders als du selbst! Du baust deine Prognosen meistens auf einen einzelnen exakten Planeten-Aspekt auf, was natürlich Unsinn ist, zumal wenn es ein Langsamläufer-Aspekt ist (wie z.B. Saturn Quadrat Saturn). Ich habe dir schon oft erklärt, warum es nötig ist, alle Konstellationen, auch die der Achsen und von Pars Fortunae und und und…. zu beachten und eine Gesamtschau zu erstellen. Eine solche sportastrologische Analyse ist ungeheuer aufwendig und kompliziert. Alles mus gegeneinander abgewogen werden. Die hochindividuellen Achsen und sensitiven Punkte nicht zu beachten, ist sträflich. Schau dir mal z.B. das Abpfiff-Horoskop von RB Leipzig gegen KSC an: AC (Abpfiff) Konj. AC RBL. Dazu DC Abpfiff. Konj. Venus RBL. Selbst der schnelle Mond stand im Trigon zum AC RBL.. Gibt es eine überzeugendere hochindividuelle Auslösung für den Aufstiegsmoment als diese? Damit sage ich nicht, dass diese Konstellation allein für den Erfolg ausschlaggebend war. Aber du ignorierst das alles. Auch wenn zum xten Male dein Planetenaspekt nicht sichtbar funktioniert, sondern eine psychologische verborgene Auslösung bringt. Du bleibst dogmatisch stur dabei und verlässt dich auf minutengenaue Einzelaspekte von Planeten und nichts sonst. Auch wenn es manchmal klappt, das reicht nicht für eine Analyse. Also musst du scheitern, und zwar kläglich. Und daran sind nicht andere schuld, sondern allein du aufgrund deines eingeschränkten Deutungssystems.

    Tut mir leid, aber das musste mal gesagt werden. Deine Verdienste um die Sportastrologie in allen Ehren, aber wer soll das noch ernst nehmen, wenn du den Eindruck machst, als hältst du die Astrologie für Spuk und Unfug, nur weil du selbst Fehlprognosen lieferst? Wer soll dir denn dann noch glauben und als Kunde deine Artikel kaufen oder deine astrologische Beratung wünschen?

    Du solltest mal gründlich über alles nachdenken. Ich wünsche dir in Zukunft mehr Selbstkritik, mehr Frustrationstoleranz und natürlich wünsche ich dir am Ende den verdienten Erfolg.

    Cardo

  2. Zunächst einmal muss ich einräumen, dass meine Kritik bei dir, Cardo, den wahrscheinlich treuesten Follower der Seite trifft, der hier auch bereits eine Menge Input gegeben hat. Das ist sicher nicht ganz fair, dass ich dich da als „Sündenbock“ hervorgehoben habe. Für meine falschen Prognosen kann und will ich dir natürlich die Verantwortung zuschieben. Inhaltlich möchte ich meine Kritik an deinem Blick auf die Astrologie – und dem vieler anderer Astrologen – aber weiter aufrecht erhalten.

    Die Losung „Die Sterne machen geneigt, sie zwingen nicht“ halte ich für eine Strömung, die noch nicht allzu lange die dominante ist und die zugleich ein Zugeständnis an unsere Gesellschaft (seit Kant) ist, welche ja auf dem Glauben an den freien Willen basiert (da könnte man neurologisch auch noch einiges zu ausführen…). Die deterministische Astrologie war früher die weitaus stärkere Strömung. Und wenn etwas richtig ist, nur vielleicht unpopulär, sollte man es nicht dem Zeitgeist preisgeben. Der von dir unterstützte Ansatz „geneigt, aber nicht gezwungen“ führt die Astrologie hingegen in Beliebigkeit und Nichtbeweisbarkeit. Da braucht man sich mit der Sportastrologie nicht mehr ernsthaft befassen.

    Wo du auf RB Leipzig verweist – atsächlich stand sogar noch der Mond exakt im Sextil zur Venus beim Abpfiff – das wäre ein Ansatz auch nach meiner Methode der exakten Transite, kann aber nicht ernsthaft Saturn Quadrat Saturn aufwiegen. Wenn du ehrlich zu dir bist – hättest du nicht im Falle eines KSC-Siegs Saturn Quadrat Saturn als „Erklärung“ gerne akzeptiert, so wie bei Pauli-RBL? Die RB-Venus am DC beim Abpfiff im Übrigen ok, aber die Gründungszeit ist ja von mir sogar noch frei berechnet und eine alles andere als verlässliche Quelle. Sogar über das Gründungsdatum könnte man sicher diskutieren. Was war denn in deinen Augen der große Aufstiegstransit – Mond Sextil Venus? Das sollte doch stärker angezeigt sein. Da bietet sich für mich nur Saturn Quadrat Saturn an – wenn man der Astrologie wohlwollend gegenübersteht und irgendeine Erklärung haben möchte.

    Zuletzt: Meine „Abfeierei“ richtiger Prognosen ist eher meinem Opportunismus als meiner eigenen Begeisterung über die Prognosen geschuldet – den Erfolg mit Werders Relegationsteilnahme – wenn es so kommt – würde ich dann schon gerne auskosten, sofern das als Werderfan möglich ist. Eine schonungslose Abrechnung mit meinen gesamten Langzeitprognosen soll noch rechtzeitig folgen, so dass dieser mögliche Glückstreffer auch noch relativiert wird. Es ist für mich ein schmaler Grat zwischen zur Schau gestellter Überzeugung von der (Sport-)Astrologie und massiven begründeten Zweifeln am astrologischen Wirkmodell generell. Letztere öffentlich zu äußern ist sicherlich schädlich, aber eine Lobhudelei bei Ausnahmetreffern ohne regelmäßige Hinterfragung der überschaubaren Erfolgsquote wäre für mich doch etwas sehr opportunistisch…

    Grüße, Jannis

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