FAQ & Kritik


Einige Fragen, die im Zusammenhang mit sportastrologischen Prognosen regelmäßig an mich herangetragen werden, möchte ich hier beantworten.

Warum sollen Sterne einen Einfluss auf Sportergebnisse haben?
Genau genommen muss man vom Einfluss der Gestirne sprechen. Das schließt Sonne, Mond und die Planeten unseres Sonnensystems (einschließlich Pluto) ein. Dazu kommen einige weitere Fixsterne. Warum Himmelskörper das Geschehen überhaupt beeinflussen sollten, führt in den Bereich der Metaphysik. Eine schlüssige Erklärung kann ich hier nicht präsentieren. Der Einfluss des Mondes auf Ebbe und Flut sei aber als Argument dafür genannt, dass wir stärkeren kosmischen Einflüssen unterliegen als uns bewusst ist. Letztendlich gibt es Dinge, die wir uns nicht erklären können und sie passieren trotzdem. Die Gegenfrage wäre: Warum sollten die „Sterne“ keinen Einfluss haben?

Was überzeugt dich von der Kraft der Sterne?
Meine Skepsis gegenüber Gestirnseinflüssen ist schnell gewichen als ich begonnen habe, mich mit der Materie Astrologie zu befassen. Zunächst begann es mit der Beobachtung gleicher Charaktereigenschaften bei Personen mit ähnlicher Horoskopausprägung. Übrigens haben die Natives in Nordamerika die gleiche Jahreseinteilung wie europäische Astrologen gewählt und den in dem jeweiligen Zeitraum Geborenen die gleichen Eigenschaften zugeordnet. Kann das Zufall sein? Über die Persönlichkeitsastrologie hinaus hat mich endgültig die Sportastrologie von der Wirkung der Gestirne überzeugt. Es sind dabei nicht allein überdurchschnittliche Trefferquoten bei der Vorhersage der Spielausgängen, sondern vor allem die Präzision, mit der mich das kosmische Uhrwerk immer wieder überzeugt. Jeder, der sich einmal näher auf die Astrologie eingelassen hat, wird dies sicher bestätigen können. Wer sich hingegen noch nie mit Astrologie befasst hat, den wird das Argument schwerlich überzeugen können. Eine gute Möglichkeit, sich vom astrologischen Uhrwerk überzeugen zu können, ist beispielsweise der Abgleich eines gesicherten Vereinshoroskops mit den Transiten (Planetenauslösungen) bei wichtigen Ereignissen der Vereinsgeschichte. Ich werde mich bemühen, hierzu noch anschauliche Beispiele einzustellen. Zuletzt sind es natürlich die ganz außergewöhnlichen prognostischen Treffer wie minutengenaue Torvorhersagen, usw., die mich überzeugt haben und vielleicht auch den einen oder anderen Besucher der AstroArena überzeugen mögen.

Warum gibt es so viel Fehlprognosen auf der AstroArena?
Es gibt keine zweite deutschsprachige Website mit derart präzisen Festlegungen im Bereich der Sportastrologie wie die AstroArena und selbst über Deutschland hinaus ist mir keine vergleichbare Seite bekannt. Mit präzisen Prognosen ist natürlich auch die Wahrscheinlichkeit einer Fehlprognose entsprechend groß. Dies gilt insbesondere, da sich meine Prognosen fast ausschließlich auf Außenseitererfolge stützen. Bei Torschützenprognosen liegt die Wahrscheinlichkeit regelmäßig im einstelligen Prozentbereich, bei Spezialprognosen wie minutengenau vorhergesagten Torzeitpunkten ist sie kaum noch zu beziffern. Die Wahrscheinlichkeit der jeweils vorhergesagten Ereignisse sollte auf jeden Fall berücksichtigt werden, um eine faire Einordnung der Prognosen zu ermöglichen. Oft lohnt sich zudem das Weiterlesen über die Titelschlagzeile hinaus. So kann das in der Titelschlagzeile prognostizierte Ergebnis zwar falsch sein, womöglich aber richtige Torschützen und möglicherweise sogar richtige Torzeitpunkte aufgeführt sein. Tatsächlich gibt es natürlich auch Prognosen, die einfach nur falsch zu nennen sind. Sie sind trotz meiner Vorliebe für Außenseiterprognosen aber tatsächlich die absoluet Ausnahme. Für mich ist es selbstverständlich, dass die falschen Prognosen neben den richtigen Prognosen hier unverändert stehen bleiben, so dass sich jeder Besucher auf Grundlage der Prognosen ein eigenes Bild machen kann.

Warum bist du eigentlich noch nicht reich, wenn deine Vorhersagen so gut funktionieren?
Nicht jede gute Prognose macht auch einen Gewinn. Es gehört immer wieder auch Glück dazu, bei den guten Prognosen den richtigen Wettschein abzuschließen. Möglicherweise ist der Torschütze richtig vorhergesagt, aber dessen Team gewinnt nicht. So ist dann etwa eine Wette nach dem Muster „Spieler X schießt ein Tor und seine Mannschaft gewinnt“ verloren, obwohl der Torschütze richtig war. Damit ist auch schon der wichtigste Ratschlag genannt, den ich mir selbst auch immer wieder geben muss: Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach! Auch wenn die Quote geringer ist, empfiehlt sich bei Konstellationen für den Außenseiter die Variante „Unentschieden oder Sieg Außenseiter“ an Stelle der Wette „Auswärtssieg“ zu nehmen. Zumindest sollte die riskantere Wette durch die weniger riskante Wette mit einem relativ höheren Einsatz abgesichert werden. Ähnlich ist es mit Kombiwetten, die zwar hohe potenzielle Gewinne aufwerfen, aber ebenso einen sehr guten Wettschein mit nur einem falschen Tipp vernichten können. Manchmal bin ich vielleicht zu überzeugt, was meine Prognosen angeht und ab einem gewissen Zeitpunkt droht man auch als ein um Objektivität bemühter Astrologe möglicherweise nur noch Konstellationen zu sehen, die einem in dem bestätigen, was man sehen möchte. Durch eine solche Überzeugung bin ich in der Vergangenheit zum Teil ein zu großes Risiko eingegangen, wodurch sich konstantere Gewinne zerschlagen haben. Trotz der genannten Einschränkungen habe ich natürlich das Ziel, durch entsprechende Wettscheine einen objektiven Beweis für meine überdurchschnittliche Trefferquote mit Hilfe der Astrologie nachzuweisen.

Ein Kommentar zu “FAQ & Kritik

  1. Pingback: Zur Prognose-Krise der AstroArena | AstroArena

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