Tennis: Eine bemerkenswerte Langzeitprognose und del Potro mit dem Comeback des Jahres!


Vor längerer Zeit habe ich mich einmal intensiver mit Tennisprognosen befasst und teils sehr detaillierte Prognosen zu den Grand-Slam-Turnieren gemacht. Nach zu vielen Enttäuschungen habe ich meine Prognosen nach den Australian Open in diesem Jahr beendet.

Auch bei mir schon fast in Vergessenheit geraten war dabei eine Langzeitprognose, die ich vor genau zwei Jahren, am 5. September 2014, veröffentlicht hatte. Diese Prognose, im Forum der Astrologin Sally Kirkman (http://www.sallykirkman.com/mens-tennis-us-open-2014/) gepostet, wurde unter anderem im Forum TT Tennis Warehouse (http://tt.tennis-warehouse.com/index.php?threads/german-astrologer-predicts-the-next-8-slams-and-the-olympics.511727/) verbreitet.

Bis einschließlich den US Open 2016 machte ich eine Vorschau auf die Grand Slams der kommenden zwei Jahre und die Olympischen Spiele. Dabei pickte ich mir einige herausragende Transite heraus, die mir bei einigen Spielern und Spielerinnen ins Auge gefallen sind – nicht mehr und nicht weniger. Diese „Prognose auf Lücke“ brachte allerdings schon einige Erfolge hervor.

Was die Prognosen für 2016 angeht, so ist zunächst die Prognose zu Kiki Bertens bei den French Open hervorzuheben: „Bertens may go very far in the Women’s competition (semi finals) with Jupiter conjunction Jupiter.“ Tatsächlich schaffte es Bertens bei den French Open mit Jupiter Konjunktion Jupiter bei ihrem Viertelfinale erstmals den Einzug in ein Grand-Slam-Halbfinale.

Kiki Bertens:
19911210_Bertens_K

French Open 2016 (Damen): Viertelfinale: Bertens-Baczinszky 2:0
20160602_16.00_FO HF Ber-Bac 2-0 ca
Anmerkung: Uhrzeit geschätzt

Wie außergewöhnlich dieser Erfolg für Bertens gewesen ist, zeigt sich in folgender Übersicht. Regelmäßig war in Runde 1 oder 2 bei den großen Turnieren für die Niederländerin Schluss…

Abschneiden von Kiki Bertens bei den Grand Slams:
20160903_Bilanz Bertens GS
Quelle: Wikipedia

Die nächste Prognose, die zwar nicht ganz eingetroffen ist aber dennoch bemerkenswert, dreht sich um Venus Williams. Zwischenzeitlich war die ältere der Williams-Schwestern wegen des Sjögren-Syndroms weit in der Weltrangliste zurückgefallen und viele Beobachter fragten sich nur noch, wann sie ihren Rücktritt erklären würde. Venus nochmals in der Weltspitze? Nahezu ausgeschlossen.

Abschneiden von Venus Williams bei den Grand Slams:
20160903_Bilanz Venus Williams GS

Tatsächlich schaffte es Venus (passenderweise liegt ihr Aszendent in der von Venus regierten Waage) durch überzeugende Leistungen in den vergangenen zwei Jahren wieder zurück auf Platz sechs der Weltrangliste. In Wimbledon stand dieses Jahr als Highlight der erstmalige Halbfinaleinzug bei einem Majorturnier seit sechs Jahren zu Buche – mit 36 Jahren. In meiner Prognose schrieb ich damals: „Venus! Williams could make a sensation with Jupiter Conjunction Mars and go to final with 36 years!“ Im Halbfinale scheiterte Williams trotz Jupiter Konjunktion Mars an Angelique Kerber, aber allein die Tatsache, dass sie es nochmals so weit geschafft hat, ist aus der Perspektive vom September 2014 sicher hoch einzuschätzen. Eine Erklärung für die Niederlage im Halbfinale mag sein, dass die exakte Konjunktion von Jupiter zu Mars – und damit die stärkste Wirkung – bereits um vier Bogenminuten vorüber war. Übrigens bekommt Venus zum Ende der French Open 2017 mit Jupiter auf ihrem AC noch mal eine herausragende Konstellation…

Venus Williams:
19800617_14.12_WILLIAMS_V
Quelle Geburtszeit: Geburtsurkunde (Astrodatabank)

Wimbledon 2016 (Damen): Halbfinale: Kerber-V. Williams 2:0
20160707_15.00_Wim HF Ker-V.Wil 2-0 ca
Anmerkung: Circa-Zeit

Zuletzt zu einem Mann, bei dem mindestens genauso fraglich war, ob er noch einmal auf die große Bühne zurückkehren kann – Juan Martín del Potro. Verletzungsbedingt verpasste del Potro über zwei Jahre alle Grand Slams. Als ich meine Prognose eines US-Open-Siegs 2016 machte, stand „delPo“ auf Rang 146 der Weltrangliste… Nachdem er zuvor letztmals bei den Australian Open 2014 antreten konnte, war es erst in diesem Sommer in Wimbledon (Drittrundenaus) wieder soweit.

Abschneiden von Juan Martín del Potro bei den Grand Slams:
20160903_Bilanz del Potro GS

Dass „Delpo“ endgültig wieder da ist, stellte er bei den Olympischen Spielen unter Beweis, als er in der ersten Runde fast sensationell den Weltranglistenersten Novak Djokovic ausschaltete. Letztendlich konnte der Argentinier erst im Finale von Andy Murray gestoppt werden. In meiner Langzeitprognose schrieb ich damals zu den Olympischen Spielen: „Also Del Potro may have a chance with Jupiter conjunction Ascendant (I don’t have his birthtime but 6.34 seems very reasonable to me).“ Dies war eine zugegebenermaßen ziemlich gewagte Prognose, da sie allein auf der Basis einer bis dahin noch nicht weiter erprobten hypothetischen Geburtszeit stand. Auf jeden Fall hat der Gewinn der Silbermedaille mit Jupiter auf 24°44 Jungfrau ein starkes Indiz dafür geliefert, dass sich bei 24°40 Jungfrau/Fische eine Achse (AC/DC, MC/IC) in del Potros Radix befinden dürfte. Denn bei seinem größten Erfolg, dem Sieg bei den US Open 2009, standen sich Uranus auf 24°44 Fische und Saturn 24°39 Jungfrau gegenüber…

Juan Martín del Potro:
19880923_06.33.50_del Potro_J M
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch

US Open 2009: Finale: Federer-del Potro 2:3
20090914_20.25_US Open Finale Herren Federer-del Potro

Olympia 2016: Finale: del Potro-Murray 1:3

20160815_21.15_Olympia Herren Finale del Potro-Murray
Anmerkung: Circa-Zeit

Wie angedeutet, muss der Sieg gegen Djokovic und die Silbermedaille in Rio muss ja noch nicht das Highlight für „Delpo“ in seinem Comeback-Sommer gewesen sein. Denn es steht ihm zum Ende der US Open mit Jupiter Konjunktion Sonne eine der besten Konstellationen überhaupt bevor. Aus meiner damaligen Prognose zitiere ich gerne: „I think, Del Potro will made his second win with Jupiter conjunction Sun!“ Bei der von mir angenommenen Geburtszeit am Morgen wäre die Konjunktion von Jupiter zur Sonne sogar exakt – wie übrigens schon Pluto im Quadrat zus einer Sonne bei seinem Triumph 2009. Dagegen spräche nur der Wassermann-Mond im Radix-Horoskop, da von meinem Eindruck her ein Fische-Mond und damit eine spätere Geburtszeit passender für del Potro erscheinen. Die Quoten für einen US-Open-Sieg von del Potro waren zum Jahresanfang noch bei 1:51, die aktuelle Topquote von 1:21 bei Sportingbet nach dem souveränen Einzug in die dritte Runde ist aber immer noch herausragend und ein wohlgemeinter Tipp – natürlich ohne Gewähr. Bei del Potros Finalgegner tendiere ich im Übrigen zu Rafael Nadal an Stelle des favorisierten Novak Djokovic.

US Open 2016: Finale (geschätztes Ende)
20160911_21.00_USO Herren Finale

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Herzlichen Glückwunsch an Andy Murray und Kim Sears zur Geburt einer gesunden Tochter! Geburtstermin exakt vorhergesagt in der AstroArena!


Wie gestern bekannt gegeben wurde, sind Tennisspieler Andy Murray und seine Frau Kim Sears am Sonntagabend, 8. Februar, zum ersten Mal Eltern geworden. Das Paar freut sich über die Geburt einer gesunden Tochter und die AstroArena gratuliert natürlich ganz herzlich dazu!

Die Babynews: http://www.reveal.co.uk/showbiz-celeb-gossip/news/a682246/andy-murrays-gran-confirms-kim-sears-has-given-birth-to-an-8lb-10oz-baby-girl-but-no-name-yet.html (Quelle ist die Großmutter).

Gewöhnlicherweise gehört die Prognose von Ereignissen aus dem privaten Bereich eher nicht in die AstroArena. In diesem Fall hatte ich mich allerdings bereits in meiner Analyse der Konstellationen für die Australian Open mit dem möglichen Geburtstermin befasst, hatte Andy Murray doch angekündigt im Falle einer Geburt vorzeitig aus Australien abreisen zu wollen, sollte seine hochschwangere Frau das Kind während des Turniers zur Welt bringen.

Am 18. Januar schrieb ich Folgendes:
„Ein sehr wahrscheinlicher Geburtstermin für Murrays erstes Kind wäre der 8. Februar, wo Jupiter genau im Quadrat zu Murrays Mond (im Radix in Haus 4) steht und gleichzeitig Uranus (im Radix auch in Haus 4) genau auf seinem Jupiter steht! Durch den Aspekt zum Mond würde ich dann auf eine Tochter tippen;-)“
(https://astroarena.org/2016/01/18/australian-open-2016-herren-die-konstellationen-der-favoriten-und-die-chancenreichsten-aussenseiter/)

Das kann man wohl nicht viel anders als einen Volltreffer bezeichnen. Bei englischen Buchmachern hätte man mit der Wette „Geburtstermin 8. Februar und es wird ein Mädchen“ sicher einiges verdienen können…

Schaut man auf die Planetenstände am späten Abend – ich habe jetzt einfach mal 23 Uhr angekommen – sieht man zusätzlich zu den genannten Transiten Uranus Konjunktion Jupiter und Jupiter Quadrat Mond auch noch die Sonne exakt im Trigon zu Saturn (im Radix ebenfalls in Haus 4!) und im Trigon zu Chiron!

Tochter Murray/Sears:
20160208_23.00_Tochter Murray Sears

Andy Murray:
19870515_14.10_MURRAY_A
Quelle Geburtszeit: Standesamt (Astrodatabank).

Beim Blick auf seine Gattin Kim Sears – bei der das Sonnenzeichen Schütze wie so oft dem Mondzeichen des Mannes entspricht – sehen wir wiederum die Sonne am Sonntagabend exakt im Sextil zu Jupiter und die Venus exakt im Quadrat zu Jupiter. Sollte sie kurz nach Mitternacht geboren sein, würde bei ihr zudem der Uranus genau im Trigon zur Sonne stehen. Der entscheidende Transit für die Geburt der Tochter ist bei ihr aber wohl Pluto in Konjunktion zu Venus, wodurch eine grundlegende Veränderung ihrer Rolle als Frau angezeigt ist.

Kim Sears:
19871210_Sears_K

Nachtrag:
Da hat wohl jemand geschlampt… Dankenswerterweise wurde ich aber auf mein Schlamperei hingewiesen. Oben hatte ich mich versehen, als ich vom „Sonntagabend, 8. Februar“ schrieb. Der 8. Februar ist der Montag, das Kind am Sonntag zur Welt. Während in den meisten Quellen vom Sonntagabend die Rede ist, gibt es auch Quellen, nach denen es in den frühen Sonntagmorgenstunden gewesen ist: http://www.bbc.com/news/uk-scotland-35529960.

Auch das Horoskop oben ist demnach falsch. Allerdings ändern sich die großen Transite bei Andy Murray, die mich zur Vorhersage gebracht haben, kaum. Am Sonntagmorgen stand Jupiter auf 21°50 Jungfrau statt – wie im Horoskop oben – auf 21°40 Jungfrau, während Murrays Mond bei 21°43 Schütze steht (alle zwei Minuten geht er eine Bogenminute weiter). Uranus stand bei 17°20 Widder statt auf 17°23 Widder und damit noch drei Bogenminuten vor Andy Murrays Jupiter. Auch hier sind es keine zwei Bogenminuten. Was wegfällt, sind die oben beschriebenen Tagestransite Sonne Sextil Saturn und Sonne Trigon Chiron bei Andy Murray, sowie Sonne Sextil Jupiter und Venus Quadrat Jupiter bei Kim Sears. Dafür kommt nun bei Murray Mond Quadrat Venus bei Murray in den frühen Morgenstunden des Sonntags hinzu und bei Kim Sears könnte Sonne Sextil Sonne angezeigt sein.

Das richtige Horoskop:
20160207_04.00_Tochter Murray Sears
Quelle Geburtszeit: „in den frühen Morgenstunden“ („early hours of Sunday morning“); BBC: http://www.bbc.com/news/uk-scotland-35529960.

Ein denkwürdiges deutsches Sportwochenende – wie aus Außenseitern Champions wurden…


Mitbekommen hat es mittlerweile wohl jeder: „Wir“ sind Grand-Slam-Sieger und Europameister – Angelique Kerber und die Handball-„Bad Boys“ haben’s möglich gemacht. Ein großartiges Wochenende für den deutschen Sport – ganz abseits von „König Fußball“. Hätte man vor zwei Wochen auf diesen deutschen „Doppelpack“ gesetzt, man hätte reich werden können. Bei Bet365 gab es für die Handballer die Quote 1:27 als Gesamtsieger, für den Turniersieg von Angie Kerber gar die Quote 1:29. Zusammen macht das die Quote 1:783. Bei 10 Euro Einsatz auf diese Kombi hätte es also, selbst nach 5-Prozent-Steuerabzug, über 7000 Euro gegeben!

Bei den Handballern bin ich viel zu spät eingestiegen, habe mir erst kurzfristig das Horoskop des DHB angeschaut, mit Mondknoten und Jupiter genau im Trigon zum Radix-Horoskop hätte man die sensationell erfolgreiche Europameisterschaft bereits erahnen können. Aber auch vor dem Finale lohnte sich eine Wette auf unsere Handballer noch…

20160131 Handball-Europameister

Handball-EM-Finale

20160131_17.30_EM Finale

Handball-EM-Finale: Der Titelgewinn!

20160131_19.08_EM Finale Deu EM

Deutscher Handball-Bund:

19491001_DG

Anmerkung: Hypothetische Gründungszeit.

In meiner kurzen Prognose zum Spiel (https://astroarena.org/2016/01/31/handball-em-2016-finale-br-deutschland-spanien-vollenden-die-handballer-ein-ueberragendes-deutsches-sportwochenende/) machte ich zudem darauf aufmerksam, dass um 19.40 Uhr der Mond im Quadrat zum Jupiter von Dagur Sigurdsson stehen würde – ein Aspekt, der für Euphorie steht. Tatsächlich ging die EM-Schale um 19.37 Uhr an die Handballer und um 19.40 Uhr ertönte die deutsche Hymne, bei der die Spieler ihren Trainer auf Händen trugen.

Dagur Sigurdsson:

19730403_Sigurdsson_D

Die Prognose zum Australian-Open-Finale hat sogar einen Platz in der Hall of Fame der AstroArena verdient (https://astroarena.org/2016/01/29/australian-open-2016-damen-finale-s-williams-kerber-angie-hol-den-ersten-grand-slam-titel-fuer-bremen/).

Vor Turnierbeginn hatte ich trotz dieser vielversprechenden Konstellation für das Finale Kerber noch das Vertrauen entzogen, da sie in der Vergangenheit wiederholt trotz positiver Transite nicht den großen Erfolg einfahren konnte. Aus meiner Turnierprognose vor der 3. Runde: „Prognose 3. Viertel: Es spricht viel dafür, dass Favoritin Wiktoryia Asarenka schon vor dem Halbfinale gestoppt wird – durch Garbine Muguruza oder Angelique Kerber. Wahrscheinlich ist für mich, dass Muguruza das Halbfinale erreicht, dort mit zwei ungünstigen Transiten aber die Segel streichen muss. Kerber würde ich demgegenüber bessere Chancen einräumen, das Finale zu erreichen und dass sie dieses sogar gewinnen könnte. Da mich Kerber aber schon allzu häufig mit vermeintlich überzeugenden (und noch viel eindeutigeren!) Konstellationen enttäuscht hat, entziehe ich ihr dieses Mal das Vertrauen“ (https://astroarena.org/2016/01/21/australian-open-2016-damen-vor-der-3-runde-ueberraschung-durch-mladenovic/).

Zumindest habe ich meinen Fehler dann rechtzeitig vor dem Finale noch eingesehen. „Nehmen wir die Mond-Jupiter-Opposition gegen 11.58 Uhr MEZ als Anhaltspunkt für eine womöglich euphorische Stimmung bei Kerber (bei der Siegerehrung?), dann wäre 11.50 Uhr MEZ ein möglicher Zeitpunkt für das Ende des Matches. Denn dort steht Neptun exakt am DC – eben der Neptun, der bei Kerber im minutengenauen Sextil zum Radix-Neptun steht. Zudem steht dann Venus, im Transit kein halbes Grad mehr von einer Konjunktion zu Kerbers Neptun entfernt, ist, bei der Spitze des 5. Hauses, dem Sporthaus. […] Letztendlich bin ich wirklich keine verlässliche Quelle, wenn es um Tennisprognosen geht, aber es gibt zumindest gute Gründe, hoffnungsvoll ins Finale zu gehen. Ein 2:1-Sieg für Kerber mit einem Spielende gegen 11.50 Uhr MEZ (21.50 Uhr Ortszeit) halte ich durchaus für denkbar. Für Patrioten sollte dabei auch der eine oder andere Wett-Euro für unsere Angie drin sein! Also: Ein Sieg für Angie, für Bremen, für Deutschland und für Steffis Rekord – schön wäre es!“

Im Ergebnis verwandelte Kerber um 11.52 Uhr den ersten Matchball und um 11.58 Uhr begann die Siegerehrung. Präziser kann man es kaum treffen…

Australian Open: Finale: S. Williams-Kerber: Sieg Kerber

20160130_21.52_Aus Open Sieg Kerber

Angelique Kerber:

19880118_Kerber_A

Letztendlich war es wie bei Handball-Trainer Dagur Sigurdsson auch bei Angelique Kerber ein simpler Mond-Jupiter-Aspekt, der einen entscheidenden Hinweis auf den Erfolg gab und sogar präzise den Zeitpunkt der euphorischen Stimmung anzeigte.

Mit den Wettempfehlungen, die ich in meinem finalen Post zum Damen-Finale gab, konnte ich dann tatsächlich auch noch an Kerbers Erfolg teilhaben.

20160130 Kerber Sieg20160130 Kerber 2-1

Zuletzt lohnt nach einem solchen Wochenende auch noch ein Blick auf das Deutschland-Horoskop bzw. die Deutschland-Horoskope.

Beim Ur-Horoskop Deutschlands, dem der Reichsgründung 1871, stand bei Kerbers Triumph die Sonne exakt am MC!

Deutsches Reich:

18710118_13.00_Deutsches Reich

Fast noch beeindruckender wirkt dagegen Uranus nahezu exakt auf dem Mond und im Sextil zum Merkur des BRD-Horoskops.

Bundesrepublik Deutschland:

19490524_00.00_BR Deutschland

Australian Open 2016 (Damen): Finale: S. Williams-Kerber: Angie, hol‘ den ersten Grand-Slam-Titel für Bremen!


Das erneute Prognosedesaster bei Männlein wie Weiblein bei den diesjährigen Australian Open sollte mir eigentlich bedeuten, dass ich vom Tennisprognosen – insbesondere bei nicht vorhandenen Geburtszeiten – die Finger lassen sollte. Für das Finale der Damen möchte ich aus besonderem Anlass allerdings eine Ausnahme machen. Schließlich steht mit Angelique Kerber das erste Mal seit 20 Jahren in Melbourne eine Deutsche im Finale und es könnte den ersten deutschen Grand-Slam-Titel seit Steffi Grafs Erfolg bei den French Open 1999 geben. Außerdem habe ich besondere Sympathie mit einer Sportlerin, die Geburtsjahr (1988), Sternzeichen (Steinbock) und Geburtsort (Bremen) mit mir teilt. Auch wenn Angelique Kerber mit drei Jahren mit ihrer Familie nach Kiel umgezogen ist, wäre es damit nicht nur der erste Grand-Slam-Titel für Deutschland nach langer Zeit, sondern Bremen könnte bei Grand-Slam-Erfolgen mit Hamburg (Sieg von Michael Stich 1991 in Wimbledon) gleichziehen… Go Angie go!

Auf jeden Fall zeigen sich bei Kerber die typischen Steinbock-Eigenschaften (Sonne und Mond im Steinbock) – Ehrgeiz, ein zäher Aufstieg (Steinböcke sind selten Überflieger) und auch eine gewisse Bescheidenheit. Auf roten Teppichen und im Boulevard macht sich Angie im Gegensatz zu einigen ihrer Kolleginnen sehr rar. Die große Show ist auch eher nicht so Steinbocks Sache…

Australian Open 2016: Damen-Finale: Beginn

20160130_19.40_Aus Open Finale

 

Dabei muss ich nun ein wenig reumütig wiedergeben, was ich in meiner Turnierprognose zu Angie Kerber geschrieben hatte: „Eher könnte es schon Angelique Kerber (ins Halbfinale, d.Red.) schaffen mit Mars Quadrat Merkur bei einer Geburtszeit am Vormittag beim Halbfinale. Allerdings wäre das auch eher eine kritische Konstellation, zumal nach dem Halbfinale bei Kerber der Mond ins Quadrat zu Saturn läuft. Da fällt das eher positive Neptun-Neptun-Sextil auch nicht sonderlich stark ins Gewicht. Interessanterweise steht aber etwa zum Ende des Finals (11.58 Uhr) der Mond in Opposition zu Kerbers Jupiter! Der Traum vom ersten deutschen Grand Slam-Sieg seit Steffi Graf erhält dadurch zumindest etwas Nahrung. […] Prognose 3. Viertel: Es spricht viel dafür, dass Favoritin Wiktoryia Asarenka schon vor dem Halbfinale gestoppt wird – durch Garbine Muguruza oder Angelique Kerber. Wahrscheinlich ist für mich, dass Muguruza das Halbfinale erreicht, dort mit zwei ungünstigen Transiten aber die Segel streichen muss. Kerber würde ich demgegenüber bessere Chancen einräumen, das Finale zu erreichen und dass sie dieses sogar gewinnen könnte. Da mich Kerber aber schon allzu häufig mit vermeintlich überzeugenden (und noch viel eindeutigeren!) Konstellationen enttäuscht hat, entziehe ich ihr dieses Mal das Vertrauen. (https://astroarena.org/2016/01/21/australian-open-2016-damen-vor-der-3-runde-ueberraschung-durch-mladenovic/).

Da habe ich der guten Angie Kerber wohl etwas vorschnell das Vertrauen entzogen, auch wenn zum Titel ja immer noch der letzte Schritt fehlt. Nun wird Mond Opposition Jupiter gegen 11.58 Uhr MEZ (+/- 6 Minuten je nach Geburtszeit) doch noch mal sehr interessant. Das Finale beginnt um 9.40 Uhr MEZ, so dass bei drei knappen Sätzen bzw. einem längeren dritten Satz 11.58 Uhr MEZ durchaus mit dem Ende des Matches zusammen fallen würde. Dafür müsste Kerber mindestens einen Satz gewinnen. Für drei Sätze bietet etwa Bet365 schon eine Quote von 3,75. Für einen Sieg von Kerber bieten Bet365 und Bet3000 jeweils die Quote 6,5. Die heißeste Wette, mit der Mitfiebern als Deutsche(r) aber noch mal spannender wird, ist die Superquote 15(!) bei Bet3000 für einen 2:1-Erfolg von Angelique Kerber. Sehr reizvoll, auch wenn es mit dem Mondtransit und Neptun Sextil Neptun keine sichere Prognose ist. Allerdings könnte ja noch eine weitere herausragende, für den Titel entscheidende Konstellation hinzukommen im Falle einer entsprechenden Geburtszeit. Ich habe in der Vergangenheit hilfsweise mit einer Vormittagsgeburtszeit gearbeitet.

Nehmen wir die Mond-Jupiter-Opposition gegen 11.58 Uhr MEZ als Anhaltspunkt für eine womöglich euphorische Stimmung bei Kerber (bei der Siegerehrung?), dann wäre 11.50 Uhr MEZ ein möglicher Zeitpunkt für das Ende des Matches. Denn dort steht Neptun exakt am DC – eben der Neptun, der bei Kerber im minutengenauen Sextil zum Radix-Neptun steht. Zudem steht dann Venus, im Transit kein halbes Grad mehr von einer Konjunktion zu Kerbers Neptun entfernt, ist, bei der Spitze des 5. Hauses, dem Sporthaus.

Australian Open 2016: Damen-Finale: Sieg Kerber?

20160130_21.50_Aus Open Finale

Angelique Kerber:

19880118_Kerber_A

Natürlich darf ein Blick auf die Konkurrentin und große Favoritin Serena Williams nicht fehlen. Auch hier möchte ich mich auf meine Ausgangsprognose vor der 3. Runde beziehen: „Die große Favoritin ist hier (im 1. Viertel, d. Red.) natürlich Serena Williams, wie auch für das gesamte Turnier. Mit ihrem 22. Grand Slam-Sieg würde sie mit Steffi Graf gleichziehen, nachdem sie bei den US Open mit dem fast sensationellen Halbfinalaus gegen Roberta Vinci noch an Steffis Rekord gescheitert ist. Die astrologische Hauptrolle spielt für Serena Williams bei diesem Turnier Uranus, der das MC-Jupiter-Quadrat ihres Radixhoroskops auslöst. Bemerkenswerterweise steht Uranus beim Halbfinale minutengenau in Opposition zu Jupiter! Durch die Opposition und die Beteiligung von Überraschungsplanet Uranus scheint ein überraschendes Halbfinalaus gut möglich. Dagegen finde ich Jupiter und Mondknoten im Trigon zu Chiron nicht so bedeutsam, haben sich Aspekte von der derzeitigen Jupiter-Mondknoten-Konjunktion doch schon bei einigen SpielerInnen als nicht besonders wirksam gezeigt. Beim Finale sind darüber hinaus Merkur Sextil Venus und Jupiter Quadrat Neptun als applikative Aspekte im Angebot, aber so ganz überzeugend sieht das für mich nicht aus.“

Bei Serena Williams haben wir die standesamtliche Geburtszeit, allerdings fehlen die ganz herausragenden Transite. Es ist die Frage, ob sie die aber wirklich braucht, ist doch ein Grand-Slam-Titel für sie fast schon Normalität. Wie in der Prognose angedeutet, ist der bei diesem Turnier für Williams bedeutsame Uranus – zumal im Spannungsaspekt – klassischerweise mit Überraschungen verbunden, was ein gutes Zeichen für Kerber sein könnte.

Serena Williams:

19810926_20.28_WILLIAMS_S

Zusammenfassung:

Letztendlich bin ich wirklich keine verlässliche Quelle, wenn es um Tennisprognosen geht, aber es gibt zumindest gute Gründe, hoffnungsvoll ins Finale zu gehen. Ein 2:1-Sieg für Kerber mit einem Spielende gegen 11.50 Uhr MEZ (21.50 Uhr Ortszeit) halte ich durchaus für denkbar. Für Patrioten sollte dabei auch der eine oder andere Wett-Euro für unsere Angie drin sein! Also: Ein Sieg für Angie, für Bremen, für Deutschland und für Steffis Rekord – schön wäre es!

ERGEBNIS:

Angelique Kerber schenkt Deutschland den ersten Grand-Slam-Sieg seit 17 Jahren! Eine mitreißende Partie und eine neue sympathisch-bescheidene Sportheldin für das Land! Dabei verwandelt Kerber tatsächlich um 11.52 Uhr MEZ den ersten Matchball und um 11.58 Uhr beginnt die Siegerehrung – eine Prognose, die dem Spiel von Kerber in ihrer Präzision in nichts nachsteht und mich ein wenig mit der astrologisch so schwer zu ergründenden Tenniswelt versöhnt. Als Steinbock muss man manchmal viele Entbehrungen, Rückschläge hinnehmen und einen langen Atem beweisen, bevor der große Erfolg kommt – nun mit 28 war die Zeit reif. Und bei Steinböcken ist es ja auch wie mit einem guten Wein – umso älter, umso besser. Das muss es noch nicht gewesen sein, aber der erste große Triumph wird sicher immer ein ganz besonderer bleiben. Ganz großes Tennis Angie! Bleib so bescheiden und normal wie du bist!

Mit meinen Wetten hab es schließlich auch noch den verdienten Lohn für eine tolle Prognose:

20160130 Kerber Sieg

20160130 Kerber 2-1

Australian Open 2016 (Damen, vor der 3. Runde): Überraschung durch Mladenovic?


Achtung: Wetten auf 1. und 2. Viertel, sowie Finale und Gesamtsieger werden am 22.01., 1 Uhr MEZ (oder schon etwas früher) bei Bet365 und anderen Wettanbietern aus dem Programm genommen. Dann ist Kristina Mladenovic mit Quote 8 fürs Finale z.B. weg!

Nachdem ich die Australian-Open-Prognose zu den Herren bereits vor der 1. Runde geliefert hatte, sollen nun, vor der 3. Runde, auch die Damen zum Zug kommen. Ich hatte, wie bei den Herren, auch bei den Damen vor Turnierstart die Halbfinal- und Finalkonstellationen der gesetzten Spielerinnen, sowie einiger nicht gesetzter, aber aussichtsreicher Spielerinnen gesichtet. Einige Favoritinnen kristallisierten sich hierbei bereits heraus, allerdings gab es zum Teil noch „Mehrfachbesetzungen“ für das Halbfinale, also mehrere Spielerinnen, die für den gleichen Halbfinalplatz in Frage kommen. Dabei ist anzufügen, dass die Datenlage bezüglich der Geburtszeiten bei den Damen deutlich bescheidener als bei den Herren ist, wo ist mittlerweile von fast allen Topspielern gesicherte Geburtszeiten gibt. Im Damenzirkus sind derzeit lediglich die Geburtszeiten von den Williams-Schwestern, Jelena Jankovic und eine unsichere Zeit von Marija Scharapowa vorhanden. Allein aus den Tagesständen lässt sich für das Halbfinale und Finale bei den verbliebenen Kandidatinnen aber auch schon einiges erkennen, zumal sich in den ersten Runden bereits die Spreu vom Weizen getrennt hat und sich bestätigt hat, dass das Damenfeld so eng beieinander ist, dass innerhalb der Top 50 fast jede Spielerin die andere schlagen kann. Zu den bereits ausgeschiedenen Spielerinnen gehören u.a. Caroline Wozniacki, Petra Kvitová, Eugenie Bouchard, Dominika Cibulková, Venus Williams und Simona Halep.

Die Quoten für den Turniersieg vor dem Turnier (Bet365):

20160118_Aus Open Damen 2016 120160118_Aus Open Damen 2016 2

Nun hat sich das Teilnehmerfeld ja schon merklich dezimiert und die Quoten für die verbliebenen Spielerinnen sind damit natürlich etwas nach unten gegangen.

Vor der 3. Runde sehen die Quoten so aus:

20160118_Aus Open Damen 2016 Sieger vor R3

Wer könnte die Vorschlussrunde oder sogar das Finale erreichen? Da es, anders als bei den Männern, keine ganz so klaren Favoriten gibt, werde ich meine Prognose nach den Vierteln des Turnierbaums gliedern.

Hier zunächst die aktuellen Bet365-Quoten für den Halbfinaleinzug („Sieger Viertel“):

20160118_Aus Open Damen 2016 Sieger Viertel vor R3

Erstes Viertel:

Die große Favoritin ist hier natürlich Serena Williams, wie auch für das gesamte Turnier. Mit ihrem 22. Grand Slam-Sieg würde sie mit Steffi Graf gleichziehen, nachdem sie bei den US Open mit dem fast sensationellen Halbfinalaus gegen Roberta Vinci noch an Steffis Rekord gescheitert ist. Die astrologische Hauptrolle spielt für Serena Williams bei diesem Turnier Uranus, der das MC-Jupiter-Quadrat ihres Radixhoroskops auslöst. Bemerkenswerterweise steht Uranus beim Halbfinale minutengenau in Opposition zu Jupiter! Durch die Opposition und die Beteiligung von Überraschungsplanet Uranus scheint ein überraschendes Halbfinalaus gut möglich. Dagegen finde ich Jupiter und Mondknoten im Trigon zu Chiron nicht so bedeutsam, haben sich Aspekte von der derzeitigen Jupiter-Mondknoten-Konjunktion doch schon bei einigen SpielerInnen als nicht besonders wirksam gezeigt. Beim Finale sind darüber hinaus Merkur Sextil Venus und Jupiter Quadrat Neptun als applikative Aspekte im Angebot, aber so ganz überzeugend sieht das für mich nicht aus. Für Marija Scharapowa zeigen sich beim Halbfinale gar keine Auslösungen und beim Finale lediglich Mond Sextil Saturn (10.16 Uhr MEZ). Nicht wirklich überzeugend. Die junge Schweizerin Belinda Bencic hat etwa zum Ende des Halbfinals (ca. 6.30 Uhr MEZ) die Sonne im Sextil Saturn, was ich schon deutlich interessanter finde. Beim Finale käme als sehr positiver Transit Mars Trigon Venus hinzu, falls Bencic am frühen Nachmittag geboren sein sollte. Prognose 1. Viertel: Ich würde auf Favoritin Serena Williams als Halbfinalteilnehmerin setzen, wobei es dort allerdings kritisch werden könnte. Belinda Bencic ist als Außenseitertipp sogar für die Finalteilnahme interessant.

Zweites Viertel:

Bei einer Geburtszeit am Vormittag/Mittag hätte Agnieszka Radwanska derzeit Neptun genau auf der Venus. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, bin da eher skeptisch, es ließe sich aber auch als Erfüllung des großen Traums vom ersten Majortitel deuten. Als Tagestransit käme beim Halbfinale allerdings nur Merkur Sextil Sonne (bei einer Geburtszeit am Abend) hinzu, während entsprechende Tagestransite beim Finale (ohne Geburtszeit) ganz fehlen. Meine Favoritin auf mindestens den Halbfinaleinzug ist dann auch eine andere Spielerin, bei der ich vor dem Turnierbeginn aufgrund der sehr hohen Quote noch etwas skeptisch war: Kristina Mladenovic. Die Französin mit serbischer Abstammung hat Jupiter und den Mondknoten derzeit im Trigon zur 2-Grad genauen Sonne-Merkur-Konjunktion in ihrem Geburtshoroskop. Dabei fällt das Jupiter/Mondknoten-Trigon ziemlich genau auf die Halbsumme von Sonne/Merkur. Sie ist jedenfalls die einzige Spielerin, bei der die aktuelle Jupiter-Mondknoten-Konjunktion positiv an die Sonne angebundne ist. Fast noch bedeutsamer ist für mich, dass Venus beim Halbfinale minutengenau(!) im Quadrat zu Mladenovics Jupiter steht! Dazu käme zu Spielbeginn auch noch der Mond im Trigon zur Sonne. Das riecht schon mal stark nach Halbfinale – und die Quote ist mit 1:8 nach wie vor sehr ansprechend! Beim Finale ergibt sich dann Mond Quadrat Neptun (10.36 Uhr MEZ), sowie Mond Quadrat Uranus (12.42 Uhr MEZ). Nicht unbedingt Erfolgsanzeichen, aber ein Hinweis darauf, dass es Mladenovic ins Finale schaffen könnte! Zuletzt ist mir US-Open-Finalistin Roberta Vinci mit dem Mond in Opposition zu Venus/Mars beim Halbfinale aufgefallen. Sie hat allerdings keine Finaltransite. Prognose 2. Viertel: Kristina Mladenovic wird die große Turnierüberraschung und schafft den Halbfinaleinzug – Finale möglich!

Drittes Viertel:

Bei der Favoritin aus diesem Viertel, Wiktoryia Asarenka, gäbe es beim Halbfinale bei einer sehr frühen Geburtszeit Sonne Opposition Sonne – ein eher kritischer Transit, ansonsten ist ohne Geburtszeit gar nichts zu erkennen. Beim Finale zeigt sich ebenfalls nichts Erkleckliches, lediglich gegen Ende der Partie Mond Sextil Merkur. Zwar ist Asarenkas Geburtszeit nicht bekannt, aber für den Halbfinal- und Finaleinzug spricht wenig bis gar nichts. Eher könnte es schon Angelique Kerber schaffen mit Mars Quadrat Merkur bei einer Geburtszeit am Vormittag beim Halbfinale. Allerdings wäre das auch eher eine kritische Konstellation, zumal nach dem Halbfinale bei Kerber der Mond ins Quadrat zu Saturn läuft. Da fällt das eher positive Neptun-Neptun-Sextil auch nicht sonderlich stark ins Gewicht. Interessanterweise steht aber etwa zum Ende des Finals (11.58 Uhr) der Mond in Opposition zu Kerbers Jupiter! Der Traum vom ersten deutschen Grand-Slam-Sieg seit Steffi Graf erhält dadurch zumindest etwas Nahrung. Meine Favoritin für den Halbfinaleinzug ist aber Garbine Muguruza, die schon vor Turnierbeginn meine erste Anwärterin hierauf war. Bei einer Geburtszeit am Morgen/Vormittag wären bei Muguruza sowohl Sonne Quadrat Mars als auch Merkur Quadrat Sonne exakt, allerdings zusammengenommen keine guten Vorzeichen. Prognose 3. Viertel: Es spricht viel dafür, dass Favoritin Wiktoryia Asarenka schon vor dem Halbfinale gestoppt wird – durch Garbine Muguruza oder Angelique Kerber. Wahrscheinlich ist für mich, dass Muguruza das Halbfinale erreicht, dort mit zwei ungünstigen Transiten aber die Segel streichen muss. Kerber würde ich demgegenüber bessere Chancen einräumen, das Finale zu erreichen und dass sie dieses sogar gewinnen könnte. Da mich Kerber aber schon allzu häufig mit vermeintlich überzeugenden (und noch viel eindeutigeren!) Konstellationen enttäuscht hat, entziehe ich ihr aber dieses Mal das Vertrauen.

Viertes Viertel:

Mit Madison Keys habe ich noch ein Hühnchen zu rupfen. Trotz minutengenauem Saturn-Saturn-Quadrat ist sie in der ersten Runde nicht ausgeschieden, sondern hat sich aus aussichtsloser Position bei 3:5, 0:40 sogar noch den ersten Satz geholt – eigentlich unmöglich! Sollte sie, wie von mir angenommen, nachts geboren sein, könnten Jupiter und Mondknoten auf ihrem Mond stehen und das große Glück sowie Popularität bringen – aber das ist Spekulation. Ansonsten gibt es beim Halbfinale keine Tagestransite, während beim Finale immerhin Mond Sextil Mars (ca. 10-11 Uhr MEZ) zu Buche steht. Nicht überzeugend für mich, lassen wir die Geburtszeitspekulation mal bei Seite, allerdings konnte ich vor einem Jahr mit dem damals wirklich überraschenden Halbfinaleinzug von Keys schon mal eine sehr schöne Prognose abliefern (https://astroarena.org/2015/01/28/australian-2015-damen-madison-keys-vollig-uberraschend-im-halbfinale-vorhergesagt-in-der-astroarena/). Bei Ekaterina Makarowa würde Uranus beim Halbfinale bzw. Finale bei einer Geburtszeit gegen 12 bzw. 19 Uhr im Sextil zur Sonne stehen. Beim Halbfinale würde gegen 7 Uhr MEZ der Mond im Quadrat zu Merkur/Venus stehen. Alles in allem auch nicht allzu überzeugend. Ana Ivanovic hätte bei einer Nachtgeburtszeit den heftigen Transit Mars Konjunktion Sonne zum Halbfinale und am Ende eines sehr langen Finals  (gegen 13.06 Uhr MEZ) Mond Opposition Jupiter. Mein Gefühl sagt mir dennoch: Wird eher nichts für Schweinis Herzensdame. Spannend finde ich noch Varvara Lepchenko, die beim Halbfinale Venus exakt in Konjunktion zu Neptun und im Sextil zu Pluto hat! Beim Finale hätten wir dann Mond Quadrat Mars (ca. 10.37 Uhr MEZ), sowie Mond Sextil Uranus (11.00 Uhr MEZ). Das sieht stark aus! Meine Favoritin ist aber diejenige, die auch bei den Buchmachern vorne ist: Karolina Plisková. Venus steht exakt auf ihrem (wahren) Mondknoten beim Halbfinale! Das sieht schon sehr positiv aus und spricht für einen Finaleinzug. Dort finde sich dann allerdings nur Sonne Sextil Merkur bei einer Geburtszeit am Nachmittag als Transit. Prognose 4. Viertel: Hier ist es tricky. Meine Favoritin ist hier auch die von den Buchmachern favorisierte Karolina Plisková. Ausschließen kann man kaum eine der Spielerinnen. Einen Außenseitertipp ist Varvara Lepchenko wert!

Mein Tipp:

Halbfinale 1: S. Williams-Mladenovic

Halbfinale 2: Muguruza (Kerber)-Plisková (Lepchenko)

Finale: Mladenovic-Plisková

Siegerin: Karolina Plisková (mit aboluter Siegkonstellation hat mich aber keine Kandidatin überzeugt!!!)

Wetttipps:

Siegerin 2. Viertel Mladenovic (8; Bet365)

Finalistin Mladenovic (67; Sieg/Platz-Wette Sportingbet)

Sieger 3. Viertel Muguruza (3,5; Bet365)

Zeitpunkt Ausscheiden Halbfinale Muguruza (12; Tipico)

Sieger 3. Viertel Kerber (5; Bet365)

Finalistin Plisková (13; Sieg/Platz-Wette Bet365)

 

Zwischenstand nach der 3. Runde:

Der Horror hat einen Namen: Tennis! Mladenovic raus, Muguruza raus, Plisková raus! Einmal mehr habe ich mich bei meinen Tennisprognosen zum Deppen gemacht. Nach alldem, was ich bei den ganzen vergangenen Grand-Slam-Turnieren und sonstigen Tennisveranstaltungen an Prognosen von mir gegeben habe, besteht nicht der geringste Anlass irgendeine Verbindung zwischen Gestirnskonstellationen und den tatsächlichen Tennisergebnissen herzustellen. Es stimmt schlichtweg überhaupt nichts. Im Gegenteil – wenn an meinen Prognosen irgendetwas zielsicher ist, dann, dass ich regelmäßig so falsch liege, wie man nur falsch liegen kann – und das ist wirklich nicht übertrieben (man studiere gerne sämtliche Tennisprognosen von mir). Interessanterweise fliegen bei mir sogar Favoritinnen, wie jetzt Muguruza, überraschend aus dem Turnier, wenn ich vorher auf sie gesetzt habe. Ich finde wirklich kaum Worte für das, was ich mir hier wieder geleistet habe. Gleichzeitig ist die Befolgung des Rates „Ja, dann bleib halt beim Fußball“ zwar ein Weg, um mir solche Blamagen zu ersparen, gleichzeitig als Sportastrologe eine Kapitulationserklärung. Warum sollte denn beim Tennis nicht das funktionieren, was beim Fußball so gut funktioniert? Oder könnte es sein, dass es beim Fußball auch gar nicht so toll funktioniert und es nur bei der Vielzahl der Prognosen auch mal erstaunliche Treffer gibt? Denn wer dafür „Beweise“ für die Astrologie in Form meiner Prognosen finden will, der findet sie sicher, den statistischen Beweis bin ich aber bisher absolut schuldig geblieben und regelmäßig gibt es auch beim Fußball absolute „Klopper“ von mir zu bestaunen. Ich räume ein, dass es nach mehr als zehn Jahren Investition in die Sportastrologie für mich schlichtweg nicht mehr möglich ist, die böse Antwortoption „Astrologie funktioniert  nicht – ob beim Fußball oder Tennis“ in Erwägung zu ziehen. Man versuche einmal jemand von einem tiefen Glauben mit den besten Argumenten abzubringen – und man wird es nicht schaffen. Damit sei im Übrigen nicht gesagt, dass Astrologie nicht funktioniert, nur dass ich trotz allem Bemühen kaum objektiv in dieser Frage sein kann – wahrhaft überzeugte Astrologiekritiker nach meiner Erfahrung aber ebenfalls nicht…

Fazit nach dem Finale:

Entschuldbar ist diese Prognose zwar längst noch nicht, aber ich bin versöhnlich gestimmt, nachdem ich mit der Prognose zum sensationellen Finalsieg von Angie Kerber ein dickes Ausrufezeichen setzen konnte (https://astroarena.org/2016/01/29/australian-open-2016-damen-finale-s-williams-kerber-angie-hol-den-ersten-grand-slam-titel-fuer-bremen/). Und bei so einem Ausgang täuscht man sich doch auch wirklich gerne!

Australian Open 2016 (Herren): Die Konstellationen der Favoriten und die chancenreichsten Außenseiter


Ich habe mir wirklich gründlich Gedanken gemacht, ob ich mich dem Tennissport noch einmal astrologisch widmen sollte, nachdem es bei den vergangenen Turnieren zu alles andere als zufriedenstellenden Prognosen gekommen ist. Insbesondere die Dominanz der Favoriten bzw. des Favoriten (Djokovic) ist für meine Prognosen, bei denen ich regelmäßig auf Außenseiter setze, Gift gewesen. Da hätte ich oft ewig suchen können nach dem siegreichen Underdog… Zudem kamen einige Male unsichere Geburtszeiten (z.B. Nadal + Wawrinka) hinzu. Bei den US Open hatte ich mir daher den Stress einer Analyse ganz gespart. Da erfahrungsgemäß aber eine große Tennisfangemeinde bei den großen Turnieren bei der AstroArena vorbeischaut, habe ich mich nun doch dazu entschieden, eine Einschätzung ohne endgültige Festlegung für die Australian Open abzugeben. Ich habe mir dabei die Konstellationen aller gesetzten Spieler für das Halbfinale und Finale angeschaut.

Die Quoten für den Turniersieg bei Bet365:

20160118_Aus Open Herren 2016 120160118_Aus Open Herren 2016 2

Die Favoriten:

Zunächst der obligatorische Blick auf die Favoriten, ach was sage ich, auf DEN Favoriten – Novak Djokovic. Im vergangenen Jahr hat die unangefochtene Nummer eins der Welt mit den Siegen in Melbourne, Wimbledon und New York fast den Grand Slam geschafft. Nur die Finalniederlage gegen Wawrinka in Paris verhinderte das perfekte Jahr des Serben. Bei den Buchmachern liegt Djokovic mit einer Quote von ca. 1,6 für den Turniersieg einsam an der Spitze. Tatsächlich finden sich keine überragenden Hinweise auf einen Triumph. Aber die waren auch bei großen Siegen in der Vergangenheit nicht unbedingt gegeben. Bemerkenswert ist Mars ganz dicht an seinem MC etwa zum Halbfinale/Finale. Zudem würde die Merkur/Pluto-Konjunktion beim Finale im Falle der Exaktheit seiner Geburtszeit (23.25 Uhr) genau auf seinem AC stehen. Mir kommt bei Pluto, der sich seit ein bis zwei Jahren etwa auf Djokovics Aszendent befindet, auch die Idee, dass dies die Erklärung für seine anhaltende, scheinbare Unbesiegbarkeit sein könnte. Auf einen Halbfinaleinzug – mit Fragezeichen hinter einem Erfolg – weist die Sonne exakt im Quadrat zu Pluto hin. Zu beachten sind weiterhin die Auslösungen bei seinem Coach Boris Becker, von dem ebenfalls die Geburtszeit vorliegt. Bei unserem Bobbele steht beim Viertelfinale Jupiter exakt im Trigon zu Mars (herausragend!), sowie der Mondknoten in Konjunktion zu Pluto (heftig) und die Sonne im Sextil zu Saturn (stabilisierend). Beim Halbfinale haben wir dann exakt Jupiter Trigon Pluto, sowie Mond Konjunktion Uranus (um 12.40 Uhr MEZ) bei Becker! Prognose Novak Djokovic: Im Halbfinale könnte es kritisch werden, aber die Titelverteidigung ist wahrscheinlich.

Andy Murray stand bereits vier Mal im Finale der Aussie Open, konnte aber noch nie gewinnen. Dieses Mal steht das Turnier für den Schotten unter speziellen Vorzeichen. Seine schwangere Gattin könnte während des Turniers das erste Kind zur Welt bringen. Murray würde dann spontan abreisen! Das ist sicherlich auch für alle Wettfreunde interessant… Tatsächlich bekommt Murray Saturn – im Radix im Familienhaus 4 – genau ins Quadrat zu AC/DC, so dass familiäre und berufliche Angelegenheiten in Konflikt geraten könnten. Zudem stünde Neptun – im Radix ebenfalls im 4. Haus – im Quadrat zu MC/IC wenn er nur zwei oder drei Minuten nach der standesamtlichen Zeit geboren wäre. Das letzte Viertel des Turnierbaums ist auch aufgrund einiger interessanter Konstellationen bei drei weiteren Spielern aus diesem Viertel für einen Überraschungshalbfinalisten gut, sei es, weil Murray freiwillig spontan heimreist oder weil er nicht ganz bei der Sache ist und sich ein Kontrahent durchsetzt. Prognose Andy Murray: Ob freiwillig oder unfreiwillig – Murray dürfte bereits vor dem Halbfinale die Segel streichen. Und eine weitere Prognose ganz anderer Art: Ein sehr wahrscheinlicher Geburtstermin für Murrays erstes Kind wäre der 8. Februar, wo Jupiter genau im Quadrat zu Murrays Mond (im Radix in Haus 4) steht und gleichzeitig Uranus (im Radix auch in Haus 4) genau auf seinem Jupiter steht! Durch den Aspekt zum Mond würde ich dann auf eine Tochter tippen;-)

Das letzte Jahr war für Rafael Nadal eine Enttäuschung. Nadal war wieder mal stark verletzungsgeplagt. Bei den French Open kassierte er gegen Djokovic erst seine zweite Niederlage in seiner Karriere überhaupt in Paris und schied so nach fünf Roland-Garros-Siegen in Folge in Paris in Folge (neun insgesamt!) bereits im Viertelfinale aus. Es ist für mich trotz des äußerst regenerationsfähigen Skorpion-Aszendenten fraglich, ob Nadal noch einmal ganz vorne angreifen kann. Unmittelbar zum Turnierstart steht Blockierer Saturn exakt in Opposition zu Nadals Sonne, löst sich aber dann. Stattdessen kommt zur 3. Runde zunächst Jupiter im Trigon zu Mars zur Hilfe. Im Achtelfinale (25.01., 14.30 Uhr MEZ) hätte er dann aber Sonne Quadrat Pluto am Ende der Night Session als Aspekt, der das frühe Aus bedeuten könnte. Beim Halbfinale steht noch mal Merkur exakt in Opposition zu seiner Venus. Beim Finale ergeben sich hingegen keine nennenswerten Tagestransite. Als großer Transit käme noch Uranus Trigon MC in Frage, sollte die Geburtszeit 18.20 Uhr stimmen. Allerdings hätte Nadal dann ausgerechnet bei seinem Aus in Rolland Garros letztes Jahr auch Jupiter am MC gehabt, was gar nicht passt. Prognose Rafael Nadal: Das Halbfinale ist möglich, aber ein Achtelfinalaus erscheint mir wahrscheinlicher.

Kann Roger Federer noch mal den ganz großen Wurf bei einem Grand-Slam-Turnier landen? Ich würde es mir zwar wünschen, aber außer Jupiter Trigon Chiron (separativ), sowie Mondknoten Trigon Chiron (applikativ/exakt) und Jupiter Quadrat Neptun (applikativ) findet sich nichts Bedeutsames. Auch sind weder beim Halbfinale noch beim Finale starke Tageskonstellationen, wie etwa noch Venus Konjunktion Sonne beim US Open-Finale im September, erkennbar. Prognose Roger Federer: Es spricht wenig bis nichts für einen Titelgewinn des Altmeisters. Selbst hinter dem Halbfinaleinzug steht für mich ein großes Fragezeichen.

Der vierte im Bunde, dem halbwegs realistische Chancen eingeräumt werden, Novak Djokovic auf dem Weg zum Titelgewinn ein Bein zu stellen, ist Stan Wawrinka, der ja vor zwei Jahren bereits in Melbourne gewinnen konnte. Wawrinka wäre ein möglicher Finalgegner für den Djoker. Ähnlich wie bei Nadal habe ich aber auch schon bei Wawrinka schlechte Erfahrungen mit Prognosen gemacht, zumal für die kursierende Geburtszeit 11.05 Uhr keinerlei Quelle vorliegt. Ich hatte vor längerer Zeit mal eine Korrektur auf 11.17 Uhr gemacht. Dann hätten wir beim Halbfinale nun Venus Sextil MC. Ein positiver Hinweis fürs Semifinale – auch ohne vorhandene Geburtszeit – ist zum Spielende (12.51 Uhr MEZ) auf jeden Fall Mond Trigon Jupiter. Beim Finale hätten wir wiederum Venus am DC für den Fall, dass 11.05 Uhr die richtige Geburtszeit ist. Als Mondtransite kommen bei einem längeren Finale Mond Sextil Neptun (12.08 Uhr), sowie Mond Konjunktion Pluto (13.04 Uhr) hinzu. Mehr gibt’s aber auch nicht. Prognose Stan Wawrinka: Es hängt einiges von der nicht gesicherten Geburtszeit ab. Es spricht nicht extrem viel für ein Halbfinale oder Finale, aber im Vergleich zu den übrigen Favoriten gibt es immerhin einige starke Mondtransite. Auch ohne die großen Transite ist Wawrinka für mich ein ernsthafter Finalkandidat, was aber auch ein wenig Intuition bei mir ist.

Die Außenseiter:

Wie gesehen, sind nicht alle Favoriten super bestrahlt. Wer könnte aus der zweiten und dritten Reihe ins Rampenlicht treten?

Erstes Viertel (u.a. mit Djokovic):

Brauchen wir über einen anderen Halbfinalisten als Djokovic diskutieren? Nichts ist unmöglich war doch mal der Werbespruch eines bekannten japanischen Autoherstellers – das könnte auch für Kei Nishikori gelten. Beim Halbfinale hat er Venus Konjunktion Uranus und Venus Sextil Jupiter als sehr überzeugende Transite auf seiner Seite! Dafür müsste er zuvor wohl den Djoker ausschalten. Wenn er das aber schafft, wäre für mich auch im Halbfinale Favorit. Weiterhin ist Gilles Simon zu nennen. Sein überragender Transit zum Ende eines (langen) Halbfinals (13.54 Uhr): Venus Konjunktion Sonne! Wäre es nicht sportlich so schwer vorstellbar, müsste man einiges auf Simon als Finalisten oder zumindest Halbfinalisten setzen. Wagemutige dürfen das natürlich trotzdem gerne tun. Beim Finale dann seine Transite: Mond Trigon Mond (12.51 Uhr), sowie Mond Konjunktion Pluto (13.28 Uhr), dazu Merkur nahe am AC.

Zweites Viertel (u.a. mit Federer):

Federer überzeugt mich mit seinem Transiten nicht wirklich, wie oben beschrieben. Wer könnte an seiner Stelle die Vorschlussrunde erreichen? Marin Cilic scheint hier ein vorstellbarer Kandidat mit seinen Halbfinalkonstellationen: Merkur Trigon Lilith, Venus Quadrat Sonne (bei einer Geburtszeit am Mittag/Nachmittag) und Mond Quadrat Uranus (10.30 Uhr). Beim Finale finden sich allerdings keine starken Transite. Bei einem weiteren Kandidaten aus diesem Viertel, Grigor Dimitrow, haben wir dann Merkur Konjunktion Neptun beim Finale. Dennoch dürfte aber weder Federer, noch Cilic oder Dimitrow das Finale erreichen.

Drittes Viertel (u.a. mit Nadal und Wawrinka):

Hier treten mit Nadal und Wawrinka also gleich zwei Mitfavoriten an. Bei den weiteren Spielern ist in diesem Viertel zunächst Jack Sock mit Venus Opposition Mars, sowie Mond Konjunktion Merkur beim Halbfinale zu nennen. Reicht mir aber nicht. Sehr interessant sieht Gael Monfils aus, der beim Halbfinale Neptun exakt in Opposition zu seiner Sonne hätte, also erst dort scheitern könnte. Monfils wäre im Übrigen der Mann, der Nadal im Achtelfinale aus dem Turnier werfen könnte. Interessant fürs Finale (allerdings ohne Tagestransite beim Halbfinale) ist Milos Raonic, der beim Ende des Finals die Venus exakt in Konjunktion zu Uranus bekommt. Aber auch hier bleibe ich skeptisch. Im Halbfinale dürfte also letztendlich einer der beiden Platzhirsche, Nadal oder Wawrinka, stehen.

Viertes Viertel (u.a. mit Murray):

Wenn man chancenreiche Außenseiter sucht, dann findet man sie hier. Dazu bin ich bereits vor der Meldungen von heute über eine mögliche vorzeitige Abreise von Murray gekommen. Steve Johnson hätte mit Jupiter und dem Mondknoten im Trigon zu Merkur positive Transite, sollte er am Morgen geboren sein. Er ist aber nicht mein Favorit. Sein VS-Landsmann John Isner sieht da schon überzeugender aus. Venus Trigon Sonne (bei einer Geburtszeit am Abend), sowie Mond Opposition Merkur (exakt etwa zwischen 11 bis 14 Uhr MEZ) könnten beim Halbfinale zur Unterstützung des Aufschlagriesen kommen. Beim Finale hat er dann neben zwei Mondtransiten (Mond Konjunktion Pluto um 11.28 Uhr und Mond Sextil Neptun um 11.55 Uhr) vor allem noch Mars exakt im Quadrat zu Jupiter – eine der besten Sportlerkonstellationen überhaupt! Damit ist Isner als Finalwette durchaus eine Überlegung wert, wenngleich seine Geburtszeit für eine Prognose wichtig wäre, da sich hieraus bei einem tatsächlichen Finaleinzug noch größere Transite ergeben müssten. Eine noch heißere Fährte unter Einbeziehung des sportlichen Gesichtspunkts ist wohl David Ferrer. Er hat zwar keine Tagestransite beim Finale und – ohne Geburtszeit – auch keine größeren Auslösungen, aber immerhin den Mond beim Halbfinale genau auf seinem Mars (ca. 11.23 Uhr). Reicht das? Ich habe schließlich noch einen anderen Spieler auf meiner Liste, der die große Überraschung des Turniers werden könnte und das Halbfinale erreichen könnte (Quote 1:26 bei Bet365!).  Es handelt sich um den 34-jährigen Spanier Feliciano López. Er bekommt zum Halbfinale Jupiter und den Mondknoten exakt ins Trigon zu Chiron. Dazu würde Neptun im Trigon zu seiner Venus stehen, sollte er morgens geboren sein. Zu Beginn des Halbfinalmatches hat er zudem Merkur exakt im Quadrat zu Jupiter, beim Ende des Matches (14.02 Uhr MEZ) – sollte es an die viereinhalb Stunden gehen – aber Mond Konjunktion Saturn als ernüchternden Aspekt. Auch wenn er im Halbfinale (nach langem Kampf) scheitern würde, wäre es der größe Erfolg in López‘ Karriere! Zu Beginn des Finals hätte López dann übrigens genau die Sonne im Trigon zu Saturn, aber ein Finaleinzug wäre dann vielleicht doch des Guten zu viel. Der heißeste aller Außenseiter (von den gesetzten Spielern) bleibt López aber auf jeden Fall!

Zusammenfassung der Prognose:

Einen ganz klaren Favoriten konnte ich nicht identifizieren. Aber diejenigen, die mit ihren Transiten nicht zu überzeugen vermögen – Murray, Nadal und Federer – verengen das Favoritenfeld dann doch schon mal. Das Finale Djokovic-Wawrinka – nach drei Aufeinandertreffen in den letzten drei Jahren schon ein Australian-Open-Klassiker – erscheint mir gut denkbar. Im Halbfinale könnte Djokovic (so denn nicht Nishikori oder Simon ihn vorher ausschalten) auf Cilic statt Federer treffen, während Wawrinka oder Nadal im zweiten Halbfinale ebenfalls einen Überraschungsmann erwarten könnten – López oder Ferrer. Sollte Isner stattdessen das Halbfinale erreichen, wäre er für mich sogar favorisiert, was den Finaleinzug angeht. Unabhängig davon, wer die Finalisten sind, dürfen sich alle Tennisfans bei einem Skorpion-Mond und Merkur-Pluto-Konjunktion auf ein dramatisches Finale mit wohl einigen Wendungen freuen!

Mein Tipp:

Halbfinale 1: Djokovic-Cilic

Halbfinale 2: Wawrinka (Nadal)-López (Ferrer)

Finale: Djokovic-Wawrinka

Sieger: Novak Djokovic

 

P.S.: Schon mal ein Tipp für die ersten Spiele heute Nacht… Ein Außenseiter (Quote 3,1), der sich in der ersten Runde durchsetzen dürfte, ist der Franzose Paul-Henri Mathieu. Seine Geburtszeit ist bekannt. Er hat Mars in Konjunktion zu Jupiter sowie den Mond an seinem MC bei seinem Erstrundenmatch gegen den gesetzten Spanier Guillermo García-López, welcher wiederum Saturn in Opposition zu Sonne und Mars als starke Blockade hat. Mitnehmen die Wette!

 

Zwischenstand nach der 1. Runde:

Es sind alle Favoriten durchgekommen außer Rafael Nadal. Nadal verlor tatsächlich sein Erstrundenmatch gegen Fernando Verdasco. Übeltäter Nummer 1: Saturn. Gerade einmal um zehn Bogenminuten hatte der große Prüfer die Opposition zu Nadals Sonne überschritten. Da hilft es nun nichts mehr, dass sich dieser Transit – wie in der Prognose für Nadal beschrieben – im Laufe des Turniers löst. Übeltäter Nummer 2: Pluto. Ganz übersehen hatte ich eine mindestens genauso heftige Konstellation. Pluto stand vergangene Nacht minutengenau(!) in Opposition zu Nadals Venus! Erinnerungen werden wach an das Aus von Roger Federer letztes Jahr gegen Andreas Seppi mit Pluto minutengenau in Opposition zu Mars. Kleiner Planet (oder auch nicht) – und doch so viel Macht! Zuletzt muss ich gestehen, dass mein Wetttipp Mathieu nicht aufgegangen ist. Da Saturn sich aber recht langsam bewegt könnte bei einer etwas späteren Geburtszeit auch erst heute Nacht beim Spiel von García-Lopez gegen den Deutschen Daniel Brands Saturn in Opposition zur Sonne (wie bei Nadal!) oder zu Mars stehen. Ein Ausscheiden von García-López gegen Brands wäre kaum weniger enttäuschend als gegen Mathieu, ist doch auch Brands mit einer Quote von 3,25 (Bwin) deutlicher Außenseiter in dieser Partie.

Zwischenstand nach der 2. Runde:

In der 2. Runde gab es keine großen Überraschungen. Alle nach Nadals Aus verbliebenen Topfavoriten haben sich schadlos gehalten. Im Sinne meiner Prognose das spannendste Duell ist damit in Runde 3 Feliciano López – John Isner. Beiden traue ich ja viel zu, drücke aber hier López, der sich heute (gestern) nach fünf Sätzen und vier Tie-Breaks (!) gegen Guido Pella durchsetzen konnte, die Daumen. Guillermo García-López hat mich hingegen auch gegen Daniel Brands Lügen gestraft und trotz Saturn-Spannung klar gewonnen. Nun spielt er gegen Kei Nishikori, ist hier aber klarer Außenseiter (Z.B. Quote 10 bei Bet365). Sollte er nun also hier verlieren, wäre das Aha-Erlebnis des Saturn-Einflusses (die Enttäuschung) nicht wirklich gegeben. Sollte meine obige Prognose aber im Übrigen gut aufgehen, vermag ich über die García-López-Fehlprognose – zumal ohne vorhandene Geburtszeit – hinwegsehen.

Zwischenstand nach der 3. Runde:

Die großen Favoriten sind durchgekommen. Mein persönlicher Favorit Felicicano López ist allerdings ausgeschieden gegen John Isner. Allerdings hatte ich ja Isner auch mit nennenswerten Konstellationen hervorgehoben und beide konnten schlecht weiterkommen. Genauso ist es in der nächsten Runde, wo sich Ferrer und Isner im direkten Duell treffen. Und nur zur Vervollständigung: García-Lopez hat’s in drei Sätzen gegen Nishikori erwischt.

Zwischenstand nach dem Achtelfinale:

Nun ist mit Stan Wawrinka gegen Milos Raonic auch schon der erste prognostizierte Finalist ausgeschieden – wenngleich es eine sehr vage Prognose war. Raonic trifft nun auf Gael Monfils. Die Frage ist nun also, ob sich Monfils mit den stärkeren Halbfinalkonstellationen oder Raonic mit den stärkeren Finmalkonstellationen durchsetzt. Ich tippe auf Außenseiter Monfils. Neptun Opposition Sonne als starker großer Transit würde wirklich passen. David Ferrer hat wiederum John Isner ausgeschaltet und wartet nun auf Andy Murray. Vielleicht geht ja zumindest noch die Vorhersage des Überraschungshalbfinalisten aus dem vierten Viertel auf, wenngleich es die erneute Bestätigung, dass dersportastrologe Tennis „nicht kann“, nicht ändern würde.

Zwischenstand nach dem Viertelfinale:

Der „Favoriten-Terror“ geht weiter: Sieg Djokovic, Sieg Federer, Sieg Raonic, Sieg Murray. Es ist scheußlich und ich frage mich wirklich, was diese Hampelei über zwei Wochen mit 128 Spielern soll, wenn sowieso immer die gleichen gewinnen – ein gewichtiger Unterschied zu den Damen übrigens! Warum nicht Djokovic als Finalisten setzen und die restlichen Top 8 den Finalisten untereinander ausspielen lassen. Das würde absolut reichen. Der Reiz einer Sportart, bei der der Gewinner schon vorher feststeht, hält sich doch arg in Grenzen… Dennoch hoffe ich ganz persönlich – entgegen aller Wahrscheinlichkeit – auf einen Sieg von Federer gegen Djokovic, da dieser sich ja beim Halbfinale gegen die Sonne im Quadrat zu Pluto erwehren muss. Da dies um 13 Uhr MEZ exakt ist und das Match gegen 9.40 Uhr beginnt, wäre zeitlich ein 3:1-Sieg von Federer anzudenken… Bei Raonic gegen Murray wäre der Außenseiter ebenfalls astrologisch positiv bestrahlt, da er ja immerhin mit Venus Konjunktion Uranus eine vorzeigbare Finalkonstellation hat, während bei Murray ja noch Saturn im Quadrat zu AC/DC dazwischen grätschen sollte. Es ist zu hoffen, zumal tatsächlich die ultimativen Favoritentipper mit dem nach Buchmachern wahrscheinlichsten aller Finals dann Reibach machen würden.

Zwischenstand nach dem Halbfinale:

Hey! Wer hätte das gedacht! Djokovic schlägt Federer und Murray schlägt Raonic. Die Favoritentipper kommen aus dem Johlen wohl gar nicht mehr raus. Es gibt tatsächlich das Finale, das bei den Buchmachern schon zu Beginn die niedrigste Quote hatte. Wer da etwas von „Traumfinale“ o.ä. faselt, den kann ich wirklich nicht verstehen. Ich kann mich nur wiederholen: Der Reiz einer Sportart, deren Gewinner bereits vor dem Turnierstart feststehen, hält sich sehr in Grenzen. Die herausgearbeiteten Konstellationen hatte aber so gar nichts mit dem Turnierverlauf zu tun. Dass ich nun Djokovic ins Finale gesetzt habe, hatte ja auch nicht in erster Linie mit seinen überragenden Konstellationen zu tun, sondern war mehr eine Einsicht in das Unvermeidbare. Wenigstens noch kleiner Lichtblick noch zum Halbfinale Djokovic-Federer. Anders als oben geschrieben war Sonne Quadrat Pluto bei Djokovic um Punkt 12 Uhr MEZ exakt statt um 13 Uhr MEZ – und tatsächlich verwandelte Djokovic um Punkt 12 den Matchball. Allen, die sich für diesen Sport interessieren, wünsche ich am Sonntag ein Mitfiebern beim achso „spannenden“ Finale. Pssst… nicht verraten, Djokovic gewinnt mal wieder…

Fazit nach dem Finale:

Die absolut richtige Entscheidung, dass ich heute ausgeschlafen habe und mir das Finale nicht gegeben habe, so wie bei mir das Interesse an dem Turnier ohnehin schon zu Beginn der zweiten Turnierwoche erloschen war. Ein ödes Finale mit drei Sätzen, wie ich vernehmen konnte – mit dem Sieger Djokovic. Der Fachmann staunt und der Laie wundert sich! Obwohl ich damit den richtigen Sieger vorhergesagt habe, bilde ich mir darauf wenig ein, entsprang die Prognose doch mehr Resignation als astrologischer Überzeugung. Mehr Favoritenterror geht wirklich nicht und ich vermute, der sechste Sieg von Djokovic in Melbourne dürfte nicht ansatzweise die Emotionen geweckt haben wie Kerbers Sieg am Tag zuvor. Tut mir leid, Nole, öde isses, bei allem Respekt für deine außergewöhnlichen sportlichen Leistungen! Die Tipptinte und den Gedankenschmalz ist mir eine Prognose zu einem Grand-Slam-Turnier nicht wert, wenn am Ende ein solches Ergebnis steht. Verschwendete Lebenszeit.

ATP Hamburg 2015: Auf Geburtszeitenjagd am Rothenbaum!


Wie im letzten Jahr war ich auch in diesem Jahr beim ATP-Turnier am Hamburger Rothenbaum, quasi vor der Haustür, auf Geburtszeitenjagd. Der alles überstrahlende Star beim Turnier und letztendlich auch der Sieger war Sandplatzkönig Rafael Nadal. Ich bin zwar relativ dicht herangekommen, aber um ihn wegen Unklarheiten bezüglich seiner Geburtszeit zu fragen (persönliche Angabe 19 Uhr; Standesamt 18.15 Uhr; weitere Angabe 19.15 Uhr) hat es nicht gelangt. Zumindest für Tennisfans sind aber einige interessante Geburtszeiten zusammen gekommen, die ich hier nicht vorenthalten möchte.

Impressionen vom Turnier am Rothenbaum:

Hier die Geburtszeiten, die ich in diesem Jahr gesammelt habe.

Fabio Fognini:
19870524_04.00_FOGNINI_F morgens
Quelle Geburtszeit: „morgens“; starker Verdacht auf Widder-AC oder Löwe-AC!

Jan-Lennard Struff:
19900425_20.25_STRUFF_J-L
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Martin Klizan:
19890711_23.35_KLIZAN_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe, „aber nicht ganz sicher“; persönlicher Eindruck: AC sollte noch Fische sein (Geburtszeit 23.32 Uhr oder früher).

Simone Bolelli:
19851005_08.00_BOLELLI_S
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Im letzten Jahr gab es auch schon einige Erfolge zu verbuchen.

Lukás Rosol:
19850724_12.00_Rosol_L
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „12 Uhr mittags“.

Mischa Zverev:
19870822_03.00_ZVEREV_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „nachts“.

Thomaz Bellucci:
19871230_00.00_BELLUCCI_T
19871230_08.00_BELLUCCI_T
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen 0 und 8 Uhr“.

Philipp Oswald:
19860123_23.41_OSWALD_P
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Dazu konnte ich bei ATP-Turnier in Kitzbühel die ungefähre Geburtszeit („nachts“) von Dominic Thiem erhalten. Ich habe die Zeit korrigiert auf 1.26 Uhr und hiermit den Turniersieg der deutschsprachigen Nachwuchshoffnung Nummer 1 in Nizza vorhergesagt (https://astroarena.org/2015/05/23/atp-nizza-2015-finale-dominic-thiems-erster-atp-sieg/). Gerade hat er direkt hintereinander die Turniere in Umag und Gstaad gewonnen und sich auf Platz 21 der Weltrangliste vorgeschoben. Der Jupiter-Übergang über seine Sonne und Merkur (und IC?) im Herbst scheint sich anzukündigen.

Dominic Thiem:
19930903_01.26.13_THIEM_D
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „nachts“; rektifiziert.

Auch wenn ich weiterhin auch astrologisch die Augen offen halten werde beim Tennis, wird es dennoch bis auf weiteres aufgrund schlechter Erfahrungen keine weiteren Tennisprognosen geben. Es gewinnen schlicht und einfach auch allzu oft die Favoriten.

Tipp Wimbledon 2015 (Damen und Herren): Ein Tipp, der keine Prognose sein will…


Ich habe bei den letzten Grand-Slam-Turnieren in der Regel kräftig daneben gelegen und schon während der French Open angekündigt, keine Tennisprognosen mehr einzustellen. Ein Hauptgrund sind die vielen Favoritensiege im Tennis. Am ärgerlichsten sind dabei die Turniere, bei denen die topgesetzten Spieler nur so durchs Feld pflügen und sich am Ende die Nummer 1 und 2 der Welt beim Finale die Klinke in die Hand geben. Da ist wirklich zum K… Weder wetttechnisch, noch prognostisch ist da irgendein Blumentopf zu gewinnen. Man sucht nach der großen Überraschung, glaubt/hofft sie gefunden zu haben und am Ende sind doch (fast) immer nur die gleichen Nasen vorn. Das ist beim Fußball schon noch mal eine ganz andere Sache.

Dennoch wage ich mich noch mal auf den Court mit einem Tipp für das Wimbledonturnier bei den Damen und Herren. Der Tipp sollte auch nicht als Prognose verstanden werden! Das gilt insbesondere deshalb, da mir überhaupt nur eine nicht gesicherte(!) Geburtszeit meiner vier favorosierten Finalisten bei den Damen und Herren vorliegt. Wer sich schon mal ein wenig mit Astrologie befasst hat, weiß, wie sehr das die Sache erschwert. Wer Spaß hat beim Zocken, mag sich dennoch seinen Favorit oder seine Favoritin mit lukrativer Quote hier herauspicken. Ein Hoffnungsschimmer: Immerhin habe ich im letzten Jahr in Wimbledon tatsächlich außergewöhnlich gut gelegen (Damen: https://astroarena.org/2014/06/24/prognose-wimbledon-2014-damen-kvitova-im-finale-kann-kerber-uberraschen/; Herren: https://astroarena.org/2014/06/24/prognose-wimbledon-2014-herren-raonic-als-uberraschungsmann/; siehe auch: https://astroarena.org/2014/07/06/kvitova-und-krul-der-prognostische-doppelpack/).

Zunächst ohne astrologische Erläuterung, Wenns und Abers mein Tipp für die Damen- und Herrenkonkurrenz. Sollte sich Erquickliches aus der Prognose ergeben, werde ich sicher noch ein paar Erläuterungen hinzufügen, ansonsten geraten diese Tipps hoffentlich schnell in Vergessenheit…

Damen:

Viertelfinale:
S. Williams-Asarenka
Scharapowa-Stephens
Pawljutschenkowa-Lisicki
Makarowa-Kvitová

Halbfinale:
S. Williams-Scharapowa
Lisicki-Makarowa

Finale:
Scharapowa-Lisicki

Siegerin: Marija Scharapowa

Herren:

Viertelfinale:
Djokovic-Cilic
Wawrinka-Dimitrow
Nadal-Tsonga
Berdych-Federer

Halbfinale:
Cilic-Wawrinka
Tsonga-Berdych

Finale:
Wawrinka-Berdych

Sieger: Tomas Berdych

French Open 2015: Herren: Viertelfinale: Djokovic-Nadal: Der „König von Roland Garros“ stürzt nicht!


Es ist das vorweggenommene Endspiel bei den French Open – Novak Djokovic gegen Rafael Nadal! Die Nummer 1 der Welt fordert den 9-maligen French Open-Sieger! Sollte der bei den Buchmachern erstaunlich deutlich favorisierte Djokovic heute Nadal bezwingen, würde sich wirklich Historisches in Paris ereignen. Erst ein einziges Mal hat Rafael Nadal in Roland Garros verloren – 2009 gegen Robin Söderling. Seine Matchbilanz in Paris ist 74:1!!! Kommt heute die zweite Niederlage in Roland Garros für Rafael Nadal hinzu?

Das Match zwischen Djokovic und Nadal ist nach dem Duell Williams-Errani angesetzt, das um 14 Uhr startet. Je nachdem, wie lange das vorherige Match dauert, dürfte es wahrscheinlich zwischen 15.30 Uhr und 16.30 Uhr losgehen.

Djokovic-Nadal (ca. 1. Satz):
20150603_16.30 FO VF oben

Novak Djokovic:
19870522_23.19.35_DJOKOVIC_N
Quelle Geburtszeit: 23.25 Uhr nach Standesamt (Astrodatenbank); rektifizierte Zeit.

Novak Djokovic hat das Turnier bis jetzt gut überstanden – das war nicht selbstverständlich bei Saturn in Opposition zu Djokovics Sonne. Um 19.13 Uhr läuft der Mond über Djokovics Uranus und zeigt Nervosität an. Wenn man davon ausgeht, dass die Partie dann noch läuft, wären es wohl mindestens vier Sätze. Weitere Rückschlüsse lassen sich aus Noles Horoskop aber nicht ziehen, da keine Transite vorhanden sind. Sollte jemand doch etwas finden, möge er/sie es bitte mitteilen…

Rafael Nadal:
19860603_18.20_NADAL_R
Quelle Geburtszeit: Standesamt (Astrodatenbank).

Rafael Nadal wird heute 29, also die Sonne tritt in Konjunktion zur Radix-Sonne. Und diese ist sogar noch während des Spiels exakt – um 18.32 Uhr! Das ist wirklich eine starke Konstellation. Was mit der Energie des neuen Lebensjahres möglich ist, hat gerade der HSV mit der Last-Minute-Rettung in Karlsruhe bewiesen (https://astroarena.org/2015/06/01/bundesliga-relegation-201415-ruckspiel-karlsruhe-hamburg-lasogga-wieder-der-hsv-retter/). Um 20.19 Uhr steht der Mond in Opposition zu Merkur. Sollte man dies noch auf das Match beziehen, so wären wir wohl definitiv bei einem 5-Satz-Match (Regenpausen ausgeschlossen). Das entscheidendste Argument für einen Nadal-Sieg neben Sonne Konjunktion Sonne ist aber Jupiter an seinem MC. Wie Sally Kirkman in ihrer Prognose richtig feststellt, steht beim Finale Jupiter exakt am MC von Nadal, sollte die standesamtliche Geburtszeit 18.20 Uhr minutengenau sein (http://www.sallykirkman.com/blog/the-mens-tennis-french-open-2015). Liegt die tatsächliche Geburtszeit bei 18.18 Uhr, so wäre die Auslösung schon jetzt exakt, bei 18.19 Uhr wäre es beim Halbfinale der Fall. Dies soll nur zeigen, wie wackelig Jupiter-MC als Grundlage für die Prognose des 10. Titels für Nadal ist. Nach dem Aus von Federer bleiben nur Murray (Jupiter Trigon Jupiter, Uranus Trigon Saturn) und Nadal als astrologisch nachvollziehbare Sieger. Vom Gefühl her tendiere ich aber mittlerweile auch dazu, dass Nadals Geburtszeit exakt ist und er mit dem klassischsten aller Berufsglückstransite – Jupiter Konjunktion MC – „la Décima“ holt.

Prognose: Rafael Nadal ist rechtzeitig zu den French Open wieder in Topform und schaltet den Djoker aus. Es könnte ein langes Match bis mindestens 19.13 Uhr (Mond Konjunktion Uranus bei Djokovic) werden.

Anmerkung: Keine Tennisprognosen mehr nach den French Open

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Tennis – zumindest für mich – eine kaum zu prognostizierende Sportart ist. In einer Mannschaftssport wie Fußball ist es für mich deutlich einfacher, sichere Prognosen zu machen. Einfach deshalb, weil sich einzige „Ausreißer“ bei den Horoskopen, die zu einer falschen Deutung führen können, in der Summe aufheben. Beim Tennis (im Einzel) gibt es jedoch ein solches Korrektiv nicht. Zur Schwierigkeit der Prognose kommt die Zeitknappheit, die es mir nicht mehr ermöglicht, mich neben dem Fußball weiterhin dem Tennis zu widmen. Deshalb wird es nach den French Open vorerst keine weiteren Prognosen mehr zum Tennis geben. Ich hoffe auf das Verständnis der Tennisfans, die hier bisher meinen Prognosen gefolgt sind! Es gibt einige sehr engagierte Astrologen im Bereich Sportastrologie im Internet, z.B. Sally Kirkman, die sehr interessante Arbeit im Bereich der Tennisastrologie leisten.

ERGEBNIS:
Eine historische Niederlage für Rafael Nadal. Bei seiner zwölften Teilnahme in Paris verliert Nadal zum zweiten Mal. Und das auch noch glatt – 0:3. Da wussten es die Buchmacher deutlich besser als die Astrologenschar. Ich fühle mich darin bestätigt, zukünftig Tennis aus dem Programm der AstroArena zu nehmen. Allerdings nicht weil Tennisprognosen grundsätzlich nicht funktionieren, sondern weil allein eine nicht vorhandene oder – noch schwerwiegender – falsche Geburtszeit eines Spielers zu einer vollkommen falschen Annahme führen kann.

Dies ist bei Rafael Nadal offensichtlich der Fall gewesen. In der Astro-Databank ist seine Geburtszeit mit 18.20 Uhr angegeben (http://www.astro.com/astro-databank/Nadal,_Rafael). Dabei soll es sich um die standesamtliche Zeit handeln. In einem Fernsehinterview gab Nadal seine Geburtszeit jedoch mit 19 Uhr an. Wie der Astrologe Juan Cruz bei Sally Kirkman schreibt, ist inNadals Biografie die Geburtszeit mit 19.15 Uhr angegeben (http://www.sallykirkman.com/blog/the-mens-tennis-french-open-2015, siehe Eintrag 3. Juni 2015, 19.50 Uhr (7.50 pm)). Diese neue Geburtszeit stellt die ganze Prognose für Rafael Nadal auf den Kopf, nicht zwingend für das Match gegen Djokovic, aber auf jeden Fall für seine Aussichten auf den Turniersieg. So hat Sally Kirkman ihre Prognose von Rafael Nadal als Gewinner auf Jupiter an seinem MC gestützt. Dafür müsste die Geburtszeit 18.20 Uhr minutengenau sein, wie oben beschrieben. Meine Skepsis, ob man sich darauf verlassen kann, hatte ich bereits in meiner Prognose für das Turnier geäußert (https://astroarena.org/2015/05/31/prognose-french-open-2015-vor-dem-achtelfinale-herren-murray-oder-federer-wer-kann-nadals-siegeszug-stoppen/) und mich letztendlich für Murray statt Nadal als Finalist entschieden. Ein Hinweis, dass die Geburtszeit von Nadal nicht 18.20 Uhr ist, ist auch, dass er bei keinem der drei Übergänge von Jupiter über sein angenommes MC auf 17° Jupiter im vergangenen und diesen Jahr Erfolge hat feiern können.

Schauen wir und Nadals Radix mit der Geburtszeit 19.15 Uhr aus seiner Biografie an. Ich habe sie leicht korrigiert auf 19.11 Uhr.

Rafael Nadal:
19860603_19.11.06_NADAL_R

Durch die Veränderung der Geburtszeit fällt nicht nur der Glückstransit Jupiter-MC weg. An dessen Stelle tritt der blockierende Saturn im Quadrat zum MC (exakt bei einer Geburtszeit um 19.11 Uhr)! Das scheint sehr plausibel. Es bietet sich auch gleich die Möglichkeit, zu überprüfen, ob diese Zeit stimmen könnte. Jupiter stünde bei dieser Geburtszeit am 14. August auf dem MC von Nadal. Gibt es sehr bald damit doch den beruflichen Erfolg für Nadal? Nur steht Mitte August kein bedeutendes Turnier an. ich werde es beobachten. Mit der neuen Geburtszeit stünde jedoch der Mond exakt im Trigon zum MC (würde Mitte August auch durch Jupiter ausgelöst werden) und Jupiter im Trigon zum Aszendenten.

Prognose French Open 2015 (vor dem Viertelfinale): Damen: Eine ganz schwierige Kiste…


Zumindest vor dem Viertelfinale sollen bei den French Open auch noch die Damen die verdiente Aufmerksamkeit bekommen. Einige Favoritinnen, darunter Vorjahressiegerin Marija Scharapowa und Petra Kvitová, sind bereits ausgeschieden.

Bei den Buchmachern sind die Quoten für Serena Williams als Siegerin nun noch weiter in den Keller gegangen.

Die Quoten auf den Turniersieg bei Bet365:
20150602_Damen vor VF

Das Viertelfinale:
S. Williams-Errani
Bacsinszky-van Uytvanck
Ivanovic-Switolina
Muguruza-Safarova

Anders als bei den Herren ist es bei den Damen wirklich schwierig, eine Favoritin auszumachen. Bis auf Serena Williams ist keine Geburtszeit bekannt, so dass sich hier einiges im spekulativen Bereich bewegt.

Deshalb möchte ich hier chronologisch die Konstellationen der einzelnen Spielerinnen abarbeiten.

Serena Williams:
Beim Viertelfinale gegen Sara Errani steht bei Serena Williams der Mond um kurz nach 13 Uhr in Konjunktion zu Neptun. Unklar, ob es schon so früh losgeht. Mit Mars Sextil Mars, sowie Jupiter Sextil Jupiter sind zwei exakte Transite vorhanden, bei denen kaum vorstellbar ist, dass die Topfavoritin hiermit aus dem Turnier scheidet. Bei Halbdinale findet sich jedoch nichts, beim Finale steht dann Sonne exakt im Sextil zu Mars. Ein großer Transit fehlt jedoch, möglivherweise löst Uranus den Glückspunkt aus. Es bleiben Zweifel.

Sara Errani:
Bei Sara Errani würde gegen Serena Williams Mars Konjunktion Mars als sehr starke Konstellation auslösen bei einer Geburtszeit am Morgen. Ebenfalls bei einer Geburtszeit am Morgen wäre Venus Quadrat Merkur beim Halbfinale exakt. Dazu kommen mit Sonne Sextil Jupiter (exakt am frühen Abend) und Mond Trigon Sonne (exakt gegen 18 Uhr) zwei sehr vielversprechende Transite. Ebenfalls bei frühen Geburtszeit stünde dann beim Finale die Sonne in Konjunktion zu Mars bei Errani. So stellt sich die Frage: Kann Errani die große Überraschung gegen Serena Williams schaffen? Angesichts der beschriebenen, positiven Transite bei Williams zweifel ich doch. Ein Außenseitertipp für die Finalteilnahme ist Errani sicherlich wert. Sollte die Italienerin überraschend ins Halbfinale kommen, so gehe ich hier zumindest von einem Sieg aus. Was bei errani noch als Fragezeichen steht, ist die Tatsache, dass sie auch noch erfolgreich im Doppel mit Roberta Vinci aktiv ist.

Timea Bacsinzky:
Die Schweizerin Timea Bacsinzky könnte bei einer Geburtszeit gegen 15 Uhr derzeit Jupiter auf ihrem Mond haben, was zu ihrem Lauf, u.a. dem Sieg gegen Petra Kvitová, passen würde. Bei einer sehr frühen Geburtszeit wäre beim Viertelfinale Venus Sextil Merkur als Auslösung bei ihr vorhanden, bei einer sehr späten Geburtszeit wäre diese positive Konstellation auch erst beim Halbfinale möglich. Richtig stark sind ihre Auslösungen dann beim Finale, wo Mars bei einer Geburtszeit gegen 15 Uhr in Konjunktion zu ihrer Sonne stehen würde, welche ohnehin ganz stark in Konjunktion zu Jupiter steht. Bei einer Geburtszeit gegen 8 Uhr morgens stünde zudem Jupiter im Sextil zur Sonne. Mit solch starken Auslösungen beim Finale ist ein Außenseitertipp zu Superquote auf Bacsinzky aks Finalistin auf jeden Fall eine Option.

Alison van Uytvanck:
Eine weitere Überraschungsfinalistin. Beim Viertelfinale gegen Timea Bacsinzky steht am frühen Nahcmittag Venus im Trigon zu Pluto – eher positiv. Beim Halbfinale (ca. 17.30 Uhr) findet sich mit Mond Sextil Saturn ein eher ein schwacher Transit, genauso wie beim Finale (ca. 17 Uhr) mit Mond Sextil Sonne. Aus den Tagesständen der Geburt spricht also nichts für den Finaleinzug. Zumindest was das Halbfinale angeht, hat aber ja auch Bacsinzky keine stärkeren Auslösungen.

Ana Ivanovic:
Nach Serena Williams ist Ana Ivanovic gemeinsam mit Garbine Muguruza bei den Buchmachern am höchsten gelistet. Allerdings zeigt sich bei Ivanovic in keiner einzigen der folgenden Runden auch nur eine Auslösung. Ich glaube nicht, dass die Serbin um den Titel mitspielt. Auch bei der von mir verwendeten (hypothetischen) Geburtszeit 8.02 Uhr zeigen sich keine Auslösungen.

Elina Switolina:
Die Ukrainerin muss zunächst gegen Ana Ivanovic im Viertelfinale ran. Mit Sonne Quincunc Jupiter gibt es zumindest eine schwach positive Auslösung, sowie bei einer sehr frühen Geburtszeit noch Sonne Trigon Merkur. Ich traue Switolina einen Überraschungssieg gegen Ivanovic zu. Beim Halbfinale ergibt sich gegen 17.30 Uhr immerhin Mond Sextil Saturn, beim Finale Sonne Quadrat Chiron (separativ). Eine Favoritin auf dem Turniersieg ist Switolina damit für mich aber auch nicht.

Garbine Muguruza:
Als große Transite könnten derzeit Neptun Trigon Merkur (bei einer Geburtszeit am Nachmittag) oder Pluto Quadrat Sonne (bei einer Geburtszeit gegen 4 Uhr) wirken. Am Halbfinaltag ergeben sich zwei eher positive Mondtransite mit Mond Sextil Mars (ca. 16.30 Uhr) und Mond Sextil Merkur (ca. 20 Uhr). Beim Finale ergäbe sich bei einer Geburtszeit am Nachmittag Sonne Trigon Sonne, sowie Mond Sextil Merkur (ca. 17 Uhr). Kommen womöglich noch Auslösungen über die Achsen dazu (ohne Geburtszeit nicht bestimmbar), sind das schon passende Auslösungen für den Finaleinzug, zumal Muguruza in der unteren Hälfte des Turnierbaums neben Ivanovic die Turnierfavoritin ist.

Lucie Safarova:
Gegnerin von Garbine Muguruza im Viertelfinale ist Lucie Safarova, die sich derzeit mit Saturn Quadrat Merkur herumplagt. Ist die sie abends geboren, ist der Transit beim Viertelfinale exakt, bei einer Geburtszeit am Nachmittag beim Halbfinale und bei einer Mittagsgeburtszeit schließlich beim Finale. Irgendwann müsste der Rückschlag kommen, wenngleich natürlich nicht ausgeschlossen werden kann, dass sie spätabends oder morgens geboren ist und die Auslösungen in den nächsten Tagen so nicht exakt wird. Bei Safarova wäre bei einer Geburtszeit am späten Abend auch Sonne Trigon Sonne möglich.

Zusammenfassung:
Ganz klar ist es bei den Damen nicht. In der oberen Hälften des Tableaus ist ein Finaleinzug von Serena Williams denkbar und auch astrologisch begründbar, wenngleich die großen Transite fehlen. Demgegenüber könnten bei Sara Errani und Timea Bacsinzky am Finaltag deutlich stärkere Konstellationen vorhanden sein und insbesondere Errani hat darüber hinaus am Halbfinaltag auch positive Konstellationen. Wer zocken mag, könnte es mit Errani und Bacsinzky probieren. In der unteren Hälfte des Turnierbaums sehe ich Garbine Muguruza am stärksten. Ana Ivanovic, neben Garbine Muguruza die Topfavoritin aus der unteren Hälfte, könnte es überraschend schon gegen Elina Switolina erwischen. Demnach könnte im Finale Serena Williams auf Garbine Muguruza treffen. Nicht ausgeschlossen, dass statt Williams auch Bacsinzky und vor allem Sara Errani im Finale stehen. Von meiner Intuition her würde ich sagen, Muguruza könnte es am Ende packen. Die vielen „Wenns“ oder „Abers“ in dieser Prognose zeigen aber auch, was für für Probleme sich ergeben, wenn bei sieben von acht Spielerinnen keine Geburtszeit vorhanden ist…