Tennis: Eine bemerkenswerte Langzeitprognose und del Potro mit dem Comeback des Jahres!


Vor längerer Zeit habe ich mich einmal intensiver mit Tennisprognosen befasst und teils sehr detaillierte Prognosen zu den Grand-Slam-Turnieren gemacht. Nach zu vielen Enttäuschungen habe ich meine Prognosen nach den Australian Open in diesem Jahr beendet.

Auch bei mir schon fast in Vergessenheit geraten war dabei eine Langzeitprognose, die ich vor genau zwei Jahren, am 5. September 2014, veröffentlicht hatte. Diese Prognose, im Forum der Astrologin Sally Kirkman (http://www.sallykirkman.com/mens-tennis-us-open-2014/) gepostet, wurde unter anderem im Forum TT Tennis Warehouse (http://tt.tennis-warehouse.com/index.php?threads/german-astrologer-predicts-the-next-8-slams-and-the-olympics.511727/) verbreitet.

Bis einschließlich den US Open 2016 machte ich eine Vorschau auf die Grand Slams der kommenden zwei Jahre und die Olympischen Spiele. Dabei pickte ich mir einige herausragende Transite heraus, die mir bei einigen Spielern und Spielerinnen ins Auge gefallen sind – nicht mehr und nicht weniger. Diese „Prognose auf Lücke“ brachte allerdings schon einige Erfolge hervor.

Was die Prognosen für 2016 angeht, so ist zunächst die Prognose zu Kiki Bertens bei den French Open hervorzuheben: „Bertens may go very far in the Women’s competition (semi finals) with Jupiter conjunction Jupiter.“ Tatsächlich schaffte es Bertens bei den French Open mit Jupiter Konjunktion Jupiter bei ihrem Viertelfinale erstmals den Einzug in ein Grand-Slam-Halbfinale.

Kiki Bertens:
19911210_Bertens_K

French Open 2016 (Damen): Viertelfinale: Bertens-Baczinszky 2:0
20160602_16.00_FO HF Ber-Bac 2-0 ca
Anmerkung: Uhrzeit geschätzt

Wie außergewöhnlich dieser Erfolg für Bertens gewesen ist, zeigt sich in folgender Übersicht. Regelmäßig war in Runde 1 oder 2 bei den großen Turnieren für die Niederländerin Schluss…

Abschneiden von Kiki Bertens bei den Grand Slams:
20160903_Bilanz Bertens GS
Quelle: Wikipedia

Die nächste Prognose, die zwar nicht ganz eingetroffen ist aber dennoch bemerkenswert, dreht sich um Venus Williams. Zwischenzeitlich war die ältere der Williams-Schwestern wegen des Sjögren-Syndroms weit in der Weltrangliste zurückgefallen und viele Beobachter fragten sich nur noch, wann sie ihren Rücktritt erklären würde. Venus nochmals in der Weltspitze? Nahezu ausgeschlossen.

Abschneiden von Venus Williams bei den Grand Slams:
20160903_Bilanz Venus Williams GS

Tatsächlich schaffte es Venus (passenderweise liegt ihr Aszendent in der von Venus regierten Waage) durch überzeugende Leistungen in den vergangenen zwei Jahren wieder zurück auf Platz sechs der Weltrangliste. In Wimbledon stand dieses Jahr als Highlight der erstmalige Halbfinaleinzug bei einem Majorturnier seit sechs Jahren zu Buche – mit 36 Jahren. In meiner Prognose schrieb ich damals: „Venus! Williams could make a sensation with Jupiter Conjunction Mars and go to final with 36 years!“ Im Halbfinale scheiterte Williams trotz Jupiter Konjunktion Mars an Angelique Kerber, aber allein die Tatsache, dass sie es nochmals so weit geschafft hat, ist aus der Perspektive vom September 2014 sicher hoch einzuschätzen. Eine Erklärung für die Niederlage im Halbfinale mag sein, dass die exakte Konjunktion von Jupiter zu Mars – und damit die stärkste Wirkung – bereits um vier Bogenminuten vorüber war. Übrigens bekommt Venus zum Ende der French Open 2017 mit Jupiter auf ihrem AC noch mal eine herausragende Konstellation…

Venus Williams:
19800617_14.12_WILLIAMS_V
Quelle Geburtszeit: Geburtsurkunde (Astrodatabank)

Wimbledon 2016 (Damen): Halbfinale: Kerber-V. Williams 2:0
20160707_15.00_Wim HF Ker-V.Wil 2-0 ca
Anmerkung: Circa-Zeit

Zuletzt zu einem Mann, bei dem mindestens genauso fraglich war, ob er noch einmal auf die große Bühne zurückkehren kann – Juan Martín del Potro. Verletzungsbedingt verpasste del Potro über zwei Jahre alle Grand Slams. Als ich meine Prognose eines US-Open-Siegs 2016 machte, stand „delPo“ auf Rang 146 der Weltrangliste… Nachdem er zuvor letztmals bei den Australian Open 2014 antreten konnte, war es erst in diesem Sommer in Wimbledon (Drittrundenaus) wieder soweit.

Abschneiden von Juan Martín del Potro bei den Grand Slams:
20160903_Bilanz del Potro GS

Dass „Delpo“ endgültig wieder da ist, stellte er bei den Olympischen Spielen unter Beweis, als er in der ersten Runde fast sensationell den Weltranglistenersten Novak Djokovic ausschaltete. Letztendlich konnte der Argentinier erst im Finale von Andy Murray gestoppt werden. In meiner Langzeitprognose schrieb ich damals zu den Olympischen Spielen: „Also Del Potro may have a chance with Jupiter conjunction Ascendant (I don’t have his birthtime but 6.34 seems very reasonable to me).“ Dies war eine zugegebenermaßen ziemlich gewagte Prognose, da sie allein auf der Basis einer bis dahin noch nicht weiter erprobten hypothetischen Geburtszeit stand. Auf jeden Fall hat der Gewinn der Silbermedaille mit Jupiter auf 24°44 Jungfrau ein starkes Indiz dafür geliefert, dass sich bei 24°40 Jungfrau/Fische eine Achse (AC/DC, MC/IC) in del Potros Radix befinden dürfte. Denn bei seinem größten Erfolg, dem Sieg bei den US Open 2009, standen sich Uranus auf 24°44 Fische und Saturn 24°39 Jungfrau gegenüber…

Juan Martín del Potro:
19880923_06.33.50_del Potro_J M
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch

US Open 2009: Finale: Federer-del Potro 2:3
20090914_20.25_US Open Finale Herren Federer-del Potro

Olympia 2016: Finale: del Potro-Murray 1:3

20160815_21.15_Olympia Herren Finale del Potro-Murray
Anmerkung: Circa-Zeit

Wie angedeutet, muss der Sieg gegen Djokovic und die Silbermedaille in Rio muss ja noch nicht das Highlight für „Delpo“ in seinem Comeback-Sommer gewesen sein. Denn es steht ihm zum Ende der US Open mit Jupiter Konjunktion Sonne eine der besten Konstellationen überhaupt bevor. Aus meiner damaligen Prognose zitiere ich gerne: „I think, Del Potro will made his second win with Jupiter conjunction Sun!“ Bei der von mir angenommenen Geburtszeit am Morgen wäre die Konjunktion von Jupiter zur Sonne sogar exakt – wie übrigens schon Pluto im Quadrat zus einer Sonne bei seinem Triumph 2009. Dagegen spräche nur der Wassermann-Mond im Radix-Horoskop, da von meinem Eindruck her ein Fische-Mond und damit eine spätere Geburtszeit passender für del Potro erscheinen. Die Quoten für einen US-Open-Sieg von del Potro waren zum Jahresanfang noch bei 1:51, die aktuelle Topquote von 1:21 bei Sportingbet nach dem souveränen Einzug in die dritte Runde ist aber immer noch herausragend und ein wohlgemeinter Tipp – natürlich ohne Gewähr. Bei del Potros Finalgegner tendiere ich im Übrigen zu Rafael Nadal an Stelle des favorisierten Novak Djokovic.

US Open 2016: Finale (geschätztes Ende)
20160911_21.00_USO Herren Finale

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Australian Open 2016 (Herren): Die Konstellationen der Favoriten und die chancenreichsten Außenseiter


Ich habe mir wirklich gründlich Gedanken gemacht, ob ich mich dem Tennissport noch einmal astrologisch widmen sollte, nachdem es bei den vergangenen Turnieren zu alles andere als zufriedenstellenden Prognosen gekommen ist. Insbesondere die Dominanz der Favoriten bzw. des Favoriten (Djokovic) ist für meine Prognosen, bei denen ich regelmäßig auf Außenseiter setze, Gift gewesen. Da hätte ich oft ewig suchen können nach dem siegreichen Underdog… Zudem kamen einige Male unsichere Geburtszeiten (z.B. Nadal + Wawrinka) hinzu. Bei den US Open hatte ich mir daher den Stress einer Analyse ganz gespart. Da erfahrungsgemäß aber eine große Tennisfangemeinde bei den großen Turnieren bei der AstroArena vorbeischaut, habe ich mich nun doch dazu entschieden, eine Einschätzung ohne endgültige Festlegung für die Australian Open abzugeben. Ich habe mir dabei die Konstellationen aller gesetzten Spieler für das Halbfinale und Finale angeschaut.

Die Quoten für den Turniersieg bei Bet365:

20160118_Aus Open Herren 2016 120160118_Aus Open Herren 2016 2

Die Favoriten:

Zunächst der obligatorische Blick auf die Favoriten, ach was sage ich, auf DEN Favoriten – Novak Djokovic. Im vergangenen Jahr hat die unangefochtene Nummer eins der Welt mit den Siegen in Melbourne, Wimbledon und New York fast den Grand Slam geschafft. Nur die Finalniederlage gegen Wawrinka in Paris verhinderte das perfekte Jahr des Serben. Bei den Buchmachern liegt Djokovic mit einer Quote von ca. 1,6 für den Turniersieg einsam an der Spitze. Tatsächlich finden sich keine überragenden Hinweise auf einen Triumph. Aber die waren auch bei großen Siegen in der Vergangenheit nicht unbedingt gegeben. Bemerkenswert ist Mars ganz dicht an seinem MC etwa zum Halbfinale/Finale. Zudem würde die Merkur/Pluto-Konjunktion beim Finale im Falle der Exaktheit seiner Geburtszeit (23.25 Uhr) genau auf seinem AC stehen. Mir kommt bei Pluto, der sich seit ein bis zwei Jahren etwa auf Djokovics Aszendent befindet, auch die Idee, dass dies die Erklärung für seine anhaltende, scheinbare Unbesiegbarkeit sein könnte. Auf einen Halbfinaleinzug – mit Fragezeichen hinter einem Erfolg – weist die Sonne exakt im Quadrat zu Pluto hin. Zu beachten sind weiterhin die Auslösungen bei seinem Coach Boris Becker, von dem ebenfalls die Geburtszeit vorliegt. Bei unserem Bobbele steht beim Viertelfinale Jupiter exakt im Trigon zu Mars (herausragend!), sowie der Mondknoten in Konjunktion zu Pluto (heftig) und die Sonne im Sextil zu Saturn (stabilisierend). Beim Halbfinale haben wir dann exakt Jupiter Trigon Pluto, sowie Mond Konjunktion Uranus (um 12.40 Uhr MEZ) bei Becker! Prognose Novak Djokovic: Im Halbfinale könnte es kritisch werden, aber die Titelverteidigung ist wahrscheinlich.

Andy Murray stand bereits vier Mal im Finale der Aussie Open, konnte aber noch nie gewinnen. Dieses Mal steht das Turnier für den Schotten unter speziellen Vorzeichen. Seine schwangere Gattin könnte während des Turniers das erste Kind zur Welt bringen. Murray würde dann spontan abreisen! Das ist sicherlich auch für alle Wettfreunde interessant… Tatsächlich bekommt Murray Saturn – im Radix im Familienhaus 4 – genau ins Quadrat zu AC/DC, so dass familiäre und berufliche Angelegenheiten in Konflikt geraten könnten. Zudem stünde Neptun – im Radix ebenfalls im 4. Haus – im Quadrat zu MC/IC wenn er nur zwei oder drei Minuten nach der standesamtlichen Zeit geboren wäre. Das letzte Viertel des Turnierbaums ist auch aufgrund einiger interessanter Konstellationen bei drei weiteren Spielern aus diesem Viertel für einen Überraschungshalbfinalisten gut, sei es, weil Murray freiwillig spontan heimreist oder weil er nicht ganz bei der Sache ist und sich ein Kontrahent durchsetzt. Prognose Andy Murray: Ob freiwillig oder unfreiwillig – Murray dürfte bereits vor dem Halbfinale die Segel streichen. Und eine weitere Prognose ganz anderer Art: Ein sehr wahrscheinlicher Geburtstermin für Murrays erstes Kind wäre der 8. Februar, wo Jupiter genau im Quadrat zu Murrays Mond (im Radix in Haus 4) steht und gleichzeitig Uranus (im Radix auch in Haus 4) genau auf seinem Jupiter steht! Durch den Aspekt zum Mond würde ich dann auf eine Tochter tippen;-)

Das letzte Jahr war für Rafael Nadal eine Enttäuschung. Nadal war wieder mal stark verletzungsgeplagt. Bei den French Open kassierte er gegen Djokovic erst seine zweite Niederlage in seiner Karriere überhaupt in Paris und schied so nach fünf Roland-Garros-Siegen in Folge in Paris in Folge (neun insgesamt!) bereits im Viertelfinale aus. Es ist für mich trotz des äußerst regenerationsfähigen Skorpion-Aszendenten fraglich, ob Nadal noch einmal ganz vorne angreifen kann. Unmittelbar zum Turnierstart steht Blockierer Saturn exakt in Opposition zu Nadals Sonne, löst sich aber dann. Stattdessen kommt zur 3. Runde zunächst Jupiter im Trigon zu Mars zur Hilfe. Im Achtelfinale (25.01., 14.30 Uhr MEZ) hätte er dann aber Sonne Quadrat Pluto am Ende der Night Session als Aspekt, der das frühe Aus bedeuten könnte. Beim Halbfinale steht noch mal Merkur exakt in Opposition zu seiner Venus. Beim Finale ergeben sich hingegen keine nennenswerten Tagestransite. Als großer Transit käme noch Uranus Trigon MC in Frage, sollte die Geburtszeit 18.20 Uhr stimmen. Allerdings hätte Nadal dann ausgerechnet bei seinem Aus in Rolland Garros letztes Jahr auch Jupiter am MC gehabt, was gar nicht passt. Prognose Rafael Nadal: Das Halbfinale ist möglich, aber ein Achtelfinalaus erscheint mir wahrscheinlicher.

Kann Roger Federer noch mal den ganz großen Wurf bei einem Grand-Slam-Turnier landen? Ich würde es mir zwar wünschen, aber außer Jupiter Trigon Chiron (separativ), sowie Mondknoten Trigon Chiron (applikativ/exakt) und Jupiter Quadrat Neptun (applikativ) findet sich nichts Bedeutsames. Auch sind weder beim Halbfinale noch beim Finale starke Tageskonstellationen, wie etwa noch Venus Konjunktion Sonne beim US Open-Finale im September, erkennbar. Prognose Roger Federer: Es spricht wenig bis nichts für einen Titelgewinn des Altmeisters. Selbst hinter dem Halbfinaleinzug steht für mich ein großes Fragezeichen.

Der vierte im Bunde, dem halbwegs realistische Chancen eingeräumt werden, Novak Djokovic auf dem Weg zum Titelgewinn ein Bein zu stellen, ist Stan Wawrinka, der ja vor zwei Jahren bereits in Melbourne gewinnen konnte. Wawrinka wäre ein möglicher Finalgegner für den Djoker. Ähnlich wie bei Nadal habe ich aber auch schon bei Wawrinka schlechte Erfahrungen mit Prognosen gemacht, zumal für die kursierende Geburtszeit 11.05 Uhr keinerlei Quelle vorliegt. Ich hatte vor längerer Zeit mal eine Korrektur auf 11.17 Uhr gemacht. Dann hätten wir beim Halbfinale nun Venus Sextil MC. Ein positiver Hinweis fürs Semifinale – auch ohne vorhandene Geburtszeit – ist zum Spielende (12.51 Uhr MEZ) auf jeden Fall Mond Trigon Jupiter. Beim Finale hätten wir wiederum Venus am DC für den Fall, dass 11.05 Uhr die richtige Geburtszeit ist. Als Mondtransite kommen bei einem längeren Finale Mond Sextil Neptun (12.08 Uhr), sowie Mond Konjunktion Pluto (13.04 Uhr) hinzu. Mehr gibt’s aber auch nicht. Prognose Stan Wawrinka: Es hängt einiges von der nicht gesicherten Geburtszeit ab. Es spricht nicht extrem viel für ein Halbfinale oder Finale, aber im Vergleich zu den übrigen Favoriten gibt es immerhin einige starke Mondtransite. Auch ohne die großen Transite ist Wawrinka für mich ein ernsthafter Finalkandidat, was aber auch ein wenig Intuition bei mir ist.

Die Außenseiter:

Wie gesehen, sind nicht alle Favoriten super bestrahlt. Wer könnte aus der zweiten und dritten Reihe ins Rampenlicht treten?

Erstes Viertel (u.a. mit Djokovic):

Brauchen wir über einen anderen Halbfinalisten als Djokovic diskutieren? Nichts ist unmöglich war doch mal der Werbespruch eines bekannten japanischen Autoherstellers – das könnte auch für Kei Nishikori gelten. Beim Halbfinale hat er Venus Konjunktion Uranus und Venus Sextil Jupiter als sehr überzeugende Transite auf seiner Seite! Dafür müsste er zuvor wohl den Djoker ausschalten. Wenn er das aber schafft, wäre für mich auch im Halbfinale Favorit. Weiterhin ist Gilles Simon zu nennen. Sein überragender Transit zum Ende eines (langen) Halbfinals (13.54 Uhr): Venus Konjunktion Sonne! Wäre es nicht sportlich so schwer vorstellbar, müsste man einiges auf Simon als Finalisten oder zumindest Halbfinalisten setzen. Wagemutige dürfen das natürlich trotzdem gerne tun. Beim Finale dann seine Transite: Mond Trigon Mond (12.51 Uhr), sowie Mond Konjunktion Pluto (13.28 Uhr), dazu Merkur nahe am AC.

Zweites Viertel (u.a. mit Federer):

Federer überzeugt mich mit seinem Transiten nicht wirklich, wie oben beschrieben. Wer könnte an seiner Stelle die Vorschlussrunde erreichen? Marin Cilic scheint hier ein vorstellbarer Kandidat mit seinen Halbfinalkonstellationen: Merkur Trigon Lilith, Venus Quadrat Sonne (bei einer Geburtszeit am Mittag/Nachmittag) und Mond Quadrat Uranus (10.30 Uhr). Beim Finale finden sich allerdings keine starken Transite. Bei einem weiteren Kandidaten aus diesem Viertel, Grigor Dimitrow, haben wir dann Merkur Konjunktion Neptun beim Finale. Dennoch dürfte aber weder Federer, noch Cilic oder Dimitrow das Finale erreichen.

Drittes Viertel (u.a. mit Nadal und Wawrinka):

Hier treten mit Nadal und Wawrinka also gleich zwei Mitfavoriten an. Bei den weiteren Spielern ist in diesem Viertel zunächst Jack Sock mit Venus Opposition Mars, sowie Mond Konjunktion Merkur beim Halbfinale zu nennen. Reicht mir aber nicht. Sehr interessant sieht Gael Monfils aus, der beim Halbfinale Neptun exakt in Opposition zu seiner Sonne hätte, also erst dort scheitern könnte. Monfils wäre im Übrigen der Mann, der Nadal im Achtelfinale aus dem Turnier werfen könnte. Interessant fürs Finale (allerdings ohne Tagestransite beim Halbfinale) ist Milos Raonic, der beim Ende des Finals die Venus exakt in Konjunktion zu Uranus bekommt. Aber auch hier bleibe ich skeptisch. Im Halbfinale dürfte also letztendlich einer der beiden Platzhirsche, Nadal oder Wawrinka, stehen.

Viertes Viertel (u.a. mit Murray):

Wenn man chancenreiche Außenseiter sucht, dann findet man sie hier. Dazu bin ich bereits vor der Meldungen von heute über eine mögliche vorzeitige Abreise von Murray gekommen. Steve Johnson hätte mit Jupiter und dem Mondknoten im Trigon zu Merkur positive Transite, sollte er am Morgen geboren sein. Er ist aber nicht mein Favorit. Sein VS-Landsmann John Isner sieht da schon überzeugender aus. Venus Trigon Sonne (bei einer Geburtszeit am Abend), sowie Mond Opposition Merkur (exakt etwa zwischen 11 bis 14 Uhr MEZ) könnten beim Halbfinale zur Unterstützung des Aufschlagriesen kommen. Beim Finale hat er dann neben zwei Mondtransiten (Mond Konjunktion Pluto um 11.28 Uhr und Mond Sextil Neptun um 11.55 Uhr) vor allem noch Mars exakt im Quadrat zu Jupiter – eine der besten Sportlerkonstellationen überhaupt! Damit ist Isner als Finalwette durchaus eine Überlegung wert, wenngleich seine Geburtszeit für eine Prognose wichtig wäre, da sich hieraus bei einem tatsächlichen Finaleinzug noch größere Transite ergeben müssten. Eine noch heißere Fährte unter Einbeziehung des sportlichen Gesichtspunkts ist wohl David Ferrer. Er hat zwar keine Tagestransite beim Finale und – ohne Geburtszeit – auch keine größeren Auslösungen, aber immerhin den Mond beim Halbfinale genau auf seinem Mars (ca. 11.23 Uhr). Reicht das? Ich habe schließlich noch einen anderen Spieler auf meiner Liste, der die große Überraschung des Turniers werden könnte und das Halbfinale erreichen könnte (Quote 1:26 bei Bet365!).  Es handelt sich um den 34-jährigen Spanier Feliciano López. Er bekommt zum Halbfinale Jupiter und den Mondknoten exakt ins Trigon zu Chiron. Dazu würde Neptun im Trigon zu seiner Venus stehen, sollte er morgens geboren sein. Zu Beginn des Halbfinalmatches hat er zudem Merkur exakt im Quadrat zu Jupiter, beim Ende des Matches (14.02 Uhr MEZ) – sollte es an die viereinhalb Stunden gehen – aber Mond Konjunktion Saturn als ernüchternden Aspekt. Auch wenn er im Halbfinale (nach langem Kampf) scheitern würde, wäre es der größe Erfolg in López‘ Karriere! Zu Beginn des Finals hätte López dann übrigens genau die Sonne im Trigon zu Saturn, aber ein Finaleinzug wäre dann vielleicht doch des Guten zu viel. Der heißeste aller Außenseiter (von den gesetzten Spielern) bleibt López aber auf jeden Fall!

Zusammenfassung der Prognose:

Einen ganz klaren Favoriten konnte ich nicht identifizieren. Aber diejenigen, die mit ihren Transiten nicht zu überzeugen vermögen – Murray, Nadal und Federer – verengen das Favoritenfeld dann doch schon mal. Das Finale Djokovic-Wawrinka – nach drei Aufeinandertreffen in den letzten drei Jahren schon ein Australian-Open-Klassiker – erscheint mir gut denkbar. Im Halbfinale könnte Djokovic (so denn nicht Nishikori oder Simon ihn vorher ausschalten) auf Cilic statt Federer treffen, während Wawrinka oder Nadal im zweiten Halbfinale ebenfalls einen Überraschungsmann erwarten könnten – López oder Ferrer. Sollte Isner stattdessen das Halbfinale erreichen, wäre er für mich sogar favorisiert, was den Finaleinzug angeht. Unabhängig davon, wer die Finalisten sind, dürfen sich alle Tennisfans bei einem Skorpion-Mond und Merkur-Pluto-Konjunktion auf ein dramatisches Finale mit wohl einigen Wendungen freuen!

Mein Tipp:

Halbfinale 1: Djokovic-Cilic

Halbfinale 2: Wawrinka (Nadal)-López (Ferrer)

Finale: Djokovic-Wawrinka

Sieger: Novak Djokovic

 

P.S.: Schon mal ein Tipp für die ersten Spiele heute Nacht… Ein Außenseiter (Quote 3,1), der sich in der ersten Runde durchsetzen dürfte, ist der Franzose Paul-Henri Mathieu. Seine Geburtszeit ist bekannt. Er hat Mars in Konjunktion zu Jupiter sowie den Mond an seinem MC bei seinem Erstrundenmatch gegen den gesetzten Spanier Guillermo García-López, welcher wiederum Saturn in Opposition zu Sonne und Mars als starke Blockade hat. Mitnehmen die Wette!

 

Zwischenstand nach der 1. Runde:

Es sind alle Favoriten durchgekommen außer Rafael Nadal. Nadal verlor tatsächlich sein Erstrundenmatch gegen Fernando Verdasco. Übeltäter Nummer 1: Saturn. Gerade einmal um zehn Bogenminuten hatte der große Prüfer die Opposition zu Nadals Sonne überschritten. Da hilft es nun nichts mehr, dass sich dieser Transit – wie in der Prognose für Nadal beschrieben – im Laufe des Turniers löst. Übeltäter Nummer 2: Pluto. Ganz übersehen hatte ich eine mindestens genauso heftige Konstellation. Pluto stand vergangene Nacht minutengenau(!) in Opposition zu Nadals Venus! Erinnerungen werden wach an das Aus von Roger Federer letztes Jahr gegen Andreas Seppi mit Pluto minutengenau in Opposition zu Mars. Kleiner Planet (oder auch nicht) – und doch so viel Macht! Zuletzt muss ich gestehen, dass mein Wetttipp Mathieu nicht aufgegangen ist. Da Saturn sich aber recht langsam bewegt könnte bei einer etwas späteren Geburtszeit auch erst heute Nacht beim Spiel von García-Lopez gegen den Deutschen Daniel Brands Saturn in Opposition zur Sonne (wie bei Nadal!) oder zu Mars stehen. Ein Ausscheiden von García-López gegen Brands wäre kaum weniger enttäuschend als gegen Mathieu, ist doch auch Brands mit einer Quote von 3,25 (Bwin) deutlicher Außenseiter in dieser Partie.

Zwischenstand nach der 2. Runde:

In der 2. Runde gab es keine großen Überraschungen. Alle nach Nadals Aus verbliebenen Topfavoriten haben sich schadlos gehalten. Im Sinne meiner Prognose das spannendste Duell ist damit in Runde 3 Feliciano López – John Isner. Beiden traue ich ja viel zu, drücke aber hier López, der sich heute (gestern) nach fünf Sätzen und vier Tie-Breaks (!) gegen Guido Pella durchsetzen konnte, die Daumen. Guillermo García-López hat mich hingegen auch gegen Daniel Brands Lügen gestraft und trotz Saturn-Spannung klar gewonnen. Nun spielt er gegen Kei Nishikori, ist hier aber klarer Außenseiter (Z.B. Quote 10 bei Bet365). Sollte er nun also hier verlieren, wäre das Aha-Erlebnis des Saturn-Einflusses (die Enttäuschung) nicht wirklich gegeben. Sollte meine obige Prognose aber im Übrigen gut aufgehen, vermag ich über die García-López-Fehlprognose – zumal ohne vorhandene Geburtszeit – hinwegsehen.

Zwischenstand nach der 3. Runde:

Die großen Favoriten sind durchgekommen. Mein persönlicher Favorit Felicicano López ist allerdings ausgeschieden gegen John Isner. Allerdings hatte ich ja Isner auch mit nennenswerten Konstellationen hervorgehoben und beide konnten schlecht weiterkommen. Genauso ist es in der nächsten Runde, wo sich Ferrer und Isner im direkten Duell treffen. Und nur zur Vervollständigung: García-Lopez hat’s in drei Sätzen gegen Nishikori erwischt.

Zwischenstand nach dem Achtelfinale:

Nun ist mit Stan Wawrinka gegen Milos Raonic auch schon der erste prognostizierte Finalist ausgeschieden – wenngleich es eine sehr vage Prognose war. Raonic trifft nun auf Gael Monfils. Die Frage ist nun also, ob sich Monfils mit den stärkeren Halbfinalkonstellationen oder Raonic mit den stärkeren Finmalkonstellationen durchsetzt. Ich tippe auf Außenseiter Monfils. Neptun Opposition Sonne als starker großer Transit würde wirklich passen. David Ferrer hat wiederum John Isner ausgeschaltet und wartet nun auf Andy Murray. Vielleicht geht ja zumindest noch die Vorhersage des Überraschungshalbfinalisten aus dem vierten Viertel auf, wenngleich es die erneute Bestätigung, dass dersportastrologe Tennis „nicht kann“, nicht ändern würde.

Zwischenstand nach dem Viertelfinale:

Der „Favoriten-Terror“ geht weiter: Sieg Djokovic, Sieg Federer, Sieg Raonic, Sieg Murray. Es ist scheußlich und ich frage mich wirklich, was diese Hampelei über zwei Wochen mit 128 Spielern soll, wenn sowieso immer die gleichen gewinnen – ein gewichtiger Unterschied zu den Damen übrigens! Warum nicht Djokovic als Finalisten setzen und die restlichen Top 8 den Finalisten untereinander ausspielen lassen. Das würde absolut reichen. Der Reiz einer Sportart, bei der der Gewinner schon vorher feststeht, hält sich doch arg in Grenzen… Dennoch hoffe ich ganz persönlich – entgegen aller Wahrscheinlichkeit – auf einen Sieg von Federer gegen Djokovic, da dieser sich ja beim Halbfinale gegen die Sonne im Quadrat zu Pluto erwehren muss. Da dies um 13 Uhr MEZ exakt ist und das Match gegen 9.40 Uhr beginnt, wäre zeitlich ein 3:1-Sieg von Federer anzudenken… Bei Raonic gegen Murray wäre der Außenseiter ebenfalls astrologisch positiv bestrahlt, da er ja immerhin mit Venus Konjunktion Uranus eine vorzeigbare Finalkonstellation hat, während bei Murray ja noch Saturn im Quadrat zu AC/DC dazwischen grätschen sollte. Es ist zu hoffen, zumal tatsächlich die ultimativen Favoritentipper mit dem nach Buchmachern wahrscheinlichsten aller Finals dann Reibach machen würden.

Zwischenstand nach dem Halbfinale:

Hey! Wer hätte das gedacht! Djokovic schlägt Federer und Murray schlägt Raonic. Die Favoritentipper kommen aus dem Johlen wohl gar nicht mehr raus. Es gibt tatsächlich das Finale, das bei den Buchmachern schon zu Beginn die niedrigste Quote hatte. Wer da etwas von „Traumfinale“ o.ä. faselt, den kann ich wirklich nicht verstehen. Ich kann mich nur wiederholen: Der Reiz einer Sportart, deren Gewinner bereits vor dem Turnierstart feststehen, hält sich sehr in Grenzen. Die herausgearbeiteten Konstellationen hatte aber so gar nichts mit dem Turnierverlauf zu tun. Dass ich nun Djokovic ins Finale gesetzt habe, hatte ja auch nicht in erster Linie mit seinen überragenden Konstellationen zu tun, sondern war mehr eine Einsicht in das Unvermeidbare. Wenigstens noch kleiner Lichtblick noch zum Halbfinale Djokovic-Federer. Anders als oben geschrieben war Sonne Quadrat Pluto bei Djokovic um Punkt 12 Uhr MEZ exakt statt um 13 Uhr MEZ – und tatsächlich verwandelte Djokovic um Punkt 12 den Matchball. Allen, die sich für diesen Sport interessieren, wünsche ich am Sonntag ein Mitfiebern beim achso „spannenden“ Finale. Pssst… nicht verraten, Djokovic gewinnt mal wieder…

Fazit nach dem Finale:

Die absolut richtige Entscheidung, dass ich heute ausgeschlafen habe und mir das Finale nicht gegeben habe, so wie bei mir das Interesse an dem Turnier ohnehin schon zu Beginn der zweiten Turnierwoche erloschen war. Ein ödes Finale mit drei Sätzen, wie ich vernehmen konnte – mit dem Sieger Djokovic. Der Fachmann staunt und der Laie wundert sich! Obwohl ich damit den richtigen Sieger vorhergesagt habe, bilde ich mir darauf wenig ein, entsprang die Prognose doch mehr Resignation als astrologischer Überzeugung. Mehr Favoritenterror geht wirklich nicht und ich vermute, der sechste Sieg von Djokovic in Melbourne dürfte nicht ansatzweise die Emotionen geweckt haben wie Kerbers Sieg am Tag zuvor. Tut mir leid, Nole, öde isses, bei allem Respekt für deine außergewöhnlichen sportlichen Leistungen! Die Tipptinte und den Gedankenschmalz ist mir eine Prognose zu einem Grand-Slam-Turnier nicht wert, wenn am Ende ein solches Ergebnis steht. Verschwendete Lebenszeit.

ATP Hamburg 2015: Auf Geburtszeitenjagd am Rothenbaum!


Wie im letzten Jahr war ich auch in diesem Jahr beim ATP-Turnier am Hamburger Rothenbaum, quasi vor der Haustür, auf Geburtszeitenjagd. Der alles überstrahlende Star beim Turnier und letztendlich auch der Sieger war Sandplatzkönig Rafael Nadal. Ich bin zwar relativ dicht herangekommen, aber um ihn wegen Unklarheiten bezüglich seiner Geburtszeit zu fragen (persönliche Angabe 19 Uhr; Standesamt 18.15 Uhr; weitere Angabe 19.15 Uhr) hat es nicht gelangt. Zumindest für Tennisfans sind aber einige interessante Geburtszeiten zusammen gekommen, die ich hier nicht vorenthalten möchte.

Impressionen vom Turnier am Rothenbaum:

Hier die Geburtszeiten, die ich in diesem Jahr gesammelt habe.

Fabio Fognini:
19870524_04.00_FOGNINI_F morgens
Quelle Geburtszeit: „morgens“; starker Verdacht auf Widder-AC oder Löwe-AC!

Jan-Lennard Struff:
19900425_20.25_STRUFF_J-L
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Martin Klizan:
19890711_23.35_KLIZAN_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe, „aber nicht ganz sicher“; persönlicher Eindruck: AC sollte noch Fische sein (Geburtszeit 23.32 Uhr oder früher).

Simone Bolelli:
19851005_08.00_BOLELLI_S
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Im letzten Jahr gab es auch schon einige Erfolge zu verbuchen.

Lukás Rosol:
19850724_12.00_Rosol_L
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „12 Uhr mittags“.

Mischa Zverev:
19870822_03.00_ZVEREV_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „nachts“.

Thomaz Bellucci:
19871230_00.00_BELLUCCI_T
19871230_08.00_BELLUCCI_T
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen 0 und 8 Uhr“.

Philipp Oswald:
19860123_23.41_OSWALD_P
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Dazu konnte ich bei ATP-Turnier in Kitzbühel die ungefähre Geburtszeit („nachts“) von Dominic Thiem erhalten. Ich habe die Zeit korrigiert auf 1.26 Uhr und hiermit den Turniersieg der deutschsprachigen Nachwuchshoffnung Nummer 1 in Nizza vorhergesagt (https://astroarena.org/2015/05/23/atp-nizza-2015-finale-dominic-thiems-erster-atp-sieg/). Gerade hat er direkt hintereinander die Turniere in Umag und Gstaad gewonnen und sich auf Platz 21 der Weltrangliste vorgeschoben. Der Jupiter-Übergang über seine Sonne und Merkur (und IC?) im Herbst scheint sich anzukündigen.

Dominic Thiem:
19930903_01.26.13_THIEM_D
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „nachts“; rektifiziert.

Auch wenn ich weiterhin auch astrologisch die Augen offen halten werde beim Tennis, wird es dennoch bis auf weiteres aufgrund schlechter Erfahrungen keine weiteren Tennisprognosen geben. Es gewinnen schlicht und einfach auch allzu oft die Favoriten.

Tipp Wimbledon 2015 (Damen und Herren): Ein Tipp, der keine Prognose sein will…


Ich habe bei den letzten Grand-Slam-Turnieren in der Regel kräftig daneben gelegen und schon während der French Open angekündigt, keine Tennisprognosen mehr einzustellen. Ein Hauptgrund sind die vielen Favoritensiege im Tennis. Am ärgerlichsten sind dabei die Turniere, bei denen die topgesetzten Spieler nur so durchs Feld pflügen und sich am Ende die Nummer 1 und 2 der Welt beim Finale die Klinke in die Hand geben. Da ist wirklich zum K… Weder wetttechnisch, noch prognostisch ist da irgendein Blumentopf zu gewinnen. Man sucht nach der großen Überraschung, glaubt/hofft sie gefunden zu haben und am Ende sind doch (fast) immer nur die gleichen Nasen vorn. Das ist beim Fußball schon noch mal eine ganz andere Sache.

Dennoch wage ich mich noch mal auf den Court mit einem Tipp für das Wimbledonturnier bei den Damen und Herren. Der Tipp sollte auch nicht als Prognose verstanden werden! Das gilt insbesondere deshalb, da mir überhaupt nur eine nicht gesicherte(!) Geburtszeit meiner vier favorosierten Finalisten bei den Damen und Herren vorliegt. Wer sich schon mal ein wenig mit Astrologie befasst hat, weiß, wie sehr das die Sache erschwert. Wer Spaß hat beim Zocken, mag sich dennoch seinen Favorit oder seine Favoritin mit lukrativer Quote hier herauspicken. Ein Hoffnungsschimmer: Immerhin habe ich im letzten Jahr in Wimbledon tatsächlich außergewöhnlich gut gelegen (Damen: https://astroarena.org/2014/06/24/prognose-wimbledon-2014-damen-kvitova-im-finale-kann-kerber-uberraschen/; Herren: https://astroarena.org/2014/06/24/prognose-wimbledon-2014-herren-raonic-als-uberraschungsmann/; siehe auch: https://astroarena.org/2014/07/06/kvitova-und-krul-der-prognostische-doppelpack/).

Zunächst ohne astrologische Erläuterung, Wenns und Abers mein Tipp für die Damen- und Herrenkonkurrenz. Sollte sich Erquickliches aus der Prognose ergeben, werde ich sicher noch ein paar Erläuterungen hinzufügen, ansonsten geraten diese Tipps hoffentlich schnell in Vergessenheit…

Damen:

Viertelfinale:
S. Williams-Asarenka
Scharapowa-Stephens
Pawljutschenkowa-Lisicki
Makarowa-Kvitová

Halbfinale:
S. Williams-Scharapowa
Lisicki-Makarowa

Finale:
Scharapowa-Lisicki

Siegerin: Marija Scharapowa

Herren:

Viertelfinale:
Djokovic-Cilic
Wawrinka-Dimitrow
Nadal-Tsonga
Berdych-Federer

Halbfinale:
Cilic-Wawrinka
Tsonga-Berdych

Finale:
Wawrinka-Berdych

Sieger: Tomas Berdych

French Open 2015: Herren: Viertelfinale: Djokovic-Nadal: Der „König von Roland Garros“ stürzt nicht!


Es ist das vorweggenommene Endspiel bei den French Open – Novak Djokovic gegen Rafael Nadal! Die Nummer 1 der Welt fordert den 9-maligen French Open-Sieger! Sollte der bei den Buchmachern erstaunlich deutlich favorisierte Djokovic heute Nadal bezwingen, würde sich wirklich Historisches in Paris ereignen. Erst ein einziges Mal hat Rafael Nadal in Roland Garros verloren – 2009 gegen Robin Söderling. Seine Matchbilanz in Paris ist 74:1!!! Kommt heute die zweite Niederlage in Roland Garros für Rafael Nadal hinzu?

Das Match zwischen Djokovic und Nadal ist nach dem Duell Williams-Errani angesetzt, das um 14 Uhr startet. Je nachdem, wie lange das vorherige Match dauert, dürfte es wahrscheinlich zwischen 15.30 Uhr und 16.30 Uhr losgehen.

Djokovic-Nadal (ca. 1. Satz):
20150603_16.30 FO VF oben

Novak Djokovic:
19870522_23.19.35_DJOKOVIC_N
Quelle Geburtszeit: 23.25 Uhr nach Standesamt (Astrodatenbank); rektifizierte Zeit.

Novak Djokovic hat das Turnier bis jetzt gut überstanden – das war nicht selbstverständlich bei Saturn in Opposition zu Djokovics Sonne. Um 19.13 Uhr läuft der Mond über Djokovics Uranus und zeigt Nervosität an. Wenn man davon ausgeht, dass die Partie dann noch läuft, wären es wohl mindestens vier Sätze. Weitere Rückschlüsse lassen sich aus Noles Horoskop aber nicht ziehen, da keine Transite vorhanden sind. Sollte jemand doch etwas finden, möge er/sie es bitte mitteilen…

Rafael Nadal:
19860603_18.20_NADAL_R
Quelle Geburtszeit: Standesamt (Astrodatenbank).

Rafael Nadal wird heute 29, also die Sonne tritt in Konjunktion zur Radix-Sonne. Und diese ist sogar noch während des Spiels exakt – um 18.32 Uhr! Das ist wirklich eine starke Konstellation. Was mit der Energie des neuen Lebensjahres möglich ist, hat gerade der HSV mit der Last-Minute-Rettung in Karlsruhe bewiesen (https://astroarena.org/2015/06/01/bundesliga-relegation-201415-ruckspiel-karlsruhe-hamburg-lasogga-wieder-der-hsv-retter/). Um 20.19 Uhr steht der Mond in Opposition zu Merkur. Sollte man dies noch auf das Match beziehen, so wären wir wohl definitiv bei einem 5-Satz-Match (Regenpausen ausgeschlossen). Das entscheidendste Argument für einen Nadal-Sieg neben Sonne Konjunktion Sonne ist aber Jupiter an seinem MC. Wie Sally Kirkman in ihrer Prognose richtig feststellt, steht beim Finale Jupiter exakt am MC von Nadal, sollte die standesamtliche Geburtszeit 18.20 Uhr minutengenau sein (http://www.sallykirkman.com/blog/the-mens-tennis-french-open-2015). Liegt die tatsächliche Geburtszeit bei 18.18 Uhr, so wäre die Auslösung schon jetzt exakt, bei 18.19 Uhr wäre es beim Halbfinale der Fall. Dies soll nur zeigen, wie wackelig Jupiter-MC als Grundlage für die Prognose des 10. Titels für Nadal ist. Nach dem Aus von Federer bleiben nur Murray (Jupiter Trigon Jupiter, Uranus Trigon Saturn) und Nadal als astrologisch nachvollziehbare Sieger. Vom Gefühl her tendiere ich aber mittlerweile auch dazu, dass Nadals Geburtszeit exakt ist und er mit dem klassischsten aller Berufsglückstransite – Jupiter Konjunktion MC – „la Décima“ holt.

Prognose: Rafael Nadal ist rechtzeitig zu den French Open wieder in Topform und schaltet den Djoker aus. Es könnte ein langes Match bis mindestens 19.13 Uhr (Mond Konjunktion Uranus bei Djokovic) werden.

Anmerkung: Keine Tennisprognosen mehr nach den French Open

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Tennis – zumindest für mich – eine kaum zu prognostizierende Sportart ist. In einer Mannschaftssport wie Fußball ist es für mich deutlich einfacher, sichere Prognosen zu machen. Einfach deshalb, weil sich einzige „Ausreißer“ bei den Horoskopen, die zu einer falschen Deutung führen können, in der Summe aufheben. Beim Tennis (im Einzel) gibt es jedoch ein solches Korrektiv nicht. Zur Schwierigkeit der Prognose kommt die Zeitknappheit, die es mir nicht mehr ermöglicht, mich neben dem Fußball weiterhin dem Tennis zu widmen. Deshalb wird es nach den French Open vorerst keine weiteren Prognosen mehr zum Tennis geben. Ich hoffe auf das Verständnis der Tennisfans, die hier bisher meinen Prognosen gefolgt sind! Es gibt einige sehr engagierte Astrologen im Bereich Sportastrologie im Internet, z.B. Sally Kirkman, die sehr interessante Arbeit im Bereich der Tennisastrologie leisten.

ERGEBNIS:
Eine historische Niederlage für Rafael Nadal. Bei seiner zwölften Teilnahme in Paris verliert Nadal zum zweiten Mal. Und das auch noch glatt – 0:3. Da wussten es die Buchmacher deutlich besser als die Astrologenschar. Ich fühle mich darin bestätigt, zukünftig Tennis aus dem Programm der AstroArena zu nehmen. Allerdings nicht weil Tennisprognosen grundsätzlich nicht funktionieren, sondern weil allein eine nicht vorhandene oder – noch schwerwiegender – falsche Geburtszeit eines Spielers zu einer vollkommen falschen Annahme führen kann.

Dies ist bei Rafael Nadal offensichtlich der Fall gewesen. In der Astro-Databank ist seine Geburtszeit mit 18.20 Uhr angegeben (http://www.astro.com/astro-databank/Nadal,_Rafael). Dabei soll es sich um die standesamtliche Zeit handeln. In einem Fernsehinterview gab Nadal seine Geburtszeit jedoch mit 19 Uhr an. Wie der Astrologe Juan Cruz bei Sally Kirkman schreibt, ist inNadals Biografie die Geburtszeit mit 19.15 Uhr angegeben (http://www.sallykirkman.com/blog/the-mens-tennis-french-open-2015, siehe Eintrag 3. Juni 2015, 19.50 Uhr (7.50 pm)). Diese neue Geburtszeit stellt die ganze Prognose für Rafael Nadal auf den Kopf, nicht zwingend für das Match gegen Djokovic, aber auf jeden Fall für seine Aussichten auf den Turniersieg. So hat Sally Kirkman ihre Prognose von Rafael Nadal als Gewinner auf Jupiter an seinem MC gestützt. Dafür müsste die Geburtszeit 18.20 Uhr minutengenau sein, wie oben beschrieben. Meine Skepsis, ob man sich darauf verlassen kann, hatte ich bereits in meiner Prognose für das Turnier geäußert (https://astroarena.org/2015/05/31/prognose-french-open-2015-vor-dem-achtelfinale-herren-murray-oder-federer-wer-kann-nadals-siegeszug-stoppen/) und mich letztendlich für Murray statt Nadal als Finalist entschieden. Ein Hinweis, dass die Geburtszeit von Nadal nicht 18.20 Uhr ist, ist auch, dass er bei keinem der drei Übergänge von Jupiter über sein angenommes MC auf 17° Jupiter im vergangenen und diesen Jahr Erfolge hat feiern können.

Schauen wir und Nadals Radix mit der Geburtszeit 19.15 Uhr aus seiner Biografie an. Ich habe sie leicht korrigiert auf 19.11 Uhr.

Rafael Nadal:
19860603_19.11.06_NADAL_R

Durch die Veränderung der Geburtszeit fällt nicht nur der Glückstransit Jupiter-MC weg. An dessen Stelle tritt der blockierende Saturn im Quadrat zum MC (exakt bei einer Geburtszeit um 19.11 Uhr)! Das scheint sehr plausibel. Es bietet sich auch gleich die Möglichkeit, zu überprüfen, ob diese Zeit stimmen könnte. Jupiter stünde bei dieser Geburtszeit am 14. August auf dem MC von Nadal. Gibt es sehr bald damit doch den beruflichen Erfolg für Nadal? Nur steht Mitte August kein bedeutendes Turnier an. ich werde es beobachten. Mit der neuen Geburtszeit stünde jedoch der Mond exakt im Trigon zum MC (würde Mitte August auch durch Jupiter ausgelöst werden) und Jupiter im Trigon zum Aszendenten.

French Open 2015: Herren: Achtelfinale: Wawrinka-Simon: Stans frühes Aus in Roland Garros!


Vor dem heute beginnenden Achtelfinale bei den Herren habe ich meine Prognose eingestellt. Die beste Chance als Außenseiter in dieser Runde zu bestehen, hat dabei aus meiner Sicht Gilles Simon, der heute Abend gegen Stanislas Wawrinka antritt. Beim Wettanbieter Bet365 gibt es eine Quote von 1:3,5 für einen Sieg von Simon, während die Quote für Wawrinka bei 1:1,3 steht.

Die Konstellationen für das Match heute.

Voraussichtlicher Beginn:
20150531_18.10_Wawrinka-Simon

Stanislas Wawrinka:
19850328_11.05_WAWRINKA_S
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe (Astrodatenbank).

Bei „Stan the Man“ sind keine herausragenden Transite zu erkennen. Liegt seine Geburtszeit wenige Minuten später, käme Mars ins Quadrat zum MC.

Gilles Simon:
19841227_09.00_SIMON_G

Der Mond steht bombenstark am MC von Simon – wenn die Geburtszeit stimmt, gleich zum Beginn des Matches.

Noch eindeutiger wird die Prognose aber, wenn man auf Simons Auslösung beim Viertelfinale übermorgen schaut.

20150602_16.30_FO VF unten

Der Mars steht dann in exakter Opposition zu Simons Merkur-Uranus-Konjunktion

Dass ich Simon dann gegen Federer, den ich heute Abend als Sieger gegen Monfils (Merkur Quadrat Sonne) sehe, wenig Chancen gebe, habe ich bereits in meiner Prognose beschrieben. Federer kann dann am Abend mit Merkur Trigon Jupiter aufwarten.

Roger Federer:
19810808_08.40_FEDERER_R
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe auf Homepage.

Prognose French Open 2015 (vor dem Achtelfinale): Herren: Murray oder Federer – Wer kann Nadals Siegeszug stoppen?


Etwas später als üblich gibt es nun auch zu den French Open meine Prognose. Vor dem nun anstehenden Achtelfinale sind aber noch alle Favoriten dabei. Bei den Buchmachern ist übrigens Novak Djokovic klarer Favorit auf den Turniersieg.

Quoten auf dem Gesamtsieg bei Bet365 vor dem Achtelfinale:
20150531_Gesamtsieger FO

Meine Favoriten habe ich jeweils fett hervorgehoben. Dort, wo ich unsicher bin, sind sie kursiv geschrieben.

Achtelfinale:

Djokovic – Gasquet
Sock – Nadal
Murray – Chardy
Cilic – Ferrer
Nishikori – Gabaschwili
Tsonga – Berdych
Wawrinka – Simon
Monfils – Federer

Viertelfinale:

Djokovic – Nadal
Murray – Ferrer
Nishikori – Tsonga
Simon – Federer

Halbfinale:

Nadal – Murray
Tsonga – Federer

Finale:

Murray – Federer

Erläuterung:

Achtelfinale:
Bei Djokovic und Nadal konnte ich in ihren Matches gegen Gasquet und Sock keine besonderen Auffälligkeiten erkennen, so dass dem Duell der Topfavoriten im Viertelfinale nichts im wege stehen sollte. Murray gegen Chardy ist schon nicht mehr ganz so klar. Bei Murray ergeben sich Mars im Quadrat zum AC und der rückläufige Merkur am MC als nicht unkritische Transite. Chardy hat in der nächsten Runde auch noch Uranus Trigon Saturn als bemerkenswerten Transit. Dennoch sollte sich Murray m.E. durchsetzen im Hinblick auf die starken Konstellationen beim Halbfinale bzw. Finale. Bei Cilic gegen Ferrer ist es von den Tagestransiten her nicht klar, die exakte Uranus-Saturn-Opposition bei Ferrer im Viertelfinale spricht aber aus meiner Sicht für ein Weiterkommen des Spaniers.
Ein großes Fragezeichen steht für mich hinter Nishikori gegen Überraschungsmann Gabaschwili. Gabaschwili hat Jupiter Trigon Uranus und einen Tag darauf Jupiter Opposition Jupiter als starke Transite an seiner Seite. Überragend stark sind seine Transite sogar am Finaltag mit Sonne Sextil Uranus, Sonne Trigon Jupiter, Mars Konjunktion Mars (Geburtszeit am Mittag), sowie Mars Sextil Venus (Geburtszeit am Nachmittag). Der Realismus gebietet mir aber Einhalt, Gabaschwili als Finalist und womöglich als Sieger vorherzusagen. Wer weiß, was er am Finaltag außerhalb des Tennisplatzes noch so vorhat? Stattdessen entscheide ich mich dann doch für Nishikori, der Mond Sextil Mond/Saturn am Nachmittag/frühen Abend als leicht positiven Transit hat, vor allem aber in der nächsten Runde Jupiter Quadrat Pluto und Jupiter Opposition Mondknoten als exakte Transite, dazu dann wahrscheinlich den Mond auf dem Aszendenten (wenn seine nicht gesicherte Geburtszeit 6 bis 7 Uhr stimmen sollte). Bei Tsonga gegen Berdych gibt es keine überragenden Tagestransite, aber in der nächsten Runde hat Tsonga mit Venus Quadrat Sonne und Merkur Sextil Venus jeweils zwei exakte Transite, während sich bei Berdych keine Auslösungen zeigen. Tsonga dürfte sich überraschend durchsetzen. Am klarsten für mich im Achtelfinale – und ein echter Wetttipp – ist das Match Wawrinka gegen Simon. Simon bekommt gegen 18 Uhr den Mond an sein MC – stark! Ein noch stärkerer Hinweis darauf, dass Simon Wawrinka überraschend ausschalten sollte, ist allerdings, dass Mars beim Viertelfinale exakt in Opposition zu seiner Merkur-Uranus-Konjunktion steht! Zuletzt gebe ich Monfils keine Chance gegen Federer. Der rückläufige Merkur steht gegen 20 uhr exakt im Quadrat zu Monfils‘ Sonne. Bei Federer zeigt sich hingegen mit Mond Sextil Venus gegen 21.30 uhr ein angenehmer Transit am Abend.

Viertelfinale:
Einige Transite habe ich ja bereits benannt. Ich denke, dass sich Nadal gegen Djokovic im Gigantenduell durchsetzen sollte. Nadal wird 29 und die Sonne kehrt gegen 18.30 Uhr an die Geburtsposition zurück. Mond Opposition Merkur (gegen 20.20 Uhr) ist zwar nicht ganz so positiv bei Nadal, aber so ein Match ist ja lange. Bei Murray sieht Uranus Quadrat Lilith zwar nicht unkritisch aus und auch Mond Opposition Mars nicht, beim möglichen Gegner Ferrer sieht es aus meiner Sicht mit Uranus exakt in Opposition zu Saturn aber noch kritischer aus, wenngleich bei Ferrer leider die Geburtszeit nicht bekannt ist.
Beim dritten wahrscheinlichen Viertelfinale Nishikori-Tsonga ist es nicht ganz so eindeutig. Jupiter Quadrat Pluto und Jupiter Opposition Mondknoten, sowie den Mond möglicherweise auf dem AC hatte ich bei Nishikori schon benannt. Mit Venus Quadrat Sonne (exakt gegen 16.30 Uhr), sowie Merkur Sextil Venus (exakt gegen 21 Uhr) bei Tsonga fällt mir die Abwägung schwer. Ich tendiere aber zu Tsonga. Klar ist es wieder beim letzten Duell, wo Federer mit Merkur Trigon Jupiter (exakt gegen 20 uhr!) und Mond Trigon Merkur (exakt gegen 21.30 Uhr) die Oberhand behalten sollte gegen Simon, bei dem aber Mars Opposition Merkur/Uranus dieses besondere Spiel vor heimischen Publikum anzeigt.

Halbfinale:
Im ersten Halbfinale halte ich, wie geschrieben, ein Aufeinandertreffen von Nadal und Murray für wahrscheinlich. Bei Nadal läuft gegen 18.45 Uhr der Mond über den Mars. Bei Murray steht der Mond gegen 21 Uhr im Trigon zur Sonne, vor allem aber ist Jupiter Trigon Jupiter schon bis auf 5 Bogenminuten genau. Damit hat Murray alle Möglichkeiten, den „König von Roland Garros“ Rafael Nadal zu stürzen und ihm seine bisher erst zweite Niederlage (!) bei der elften Teilnahme in Paris überhaupt beizubringen!
Im zweiten Halbfinale zeigt sich bei Tsonga Mond Trigon Mars (gegen 19.50 Uhr). Ansonsten steht Saturn eventuell exakt an Tsongas MC (das gilt für das gesamte Turnier). Möglicherweise ist es aber ja auch Nishikori oder Gabaschwili, der Federer herausfordert. Mond Sextil Mond gegen 15 Uhr ist positiv bei Federer, Mond Quadrat Pluto gegen 17 Uhr weniger. Dennoch denke ich, dass sich Federer durchsetzen wird.

Finale:
Beim Finale favorisiere ich Roger Federer mit dem Mondknoten exakt auf seinem Jupiter. Das könnte schon seinen zweiten Erfolg in Paris anzeigen. Mond Quadrat Mond gegen 18.30 Uhr ist allerdings weniger positiv. Fragt sich, ob die Auslösung durch den Mondknoten stark genug ist um Federers zweiten Triumph in Roland Garros anzuzeigen. Ein Erfolg von Murray wäre schließlich auch sehr gut denkbar. Jupiter Trigon Jupiter hat zwar schon gerade seine Exaktheit überschritten, dafür ist nun Uranus Trigon Saturn bis auf drei Bogenminuten exakt. Wird Murray doch noch zum Sandplatzspezialisten? Gegen 16 Uhr steht der Mond im Trigon/Sextil zu Saturn und Chiron des Schotten. Schließlich bleibt aber auch noch die Option, dass Nadal seinen zehnten Triumph in Paris feiert – und zwar dann, wenn seine Geburtszeit minuten- oder besser sekundengenau ist. Dann nämlich hat Nadal Jupiter exakt auf seinem MC – die größtmögliche berufliche Glückskonstellation überhaupt! Zusätzlich stünde dann Neptun im Trigon zu seinem Aszendenten! Bei Topfavorit Novak Djokovic finden sich am Finaltag übrigens mit Mond Trigon Merkur (14.10 Uhr), sowie Mond Sextil Jupiter und Saturn (gegen 15.30 Uhr) nur drei Mond-Auslösungen, aber keine großen Aspekte. Möglicherweise wirkt die gerade vorübergezogene Saturn-Sonne-Opposition beim Djoker noch nach und beschert ihm beim zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres mit dem Aus im Viertelfinale eine große Enttäuschung.

ATP Nizza 2015: Finale: Dominic Thiems erster ATP-Sieg!


Ab 14.30 Uhr steht die deutsche und insbesondere österreichische Nachwuchshoffnung Dominic Thiem heute das zweite Mal in einem ATP-Finale. Gegen den Argentinier Leonardo Mayer geht er ganz leichter Favorit ins Match. Ich bin mir sicher: Heute wird’s was mit dem ersten ATP-Titel für den Wiener Neustädter.

Als ich Dominic Thiem im vergangenen Jahr in Kitzbühel treffen konnte, habe ich ihn natürlich nach seiner Geburtszeit gefragt. Er wusste immerhin, dass es nachts war. Mein Eindruck war, dass ein Krebs-AC gut passen könnte.

DSCI2750
Treffen mit Dominic Thiem 2014 in Kitzbühel.

Nach seinem Sensationserfolg gegen Australian-Open-Sieger Stanislas Wawrinka in Madrid im letzten Jahr habe ich ihm dann provisorisch Jupiter auf den Krebs-AC gesetzt.

Dominic Thiem mit Transiten vom Sieg gegen Wawrinka:
19930903_01.26.13_THIEM_D 20140507Tr
Anmerkung: Geburtszeit berechnet nach persönlicher Angabe „nachts“.

Gestern gab es dann vorläufig eine hammermäßige Bestätigung für diese Geburtszeit. Thiem konnte überraschend Aufschlagriese John Isner in zwei Sätzen schlagen, wobei er nicht einmal einen Tie-Break benötigte. Dabei stand die Venus nahezu minutengenau an der Stelle, wo sich der Jupiter im letzten Jahr beim Sieg gegen Wawrinka befand!

Schauen wir aber auf das Match heute Nachmittag.

Der voraussichtliche Beginn nach dem Einschlagen:
20150523_14.40_Mayer-Thiem

Dominic Thiem:
19930903_01.26.13_THIEM_D

Der Mond läuft kurz vor dem Match über die Venus von Thiem. Sicherlich keine schlechte Konstellation. Entscheidend für den Erfolg von thiem dürfte aber das minutengenaue Sextil von Jupiter zu Radix-Jupiter sein, der zudem bei Thiem Herrscher des MC wäre, wenn der berechnete Fische-AC stimmen sollte.

Leonardo Mayer:
19870515_Mayer_L

Bei Gegner Leonardo Mayer, der übrigens am gleichen Tag wie Andy Murray geboren wurde, sind hingegen keine klaren Transite zu erkennen.

Nach dem vo mir für heute erwarteten Sieg sollte es für Thiem ab dem Herbst bis zum nächsten Sommer eine richtige tolle Phase geben, wenn Jupiter seine Sonne, Merkur und wahrscheinlich das IC überläuft. Dann dürfte er sich endgültig im großen Tenniszirkus etablieren!

ERGEBNIS:
Nach 0:1-Satzrückstand kann Thiem tatsächlich sein erstes ATP-Turnier gewinnen. Um 17.28 Uhr konnte er den Tie-Break des 3. Satzes für sich entscheiden. Dabei wurde das Jupiter-Jupiter-Sextil während des Matches sogar ganz exakt. mal wieder absolut beeindruckend!

Der Sieg von Thiem:
20150523_17.29_Mayer-Thiem 1-2

Der Link zum Spielbericht auf heute.at: http://www.heute.at/sport/sportmix/art23665,1163605.

2. Bundesliga 2014/15: FC Erzgebirge Aue: Mit Tomislav Stipic geht’s bergauf!


Jahr für Jahr erwehren sich die tapferen Mannen aus dem Erzgebirge mit geringen Mitteln der finanzstärkeren Konkurrenz und erhalten so den Profifußball im knapp 18.000 Einwohner zählenden Städtchen Aue. Als neutraler Fußballfan kann man das eigentlich nur sympathisch finden.

Am Anfang dieser Saison sah es allerdings so aus als ob es dem FC Erzgebirge, vormals FC Wismut, nicht mehr gelingen würde, eine konkurrenzfähige Mannschaft aufzubieten. Die ersten vier Spiele gingen verloren, u.a. stand ein 1:5 in Bochum zu Buche. Dann übernahm Tomislav Stipic von Falko Götz den Trainerjob. Zwar musste auch er zunächst eine Niederlage beim Debüt hinnehmen, aber danach ging es in beachtlichen Schritten bergauf. Möglicherweise waren die Verantwortlichen des FC Erzgebirge Aue astrologisch beraten als sie Stipic zum Chefcoach ernannten… Neben Sonne, Merkur und Venus hat Stipic Jupiter im Löwen und ist hiermit in diesem Jahr ganz herausragend bestrahlt. Zwar hat Jupiter schon im Sommer Sonne, Merkur und Venus überlaufen, gleich drei Mal profitierte und profitiert Stipic jedoch seit Oktober von der Rückkehr Jupiters zur Radixposition. Die erste Auslösung fiel in die Länderspielpause im Oktober, letztmals wird dieser große Glückstransit am 6. Juni, also unmittelbar nach einer möglichen Relegation, exakt sein.

Die zweite Jupiter-Jupiter-Konjunktion hatte Stipic jedoch am letzten Wochenende beim 2:0 gegen die millionenschweren RasenBaller aus Leipzig! Hier kam sogar noch die Sonne in exakter Opposition hinzu. Im Vereinshoroskop des FC Erzgebirge kam zusätzlich ein exaktes Uranus-Uranus-Sextil als Unterstützung hinzu. Letztendlich führte das Spiel auf Seiten von RB Leipzig zur Trennung von Trainer Zorniger, während Aue gestern den Vertrag mit Stipic bis 2017 verlängert hat.

Anpfiffhoroskop Aue-Leipzig (2:0):
20150206_18.31_Aue-RBL

Tomislav Stipic:
19790801_Stipic_T

Heute hat Aue überraschend in Düsseldorf gewonnen – der erste Auswärtssieg für die Veilchen seit einem Jahr! Ich hatte schon damit gerechnet und auf einen Auer Sieg gesetzt (siege unten). Maßgeblich zum Erfolg trug das im Winter neu verpflichtete Angriffsduo Bobby Wood (gekommen von 1860 München) und Stefan Mugosa (gekommen aus Kaiserslautern) bei. Für Wood stehen zwei Treffer zu Buche, für Mugosa ein Tor und eine Torvorlage. Der Schlüssel zum Auer Sieg war dieses Mal die Venus. Venus stand heute Abend in exakter Konjunktion zur Radix-Venus des FC Erzgebirge wenn die angenommene Gründungszeit am Abend stimmt! Noch verblüffender: Bei Gegner Düsseldorf stand die Venus exakt im Quadrat zur Radix-Venus, sollte die von mir berechnete Gründungszeit stimmen! Interessanterweise traf Liendl für Düsseldorf zum 2:3-Anschlusstreffer per Elfmeter als die Venus am DC stand (=unterging).

Anpfiffhoroskop 21. Spieltag: Düsseldorf-Aue (2:3):
20150213_18.30_F95-Aue

Fortuna Düsseldorf:
18950505_17.15.19_Fortuna Düsseldorf
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

FC Erzgebirge Aue:
19460304_20.00_FC Erzgebirge Aue
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Bei beiden Matchwinnern (Wood und Mugosa) könnte derzeit Neptun auslösen, im Quadrat zu Merkur (Wood) oder durch Konjunktion zur Sonne (Mugosa).

Bobby Wood:
19921115_Wood_B

Woods Mars steht übrigens exakt im Quadrat zum Jupiter des Auer Vereinshoroskops! Eine starke Verbindung!

Stefan Mugosa:
19920226_Mugosa_S (ab 26.01.15)

Die ansehnlichen Wettschein zum Spiel

Sieg Aue (Live-Wette):
20150213_Aue Interwetten 2

Sieg Aue + Tor Mugosa:
20150213_Aue Mugosa

Wer noch Zweifel am Horoskop des FC Erzgebirge haben sollte, der sehe sich mal das Horoskop des nächsten Spiels am kommenden Freitag gegen Darmstadt an.

Anpfiffhoroskop 22. Spieltag: Aue-Darmstadt:
20150220_18.30_Aue-D98

Als großer Transit ist Pluto Opposition Mars exakt. Man muss nicht zwingend erwarten, dass sich diese Konstellation positiv äußert. Mit eben dieser exakten Opposition von Pluto zu Mars ist etwa Roger Federer bei den Australian Open vollkommen überraschend gegen Andreas Seppi ausgeschieden. Im Falle des FCE ist der Mars aber durch das Trigon zur Sonne im Radix grundsätzlich positiv gestellt. Dazu kommt Transit-Mars exakt auf Radix-Merkur (ebenfalls eine Bestätigung für die Gründung gegen 20 Uhr!) und dazu Sonne, Mond und Venus wie bei der Gründung in den Fischen (ein positives Zeichen für den FCE). Der Mond dürfte etwa beim Abpfiff sogar exakt in Konjunktion zum Radix-Mond stehen. Auf ein Ergebnis möchte ich mich zwar nicht festlegen (dafür wäre eine eingehende Untersuchung nötig), aber anschaulich finde ich es auf jeden Fall. Das 20-Uhr-Horoskop ist mit den „Fußballplaneten“ Neptun und Jupiter im 1. Haus (Neptun am AC?), sowie Mars und Saturn (evtl. auch Pluto) im 10. Haus auch sehr plausibel.

Ich habe mir die weiteren Konstellationen in dieser Saison bei den Veilchen zwar nicht im Detail angeschaut, bin aber doch relativ sicher, dass es zum Klassenerhalt reichen wird. Ein wichtiger Sieg sollte im direkten Duell bei Abstiegskonkurrent 1860 am 27. Spieltag gelingen (vergleiche Prognose zu 1860: https://astroarena.org/2015/02/09/2-bundesliga-201415-tsv-1860-munchen-die-lowen-mussen-in-die-relegation/ und Artikel in der Bild München: http://www.bild.de/sport/fussball/1860-muenchen/die-zukunft-der-loewen-steht-in-den-sternen-39685236.bild.html). Hierfür sprechen nicht nur kritische Konstellationen bei den Löwen, sondern auch der Mond in Konjunktion zu Jupiter bei Erzgebirge Aue, welcher die Fans der Veilchen in große Euphorie versetzen dürfte.

Anpfiffhoroskop 27. Spieltag: 1860-Aue:
20150405_13.30_60M-Aue

Australian Open 2015: Halbfinale: Djokovic-Wawrinka: Stan auf dem Weg zur Titelverteidigung!


In den letzten beiden Jahren waren es epische 5-Satz-Matches bei den Australian Open – die Duelle zwischen Stan Wawrinka und Novak Djokovic. 2013 setzte sich Djokovic durch, 2014 war es dann Wawrinka, der sich anschließend auch seinen ersten Grand-Slam-Titel holte. Jetzt gibt es im Halbfinale eine Neuauflage. Für die Buchmacher ist Novak Djokovic mit Quoten um 1,2 gegenüber Stan Wawrinka mit Quoten um 4,5 deutlicher Favorit. Ich sehe das anders. Mein Tipp ist ein 3:1 für Wawrinka mit Spielende gegen 23.40 Uhr Ortszeit (13.40 Uhr MESZ).

Das Starthoroskop:
20150130_19.40_AO HF2

Novak Djokovic mit Progressionen:
19870522_23.19.35_DJOKOVIC_N 20150201Pr
Anmerkung: Geburtszeit 23.25 Uhr nach Geburtsurkunde; von mir rektifiziert.

Djokovic hat heute etwa beim Ende des Matches Merkur im Sextil zum Mondknoten, was tendenziell positiv ist. Mars könnte im Sextil zum AC oder im Trigon zum MC stehen, je nachdem wie die exakte Geburtszeit liegt. Am interessantesten sind für mich aber heute Abend die Mond-Transite bei Djokovic (angegeben ist die Ortszeit; MESZ ist 10 Stunden zurück). Genau beim Einschlagen für das Match (19.36 Uhr) steht der Mond in Konjunktion zu Djokovics Merkur – ein beeindruckend exakter Transit! Mond-Jupiter-Sextil (21.03 Uhr) ist positiv. Um 21.23 Uhr ist allerdings Mond-Saturn-Opposition exakt – das zeigt Frustration an! Möglicherweise könnte dies der verlorene 2. Satz sein. Um 23.41 Uhr ist schließlich der Mond in Opposition zu Djokovics Chiron – in diesen Minuten könnte die Niederlage perfekt sein, vor allem wenn man auf die mundanen Auslösungen schaut. Pluto steht sehr nahe am IC und Uranus im Quadrat zu MC/IC. Vor allem aber steht in diesen Minuten Wawrinkas AC am MC und Djokovic AC am IC. Sollte Djokovic trotz der kritischen Transite heute das Finale erreichen, wären mit Merkur Quadrat Pluto und eventuell Sonne Quadrat Merkur die Konstellationen nicht allzu gut, was allerdings auch für Andy Murray gilt, der genau eine Woche älter als Djokovic ist. Als Mond-Transite kommen beim Finale Mond-DC und Mond Trigon MC hinzu.

Das mögliche Ende des Spiels:
20150130_23.40_AO HF2

Boris Becker:
19671122_08.45_BECKER_B

Weiterhin finde ich es interessant in das Horoskop von Djokovic-Coach Boris Becker zu schauen. Und wieder mal zeigt sich die beeindruckende Exaktheit, mit der der Kosmos arbeitet. Während des Spiels(!) steht Langsamläufer Uranus exakt in Opposition zu Beckers Venus, die im 10. Haus und zudem als Herrscherin des Berufshauses stellvertretend für Beckers beruflichen Erfolg bzw. Misserfolg steht. Ein weiterer kritischer Aspekt sind die Sonne und der rückläufige Merkur im Quadrat zu Radix-Merkur – ein Kontrastprogramm zu Sonne und Merkur in Konjunktion zu Jupiter bei Wawrinka.

Stanislas Wawrinka:
19850328_11.05_WAWRINKA_S
Quelle Geburtszeit: Astrodatenbank – unbekannt!

Schon vor dem ersten Match von Wawrinka habe ich darauf hingewiesen, dass der Schweizer beim Halbfinale herausragende Konstellationen hat. Das Fragezeichen, das für mich hinter Wawrinkas erneuter Finalteilnahme stand, war weniger Novak Djokovic, sondern in erster Linie Gael Monfils – und der ist ja bereits früh ausgeschieden. Entsprechend habe ich bereits während der 3. Runde eine Wettempfehlung für Wawrinka mindestens als Halbfinalist abgegeben (https://astroarena.org/2015/01/24/australian-open-2015-wetttipps-mit-hohen-quoten/). Im Laufe des Turniers habe ich meine Vorhersage bekräftigt und vor dem Viertelfinale gegen Kei Nishikori eine ausführliche Analyse veröffentlicht, in der ich auf Stan Wawrinkas möglicherweise nicht ganz korrekte Geburtszeit eingegangen bin.

„Bei Nishikori gegen Wawrinka setze ich auf den Titelverteidiger, da ich den auch in diesem Jahr auf der Rechnung für den Titel habe. Eine aktualisierte Prognose gebe ich nicht mehr ab, aber ich möchte mich auf Stan Wawrinka als Favorit für den Titel festlegen. Seine Geburtszeit wird mit 11.05 Uhr angegeben, allerdings ist die Quelle nicht bekannt. Mir scheint, als könnte die Zeit etwas später liegen. Bei seinem ersten Grand-Slam-Sieg letztes Jahr in Australien stand Jupiter auf 12°45 Krebs, Pluto auf 12°08 Steinbock und der progressive Mond auf 12°58 Krebs (bei Geburtszeit 11.21 Uhr). Es erscheint mir äußerst wahrscheinlich, dass der AC nicht 9° Krebs sondern 12°-13° Krebs ist. Dann wäre auch das progressive MC letztes Jahr – eventuell auch erst dieses Jahr! – über Wawrinkas MC gelaufen!

Sollte der AC auf 12°08 Krebs liegen – und demnach Pluto im letzten Jahr beim Finale exakt über Wawrinkas DC gelaufen sein – würde in diesem Jahr beim Finale Mars exakt an Wawrinkas MC stehen! Bei einem AC auf 12°/13° Krebs würde zudem der Mond direkt auf den korrigierten AC von Wawrinka fallen! Es ist natürlich alles spekulativ, aber ich sehe für Wawrinka im Zusammenspiel mit Sonne und Merkur auf Jupiter beim Halbfinale eine sehr gute Chance, seinen Titel zu verteidigen. aber es bleibt eine Restunsicherheit. Zu behaupten, meine Prognose pro Wawrinka wäre “sicher” würde angesichts der hier bereits fehlgeschlagenen Prognosen einer gewissen Komik nicht entbehren.“

Stanislas Wawrinka (Alternative 1) mit Progressionen und Transiten vom Sieg im letzten Jahr:
19850328_11.17.23_WAWRINKA_S 20140127PrTr

Stanislas Wawrinka (Alternative 2) mit Progressionen und Transiten vom Sieg im letzten Jahr:
19850328_11.21_WAWRINKA_S 20140127PrTr

Beginn des Finals:
20150201_19.40_AO Open Finale

Beim Finale wäre für Wawrinka oder Djokovic der Gegner Andy Murray. Dass Murray gute Chancen auf den Finaleinzug hat, habe ich bereits vor dem Viertelfinale beschrieben und mich u.a. auch auf den Sieg gegen Berdych im Halbfinale festgelegt (https://astroarena.org/2015/01/24/australian-open-2015-wetttipps-mit-hohen-quoten/). Allerdings habe ich genauso herausgearbeitet, dass es für einen Sieg im Finale nicht gut aussieht:

„Andy Murray hat [gegen Berdych] mit Mars Konjunktion DC (bei einer Geburtszeit um 14.06 Uhr), sowie Mond Konjunktion MC (am späteren Abend/gegen Spielende exakt) zwei starke Transite. Mond am MC weist für mich dabei auf einen Erfolg hin (vergleiche Mond-MC bei Jogi Löw beim WM-Finale). Beim Finale steht Merkur zu Spielbeginn exakt im Quadrat zu Murrays Pluto, was auf eine Teilnahme von Murray hindeutet, wenngleich auch eher gegen einen positiven Ausgang spricht. Der Mond im Sextil zum AC sieht hingegen (schwach) positiv aus – Satzgewinn mglich. Als großer Transit könnte Pluto Trigon AC bei Murray derzeit wirken (exakt bei einer Geburtszeit um 14.11 Uhr). Mit Saturn Opposition Merkur (nach dem Turnier exakt) und dem progressivem Mond in Opposition zu Mars gibt es zwei klare Hinweise darauf, dass für Murray um viel geht, aber es am Ende nicht ganz reicht. Die gute Nachricht für Murray-Fans: die Opposition der progressiven Sonne zu Saturn, die Murray das ganze letzte Jahr über ausgebremst hat mit Verletzungen und Formtief, ist vorüber und ab Ende des Jahres läuft Glücksplanet Jupiter durch Murrays 1. Haus. Klarer Aufwärtstrend! Heute könnte es einen 5-Satz-Sieg geben!“

Andy Murray mit Progressionen:
19870515_14.10_MURRAY_A 20150201Pr