1. Bundesliga 2015/16 (18. Spieltag): Samstagstelegramm: Werder-Sieg dank Ujah, Ingos Überraschung, Eintracht und VfB weiter im Aufwind?


Nach dem Start in diesen Samstag mit dem ersten deutschen Grand-Slam-Sieg seit 17 Jahren und einer AstroArena-Prognose, die besser kaum hätte sein können, gibt es eigentlich keine Steigerung mehr, meine schon fertigen Prognosen für den heutigen Bundesligaspieltag möchte ich natürlich trotzdem keinem vorenthalten.

Heute geht’s für mich dank des Tippspiels vom Weser-Kurier erstmals seit über sechs Jahren zu einem Pflichtspiel ins Bremer Weserstadion (https://astroarena.org/2016/01/25/unverhofft-kommt-oft-danke-venus-danke-werder-fuer-die-karten-und-das-taschengeld/) – und nach der Durchschau der Konstellationen bin ich guten Mutes, dass es ein erfreulicher Nachmittag wird. Auch zu den übrigen Partien habe ich mir einen Überblick verschafft. Hier sind meine Einschätzungen zu den Spielen an diesem Samstag.

Dortmund-Ingolstadt: Paukenschlag durch den FCI?

Gerade erst hatte ich mich darauf festgelegt, dass der BVB den Bayern im Meisterrennen noch mal Feuer unter dem Hintern macht, aber heute sieht Gegner Ingolstadt erstaunlich gut aus. Jupiter exakt auf dem Uranus von Trainer Hasenhüttl spricht für einen Überraschungserfolg, ebenso wie Jupiter sehr nahe beim Radix-Jupiter von Co-Trainer Michael Henke. Auch Torhüter Ramazan Özcan sowie Max Christiansen jeweils mit recht präziser Konjunktion von Venus zu Jupiter mögen überzeugen. Sollte der FCI tatsächlich die Sensation schaffen, dann könnte Moritz Hartmann mit Jupiter nahe dem Trigon zu Radix-Mars und in Opposition zu Radix-Jupiter der Mann des Tages sein. Beim BVB steht der mit Pluto verbundene Merkur bis auf wenige Bogenminuten genau im Quadrat zu Saturn. Im Sinne meiner Saisonprognose hätte ich nichts dagegen, falls ich mich irren sollte, aber das riecht nach einer dicken Überraschung. Mein Tipp: 0:1.

Leverkusen-Hannover: Nächster Nackenschlag für 96!

Der Abstieg von Hannover 96 nimmt Formen an. Nachdem ich die 96er in meiner Saisonprognose wohlwollend auf Platz 15 gesetzt hatte, habe ich mich hier bereits nach dem 6. Spieltag auf den sehr wahrscheinlichen Abstieg bereits am 33. Spieltag korrigiert (https://astroarena.org/2015/09/26/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-6-spieltag/). Die Auftaktniederlage gegen Darmstadt und die Siege der Konkurrenz haben Hannover nun schon zu Beginn der Rückrunde in eine prekäre Lage gebracht. Ich denke nicht, dass sich hieran in Leverkusen etwas ändert. Bezeichnend ist die Merkur-Pluto-Konjunktion genau in Opposition zum Mars von 96-Boss Martin Kind. Positiv ist bei Leverkusen Jonathan Tah mit Venus Konjunktion Jupiter hervorzuheben. Trainer Roger Schmidt hat wie Ingolstadts Ralph Hasenhüttl Jupiter exakt auf Uranus – könnte auch ein Knallerlebnis werden. Mein Tipp: 5:0.

Augsburg-Frankfurt: Gelingt der Eintracht der perfekte Rückrundenstart?

Merkur Trigon Mondknoten bei FCA-Manager Stefan Reuter mag positiv stimmen, die erst um wenige Bogenminuten überschrittene Opposition von Merkur zum Saturn von FCA-Coach Markus Weinzierl wirkt aber schwerer aus meiner Sicht, so dass ich keine positive Prognose für die Schwaben stellen mag. Darüber hinaus stehe die Sonne im Sextil zu Weinzierls Neptun (eher positiv), allerdings auch in Opposition zum Mond im FCA-Horoskop sollte die von mir berechnete Gründungszeit stimmen (kritisch). Auffällig ist in jedem Fall der unter Hochspannung stehende Alexander Esswein mit Sonne Konjunktion Mars – Tor oder Platzverweis? Bei Eintracht-Manager Bruno Hübner und Trainer Armin Veh nähert sich Jupiter jeweils dem Trigon zu Radix-Jupiter und spricht auch eher für einen weiteren Erfolg. Jupiter Trigon Sonne könnte sich je nach Geburtszeit positiv bemerkbar machen bei Bastian Oczipka. Mein Tipp: 1:2.

Bremen-Hertha: Ujah lässt Werder von der Rettung träumen! Ist Herthas Höhenflug schon vorbei?

Für mich natürlich ein besonderes Spiel und ich werde Werder-Stürmer Anthony Ujah genau ins Visier nehmen, steht doch nicht nur der Waage-Mond ganz in der Nähe seiner Sonne, sondern auch noch die Sonne exakt in Opposition zu seinem Jupiter! Doppelpack, sag ich mal! Mit Zlatko Junuzovic könnte eine weitere Waage positiv in Erscheinung treten mit dem Jupiter bis auf wenige Bogenminuten genau in Konjunktion zu Mars und Mars in Konjunktion zum Mond. Bei Levin Öztunali stünde bei einer sehr frühen Geburtszeit Jupiter in Opposition zu Mars – wie schon bei seinem starken Auftritt beim turbulenten 4:3 im DFB-Pokal-Viertelfinale in Gladbach im Dezember. Bei Trainer Viktor Skripnik ist der Mond beim Abpfiff nur noch gut ein halbes Grad von der Konjunktion zu Jupiter entfernt – ebenfalls positiv! Demgegenüber ist Hertha-Coach Pál Dárdai mit Saturn exakt in Konjunktion zu Neptun stark geschwächt. Auch für Stürmer Vedad Ibisevic dürfte es mit der Sonne genau im Quadrat zu Saturn ein frustrierender Nachmittag werden. Immerhin positiv: Mond Trigon Sonne bei Per Ciljan Skjelbred beim Abpfiff. Also im Ergebnis drei wichtige Punkte für Werder im Abstiegskampf, wo Abheben bei den nicht einfachen bevorstehenden Transiten in der Restsaison trotzdem gänzlich falsch wäre. Mein Tipp: 3:1.

Darmstadt-Schalke: Lass dich überraschen!

Für mich ist es von den Konstellationen her die uneindeutigste Partie, so dass ich mich bei meinem Tipp, dass Schalke gewinnt, von meiner kritischen Saisonprognose für Darmstadt für den Rest der Saison leiten lasse. Für einen späten Abstieg dürfte der Aufsteiger nicht mehr zu viele Punkte sammeln. Außerdem taten sich die Lilien bisher zu Hause deutlich schwerer als auswärts. Ein guter Joker könnte aber Marco Sailer mit der Sonne in Konjunktion zu seinem Jupiter sein. Bei Schalke zeigt sich wenig Aufregendes. Mit Jupiter Sextil Venus (bei einer Geburtszeit am Abend) könnten sich die Wogen nach der Auftaktniederlage gegen Werder (https://astroarena.org/2016/01/24/1-bundesliga-201516-18-spieltag-schalke-bremen-ein-werder-dreier-fuer-die-relegation-oeztunali-oder-vestergaard-als-mann-des-tages/) aber zunächst einmal glätten bei Trainer André Breitenreiter. Für Max Meyer dürfte es nach seiner wütenden Reaktion nach seiner Auswechslung gegen Bremen mit Saturn im Quadrat zum AC einen Denkzettel geben – einen Platz auf der Bank. Mein Tipp: 0:2.

Stuttgart-Hamburg: Jürgen Kramny als Glücksfall für den VfB!

Jürgen Kramny hat den VfB Stuttgart zurück in die Spur gebracht. Zuletzt gab es ein 3:1 in Köln. Heute Abend steht der Waage-Mond genau auf der Sonne und dürfte ihn damit weiter strahlen lassen. Mit Venus Konjunktion Uranus könnte Daniel Didavi dem VfB-Trainer Grund zum Jubeln geben. Aber auch Christian Gentner, der die Sonne sehr nahe zu einer Konjunktion zu Jupiter hat, dürfte gut aufgelegt sein. Beim HSV sieht der gute Dennis Diekmeier mit Mars Konjunktion Pluto und Venus Konjunktion Saturn heute gar nicht gut aus – vielleicht eine Verletzung oder ein Platzverweis. René Adler sieht für mich mit dem Mond im Quadrat zur Sonne auch nicht sonderlich glücklich aus. Mein Tipp: 3:0.

ERGEBNIS:

Insgesamt überzeugend. Wenn man die Quoten für die jeweiligen Tendenzen in Erwägung zieht, wäre man da mit gleichmäßig verteilten Wetten auch gut bei weggekommen. Bei Dortmund-Ingolstadt bin ich letztendlich durchaus nicht unzufrieden, dass der BVB mit vier(!) äußerst fragwürdigen (falschen) Schiedsrichterentscheidungen den FC Ingolstadt bezwingen konnte. Moritz Hartmann (Kicker-Note 3) zeigte eine durchschnittliche Leistung, Keeper Ramazan Özcan (4,5) spielte unglücklich. Leverkusen-Hannover passte schon gut, auch wenn es am Ende ein 3:0 statt ein 5:0 wurde – 96 ist nicht zu retten! Jonathan Tah (Kicker-Note 3) war nicht besonders auffällig. Bei Augsburg gegen Frankfurt war die Eintracht klar stärker, scheiterte aber immer wieder an Marwin Hitz. Bei Werder gegen Hertha konnte man wirklich von einem „gefühlten Sieg“ für den SVW sprechen, nachdem Werder 0:2 und 1:3 zurückgelegen hatte und am Ende ein 3:3 holte. Das passt sehr gut mit den grundsätzlichen Konstellationen zusammen. Allerdings konnten sich die hervorgehobenen Spieler Öztunali (Kicker-Note 4,5), Junuzovic (3) und Ujah (3,5) nicht besonders in Szene setzen, wenngleich Ujah den Elfer zum 2:3 rausholte. Für Per Skjelbred gab’s vom Kicker eine 3, während Vedad Ibisevic mit einer 4,5 tatsächlich die schlechteste Note aller Berliner bekam. Darmstadt-Schalke passte mit einem 0:2 genau, Max Meyer durfte allerdings von Beginn ran und bekam sogar die Note 2. Bei Stuttgart gegen den HSV war es mit einem späten 2:1 deutlich knapper als das prognostizierte 3:0. Ob Daniel Didavi (Kicker-Note 2) das 1:0 erzielt hat oder es doch ein Eigentor von Aaron Hunt war, darüber streiten sich die Gemüter. Christian Gentner (3) spielte ordentlich, HSV-Torwart René Adler spielte sehr stark (1,5), Dennis Diekmeier (5) zeigte wie viele Hamburger eine schwache Leistung.

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Metagnose 1. Bundesliga 2014/15 (26. Spieltag): Stuttgart-Frankfurt: Ginczek reanimiert den VfB!


Das packendeste Spiel hat gestern Nachmittag aus meiner Sicht in Stuttgart stattgefunden.

Die Ausgangssituation: Der VfB droht nach neun Spielen ohne Sieg den Anschluss an das rettende Ufer zu verlieren. Der zweite Abstieg des VfB nach 1975 und 38 Jahren ununterbrochener Bundesligazugehörigkeit rückt immer näher.

Zum Spiel: Frankfurt geht in der 51. Minute mit 1:0 durch Seferovic in Führung. In Stuttgart scheinen die Bundesligalichter auszugehen. Aber dann kommt Daniel Ginczek, der nach seinem Wechsel aus Nürnberg nach Stuttgart zunächst monatelang ausgefallen war. Binnen drei Minuten schnürt Ginczek in der 63. und 66. Minute einen Doppelpack! Am Ende macht Maxim noch das 3:1. Der Endstand.

Wenn man auf die Tabelle schaut und sich vorstellt, wie es bei einer Stuttgarter Niederlage heute ausgesehen hätte, dann bekommt man eine Vorstellung davon, wie wichtig dieser Sieg heute gewesen ist. Bei einer Niederlage hätte man schon fünf Punkte Rückstand auf Relegationsplatz 16 gehabt – und das bei nur noch acht ausstehenden Spielen. Durch den Sieg heute sind es nun noch zwei Punkte Rückstand. Man steht zwar immer noch auf Platz 18, aber ich kann mir vorstellen, dass dieser Sieg heute beim VfB zum astrologischen Neujahr neue Lebensenergien weckt. Wenn Stuttgart den Klassenerhalt schaffen sollte, dann wird man vielleicht noch lange später an das Spiel heute als Wendepunkt zurück denken. Das ist jetzt weniger astrologisch begründet – dafür muss ich mir die Konstellationen im restlichen Saisonverlauf erst noch genau ansehen – es ist nur so ein Gefühl, dass das heute auch emotional die Wende gewesen ist.

So richtig kann ich mir jedenfalls einen Stuttgarter Abstieg auch nicht vorstellen, ebenso wie einen Abstieg des Bundesligadinos HSV. Beim VfB muss man allerdings bei der sportlichen Talfahrt zu Gute halten, dass man in den letzten Jahren unter Inkaufnahme eines Qualitätsverlusts einen Sparkurs gefahren hat, während beim HSV weiter Geld ausgegeben wird, das man nicht hat und sich mittlerweile mit Darlehen eines launischen Milliardärs über Wasser hält. Sollte es der HSV schaffen und Stuttgart nicht, wäre dies kein sehr positives Signal hinsichtlich des Financial Fair Play.

Zur astrologischen Analyse des heutigen Spiels. Ich hatte den Stuttgarter Befreiungsschlag mit Matchwinner Daniel Ginczek geahnt und habe mich erst im letzten Moment dazu entschieden, statt auf einen Doppelpack von Ginczek (Quote 1:20) auf einen Doppelpack der Bremer Selke und di Santo zu setzen. ich könnte mir in den A… beißen dafür, zumal ich dann noch die Wette „Ginczek trifft und Stuttgart gewinnt“ äußerst unglücklich kombiniert habe, so dass am Ende kein Gewinn zu Buche steht. Aber es hat heute eben nicht sollen sein mit einem Gewinn.

20150321_Ginczek gemeinsam

Nun zu meiner Analyse. Außer beim letzten Treffer finden sich markanten Planetenübergänge.

Das Anpfiffhoroskop:
20150321_15.30_VfB-SGE

0:1 Seferovic:
20150321_16.38_VfB-SGE 0-1 Seferovic

Saturn am IC.

1:1 Ginczek:
20150321_16.50_VfB-SGE 1-1 Ginczek

2:1 Ginczek:
20150321_16.53_VfB-SGE 2-1 Ginczek

Lilith am AC und Merkur am DC bei Ginczeks Doppelpack.

3:1 Maxim:
20150321_17.07_VfB-SGE 3-1 Maxim

Das Abpfiffhoroskop:
20150321_17.20_VfB-SGE 3-1

Daniel Ginczek:
19910413_Ginczek_D

Wenn Ginczek kurz nach mitternacht geboren sein sollte, hätte der Mars heute in Konjunktion zu seiner Sonne gestanden – eine explosive Konstellation, die sich hier im Positiven in einer Leistungsexplosion geäußert hat. In der Sportschau wurde zudem erwähnt, dass sein Vater gestern seinen 65. Geburtstag gefeiert hat, damit wie Ginczek Widder ist. Ginczek hat offenbar auch die aktuelle Zeitqualität mit der Sonne und Mond im Widder beflügelt. Im Widder standen bei Ginczeks Geburt Sonne, Merkur und wahrscheinlich der Mond. Sollte Ginczek am frühen Nachmittag geboren sein, kämme Sonne Sextil Venus als positiver Aspekt hinzu. Auch wenn mir Ginczeks Geburtszeit nicht bekannt ist, so war das doch genug an Aspekten um anzunehmen, dass er heute eine entscheidende, positive Rolle spielen wird.

Martin Harnik:
19870610_Harnik_M

Martin harnik wusste heute auch zu gefallen. Bei ihm stand Merkur im Trigon zu Mars und Merkur. Bei einer Geburtszeit nachts hätte der Mond in der 2. Halbzeit im Sextil zu Harniks Sonne gestanden. Sehr gut denkbar für mich, da der VfB da das Spiel gedreht hat. Zudem scheint mir der Skorpion-Mond passender als der Schütze-Mond.

Filip Kostic:
19921101_Kostic_F

Uranus Trigon Venus könnte bei Filip Kostic exakt gewesen sein. Er wurde eingewechselt und gab die Vorlage zum 3:1 von Maxim, nachdem er sich über die Außenbahn durchgetankt hatte.

Christian Gentner:
19850814_Gentner_C

Jupiter Konjunktion Marsbei Kaptän Gentner (exakt bei einer Geburtszeit am Vormittag) war ein weiteres starkes Indiz für einen VfB-Sieg. Hier hätte ich mir auch gut einen Treffer vorstellen können.

Florian Klein:
19861117_Klein_F

Merkur Konjunktion Jupiter bei Klein – ebenfalls positiv. Normalerweise beziehe ich Quincunxe nicht mit ein in meine Betrachtungen, aber wenn der Aspekt hier so exakt ist, wie von Jupiter zu Radix-Jupiter, sollte man zumindest ein Auge darauf haben.

Bei der Frankfurter Eintracht lassen sich auch im Nachhinein keine besonders starken Auslösungen feststellen. Allerdings muss man auch feststellen, dass es für die Eintracht trotz intakter Europa-League-Ambitionen um längst nicht so viel ging wie für den VfB. Einige Spieler mit nennenswerten Konstellationen gibt es aber dennoch.

Timothy Chandler:
19900329_Chandler_T

Jupiter Opposition Mars hätte ich zunächst positiv gedeutet. Gegen Ende des Spiels stand zudem der Mond bei Chandler möglicherweise schon in Konjunktion zu Merkur. Chandler machte auch kein schlechtes Spiel, wurde aber vor dem 1:3 von Kostic überlaufen.

Marc Stendera:
19951210_Stendera_M

Stendera war mit Mond Trigon Sonne positiv bestrahlt und tatsächlich einer der stärksten Frankfurter.

Bastian Oczipka:
19890112_oczipka_b

Mars Quadrat Sonne (exakt bei einer Geburtszeit am Abend) ist eher kritisch. Tatsächlich bereitete er das 1:0 vor, war dann aber bei allen drei Gegentoren nicht schnell genug.

Carlos Zambrano:
19890710_zambrano_c

Mond Quadrat Sonne ist meistens ein Anzeichen dafür, dass man sich irgendwie nicht wohlfühlt in seiner Haut. Der Aspekt dürfte während der 2. Halbzeit exakt gewesen sein. Zambrano machte allerdings keine spielentscheidenden Fehler.

1. Bundesliga 2014/15 (15. Spieltag): Hoffenheim-Frankfurt: Eintracht-Ballermänner schießen auch Hoffe ab!


Zusammenfassung:
Ich bin überzeugt, dass die Eintracht heute einen Überraschungserfolg in Hoffenheim schaffen kann. Ich tippe auf ein 2:4. Hierzu komme ich insbesondere aufgrund einer starken, exakten Konstellation (Mars Konjunktion Jupiter) bei Eintracht-Trainer Thomas Schaaf. Makoto Hasebe (Venus Konjunktion Sonne) ist bei der SGE besonders gut bestrahlt. Bei folgenden Frankfurtern konnte ich zudem deutlich positive Transite ausmachen: Anderson, Marco Russ, Bastian Oczipka, Sonny Kittel und Aleksandar Ignjovski. Vom Gefühl würde ich aber sagen, dass der Mann des Abends Haris Seferovic (evtl. Venus Sextil Sonne, Mond Opposition Sonne) heißt. Bei den zuletzt kriselnden Hoffenheimern sehe ich Pirmin Schwegler (Sonne Konjunktion Saturn) heute besonders negativ bestrahlt. So dürfte er sich das Wiedersehen mit seinen Ex-Kollegen nicht vorgestellt haben… Positiv sind mir dagegen Steven Zuber und Sven Schipplock aufgefallen. Beide sitzen jedoch zunächst nur auf der Bank.

Das Anpfiff- und voraussichtliche Abpfiffhoroskop:
20141212_20.30_99H-SGE
20141212_22.21_99H-SGE

Planetenübergänge gibt es einzig und allein mit AC-Jupiter um 21.31 Uhr, beim Anpfiff zur 2. Halbzeit, sowie AC-Lilith um 22.21 Uhr, also beim Abpfiff.

Eine ausführlichere Erläuterung folgt!

Nachtrag:
Das Ergebnis war nicht so vorhergesagt. Mit Seferovic als Matchwinner lag ich dennoch nicht so weit daneben. Nachdem er das 2:2 erzielt hatte, traf Firmino allerdings noch kurz vor Schluss zum 3:2-Endstand für Hoffenheim.

Die Konstellationen der oben genannten Beteiligten seien hier noch mal aufgeführt.

Pirmin Schwegler:
19870309_Schwegler_P

Sonne Konjunktion Saturn ganz exakt – da hatte ich einen schwarzen Tag erwartet. Tatsächlich war er an zwei Toren beteiligt.

Steven Zuber:
19910817_02.30_ZUBER_S
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „halb zwei oder halb drei nachts“.

Das Mond-Venus-Trigon löste exakt Zubers Merkur-Venus-Konjunktion aus. Allerdings blieb Zuber 90 Minuten ohne Einsatz.

Sven Schipplock:
19881108_Schipplock_S

Venus Sextil Merkur (bei einer Geburtszeit am Morgen), Mond Sextil Merkur (2. Halbzeit) und Mond Quadrat Jupiter beim Abpfiff habe ich positiv gedeutet und diese Konstellationen passten tatsächlich perfekt: Schipplock kam in der 87. Minute ins Spiel und unmittelbar darauf fiel der Hoffenheimer Siegtreffer!

Eintracht-Trainer Thomas Schaaf:
19610430_05.50_Schaaf_T
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Mars exakt in Konjunktion Jupiter- für mich war es das schlagkräftigste Argument für den Eintracht-Sieg! Zumindest mit dem zum Ende spektakulären Spiel passte es sehr gut zusammen.

Haris Seferovic:
19920222_Seferovic_H

Mond Opposition Sonne ergab sich gegen Ende des Spiels, dazu Venus Sextil Sonne bei einer Geburtszeit am Morgen. Zu einem guten Spiel und dem Ausgleich zum 2:2 hat es gereicht.

Anderson:
19880110_Anderson

Sonne Trigon Jupiter habe ich beim Brasilianer Anderson ausgemacht. Er ist nicht sonderlich in Erscheinung getreten.

Marco Russ:
19850804_Russ_M

Merkur Trigon Merkur, Venus Opposition Venus (bei einer Geburtszeit am Abend), Mond Sextil Venus, sowie Mond Sextil Pluto hatte Marco Russ. Er hat eine ordentliche Partie absolviert.

Sonny Kittel:
19930106_Kittel_S

Venus Sextil Venus (bei einer Geburtszeit am Mittag), sowie Mond Opposition Venus waren mir bei Kittel aufgefallen. Er wurde in der 90. Minute eingewechselt.

Aleksandar Ignjovski:
19910127_08.30_IGNJOVSKI_A
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Saturn Sextil Saturn, sowie eventuell Sonne Konjunktion MC standen für Ignjovski auf der Habenseite. Zum Einsatz kam er nicht.