2. Bundesliga 2015/16 (18. Spieltag): Karlsruhe-Fürth: Stößt der KSC den Bock um? Diamantakos‘ Bewerbung als Hennings-Nachfolger?


Es gäbe sicher einige interessante Partien in der Bundesliga am heutigen Nachmittag zu analysieren und prognostizieren, aber ich werde mich – wenn überhaupt – nur sehr vorsichtig äußern, da bei mir selbst während der ersten Halbzeit der Samstagnachmittagsspiele der Mond in Konjunktion zu Saturn und in Opposition zu Chiron steht. Astrologiekundige wissen das sicher zu interpretieren… Also um es kurz zu machen: Stelle ich bei mir selbst kritische Konstellationen fest, so behalte ich doch meine Prognosen lieber für mich. Am Mittag sieht es zwar auch nicht herausragend aus, aber doch noch etwas freundlicher als am Nachmittag, so dass ich es für vertretbar halte, für eine Zweitligapartie mit interessanten Auslösungen eine Prognose zu wagen.

Nach drei Niederlagen in Folge täte der KSC gut daran, heute wieder einmal etwas Zählbares mitzunehmen. Derzeit beträgt der Abstand zu den Relegationsplätzen für den Fast-Aufsteiger der letzten Saison nur drei Punkte. Gegner Greuther Fürth spielt bisher eine wechselhafte Saison, könnte aber durch einen Dreier die Aufstiegsplätze in Sichtweite behalten. Wie geht’s aus im Wildpark?

Beim KSC haben wir viele Anzeichen für einen positiven Ausgang. Mit Mond und Merkur beim Abpfiff im Trigon zur Venus des (gesicherten) Vereinshoroskops sollte es doch ein erfreulicher Ausgang sein. Mit Mond Sextil Jupiter geht Manager Jens Todt jedenfalls sehr optimistisch ins Spiel. Bei Trainer Markus Kauczinski haben wir Mond und Merkur schon sehr nahe einem Trigon zu Saturn – weniger eindeutig, ein harmonische Aspekte, aber doch unter Einbeziehung von Saturn. Torhüter Dirk Orlishausen – heute überraschend nur auf der Bank! – hat wiederum Mond und Merkur beim Abpfiff genau im Sextil zu Jupiter – sehr erfreulich! Dominic Peitz, ebenfalls nur auf der Bank, bekommt während der Partie gar den Mond in Konjunktion zu Jupiter. während Weiterhin sieht vor allem die KSC-Verteidigung positiv bestrahlt aus: Sascha Traut mit Uranus Trigon Uranus und Uranus Sextil Jupiter (jeweils exakt) und eventuell Uranus Konjunktion Venus, Dennis Kempe mit Jupiter Trigon Mars (separativ), sowie Jupiter Opposition Jupiter (applikativ) und Martin Stoll eventuell mit Sonne Sextil Sonne. Zum Mittelfeld: Hiroki Yamada könnte vom Steinbock-Mond schon nahe bei seiner Sonne profitieren, diese steht allerdings in exakter Konjunktion zu Saturn. Bei Jonas Meffert ist Saturn Quadrat Saturn gerade bereits um einige Bogenminuten vorüber, wirft aber doch Fragezeichen auf, ebenso wie die Wirkung von Venus Trigon Saturn. Bei Boubacar Barry bewegen sich derzeit Mars und Uranus genau um sein Mars-Jupiter-Quadrat im Radix herum – Verletzungs- und Torgefahr zugleich… Zuletzt zum Angriff. Bei Stürmer Dimitrij Nazarov ergibt sich schon während der ersten Halbzeit Mond Opposition Jupiter als sehr optimistisch stimmender Aspekt. Besonders interessant ist zuletzt noch der Blick auf den etatmäßigen Stürmer Nummer eins Dimitrios Diamantakos. Bei der Leihgabe aus Piräus würde bei einer Vormittagsgeburtszeit Jupiter exakt in Opposition zu Merkur stehen! Nachdem er zu Beginn der Saison lange verletzt war, könnte er sich nun doch anschicken, in die großen Fußstapfen zu treten, die Torjäger Rouwen Hennings nach seinem Wechsel nach England zu Beginn der Saison hinterlassen hat. Einzig skeptisch könnte man bei den Transiten abseits des Spielfelds werden. Saturn Konjunktion Mars als kritischer Aspekt bei Präsident Ingo Wellenreuther, sowie Saturn Konjunktion Sonne bei Teammanager Burkhard Reich mögen aber vielleicht doch keine sportliche Entsprechung, zumal sie sich wegen fehlender Geburtszeiten nicht exakt bestimmen lassen.

Nun zur SpVgg Greuther Fürth. Hier sieht es wiederum positiv bei Präsident Helmut Hack aus, wo sich Jupiter einem Trigon zu Jupiter nähert. Sportdirektor Michael Meichelbeck hat wiederum die Venus exakt in Konjunktion zu Uranus. In der Vergangenheit habe ich das als kritischen Transit wahrgenommen. Noch eindeutiger kritisch sehe ich hingegen Michael Mutzel, der bei der SpVgg die Funktion „Direktor Profifußball“ innehat. Beim langjährigen Karlsruher stehen beim Duell mit dem Ex-Verein Mond (beim Abpfiff) und Merkur im Quadrat zur Sonne. Bei Mittelfeldspieler Andreas Hofmann steht die Rückkehr von Saturn zur Radixposition unmittelbar bevor, was kritisch zu deuten ist. Niko Gießelmann weist mit Mond Trigon Jupiter einen positiven Transit auf, allerdings ist dieser bereits nach wenigen Spielminuten exakt und hat für mich daher nachrangige Bedeutung für den Spielausgang. Bei Gießelmann ist auch Mars gerade erst über die Konjunktion zu Mars hinweg, während Uranus Opposition Mars bei einer Geburtszeit am Abend sogar exakt sein könnte. Positiv bestrahlt ist weiterhin Johannes Wurtz bestrahlt, der einzige Feldspieler dessen Geburtszeit mir noch aus Werderzeiten bekannt ist. Mond und Merkur machen durch ein Trigon zum Abpfiff einen sehr wohlwollenden Aspekt zu seinem Mars. Robert Zulj sollte der Trainer mit einem exakten Mars-Neptun-Quadrat heute lieber auf der Bank lassen. Ich möchte hierbei auf meine von Hoffenheim-Trainer Huub Stevens nicht erhörte Warnung bezüglich Eugen Polanski verweisen, der mit diesem Aspekt dann tatsächlich das entscheidende Eigentor bei der Hoffenheimer Niederlage in Berlin fabrizierte (https://astroarena.org/2015/11/22/1-bundesliga-201516-13-spieltag-hertha-hoffenheim-haraguchi-haelt-die-hertha-auf-erfolgskurs-hoffenheim-am-ende/) Zuletzt haben wir noch Veton Berisha, den in dieser Saison bisher treffsichersten Fürther mit Venus Trigon Saturn zu Beginn des Spiels, einen Aspekt den ich eher kritisch sehe.

Im Ergebnis ist das sicher keine Partie, auf die man große Summe setzen sollte, aber es spricht m.E. doch einiges für einen KSC-Sieg. Hierbei finde ich Abwehrmann Dennis Kempe positiv bestrahlt. Als Matchwinner würde ich trotz Unsicherheit bezüglich der Geburtszeit auf Dimitrios Diamantakos gehen. Bei Greuther Fürth finde ich hingegen Niko Gießelmann und Johannes Wurtz auffällig und eher positiv bestrahlt, während Robert Zulj den Tag heute besser nicht auf dem Fußballplatz verbringen sollte. Mein Wetttipp wäre KSC bei Unentschieden Wette ungültig oder ein KSC-Sieg mit Tor Diamantakos für die Wagemutigeren. Mein Tipp fürs Spiel lautet dann schließlich 2:1. Dabei könnte schon in der Anfangsviertelstunde ein Treffer fallen.

Werbeanzeigen

1. Bundesliga 2015/16 (13. Spieltag): Hertha-Hoffenheim: Haraguchi hält die Hertha auf Erfolgskurs – Hoffenheim am Ende!


Nach dem Motto „Qualität vor Quantität“ habe ich an diesem Spieltag auf „Schnellschüsse“ und unsichere Prognosen verzichtet, weshalb der Freitag und Samstag prognosefrei geblieben sind. Dennoch soll auch dieses Wochenende nicht ganz ohne Prognose der AstroArena verbleiben.

Beim Duell Hertha-Hoffenheim treffen das positive und negative Überraschungsteam der bisherigen Saison aufeinander. Hertha kann sich mit einem Sieg wieder auf Platz vier vorschieben. Es sei daran erinnert, dass die so genannten Experten bei den verschiedensten Zeitungen den Berlinern nur den Relegationsplatz zugewiesen hatten (http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/sport/bildergalerie-ist-hertha-bsc-wirklich-nur-ein-abstiegskandidat/12184008.html?p12184008=2). Mit Platz elf sollte ich in meiner Saisonprognose schon deutlich dichter dran liegen, zumal ich mit aller Vorsicht für den Tagesspiegel eine durchaus positive Saisonprognose für die Hertha gemacht hatte: „»Hertha steigt nicht ab«, sagt Okun. »Es finden sich einige positive Jupiter-Aspekte bei Spielern, aber auch bei Trainer Dardai.« Ob der aber wirklich einen Jungfrau-Aszendenten hat, ist unsicher. In den letzten Jahren hat Okun Training und Spiele der meisten Bundesligisten besucht, um Geburtszeiten zu erfragen, einige fehlen noch. Bei Hertha aber »zeigen sich keine einschneidenden Auslösungen wie Saturn- und Pluto-Aspekte, die einen Abstieg anzeigen können«.“ (https://astroarena.org/2015/08/14/prognose-zur-1-bundesliga-201516-im-tagesspiegel-astrologische-antworten-auf-die-draengensten-fragen-zur-neuen-saison/).

Hoffenheim steht hingegen nach dem Augsburger 4:0-Befreiungsschlag in Stuttgart gestern am Tabellenende. Der Abgang von Roberto Firmino hat der TSG zwar einen warmen Geldregen beschert, aber es zeigt sich jetzt, wie sehr die Mannschaft von ihrem Spielmacher abhängig gewesen ist. Keine Ideen, keine Tore.

Herausheben möchte ich beim Hauptstadtklub zunächst Genki Haraguchi. Nach Anlaufschwierigkeiten in der vergangenen Saison scheint der Japaner nun richtig angekommen zu sein in Berlin. Gleich doppelt profitiert er heute von einem günstigen Mars-Jupiter-Aspekt: Mars steht im Transit exakt im Sextil zum Radix-Jupiter, während Jupiter im Transit ein Sextil zum Radix-Mars bildet (ebenfalls exakt bei einer Geburtszeit gegen 14 Uhr)! Per Ciljan Skjelbred, der gerade unter Saturn Opposition Venus das Aus mit Norwegen in der EM-Quali verwinden musste (https://astroarena.org/2015/11/12/quali-em-2016-playoff-norwegen-ungarn-die-magyaren-fahren-nach-frankreich-zoltan-stieber-vom-abseits-ins-rampenlicht/), darf sich über Mars Trigon Venus (exakt) und Neptun Sextil Neptun als Unterstützung freuen. Auf der Bank wartet mit Valentin Stocker ein weiterer aussichtsreich bestrahlter Akteur. Mars Trigon Jupiter ist bei ihm noch fast exakt, während Jupiter Quadrat Mars seine Exaktheit ebenfalls erst um wenige Bogenminuten überschritten hätte, falls Stocker zu später Stunde geboren sein sollte. Zuletzt haben Torhüter Rune Jarstein mit Saturn Sextil Sonne und Youngster Yanni Regäsel mit Sonne Sextil Uranus exakte harmonische Transite vorzuweisen und sollten damit den Tante-Hertha-Laden hinten dicht halten.

Bei Hoffenheim ist es hingegen zuallererst die Konjunktion von Transit-Saturn zur Sonne von Trainer Huub Stevens, die bedenklich stimmen muss. Bis auf zehn Bogenminuten ist dieser Überprüfungstransit bereits genau und dürfte Stevens aufzeigen, wie viel Arbeit ihm bei der Rettung des Dorfklubs noch bevorsteht. Aber im vergangenen Jahr war es in Stuttgart auch wahrlich kein Raketenstart und doch reichte es am Ende bekanntlich. Könnte man Stevens einen Rat geben, so wäre ihm dringend zu empfehlen, auf Steven Zuber zu setzen. Jupiter steht beim Schweizer schon bis auf ein Viertelgrad genau in Konjunktion zu Mars. Dazu kommt Merkur Quadrat Venus (beim Anpfiff), Merkur Trigon Chiron, während der 1. Halbzeit (15.59 Uhr) allerdings auch Mond Quadrat Neptun. Zuber findet sich zunächst allerdings nur auf der Bank wieder. Ein großes Fragezeichen steht bei mir weiterhin hinter Niklas Süle. Beim Hoffenheimer Abwehrchef steht Neptun minutengenau im Quadrat zu Jupiter – für mich schwierig zu deuten! Sowohl eine positive wie auch eine negative Umsetzung ist möglich. Besonders kritisch sehe ich Eugen Polanski mit Mars Quadrat Neptun, sowie Mars Quincunx Jupiter. Er rückt für den gelbgesperrten Pirmin Schwegler in die Mannschaft.

Um es kurz zu machen: Die Trends beider Teams werden sich heute fortsetzen. Ich setze auf einen klaren Hertha-Sieg und sage mal 3:0. Insbesondere Genki Haraguchi traue ich dabei mindestens einen Treffer zu. Vor allem bei einer Wette auf einen Doppelpack kann man im Übrigen sehr schöne Quoten mitnehmen. Darüber sollte auch Per Ciljan Skjelbred eine überzeugende Partie abliefern. Bei Hoffenheim sehe ich in einer nicht harmonierenden Mannschaft Eugen Polanski besonders schwach.

Hertha-Hoffenheim: Anpfiff
20151122_15.30_S13 Her-99H

ERGEBNIS:
Das Ergebnis war am Ende weniger deutlich, aber in der Tendenz richtig. Hertha gewinnt mit 1:0. Das Tor erzielte nicht Genki Haraguchi und trotzdem ist es äußerst plausibel, wenn man sich die Zeilen oben zu Gemüte führt. Denn ausgerechnet der von mir bei Hoffenheim als „besonders kritisch“ und „besonders schwach“ hervorgehobene Eugen Polanski sorgte mit einem Kopfballeigentor für den Hertha-Sieg. So bleibt keine perfekte, aber doch sehr annehmbare Prognose.

1. Bundesliga 2015/16 (8. Spieltag): Hoffenheim-Stuttgart: Plutotime in Sinsheim! Volland ballert 1899 aus dem Keller! Joker Uth mit dem Premierentor?


Das baden-württembergische Duell zwischen Hoffenheim und Stuttgart kommt als Kellerduell daher – Platz 15 gegen Platz 17. Hoffenheim zeigte mit dem Remis gegen Dortmund und dem Sieg in Augsburg zuletzt jedoch einen Aufwärtstrend. Ich erwarte, dass sich dieser Trend heute fortsetzt.

Gehe ich normalerweise zunächst auf die Transite ein, so möchte ich bei dieser Partie das außergewöhnliche Anpfiffhoroskop als erstes anführen.

Hoffenheim-Stuttgart: Anpfiff
20151003_15.30_S08 99H-VfB

Pluto steht exakt auf dem Aszendenten. Fast genauso exakt steht Pluto heute auch noch beim Anpfiff der Partie Hertha-HSV auf dem AC. Nach den Beobachtungen von Thorsten Krawinkel gehen mit Pluto auf einer Hauptachse (insbesondere AC/DC!?) höufig gedrehte Spiele einher. Ein Beispiel hierfür ist der HSV-Sieg gegen Stuttgart am 2. Spieltag, wo die Hanseaten spät aus einem 1:2 noch ein 3:2 machen konnten. Legen wir das als Maßstab für heute an, so steht für den VfB zu befürchten, dass er eine führung heute nicht wird verteidigen können. Interessant ist dann natürlich auch der Vergleich mit dem Spielverlauf bei Hertha-HSV, wobei in Sinsheim Pluto allerdings noch ein wenig exakter auf dem AC steht.

Die Transite im Horoskop von Hoffenheim-Trainer Markus Gisdol passen zu einem möglicherweise gedrehten Spiel. Quasi beim Anpfiff hat er die Venus exakt im Quadrat zu Radix-Neptun. Während des Spiels kommt allerdings Mond im Sextil zur Sonne als positiver Transit hinzu. Vor allem aber stünde Jupiter bei einer Mittagsgeburtszeit genau im Quadrat zu seinem Mars. Das ist vielleicht die beste Sportlerkonstellation überhaupt und gehe trotz nicht vorhandener Geburtszeit davon aus, dass sie heute wirksam wird. Nach seinem Doppelpack am vergangenen Wochenende traue ich Kevin Volland auch heute eine ganz starke Leistung zu – allerdings vorausgesetzt, meine frei berechnete Geburtszeit stimmt. Dann hätte Volland heute Jupiter exakt im Trigon zum Mondknoten (vergleiche Ausführungen in den Astro-Schlaglichtern zum 7. Spieltag: https://astroarena.org/2015/10/03/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-7-spieltag/ ). Auf jeden Fall hat heute Mark Uth, der bisher nicht richtig Fuß fassen konnte in Hoffenheim, mit der Venus exakt in Konjunktion zu seiner Merkur-Jupiter-Konjunktion eine herausragende Konstellation und könnte als Joker der Matchwinner werden. Als dritter Stürmer könnte auch Kevin Kuranyi mit Jupiter in Opposition zur Sonne einen sehr starken Transit haben, sollte er gegen 4 Uhr nachts geboren sein. Als viertes käme bei Eduardo Vargas im Falle einer Geburtszeit am Abend Jupiter Sextil Mars als starker Transit in Frage. Merkur Sextil Merkur wäre beim Chilenen bei einer Geburtszeit am frühen Nachmittag exakt. Schließlich wäre da noch Steven Zuber, bei dem der Mond auf dem AC stehen könnte (bei einer Geburtszeit von 1.30 Uhr; seine persönliche Angabe war 1.30 Uhr oder 2.30 Uhr). Im Sextil zu Jupiter steht der Mond bei Zuber Ende der 1. Halbzeit auf jeden Fall. Gisdol hat also die Qual der Wahl, wen er im Sturm aufbietet und kann kaum etwas falsch machen. Er hat sich in seiner Anfangsformation für Volland und Vargas entschieden Mindestens genauso positiv wie bei den Angreifern sieht es bei Pirmin Schwegler aus, sollte dieser nachts/morgens geboren sein. Dann hätte er Jupiter im Trigon zu Mars. Schwegler ist übrigens einen Tag jünger als Michael Görlitz von Arminia „Bielefeld“, den ich gestern gegen 1860 als Matchwinner auf dem Zettel hatte. Im Gegensatz zu Görlitz, der gar nicht zum Einsatz kam, steht Schwegler allerdings in der Startelf und hat die Möglichkeit seinen Transit auszuspielen. Ebenfalls stark bzw. auffällig sehe ich Verteidiger Ermin Bicakcic, bei dem der Mond auf dem AC und nahe einer Opposition zu Mars steht. Dazu könnte Venus am IC oder im Sextil zum AC stehen, je nachdem wie genau seine Geburtszeitangabe (13.30 Uhr) ist. Zuletzt komplettiert Keeper Oliver Baumann die Hoffenheimer mit starken Konstellationen. Bei ihm steht Jupiter im Quadrat zur Sonne. Eher kritisch sieht es hingegen bei Eugen Polanski aus, dessen Merkur-Mars-Quadrat durch den Mond Spannungsaspekte bekommt.

Beim VfB sieht es ganz anders aus. Besonders kritisch hervorheben möchte ich hier Serey Dié mit Saturn Konjunktion Merkur und Emiliano Insúa mit Sonne Quadrat Neptun negativ hervorheben. Insúas Abwehrseite dürfte übrigens der Hauptaufenthaltsort von Kevin Volland sein… Ich gehe im Übrigen davon aus, dass Alexander Zorniger trotz dann sieben Niederlagen in acht Spielen noch nicht gefeuert wird. In der Tat könnte es aber nach den nächsten beiden Spielen gegen Ingolstadt und in Leverkusen kritisch werden für Zorniger wenn Saturn im Quadrat zu seiner Venus steht.

Ich bin sehr sicher, dass Hoffenheim heute den Platz als Sieger verlassen wird und dabei auch nicht mit Toren geizen wird. Ich könnte mir dennoch vorstellen, dass der VfB früh in Führung geht. Im Ergebnis könnte ein 4:2 für Hoffenheim herauskommen mit sehr starker Leistung der Angriffsreihe Volland/Vargas. Eine Wette auf einen Doppelpack von Volland finde ich sehr reizvoll, obwohl meine positive Prognose für ihn nahezu ausschließlich auf die von mir berechnete Geburtszeit gestützt ist. Weiterhin sollte Schwegler stark aufspielen. Den Schlusspunkt könnte dann Mark Uth mit seinem ersten Bundesligator nach seiner Einwechslung setzen. Im Übrigen ist Hoffenheim bei den Buchmachern nur leicht favorisiert und schon die Wette auf einen Heimsieg ergibt eine ganz erquickliche Quote.

1. Bundesliga 2015/16 (3. Spieltag): Darmstadt-Hoffenheim: Erster Bundesligasieg der Lilien seit 33 Jahren! Hoffe bleibt in den Startblöcken hängen!


In den ersten zwei Spielen haben die Darmstädter als einer der krassesten Außenseiter aller Zeiten in der Bundesliga gezeigt, dass man kein Kanonenfutter ist. Nach dem 2:2 gegen Hannover, bei dem sogar ein Sieg in drin war, folgte ein beachtliches 1:1 auf Schalke. Darmstadt ist in der Bundesliga angekommen, während Hoffenheim zwei unglückliche Niederlagen in Leverkusen und gegen die Bayern einstecken musste. Ich denke, dass Darmstadt heute den ersten Sieg in der Bundesliga seit dem letztmaligen Gastspiel 1981/82 feiern wird und Hoffenheim einen Fehlstart mit drei Niederlagen verkraften muss.

Ausschlaggebend sind für mich die starken Auslösungen auf Darmstädter Seite. Bei Trainer Dirk Schuster steht die Sonne heute noch nahezu exakt in Konjunktion zu Jupiter. Eben diese Glückskonstellation hat heute auch Lilien-Torwart Christian Mathenia, wobei im Falle einer späten Geburtszeit die Sonne sogar exakt auf seinen Radix-Jupiter fallen würde. Nur im Falle einer Vormittagsgeburtszeit wäre der rückläufige Merkur in Opposition zu Radix-Merkur nicht allzu positiv. Weiterhin sieht auch Konstantin Rausch, der schon letzte Woche auf Schalke zur Führung traf, stark aus mit Merkur Trigon Mars und möglicherweise Mond Trigon Mond gegen Spielende. Júnior Díaz sitzt zwar wahrscheinlich nur auf der Bank, aber der Mond im Quadrat zu Jupiter genau beim Abpfiff apricht bei ihm auch für Jubelstimmung nach dem Sieg. Ebenfalls nur auf der Bank und doch mit sehr erfreulichen Konstellationen ist Sandro Sirigu gesegnet mit Jupiter Konjunktion Venus und Sonne Quadrat Jupiter. Abwehrrecke Benjamin Gorka kann mit Mars trigon Mars und eventuell Sonne Trigon Merkur (bei einer Geburtszeit am Nachmittag/Abend) aufwarten. Bei Mario Vrancic sieht es etwas widersprüchlich aus mit Mars Quadrat Pluto (exakt!), Mond Quadrat Merkur (etwa zum Anpfiff exakt), sowie Merkur Trigon Sonne (bei einer Geburtszeit am Nachmittag). Unter Spannung steht der Doppeltorschütze vom 1. Spieltag, Marcel Heller, mit Sonne Quadrat Mars im Falle einer Geburtszeit am Morgen/Vormittag. Bei einer Geburtszeit am Mittag wäre die Anspannung bei Peter Niemeyer mit Merkur Konjunktion Mars nicht kleiner. Ende der 1. Halbzeit finden sich gleich drei auffällige Mondtransite: Mond Quadrat Sonne bei Milan Ivana, Mond Quadrat Mars bei Luca Caldirola sowie Mond Trigon Venus bei Yannick Stark. Da könnte gut ein Treffer fallen. Auf der Bank gelassen hätte ich heute Dominik Stroh-Engel mit Neptun im Quadrat zu Merkur (bei einer Geburtszeit am Nachmittag/Abend), sowie Merkur Quadrat Neptun 8beim Anpfiff exakt).

Bei Hoffenheim ist auffällig, dass Merkur während der 1. Halbzeit exakt in Opposition zum Mars von Manager Alexander Rosen steht – nicht günstig! Allerdings findet sich mit Sonne Opposition Jupiter bei Eugen Polanski. Möglicherweise zeigt dies beim polnischen Nationalspieler aber auch etwas Übermotivation an, nachdem er letzte Woche den möglichen Siegschuss gegen die Bayern beim Elfmeter an den Pfosten gesetzt hat. Merkur Quadrat Jupiter bei Ermin Bicakcic zum Abpfiff finde ich prinzipiell positiv. Es sieht für mich aber eher nach einem „Ausreisser“ aus, den ich angesichts der übrigen Konstellationen nicht überbewerten würde. Bei Keeper Oliver Baumann könnte Merkur am IC (bei einer Geburtszeit von 8.56 Uhr statt 9 Uhr, wie von ihm angegeben), was eher nicht so günstig wäre. Allerdings steht bei ihm immerhin der Mond im Sextil zur Venus am ende der 1. Halbzeit. Kevin Volland hätte den Mars im Trigon zu Merkur bei einer Geburtszeit am Vormittag (eher positiv) oder aber Mars in Konjunktion zu Merkur bei einer Geburtszeit am frühen Nachmittag (eher negativ). Neuzugang Pavel Kaderábek hat merkur genau im Quadrat zum Mondknoten beim Ende der Partie, was nicht besonders günstig ist. Als unglückste Figur auf dem Feld könnte ich mir aber Fabian Schär vorstellen mit Neptun Quadrat Merkur bei einer Geburtszeit am Abend. Immerhin hätte er aber auch die Venus im Trigon zu Mars bei einer einer Geburtszeit am Abend.

Ich gehe heute von einem Sieg der Lilien aus. Mein Tipp: 2:1. Es sieht danach aus, dass zum Ende der 1. Halbzeit schon Entscheidendes passieren könnte. Auch ein Hoffenheimer Treffer ist hier nicht ausgeschlossen, eher gehe ich aber von einer Halbzeitführung für die Lilien aus. Mann des Spiels ist für mich heute Lilien-Keeper Christian Mathenia. Ich denke, er hät Darmstadts ersten Bundesligasieg nach 33 Jahren fest. Konstantin Rausch wäre für mich erster Kandidat als Torschütze bei Darmstadt, ansonsten auch Marcel Heller. Bei Hoffenheim könnte durch Eugen Polanski treffen. Bei Pavel Kaderábek und Fabian Schär habe ich im Abwehrverbund meine Zweifel für heute, ebenso bei Torwart Oliver Baumann.