EM 2016: Vive la France, Viva Portugal!


Was sagt man dazu? Da verkünde ich im Mai das Ende der AstroArena und lasse mich dann doch in letzter Minute zu einem Tipp für die EM überreden (https://astroarena.org/2016/06/11/mein-em-tipp-2016-frankreichs-heim-hattrick-dfb-elf-wieder-im-halbfinale-raus-desaster-fuer-italien/) – und dann sowas! Das EM-Finale heißt – wie vorhergesagt – tatsächlich Portugal gegen Frankreich. Kein Spanien, kein Italien, kein England, kein Belgien, kein Kroatien – und auch kein Deutschland im Finale. Ich lasse diesen erstaunlichen Tipp einfach mal so stehen und jeder kann sich dann seinen Teil dazu denken. Glück oder Können? Ich weiß es selbst nicht so genau.

Die Quoten vor der EM für das Finale:
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20160610_Erster Zweiter ausgeschnitten

Mein Finaltipp vor dem EM:
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Mein Wettschein Nr. 1 vor dem Ende der Vorrunde:
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Aktualisierung meines EM-Tipps vor dem Achtelfinale: Finaltipp Portugal-Frankreich weiter heiß – Deutschlands Aus gegen Italien


Endlich ist die lange Vorrunde vorbei und mit dem Achtelfinale kann die EM nun wirklich beginnen.

Vor dem Beginn der EM habe ich das komplette Turnier durchgetippt:https: //astroarena.org/2016/06/11/mein-em-tipp-2016-frankreichs-heim-hattrick-dfb-elf-wieder-im-halbfinale-raus-desaster-fuer-italien/.

Vor dem Achtelfinale ist nun eine Korrektur angebracht. War es vor dem Turnier, insbesondere durch das Weiterkommen der Gruppendritten und deren komplizierter Zuordnung zu den Gruppenersten, kaum möglich, das Turnier richtig durchzutippen, ergibt sich nun ein klareres Bild. Im Gegensatz zu vielen anderen Finaltipps vor dem Turnier, ist mein favorisiertes Finale Portugal gegen Frankreich weiter möglich. Für Deutschland sollte nun hingegen schon im Viertelfinale gegen Italien das Aus kommen – das azurblaue Trauma dürfte wiederbelebt werden.

Tipp EM 2016 vor AF aktualisiert

Nachtrag nach dem Halbfinale: So schlecht war es nicht;-)
20160630_Tipp EM 2016 Finaltipp

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Mein EM-Tipp 2016: Frankreichs Heim-Hattrick – DFB-Elf wieder im Halbfinale raus – Desaster für Italien?


Die Europameisterschaft 2016 hat mit einem späten Auftaktsieg von Gastgeber Frankreich gegen Rumänien begonnen. Oder sollte man sagen Teil 2 der EM-Qualifikation hat begonnen? Ich muss leider konstatieren, dass die EM durch die Aufstockung auf 24 Teams erheblich verwässert wurde. Indem Michel Platini den kleinen Verbänden einen Gefallen getan hat und diese es ihm mit der Unterstützung für die nächste Wahl gedankt haben, hat er der dem europäischen Fußball einen Bärendienst erwiesen. Die EM-Qualifikation ist entwertet, da sich gefühlt bis auf Liechtenstein, San Marino und Andorra fast jeder qualifizieren durfte (Hollands Scheitern wäre noch mal einen Extrabeitrag wert). Die Endrunde beginnt hingegen nun mit einer zähen, langen Vorrunde, in der es fast unmöglich ist, für einen Großen zu stolpern. Selbst vier von sechs Gruppendritten qualifizieren sich schließlich – Leistungsprinzip adé. Todesgruppen und Alles-oder-Nichts-Spiele von Anfang an – Fehlanzeige! Bei aller Liebe für die kleinen Fußballnationen, die sich über ihre EM-Teilnahme freuen – die Chance war auch schon vorher immer da, sich zu qualifizieren! Jede Qualifikation beginnt bei null… Wenn man es nicht schafft, zu den 15 besten Teams der Quali zu gehören, dann hat man es einfach nicht verdient, dabei zu sein.

Ein weiteres Problem, das sich durch das Prozedere mit den besten Gruppendritten stellt, ist, dass man nun schon einen Rechenschieber benötigt, um zu wissen er weiterkommt und wer dann auf wen im Achtelfinale trifft. Manche Teams werden sogar nach ihren letzten Spielen noch die Ergebnisse in den anderen Gruppen abwarten müssen, um zu wissen, ob man zu den besten Gruppendritten gehört. Also zusammenfassend gesagt: Bitte ganz schnell wieder zu 16 Teams zurück – und die eigentliche Euro beginnt für mich erst im Achtelfinale. Und genauso den Quatsch mit der WM-Aufstockung von 32 auf 40 Teams lassen (qualifizieren sich dann noch die besten Gruppenvierten für das Sechzehntelfinale?).

Unabhängig von meinen Ansichten zur EM-Aufstockung wage ich auf mehrfach geäußerten Wunsch schon vor der Vorrunde meinen EM-Tipp, den ich zunächst ohne weitere Ausführungen so stehen lassen möchte:
Tipp EM 2016

Nachtrag nach dem 1. Gruppenspieltag:
Mein Tipp schmiert ab, bevor es überhaupt richtig losgegangen ist – für den treuen Leser der AstroArena dürfte das wenig überraschend sein. Ansonsten sehe ich mich in meiner Kritik an dem neuen Modus absolut bestätigt und im EM-Fieber bin ich – wie schon bei der stimmungs- und überraschungsfreien EM 2012 – überhaupt nicht (kann sich da irgendjemand noch an legendäre Spiele erinnern?). Defensivtaktiken, kaum Tore (in zwölf Spielen gab es erst zwei Mal drei Tore!), defensive Taktik und dazu kaum Spannung, weil sowieso fast jeder weiterkommt – gähnend langweilig das Ganze! Wer frühestens zum Achtelfinale einschaltet, verpasst – Nichts. Zur Spannnungslosigkeit kommen Terrorgefahr, Ausschreitungen und Regenwetter – bisher ist diese EM ein ziemlicher Flop. Sieht das jemand anders?

Irgendwas ist mir bei den Europameisterschaften seit 2008 etwas verloren gegangen, das mich das Ganze ziemlich unemotional betrachten lässt. Vielleicht ist es das zunehmende Alter, vielleicht bin ich ein Miesepeter – vielleicht ist es aber auch der zunehmende Kommerz, so durchschaubar, wie an jeder Ecke auf EM gemacht wird und wie selbst bedeutungslose Vorrundenspiele mit bedeutungsschwangerer Musik und Countdown eingeleitet werden. Um es mit dem Kaiser zu sagen: Gehts raus und spuits Fußball (und schießt mal ein paar mehr Tore…)

EM 2016: Auslosung: DFB-Elf in Gruppe B oder doch in Gruppe C?


Heute Abend steht die Auslosung für die Euro 2016 an. Ich habe mir schon einmal den Spaß erlaubt, anhand einiger Horoskope – insbesondere dem unseres Bundestrainers und von Mittelfeldmann Toni Kroos (da hier jeweils eine rektifizierte Geburtszeit vorhanden ist) – zu schauen, in welcher Gruppe die DFB-Elf landen können. Das ist möglich, da die Termine schon feststehen und man demnach schauen kann, an welchen Terminen sich die stärksten Konstellationen zeigen.

Ich bin hierbei zu Gruppe B gekommen und hätte als Alternative Gruppe C im Angebot.

Für Österreich und die Schweiz sah es bezüglich Gruppe A ganz interessant aus, wobei nur eine der beiden Mannschaften tatsächlich dem Gruppenkopf Frankreich zugelost werden kann, da sowohl Österreich als auch die Schweiz aus Topf 2 gezogen werden.

Für Polen sah Gruppe C interessant aus, also es könnte eventuell zu einem schnellen Wiedersehen mit der bundesdeutschen Mannschaft kommen.

Leider kann man nicht wetten, in welche Gruppe eine Mannschaft kommt, aber zumindest, auf wenn sie trifft. Demnach wären hier „Frankreich trifft auf Österreich“, „Frankreich trifft auf die Schweiz“ oder auch „Deutschland trifft auf Polen“ interessant (Wettquoten jeweils ca. 1:5,8). Es bleibt aber natürlich eine Spielerei und für eine seriöse Vorhersage müsste man hier wirklich noch viel tiefer einsteigen, was ich dann doch erst mache, wenn die Gruppen tatsächlich stehen…

ERGEBNIS:
Ich kann es selbst kaum glauben… Die BR Deutschland in Gruppe C mit Polen! Die Wahrscheinlichkeit, dass die BRD in Gruppe C auf Polen trifft, lag bei genau 1:30! Dazu die Schweiz in Gruppe A mit Frankreich! Ohne Worte…

Zumindest ein nettes Taschengeld ist dabei auch zusammengekommen.

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Quali EM 2016: Playoff: Norwegen-Ungarn: Die Magyaren fahren nach Frankreich! Zoltán Stieber aus dem Abseits ins Rampenlicht?


In den EM-Quali-Playoffs streiten sich in den kommenden Tagen acht Teams um noch vier EM-Tickets, obwohl für diese Teams normalerweise schon jede Chance dahin gewesen wäre. Allerdings kam man einigen dauerzuschauenden Nationen von der UEFA ja insoweit entgegen, dass man die Teilnehmerzahl bei der EM von 16 Teams auf 24 Teams aufgestockt hat bzw. die kleineren Verbände dürften sich mächtig ins Zeug gelegt haben, dass es nun 24 Teams sind. Einige kleinere (Fußball-)Nationen haben schon davon profitiert und einige werden als Playoff-Gewinner noch von der Aufstockung profitieren.

Heute kommt es zum Hinspiel zwischen den Fußballgroßmächten Norwegen und Ungarn. Durch meine zahlreichen Recherchen bei deutschen Fußballklubs gibt es bei diesem Duell sogar drei bekannte Geburtszeiten bei den Norwegern und eine bekannte Geburtszeit bei den Ungarn. Nur diese Spielerhoroskope habe ich neben den Verbandshoroskopen und Trainerhoroskope dann tatsächlich auch untersucht. Aber schon dieser kleine Ausschnitt spricht eine ganz deutliche Sprache wie ich meine. Der Außenseiter Ungarn wird sich in diesem Duell durchsetzen.

Hinspiel: Anpfiff- und Abpfiffhoroskop
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Rückspiel: Anpfiff- und Abpfiffhoroskop
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Zunächst zu den Norwegern, die heute Heimrecht haben.

Norwegischer Fußballverband:
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Anmerkung: Gründungszeit geschätzt.

Als progressive Auslösung ergibt sich der progressive Uranus exakt in Opposition zu Radix-Pluto – weniger günstig. Mars Quadrat Neptun beim Hinspiel – allerdings separativ – mag auch nicht überzeugen. Einzig Uranus Sextil Pluto sieht hier positiv aus. Beim Rückspiel steht dann allerdings der Mondknoten exakt im Quadrat zu Neptun – ein klarer Hinweis auf eine Enttäuschung.

Per-Mathias Høgmo:
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Bei Norwegens Trainer Per-Mathias Högmo findet sich ohne bekannte Geburtszeit nicht besonders viel. Saturn Quadrat Pluto als applikativer Transit, sowie Mars in Konjunktion zum Südknoten beim Rückspiel sprechen aber auch keine so positive Sprache.

Rune Jarstein:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Ersatztorwart Rune Jarstein hat zuletzt Thomas Kraft als starker Vertreter im Berliner Tor Konkurrenz gemacht. Zu Beginn des Hinspiels steht bei Jarstein Venus exakt im Quadrat zu Jupiter, was ich positiv finde.

Per Ciljan Skjelbred:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Ein weiterer Herthaner findet sich mit Per Ciljan Skjelbred in Norwegens Kader. Von Skjelbred gibt es sogar eine minutengenaue Zeit, die ihm einen in diesen Breitengraden nicht sehr oft vorkommenden Fische-Aszendenten verleiht. Sollte die Geburtszeit minutengenau sein, würde jetzt Chiron genau auf seinem AC stehen – kritisch! Gleichsam wäre dann aber als positiver Transit auch Merkur Trigon AC beim Hinspiel vorhanden. Dazu kommen noch Uranus Trigon Saturn und Neptun Sextil Neptun als positive Transite beim Hinspiel. Beim Rückspiel sieht es dann aber gar nicht gut aus. Merkur Quadrat Mond beim Anpfiff ist schon nicht toll, aber der (im Negativen) alles überstrahlende Transit ist Saturn Opposition Venus – minutengenau!!! Für mich der stärkste Hinweis in allen hier aufgeführten Horoskopen, dass es für Norwegen nicht reicht.

Havard Nordtveit:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen 4 und 5 Uhr morgens“.

Die Konstellationen bei Gladbachs Havard Nordtveit sind außerordentlich stark während der Playoffs. Beim Hinspiel steht Pluto exakt auf Neptun – für mich nicht günstig. Beim Rückspiel haben wird dann Venus Quadrat Uranus exakt beim Abpfiff, ebenso exakt Sonne Quadrat Mondknoten, Venus Trigon Mondknoten und Uranus Quadrat Jupiter – heftig! Aber die Spannungsaspekte überwiegen hier schon stark. Zuletzt könnte es noch eine exakte Konstellation geben, die die Konstellationen bei Nordtveit eindeutig ins Negative drehen würde. Sollte Nordtveit nämlich ziemlich genau um 4.30 Uhr geboren sein, hätte er dann mit Saturn in Opposition zum Mond einen echten Stimmungskiller!

Nun zu den Ungarn.

Ungarischer Fußballverband:
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Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Ein absolut extremes Steinbock-Horoskop mit noch etwas Jungfrau-Erde. So eine Planetenballung in einem Zeichen habe ich bisher in noch keinem Verbands- oder Vereinshoroskop gesehen. Als Doppel-Steinbock weckt das natürliche auch meine Sympathien. In der Tat sind die Konstellationen aber auch ganz hervorragend. Schon beim Hinspiel steht Mars beim Waage-Ingress exakt im Quadrat zum Radix-Jupiter des Verbandshoroskops – einer der besten Aspekte überhaupt! Dazu könnte sehr gut noch Jupiter im Trigon zum Steinbock-Mond und ggf. in Konjunktion zum AC kommen. Bei der von mir berechneten Variante hätten wir beides! Im Radix-Horoskop würde bei der von von mir angenommenen Gründungszeit wiederum die Pluto-Uranus-Opposition exakt auf MC/IC fallen, was ebenfalls sehr passend scheint für den Verband eines kleinen Landes, das schon mal fast Weltmeister geworden wäre.

Bernd Storck:
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Mit Bernd Storck, Welt- und Europameister Andreas Möller und Holger Gehrke haben die Ungarn ein deutsches Trainerduo – noch ein Sympathiepluspunkt! Storck hätte beim Hinspiel Venus Trigon Sonne als angenehmen Begleiter, sollte er am Vormittag geboren sein. Darüber hinaus befindet sich Pluto schon nahe einem Sextil zu Jupiter beim Rückspiel. Die ganz aussagekräftigen Transite fehlen ohne vorhandene Geburtszeit aber.

Zoltan Stieber:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Bei den Spielern habe ich nur die Geburtszeit von Mittelfeldmann Zoltán Stieber. Beim HSV war er in den ersten neun Spielen gar nicht im Kader, bis er bei seinem ersten Kurzeinsatz in Hoffenheim jüngst gleich das Hamburger Siegtor mit einleitete. Es spricht viel dafür, dass Stieber den Schwung mitnimmt und in den Relegationsspielen eine entscheidende Rolle spielt. Ist die Geburtszeit sehr genau, würde Jupiter jetzt exakt an seinem IC stehen. Da sollte auch Saturn Opposition Jupiter nicht schaden, zumal dieser Transit gerade schon seine Exaktheit überschritten hat.

Ich glaube, dass Ungarn schon ein gutes Resultat, mindestens ein Remis, aus Norwegen mit ins Rückspiel nimmt. Wahrscheinlicher scheint mir sogar ein Sieg. Im Rückspiel sollte Ungarn dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit etwas überraschend das EM-Ticket lösen. Zoltán Stieber wäre dabei eine äußerst vielversprechende Option und ein potenzieller Matchwinner!

Astro-Schlaglichter: 1. Bundesliga 2015/16: 9. Spieltag


Aus Zeitgründen kommen die Astro-Schlaglichter zum 9. Spieltag erst zum Start des 11. Spieltags in der Bundesliga. Nach der Länderspielpause rollte am vorletzten Wochenende wieder der Ball in Deutschlands Ligen eins bis drei. Gladbach setzte dabei seine Aufholjagd fort. Die Kellerkinder Stuttgart und Hannover punkteten dreifach, allerdings irregulär. Ans Tabellenende rutschten dadurch Hoffenheim und Augsburg. Die Bayern bauten dagegen ihren Startrekord auf neun Siege aus. Und Max Kruse scheint nun richtig angekommen zu sein in Wolfsburg. Die Astro-Schlaglichter gibt es dieses Mal mit zwei Mal Liga eins, zwei Mal Liga zwei und einmal Liga drei.

Wolfsburg-Hoffenheim 4:2: Entfesselter Kruse führt Wölfe aus der Krise!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/9/2855005/spielanalyse_fc-schalke-04-2_hertha-bsc-29.html.

Wolfsburg-Hoffenheim: Anpfiff
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Der von einigen Verirrten als Meisterschaftsfavorit ausgerufene VfL Wolfsburg konnte nach vier sieglosen Pflichtspielen wieder einen Sieg einfahren mit einem 4:2 gegen Hoffenheim. Die Kraichgauer stürzten ihrerseits auf einen Abstiegsplatz. Mann des Spiels war Max Kruse (Kicker-Note 1) mit einem Hattrick (den Führungstreffer erzielte er schon nach 43 Sekunden!) – in der AstroArena angekündigt im Konferenz-Telegramm: https://astroarena.org/2015/10/17/1-bundesliga-201516-9-spieltag-konferenz-telegramm-meyer-lasogga-und-kruse-stark-bestrahlt-aber-was-heisst-das-schon/. Die so exakte wie markante Mars-Jupiter-Konjunktion fiel am Samstag genau ins Trigon zu Kruses Venus. Der erste Dreierpack überhaupt für Kruse als Profi nach dem Siegtreffer wenige Tage zuvor für die deutsche Nationalelf gegen Georgien könnte ein Brustlöser gewesen sein.

Wolfsburg-Hoffenheim: 1:0 Kruse
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Wolfsburg-Hoffenheim: 3:2 Kruse
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Wolfsburg-Hoffenheim: 4:2 Kruse
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Max Kruse:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „Ich glaube, das war 8.46 Uhr oder so“.

Schalke-Hertha 2:1: Meyer löst Schalker Jubelsturm aus!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/9/2855005/spielanalyse_fc-schalke-04-2_hertha-bsc-29.html.

Schalke-Hertha: Anpfiff
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Beim blau-weißen Duell zwischen Schalke und Hertha gab es ein Treffen zweier Spitzenteams der noch jungen Saison – der Dritte traf auf den Vierten. Schon überraschend, denn insbesondere der Hertha wurde von den „Experten“ eher ein Dasein im Tabellenkeller vorhergesagt.

Einen Bärendienst erwies der Hertha der in den letzten Wochen noch starke Neuzugang Vedad Ibisevic. Nach einem groben Foulspiel musste er früh vom Platz. Doch die Berliner steckten sogar die Schalker Führung durch Höwedes weg und glichen durch Kalou aus. Die Entscheidung fiel dann erst in der 92. Minute. Und beim Blick auf die Konstellationen bei den einzelnen Spielern konnte es da eigentlich nur einen Glücksritter geben – Max Meyer! Meyer (Kicker-Note 2,5; Spieler des Spiels) hatte ich bereits im Konferenz-Telegramm als Matchwinner prognostiziert. Satte 1165 Minuten hatte der Youngster nicht mehr für S04 getroffen. Nun aber standen Mars und Jupiter auf seinem Aszendenten und setzten alle Kräfte frei!

Mit dieser Auslösung lässt sich die Geburtszeit 6.18 Uhr, die ich von Max Meyers Vater bekommen habe, um zwei bis drei Minuten vorzukorrigieren, so dass der Doppeltransit exakt wird. Im Übrigen zeigte sich einmal mehr Jupiter als äußerst wirksam bei Meyer. Als er im Dezember 2012 seinen ersten Profivertrag unterschrieb, stand Jupiter schon am MC! Diese starke Wirkung von Jupiter bei Meyer ist kaum verwunderlich, steht Jupiter in seinem Geburtshoroskop doch maximal dominant in seinem Domizil im Schützen genau am IC. Die gleiche Konstellation hat übrigens Franck Ribéry!

Schalke-Hertha: 1:0 Meyer
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Max Meyer:
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Franck Ribéry:
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In meinem Artikel Anfang September zum de Bruyne-Wechsel hatte ich darüber hinaus angekündigt, dass Meyer der große Gewinner des Wechsels von Julian Draxler zu Wolfsburg sein dürfte und darauf verwiesen, dass ich Meyer schon vor der Saison als positive Überraschung auf dem Zettel hatte: „Durch den Wechsel von Draxler werden wiederum auf Schalke die Karten neu gemischt. Der Gewinner könnte dabei Max Meyer heißen. Bereits in meiner Saisonprognose für Platz 1 bis 18 hatte ich Max Meyer trotz absehbarer Reservistenrolle in den ersten Saisonspielen als potenziellen EM-Teilnehmer aufgeführt (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/). Dafür braucht es natürlich Einsätze und die sollten jetzt kommen… Max Meyer, Jungfrau mit Jungfrau-Aszendent, bekommt Jupiter auf seinen Aszendenten, erstmals am 9. Spieltag (mit Mars dazu) gegen Hertha, dann am 29. Spieltag im Derby gegen Dortmund (am Sonntag dazu mit Mars Konjunktion Jupiter) und letztmalig Ende Mai/Anfang Juni bei der Vorbereitung auf die EM. Glück auf, Max!“ (https://astroarena.org/2015/09/04/der-de-bruyne-deal-eine-astrologische-analyse/). Durch die leichte Vorkorrektur verschiebt sich der Jupiter-Übergang im April etwas nach hinten, so dass ich sagen würde, dass der Transit über den Aszendenten unmittelbar nach dem Dortmund-Spiel in der Europa League beim Viertelfinalrückspiel oder bei der Auswärtspartie in München(!) auslösen dürfte.

Durch die leichte Vorkorrektur der Geburtszeit lässt sich der letztmalige Übergang von Jupiter über den AC ziemlich genau auf den 31. Mai datieren. Nimmt man die wahrscheinliche Bekanntgabe des endgültigen EM-Kaders am 31. Mai um 12.30 Uhr, dann steht zudem Venus exakt in Opposition zu Jupiter und schon ganz nahe beim MC von Meyer! Es spricht für mich alles für eine EM-Teilnahme von Max Meyer, obwohl er bisher überhaupt nur einmal im Aufgebot der Nationalelf stand – beim tristen 0:0 gegen Polen vor der WM 2014, als die DFB-Elf eine erweiterte U21 war. Dafür müsste Meyer natürlich jetzt durchstarten – aber das traue ich ihm absolut zu mit Jupiter im 1. Haus und der anstehenden Konjunktion des progressiven MC zu seinem Glückspunkt! Und in der nächsten Saison folgt dann ja noch der Jupiter-Übergang über Sonne, Venus und Merkur. Also, alle Hobby-Fußballmanager aufgepasst: Jetzt noch schnell günstig Max Meyer sichern! Marktwert schnellt bald steil nach oben…

Maximilian Meyer mit Progressionen für den 31.05.2015:
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Wahrscheinliche Bekanntgabe EM-Kader:
20160531_12.30_Bekanntgabe EM-Kader

2. Bundesliga, 11. Spieltag: Paderborn-Braunschweig 2:0: Proschwitz setzt den Schlusspunkt bei Effes Debüt auf der Trainerbank!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/11/2855529/spielanalyse_sc-paderborn-07-109_eintracht-braunschweig-41.html.

Paderborn-Braunschweig: Anpfiff
20151016_18.30_S11 SCP-EBS

In der 2. Liga waren zum Auftakt des 11. Spieltags alle Augen auf Stefan Effenberg gerichtet, der sein Debüt als Chefcoach an der Seitenlinie des SC Paderborn gab. In Paderborn hatte man nach nur sieben Punkten und Platz 15 nach zehn Spielen die Reißleine gezogen und Trainer Markus Gellhaus vor die Tür gesetzt. Ich habe mich Effes Engagement in Paderborn bereits in einem Extrabeitrag bewidmet: https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/. Hierbei hatte ich insbesondere auf die minutengenaue Jupiter-Rückkehr zur Radix-Position im Paderborn-Horoskop hingewiesen als sich die Gerüchte um ein Engagement Stefan Effenbergs erhärteten.

SC Paderborn 07:
19081201_20.00_SC Paderborn 07
Anmerkung: Gründungszeit geschätzt.

Bild: Effenberg Trainer in Paderborn
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In dem Beitrag hatte ich Effe und Paderborn zwar einen äußerst kritischen weiteren Saisonverlauf vorhergesagt, dafür aber einen erfolgreichen Auftakt gegen Braunschweig. Tatsächlich siegte Paderborn mit 2:0. Stefan Effenberg hatte bei seinem Debüt Merkur Trigon Lilith und Mond Trigon Merkur (gegen Spielende). Diese beiden harmonischen Transite passten dann auch zum Ergebnis.

Stefan Effenberg:
19680802_Effenberg_S

Als Mann des Spiels hatte ich in meinem Post Nick Proschwitz mit dem Schütze-Mond nahe bei der Sonne, sowie Mars und Jupiter in Opposition zu Radix-Jupiter auserkoren. Tatsächlich markierte Proschwitz (Kicker-Note 3) den Schlusspunkt beim 2:0.

Paderborn-Braunschweig: 2:0 Proschwitz
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Nick Proschwitz:
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Den eindeutigsten Hinweis auf einen Paderborner Erfolg gab allerdings das Horoskop von Gegner Braunschweig – exakt Saturn Konjunktion Mars!

BTSV Eintracht Braunschweig:
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Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

2. Bundesliga, 11. Spieltag: Freiburg-Fürth 5:2: Höhn macht den Anfang beim Freiburger Sturm an die Tabellenspitze!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/11/2855528/spielanalyse_sc-freiburg-7_spvgg-greuther-fuerth-82.html.

Freiburg-Fürth: Anpfiff
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Im Aufstiegsduell konnte der SC Freiburg durch ein fulminantes, aber auch glückliches 5:2 gegen Fürth wegen der zeitgleichen Niederlage von Bochum gegen Leipzig an die Tabellenspitze springen. Bemerkenswert ist, dass Verteidiger Immanuel Höhn mit dem 1:0 seinen ersten Saisontreffer und seinen zweiten Treffer für Freiburg überhaupt erzielen konnte. Bei ihm stand Mars minutengenau in Konjunktion zu Jupiter und auch die Jupiter-Rückkehr zur Radixposition fand nur wenige Tage später statt. Jupiter beflügelt Höhn seit Sommer, wo er sich in Freiburg einen Stammplatz erobern konnte, nachdem er durch Saturn in seinem 1. Haus im vergangenen Jahr noch stark ausgebremst war und praktisch außen vor gewesen ist. Der Freiburger Abstieg war zumindest für Immanuel Höhn in gewisser Weise ein Glücksfall. So kann man auch wieder sehen, wie alles mit allem zusammenhängt und sich fügt, in diesem Fall eben das berufliche Glück für Höhn, doch noch den Sprung zum Profi geschafft zu haben durch eine verringerte Konkurrenzsituation.

Freiburg-Braunschweig: 1:0 Höhn
20151018_14.14_S11 SCF-GFü 1-0 Höhn

Immanuel Höhn:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Auf der anderen Seite spielte Fürth gar nicht schlecht, aber fing sich mit fast jeder Freiburger Chance einen Treffer. Das Kleeblatt konnte dieses Spiel einfach nicht gewinnen. Wir haben hier nach Braunschweig Beispiel Nummer zwei für Saturn Konjunktion Mars als ausbremsenden Transit in einem Vereinshoroskop!

SpVgg Greuther Fürth:
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Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

3. Liga, 13. Spieltag: VfB Stuttgart II-Stuttgarter Kickers 2:1: Kleiner VfB stürzt im Stuttgarter Derby die Kickers noch tiefer in die Krise!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/spieltag/3-liga/2015-16/13/2862513/spielanalyse_vfb-stuttgart-ii-1293_stuttgarter-kickers-26.html.

VfB II-Kickers: Anpfiff
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Erstmals hatte ich mich in dieser Saison eines Drittligaspiels angenommen – und zwar der Partie der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart gegen die Stuttgarter Kickers: https://astroarena.org/2015/10/18/live-3-liga-201516-13-spieltag-vfb-stuttgart-ii-stuttgarter-kickers-kleiner-vfb-siegt-im-derby-und-verschaerft-die-kickers-krise/. Dabei hatte ich einen Erfolg des VfB II prognostiziert. Auf dem vorletzten Platz stehend war der kleine VfB keinesfalls Favorit, allerdings kriselten auch die Kickers zuvor mit drei Niederlagen. Tatsächlich gewann der VfB II dann nach Rückstand mit 2:1 und fügte den Kickers im Derby die vierte Niederlage in Folge zu. Damit ist der klammheimlich anvisierte Aufstieg für die Kickers in weite Ferne gerückt.

Und was haben wir bei Kickers-Trainer Horst Steffen? Saturn Konjunktion Mars – bis auf vier Bogenminuten genau! Noch Fragen?

Horst Steffen:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen 11 und 12 Uhr“ nach Rücksprache mit seiner Mutter.

1. Bundesliga 2015/16: 9. Spieltag: Konferenz-Telegramm: Meyer, Lasogga und Kruse stark bestrahlt – aber, was heißt das schon…


Ein paar einleitende Worte zur Erklärung, warum ich mich heute für eine andere Form der Prognose entschieden habe. Ehrlich gesagt bin ich ein wenig ernüchtert, dass ich seit geraumer Zeit keine Konstanz mehr in meine Prognosen reinbekomme und sich damit meine Prognosen maximal auf Zufallsniveau bewegen.

Die Vorhersagen zu Effenbergs Debüt in Paderborn einerseits (https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/) und zum Spiel Mainz-Dortmund andererseits (https://astroarena.org/2015/10/16/1-bundesliga-201516-9-spieltag-mainz-dortmund-mainz-verdirbt-tuchel-die-rueckkehr-geht-dem-bvb-schon-die-puste-aus/) sind sinnbildlich. Auf Licht folgte gleich wieder Schatten. Das war im Übrigen nicht immer so, wenn ich z.B. an den letzten Herbst zurückdenken, wo mir im Wochentakt zur Bundesliga Prognosen gelungen sind, die es in sich hatten, inklusive Torschützen und allem drum und dran. Die Performance der letzten Monate ist hingegen Wasser auf die Mühlen aller Kritiker, die die richtigen Vorhersagen als Glück eingeordnet haben. Ich bin bei meiner kritischen Selbstanalyse zu einigen Rückschlüssen gekommen, woran meine Prognosen häufig haken. Es ist vor allem die Zeit. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass für eine wirklich erfolgreiche Prognose eine Vollanalyse notwendig ist, d.h. die lückenlose Analyse der Horoskope der beteiligten Vereine, Trainer und Spieler. Im besten Fall gehören dazu auch die sportliche Leitung und der erweiterte Trainerstab. Es ist klar, dass dies an zeitliche Grenzen stößt.

Ich bin daher in der Regel gezwungen, mich im Voraus auf einige Spiele festzulegen, die ich näher untersuche. Dabei spielt dann eine bedeutsame Rolle, ob ich bei einigen Beteiligten bei einer Schnelldurchsicht markante Transite feststellen konnte. Nehmen wir an, ein Spieler hat eine exakte Jupiter-Jupiter-Konjunktion. Dann nehme ich das als Ausgangspunkt und analysiere den Rest der Beteiligten – in der Hoffnung, dass sie meine erste Vorannahme (hier: Team von Spieler mit Jupiter-Jupiter-Konjunktion gewinnt) bestätigen. Und hier beginnt schon das Problem, nämlich wenn man sich wünscht, bestimmte Konstellationen zu finden. Da beginnt die Voreingenommenheit bei der Deutung. Was natürlich unbefriedigend ist, ist nach einer vielleicht zeitaufwendigen Prognose festzustellen, dass man zu keinem Ergebnis gekommen ist. Da ich aber gerne die Astro-Arena mit Prognosen und nicht nur Analysen füttern wollte, habe ich mich in der Vergangenheit allzu oft für eine Prognose entschieden, wo vielleicht auch nur ein Akteur herausragend bestrahlt war. Das kann mal gut gehen, oft genug aber auch nicht.

Ein Beispiel für eine Prognose, bei dem ich mich auf einen Spieler fixiert hatte und mich zu sehr von seinen Transiten allein habe leiten lassen, ist die Prognose zu Hoffenheim-Stuttgart vom vergangenen Wochenende (https://astroarena.org/2015/10/03/1-bundesliga-201516-8-spieltag-hoffenheim-stuttgart-plutotime-in-sinsheim-volland-ballert-1899-aus-dem-keller-joker-uth-mit-dem-premierentor/). In den Mittelpunkt meiner Überlegungen hatte ich Kevin Volland gestellt und auf einen Doppelpack und einen Hoffenheimer Sieg spekuliert. Tatsächlich traf Volland zwei Mal, aber Stuttgart konnte nach zweimaligem Rückstand in letzter Minute noch zum Ausgleich treffen. Auch diese an sich starke Prognose erhielt so einen Kratzer, weil es eben nicht überall so eindeutig wie bei Volland war.

Ich habe mich daher letztendlich dazu entschieden, in Zukunft häufiger stark bestrahlte Akteure oder sonstige Auffälligkeiten bei Spielen hervorzuheben und mich dabei nicht zwingend auf ein Ergebnis festzulegen. Wo z.B. schlechte Konstellationen des einen Teams ebenso klar identifizierbar sind wie starke Konstellationen des anderen Teams, werde ich mich natürlich auch weiterhin nicht scheuen, mich festzulegen. Denn eine sportastrologische Prognoseseite ohne konkrete Prognosen ist dann doch nicht das Gelbe vom Ei.

Augsburg-Darmstadt: Erste Auswärtsniederlage für die Lilien? Kommt Bobadilla und trifft?
Das für mich tendenziell eindeutigste Spiel, bei dem durchaus auch eine Einzelprognose möglich gewesen wäre, ist das Duell Augsburg-Darmstadt. Darmstadts Trainer Dirk Schuster hat gegen Spielende Merkur in Opposition zu Saturn – Frust. Dazu ist Jupiter jetzt über seinen IC hinweg, was sich schon bei der unglücklichen Niederlage gegen Mainz vor der Länderspielpause andeutete. Torhüter Christian Mathenia hätte bei einer Mittagsgeburtszeit zudem Saturn im Quadrat zu Mars, was ebenfalls nicht positiv ist. Bei Augsburg ist mir wiederum Raul Bobadilla aufgefallen, der zunächst nur auf der Bank sitzt. Sonne Opposition Jupiter und Uranus Quadrat Mars (bei einer frühen Geburtszeit) könnten ihm heute noch eine entscheidende Rolle zukommen lassen. Mein Tipp: 2:0.

Hamburg-Leverkusen: „Power on“ bei Lasogga?
Schon weniger klar ist es bei HSV-Leverkusen. Hier sticht Pierre-Michel Lasogga mit Mars und Jupiter in Konjunktion zu Radix-Jupiter heraus. Dazu könnte ihn der Schütze-Mond beflügeln. Bei einer Geburtszeit am Abend hätte auch Lewis Holtby mit Jupiter Konjunktion Venus eine sehr schöne Konstellation. Dazu kommt bei ihm Venus Quadrat Mars. Was mich dann doch wieder an einem HSV-Sieg zweifeln lässt, ist Sonne Opposition Jupiter im nicht gänzlich gesicherten Leverkusener Vereinshoroskop. Darüber hinaus bekommt Trainer Roger Schmidt gegen Ende der ersten Halbzeit den Mond im Trigon zum Radix-Mond, was ebenfalls positiv ist. Nur ein Gedanke: Kann Lasogga die Führung von Leverkusen egalisieren? Mein Tipp: 2:2.

Wolfsburg-Hoffenheim: Entscheidet Kruse die Partie?
Schon relativ früh in der Partie läuft der Mond über den Saturn von Wolfsburgs Christian Träsch und etwas später auch ins Quadrat zur Sonne bei Torwart Diego Benaglio. In Verbindung mit Mond Quadrat Jupiter bei Hoffenheims Kevin Volland ist hier sicher eine Führung für 1899 denkbar. Abwehrspieler Niklas Süle sieht dabei mit Jupiter/Mars Konjunktion Venus für mich am stärksten aus und könnte treffen. Allerdings läuft zum Spielende der Mond auf ein Trigon zur Venus des VfL zu, während bei Hoffenheims Manager Alexander Rosen Venus Konjunktion Saturn exakt ist (allerdings auch Mars/Jupiter Opposition Venus schon ziemlich präzise). Dazu findet sich mit Mars/Jupiter Trigon Venus bei Wolfsburgs Angreifer Max Kruse auch ein potenzieller Matchwinner beim VfL. Eine schwierige Prognose, da ein Außenseitererfolg für Hoffe nicht abwegig erscheint. Dennoch denke ich: Wolfsburg mit Kruse aus der Krise! Mein Tipp: 2:1.

Schalke-Hertha: Startet Meyer jetzt richtig durch?
Bereits vor der Saison hatte ich Schalkes Max Meyer als Überraschungskandidat für die EM auf dem Zettel. Vor dem Turnierstart läuft Jupiter über seinen AC. Heute ist dies vor einer Wiederholung im kommenden April und eben etwa Anfang Juni vor der EM aber schon das erste Mal der Fall und Mars ist auch noch gleich mit dabei heute! Ich kann mir einen Galaauftritt von Schalkes Nachwuchshoffnung vorstellen. Auf den Auftritt von Meyer bin ich heute Nachmittag am meisten gespannt. Allerdings fehlen die übrigen eindeutigen Transite, weshalb das Spiel nicht unbedingt für eine Prognose geeignet ist (siehe Ausführungen oben). Mein Tipp: 3:1.

Bremen-Bayern: Keine starken Transite sind auch eine Aussage…
Vom Angstgegner zum absoluten Lieblingsgegner. Zuletzt hat Bayern neun Mal(!) in Folge gegen Werder gewonnen und dabei im Durchschnitt 4,3(!) Tore pro Spiel gegen den früheren Rivalen von der Weser erzielt. Mir fehlen auch die eindeutigen Transite, die mich als Werderfan hoffen lassen würden, dass sich das heute ändert, wobei Anthony Ujah mit Jupiter Quadrat Mars (bei einer frühen Geburtszeit) und Merkur Quadrat Uranus immerhin noch ganz interessant aussieht. Aber das reicht mir nicht. Mein Tipp: 1:5.

Astro-Schlaglichter: 1. Bundesliga 2015/16: 6. Spieltag


In der englischen Woche holten Stuttgart und Gladbach ihren ersten Dreier, Hertha und Darmstadt durften dank zweier Doppelpacker jubeln, aber alles in den Schatten stellte natürlich Robert Lewandowski mit seinem historischen Fünferpack in 9 Minuten gegen Pokalsieger Wolfsburg. Hierzu habe ich bereits einen Sonderbeitrag veröffentlicht: https://astroarena.org/2015/09/22/robert-lewandowski-der-wahnsinnige/. Daher soll es an dieser Stelle um die restlichen Spiele gehen. Insbesondere widme ich mich der Situation von Hannover 96 und den düsteren Saisonaussichten für das neue Tabellenschlusslicht – astrologisch und sportlich.

Ingolstadt-Hamburg 0:1: Gregoritschs Freistoßhammer sichert dem HSV den späten Dreier!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/6/2854985/spielanalyse_fc-ingolstadt-04-7659_hamburger-sv-12.html.

Ingolstadt-Hamburg: Anpfiff
20150922_20.01_S06 FCI-HSV

Michael Gregoritsch, Neuzugang aus Bochum, erzielte mit einem Freistoßhammer nach seiner Einwechslung 3 Minuten vor Schluss das 1:0 für den HSV. Der HSV steht nun erstmals seit zweieinhalb Jahren wieder in der oberen Tabellenhälfte, während bei Ingolstadt zu Hause weiterhin kein Treffer zu Buche steht – während man auswärts drei Mal mit 1:0 vom Platz gehen konnte.

Der HSV ist astrologisch bekanntlich gut beraten… Deshalb wusste Bruno Labbadia, dass er Gregoritsch unbedingt noch bringen musste. Beim Grazer stand Jupiter exakt auf dem AC, sollte er statt 15.23 Uhr, wie von ihm angegeben, um 15.20 Uhr geboren sein. Dass die Geburtszeit tatsächlich 3 Minuten früher liegt, ist für mich nun nahezu gesichert, denn als Neptun zwischen April und Juni auf 9° Fische stationär wurde, war über Wochen nicht klar, ob Gregoritsch beim VfL Bochum bleibt oder zum HSV wechselt. Vermutlich stand Neptun dabei nicht nur auf Saturn, sondern bereits auf dem DC! Jetzt stand zudem Jupiter exakt in Opposition zu Saturn – eher ungewöhnlich. Man könnte es so übersetzen, dass die Mauer (Saturn) Gregoritschs Wucht (Jupiter) nicht standhalten konnte.

Ingolstadt-Hamburg: 0:1 Gregoritsch
20150922_21.44_S06 FCI-HSV 0-1 Gregoritsch

Michael Gregoritsch:
19940418_15.20_GREGORITSCH_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe 15.23 Uhr (Aufschrift auf Babyfoto); rektifizierte Zeit.

Darmstadt-Bremen 2:1: Die Lilien spielen weiter groß auf!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/6/2854986/spielanalyse_sv-darmstadt-98-98_werder-bremen-4.html.

Darmstadt-Bremen: Anpfiff
20150922_20.00_S06 D98-SVW

Die Lilien feierten den ersten Heimsieg seit 33 Jahren und haben von den ersten 6 Spielen im Oberhaus nur 1 verloren – und das gegen Meister Bayern. Chapeau! Bei Doppelpacker Sandro Wagner konnte ich ohne Geburtszeit nichts besonderes feststellen. Bei Trainer Dirk Schuster zeigt sich hingegen Jupiter am IC immer deutlicher. Er meinte auf meine Nachfrage zu seiner Geburtszeit sinngemäß „das weiß ich nicht, ich glaube, das war halb fünf nachmittags“. Also eine gewisse Unsicherheit schwang zwar mit, aber ich finde den Krebs-AC durchaus passend und die Zeit scheint sich ja gerade zu bestätigen. Sollte er um 16.22 Uhr geboren sein, wäre Jupiter-IC gegen Werder exakt gewesen. Liegt die Geburtszeit noch dichter an 16.30 Uhr, könnte dieser Erfolgstransit auch noch in Dortmund oder gegen Mainz wirken.

Dirk Schuster:
19671229_16.30_SCHUSTER_D

Dass Werder nach der allgegenwärtigen „Pizarro-Besoffenheit“ bei den Fans nach zwei Niederlagen gegen die Aufsteiger Ingolstadt und Darmstadt wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen ist, verfolge ich im Sinne meiner Saisonprognose Platz 16 sehr interessiert. Bei Viktor Skripnik machte sich Mars Quadrat Neptun negativ bemerkbar.

Viktor Skripnik:
19691119_14.30_SKRIPNIK_V
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Hertha-Köln 2:0: Ibisevic kann’s noch!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/6/2854983/spielanalyse_hertha-bsc-29_1-fc-koeln-16.html.

Hertha-Köln: Anpfiff
20150922_20.00_S06 Her-Köln

Mann des Spiels war Herthas Neuzugang Vedad Ibisevic (Kicker-Note 1,5) mit einem Doppelpack. In Stuttgart war er aussortiert, für Hertha scheint er ein guter Griff zu sein. Ibisevic ist übrigens der Mann, der für Hoffenheim nach dem Aufstieg 2008 in 17 Vorrundenspielen Gerd-Müller-mäßige 18 Tore gemacht hat. Auf Basis der von ihm angegebenen Geburtszeit „kurz vor 12 Uhr mittags“ habe ich eine Vorkorrektur auf 11.13 Uhr vorgenommen. Ich würde die Angabe nicht zwingend als 11.45 Uhr bis 11.59 Uhr auslegen, was wohl allgemein als „kurz vor 12“ verstanden werden könnte. Bei einer so ungefähren Erinnerung halte ich da alles ab ca. 11 Uhr (kurz vor dem Mittag) für möglich. Bei der von mir auf die Schnelle berechneten Geburtszeit hätte wir das progressive MC auf der Radix-Sonne bei seinem unglaublichen Lauf in der Hinrunde 2008/2009 und vor einigen Monaten, als Ibisevic seinen Platz im VfB-Kader verlor, den progressiven AC auf Radix-Saturn. Dies dürfte nun langsam überstanden sein. Zusätzlich ergibt sich mit dieser Vorkorrektur u.a. Jupiter am IC Ende 2008. Übrigens ergab sich der Wechsel zur Hertha als Jupiter exakt im Trigon zu Radix-Jupiter bei Ibisevic stand. Womöglich ist schon das ein gutes Vorzeichen gewesen. Für den Doppelpack jetzt gibt es keine exakten Transite, aber Mars Konjunktion Venus könnte hier schon noch positiv gewirkt haben. Sein erlösendes erstes Tor seit Januar 2014(!) erzielte Ibisevic als sein Mars auf dem DC stand. Jetzt kündigt sich beim Bosnier für die kommende Woche Jupiter Konjunktion Merkur an, was auf eine Hochstimmung hindeutet. Kann sich Hertha oben halten?

Hertha-Köln: 1:0 Ibisevic
20150922_20.43_S06 Her-Köln 1-0 Ibisevic

Hertha-Köln: 2:0 Ibisevic
20150922_21.51_S06 Her-Köln 2-0 Ibisevic

Vedad Ibisevic mit Progressionen:
19840806_11.12.46_IBISEVIC_V 20150923Pr
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „kurz vor 12 Uhr mittags“; rektifizierte Zeit.

Mönchengladbach-Augsburg 4:2: Gladbach wie ausgewechselt nach Favres Rücktritt – Eberl verlängert

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/6/2854981/spielanalyse_borussia-mgladbach-15_fc-augsburg-91.html.

Mönchengladbach-Augsburg: Anpfiff
20150923_20.01_S06 BMG-FCA

Bei meiner Prognose zum Spiel habe ich mich blamiert. Mein kurzfristiges Umschwenken auf Augsburg war keine gute Entscheidung. Ich möchte hier gar nicht mehr näher auf die Transite zum Spiel eingehen (die wichtigsten Aulsöungen finden sich in der Prognose), sondern nur auf die mundanen Auslösungen als Gladbach innerhalb von 4 Minuten 3 Tore zum 2:0, 3:0 und 4:0 erzielte. Der AC wechselte gerade in den Stier und Pluto stand am MC!

Mönchengladbach-Augsburg: 2:0 Xhaka
20150923_20.18_S06 BMG-FCA 2-0 Xhaka

Mönchengladbach-Augsburg: 3:0 Stindl
20150923_20.20_S06 BMG-FCA 3-0 Stindl

Mönchengladbach-Augsburg: 4:0 Dahoud
20150923_20.22_S06 BMG-FCA 4-0 Dahoud

Weiterhin ist Sportdirektor Max Eberl hervorheben, der nur einen Tag nach dem Spiel seinen Vertrag bei der Borussia verlängert hat. Jupiter Trigon Mars und Jupiter Sextil Venus standen für Eberls glückliche Woche nach dem Katastrophenstart Pate.

Max Eberl:
19730921_Eberl_M

Hoffenheim-Dortmund 1:1: Rudy stoppt Dortmunds Siegesserie!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/6/2854984/spielanalyse_1899-hoffenheim-3209_borussia-dortmund-17.html.

Hoffenheim-Dortmund: Anpfiff
20150923_20.01_S06 99H-BVB

Nach 11 siegreichen Pflichtspielen hat der BVB in Sinsheim erstmals Federn gelassen und 2 Punkte auf den neuen Spitzenreiter Bayern eingebüßt. Die Hoffenheimer Führung erzielte Sebastian Rudy (Kicker-Note 3), der sich seinen Stammplatz zurückerobert hat, nachdem er diesen unter Neptun Konjunktion Sonne kurzzeitig verloren hat. Hier ist Jupiter Opposition Sonne als Auslöser zu identifizieren. Ich möchte an dieser Stelle auf meine ausführliche Analyse zu Sebastian Rudy zurückkommen, die ich vor einem Jahr veröffentlicht habe: https://astroarena.org/2014/09/10/sebastian-rudy-der-nachfolger-von-philipp-lahm/. Genau hierin hatte ich auch schon auf Jupiter Opposition Sonne verwiesen. In der Länderspielpause bekommt er jetzt Jupiter aufs MC – Rudy zurück in Jogis Startelf?

Hoffenheim-Dortmund: 1:0 Rudy
20150923_20.43_S06 99H-BVB 1-0 Rudy

Sebastian Rudy:
19900228_00.55_RUDY_S
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Dafür, dass der BVB zumindest nicht die erste Saisonniederlage einstecken musste, hat Pierre-Emerick Aubameyang (Kicker-Note 2, Spieler des Spiels) gesorgt, der z.Zt. gefühlt in jedem Spiel trifft. Neptun im Trigon zum AC und vor allem Venus in Konjunktion zum MC und im Trigon zum Mond spiegeln Aubameyangs erneut starken Auftritt wieder.

Hoffenheim-Dortmund: 1:1
20150923_21.12_S06 99H-BVB 1-1 Aubameyang

Pierre-Emerick Aubameyang:
19890618_17.42.28_AUBAMEYANG_P-E
Quelle Geburtszeit: 17.43 Uhr nach Standesamt (Astrodatenbank); rektifizierte Zeit.

Hannover-Stuttgart 1:3: 96 im freien Fall und keine Besserung in Sicht

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/6/2854982/spielanalyse_hannover-96-58_vfb-stuttgart-11.html.

Hannover-Stuttgart: Anpfiff
20150923_20.00_S06 H96-VfB

Astrologisch ziemlich eindeutig war auch das Kellerduell Hannover gegen Stuttgart. Nach Saturn Quadrat Saturn bei 96-Trainer Michael Frontzeck am Sonntag (siehe Prognose zum Augsburg-Spiel: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/5/2854973/spielanalyse_fc-augsburg-91_hannover-96-58.html), attackierte Saturn nun durch ein exaktes Quadrat den Radix-Mars von 96! Selbst nach einer Führung hatte Hannover keine wirkliche Chance auf den Sieg gegen Stuttgart. So steht man jetzt am Tabellenende. Der gerade verpflichtete neue Geschäftsführer Martin Bader bekommt nun passenderweise auch gleich Saturn ins Quadrat zu seinem Jupiter und wird wohl erst dann sehen, was er da übernommen hat…

Ich möchte hier einmal meine astrologische mit meiner sportlichen Einschätzung verbinden. Das Schlimme aus Sicht von 96: Es besteht kaum Hoffnung auf Besserung. 96 hätte keinen Punkt mehr verdient als sie jetzt auf dem Konto haben, etwa im Gegensatz zum oft glücklosen VfB Stuttgart. Diese 96-Mannschaft mit potenziellen Stammspielern wie Karaman, Sobiech, Klaus, Prib, Sakai, Benschop und Erdinc – ohne diesen Spielern zu nahe treten zu wollen – ist absolut nicht erstligatauglich. Die uneingeschränkt bundesligataulichen Akteure kann man an einer Hand abzählen. Als ich im Sommer auf Geburtszeitenrecherche beim 96-Training war, habe ich mir wirklich die Augen gerieben, als Flanken selbst unbedrängt kaum auf den Mann gekommen sind und die Stürmer das leere Tor nicht getroffen haben. Es war wirklich nur ein kurzer Eindruck, aber der war verheerend. Wenn man selbst gegen unterklassige Gegner in der Vorbereitung kaum Tore macht und nur mit Glück den bisher einzigen Punkt in Darmstadt geholt hat, dann ist das sicher kein Zufall. Umso verheerender, dass Trainer Frontzeck trotz aller Alarmsignale kurz vor Transferende weitere Transfers ablehnte. Ein Ibisevic etwa würde Hannover sicher momentan gut zu Gesicht stehen…

Foto von meinem Besuch beim 96-Training Anfang August:
DSCI0123

Ich würde dringend empfehlen, in der Länderspielpause einige vertragslose Profis zu holen, vor allem für die Offensive um irgendwie noch ein paar Püntchen bis zur Winterpause zu holen. Ich habe mal aus Interesse bei Transfermarkt die vertragslosen Spieler durchgeschaut. Wie wäre es mit Georgios Samaras, Chinedu Obasi Patrick Ochs oder Alexander Madlung?

Aber ich bin ja nicht der sportliche Berater von 96, sondern nur Sportastrologe. Astrologisch sieht es allerdings auch düster aus. Pluto im Quadrat zu Merkur und Mond Ende der Rückrunde und insbesondere die Sonne exakt in Opposition zu Saturn beim Abpfiff des 33. Spieltags werden kein gutes Licht auf die Chancen auf den Klassenerhalt. Beim derzeitigen Leistungsstand wäre es meines Erachtens schon erstaunlich, wenn Hannover am 33. Spieltag überhaupt noch Chancen hat. Es tut mir leid, aber mich erinnert dieses Team stark an hoffnungslos unterlegene Mannschaften wie Gladbach 98/99 oder Greuther Fürth bei deren Erstligaabenteuer vor einigen Jahren. Zu hoffen für Hannover ist, dass Frontzeck nicht mehr allzu lange Trainer ist, Rettung hin oder her. Beim Horoskopvergleich müssen Frontzecks Saturn auf 96s Mars (jetzt gemeinsam „unter Beschuss“) und Frontzecks Neptun auf 96s Saturn skeptisch stimmen, ob diese Verbindung ertragreich ist.

Vielleicht täusche ich mich total, aber ich würde jetzt Hannover, in meiner Saisonprognose noch auf Platz 15, an die Stelle von Köln oder Darmstadt als direkten Absteiger setzen.

Hannover 96 mit Progressionen zum Saisonende:
18960412_17.05.16_HANNOVER 96 20160515Pr
Quelle Gründungszeit: 16 Uhr Sonntagskick, danach Gründung (http://my-own-place.de.tl/Geschichte.htm); Zeit erfolgreich erprobt und bestätigt.

Michael Frontzeck mit Progressionen zum Saisonende:
19640326_06.30_FRONTZECK_M 20160515Pr
Quelle Geburtszeit: zunächst Angabe „weiß ich nicht“, dann weiter „ich glaube, mich dunkel zu erinnern, dass das im Morgengrauen war“; Stier-AC könnte passen.

Martin Bader:
19680214_Bader_M (ab 01.10.)

Gastbeitrag Thorsten Krawinkel: König Fußball – Die deutsche Nationalmannschaft und der Fixstern Regulus


Anlässlich der EM-Qualifikationsspiele der Nationalmannschaft gegen Polen und Schottland freue ich mich, mit Thorsten Krawinkel hier den ersten Gastautoren in der AstroArena begrüßen zu können. Gerne dürfen sich dem in Zukunft weitere Autoren anschließen!

Zur Person:
Der Bochumer Astrologe Thorsten Krawinkel veröffentlicht auf seiner Seite http://www.thorstenkrawinkel.de ebenfalls sportastrologische Prognosen und Analysen, z.B. auf der Grundlage von Fragehoroskopen. Krawinkel publiziert u.a. in den astrologischen Fachzeitschriften Meridian und Astro Heute mit dem Forschungsschwerpunkt Fixsterne. Der hier vorgestellte Artikel erschien anlässlich des vierten deutschen WM-Titels im vergangenen Jahr. Im Mittelpunkt des Artikels steht das Horoskop des ersten Länderspiels der deutsche Nationalmannschaft im Jahr 1908 und die Bedeutung des Fixsterns Regulus in diesem Horoskop. Ebenfalls lesenswert sind die Ausführungen zur schier unglaublichen Pechsträhne des Marco Reus im DFB-Dress: http://thorstenkrawinkel.de/blog/56-das-pech-des-marco-reus.html. Mit dem Zehenbruch im Training kam nun ein neues Kapitel hinzu. Zuletzt sei noch auf Krawinkels Gratis-Angebot hinweisen: Jeder kann für das Team seines Herzens auf Basis eines Fragehoroskops eine Prognose für ein ausgewähltes Spiel bekommen (http://thorstenkrawinkel.de/gratis.html).

KÖNIG FUßBALL – Die deutsche Nationalmannschaft und der Fixstern Regulus

Der vierte Stern, der vierte Stern – kommt er oder kommt er nicht? So lautete aus deutscher Sicht das beherrschende Thema in der letzten Woche der brasilianischen Fußball-WM. Er kam. Ausgerechnet im südameri-kanischen Mutterland des Fußballs pflückte das DFB-Team sein neues Schmuckstück vom Himmel und versetzte die Fans in einen Freu-dentaumel.
Noch einmal in einem ganz anderen Licht erscheint dem Astrologen diese Geschichte, wenn er weiß, dass der bedeutende Stern Regulus, einer der vier Royal Stars der klassischen Lehren, einen zentralen Dreh- und Angelpunkt des Nationalteams bildet…

Geburtshoroskop der Nationalmannschaft

Diese Geschichte beginnt ganz harmlos mit dem Horoskop eines gewissen Franz Beckenbauer, besser bekannt als der Kaiser Franz oder sogar einfach nur der Kaiser. Im Kosmogramm findet sich eine äußerst bemerkenswerte Sammlung von Halbsummen auf dem, das Herz des Löwen markierenden, Stern Regulus. Ja, die Planeten sind fast vollständig symmetrisch um den royalen Glamourfaktor angeordnet. Wenn wie hier 7 Planeten in einem einzigen Punkt zusammenfallen, bilden sie erfahrungsgemäß ein bedeutendes Horoskopmotiv.* Beckenbauer mit seiner Rolle als über allem thronender Fußballkönig bildet hier ein anschauliches Beispiel.

Franz Beckenbauer:
19450911_23.45_BECKENBAUER_F

Stutzig wurde ich zuletzt, als ich beim DFB recherchierte und auf die Geschichte vom ersten Länderspiel aller Zeiten stieß. Am 5. April 1908 verlor man in Basel mit 3:5 gegen die Schweiz…

Jeder halbwegs Fußballinteressierte wird bestätigen – Beckenbauer, der als Spieler und Trainer Weltmeister wurde, ist die Erfolgsfigur des DFB schlechthin ­– und so ist es doch bemerkenswert, im Horoskop der Länderspielpremiere Regulus gerade am Aszendenten zu finden. Was wäre, wenn dieses Horoskop tatsächlich als Geburtshoroskop der Mannschaft anzusehen wäre…? Mit allen Konsequenzen – nämlich, dass man etwa Progressionen erstellen könnte, die man dann mit dem Eröffnungshoroskop eines WM-Turniers in Beziehung setzen könnte um Prognosen zu den aktuellen Erfolgsaussichten zu treffen… Nach einiger Beschäftigung mit dem Thema, komme ich zu dem Schluss, dass es genau so ist und der WM-Titel von Brasilien bestätigt diese Idee auf eindrucksvolle Weise.

3 D-Schweiz

1. DFB-Länderspiel: Schweiz-Deutsches Reich
1. Spiel Nationalelf

Zunächst jedoch zum Gründungshoroskop von 1908: Wie man schon beim DFB erfährt, wurde just an jenem Tag in Salzburg ein gewisser Karajan, geboren und ja – im Horoskop stehen Jupiter und Saturn im engen Trigon in Feuerzeichen – grundsätzlich ein Motiv für den ganz großen Lebensbogen, für die ganz große Geste. In Basel erhebt sich wie gesagt Regulus gerade am Horizont während der Mond auf 11° Zwillinge steht. Manch einem klingt es hier vielleicht schon in den Ohren – 11° Zwillinge ist der Aszendent des Versailles-Horoskops von 1871 zur Gründung des Kaiserreiches. Man bedenke, dass der Mond im Mannschaftshoroskop der natürliche Signifikator der Spieler ist – was wäre also treffender, als ihn auf dem Aszendenten des Staatshoroskops zu finden…

Deutschland-Horoskop (Proklamation des Deutschen Kaiserreichs in Versailles):
18710118_13.00_Deutsches Reich

Schon hier nimmt die Geschichte nun enorm an Fahrt auf, denn ein Blick auf Joachim Löws Horoskop zeigt abermals den Aszendenten von 11° Zwillinge (wenn Geburtszeit 12.30 Uhr exakt), ja beide Hauptachsen sind mit 1871 identisch. Der Mond Löws fällt zudem im Spiegelpunkt wiederum auf Regulus, wo sich sein Glückspunkt bereits befindet!

Joachim Löw:
Löw Regulus
Quelle Geburtszeit: 12.30 Uhr nach DFB; 12.45 Uhr nach Mutter von J. Löw; rektifizierte Zeit Jannis Okun

Und auch ein Sepp Herberger, der Weltmeistertrainer von Bern, wurde einst mit Jupiter auf Regulus, also am Aszendenten des Teams geboren…

Sepp Herberger:
18970328_09.45_HERBERGER_S
Quelle Geburtszeit: Standesamt (Astrodatenbank)

Hier deutet sich bereits an, wie die Welt des DFB astrologisch sozusagen auf Linie ist… Macht man sich systematisch auf die Suche nach den aufgezeigten Spuren, so wird man tatsächlich immer wieder fündig. So wartet der Rekordtorschütze Miroslav Klose mit Mars/Reg. auf, während etwa Paul Breitner, der die Nationalmannschaft bis heute kolumnistisch begleitet, unter Merkur/Reg. geboren wurde. Viele weitere Spieler wie G. Müller, Netzer, Hoeneß, Matthäus, Podolski oder Schweinsteiger reihen sich mit mehr oder weniger komplexen Halbsummenbildern ein.

Um noch ein aktuelles, wenn auch weniger erfreuliches Beispiel zu geben – beim letzten Testspiel vor dem Abflug nach Rio verletzte sich der fest eingeplante Marco Reus so schwer, dass er für die WM ausfiel. Ein Blick ins Horoskop zeigt den Südknoten auf Regulus – welch ungünstige Einbindung in diesem Fall und so mancher wird sich erinnern – Reus/DFB war von Anfang an eine unselige Kombination. Der Stürmer musste bereits zu Beginn fünf Einladungen zum ersten Länderspiel wegen Verletzung absagen, so dass die Presse bereits von einem Fluch gesprochen hatte… Südknoten auf Regulus findet sich übrigens auch bei Uli Hoeneß, der sich neben seinen Erfolgen vor allem mit einem verschossenen Elfmeter im EM-Finale von 76 verewigte…

Marco Reus:
19890531_Reus_M Regulus

Blickt man dagegen auf Super-Mario Götze, der im Finale von Brasilien seine große Sternstunde erlebte, so findet sich hier Jupiter bei Regulus, auf den zusätzlich gerade der Spiegelpunkt des progressiven Mondes fällt!
Dieses Zeugnis machte ihn tatsächlich zum Mann der Stunde, zum Goldfuß des Finales. Man denke nur, dass die Anbindung per Spiegelpunkt gegeben ist, deutet gerade darauf, dass er nicht in der Startelf stand, sondern von der Bank ins Spiel kam …!!

1954 – Das Wunder von Bern

Es gibt einen weiteren Spieler der mehr noch als das bisher gesagte die Regulus-These stützt. Es handelt sich um Helmut Rahn, der in der legendären Berner Wundergeschichte den entscheidenden Treffer erzielte. Welche Anbindung wäre für ihn wohl passend?
Tatsächlich kann man nur staunen, wenn man in seinem Horoskop Neptun in der Halbsumme von Sonne und Merkur auf Regulus findet! Man besinne sich kurz über dieses erstaunliche Bild – Sonne/Merkur repräsentieren den klaren Verstand, die Kraft der Erkenntnis, in den nun Neptun als Motiv für Mystik, für das Unerklärliche einbricht – und unmittelbar entsteht das Motiv des Wunders… Und wie perfekt passt hierzu der folgende Befund: Progrediert man das DFB-Horoskop von 1908 auf 1954, so erreicht Venus als Herr von 10. und damit Sinnbild des Erfolgs ebenfalls gerade Neptun. Zum Schmunzeln ist dann schon, das legendäre Fritz-Walter-Wette, der Schlüssel zum Erfolg – ist natürlich ebenfalls eine Neptunentsprechung…

Helmut Rahn:
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2014 – Der Rausch von Rio

Doch zurück ins Jahr 2014. Deutschland ist zum vierten Mal Weltmeister. Wie konnte es zu diesem Missgeschick kommen, das bei den vergangenen fünf Turnieren so erfolgreich verhindert wurde? Ein Blick auf das Eröffnungshoroskop von Sao Paulo liefert erstaunliche Argumente. So zeigt der MC zum Anpfiff des ersten Spiels auf Regulus bzw. den AC von 1908. Doch damit nicht genug – man staunt erst richtig, wenn man den so bedeutenden Glückspunkt exakt auf 11° Zwillinge entdeckt. Pointiert könnte man formulieren – nicht nur Deutschland will den Titel – auch der Titel will Deutschland! Auch progressiv findet sich ein ganz bemerkenswertes Zeugnis für den Titelgewinn, steht doch der Mond hier gerade auf 2° Stier und damit per Spiegelpunkt wiederum auf Regulus. Erinnert man sich, wie perfekt Löw in diese Konstellationen hinein passt, kann man schon eine substantielle Titelprognose wagen…

Eröffnungsspiel WM 2014:
20140612_17.00_Eröffnungsspiel WM 2014 Regulus

Generell zeigt sich der progressive Mond als äußerst eloquent, wenn man ihn durch die Turnierjahre verfolgt. Befindet er sich 2014 per Spiegelpunkt auf Regulus so steht er zum letzten EM-Titel 1996 tatsächlich körperlich dort! Fatal dagegen war seine Position bei der WM-Dahoam von 2006. Auf den Südknoten zulaufend lässt er die Wünsche der Gastgeber leider unerfüllt…

1982 – Die Schande von Gijon

Auch 1982 klingt trotz Endspielteilnahme eher als Unglücksjahr in den Ohren des deutschen Fans. Das Skandalspiel gegen Österreich, die Schande von Gijon, ging als schwärzeste Stunde des DFB in die Geschichte ein. Die Progression hierzu zeigt den Mond in Konjunktion mit Chiron, dem Motiv für die schmerzende, nie heilende Wunde… Bekanntlich erfuhr dieses Thema in Brasilien eine unerwartete Belebung durch die kuriose Konstellation vor dem USA-Spiel, sowie durch die folgenden Gegner Algerien und Frankreich. Finden sich astrologisch vielleicht Erklärungen, wieso bereits tot geglaubte Gespenster plötzlich wieder auferstehen…? Tatsächlich gibt es erstaunliche Resonanzen zwischen den Zeiten, steht doch der Pluto von 2014 auf dem Südknoten von 1982, während der Nordknoten von heute umgekehrt den Pluto von damals aktiviert…

WM 1982: BRD-Österreich
19820625_17.20_Schande von Gijon Regulus

Doch viel bemerkenswerter ist wohl noch – die geschichtsträchtige Begegnung wurde angepfiffen mit Mond auf Regulus! Dabei steht dieser bedrängt im T-Quadrat zwischen Venus/Uranus – man denke nur, dies übersetzt sich zu plötzliche bzw. ungewöhnliche Liebe…! – sowie in der Halbsumme von Sonne/Pluto: Machtstreben, Herrschsucht, und in Kombination mit dem Mond wird daraus nach Ebertin: Brutale Unterdrückung der Gefühle – ist das nicht erstaunlich…? Es gibt schließlich sogar noch mehr zu entdecken im Horoskop dieses Nichtangriffspakts, den die spanische Presse damals treffend als Il Anschluss titulierte. Venus/Jupiter ist bekanntlich das klassische Friedensmotiv, doch was zeigt sich hier? Im fadenscheinigen Quinkux sind beide verbunden – und ihre Halbsumme fällt exakt auf den MC!
Die Reihe der Beispiele ließe sich noch fortführen. 74 stand Regulus zur Eröffnung ebenfalls genau am MC, während 78 zur legendären Schmach von Cordoba die beiden klassischen Übeltäter Mars und Saturn auf dem Herz des Löwen zusammenkamen und 58 war es Pluto, der den Überraschungsweltmeister unnachgiebig vom Sockel hob.** Das Prinzip sollte längst klar geworden sein. Mit den jeweils relevanten Horoskopen und dem Blick auf die genannten Faktoren lässt sich das Auf und Ab der Nationalmannschaft schon erstaunlich gut nachzeichnen.

Der Jupiter/Saturn-Zyklus:

Platzierungen der DFB-Elf bei Weltmeisterschaften:
DFB bei WM
Quelle Grafik: Wikipedia

Sieht man sich die WM-Geschichte in der Übersicht an, so kann selbst der Skeptiker kaum umhin gewisse Muster zu erkennen. Dem Titel folgte stets ein deutlicher Abschwung, worauf das Team sich in der Folgezeit erneut nach oben kämpfte. Und vor allem, wäre da nicht der Ausrutscher: 90 statt 94, dann ergäbe sich ein lupenreiner Zwanzigerrhythmus der WM-Erfolge!**

20 Jahre umfasst nun gerade der Jupiter/Saturn-Zyklus und wie eingangs erwähnt, zeigt das Ursprungshoroskop von 1908 ein enges Trigon der beiden Langsamläufer. Gibt es hier also vielleicht einen Zusammenhang? Tatsächlich fielen die Titeljahre 54, 74 und 14 jeweils in Trigonphasen von Jupiter und Saturn, während umgekehrt die Tiefpunkte 62, 78, und 98 allesamt bei Position um 30° erreicht wurden! Fairerweise muss man auch hier die Ausnahme 2002 erwähnen, als trotz 30°-Verbindung der Einzug ins Finale gelang… Wenn also auch noch Fragen offen bleiben, so scheint ein grundsätzlicher Zusammenhang der Ergebnisse mit dem Jupiter/Saturnzyklus doch mehr als angezeigt…

Seit 2002 erreichte das DFB-Team stets zumindest das WM-Halbfinale. Interessanterweise geschah die letzte Konjunktion von Jupiter und Saturn im Jahr 2000 auf 23° Stier und fiel damit exakt auf den MC von 1908 und wie erstaunlich sich das fügt – der Glückspunkt markiert ein weiteres Mal Regulus! Dieses Motiv ist wohl wie eine langfristig wirkende Vitaminspritze zu lesen, die der Mannschaft seither Flügel verleiht…

Große Konjunktion (Jupiter-Saturn) 2000:
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Progressives Horoskop der Großen Konjunktion 2000 beim WM-Titel 2014:
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Nach den klassischen Lehren lassen sich von den Großen Konjunktionen ebenfalls Progressionen ableiten und auch hier zeigt sich für 2014 ein erstaunliches Bild, sehen wir doch nun Venus, Herr von 10. des Urhoroskops in der äußerst bedeutenden Position CAZIMI! Ein Planet in Cazimi (weniger als 17 BM von der Sonne) ist nach klassischem Verständnis zu höchsten Würden erhoben. Er befindet sich im Herzen der Sonne bzw. an der Seite des Königs – wie wahr wie wahr…

Von Kaiser Wilhelm zu Franz, dem Unfehlbaren – ein Doppelpass durch das Jahrhundert

1859 wurde in Berlin der spätere Kaiser Wilhelm geboren. Jupiter stand dabei auf 12° Zwillinge, dem Aszendenten seines späteren Reiches. Sein Abtritt kam im November 1918 nur Wochen nach einer Sonnenfinsternis auf 17° Zwillinge (Jupiter/DR) und natürlich – mit Saturn auf Regulus…
Nachdem die Wirren der folgenden drei Jahrzehnte ihr heilloses Chaos verbreitet hatten, geschah der vorläufige Neuanfang am 24. Mai 1949 mit der Gründung der Bundesrepublik – wiederum bei Saturn auf Regulus! Das Land hatte keinen weiteren Bedarf an dominanten Alleinherrschern. Doch wie die Astrologie zeigt – und wenn wir es nicht sowieso schon wüssten – die Monarchie lebt weiter. Auf dem Thron sitzt König Fußball – ganz nach dem Motto: Der König ist tot. Es lebe der König!.

Bundesrepublik Deutschland:
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Zugabe: Die Karawane zieht weiter, der Sultan hat Durst…

Lukas Podolski:
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Im Juni 2012 absolvierte der Kölsche Jung, Lukas Podolski im Alter von 27 Jahren sein hundertstes Länderspiel und löste damit Franz Beckenbauer als jüngsten deutschen Hunderter ab. Aus astrologischer Sicht kann man auch hier nur staunen, wenn man die ähnlich auffällig um Regulus platzierten Planeten des Prinz! Poldi sieht, gilt doch hier: Regulus = Mars/Pluto = Merkur/Saturn in Opposition zu Mond/Neptun/Venus. Zudem fällt Venus im Spiegelpunkt auf Regulus!

Und außerdem – welch krönender Abschluss – Lukas der Sympathieträger und Stimmungsmacher der Mannschaft hat den Merkur auf 11° Zwillinge und bezeichnenderweise in Konjunktion mit Chiron…

Er könnte ihn wirklich gesagt haben – den Satz, der in Wahrheit einer Radiosatire entstammt: Fußball ist wie Schach – nur ohne Würfel!

* R. Ebertin schreibt hierzu ausführlich in seinem Buch Kombination der Gestirneinflüsse.
** Zum WM-Titel 1990 gab es progressiv starke Argumente. So steht die Sonne auf dem Nordknoten, während der Mond zu seiner Ausgangsposition auf 11° Zwillinge zurückgekehrt ist, ein Anklang also an das Staatshoroskop im Jahr der Wiedervereinigung.

Der de Bruyne-Deal – eine astrologische Analyse


Über Wochen hat ein Thema mit immer neuen Wasserstandsmeldungen die deutsche Fußballöffentlichkeit bestimmt: Wechselt Kevin de Bruyne, Deutschlands Fußballer des Jahres, und wenn ja, wohin? Mittlerweile ist die Antwort klar: Kevin de Bruyne wechselt für 75 Millionen Euro zu Scheich-Klub Manchester City und verdient dort unfassbar viel Geld. Die Chronologie des Wechseltheaters gibt es hier im Video: http://www.kicker.de/news/fussball/intligen/england/2003541/video_der-de-bruyne-wechsel—eine-chronologie.html. Der de Bruyne-Wechsel ist dabei zum Sinnbild immer irrsinnigerer Transfersummen geworden, nicht zuletzt ausgelöst durch den milliardenschweren TV-Vertrag der Premier League. Meine Einschätzung und auch Hoffnung ist, dass die große Blase auf der Insel bald platzt. Ich halte es jedenfalls für sehr wahrscheinlich, dass die Exzesse bei den Transfers bei einem wesentlichen Teil der Fans sehr bald zu einer Abkehr vom großen Fußball-Monopoly führen.

Astrologisch bleibt allerdings bei einer näheren Betrachtung nur festzustellen, dass diese Transferkapriolen wohl nur so kommen konnten, wie sie gekommen sind. Zumindest, dass beim VfL Wolfsburg ganz zum Ende der Transferperiode noch Entscheidendes passieren wird, war lange vorher absehbar. Bereits vor sieben Monaten hatte ich den großen Glückstransit Jupiter Konjunktion Merkur im VfL-Horoskop in den letzten Augusttagen herausgearbeitet – wenngleich zunächst mit einer falschen Interpretation. Am 3. Februar prognostizierte ich, dass der nach dem 18. Spieltag zweitplatzierte VfL Wolfsburg trotz komfortablen Vorsprungs auf Platz 3 sogar noch auf Rang 4 zurückfallen werde – aufgrund der starken Konstellationen bei der Champions-League-Quali zu Beginn der neuen Saison: „Die Konstellation, die ich erst vor Kurzem entdeckt hatte und die ich in meiner Prognose vom Schalke-Spiel angedeutet habe, bezieht sich auf die starken Wolfsburger Transite beim Rückspiel der Playoffs zur Champions League im kommenden Jahr. Sonne und Jupiter stehen hier in fast exakter Konjunktion zum Merkur des VfL! Eine äußerst positive Konstellation, die für mich sehr darauf hindeutet, dass der VfL zwar den Umweg Playoffs gehen muss, sich hier aber für die Champions League qualifizieren sollte.“ (https://astroarena.org/2015/02/03/1-bundesliga-201415-bayern-jager-warum-wolfsburg-nur-vierter-wird-nachste-saison-aber-so-richtig-durchstartet/).

Ich erkannte dann sogar relativ schnell meine Fehlinterpretation und schrieb am 22. März Folgendes: „Was meine nach dem 4:1 gegen Bayern gemachte Prognose angeht, dass Wolfsburg am Saisonende nur Vierter wird, so muss diese Einschätzung realistischerweise korrigiert werden (https://astroarena.org/2015/02/03/1-bundesliga-201415-bayern-jager-warum-wolfsburg-nur-vierter-wird-nachste-saison-aber-so-richtig-durchstartet/). Möglich ist zwar noch, dass Gladbach und Leverkusen den VfL abfangen, aber dafür müssten beide schon sehr konstant punkten und Wolfsburg einbrechen. Ich hatte mich hierbei ja auf Jupiter Konjunktion Merkur beim VfL gestützt. Diese Konstellation wird bei der kommenden Champions-League-Quali exakt. Stattdessen könnte ich mir bei der Auslösung von Vertragsplanet Merkur vorstellen, dass Wolfsburg um den 28./29. August noch einen Transfercoup landet. Die Aussichten für den VfL für die kommende Saison sind aber, wie in meiner Prognose dargelegt, glänzend, und dann wird es sicher nicht wieder eine so frühe Meisterschaft des FC Bayern geben.“ (https://astroarena.org/2015/03/22/1-bundesliga-201415-fc-bayern-munchen-meisterfeier-am-29-spieltag/)

Es sei noch anzumerken, dass ich mich bei der Datierung von Jupiter Konjunktion Merkur um einen Tag versehen habe. Tatsächlich war die Konstellation im VfL-Horoskop am Abend des 27. August exakt und damit hätte meine Prognose für den Transfercoup richtigerweise auf den 27./28. August datiert sein sollen. Der entscheidende Durchbruch beim Wechsel von de Bruyne zu ManCity wurde am Abend des 26. August von mehreren Medien vermeldet. Ob einen Tag früher oder später der entscheidende Schritt bei den Verhandlungen erfolgte – die Vorhersage vom 22. März zu einem Wolfsburger Transfercoup war goldrichtig, wenngleich ich mir hier eine Kracherverpflichtung statt eines millionenschweren Abgangs vorgestellt hätte. Zu den 75 Millionen Euro für de Bruyne kamen noch mal 20 Millionen Euro für Perisic (Transfer zu Inter Mailand). Ich meine, passender geht es nicht für einen Übergang von Jupiter (Expansion, Glück) über Merkur (Verträge, Verhandlungen, Kommunikation).

VfL Wolfsburg (mit Transiten vom 27.08.):
19450912_18.53.57_VFL WOLFSBURG 20150827Tr
Quelle Gründungszeit: 19 Uhr nach Homepage des VfL Wolfsburg; rektifizierte und gesicherte Zeit.

Beim Protagonisten Kevin de Bruyne, dessen Geburtszeit (noch) nicht bekannt ist, zeigt sich allein Mars Konjunktion Jupiter bei seiner Vertragsunterschrift am 30. August, ansonsten gibt es keine herausragenden großen Transite. Sollte die von mir berechnete Geburtszeit stimmen, hätten wir Jupiter im Sextil zum Aszendenten.

Kevin de Bruyne:
19910628_05.30_De Bruyne_K
Anmerkung: geburtszeit hypothetisch.

Astrologisch interessant ist weiterhin die Rolle von Wolfsburg-Manager Klaus Allofs. In seinem Horoskop findet sich eine markante Mars-Jupiter-Opposition auf 29° Fische/Jungfrau. Genau am wohl entscheidenden Verhandlungstag am Mittwoch stand nun Vertrags- und Verhandlungsplanet Merkur genau auf dieser Radix-Konstellation. Wenn man allein Merkur Konjunktion Jupiter für sich nimmt, dann kann man wohl davon ausgehen, dass Allofs mit dem Verhandlungsergebnis mehr als zufrieden gewesen ist… Wahrscheinlich war Allofs astrologisch gut beraten und legte die Verhandlungen deshalb auf diesen Mittwoch;-)

Klaus Allofs:
19561205_02.00_Allofs_K
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Der Abgang von Kevin de Bruyne brachte wiederum Bewegung in die Personalie Julian Draxler bei Schalke 04. Schalke brauchte das Geld, Draxler wollte weg, Wolfsburg hatte jetzt das Geld und wollte Draxler. Für 36 Millionen Euro wechselte Draxler auf den letzten Drücker doch noch von Schalke nach Wolfsburg, nachdem zuvor auch Juventus Turin interessiert war. Die passende Konstellation für diesen Wechsel: Uranus Quadrat MC. In Draxlers Worten: „Ich brauchte eine Luftveränderung!“ Ich muss sagen, im Sinne meiner Saisonprognose mit Wolfsburg als Meister hoffe ich sehr, dass Draxler de Bruyne schnell vollwertig ersetzt. Zumindest sind die astrologischen Vorzeichen ausgesprochen gut. Mit Sonne, Mond, Venus und Jupiter in den gleichen Zeichen wie im VfL-Horoskop ist die Verbindung von Weltmeister „Jule“ zum VW-Klub grundsätzlich sehr stark. Progressiv kommt dazu jetzt Draxlers Sonne auf Radix-Jupiter (exakt Anfang Oktober) – eine absolut glänzende Konstellation. Die Transite sind dann mit dem Übergang von Jupiter über Sonne, AC, Merkur und Jupiter allerdings erst in der kommenden Saison so richtig glänzend. Allofs scheint mit der Verpflichtung von Draxler – allen Zweiflern zum Trotz – alles richtig gemacht zu haben. Die Anzahl der sieben Jungfrauen im Kader (viele davon potenzielle Stammspieler) konnte der VfL mit Draxler trotz des Abgangs von Jungfrau Aaron Hunt damit erhalten…

Julian Draxler (mit Progressionen und Transiten):
19930920_09.02_DRAXLER_J 20160831PrTr
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe gegenüber „Der Westen“, erhalten über Andrea Gerlach.

Durch den Wechsel von Draxler werden wiederum auf Schalke die Karten neu gemischt. Der Gewinner könnte dabei Max Meyer heißen. Bereits in meiner Saisonprognose für Platz 1 bis 18 hatte ich Max Meyer trotz absehbarer Reservistenrolle in den ersten Saisonspielen als potenziellen EM-Teilnehmer aufgeführt (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/). Dafür braucht es natürlich Einsätze und die sollten jetzt kommen… Max Meyer, Jungfrau mit Jungfrau-Aszendent, bekommt Jupiter auf seinen Aszendenten, erstmals am 9. Spieltag (mit Mars dazu) gegen Hertha, dann am 29. Spieltag im Derby gegen Dortmund (am Sonntag dazu mit Mars Konjunktion Jupiter) und letztmalig Ende Mai/Anfang Juni bei der Vorbereitung auf die EM. Glück auf, Max!

Max Meyer:
19950918_06.18_MEYER_M
Quelle Geburtszeit: Vater von Max Meyer in Rücksprache mit der Mutter.

Noch ein zweiter Offensivmann hat in Person von Ivan Perisic beim VfL Wolfsburg kurz vor Toreschluss den Abgang gemacht. Er schnürt jetzt die Schuhe für Inter Mailand. Hierfür soll der VfL etwa 20 Millionen Euro eingestrichen haben. Am Tag seines Wechsels (30. August) stand Mars in Opposition zu seiner Sonne.

Ivan Perisic:
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Interessanter ist aber auch hier ein Spieler, der der große Profiteur des Wechsels sein könnte. Durch Perisics Wechsel wurde die rechte offensive Außenbahn für Vierinha frei, der zuvor den Platz als rechten Verteidiger bekleidet hatte. Die Position rechts hinten ist damit wiederum kurzfristig für Christian Träsch frei geworden. Im Spiel gegen Schalke lieferte Träsch bei seinem Startelfdebüt eine starke Leistung ab (Kicker-Note 2 und Torvorlage) und empfahl sich so für eine Festanstellung auf dieser Position. Schon vor der Saison war Träsch als potenzielles Schnäppchen ein Kandidat für meine Kicker-Managerelf, hat es dann aber (leider) doch nicht ganz hinein geschafft. Bereits vor Saisonstart hatte ich Sportskollege Träsch bei einem Besuch des VfL-Trainings über seine absolut positiven Konstellationen, insbesondere in der Hinrunde, unterrichtet: Jupiter Konjunktion Mars jetzt in der Länderspielpause, Jupiter Konjunktion Sonne am 5. Spieltag gegen Hertha, Jupiter Konjunktion Venus beim CL-Vorrundenspiel in Manchester oder am 8. Spieltag in Gladbach (je nach Geburtszeit) und schließlich Jupiter Konjunktion Merkur am 13. Spieltag gegen Bremen, sowie am 23. Spieltag gegen die Bayern. Durch seinen Merkur auf der Sonne des VfL hat Träsch auch grundsätzlich eine besonders starke Verbindung zum VW-Klub (insbesondere bei einer Geburtszeit am Mittag).

Christian Träsch:
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Die Verkettung der Schicksale verschiedener Vereine, Spieler und sportlich Verantwortlicher durch ihre jeweilige Horoskope sollte deutlich geworden sein. Der Transfer des einen Spielers ist manchmal das Glück oder auch das Pech des Anderen. Und auch der Zeitpunkt eines Transfers scheint alles andere als zufällig zu sein. Bei genauerem astrologischem Hinsehen wird klar, dass ein Transfer wie nun der Wechsel von de Bruyne nur zu diesem Zeitpunkt mit genau diesen Beteiligten stattfinden musste. In diesem Sinne: Vielleicht gibt es Zufälle, aber wenn es sie gibt, dann sind sie vorherbestimmt…