Prognose Argentinien-Belgien (VF3): Belgiens Messi heißt Kompany!


Mit großer Spannung erwarte ich das Viertelfinale von Belgien, dem von mir prognostizierten Finalgegner der deutschen Mannschaft. Gegner ist kein geringerer als Titelmitfavorit Argentinien.

Das Anpfiffhoroskop:

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Meine Analyse beginne ich dann auch mit den Südamerikanern. Das Verbandshoroskop sagt hier heute (ohne bekannte Gründungszeit) nichts aus, Trainer Alejandro Sabella hätte jedoch bei einer Geburtszeit gegen Mittag als beglückende Konstellation Jupiter Trigon Venus.

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Astrologisches Interesse auf argentinischer Seite wecken bei mir zunächst Fernando Gago und Augusto Fernández. Beide sind am 10. April 1986 geboren und haben heute den Mars exakt in Opposition zu ihrer Sonne. Noch bemerkenswerter ist, dass auch Belgiens Kapitän Vincent Kompany, dem ich für das heutige Spiel eine besondere Rolle zuschreibe, am 10. April 1986 geboren ist! Allerdings sitzen Gago und Fernández zunächst nur auf der Bank. Unter Strom stehen sie aber auf jeden Fall!

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Weiterhin interessant ist Angel dí María, wo der Merkur genau in Opposition zu Mars stehen könnte (bei einer sehr späten Geburtszeit) oder aber im Trigon zur Sonne (bei einer Geburtszeit gegen 10 Uhr). Ich denke aber, dass bereits beim Achtelfinale gegen die Schweiz, wo dí María in der 118. Minute den Siegtreffer erzielt, Merkur genau in Opposition zu Mars stand. Dafür müsste dí María früh in der Nacht geboren sein.

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Bemerkenswert ist die exakte Merkur-Lilith-Konjunktion bei Abwehrmann Ezequiel Garay. Das sieht nach einem schmerzhaften Ausscheiden aus. Etwa in der Verlängerung könnte der Mond dann in Konjunktion zu seiner Sonne stehen. Die Opposition von Uranus zur Sonne wird erst nach der WM eintreten und sollre einen dann stattfindenden Wechsel anzeigen (Uranus steht immer für Veränderungen, häufig auch plötzliche!).

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Bei Superstar Lionel Messi habe ich bereits in zwei vorangehenden Posts darauf hingewiesen, dass beim voraussichtlichen Abpfiff der Partie gegen 14.50 Uhr der schnell laufende Mond, sowie der langsam laufende Uranus im Doppelpack genau im Quadrat zu Messis Merkur stehen. Das muss nicht negativ sein, aber diese Konstellationen sind so stark, dass sie m.E. ein plötzliches und unerwartetes Aus gegen Belgien realistischerweise darstellen könnten.

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Mit Ezequiel Lavezzi könnte ein weiterer Offensivmann von der exakten Mond-Uranus-Opposition betroffen sein. Ist er gegen 11 Uhr geboren, würden Mond und Uranus beim Abpfiff genau in Opposition bzw. in Konjunktion zu seinem Merkur stehen.

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Nun zu den Roten Teufeln. Bei Belgien zeigt sich sowohl beim Verband als auch bei Trainer Marc Wilmots keine auffällige Konstellation.

Herausragend ist dafür allerdings die Konstellation bei Kapitän und Abwehrchef Vincent Kompany, von dem die standesamtliche Geburtszeit vorliegt. Er hat nicht nur Mars bogenminutengenau in Opposition zu seiner Sonne, sondern zugleich mit Jupiter Konjunktion Aszendent einen herausragenden Glücksaspekt wenn er um 12.38 Uhr (standesamtlich 12.41 Uhr) geboren ist! Ich bin mir fast sicher, dass Kompany zum Mann des Spiels wird und kann mir gut einen Kopfballtreffer des Verteidigers von ManCity vorstellen!

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Vielleicht ja um 13.16 Uhr (15. Spielminute) wenn das MC in Brasilia genau in Konjunktion zu Jupiter bzw. in Konjunktion zu Kompanys AC steht?

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Belgiens Star Eden Hazard, der im bisherigen Turnier noch nicht riesig geglänzt hat, sieht mit Jupiter im Sextil zu Mars (wenngleich nicht exakt) ebenfalls positiv aus. Der Mond im Quadrat zu seiner Sonne gegen 15.15 Uhr in einer möglichen Verlängerung stört zwar etwas, aber m.E. sollten die Belgier da das Spiel ja schon für sich entschieden haben.

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Je nach Geburtszeit könnte auch Stürmer Dries Mertens, der zunächst nur auf der Bank sitzt, noch eine positive Rolle spielen. Neben einem separativen Trigon zu Saturn könnte der Mars auch noch ein Trigon zum Radix-Mars bilden (exakt bei einer Geburtszeit am Vormittag). Bei einer Geburtszeit gegen 6 Uhr könnte ihn wiederum ein Sonne-Merkur-Sextil begünstigen.

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Mein Favorit für einen zweiten, möglicherweise späten Treffer für Belgien ist jedoch Jungstar Divock Origi. Er könnte Uranus im Trigon zu Mars haben (exakt bei einer Vormittagsgeburtszeit), vor allem aber bei einer Geburtszeit gegen 5 bis 6 Uhr Jupiter exakt im Quadrat zu seiner Sonne! Dazu kommt Merkur in Opposition zu Jupiter (applikativ) und bei einer Geburtszeit gegen Morgen würde dazu noch ein Merkur-Venus-Quadrat kommen. Zwar bleiben Fragezeichen aufgrund der fehlenden Geburtszeit, aber meine Intuition sagt mir, dass der Junge heute treffen wird!

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Mein Tipp ist ein 2:0 für Belgien durch Treffer von Kompany und Origi! Während Belgien damit den nächsten Schritt Richtung Traumfinale gegen Deutschland gehen würden, wäre es für Argentinien das dritte Viertelfinalaus in Folge nach den Niederlagen gegen die deutsche Elf 2006 und 2010.

Prognose Brasilien-Kolumbien (VF2): Brasiliens Albtraum heißt Jackson Martinez!


Da es heute aus deutscher Sicht ein Spiel gibt, dass vielleicht noch etwas wichtiger ist, fällt meine Prognose zum zweiten Viertelfinale Brasilien-Kolumbien ganz kurz aus.

Das Anpfiffhoroskop: Der Waage-Mond am MC zeigt das Heimspiel für die Brasilianer an!

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Das Aus Brasiliens im Viertelfinale hatte ich ja schon vor der WM so prognostiziert und nicht zuletzt mit der exakten Saturn-Sonne-Konjunktion bei Trainer Luiz Felipe Scolari begründet. Hier noch mal sein Horoskop:

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Nur der Albtraum für Brasilien hat einen neuen Namen: Kolumbien! Trainer José Pekerman kann sich heute über Jupiter Konjunktion Mars freuen (exakt bei einer frühen Geburtszeit)!

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Und wer macht es für die Kolumbianer? Ich glaube, dieses Mal ist es nicht WM-Star James Rodriguez, sondern Stürmer Jackson Martinez. Er hat den Jupiter in Opposition zu seinem Mars (exakt bei einer späten Geburtszeit)! Er bildet sozusagen das Pendant zu seinem Trainer Pekerman! Dazu dürfte ihm als Waage-Sonne mit Waage-Mond der Waage-Mond entgegenkommen.

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Ich tippe auf ein 3:1 für Kolumbien mit einem Doppelpack von Jackson Martinez!

Prognose Frankreich-Deutschland (VF1): Sissoko trifft, aber DFB-Elf siegt im Elferdrama! Überrascht Löw mit Großkreutz?


Ein Sieg über Frankreich ist immer etwas ganz Besonderes, für mich sogar bedeutender als es alle Siege gegen Holland, Italien und selbst England je sein können. Und heute am 60. Jahrestag des Wunders von Bern gilt es die deutsche Fußballehre natürlich ganz besonders zu verteidigen. Deshalb erwarte ich das Spiel mit einer gespannten Erwartung und der Hoffnung auf einen großen Triumph. Ich bin mir sicher, wir werden ein denkwürdiges Spiel sehen und uns allen wird ein Elfmeterschießen nicht erspart bleiben. Hierbei stünde natürlich die legendäre deutsche Elferserie bei Weltmeisterschaften auf dem Spiel, vor deren Ende ich mich noch mehr als vor einem deutschen Ausscheiden fürchte. Auf der anderen Seite habe ich allerdings ein Urvertrauen in die deutsche Elf, dass sie auch dieses Mal vom Punkt aus eiskalt sein wird.

Schon das Anpfiffhoroskop zeigt ein ganz besonderes Bild. Jupiter steht exakt am MC! Das MC wird in der klassischen stundenastrologischen Deutung wie der Aszendent dem Favoriten bzw. der Heimmannschaft zugeordnet. Formal ist Frankreich zwar die Heimmannschaft, ich denke aber, dass man angesichts des neutralen Spielorts nicht von einer wirklichen Heimmannschaft sprechen kann. Stattdessen ist das MC dem (leichten) Favoriten Deutschland zuzuordnen, wo der Jupiter doch sehr begünstigend wirken dürfte. Was für ein hochintensives und dramatisches Spiel mit erhöhter Wahrscheinlichkeit von Platzverweisen steht, ist die Sonne-Pluto-Opposition, welche heute exakt ist. Ich erinnere mich da an das überhart geführte und mit mehreren Platzverweisen garnierte Vorrundenspiel zwischen Italien und den VSA bei der WM 2006, das unter derselben Konstellation stattfand.

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Zunächst zu den Konstellationen unserer französischen Freunde. Kann man sich fast immer über fehlende Geburtszeiten der Beteiligten beklagen, so wird man bei der französischen Mannschaft fast von präzisen Daten fast erschlagen. Gerade einmal von fünf Akteuren (Evra, Mavuba, Debuchy, Schneiderlein, Cabella) fehlt die Geburtszeit! Ein wahrer Traum für einen Astrologen.

Beim Französischen Fußballverband (mit hypothetischer Gründungszeit) haben wir heute zwei bemerkenswerte Mond-Transite – zum Einen eine kritische Mond-Chiron-Opposition Anfang der 2. Halbzeit und zum Anderen ein heftiges Mond-Pluto-Quadrat um 15.50 Uhr (20.50 Uhr MESZ) – genau zur Zeit eines möglichen Elfmeterschießens!

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Bei Trainer Didier Deschamps findet sich nicht allzu viel an Auslösungen, aber immerhin der Waage-Mond gegen 14.30 Uhr, also um die 70. Spielminute, in einem harmonischen Sextil zu seinem Löwe-Mond. Der Mars könnte zudem im Sextil zu seinem MC stehen, wenn Deschamps um 16.45 Uhr (offiziell 16.50 Uhr) geboren ist. Aber da geht es natürlich schon sehr ins Spekuklative.

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Interessant ist die Betrachtung des französischen Stammtorhüters Hugo Lloris und von Ersatztorwart Stéphane Ruffier. Lloris hat um 15.43 Uhr, etwa beim Beginn eines Elfmeterschießens, den Mond im Quadrat zur Sonne – ein alles andere als guter Transit. Dazu kommt eine exakte Merkur-Merkur-Opposition und eventuell Merkur genau auf dem Aszendenten wenn er um 16.11 Uhr geboren ist (standesamtlich 16.15 Uhr). Ersatztorwart Ruffier hat hingegen um 14.55 Uhr, beim Abpfiff der regulären Spielzeit, den Mond genau in Konjunktion zur Sonne. Dazu steht der Mars exakt im Quadrat zu seinem Mond. Vielleicht kommt Ruffier für Lloris ins Spiel? Beide haben jedenfalls absolut elfmeterschießenwürdige Konstellationen.

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Sehr stark bestrahlt ist auch Karim Benzema (hier korrigiert von 22:10 auf 22:02:30). Er hat bei dieser WM ja schon groß aufgespielt. Der Mars steht genau in Opposition zu seinem Jupiter – unter Mars-Jupiter-Auslösungen gab es allein bei dieser WM eine Reihe beeindruckender Auftritte, z.B. Xherdan Shaqiri mit seinem Hattrick gegen Honduras, das 5:1 von Holland gegen Spanien oder eben das 5:2 der Franzosen gegen die Schweiz. Er wird von der deutschen Abwehr nur schwer zu stoppen sein! Allerdings steht Saturn auch exakt auf seinem Mars. Eine Konstellation, die man generell schon negativ deuten kann (hatte z.B. Arminia „Bielefeld“ beim dramatischen Relegationsrückspiel gegen Darmstadt), obwohl auch hier natürlich Ausnahmen die Regel bestätigen. So schoss Arjen Robben mit Saturn auf seinem Mars den FC Bayern 2013 gegen den BVB zum Champions-League-Sieg. Bei Benzema kommen ein Neptun-Neptun-Sextil und ein exaktes Jupiter-Sonne-Quinckunx begünstigend hinzu, was ein insgesamt positives Bild erzeugt. Ich denke, er wird mindestens einen Treffer erzielen, kann mir aber vorstellen, dass er im Elfmeterschießen dann den entscheidenden Fehlschuss abgibt.

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Überragt werden Benzemas Konstellationen aber eindeutig noch von Moussa Sissoko. Wenn er nur drei minuten vor der standesamtlichen Geburtszeit 4.30 Uhr geboren wäre, hätte er Jupiter genau auf dem Aszendenten, dazu dann natürlich noch eine exakte Achsenschneidung mit dem Anpfiffhoroskop! Außerdem steht der Mond genau am IC, etwa zur Zeit der Verlängerung! Dazu kommt ein separatives Sonne-Pluto-Trigon. Auf ihn bin ich wirklich gespannt und er ist in jedem Fall eine Torschützenwette wert, wenngleich man als deutscher Fan da schon ein wenig Bammel kriegen muss.

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Stark bestrahlt ist weiterhin Paul Pogba mit einer applikativen Sonne-Mars-Konjunktion, einem exakten Merkur-Saturn-Trigon, sowie einer separativen Mars-Venus-Opposition.

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Auffällig ist weiterhin Mamadou Sakho, der die Venus im Quadrat zu seinem Aszendenten haben könnte (wenn Geburtszeit 19.45 Uhr exakt) oder aber aber auch Neptun im Quadrat zum MC, wenn die Geburtszeit ca. sieben Minuten früher liegen sollte. Ebenfalls ein potenzieller Fehlschütze im Elfmeterschießen, wenngleich dies aufgrund der Abhängigkeit von der exakten Geburtszeit eine deutlich vagere Prognose als bei Benzema ist.

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Rémy Cabella, einer der wenigen Franzosen ohne vorhandene Geburtszeit, könnte mit Jupiter Opposition Mars und Mond Trigon Venus e(etwa während der 1. Halbzeit) ebenfalls eine starke Konstellation haben, vorausgesetzt er ist am Morgen geboren. Wie stark eine solche Konstellation wirken kann, sieht man an der von mir prognostizierten Wimbledon-Finalistin Petra Kvitová, die am gleichen Tag wie Cabella geboren ist.

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Interessant ist zuletzt noch der mit 20 Jahren jüngste Franzose, Lucas Digne. Er hat die Riesenglückskonstellation Jupiter Konjunktion Sonne, die allerdings erst morgen exakt ist. Dazu kommt ein nervöses Mars-Uranus-Quadrat, das zur Verlängerung ganz exakt ist. Gelingt dem Abwehrmann ein wichtiger Treffer?

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Zuletzt möchte ich hier Eliaquim Mangala anführen, der für mich der heißeste Lapsus-Kandidat bei den Franzosen für das Elfmeterschießen ist. Er hat Pluto ziemlich genau auf seinem Uranus. Dazu hätte er bei einer Geburtszeit von 8.36 Uhr (statt offiziell 8.40 Uhr) Neptun genau auf dem Aszendenten und Venus im Sextil zum MC. Neptun kann manchmal ziemlich den Durchblick beeinträchtigen…

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Und nun zur deutschen Mannschaft und zur ganz besonderen Rolle von Wohltäterin Venus am heutigen Tag. Zunächst zum DFB-Horoskop, bei dem es sich ja um eine Feinkorrektur der Angabe zur Gründung „vor der Mittagspause“ handelt. Wäre die Gründungszeit des DFB 12.25 Uhr, würde die Venus heute genau auf dem Aszendenten des DFB stehen! Etwas Bedenken kann man allerdings haben, wenn man auf die separative Merkur-Neptun-Opposition und den Anpfiff-AC exakt im Quadrat zur DFB-Sonne blickt.

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Dann weiter mit Joachim Löw. Wenn er um 12.37/38 Uhr geboren ist (divergierende Angaben 12.30 Uhr und 12.45 Uhr), dann würde sich sein Aszendent mit dem des DFB decken und er hätte ebenfalls die Venus auf dem Aszendenten! Die applikative Opposition von Sonne zu Saturn zeigt jedoch mindestens ein hartes Stück Arbeit an. Die gleiche Konstellation gab es im DFB-Horoskop beim Ghana-Spiel, was aber ja immerhin nicht verloren wurde. Bedenklich finde ich allerdings, dass diese Sonne-Saturn-Opposition am kommenden Vormittag exakt ist – ich hoffe doch nicht als Anzeichen für einen möglichen Rücktritt nach einem Viertelfinalaus!?

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Desweiteren hängen die Prognosen bei der DFB-Elf maßgeblich von den jeweiligen Geburtszeiten ab.

Zwei mal Venus Konjunktion Sonne könnte sich ergeben bei Mario Götze (bei der von mir berechneten Geburtszeit wäre sie in der 1. Halbzeit exakt!), sowie bei Lukas Podolski (bei einer Geburt während der Nacht). Hoffen wir, dass die Geburtszeiten stimmen und Jogi Löw mindestens Mario Götze noch eine weitere Chance gibt!

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Am stärksten sticht jedoch Kevin Großkreutz heraus. Wäre er spätabends geboren, hätte er Glücksplanet Jupiter genau auf seiner Sonne und gestern am Tag der möglichen wichtigen Mitteilung für ihn (Startaufstellung!?) die Sonne auf Merkur, allerdings auch Pluto nahe einer Opposition zu Merkur. Gut denkbar ist jedoch auch, dass sich der Einsatz von Kevin Großkreutz spontan ergibt in der letzten Stunde vorm Spiel, wenn der Mond genau über seine (mögliche) Mond-Mars-Opposition laufen könnte. Die ersten WM-Minuten würden zwar schon seinen Glücksaspekt verwirklichen, möglich halte ich aber sogar, dass Großkreutz entscheidend trifft oder einen Treffer vorbereitet. Komm Jogi, gib Kevin ’ne Chance!

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Erwähnenswert ist weiterhin Toni Kroos. Er ist aber ein Beispiel für die Schwierigkeiten, die ein Astrologe hat, wenn er Konstellationen einzelner Spieler berücksichtigen will. Jupiter hat gerade sehr stark ausgelöst, indem er etwa beim herausragenden Portugalspiel in Konjunktion zum IC und in Opposition zu Merkur stand. Der Glücksaspekt zu Kommunikationsplanet Merkur, der auch für Verträge „zuständig“ ist, wird jedoch höchstwahrscheinlich (auch) durch verschiedene lukrative Vertragsangebote und den nun wohl feststehenden Transfer zu Real Madrid seine Auslösung gefunden haben! Auch der Jupiter, der nun im Sextil zu seinem Aszendenten stehen könnte (bei einer Geburtszeit von 12.54 Uhr), kann daher nur bedingt Rückschlüsse auf das Spiel von Kroos zulassen, da er gleichzeitig als Glücksaspekt auch den abgeschlossenen Real-Wechsel anzeigen könnte. Weiterhin kommt als großer Aspekt eine Pluto-Uranus-Konjunktion dazu und – das macht Mut – um ziemlich genau 16.02 Uhr der Mond im Quadrat zu Jupiter! Die beiden bisherigen Elfmeterschießen waren jeweils um 5 vor vorbei. Möglicherweise ein Elfmeterschießen mit Verlängerung nach den ersten fünf Schützen und ein positiver Ausgang für das deutsche Team!

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Die exakten starken Mond-Transite nicht nur bei Kroos, sondern bei unglaublich vielen Spielern zur Zeit eines möglichen Elfmeterschießens sind es nämlich auch gewesen, die mich darin bestärkt haben, dass es mit 120 Minuten nicht getan sein wird.

Bei Schweinsteiger steht der Mond um 15.22 Uhr etwa im Quadrat zu Jupiter, etwa zur zweiten Hälfte der Verlängerung. Wenn meine Annahme für seine Geburtszeit stimmt, hätte er um 15.44 Uhr zudem den Mond in Konjunktion zu seinem Mond, also etwa vor Beginn eines Elfmeterschießens.

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Per Mertesacker hat um ca. 15.43 Uhr Mond Quadrat Jupiter!

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Bei Benedikt Höwedes steht der Mond um ca. 16.03 Uhr (bei einer frühen Geburtszeit einige Minuten früher!) im Quadrat zu seinem Mars – Hochspannung!

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Auch auf der Bank wird mitgefiebert (oder doch auf dem Feld?): Erik Durm hat Mond-Chiron-Sextil um ca. 15.39 Uhr vor allem aber Mond Opposition Mars während des Elfmeterschießens bei einer frühen Geburtszeit!

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Jerome Boateng hat bei einer frühen Geburtszeit Mond in Konjunktion zu Merkur während des Elfmeterschießens.

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Fehlt also noch Manuel Neuer als möglicher entscheidender Mann in einem Elfmeterschießen. Bei ihm finden sich keine herausragenden Tageskonstellationen, allerdings hätte er die Sonne schön strahlend am Aszendenten wenn die von mir für ihn berechnete Geburtszeit stimmen sollte.

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Wie geht es also aus? Es ist ja fast alles gesagt und doch muss man diese vielen Konstellationen zusammenfügen. Der Sieger sollte am Ende mal wieder Deutschland heißen. Zum Einen sind hier die bereits beschriebenen sehr starken deutschen Konstellationen beim Finale. Zum anderen sind die Mond-Aspekte bei den deutschen Spielern während des wahrscheinlichen Elfmeterschießens zumindest bei Schweinsteiger und Mertesacker durch einen Aspekt zu Jupiter eher euphorisierend als niederschmetternd. Einzig Sorgen macht natürlich die nahende Sonne-Saturn-Opposition bei Jogi Löw, aber an eine Niederlage im Elfmeterschießen will und kann ich nicht glauben.

Zudem erwarte ich kein müdes 0:0 auf dem Weg zum Elfmeterschießen, sondern eine rassige Partie mit einigen Karten. Sissoko sehe ich fest als Torschützen, auch bei Benzema kann ich mir gut einen Treffer vorstellen. Auf deutscher Seite kann ich mir Götze und Podolski, so sie denn spielen, gut als Torschützen vorstellen. Als Ass im Ärmel hätte Jogi dann auch immer noch Kevin Großkreutz.

Mein Tipp ist ein 2:2 und ein 6:5 im Elfmeterschießen für Deutschland, indem Benzema und/oder Mangala die Nerven versagen.

Prognose Belgien-VSA (AF8): Die Rode Duivels mit dem nächsten Schritt!?


Nun muss sich also auch mein persönlicher WM-Favorit Belgien gegen einen gefährlichen Außenseiter beweisen. Es geht gegen Klinsis US-Boys.

Das Anpfiffhoroskop:
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Beim Belgischen Fußballverband mit der so aussagekräftigen Jupiter-Jupiter-Konjunktion beim Finale steht die Sonne heute im Quadrat zu Chiron, allerdings auch die Venus im Trigon zu Chiron. Keine allzu positiven Konstellationen, aber an sich wenig aussagekräftig.

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Trainer Marc Wilmots hat Merkur im Quadrat zu Pluto. Dazu nähert sich der Mars einem Quadrat zu seinem Aszendenten. Das würde mich nun nicht unbedingt auf Belgien setzen lassen.

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Aber sein Co-Trainer Vital Borkelmans, von dem ebenfalls die Geburtszeit vorhanden ist, hat die Venus in Konjunktion zu seiner Sonne, wenngleich diese erst etwa zur Zeit eines möglichen Elfmeterschießens exakt ist.

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Ebenfalls glänzend bestrahlt ist Abwehrmann Thomas Vermaelen mit einem exakten Venus-Jupiter-Trigon beim Anpfiff.

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Zumindest erwähnt werden sollte weiterhin Nacer Chadli, der zu Beginn nur auf der Bank sitzt, aber dennoch mit Mond Konjunktion Mars maximal unter Anspannung steht. Vielleicht kommt er auch schon früh rein. Er hätte bei einer Geburtszeit gegen Vormittag die Venus exakt im Sextil zur Sonne.

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Weiterhin ist natürlich der 19 Jahre junge Divock Origi zu beachten, der Uranus irgendwann nun im Turnierverlauf genau im Trigon zu seiner Sonne hat und damit ja schon einen Karriersprung gemacht hat. Um kurz nach 18.30 Uhr, also etwa um die 75. Minute, hat er den Mond genau im Quadrat zu seinem Pluto. Möglicherweise gelingt ihm dann ein ganz wichtiges Tor.

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Ansonsten habe ich vor allem starke Mondkonstellationen bei den belgischen Spielern erkannt, insbesondere auch zur Zeit der Verlängerung, aber keine herausragenden Tageskonstellationen.

Bei den Vereinigten Staaten löst das Verbandshoroskop im Gegensatz zur Hinrunde bei den von mir verwendeten Achsen dieses Mal nicht entscheidend aus.

Bei Jürgen Klinsmann könnte bei einer Geburtszeit von 4.26 Uhr (standesamtliche Angabe ca. 4.30 Uhr) die Sonne genau im Quadrat zum MC stehen. Das wäre ziemlich ungünstig, hängt aber von der minutengenauen Geburtszeit ab und ist daher kein klarer Indikator. Weiterhin findet sich der Mond im Sextil zu Mars etwa um die 30. bis 35. Minute herum, sowie der Mond im Sextil zum Ondknoten um 18.45 Uhr, also kurz vor Abpfiff. Insgesamt ergibt sich aus Klinsis Horoskop aber keine klare Aussage.

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Bemerkenswert ist die ganz exakte Mars-Pluto-Konjunktion bei Torwart Tim Howard. Damit wäre eine so außergewöhnliche und intensive Situation wie ein Elfmeterschießen bei einer WM durchaus denkbar. Die Sonne steht außerdem im Sextil zu seinem Saturn, die Venus aber auch im Quadrat zu Saturn, so dass sich nicht eindeutig eine positive oder negative Richtung der Konstellationen bestimmen lässt.

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Natürlich muss weiterhin auf Sturmspitze Clint Dempsey verwiesen werden. Bei einer späten Geburtszeit hätte er die Sonne exakt im Quadrat zu Mars, sowie die Venus im Sextil zu seinem Mars. Er ist auf jeden Fall für einen Treffer gut!

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Weiterhin muss insbesondere auf Omar González verwiesen werden. Er hat den Mars auf seiner Sonne, sogar exakt, wenn er gegen 14 Uhr geboren wäre! Der steht enorm unter Strom!

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Abraten würde ich Jürgen Klinsmann hingegen davon, Mikkel Diskerud zu bringen oder womöglich noch als Elfmeterschützen zu nominieren. Er hat den Mars exakt im Quadrat zu Saturn und dazu den rückläufigen Merkur im Quadrat zu seinem Merkur.

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Aufgrund meiner Finalprognose erwarte ich natürlich einen Sieg Belgiens und tippe auf ein 3:1. Den Konstellationen nach scheint aber auch in diesem Spiel eine Verlängerung der 90 Minuten gut möglich.

Prognose Argentinien-Schweiz (AF7): Schießt Palacio Hitzfeld in Rente?


Zu Argentinien habe ich bisher recht wenig geschrieben, obwohl sie nach Belgien und Deutschland astrologisch mein dritter heißer Anwärter auf den Titel sind.

Zunächst einmal müsste aber heute die Schweiz aus dem Weg geräumt werden, damit es im Viertelfinale zum möglichen Schlagerspiel gegen Belgien kommen könnte.

Das Anpfiffhoroskop:
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Interessant ist, dass der Aszendent nur eine Minute vor dem Anpfiff von der Waage in den Skorpion wechselt!

Beim argentinischen Verbandshoroskop (ohne Gründungszeit) habe ich keine nennenswerten Transite für heute feststellen können. Trainer Alejandro Sabella könnte mit einem harmonischen Mars-Venus-Sexil und Pluto-Sonne-Sxtil bei einer Geburtszeit am Morgen dienen. Für die Weltmeisterschaft am interessantesten ist jedoch, dass er nur zwei Tage nach dem Finale exakt Jupiter in Konjunktion zum Radix-Jupiter hat – der triumphale Empfang in der Heimat? Ich bleibe zwar bei meinem Tipp Belgien, würde aber nicht aus allen Wolken fallen, sollten es die Argentinier doch ins Finale schaffen und da wäre es gegen Deutschland ja auch ein echter Klassiker.

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Für das heutige Spiel ist mir zunächst Verteidiger Pablo Zabaleta aufgefallen. Er hätte Jupiter in Opposition zur Sonne wenn er gegen 9 Uhr geboren wäre. Eine Konstellation, mit der Angelique Kerber gerade Richtung Wimbledon-Finale marschiert.

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Weiterhin stellt sich Maxi Rodriguez mit Sonne Quadrat Jupiter/Saturn, Venus Trigon Jupiter/Saturn, sowie mit der heftigen Konstellation Pluto Konjunktion Sonne widersprüchlich dar. Während der Verlängerung (ca. 14.20 Uhr) steht der Mond dann außerdem im Quadrat zu seinem Uranus.

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Die beste Konstellation hat jedoch Angreifer Rodrigo Palacio, der etwa während der 2. Halbzeit die Sonne exakt im Trigon zu seinem Jupiter hat. Wenn Sabella einen Astrologen in seinem Beraterstab hat, wird er ihn sicher noch bringen, am besten für Gonzalo Higuaín, der sich noch mit Saturn an seinem Aszendenten herumplagen könnte (bei einer Geburtszeit wenige Minuten vor der standesamtlichen Zeit 6.30 Uhr).

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Und was ist mit Superstar Lionel Messi? Zu ihm hatte ich ja schon in einem Extrabeitrag einiges geschrieben: https://astroarena.org/tag/lionel-messi/. Er hat heute exakt Merkur in Opposition zu Uranus und dann dazu Uranus im Quadrat zu Merkur (exakt beim Viertelfinale) – eine höchst nervöse Konstellation, die aber zugleich geniale Momente begünstigt.

Auf Seiten der Schweizer hat Ottmar Hitzfeld um ca. 13.28 Uhr (Mitte der 1. Halbzeit) den Mond im Sextil zu Uranus, woraus sich allerdings nicht allzu viel für den Spielverlauf ablesen lässt.

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Bei den Schweizern fällt zunächst Gökhan Inler mit Sonne-Saturn-Trigon (applikativ) und möglicherweise Sonne Konjunktion Venus (exakt bei einer Geburtszeit kurz vor Mitternacht) positiv auf.

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Valon Behrami hat Jupiter Trigon Sonne als Unterstützung.

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Gelson Fernandes hat als ebenfalls eher positive Konstellationen Venus Quadrat Sonne und Sonne Sextil Sonne (beides exakt bei einer Geburtszeit gegen Mittag).

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Auffällig ist weiterhin Fabian Schär mit der Sonne in Opposition zu seinem Mondknoten (Karmapunkt), exakt während der Verlängerung.

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In der Verteidigung der Schweizer bekommt HSV-Akteur Johan Djourou in der 2. Halbzeit Sonne Trigon Pluto als Unterstützung. Dies wird er brauchen können bei der Angriffsreihe der Argentinier…

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Aber das Beste zum Schluss: Ottmar Hitzfeld hat mit Haris Seferovic, der bereits den Last-Minute-Siegtreffer gegen Ekuador erzielte, den idealen Joker auf der Bank. Er hat während der 2. Halbzeit die Sonne bogenminutengenau auf seinem Jupiter. Aus astrologischer Sicht muss Hitzfeld ihn bringen und Seferovic wird es ihm mit einem ganz wichtigen Treffer danken!

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Ich tippe auf ein 2:1 für Argentinien mit einer spannenden Schlussphase. Am Ende könnten es die Joker Palacio und Seferovic sein, die das Spiel entscheiden!

Prognose Costa Rica-Griechenland (AF4): Sieg für Hellas durch Christodoulopoulos oder erst im Elfmeterschießen?


Für viele ist es das Achtelfinale mit den am wenigsten klangvollen Namen: Costa Rica gegen Griechenland. Für mich ist es das wichtigste Spiel in dieser Runde auf dem Weg zu meiner WM-Prognose. Schließlich sind die Griechen als klarer Außenseiter in das Turnier gestartet und haben mit dem genialen Last-Minute-Sieg gegen die Elfenbeinküste den ersten Schritt zu meiner Prognose Halbfinale (Quote 1:40 bei Turnierbeginn) gemacht. Ich zähle heute daher voll auf die erprobten griechischen Abwehrfähigkeiten und einen Sieg für Hellas.

Das Anpfiffhoroskop:

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Zunächst aber Ehre wem Ehre gebührt. Schauen wir auf Costa Rica, die sich sensationell vor Uruguay, Italien und England in Gruppe D durchgesetzt haben. Leider habe ich mich vor Turnierbeginn nicht mit Costa Rica beschäftigt, vielleicht hätte man die Sensation dann erkennen können.

Beim Fußballverband von Costa Rica zeigen sich heute bei nicht bekannten Achsen jedenfalls keine herausragenden Transite, nur ein Mond-Venus-Sextil gegen Ende der 1. Halbzeit.

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Mehr gibt da allerdings schon das Horoskop von Trainer Jorge Luis Pinto her. Er hätte bei einer Geburtszeit gegen 7 Uhr morgens den rückläufigen Merkur in Opposition zu seiner Sonne – nicht besonders toll. Dazu kommt interessanterweise eine Mond-Venus-Opposition etwa zur Zeit des Elfmeterschießens – ein Hinweis darauf, dass es ein langer Abend werden könnte…

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Bei den costarikanischen Spielern sind mir keine sehr starken Konstellationen aufgefallen. Erwähnenswert ist Christian Gamboa mit Mars-Venus-Sextil (bei einer Geburtszeit am Nachmittag).

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Diego Calvo hätte bei einer Vormittagsgeburtszeit die Sonne im Sextil zur Venus.

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Am interessantesten ist jedoch aus astrologischer Sicht Waylon Francis. Der hat zwar keinen herausragenden persönlichen Transit, aber zum Zeitpunkt des wahrscheinlichen Abpfiffs den Mond genau auf seinem Jupiter – ein Konstellation zum Jubeln. Eigentlich.

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Widmen wir uns nun den Griechen. Die Frage ist für mich nicht, ob sie weiterkommen, sondern wie.

Beim Griechischen Fußballverband (mit hypothetischer Gründungszeit) hat die Sonne heute auf dem Mondknoten (dem Karmapunkt) und dazu die Sonne im Sextil zu Mars. Stark! Coach Santos ist mir heute indes nicht mit einer herausragenden Tageskonstellation aufgefallen.

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Unter Spannung steht Alexander Tziolis mit einem exaktem Sonne-Mars-Quadrat – er sollte sich zu keinen unbedachten Reaktionen hinreissen lassen.

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Positiv bestrahlt ist Routnier und Europameister Konstantinos Katsouranis, der bei einer Geburtszeit gegen Morgen den Jupiter im Sextil zu Mars hat. Ich hätte ihn von Anfang an gebracht. Trainer Santos hat sich anders entschieden. Aber er wird schon wissen, was er macht.

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Beeindruckend exakt ist die Konstellation bei Abwehrchef Sokratis, der den rückläufigen Merkur exakt auf seiner Merkur/Venus-Konjunktion hat. Auch wenn ich aufgrund der Rückläufigkeit etwas skeptisch bin, sehe ich diese Konstellation doch sehr positiv.

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Auch für dieses Spiel möchte ich weiterhin auf Ersatztorwart Panagiotis Glykos hinweisen, dessen Einsatz ich bereits vor dem ersten Spiel der Griechen prognostiziert hatte und der nun bereits in der letzten Partie gegen die Elfenbeinküste aufgrund einer Verletzung von Stammtorwart Orestis Karnezis ins Spiel kam. Er bekommt Mitte der 2. Halbzeit Mond ins Trigon zu Saturn und dann kurz vor Schluss der regulären Spielzeit, gegen 18.45 Uhr, den Mond im Quadrat zu Pluto. Hier könnte er im Mittelpunkt stehen. Wäre er um Mitternacht geboren, hätte er nun sogar schon Uranus in Opposition zur Sonne. Ich glaube aber, seine größte Stunde kommt noch in einem möglichen Elfmeterschießen gegen die Niederlande.

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„Mondtechnisch“ zu beachten sind für mich weiterhin Konstantinos Manolas mit einer frustrierenden Mond-Saturn-Opposition gegen 18.17 Uhr (ca. 60. Spielminute), sowie Panagiotis Tachtsidis mit einer euphorischen Mond-Jupiter-Konjunktion gegen 18.32 Uhr und schließlich Giannis Maniatis mit einem (neutralen) Mond-Saturn-Trigon gegen 18.44 Uhr und einem heftigen Mond-Pluto-Quadrat um 18.54 Uhr, also beim Abpfiff. Möglicherweise gerät Griechenland um die 60. Minute in Rückstand, kann dann aber noch ausgleichen. Ich hoffe nur in letzter Minute um 18.54 Uhr passiert dann nichts mehr. In Verbindung mit der Mond-Jupiter-Konjunktion bei Francis passt mir das Mond-Pluto-Quadrat von Maniatis gar nicht…

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Aber vielleicht verhindert ja ein Mann den großen Nervenkitzel oder hält die Griechen zumindest im Spiel. Und dabei liegt mein Augenmerk nicht auf Georgios Samaras, den Helden aus dem Spiel gegen die Elfenbeinküste, sondern auf dem Mann mit dem wahrscheinlich längsten Namen aller Spieler bei der diesjährigen Weltmeisterschaft – Lazaros Christodoulopoulos. Er spielt überraschend von Anfang an und hat den Mars genau in Opposition zu seinem Mondknoten, vielleicht nicht die offensichtlichste Konstellation, aber aus meiner Intuition heraus würde ich sagen, eine besonders starke!

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Mein Tipp bleibt dennoch ein „griechisches“ 0:0 und ein Sieg mit 5:4 im Elfmeterschießen für Hellas – mit Ersatztorwart Panagiotis Glykos. Wenn die Griechen es nicht ganz so spannend machen wollen, sollte der Held „Christo“ heißen.

Prognose Niederlande-Mexiko (AF3): Das Überraschungsei


Während sich bei den allermeisten Achtelfinals klare Favoriten aus sportlichen oder astrologischen Gesichtspunkten bestimmen lassen, ist das Achtelfinale Niederlande-Mexiko für mich vollkommen offen. Auch wenn sich eine Prognose wirklich schwierig gestaltet, möchte ich einige Gedanken von mir hier wiedergeben.

Das Anpfiffhoroskop:

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Der Mond ist heute Mittag in den Löwen gewechselt. Wenngleich als nicht allzu aussagekräftiger Indikator spricht das für Löwe-Trainer Louis van Gaal und den Niederländischen Fußballverband mit dem von mir berechneten Löwe-Aszendenten (das Wappentier des Verbands ist ebenfalls ein Löwe). Bei Louis van Gaal kommt allerdings als denkbar schlechte Konstellation Mars Konjunktion Neptun dazu, bei der man aus Sicht der Niederländer nur hoffen kann, dass sie nicht mehr so stark wirkt, weil sie schon nicht mehr exakt ist.

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Auch bei den holländischen Spielern ist mir kein Akteur aufgefallen, der überwältigende Konstellationen hätte.

Zu nennen sind dennoch Ersatztorwart Michel Vorm mit einem Jupiter-Sonne-Quadrat (bei einer Geburtszeit zwischen 8 und 9 Uhr).

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Weiterhin ist mir Jonathan de Guzmán positiv aufgefallen mit Sonne-Pluto-Trigon (applikativ) und Jupiter-Venus-Sextil (bei Geburtszeit nachmittags).

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Bei Joel Veltman sind ebenfalls eher positive Konstellationen vorhanden mit Mars-Venus-Sextil (bei einer Geburtszeit am Vormittag), Venus-Chiron-Sextil oder aber als eher problematische Konstellation Sonne-Merkur-Opposition (bei einer Nachmittagsgeburtszeit).

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Allenfalls könnte man noch Arjen Robben ohne aussgekräftige Konstellationen hereinnehmen, dafür aber mit dem Pluto exakt auf dem Aszendenten des Spiels. Aber das ist schon ein Suchen mit der Lupe.

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Bei Mexiko finden sich zumindest tendenziell positive Konstellationen beim Verband (mit hypothetischer Gründungszeit) und bei Trainer Miguel Herrera, bei dem allerdings die fehlende Geburtszeit ein großes Fragezeichen darstellt. Beim Verband könnte sich Uranus im Trigon zu Neptun noch positiv auswirken, wenn dieser nun nur noch separativ wirksame Aspekt nicht bereits seine Wirkung beim positiven Ende der Gruppenphase entfaltet hat. Dazu kommt bei Herrera ein fast exaktes Jupiter-Neptun-Trigon. Das Fragezeichen hinter seiner Geburtszeit ist jedoch ein besonders großes Problem weil er bei einer sehr frühen Geburtszeit beim Viertelfinale den Glücksaspekt Jupiter Trigon Sonne haben könnte, aber diese Glückskonstellation genauso gut bei einer sehr späten Geburtszeit beim Halbfinale auslösen könnte.

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Auffällig ist weiterhin Ersatztorwart Alfredo Talavera mit Mars-Merkur-Konjunktion (bei einer Abendgeburtszeit) und einer applikativen Merkur-Neptun-Opposition.

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Miguel Ponce hat Pluto Konjunktion Neptun exakt. Aufgrund der Exaktheit ist dieser Transit bemerkenswert. Bei einem Elfmeterschießen würde ich ihn nicht nominieren.

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Die stärkste Konstellation bei den Mexikanern hat jedoch Giovanni dos Santos mit Sonne Konjunktion Mars (exakt bei einer Geburtszeit gegen Nachmittag oder Abend).

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Auch Raul Jiménez steht mit einem Mars-Mars-Quadrat (exakt bei einer Geburtszeit gegen Morgen) heute unter Strom.

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Isaac Brizuela weiß mit einem Mars-venus-Sextil zu gefallen, sollte er vormittags geboren sind.

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Am interessantesten, was Rückschlüsse auf den Spielverlauf angeht, finde ich jedoch Alan Pulido, der gegen 14.25 Uhr (etwa Mitte der 2. Halbzeit) Mond Konjunktion Jupiter hat – ein Aspekt, mit dem man sich in Hochstimmung befindet. Trifft Mexiko zu dieser Zeit? Dazu würde bei ihm bei einer Geburtszeit am Abend eine Mars-Venus-Opposition kommen.

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Wie gesagt, ist die Deutung bei diesem Spiel wirklich schwer. Aufgrund der etwas überzeugenderen Transite bei den Niederländern bei einem möglichen Viertelfinale (insbesondere bei Arjen Robben), habe ich mich letztendlich für einen Sieg der Elftal entschieden und tippe auf ein 1:0. Ich kann mir gut ein torarmes und enges Spiel vorstellen.

Prognose Kolumbien-Uruguay (AF2): Beißt Cavani die Cafeteros weg?


Wer wird der nächste Gegner von Gastgeber Brasilien? Dass die Urus im Duell mit Kolumbien mein Favorit sind, sollte aus meinen vergangenen Posts bereits deutlich geworden sein. Aber der Reihe nach. Schauen wir uns die Konstellationen bei beiden Teams für die heutige Partie im Detail an.

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Zunächst Kolumbien, die nach dem souveränen Vorrundensieg bei den Buchmachern als deutlicher Favorit in die Partie gehen.

Beim Kolumbianischen Fußballverband ergibt sich ein Venus-Venus-Quadrat bei einer Gründungszeit am Abend. Sicher ist das kein Aspekt, mit dem chancenlos ist, Quadrate sind aber tendenziell problematisch.

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Auch bei Trainer Pékerman überwiegen die Quadrate – ein Quadrat der Langsamläufer Saturn und Pluto und dann als Tageskonstellation ein Sonne-Merkur-Quadrat (bei einer Geburtszeit gegen Morgen).

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Auch Abwehrrecke Cristian Zapata ist mit einem Sonne-Sonne-Quadrat (bei einer Geburtszeit gegen Morgen) nicht sonderlich gut bestrahlt.

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Positiv fällt hingegen Torwart David Ospina mit einem exaktem Neptun-Neptun-Sextil auf.

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Auch Adrián Ramos‘ Jupiter-Venus-Opposition (exakt bei einer Geburtszeit gegen 11 Uhr) könnte sich positiv auswirken, aber das ist sehr vage, weil es unter dem Vorbehalt der Geburtszeit steht.

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Auffällig im positiven Sinne ist weiterhin Carlos Carbonero, der etwa gegen Ende der Verlängerung mit Mond Konjunktion Jupiter in Hochstimmung zu sein scheint. Bei einer Geburtszeit gegen Abend hätte er zudem Sonne Konjunktion Venus als äußerst angenehme Konstellation. Er scheint mir aber der positive Ausreisser in der kolumbianischen Mannschaft zu sein.

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Dass es eventuell ein Elfmeterschießen geben kann, darauf deutet ein Mond-Pluto-Trigon bei Juan Quintero gegen 19.50 Uhr hin. Allerdings kommt dann auch eine Mond-Merkur-Opposition dazu, mit der heute bereits Chiles Mauricio Pinilla im Elfmeterschießen vergeben hat. Wäre er am frühen Nachmittag geboren, stünde der Mondknoten im Quadrat zu seinem Merkur. Falls es zum Elfmeterschießen kommt, wäre ihm davon abzuraten anzutreten.

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Nun schauen wir auf Uruguay. Im Verbandshoroskop findet sich bei einer Gründungszeit von ca. 21 Uhr (erscheint beim Gesamtbild des Horoskops sehr schlüssig!) beim Anpfiff ein Mond-Mars-Trigon. Wenn die Gründungszeit wenige Minuten nach 21 Uhr liegen würde, käme zusätzlich ein Quadrat von Pluto zum Mond dazu.

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Bei Trainer Óscar Tabárez steht die Venus schon sehr nahe am Mondknoten – eine sehr schöne Konstellation.

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Bei den Spielern sticht der verbliebene Stürmerstar Edinson Cavani mit einem exakten Jupiter-Jupiter-Trigon heraus. Ich lege mich fest: Cavani wird der Mann des Spiels für Uruguay!

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Auch die Aufstellung von Altstar Forlán an Stelle von Luis Suárez scheint die richtige Entscheidung zu sein, steht doch die Sonne exakt im Sextil zu Forláns Saturn.

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Zuletzt ist auch Nicolás Lodeiro mit einer Venus-Mars-Konjunktion stark bestrahlt. Er spielt zwar nicht von Beginn, könnte dem Spiel von Uruguay aber noch sehr gut tun. Vielleicht kommt er für Forlán, wenn dessen Kräfte schwinden?

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Unter Strom stehen Martin Cáceres mit einer Mars-Sonne-Opposition (exakt bei einer Geburtszeit gegen 18 Uhr), sowie Álvaro Gonzalez mit Mars-Mars-Quadrat (bei einer Geburtszeit gegen Abend). Sie könnten dem Ruf der Urus alle Ehre machen und das Kartenkonto aufstocken…

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Mein Tipp ist ein 3:1 für Uruguay mit einem Doppelpack von Cavani.