Saisontipp 1. Bundesliga 2019/20: Vizekusen, hungrige Wölfe und Hoffes Nagelsmann-Blues


Pünktlich zum Eröffnungsspiel gibt es an dieser Stelle meinen alljährlichen Bundesliga-Saisontipp. Erläuterungen folgen alsbald…

20190816_Saisontipp Buli

Nachtrag: Der 1. Spieltag ist vorbei und fügt sich in meinen Saisontipp bereits gut ein. An dieser Stelle möchte ich noch näher ausführen, wie ich für die einzelnen Vereine zu meinem Tipp bzw. zu meiner Prognose gekommen bin. Die Klubs, bei denen ich besonders prägnante Auslösungen erkannt habe, sind GROß hervorgehoben – hier darf tatsächlich von einer Prognose gesprochen werden. Bei den Vereinen, die hier keine Erwähnung finden, gibt es nur vage Tendenzen, zum Teil ist es auch nur eine rein sportliche Einschätzung, die mich zu meinem Tipp kommen lässt.

FC Bayern München (Platz 1): Glaubt man den vermeintlich fachkundigen Kicker-Lesern, die vor Saisonbeginn in einer Umfrage mehrheitlich auf den kommenden Meister Dortmund tippten (oder hoffen?), dürfte die Dominanz der Bayern nach sieben Meisterschaften in Folge ein Ende nehmen. Ich kann bei den Bayern weder besonders herausragende noch dramatische Aspekte feststellen, während man letzte Saison zum Krisenhöhepunkt im Herbst – beim 0:3 zu Hause gegen Gladbach – noch die exakte Saturn-Rückkehr im Vereinshoroskop überstehen musste. Saturn Quadrat Venus als kritischen Transit beim Gastspiel in Düsseldorf (12. Spieltag) möchte ich nicht unerwähnt lassen, aber eher als Ausrutscher denn als handfeste Krise verbuchen. Stattdessen fällt am 34. Spieltag Merkur exakt in Opposition zu Bayerns Radix-Jupiter auf – zwar nur eine Tageskonstellation, aber aufgrund der Exaktheit doch beachtlich. Schließlich haben die Bayern mit eben jener exakten Auslösung mit 3:0 das Pokalfinale gegen Leipzig gewonnen! Mein Tipp: Der achte Bayern-Titel in Folge, aber erneut erst am 34. Spieltag.

Bayer 04 Leverkusen (Platz 2): Ich habe geschwankt zwischen Dortmund und Leverkusen bei der Frage nach dem Vizemeister – letztendlich habe ich mich für die Werkself entschieden. Angeführt vom kommenden deutschen Weltstar Kai Havertz und mit einem wiedererstarkten Leon Bailey könnte aus Leverkusen am Saisonende wieder Vizekusen werden. Die Konstellationen am 34. Spieltag erscheinen mir deutlich stärker als bei Dortmund. weshalb ich dazu tendiere, dass es die Bayer-Elf ist, die den Bayern bis zum Schluss Paroli bietet.

VFL WOLFSBURG (Platz 4): Auf kaum ein Team bin ich in dieser Saison astrologisch so gespannt wie auf den VfL. Nach Platz 6 in der Vorsaison sollte es auf jeden Fall wieder nach Europa gehen – nach oben sehe ich dabei kaum Grenzen. Neuzugang Xaver Schlager traue ich zu, zum neuen VfL-Hit zu werden. Wout Weghorst könnte derweil Robert Lewandowski im Löwen-Duell die Torjägerkanone streitig machen. Neu-Trainer Oliver Glasner weist mit Sonne und Merkur in der Jungfrau sowie Venus im Löwen eine hohe Übereinstimmung mit dem VfL-Gründungshoroskop auf – das passt! Erinnert sei an Erfolgscoach Dieter Hecking, dessen Horoskop dem VfL-Horoskop erstaunlich gleicht. Beim sekundengenau gesicherten VfL-Horoskop läuft am Saisonende der progressive AC exakt über den Radix-Mars, dazu steht die progressive Sonne im Sextil zu Radix-Jupiter und schließlich steht Transit-Jupiter stationär im Sextil zum Radix-Mond. Neben einer äußerst erfolgreichen Bundesligasaison könnten die herausragenden Konstellationen am Saisonende aber auch für einen Finaleinzug in der Europa League und/oder im DFB-Pokal stehen. Da alles so eng zusammenliegt, sind die Auslösungen nicht taggenau zu bestimmen. Meine Tendenz geht zum DFB-Pokal-Finale, wo z.B. Sportdirektor Jörg Schmadtke Mars exakt in Opposition zu Uranus hat. In der 2. Runde müsste man hierzu aber erstmal Leipzig. So oder so, die Wölfe werden reichlich Beute machen in dieser Saison!

RB Leipzig (Platz 5): Die Hoffnungen, das Spitzenduo Bayern/Dortmund herausfordern zu können, sind bei den Rasenballsportlern mit der Verpflichtung von Julian Nagelsmann sehr groß. Ich habe aber meine Zweifel, dass es schon in der ersten Saison der große Wurf wird. Um den 27. Spieltag herum (Mainz, A) bekommt Nagelsmann Saturn in Opposition zur Sonne – möglicherweiser ein entscheidender Rückschlag im Kampf um die Champions League. Aufgrund sportlicher Gesichtspunkte landet Leipzig bei meiner Prognose hinter Bayern, Dortmund und Leverkusen, gegenüber Wolfsburg sind es die astrologischen Vorzeichen. Also insgesamt mehr Tipp als Prognose!

SG Eintracht Frankfurt (Platz 6): Trotz des schmerzlichen Abgangs von Haller und Jovic glaube ich nicht an einen Absturz der Eintracht. Die SGE hat für mich alle Voraussetzungen, um sich in der Spitzengruppe der Bundesliga zu etablieren. Die entscheidende positive Auslösung am Ende der Spielzeit ist für mich der stationäre Jupiter in Konjunktion zum Radix-Merkur von Trainer Adi Hütter – allerdings nur bei entsprechender Geburtszeit. Viel deutet aber auf ein positives Ende hin – ich könnte mir statt Wolfsburg auch Frankfurt in den Top 4 vorstellen und stattdessen den VfL im Pokalfinale.

VfL Borussia Mönchengladbach (Platz 10): Eines der vielen neuen Trainergesichter in der neuen Saison ist Marco Rose, hochgelobt, aus Salzburg an den Niederrhein gelotst. Ich glaube allerdings nicht an eine nahe rosige Zukunft für die Borussia. Im März steht Neptun in Opposition zu Roses Sonne, dazu kommt am 27. Spieltag (Leverkusen, H) Uranus exakt in Opposition zu Radix-Uranus. Der laufende Mondknoten in Konjunktion zu Saturn bei Sportdirektor Max Eberl fügt sich hiermit gut zusammen – das Missverständnis Rose dürfte hier beendet werden. So könnte Borussia das erste Mal seit 2011 wieder in der zweiten Tabellenhälfte landen.

FC Augsburg (Platz 12): Trainer Martin Schmidt hat bei oder kurz nach dem Saisonstart Saturn im Quadrat zum MC – je nachdem wie exakt die Geburtszeit 12.05 Uhr ist, die er mir einmal persönlich genannt hat. Das passt zum Pokalaus in Verl und der deftigen 1:5-Auftaktpleite in Dortmund – war’s das schon oder kommt das größte Ungemach erst noch? Gerade habe ich gesehen, dass Sportdirektor Stefan Reuter am 34. Spieltag Mars Opposition Mars hat – Abstiegskampf bis zum Schluss? Hätte ich das früher gesehen, wäre der FCA bei mir wohl noch ein paar Plätze weiter hinten gelandet. Als Absteiger hätte ich den FCA dennoch nicht getippt – erstens aufgrund der noch kritischeren Konstellationen der Konkurrenz, zweitens weil bei Stürmer Alfred Finnbogason zum Saisonende Jupiter stationär in Konjunktion zu Merkur und Venus stehen dürfte. Vielleicht auch noch mal ein letzter großer Vertrag für den Isländer?

SC PADERBORN 07 (Platz 13): Dem SCP hatte ich bereits einen ausführlichen Artikel zum Sensationsaufstieg gewidmet (https://astroarena.org/2019/08/16/willkommen-zurueck-in-der-bundesliga-sc-paderborn-die-wiederauferstehung-wie-phoenix-aus-der-asche-bereits-im-april-2018-vorhergesagt/). Aus meiner Sympathie für diese ehrliche, forsch-freche Truppe mache ich keinen Hehl. Die tapferen Gallier aus Ostwestfalen werden für viele wilde Spiele sorgen und dabei den einen oder anderen Großen überraschen – das knappe 2:3 in Leverkusen war ein erster Vorgeschmack… Was die Torausbeute angeht, dürfte der SCP ein Europapokalanwärter sein, auf der anderen Seite dürfte es auch so manche heftige Klatsche geben. Vor allem am Anfang der Saison dürfte die Mannschaft viel Lehrgeld zahlen – je nach Geburtszeit könnte Saturn im September stationär auf der Sonne von Trainer Steffen Baumgart stehen, eventuell auch erst Anfang Oktober. Es ist abzusehen, dass viele „Experten“ den Paderbornern in selbstgewissem Duktus attestieren werden, nicht das Format für die Bundesliga zu haben. Man sollte den „Experten“ genau diese Prognosen am Saisonende nochmals unter die Nase reiben. Etwa zum 20. Spieltag läuft Glücksbringer Jupiter über Baumgarts Sonne – das riecht nach einem Erfolg gegen Spitzenteam Wolfsburg. An den letzten Spieltagen zeigt sich mit Saturn im Trigon zu Pluto dann nochmals ein stabilisierender Aspekt bei Baumgart. Fazit: Aller Anfang ist schwer, aber am Ende wird alles gut. Ich glaube an den Klassenerhalt, sogar ohne das ganz große Zittern.

TSG 1899 HOFFENHEIM (Platz 15): Julian Nagelsmann hat die TSG im Eiltempo vom fast sicheren Absteiger zum Champions-League-Teilnehmer gemacht, mit dem (von mir vorhergesagten) Platz 9 ging es in der Vorsaison schon wieder merklich bergab. Mein Gefühl und die Konstellationen sagen mir, dass es im Sinkflug so schnell wieder nach unten geht wie unter Nagelsmann nach oben. Neu-Trainer Alfred Schreuder mag auf dem Papier wie eine logische Lösung erscheinen, aber ich sehe in ihm keinen Macher, sondern einen farblosen Mann aus der zweiten Reihe, für den Nagelsmanns Fußstapfen deutlich zu groß sind. Möge er mich eines Besseren belehren… Die Abgänge von Kerem Demirbay und Nadiem Amiri dürften schwer wiegen. Aussagekräftig ist das Radix von Sportdirektor Alexander Rosen (Geburtszeit „2 Uhr nochwas“). Er bekommt in der Rückrunde Saturn auf den Aszendenten, möglicherweise dazu noch Pluto. Dass auch Jupiter über den AC laufen dürfte, ist für mich in der Gesamtbetrachtung nachrangig. Ein letzter höchst kritischer Anhaltspunkt: Neptun Quadrat Neptun ist beim möglichen Abstiegsgipfel gegen Union Berlin am 33. Spieltag sogar minutengenau bei Rosen – der Abstieg scheint da ganz nah. Dennoch vertraue ich darauf, dass auch dieses Mal am Ende das ewige Gesetz gilt: „Werkslubs steigen nicht ab!“ Erinnert sei an viele dramatische Rettungen in der Vergangenheit von Leverkusen, Wolfsburg und eben Hoffenheim…

SC FREIBURG (Platz 16): Zwei Mal war bereits im vierten Jahr Schluss mit Freiburgs Erstklassigkeit – nun könnte einmal mehr das vierte Jahr das verflixte für den Sport-Club werden. Sollte das Vereinshoroskop von mir exakt berechnet sein, würde das progressive IC in dieser Saison exakt über den Radix-Neptun laufen. Der 3:0-Auftakterfolg gegen Mainz ist meines Erachtens trügerisch. Mich würde es nicht wundern, sollte Freiburg früh den Anschluss ans rettende Ufer verlieren. Die progressive Venus im Trigon zu Radix-Saturn im April könnte schon das Ende aller Hoffnungen auf den Klassenverbleib bedeuten. Ich schwanke allerdings zwischen der Relegation und einem quälend langen Abstieg als Tabellenletzter. Neptun steht wenige Tage nach dem Saisonende – etwa zum Relegationshinspiel – exakt im Quadrat zur Sonne/Merkur-Konjunktion von Trainer Christian Streich. Nicht nur der Abstieg, sondern zugleich das Ende der Ära Streich nach über acht Jahren an der Seitenlinie ist für mich unter diesem desillusionierenden Aspekt gut denkbar – ob mit oder ohne Relegation.

1. FC UNION BERLIN (Platz 17): Die 0:4-Klatsche zum Auftakt gegen Leipzig hat mich darin bestätigt, dass diese Truppe einfach nicht erstligatauglich ist. Ein Haufen Zweitligakicker, die sich irgendwie in die erste Liga verirrt haben, ähnlich wie die bemitleidenswerten Fürther vor einigen Jahren. Schon in der vergangenen Saison hatte Union große Probleme mit dem Toreschießen. Am Ende standen zahlreiche Unentschieden und viele knappe Siege. Nur verteidigen hilft nicht, irgendjemand muss vorne auch mal ein paar Tore machen. Man frage einmal in Nürnberg nach… Sollten es mehr als 25 Treffer werden, würde mich das doch sehr überraschen. Astrologisch sieht es auch mehr als düster aus. Sollte das von mir allerdings noch nicht gesicherte Gründungshoroskop (20.01.1966) stimmen, würde beim Abstiegsgipfel gegen Hoffenheim kurz vor Weihnachten (16. Spieltag) Saturn in Konjunktion zu Merkur stehen. Beim bzw. nach dem Derby bei Hertha (27. Spieltag) folgt dann der Saturn-Übergang über die Sonne. Selbst die größten Optimisten dürften dann nicht mehr an den Klassenerhalt glauben. Bei Urs Fischer sieht es ebenfalls alles andere als gut aus: Neptun löst aufgrund seiner Rückläufigkeit gleich zwei Mal seine Saturn-Pluto-Opposition aus – am 3. Spieltag gegen Dortmund und am 22. Spieltag gegen Leverkusen. Nach dem deftigen 0:4 gegen Leipzig dürften zwei weitere Spitzenteams den Eisernen die Grenzen aufzeigen. Dazu läuft Neptun Ende September oder im Oktober und nochmals zum Rückrundenauftakt über Fischers Sonne – schon beim Beginn von Unions Schwächephase in der Zweitliga-Rückrunde war dies der Fall. Zuletzt: Saturn läuft etwa Anfang März über Fischers Venus und bei Sportchef Oliver Ruhnert in der Saisonendphase ins Quadrat zu Mars… Wie um alles in der Welt soll bei dem ganzen Ungemach mit dieser Mannschaft der Klassenerhalt gelingen? Einzig, dass sich am 34. Spieltag (Düsseldorf, H) noch einige markante negative Aspekte zeigen (Mond Quadrat Saturn bei Oliver Ruhnert, Mond Konjunktion Saturn bei Marvin Friedrich und Mond Quadrat Mars bei Felix Kroos), deutet darauf hin, dass sich Union irgendwie bis zum Schluss noch die Chance auf den Klassenverbleib erhalten kann.

1. FC KÖLN (Platz 18): Der Effzeh ist so etwas wie mein Lieblings-Prognoseobjekt. Neben vielen zutreffenden Einzelprognosen (z.B. https://astroarena.org/2014/10/18/1-bundesliga-201415-8-spieltag-koln-dortmund-nachster-tiefschlag-fur-den-bvb-bei-zoller-platzt-der-knoten/) lassen sich meine gewagten Saisonprognosen mehr als sehen: den überraschenden Europapokaleinzug 2017 (https://astroarena.org/2016/08/27/saisontipp-1-bundesliga-201617-karnevalsvereine-ueberraschen-darmstadt-schafft-das-naechste-wunder-hertha-und-augsburg-muessen-runter/) sagte ich ebenso voraus wie den nicht erahnten folgenden Direktabstieg 2018 (https://astroarena.org/2017/08/19/saisontipp-1-bundesliga-201718-werder-und-mainz-starten-durch-bvb-verpasst-europa-augsburg-steigt-hochverdient-ab/), in der vergangenen Saison rechnete ich aufgrund von Jupiter Konjunktion Jupiter im Vereinshoroskop mit dem Aufstieg am 32. Spieltag – und genauso kam es (hier nicht veröffentlicht, aber Nachweise sind vorhanden). Stimmt die von mir feinkorrigierte Gründungszeit, „parkt“ der stationäre Saturn in den letzten Saisonspielen am IC des 1. FC Köln – sollte der Effzeh am 32. Spieltag am Sonntag(mittag) mit der Sonne im Quadrat zu Radix-Pluto in Leverkusen antreten müssen, könnte ausgerechnet der rheinische Nachbar den siebten Abstieg besiegeln… Nicht ausschließen möchte ich aber, dass stattdessen der SC Freiburg das Ende der Tabelle ziert und es der Effzeh stattdessen noch in die Relegation schafft – Mars exakt in Konjunktion zu Merkur im Vereinshoroskop beim Relegationshinspiel ist ein starkes Argument und vielleicht ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass in der Saisonverlängerung der Klassenerhalt noch gelingen könnte. Sollte es doch den wahrscheinlichen Abstieg geben, können sich alle Kölner aber schon mal den 8. Mai 2021 rot im Kalender anstreichen – mit Jupiter Opposition Mars dürfte der Fahrstuhl dann einmal mehr nach oben gehen. Et hätt noch immer jot jejange…

Zum Schluss noch ein Blick auf die Tipps der Buchmacher zum Saisonstart:

Tipico:

AA 20190816_Buli Tipico 1AA 20190816_Buli Tipico 2AA 20190816_Buli Tipico 3AA 20190816_Buli Tipico 4

bet-at-home:

AA 20190816_Buli Betathome 1AA 20190816_Buli Betathome 2AA 20190816_Buli Betathome 3aAA 20190816_Buli Betathome 3bAA 20190816_Buli Betathome 3cAA 20190816_Buli Betathome 4AA 20190816_Buli Betathome 5

Bet365:

AA 20190816_Buli Bet365

Beim Kicker gehe ich mit folgender Mannschaft an den Start (Variante Classic):

Kicker-Elf

Willkommen zurück in der Bundesliga, SC Paderborn! Die Wiederauferstehung wie „Phönix aus der Asche“ – bereits im April 2018 vorhergesagt…


Mit Union Berlin begrüßt die Bundesliga in ihrer nun 57. Saison an diesem Wochenende Mitglied Nummer 56. Die Köpenicker haben sich Stück für Stück an die Bundesliga herangearbeitet, sich Jahr zu Jahr verbessert und schließlich dem Schwergewicht VfB Stuttgart den Bundesliga-Startplatz in einer engen Relegation abgerungen. Fast ein wenig untergegangen ist dabei der mindestens genauso beachtliche Aufstieg des SC Paderborn – war der Berliner Aufstieg die logische Konsequenz harter Arbeit, gleicht der Erfolg des SC Paderborn einer wundersamen Widerauferstehung – wie „Phönix aus der Asche“! Ein Durchmarsch, der sich in der Bundesligageschichte wohl nur mit dem Darmstädter Fußballwunder unter Dirk Schuster vergleichen lässt. Doch dieses Wunder kam mit Blick auf die Sterne für mich alles andere als unerwartet…

In meinem Interview mit dem Paderborner Sender Radio Hochstift sagte ich bereits am 20. April 2018 nicht nur minutengenau den Aufstieg des SCP in die 2. Liga am gleichen Tag voraus, sondern machte darüber hinaus die Vorhersage, dass ich im darauffolgenden Jahr den direkten Durchmarsch in die 1. Bundesliga für wahrscheinlich halte. Nachhören kann man es in Soundcloud (siehe https://astroarena.org/2018/04/20/interview-bei-radio-hochstift-der-sc-paderborn-steigt-auf/comment-page-1/). Entgegen der Expertenprogosen kam es tatsächlich genauso und fünf Jahre nach dem ersten Gastspiel in der Bundesliga ist der SCP wieder in der Eliteliga angekommen!

Um die Dimension der Paderborner Sensation zu begreifen lohnt ein Blick zurück: Nach dem ersten überraschenden ersten Aufstieg in die 1. Bundesliga trat Paderborn im September 2014 sogar als Tabellenführer in München an… Am Ende der Saison ging der Truppe von André Breitenreiter die Puste aus und man stieg doch noch als Tabellenletzter ab. U.a. mit einem kurzen Intermezzo von Stefan Effenberg auf der Paderborner Bank ging es dann im Folgejahr direkt weiter runter in die 3. Liga. Es folgte schließlich der ungebremste Totalabsturz mit dem sportlichen Abstieg in die 4. Liga.

Doch dann die Wende: Zweitligaabsteiger 1860 erhielt keine Lizenz, Paderborn blieb doch Drittligist und das Fußballwunder begann – übrigens eine Parallele zu Darmstadt 98, das 2013 nur wegen des Lizenzentzugs von Rivale Kickers Offenbach in der 3. Liga blieb und dann seinen Durchmarsch startete. Mit klugen Transfers und geballter Offensive schafften die Paderborner unter Trainer Steffen Baumgart den Doppelaufstieg von Liga 3 in die Bundesliga! Als man letztes Jahr in den ersten Saisonspielen in der 2. Liga sehen konnte, was für eine Offensivwucht diese Mannschaft auf den Platz bringt, war für mich die Sache schnell klar: Diese Mannschaft steigt tatsächlich auf! Ich glaubte auch bei einem Zwischentief mit dem Abrutschen ins Mittelfeld im Februar weiter daran. Natürlich habe ich entsprechend auf einen SCP-Aufstieg gesetzt, immer im Hinterkopf einige bemerkenswerte Konstellationen, die ich bereits bei meiner Prognose für Radio Hochstift identifiziert hatte, wenngleich noch ohne dabei in die Tiefe gegangen zu sein.

„Heftig“ in jedem Fall: Uranus in Opposition zu Mars und Venus des SCP am Ende der Saison! Das sah nach erneutem Umbruch aus – aber würde es ein positiver oder negativer sein?

Zum Vereinshoroskop (ohne gesicherte Gründungszeit) hatte ich bereits im Oktober 2015 den Nachweis geführt mit treffender (negativer) Prognose für das Engagement von Stefan Effenberg geführt: https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/.

Einen starken Hinweis, dass es in die positive Richtung und damit in Richtung Sensationsaufstieg gehen sollte, gab auch ohne Geburtszeit das Horoskop von Trainer Steffen Baumgart. Höchst „verdächtig“: Jupiter in Konjunktion zu seiner Merkur/Jupiter-Konjunktion im Radix im April/Mai 2019! Jupiter Konjunktion Merkur möglicherweise am letzten Spieltag exakt..

Ganz besonders seinen Stempel aufgedrückt hat der Paderborner Aufstiegssaison der nun (mir unverständlicherweise) in die 2. Liga nach Stuttgart gewechselte Philipp Klement. Hier habe ich ebenfalls keine Geburtszeit – allerdings lässt sich so schon erkennen, dass sein Radix-Jupiter exakt im Quadrat zu Baumgarts Radix-Jupiter steht – dass sich ihre Wege einmal erfolgreich kreuzen sollten, verwundert da nicht. In der Saisonendphase erhielt er das Quadrat vom laufenden Jupiter zu seinem Radix-Jupiter.

Ganz nebenbei konnte ich insbesondere dank tatkräftiger Paderborner Unterstützung auch mein seit langem bestes Ergebnis beim Kicker-Managerspiel einfahren. Seit nunmehr 17 Jahren in der 1. Liga und seit einigen Jahren auch in der 2. Liga bin ich dort passionierter Teilnehmer und duelliere mich seit einigen Jahren in der Managerliga AstroArena (Variante Classic) mit einigen Mitstreitern – neue Teilnehmer sind übrigens willkommen! Beim Kicker-Managerspiel geht es darum, mit einem begrenzten Budget aus den realen Bundesligaspielern, denen entsprechende Marktwerte vom Kicker zugeordnet werden, ein schlagkräftiges Team zusammenzustellen. Punkte/Minuspunkte erhalten diese dann im Laufe der Saison anhand der Kicker-Noten, Tore und Platzverweise. An meine Debütsaison, als ich u.a. mit den beiden Torschützenkönigen Elber/Christiansen Platz 22 unter über 300.000 Mitspielern erreichen konnte, konnte ich war nie mehr ganz anknüpfen, dafür aber in der vergangenen Saison immerhin Rang 83 unter über 13.000 Mitspielern erringen – zum ganz großen Glück fehlte nur Kölns Simon Terodde in meiner Mannschaft, der in gefühlt neun von zehn Mannschaften auftauchte und fast jedes Wochenende dort das Punktekonto füllte…

Was ich vom SCP beim Abenteuer Bundesliga erwarte, verrate ich im Übrigen heute Abend pünktlich zum Eröffnungsspiel in meinem jährlichen Saisontipp…

Wer bleibt, wer fliegt, wer dreht eine Ehrenrunde? So stehen die Sterne für Freiburg, Wolfsburg und den HSV (Beitrag 11.05.2018)


Für Sky Sport News HD habe ich nach meiner Vorhersage vor zwei Wochen (https://astroarena.org/2018/05/04/sky-sport-news-hd-wer-bleibt-wer-fliegt-wer-dreht-eine-ehrenrunde-fussball-astrologe-blickt-im-kellerduell-auf-die-sterne-beitrag-27-04-2018/) erneut auf den Abstiegskampf geblickt und die drei verbliebenen Kandidaten für den Direktabstieg und die Relegation unter die Lupe genommen. Sollte der Beitrag zur Verfügung stehen, stelle ich ihn an dieser Stelle ein.

Hier schon einmal einige Screenshots:

Die Kernaussagen:

  • Freiburg gerät aufgrund positiver Auslösungen im Vereinshoroskop und bei Trainer Christian Streich nicht mehr in ernsthafte Gefahr, noch auf den Relegationsplatz abzurutschen
  • Der VfL Wolfsburg läuft Gefahr durch eine Heimniederlage gegen Absteiger Köln noch auf Platz 17 abzurutschen und erstmals seit dem Aufstieg 1997 aus der Bundesliga abzusteigen. Insbesondere bei bruno Labbadia, aber auch bei Admir Mehmedi und Koen Casteels sind die Auslösungen kritisch.
  • Der Hamburger SV dürfte für seinen Schlussspurt belohnt werden und noch die Relegation erreichen, wo man sehr gute Aussichten auf eine erneute Last-Minute-Rettung hat. Hierfür steht insbesondere das HSV-Vereinshoroskop Pate.

Interview bei Radio Hochstift: Der SC Paderborn steigt auf!


Für Radio Hochstift habe ich auf das morgige Spiel des SC Paderborn gegen SpVgg Unterhaching geschaut. Die Ostwestfalen stehen vor dem Aufstieg in die 3. Liga – der wilde Ritt durch die ersten drei Ligen könnte sich damit fortsetzen. Aufstieg in die 1. Liga, früh Tabellenführer und dann doch der späte Abstieg, direkt der nächste Abstieg in die 3. Liga, der dritte sportliche Abstieg in Folge in die 4. Liga, Rettung nur durch die fehlende Lizenz für die Münchner Löwen – und nun wieder der Aufstieg in die 2. Liga!? Alles innerhalb von nur vier Jahren! Was sagen die Sterne? Um 15.51 Uhr könnte es am Samstag soweit sein…

 

Nachtrag:

Der SC Paderborn ist durch ein 3:0 gegen die SpVgg Unterhaching in die 3. Liga aufgestiegen – Abpfiff war genau um 15.51 Uhr (Quelle: http://www.kicker.de – wie vorhergesagt!

20180421_15.51 Aufstieg Paderborn

Prognose zum Nordderby Bremen-Hamburg für die „Deichstube“: Jupiter lässt Werder jubeln


Für den Werder-Online-Blog der Syker Kreiszeitung „Deichstube“ habe ich vor dem Nordderby Werder gegen den HSV in die Sterne geschaut – sowohl für das Spiel am Samstag als auch für den Abstiegskampf generell.

Anmerken möchte ich vor dem Freitagabendspiel Mainz-Wolfsburg, dass an Stelle der von mir für den zweiten direkten Abstiegsplatz genannten Mainzer mit der Verpflichtung von Bruno Labbadia (Neptun Konjunktion Saturn am 34. Spieltag) am Dienstag auch der VfL Wolfsburg eine realistische Option ist (auch wenn der Abstieg eines Werks-/Mäzenklubs eigentlich nicht möglich ist, wie die Erfahrung zeigt). Beim Interviewtermin war noch Martin Schmidt Trainer beim VfL.

Artikel in der „Deichstube“: https://www.deichstube.de/spieltag/news/nordderby-werder-bremen-gegen-prognose-eines-sport-astrologen-jupiter-laesst-werder-jubeln-9639914.html

Artikel in der „Syker Kreiszeitung“: https://www.kreiszeitung.de/werder-bremen/nordderby-werder-bremen-gegen-prognose-eines-sport-astrologen-jupiter-laesst-werder-jubeln-9639914.html

Mein Interview mit der „Deichstube“ im Video: https://www.youtube.com/watch?v=NCo3ENNcYms

Saisontipp 1. Bundesliga 2016/17: Karnevalsvereine überraschen, Darmstadt schafft das nächste Wunder, Hertha und Augsburg müssen runter


Mit einem 6:0-Kantersieg hat Meister Bayern gestern gegen Werder Bremen die 54. Bundesligasaison eröffnet. Vor dem ersten Bundesligasamstag kommt hier wie in jedem Jahr mein Saisontipp. Wie immer handelt es sich dabei um eine Mischung aus astrologischen Konstellationen und Bauchgefühl. Im Gegensatz zu einem Turnier mit kurzem zeitlichem Umfang und feststehendem Trainerteam und Spielerkader wie dies bei einer Europameisterschaft der Fall ist, kann eine Prognose über eine ganze Saison mit vielen Unwägbarkeiten (Trainer- und Spielerwechsel, zeitgenaue Terminierung der Spiele bisher nur bis zum 5. Spieltag, usw.) immer nur eine Annäherung sein. Insbesondere die genauen Platzierungen im Mittelfeld sind kaum vorherzusagen.

Am interessantesten ist für mich bei allen Unwägbarkeiten eine Prognose zum Abstiegskampf, bei dem ich aus den dafür realistischerweise in Frage kommenden Mannschaften heiße Anwärter ausmachen konnte.

Zusammengefasst:
Darmstadt mit der Rettung am 33. Spieltag gegen Berlin
Hertha sollte dann (mit Dárdai) mit mindestens eineinhalb Beinen in der 2. Liga stehen
Freiburg mit der Rettung am 34. Spieltag in München
Ingolstadt (mit Kauczinski) mit der Rettung in der Relegation gegen Bochum
Augsburgs Abstieg am 33. Spieltag zu Hause gegen Dortmund

Auch positive Überraschungen wird es natürlich wieder geben. Was Mainz betrifft, so ist weiterhin anzumerken, dass sich die herausragenden Konstellationen auch in der Europa League (Finale!) verwirklichen könnten.

Bei meinem zweiten Überraschungsteam Köln könnte hingegen das Erreichen des DFB-Pokalfinals als Ergebnis der positiven Konstellationen stehen. Gleichwohl schließen sich eine erfolgreiche Pokalsaison und eine erfolgreiche Meisterschaftsrunde ja nicht aus…

An der Tabellenspitze ist es für mich nicht so eindeutig. Hier hat mir auch etwas Zeit für eine tiefergehende Analyse gefehlt. Dortmund könnte allerdings ab März Probleme kommen. Ich denke, der BVB muss nach dem großen Umbau in diesem Sommer eher in den Rückspiegel schauen und wird den Bayern nicht so nahe kommen wie in der vergangenen Saison. Die Vizemeisterschaft für Nutznießer Leverkusen ist dabei vor allem eine sportliche Einschätzung. Schalke sollte hingegen nicht von möglichen Schwächen des Revierrivalen profitieren können. Hier dürften schon die ersten Saisonspiele für Ernüchterung sorgen. Auch bei den ebenfalls ambitionierten Wolfsburgern dürfte eine weitere ernüchternde Saison folgen, bei dem die Saisonziele schon im November in weite Ferne gerückt sein dürften.

Wer seinen Klub in der oben stehenden Kurzanalyse vermisst hat, der wird ihn garantiert im folgendem Tabellentipp wiederfinden…

Der Tabellentipp von 1 bis 18:
1. Bayern
2. Leverkusen
3. Dortmund
4. Mönchengladbach
5. Mainz
6. Köln
7. Hamburg
8. Schalke
9. Leipzig
10. Wolfsburg
11. Hoffenheim
12. Bremen
13. Frankfurt
14. Darmstadt
15. Freiburg
16. Ingolstadt
17. Berlin
18. Augsburg

2. Bundesliga 2015/16: RB Leipzig: Hasenhüttls große Täuschung?


Der FC Ingolstadt hat sich den Klassenerhalt in der Bundesliga frühzeitig gesichert, wie in meiner Saisonprognose für den Donaukurier entgegen aller Unkenrufe prognostiziert (https://astroarena.org/2015/08/13/prognose-bundesliga-201516-zum-fc-ingolstadt-im-donaukurier-der-klassenerhalt-steht-in-den-sternen/). Nun verabschiedet sich Erfolgstrainer Ralph Hasenhüttl nach drei überaus erfolgreichen Jahren mit dem Aufstieg und dem Klassenerhalt aus Ingolstadt Richtung Leipzig – in dem festen Glauben, in der nächsten Saison einen ambitionierten Erstligisten trainieren zu dürfen. Wenn sich Herr Hasenhüttl da mal nicht getäuscht hat. Der 1. FC Nürnberg liegt derzeit fünf Punkte hinter RasenBallsport Leipzig auf dem dritten Platz. Ein Sieg und RB ist durch. Nürnberg braucht auf jeden Fall zwei Siege gegen St. Pauli und in Paderborn um noch auf Platz zwei springen zu können – gleichzeitig darf RB nur noch maximal einen Punkt aus den letzten beiden Spielen gegen Karlsruhe und in Duisburg holen.

Heute ist die Aufstiegsfeier in Leipzig fest eingeplant gegen den KSC, für den es um nichts mehr geht. Allerdings steht Saturn exakt im Quadrat zu Radix-Saturn im RBL-Horoskop – wie bereits bei der Niederlage beim FC St. Pauli im Februar (siehe meine Ausführungen zum ersten Spiel 2016: https://astroarena.org/2016/02/05/2-bundesliga-201516-20-spieltag-bochum-freiburg-sport-club-haelt-klar-kurs-richtung-aufstieg-aber-wirds-zum-saisonende-trotzdem-noch-mal-eng/ und zu St. Pauli-Leipzig: https://astroarena.org/2016/02/12/2-bundesliga-201516-21-spieltag-st-pauli-leipzig-die-kiezkicker-holen-den-bigpoint-im-spitzenspiel/).

RB Leipzig:
20090519_16.27.44_RB LEIPZIG
Gründungszeit frei berechnet, aber absolut gesichert.

2. Bundesliga 2015/16: 21. Spieltag: St. Pauli-Leipzig 1:0 (Abpfiff)
20160212_20.21_S21 StP-RBL 1-0

2. Bundesliga 2015/16: 33. Spieltag: Leipzig-Karlsruhe (Abpfiff)
20160508_17.20_S33 RBL_KSC

Nun noch ein Blick auf das diesjährige Relegationsrückspiel und das Radix von Ralph Hasenhüttl.

Bundesliga-Relegation 2015/16, Rückspiel (Abpfiff):
20160524_22.20_2BL Reli Rück Leipzig

Ralph Hasenhüttl:
19670809_Hasenhüttl_R

Saturn steht exakt im Quadrat zur (stationären) Venus von Ralph Hasenhüttl, während bei der kolportierten Einigung zwischen Leipzig und Hasenhüttl vor ca. zwei Wochen Jupiter noch über Hasenhüttls Venus lief…

Im Übrigen würde ein Aufstieg im nächsten Jahr am 33. Spieltag perfekt passen. Jupiter steht dann minutengenau in Opposition zur Venus von RB!

2. Bundesliga 2016/17: 33. Spieltag (Abpfiff):
20160508_17.20_S33 RBL_KSC

RB Leipzig:
20090519_16.27.44_RB LEIPZIG

Bei Leipzigs Noch-Trainer und bald wieder Sportdirektor Ralf Rangnick steht Jupiter am Saisonende am IC und kurz zuvor noch in Opposition zu Mars, Pluto in Opposition zu Merkur und Venus im Trigon zu Uranus.

Ralf Rangnick:
19580629_06.45_RANGNICK_R
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe gegenüber Benedikt Villinger.

Ralph Hasenhüttl:
19670809_Hasenhüttl_R

Ralph Hasenhüttl könnte wiederum mit Pluto exakt im Trigon zu Radix-Pluto der nächste Aufstieg gelingen.

ERGEBNIS:
Und mal wieder laut aufgelacht! Da wagt sich dersportastrologe in etwas verklausulierter Form nach einigen Wochen, in denen er die von Fehlprognosen gebeutelte Leserschaft vor weiteren „Weissagungen“ verschont hatte, wieder an eine Prognose und legt sich aufs Neue auf den Bauch. Alte Astrologenweisheit „Die besten Prognosen machste immer nachher“. Und was war jetzt mit Saturn Quadrat Saturn bei Leipzigs ach so gut funktionierendem Vereinshoroskop? Damit erweist sich im Nachhinein auch die richtige Prognose für das Spiel von Leipzig bei St. Pauli als reiner Glückstreffer. Ach nein, Cardo, ich vergaß: „Die Sterne machen nur geneigt, sie zwingen nicht“… Damit haben wir jetzt einen absoluten Treffer bei St. Pauli-Leipzig und bei Leipzig-Karlsruhe haben sich die Leipziger Spieler mit ihrem freien Willen erfolgreich gegen die schlechten Konstellationen gewährt. Ist doch alles palletti, nicht wahr, Cardo! Im Prinzip ist ja schon alles gesagt, man siehe: https://astroarena.org/2016/04/07/viele-denkzettel-fuer-den-sportastrologen-und-eine-pause-fuer-die-astroarena/.

2. Bundesliga 2015/16 (27. Spieltag): Paderborn-Duisburg: Dank Nicklas Helenius – SCP versetzt MSV im Abstiegsgipfel den Todesstoß!


Im Abstiegsgipfel der 2. Bundesliga kämpft das Tabellenschlusslicht MSV Duisburg nach dem Erfolg gegen Union Berlin am letzten Wochenende beim SC Paderborn (Platz 16) um seine wohl letzte Chance auf den Klassenerhalt. Der SCP hat mit dem 4:3 bei St. Pauli mit dem neuen Trainer René Müller jedoch auch den ersten Sieg nach fast fünf Monaten landen können.

Für mich sieht die heutige Partie recht eindeutig aus. Beim MSV Duisburg hätten wir bei einer Nachmittagsgründung Merkur genau in Opposition zur Sonne, bei einer Gründung am frühen Abend zudem Merkur in Konjunktion zum Mond (der MSV Duisburg ist unter einem Fische-Vollmond gegründet worden). Bedenklicher stimmt allerdings Mond Quadrat Saturn bei Trainer Ilija Gruew um ca. 18.59 Uhr. Schon nach einer halben Stunde könnte es nicht gut aussehen für Duisburg. Beim SC Paderborn sticht hingegen Nicklas Helenius heraus, der bereits am letzten Wochenende mit einem Doppelpack groß aufspielte. Ist er gegen sechs Uhr morgens geboren, stünde Jupiter im Trigon zu seiner Sonne. Gegen Mitte der 2. Halbzeit, um ca. 19.53 Uhr, läuft dann der Mond über seinen Jupiter!

Zusammenfassung:
Für heute tippe ich auf einen Paderborner Sieg mit Führung nach spätestens einer halben Stunde. Als Mann des Tages habe ich Nicklas Helenius auf dem Zettel und traue ihm einen Doppelpack (Tipico-Quote 10,5!) zu. Mein Tipp: 3:1. Am Saisonende dürfte es für Paderborn trotzdem nur zum Relegatiosplatz , wie bereits bei der Amtsübernahme von Stefan Effenberg im Oktober prognostiziert (https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/) und jüngst in meiner Prognose für den Abstiegskampf (https://astroarena.org/2016/02/27/abstiegskampf-2-bundesliga-201516-23-spieltag-niederlage-bei-den-loewen-der-anfang-vom-ende-fuer-die-fortuna-1860-dank-schlussspurt-gerettet-und-paderborn-in-die-relegation/) bestätigt. Durch die Siegesserie von 1860 hat diese sehr gewagte Prognose übrigens rasant an Wahrscheinlichkeit gewonnen! Legt man das Horoskop vom neuen Trainer René Müller zu Grunde, könnte es in der Relegation dann sehr bitter werden für den letztjährigen Überflieger aus Ostwestfalen…

Paderborn-Duisburg: Anpfiff
20160318_18.30_S27 SCP-MSV

Paderborn-Duisburg: Abpfiff
20160318_20.20_S27 SCP-MSV

ERGEBNIS:
Ob das wirklich nötig war, bei dieser dünnen Konstellationslage eine Prognose zu erstellen? Eine Wette auf Herrn Helenius war sicherlich nicht abwegig, aber das wäre auch genug gewesen. Das 0:0 passt zu den kaum vorhandenen Konstellationen vielleicht ganz gut. Ist Nicklas Helenius (Kicker-Note 4,5), der heute blass blieb und in der 73. Minute ausgewechselt wurde, um kurz vor Mitternacht geboren, so wäre Jupiter Trigon Sonne bei seinem Doppelpack letzte Woche auf St. Pauli noch bis auf drei Bogenminuten genau gewesen! Das scheint mir nun ziemlich wahrscheinlich. Ansonsten gab es ja fast gar nichts an aussagekräftigen Transiten außer vielleicht Mond Quadrat Saturn bei Duisburg-Trainer Ilija Gruew. Insbesondere für den MSV ist das Remis aber auch tatsächlich zu wenig.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/27/2855673/spielbericht_sc-paderborn-07-109_msv-duisburg-1.html.

2. Bundesliga 2015/16 (26. Spieltag): „Bielefeld“-Nürnberg: Erst Siegesrausch, dann Aufstiegsrausch beim Club! Matchwinner Kerk?


Auf beeindruckende 15 Spiele ohne Niederlage, darunter neun Siege in den letzten elf Spielen, hat der Club bereits seine Serie in der 2. Bundesliga ausgebaut und sich vom Tabellenmittelfeld an die Spitze geschoben. Von Relegationsplatz 3 aus sind es gerade noch drei Punkte zum Zweiten Freiburg und drei weitere Punkte zu Tabellenführer Leipzig, den man zudem am nächsten Wochenende zu Hause empfängt. Noch im Herbst hätte diese Entwicklung wohl kaum jemand für möglich gehalten. Ich hatte den FCN dagegen schon vor dem ersten Saisonspiel beim SC Freiburg zu meinem Aufstiegsfavoriten Nummer eins ausgerufen: „Abschließend sei gesagt, dass auf den SC Freiburg zumindest zwei nicht einfache Jahre warten dürften, während der 1. FC Nürnberg in dieser Saison aller Wahrscheinlichkeit nach aufsteigen wird – mein Favorit auf den Meistertitel in der 2. Bundesliga!“(https://astroarena.org/2015/07/27/2-bundesliga-201516-1-spieltag-freiburg-nuernberg-fcn-schockt-scf-mit-kracherstart-und-hat-den-aufstieg-fest-im-blick/). In weiteren Beiträgen (https://astroarena.org/2015/08/01/metagnose-2-bundesliga-201516-2-spieltag-nuernberg-heidenheim-jupiter-quadrat-mars-laesst-blum-aufbluehen/ und https://astroarena.org/2015/12/04/2-bundesliga-201516-17-spieltag-nuernberg-paderborn-nimmt-der-fcn-mit-kapitaen-brecko-kurs-richtung-aufstieg-effe-effekt-bei-paderborn-verpufft/) unterstrich ich meine positive Sicht auf den Club.

Zum Auftakt ins Jahr 2016 schrieb ich: „Zwei Wochen nach der 1. Bundesliga erwacht auch die 2. Bundesliga aus ihrem Winterschlaf. RB Leipzig und der SC Freiburg haben sich an der Spitze dabei bereits einen Sicherheitsabstand auf die Konkurrenz erarbeitet. Ich habe allerdings Zweifel, dass die Rasenballer und der Sport-Club tatsächlich durchmarschieren. Bei RB Leipzig schießt Saturn Quadrat Saturn im Vereinshoroskop quer, bereits am nächsten Spieltag bei St. Pauli und bemerkenswerterweise noch mal am vorletzten Spieltag gegen Karlsruhe. Beim SC Freiburg zeigt sich genau zum Abpfiff des 34. Spieltags (Union Berlin, auswärts) Mond Opposition Saturn als Frustaspekt bei Trainer Christian Streich und es gibt beim SC Freiburg darüber hinaus einige interessante Konstellationen in der Relegation. Für die derzeit drittplatzierten Nürnberger, insbesondere aber für die viertplatzierten Paulianer ist damit der Aufstieg durchaus noch realistisch! Tipico bietet derzeit die Quote 3,8 für den Nichtaufstieg von Freiburg und sogar 1:6 für Leipzig. Für einen Aufstieg von Nürnberg gibt es die Quote 3, für St. Pauli gar die Quote 8.“(https://astroarena.org/2016/02/05/2-bundesliga-201516-20-spieltag-bochum-freiburg-sport-club-haelt-klar-kurs-richtung-aufstieg-aber-wirds-zum-saisonende-trotzdem-noch-mal-eng/).

Im Interview mit den Nürnberger Nachrichten Anfang Februar sagte ich einen Auftakterfolg bei den Münchner Löwen voraus, der mit einem knappen 1:0 dann auch gelang. Zu Winterneuzugang Zoltán Stieber, dessen Geburtszeit ich noch aus Hamburg habe, äußerte ich mich auch positiv: „Auf jeden Fall kann man sehen, dass Stieber Ende Februar und im März gute Konstellationen hat, der wird sich als echte Verstärkung erweisen.“ Zwar verlor Stieber schnell seinen Stammplatz beim Club, aber am letzten Spieltag löste seine Glückskonstellation Jupiter Konjunktion IC, die bereits im November bei der vorhergesagten EM-Quali mit Ungarn exakt war (https://astroarena.org/2015/11/12/quali-em-2016-playoff-norwegen-ungarn-die-magyaren-fahren-nach-frankreich-zoltan-stieber-vom-abseits-ins-rampenlicht/), beim Heimspiel gegen Kaiserslautern unverkennbar aus. Als Einwechselspieler erzielte Stieber in der 88. Minute den Siegtreffer für den Club – wie so oft in letzter Zeit ein später Treffer für den Club! Dummerweise zog er sich allerdings beim Torjubel sein Trikot aus und bekam dafür Gelb-Rot – der Matchwinner war er trotzdem. Bezeichnenderweise deckte sich Stiebers AC auch noch exakt mit dem Anpfiff-AC.

2. Bundesliga (25. Spieltag): Nürnberg-Kaiserslautern (Anpfiff)
20160304_20.30_S25 FCN-FCK

2. Bundesliga (25. Spieltag): Nürnberg-Kaiserslautern: 2:1 Stieber
20160304_22.15_S25 FCN-FCK 2-1 Stieber

Zoltán Stieber:
19881016_21.28.38_STIEBER_Z (18.01.16-30.06.16)
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe 21.30 Uhr; rektifiziert.

So verschönte mir Stieber durch seinen späten Siegtreffer noch den Freitagabend.

20160304_FCN-FCK Stieber

Kann der Club heute nachlegen? Ich sehe jedenfalls gute Chancen, dass der FCN heute seine Siegesserie in „Bielefeld“ fortsetzt. Zunächst aber zum Gastgeber, der durch die Siegesserie von 1860 (siehe meine Abstiegsprognose vor dem Düsseldorf-Spiel! https://astroarena.org/2016/02/27/abstiegskampf-2-bundesliga-201516-23-spieltag-niederlage-bei-den-loewen-der-anfang-vom-ende-fuer-die-fortuna-1860-dank-schlussspurt-gerettet-und-paderborn-in-die-relegation/) wieder ein wenig unter Druck geraten ist, nachdem man schon fast gesichert schien. Vorweggenommen sei, dass ich an ein erfolgreiches Saisonende für „Bielefeld“ trotz einigen Störfeuern von Saturn glaube. Jupiter auf dem Merkur von Trainer Norbert Meier dürfte letztendlich den Klassenerhalt bringen. Heute zeigen sich bei der Arminia jedenfalls keine herausragenden Transite, weder in positiver noch in negativer Hinsicht. Herausheben würde ich Michael Görlitz (wahrscheinlich nur Ersatz) mit Jupiter genau in Opposition zu seiner Sonne. Er wäre eine vielversprechende Alternative. Andreas Voglsammer würde ich mit Merkur Quadrat Venus und Venus Sextil Merkur (beides exakt bei einer Geburtszeit am Mittag/Nachmittag) hier noch ergänzen. Die noch sehr exakte Sonne-Saturn-Konjunktion bei Francisco Rodríguez sieht hingegen nicht sehr erbaulich aus, Mond Quadrat Pluto bei Manuel Hornig um 19 Uhr auch nicht, aber eine Prognose könnte man aus den genannten Konstellationen sicher nicht ableiten.

Ich stütze mich hierbei zunächst auf das Nürnberger Vereinshoroskop, wo genau zum Abpfiff die Venus ein minutengenaues Trigon zur Radix-Venus macht! Zur Halbzeit steht der Mond bereits im Sextil zur Venus des Clubs. Dazu läuft der Mond um 18.50 Uhr über die Venus von Miso Brecko. Bei Patrick Erras, ein Aufsteiger der letzten Wochen, haben wir als positives Anzeichen Merkur Trigon Mondknoten beim Abpfiff, allerdings auch Neptun Konjunktion Saturn als kritischen Transit. Als Mann des Spiels habe ich Sebastian Kerk im Auge, bei dem der Widder-Mond erst ein bis zwei Bogenminuten von der Sonne entfernt ist, Merkur im Trigon zu Jupiter steht (0,5°) und zuletzt Mars exakt im Trigon zu Radix-Mars steht. Interessanterweise steht auch bei Thorsten Kirschbaum der Mond auf der Sonne, während bei Patrick Rakovsky morgen Venus in Konjunktion zu Saturn steht. Kirschbaum könnte durch die Verletzung von Stammtorwart Raphael Schäfer vielleicht unverhofft noch mal eine Chance bekommen.

Zusammenfassung:
Ich denke, dass der Club heute den nächsten Erfolg einfahren wird und tippe auf ein 1:2, tendenziell schon mit Halbzeitführung. Ganz ausschließen möchte ein Remis auch nicht, verlieren sollte die Weiler-Elf aber auf keinen Fall. Mann des Spiels könnte Sebastian Kerk werden. Zudem könnte Torwart Thorsten Kirschbaum an Stelle von Patrick Rakovsky überraschend eine Bewährungschance erhalten. Damit sollte Nürnberg auch weiterhin dick im Aufstiegsrennen bleiben, wobei ich den Clubberern sogar noch die Zweitliga-Meisterschaft zutraue.

Wetttipps:
Head-to-Head Nürnberg 1,85 (Bet3000)
Sieg Nürnberg: 2,7 (Bet3000)
Halbzeit/Endstand Nürnberg/Nürnberg 4,5 (Bet3000)
Sieg Nürnberg + Tor Kerk 9,5 (Tipico)

Gesamtsieg Nürnberg: 11 (Sportingbet)
Nichtaufstieg Freiburg: 2,85 (Tipico)

„Bielefeld“-Nürnberg: Anpfiff
20160311_18.30_S26 'BI'-FCN

„Bielefeld“-Nürnberg: Abpfiff
20160311_20.20_S26 'BI'-FCN

ERGEBNIS:
Ein Volltreffer! Der Club enttäuscht mich auch dieses Mal nicht und stellt mit einem 4:0-Sieg einen neuen Vereinsrekord von 16 ungeschlagenen Spielen auf. Vorübergehend ist man damit jetzt punktgleich mit dem Zweiten Freiburg und vor dem direkten Aufeinandertreffen nächste Woche nur drei Punkte hinter Spitzenreiter Leipzig. Und tatsächlich stellte Sebastian Kerk mit seinem Treffer in der 61. Minute zum 1:0 die Weichen auf Sieg, ehe nach Notbremse, Rot für „Bielefelds“ Hornig (man beachte den Hinweis auf Mond Opposition Pluto oben!) und dem 2:0 per Elfmeter durch Füllkrug vier Minuten später praktisch alles klar war. Es zeigt sich auch, wie sich meine Geburtszeitenrecherchereisen durch die Republik, bei denen ich auch die Geburtszeit von Sebastian Kerk erhalten hatte, immer wieder lohnen. Besonders bemerkenswert finde ich weiterhin, dass der Club in der 88. und 90. Minute durch Burgstaller und Behrens noch auf 4:0 erhöhte – dort war, wie oben beschrieben, Venus Trigon Venus nach meiner Berechnung des Vereinshoroskops minutengenau! Bei so einem Ergebnis kann man dann durchaus mal von einem „Siegesrausch“ sprechen.

Mein Schein zum Spiel:
20160311_'BI'-FCN Kerk

2. Bundesliga 2015/16 (24. Spieltag): Leipzig-Heidenheim: Überraschende Pleite für RB? Werden die Knie kurz vor dem Aufstieg weich?


U.a. in meinem Interview mit den Nürnberger Nachrichten (https://astroarena.org/2016/02/06/interview-mit-den-nuernberger-nachrichten-der-club-aufstieg-steht-in-den-sternen/) bin ich darauf eingegangen, dass sich für den Club noch einmal die Tür zum Direktaufstieg öffnen könnte, da neben dem (Noch-)Zweiten Freiburg auch auf RB Leipzig am Saisonende (33. Spieltag, Karlsruhe, H) mit Saturn Quadrat Saturn eine kritische Konstellation wartet. Beeindruckenderweise verloren die Rasenballer unter eben jenem Aspekt bereits vor drei Wochen beim FC St. Pauli (https://astroarena.org/2016/02/12/2-bundesliga-201516-21-spieltag-st-pauli-leipzig-die-kiezkicker-holen-den-bigpoint-im-spitzenspiel/). In den vergangenen neun Spielen gab es ansonsten noch acht Siege, so dass sich Leipzig ein ordentliches Punktepolster zugelegt hat. Vor diesem Spieltag hatte man satte neun Punkte Vorsprung auf Relegationsrang drei und elf Punkte auf den ersten Nichtaufstiegsplatz. Da sollte dem Überteam der zweiten Liga der Aufstieg eigentlich nicht mehr zu nehmen sein… Unabhängig davon, wie es am Saisonende aussieht, dürfte der Tabellenführer heute gegen Heidenheim stolpern.

Im von mir berechneten RB-Horoskop steht zum Abpfiff Mars exakt in Opposition zur Radix-Sonne – kein ganz unkritischer Transit, jedenfalls ein Hinweis darauf, dass es kein leichter Gang werden dürfte. Bei Trainer Ralf Rangnick wiederum steht um 18.33 Uhr, zu Beginn der zweiten Halbzeit, der Mond genau in Konjunktion zu Saturn, was auf eine Verstimmung beim „Professor“ hinweist. Der positive Aspekt Jupiter Sextil Merkur ist hingegen gerade um zehn Bogenminuten vorüber. Mond Quadrat Saturn ist um 19.22 Uhr – beim Abpfiff! – bei Nachwuchsmann John-Patrick Strauß exakt und deutet ebenfalls nicht auf ein Stimmungshoch hin. Dazu käme bei einer Geburt am Vormittag Saturn Quadrat Venus. Auch wenn er bisher noch nicht für die erste Mannschaft zum Einsatz gekommen ist, sind das sicherlich keine guten Anzeichen. Abwehrmann Atinc Nukan wäre mit den möglichen Konstellationen Saturn Quadrat Mars und Saturn Opposition Venus keine gute Alternative für die Abwehr und Ralf Rangnick sollte hier trotz englischer Woche nicht rotieren. Leverkusens Wendell ist übrigens am gleichen Tag geboren und lieferte einen angekündigten unglücklichen Auftritt in Mainz ab (https://astroarena.org/2016/02/28/1-bundesliga-201516-23-spieltag-mainz-leverkusen-mainzer-feier-gegen-bayer-am-saisonende-reicht-es-fuer-die-europa-league-quali/). Anthony Jung brennt mit Mars Konjunktion Merkur (bei einer Nachmittagsgeburtszeit) wohl auf einen Einsatz, geheuer wäre mir bei einer solchen Konstellation bei einem Abwehrspieler aber auch nicht. Bei Diego Demme stünde wiederum bei einer Nachmittagsgeburtszeit Mars in Konjunktion zur Sonne. Bei Angreifer Yussuf Poulsen steht zuletzt die Sonne noch bis auf zehn Bogenminuten genau in Konjunktion zu Saturn, was auch nicht auf ein Erfolgserlebnis hindeutet.

Besser als bei den Brausekickern sieht es bei Gast aus Heidenheim aus, auch wenn hier das fehlende, gesicherte Vereinshoroskop ein Fragezeichen hinterlässt und sich ohen Geburtszeit keine markanten Konstellationen bei Trainer Frank Schmidt feststellen lassen. Bei der Suche nach einem möglichen Heidenheimer Matchwinner bin ich auf Abwehrspieler Robert Strauß gestoßen, der wesentlich besser bestrahlt ist als sein Namensvetter auf Leipziger Seite. Jupiter Quadrat Uranus ist bei ihm exakt. Dazu könnte Jupiter Sextil Venus (bei einer Geburtszeit am Vormittag) kommen. Allerdings hat er bisher noch kein Saisontor erzielt – ob das ausgerechnet in Leipzig gelingen sollte? Beeindruckend finde ich Mond Quadrat Jupiter zum Abpfiff bei Norman Theuerkauf – das sieht doch ziemlich euphorisch aus… Bei Timo Beermann hätten wir möglicherweise Venus Sextil Sonne (bei einer Geburtszeit am Vormittag) oder Uranus Trigon Sonne (bei einer Geburtszeit gegen 18 Uhr). Der beste Heidenheimer Torschütze Robert Leipert hätte bei einer Morgengeburtszeit Mars im Trigon zu Venus, was sehr förderlich wäre. Nicht bringen würde ich an Stelle von Trainer Frank Schmidt Bard Finne, bei dem die Sonne – wie bei Leipzigs Poulsen – in Konjunktion zu Saturn steht.

Zusammenfassung:
Sicher ist nichts, aber ich sehe die Chancen gut für einen Heidenheimer Überraschungserfolg bei Zweitligaprimus RB Leipzig und tippe auf ein 0:1. Bei Heidenheim fällt vor allem Verteidiger Robert Strauß positiv auf, während auch Stürmer Robert Leipertz bei entsprechender Geburtszeit positiv bestrahlt wäre. Kurz nach Wiederanpfiff (18.33 Uhr) dürfte sich RB Leipzig schon in Rückstand befinden und am Ende wohl vergebens gegen das Heidenheimer Abwehrbollwerk anrennen. Die Niederlage heute könnte der Auftakt zu einem Einbruch von RB Leipzig (acht Siege in den letzten neun Spielen!) sein, wodurch am 33. Spieltag der sicher geglaubte Aufstieg mindestens noch mal ins Wanken kommen sollte.

Wetttipps:
Sieg Heidenheim: 8 (Bet3000)
Sieg Heidenheim (Head-to-Head): 5,5 (Tipico)
Unentschieden oder Sieg Heidenheim: 2,7 (Tipico)
Sieg Heidenheim + Tor Leipertz: 20 (Tipico)
Sieg Heidenheim + Tor R. Strauß (evtl. später verfügbar bei Tipico!)

Leipzig-Heidenheim: Anpfiff
20160302_17.30 S24 RBL-FCH

Leipzig-Heidenheim: Abpfiff
20160302_19.20 S24 RBL-FCH

ERGEBNIS:
Eine gute Prognose sieht sicherlich anders aus. Das Ergebnis lautet 3:1 und ist damit sehr weit weg vom vorhergesagten Auswärtssieg. Allerdings gehört diese Prognose sicher dennoch zu den besseren unter den falschen. Tatsächlich erzielte Robert Leipertz (Kicker-Note 2,5) in der 21. Minute das 1:0 für Außenseiter Heidenheim. So ging es auch in die Pause und Mond Konjunktion Saturn passte zu Beginn der zweiten Halbzeit tatsächlich noch als Stimmungskiller bei Leipzig-Trainer Ralf Rangnick. Hier zeigt sich aber eben auch, wie schnell sich Stimmungen beim schnell wandernden Mond ändern können. In der 56. Minute gab es bereits das 1:1 durch Daniel Kaiser und am Ende wurde es doch noch eine klare Sache für die Roten Bullen. Eine Fehleinschätzung betraf Leipzigs Yussuf Poulsen (Note 3), der entgegen meiner negativen Prognose zum 2:1 traf. Sonne Konjunktion Saturn war bei ihm allerdings schon gerade separativ, was als weiteres Argument dafür angeführt werden kann, dass in erster Linie applikative (zulaufende) Transite wirken. Die übrigen Noten der erwähnten Spieler: Anthony Jung 3, Diego Demme 3 (beide Leipzig), Robert Strauß 4, Timo Beermann 4, Norman Theuerkauf 3,5 (alle Heidenheim).

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/24/2855647/spielbericht_rasenballsport-leipzig-15778_1-fc-heidenheim-11306.html.

Mit meiner Wette auf Robert Leipertz konnte ich diese Fehlprognose weitgehend korrigieren.

20160302_RBL-FCH Leipertz