Saisontipp 1. Bundesliga 2019/20: Vizekusen, hungrige Wölfe und Hoffes Nagelsmann-Blues


Pünktlich zum Eröffnungsspiel gibt es an dieser Stelle meinen alljährlichen Bundesliga-Saisontipp. Erläuterungen folgen alsbald…

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Nachtrag: Der 1. Spieltag ist vorbei und fügt sich in meinen Saisontipp bereits gut ein. An dieser Stelle möchte ich noch näher ausführen, wie ich für die einzelnen Vereine zu meinem Tipp bzw. zu meiner Prognose gekommen bin. Die Klubs, bei denen ich besonders prägnante Auslösungen erkannt habe, sind GROß hervorgehoben – hier darf tatsächlich von einer Prognose gesprochen werden. Bei den Vereinen, die hier keine Erwähnung finden, gibt es nur vage Tendenzen, zum Teil ist es auch nur eine rein sportliche Einschätzung, die mich zu meinem Tipp kommen lässt.

FC Bayern München (Platz 1): Glaubt man den vermeintlich fachkundigen Kicker-Lesern, die vor Saisonbeginn in einer Umfrage mehrheitlich auf den kommenden Meister Dortmund tippten (oder hoffen?), dürfte die Dominanz der Bayern nach sieben Meisterschaften in Folge ein Ende nehmen. Ich kann bei den Bayern weder besonders herausragende noch dramatische Aspekte feststellen, während man letzte Saison zum Krisenhöhepunkt im Herbst – beim 0:3 zu Hause gegen Gladbach – noch die exakte Saturn-Rückkehr im Vereinshoroskop überstehen musste. Saturn Quadrat Venus als kritischen Transit beim Gastspiel in Düsseldorf (12. Spieltag) möchte ich nicht unerwähnt lassen, aber eher als Ausrutscher denn als handfeste Krise verbuchen. Stattdessen fällt am 34. Spieltag Merkur exakt in Opposition zu Bayerns Radix-Jupiter auf – zwar nur eine Tageskonstellation, aber aufgrund der Exaktheit doch beachtlich. Schließlich haben die Bayern mit eben jener exakten Auslösung mit 3:0 das Pokalfinale gegen Leipzig gewonnen! Mein Tipp: Der achte Bayern-Titel in Folge, aber erneut erst am 34. Spieltag.

Bayer 04 Leverkusen (Platz 2): Ich habe geschwankt zwischen Dortmund und Leverkusen bei der Frage nach dem Vizemeister – letztendlich habe ich mich für die Werkself entschieden. Angeführt vom kommenden deutschen Weltstar Kai Havertz und mit einem wiedererstarkten Leon Bailey könnte aus Leverkusen am Saisonende wieder Vizekusen werden. Die Konstellationen am 34. Spieltag erscheinen mir deutlich stärker als bei Dortmund. weshalb ich dazu tendiere, dass es die Bayer-Elf ist, die den Bayern bis zum Schluss Paroli bietet.

VFL WOLFSBURG (Platz 4): Auf kaum ein Team bin ich in dieser Saison astrologisch so gespannt wie auf den VfL. Nach Platz 6 in der Vorsaison sollte es auf jeden Fall wieder nach Europa gehen – nach oben sehe ich dabei kaum Grenzen. Neuzugang Xaver Schlager traue ich zu, zum neuen VfL-Hit zu werden. Wout Weghorst könnte derweil Robert Lewandowski im Löwen-Duell die Torjägerkanone streitig machen. Neu-Trainer Oliver Glasner weist mit Sonne und Merkur in der Jungfrau sowie Venus im Löwen eine hohe Übereinstimmung mit dem VfL-Gründungshoroskop auf – das passt! Erinnert sei an Erfolgscoach Dieter Hecking, dessen Horoskop dem VfL-Horoskop erstaunlich gleicht. Beim sekundengenau gesicherten VfL-Horoskop läuft am Saisonende der progressive AC exakt über den Radix-Mars, dazu steht die progressive Sonne im Sextil zu Radix-Jupiter und schließlich steht Transit-Jupiter stationär im Sextil zum Radix-Mond. Neben einer äußerst erfolgreichen Bundesligasaison könnten die herausragenden Konstellationen am Saisonende aber auch für einen Finaleinzug in der Europa League und/oder im DFB-Pokal stehen. Da alles so eng zusammenliegt, sind die Auslösungen nicht taggenau zu bestimmen. Meine Tendenz geht zum DFB-Pokal-Finale, wo z.B. Sportdirektor Jörg Schmadtke Mars exakt in Opposition zu Uranus hat. In der 2. Runde müsste man hierzu aber erstmal Leipzig. So oder so, die Wölfe werden reichlich Beute machen in dieser Saison!

RB Leipzig (Platz 5): Die Hoffnungen, das Spitzenduo Bayern/Dortmund herausfordern zu können, sind bei den Rasenballsportlern mit der Verpflichtung von Julian Nagelsmann sehr groß. Ich habe aber meine Zweifel, dass es schon in der ersten Saison der große Wurf wird. Um den 27. Spieltag herum (Mainz, A) bekommt Nagelsmann Saturn in Opposition zur Sonne – möglicherweiser ein entscheidender Rückschlag im Kampf um die Champions League. Aufgrund sportlicher Gesichtspunkte landet Leipzig bei meiner Prognose hinter Bayern, Dortmund und Leverkusen, gegenüber Wolfsburg sind es die astrologischen Vorzeichen. Also insgesamt mehr Tipp als Prognose!

SG Eintracht Frankfurt (Platz 6): Trotz des schmerzlichen Abgangs von Haller und Jovic glaube ich nicht an einen Absturz der Eintracht. Die SGE hat für mich alle Voraussetzungen, um sich in der Spitzengruppe der Bundesliga zu etablieren. Die entscheidende positive Auslösung am Ende der Spielzeit ist für mich der stationäre Jupiter in Konjunktion zum Radix-Merkur von Trainer Adi Hütter – allerdings nur bei entsprechender Geburtszeit. Viel deutet aber auf ein positives Ende hin – ich könnte mir statt Wolfsburg auch Frankfurt in den Top 4 vorstellen und stattdessen den VfL im Pokalfinale.

VfL Borussia Mönchengladbach (Platz 10): Eines der vielen neuen Trainergesichter in der neuen Saison ist Marco Rose, hochgelobt, aus Salzburg an den Niederrhein gelotst. Ich glaube allerdings nicht an eine nahe rosige Zukunft für die Borussia. Im März steht Neptun in Opposition zu Roses Sonne, dazu kommt am 27. Spieltag (Leverkusen, H) Uranus exakt in Opposition zu Radix-Uranus. Der laufende Mondknoten in Konjunktion zu Saturn bei Sportdirektor Max Eberl fügt sich hiermit gut zusammen – das Missverständnis Rose dürfte hier beendet werden. So könnte Borussia das erste Mal seit 2011 wieder in der zweiten Tabellenhälfte landen.

FC Augsburg (Platz 12): Trainer Martin Schmidt hat bei oder kurz nach dem Saisonstart Saturn im Quadrat zum MC – je nachdem wie exakt die Geburtszeit 12.05 Uhr ist, die er mir einmal persönlich genannt hat. Das passt zum Pokalaus in Verl und der deftigen 1:5-Auftaktpleite in Dortmund – war’s das schon oder kommt das größte Ungemach erst noch? Gerade habe ich gesehen, dass Sportdirektor Stefan Reuter am 34. Spieltag Mars Opposition Mars hat – Abstiegskampf bis zum Schluss? Hätte ich das früher gesehen, wäre der FCA bei mir wohl noch ein paar Plätze weiter hinten gelandet. Als Absteiger hätte ich den FCA dennoch nicht getippt – erstens aufgrund der noch kritischeren Konstellationen der Konkurrenz, zweitens weil bei Stürmer Alfred Finnbogason zum Saisonende Jupiter stationär in Konjunktion zu Merkur und Venus stehen dürfte. Vielleicht auch noch mal ein letzter großer Vertrag für den Isländer?

SC PADERBORN 07 (Platz 13): Dem SCP hatte ich bereits einen ausführlichen Artikel zum Sensationsaufstieg gewidmet (https://astroarena.org/2019/08/16/willkommen-zurueck-in-der-bundesliga-sc-paderborn-die-wiederauferstehung-wie-phoenix-aus-der-asche-bereits-im-april-2018-vorhergesagt/). Aus meiner Sympathie für diese ehrliche, forsch-freche Truppe mache ich keinen Hehl. Die tapferen Gallier aus Ostwestfalen werden für viele wilde Spiele sorgen und dabei den einen oder anderen Großen überraschen – das knappe 2:3 in Leverkusen war ein erster Vorgeschmack… Was die Torausbeute angeht, dürfte der SCP ein Europapokalanwärter sein, auf der anderen Seite dürfte es auch so manche heftige Klatsche geben. Vor allem am Anfang der Saison dürfte die Mannschaft viel Lehrgeld zahlen – je nach Geburtszeit könnte Saturn im September stationär auf der Sonne von Trainer Steffen Baumgart stehen, eventuell auch erst Anfang Oktober. Es ist abzusehen, dass viele „Experten“ den Paderbornern in selbstgewissem Duktus attestieren werden, nicht das Format für die Bundesliga zu haben. Man sollte den „Experten“ genau diese Prognosen am Saisonende nochmals unter die Nase reiben. Etwa zum 20. Spieltag läuft Glücksbringer Jupiter über Baumgarts Sonne – das riecht nach einem Erfolg gegen Spitzenteam Wolfsburg. An den letzten Spieltagen zeigt sich mit Saturn im Trigon zu Pluto dann nochmals ein stabilisierender Aspekt bei Baumgart. Fazit: Aller Anfang ist schwer, aber am Ende wird alles gut. Ich glaube an den Klassenerhalt, sogar ohne das ganz große Zittern.

TSG 1899 HOFFENHEIM (Platz 15): Julian Nagelsmann hat die TSG im Eiltempo vom fast sicheren Absteiger zum Champions-League-Teilnehmer gemacht, mit dem (von mir vorhergesagten) Platz 9 ging es in der Vorsaison schon wieder merklich bergab. Mein Gefühl und die Konstellationen sagen mir, dass es im Sinkflug so schnell wieder nach unten geht wie unter Nagelsmann nach oben. Neu-Trainer Alfred Schreuder mag auf dem Papier wie eine logische Lösung erscheinen, aber ich sehe in ihm keinen Macher, sondern einen farblosen Mann aus der zweiten Reihe, für den Nagelsmanns Fußstapfen deutlich zu groß sind. Möge er mich eines Besseren belehren… Die Abgänge von Kerem Demirbay und Nadiem Amiri dürften schwer wiegen. Aussagekräftig ist das Radix von Sportdirektor Alexander Rosen (Geburtszeit „2 Uhr nochwas“). Er bekommt in der Rückrunde Saturn auf den Aszendenten, möglicherweise dazu noch Pluto. Dass auch Jupiter über den AC laufen dürfte, ist für mich in der Gesamtbetrachtung nachrangig. Ein letzter höchst kritischer Anhaltspunkt: Neptun Quadrat Neptun ist beim möglichen Abstiegsgipfel gegen Union Berlin am 33. Spieltag sogar minutengenau bei Rosen – der Abstieg scheint da ganz nah. Dennoch vertraue ich darauf, dass auch dieses Mal am Ende das ewige Gesetz gilt: „Werkslubs steigen nicht ab!“ Erinnert sei an viele dramatische Rettungen in der Vergangenheit von Leverkusen, Wolfsburg und eben Hoffenheim…

SC FREIBURG (Platz 16): Zwei Mal war bereits im vierten Jahr Schluss mit Freiburgs Erstklassigkeit – nun könnte einmal mehr das vierte Jahr das verflixte für den Sport-Club werden. Sollte das Vereinshoroskop von mir exakt berechnet sein, würde das progressive IC in dieser Saison exakt über den Radix-Neptun laufen. Der 3:0-Auftakterfolg gegen Mainz ist meines Erachtens trügerisch. Mich würde es nicht wundern, sollte Freiburg früh den Anschluss ans rettende Ufer verlieren. Die progressive Venus im Trigon zu Radix-Saturn im April könnte schon das Ende aller Hoffnungen auf den Klassenverbleib bedeuten. Ich schwanke allerdings zwischen der Relegation und einem quälend langen Abstieg als Tabellenletzter. Neptun steht wenige Tage nach dem Saisonende – etwa zum Relegationshinspiel – exakt im Quadrat zur Sonne/Merkur-Konjunktion von Trainer Christian Streich. Nicht nur der Abstieg, sondern zugleich das Ende der Ära Streich nach über acht Jahren an der Seitenlinie ist für mich unter diesem desillusionierenden Aspekt gut denkbar – ob mit oder ohne Relegation.

1. FC UNION BERLIN (Platz 17): Die 0:4-Klatsche zum Auftakt gegen Leipzig hat mich darin bestätigt, dass diese Truppe einfach nicht erstligatauglich ist. Ein Haufen Zweitligakicker, die sich irgendwie in die erste Liga verirrt haben, ähnlich wie die bemitleidenswerten Fürther vor einigen Jahren. Schon in der vergangenen Saison hatte Union große Probleme mit dem Toreschießen. Am Ende standen zahlreiche Unentschieden und viele knappe Siege. Nur verteidigen hilft nicht, irgendjemand muss vorne auch mal ein paar Tore machen. Man frage einmal in Nürnberg nach… Sollten es mehr als 25 Treffer werden, würde mich das doch sehr überraschen. Astrologisch sieht es auch mehr als düster aus. Sollte das von mir allerdings noch nicht gesicherte Gründungshoroskop (20.01.1966) stimmen, würde beim Abstiegsgipfel gegen Hoffenheim kurz vor Weihnachten (16. Spieltag) Saturn in Konjunktion zu Merkur stehen. Beim bzw. nach dem Derby bei Hertha (27. Spieltag) folgt dann der Saturn-Übergang über die Sonne. Selbst die größten Optimisten dürften dann nicht mehr an den Klassenerhalt glauben. Bei Urs Fischer sieht es ebenfalls alles andere als gut aus: Neptun löst aufgrund seiner Rückläufigkeit gleich zwei Mal seine Saturn-Pluto-Opposition aus – am 3. Spieltag gegen Dortmund und am 22. Spieltag gegen Leverkusen. Nach dem deftigen 0:4 gegen Leipzig dürften zwei weitere Spitzenteams den Eisernen die Grenzen aufzeigen. Dazu läuft Neptun Ende September oder im Oktober und nochmals zum Rückrundenauftakt über Fischers Sonne – schon beim Beginn von Unions Schwächephase in der Zweitliga-Rückrunde war dies der Fall. Zuletzt: Saturn läuft etwa Anfang März über Fischers Venus und bei Sportchef Oliver Ruhnert in der Saisonendphase ins Quadrat zu Mars… Wie um alles in der Welt soll bei dem ganzen Ungemach mit dieser Mannschaft der Klassenerhalt gelingen? Einzig, dass sich am 34. Spieltag (Düsseldorf, H) noch einige markante negative Aspekte zeigen (Mond Quadrat Saturn bei Oliver Ruhnert, Mond Konjunktion Saturn bei Marvin Friedrich und Mond Quadrat Mars bei Felix Kroos), deutet darauf hin, dass sich Union irgendwie bis zum Schluss noch die Chance auf den Klassenverbleib erhalten kann.

1. FC KÖLN (Platz 18): Der Effzeh ist so etwas wie mein Lieblings-Prognoseobjekt. Neben vielen zutreffenden Einzelprognosen (z.B. https://astroarena.org/2014/10/18/1-bundesliga-201415-8-spieltag-koln-dortmund-nachster-tiefschlag-fur-den-bvb-bei-zoller-platzt-der-knoten/) lassen sich meine gewagten Saisonprognosen mehr als sehen: den überraschenden Europapokaleinzug 2017 (https://astroarena.org/2016/08/27/saisontipp-1-bundesliga-201617-karnevalsvereine-ueberraschen-darmstadt-schafft-das-naechste-wunder-hertha-und-augsburg-muessen-runter/) sagte ich ebenso voraus wie den nicht erahnten folgenden Direktabstieg 2018 (https://astroarena.org/2017/08/19/saisontipp-1-bundesliga-201718-werder-und-mainz-starten-durch-bvb-verpasst-europa-augsburg-steigt-hochverdient-ab/), in der vergangenen Saison rechnete ich aufgrund von Jupiter Konjunktion Jupiter im Vereinshoroskop mit dem Aufstieg am 32. Spieltag – und genauso kam es (hier nicht veröffentlicht, aber Nachweise sind vorhanden). Stimmt die von mir feinkorrigierte Gründungszeit, „parkt“ der stationäre Saturn in den letzten Saisonspielen am IC des 1. FC Köln – sollte der Effzeh am 32. Spieltag am Sonntag(mittag) mit der Sonne im Quadrat zu Radix-Pluto in Leverkusen antreten müssen, könnte ausgerechnet der rheinische Nachbar den siebten Abstieg besiegeln… Nicht ausschließen möchte ich aber, dass stattdessen der SC Freiburg das Ende der Tabelle ziert und es der Effzeh stattdessen noch in die Relegation schafft – Mars exakt in Konjunktion zu Merkur im Vereinshoroskop beim Relegationshinspiel ist ein starkes Argument und vielleicht ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass in der Saisonverlängerung der Klassenerhalt noch gelingen könnte. Sollte es doch den wahrscheinlichen Abstieg geben, können sich alle Kölner aber schon mal den 8. Mai 2021 rot im Kalender anstreichen – mit Jupiter Opposition Mars dürfte der Fahrstuhl dann einmal mehr nach oben gehen. Et hätt noch immer jot jejange…

Zum Schluss noch ein Blick auf die Tipps der Buchmacher zum Saisonstart:

Tipico:

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bet-at-home:

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Bet365:

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Beim Kicker gehe ich mit folgender Mannschaft an den Start (Variante Classic):

Kicker-Elf

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Saisontipp 1. Bundesliga 2018/19: Schafft der BVB die Wachablösung? Werders Relegationsdrama nach der Sommereuphorie? Kurzes Bundesligaabenteuer für den Glubb!


Bereits vor dem Eröffnungsspiel hatte ich meinen alljährlichen Bundesligatipp auf Twitter veröffentlicht. Nun sollen hier noch einige Zeilen dazu folgen. Das scheint nötig zu sein bevor einige Neunmalkluge wieder was von Fehlprognose hineinbrüllen. Bei der Mehrzahl der Vereine ist es tatsächlich ein Tipp – z.B. bei Frankfurt – und bei den übrigen Vereinen – mit Ausnahme von Bremen und Nürnberg – gibt es nur einige grobe Anhaltspunkte, in welche Richtung es gehen könnte. Demnach halte ich auch die Bezeichnung Tipp für deutlich passender als Prognose.

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Borussia Dortmund (Platz 1): Jupiter im Schützen dürfte sich schon in dieser Saison positiv bemerkbar machen, wenngleich der Übergang über die Sonne des BVB erst nächste Saison erfolgt. Lucien Favre ist ein Toptrainer und sollte insbesondere Marco Reus wieder zu Topleistungen bringen. Jupiter steht im Trigon zu Favres AC etwa am 34. Spieltag oder beim Pokalfinale – deshalb steht noch ein deutliches Fragezeichen dahinter, ob Dortmund Bayerns siebte Meisterschaft in Folge verhindern kann. Beim Pokalfinale steht dann zudem noch Neptun exakt im Trigon zum Neptun des BVB-Horoskops – für den Pokalsieg gibts derzeit immerhin noch eine attraktive 7er Quote. Gegner dürfte dann sehr überraschend Zweitligist Arminia „Bielefeld“ sein – der DFB-Pokal würde zum Westfalen-Pokal werden…

VfB Stuttgart (Platz 4): Hier ist es eher das positive Gefühl trotz der Pleite im DFB-Pokal bei Hansa Rostock, das mich zur äußerst positiven Prognose bewegt. Jupiter exakt auf dem Mondknoten von Trainer Tayfun Korkut am 34. Spieltag (Schalke, A) finde ich auch ein sehr positives Zeichen – falls Korkut zum Saisonende gar nicht mehr VfB-Coach sein sollte, würde das natürlich wegfallen.

FC Augsburg (Platz 7): Auch hier lässt mich mein Gefühl zu einer positiven Saison tendieren, frei von Abstiegsnöten. Bei Trainer Manuel Baum gibt es zudem einen guten Schub Jupiter-Aspekte zum Saisonfinale. Am 34. Spieltag (Wolfsburg, A) könnte es mit dem Mond und Merkur im Quadrat zu Jupiter etwas zu feiern geben – der Einzug in die Europa League? Schon am 31. Spieltag (Jupiter Trigon Jupiter) und 32. Spieltag (Jupiter Trigon Merkur) sieht es trotz hoher Hürden (Leverkusen, H; Schalke, A) nach einem Höhenflug aus.

VfL Wolfsburg (Platz 14): Saturn Opposition Mars unmittelbar nach dem 5. Spieltag (Mainz, A) deutet auf keinen guten Start hin – auch ansonsten habe ich so meine Zweifel ob der VfL die Talsohle schon durchschritten hat.

Fortuna Düsseldorf (Platz 15): Sportlich gesehen dürfte es für die Fortuna gegen den Abstieg gehen, Trainer-Urgestein Friedhelm Funkel bekommt allerdings Unterstützung von Jupiter ab. Am 13. Spieltag (Mainz, H) oder 14. Spieltag (Bremen, A) läuft Jupiter über die Venus von Funkel – eine gute Vorrunde? Am 20. Spieltag (Hoffenheim, A) könnte Fortuna mit Jupiter auf Funkels Sonne ein Coup gelingen. Die Abstiegsplätze dürften da ein Stück weit weg sein… Ausschließen will ich einen späten (denkbaren) Abstieg mit Neptun im Quadrat zu Funkels Sonne bei den letzten Saisonspielen und Venus exakt in Opposition zu Neptun beim Fortuna-Trainer am 33. Spieltag (Dortmund, A) allerdings nicht. Der derzeitige Ersatzkeeper Raphael Wolf hat mit der Sonne exakt in Konjunktion zu Jupiter dann jedoch ausgerechnet eine herausragende Konstellation… Fortunas Schicksal dürfte sich spät entscheiden, aber den Abstieg gleich beider Aufsteiger vorherzusagen, das überlasse ich den Favoritentippern.

SV Werder Bremen (Platz 16): Hier laufen Gefühl und Sterne weit auseinander – als Werderfan müsste ich in dieser Sommerpause mit Neuzugängen wie Claassen, Osako, Pizarro oder jetzt noch Sahin, sowie anstehenden/vollzogenen Vertragsverlängerungen von Jiri Pavlenka, Ludwig Augustinsson und Max Kruse eigentlich euphorisiert sein. Schon seit einigen Jahren habe ich aber gerade vor dieser Saison Bammel. Über allem schwebt die progressive Sonne exakt in Konjunktion zu Radix-Pluto – die einen Abstieg sehr realistisch erscheinen lässt (ich hoffe natürlich auf das andere extrem von Pluto – die Rückkehr an die Spitze, vielleicht sogar die Meisterschaft?). Für die Relegation mit sogar nicht allzu positiven Aussichten sprechen jedoch folgende weitere exakte Aspekte beim Relegationsrückspiel (27.05.2019) im Werder-Horoskop: Pluto Opposition Merkur, Jupiter Konjunktion Saturn und Merkur Konjunktion Pluto! Es wären nach Jahren des Aufbaus ein ganz bitterer Rückschlag für Werder, an den ich immer noch nicht glauben mag… Dennoch werde ich noch meine Werder-Meisterwette und Werder-Top-4-Wette abgeben falls Pluto doch die genau gegensätzliche Bedeutung haben sollte!

1. FC Nürnberg (Platz 18): Für mich ist der direkte Wiederabstieg des Clubs die sicherste Prognose in dieser Saison. Saturn steht im April und Mai stationär im Quadrat zu Merkur und Mars – u.a. steht Saturn am 31. Spieltag (Bayern, H) und 32. Spieltag (Wolfsburg, A) minutengenau im Quadrat zu Mars – der vorzeitige Abstieg!

Saisontipp 1. Bundesliga 2016/17: Karnevalsvereine überraschen, Darmstadt schafft das nächste Wunder, Hertha und Augsburg müssen runter


Mit einem 6:0-Kantersieg hat Meister Bayern gestern gegen Werder Bremen die 54. Bundesligasaison eröffnet. Vor dem ersten Bundesligasamstag kommt hier wie in jedem Jahr mein Saisontipp. Wie immer handelt es sich dabei um eine Mischung aus astrologischen Konstellationen und Bauchgefühl. Im Gegensatz zu einem Turnier mit kurzem zeitlichem Umfang und feststehendem Trainerteam und Spielerkader wie dies bei einer Europameisterschaft der Fall ist, kann eine Prognose über eine ganze Saison mit vielen Unwägbarkeiten (Trainer- und Spielerwechsel, zeitgenaue Terminierung der Spiele bisher nur bis zum 5. Spieltag, usw.) immer nur eine Annäherung sein. Insbesondere die genauen Platzierungen im Mittelfeld sind kaum vorherzusagen.

Am interessantesten ist für mich bei allen Unwägbarkeiten eine Prognose zum Abstiegskampf, bei dem ich aus den dafür realistischerweise in Frage kommenden Mannschaften heiße Anwärter ausmachen konnte.

Zusammengefasst:
Darmstadt mit der Rettung am 33. Spieltag gegen Berlin
Hertha sollte dann (mit Dárdai) mit mindestens eineinhalb Beinen in der 2. Liga stehen
Freiburg mit der Rettung am 34. Spieltag in München
Ingolstadt (mit Kauczinski) mit der Rettung in der Relegation gegen Bochum
Augsburgs Abstieg am 33. Spieltag zu Hause gegen Dortmund

Auch positive Überraschungen wird es natürlich wieder geben. Was Mainz betrifft, so ist weiterhin anzumerken, dass sich die herausragenden Konstellationen auch in der Europa League (Finale!) verwirklichen könnten.

Bei meinem zweiten Überraschungsteam Köln könnte hingegen das Erreichen des DFB-Pokalfinals als Ergebnis der positiven Konstellationen stehen. Gleichwohl schließen sich eine erfolgreiche Pokalsaison und eine erfolgreiche Meisterschaftsrunde ja nicht aus…

An der Tabellenspitze ist es für mich nicht so eindeutig. Hier hat mir auch etwas Zeit für eine tiefergehende Analyse gefehlt. Dortmund könnte allerdings ab März Probleme kommen. Ich denke, der BVB muss nach dem großen Umbau in diesem Sommer eher in den Rückspiegel schauen und wird den Bayern nicht so nahe kommen wie in der vergangenen Saison. Die Vizemeisterschaft für Nutznießer Leverkusen ist dabei vor allem eine sportliche Einschätzung. Schalke sollte hingegen nicht von möglichen Schwächen des Revierrivalen profitieren können. Hier dürften schon die ersten Saisonspiele für Ernüchterung sorgen. Auch bei den ebenfalls ambitionierten Wolfsburgern dürfte eine weitere ernüchternde Saison folgen, bei dem die Saisonziele schon im November in weite Ferne gerückt sein dürften.

Wer seinen Klub in der oben stehenden Kurzanalyse vermisst hat, der wird ihn garantiert im folgendem Tabellentipp wiederfinden…

Der Tabellentipp von 1 bis 18:
1. Bayern
2. Leverkusen
3. Dortmund
4. Mönchengladbach
5. Mainz
6. Köln
7. Hamburg
8. Schalke
9. Leipzig
10. Wolfsburg
11. Hoffenheim
12. Bremen
13. Frankfurt
14. Darmstadt
15. Freiburg
16. Ingolstadt
17. Berlin
18. Augsburg

Champions League 2015/16: Bayerns Halbfinalaus bereits im Oktober richtig vorhergesagt – und auch den kommenden Titelträger?


Bereits vor sieben Monaten sagte ich voraus, dass auch Peps dritte und letzte Bayern-Saison ungekrönt bleiben wird – weil zum dritten Mal in der Champions League im Halbfinale Schluss ist (http://www.tz.de/sport/fc-bayern/fc-bayern-astro-prognose-abschneiden-liga-pokal-champions-league-5573739.html). Nun sind die Bayern mit Guardiola tatsächlich wieder im Halbfinale gescheitert – wieder gegen eine spanische Mannschaft.

Aus der Prognose:
„‚Bayern erreicht erneut das Halbfinale in der Champions League, scheitert dort aber zum dritten Mal unter Pep Guardiola‘, lautet Okuns für FCB-Fans nicht gerade aufmunternde Prognose. Im Viertelfinale kann sich Guardiolas Mannschaft zwar noch ‚gegen Juventus Turin oder den FC Chelsea durchsetzen‘, so Okun, aber dann ist Schluss. Er begründet dies folgendermaßen: ‚Insbesondere der ausbremsende Saturn auf dem Aszendenten von Matthias Sammer etwa Anfang Mai zeigt hier entscheidende Rückschläge an. Weiterhin sind die Auslösungen bei den Bayern (Verein, Manager, Trainer und Spieler) für mich nicht ausreichend für eine Endspielteilnahme.‘ Ah ja, das erklärt natürlich einiges…

Die Mannschaft, die den FC Bayern aus dem Wettbewerb werfen wird, ist laut Okun Real Madrid. Die ‚Königlichen‘ sorgten bereits vor zwei Jahren für das Bayern-Aus in der Runde der letzten Vier. Die Konstellationen für Real, insbesondere für Ex-Bayern-Profi Toni Kroos, seien so gut, dass Madrid laut Okuns Gestirnsdeutung zum elften Mal den Henkelpott holen könnte.“

Das Aus kam nun gegen Reals Lokalrivalen Atlético Madrid – und gegen Juventus setzte man sich bereits im Achtelfinale statt im Viertelfinale durch. Ich denke aber, dass sich die Prognose schon jetzt sehen lassen kann. Sollte Real tatsächlich den Titel holen, wäre die Prognose sehr nahe an der Perfektion. Die erwähnte kritische Konstellation Saturn Konjunktion AC bei Bayerns Sportvorstand Matthias Sammer hat sich nun ebenfalls klar gezeigt – allerdings im gesundheitlichen Bereich. Aufgrund einer Durchblutungsstörung im Gehirn musste Sammer Ende April vorübergehend seine Tätigkeit niederlegen – Rückkehr ungewiss! Saturn bremst aus und zeigt die Grenzen auf.

Zu ergänzen ist, dass ich aufgrund der höchstkritischen Transite meine Prognose vor dem Achtelfinalrückspiel gegen Juventus Turin korrigiert habe (https://astroarena.org/2016/03/16/champions-league-201516-achtelfinale-rueckspiel-bayern-juventus-juve-schockt-bayern-auch-guardiolas-dritter-anlauf-scheitert-k-o-kurz-nach-wiederanpfiff/ und http://www.tz.de/sport/fc-bayern/sport-astrologe-prognostiziert-blitzstart-juventus-gegen-bayern-6215274.html). Das Aus konnte entgegen meiner Prognose in letzter Minute verhindert werden. Für mich persönlich war es die bitterste Prognose dieser Saison, die zugleich den Ausgangspunkt für eine beispiellose Pechsträhne in den folgenden Wochen bildete. So hält sich mein Mitleid mit allen Bayernfans, die bei Thomas Müllers Ausgleich in der Nachspielzeit gegen Juventus wahrscheinlich lautstark gejubelt haben, doch arg in Grenzen.

Schauen wir noch ein bisschen weiter auf die Prognose. Hinter die DFB-Pokal-Prognose konnte bereits im vergangenen Oktober einen (kleinen) Haken machen („Im Kracher der 2. Runde beim amtierenden Pokalsieger Wolfsburg sehe ich den FC Bayern hingegen vorne. Hier ist der VfL Wolfsburg durch Saturn im Quadrat zu Merkur blockiert.“, siehe auch: https://astroarena.org/2015/10/27/dfb-pokal-201516-2-runde-wolfsburg-bayern-fc-bayern-schaltet-den-titelverteidiger-aus-wirbelt-coman-den-vfl-durcheinander/) Eine Prognose, ob es für den Pokalsieg reichen wird, habe ich nicht abgegeben.

Interessant noch meine Bundesligaprognose für den FCB. „Die Meisterschaft eine gmahde Wiesn für den FC Bayern? Mitnichten, wenn es nach Okuns Sporthoroskop geht: ‚Trotz nun vier Punkten Vorsprung auf Dortmund erwarte ich eine spannende Meisterschaft bis mindestens zum 33. Spieltag, wahrscheinlich sogar bis zum letzten Spieltag. Hier sehe ich gute Chancen für Dortmund auf den Titel.'“ Tatsächlich hat der BVB nach Bayerns Unentschieden gegen Gladbach am vergangenen Spieltag am vorletzten Spieltag bei fünf Punkten Rückstand noch Chancen auf den Titel. Wer weiß, was nach Bayerns Champions-League-Aus jetzt noch passiert? Siehe auch meine Meisterschaftsprognose vor der Rückrunde: https://astroarena.org/2016/01/23/1-bundesliga-201516-meisterschaftsprognose-vor-der-rueckrunde-wolfsburg-hilft-dem-bvb-titelrennen-spannend-bis-zum-schluss-schnappt-dortmund-den-bayern-den-titel-noch-weg/).

Claudio Pizarro – 100 Bundesligatore für Werder Bremen – eine Legende in Grün-Weiß!


Vor 17(!) Jahren kam Claudio Pizarro das erste Mal an die Weser. Da war ich gerade mal zehn Jahre alt. Und deshalb schwang nicht nur bei mir einiges an Nostalgie mit als Pizarros Rückkehr nach Bremen im Spätsommer feststand. Mittlerweile hat sich die Rückkehr zu einem kleinen Märchen entwickelt. Der beste Torjäger im Bundesligajahr 2016 heißt bisher nicht Robert Lewandowski oder Pierre-Emerick Aubameyang, sondern Claudio Pizarro, seinerseits mittlerweile 37 Jahre alt! Neun Tore in acht Bundesligapartien in diesem Jahr, dazu ein Pokaltor in Leverkusen. Seit er am 17. Spieltag in Frankfurt in die Startelf gerückt ist, trifft der Altmeister wieder wie er will. Bereits am Mittwoch machte er sich mit seinen drei Toren beim 4:1 in Leverkusen zum ältesten Dreifachtorschützen der Bundesligageschichte (siehe meine Prognose: https://astroarena.org/2016/03/02/1-bundesliga-201516-24-spieltag-leverkusen-bremen-werders-naechster-coup-in-leverkusen/), gestern folgte beim nächsten 4:1 gegen Hannover „Pizzas“ 100. Bundesligator für Werder – ein Tor zum Zungeschnalzen. Es fehlt nun noch genau ein Tor zu Werders Rekordtorschütze Marco Bode, jetzt Aufsichtsratsvorsitzender.

Bundesliga 2015/16: 12. Spieltag: Augsburg-Bremen: 0:1 Pizarro (erster Treffer nach der Rückkehr)
20151108_18.44_S12 FCA-SVW 0-1 Pizarro

Bundesliga 2015/16: 24. Spieltag: Leverkusen-Bremen: 1:4 Pizarro (dritter Treffer)
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Bundesliga 2015/16: 25. Spieltag: Bremen-Hannover: 2:0 Pizarro (100. Bundesligator für Werder)
20160305_15.56_S25 SVW-H96 2-0 Pizarro

Vor ein paar Monaten konnte ich Claudio Pizarro nach dem Training in Bremen nach seiner Geburtszeit fragen. Er meinte zu mir „ich glaube, 8.03 Uhr“. Anhand seines ersten Treffers im Werdertrikot nach seiner Rückkehr im November beim FC Augsburg korrigierte ich um drei Minuten vor. Ich setzte ihm die Sonne bei diesem Treffer auf den Aszendenten.

Claudio Pizarro:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe 8.03 Uhr; rektifiziert.

Es lässt sich erkennen, dass im Horoskop von Claudio Pizarro die Zeichen Waage und Skorpion sehr stark betont sind. Mit Sonne, Mond und Merkur in der Waage ist Pizarro gesellig und diplomatisch und versteht es, eine angenehme Stimmung in jede Gruppe zu bringen. Gerade in schwierigen Situationen wie im Abstiegskampf kann dies eine wohltuende Auflockerung sein. Die Skorpion-Betonung durch den Aszendenten, Venus und Mars dürfte Pizarro wiederum den Killerinstinkt verleihen, den ein echter Torjäger braucht. Nicht zufällig finden wir etwa bei Gerd Müller, der Verkörperung des Torjägers, eine Skorpion-Sonne und einen Skorpion-Merkur. Also Claudio Pizarro – ein Diplomat mit Killerinstinkt. Neben der auffälligen Zeichenbetonung ist auch die starke Betonung des 12. Hauses mit Sonne, Mond, Merkur, Mars und Pluto ungewöhnlich. Das 12. Haus steht für Rückzug, für Geheimnisse und die Hingebung an eine höhere Sache. Damit bekommen Außenstehende immer nur einen kleinen Einblick in das, was im Horoskopeigner wirklich vorgeht. Menschen mit starker Betonung des 12. Hauses haben oft im wahrsten Sinne des Wortes etwas Phänomenales an sich. Bedeutsam ist weiterhin Uranus am Skorpion-Aszendenten und Venus ganz in der Nähe dazu. Das verleiht schon eine gute Portion Charisma mit einer Kombination aus Unberechenbarkeit (Uranus) und Charme (Venus). Uranus symbolisiert auch die genialen Momente auf dem Spielfeld, den Hang das zu tun, was kein Gegenspieler erwarten würde. Noch ein besonderer Erfolgsfaktor ist Jupiter ganz dicht am MC, mit dem Pizarros erfolgreicher Berufsweg vorgezeichnet war.

Derzeit profitiert Pizarro ganz offensichtlich von seinen progressiven Auslösungen Sonne/Uranus Trigon Mond und Merkur Trigon Jupiter.

Claudio Pizarro: Progressionen vom 05./06.03.2016
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Dass selbst mit 38 Jahren noch nicht Schluss sein muss mit dem Toreschießen, da machen Claudio Pizarros Transite in der nächsten Saison Hoffnung. Er bekommt als ausgeprägte Waage eine große Ladung Jupiter ab und hat ja bereits angekündigt, dass er seine Karriere nach dieser Saison noch nicht beenden möchte. Im Jahr darauf geht es dann noch mal so weiter wenn seine Skorpion-Faktoren aktiviert werden. Aber das ist noch ferne Zukunfts(tor)musik…

Pizarro im Jupiter-Glück 2016/17:
! 25.10.16 Jupiter Konjunktion Sonne (DFB-Pokal, 2. Runde)
! 05.11.16 Jupiter Konjunktion Merkur (10. Spieltag)
27.11.16 Jupiter Konjunktion Pluto (12.Spieltag)
23.04.17 Jupiter Konjunktion Pluto (30. Spieltag)

DFB-Pokal 2015/16 (Viertelfinale): Heidenheim-Hertha: Pokalkrimi mit Verlängerung an der Brenz?


Die Hertha versucht sich seit 1985 an einer Teilnahme am Pokalfinale im eigenen Stadion. Klappt es in dieser Saison, wo so vieles klappt bei den Berlinern? Bei einer groben Sichtung der Transite der verschiedenen Bundesligaklubs zum Pokalfinale vor der ersten Pokalrunde, war mir die Hertha bereits mit einigen starken Auslösungen aufgefallen. Es wäre daher nun natürlich naheliegend, dass sich Hertha beim Zweitligisten Heidenheim durchsetzt und mit Losglück tatsächlich das Finale erreicht. Nach der Sichtung der Konstellationen des heutigen Tages habe ich allerdings Zweifel bekommen.

Hertha-Trainer Pál Dárdai startet mit Merkur exakt in Opposition zu Saturn ins Match. Fraglich, ob sich dieser tendenziell sehr frustrierende Transit im Laufe des Spiels noch lösen kann. Immerhin steht Merkur aber auch im harmonischen Sextil zu Dárdais Sonne da Dárdai in seinem Radix ein exaktes Sonne-Saturn-Trigon hat. Ein weiterer sehr bedenklicher Transit findet sich bei Salomon Kalou mit der Sonne im Quadrat Saturn. Und im Gegensatz zur Merkur-Saturn-Opposition bei Dárdai, dürfte dieser Transit etwa zum Zeitpunkt eines möglichen Elfmeterschießen exakt sein… Bei Hertha-Manager Michael Preetz findet sich wiederum der Mond im Trigon zu Neptun während einer möglichen Verlängerung. Allerdings gibt es auch einen herausragend positiv bestrahlten Spieler bei Hertha mit Alexander Baumjohann, der Jupiter exakt in Opposition zu seinem Radix-Jupiter hat und zugleich zum Abpfiff der regulären Spielzeit (20.53 Uhr) den Mond exakt auf seinem Jupiter! Allerdings sitzt Baumjohann zunächst nur auf der Bank. Ebenfalls positiv deute ich Venus Quadrat Jupiter bei Jens Hegeler zum Abpfiff, bei einer späten Geburtszeit ergänzt um Mars Quadrat Merkur. Sonne Sextil Jupiter bei Sebastian Langkamp, allerdings bereits exakt vor/beim Anpfiff, ist auch eher positiv zu bedeuten. Weiterhin bemerkenswert ist Merkur Konjunktion Uranus etwa beim Ende der Verlängerung bzw. einem möglichen Elfmeterschießen bei Mitchell Weiser. Niklas Stark, der nicht von Beginn an aufläuft, hat mit Mars Trigon Saturn, sowie Mond Konjunktion Venus (der genaue Zeitpunkt wäre erst bestimmbar wenn seine Geburtszeit bekannt wäre) ebenfalls zwei bemerkenswerte Transite. Insgesamt sieht es also gemischt aus bei der Hertha mit auffällig starken Transiten noch während einer möglichen Verlängerung bzw. während eines Elfmeterschießens.

Dass der Zweitligist Heidenheim den favorisierten Herthanern mindestens(!) Paroli bieten sollte, dafür spricht etwa Venus Trigon Jupiter als exakter Transit bei Verteidiger Ronny Philp zu Beginn der zweiten Halbzeit. Noch interessanter finde ich Norman Theuerkauf, der einen Tag jünger als Herthas Alexander Baumjohann ist. Während Baumjohann, wie beschrieben, zum Ende der regulären Spielzeit Mond Konjunktion Jupiter als Jubelindikator aufweist, ergibt sich dieser Transit bei Theuerkauf gegen 21.20 Uhr, also gegen Ende der Verlängerung! Bei einer Geburtszeit am Nachmittag würde noch Uranus Trigon Venus als weiterer positiver Transit hinzukommen. Sowohl Philp als auch Theuerkauf sind zunächst nur Ersatz. Weiterhin steht Theuerkaufs Nebenmann Arne Feick mit Merkur Konjunktion Mars unter großer Anspannung, ebenso wie Keeper Kevin Müller, bei dem der Mond ca. zur ersten Halbzeit im Quadrat zu Mars steht. Mit Sonne und Mond in den Fischen könnte er im Falle des Falles bei einem Elfmeterschießen vom Fische-Mond profitieren.

Zusammenfassung:
Ich glaube nicht, dass das Viertelfinale für die in dieser Saison bisher so positiv überraschende Hertha ein Selbstläufer wird. Vielmehr stimmen vor allem die Konstellationen bei Trainer Pál Dárdai und Angreifer Salomon Kalou bedenklich. Ein vielversprechender Joker wäre dagegen Alex Baumjohann. Bei Heidenheim fallen hingegen die Ersatzleute Ronny Philp und Norman Theuerkauf positiv aus. Da sich generell einige starke Transite zur Verlängerung finden, halte ich ein Unentschieden nach 90 Minuten für gut denkbar. Hier bietet z.B. Bet3000 derzeit die Quote 3,3. Aufgrund der kritischen Konstellation bei Pál Dárdai zu Beginn ist für mich dabei eine Heidenheimer Führung und dann ggf. ein (später) Ausgleich für Hertha durch Joker Baumjohann denkbar, wenngleich dies natürlich ziemlich spekulativ ist. In der Verlängerung bzw. einem Elfmeterschießen sehe ich allerdings wiederum Heidenheim im Vorteil, wobei Salomon Kalou in einem Elfmeterschießen der Unglücksrabe werden könnte. Ich tippe auf ein 1:1 nach 90 Minuten und einen Sieg der Heidenheimer im Elfmeterschießen mit Fehlschütze Kalou bei Hertha. Ggf. bietet Bet365 als Livewette noch die Option „Sieg Heidenheim in der Verlängerung“ und „Sieg Heidenheim im Elfmeterschießen“ an. Hier könnte man noch attraktive Quoten abgreifen, wobei ich empfehlen würde, die (relativ) größere Summe auf den Spielausgang X zu setzen, da ich noch Restzweifel habe, ob es Heidenheim am Ende tatsächlich schafft, da die Hertha-Konstellationen beim Halbfinale mir stärker erscheinen als die der Heidenheimer und es doch auch einige Hertha-Akteure gibt, bei denen es heute nicht so schlecht aussieht.

ERGEBNIS:
Eine schwache Prognose! Hertha gewinnt mit 3:2 in Heidenheim und bastelt weiter an seiner Traumsaison. Im Übrigen klingt das 2:3 sogar noch enger als das Spiel war, fiel der Anschlusstreffer doch erst kurz vor Schluss. Dass hier schon vier und fünf Sterne für diese Prognose eingetrudelt sind, verstehe wer will. Die Kernprognose war, dass es nach 90 Minuten Unentschieden steht – und das war schlichtweg nicht der Fall. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass dersportastrologe bei einem K.O.-Spiel „starke Auslösungen“ während einer möglichen Verlängerung ausgemacht hat. Vielleicht sollte man einfach mal den Test machen zu einer willkürlich gewählten Dreiviertelstunde am Tag alle exakten Auslösungen bei ebenfalls willkürlich ausgewählten Bundesligamannschaften rauszusuchen. Meine Prognose: Auch wenn zu dieser Zeit gar kein Spiel ansteht, werden sich vermeintlich überzeugende Auslösungen finden lassen. Aber wer etwas glauben will, der glaubt es immer gerne.

Ein paar Pluspunkte für die Prognose gibt es aber dennoch. Zunächst einmal der frühe Führungstreffer für Heidenheim durch Verteidiger Arne Feick (Kicker-Note 4). Bei Hertha wiederum war nach Einschätzung des Kicker Salomon Kalou (4) der schwächste Mann auf dem Platz und zudem musste er mit einer Oberschenkelzerrung vom Feld, durch die er auch die Partie am Samstag in Stuttgart verpassen wird (http://www.kicker.de/news/fussball/dfbpokal/spielrunde/645035/artikel_kalou-faellt-aus—lustenberger-steht-parat.html). Der von mir als herausragend bestrahlt hervorgehobene Alexander Baumjohann wurde zwar nicht eingewechselt, steht aber dafür unmittelbar vor einer Vertragsverlängerung (http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/vereine/2015-16/1/30867/tm-spielernews.html). Ansonsten: Sebastian Langkamp und Jens Hegeler bekamen jweils die Note 3, Niklas Stark wurde erst in der 80. Minute eingewechselt.Bei Heidenheim gab’s für Torwart Kevin Müller eine 4, Ronny Philp (4,5) wurde in der 49. Minute eingewechselt, während es für Norman Theuerkauf nicht zu einem Einsatz reichte.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/dfbpokal/spielrunde/dfb-pokal/2015-16/4/3288472/spielanalyse_1-fc-heidenheim-11306_hertha-bsc-29.html.

Und noch was: Dieser Handballtorwart hat jetzt Zutrittsverbot für ganz Bremen. Nicht nur, dass er ein unverschämtes Los als Belohnung für eine bisher überragende Pokalsaison von Werder gezogen hat, seine Reaktion war noch frecher. Genauso habe er es sich vorgestellt. Man muss sich seine neue Freunde eben warm halten. Seinen Trainingsbesuch in München fand ich übrigens auch etwas gewöhnungsbedürftig. Normalerweise wird man zu sowas, glaube ich, eingeladen. Er scheint sich aber selbst eingeladen zu haben, in dem Wissen, dass er so nach der EM zumindest noch ein paar Tage im Rampenlicht baden kann. Obwohl, wenn ich genauer drüber nachdenke, bald wird er sich wieder in kleinen Mehrzweckhallen in der Provinz sportlich betätigen müssen. Jedem das Seine.

DFB-Pokal 2015/16 (Viertelfinale): Stuttgart-Dortmund: Aubameyang kann’s auch auswärts!


Der VfB Stuttgart hat unter Jürgen Kramny mit nun vier Siegen in Folge in der Bundesliga einen tollen Lauf hingelegt und entfernt sich so gerade mit Siebenmeilenstiefeln aus der Abstiegszone. Können die Schwaben im Pokal auch dem BVB ein Bein stellen?

Beim VfB hätten wir bei Jürgen Kramny Sonne Konjunktion Mars, sollte er am Morgen geboren sein. Dazu käme etwa zum Ende des Spiels oder zur Verlängerung Mond im Trigon zu Venus. Das sieht prinzipiell gar nicht so schlecht aus. Bei den Spielern ist Georg Niedermeier mit dem Mond in Konjunktion zur Sonne auffällig. Weiterhin sieht Uranus auf dem Südknoten von Timo Baumgartl interessant. Er wird aber wohl zunächst nur auf der Bank Platz nehmen. Insgesamt findet sich für meinen Geschmack aber zu wenig für den großen Wurf.

Beim BVB steht bei Trainer Thomas Tuchel die Sonne fast minutengenau im Trigon zu Uranus und gibt damit einen Hinweis darauf, dass der BVB sich am Ende durchsetzen sollte. Einen noch eindeutigeren Hinweis darauf, dass der BVB das glücklichere Ende für sich haben dürfte, sehe ich bei Pierre-Emerick Aubameyang, denn der hat mit der Sonne exakt im Trigon zu Jupiter einen wirklich hervorragenden Aspekt und dazu Mars minutengenau im Quadrat zu MC/IC. Etwa zum Ende der regulären Spielzeit bzw. zum Beginn der Verlängerung kommt dann auch noch der Mond ins Trigon zu seinem AC und dürfte sich positiv bemerkbar machen. Bemerkenswert sind weiterhin die Konstellationen bei Torhüter Roman Bürki, wenngleich ich sie nicht wirklich positiv sehe. Merkur steht während der zweiten Halbzeit exakt im Quadrat zum Radix-Mond bei ihm, während in der ersten Halbzeit bereits Venus exakt in Konjunktion zum Radix-Saturn steht. Als positiver Aspekt würde sich aber immerhin Uranus im Trigon zum AC ergeben, sollte die von ihm mir gegenüber genannte Geburtszeit 23.05 Uhr minutengenau sein.

Zusammenfassung:
Ich gehe davon aus, dass Dortmund die Stuttgarter Siegesserie heute stoppt. Pierre-Emerick Aubameyang, dem zuletzt auswärts kaum etwas gelang, dürfte dabei der Mann des Tages werden. Ich kann mir allerdings durchaus vorstellen, dass es knapp werden kann, eventuell begünstigt durch einen Patzer von BVB-Keeper Roman Bürki. Für Stuttgart wäre Georg Niedermeier ein potenzieller Torschütze. Im Ergebnis tippe ich auf ein 2:1 für Dortmund mit Doppelpack von Aubameyang. Auch eine Entscheidung erst in der Verlängerung halte ich nicht für ausgeschlossen.

ERGEBNIS:
Das passte sehr gut. Der BVB musste gegen den VfB um den Achtelfinaleinzug kämpfen, setzte sich letztendlich aber mit 3:1 durch, wobei das 3:1 erst durch einen Treffer in der 89. Minute zu Stande kam. Das 1:0 von Reus und das 3:1 von Mchitarjan bereitete Aubameyang vor und das 2:1 erzielte der BVB-Torjäger höchstpersönlich, so dass der Titel „Mann des Tages“ keineswegs vermessen ist. Roman Bürki hatte das Gegentor nicht zu verschulden, musste aber tatsächlich bereits in der ersten Hälfte hinter sich greifen.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/dfbpokal/spielrunde/dfb-pokal/2015-16/4/3288471/spielbericht_vfb-stuttgart-11_borussia-dortmund-17.html.

Die Quoten etwa für einen BVB-Sieg mit Tor von Aubameyang waren mir allerdings nicht hoch genug. Da habe ich mir lieber die Werder-Feier vor Ort in Leverkusen versüßt, wobei ich bei einem halb in grün getauchten Stadion (an einem Dienstagabend im Februar!) nicht unbedingt das Gefühl hatte, dass Werder ein Auswärtsspiel hatte…

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2. Bundesliga 2015/16 (17. Spieltag): Nürnberg-Paderborn: Nimmt der FCN mit Kapitän Brecko Kurs Richtung Aufstieg? Effe-Effekt bei Paderborn verpufft?


Mit einem beeindruckenden 4:0 beim FC St. Pauli – begünstigt durch Jupiter Konjunktion Sonne bei FCN-Trainer René Weiler – hat sich der Club in der 2. Bundesliga an die Aufstiegsplätze herangepirscht. Aus Zeitgründen habe ich zu diesem Spiel keine Prognose mehr geschafft, auch wenn dieses Spiel wirklich wie gemalt dafür war. Der Aufwärtstrend des FCN ist ganz in meinem Sinne, hatte ich doch den 1. FC Nürnberg vor dem ersten Saisonspiel in Freiburg als meinen Aufstiegsfavoriten Nummer eins gekürt: „Abschließend sei gesagt, dass auf den SC Freiburg zumindest zwei nicht einfache Jahre warten dürften, während der 1. FC Nürnberg in dieser Saison aller Wahrscheinlichkeit nach aufsteigen wird – mein Favorit auf den Meistertitel in der 2. Bundesliga!“ (https://astroarena.org/2015/07/27/2-bundesliga-201516-1-spieltag-freiburg-nuernberg-fcn-schockt-scf-mit-kracherstart-und-hat-den-aufstieg-fest-im-blick/). Vor allem aufgrund vieler Gegentore tat man sich lange schwer in dieser Saison, scheint aber nun in die Spur gekommen zu sein. Darüber hinaus habe ich bei einer Sichtung der Nürnberger Konstellationen im DFB-Pokal einiges Interessantes festgestellt, dass mich zu der Annahme veranlasst, dass der Club im Falle eines Sieges gegen Hertha (auch hier gibt es einige bemerkenswerte Konstellationen zum Finale!) das Endspiel in Berlin erreichen könnte. Natürlich braucht es dafür auch eine entsprechende Auslösung, aber das sollte sich dann schon so fügen…

Bei Gegner Paderborn hatte ich hingegen bereits in einem ausführlichen Post zum Einstieg von Stefan Effenberg meine Sicht der Dinge kundgetan (https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/). Darin prophezeite ich einen Auftaktsieg gegen Paderborn – den es dann auch gab – allerdings gleichzeitig schwierige Wochen bis Mitte Dezember: „Ich tippe heute auf ein überraschend klares 3:0 für den SC Paderborn. Danach sollte es aber nicht so rosig weitergehen. Wie bereits vor drei Wochen bemerkt (https://astroarena.org/2015/09/26/2-bundesliga-201516-9-spieltag-paderborn-st-pauli-thy-schiesst-den-kiezklub-an-die-spitze/) läuft Saturn auf eine Konjunktion zur Radix-Sonne des SCP zu und zeigt damit weiterhin einen steinigen Weg an. Am bzw. nach dem 18. Spieltag, wo man nach Bochum muss, ist Saturn Konjunktion Sonne beim SCP exakt und könnte damit den (noch tieferen) Sturz in den Tabellenkeller anzeigen.“ Tatsächlich ist man wieder auf Platz 16 zurückfallen und – sollte 1860 punkten – könnte es mit Niederlagen heute und nächste Woche sogar auf den vorletzten Platz zurückgehen.

Für heute habe ich gar keine allzu starken Transite auf beiden Seiten feststellen können, aber ich denke, beide Trends setzen sich heute fort und Nürnberg gewinnt das Spiel. Mein Tipp: 3:1. Treffen könnte Kapitän Miso Brecko, der zuletzt vor über 20 Monaten, im März 2014, für den 1. FC Köln getroffen hat. Bei Brecko steht Mars exakt im Quadrat zu Jupiter, während Merkur am DC und Jupiter im Quadrat zu AC/DC stehen würde, sollte die runde Geburtszeit acht Uhr, die ich von ihm bekommen habe, so exakt sein.

DFB-Pokal 2015/16 (2. Runde): Schalke-Mönchengladbach: S04 gelingt die schnelle Revanche! Schlägt Meyer wieder spät zu?


Wiedersehen macht Freude! Gerade mal drei Tage ist es her, dass Gladbach die Schalker in der Bundesliga mit 3:1 schlagen konnte (durchaus treffende Prognose hier: https://astroarena.org/2015/10/25/1-bundesliga-201516-10-spieltag-moenchengladbach-schalke-gladbachs-furiose-aufholjagd-geht-weiter-matchwinner-raffael/). Heute gibt es im Pokal die Chance zur Revanche – und die sollte gelingen. Gladbachs Coach André Schubert hat mit Saturn Opposition Saturn eine denkbar ungünstige Konstellation. Ansonsten möchte ich mich dieses Mal in meiner Prognose kurz halten, bevor das Spiel wieder schneller ist als ich… Ich würde mich auf ein Schalker Weiterkommen festlegen und halte einen Sieg in der Verlängerung für gut denkbar. Hier könnte Max Meyer nach seinem Last-Minute-Treffer gegen Hertha mit Mond Trigon Sonne wieder entscheidend für Schalke treffen. Mein Tipp: 2:1 nach Verlängerung.

ERGEBNIS:
Eine schlimme Fehlprognose. Gladbach gewinnt erneut gegen Schalke – dieses Mal mit 2:0. Sah wohl doch nicht so schlecht bei André Schubert aus… Naja, und auf Meyers Treffer konnte man auch lange warten. Spätestens mit den Pokalprognosen in dieser Woche habe ich mich wieder auf das am vorletzten Wochenende erläuterte Zufallsniveau zurechtgestutzt. Von Prognosen auf Zufallsniveau zu sprechen, ist angesichts des „Super-Dreierpacks“ in der Prognose von gestern übrigens noch überaus freundlich formuliert.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/dfbpokal/spielrunde/dfb-pokal/2015-16/2/3243138/spielbericht_fc-schalke-04-2_borussia-mgladbach-15.html.

LIVE: DFB-Pokal 2015/16: 2. Runde: Freiburg-Augsburg: Der Letzte siegt beim Ersten! Entscheidung im Elfmeterschießen mit Held Hitz und Pechvogel Philipp?


Leider bin ich mit der Formulierung meiner Prognose nicht rechtzeitig fertig geworden. Ich möchte anmerken, dass ich unten stehenden Text so formuliert habe ohne Kenntnis des Zwischenstands. Gerade habe ich festgestellt, dass der FC Augsburg nach 30 Minuten bereits mit 2:0 beim SC Freiburg führt und demnach die Stoßrichtung meiner Prognose absolut aufzugehen scheint. Ich bin gespannt, ob Freiburg noch ausgleichen kann und des noch zum von mir anvisierten Elfmeterschießen kommt!

Im badisch-schwäbischen Duell treffen der letztjährige Bundesligaabsteiger Freiburg und Europa-League-Teilnehmer Augsburg aufeinander. Die Vorzeichen scheinen aber für Freiburg besser. Während Augsburg in der Bundesliga nach 10 Spieltagen das Tabellenende ziert, grüßen die Freiburger trotz einer Niederlage am Wochenende auf St. Pauli in der 2. Bundesliga nach 12 Spieltagen von der Spitze. Gegen den Trend setze ich aber heute auf einen Erfolg des FCA beim SCF.

Bei den Freiburgern zeigt sich weder im Vereinshoroskop noch bei Trainer Christian Streich eindeutiges. Sollte das Quadrat von Mars zu Sonne und Merkur bei Streich aber noch wirksam sein, wäre das tendenziell nicht positiv zu deuten. Bemerkenswert ist hingegen Mond Quadrat Saturn bei Sportdirektor Jochen Saier um ca. 21.05 Uhr – zum Zeitpunkt eines möglichen Elfmeterschießens! Das deutet auf Frust hin, sollte es zu einer Entscheidung vom Punkt kommen. Besonders kritisch sehe ich bei den Freiburgern Maximilian Philipp, beim dem Saturn exakt im Quadrat zu Radix-Saturn steht – ein potenzieller Unglücksrabe und nicht der beste Kandidat fürs Elfmeterschießen, würde man Christian Streich beraten. Der Eindruck, dass Philipp der Fehlschütze werden könnte, gilt umso mehr, da er etwa zum Elfmeterschießen auch noch den Mond im Quadrat zu Merkur bekommt. Aber auch Immanuel Höhn, bei dem Sonne Quadrat Saturn erst um wenige Bogenminuten überschritten ist, sieht für mich nicht überzeugend aus. Zuletzt sehe ich auch Reservist Karim Guedé mit Saturn Quadrat Venus kritisch. Weiterhin erwähnenswert mit exakten Transiten: Christian Günter (Mars Trigon Uranus), Vincenzo Grifo (Mars Sextil Mars) und Nicolas Höfler (Venus Opposition Sonne bei einer Geburtszeit am Mittag). Positiv als möglichen Einwechselspieler sehe ich hingegen Jonas Föhrenbach. Erwähnenswert ist zuletzt Torjäger Nils Petersen, bei dem Jupiter im Sextil Venus oder Uranus im Trigon zu Merkur stehen könnte (im Falle der von mir favorisierten Geburtszeit am späten Nachmittag oder frühen Abend).

Im Augsburger Vereinshoroskop steht die Sonne etwa zum Anpfiff im Quadrat zur Venus. Bei Manager Stefan Reuter stünde Merkur in Konjunktion zur Sonne bei einer Geburtszeit am Vormittag. Die selbe Konstellation hatte wahrscheinlich Werder-Sportdirektor Thomas Eichin beim 3:0-Erfolg in Mainz am Wochenende… Dazu kommt Jupiter im Trigon zum Mondknoten. Der eindeutigste Hinweis auf ein Weiterkommen des FCA sind hingegen die exakten Transite Jupiter Sextil Saturn, sowie Venus Trigon Venus (etwa zur Verlängerung/zum Elfmetertschießen!) bei Trainer Markus Weinzierl. Interessant finde ich, dass bei Stürmer Tim Matavz gegen Punkt 21 Uhr der Mond im Trigon zur Sonne steht – ein günstiger Aspekt beim Elfmeterschießen, der zum negativen Mondtransit bei Freiburg-Sportdirektor Jochen Saier passen würde… Darüber hinaus sind bei weiteren Spielern exakte Mondtransite vorhanden: Mond Quadrat Merkur (19.22 Uhr) bei Tobias Werner, Mond Trigon Mondknoten (19.37 Uhr) bei Christoph Janker, Mond Trigon Venus (ca. Ende 1. Halbzeit) bei Jeong-Ho Hong und Mond Quadrat Sonne (ca. Ende des Spiels) bei Markus Feulner. Sollte es zum Elfmeterschießen kommen, stünde natürlich Torhüter Marwin Hitz im Fokus – und bei dem steht Jupiter schon im Orbis von 1 Grad in Konjunktion zu Mars (am Wochenende gegen Mainz könnte dieser Transit exakt sein!). Hitz wäre also durchaus als Matchwinner plausibel!

Ich würde demnach auf einen Augsburger Weiterkommen gehen, wahrscheinlich mit einem Sieg im Elfmeterschießen. Hier wäre dann Maximilian Philipp der erste Unglückskandidat auf Freiburger Seite, daneben auch Karim Guedé und Immanuel Höhn.

ERGEBNIS:
Es hätte die perfekte Prognose werden können und eigentlich war sie das auch. Hätte… Augsburg war von Anfang an überlegen und gewann klar 3:0 bei Freiburg – überaus passend für die auf der einen Seite so positiven und auf der anderen Seite so negativen Transite. Der besonders negativ herausgestellte Maximilian Philipp leistete sich dabei einen fatalen Fehlpass vor dem 0:1. Er wurde dann auch schon zur Halbzeit ausgewechselt. So weit so stimmig.

Jetzt kommt das große „Aber“ bei dieser an sich perfekten Prognose und Analyse. Die Prognose kam eben eine halbe Stunde zu spät. Nicht nur, dass ich zu spät fertig geworden bin mit dem Abtippen der Prognose bzw. der FCA zu schnell gewesen ist, ich habe es außerdem nicht mal mehr hinbekommen, richtig zu rechnen und damit die Prognose verschlimmert. Aus dem negativen Mondtransit um kurz nach 21 Uhr bei Freiburg-Sportdirektor Saier einerseits und dem positiven Mondtransit bei Augsburgs Tim Matavz andererseits folgerte ich, dass es zum Elfmeterschießen kommen dürfte, da dieses gegen 21 Uhr stattfindne müsste. Bei einem Spielbeginn von 19 Uhr läuft ein Elfmeterschießen allerdings auf kurz vor 21.30 Uhr hinaus!!! Ich habe mich da um eine ganze halbe Stunde vertan und damit statt eines Siegs in der regulären Spielzeit einen Sieg nach Elfmeterschießen prognostiziert. Also im Endeffekt eine Prognose verbockt, wie man sie nach einer richtigen Analyse nur noch verbocken kann. Es bleibt mir hier nur die positive Erkenntnis, dass das Spiel astrologisch so genau schlüssig gewesen ist, ich es richtig erkannt hatte und es nur an der Umsetzung der Prognose für die AstroArena gehapert hat.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/dfbpokal/spielrunde/dfb-pokal/2015-16/2/3243145/spielbericht_sc-freiburg-7_fc-augsburg-91.html.