Saisontipp 1. Bundesliga 2016/17: Karnevalsvereine überraschen, Darmstadt schafft das nächste Wunder, Hertha und Augsburg müssen runter


Mit einem 6:0-Kantersieg hat Meister Bayern gestern gegen Werder Bremen die 54. Bundesligasaison eröffnet. Vor dem ersten Bundesligasamstag kommt hier wie in jedem Jahr mein Saisontipp. Wie immer handelt es sich dabei um eine Mischung aus astrologischen Konstellationen und Bauchgefühl. Im Gegensatz zu einem Turnier mit kurzem zeitlichem Umfang und feststehendem Trainerteam und Spielerkader wie dies bei einer Europameisterschaft der Fall ist, kann eine Prognose über eine ganze Saison mit vielen Unwägbarkeiten (Trainer- und Spielerwechsel, zeitgenaue Terminierung der Spiele bisher nur bis zum 5. Spieltag, usw.) immer nur eine Annäherung sein. Insbesondere die genauen Platzierungen im Mittelfeld sind kaum vorherzusagen.

Am interessantesten ist für mich bei allen Unwägbarkeiten eine Prognose zum Abstiegskampf, bei dem ich aus den dafür realistischerweise in Frage kommenden Mannschaften heiße Anwärter ausmachen konnte.

Zusammengefasst:
Darmstadt mit der Rettung am 33. Spieltag gegen Berlin
Hertha sollte dann (mit Dárdai) mit mindestens eineinhalb Beinen in der 2. Liga stehen
Freiburg mit der Rettung am 34. Spieltag in München
Ingolstadt (mit Kauczinski) mit der Rettung in der Relegation gegen Bochum
Augsburgs Abstieg am 33. Spieltag zu Hause gegen Dortmund

Auch positive Überraschungen wird es natürlich wieder geben. Was Mainz betrifft, so ist weiterhin anzumerken, dass sich die herausragenden Konstellationen auch in der Europa League (Finale!) verwirklichen könnten.

Bei meinem zweiten Überraschungsteam Köln könnte hingegen das Erreichen des DFB-Pokalfinals als Ergebnis der positiven Konstellationen stehen. Gleichwohl schließen sich eine erfolgreiche Pokalsaison und eine erfolgreiche Meisterschaftsrunde ja nicht aus…

An der Tabellenspitze ist es für mich nicht so eindeutig. Hier hat mir auch etwas Zeit für eine tiefergehende Analyse gefehlt. Dortmund könnte allerdings ab März Probleme kommen. Ich denke, der BVB muss nach dem großen Umbau in diesem Sommer eher in den Rückspiegel schauen und wird den Bayern nicht so nahe kommen wie in der vergangenen Saison. Die Vizemeisterschaft für Nutznießer Leverkusen ist dabei vor allem eine sportliche Einschätzung. Schalke sollte hingegen nicht von möglichen Schwächen des Revierrivalen profitieren können. Hier dürften schon die ersten Saisonspiele für Ernüchterung sorgen. Auch bei den ebenfalls ambitionierten Wolfsburgern dürfte eine weitere ernüchternde Saison folgen, bei dem die Saisonziele schon im November in weite Ferne gerückt sein dürften.

Wer seinen Klub in der oben stehenden Kurzanalyse vermisst hat, der wird ihn garantiert im folgendem Tabellentipp wiederfinden…

Der Tabellentipp von 1 bis 18:
1. Bayern
2. Leverkusen
3. Dortmund
4. Mönchengladbach
5. Mainz
6. Köln
7. Hamburg
8. Schalke
9. Leipzig
10. Wolfsburg
11. Hoffenheim
12. Bremen
13. Frankfurt
14. Darmstadt
15. Freiburg
16. Ingolstadt
17. Berlin
18. Augsburg

1. Bundesliga 2015/16: 1. FC Köln: Der Absturz naht – und keiner hat’s bemerkt… Quote 1:41 für den Direktabstieg jetzt mitnehmen!


Ungewöhnliche Bedingungen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Da ich Probleme mit meinem PC habe, stelle ich diesen Beitrag zunächst unvollständig ein. Denn die Veröffentlichung sollte noch vor dem heutigen Spiel Hannover-Köln erfolgen. Denn nur bis 15.30 Uhr gibt es noch die Quote 1:41 für einen Direktabstieg des 1. FC Köln (Platz 17-18) bei Bwin bzw. 1:40 bei Bet-at-Home. Diese Wette würde ich dringend empfehlen!

Anmerkung: Die Ausführungen zu Peter Stöger und den Spielern habe ich am Tag nach der Partie in Hannover (0:2) ergänzt.

Diesen Beitrag habe ich bereits kurz nach Saisonbeginn begonnen. Ich wollte hierin darstellen, warum der FC Kölle für mich dieses Jahr ein ganz heißer Abstiegskandidat ist – zu eindeutig schienen mir die Konstellationen, aufgrund derer ich den FC auch in meiner Saisonprognose auf einen direkten Abstiegsplatz gesetzt hatte (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/). Allerdings gefiel mir schon der Start nicht. Satte sieben Punkte holte der Effzeh an den ersten drei Spieltagen und stabilisierte sich im weiteren Saisonverlauf im Tabellenmittelfeld. Von einem plötzlichen Abwärtstrend nichts zu spüren. Immer wieder stöhnte ich auf, wenn das „Kölle Alaaf“-Gedudel kam oder sich die Mainstreamer beim Kicker-Managerspiel wieder mal einen abfreuten über ein Tor von Superstürmer Modeste. Das leise Fünkchen Hoffnung, dass doch noch ein steiler Absturz folgen konnte, verglimmte fast vollständig nach dem 3:1 gegen Frankfurt am 21. Spieltag. Platz neun, 29 Punkte, neun Punkte vor dem Relegationsplatz und gar 14 Punkte vor dem von mir anvisierten direkten Abstiegsplatz. Sie anderen müssten sehr ordentlich punkten und der FC aus den letzten 13 Spielen nur noch maximal 5 Punkte holen. Konnte das wirklich sein? Ich halte mich ja gerne lange an meinen Prognosen fest, aber von dieser Abstiegsprognose verabschiedete ich mich dann innerlich.

Doch dann folgte in den letzten vier Spielen nur noch ein einziges Pünktchen (1:1 in Ingolstadt), während die Kellerkinder – wie so oft – umso mehr punkteten, je dichter das Saisonende rückt. Die Hoffnung auf einen FC-Abstieg ist bei mir lebendiger denn je! Immer noch sieht es allerdings nicht wirklich bedrohlich aus. Weiterhin sind es sechs Punkte Vorsprung auf Platz 16 und neun Punkte Vorsprung auf Platz 17.

Die erweiterte Abstiegszone vor dem 26. Spieltag:
20160312_Abstiegszone vor 25. Spieltag
Quelle Grafik: Kicker

Doch das Kölner Restprogramm finde ich sehr „vielversprechend“. Sehr viel hängt am Spiel heute in Hannover, das die Kölner nach meinem Wunsch auf keinen Fall gewinnen sollten. Ich denke aber auch, dass das nicht passieren wird. U.a. aufgrund aussagekräftiger positiver Mond-Transite bei den 96-Spielern (u.a. Mond Konjunktion Jupiter bei Stürmer Hugo Almeida), der von Mars aktivierten Merkur/Mars-Pluto-Opposition bei Iver Fossum (der Matchwinner?) und einem exakten Neptun-Neptun-Trigon bei Trainer Thomas Schaaf bin ich doch hoffnungsvoll, dass Hannover vielleicht sogar gewinnen kann und sei es auf die äußerst fragwürdige Weise aus dem Hinspiel (Handtor von Leon Andreasen). Überhaupt sind die Kölner in dieser Saison bisher alles andere als bevorteilt gewesen von den Schiedsrichtern. Bei Hannover zeigt zwar Pluto exakt im Quadrat zu Merkur Abstiegskampf pur an, allerdings „küsst“ auch Venus den Mars von 96. Beim 1. FC Köln zeigt sich mit Jupiter Trigon Mondknoten hoffentlich nicht allzu viel Positives (ich habe den Mondknoten bisher als nicht wirklich bedeutsam erlebt).

Dann geht es gegen die Bayern, zu den wiedererstarkten Hoffenheimern, gegen Leverkusen und zu Europapokalanwärter Mainz. Das Hannover-Spiel eingerechnet, sollte es hier vielleicht drei Punkte geben, eher noch weniger. Dann wären es maximal 33 Punkte nach dem 30. Spieltag und vielleicht noch 3 Punkte Vorsprung auf Platz 16/17, bevor es in die Duelle mit den direkten Kontrahenten geht. Der Abwärtstrend, der nur schwer zu stoppen ist, wäre dann unverkennbar da und man findet sich ganz plötzlich kurz vor Saisonende im Abstiegskampf, mit dem man in dieser Saison nichts zu tun zu haben glaubte. Zu Hause geht es dann zunächst gegen die äußerst auswärtsstarken Darmstädter, dann zum FC Augsburg, ehe man die ebenfalls auswärtsstarken Bremer empfängt. Zum Abschluss wartet dann eine Herkulesaufgabe beim BVB. Jeder darf für sich selbst durchrechnen, wie viele Punkte die Kölner in diesen Spielen holen mögen. Gehen wir mal von einem weiteren Punkt aus. Ich denke dabei schon an die schlechten Konstellationen, die ich unten aufzeigen werde. Am Ende stünden dann denkbare 34 Punkte für die Kölner, mit denen man durchaus noch direkt absteigen kann. Dass so ein Absturz in der Rückrunde keinesfalls komplett abwegig ist, darf gerne mal in Frankfurt erfragt werden. Dort stand nach Vorrundenplatz sieben mit 26 Punkten in der Saison 2010/11 nach acht Rückrundenpünktchen letztendlich Platz 17 mit 34 Punkten…

Das Restprogramm des 1. FC Köln:
20160312_Termine Köln
Quelle Grafik: Kicker

Warum ich schwarz sehe für den FC Kölle, möchte ich im Folgenden anhand des Vereinshoroskops, sowie der Horoskope von Trainer Peter Stöger, Manager Jörg Schmadtke und mehrerer Spieler illustrieren.

„Mein“ Horoskop des 1. FC Köln:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN Vertikal
Quelle Gründungstag und -zeit: Auf Nachfrage bekam ich folgende freundliche Auskunft vom 1. FC Köln: „Eine genaue Gründungsuhrzeit geht aus dem im Archiv vorliegenden Gründungsprotokoll nicht hervor. Da am Tage der Gründung bereits im Vorfeld, jedoch am selben Abend eine erste Satzung ausgearbeitet wurde, erfolgte der formale, endgültige Zusammenschluß von Kölner BC und Spielvereinigung Sülz 07 erst am späteren Abend des 13.02.1948 zwischen 22.00 Uhr und 23.30 Uhr in der Gastwirtschaft Roggendorf, Luxemburger Str. 188, Köln.“

Ein paar Beispiele für die Wirksamkeit des FC-Horoskops mit der von mir feinkorrigierten Gründungszeit möchte ich anfügen.

1. Bundesliga 1997/98 (34. Spieltag): Köln-Leverkusen 2:2 (1. Abstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 19980510PrTr

Der progressive AC exakt im Quadrat zu Radix-Mars und Transit-Neptun am IC stehen sinnbildlich für den ersten Abstieg des Bundesligagründungsmitglieds nach 35 Jahren Zugehörigkeit zur höchsten Spielklasse. Bis heute hat sich der Verein davon nicht wirklich erholt und sich zu einer Fahrstuhlmannschaft entwickelt.

1. Bundesliga 2010/11 (33. Spieltag): Frankfurt-Köln 0:2 (Rettung)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
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Mit Jupiter am DC und im Trigon zu Radix-Jupiter gelang im direkten Abstiegsduell bei Eintracht Frankfurt 2011 die Rettung!

1. Bundesliga 2011/12 (34. Spieltag): Köln-Bayern 1:4 (5. Abstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
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Saturn fast exakt auf dem Aszendenten zeigt den fünften und bisher letzten Abstieg 2012 an. Als Saturn ein halbes Jahr zuvor erstmals auf dem Aszendenten stand, trat übrigens Vereinsikone Wolfgang Overath überraschend als Präsident zurück.

2. Bundesliga 2013/14 (31. Spieltag): Köln-Bochum 3:1 (Aufstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20140422PrTr

Mit Uranus im Trigon zu Pluto gelang nach zwei Jahren Zweitklassigkeit die erneute Rückkehr ins Oberhaus. Einen Monat nach dem Aufstieg wechselte die progressive Sonne beim FC übrigens in den Stier, was zur Konsolidierung in den letzten zwei Jahren sehr gut passt. Zumindest vorläufig ist der FC vom Karnevalsverein zum seriösen und fast schon zu ruhigen Bundesligaklub geworden. Skandale sucht man bei der ehemaligen Skandalnudel FC Kölle vergeblich.

Interessant wird es nun beim Blick auf die Progressionen und Transite zum Saisonende!

1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Anpfiff)
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1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Abpfiff)
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Als Tagestransit können wir die Sonne im Quadrat zur Radix-Sonne und beim Abpfiff exakt in Opposition zu Radix-Chiron erkennen – ein schmerzlicher Tag für den FC!? In Köln steht übrigens um 17.16 Uhr Pluto genau am IC…

Vereinshoroskop mit Progressionen:
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Richtig bedrohlich sieht es aber aus, wenn man die von mir verwendete Gründungszeit dazu nimmt. Zur progressiven Sonne im Quadrat zu MC/IC und dem progressiven Merkur am DC kommt dann das progressive MC auf 12°43 Waage exakt in Konjunktion zu Radix-Neptun. Und schon der erste Abstieg des FC war ja neptunischer Art!

Trainer Peter Stöger:
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Quelle: Ich konnte Peter Stöger im Sommer 2014 persönlich im Traningslager nach seiner Geburtszeit fragen. Seine Angabe war, dass die Geburt spätabends gewesen sein müsse. Es war keiner mehr zu Hause, meinte er noch, aber sicher sei er sich nicht. Die Angabe ist also mit großer Vorsicht zu genießen. Eine Geburt in den späten Abendstunden gibt einen Schütze-Aszendenten her, der mir passend scheint.

Für die Rektifizierung der Angabe „spätabends“ habe ich den Aufstieg 2014 zu Grund gelegt.

Peter Stöger mit Transiten vom 21./22.04.2014
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Das so ungewöhnlich exakte große Quadrat von Mars, Jupiter, Uranus und Pluto hätte bei der von mir gemachten Feinkorrektur eine genau Anbindung an Stögers Horoskop gehabt mit Mars am MC, Uranus am IC, sowie Jupiter und Pluto im Quadrat zu MC/IC. Das scheint sehr passend, aber ist natürlich noch recht hypothetisch. Was diese Geburtszeit aber für die Progressionen und Transite zum Saisonende bedeuten würde, konnte ich nicht erahnen…

Peter Stöger mit Progressionen und Transiten vom 23./24.04.2014:
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Peter Stöger: Progressives Horoskop vom 23./24.04.2016:
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Ich habe hier einmal den 23. April, den 31. Spieltag (Darmstadt, H), als Bezugspunkt ausgewählt. Wir sehen progressiv Merkur im exakten Quadrat zu Pluto. Dabei fällt der progressive Merkur wiederum exakt auf den berechneten Radix-DC und bekommt damit eine höchstpersönliche Bedeutung! Aber selbst wenn die Geburtszeit nur ungefähr stimmt, wird das progressive Merkur-Pluto-Quadrat zum Saisonende exakt. Dazu hätten wir Saturn im Transit genau auf dem Aszendent, wo er sich seit Ende Februar stationär befinden würde. Als Beigabe steht Saturn Mitte März und Anfang/Mitte April im exakten Quadrat zu Stögers Pluto-Uranus-Konjunktion. Als ob das alles noch nicht Unruhe und Schwierigkeiten genug anzeigt, läuft genau zum 32. Spieltag (Augsburg, A) Uranus über Stögers Sonne, was so gar nicht zu einem unspektakulären Ende im Tabellenmittelfeld passt. Etwa noch die Entlassung zwei Spieltage vor Saisonende?

FC-Sportdirektor Jörg Schmadtke:
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Anmerkung: Die Geburtszeit habe ich nicht, aber ich vermute doch stark eine Abendgeburtszeit mit Stier-Mond, vielleicht mit einem Skorpion-Aszendenten, beim stoisch ruhigen Jörg Schmadtke.

Bei Jörg Schmadtke lässt wiederum ein Mond-Aspekt am 33. Spieltag (Bremen, H) aufhorchen.

1. Bundesliga 2015/16 (33. Spieltag): Köln-Bremen (Abpfiff)
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Es ist zwar nur ein Mond-Aspekt, aber Mond Quadrat Saturn beim Abpfiff des 33. Spieltags gegen Werder Bremen ist doch ein äußerst kritischer Aspekt beim Kölner Sportdirektor! Besonders interessant ist daran, dass ich Werder bereits vor der Saison auf Platz 16 gesetzt habe (https://astroarena.org/2015/08/12/prognose-bundesliga-201516-im-weser-report-werder-bremen-muss-in-die-relegation/). Gut vorstellbar also, dass sich die Bremer am vorletzten Spieltag noch an Köln vorbei schieben!

Die Mannschaft:

Ungefähre oder genaue Geburtszeiten sind nur vorhanden bei Milos Jojic, Daniel Mesenhöler, Marcel Risse und Simon Zoller, aber zum Teil verheißen scon die Tagesstände für den 34. Spieltag nichts Gutes.

1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Abpfiff):
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Timo Horn:
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Ein gebürtiger Kölner, den ein Abstieg sicher besonders treffen würde, ist Torhüter Timo Horn. Die Sonne steht bei ihm exakt in Opposition zu Pluto – sehr kritisch!

Marcel Risse:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zu 90 Prozent sicher“.

Merkur Opposition Pluto ist noch bis auf wenige Bogenminuten exakten beim nächsten gebürtigen Kölner Marcel Risse.

Yannick Gerhardt:
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Auch Yannick Gerhardt ist nicht weit weg von Köln geboren. Bei ihm steht der Mond etwa beim Abpfiff in Opposition zu Mars und Saturn. bei einer frühen Geburtszeit ergäbe sich darüber hinaus Mars im Quadrat zu Mars.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dassfür meinen Geschmack zwar etwas zu wenig Auslösungen am 34. Spieltaf bei den FC-Spielern für einen Abstieg vorliegen, allerdings habe ich ja auch nur von den wenigsten die Geburtszeit, aber die Auslösungen insbesondere im Vereinshoroskop und bei Trainer Peter Stöger sind doch mehr als lose Anhaltspunkte um doch noch auf einen Abstieg des FC zu setzen. Es wäre allerdings ein Abstieg, der die eigentlich gute Arbeit der letzten drei Jahre Konterkarieren würde.

Nachtrag 1 (13.03.2016):
Das Spiel in Hannover konnte Köln leider doch mit 2:0 gewinnen. Nimmt man das exakte Trigon von Jupiter zum Mondknoten des FC einerseits und das bis auf eine Bogenminute genaue Quadrat von Pluto zum Merkur von Hannover 96, für das es jetzt ganz offensichtlich keine Rettung mehr gibt (siehe meinen Beitrag zu 96: https://astroarena.org/2016/02/21/1-bundesliga-201516-hannover-96-einfach-zu-schlecht-abstieg-ist-ein-schweres-schaaf/), dann kommt das Ergebnis aber dann doch nicht so überraschend. Besonders bemerkenswert ist zudem – und das habe ich erst jetzt bemerkt – dass bei der von mir berechneten Geburtszeit beim Abpfiff der Mond minutengenau im Trigon zu Peter Stögers Radix-Mond gestanden hätte! Jetzt darf Köln nur eben kaum mehr weitere Punkte mehr holen, vielleicht noch maximal drei Stück. Das halte ich aufgrund des Restprogramms und der oben aufgeführten Konstellationen aber weiter für realistisch, zumal Köln selbst bei den nicht bundesligauntauglichen Hannoveranern nicht wirklich überzeugen konnte. Viel mehr Chancen als die zwei Schüsse, die drin waren, hatte man nicht. Im Übrigen dürfte die Quote für einen Direktabstieg des FC jetzt noch mal deutlich anziehen!

Nachtrag 2 (01.04.2016):
Gegen den FC Bayern hat der 1. FC Köln nach dem Sieg gegen Hannover eine 0:1-Niederlage kassiert. Überzeugend gespielt, aber doch keine Punkte geholt. Durch die Siege von Frankfurt und Hoffenheim schmolz damit der Vorsprung der Kölner auf Platz 16 und 17 auf sechs Punkte zusammen. Bei noch sieben ausstehenden Spielen ist die Chance selbst auf den Direktabstieg damit doch zweifellos gegeben. Geradezu fabelhaft wirkt da die Quote 1:101 für einen Abstieg des Effzeh bei Sportingbet! Damit wäre selbst ein Abstieg in der Relegation noch abgedeckt. Mein Rat vor dem Spiel bei Hoffenheim jetzt erst recht: Quote mitnehmen!

1. Bundesliga 2015/16 (24. Spieltag): Hoffenheim-Augsburg: Dank Esswein und Caiuby – FCA mit Riesenschritt zum Klassenerhalt!


Aus Zeitgründen meine Prognose ganz kurz, aber nicht weniger stichhaltig zum Abstiegskrimi Hoffenheim-Augsburg. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der FCA gewinnen wird. U.a. haben wir als exakte Transite Sonne Konjunktion Jupiter bei Trainer Markus Weinzierl, Venus Konjunktion Venus bei Alexander Esswein und Mars Opposition Jupiter bei Caiuby. Mein Tipp: 1:3 – und Hoffe schafft es am Ende dennoch!

ERGEBNIS:
Oh, was für eine bittere Fehlprognose auf Basis nur einiger gesichteter FCA-Spieler + Trainer! Alexander Esswein (Kicker-Note 2,5) holte sogar noch den Elfmeter zum zwischenzeitlichen 1:1 heraus, Caiuby bekam vom Kicker ebenfalls eine gute 2,5, womit beide tatsächlich die besten Feldspieler beim FCA gewesen sind, ohne dass es etwas am Ergebnis geändert hätte! Diese Konstellationen waren zwar stark, mindestens ein Fragezeichen wäre aber angemessen gewesen, wenn ich es geschafft hätte, noch einen Blick auf die Hoffenheimer zu werfen. Auch im Hinblick auf meine Langzeitprognose, dass Hoffenheim drin bleibt, hätten Zweifel kommen müssen, ob Hoffe die Partie wirklich verliert. So entspricht die Qualität dieser Prognose ihrer Länge – analog zur zweiten Prognose des Abends zu Leverkusen gegen Bremen (https://astroarena.org/2016/03/02/1-bundesliga-201516-24-spieltag-leverkusen-bremen-werders-naechster-coup-in-leverkusen/).

Wenigstens im Nachgang noch eine Erklärung für das Ergebnis, wenn auch eine mit sehr fadem Beigeschmack (siehe Wettscheine unten!). Bei Hoffenheim haben wir zunächst bei Siegtorschütze Mark Uth Merkur exakt bzw. fast exakt in Opposition zu Jupiter! Uth ist übrigens am gleichen Tag geboren wie Mainz-Verteidiger Stefan Bell, der mit seiner Mannschaft zeitgleich ein sensationelles 2:1 bei den Bayern errang!

Mark Uth:
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Das Führungstor erzielte wiederum Kevin Volland – der seine persönliche Torflaute nach 1083 Minuten beendete. Hier hat sich meine sekundengenau berechnete Geburtszeit mit einem MC auf 19°02 Steinbock ganz offensichtlich bewährt – Jupiter stand heute Abend auf 19°02 Jungfrau! Ich war erstmals in einem Post zur U21-EM nach einem Doppelpack von Kevin Volland (Jupiter Konjunktion Venus) auf meine hypothetische Geburtszeit eingegangen (https://astroarena.org/category/fusball/u21-em-2015/), weiterhin in der Analyse des Doppelpacks beim 3:1-Hinspielerfolg in Augsburg mit Jupiter im Trigon zum berechneten Aszendenten (https://astroarena.org/2015/10/03/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-7-spieltag/) und dann nochmals in der Prognose zum Spiel Hoffenheim-Stuttgart, wo Volland mit Jupiter im Trigon zum berechneten Glückspunkt doppelt traf (https://astroarena.org/2015/10/03/1-bundesliga-201516-8-spieltag-hoffenheim-stuttgart-plutotime-in-sinsheim-volland-ballert-1899-aus-dem-keller-joker-uth-mit-dem-premierentor/). Alle Transite waren bei der von mir angenommenen Geburtszeit minutengenau! Ich habe kaum noch einen Zweifel, dass die Zeit, die ich ohne jegliche Angabe von Kevin Volland berechnet habe, tatsächlich stimmt! Volland konnte mir die Frage nach seiner Geburtszeit übrigens nicht beantworten. Was hätte diese Detailarbeit sich heute bezahlt machen können! Hätte…

Kevin Volland:
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Leider habe ich noch ein paar andere Dinge außer Sportastrologie zu tun, weshalb ich zeitlich bei meinen Analysen nicht immer alles schaffe, was nötig ist. Dieses Mal sind mir die wirklich täuschend guten Konstellationen der gesichteten Ausgburger zum Verhängnis geworden. Die Wettscheine zum heutigen Abend… Es ist wirklich ein Jammer – aber auch das war Schicksal.

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1. Bundesliga 2015/16: Hannover 96: Einfach zu schlecht! Abstieg ist ein schweres Schaaf…


Ich weiß, dass ich bei allen Fans der „Roten“ kaum Sympathien mit diesem Post sammeln werde, aber mein Unverständnis über so viel Dilettantismus und Überheblichkeit bei Hannover 96 muss mal gesammelt in einem Post raus.

Acht(!) Niederlagen in Folge – fünf Niederlagen mit nur einem Tor unter Schaaf – das ist eine sportliche Bankrotterklärung. Auch wenn es keiner der 96-Verantwortlichen so offen aussprechen wird und Thomas Schaaf weiter für mich unglaubwürdig und wenig überzeugend Durchhalteparolen von sich geben wird, spätestens nach der heutigen 0:1-Niederlage gegen Augsburg dürfte jedem Fan der „Roten“ dämmern: Diese Mannschaft wird absteigen und das vollkommen verdient! Nach 14 Jahren werden die Bundesligalichter in Hannover ausgehen – eine Zäsur.

Hannover 96: Abschlussplatzierungen seit 2010/11 – Ein Abstieg mit Ansage
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Quelle Grafik: Eigene Erstellung auf Basis von Transfermarkt.de

Selten war ein Abstieg so früh abzusehen und einer Mannschaft ihre Überforderung derart anzumerken wie Hannovers Abstiegsmannschaft in dieser Saison. Um es ohne Umschweife zu sagen: Für mich ist die Mannschaft eine der schlechtesten, wenn nicht die schlechteste, an die ich mich erinnern kann, seit ich die Bundesliga Mitte/Ende der 90er verfolge. Hätte ich auf meinen Bauch gehört, dann wäre Hannover 96 schon in meiner Saisonprognose (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/) statt auf Platz 15 auf Platz 18 gelandet. Bereits die letzte Saison war ja äußerst knapp und hätte ein Warnsignal sein müssen – war sie aber nicht. Statt sich sinnvoll zu verstärken, verscherbelte man im Sommer noch seine ganze Offensive: Lars Stindl, Joselu, Leonardo Bittencourt und Jimmy Briand. Als Ersatz kamen Charlison Benschop von Fortuna Düsseldorf, der 18-Jährige Franzose Allan Saint-Maximin aus Monaco sowie der türkische Nationalstürmer Mevlüt Erdinc. Keiner dieser Spieler hat in der Vergangenheit bereits seine Treffsicherheit auf Erstliganiveau bewiesen. Dass sich dies nicht groß ändern wird, war für jeden, der die Ergebnisse lesen konnte, bereits in der Saisonvorbereitung erkennbar. Selbst gegen unterklassige Gegner aus der 3. und 4. Liga gelang mit dieser Zusammensetzung kaum ein Treffer. Wie sollte das dann in der Bundesliga funktionieren?

Zu allem Unglück durfte „Retter“ Michael Frontzeck zum Dank für den glücklichen Klassenerhalt auch noch weitermachen – Freundensprünge dürfte da wohl kaum ein 96-Fan gemacht haben. In maßloser Selbstüberschätzung verzichtete Frontzeck trotz Fehlstarts und zur Verfügung stehender Mittel auf weitere Verstärkungen. Auch beim bereits geschassten Manager Dirk Dufner war der Arbeitselan am Ende wohl überschaubar. Frontzecks süffisante Ankündigung, er wolle den ersten Platz unter den Bundesligatrainern mit dem schlechtesten Punkteschnitt in Hannover noch weiter ausbauen, hätte man besser ernst nehmen sollen. Man frage mal in Gladbach, „Bielefeld“ oder Aachen nach, welche Spuren Frontzeck dort hinterlassen hat… Zusammenfassend lässt sich sagen: Er ist der Mann, der aus Wenig immer schon noch Weniger gemacht hat.

So ging man mit einer defensiv nur bedingt bundesligatauglichen und offensiv bestenfalls zweitligatauglichen Besetzung in die Saison und fand sich bereits früh am Tabellenende wieder. Ich widmete mich dann auch frühzeitig der 96-Misere in den Astro-Schlaglichtern des 6. Spieltags (https://astroarena.org/2015/09/26/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-6-spieltag/). Dort korrigierte ich mich zugleich frühzeitig auf Hannover als zweiten direkten Absteiger neben Köln oder Darmstadt.

Hier noch einmal ausführlich meine Analyse nach dem 6. Spieltag in ganzer Länge:

„Astrologisch ziemlich eindeutig war auch das Kellerduell Hannover gegen Stuttgart. Nach Saturn Quadrat Saturn bei 96-Trainer Michael Frontzeck am Sonntag (siehe Prognose zum Augsburg-Spiel: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/5/2854973/spielanalyse_fc-augsburg-91_hannover-96-58.html), attackierte Saturn nun durch ein exaktes Quadrat den Radix-Mars von 96! Selbst nach einer Führung hatte Hannover keine wirkliche Chance auf den Sieg gegen Stuttgart. So steht man jetzt am Tabellenende. Der gerade verpflichtete neue Geschäftsführer Martin Bader bekommt nun passenderweise auch gleich Saturn ins Quadrat zu seinem Jupiter und wird wohl erst dann sehen, was er da übernommen hat…

Ich möchte hier einmal meine astrologische mit meiner sportlichen Einschätzung verbinden. Das Schlimme aus Sicht von 96: Es besteht kaum Hoffnung auf Besserung. 96 hätte keinen Punkt mehr verdient als sie jetzt auf dem Konto haben, etwa im Gegensatz zum oft glücklosen VfB Stuttgart. Diese 96-Mannschaft mit potenziellen Stammspielern wie Karaman, Sobiech, Klaus, Prib, Sakai, Benschop und Erdinc – ohne diesen Spielern zu nahe treten zu wollen – ist absolut nicht erstligatauglich. Die uneingeschränkt bundesligataulichen Akteure kann man an einer Hand abzählen. Als ich im Sommer auf Geburtszeitenrecherche beim 96-Training war, habe ich mir wirklich die Augen gerieben, als Flanken selbst unbedrängt kaum auf den Mann gekommen sind und die Stürmer das leere Tor nicht getroffen haben. Es war wirklich nur ein kurzer Eindruck, aber der war verheerend. Wenn man selbst gegen unterklassige Gegner in der Vorbereitung kaum Tore macht und nur mit Glück den bisher einzigen Punkt in Darmstadt geholt hat, dann ist das sicher kein Zufall. Umso verheerender, dass Trainer Frontzeck trotz aller Alarmsignale kurz vor Transferende weitere Transfers ablehnte. Ein Ibisevic etwa würde Hannover sicher momentan gut zu Gesicht stehen…

Foto von meinem Besuch beim 96-Training Anfang August:
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Ich würde dringend empfehlen, in der Länderspielpause einige vertragslose Profis zu holen, vor allem für die Offensive um irgendwie noch ein paar Püntchen bis zur Winterpause zu holen. Ich habe mal aus Interesse bei Transfermarkt die vertragslosen Spieler durchgeschaut. Wie wäre es mit Georgios Samaras, Chinedu Obasi, Patrick Ochs oder Alexander Madlung?

Aber ich bin ja nicht der sportliche Berater von 96, sondern nur Sportastrologe. Astrologisch sieht es allerdings auch düster aus. Pluto im Quadrat zu Merkur und Mond Ende der Rückrunde und insbesondere die Sonne exakt in Opposition zu Saturn beim Abpfiff des 33. Spieltags werfen kein gutes Licht auf die Chancen auf den Klassenerhalt. Beim derzeitigen Leistungsstand wäre es meines Erachtens schon erstaunlich, wenn Hannover am 33. Spieltag überhaupt noch Chancen hat. Es tut mir leid, aber mich erinnert dieses Team stark an hoffnungslos unterlegene Mannschaften wie Gladbach 98/99 oder Greuther Fürth bei deren Erstligaabenteuer vor einigen Jahren. Zu hoffen für Hannover ist, dass Frontzeck nicht mehr allzu lange Trainer ist, Rettung hin oder her. Beim Horoskopvergleich müssen Frontzecks Saturn auf 96s Mars (jetzt gemeinsam “unter Beschuss”) und Frontzecks Neptun auf 96s Saturn skeptisch stimmen, ob diese Verbindung ertragreich ist.

Vielleicht täusche ich mich total, aber ich würde jetzt Hannover, in meiner Saisonprognose noch auf Platz 15, an die Stelle von Köln oder Darmstadt als direkten Absteiger setzen.

Tatsächlich gab es in der Vorrunde noch vier Siege für 96. Aber auch die sollte man sich noch mal genauer ansehen, um zu erkennen, dass diese Bilanz sogar noch schmeichelhaft war. Einmal gab’s ein 4:0 gegen Ingolstadt – daran gibt es nichts zu rütteln. Dann noch ein 1:0 gegen Werder Bremen, als die Bremer ihren Tiefpunkt in der Saison hatte. Dazu ein 1:0 in Köln durch ein irreguläres Handtor in Köln und schließlich ein 2:1 beim HSV, wo man gefühlt aus zwei Chancen zwei Tore machte. Rechnet man die höchst glücklichen Siege in Köln und Hamburg heraus, dann hätte man jetzt sogar nur acht bis zehn Punkte auf dem Konto!

Meiner Einschätzung von damals ist genau eine Halbserie später nach dem verlorenen Rückspiel gegen Augsburg kaum etwas hinzuzufügen. Geändert hat sich nur, dass der Erfolglos-Trainer nun nicht mehr Michael Frontzeck sondern Thomas Schaaf heißt. Während Frontzeck allerdings nach dem Motto „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s gänzlich ungeniert“ verfahren konnte, ist es bei Schaaf die grandios gescheiterte Rettungsmission, die seinen Ruf stark beschädigen wird. Aus dem Double-Trainer wird der Abstiegs-Thomas.

Hier noch die entsprechenden Horoskope zum Untergang von Hannover 96 in dieser Saison.

22. Spieltag: Hannover-Augsburg: Abpfiff (0:1)
20160221_19.22_S22 H96-FCA 0-1

Gerade jetzt steht Uranus auf dem Mond und Merkur von 96 – der große Umbruch. Macht Schaaf etwa noch kurzen Prozess und schmeißt hin? Auf jeden Fall ist Uranus ein Quell der Erneuerung und nach der Saison, wenn Uranus über die 96-Sonne marschiert, könnten noch einige alte Zöpfe abgeschnitten werden.

Das 96-Horoskop mit Progressionen vom 33. Spieltag:
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Im letzten Frühjahr zog das Quadrat der progressiven Sonne zu Radix-Saturn (16 Spiele ohne Sieg!) gerade noch rechtzeitig vor dem Saisonende vorüber, dieses Mal dürfte es weniger glimpflich ausgehen.

33. Spieltag: Hannover-Hoffenheim (Abpfiff)
20160507_17.20_S33 H96-99H

Die letzten Wochen der Saison sind für 96 von einem Pluto-Quadrat zu Mond und Merkur des Radix-Horoskops überlagert. Dazu sehen wir gegen Ende des Heimspiels gegen die TSG Hoffenheim am 33. Spieltag die Sonne minutengenau in Opposition zum Saturn von Hannover 96. War vorher auch noch das leiseste Fünkchen Hoffnung da – jetzt erlischt es. Im Rückschluss heißt das allerdings auch, dass Hannover noch ein paar Pünktchen holen sollte, so dass die Mannschaft nach dem 32. Spieltag maximal sechs Punkte Rückstand auf Rang 16 haben sollte und damit erst am 33. Spieltag der Abstieg endgültig ist.

Interessant ist auch die Sonne in Opposition zu Neptun bei Ex-Trainer Frontzeck beim Hoffenheim-Spiel. Wahrscheinlich weiß er, welchen Löwenanteil er an diesem Abstieg hat und dass er nicht als Retter, sondern als Abstiegstrainer in Hannover in Erinnerung bleiben wird.

Michael Frontzeck:
19640326_06.30_FRONTZECK_M Morgengrauen (bis 21.12.)
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „Ich weiß es nicht. Ich glaube, mich dunkel zu erinnern, dass es im Morgengrauen war.“

Bei Hoffenheim, die Julian Nagelsmann vor zwei Spieltagen punktgleich mit 96 übernommen hat, sollte am Ende übrigens nach schwieriger Saison doch noch die Rettung stehen. Hier bin ich übrigens nicht nur Astrologe, sonder auch Überzeugungstäter. Schaut man auf die Vergangenheit, so haben es die wirklichen großen Klubs (Werder, HSV, Stuttgart) auch in den ausweglosesten Situationen immer noch geschafft. Das gleiche gilt für die Werks- und Mäzenklubs Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim. Ich bin überzeugt: Diese Vereine können einfach nicht absteigen! Nur ist 96 eben kein richtig großer und eben auch noch kein richtiger Kapitalklub…

Dennoch bleibt etwas Hoffnung für Hannover 96 mit Blick auf die kommende Saison. Sollte die von mir rektifizierte Gründungszeit richtig sein, so läuft Jupiter am 17. September, zum 5. Spieltag der nächsten Zweitligasaison, über den Aszendenten von Hannover 96 und könnte damit einen gelungenen Start eine Etage tiefer anzeigen. Ein Blick zurück lohnt sich. Als Jupiter vor zwölf Jahren zuletzt über den von mir berechneten 96-Aszendenten lief, startete Hannover den „goldenen Oktober“, holte in fünf Bundesligaspielen fünf Siege und schob sich damit auf Platz vier.

Wer sich übrigens gefragt haben sollte, was es mit der Überschrift auf sich hat, der schaue mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=DoWTej31U2I

1. Bundesliga 2015/16 (18. Spieltag): Samstagstelegramm: Werder-Sieg dank Ujah, Ingos Überraschung, Eintracht und VfB weiter im Aufwind?


Nach dem Start in diesen Samstag mit dem ersten deutschen Grand-Slam-Sieg seit 17 Jahren und einer AstroArena-Prognose, die besser kaum hätte sein können, gibt es eigentlich keine Steigerung mehr, meine schon fertigen Prognosen für den heutigen Bundesligaspieltag möchte ich natürlich trotzdem keinem vorenthalten.

Heute geht’s für mich dank des Tippspiels vom Weser-Kurier erstmals seit über sechs Jahren zu einem Pflichtspiel ins Bremer Weserstadion (https://astroarena.org/2016/01/25/unverhofft-kommt-oft-danke-venus-danke-werder-fuer-die-karten-und-das-taschengeld/) – und nach der Durchschau der Konstellationen bin ich guten Mutes, dass es ein erfreulicher Nachmittag wird. Auch zu den übrigen Partien habe ich mir einen Überblick verschafft. Hier sind meine Einschätzungen zu den Spielen an diesem Samstag.

Dortmund-Ingolstadt: Paukenschlag durch den FCI?

Gerade erst hatte ich mich darauf festgelegt, dass der BVB den Bayern im Meisterrennen noch mal Feuer unter dem Hintern macht, aber heute sieht Gegner Ingolstadt erstaunlich gut aus. Jupiter exakt auf dem Uranus von Trainer Hasenhüttl spricht für einen Überraschungserfolg, ebenso wie Jupiter sehr nahe beim Radix-Jupiter von Co-Trainer Michael Henke. Auch Torhüter Ramazan Özcan sowie Max Christiansen jeweils mit recht präziser Konjunktion von Venus zu Jupiter mögen überzeugen. Sollte der FCI tatsächlich die Sensation schaffen, dann könnte Moritz Hartmann mit Jupiter nahe dem Trigon zu Radix-Mars und in Opposition zu Radix-Jupiter der Mann des Tages sein. Beim BVB steht der mit Pluto verbundene Merkur bis auf wenige Bogenminuten genau im Quadrat zu Saturn. Im Sinne meiner Saisonprognose hätte ich nichts dagegen, falls ich mich irren sollte, aber das riecht nach einer dicken Überraschung. Mein Tipp: 0:1.

Leverkusen-Hannover: Nächster Nackenschlag für 96!

Der Abstieg von Hannover 96 nimmt Formen an. Nachdem ich die 96er in meiner Saisonprognose wohlwollend auf Platz 15 gesetzt hatte, habe ich mich hier bereits nach dem 6. Spieltag auf den sehr wahrscheinlichen Abstieg bereits am 33. Spieltag korrigiert (https://astroarena.org/2015/09/26/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-6-spieltag/). Die Auftaktniederlage gegen Darmstadt und die Siege der Konkurrenz haben Hannover nun schon zu Beginn der Rückrunde in eine prekäre Lage gebracht. Ich denke nicht, dass sich hieran in Leverkusen etwas ändert. Bezeichnend ist die Merkur-Pluto-Konjunktion genau in Opposition zum Mars von 96-Boss Martin Kind. Positiv ist bei Leverkusen Jonathan Tah mit Venus Konjunktion Jupiter hervorzuheben. Trainer Roger Schmidt hat wie Ingolstadts Ralph Hasenhüttl Jupiter exakt auf Uranus – könnte auch ein Knallerlebnis werden. Mein Tipp: 5:0.

Augsburg-Frankfurt: Gelingt der Eintracht der perfekte Rückrundenstart?

Merkur Trigon Mondknoten bei FCA-Manager Stefan Reuter mag positiv stimmen, die erst um wenige Bogenminuten überschrittene Opposition von Merkur zum Saturn von FCA-Coach Markus Weinzierl wirkt aber schwerer aus meiner Sicht, so dass ich keine positive Prognose für die Schwaben stellen mag. Darüber hinaus stehe die Sonne im Sextil zu Weinzierls Neptun (eher positiv), allerdings auch in Opposition zum Mond im FCA-Horoskop sollte die von mir berechnete Gründungszeit stimmen (kritisch). Auffällig ist in jedem Fall der unter Hochspannung stehende Alexander Esswein mit Sonne Konjunktion Mars – Tor oder Platzverweis? Bei Eintracht-Manager Bruno Hübner und Trainer Armin Veh nähert sich Jupiter jeweils dem Trigon zu Radix-Jupiter und spricht auch eher für einen weiteren Erfolg. Jupiter Trigon Sonne könnte sich je nach Geburtszeit positiv bemerkbar machen bei Bastian Oczipka. Mein Tipp: 1:2.

Bremen-Hertha: Ujah lässt Werder von der Rettung träumen! Ist Herthas Höhenflug schon vorbei?

Für mich natürlich ein besonderes Spiel und ich werde Werder-Stürmer Anthony Ujah genau ins Visier nehmen, steht doch nicht nur der Waage-Mond ganz in der Nähe seiner Sonne, sondern auch noch die Sonne exakt in Opposition zu seinem Jupiter! Doppelpack, sag ich mal! Mit Zlatko Junuzovic könnte eine weitere Waage positiv in Erscheinung treten mit dem Jupiter bis auf wenige Bogenminuten genau in Konjunktion zu Mars und Mars in Konjunktion zum Mond. Bei Levin Öztunali stünde bei einer sehr frühen Geburtszeit Jupiter in Opposition zu Mars – wie schon bei seinem starken Auftritt beim turbulenten 4:3 im DFB-Pokal-Viertelfinale in Gladbach im Dezember. Bei Trainer Viktor Skripnik ist der Mond beim Abpfiff nur noch gut ein halbes Grad von der Konjunktion zu Jupiter entfernt – ebenfalls positiv! Demgegenüber ist Hertha-Coach Pál Dárdai mit Saturn exakt in Konjunktion zu Neptun stark geschwächt. Auch für Stürmer Vedad Ibisevic dürfte es mit der Sonne genau im Quadrat zu Saturn ein frustrierender Nachmittag werden. Immerhin positiv: Mond Trigon Sonne bei Per Ciljan Skjelbred beim Abpfiff. Also im Ergebnis drei wichtige Punkte für Werder im Abstiegskampf, wo Abheben bei den nicht einfachen bevorstehenden Transiten in der Restsaison trotzdem gänzlich falsch wäre. Mein Tipp: 3:1.

Darmstadt-Schalke: Lass dich überraschen!

Für mich ist es von den Konstellationen her die uneindeutigste Partie, so dass ich mich bei meinem Tipp, dass Schalke gewinnt, von meiner kritischen Saisonprognose für Darmstadt für den Rest der Saison leiten lasse. Für einen späten Abstieg dürfte der Aufsteiger nicht mehr zu viele Punkte sammeln. Außerdem taten sich die Lilien bisher zu Hause deutlich schwerer als auswärts. Ein guter Joker könnte aber Marco Sailer mit der Sonne in Konjunktion zu seinem Jupiter sein. Bei Schalke zeigt sich wenig Aufregendes. Mit Jupiter Sextil Venus (bei einer Geburtszeit am Abend) könnten sich die Wogen nach der Auftaktniederlage gegen Werder (https://astroarena.org/2016/01/24/1-bundesliga-201516-18-spieltag-schalke-bremen-ein-werder-dreier-fuer-die-relegation-oeztunali-oder-vestergaard-als-mann-des-tages/) aber zunächst einmal glätten bei Trainer André Breitenreiter. Für Max Meyer dürfte es nach seiner wütenden Reaktion nach seiner Auswechslung gegen Bremen mit Saturn im Quadrat zum AC einen Denkzettel geben – einen Platz auf der Bank. Mein Tipp: 0:2.

Stuttgart-Hamburg: Jürgen Kramny als Glücksfall für den VfB!

Jürgen Kramny hat den VfB Stuttgart zurück in die Spur gebracht. Zuletzt gab es ein 3:1 in Köln. Heute Abend steht der Waage-Mond genau auf der Sonne und dürfte ihn damit weiter strahlen lassen. Mit Venus Konjunktion Uranus könnte Daniel Didavi dem VfB-Trainer Grund zum Jubeln geben. Aber auch Christian Gentner, der die Sonne sehr nahe zu einer Konjunktion zu Jupiter hat, dürfte gut aufgelegt sein. Beim HSV sieht der gute Dennis Diekmeier mit Mars Konjunktion Pluto und Venus Konjunktion Saturn heute gar nicht gut aus – vielleicht eine Verletzung oder ein Platzverweis. René Adler sieht für mich mit dem Mond im Quadrat zur Sonne auch nicht sonderlich glücklich aus. Mein Tipp: 3:0.

ERGEBNIS:

Insgesamt überzeugend. Wenn man die Quoten für die jeweiligen Tendenzen in Erwägung zieht, wäre man da mit gleichmäßig verteilten Wetten auch gut bei weggekommen. Bei Dortmund-Ingolstadt bin ich letztendlich durchaus nicht unzufrieden, dass der BVB mit vier(!) äußerst fragwürdigen (falschen) Schiedsrichterentscheidungen den FC Ingolstadt bezwingen konnte. Moritz Hartmann (Kicker-Note 3) zeigte eine durchschnittliche Leistung, Keeper Ramazan Özcan (4,5) spielte unglücklich. Leverkusen-Hannover passte schon gut, auch wenn es am Ende ein 3:0 statt ein 5:0 wurde – 96 ist nicht zu retten! Jonathan Tah (Kicker-Note 3) war nicht besonders auffällig. Bei Augsburg gegen Frankfurt war die Eintracht klar stärker, scheiterte aber immer wieder an Marwin Hitz. Bei Werder gegen Hertha konnte man wirklich von einem „gefühlten Sieg“ für den SVW sprechen, nachdem Werder 0:2 und 1:3 zurückgelegen hatte und am Ende ein 3:3 holte. Das passt sehr gut mit den grundsätzlichen Konstellationen zusammen. Allerdings konnten sich die hervorgehobenen Spieler Öztunali (Kicker-Note 4,5), Junuzovic (3) und Ujah (3,5) nicht besonders in Szene setzen, wenngleich Ujah den Elfer zum 2:3 rausholte. Für Per Skjelbred gab’s vom Kicker eine 3, während Vedad Ibisevic mit einer 4,5 tatsächlich die schlechteste Note aller Berliner bekam. Darmstadt-Schalke passte mit einem 0:2 genau, Max Meyer durfte allerdings von Beginn ran und bekam sogar die Note 2. Bei Stuttgart gegen den HSV war es mit einem späten 2:1 deutlich knapper als das prognostizierte 3:0. Ob Daniel Didavi (Kicker-Note 2) das 1:0 erzielt hat oder es doch ein Eigentor von Aaron Hunt war, darüber streiten sich die Gemüter. Christian Gentner (3) spielte ordentlich, HSV-Torwart René Adler spielte sehr stark (1,5), Dennis Diekmeier (5) zeigte wie viele Hamburger eine schwache Leistung.

1. Bundesliga 2015/16 (18. Spieltag): Hertha-Augsburg: Herthas unsanfte Landung im Jahr 2016!


Für Hertha und Augsburg kam die Winterpause zur Unzeit. Augsburg hatte gerade Fahrt aufgenommen und sich aus dem Tabellenkeller gekämpft, Hertha konnte eine sensationelle Hinrunde gar mit Platz drei abschließen und sich dabei schon fünf Punkte Winterspeck auf Platz fünf anfressen. Heute dürfte es für das Überraschungsteam aus Berlin aber einen Dämpfer zum Start in die Rückrunde geben. Mit Venus am MC dürfte Augsburg einen überraschenden Auswärtsdreier in der Hauptstadt einfahren, wobei u.a. Torwart Marwin Hitz mit Jupiter Quadrat Uranus seinen Anteil hieran haben dürfte. Zum Abpfiff dürfte er mit Mond Quadrat Jupiter in Jubelstimmung sein. Treffen könnte für die Augsburger Abwehrman Jeong-Ho Hong, der bei entsprechender Geburtszeit Jupiter auf seiner Venus hätte – vielleicht ja ein Kopfballtreffer nach einem Standard? Bei Hertha könnte wiederum der in dieser Saison bisher so starke Marvin Plattenhardt unter dem Einfluss von Saturn Quadrat Jupiter eine unglückliche Rolle spielen. Mein Tipp: 1:2.

ERGEBNIS:

Augsburg erkämpft sich in Berlin ein 0:0. Hitz‘ auffälligste Szene dürfte die gewesen sein, wo er mit einem Gegenspieler zusammenkrachte und dann erst mal fast regungslos am Boden liegen blieb. Er konnte dann aber weiterspielen. Insgesamt war das ein Spiel, das für eine Prognose wohl nicht besonders geeignet war, aber letztendlich passt es mit der Punkteverteilung, die für Berlin eher enttäuschend und für Augsburg zufriedenstellend sein dürfte, schon ganz gut. Die übrigen Spiele hätte sich für eine Prognose, aber noch eher angeboten. Allerdings war ich hier jeweils nicht ganz sicher, weshalb ich mich für die Head-to-Head-Variante bei den Wetten entschieden habe.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/18/2855092/spielanalyse_hertha-bsc-29_fc-augsburg-91.html.

1. Bundesliga 2015/16: Meisterschaftsprognose vor der Rückrunde: Wolfsburg hilft dem BVB – Titelrennen spannend bis zum Schluss! Schnappt Dortmund den Bayern den Titel noch weg?


Meister und Tabellenführer Bayern München hat mit einem 2:1 beim Hamburger SV die Rückrunde eröffnet. Die Meisterschaft scheint angesichts von acht Punkten Vorsprung (jetzt elf) der Bayern gegenüber Dortmund vor dem Rückrundenstart schon entschieden… Sind die Bayern wirklich nicht mehr zu stoppen? Vor der zweiten Saisonhälfte möchte ich meine vor der Saison gemachte Bundesligaprognose (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/) hinsichtlich der Meisterschaft den Gegebenheiten anpassen, in einigen Punkten aber auch an Analysen anknüpfen, die ich bereits vor Saisonbeginn und in den letzten Monaten getätigt hatte.

Meine Prognose VOR der Saison:

1. Wolfsburg (H)
2. Dortmund (H)
3. München (M)
4. Mönchengladbach (M)
5. Leverkusen (M)
6. Augsburg (M)
7. Stuttgart (M)
8. Frankfurt (M)
9. Hoffenheim (M)
10. Schalke (N)
11. Berlin (M)
12. Mainz (M)
13. Ingolstadt (H)
14. Hamburg (N)
15. Hannover (M)
16. Bremen (H)
17. Köln (H)
18. Darmstadt (H)

Prognosewahrscheinlichkeit: H = Hoch; M= Mittel; N =Niedrig.

Die Tabelle nach der Vorrunde mitsamt Quoten für Meisterschaft, Top-4-Platzierung und Abstieg bei Bet365:

20160122_Bet365 Buli nach Hinrunde Meister Top4 Abstieg

VfL Wolfsburg:

Mein Meisterschaftsfavorit Wolfsburg wird definitiv nicht den Titel holen. Ich habe die Jupiter-Transite bei Verein, Trainer und Spielern in der Bedeutung für die Meisterschaft massiv überinterpretiert. Letztlich kann man die Saison nur noch durch die Champions League erfolgreich beenden und indem man in der Liga die nach wie vor realistische Champions-League-Quali verwirklicht. In der Champions League hat man mit der Venus genau auf dem Aszendenten beim Achtelfinalrückspiel gegen KAA Gent das Viertelfinale quasi schon in der Tasche.

Wie ich zu meiner Fehlprognose in Sachen Meisterschaft gekommen bin, mag man vielleicht nachvollziehen, wenn man sich einen Beitrag durchliest, den ich vor ziemlich genau einem Jahr verfasst habe: https://astroarena.org/2015/02/03/1-bundesliga-201415-bayern-jager-warum-wolfsburg-nur-vierter-wird-nachste-saison-aber-so-richtig-durchstartet/. Der Gedankengang dort in Kürze: Der VfL hat sich in dieser Saison an die Bayern herangepirscht, Bayern steht ein Umbruch bevor, bei der der Jupiter-bestrahlte VfL die Gunst der Stunde nutzen kann und dabei den Titel einheimst. Nachdem man kurz vor Schluss der Transferperiode mit Jupiter auf dem Merkur des Vereinshoroskop noch einen „Transfercoup“ gelandet hat, ist der VfL endgültig Titelanwärter und mit Jupiter Konjunktion Sonne dürfte man am 13. und 23. Spieltag von der Spitze grüßen. Vor einem Jahr schrieb ich: „Als ich nach dem genauen Zeitpunkt des großen Glückstransits Jupiter Konjunktion Sonne für die nächsten Saison gesucht habe, habe ich festgestellt, dass die Konstellation zunächst am 19. November exakt sein wird (vor dem 13. Spieltag) und dann noch mal am 23. Spieltag. Die Konstellationen am Abend des 27. Februar 2015 sind derart exakt und beeindruckend, dass ich sie hier jetzt schon mal einstellen möchte. Minutengenau(!) ist beim Abpfiff des Topspiels nicht nur Jupiter Konjunktion Sonne, sondern zudem Mars Konjunktion Mond, Mond Konjunktion Lilith und selbst de AC steht um 20.20 Uhr exakt auf dem Neptun des VfL. Unglaublich! Erstens bin ich mir sicher, dass der VfL dann das Topspiel des Abends bestreiten wird und zweitens glaube ich, dass sich der VfL Wolfsburg dann auf einem absoluten Höhepunkt befindet. Ein Sieg im Topspiel und/oder Eroberung/Ausbau der Tabellenführung halte ich für sehr gut denkbar!“

Es kam alles ganz anders und doch setzten sich im VfL-Horoskop die Transite durch. Tatsächlich gab es den „Transfercoup“ – allerdings in Form des Last-Minute-Verkaufs von Kevin de Bruyne! Jupiter-Merkur bedeutete in diesem Fall einen 80-Millionen-Rekorddeal für den VfL, der das Team auf dem Platz merklich geschwächt hat. Vielen Dank übrigens noch mal an Klasu Allofs und seine Versicherung, dass de Bruyne „zu 99,9 Prozent“ diese Saison noch beim VfL bleibt. Der Glückstransit am 13. Spieltag verwirklichte sich in Form eines 6:0 gegen Werder Bremen – dem höchsten Saisonsieg! Das war allerdings ein Ausreißer nach oben in einer ansonsten sehr durchwachsenen Vorrunde, die der VfL Wolfsburg nur auf Platz 7 abschloss. Nun gibt es am 23. Spieltag tatsächlich das Topspiel gegen den FC Bayern (allerdings am Samstagnachmittag und nicht am Samstagabend), ohne dass die angedachte Eroberung bzw. der Ausbau der Tabellenführung nur halbwegs realistisch wäre. Immerhin sollte es aber einen Sieg gegen den FC Bayern geben – zu 99,9 Prozent. Im Gegensatz auf Klaus Allofs‘ Wort kann man sich da auf meines verlassen… Ich werde bei der Partie am 27. Februar jedenfalls einiges auf Wolfsburg setzen (wann wenn nicht dann!?) und rate dies auch dringend allen, die sich etwas dazu verdienen wollen.

Borussia Dortmund:

Statt mich in meinen verschiedenen in der Presse gemachten Prognosen so weit aus dem Fenster zu lehnen, dass gegen das große Jupiter-Glück beim VfL Wolfsburg kein Ankommen sei, hätte ich dort durchaus auch den BVB als ernsthafte Meisterschaftsalternative in Erwägung ziehen können – nach einer dürftigen letzten Saison alles andere als wahrscheinlich! Allein die Infragestellung der vierten Bayern-Meisterschaft in Folge ohne Festlegung auf Wolfsburg wäre schon mutig genug gewesen. Nun ja. Dennoch habe ich dem BVB vor der Saison nicht nur mit der Prognose Platz 2 – vor dem FC Bayern! – ja einen sehr positiven Vorausblick gewährt. Darüber prognostizierte ich im Weser Report: „Auch beim BVB sollten die Räder schneller ineinander greifen als viele glauben. Dortmund sollte wieder oben angreifen“ (https://astroarena.org/2015/08/12/prognose-bundesliga-201516-im-weser-report-werder-bremen-muss-in-die-relegation/). Für den Tagesspiegel beantwortete ich die Frage, ob Tuchel Klopp ersetzen kann und ob er weiter abmagert wiefolgt: „Jupiter, der nun zunächst über Tuchels Merkur und Sonne läuft, sollte ihm nicht nur Glück bringen, sondern auch wieder ein paar Kilos mehr.“ (https://astroarena.org/2015/08/14/prognose-zur-1-bundesliga-201516-im-tagesspiegel-astrologische-antworten-auf-die-draengensten-fragen-zur-neuen-saison/). An einem sehr erfolgreichen Dortmunder Jahr ließ ich zumindest keinen Zweifel.

Im Gegensatz zum VfL Wolfsburg hat Borussia Dortmund sogar prägnante Progressionen, die durchaus den Titelgewinn darstellen könnten. Der progressive Mars steht im Trigon zur Radix-Venus (exakt am 26.02.) und zugleich steht der progressive Merkur im Sextil zu Radix-Venus. Natürlich kann dies auch nur bedeuten, dass der BVB Ende Februar/Anfang März durch Patzer der FC Bayern noch mal rankommt, aber da Progressionen über mehrere Monate als umspannende Konstellation wirken (siehe schon die sehr starke Dortmunder Vorrunde), kann dies durchaus auch von Bedeutung für das Saisonende sein. Übrigens hat Michael Zorc beim Bayern-Spiel in Wolfsburg die Sonne exakt auf seinem Jupiter, obwohl man selbst erst am Sonntag spielt. Auch das spricht dafür, dass die höchstwahrscheinliche Bayern-Niederlage in Wolfsburg noch mal neue Meisterschaftsträume in Dortmund weckt, Bayern also wahrscheinlich schon vor dem Spiel in Wolfsburg Punkte liegen lässt.

Weiter geht der Blick aufs Saisonende, wo sich natürlich auch entsprechende Konstellationen auf Dortmunder Seite finden sollten für den Fall, dass die Borussia noch im Titelrennen ist. Und siehe da: Wir haben Uranus exakt am MC des BVB-Vereinshoroskops am vorletzten Spieltag in Frankfurt! Dazu steht Mars im Quadrat zur Sonne von Trainer Thomas Tuchel, der damit ebenfalls noch unter Spannung stehen sollte – erstaunlich angesichts dessen, dass man derzeit ziemlich eingemauert auf Platz zwei steht! Am letzten Spieltag steht dann der Jungfrau-Mond bis auf ein Grad genau auf der Sonne von Tuchel, was das Zünglein an der Waage sein könnte. Man erinnere sich an den Wassermann-Mond genau auf der Sonne von Jogi Löw beim WM-Finale! So bin ich mir letztendlich nicht ganz sicher, ob es reicht und würde die Prognose so wiedergeben, wie ich sie vor dem Spitzenspiel Bayern-Dortmund gegenüber der Münchner TZ machte: „Trotz nun vier Punkten Vorsprung auf Dortmund erwarte ich eine spannende Meisterschaft bis mindestens zum 33. Spieltag, wahrscheinlich sogar bis zum letzten Spieltag. Hier sehe ich gute Chancen für Dortmund auf den Titel.“ (http://www.tz.de/sport/fc-bayern/fc-bayern-astro-prognose-abschneiden-liga-pokal-champions-league-5573739.html).

FC Bayern München:

Meine Prognosen in dieser Saison könnte der FC Bayern durchkreuzen, sollte er den Favoritentippern die Freude bereiten und tatsächlich die vierte Meisterschaft in Folge holen, was bisher noch keiner Mannschaft in Deutschland gelungen ist. Ich halte im Übrigen nichts davon, die Bayern als quasi außerirdisch und frei von jeglichen kosmischen Einflüssen zu betrachten. Auch der FC Bayern kann mit schlechten Transiten aufs Kreuz gelegt werden. Es sei erinnert an den Neptun-umnebelten Auftritt im Viertelfinalhinspiel in Porto in der Champions League im letzten Jahr (https://astroarena.org/2015/04/15/champions-league-201415-viertelfinale-hinspiel-porto-bayern-neptun-lasst-bayerns-titeltraum-platzen/). Allerdings scheinen die Bayern gelegentlich auch in der Lage zu sein, die besten Transite des Gegners schlagen zu können und eigene schwierige Transite zu überwinden. Es sei an die Sonne-Mars-Opposition im Bayern-Horoskop am 2. Spieltag in Hoffenheim erinnert, wo Jérôme Boateng vom Platz flog und es kurz vor Schluss den Elfer für Hoffenheim mit der Möglichkeit zum 2:1 gab. Der Elfmeter wurde dann aber durch Eugen Polanski vergeben, während Robert Lewandowski in letzter Minute für die Bayern in Unterzahl den Siegtreffer erzielen konnte (https://astroarena.org/2015/08/27/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-2-spieltag/). Als zweites Beispiel fällt mir das Heimspiel gegen den FC Augsburg ein, bei dem der FCA Jupiter genau im Trigon zu Mars hatte und lange führte, schließlich durch einen geschenkten Elfmeter sogar noch 1:2 verlor (https://astroarena.org/2015/09/12/1-bundesliga-201516-bayern-augsburg-bayerns-angstgegner-schlaegt-wieder-zu-schiesst-bobadilla-den-fca-zum-sensationserfolg/).

Was die Konstellationen in der Rückrunde betrifft, so steht hier vor dem 21. Spieltag gegen Augsburg ein drittes und letztes Mal Neptun auf der Sonne des FC Bayern, nach dem 1:3 in Porto und – das passt gar nicht! – dem 5:0 am 1. Spieltag gegen den HSV. Da könnte der FCA ja mal die Chance zur Revanche nutzen nach der unglücklichen Hinspielniederlage… Beim Abpfiff der Partie des vorletzten Spieltags in Ingolstadt steht wiederum der Mond im Quadrat zum Bayern-Mars, was erstens für Anspannung beim Rekordmeister steht (es dürfte noch nichts entscheiden sein) und zweitens dafür, dass einiges unplanmäßig laufen könnte. Womöglich erobert der BVB mit Uranus-MC am 33. Spieltag durch einen Bayern-Patzer die Tabellenspitze? Im Bayern-Vereinshoroskop bewegt sich zudem zum Saisonende Chiron genau in Konjunktion zu Merkur. Da dieser Aspekt beim Champions-League-Halbfinale exakt ist, habe ich dies zusammen mit weiteren Konstellationen als erneutes Halbfinalaus (gegen Real Madrid) gedeutet (siehe ebenfalls Prognose in der TZ: http://www.tz.de/sport/fc-bayern/fc-bayern-astro-prognose-abschneiden-liga-pokal-champions-league-5573739.html). Ein Einfluss auf das Ligageschehen mag ich aber nicht ausschließen. Aufgrund der Langsamläufigkeit von Saturn ist nicht taggenau bestimmbar ist, wann Saturn auf dem Aszendenten von Bayern-Sportdirektor Matthias Sammer steht und damit für merkliche Rückschläge sorgen dürfte. Nachdem dies zum ersten Mal im Februar der Fall sein dürfte, sollte sich diese Konstellation nochmals zum Saisonende deutlich zeigen. Natürlich ist es möglich, dass damit nur das enttäuschende Halbfinalaus in der Champions League angezeigt ist, aber insbesondere durch den Übergang zu Beginn der Rückrunde ist da durchaus auch ein Bezug zur Bundesliga realistisch. Nimmt man Sammers Saturn-Transit zusammen mit dem Supertransit vom VfL Wolfsburg im Spiel gegen die Bayern und den insbesondere im Februar/März sehr guten Konstellationen beim BVB, erscheint es realistisch, dass von den acht Punkten Vorsprung auf Dortmund zum Rückrundenstart bis Anfang März kaum noch etwas übrig ist und die Meisterschaft noch mal eine ungeahnte Spannung erfährt!

Zusammenfassung:

Nimmt man die Konstellationen beim FC Bayern und bei Borussia Dortmund zusammen, so spricht sehr viel dafür, dass die Meisterschaft trotz acht Punkten Vorsprungs der Bayern nach der Vorrunde noch mal spannend wird. Ich erwarte den BVB bis mindestens zum 33. Spieltag im Meisterschaftsrennen bleibt und halte eine Entscheidung erst am letzten Spieltag für wahrscheinlich, wobei der BVB hier durchaus vielversprechende Aussichten auf den Titel hätte. Dieses derzeit sehr unwahrscheinlich anmutende Szenario (siehe Quote 1:21 für eine BVB-Meisterschaft bei Bet365), könnte durch eine Schwächephase der Bayern zu Beginn der Rückrunde ermöglicht werden, wobei die Niederlage in Wolfsburg am 23. Spieltag fest eingeplant werden kann.

Europa League 2015/16 (Gruppe L, 6. Spieltag): Partizan-Augsburg: Der FCA schnuppert an der Sensation und scheitert doch! Matchwinner Matavz?


Durch den späten K.O. am 5. Spieltag gegen Athletic Bilbao, als man innerhalb weniger Minuten das Spiel aus der Hand gab und statt drei Punkten am Ende gar keinen mehr in der Hand hatte, ist die Aufgabe für das Weiterkommen nun denkbar schwer geworden für den FC Augsburg. Der FCA muss eine 1:3-Niederlage aus dem Hinspiel gegen Partizan Belgrad drehen um die Gruppenphase noch zu überstehen. Ansonsten dürfte es wohl der letzte Europapokalauftritt für lange Zeit gewesen sein. Anschauungsunterricht wie man eine solche Ausgangssituation dreht, gab es gestern beim FC Arsenal, wobei die Engländer „nur“ ein 2:3 aus dem Hinspiel drehen mussten (https://astroarena.org/2015/12/09/champions-league-201516-gruppe-f-6-spieltag-piraeus-arsenal-olympiakos-torhueter-roberto-schenkt-den-gunners-das-achtelfinale-nur-noch-sechs-spiele-bis-zum-finale/). Der FCA muss schon mindestens drei Tore erzielen, während Arsenal schon ein 2:0 gereicht hätte.

Ich muss anfügen, dass ich aus Zeitgründen nur eine detaillierte Analyse des FCA gemacht habe und bei Partizan mir nur das Vereins- und Trainerhoroskop angeschaut habe. Hier ist immerhin bemerkenswert, dass beim Abpfiff der Mond exakt im Quadrat zur Venus von Partizan stehen dürfte.

Ich möchte daher den Blick auf den FCA richten, bei dem die Datenlage dank Recherche im Sommer sehr gut ist und sich heute einige interessante Konstellationen ergeben. Trainer Markus Weinzierl hat ziemlich genau beim Abpfiff den Mond auf seinem Mars und schon nahe einem Quadrat zu Jupiter – es sollte noch mal eng werden! Das ist ein ganz ähnlicher Aspekt wie bei der Partie in München (Mond Quadrat Mars), wo der FCA lange führte und dann doch in letzter Minute durch eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters verlor (https://astroarena.org/2015/09/12/1-bundesliga-201516-bayern-augsburg-bayerns-angstgegner-schlaegt-wieder-zu-schiesst-bobadilla-den-fca-zum-sensationserfolg/). Manager Stefan Reuter hat den Jupiter genau auf seinem Uranus und bei einer Mittagsgeburtszeit würde die heute Abend exakte Mars-Uranus-Opposition genau auf seine Venus fallen. Marwin Hitz, der sich am Wochenende noch als „Elfmeterpunktausbuddler“ einen Namen gemacht hat, wäre von eben jener Mars-Uranus-Opposition durch einen Transit über seinen Radix-Merkur betroffen. Bei Raúl Bobadilla könnte die Mars-Uranus-Opposition ins Quadrat zu seinem Merkur fallen. Stark sieht Jan-Ingwer Callsen-Bracker aus, bei dem der fast schon berüchtigte Glückstransit Jupiter Quadrat Mars bis auf wenige Bogenminuten genau ist. Bemerkenswert ist ebenfalls die Venus exakt auf der Sonne des verletzten Ragnar Klavan zu Beginn des Spiels. Er dürfte von der Leistung seiner Kollegen angetan sein… Tendenziell positiv finde ich Konstantinos Stafylidis, bei dem der Schütze-Mond fast exakt auf der Sonne steht. Einen starken Hinweis, dass es trotz großen Kampfes am Ende nicht reicht, gibt das exakte Quadrat von Venus zu Saturn beim Abpfiff bei Dong-Won Ji. Zuletzt bin ich gespannt auf Tim Matavz, der heute in der Augsburger Startelf steht. Er hatte mir zwei alternative Geburtszeiten genannt: 20.40 Uhr und 21.40 Uhr. Bei 20.40 Uhr wäre Jupiter etwa beim Sieg gegen Hannover diese Saison auf seinem Jungfrau-Aszendenten gewesen. Da agierte er aber eher unglücklich und konnte sich auch in den Spielen davor und danach nicht in Szene setzen (https://astroarena.org/2015/09/20/1-bundesliga-201516-5-spieltag-augsburg-hannover-matavz-erledigt-96-frontzeck-schon-auf-der-kippe/). Jetzt aber wäre Jupiter genau auf seinem Aszendenten wenn seine Geburtszeit nur wenige Minuten nach 21.40 Uhr liegen würde. Das könnte ihn (selbst bei einem Ausscheiden) zum Matchwinner machen.

Meine Prognose ist, dass es noch mal ganz spannend wird, aber am Ende wahrscheinlich nicht reicht für Augsburg. Ein 0:2, 1:2 oder 2:3 wäre gut denkbar, wobei ich auf ein 0:2 tippen würde mit Doppelpack von Tim Matavz. Ansonsten wäre heute auch mal Verteidiger Jan-Ingwer Callsen-Bracker für ein Tor gut. Mit einer Wette auf einen FCA-Sieg (Quoten ca. 1,95) sollte man aber auf jeden Fall auf der sicheren Seite sein.

ERGEBNIS:
Durch einen Treffer in der 90. Minute von Bobadilla gewinnt Augsburg mit 3:1 und ist damit tatsächlich noch weiter! Dabei hatte man zunächst sogar zurückgelegen. Ein irrer Abend und auch wenn meine Prognose dadurch nicht ganz aufgegangen ist, freue ich mich doch sehr, dass unser deutscher Überraschungsgast in der Europa League überwintern darf. Für die Spielprognose würde ich zumindest eine 2+ geben (wer hier 3 von 5 Sternen gibt, sollte darüber noch mal nachdenken!). Tatsächlich wurde es zum Spielende spannend und hektisch, was nur durch die Augsburger Führung möglich war. Genau beim Siegtor lief dann tatsächlich der Mond über den Mars von Markus Weinzierl und ins Quadrat zur Venus des FK Partizan. Kapitän Paul Verhaegh erzielte im Übrigen den Ausgleich als der Mond minutengenau im Trigon zu seinem Mars stand. Zu diesem plötzlichen und unerwarteten Last-Minute-Erfolg passt auch Jupiter Konjunktion Uranus, sowie wahrscheinlich Mars Konjunktion Venus bzw. Uranus Opposition Venus bei Manager Stefan Reuter sehr gut. Ebenso dürfte der Held des Abends, Raúl Bobadilla, wie oben beschrieben, durch das Quadrat von Mars und Uranus zu seinem Merkur in die dominierende Konstellation des heutigen Abends eingebunden. Bei Jan-Ingwer Callsen-Bracker machte sich Jupiter Quadrat Mars auch eindeutig bemerkbar – allerdings im negativen Sinne, da er bereits in der ersten Halbzeit verletzt vom Platz musste. Erster Gedanke: Jupiter steht in seinem Radixhoroskop im Steinbock im Fall und ist damit nicht besonders stark gestellt (ich habe hier bereits ähnliche Beispiele gesammelt). Nur bei Tim Matavz zündete – wie schon beim Hannover-Spiel – die Konstellation nicht. Bleibt zusammenfassen: Das Glück ist zurück beim FCA!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/uefa/spielrunde/europa-league/2015-16/6/3256127/spielbericht_partizan-belgrad_fc-augsburg-91.html.

Da ich mir nur sicher war, dass es eng wird, aber nicht ganz sicher, dass es der FC Augsburg nicht doch schafft, habe ich wetttechnisch mit einem 1:3 zumindest die richtige „Versicherung“ abgeschlossen.

20151210_Par-FCA 1-3

Astro-Schlaglichter: 1. Bundesliga 2015/16: 12. Spieltag


Wiederum mit etwas Verzug der astrologische Rückblick auf den 12. Spieltag, der noch vor der Länderspielpause stattfand. Dabei gab es u.a. den überraschenden Derbyerfolg des 1. FC Köln in Leverkusen und den nicht ganz so überraschenden Derbyerfolg des BVB gegen Schalke zu bestaunen, Hertha festigte dank eines Dreierpacks von Salomon Kalou in Hannover seinen Platz in der Spitzengruppe und Werder versetzte Augsburg einen weiteren Rückschlag im Tabellenkeller.

Hannover-Hertha 1:3: Der dreifache Kalou lässt die Hertha weiter jubeln!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/12/2855037/spielanalyse_hannover-96-58_hertha-bsc-29.html.

Hannover-Hertha: Anpfiff
20151106_20.30_S12 H96-Her

Im Alleingang fertigte Salomon Kalou (Kicker-Note 1, Spieler des Spieltags) beim 3:1 von Berlin in Hannover die 96er ab. Damit bleibt Hertha die positive Überraschung der Saison und etabliert sich langsam aber sicher in der Spitzengruppe. Meine Fehlprognose auf äußerst dünner Grundlage (https://astroarena.org/2015/11/06/1-bundesliga-201516-12-spieltag-hannover-hertha-96-mit-klaus-weiter-im-glueck/) sei hier nicht verschwiegen. Auf der Suche nach dem entscheidenden Transit für Kalous bisher besten Auftritt im Hertha-Trikot bietet sich Merkur Quadrat Mars bei einer Geburtszeit am Abend, sowie Sonne Halbsextil Uranus (unabhängig von der Geburtszeit) an. Das mag aber nicht wirklich überzeugen, so dass hier wahrscheinlich der Schlüssel bei Kalous Geburtszeit liegt. Diese konnte er mir leider nicht sagen als ich der Hertha im Sommer einen Trainingsbesuch abgestattet habe. Schaut man jedoch auf die Horoskope des 0:2 und des Elfmeters zum 0:3, dann sieht man beim 0:2 Kalous Mond am MC – sollte er gegen Mittag geboren sein – und beim 0:3 seinen Mars exakt am AC!

Hertha-Hannover: 0:1 Kalou
20151106_21.02_S12 H96-Her 0-1 Kalou

Hertha-Hannover: 0:2 Kalou
20151106_21.47_S12 H96-Her 0-2 Kalou

Hertha-Hannover: 1:3 Kalou (11M)
20151106_22.14_S12 H96-Her 1-3 Kalou 11M

Salomon Kalou:
19850805_Kalou_S

Leverkusen-Köln 1:2: Maroh setzt sich ein kleines Denkmal!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/12/2855034/spielanalyse_bayer-leverkusen-9_1-fc-koeln-16.html.

Leverkusen-Köln: Anpfiff
20151107_15.30_S12 B04-Köln

Das vielleicht überraschendste Resultat des Spieltags gab es in Leverkusen. Der FC Kölle gewann das Rheinderby mit 2:1. Dabei tat sich ein Mann besonders hervor, der sonst gar nicht fürs Toreschießen zuständig ist – Verteidiger Dominic Maroh (Kicker-Note 1; Spieler des Spiels) führte die Kölner mit einem Doppelpack zum Erfolg! Dabei war Maroh die letzten Wochen nur Ersatz, bis er in Leverkusen für Frederik Sörensen wieder in die Startelf rücken durfte. Meine obligatorische Frage nach seiner Geburtszeit konnte Maroh leider nicht beantworten. So findet sich ohne Geburtszeit kein herausstechender Transit eines Langsamläufers oder zumindest ein entsprechender Tagestransit. Allerdings stand der Mond bei Marohs zweiten Treffer exakt in Opposition zu seinem Radix Jupiter und zeigt damit die Euphorie beim Slowenen an.

Leverkusen-Köln: 0:1 Maroh
20151107_15.46_S12 B04-Köln 0-1 Maroh

Leverkusen-Köln: 1:2 Maroh
20151107_16.58_S12 B04-Köln 1-2 Maroh

Dominic Maroh:
19870304_Maroh_D

Darüber hinaus gab es aber einen weiteren Hinweis darauf, dass es ein Jubeltag für aller Kölner wird. Denn im Horoskop des „Effzeh“ stand Jupiter bis auf wenige Bogenminuten genau im Trigon zum Mondkonten! Hätte ich das vor dem Spiel gesehen, wäre mir das sicherlich eine Wette auf einen Kölner Sieg wert gewesen. Unterdessen hoffe ich im Sinne meiner Saisonprognose, die den Abstieg des 1. FC Köln vorsieht (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/), nun darauf, dass es konsequent bergab geht für die Geißböcke!

1. FC Köln:
19480213_23.15.14_1. FC KÖLN
Quelle Gründungszeit: 22 Uhr bis 23.30 Uhr nach Vereinszeitung; rektifiziert.

Mainz-Wolfsburg 2:0: 05er feiern Dreier gegen zahnlose Wölfe

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/12/2855039/spielanalyse_1-fsv-mainz-05-30_vfl-wolfsburg-24.html.

Mainz-Wolfsburg: Anpfiff
20151107_15.30_S12 M05-WOB.

Ebenfalls etwas überraschend war der Mainzer Erfolg gegen Wolfsburg. Zumindest die Tatsache, wie schwach sich der VfL präsentierte, dürfte so nicht erwartet worden sein. Dabei spielte den Mainzern allerdings auch ein früher Platzverweis von Julian Draxler in die Hände. Nach dem 1:0 von De Blasis kamen die Wölfe nicht mehr richtig ins Spiel zurück, ehe Malli eine Vierteldtunde vor Schluss mit dem 2:0 den Deckel drauf machte. Zu diesem Spiel möchte ich Saturn Trigon Saturn bei Mainz-Trainer Martin Schmidt als entscheidenden Faktor hervorheben.

Martin Schmidt:
19670412_12.05_SCHMIDT_M

Bayern-Stuttgart 4:0: Business as usual…

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/12/2855032/spielanalyse_bayern-muenchen-14_vfb-stuttgart-11.html.

Bayern-Stuttgart: Anpfiff
20151107_15.30_S12 FCB-VfB

Eigentlich nichts Großes zu sagen gibt es zur Partie des FC Bayern gegen den VfB Stuttgart. 4:0 – business as usual mag man sagen. Ich schaue mir die meisten Bayernspiele schon gar nicht mehr an – astrologisch wie visuell – da selbst solche Spiele, in denen eigene kritische Transite vorhanden waren oder der Gegner stark bestrahlt war – siehe die Spiele bei Hoffenheim (https://astroarena.org/2015/08/22/1-bundesliga-201516-2-spieltag-konferenz-telegramm/) und gegen Augsburg (https://astroarena.org/2015/09/12/1-bundesliga-201516-bayern-augsburg-bayerns-angstgegner-schlaegt-wieder-zu-schiesst-bobadilla-den-fca-zum-sensationserfolg/) – von den Bayern noch gewinnen werden konnten. Warum, erschließt sich mir auch nicht wirklich. Schließlich spielen beim Fußball elf gegen elf, das Spiel beginnt bei null zu null und mal gewinnt der eine, mal der andere – das sollte auch für den FC Bayern gelten! Gegen den VfB Stuttgart durften die Münchner mit Merkur im Trigon zur Sonne (exakt beim Abpfiff) jedoch einen ungefährdeten Sieg feiern.

Bayern-Stuttgart: Abpfiff
20151107_17.17_S12 FCB-VfB 4-0

FC Bayern München:
19000227_23.15.25_FC BAYERN MÜNCHEN
Quelle Gründungszeit: 22 Uhr bis 23.15 Uhr nach Gründungsprotokoll; rektifiziert.

Dortmund-Schalke 3:2: Der BVB bleibt die Nummer eins im Pott!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/12/2855033/spielanalyse_borussia-dortmund-17_fc-schalke-04-2.html.

Dortmund-Schalke: Anpfiff
20151108_15.30_S12 BVB-S04

Im Revierderby untermauerte der BVB seine Stellung als Nummer eins im Pott. Am Ende hieß es 3:2 gegen Schalke. Bei den Gelsenkirchenern geht nach dem starken Saisonstart der Abwärtstrend weiter. Für die Spitze reicht es offensichtlich nicht – das zeigen die Duelle gegen die Topteams.

Für einen BVB-Sieg sprachen der Mond auf der Mars-Jupiter-Opposition des Vereinshoroskops, sowie in Konjunktion zur Venus von Trainer Thomas Tuchel etwa beim Abpfiff, wie ich in meiner Prognose zum Spiel herausgearbeitet hatte (https://astroarena.org/2015/11/08/1-bundesliga-201516-12-spieltag-dortmund-schalke-bvb-behaelt-die-bayern-im-visier/). So war auch der Mars im Quadrat zur Sonne als Spannungsaspekt nicht überzubewerten.

Dortmund-Schalke: Abpfiff
20151108_17.21_S12 BVB-S04 3-2

Borussia Dortmund:
19091219_20.00.28_BV BORUSSIA DORTMUND 09
Quelle Gründungszeit: Beginn der Gründungsversammlung 19 Uhr nach Zeitungsbericht; rektifiziert und gesichert.

Thomas Tuchel:
19730829_Tuchel_T

In meiner Prognose hatte ich Außenverteidiger Matthias Ginter als möglichen Matchwinner auf Dortmunder Seite hervorgehoben: „Besonders interessant finde ich hier Matthias Ginter, der im Falle der von mir berechneten Geburtszeit Merkur exakt im Trigon zum Krebs-Aszendenten hätte und zudem Venus Trigon Sonne. Damit wäre heute auch von Ginter ein starkes Spiel zu erwarten.“ Tatsächlich bereitete Ginter (Kicker-Note 2) mit einem Doppelpass das 1:0 von Kagawa vor und erzielte dann höchstselbst das Führungstor und bereitete darüber hinaus das Führungstor vor.

Dortmund-Schalke: 2:1 Ginter
20151108_16.13_S12 BVB-S04 2-1 Ginter

Matthias Ginter:
19940119_15.26.25_GINTER_M Jupiter-AC nach Debüt Nationalelf
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Zu Pierre-Emerick Aubameyang bemerkte ich: „Markant ist weiterhin Mars im Quadrat zur Sonne (beim Anpfiff exakt) bei Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang. Das muss man – wie beim BVB – nicht unbedingt positiv deuten, in der Einbettung in die Gesamtkonstellation tue ich das aber schon und glaube an einen starken, energiegeladenen Auftritt von Auba.“ Immerhin erzielte Aubameyang (Kicker-Note 2,5) das 3:1, sein 14. Treffer im 12. Ligaspiel in dieser Saison!

Dortmund-Schalke: 3:1 Aubameyang
20151108_16.34_S12 BVB-S04 3-1 Aubameyang

Pierre-Emerick Aubameyang:
19890618_17.42.28_AUBAMEYANG_P-E
Quelle Geburtszeit: 17.43 Uhr nach Standesamt; rektifiziert.

Auf Schalker Seite soll Klaas Jan Huntelaar (Kicker-Note 2) nicht unerwähnt bleiben, erzielte der Niederländer doch immerhin einen Doppelpack. Das zwischenzeitliche 1:2 scheint mir besonders interessant, da hier der AC genau auf das MC von Huntelaar fiel. Tagestransite finden sich keine besonderen.

Dortmund-Schalke: 1:1 Huntelaar
20151108_16.02_S12 BVB-S04 1-1 Huntelaar

Dortmund-Schalke: 3:2 Huntelaar
20151108_16.57_S12 BVB-S04 3-2 Huntelaar

Klaas Jan Huntelaar:
19830812_05.45_HUNTELAAR_K J
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe gegenüber einem Reporter von Der Westen; erhalten via Andrea Gerlach.

Augsburg-Bremen 1:2: Pizarros erster Streich!

Der Spielbericht des Kicker: https://astroarena.org/2015/11/08/live-1-bundesliga-201516-12-spieltag-augsburg-bremen-darf-der-fca-spaet-jubeln-ist-werner-weinzierls-goldener-griff/.

Augsburg-Bremen: Anpfiff
20151108_17.30_S12 FCA-SVW

Als Tabellenfünfzehnter reiste Werder Bremen zum Tabellenletzten nach Augsburg. Beim Stand von 0:0 hatte ich zu Beginn der zweiten Halbzeit auch noch eine Live-Prognose gemacht, bei der ich einen Last-Minute-Sieg von Augsburg angedacht hatte (https://astroarena.org/2015/11/08/live-1-bundesliga-201516-12-spieltag-augsburg-bremen-darf-der-fca-spaet-jubeln-ist-werner-weinzierls-goldener-griff/). Die Schwaben trafen dann auch in letzter Minute durch Paul Verhaeghs Elfmeter – allerdings nur noch zum 1:2.

Allerdings hatte ich auch eine Einschränkung gemacht bei der Vorhersage des Augsburger Erfolgs: „Allerdings ist Claudio Pizarro bei Werder seit der zweiten Halbzeit dabei und Viktor Skripnik hat damit ein Ass aus dem Ärmel gezaubert, das heute stechen könnte (bisher ist Pizarro bei Werder seit seiner Rückkehr noch ohne Tor…).“ Tatsächlich erzielte Claudio Pizarro (Kicker-Note 2) wenige Minuten nach der Veröffentlichung meiner Prognose das Führungstor für Werder – gleichzeitig sein 90. Bundesligatreffer insgesamt für Grün-Weiß und der erste Treffer seit seiner Rückkehr im Sommer. Jetzt kann ich auch Claudio Pizarros Geburtsstunde verraten, die ich vor kurzem von ihm bekommen habe. Auf meine Frage nach seiner Geburtszeit antwortete er mir: „8 Uhr morgens, ich glaube 8.03 Uhr“. Setzt man die Geburtszeit auf Punkt 8 Uhr, dann hätten wir die Sonne bei seinem Treffer in Augsburg exakt auf seinem Aszendenten gehabt. Beim Sieg in Augsburg kam dazu der Waage-Mond sehr dicht bei einer Sonne. Ich hatte Pizarros Geburtszeit auf Basis einiger weiterer Transite und besonderer Spiele in der Vergangenheit getestet, da hatte mich die Geburtszeit noch nicht so ganz überzeugt, deshalb war ich etwas zurückhaltend in meiner Prognose. Grundsätzlich finde ich den Skorpion-Aszendent nebst Mars und Venus im Skorpion für einen Torjäger mit seinem Killerinstinkt aber schon passend, ebenso wie Uranus nahe dem AC und Jupiter nahe dem MC.

Augsburg-Bremen: 0:1 Pizarro
20151108_18.44_S12 FCA-SVW 0-1 Pizarro

Claudio Pizarro:
19781003_08.00.11_PIZARRO_C
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „8 Uhr morgens, ich glaube 8.03 Uhr“; rektifiziert.

Die starke Vorlage zu Claudio Pizarros Führungstreffer gab Santiago García. Bei ihm stand der Mars exakt in Opposition zu Radix-Mars, sowie im Trigon zu Jupiter. Zudem könnte das Mars-Jupiter-Sextil im Radix von García achsendominant sein, sollte seine Geburtszeit etwas früher liegen als von ihm angegeben („12 Uhr mittags“). Damit könnte Mars auch noch auf Garcías Aszendenten gestanden haben.

Santiago García:
19880708_11.49_GARCÍA_S
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „12 Uhr mittags“; rektifiziert nach Achsendominanz.

Was mich bei Werder weiterhin skeptisch gemacht hatte, war Merkur exakt im Quadrat zu Mars zum Abpfiff bei Trainer Viktor Skripnik. In diesem Fall zeigte dieser Spannungsaspekt aber nur wortwörtlich die Anspannung angesichts des wichtigen Spiels bei einem Abstiegskonkurrenten.

Augsburg-Bremen: Abpfiff
20151108_19.23_S12 FCA-SVW 1-2

Viktor Skripnik:
19691119_14.27.11_SKRIPNIK_V
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe 14.30 Uhr; rektifiziert.

Darüber hinaus stand der Mond – ebenfalls beim Abpfiff – exakt in Konjunktion zu Pluto bei Co-Trainer Torsten Frings. Dieser Transit kann Ohmachtserlebnisse anzeigen, war in diesem Fall aber einfach nur das Ergebnis der intensiven Gefühlslage angesichts des immens wichtigen Sieges, der durch den Anschlusstreffer zum Schluss sogar noch mal gefährdet war.

Torsten Frings:
19761122_20.30_Frings_T
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

2. Bundesliga, 14. Spieltag: St. Pauli-Düsseldorf: Das Spiel des Lebens des Lennart Thy!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/14/2855561/spielanalyse_fc-st-pauli-18_fortuna-duesseldorf-13.html.

St. Pauli-Düsseldorf: Anpfiff
20151109_20.16_S14 StP-F95

Nun möchte ich auch noch einen Blick in Liga zwei werfen – mit einem Mann, der wohl das Spiel seines Lebens gemacht hat… Dass der FC St. Pauli, letztes Jahr schon mit einem Bein in Liga drei, in dieser Saison um den Aufstieg in die 1. Bundesliga mitspielt, daran hat man sich mittlerweile schon gewöhnt, ebenso wie an die Tatsache, dass Fortuna Düsseldorf nicht mehr als ein Abstiegskandidat ist und sich der schleichende Abstieg der letzten drei Jahre nach dem steilen Aufstieg zuvor fortsetzt. Was an diesem Montagabend am Millerntor passierte, war dann aber doch erstaunlich. 4:0 für St. Pauli – und alle vier Tore erzielte Lennart Thy! Bisher hatte Thy in dieser Saison erst ein Mal getroffen und zuvor in 90 Zweitligaspielen für den Kiezklub auch zehn Mal genutzt. Tatsächlich hatte Thy an diesem denkwürdigen Abend reichlich Jupiter im Gepäck. Jupiter stand während des Spiels exakt im Trigon zu seinem Neptun und war auch erst ein Viertelgrad über die Opposition zu Merkur hinweg. Möglicherweise liegt der Schlüssel für die starke Wirkung darin, dass Thy als Fische-Sonne sehr empfänglich für den Einfluss von Jupiter und Neptun, die Herrscher der Fische, ist.

St. Pauli-Düsseldorf: 1:0 Thy
20151109_20.28_S14 StP-F95 1-0 Thy

St. Pauli-Düsseldorf: 2:0 Thy
20151109_20.38_S14 StP-F95 2-0 Thy

St. Pauli-Düsseldorf: 3:0 Thy
20151109_21.42_S14 StP-F95 3-0 Thy

St. Pauli-Düsseldorf: 4:0 Thy
20151109_21.58_S14 StP-F95 4-0 Thy

Lennart Thy:
19920225_23.35_THY_L
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „kurz nach halb zwölf abends“.

Übrigens gibt es auf der Geschäftsstelle des FC St. Pauli echte Wahrsagerkonkurrenz. Eine Angestellte tippte doch tatsächlich „4:0 (4x Thy)“ – siehe Artikel aus der Mopo!

20151111_Thy
Quelle: Hamburger Morgenpost, 11.11.2015, S. 17.

Champions League, Gruppe B, 4. Spieltag: Eindhoven-Wolfsburg 2:0: Achtelfinale für die Wölfe stark in Gefahr – Hecking „not amused“

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/chleague/spielrunde/champions-league/2015-16/4/3254828/spielanalyse_psv-eindhoven_vfl-wolfsburg-24.html.

Eindhoven-Wolfsburg: Anpfiff
20151103_20.45_B4 PSV-WOB

Dass es bei der Philips Sport Vereniging Eindhoven im Duell der Werksklubs für den VfL Wolfsburg nicht besonders spaßig werden dürfte, darauf deutete vor allem Saturn genau im Quadrat zu Merkur (nahezu stationär) bei VfL-Coach Dieter Hecking hin. Tatsächlich dürfte Hecking wenig erfreut gewesen sein über das 0:2 seiner Wölfe.

Dieter Hecking:
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Auch das VfL-Horoskop erwies sich einmal mehr als stimmig, warf doch die Sonne ein fast exaktes Quadrat auf den Pluto im Vereinshoroskop!

VfL Wolfsburg:
19450912_18.53.57_VFL WOLFSBURG
Quelle Gründungszeit: 19 Uhr laut VfL-Homepage; rektifiziert und gesichert.

Durch die Niederlage ist der Achtelfinaleinzug in der Champions League zumindest stark gefährdet und der VfL steuert auf eine wenig zufriedenstellende Saison zu, in der Liga von Bayern und Dortmund schon abgehängt, dazu das Pokalaus in der zweiten Runde, würde ein Vorrundenaus in der Champions League das i-Tüpfelchen auf eine verkorkste Vorrunde bedeuten. Und über allem schwebt ja noch die „Abgasaffäre“. Gab es hier irgendjemanden, der Wolfsburg aufgrund der ach so vielen positiv bestrahlten Jungfrauen auf dem Weg zur Meisterschaft sah? Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – weder in der Bundesliga noch in der Sportastrologie.