1. Bundesliga 2015/16: 9. Spieltag: Konferenz-Telegramm: Meyer, Lasogga und Kruse stark bestrahlt – aber, was heißt das schon…


Ein paar einleitende Worte zur Erklärung, warum ich mich heute für eine andere Form der Prognose entschieden habe. Ehrlich gesagt bin ich ein wenig ernüchtert, dass ich seit geraumer Zeit keine Konstanz mehr in meine Prognosen reinbekomme und sich damit meine Prognosen maximal auf Zufallsniveau bewegen.

Die Vorhersagen zu Effenbergs Debüt in Paderborn einerseits (https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/) und zum Spiel Mainz-Dortmund andererseits (https://astroarena.org/2015/10/16/1-bundesliga-201516-9-spieltag-mainz-dortmund-mainz-verdirbt-tuchel-die-rueckkehr-geht-dem-bvb-schon-die-puste-aus/) sind sinnbildlich. Auf Licht folgte gleich wieder Schatten. Das war im Übrigen nicht immer so, wenn ich z.B. an den letzten Herbst zurückdenken, wo mir im Wochentakt zur Bundesliga Prognosen gelungen sind, die es in sich hatten, inklusive Torschützen und allem drum und dran. Die Performance der letzten Monate ist hingegen Wasser auf die Mühlen aller Kritiker, die die richtigen Vorhersagen als Glück eingeordnet haben. Ich bin bei meiner kritischen Selbstanalyse zu einigen Rückschlüssen gekommen, woran meine Prognosen häufig haken. Es ist vor allem die Zeit. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass für eine wirklich erfolgreiche Prognose eine Vollanalyse notwendig ist, d.h. die lückenlose Analyse der Horoskope der beteiligten Vereine, Trainer und Spieler. Im besten Fall gehören dazu auch die sportliche Leitung und der erweiterte Trainerstab. Es ist klar, dass dies an zeitliche Grenzen stößt.

Ich bin daher in der Regel gezwungen, mich im Voraus auf einige Spiele festzulegen, die ich näher untersuche. Dabei spielt dann eine bedeutsame Rolle, ob ich bei einigen Beteiligten bei einer Schnelldurchsicht markante Transite feststellen konnte. Nehmen wir an, ein Spieler hat eine exakte Jupiter-Jupiter-Konjunktion. Dann nehme ich das als Ausgangspunkt und analysiere den Rest der Beteiligten – in der Hoffnung, dass sie meine erste Vorannahme (hier: Team von Spieler mit Jupiter-Jupiter-Konjunktion gewinnt) bestätigen. Und hier beginnt schon das Problem, nämlich wenn man sich wünscht, bestimmte Konstellationen zu finden. Da beginnt die Voreingenommenheit bei der Deutung. Was natürlich unbefriedigend ist, ist nach einer vielleicht zeitaufwendigen Prognose festzustellen, dass man zu keinem Ergebnis gekommen ist. Da ich aber gerne die Astro-Arena mit Prognosen und nicht nur Analysen füttern wollte, habe ich mich in der Vergangenheit allzu oft für eine Prognose entschieden, wo vielleicht auch nur ein Akteur herausragend bestrahlt war. Das kann mal gut gehen, oft genug aber auch nicht.

Ein Beispiel für eine Prognose, bei dem ich mich auf einen Spieler fixiert hatte und mich zu sehr von seinen Transiten allein habe leiten lassen, ist die Prognose zu Hoffenheim-Stuttgart vom vergangenen Wochenende (https://astroarena.org/2015/10/03/1-bundesliga-201516-8-spieltag-hoffenheim-stuttgart-plutotime-in-sinsheim-volland-ballert-1899-aus-dem-keller-joker-uth-mit-dem-premierentor/). In den Mittelpunkt meiner Überlegungen hatte ich Kevin Volland gestellt und auf einen Doppelpack und einen Hoffenheimer Sieg spekuliert. Tatsächlich traf Volland zwei Mal, aber Stuttgart konnte nach zweimaligem Rückstand in letzter Minute noch zum Ausgleich treffen. Auch diese an sich starke Prognose erhielt so einen Kratzer, weil es eben nicht überall so eindeutig wie bei Volland war.

Ich habe mich daher letztendlich dazu entschieden, in Zukunft häufiger stark bestrahlte Akteure oder sonstige Auffälligkeiten bei Spielen hervorzuheben und mich dabei nicht zwingend auf ein Ergebnis festzulegen. Wo z.B. schlechte Konstellationen des einen Teams ebenso klar identifizierbar sind wie starke Konstellationen des anderen Teams, werde ich mich natürlich auch weiterhin nicht scheuen, mich festzulegen. Denn eine sportastrologische Prognoseseite ohne konkrete Prognosen ist dann doch nicht das Gelbe vom Ei.

Augsburg-Darmstadt: Erste Auswärtsniederlage für die Lilien? Kommt Bobadilla und trifft?
Das für mich tendenziell eindeutigste Spiel, bei dem durchaus auch eine Einzelprognose möglich gewesen wäre, ist das Duell Augsburg-Darmstadt. Darmstadts Trainer Dirk Schuster hat gegen Spielende Merkur in Opposition zu Saturn – Frust. Dazu ist Jupiter jetzt über seinen IC hinweg, was sich schon bei der unglücklichen Niederlage gegen Mainz vor der Länderspielpause andeutete. Torhüter Christian Mathenia hätte bei einer Mittagsgeburtszeit zudem Saturn im Quadrat zu Mars, was ebenfalls nicht positiv ist. Bei Augsburg ist mir wiederum Raul Bobadilla aufgefallen, der zunächst nur auf der Bank sitzt. Sonne Opposition Jupiter und Uranus Quadrat Mars (bei einer frühen Geburtszeit) könnten ihm heute noch eine entscheidende Rolle zukommen lassen. Mein Tipp: 2:0.

Hamburg-Leverkusen: „Power on“ bei Lasogga?
Schon weniger klar ist es bei HSV-Leverkusen. Hier sticht Pierre-Michel Lasogga mit Mars und Jupiter in Konjunktion zu Radix-Jupiter heraus. Dazu könnte ihn der Schütze-Mond beflügeln. Bei einer Geburtszeit am Abend hätte auch Lewis Holtby mit Jupiter Konjunktion Venus eine sehr schöne Konstellation. Dazu kommt bei ihm Venus Quadrat Mars. Was mich dann doch wieder an einem HSV-Sieg zweifeln lässt, ist Sonne Opposition Jupiter im nicht gänzlich gesicherten Leverkusener Vereinshoroskop. Darüber hinaus bekommt Trainer Roger Schmidt gegen Ende der ersten Halbzeit den Mond im Trigon zum Radix-Mond, was ebenfalls positiv ist. Nur ein Gedanke: Kann Lasogga die Führung von Leverkusen egalisieren? Mein Tipp: 2:2.

Wolfsburg-Hoffenheim: Entscheidet Kruse die Partie?
Schon relativ früh in der Partie läuft der Mond über den Saturn von Wolfsburgs Christian Träsch und etwas später auch ins Quadrat zur Sonne bei Torwart Diego Benaglio. In Verbindung mit Mond Quadrat Jupiter bei Hoffenheims Kevin Volland ist hier sicher eine Führung für 1899 denkbar. Abwehrspieler Niklas Süle sieht dabei mit Jupiter/Mars Konjunktion Venus für mich am stärksten aus und könnte treffen. Allerdings läuft zum Spielende der Mond auf ein Trigon zur Venus des VfL zu, während bei Hoffenheims Manager Alexander Rosen Venus Konjunktion Saturn exakt ist (allerdings auch Mars/Jupiter Opposition Venus schon ziemlich präzise). Dazu findet sich mit Mars/Jupiter Trigon Venus bei Wolfsburgs Angreifer Max Kruse auch ein potenzieller Matchwinner beim VfL. Eine schwierige Prognose, da ein Außenseitererfolg für Hoffe nicht abwegig erscheint. Dennoch denke ich: Wolfsburg mit Kruse aus der Krise! Mein Tipp: 2:1.

Schalke-Hertha: Startet Meyer jetzt richtig durch?
Bereits vor der Saison hatte ich Schalkes Max Meyer als Überraschungskandidat für die EM auf dem Zettel. Vor dem Turnierstart läuft Jupiter über seinen AC. Heute ist dies vor einer Wiederholung im kommenden April und eben etwa Anfang Juni vor der EM aber schon das erste Mal der Fall und Mars ist auch noch gleich mit dabei heute! Ich kann mir einen Galaauftritt von Schalkes Nachwuchshoffnung vorstellen. Auf den Auftritt von Meyer bin ich heute Nachmittag am meisten gespannt. Allerdings fehlen die übrigen eindeutigen Transite, weshalb das Spiel nicht unbedingt für eine Prognose geeignet ist (siehe Ausführungen oben). Mein Tipp: 3:1.

Bremen-Bayern: Keine starken Transite sind auch eine Aussage…
Vom Angstgegner zum absoluten Lieblingsgegner. Zuletzt hat Bayern neun Mal(!) in Folge gegen Werder gewonnen und dabei im Durchschnitt 4,3(!) Tore pro Spiel gegen den früheren Rivalen von der Weser erzielt. Mir fehlen auch die eindeutigen Transite, die mich als Werderfan hoffen lassen würden, dass sich das heute ändert, wobei Anthony Ujah mit Jupiter Quadrat Mars (bei einer frühen Geburtszeit) und Merkur Quadrat Uranus immerhin noch ganz interessant aussieht. Aber das reicht mir nicht. Mein Tipp: 1:5.

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1. Bundesliga 2015/16 (3. Spieltag): Darmstadt-Hoffenheim: Erster Bundesligasieg der Lilien seit 33 Jahren! Hoffe bleibt in den Startblöcken hängen!


In den ersten zwei Spielen haben die Darmstädter als einer der krassesten Außenseiter aller Zeiten in der Bundesliga gezeigt, dass man kein Kanonenfutter ist. Nach dem 2:2 gegen Hannover, bei dem sogar ein Sieg in drin war, folgte ein beachtliches 1:1 auf Schalke. Darmstadt ist in der Bundesliga angekommen, während Hoffenheim zwei unglückliche Niederlagen in Leverkusen und gegen die Bayern einstecken musste. Ich denke, dass Darmstadt heute den ersten Sieg in der Bundesliga seit dem letztmaligen Gastspiel 1981/82 feiern wird und Hoffenheim einen Fehlstart mit drei Niederlagen verkraften muss.

Ausschlaggebend sind für mich die starken Auslösungen auf Darmstädter Seite. Bei Trainer Dirk Schuster steht die Sonne heute noch nahezu exakt in Konjunktion zu Jupiter. Eben diese Glückskonstellation hat heute auch Lilien-Torwart Christian Mathenia, wobei im Falle einer späten Geburtszeit die Sonne sogar exakt auf seinen Radix-Jupiter fallen würde. Nur im Falle einer Vormittagsgeburtszeit wäre der rückläufige Merkur in Opposition zu Radix-Merkur nicht allzu positiv. Weiterhin sieht auch Konstantin Rausch, der schon letzte Woche auf Schalke zur Führung traf, stark aus mit Merkur Trigon Mars und möglicherweise Mond Trigon Mond gegen Spielende. Júnior Díaz sitzt zwar wahrscheinlich nur auf der Bank, aber der Mond im Quadrat zu Jupiter genau beim Abpfiff apricht bei ihm auch für Jubelstimmung nach dem Sieg. Ebenfalls nur auf der Bank und doch mit sehr erfreulichen Konstellationen ist Sandro Sirigu gesegnet mit Jupiter Konjunktion Venus und Sonne Quadrat Jupiter. Abwehrrecke Benjamin Gorka kann mit Mars trigon Mars und eventuell Sonne Trigon Merkur (bei einer Geburtszeit am Nachmittag/Abend) aufwarten. Bei Mario Vrancic sieht es etwas widersprüchlich aus mit Mars Quadrat Pluto (exakt!), Mond Quadrat Merkur (etwa zum Anpfiff exakt), sowie Merkur Trigon Sonne (bei einer Geburtszeit am Nachmittag). Unter Spannung steht der Doppeltorschütze vom 1. Spieltag, Marcel Heller, mit Sonne Quadrat Mars im Falle einer Geburtszeit am Morgen/Vormittag. Bei einer Geburtszeit am Mittag wäre die Anspannung bei Peter Niemeyer mit Merkur Konjunktion Mars nicht kleiner. Ende der 1. Halbzeit finden sich gleich drei auffällige Mondtransite: Mond Quadrat Sonne bei Milan Ivana, Mond Quadrat Mars bei Luca Caldirola sowie Mond Trigon Venus bei Yannick Stark. Da könnte gut ein Treffer fallen. Auf der Bank gelassen hätte ich heute Dominik Stroh-Engel mit Neptun im Quadrat zu Merkur (bei einer Geburtszeit am Nachmittag/Abend), sowie Merkur Quadrat Neptun 8beim Anpfiff exakt).

Bei Hoffenheim ist auffällig, dass Merkur während der 1. Halbzeit exakt in Opposition zum Mars von Manager Alexander Rosen steht – nicht günstig! Allerdings findet sich mit Sonne Opposition Jupiter bei Eugen Polanski. Möglicherweise zeigt dies beim polnischen Nationalspieler aber auch etwas Übermotivation an, nachdem er letzte Woche den möglichen Siegschuss gegen die Bayern beim Elfmeter an den Pfosten gesetzt hat. Merkur Quadrat Jupiter bei Ermin Bicakcic zum Abpfiff finde ich prinzipiell positiv. Es sieht für mich aber eher nach einem „Ausreisser“ aus, den ich angesichts der übrigen Konstellationen nicht überbewerten würde. Bei Keeper Oliver Baumann könnte Merkur am IC (bei einer Geburtszeit von 8.56 Uhr statt 9 Uhr, wie von ihm angegeben), was eher nicht so günstig wäre. Allerdings steht bei ihm immerhin der Mond im Sextil zur Venus am ende der 1. Halbzeit. Kevin Volland hätte den Mars im Trigon zu Merkur bei einer Geburtszeit am Vormittag (eher positiv) oder aber Mars in Konjunktion zu Merkur bei einer Geburtszeit am frühen Nachmittag (eher negativ). Neuzugang Pavel Kaderábek hat merkur genau im Quadrat zum Mondknoten beim Ende der Partie, was nicht besonders günstig ist. Als unglückste Figur auf dem Feld könnte ich mir aber Fabian Schär vorstellen mit Neptun Quadrat Merkur bei einer Geburtszeit am Abend. Immerhin hätte er aber auch die Venus im Trigon zu Mars bei einer einer Geburtszeit am Abend.

Ich gehe heute von einem Sieg der Lilien aus. Mein Tipp: 2:1. Es sieht danach aus, dass zum Ende der 1. Halbzeit schon Entscheidendes passieren könnte. Auch ein Hoffenheimer Treffer ist hier nicht ausgeschlossen, eher gehe ich aber von einer Halbzeitführung für die Lilien aus. Mann des Spiels ist für mich heute Lilien-Keeper Christian Mathenia. Ich denke, er hät Darmstadts ersten Bundesligasieg nach 33 Jahren fest. Konstantin Rausch wäre für mich erster Kandidat als Torschütze bei Darmstadt, ansonsten auch Marcel Heller. Bei Hoffenheim könnte durch Eugen Polanski treffen. Bei Pavel Kaderábek und Fabian Schär habe ich im Abwehrverbund meine Zweifel für heute, ebenso bei Torwart Oliver Baumann.

Astro-Schlaglichter: 1. Bundesliga 2015/16: 2. Spieltag


Vorhang auf für die Astro-Schlaglichter zum 2. Spieltag. Das Lieblingsresultat dieses Spieltags war ein 1:1 – gleich vier Mal teilten sich die Teams so die Punkte. Und fast wäre ein fünftes 1:1 dazu gekommen, nur da haben die Bayern nicht mitgespielt. In letzter Minute das 2:1, nachdem man durch Vollands Rekordtor bereits nach 9 Sekunden zurückgelegen hatte. Was bleibt sonst noch hängen? Gladbachs Fehlstart – nach dem 0:4 in Dortmund nun ein 1:2 gegen Mainz. Außerdem: Der BVB marschiert weiter. Wieder 4:0 – dieses Mal in Ingolstadt. Dagegen stottert der VW-Motor und ich hoffe sehr, dass sich schnell de Bruynes Verbleib klärt und es dann richtig losgeht. Ansonsten sehe ich meine Meisterprognose Wolfsburg durch den kaum schwächer bestrahlten BVB schon jetzt gefährdet. Zumindest dieses Jahr dürfen sie den Wölfen gerne noch den Vortritt lassen…

Hertha-Bremen 1:1: Baumjohanns emotionales Comeback nach einem Jahr Pause!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/2/2854948/spielanalyse_hertha-bsc-29_werder-bremen-4.html.

Hertha-Bremen: Anpfiffhoroskop
20150821_20.31_S02 Her-SVW

Mit meiner Prognose zum Spiel, einem Hertha-Sieg, habe ich daneben gelegen, wenngleich der Punktgewinn für die Hauptstädter nach zwei Aluminiumtreffern von Werder kurz vor Schluss schon glücklich war. Eine Analyse zum Spiel habe ich der Prognose bereits beigefügt (https://astroarena.org/2015/08/21/1-bundesliga-201516-2-spieltag-hertha-bremen-herthas-traumstart-ist-werders-fehlstart/). Ich möchte hier noch einmal das Comeback das in der Prognose vorhergesagte Comeback von Herthas Alexander Baumjohann hervorheben. 371 Tage hat es gedauert, bis Baumjohann nach seinem zweiten Kreuzbandriss innerhalb von zwei Jahren wieder bei einem Pflichtspiel auf dem Platz gestanden hat. Seine Geburtszeitangabe „gegen 3 Uhr nachts“ hatte ich auf 2.53 Uhr und 43 Sekunden korrigiert, womit der Mond im Moment der Einwechslung am Freitag exakt auf dem AC gestanden hätte. Nicht, dass die Geburtszeit damit gesichert gewesen wäre. Erst mal nur ein erster Anhaltspunkt. Manchmal gibt es aber solche Aha-Erlebnisse, die einen trotz Rückschlägen bei der (Sport-)Astrologie halten und dieses gab es nun bei Baumjohanns Geburtszeit. Manchmal kann ein Blick in die Vergangenheit Erleuchtung bringen. 20. August 2014, Hertha-Training: Alexander Baumjohann ist nach seinem Kreuzbandriss ein Jahr zuvor gerade wieder richtig fit und peilt das erste Bundesligaspiel an. Dann im Training: Knieschmerzen. Verdacht Bänderdehnung. Erst am 25. August kommt bei einer Untersuchung der Schock: Wieder Kreuzbandriss! Nun konnte ich kaum glauben, was ich sah, als ich Baumjohanns Horoskop mit der feinkorrigierten Geburtszeit auf Transite bei seinem zweiten Kreuzbandriss testete. Saturn stand am 20.08. auf 17°24 Skorpion – exakt auf dem von mir berechneten AC bzw. dort, wo bei seiner Einwechslung am Freitag der Mond stand! Dazu Neptun ganz dicht am IC. Die tatsächliche Schwere der Verletzung kam allerdings erst am 25.08. heraus, just an dem Tag, als Mars auf 17,5° Skorpion angekommen war – aus dem verborgenen 12. Haus ins 1. Haus! Kaum zu glauben… Für mich ist die feinkorrigierte Geburtszeit damit nahezu gesichert, auch wenn es nur zwei bzw. drei Ereignisse gewesen sind. Schaut man auf die Transite bei Baumjohanns Kreuzbandriss vom 31. August 2013, erlitten am 4. Spieltag in Wolfsburg, kann man sehen, dass wieder Mars der „Übeltäter“ war. Zunächst stand der (wahre) Mondknoten auf Radix-Pluto, dazu dann Mars (in der Nacht nach dem Spiel exakt) in Opposition zur Sonne. (Astro-)Logisch ist die offensichtlich starke Bedeutung von Mars bei Baumjohann deshalb, weil der rote Planet zugleich AC-Herrscher und Herrscher des 6. Hauses ist. Der AC und das 1. Haus stellen die Konstitution als Ganzes dar, während das 6. Haus den Gesundheitsbereich verkörpert. Zuletzt ist der Radix-Mars im Domizil Widder und im Sporthaus 5 stark gestellt. Z.Zt. steht der progressive Mars übrigens an der Spitze des 6. Hauses. Es bleibt zu hoffen, dass sich hier nicht neues Ungemach ankündigt, angesichts des anstehenden Berufsglücksjahres deute ich den Wechsel in das 6. Haus bei Baumjohann aber nicht im Sinne einer neuerlichen Verletzung.

Alexander Baumjohann:
19870123_02.53.43_BAUMJOHANN_A
Quelle Geburtszeit: Rektifizierte Zeit nach persönlicher Angabe „gegen 3 Uhr nachts“.

Hertha-Bremen: Einwechslung Baumjohann für Kalou
20150821_22.09_S02 Her-SVW Baumjohann.Kalou

Alexander Baumjohann mit Transiten beim 1. Kreuzbandriss (Verletzung 31.08., 17.14 Uhr in Wolfsburg; Diagnose 01.09., 12 Uhr in Berlin)
19870123_02.53.43_BAUMJOHANN_A 20130901Tr

Alexander Baumjohann mit Transiten beim 2. Kreuzbandriss (20.08., tagsüber)
19870123_02.53.43_BAUMJOHANN_A 20140820Tr

Alexander Baumjohann mit Transiten bei der Diagnose des 2. Kreuzbandrisses (25.08., tagsüber)
19870123_02.53.43_BAUMJOHANN_A 20140825Tr

Schalke-Darmstadt 1:1: Rausch trifft und Mathenia hält den Punkt fest!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/2/2854942/spielanalyse_fc-schalke-04-2_sv-darmstadt-98-98.html.

Schalke-Darmstadt: Anpfiffhoroskop
20150822_15.30_S02 S04-D98

Richtig erkannt und vorhergesagt hatte ich im Konferenz-Telegramm den überraschenden Punktgewinn von Darmstadt auf Schalke (https://astroarena.org/2015/08/20/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-1-spieltag/). Für eine Enttäuschung gegen Aufsteiger Darmstadt sprachen u.a. Sonne Quadrat Neptun bei Schalke-Manager Horst Heldt, sowie Mond Quadrat Saturn bei Schalkes Mittelfeldmann Johannes Geis kurz vor dem Spielende. Wie in der kurzen Vorhersage geschrieben, fehlten aber die ganz klaren und starken Auslösungen bei Darmstadt, die für einen Sieg wohl nötig gewesen wären.

Horst Heldt:
19691209_Heldt_H

Johannes Geis:
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Nur knapp gescheitert an einer Erwähnung in meiner Kurzprognose ist Konstantin Rausch (Kicker-Note 2,5), der das Führungstor für die Lilien erzielte. Nicht immer muss Jupiter beteiligt sein, wenn es was zu jubeln gibt, obwohl man hier theoretisch auch Jupiter Quincunx Mars anführen könnte. Merkur Trigon Saturn war minutengenau bei Rauschs Führungstor – volle Konzentration, voller Erfolg!

Konstantin Rausch:
19900315_07.30_RAUSCH_K
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „7 Uhr nochwas“.

Schalke-Darmstadt: 0:1 Rausch
20150822_15.39_S02 S04-D98 0-1 Rausch

Den Darmstädter Torhüter Christian Mathenia hatte ich angesichts des prognostizierten (Teil-)Erfolgs für die Lilien als möglichen Matchwinner hervorgehoben. Tatsächlich lieferte er eine überzeugende Vorstellung ab (Kicker-Note 2,5). Sollte Mathenia morgens geboren sein, hätte Jupiter exakt in Opposition zu seinem Mars gestanden. Schon am kommenden Wochenende gegen Hoffenheim ist Mathenia aber erneut glänzend bestrahlt und könnte dann tatsächlich der absolute Matchwinner werden. Dazu aber noch mehr zu einem späteren Zeitpunkt.

Christian Mathenia:
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Köln-Wolfsburg 1:1: Vogt und Casteels – zwei Jupiter-Beflügelte sorgen für die Punkteteilung!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/2/2854946/spielanalyse_1-fc-koeln-16_vfl-wolfsburg-24.html.

Köln-Wolfsburg: Anpfiffhoroskop
20150822_15.31_S02 Köln-WOB

Im Konferenz-Telegramm bin ich von einem Wolfsburger Sieg ausgegangen – am Ende wurde es nach Führung von Zoller ein glückliches 1:1 durch einen späten Treffer von Bendtner. Bei den Kölnern hatte ich allerdings Kevin Vogt mit Jupiter Konjunktion Jupiter hervorgehoben. Der erzielte zwar keinen Treffer, aber erhielt vom Kicker trotzdem eine glatte 2 und wurde zudem in die Elf des Tages berufen. Ich habe das Spiel nicht in voller Länge gesehen, aber offensichtlich wusste Vogt sehr zu überzeugen.

Kevin Vogt:
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Zum Mann des Spiels machte der Kicker hingegen Koen Casteels, den Vertreter von Benaglio im Wolfsburger Tor. Er erhielt ebenfalls die Note 2. Von ihm habe ich als Geburtszeitangabe „gegen 11 Uhr vormittags“ bekommen. Ich habe diese Zeit vor einiger Zeit schon vorkorrigiert, als er nach einer erneut fehlerhaften Leistung beim 4:4 gegen Bremen Ende 2013 aus dem Hoffenheimer Tor genommen wurde. Danach bekam er, auch wegen eines Schienbeinbruchs, keinen Fuß mehr an Land im Kraichgau. Bei seiner Demontage stand Neptun auf 2°40 Fische, bei einer vorkorrigierten Geburtszeit von 10.52/53 Uhr genau an seinem DC. Jetzt stand Jupiter auf 2°25 Jungfrau. Wäre Casteels‘ Geburtszeit 10.51 Uhr, hätte er Jupiter jetzt wiederum genau auf dem AC gehabt und zudem Merkur (während der 2. Halbzeit) exakt im Trigon zum MC. Nun noch einmal zurück zu seiner Demontage nach dem Bremen-Spiel 2013. Hier verkündete Trainer Gisdol noch am Abend nach dem Spiel Casteels‘ Ablösung als Hoffenheims Nummer 1 als Merkur auf ca. 23°30 Skorpion am wahrscheinlichen IC von Casteels stand! Für mich ist die leicht vorkorrigierte Geburtszeit bei Casteels damit sehr wahrscheinlich und ein Beispiel dafür, mit welcher Präzision man bei einer Geburtszeitkorrektur vorgehen kann und sollte. Nichtsdestotrotz bleibt es spannend abzuwarten, wie sich Casteels gegen Schalke schlägt. Liegt die Geburtszeit doch bei Punkt 11 Uhr, wäre der große Glückstransit Jupiter-AC erst am Freitag wirksam. Auf jeden Fall stehtJupiter im Sextil zur Sonne helfend zur Seite. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Hecking Casteels freiwillig oder unfreiwillig (weil sich Benaglios Rückenschmerzen hinziehen) auch nach der Länderspielpause im Wolfsburger Tor belässt. Einen Tag vor dem Duell am 7. Spieltag bei den Bayern hat kehrt Jupiter bei Casteels an die Geburtsposition zurück…

Koen Casteels:
19920625_10.50.51_CASTEELS_K
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „gegen 11 Uhr vormittags“; rektifizierte Zeit.

1. Bundesliga 13/14, 14. Spieltag: Hoffenheim-Bremen: 2:2 Elia (Fehler Casteels)
20131130_16.16_S14 99H-SVW 2-1 Elia

Köln-Wolfsburg: Glanzparade Casteels
20150822_16.47_S02 Köln-WOB Parade Casteels

Zuletzt noch ein Blick auf das Horoskop von Simon Zoller, der wie schon am 1. Spieltag traf. Venus stand in Konjunktion zu seiner Venus/Mars-Konjunktion, genau genommen sogar exakt in der Halbsumme dieser Konjunktion! Insbesondere mit Blick auf seinen ersten Bundesligatreffer letzte Saison zum 1:0 gegen Dortmund, als Jupiter dort stand, wieder mal eine Bestätigung für Transite in Zollers Horoskop (siehe Prognose zum Dortmund-Spiel: https://astroarena.org/2014/10/18/1-bundesliga-201415-8-spieltag-koln-dortmund-nachster-tiefschlag-fur-den-bvb-bei-zoller-platzt-der-knoten/).

Simon Zoller:
19910626_06.07_ZOLLER_S
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Köln-Wolfsburg: 1:0 Zoller
20150822_16.01_S02 Köln-WOB 1-0 Zoller

Hoffenheim-Bayern 1:2: Vollands Rekordtor reicht Hoffenheim nicht!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/2/2854949/spielanalyse_1899-hoffenheim-3209_bayern-muenchen-14.html.

Hoffenheim-Bayern: Anpfiffhoroskop (gleichzeitig 1:0 Volland)
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Hier stelle ich gerne noch mal meine Analyse aus dem Konferenz-Telegramm ein. Sie zeigt, wie man trotz treffender Analyse zum falschen Ergebnis kommen kann: „Eine sehr starke, m.E. eher kritische Auslösung im Bayern-Horoskop könnte heute Schwierigkeiten anzeigen. Dazu kommt sehr sichtbare Anspannung bei Sammer und Guardiola um kurz nach 17 Uhr. Es wird mindestens ein enges Spiel. Hoffenheims Zuber sieht stark aus, auch Volland könnte herausragend bestrahlt sein, wenn er nicht nachts, wie von mir angenommen, sondern mittags geboren wäre. Mein Tipp: 2:1.“ Volland (Kicker-Note 2,5) erzielte nicht nur das Führungstor, sondern gleichzeitig das schnellste Tor aller Zeiten nach nur neun Sekunden mit dem ersten Hoffenheimer Ballkontakt im Spiel. Müller traf dann zum Ausgleich, Bayern stand dennoch am Rande der Niederlage als Schiedsrichter Stieler um Punkt 17 Uhr auf den Punkt zeigte und Boateng mit Gelb-Rot vom Platz stellte. Polanski traf allerdings mit seinem Strafstoß nur den Pfosten. Wie es bei den Bayern oft kommt, drehten sie das Spiel dann doch noch durch Lewandowskis 2:1 in der 90. Minute.

Bei Kevin Volland fand ich nach seinem Doppelpack gegen Dänemark bei der U21-EM sehr starke Anhaltspunkte für eine frühe Geburtszeit und spekulierte mit einer Geburtszeit von 0.10 Uhr (https://astroarena.org/2015/06/21/metagnose-u21-em-2015-gruppe-a-2-spieltag-br-deutschland-danemark-gut-gebrullt-lowe-danke-furs-taschengeld-herr-volland/). Dadurch rutscht allerdings der Mars auf 2°08 Zwillinge. Auf 2°24 Zwillinge würde der Mars bei einer Geburtszeit gegen 10 Uhr vormittags stehen und damit wäre das Quadrat von Jupiter am Samstagnachmittag exakt gewesen. Das Blitztor passt außerordentlich gut zu diesem explosiven Transit, aber ich würde die hypothetische Geburtszeit schon bei kurz nach Mitternacht mit dem Stier-Aszendenten belassen, zumal 0°16 Orbis auch noch nicht die Welt sind, zumal wenn ich sehe, was einige Astrologenkollegen so an großzügigen Orben verwenden.

Kevin Volland:
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19920730_Volland_K

Steven Zuber konnte sich zwar nicht so in Szene setzen wie kevin Volland, lieferte aber dennoch eine überzeugende Leistung (Kicker-Note 3) ab. Bei ihm stand Jupiter exakt in Konjunktion zu Merkur und in applikativer Konjunktion zur Venus. Dies passt zumindest dazu, dass sich Zuber nach enttäuschender erster Saison nun einen Stammplatz erobert hat. Sollte die Geburtszeit 2.30 Uhr richtig sein (Alternative 1.30 Uhr), würde etwa Ende September zudem noch Jupiter über sein IC laufen und ihm Erfolg bescheren – ein guter Test für seine Geburtszeit.

Steven Zuber:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „halb zwei oder halb drei nachts“.

Bei Bayern ist hingegen das „marsische Doppel“ Sammer/Guardiola besonders interessant und wurde von mir ja auch schon in der Kurzprognose hervorgehoben. Sammers Mars steht auf 27°04 Skorpion, Guardiolas Mars auf 27°07 Skorpion. Dass sich die Wege der beiden irgendwann kreuzen würden, mag da nicht verwunderlich sein. Schon wieder kaum zu glauben, dass um 17.01 Uhr, genau als Polanski den Elfmeter verschoss, der Mond in Konjunktion zu Sammers Mars stand!!! Bei Guardiola war dies um 17.07 Uhr soweit. Und auch das Bayern-Horoskop zeigt eine unfassbare Präzison. Exakt um 16.59 Uhr hatte die Sonne die Opposition zum Radix-Mars erreicht (wenn die von mir korrigierte Gründungszeit richtig ist). So viel (astrologischer) Gegenwind und doch ein glückliches Ende – das schaffen wohl nur die Bayern!

FC Bayern München:
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Quelle Gründungszeit: 22.00-23.15 Uhr nach Gründungsprotokoll; rektifizierte Zeit.

Matthias Sammer:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe gegenüber Beneditk Villinger.

Pep Guardiola:
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Quelle Geburtszeit: Standesamt (Astrodatenbank).

Hoffenheim-Bayern: Polanski verschießt Handelfmeter gegen Neuer
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Ingolstadt-Dortmund 0:4: Matthias Ginter – ein abgetauchter Weltmeister taucht wieder auf!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/2/2854950/spielanalyse_fc-ingolstadt-04-7659_borussia-dortmund-17.html.

Ingolstadt-Dortmund: Anpfiffhoroskop
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Der BVB ist weiter in der Erfolgsspur und schickt sich an, die vielversprechenden Konstellation für diese Saison (u.a. progressiver Mars im Trigon zur Radix-Venus im Vereinshoroskop) umzusetzen. Dabei kommen auch Spieler in die Spur, die sich in ihrer ersten Saison beim BVB schwer getan hatten, nach Henrich Mchitarjan nun auch Weltmeister Matthias Ginter, der im Sommer schon nach Gladbach verkauft werden sollte. Gestern stand Ginter überraschend in der Startelf und konnte mit dem Führungstor und der Vorlage zum 4:0 (Kicker-Note 2 und Mann des Spiels) gleich ein Ausrufezeichen setzen. Ich verwende zwei alternative hypothetische Geburtszeiten für Ginter und beide zeigen zum heutigen Sahnetag passende Auslösungen. Bei Variante 1 (1.57 Uhr) wäre die Venus exakt auf seinem MC gewesen. Bei Variante 2 (15.26 Uhr) hätten wir mars exakt in Opposition zu Merkur. Vor allem Venus Konjunktion MC scheint sehr stimmig, wobei mir wiederum der Krebs-AC (15.26 Uhr) treffender erscheint als der Skorpion-AC (1.57 Uhr). Unabhängig von der Geburtszeit stand Neptun exakt in Opposition zu Radix-Chiron.

Ingolstadt-Dortmund: 0:1 Ginter
20150823_16.44_S02 FCI-BVB 0-1 Ginter

Zuletzt nehme ich die Transite für das erste Heimspiel in der Bundesliga auch als Bestätigung für die von mir verwendete Gründungszeit des FC Ingolstadt. Stimmt die Zeit, hätte Mars genau auf dem Mond des FCI gestanden und dazu der Mond in der unglücklichen 2. Halbzeit genau am IC. Am Saisonende würde übrigens Jupiter stationär auf dem AC werden, passend zur von mir vorhergesagten Rettung des FC Ingolstadt bereits am 32. Spieltag (https://astroarena.org/2015/08/13/prognose-bundesliga-201516-zum-fc-ingolstadt-im-donaukurier-der-klassenerhalt-steht-in-den-sternen/). Erfolgstrainer Ralph Hasenhüttl würde zudem seine Venus auf den AC des FC Ingolstadt „setzen“. Schaun mer mal, wie sich das FCI-Horoskop weiter bewährt.

FC Ingolstadt 04:
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Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

FCI-Trainer Ralph Hasenhüttl:
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1. Bundesliga 2015/16 (2. Spieltag): Konferenz-Telegramm


Aufgrund der zeitlichen Knappheit hier meine Tipps für den Samstagnachmittag, zunächst ohne nähere astrologische Erläuterung, dafür aber gleich als Fünferpack. Es sei nochmals angemerkt, dass ich keine genauen Ergebnisse vorhersagen kann, mir aber die Vorhersage der Tendenz zutraue.

Schalke-Darmstadt:
Bei Schalke gibt es einige kritische Transite, z.B. bei Horst Heldt und Johannes Geis, bei Darmstadt im Ganzen allerdings keine ganz herausragenden Auslösungen. Mathenia ist hierbei dennoch hervorzuheben und könnte der Mann des Spiels werden. Mein Tipp: 0:0.

Frankfurt-Augsburg:
Es gibt starke Anzeichen für einen Augsburger Sieg, z.B. durch Transite bei Johannes Flum (Frankfurt) oder bei FCA-Manager Stefan Reuter. Positiv bei Augsburg sehe ich Abwehrspieler Hong und Sascha Mölders. Sollte Mölders in die Partie kommen, könnte er zum Matchwinner werden. Mein Tipp: 1:2.

Köln-Wolfsburg:
Bei Köln sieht es bei Manager Schmadtke denkbar ungünstig aus. Kevin Vogt hat hingegen einen herausragenden Transit. Dies sollte aber nicht reichen gegen die Wölfe, wo Max Kruse und Ricardo Rodriguez verdammt stark aussehen. Auch Maxi Arnold, zunächst auf der Bank, wartet mit einer starken Konstellation auf. Mein Tipp: 1:4.

Hannover-Leverkusen:
Bei Hannover wirkt der starke Glückstransit bei Stürmer Benschop voraussichtlich noch nicht. Dafür sieht es bei Co-Trainer Dabrowski bei Spielende nach Frust aus. Positiv bei Leverkusen: Admir Mehmedi. Mein Tipp: 1:3.

Hoffenheim-Bayern:
Eine sehr starke, m.E. eher kritische Auslösung im Bayern-Horoskop könnte heute Schwierigkeiten anzeigen. Dazu kommt sehr sichtbare Anspannung bei Sammer und Guardiola um kurz nach 17 Uhr. Es wird mindestens ein enges Spiel. Hoffenheims Zuber sieht stark aus, auch Volland könnte herausragend bestrahlt sein, wenn er nicht nachts, wie von mir angenommen, sonder mittags geboren wäre. Mein Tipp: 2:1.

ERGEBNIS:
Insgesamt ein gutes Ergebnis. Man hätte auch bei den Buchmachern mit den richtigen Tendenzen Leverkusen und vor allem Remis Schalke-Darmstadt einen Gewinn macht, hätte man einen gleichen Betrag auf alle Spiele gesetzt. Die ausführliche gibt es in der neuen astrologischen Spieltagsrückschau Astro-Schlaglichter, hier aber schon mal die Auflösung der oben herausgearbeiteten Konstellationen: Heldt: Sonne Quadrat Neptun; Geis: Mond Quadrat Saturn; Christian Mathenia: Jupiter Opposition Mars (bei einer Geburtszeit am Morgen); Johannes Flum: Merkur Quadrat Saturn; Stefan Reuter: Jupiter Sextil Jupiter + Jupiter Konjunktion Mars (bei einer frühen Geburtszeit); Jeong-Ho Hong: Jupiter Sextil Jupiter; Sascha Mölders: Mars Opposition Jupiter; Jörg Schmadtke: Sonne Opposition Saturn; Kevin Vogt: Jupiter Konjunktion Jupiter; Max Kruse: Jupiter Trigon Jupiter (separativ); Ricardo Rodriguez: Jupiter Konjunktion Jupiter (exakt wenn Geburtszeit ca. 11 Uhr vormittags); Maximilian Arnold: Jupiter Trigon Mars (bei Geburtszeit nachts/morgens); Charlison Benschop: Jupiter Konjunktion MC; Christoph Dabrowski: Mond Quadrat Saturn; Admir Mehmedi: Mars Trigon Merkur; Bayern: Sonne Opposition Mars; Matthias Sammer: Mond Konjunktion Mars; Pep Guardiola: Mond Konjunktion Mars; Steven Zuber: Jupiter Konjunktion Merkur; Kevin Volland: Jupiter Quadrat Mars (bei Geburtszeit gegen Mittag).

Schalke-Darmstadt:
Das Spiel Schalke-Darmstadt war sehr gut interpretiert, dass die Schalker nicht zufrieden sind, gleichzeitig für den ganzen großen Coup, also einen Sieg, auf Darmstädter Seite die herausragenden Konstellationen gefehlt haben. Mathenia spielte stark, aber nicht herausragend (Kicker-Note 2,5), wobei seine Glückskonstellation auch noch von seiner Geburtszeit abhängig ist.

Frankfurt-Augsburg:
Bis kurz vor Schluss sah es sehr gut für meinen Tipp aus. Allerdings sehe ich es so weniger passend an, da die Augsburger am Ende weniger zufrieden sein dürften als die frankfurter. Hong (Kicker-Note 3) spielte überzeugend, Mölders kam erst in der 92. Minute, Flum wurde gar nicht eingwechselt.

Köln-Wolfsburg:
Die schwächste Prognose. Köln lange stärker und in Führung. Vielleicht passt der späte Ausgleich zur schlechten Konstellation bei Manager Schmadtke. Rodriguez (Kicker-Note 3,5), Kruse (Kicker-Note 5) und der für Kruse eingwechselte Arnold (ohne Note) taten sich nicht hervor. Bei Köln ist allerdings Kevin Vogt mit Kicker-Note 2 hervorzuheben, der es sogar in die Elf des Spieltags schaffte! Der Wolfsburger Punktverlust schmeckt mir überhaupt nicht, vor allem aber die Spielweise und de Bruynes wahrscheinlicher Abgang sind mir ein Dorn im Auge.

Hannover-Leverkusen:
Richtiges Ergebnis, der Matchwinner hieß allerdings Calhanoglu statt Mehmedi (Kicker-Note 4).

Hoffenheim-Bayern:
Obwohl der Tipp 2.1 für Hoffenheim falsch war, die stärkste Prognose. Die drei markanten Mars-Auslösungen (Sonne Opposition Mars, sowie Mond Konjunktion Mars bei Guardiola und Sammer) waren exakt um 17 Uhr bzw. kurz danach. Um Punkt 17 Uhr gab es Handelfmeter für Hoffe und Gelb-Rot für Boateng. Der Elfer wurde durch Polanski allerdings verschossen und Lewandowski konnte doch noch den Last-Minute-Siegtreffer erzielen. Enges Spiel, große Schwierigkeiten für die Bayern, besondere Anspannung gegen 17 Uhr – alles richtig. Dazu Volland (Kicker-Note 2,5) mit dem schnellsten Bundesligator. Sehr vieles richtig, nur das Ergebnis nicht. Die Bayern sind eben die Bayern.