Saisontipp 1. Bundesliga 2019/20: Vizekusen, hungrige Wölfe und Hoffes Nagelsmann-Blues


Pünktlich zum Eröffnungsspiel gibt es an dieser Stelle meinen alljährlichen Bundesliga-Saisontipp. Erläuterungen folgen alsbald…

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Nachtrag: Der 1. Spieltag ist vorbei und fügt sich in meinen Saisontipp bereits gut ein. An dieser Stelle möchte ich noch näher ausführen, wie ich für die einzelnen Vereine zu meinem Tipp bzw. zu meiner Prognose gekommen bin. Die Klubs, bei denen ich besonders prägnante Auslösungen erkannt habe, sind GROß hervorgehoben – hier darf tatsächlich von einer Prognose gesprochen werden. Bei den Vereinen, die hier keine Erwähnung finden, gibt es nur vage Tendenzen, zum Teil ist es auch nur eine rein sportliche Einschätzung, die mich zu meinem Tipp kommen lässt.

FC Bayern München (Platz 1): Glaubt man den vermeintlich fachkundigen Kicker-Lesern, die vor Saisonbeginn in einer Umfrage mehrheitlich auf den kommenden Meister Dortmund tippten (oder hoffen?), dürfte die Dominanz der Bayern nach sieben Meisterschaften in Folge ein Ende nehmen. Ich kann bei den Bayern weder besonders herausragende noch dramatische Aspekte feststellen, während man letzte Saison zum Krisenhöhepunkt im Herbst – beim 0:3 zu Hause gegen Gladbach – noch die exakte Saturn-Rückkehr im Vereinshoroskop überstehen musste. Saturn Quadrat Venus als kritischen Transit beim Gastspiel in Düsseldorf (12. Spieltag) möchte ich nicht unerwähnt lassen, aber eher als Ausrutscher denn als handfeste Krise verbuchen. Stattdessen fällt am 34. Spieltag Merkur exakt in Opposition zu Bayerns Radix-Jupiter auf – zwar nur eine Tageskonstellation, aber aufgrund der Exaktheit doch beachtlich. Schließlich haben die Bayern mit eben jener exakten Auslösung mit 3:0 das Pokalfinale gegen Leipzig gewonnen! Mein Tipp: Der achte Bayern-Titel in Folge, aber erneut erst am 34. Spieltag.

Bayer 04 Leverkusen (Platz 2): Ich habe geschwankt zwischen Dortmund und Leverkusen bei der Frage nach dem Vizemeister – letztendlich habe ich mich für die Werkself entschieden. Angeführt vom kommenden deutschen Weltstar Kai Havertz und mit einem wiedererstarkten Leon Bailey könnte aus Leverkusen am Saisonende wieder Vizekusen werden. Die Konstellationen am 34. Spieltag erscheinen mir deutlich stärker als bei Dortmund. weshalb ich dazu tendiere, dass es die Bayer-Elf ist, die den Bayern bis zum Schluss Paroli bietet.

VFL WOLFSBURG (Platz 4): Auf kaum ein Team bin ich in dieser Saison astrologisch so gespannt wie auf den VfL. Nach Platz 6 in der Vorsaison sollte es auf jeden Fall wieder nach Europa gehen – nach oben sehe ich dabei kaum Grenzen. Neuzugang Xaver Schlager traue ich zu, zum neuen VfL-Hit zu werden. Wout Weghorst könnte derweil Robert Lewandowski im Löwen-Duell die Torjägerkanone streitig machen. Neu-Trainer Oliver Glasner weist mit Sonne und Merkur in der Jungfrau sowie Venus im Löwen eine hohe Übereinstimmung mit dem VfL-Gründungshoroskop auf – das passt! Erinnert sei an Erfolgscoach Dieter Hecking, dessen Horoskop dem VfL-Horoskop erstaunlich gleicht. Beim sekundengenau gesicherten VfL-Horoskop läuft am Saisonende der progressive AC exakt über den Radix-Mars, dazu steht die progressive Sonne im Sextil zu Radix-Jupiter und schließlich steht Transit-Jupiter stationär im Sextil zum Radix-Mond. Neben einer äußerst erfolgreichen Bundesligasaison könnten die herausragenden Konstellationen am Saisonende aber auch für einen Finaleinzug in der Europa League und/oder im DFB-Pokal stehen. Da alles so eng zusammenliegt, sind die Auslösungen nicht taggenau zu bestimmen. Meine Tendenz geht zum DFB-Pokal-Finale, wo z.B. Sportdirektor Jörg Schmadtke Mars exakt in Opposition zu Uranus hat. In der 2. Runde müsste man hierzu aber erstmal Leipzig. So oder so, die Wölfe werden reichlich Beute machen in dieser Saison!

RB Leipzig (Platz 5): Die Hoffnungen, das Spitzenduo Bayern/Dortmund herausfordern zu können, sind bei den Rasenballsportlern mit der Verpflichtung von Julian Nagelsmann sehr groß. Ich habe aber meine Zweifel, dass es schon in der ersten Saison der große Wurf wird. Um den 27. Spieltag herum (Mainz, A) bekommt Nagelsmann Saturn in Opposition zur Sonne – möglicherweiser ein entscheidender Rückschlag im Kampf um die Champions League. Aufgrund sportlicher Gesichtspunkte landet Leipzig bei meiner Prognose hinter Bayern, Dortmund und Leverkusen, gegenüber Wolfsburg sind es die astrologischen Vorzeichen. Also insgesamt mehr Tipp als Prognose!

SG Eintracht Frankfurt (Platz 6): Trotz des schmerzlichen Abgangs von Haller und Jovic glaube ich nicht an einen Absturz der Eintracht. Die SGE hat für mich alle Voraussetzungen, um sich in der Spitzengruppe der Bundesliga zu etablieren. Die entscheidende positive Auslösung am Ende der Spielzeit ist für mich der stationäre Jupiter in Konjunktion zum Radix-Merkur von Trainer Adi Hütter – allerdings nur bei entsprechender Geburtszeit. Viel deutet aber auf ein positives Ende hin – ich könnte mir statt Wolfsburg auch Frankfurt in den Top 4 vorstellen und stattdessen den VfL im Pokalfinale.

VfL Borussia Mönchengladbach (Platz 10): Eines der vielen neuen Trainergesichter in der neuen Saison ist Marco Rose, hochgelobt, aus Salzburg an den Niederrhein gelotst. Ich glaube allerdings nicht an eine nahe rosige Zukunft für die Borussia. Im März steht Neptun in Opposition zu Roses Sonne, dazu kommt am 27. Spieltag (Leverkusen, H) Uranus exakt in Opposition zu Radix-Uranus. Der laufende Mondknoten in Konjunktion zu Saturn bei Sportdirektor Max Eberl fügt sich hiermit gut zusammen – das Missverständnis Rose dürfte hier beendet werden. So könnte Borussia das erste Mal seit 2011 wieder in der zweiten Tabellenhälfte landen.

FC Augsburg (Platz 12): Trainer Martin Schmidt hat bei oder kurz nach dem Saisonstart Saturn im Quadrat zum MC – je nachdem wie exakt die Geburtszeit 12.05 Uhr ist, die er mir einmal persönlich genannt hat. Das passt zum Pokalaus in Verl und der deftigen 1:5-Auftaktpleite in Dortmund – war’s das schon oder kommt das größte Ungemach erst noch? Gerade habe ich gesehen, dass Sportdirektor Stefan Reuter am 34. Spieltag Mars Opposition Mars hat – Abstiegskampf bis zum Schluss? Hätte ich das früher gesehen, wäre der FCA bei mir wohl noch ein paar Plätze weiter hinten gelandet. Als Absteiger hätte ich den FCA dennoch nicht getippt – erstens aufgrund der noch kritischeren Konstellationen der Konkurrenz, zweitens weil bei Stürmer Alfred Finnbogason zum Saisonende Jupiter stationär in Konjunktion zu Merkur und Venus stehen dürfte. Vielleicht auch noch mal ein letzter großer Vertrag für den Isländer?

SC PADERBORN 07 (Platz 13): Dem SCP hatte ich bereits einen ausführlichen Artikel zum Sensationsaufstieg gewidmet (https://astroarena.org/2019/08/16/willkommen-zurueck-in-der-bundesliga-sc-paderborn-die-wiederauferstehung-wie-phoenix-aus-der-asche-bereits-im-april-2018-vorhergesagt/). Aus meiner Sympathie für diese ehrliche, forsch-freche Truppe mache ich keinen Hehl. Die tapferen Gallier aus Ostwestfalen werden für viele wilde Spiele sorgen und dabei den einen oder anderen Großen überraschen – das knappe 2:3 in Leverkusen war ein erster Vorgeschmack… Was die Torausbeute angeht, dürfte der SCP ein Europapokalanwärter sein, auf der anderen Seite dürfte es auch so manche heftige Klatsche geben. Vor allem am Anfang der Saison dürfte die Mannschaft viel Lehrgeld zahlen – je nach Geburtszeit könnte Saturn im September stationär auf der Sonne von Trainer Steffen Baumgart stehen, eventuell auch erst Anfang Oktober. Es ist abzusehen, dass viele „Experten“ den Paderbornern in selbstgewissem Duktus attestieren werden, nicht das Format für die Bundesliga zu haben. Man sollte den „Experten“ genau diese Prognosen am Saisonende nochmals unter die Nase reiben. Etwa zum 20. Spieltag läuft Glücksbringer Jupiter über Baumgarts Sonne – das riecht nach einem Erfolg gegen Spitzenteam Wolfsburg. An den letzten Spieltagen zeigt sich mit Saturn im Trigon zu Pluto dann nochmals ein stabilisierender Aspekt bei Baumgart. Fazit: Aller Anfang ist schwer, aber am Ende wird alles gut. Ich glaube an den Klassenerhalt, sogar ohne das ganz große Zittern.

TSG 1899 HOFFENHEIM (Platz 15): Julian Nagelsmann hat die TSG im Eiltempo vom fast sicheren Absteiger zum Champions-League-Teilnehmer gemacht, mit dem (von mir vorhergesagten) Platz 9 ging es in der Vorsaison schon wieder merklich bergab. Mein Gefühl und die Konstellationen sagen mir, dass es im Sinkflug so schnell wieder nach unten geht wie unter Nagelsmann nach oben. Neu-Trainer Alfred Schreuder mag auf dem Papier wie eine logische Lösung erscheinen, aber ich sehe in ihm keinen Macher, sondern einen farblosen Mann aus der zweiten Reihe, für den Nagelsmanns Fußstapfen deutlich zu groß sind. Möge er mich eines Besseren belehren… Die Abgänge von Kerem Demirbay und Nadiem Amiri dürften schwer wiegen. Aussagekräftig ist das Radix von Sportdirektor Alexander Rosen (Geburtszeit „2 Uhr nochwas“). Er bekommt in der Rückrunde Saturn auf den Aszendenten, möglicherweise dazu noch Pluto. Dass auch Jupiter über den AC laufen dürfte, ist für mich in der Gesamtbetrachtung nachrangig. Ein letzter höchst kritischer Anhaltspunkt: Neptun Quadrat Neptun ist beim möglichen Abstiegsgipfel gegen Union Berlin am 33. Spieltag sogar minutengenau bei Rosen – der Abstieg scheint da ganz nah. Dennoch vertraue ich darauf, dass auch dieses Mal am Ende das ewige Gesetz gilt: „Werkslubs steigen nicht ab!“ Erinnert sei an viele dramatische Rettungen in der Vergangenheit von Leverkusen, Wolfsburg und eben Hoffenheim…

SC FREIBURG (Platz 16): Zwei Mal war bereits im vierten Jahr Schluss mit Freiburgs Erstklassigkeit – nun könnte einmal mehr das vierte Jahr das verflixte für den Sport-Club werden. Sollte das Vereinshoroskop von mir exakt berechnet sein, würde das progressive IC in dieser Saison exakt über den Radix-Neptun laufen. Der 3:0-Auftakterfolg gegen Mainz ist meines Erachtens trügerisch. Mich würde es nicht wundern, sollte Freiburg früh den Anschluss ans rettende Ufer verlieren. Die progressive Venus im Trigon zu Radix-Saturn im April könnte schon das Ende aller Hoffnungen auf den Klassenverbleib bedeuten. Ich schwanke allerdings zwischen der Relegation und einem quälend langen Abstieg als Tabellenletzter. Neptun steht wenige Tage nach dem Saisonende – etwa zum Relegationshinspiel – exakt im Quadrat zur Sonne/Merkur-Konjunktion von Trainer Christian Streich. Nicht nur der Abstieg, sondern zugleich das Ende der Ära Streich nach über acht Jahren an der Seitenlinie ist für mich unter diesem desillusionierenden Aspekt gut denkbar – ob mit oder ohne Relegation.

1. FC UNION BERLIN (Platz 17): Die 0:4-Klatsche zum Auftakt gegen Leipzig hat mich darin bestätigt, dass diese Truppe einfach nicht erstligatauglich ist. Ein Haufen Zweitligakicker, die sich irgendwie in die erste Liga verirrt haben, ähnlich wie die bemitleidenswerten Fürther vor einigen Jahren. Schon in der vergangenen Saison hatte Union große Probleme mit dem Toreschießen. Am Ende standen zahlreiche Unentschieden und viele knappe Siege. Nur verteidigen hilft nicht, irgendjemand muss vorne auch mal ein paar Tore machen. Man frage einmal in Nürnberg nach… Sollten es mehr als 25 Treffer werden, würde mich das doch sehr überraschen. Astrologisch sieht es auch mehr als düster aus. Sollte das von mir allerdings noch nicht gesicherte Gründungshoroskop (20.01.1966) stimmen, würde beim Abstiegsgipfel gegen Hoffenheim kurz vor Weihnachten (16. Spieltag) Saturn in Konjunktion zu Merkur stehen. Beim bzw. nach dem Derby bei Hertha (27. Spieltag) folgt dann der Saturn-Übergang über die Sonne. Selbst die größten Optimisten dürften dann nicht mehr an den Klassenerhalt glauben. Bei Urs Fischer sieht es ebenfalls alles andere als gut aus: Neptun löst aufgrund seiner Rückläufigkeit gleich zwei Mal seine Saturn-Pluto-Opposition aus – am 3. Spieltag gegen Dortmund und am 22. Spieltag gegen Leverkusen. Nach dem deftigen 0:4 gegen Leipzig dürften zwei weitere Spitzenteams den Eisernen die Grenzen aufzeigen. Dazu läuft Neptun Ende September oder im Oktober und nochmals zum Rückrundenauftakt über Fischers Sonne – schon beim Beginn von Unions Schwächephase in der Zweitliga-Rückrunde war dies der Fall. Zuletzt: Saturn läuft etwa Anfang März über Fischers Venus und bei Sportchef Oliver Ruhnert in der Saisonendphase ins Quadrat zu Mars… Wie um alles in der Welt soll bei dem ganzen Ungemach mit dieser Mannschaft der Klassenerhalt gelingen? Einzig, dass sich am 34. Spieltag (Düsseldorf, H) noch einige markante negative Aspekte zeigen (Mond Quadrat Saturn bei Oliver Ruhnert, Mond Konjunktion Saturn bei Marvin Friedrich und Mond Quadrat Mars bei Felix Kroos), deutet darauf hin, dass sich Union irgendwie bis zum Schluss noch die Chance auf den Klassenverbleib erhalten kann.

1. FC KÖLN (Platz 18): Der Effzeh ist so etwas wie mein Lieblings-Prognoseobjekt. Neben vielen zutreffenden Einzelprognosen (z.B. https://astroarena.org/2014/10/18/1-bundesliga-201415-8-spieltag-koln-dortmund-nachster-tiefschlag-fur-den-bvb-bei-zoller-platzt-der-knoten/) lassen sich meine gewagten Saisonprognosen mehr als sehen: den überraschenden Europapokaleinzug 2017 (https://astroarena.org/2016/08/27/saisontipp-1-bundesliga-201617-karnevalsvereine-ueberraschen-darmstadt-schafft-das-naechste-wunder-hertha-und-augsburg-muessen-runter/) sagte ich ebenso voraus wie den nicht erahnten folgenden Direktabstieg 2018 (https://astroarena.org/2017/08/19/saisontipp-1-bundesliga-201718-werder-und-mainz-starten-durch-bvb-verpasst-europa-augsburg-steigt-hochverdient-ab/), in der vergangenen Saison rechnete ich aufgrund von Jupiter Konjunktion Jupiter im Vereinshoroskop mit dem Aufstieg am 32. Spieltag – und genauso kam es (hier nicht veröffentlicht, aber Nachweise sind vorhanden). Stimmt die von mir feinkorrigierte Gründungszeit, „parkt“ der stationäre Saturn in den letzten Saisonspielen am IC des 1. FC Köln – sollte der Effzeh am 32. Spieltag am Sonntag(mittag) mit der Sonne im Quadrat zu Radix-Pluto in Leverkusen antreten müssen, könnte ausgerechnet der rheinische Nachbar den siebten Abstieg besiegeln… Nicht ausschließen möchte ich aber, dass stattdessen der SC Freiburg das Ende der Tabelle ziert und es der Effzeh stattdessen noch in die Relegation schafft – Mars exakt in Konjunktion zu Merkur im Vereinshoroskop beim Relegationshinspiel ist ein starkes Argument und vielleicht ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass in der Saisonverlängerung der Klassenerhalt noch gelingen könnte. Sollte es doch den wahrscheinlichen Abstieg geben, können sich alle Kölner aber schon mal den 8. Mai 2021 rot im Kalender anstreichen – mit Jupiter Opposition Mars dürfte der Fahrstuhl dann einmal mehr nach oben gehen. Et hätt noch immer jot jejange…

Zum Schluss noch ein Blick auf die Tipps der Buchmacher zum Saisonstart:

Tipico:

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bet-at-home:

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Bet365:

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Beim Kicker gehe ich mit folgender Mannschaft an den Start (Variante Classic):

Kicker-Elf

Saisontipp 1. Bundesliga 2018/19: Schafft der BVB die Wachablösung? Werders Relegationsdrama nach der Sommereuphorie? Kurzes Bundesligaabenteuer für den Glubb!


Bereits vor dem Eröffnungsspiel hatte ich meinen alljährlichen Bundesligatipp auf Twitter veröffentlicht. Nun sollen hier noch einige Zeilen dazu folgen. Das scheint nötig zu sein bevor einige Neunmalkluge wieder was von Fehlprognose hineinbrüllen. Bei der Mehrzahl der Vereine ist es tatsächlich ein Tipp – z.B. bei Frankfurt – und bei den übrigen Vereinen – mit Ausnahme von Bremen und Nürnberg – gibt es nur einige grobe Anhaltspunkte, in welche Richtung es gehen könnte. Demnach halte ich auch die Bezeichnung Tipp für deutlich passender als Prognose.

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Borussia Dortmund (Platz 1): Jupiter im Schützen dürfte sich schon in dieser Saison positiv bemerkbar machen, wenngleich der Übergang über die Sonne des BVB erst nächste Saison erfolgt. Lucien Favre ist ein Toptrainer und sollte insbesondere Marco Reus wieder zu Topleistungen bringen. Jupiter steht im Trigon zu Favres AC etwa am 34. Spieltag oder beim Pokalfinale – deshalb steht noch ein deutliches Fragezeichen dahinter, ob Dortmund Bayerns siebte Meisterschaft in Folge verhindern kann. Beim Pokalfinale steht dann zudem noch Neptun exakt im Trigon zum Neptun des BVB-Horoskops – für den Pokalsieg gibts derzeit immerhin noch eine attraktive 7er Quote. Gegner dürfte dann sehr überraschend Zweitligist Arminia „Bielefeld“ sein – der DFB-Pokal würde zum Westfalen-Pokal werden…

VfB Stuttgart (Platz 4): Hier ist es eher das positive Gefühl trotz der Pleite im DFB-Pokal bei Hansa Rostock, das mich zur äußerst positiven Prognose bewegt. Jupiter exakt auf dem Mondknoten von Trainer Tayfun Korkut am 34. Spieltag (Schalke, A) finde ich auch ein sehr positives Zeichen – falls Korkut zum Saisonende gar nicht mehr VfB-Coach sein sollte, würde das natürlich wegfallen.

FC Augsburg (Platz 7): Auch hier lässt mich mein Gefühl zu einer positiven Saison tendieren, frei von Abstiegsnöten. Bei Trainer Manuel Baum gibt es zudem einen guten Schub Jupiter-Aspekte zum Saisonfinale. Am 34. Spieltag (Wolfsburg, A) könnte es mit dem Mond und Merkur im Quadrat zu Jupiter etwas zu feiern geben – der Einzug in die Europa League? Schon am 31. Spieltag (Jupiter Trigon Jupiter) und 32. Spieltag (Jupiter Trigon Merkur) sieht es trotz hoher Hürden (Leverkusen, H; Schalke, A) nach einem Höhenflug aus.

VfL Wolfsburg (Platz 14): Saturn Opposition Mars unmittelbar nach dem 5. Spieltag (Mainz, A) deutet auf keinen guten Start hin – auch ansonsten habe ich so meine Zweifel ob der VfL die Talsohle schon durchschritten hat.

Fortuna Düsseldorf (Platz 15): Sportlich gesehen dürfte es für die Fortuna gegen den Abstieg gehen, Trainer-Urgestein Friedhelm Funkel bekommt allerdings Unterstützung von Jupiter ab. Am 13. Spieltag (Mainz, H) oder 14. Spieltag (Bremen, A) läuft Jupiter über die Venus von Funkel – eine gute Vorrunde? Am 20. Spieltag (Hoffenheim, A) könnte Fortuna mit Jupiter auf Funkels Sonne ein Coup gelingen. Die Abstiegsplätze dürften da ein Stück weit weg sein… Ausschließen will ich einen späten (denkbaren) Abstieg mit Neptun im Quadrat zu Funkels Sonne bei den letzten Saisonspielen und Venus exakt in Opposition zu Neptun beim Fortuna-Trainer am 33. Spieltag (Dortmund, A) allerdings nicht. Der derzeitige Ersatzkeeper Raphael Wolf hat mit der Sonne exakt in Konjunktion zu Jupiter dann jedoch ausgerechnet eine herausragende Konstellation… Fortunas Schicksal dürfte sich spät entscheiden, aber den Abstieg gleich beider Aufsteiger vorherzusagen, das überlasse ich den Favoritentippern.

SV Werder Bremen (Platz 16): Hier laufen Gefühl und Sterne weit auseinander – als Werderfan müsste ich in dieser Sommerpause mit Neuzugängen wie Claassen, Osako, Pizarro oder jetzt noch Sahin, sowie anstehenden/vollzogenen Vertragsverlängerungen von Jiri Pavlenka, Ludwig Augustinsson und Max Kruse eigentlich euphorisiert sein. Schon seit einigen Jahren habe ich aber gerade vor dieser Saison Bammel. Über allem schwebt die progressive Sonne exakt in Konjunktion zu Radix-Pluto – die einen Abstieg sehr realistisch erscheinen lässt (ich hoffe natürlich auf das andere extrem von Pluto – die Rückkehr an die Spitze, vielleicht sogar die Meisterschaft?). Für die Relegation mit sogar nicht allzu positiven Aussichten sprechen jedoch folgende weitere exakte Aspekte beim Relegationsrückspiel (27.05.2019) im Werder-Horoskop: Pluto Opposition Merkur, Jupiter Konjunktion Saturn und Merkur Konjunktion Pluto! Es wären nach Jahren des Aufbaus ein ganz bitterer Rückschlag für Werder, an den ich immer noch nicht glauben mag… Dennoch werde ich noch meine Werder-Meisterwette und Werder-Top-4-Wette abgeben falls Pluto doch die genau gegensätzliche Bedeutung haben sollte!

1. FC Nürnberg (Platz 18): Für mich ist der direkte Wiederabstieg des Clubs die sicherste Prognose in dieser Saison. Saturn steht im April und Mai stationär im Quadrat zu Merkur und Mars – u.a. steht Saturn am 31. Spieltag (Bayern, H) und 32. Spieltag (Wolfsburg, A) minutengenau im Quadrat zu Mars – der vorzeitige Abstieg!

Sky Sport News HD: Wer bleibt, wer fliegt, wer dreht eine Ehrenrunde? Fußball-Astrologe blickt im Kellerduell auf die Sterne (Beitrag 27.04.2018)


Für Sky Sport News HD hatte ich vor dem 32. Spieltag mit den Abstiegsduellen Wolfsburg-HSV und Freiburg-Köln sowie dem Mainzer Spiel gegen RB Leipzig auf die Chancen der Teams im Abstiegskampf geschaut.

Leider kann ich den Beitrag hier derzeit nicht einstellen. Wenn möglich, folgt dies hier.

Hier schon mal ein Screenhot:

20180427_Sky Prognose 1

Die Kernaussagen:

  • Der HSV gewinnt in Wolfsburg und rettet sich – möglicherweise sogar noch direkt
  • Wolfsburg hat am 34. Spieltag die schlechtesten Konstellationen aller Abstiegskandidaten und wird maximal 16., aufgrund der starken positiven Auslösungen in der Relegation ist dennoch eine Rettung nach einer Extrarunde gut denkbar
  • Bei Freiburg sind die Konstellationen am wenigsten aussagekräftig, beginnend mit einer Heimniederlage gegen Köln könnte der SC aber am Ende sogar noch auf Platz 17 durchgereicht werden
  • Köln ist nicht mehr zu retten und steigt am 33. Spieltag ab, durch einen Sieg in Freiburg und mindestens einen Punktgewinn in Wolfsburg greift der Effzeh dennoch noch aktiv in den Abstiegskampf ein
  • Mainz rettet sich trotz des schweren Restprogramms mit den Champions-League-Teilnehmern Leipzig und BVB vorzeitig aufgrund der herausragenden Auslösungen beim Spiel in Dortmund am 33. Spieltag

Die Vorhersagen haben schon ihren Ertrag gebracht:

20180421_Wettschein HSV-Freiburg Holtby20180427_HSV-SCF WOB-HSV20180427_WOB-HSV Holtby + HSV20180430_Wetten Mainz-Leipzig20180430_Wettschein Mainz-Siege gegen Leipzig und Dortmund

Radio Hamburg: Fußball-Astrologe blickt erneut in die HSV-Sterne (Prognose zum Spiel Frankfurt-HSV, 05.05.2018)


Mit drei Siegen aus den letzten vier Spielen – dabei zwei gegen die direkte Abstiegskonkurrenz aus Freiburg und Wolfsburg – hat sich der HSV wieder bis auf zwei Punkte an das rettende Ufer – den Relegationsplatz – herangerobbt. Geht die Aufholjagd weiter? Und wer könnte an diesem Wochenende der Spieler des Spiels werden? Bei Radio Hamburg haben ich erneut einen Blick in die Sterne des HSV geworfen nachdem ich unter der Woche beim HSV-Training vorbeigeschaut habe und hierbei u.a. Lewis Holtby – den Mann der Stunde – getroffen habe.

Mein Besuch beim HSV-Training am Mittwoch, 02.05. – hier mit Lewis Holtby:

Jannis Okun Lewis Holtby

Der Bericht zu meinem heutigen Besuch bei Radio Hamburg mit meinerPrognose:

20180504_Radio Hamburg zu Frankfurt-HSV

http://www.radiohamburg.de/Nachrichten/Sport/Fussball/2018/Mai/Sterne-stehen-auf-Klassenerhalt-Fussball-Astrologe-blickt-erneut-in-die-HSV-Sterne

Interview in der „11Freunde“: „Ich sagte Schalkes 4:4 vorher!“


Nachgeliefert mein Interview aus der April-Ausgabe (#197) der 11Freunde (erschienen am 22. März). Wie schnell alles geht im Fußball, sieht man an meinen Ausführungen zum HSV – Stichwort Hollerbach…

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Prognose zum Nordderby Bremen-Hamburg für die „Deichstube“: Jupiter lässt Werder jubeln


Für den Werder-Online-Blog der Syker Kreiszeitung „Deichstube“ habe ich vor dem Nordderby Werder gegen den HSV in die Sterne geschaut – sowohl für das Spiel am Samstag als auch für den Abstiegskampf generell.

Anmerken möchte ich vor dem Freitagabendspiel Mainz-Wolfsburg, dass an Stelle der von mir für den zweiten direkten Abstiegsplatz genannten Mainzer mit der Verpflichtung von Bruno Labbadia (Neptun Konjunktion Saturn am 34. Spieltag) am Dienstag auch der VfL Wolfsburg eine realistische Option ist (auch wenn der Abstieg eines Werks-/Mäzenklubs eigentlich nicht möglich ist, wie die Erfahrung zeigt). Beim Interviewtermin war noch Martin Schmidt Trainer beim VfL.

Artikel in der „Deichstube“: https://www.deichstube.de/spieltag/news/nordderby-werder-bremen-gegen-prognose-eines-sport-astrologen-jupiter-laesst-werder-jubeln-9639914.html

Artikel in der „Syker Kreiszeitung“: https://www.kreiszeitung.de/werder-bremen/nordderby-werder-bremen-gegen-prognose-eines-sport-astrologen-jupiter-laesst-werder-jubeln-9639914.html

Mein Interview mit der „Deichstube“ im Video: https://www.youtube.com/watch?v=NCo3ENNcYms

Saisontipp 1. Bundesliga 2016/17: Karnevalsvereine überraschen, Darmstadt schafft das nächste Wunder, Hertha und Augsburg müssen runter


Mit einem 6:0-Kantersieg hat Meister Bayern gestern gegen Werder Bremen die 54. Bundesligasaison eröffnet. Vor dem ersten Bundesligasamstag kommt hier wie in jedem Jahr mein Saisontipp. Wie immer handelt es sich dabei um eine Mischung aus astrologischen Konstellationen und Bauchgefühl. Im Gegensatz zu einem Turnier mit kurzem zeitlichem Umfang und feststehendem Trainerteam und Spielerkader wie dies bei einer Europameisterschaft der Fall ist, kann eine Prognose über eine ganze Saison mit vielen Unwägbarkeiten (Trainer- und Spielerwechsel, zeitgenaue Terminierung der Spiele bisher nur bis zum 5. Spieltag, usw.) immer nur eine Annäherung sein. Insbesondere die genauen Platzierungen im Mittelfeld sind kaum vorherzusagen.

Am interessantesten ist für mich bei allen Unwägbarkeiten eine Prognose zum Abstiegskampf, bei dem ich aus den dafür realistischerweise in Frage kommenden Mannschaften heiße Anwärter ausmachen konnte.

Zusammengefasst:
Darmstadt mit der Rettung am 33. Spieltag gegen Berlin
Hertha sollte dann (mit Dárdai) mit mindestens eineinhalb Beinen in der 2. Liga stehen
Freiburg mit der Rettung am 34. Spieltag in München
Ingolstadt (mit Kauczinski) mit der Rettung in der Relegation gegen Bochum
Augsburgs Abstieg am 33. Spieltag zu Hause gegen Dortmund

Auch positive Überraschungen wird es natürlich wieder geben. Was Mainz betrifft, so ist weiterhin anzumerken, dass sich die herausragenden Konstellationen auch in der Europa League (Finale!) verwirklichen könnten.

Bei meinem zweiten Überraschungsteam Köln könnte hingegen das Erreichen des DFB-Pokalfinals als Ergebnis der positiven Konstellationen stehen. Gleichwohl schließen sich eine erfolgreiche Pokalsaison und eine erfolgreiche Meisterschaftsrunde ja nicht aus…

An der Tabellenspitze ist es für mich nicht so eindeutig. Hier hat mir auch etwas Zeit für eine tiefergehende Analyse gefehlt. Dortmund könnte allerdings ab März Probleme kommen. Ich denke, der BVB muss nach dem großen Umbau in diesem Sommer eher in den Rückspiegel schauen und wird den Bayern nicht so nahe kommen wie in der vergangenen Saison. Die Vizemeisterschaft für Nutznießer Leverkusen ist dabei vor allem eine sportliche Einschätzung. Schalke sollte hingegen nicht von möglichen Schwächen des Revierrivalen profitieren können. Hier dürften schon die ersten Saisonspiele für Ernüchterung sorgen. Auch bei den ebenfalls ambitionierten Wolfsburgern dürfte eine weitere ernüchternde Saison folgen, bei dem die Saisonziele schon im November in weite Ferne gerückt sein dürften.

Wer seinen Klub in der oben stehenden Kurzanalyse vermisst hat, der wird ihn garantiert im folgendem Tabellentipp wiederfinden…

Der Tabellentipp von 1 bis 18:
1. Bayern
2. Leverkusen
3. Dortmund
4. Mönchengladbach
5. Mainz
6. Köln
7. Hamburg
8. Schalke
9. Leipzig
10. Wolfsburg
11. Hoffenheim
12. Bremen
13. Frankfurt
14. Darmstadt
15. Freiburg
16. Ingolstadt
17. Berlin
18. Augsburg

Prognose Bundesliga 2015/16 im „Hamme Report“ (nach dem 32. Spieltag): Werder muss in die Relegation (Rückblick auf die Saisonprognose vom August und Prognose für das Saisonende)


Vor dem 1. Spieltag hatte ich für Werder Bremen im Weser Report eine alles andere als erfreuliche Saisonprognose gestellt – mit der Hoffnung auf ein Happy End (https://astroarena.org/2015/08/12/prognose-bundesliga-201516-im-weser-report-werder-bremen-muss-in-die-relegation/ und https://weserreport.de/2016/05/04/landkreis-osterholz/astrologe-sagt-werder-muss-die-relegation/). Als Werder-Fan ist diese Prognose eine der schwierigsten überhaupt gewesen – und ich begleite schon die Saison mit sehr gemischten Gefühlen. Trifft die Prognose Relegation mit Skripnik und Frings wirklich ein? Und sollte ich mich darüber wirklich freuen?

In seiner gestrigen Ausgabe blickt der Hamme Report bereits kurz vor dem Saisonende auf meine Prognose für den SV Werder zurück. Neue Prognosen finden sich in dem Artikel nicht, allerdings eine Zusammenfassung meiner bisherigen Prognosen und ein kurzer astrologischer Rückblick auf das herausragende 6:2 am Montagabend gegen den VfB Stuttgart.

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Der Link zum Artikel: https://weserreport.de/2016/05/04/landkreis-osterholz/astrologe-sagt-werder-muss-die-relegation/.

Ich möchte an dieser Stelle noch etwas ins Detail gehen bezüglich der Prognosen vom Saisonstart. Es ging schon mal sehr gut los. Ich prognostizierte, dass das Werder-Auftaktspiel gegen Schalke misslingt und hob dabei Schalkes Abwehrmann Joel Matip als „glänzend bestrahlt“ hervor (AstroArena-Prognose: https://astroarena.org/2015/08/15/1-bundesliga-201516-1-spieltag-bremen-schalke-matip-versuesst-di-santo-die-brisante-rueckkehr/). Tatsächlich gewann Schalke klar mit 3:0 und Matip gab zwei Torvorlagen – für den Kicker (Note 2) der Spieler des Spiels! Für das zweite Spiel in Berlin prognostizierte ich ebenfalls eine Niederlage (AstroArena-Prognose: https://astroarena.org/2015/08/21/1-bundesliga-201516-2-spieltag-hertha-bremen-herthas-traumstart-ist-werders-fehlstart/). Tatsächlich wurde es ein Unentschieden, allerdings aus Bremer Sicht unglücklich mit Pfosten- und Lattentreffer. Weiterhin prognostizierte ich eine „relative Stabilisierung“ zur Mitte bzw. zum Ende der Hinrunde. Hierzu ist zu bemerken, dass Werder vom 6. bis 10. Spieltag mit fünf Niederlagen in Folge in der Bundesliga in eine handfeste Krise schlitterte – Skripnik stand erstmals kurz vorm Aus. Die Siege im Pokal gegen Köln und in Gladbach eingerechnet, folgten dann aber vom 11. bis 17. Spieltag vier Siege, zwei Unentschieden und vier Niederlagen, was ausgesprochen gut eine „relative Stabilisierung“ widerspiegelt.

Schließlich legte ich mich noch darauf fest, dass Viktor Skripnik und Torsten Frings in einer möglichen Relegation noch das Trainergespann bei Werder bilden sollten. Bemerkenswert ist, dass seit Wiedereinführung der Relegation 2008/09 bis auf Energie Cottbus (Trainer Bojan Prasnikar) alle Bundesligateams die Trainer wechselten, teilweise mehrmals. Dies war also eine höchst unwahrscheinliche Prognose! Etwa durch die Siege in Mainz, im Pokal und in der Liga in Leverkusen, sowie jüngst gegen Wolfsburg zog „Überlebenskünstler“ Viktor Skripnik wiederholt seinen Kopf im letzten Moment aus der Schlinge… Das letzte Wort ist in dieser Saison natürlich längst noch nicht gesprochen – aber bisher liest sich die Werder-Prognose äußerst stimmig.

Was die Meisterschaftsprognose betrifft und die Favorisierung von Wolfsburg als kommendem Meister, so habe mich hierzu bereits mehrfach geäußert, u.a. hier: https://astroarena.org/2016/01/23/1-bundesliga-201516-meisterschaftsprognose-vor-der-rueckrunde-wolfsburg-hilft-dem-bvb-titelrennen-spannend-bis-zum-schluss-schnappt-dortmund-den-bayern-den-titel-noch-weg/. In der Champions League konnte der VfL mit dem Viertelfinaleinzug und sogar dem 2:0-Hinspielsieg gegen Real dort seinen größten internationalen Erfolg feiern, in der Bundesliga stürzte der Vizemeister hingegen bekanntlich ins Mittelmaß ab. eine große Enttäuschung! Die Prognose, dass beim BVB „die Räder schneller ineinander greifen als viele glauben“ und der BVB wieder „ganz oben angreifen“ sollte, kann nach der bärenstarken Saison (bester Zweiter aller Zeiten nach Vorjahresplatz 7) hingegen nur unterstrichen werden. Ob die Bayern tatsächlich noch die Meisterschaft verspielen? Schwer zu glauben, es wäre der Super-GAU nach dem Champions-League-Aus.

Zuletzt noch ein Wort zu Darmstadt 98, die ich im aktuellen Artikel als direkten Absteiger vorhersage – trotz Platz 14 und der besten Ausgangsposition. Schon in meiner Saisonprognose war ich zu dieser Prognose gekommen: https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/. In meiner Prognose für den Berliner Tagesspiegel wurde ich sogar noch konkreter: Wird Aufsteiger Darmstadt das schlechteste Bundesligateam aller Zeiten?
»Ein klares Nein«, sagt Jannis Okun. »Ein ernüchternder Aspekt wie Saturn Konjunktion Merkur bei Stürmer Marco Sailer am 34. Spieltag zeigt Enttäuschung über den verpassten Klassenerhalt, aber auch, dass Darmstadt nicht frühzeitig abgehängt sein sollte.« Bei Trainer Dirk Schuster spricht der progressive Merkur exakt im Quadrat zu Radix-Neptun dafür, dass der Abstieg folgt (https://astroarena.org/2015/08/14/prognose-zur-1-bundesliga-201516-im-tagesspiegel-astrologische-antworten-auf-die-draengensten-fragen-zur-neuen-saison/). Im Übrigen empfehle ich den Beitrag „Und immer trifft’s die Kleinen“ (https://astroarena.org/2015/05/26/kommentar-1-bundesliga-201415-und-immer-triffts-die-kleinen/), den ich nach dem Abstieg von Freiburg und Paderborn im letzten Jahr verfasst habe und der bei einem Abstieg von Darmstadt wieder genau treffen würde. Die ganze Saison hält sich der Underdog teils deutlich über dem Strich, um dann im ungünstigsten Moment, am letzten Spieltag, auf den Abstiegsplatz abzurutschen. Eine Rechnung mit der Werder auf Platz 16 und Darmstadt auf Platz 17 herauskommt wäre folgende. Werder mit Remis in Köln und Niederlage gegen Frankfurt, Darmstadt mit Niederlagen in Berlin und gegen Gladbach – dabei ingesamt zwei Tore schlechter als Werder an den letzten beiden Spieltage und Stuttgart mit mindestens einem Dreier gegen Mainz oder in Wolfsburg. Schaun mer mal.

Champions League 2015/16: Bayerns Halbfinalaus bereits im Oktober richtig vorhergesagt – und auch den kommenden Titelträger?


Bereits vor sieben Monaten sagte ich voraus, dass auch Peps dritte und letzte Bayern-Saison ungekrönt bleiben wird – weil zum dritten Mal in der Champions League im Halbfinale Schluss ist (http://www.tz.de/sport/fc-bayern/fc-bayern-astro-prognose-abschneiden-liga-pokal-champions-league-5573739.html). Nun sind die Bayern mit Guardiola tatsächlich wieder im Halbfinale gescheitert – wieder gegen eine spanische Mannschaft.

Aus der Prognose:
„‚Bayern erreicht erneut das Halbfinale in der Champions League, scheitert dort aber zum dritten Mal unter Pep Guardiola‘, lautet Okuns für FCB-Fans nicht gerade aufmunternde Prognose. Im Viertelfinale kann sich Guardiolas Mannschaft zwar noch ‚gegen Juventus Turin oder den FC Chelsea durchsetzen‘, so Okun, aber dann ist Schluss. Er begründet dies folgendermaßen: ‚Insbesondere der ausbremsende Saturn auf dem Aszendenten von Matthias Sammer etwa Anfang Mai zeigt hier entscheidende Rückschläge an. Weiterhin sind die Auslösungen bei den Bayern (Verein, Manager, Trainer und Spieler) für mich nicht ausreichend für eine Endspielteilnahme.‘ Ah ja, das erklärt natürlich einiges…

Die Mannschaft, die den FC Bayern aus dem Wettbewerb werfen wird, ist laut Okun Real Madrid. Die ‚Königlichen‘ sorgten bereits vor zwei Jahren für das Bayern-Aus in der Runde der letzten Vier. Die Konstellationen für Real, insbesondere für Ex-Bayern-Profi Toni Kroos, seien so gut, dass Madrid laut Okuns Gestirnsdeutung zum elften Mal den Henkelpott holen könnte.“

Das Aus kam nun gegen Reals Lokalrivalen Atlético Madrid – und gegen Juventus setzte man sich bereits im Achtelfinale statt im Viertelfinale durch. Ich denke aber, dass sich die Prognose schon jetzt sehen lassen kann. Sollte Real tatsächlich den Titel holen, wäre die Prognose sehr nahe an der Perfektion. Die erwähnte kritische Konstellation Saturn Konjunktion AC bei Bayerns Sportvorstand Matthias Sammer hat sich nun ebenfalls klar gezeigt – allerdings im gesundheitlichen Bereich. Aufgrund einer Durchblutungsstörung im Gehirn musste Sammer Ende April vorübergehend seine Tätigkeit niederlegen – Rückkehr ungewiss! Saturn bremst aus und zeigt die Grenzen auf.

Zu ergänzen ist, dass ich aufgrund der höchstkritischen Transite meine Prognose vor dem Achtelfinalrückspiel gegen Juventus Turin korrigiert habe (https://astroarena.org/2016/03/16/champions-league-201516-achtelfinale-rueckspiel-bayern-juventus-juve-schockt-bayern-auch-guardiolas-dritter-anlauf-scheitert-k-o-kurz-nach-wiederanpfiff/ und http://www.tz.de/sport/fc-bayern/sport-astrologe-prognostiziert-blitzstart-juventus-gegen-bayern-6215274.html). Das Aus konnte entgegen meiner Prognose in letzter Minute verhindert werden. Für mich persönlich war es die bitterste Prognose dieser Saison, die zugleich den Ausgangspunkt für eine beispiellose Pechsträhne in den folgenden Wochen bildete. So hält sich mein Mitleid mit allen Bayernfans, die bei Thomas Müllers Ausgleich in der Nachspielzeit gegen Juventus wahrscheinlich lautstark gejubelt haben, doch arg in Grenzen.

Schauen wir noch ein bisschen weiter auf die Prognose. Hinter die DFB-Pokal-Prognose konnte bereits im vergangenen Oktober einen (kleinen) Haken machen („Im Kracher der 2. Runde beim amtierenden Pokalsieger Wolfsburg sehe ich den FC Bayern hingegen vorne. Hier ist der VfL Wolfsburg durch Saturn im Quadrat zu Merkur blockiert.“, siehe auch: https://astroarena.org/2015/10/27/dfb-pokal-201516-2-runde-wolfsburg-bayern-fc-bayern-schaltet-den-titelverteidiger-aus-wirbelt-coman-den-vfl-durcheinander/) Eine Prognose, ob es für den Pokalsieg reichen wird, habe ich nicht abgegeben.

Interessant noch meine Bundesligaprognose für den FCB. „Die Meisterschaft eine gmahde Wiesn für den FC Bayern? Mitnichten, wenn es nach Okuns Sporthoroskop geht: ‚Trotz nun vier Punkten Vorsprung auf Dortmund erwarte ich eine spannende Meisterschaft bis mindestens zum 33. Spieltag, wahrscheinlich sogar bis zum letzten Spieltag. Hier sehe ich gute Chancen für Dortmund auf den Titel.'“ Tatsächlich hat der BVB nach Bayerns Unentschieden gegen Gladbach am vergangenen Spieltag am vorletzten Spieltag bei fünf Punkten Rückstand noch Chancen auf den Titel. Wer weiß, was nach Bayerns Champions-League-Aus jetzt noch passiert? Siehe auch meine Meisterschaftsprognose vor der Rückrunde: https://astroarena.org/2016/01/23/1-bundesliga-201516-meisterschaftsprognose-vor-der-rueckrunde-wolfsburg-hilft-dem-bvb-titelrennen-spannend-bis-zum-schluss-schnappt-dortmund-den-bayern-den-titel-noch-weg/).