Willkommen zurück in der Bundesliga, SC Paderborn! Die Wiederauferstehung wie „Phönix aus der Asche“ – bereits im April 2018 vorhergesagt…


Mit Union Berlin begrüßt die Bundesliga in ihrer nun 57. Saison an diesem Wochenende Mitglied Nummer 56. Die Köpenicker haben sich Stück für Stück an die Bundesliga herangearbeitet, sich Jahr zu Jahr verbessert und schließlich dem Schwergewicht VfB Stuttgart den Bundesliga-Startplatz in einer engen Relegation abgerungen. Fast ein wenig untergegangen ist dabei der mindestens genauso beachtliche Aufstieg des SC Paderborn – war der Berliner Aufstieg die logische Konsequenz harter Arbeit, gleicht der Erfolg des SC Paderborn einer wundersamen Widerauferstehung – wie „Phönix aus der Asche“! Ein Durchmarsch, der sich in der Bundesligageschichte wohl nur mit dem Darmstädter Fußballwunder unter Dirk Schuster vergleichen lässt. Doch dieses Wunder kam mit Blick auf die Sterne für mich alles andere als unerwartet…

In meinem Interview mit dem Paderborner Sender Radio Hochstift sagte ich bereits am 20. April 2018 nicht nur minutengenau den Aufstieg des SCP in die 2. Liga am gleichen Tag voraus, sondern machte darüber hinaus die Vorhersage, dass ich im darauffolgenden Jahr den direkten Durchmarsch in die 1. Bundesliga für wahrscheinlich halte. Nachhören kann man es in Soundcloud (siehe https://astroarena.org/2018/04/20/interview-bei-radio-hochstift-der-sc-paderborn-steigt-auf/comment-page-1/). Entgegen der Expertenprogosen kam es tatsächlich genauso und fünf Jahre nach dem ersten Gastspiel in der Bundesliga ist der SCP wieder in der Eliteliga angekommen!

Um die Dimension der Paderborner Sensation zu begreifen lohnt ein Blick zurück: Nach dem ersten überraschenden ersten Aufstieg in die 1. Bundesliga trat Paderborn im September 2014 sogar als Tabellenführer in München an… Am Ende der Saison ging der Truppe von André Breitenreiter die Puste aus und man stieg doch noch als Tabellenletzter ab. U.a. mit einem kurzen Intermezzo von Stefan Effenberg auf der Paderborner Bank ging es dann im Folgejahr direkt weiter runter in die 3. Liga. Es folgte schließlich der ungebremste Totalabsturz mit dem sportlichen Abstieg in die 4. Liga.

Doch dann die Wende: Zweitligaabsteiger 1860 erhielt keine Lizenz, Paderborn blieb doch Drittligist und das Fußballwunder begann – übrigens eine Parallele zu Darmstadt 98, das 2013 nur wegen des Lizenzentzugs von Rivale Kickers Offenbach in der 3. Liga blieb und dann seinen Durchmarsch startete. Mit klugen Transfers und geballter Offensive schafften die Paderborner unter Trainer Steffen Baumgart den Doppelaufstieg von Liga 3 in die Bundesliga! Als man letztes Jahr in den ersten Saisonspielen in der 2. Liga sehen konnte, was für eine Offensivwucht diese Mannschaft auf den Platz bringt, war für mich die Sache schnell klar: Diese Mannschaft steigt tatsächlich auf! Ich glaubte auch bei einem Zwischentief mit dem Abrutschen ins Mittelfeld im Februar weiter daran. Natürlich habe ich entsprechend auf einen SCP-Aufstieg gesetzt, immer im Hinterkopf einige bemerkenswerte Konstellationen, die ich bereits bei meiner Prognose für Radio Hochstift identifiziert hatte, wenngleich noch ohne dabei in die Tiefe gegangen zu sein.

„Heftig“ in jedem Fall: Uranus in Opposition zu Mars und Venus des SCP am Ende der Saison! Das sah nach erneutem Umbruch aus – aber würde es ein positiver oder negativer sein?

Zum Vereinshoroskop (ohne gesicherte Gründungszeit) hatte ich bereits im Oktober 2015 den Nachweis geführt mit treffender (negativer) Prognose für das Engagement von Stefan Effenberg geführt: https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/.

Einen starken Hinweis, dass es in die positive Richtung und damit in Richtung Sensationsaufstieg gehen sollte, gab auch ohne Geburtszeit das Horoskop von Trainer Steffen Baumgart. Höchst „verdächtig“: Jupiter in Konjunktion zu seiner Merkur/Jupiter-Konjunktion im Radix im April/Mai 2019! Jupiter Konjunktion Merkur möglicherweise am letzten Spieltag exakt..

Ganz besonders seinen Stempel aufgedrückt hat der Paderborner Aufstiegssaison der nun (mir unverständlicherweise) in die 2. Liga nach Stuttgart gewechselte Philipp Klement. Hier habe ich ebenfalls keine Geburtszeit – allerdings lässt sich so schon erkennen, dass sein Radix-Jupiter exakt im Quadrat zu Baumgarts Radix-Jupiter steht – dass sich ihre Wege einmal erfolgreich kreuzen sollten, verwundert da nicht. In der Saisonendphase erhielt er das Quadrat vom laufenden Jupiter zu seinem Radix-Jupiter.

Ganz nebenbei konnte ich insbesondere dank tatkräftiger Paderborner Unterstützung auch mein seit langem bestes Ergebnis beim Kicker-Managerspiel einfahren. Seit nunmehr 17 Jahren in der 1. Liga und seit einigen Jahren auch in der 2. Liga bin ich dort passionierter Teilnehmer und duelliere mich seit einigen Jahren in der Managerliga AstroArena (Variante Classic) mit einigen Mitstreitern – neue Teilnehmer sind übrigens willkommen! Beim Kicker-Managerspiel geht es darum, mit einem begrenzten Budget aus den realen Bundesligaspielern, denen entsprechende Marktwerte vom Kicker zugeordnet werden, ein schlagkräftiges Team zusammenzustellen. Punkte/Minuspunkte erhalten diese dann im Laufe der Saison anhand der Kicker-Noten, Tore und Platzverweise. An meine Debütsaison, als ich u.a. mit den beiden Torschützenkönigen Elber/Christiansen Platz 22 unter über 300.000 Mitspielern erreichen konnte, konnte ich war nie mehr ganz anknüpfen, dafür aber in der vergangenen Saison immerhin Rang 83 unter über 13.000 Mitspielern erringen – zum ganz großen Glück fehlte nur Kölns Simon Terodde in meiner Mannschaft, der in gefühlt neun von zehn Mannschaften auftauchte und fast jedes Wochenende dort das Punktekonto füllte…

Was ich vom SCP beim Abenteuer Bundesliga erwarte, verrate ich im Übrigen heute Abend pünktlich zum Eröffnungsspiel in meinem jährlichen Saisontipp…

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Saisontipp 1. Bundesliga 2016/17: Karnevalsvereine überraschen, Darmstadt schafft das nächste Wunder, Hertha und Augsburg müssen runter


Mit einem 6:0-Kantersieg hat Meister Bayern gestern gegen Werder Bremen die 54. Bundesligasaison eröffnet. Vor dem ersten Bundesligasamstag kommt hier wie in jedem Jahr mein Saisontipp. Wie immer handelt es sich dabei um eine Mischung aus astrologischen Konstellationen und Bauchgefühl. Im Gegensatz zu einem Turnier mit kurzem zeitlichem Umfang und feststehendem Trainerteam und Spielerkader wie dies bei einer Europameisterschaft der Fall ist, kann eine Prognose über eine ganze Saison mit vielen Unwägbarkeiten (Trainer- und Spielerwechsel, zeitgenaue Terminierung der Spiele bisher nur bis zum 5. Spieltag, usw.) immer nur eine Annäherung sein. Insbesondere die genauen Platzierungen im Mittelfeld sind kaum vorherzusagen.

Am interessantesten ist für mich bei allen Unwägbarkeiten eine Prognose zum Abstiegskampf, bei dem ich aus den dafür realistischerweise in Frage kommenden Mannschaften heiße Anwärter ausmachen konnte.

Zusammengefasst:
Darmstadt mit der Rettung am 33. Spieltag gegen Berlin
Hertha sollte dann (mit Dárdai) mit mindestens eineinhalb Beinen in der 2. Liga stehen
Freiburg mit der Rettung am 34. Spieltag in München
Ingolstadt (mit Kauczinski) mit der Rettung in der Relegation gegen Bochum
Augsburgs Abstieg am 33. Spieltag zu Hause gegen Dortmund

Auch positive Überraschungen wird es natürlich wieder geben. Was Mainz betrifft, so ist weiterhin anzumerken, dass sich die herausragenden Konstellationen auch in der Europa League (Finale!) verwirklichen könnten.

Bei meinem zweiten Überraschungsteam Köln könnte hingegen das Erreichen des DFB-Pokalfinals als Ergebnis der positiven Konstellationen stehen. Gleichwohl schließen sich eine erfolgreiche Pokalsaison und eine erfolgreiche Meisterschaftsrunde ja nicht aus…

An der Tabellenspitze ist es für mich nicht so eindeutig. Hier hat mir auch etwas Zeit für eine tiefergehende Analyse gefehlt. Dortmund könnte allerdings ab März Probleme kommen. Ich denke, der BVB muss nach dem großen Umbau in diesem Sommer eher in den Rückspiegel schauen und wird den Bayern nicht so nahe kommen wie in der vergangenen Saison. Die Vizemeisterschaft für Nutznießer Leverkusen ist dabei vor allem eine sportliche Einschätzung. Schalke sollte hingegen nicht von möglichen Schwächen des Revierrivalen profitieren können. Hier dürften schon die ersten Saisonspiele für Ernüchterung sorgen. Auch bei den ebenfalls ambitionierten Wolfsburgern dürfte eine weitere ernüchternde Saison folgen, bei dem die Saisonziele schon im November in weite Ferne gerückt sein dürften.

Wer seinen Klub in der oben stehenden Kurzanalyse vermisst hat, der wird ihn garantiert im folgendem Tabellentipp wiederfinden…

Der Tabellentipp von 1 bis 18:
1. Bayern
2. Leverkusen
3. Dortmund
4. Mönchengladbach
5. Mainz
6. Köln
7. Hamburg
8. Schalke
9. Leipzig
10. Wolfsburg
11. Hoffenheim
12. Bremen
13. Frankfurt
14. Darmstadt
15. Freiburg
16. Ingolstadt
17. Berlin
18. Augsburg

Prognose Bundesliga 2015/16 im „Hamme Report“ (nach dem 32. Spieltag): Werder muss in die Relegation (Rückblick auf die Saisonprognose vom August und Prognose für das Saisonende)


Vor dem 1. Spieltag hatte ich für Werder Bremen im Weser Report eine alles andere als erfreuliche Saisonprognose gestellt – mit der Hoffnung auf ein Happy End (https://astroarena.org/2015/08/12/prognose-bundesliga-201516-im-weser-report-werder-bremen-muss-in-die-relegation/ und https://weserreport.de/2016/05/04/landkreis-osterholz/astrologe-sagt-werder-muss-die-relegation/). Als Werder-Fan ist diese Prognose eine der schwierigsten überhaupt gewesen – und ich begleite schon die Saison mit sehr gemischten Gefühlen. Trifft die Prognose Relegation mit Skripnik und Frings wirklich ein? Und sollte ich mich darüber wirklich freuen?

In seiner gestrigen Ausgabe blickt der Hamme Report bereits kurz vor dem Saisonende auf meine Prognose für den SV Werder zurück. Neue Prognosen finden sich in dem Artikel nicht, allerdings eine Zusammenfassung meiner bisherigen Prognosen und ein kurzer astrologischer Rückblick auf das herausragende 6:2 am Montagabend gegen den VfB Stuttgart.

20160504_Werder WR Teil II 1
20160504_Werder WR Teil II 2
20160504_Werder WR Teil II 3

Der Link zum Artikel: https://weserreport.de/2016/05/04/landkreis-osterholz/astrologe-sagt-werder-muss-die-relegation/.

Ich möchte an dieser Stelle noch etwas ins Detail gehen bezüglich der Prognosen vom Saisonstart. Es ging schon mal sehr gut los. Ich prognostizierte, dass das Werder-Auftaktspiel gegen Schalke misslingt und hob dabei Schalkes Abwehrmann Joel Matip als „glänzend bestrahlt“ hervor (AstroArena-Prognose: https://astroarena.org/2015/08/15/1-bundesliga-201516-1-spieltag-bremen-schalke-matip-versuesst-di-santo-die-brisante-rueckkehr/). Tatsächlich gewann Schalke klar mit 3:0 und Matip gab zwei Torvorlagen – für den Kicker (Note 2) der Spieler des Spiels! Für das zweite Spiel in Berlin prognostizierte ich ebenfalls eine Niederlage (AstroArena-Prognose: https://astroarena.org/2015/08/21/1-bundesliga-201516-2-spieltag-hertha-bremen-herthas-traumstart-ist-werders-fehlstart/). Tatsächlich wurde es ein Unentschieden, allerdings aus Bremer Sicht unglücklich mit Pfosten- und Lattentreffer. Weiterhin prognostizierte ich eine „relative Stabilisierung“ zur Mitte bzw. zum Ende der Hinrunde. Hierzu ist zu bemerken, dass Werder vom 6. bis 10. Spieltag mit fünf Niederlagen in Folge in der Bundesliga in eine handfeste Krise schlitterte – Skripnik stand erstmals kurz vorm Aus. Die Siege im Pokal gegen Köln und in Gladbach eingerechnet, folgten dann aber vom 11. bis 17. Spieltag vier Siege, zwei Unentschieden und vier Niederlagen, was ausgesprochen gut eine „relative Stabilisierung“ widerspiegelt.

Schließlich legte ich mich noch darauf fest, dass Viktor Skripnik und Torsten Frings in einer möglichen Relegation noch das Trainergespann bei Werder bilden sollten. Bemerkenswert ist, dass seit Wiedereinführung der Relegation 2008/09 bis auf Energie Cottbus (Trainer Bojan Prasnikar) alle Bundesligateams die Trainer wechselten, teilweise mehrmals. Dies war also eine höchst unwahrscheinliche Prognose! Etwa durch die Siege in Mainz, im Pokal und in der Liga in Leverkusen, sowie jüngst gegen Wolfsburg zog „Überlebenskünstler“ Viktor Skripnik wiederholt seinen Kopf im letzten Moment aus der Schlinge… Das letzte Wort ist in dieser Saison natürlich längst noch nicht gesprochen – aber bisher liest sich die Werder-Prognose äußerst stimmig.

Was die Meisterschaftsprognose betrifft und die Favorisierung von Wolfsburg als kommendem Meister, so habe mich hierzu bereits mehrfach geäußert, u.a. hier: https://astroarena.org/2016/01/23/1-bundesliga-201516-meisterschaftsprognose-vor-der-rueckrunde-wolfsburg-hilft-dem-bvb-titelrennen-spannend-bis-zum-schluss-schnappt-dortmund-den-bayern-den-titel-noch-weg/. In der Champions League konnte der VfL mit dem Viertelfinaleinzug und sogar dem 2:0-Hinspielsieg gegen Real dort seinen größten internationalen Erfolg feiern, in der Bundesliga stürzte der Vizemeister hingegen bekanntlich ins Mittelmaß ab. eine große Enttäuschung! Die Prognose, dass beim BVB „die Räder schneller ineinander greifen als viele glauben“ und der BVB wieder „ganz oben angreifen“ sollte, kann nach der bärenstarken Saison (bester Zweiter aller Zeiten nach Vorjahresplatz 7) hingegen nur unterstrichen werden. Ob die Bayern tatsächlich noch die Meisterschaft verspielen? Schwer zu glauben, es wäre der Super-GAU nach dem Champions-League-Aus.

Zuletzt noch ein Wort zu Darmstadt 98, die ich im aktuellen Artikel als direkten Absteiger vorhersage – trotz Platz 14 und der besten Ausgangsposition. Schon in meiner Saisonprognose war ich zu dieser Prognose gekommen: https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/. In meiner Prognose für den Berliner Tagesspiegel wurde ich sogar noch konkreter: Wird Aufsteiger Darmstadt das schlechteste Bundesligateam aller Zeiten?
»Ein klares Nein«, sagt Jannis Okun. »Ein ernüchternder Aspekt wie Saturn Konjunktion Merkur bei Stürmer Marco Sailer am 34. Spieltag zeigt Enttäuschung über den verpassten Klassenerhalt, aber auch, dass Darmstadt nicht frühzeitig abgehängt sein sollte.« Bei Trainer Dirk Schuster spricht der progressive Merkur exakt im Quadrat zu Radix-Neptun dafür, dass der Abstieg folgt (https://astroarena.org/2015/08/14/prognose-zur-1-bundesliga-201516-im-tagesspiegel-astrologische-antworten-auf-die-draengensten-fragen-zur-neuen-saison/). Im Übrigen empfehle ich den Beitrag „Und immer trifft’s die Kleinen“ (https://astroarena.org/2015/05/26/kommentar-1-bundesliga-201415-und-immer-triffts-die-kleinen/), den ich nach dem Abstieg von Freiburg und Paderborn im letzten Jahr verfasst habe und der bei einem Abstieg von Darmstadt wieder genau treffen würde. Die ganze Saison hält sich der Underdog teils deutlich über dem Strich, um dann im ungünstigsten Moment, am letzten Spieltag, auf den Abstiegsplatz abzurutschen. Eine Rechnung mit der Werder auf Platz 16 und Darmstadt auf Platz 17 herauskommt wäre folgende. Werder mit Remis in Köln und Niederlage gegen Frankfurt, Darmstadt mit Niederlagen in Berlin und gegen Gladbach – dabei ingesamt zwei Tore schlechter als Werder an den letzten beiden Spieltage und Stuttgart mit mindestens einem Dreier gegen Mainz oder in Wolfsburg. Schaun mer mal.

1. Bundesliga 2015/16: 1. FC Köln: Der Absturz naht – und keiner hat’s bemerkt… Quote 1:41 für den Direktabstieg jetzt mitnehmen!


Ungewöhnliche Bedingungen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Da ich Probleme mit meinem PC habe, stelle ich diesen Beitrag zunächst unvollständig ein. Denn die Veröffentlichung sollte noch vor dem heutigen Spiel Hannover-Köln erfolgen. Denn nur bis 15.30 Uhr gibt es noch die Quote 1:41 für einen Direktabstieg des 1. FC Köln (Platz 17-18) bei Bwin bzw. 1:40 bei Bet-at-Home. Diese Wette würde ich dringend empfehlen!

Anmerkung: Die Ausführungen zu Peter Stöger und den Spielern habe ich am Tag nach der Partie in Hannover (0:2) ergänzt.

Diesen Beitrag habe ich bereits kurz nach Saisonbeginn begonnen. Ich wollte hierin darstellen, warum der FC Kölle für mich dieses Jahr ein ganz heißer Abstiegskandidat ist – zu eindeutig schienen mir die Konstellationen, aufgrund derer ich den FC auch in meiner Saisonprognose auf einen direkten Abstiegsplatz gesetzt hatte (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/). Allerdings gefiel mir schon der Start nicht. Satte sieben Punkte holte der Effzeh an den ersten drei Spieltagen und stabilisierte sich im weiteren Saisonverlauf im Tabellenmittelfeld. Von einem plötzlichen Abwärtstrend nichts zu spüren. Immer wieder stöhnte ich auf, wenn das „Kölle Alaaf“-Gedudel kam oder sich die Mainstreamer beim Kicker-Managerspiel wieder mal einen abfreuten über ein Tor von Superstürmer Modeste. Das leise Fünkchen Hoffnung, dass doch noch ein steiler Absturz folgen konnte, verglimmte fast vollständig nach dem 3:1 gegen Frankfurt am 21. Spieltag. Platz neun, 29 Punkte, neun Punkte vor dem Relegationsplatz und gar 14 Punkte vor dem von mir anvisierten direkten Abstiegsplatz. Sie anderen müssten sehr ordentlich punkten und der FC aus den letzten 13 Spielen nur noch maximal 5 Punkte holen. Konnte das wirklich sein? Ich halte mich ja gerne lange an meinen Prognosen fest, aber von dieser Abstiegsprognose verabschiedete ich mich dann innerlich.

Doch dann folgte in den letzten vier Spielen nur noch ein einziges Pünktchen (1:1 in Ingolstadt), während die Kellerkinder – wie so oft – umso mehr punkteten, je dichter das Saisonende rückt. Die Hoffnung auf einen FC-Abstieg ist bei mir lebendiger denn je! Immer noch sieht es allerdings nicht wirklich bedrohlich aus. Weiterhin sind es sechs Punkte Vorsprung auf Platz 16 und neun Punkte Vorsprung auf Platz 17.

Die erweiterte Abstiegszone vor dem 26. Spieltag:
20160312_Abstiegszone vor 25. Spieltag
Quelle Grafik: Kicker

Doch das Kölner Restprogramm finde ich sehr „vielversprechend“. Sehr viel hängt am Spiel heute in Hannover, das die Kölner nach meinem Wunsch auf keinen Fall gewinnen sollten. Ich denke aber auch, dass das nicht passieren wird. U.a. aufgrund aussagekräftiger positiver Mond-Transite bei den 96-Spielern (u.a. Mond Konjunktion Jupiter bei Stürmer Hugo Almeida), der von Mars aktivierten Merkur/Mars-Pluto-Opposition bei Iver Fossum (der Matchwinner?) und einem exakten Neptun-Neptun-Trigon bei Trainer Thomas Schaaf bin ich doch hoffnungsvoll, dass Hannover vielleicht sogar gewinnen kann und sei es auf die äußerst fragwürdige Weise aus dem Hinspiel (Handtor von Leon Andreasen). Überhaupt sind die Kölner in dieser Saison bisher alles andere als bevorteilt gewesen von den Schiedsrichtern. Bei Hannover zeigt zwar Pluto exakt im Quadrat zu Merkur Abstiegskampf pur an, allerdings „küsst“ auch Venus den Mars von 96. Beim 1. FC Köln zeigt sich mit Jupiter Trigon Mondknoten hoffentlich nicht allzu viel Positives (ich habe den Mondknoten bisher als nicht wirklich bedeutsam erlebt).

Dann geht es gegen die Bayern, zu den wiedererstarkten Hoffenheimern, gegen Leverkusen und zu Europapokalanwärter Mainz. Das Hannover-Spiel eingerechnet, sollte es hier vielleicht drei Punkte geben, eher noch weniger. Dann wären es maximal 33 Punkte nach dem 30. Spieltag und vielleicht noch 3 Punkte Vorsprung auf Platz 16/17, bevor es in die Duelle mit den direkten Kontrahenten geht. Der Abwärtstrend, der nur schwer zu stoppen ist, wäre dann unverkennbar da und man findet sich ganz plötzlich kurz vor Saisonende im Abstiegskampf, mit dem man in dieser Saison nichts zu tun zu haben glaubte. Zu Hause geht es dann zunächst gegen die äußerst auswärtsstarken Darmstädter, dann zum FC Augsburg, ehe man die ebenfalls auswärtsstarken Bremer empfängt. Zum Abschluss wartet dann eine Herkulesaufgabe beim BVB. Jeder darf für sich selbst durchrechnen, wie viele Punkte die Kölner in diesen Spielen holen mögen. Gehen wir mal von einem weiteren Punkt aus. Ich denke dabei schon an die schlechten Konstellationen, die ich unten aufzeigen werde. Am Ende stünden dann denkbare 34 Punkte für die Kölner, mit denen man durchaus noch direkt absteigen kann. Dass so ein Absturz in der Rückrunde keinesfalls komplett abwegig ist, darf gerne mal in Frankfurt erfragt werden. Dort stand nach Vorrundenplatz sieben mit 26 Punkten in der Saison 2010/11 nach acht Rückrundenpünktchen letztendlich Platz 17 mit 34 Punkten…

Das Restprogramm des 1. FC Köln:
20160312_Termine Köln
Quelle Grafik: Kicker

Warum ich schwarz sehe für den FC Kölle, möchte ich im Folgenden anhand des Vereinshoroskops, sowie der Horoskope von Trainer Peter Stöger, Manager Jörg Schmadtke und mehrerer Spieler illustrieren.

„Mein“ Horoskop des 1. FC Köln:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN Vertikal
Quelle Gründungstag und -zeit: Auf Nachfrage bekam ich folgende freundliche Auskunft vom 1. FC Köln: „Eine genaue Gründungsuhrzeit geht aus dem im Archiv vorliegenden Gründungsprotokoll nicht hervor. Da am Tage der Gründung bereits im Vorfeld, jedoch am selben Abend eine erste Satzung ausgearbeitet wurde, erfolgte der formale, endgültige Zusammenschluß von Kölner BC und Spielvereinigung Sülz 07 erst am späteren Abend des 13.02.1948 zwischen 22.00 Uhr und 23.30 Uhr in der Gastwirtschaft Roggendorf, Luxemburger Str. 188, Köln.“

Ein paar Beispiele für die Wirksamkeit des FC-Horoskops mit der von mir feinkorrigierten Gründungszeit möchte ich anfügen.

1. Bundesliga 1997/98 (34. Spieltag): Köln-Leverkusen 2:2 (1. Abstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 19980510PrTr

Der progressive AC exakt im Quadrat zu Radix-Mars und Transit-Neptun am IC stehen sinnbildlich für den ersten Abstieg des Bundesligagründungsmitglieds nach 35 Jahren Zugehörigkeit zur höchsten Spielklasse. Bis heute hat sich der Verein davon nicht wirklich erholt und sich zu einer Fahrstuhlmannschaft entwickelt.

1. Bundesliga 2010/11 (33. Spieltag): Frankfurt-Köln 0:2 (Rettung)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20110508PrTr

Mit Jupiter am DC und im Trigon zu Radix-Jupiter gelang im direkten Abstiegsduell bei Eintracht Frankfurt 2011 die Rettung!

1. Bundesliga 2011/12 (34. Spieltag): Köln-Bayern 1:4 (5. Abstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20120506PrTr

Saturn fast exakt auf dem Aszendenten zeigt den fünften und bisher letzten Abstieg 2012 an. Als Saturn ein halbes Jahr zuvor erstmals auf dem Aszendenten stand, trat übrigens Vereinsikone Wolfgang Overath überraschend als Präsident zurück.

2. Bundesliga 2013/14 (31. Spieltag): Köln-Bochum 3:1 (Aufstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20140422PrTr

Mit Uranus im Trigon zu Pluto gelang nach zwei Jahren Zweitklassigkeit die erneute Rückkehr ins Oberhaus. Einen Monat nach dem Aufstieg wechselte die progressive Sonne beim FC übrigens in den Stier, was zur Konsolidierung in den letzten zwei Jahren sehr gut passt. Zumindest vorläufig ist der FC vom Karnevalsverein zum seriösen und fast schon zu ruhigen Bundesligaklub geworden. Skandale sucht man bei der ehemaligen Skandalnudel FC Kölle vergeblich.

Interessant wird es nun beim Blick auf die Progressionen und Transite zum Saisonende!

1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Anpfiff)
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1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Abpfiff)
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Als Tagestransit können wir die Sonne im Quadrat zur Radix-Sonne und beim Abpfiff exakt in Opposition zu Radix-Chiron erkennen – ein schmerzlicher Tag für den FC!? In Köln steht übrigens um 17.16 Uhr Pluto genau am IC…

Vereinshoroskop mit Progressionen:
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Richtig bedrohlich sieht es aber aus, wenn man die von mir verwendete Gründungszeit dazu nimmt. Zur progressiven Sonne im Quadrat zu MC/IC und dem progressiven Merkur am DC kommt dann das progressive MC auf 12°43 Waage exakt in Konjunktion zu Radix-Neptun. Und schon der erste Abstieg des FC war ja neptunischer Art!

Trainer Peter Stöger:
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Quelle: Ich konnte Peter Stöger im Sommer 2014 persönlich im Traningslager nach seiner Geburtszeit fragen. Seine Angabe war, dass die Geburt spätabends gewesen sein müsse. Es war keiner mehr zu Hause, meinte er noch, aber sicher sei er sich nicht. Die Angabe ist also mit großer Vorsicht zu genießen. Eine Geburt in den späten Abendstunden gibt einen Schütze-Aszendenten her, der mir passend scheint.

Für die Rektifizierung der Angabe „spätabends“ habe ich den Aufstieg 2014 zu Grund gelegt.

Peter Stöger mit Transiten vom 21./22.04.2014
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Das so ungewöhnlich exakte große Quadrat von Mars, Jupiter, Uranus und Pluto hätte bei der von mir gemachten Feinkorrektur eine genau Anbindung an Stögers Horoskop gehabt mit Mars am MC, Uranus am IC, sowie Jupiter und Pluto im Quadrat zu MC/IC. Das scheint sehr passend, aber ist natürlich noch recht hypothetisch. Was diese Geburtszeit aber für die Progressionen und Transite zum Saisonende bedeuten würde, konnte ich nicht erahnen…

Peter Stöger mit Progressionen und Transiten vom 23./24.04.2014:
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Peter Stöger: Progressives Horoskop vom 23./24.04.2016:
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Ich habe hier einmal den 23. April, den 31. Spieltag (Darmstadt, H), als Bezugspunkt ausgewählt. Wir sehen progressiv Merkur im exakten Quadrat zu Pluto. Dabei fällt der progressive Merkur wiederum exakt auf den berechneten Radix-DC und bekommt damit eine höchstpersönliche Bedeutung! Aber selbst wenn die Geburtszeit nur ungefähr stimmt, wird das progressive Merkur-Pluto-Quadrat zum Saisonende exakt. Dazu hätten wir Saturn im Transit genau auf dem Aszendent, wo er sich seit Ende Februar stationär befinden würde. Als Beigabe steht Saturn Mitte März und Anfang/Mitte April im exakten Quadrat zu Stögers Pluto-Uranus-Konjunktion. Als ob das alles noch nicht Unruhe und Schwierigkeiten genug anzeigt, läuft genau zum 32. Spieltag (Augsburg, A) Uranus über Stögers Sonne, was so gar nicht zu einem unspektakulären Ende im Tabellenmittelfeld passt. Etwa noch die Entlassung zwei Spieltage vor Saisonende?

FC-Sportdirektor Jörg Schmadtke:
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Anmerkung: Die Geburtszeit habe ich nicht, aber ich vermute doch stark eine Abendgeburtszeit mit Stier-Mond, vielleicht mit einem Skorpion-Aszendenten, beim stoisch ruhigen Jörg Schmadtke.

Bei Jörg Schmadtke lässt wiederum ein Mond-Aspekt am 33. Spieltag (Bremen, H) aufhorchen.

1. Bundesliga 2015/16 (33. Spieltag): Köln-Bremen (Abpfiff)
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Es ist zwar nur ein Mond-Aspekt, aber Mond Quadrat Saturn beim Abpfiff des 33. Spieltags gegen Werder Bremen ist doch ein äußerst kritischer Aspekt beim Kölner Sportdirektor! Besonders interessant ist daran, dass ich Werder bereits vor der Saison auf Platz 16 gesetzt habe (https://astroarena.org/2015/08/12/prognose-bundesliga-201516-im-weser-report-werder-bremen-muss-in-die-relegation/). Gut vorstellbar also, dass sich die Bremer am vorletzten Spieltag noch an Köln vorbei schieben!

Die Mannschaft:

Ungefähre oder genaue Geburtszeiten sind nur vorhanden bei Milos Jojic, Daniel Mesenhöler, Marcel Risse und Simon Zoller, aber zum Teil verheißen scon die Tagesstände für den 34. Spieltag nichts Gutes.

1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Abpfiff):
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Timo Horn:
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Ein gebürtiger Kölner, den ein Abstieg sicher besonders treffen würde, ist Torhüter Timo Horn. Die Sonne steht bei ihm exakt in Opposition zu Pluto – sehr kritisch!

Marcel Risse:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zu 90 Prozent sicher“.

Merkur Opposition Pluto ist noch bis auf wenige Bogenminuten exakten beim nächsten gebürtigen Kölner Marcel Risse.

Yannick Gerhardt:
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Auch Yannick Gerhardt ist nicht weit weg von Köln geboren. Bei ihm steht der Mond etwa beim Abpfiff in Opposition zu Mars und Saturn. bei einer frühen Geburtszeit ergäbe sich darüber hinaus Mars im Quadrat zu Mars.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dassfür meinen Geschmack zwar etwas zu wenig Auslösungen am 34. Spieltaf bei den FC-Spielern für einen Abstieg vorliegen, allerdings habe ich ja auch nur von den wenigsten die Geburtszeit, aber die Auslösungen insbesondere im Vereinshoroskop und bei Trainer Peter Stöger sind doch mehr als lose Anhaltspunkte um doch noch auf einen Abstieg des FC zu setzen. Es wäre allerdings ein Abstieg, der die eigentlich gute Arbeit der letzten drei Jahre Konterkarieren würde.

Nachtrag 1 (13.03.2016):
Das Spiel in Hannover konnte Köln leider doch mit 2:0 gewinnen. Nimmt man das exakte Trigon von Jupiter zum Mondknoten des FC einerseits und das bis auf eine Bogenminute genaue Quadrat von Pluto zum Merkur von Hannover 96, für das es jetzt ganz offensichtlich keine Rettung mehr gibt (siehe meinen Beitrag zu 96: https://astroarena.org/2016/02/21/1-bundesliga-201516-hannover-96-einfach-zu-schlecht-abstieg-ist-ein-schweres-schaaf/), dann kommt das Ergebnis aber dann doch nicht so überraschend. Besonders bemerkenswert ist zudem – und das habe ich erst jetzt bemerkt – dass bei der von mir berechneten Geburtszeit beim Abpfiff der Mond minutengenau im Trigon zu Peter Stögers Radix-Mond gestanden hätte! Jetzt darf Köln nur eben kaum mehr weitere Punkte mehr holen, vielleicht noch maximal drei Stück. Das halte ich aufgrund des Restprogramms und der oben aufgeführten Konstellationen aber weiter für realistisch, zumal Köln selbst bei den nicht bundesligauntauglichen Hannoveranern nicht wirklich überzeugen konnte. Viel mehr Chancen als die zwei Schüsse, die drin waren, hatte man nicht. Im Übrigen dürfte die Quote für einen Direktabstieg des FC jetzt noch mal deutlich anziehen!

Nachtrag 2 (01.04.2016):
Gegen den FC Bayern hat der 1. FC Köln nach dem Sieg gegen Hannover eine 0:1-Niederlage kassiert. Überzeugend gespielt, aber doch keine Punkte geholt. Durch die Siege von Frankfurt und Hoffenheim schmolz damit der Vorsprung der Kölner auf Platz 16 und 17 auf sechs Punkte zusammen. Bei noch sieben ausstehenden Spielen ist die Chance selbst auf den Direktabstieg damit doch zweifellos gegeben. Geradezu fabelhaft wirkt da die Quote 1:101 für einen Abstieg des Effzeh bei Sportingbet! Damit wäre selbst ein Abstieg in der Relegation noch abgedeckt. Mein Rat vor dem Spiel bei Hoffenheim jetzt erst recht: Quote mitnehmen!

1. Bundesliga 2015/16 (25. Spieltag): Hamburg-Hertha: Hertha bleibt der HSV-Angstgegner – die Champions League winkt! Patzt Adler?


Zum Abschluss des 25. Spieltages duellieren sich der HSV und Hertha. Die Hertha könnte den Vorsprung auf die viertplatzierten Schalker vor dem direkten Duell nächste Woche auf vier Punkte ausbauen und einen weiteren Schritt in Richtung der fast sensationellen Qualifikation für die Champions League machen. Der Vorsprung des HSV auf Platz 16 ist hingegen auf vier Punkte geschmolzen, so dass man so langsam wieder zurück in die Spur finden sollte.

Beginnen wir beim HSV. Hier zeigt sich im Vereinshoroskop heute die Venus noch ziemlich nahe der Opposition zu Saturn, allerdings auch die Sonne im applikativen Trigon zu Jupiter. Weiterhin ist bemerkenswert, dass bei der von mir errechneten Gründungszeit zum Abpfiff Mars exakt in Opposition zu Radix-Merkur steht. Das deute ich allerdings eher kritisch. Was vor allem bedenklich stimmt, ist aber Saturn Quadrat Saturn bei Trainer Bruno Labbadia, das bereits auf fünf Bogenminuten genau ist, dann am nächsten Spieltag beim Spiel in Leverkusen ebenfalls noch sehr exakt ist und beim Heimspiel gegen Darmstadt am 29. Spieltag bogenminutengenau. Ich hatte daher das Abrutschen des HSV bereits erwartet und es dürfte noch ein wenig länger anhalten, wenngleich ich den HSV am Ende nicht wirklich gefährdet sehe. Meine Saisonprognose Platz 14 (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/) dürfte nicht allzu weit weg von der Realität sein. Auffällig ist heute René Adler mit Saturn genau in Konjunktion zu Uranus und bei einer Vormittagsgeburtszeit auch noch im Quadrat zu Mars. Bei einer Abendgeburtszeit stünde wiederum die Sonne exakt in Konjunktion zu seinem Mars. Zusammen genommen sehr kritisch! Auch Innenverteidiger Cléber überzeugt mich nicht wirklich mit dem schon recht exakten Quadrat von Merkur zu Mars. Bei Ivo Ilicevic stimmt Neptun Quadrat Saturn skeptisch. Der vielversprechendste Mann beim HSV sitzt mit Josip Drmic, bei dem die Sonne exakt in Opposition zu Jupiter steht, dann auch auf der Bank.

Bei Hertha bin ich mir beim Vereinshoroskop immer noch nicht sicher und schwanke zwischen den möglichen Daten 25.07.1892 und 07.08.1923. Interessant ist, dass bei beiden möglichen Horoskopen der Mars im Quadrat zu Merkur steht und der Mond in Konjunktion bzw. Opposition zu Mars. Beim Ur-Horoskop von 1892 würde allerdings zudem ein exaktes Merkur-Uranus-Trigon als Unterstützung dazu kommen. Trainer Pál Dárdai weist als positiven Aspekt Merkur in Konjunktion zu seiner Venus auf (exakt oder noch fast exakt). Den Unterschied für die Hertha könnte wieder einmal Torjäger Salomon Kalou machen, dessen Killerinstinkt mit Merkur exakt im Trigon zu Pluto heute geschärft ist. Positiv fällt weiterhin Verteidiger Niklas Stark mit Mars Konjunktion Pluto, sowie Mars Sextil Uranus auf. Dazu kommt Mond Sextil Jupiter exakt beim Abpfiff bei Stark! Merkur Sextil Saturn bei Kapitän Fabian Lustenberger beim Abpfiff ist nicht so einfach zu deuten. Ein guter Joker könnte heute Genki Haraguchi mit Sonne Sextil Neptun sein. Darüber hinaus gibt es einige sich widersprechende Mondtransite auf Herthaseite.

Zusammenfassung:
Ich gehe heute davon aus, dass Hertha heute seine Serie fortsetzt und auch das sechste Spiel in Folge gegen den HSV gewinnt. Da ich ein Freund von Serien bin, setze ich sogar auf das sechste Zu-Null in Folge und tippe auf ein 0:2. Ich tippe auf mindestens ein Tor von Salomon Kalou und könnte mir auch einen Treffer von Verteidiger Niklas Stark vorstellen, mindestens aber eine starke Partie des 20-Jährigen. Beim HSV dürfte René Adler für einen Patzer gut sein und auch Cléber dürfte ein ums andere Mal mit der Hertha-Offensive überfordert sein. Beim HSV dürften sich zudem die Abstiegssorgen mit Höhepunkt beim Heimspiel gegen Darmstadt am 9. April in den nächsten Wochen noch vergrößern.

Hamburg-Hertha: Anpfiff
20160306_17.30_S25 HSV-Her

Hamburg-Hertha: Abpfiff
20160306_19.20_S25 HSV-Her

ERGEBNIS:
Der HSV gewinnt 2:0. Da hat sich mal wieder jemand auf den Hosenboden gesetzt. Wenn man solche Prognosen macht fällt das Wochenende verdientermaßen kostspielig aus. Hier stimmte (wieder mal) überhaupt nichts, nur werden solche peinlichen Prognosen, die man hier zuhauf findet, gerne von den „Astro-Jüngern“ unterschlagen, wenn mal nach längerer Zeit mal wieder ein Volltreffer steht. Auch trudeln begeisterte Glückwünsche für richtige Prognosen meist schnell ein, während sich bei den falschen Prognosen meist ein betretenes Schweigen einstellt, als ob es die Fehlprognose nie gegeben hätte. Das Stichwort lautet hier kognitive Dissonanz…

Für René Adler gab es wie für Ivo Ilicevic vom Kicker eine 3, für Cléber eine 4. Josip Drmic kam nicht zum Einsatz. Niklas Stark, Fabian Lustenberger (bei 4,5), sowie Salom Kalou waren laut Kicker die schwächsten Hertha-Spieler. Für Genki Haraguchi gab es keine Note. Unter dem Strich muss ich dem treuen AstroArena-Follower und -Kommentator Cardo Recht geben mit seinen Einwänden (siehe Kommentar unten). Tatsächlich war meine Gewichtung der Konstellationen bei diesem Spiel unglücklich, zumal bei Hertha keine herausragend starken Transite vorhanden waren. Sonne Trigon Jupiter, wie es im HSV-Horoskop bereits auf wenige Bogenminuten genau war, verhalf dagegen z.B. auch dem 1. FC Köln am 1. Spieltag beim VfB Stuttgart zu einem sehr glücklichen Sieg (siehe Astro-Schlaglichter: https://astroarena.org/2015/08/20/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-1-spieltag/) und St. Paulis Trainer Ewald Lienen konnte sich mit der gleichen Konstellation über ein 3:1 seiner Jungs gegen das favorisierte RB Leipzig freuen (https://astroarena.org/2016/02/12/2-bundesliga-201516-21-spieltag-st-pauli-leipzig-die-kiezkicker-holen-den-bigpoint-im-spitzenspiel/). Zudem sahen Mond Konjunktion/Opposition Mars und Mars Quadrat Merkur bei den beiden möglichen Varianten des Hertha-Horoskops auch nicht gerade erbaulich aus. Über Merkur Sextil Saturn bei Fabian Lustenberger könnte man auch diskutieren. Also unter dem Strich keine gute Prognose und das Ergebnis muss bei genauerer Betrachtung nicht verwundern. Bei meiner kritischen Prognose für den HSV zumindest für die nächsten vier Spiele mit Höhepunkt beim Spiel gegen Darmstadt bleibe ich dennoch.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/25/2855395/spielbericht_hamburger-sv-12_hertha-bsc-29.html.

1. Bundesliga 2015/16 (25. Spieltag): Samstagstelegramm: Werder wieder ohne Heimsieg, Eintracht und Bayer mit Befreiungsschlägen, Wolfsburg im Niemandsland?


Aus Zeitgründen erfolgen meine Einschätzungen zu den Samstagnachmittagsspielen in Kurzform.

Köln-Schalke:
Hier gibt es keine klaren Anzeichen. Im Sinne meiner Abstiegsprognose für den Effzeh (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/; Alternative Darmstadt!) dürfen die Kölner aber kaum noch Punkte holen. Das Spiel empfehle ich nicht zur Wette. Mein Tipp: 0:1.

Stuttgart-Hoffenheim:
Auch dies ist keine astrologisch klare Partie. Nimmt man aber die Formkurven beider Teams und die guten Quoten für Hoffenheim bei den Buchmachern, dann ist ein X2 oder ein Auswärtssieg (Head-to-Head) ein durchaus empfehlenswerter Tipp. Mein Tipp: 2:3.

Bremen-Hannover:
Nach dem Erfolg in Leverkusen dürfte es für Werder zu Hause wieder eine Enttäuschung geben. Ich denke, dass Hannover mindestens ein Unentschieden holt. Für Werder könnte Vestergaard treffen. Einen Treffer könnte 96 gegen 16.41 Uhr erzielen. Abstieg vertragt, aber nicht aufgehoben. X2 ist empfehlenswert, Head-to-Head Hannover ebenso. Mein Tipp: 1:2.

Augsburg-Leverkusen:
Leverkusen könnte hier ein Befreiungsschlag gelingen, aber eine Wettempfehlung würde ich für diese Partie nicht aussprechen. Mein Tipp: 0:2.

Wolfsburg-Mönchengladbach:
Hier zeigt sich schon während der ersten Halbzeit Frust bei VfL-Trainer Dieter Hecking. Am Ende zeigt sich aber auch noch ein kritischer Aspekt bei Gladbachs Trainer André Schubert. Da ich Wolfsburgs Saison aufgrund einer kritischen Konstellation im Vereinshoroskop quasi schon im März als gelaufen ansehe, sehe ich heute maximal ein Remis für die Wölfe. Zudem dürften Hecking die Ergebnisse von Mainz und/oder Berlin morgen gar nicht passen. Wetttipps sind X2, Head-to-Head Gladbach und eine Halbzeitführung von Gladbach. Mein Tipp: 1:2.

Frankfurt-Ingolstadt:
Ingolstadt dürfte sich „erst“ am drittletzten Spieltag retten (https://astroarena.org/2015/08/13/prognose-bundesliga-201516-zum-fc-ingolstadt-im-donaukurier-der-klassenerhalt-steht-in-den-sternen/). Ein weiterer Dreier sollte für die Bayern daher heute nicht dazu kommen. Bei Frankfurt gibt es hingegen einige positive Konstellationen, insbesondere in der Viertelstunde vor der Pause. Wetttipps wären Halbzeit/Endstand 1/1 oder auch nur ein Sieg der Eintracht, evtl. Frankfurt Handicap -1. Mein Tipp: 2:0.

ERGEBNIS:
Wenn eine Prognose des Sportastrologen bereits mit den Worten „aus Zeitgründen…“ beginnt, dann sollte man in aller Regel gewarnt sein. Ein Überfliegen von gleich sechs Partien ohne gründliches Abwägen der Konstellationen führt selten zu erfolgreichen Ergebnissen. So auch dieses Mal. Neben vier ganz klaren Fehlschüssen wie Bremen-Hannover, Stuttgart-Hoffenheim, Wolfsburg-Gladbach und Frankfurt-Ingolstadt, gab es eine Prognose, über die man diskutieren könnte (Augsburg-Leverkusen) und nur einen Treffer (Köln-Schalke). Fakt ist aber auch, dass die Mehrzahl der hier aufgeführten Spiele schwerlich für eine Einzelprognose getaugt haben und wohl wirklich weder den Lesern noch mir damit gedient ist, wenn ich bestrebt bin, ein Rundum-Prognose zu liefern, die auf so tönernen Füßen steht. Irgendwo hatten wir das schon mal mit „Qualität vor Quantität“, aber manch einer wird aus seinen Fehlern nie schlau…

1. Bundesliga 2015/16 (18. Spieltag): Samstagstelegramm: Werder-Sieg dank Ujah, Ingos Überraschung, Eintracht und VfB weiter im Aufwind?


Nach dem Start in diesen Samstag mit dem ersten deutschen Grand-Slam-Sieg seit 17 Jahren und einer AstroArena-Prognose, die besser kaum hätte sein können, gibt es eigentlich keine Steigerung mehr, meine schon fertigen Prognosen für den heutigen Bundesligaspieltag möchte ich natürlich trotzdem keinem vorenthalten.

Heute geht’s für mich dank des Tippspiels vom Weser-Kurier erstmals seit über sechs Jahren zu einem Pflichtspiel ins Bremer Weserstadion (https://astroarena.org/2016/01/25/unverhofft-kommt-oft-danke-venus-danke-werder-fuer-die-karten-und-das-taschengeld/) – und nach der Durchschau der Konstellationen bin ich guten Mutes, dass es ein erfreulicher Nachmittag wird. Auch zu den übrigen Partien habe ich mir einen Überblick verschafft. Hier sind meine Einschätzungen zu den Spielen an diesem Samstag.

Dortmund-Ingolstadt: Paukenschlag durch den FCI?

Gerade erst hatte ich mich darauf festgelegt, dass der BVB den Bayern im Meisterrennen noch mal Feuer unter dem Hintern macht, aber heute sieht Gegner Ingolstadt erstaunlich gut aus. Jupiter exakt auf dem Uranus von Trainer Hasenhüttl spricht für einen Überraschungserfolg, ebenso wie Jupiter sehr nahe beim Radix-Jupiter von Co-Trainer Michael Henke. Auch Torhüter Ramazan Özcan sowie Max Christiansen jeweils mit recht präziser Konjunktion von Venus zu Jupiter mögen überzeugen. Sollte der FCI tatsächlich die Sensation schaffen, dann könnte Moritz Hartmann mit Jupiter nahe dem Trigon zu Radix-Mars und in Opposition zu Radix-Jupiter der Mann des Tages sein. Beim BVB steht der mit Pluto verbundene Merkur bis auf wenige Bogenminuten genau im Quadrat zu Saturn. Im Sinne meiner Saisonprognose hätte ich nichts dagegen, falls ich mich irren sollte, aber das riecht nach einer dicken Überraschung. Mein Tipp: 0:1.

Leverkusen-Hannover: Nächster Nackenschlag für 96!

Der Abstieg von Hannover 96 nimmt Formen an. Nachdem ich die 96er in meiner Saisonprognose wohlwollend auf Platz 15 gesetzt hatte, habe ich mich hier bereits nach dem 6. Spieltag auf den sehr wahrscheinlichen Abstieg bereits am 33. Spieltag korrigiert (https://astroarena.org/2015/09/26/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-6-spieltag/). Die Auftaktniederlage gegen Darmstadt und die Siege der Konkurrenz haben Hannover nun schon zu Beginn der Rückrunde in eine prekäre Lage gebracht. Ich denke nicht, dass sich hieran in Leverkusen etwas ändert. Bezeichnend ist die Merkur-Pluto-Konjunktion genau in Opposition zum Mars von 96-Boss Martin Kind. Positiv ist bei Leverkusen Jonathan Tah mit Venus Konjunktion Jupiter hervorzuheben. Trainer Roger Schmidt hat wie Ingolstadts Ralph Hasenhüttl Jupiter exakt auf Uranus – könnte auch ein Knallerlebnis werden. Mein Tipp: 5:0.

Augsburg-Frankfurt: Gelingt der Eintracht der perfekte Rückrundenstart?

Merkur Trigon Mondknoten bei FCA-Manager Stefan Reuter mag positiv stimmen, die erst um wenige Bogenminuten überschrittene Opposition von Merkur zum Saturn von FCA-Coach Markus Weinzierl wirkt aber schwerer aus meiner Sicht, so dass ich keine positive Prognose für die Schwaben stellen mag. Darüber hinaus stehe die Sonne im Sextil zu Weinzierls Neptun (eher positiv), allerdings auch in Opposition zum Mond im FCA-Horoskop sollte die von mir berechnete Gründungszeit stimmen (kritisch). Auffällig ist in jedem Fall der unter Hochspannung stehende Alexander Esswein mit Sonne Konjunktion Mars – Tor oder Platzverweis? Bei Eintracht-Manager Bruno Hübner und Trainer Armin Veh nähert sich Jupiter jeweils dem Trigon zu Radix-Jupiter und spricht auch eher für einen weiteren Erfolg. Jupiter Trigon Sonne könnte sich je nach Geburtszeit positiv bemerkbar machen bei Bastian Oczipka. Mein Tipp: 1:2.

Bremen-Hertha: Ujah lässt Werder von der Rettung träumen! Ist Herthas Höhenflug schon vorbei?

Für mich natürlich ein besonderes Spiel und ich werde Werder-Stürmer Anthony Ujah genau ins Visier nehmen, steht doch nicht nur der Waage-Mond ganz in der Nähe seiner Sonne, sondern auch noch die Sonne exakt in Opposition zu seinem Jupiter! Doppelpack, sag ich mal! Mit Zlatko Junuzovic könnte eine weitere Waage positiv in Erscheinung treten mit dem Jupiter bis auf wenige Bogenminuten genau in Konjunktion zu Mars und Mars in Konjunktion zum Mond. Bei Levin Öztunali stünde bei einer sehr frühen Geburtszeit Jupiter in Opposition zu Mars – wie schon bei seinem starken Auftritt beim turbulenten 4:3 im DFB-Pokal-Viertelfinale in Gladbach im Dezember. Bei Trainer Viktor Skripnik ist der Mond beim Abpfiff nur noch gut ein halbes Grad von der Konjunktion zu Jupiter entfernt – ebenfalls positiv! Demgegenüber ist Hertha-Coach Pál Dárdai mit Saturn exakt in Konjunktion zu Neptun stark geschwächt. Auch für Stürmer Vedad Ibisevic dürfte es mit der Sonne genau im Quadrat zu Saturn ein frustrierender Nachmittag werden. Immerhin positiv: Mond Trigon Sonne bei Per Ciljan Skjelbred beim Abpfiff. Also im Ergebnis drei wichtige Punkte für Werder im Abstiegskampf, wo Abheben bei den nicht einfachen bevorstehenden Transiten in der Restsaison trotzdem gänzlich falsch wäre. Mein Tipp: 3:1.

Darmstadt-Schalke: Lass dich überraschen!

Für mich ist es von den Konstellationen her die uneindeutigste Partie, so dass ich mich bei meinem Tipp, dass Schalke gewinnt, von meiner kritischen Saisonprognose für Darmstadt für den Rest der Saison leiten lasse. Für einen späten Abstieg dürfte der Aufsteiger nicht mehr zu viele Punkte sammeln. Außerdem taten sich die Lilien bisher zu Hause deutlich schwerer als auswärts. Ein guter Joker könnte aber Marco Sailer mit der Sonne in Konjunktion zu seinem Jupiter sein. Bei Schalke zeigt sich wenig Aufregendes. Mit Jupiter Sextil Venus (bei einer Geburtszeit am Abend) könnten sich die Wogen nach der Auftaktniederlage gegen Werder (https://astroarena.org/2016/01/24/1-bundesliga-201516-18-spieltag-schalke-bremen-ein-werder-dreier-fuer-die-relegation-oeztunali-oder-vestergaard-als-mann-des-tages/) aber zunächst einmal glätten bei Trainer André Breitenreiter. Für Max Meyer dürfte es nach seiner wütenden Reaktion nach seiner Auswechslung gegen Bremen mit Saturn im Quadrat zum AC einen Denkzettel geben – einen Platz auf der Bank. Mein Tipp: 0:2.

Stuttgart-Hamburg: Jürgen Kramny als Glücksfall für den VfB!

Jürgen Kramny hat den VfB Stuttgart zurück in die Spur gebracht. Zuletzt gab es ein 3:1 in Köln. Heute Abend steht der Waage-Mond genau auf der Sonne und dürfte ihn damit weiter strahlen lassen. Mit Venus Konjunktion Uranus könnte Daniel Didavi dem VfB-Trainer Grund zum Jubeln geben. Aber auch Christian Gentner, der die Sonne sehr nahe zu einer Konjunktion zu Jupiter hat, dürfte gut aufgelegt sein. Beim HSV sieht der gute Dennis Diekmeier mit Mars Konjunktion Pluto und Venus Konjunktion Saturn heute gar nicht gut aus – vielleicht eine Verletzung oder ein Platzverweis. René Adler sieht für mich mit dem Mond im Quadrat zur Sonne auch nicht sonderlich glücklich aus. Mein Tipp: 3:0.

ERGEBNIS:

Insgesamt überzeugend. Wenn man die Quoten für die jeweiligen Tendenzen in Erwägung zieht, wäre man da mit gleichmäßig verteilten Wetten auch gut bei weggekommen. Bei Dortmund-Ingolstadt bin ich letztendlich durchaus nicht unzufrieden, dass der BVB mit vier(!) äußerst fragwürdigen (falschen) Schiedsrichterentscheidungen den FC Ingolstadt bezwingen konnte. Moritz Hartmann (Kicker-Note 3) zeigte eine durchschnittliche Leistung, Keeper Ramazan Özcan (4,5) spielte unglücklich. Leverkusen-Hannover passte schon gut, auch wenn es am Ende ein 3:0 statt ein 5:0 wurde – 96 ist nicht zu retten! Jonathan Tah (Kicker-Note 3) war nicht besonders auffällig. Bei Augsburg gegen Frankfurt war die Eintracht klar stärker, scheiterte aber immer wieder an Marwin Hitz. Bei Werder gegen Hertha konnte man wirklich von einem „gefühlten Sieg“ für den SVW sprechen, nachdem Werder 0:2 und 1:3 zurückgelegen hatte und am Ende ein 3:3 holte. Das passt sehr gut mit den grundsätzlichen Konstellationen zusammen. Allerdings konnten sich die hervorgehobenen Spieler Öztunali (Kicker-Note 4,5), Junuzovic (3) und Ujah (3,5) nicht besonders in Szene setzen, wenngleich Ujah den Elfer zum 2:3 rausholte. Für Per Skjelbred gab’s vom Kicker eine 3, während Vedad Ibisevic mit einer 4,5 tatsächlich die schlechteste Note aller Berliner bekam. Darmstadt-Schalke passte mit einem 0:2 genau, Max Meyer durfte allerdings von Beginn ran und bekam sogar die Note 2. Bei Stuttgart gegen den HSV war es mit einem späten 2:1 deutlich knapper als das prognostizierte 3:0. Ob Daniel Didavi (Kicker-Note 2) das 1:0 erzielt hat oder es doch ein Eigentor von Aaron Hunt war, darüber streiten sich die Gemüter. Christian Gentner (3) spielte ordentlich, HSV-Torwart René Adler spielte sehr stark (1,5), Dennis Diekmeier (5) zeigte wie viele Hamburger eine schwache Leistung.

1. Bundesliga 2015/16: 11. Spieltag: Konferenz-Telegramm: Erleichterung in Augsburg und Hoffenheim?


Auch heute gibt es die fünf Spiele vom Samstagnachmittag im Konferenz-Telegramm. Nicht alle Partien konnte ich dabei im Detail untersuchen. genau genommen sind es 2,5 von 5… Im Übrigen hoffe ich, dass ich heute keine totale Buachlandung mit meiner Prognose hinlege, wo doch der Mond kurz nach Spielende bei mir in Konjunktion zu Chiron und in Opposition zu Saturn tritt.

Schalke-Ingolstadt: Nächster Auswärtscoup für Ingo dank Leckie oder di Santos Torpremiere für S04 in der Bundesliga?
Eine Vollanalyse konnte ich bei Schalke gegen Ingolstadt durchführen, allerdings mit nicht ganz so klarem Ergebnis. Schalke ist nach den Niederlagen gegen Gladbach in Liga und Pokal wieder ein wenig auf dem Boden der Tatsachen zurück und hat noch schwierige Aufgaben in den nächsten Wochen vor der Brust. Da sollte heute doch ein Sieg gegen Aufsteiger Ingolstadt gelingen… Zumindest der in der Bundesliga bisher torlose Franco di Santo hat mit Jupiter Quadrat Mars (exakt bei einer Geburtszeit gegen Vormittag/Mittag) auch eine hervorragende Konstellation, dazu Uranus Konjunktion Sonne. Ansonsten sehe ich die Konstellationen aber tendenziell positiver beim FCI, etwa Venus Sextil Neptun bei Trainer Ralph Hasenhüttl, Mars Konjunktion Jupiter bei Co-Trainer Michael Henke, Venus Opposition Jupiter bei Romain Brégerie oder Sonne Quadrat Jupiter bei Mathew Leckie. Zudem wandert in den nächsten Tagen Jupiter erstmals nach der Vereinsgründung 2004 über den Radix-Jupiter des FC Ingolstadt. Insgesamt könnte ich mir daher einen Überraschungserfolg der Schanzer durch Leckie vorstellen. Sollte bei Schalke was gehen, dann über di Santo. Mein Tipp: 0:1.

Köln-Hoffenheim: Gelungenes Debüt für Dauerretter Huub?
Das zweite Spiel, das ich vollumfänglich untersucht habe, ist Köln gegen Hoffenheim. Hier steht natürlich Huub Stevens im Mittelpunkt, der unter der Woche bis zum Saisonende in Hoffenheim angeheuert hat und Markus Gisdol beerbt. An dieser Stelle sei übrigens noch mal daran erinnert, dass Hoffenheim ohne Gisdol wohl gar nicht mehr in der Bundesliga wäre. Das vergisst man ja allzu schnell… Im Übrigen ist Stevens‘ erneute Anstellung als Retter nach den erfolgreichen Missionen in Stuttgart in den vergangenen beiden Jahren unter dem Übergang von Venus und Jupiter über sein MC erfolgt! Heute steht Jupiter fast bogenminutengenau in Konjunktion zu seinem Mond und dazu im Sextil zu Merkur – äußerst günstige Vorzeichen. Im Hoffenheimer Vereinshoroskop könnte zudem bald der Übergang von Jupiter über Radix-Jupiter erfolgen (die Gründung ist nur ungefähr bekannt: „im Mai 1945 nach dem Krieg“). Beim Blick auf die Hoffenheimer Spieler und Gegner ist meine Spielprognose aber nicht mehr ganz so eindeutig. Adam Szalai wäre jedenfalls heute eine gute Option als Joker mit Jupiter Quadrat Sonne bei einer Geburtszeit am Morgen. Mond Quadrat Mond etwa zur Halbzeit bei Keeper Oliver Baumann sieht nicht so günstig aus, Mars Quadrat Sonne/Venus bei Jin-Su Kim auch nicht unbedingt. Merkur Konjunktion Mars bei Niklas Süle lässt sich ohne weiteres nicht positiv oder negativ einordnen. Saturn Konjunktion Merkur bei Angreifer Eduardo Vargas sieht hingegen schon kritisch aus. Bei Köln sähe Jupiter Trigon Merkur bei Matthias Lehmann bei einer Geburtszeit gegen 11 Uhr sehr positiv aus. Am auffälligsten finde ich aber Simon Zoller mit dem Mond exakt in Konjunktion zur Sonne beim Abpfiff! Venus Sextil Pluto, sowie Saturn Sextil Saturn bei Kazuki Nagasawa ist eher positiv, während Sonne Opposition Merkur bei Yuya Osako nicht so dolle aussieht. Neptun Trigon Jupiter bei Marcel Risse, sowie Venus Trigon Sonne (bei einer Geburtszeit am Vormittag) bei Timo Horn wären wiederum positiv. Also insgesamt kein schlüssiges Bild. Dennoch setze ich heute aufgrund der sehr positiven Konstellation bei Huub Stevens auf die TSG. Außerdem sehe ich die TSG nicht als ernsthaften Abstiegskandidaten, während der FC trotz gutem Start nach meiner Meinung mit Darmstadt und Hannover die Plätze 17 und 18 unter sich ausmacht (Platz 16 geht an Werder; siehe Saisonprognose: . Mein Tipp: 1:2.

Bei den übrigen drei Partien konnte ich mir nur noch die Augsburger näher ansehen und ansonsten nur eine sehr grobe Sichtung machen. Deshalb und weil mir die Zeit wegläuft ohne weitere Erläuterungen nur meine Tipps.

Augsburg-Mainz: 1:0

Bremen-Dortmund: 1:4

Hertha-Mönchengladbach: 2:1

ERGEBNIS:
Eins von fünf Spielen richtig vorherzusagen, dazu noch einen Favoritensieg (Dortmund), ist eine alles andere als ansprechende Leistung. Zu den letzten drei Partien muss natürlich hinzugefügt werden, dass die Zeit für eine anständige Analyse gefehlt hat. Die zwei näher analysierten Partien „glänzten“ hingegen mit uneindeutigen Auslösungen, was insbesondere bei Köln-Hoffenheim deutlich geworden sein sollte. Da passen die Unentschieden schon ganz gut, insbesondere wenn man es bei den relativ günstigen Konstellationen für Ingolstadt als einen Erfolg des Aufsteigers bewertet. Um es zusammen fassen: Dieser Samstagnachmittag gab wenig her für gute Prognose, da für mich insbesondere Unentschieden eine Schwierigkeit darstellen und auch, weil anders als etwa an den letzten beiden Wochenenden keine Spieler mit überragenden Transiten dabei waren, zumindest nicht bei den von mir untersuchten Teams. Vielleicht ergibt sich für Morgen noch Interessantes, aber wenn nichts dabei ist, dann sollte es durchaus auch eine Option sein, einfach mal keine Prognose abzugeben.

LIVE: 1. Bundesliga 2015/16: 10. Spieltag: Konferenz-Telegramm: VfB mit Überraschungserfolg dank Didavi, Vestergaard als Werders Hoffnungsschimmer und die nächste Lewa-Show?


Es ist etwas knapp mit der Zeit, hier nach gespielten 25 Minuten (überall noch 0:0) aber noch meine Kurzeinschätzungen zu den heutigen Begegnungen

Leverkusen-Stuttgart: VfB-Überraschung durch Didavi und Werner!
Für mich das Spiel mit der größten Überraschungswahrscheinlichkeit. Ich denke, dass der VfB gewinnt. Mein potenzieller Matchwinner lautet Daniel Didavi. Daneben sehe ich Timo Werner stark. Mein Tipp: 1:2.

Mainz-Bremen: Werder ein bisschen aus der Krise durch Vestergaard?
Bei Werder steht Trainer Viktor Skripnik in der Kritik. Viele Niederlagen dürfen nach jetzt schon fünf am Stück nicht mehr dazu kommen. Heute sehe ich Werder aber mit guten Chancen, so dass wie bei Skripniks Debüt vor einem Jahr wieder ein Befreuiungsschlag in Mainz gelingen könnte. Abwehrhüne Jannik Vestergaars sehe ich als potenziellen Matchwinner. Ein Remis sollte es aber mindestens für Werder werden. Mein Tipp: 0:1.

Hannover-Frankfurt: 96 weiter im Aufwind dank Sobiech und Klaus?
Es riecht nach dem dritten Sieg in Folge für Hannover 96, wenngleich das wenig an meiner kritischen Saisonprognose für die 96er ändert. Vor allem Artur Sobiech sieht positiv aus. Auch Felix Klaus dürfte überzeigen. Bei Frankfurt sehe ich hingegen Marc Stendera und vor allem David Abraham kritisch. Mein Tipp: 1:0.

Bayern-Köln: Die nächste Lewa-Show?
Ich erwarte den nächsten Bayern-Sieg. Dabei dürfte einmal mehr Robert Lewandowski herausstechen, insbesondere wenn die von mir berechnete Geburtszeit richtig sein sollte. Ich setze auf einen Hattrick. Mein Tipp: 3:0.

Darmstadt-Wolfsburg: Draxler bei den Wölfen immer besser in Schwung?
Das Spiel, das für mich von den Konstellationen her am wenigsten aussagekräftigsten ist, ist die Partie Darmstadt gegen Wolfsburg. Tendenziell sehe ich aber hier den Favoriten aus der Autostadt vorne und spekuliere auf einen starken Auftritt von Julian Draxler. Mein Tipp: 0:2.

1. Bundesliga 2015/16: 9. Spieltag: Konferenz-Telegramm: Meyer, Lasogga und Kruse stark bestrahlt – aber, was heißt das schon…


Ein paar einleitende Worte zur Erklärung, warum ich mich heute für eine andere Form der Prognose entschieden habe. Ehrlich gesagt bin ich ein wenig ernüchtert, dass ich seit geraumer Zeit keine Konstanz mehr in meine Prognosen reinbekomme und sich damit meine Prognosen maximal auf Zufallsniveau bewegen.

Die Vorhersagen zu Effenbergs Debüt in Paderborn einerseits (https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/) und zum Spiel Mainz-Dortmund andererseits (https://astroarena.org/2015/10/16/1-bundesliga-201516-9-spieltag-mainz-dortmund-mainz-verdirbt-tuchel-die-rueckkehr-geht-dem-bvb-schon-die-puste-aus/) sind sinnbildlich. Auf Licht folgte gleich wieder Schatten. Das war im Übrigen nicht immer so, wenn ich z.B. an den letzten Herbst zurückdenken, wo mir im Wochentakt zur Bundesliga Prognosen gelungen sind, die es in sich hatten, inklusive Torschützen und allem drum und dran. Die Performance der letzten Monate ist hingegen Wasser auf die Mühlen aller Kritiker, die die richtigen Vorhersagen als Glück eingeordnet haben. Ich bin bei meiner kritischen Selbstanalyse zu einigen Rückschlüssen gekommen, woran meine Prognosen häufig haken. Es ist vor allem die Zeit. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass für eine wirklich erfolgreiche Prognose eine Vollanalyse notwendig ist, d.h. die lückenlose Analyse der Horoskope der beteiligten Vereine, Trainer und Spieler. Im besten Fall gehören dazu auch die sportliche Leitung und der erweiterte Trainerstab. Es ist klar, dass dies an zeitliche Grenzen stößt.

Ich bin daher in der Regel gezwungen, mich im Voraus auf einige Spiele festzulegen, die ich näher untersuche. Dabei spielt dann eine bedeutsame Rolle, ob ich bei einigen Beteiligten bei einer Schnelldurchsicht markante Transite feststellen konnte. Nehmen wir an, ein Spieler hat eine exakte Jupiter-Jupiter-Konjunktion. Dann nehme ich das als Ausgangspunkt und analysiere den Rest der Beteiligten – in der Hoffnung, dass sie meine erste Vorannahme (hier: Team von Spieler mit Jupiter-Jupiter-Konjunktion gewinnt) bestätigen. Und hier beginnt schon das Problem, nämlich wenn man sich wünscht, bestimmte Konstellationen zu finden. Da beginnt die Voreingenommenheit bei der Deutung. Was natürlich unbefriedigend ist, ist nach einer vielleicht zeitaufwendigen Prognose festzustellen, dass man zu keinem Ergebnis gekommen ist. Da ich aber gerne die Astro-Arena mit Prognosen und nicht nur Analysen füttern wollte, habe ich mich in der Vergangenheit allzu oft für eine Prognose entschieden, wo vielleicht auch nur ein Akteur herausragend bestrahlt war. Das kann mal gut gehen, oft genug aber auch nicht.

Ein Beispiel für eine Prognose, bei dem ich mich auf einen Spieler fixiert hatte und mich zu sehr von seinen Transiten allein habe leiten lassen, ist die Prognose zu Hoffenheim-Stuttgart vom vergangenen Wochenende (https://astroarena.org/2015/10/03/1-bundesliga-201516-8-spieltag-hoffenheim-stuttgart-plutotime-in-sinsheim-volland-ballert-1899-aus-dem-keller-joker-uth-mit-dem-premierentor/). In den Mittelpunkt meiner Überlegungen hatte ich Kevin Volland gestellt und auf einen Doppelpack und einen Hoffenheimer Sieg spekuliert. Tatsächlich traf Volland zwei Mal, aber Stuttgart konnte nach zweimaligem Rückstand in letzter Minute noch zum Ausgleich treffen. Auch diese an sich starke Prognose erhielt so einen Kratzer, weil es eben nicht überall so eindeutig wie bei Volland war.

Ich habe mich daher letztendlich dazu entschieden, in Zukunft häufiger stark bestrahlte Akteure oder sonstige Auffälligkeiten bei Spielen hervorzuheben und mich dabei nicht zwingend auf ein Ergebnis festzulegen. Wo z.B. schlechte Konstellationen des einen Teams ebenso klar identifizierbar sind wie starke Konstellationen des anderen Teams, werde ich mich natürlich auch weiterhin nicht scheuen, mich festzulegen. Denn eine sportastrologische Prognoseseite ohne konkrete Prognosen ist dann doch nicht das Gelbe vom Ei.

Augsburg-Darmstadt: Erste Auswärtsniederlage für die Lilien? Kommt Bobadilla und trifft?
Das für mich tendenziell eindeutigste Spiel, bei dem durchaus auch eine Einzelprognose möglich gewesen wäre, ist das Duell Augsburg-Darmstadt. Darmstadts Trainer Dirk Schuster hat gegen Spielende Merkur in Opposition zu Saturn – Frust. Dazu ist Jupiter jetzt über seinen IC hinweg, was sich schon bei der unglücklichen Niederlage gegen Mainz vor der Länderspielpause andeutete. Torhüter Christian Mathenia hätte bei einer Mittagsgeburtszeit zudem Saturn im Quadrat zu Mars, was ebenfalls nicht positiv ist. Bei Augsburg ist mir wiederum Raul Bobadilla aufgefallen, der zunächst nur auf der Bank sitzt. Sonne Opposition Jupiter und Uranus Quadrat Mars (bei einer frühen Geburtszeit) könnten ihm heute noch eine entscheidende Rolle zukommen lassen. Mein Tipp: 2:0.

Hamburg-Leverkusen: „Power on“ bei Lasogga?
Schon weniger klar ist es bei HSV-Leverkusen. Hier sticht Pierre-Michel Lasogga mit Mars und Jupiter in Konjunktion zu Radix-Jupiter heraus. Dazu könnte ihn der Schütze-Mond beflügeln. Bei einer Geburtszeit am Abend hätte auch Lewis Holtby mit Jupiter Konjunktion Venus eine sehr schöne Konstellation. Dazu kommt bei ihm Venus Quadrat Mars. Was mich dann doch wieder an einem HSV-Sieg zweifeln lässt, ist Sonne Opposition Jupiter im nicht gänzlich gesicherten Leverkusener Vereinshoroskop. Darüber hinaus bekommt Trainer Roger Schmidt gegen Ende der ersten Halbzeit den Mond im Trigon zum Radix-Mond, was ebenfalls positiv ist. Nur ein Gedanke: Kann Lasogga die Führung von Leverkusen egalisieren? Mein Tipp: 2:2.

Wolfsburg-Hoffenheim: Entscheidet Kruse die Partie?
Schon relativ früh in der Partie läuft der Mond über den Saturn von Wolfsburgs Christian Träsch und etwas später auch ins Quadrat zur Sonne bei Torwart Diego Benaglio. In Verbindung mit Mond Quadrat Jupiter bei Hoffenheims Kevin Volland ist hier sicher eine Führung für 1899 denkbar. Abwehrspieler Niklas Süle sieht dabei mit Jupiter/Mars Konjunktion Venus für mich am stärksten aus und könnte treffen. Allerdings läuft zum Spielende der Mond auf ein Trigon zur Venus des VfL zu, während bei Hoffenheims Manager Alexander Rosen Venus Konjunktion Saturn exakt ist (allerdings auch Mars/Jupiter Opposition Venus schon ziemlich präzise). Dazu findet sich mit Mars/Jupiter Trigon Venus bei Wolfsburgs Angreifer Max Kruse auch ein potenzieller Matchwinner beim VfL. Eine schwierige Prognose, da ein Außenseitererfolg für Hoffe nicht abwegig erscheint. Dennoch denke ich: Wolfsburg mit Kruse aus der Krise! Mein Tipp: 2:1.

Schalke-Hertha: Startet Meyer jetzt richtig durch?
Bereits vor der Saison hatte ich Schalkes Max Meyer als Überraschungskandidat für die EM auf dem Zettel. Vor dem Turnierstart läuft Jupiter über seinen AC. Heute ist dies vor einer Wiederholung im kommenden April und eben etwa Anfang Juni vor der EM aber schon das erste Mal der Fall und Mars ist auch noch gleich mit dabei heute! Ich kann mir einen Galaauftritt von Schalkes Nachwuchshoffnung vorstellen. Auf den Auftritt von Meyer bin ich heute Nachmittag am meisten gespannt. Allerdings fehlen die übrigen eindeutigen Transite, weshalb das Spiel nicht unbedingt für eine Prognose geeignet ist (siehe Ausführungen oben). Mein Tipp: 3:1.

Bremen-Bayern: Keine starken Transite sind auch eine Aussage…
Vom Angstgegner zum absoluten Lieblingsgegner. Zuletzt hat Bayern neun Mal(!) in Folge gegen Werder gewonnen und dabei im Durchschnitt 4,3(!) Tore pro Spiel gegen den früheren Rivalen von der Weser erzielt. Mir fehlen auch die eindeutigen Transite, die mich als Werderfan hoffen lassen würden, dass sich das heute ändert, wobei Anthony Ujah mit Jupiter Quadrat Mars (bei einer frühen Geburtszeit) und Merkur Quadrat Uranus immerhin noch ganz interessant aussieht. Aber das reicht mir nicht. Mein Tipp: 1:5.