EM 2016: Vive la France, Viva Portugal!


Was sagt man dazu? Da verkünde ich im Mai das Ende der AstroArena und lasse mich dann doch in letzter Minute zu einem Tipp für die EM überreden (https://astroarena.org/2016/06/11/mein-em-tipp-2016-frankreichs-heim-hattrick-dfb-elf-wieder-im-halbfinale-raus-desaster-fuer-italien/) – und dann sowas! Das EM-Finale heißt – wie vorhergesagt – tatsächlich Portugal gegen Frankreich. Kein Spanien, kein Italien, kein England, kein Belgien, kein Kroatien – und auch kein Deutschland im Finale. Ich lasse diesen erstaunlichen Tipp einfach mal so stehen und jeder kann sich dann seinen Teil dazu denken. Glück oder Können? Ich weiß es selbst nicht so genau.

Die Quoten vor der EM für das Finale:
20160610_Finalisten 1 ausgeschnitten

20160610_Erster Zweiter ausgeschnitten

Mein Finaltipp vor dem EM:
20160630_Tipp EM 2016 Finaltipp

Mein Wettschein Nr. 1 vor dem Ende der Vorrunde:
20160707_Betathome Fra-Por

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EM 2016: Auslosung: DFB-Elf in Gruppe B oder doch in Gruppe C?


Heute Abend steht die Auslosung für die Euro 2016 an. Ich habe mir schon einmal den Spaß erlaubt, anhand einiger Horoskope – insbesondere dem unseres Bundestrainers und von Mittelfeldmann Toni Kroos (da hier jeweils eine rektifizierte Geburtszeit vorhanden ist) – zu schauen, in welcher Gruppe die DFB-Elf landen können. Das ist möglich, da die Termine schon feststehen und man demnach schauen kann, an welchen Terminen sich die stärksten Konstellationen zeigen.

Ich bin hierbei zu Gruppe B gekommen und hätte als Alternative Gruppe C im Angebot.

Für Österreich und die Schweiz sah es bezüglich Gruppe A ganz interessant aus, wobei nur eine der beiden Mannschaften tatsächlich dem Gruppenkopf Frankreich zugelost werden kann, da sowohl Österreich als auch die Schweiz aus Topf 2 gezogen werden.

Für Polen sah Gruppe C interessant aus, also es könnte eventuell zu einem schnellen Wiedersehen mit der bundesdeutschen Mannschaft kommen.

Leider kann man nicht wetten, in welche Gruppe eine Mannschaft kommt, aber zumindest, auf wenn sie trifft. Demnach wären hier „Frankreich trifft auf Österreich“, „Frankreich trifft auf die Schweiz“ oder auch „Deutschland trifft auf Polen“ interessant (Wettquoten jeweils ca. 1:5,8). Es bleibt aber natürlich eine Spielerei und für eine seriöse Vorhersage müsste man hier wirklich noch viel tiefer einsteigen, was ich dann doch erst mache, wenn die Gruppen tatsächlich stehen…

ERGEBNIS:
Ich kann es selbst kaum glauben… Die BR Deutschland in Gruppe C mit Polen! Die Wahrscheinlichkeit, dass die BRD in Gruppe C auf Polen trifft, lag bei genau 1:30! Dazu die Schweiz in Gruppe A mit Frankreich! Ohne Worte…

Zumindest ein nettes Taschengeld ist dabei auch zusammengekommen.

20151212_Deu + Pol
20151212_Fra + Sui

Davis Cup 2014: Finale: Frankreich-Schweiz: Tsonga ringt Federer nieder! Entscheidung zwischen Wawrinka und Monfils erst nach 21 Uhr?


Die Entscheidung im diesjährigen Davis-Cup-Finale zwischen Frankreich und der Schweiz fällt am Sonntag. In den ersten beiden Einzeln konnten sich Wawrinka gegen Monfils und Tsonga gegen Federer durchsetzen. Am Samstag besiegten im Doppel die überraschend aufgebotenen Federer und Wawrinka ihre Gegenüber Benneteau und Gasquet. Somit führt die Schweiz 2:1 und Federer könnte gegen Tsonga bereits alles klar machen. Sollte hier Tsonga die Oberhand behalten, wäre das alles entscheidende Einzel Wawrinka gegen Monfils.

Für eine astrologische Prognose gibt es eine hervorragende Ausgangslage, denn von allen vier Spielern, die am Sonntag auf dem Platz stehen könnten, gibt es genaue Geburtszeiten. Bei Frankreich sind darüber hinaus die Geburtszeiten der Doppelspieler Benneteau und Gasquet, sowie von Teamchef Clément vorhanden.

Zusammenfassung:
Starke Konstellationen bei Tsonga und auffällige Mond-Transite bei vielen Beteiligten in den Abendstunden, u.a. bei Wawrinka und Monfils, deuten darauf hin, dass sich Tsonga etwas überraschend gegen Federer durchsetzt und somit das letzte Einzel zwischen Wawrinka und Monfils über den Sieg entscheiden muss. Auf den Sieg von Tsonga würde ich mich sogar festlegen. Darüber hinaus halte ich es für wahrscheinlich, dass sich das Match zwischen Federer und Tsonga über 5 Sätze erstreckt.

Alles andere ist Spekulation, aber dennoch interessant: Federer könnte um 16.46 Uhr den 4. Satz für sich entscheiden und um 17:40:35 könnte dann Tsonga das Match gewinnen. Monfils könnte den 1. Satz gegen Wawrinka gewinnen, möglicherweise gegen kurz vor 19 Uhr. Das Matchende erscheint mir sehr wahrscheinlich gegen kurz nach 21 Uhr (21.03 Uhr?). Ganz ausschließen will ich dennoch nicht, dass es sogar noch länger dauert. Ich tendiere hierbei zu einem Sieg von Wawrinka.

Abstract:
Because Tsonga has some strong transits and because many involved coaches and players have strong moontransits in the evening, e.g. Wawrinka and Monfils, I am sure that Tsonga will beat Federer, probably in 5 sets. So, a 5th match between Wawrinka and Monfils may decide the Davis Cup Final.

There are scenarios that I favour. However, this is a vague speculation. Federer could win the 4th set at 4:46 pm while Tsonga could decide the game finally at 5:40:35 pm. Monfils may win the 1st Set against Wawrinka, maybe shortly before 7 pm. Then the end of the match could be shortly after 9 pm (9.03 pm?). I can not exclude that the match will last even longer than 9 pm. All in all my tendency goes to a victory of Wawrinka respective Switzerland. However, I would hold no brief for that.

Die Horoskope in der Übersicht:

Team Frankreich:

19771217_13.15_CLÉMENT_A
19850417_04.15_TSONGA_J-W
19860901_04.50_MONFILS_G
19811220_15.20_BENNETEAU_J
19860618_09.00_GASQUET_R

Team Schweiz:

19760105_Lüthi_S
19810808_08.40_FEDERER_R
19850328_11.05_WAWRINKA_S
19810910_Chiudinelli_M
19820325_Lammer_M

Spiel 4: Federer-Tsonga
20141123_13.07.35_DC Finale Federer-Tsonga

Das Spiel ist für 13 Uhr angesetzt und das Einschlagen dauert zumeist ca. 10 Minuten. Ich habe hier einmal eine genaue Startzeit angenommen, die schon sehr viel über den Ausgang des Spiels aussagen würde. Demnach würde Tsongas Jupiter genau am Spiel-AC stehen, während Federers Merkur genau auf den DC fallen würde. Tsongas Jupiter am AC ist jedenfalls ein klarer Hinweis auf den Sieg des Franzosen!

Vorderrangig sind aber natürlich die Transite der Beteiligten. Wenn Tsongas Geburtszeit exakt ist – und davon gehe ich aus – dann steht die Sonne genau an Tsongas MC! Bärenstark! Dazu steht Merkur beim möglichen Spielende (siehe weiter unten) im exakten Trigon zu Tsongas Mond! Am Abend kommt dann noch der Mond Konjunktion Uranus bei Tsonga hinzu. Als großer Transit sticht jedoch die Rückkehr von Saturn zu seiner Radix-Position heraus. Dies kann sowohl eine Frustration als auch einen Karrierehöhepunkt anzeigen.

Bei Federer ergibt sich während des Spiels Mond Trigon Sonne als starker Transit, während am Abend Mond Quadrat Venus querschießt. Der herausragende Transit ist jedoch zweifelsfrei das minutengenaue Trigon von Jupiter zu Neptun. Auch wenn er im direkten Duell gegen Tsonga unterlegen sein sollte, könnte er am Ende doch über den historischen Sieg für die Schweiz jubeln!

Ein markanter Zeitpunkt im Spiel ist 16.46 Uhr. Hier geht Tsongas MC am DC mit der Sonne unter, während zeitgleich das MC in den Wassermann wechselt und bei Federer der Mond exakt im Trigon zur Sonne steht! Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Federer hier den 4. Satz für sich entscheidet!

20141123_16.46_DC Finale Federer-Tsonga

Genau um 17:40:35 Uhr steht dann das MC auf dem Spiel-AC und könnte das Spiel beschließen. Mit Tsongas Jupiter am MC und Federer Merkur am IC könnte hier die Entscheidung für Tsonga fallen. Am DC wird wiederum Tsongas Uranus ausgelöst, während Federers Venus im Quadrat zu AC/DC steht. Auch Wawrinkas und Monfils‘ Uranus stehen am DC. Mond Opposition Mars zeitgleich beim Schweizer Teamchef Severin Lüthi deutet eine große Anspannung an. Mond Trigon Jupiter kurz zuvor zeigt bei Lüthi noch großen Optimismus. Beim französischen Teamchef Arnaud Clément löst hingegen Mond Konjunktion Neptun und Mond Sextil Pluto aus. Auch wenn das natürlich ein gewagtes Szenario ist, spricht doch einiges für einen 5-Satz-Sieg von Tsonga nach Satzausgleich von Federer im 4. Satz.

20141123_17.40.35_DC Finale Federer-Tsonga

Gehen wir nun also davon aus, dass nun Wawrinka und Monfils zum Showdown das Spielfeld betreten. Hier haben wir natürlich noch keinen genauen Startzeitpunkt, aber vor allem die Transite des Mondes geben Aufschluss darüber, wie dieses Match laufen könnte und wann es zu Ende sein könnte.

Um 18.58 Uhr steht der Mond auf der Venus von Frankreichs Teamchef Clément. Damit könnte Monfils ein guter Start bzw. der Gewinn des 1. Satzes gelingen.

20141123_18.58_Wawrinka-Monfils

Mond Quadrat Sonne beim Schweizer Ersatzmann Mario Chiudinelli und Mond Quadrat Venus bei Federer im weiteren Verlauf sehen nicht besonders erfolgversprechend aus für ihren Teamkollegen Wawrinka. Aber ein Tennismatch kann sich schnell drehen. Ich denke, das Match spitzt sich etwa ab 20.30 Uhr zu und wenig später wird die Entscheidung fallen. Bis 21 Uhr läuft der Mond über den Uranus von Wawrinka und bildet ein Trigon zu dessen Merkur und Venus. Das Mond-Merkur/Venus-Trigon deute ich dabei positiv. Ein Ende um kurz nach 21 Uhr nach einem langem Tennistag erscheint mir schließlich auch sehr wahrscheinlich. Unmittelbar nach dem AC-Wechsel in den Löwen ergeben sich gegen 21.03 Uhr folgenden mundane Auslösungen: MC-Sonne bei Wawrinka, AC-Mond bei Monfils, IC-Jupiter und wenig später AC-Mondknoten bei Federer, MC-Venus bei Tsonga, AC-Mondknoten bei Chiudinelli, AC-Saturn, sowie MC-Lilith bei Lüthi und wenig später AC-AC bei Gasquet

20141123_21.03_Wawrinka-Monfils

Nicht ganz auszuschließen, dass die genannten Konstellationen erst das Ende des 4. Satzes bedeuten. Bei Monfils löst Mond Konjunktion Uranus erst in der darauf folgenden Stunde aus und Mond Quadrat Jupiter gar erst kurz vor 23 Uhr. Beim Schweizer Ersatzmann Michael Lammer ergibt sich zwischen 21 und 22 Uhr noch Mond Sextil Venus und Mond Quadrat Merkur. In der Gesamtbetrachtung komme ich aber zu dem Schluss, dass es um kurz nach 21 Uhr tatsächlich vorbei ist. Neben den günstigen Mond-Transiten bei Wawrinka (vor 21 Uhr) ist es vor allem das Jupiter-Neptun-Trigon bei Federer, das mich zu der Prognose eines Schweizer Siegs kommen lässt, wenngleich ich meine Hand hierfür nicht ins Feuer legen würde.

Kvitová und Krul: Der prognostische Doppelpack!


Der gestrige Tag war wieder ein beeindruckender Beweis dafür, wie weitreichend Prognosen mit Hilfe der Astrologie sein können.

Zunächst zu Petra Kvitová. Die Tschechin hat sich in nur 55 Minuten (!) mit 6:3 und 6:0 gegen die Kanadierin Eugenie Bouchard ihren zweiten Wimbledon-Sieg gesichert! Ich hatte bereits am 24. Juni, während der 1. Runde, vorhergesagt, dass Kvitová (Siegquote 1:13) auf jeden Fall das Finale erreichen wird und dort auf Bouchard, Kerber oder Pawljutschenkowa treffen wird. Auch das frühe Aus der Nummer 1 und Topfavoritin Serena Williams hatte ich so vorhergesagt und die weiteren Favoritinnen aus dem engeren Kreis, Wiktoryia Asarenka, Li Na und Marija Scharapowa, aufgrund mangelnder Auslösungen außen vor gelassen.

„Mit Petra Kvitová befindet sich die aktuelle Nummer 6 der Welt in diesem Viertel. Sie hat zudem 2011 schon einmal Wimbledon gewonnen. Was das diesjährige Finale betrifft, so hat sie mich mit Jupiter in Opposition zu Mars (exakt bei einer Geburtszeit gegen 13 Uhr), Chiron in Konjunktion zur Sonne (ebenfalls bei einer Mittagsgeburtszeit exakt) und dem Mond im Quadrat zu Neptun davon überzeugt, dass man sie für das Finale einplanen kann. (…) Wenn ich mich auf eine Finalistin beim diesjährigen Wimbledonturnier festlegen müsste, so wäre es Petra Kvitová.“

https://astroarena.org/2014/06/24/prognose-wimbledon-2014-damen-kvitova-im-finale-kann-kerber-uberraschen/

Dass die Konstellationen derart stark ausgelöst haben, spricht dafür, dass Kvitová tatsächlich gegen Mittag geboren ist, vermutlich mit einem gut denkbaren Krebs-Aszendenten. Dazu hätte dann ihr Löwe-Mond beim Matchball in Wimbledon genau am MC gestanden!

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Dem hatte Eugenie Bouchard nur applikativ Jupiter Trigon Mondknoten entgegenzusetzen. Aber sicherlich kann man beim erstmaligen Erreichen eines Endspiels durch die 20-Jährige Kanadierin schon so von einem großen Erfolg sprechen!

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Bei den Männern hatte ich übrigens das Finale Djokovic-Raonic (Quote 1:41) vorhergesagt, das letztendlich nur daran scheiterte, dass Raonic im Halbfinale Federer unterlegen ist.

https://astroarena.org/2014/06/24/prognose-wimbledon-2014-herren-raonic-als-uberraschungsmann/

War die Prognose des Erfolgs von Kvitová sicherlich stark, aber nicht vollkommen abwegig, so kann man meine Prognose zur Partie Niederlande-Costa Rica in aller Bescheidenheit wohl nur als sensationell bezeichnen.

Gestern Abend um 22.18 Uhr, also während der 1. Halbzeit stellte ich folgende Prognose ein:

„Zuletzt ist mir noch Ersatztorwart Tim Krul aufgefallen. Bei einer Geburtszeit am Mittag hätte er Jupiter Opposition Mars (damit hat Petra Kvitová heute Wimbledon gewonnen!), bei einer Geburtszeit am Abend stünde Jupiter im Trigon zu seiner Venus. Nur das Sonne-Sonne-Quadrat (bei einer Nachmittagsgeburtszeit) passt da nicht so toll rein. (…) Ich bin mal wieder recht mutig und tippe auf ein 1:1 mit Tor von Robben und ein 5:4 im Elfmeterschießen für die Niederländer Dank Ersatztorwart Tim Krul (auch wenn Holland traditionell seine Stärken nicht im Elfmeterschießen hat).“

https://astroarena.org/2014/07/05/prognose-niederlande-costa-rica-vf4-entscheidung-im-elfmeterschiesen/

Der niederländische Ersatztorwart Tim Krul hatte also die gleiche Konstellation wie Kvitová – Jupiter Opposition Mars! Dazu muss ergänt werden, dass der Mars für einen Umlauf durch den Tierkreis etwa zwei Jahre braucht. Nachdem er am 3. April 1988, dem Geburtstag Tim Kruls, auf 27,5 Steinbock stand, kam er am 8. März 1990, dem Geburtstag Petra Kvitovás, an diese Position zurück. Eine beeindruckende Doppelung der Ereignisse in unterschiedlichen Sportarten, die zeigen, wie ähnlich stark die gleiche Konstellation auslösen kann!

Das Horoskop des entscheidenden Elfmeters von Costa Ricas Michael Umana gegen Tim Krul.

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Kruls Horoskop mit hypothetischer Mittagsgeburtszeit. Dann hätte er den Mars direkt am Deszendenten und damit nicht nur Jupiter Opposition Mars, sondern zusätzlich Jupiter in Konjunktion zum Aszendenten gehabt!

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Das Horoskop des Fehlschützen Michael Umana ist mit seinen Auslösungen nicht minder beeindruckend. Ich habe ihn auf 11.04 Uhr berechnet, was ihm nicht nur den Uranus im Transit auf den Deszendenten setzen würde, sondern die Auslösungen vom Fehlschuss in ihrer Exaktheit noch beeindruckender macht. Mars Konjunktion Mars, Sonne Konjunktion Merkur und Merkur Konjunktion Venus – auf 0 bzw. 3 Bogenminuten exakt! Eine unfassbare Präzision, die der Kosmos da wieder an den Tag legt!

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Was die Aspekte von Jupiter zu Mars und andersherum angeht, dazu hatte ich bereits in meinem Beitrag zu Xherdan Shaqiri nach seinem Dreierpack gegen Honduras geschrieben:

„Die Mars-Uranus-Opposition fällt genau auf seine Sonne! Dazu exakt Jupiter Quadrat Mars! Merkur Trigon Mars fällt da fast hinten runter…

Was Jupiter und Mars auch oder vor allem im Spannungsaspekt bewirken können, dürfte spätestens nach dieser WM klar sein. Der niederländische Fußballverband mit Mars Quadrat Jupiter beim 5:1 gegen Spanien, Ottmar Hitzfeld mit Mars Quadrat Jupiter beim Last-Second-Sieg gegen Ekuador, Jupiter Quadrat Mars beim französischen Verband beim 5:2 (6:2) gegen die Schweiz und nun also Jupiter Quadrat Mars bei Xherdan Shaqiri – und die Aspekte waren jeweils nahezu bogenminutengenau!“

https://astroarena.org/2014/06/26/metagnose-honduras-schweiz-gruppe-e-shaqiri-der-kraftwurfel/

Prognose Frankreich-Deutschland (VF1): Sissoko trifft, aber DFB-Elf siegt im Elferdrama! Überrascht Löw mit Großkreutz?


Ein Sieg über Frankreich ist immer etwas ganz Besonderes, für mich sogar bedeutender als es alle Siege gegen Holland, Italien und selbst England je sein können. Und heute am 60. Jahrestag des Wunders von Bern gilt es die deutsche Fußballehre natürlich ganz besonders zu verteidigen. Deshalb erwarte ich das Spiel mit einer gespannten Erwartung und der Hoffnung auf einen großen Triumph. Ich bin mir sicher, wir werden ein denkwürdiges Spiel sehen und uns allen wird ein Elfmeterschießen nicht erspart bleiben. Hierbei stünde natürlich die legendäre deutsche Elferserie bei Weltmeisterschaften auf dem Spiel, vor deren Ende ich mich noch mehr als vor einem deutschen Ausscheiden fürchte. Auf der anderen Seite habe ich allerdings ein Urvertrauen in die deutsche Elf, dass sie auch dieses Mal vom Punkt aus eiskalt sein wird.

Schon das Anpfiffhoroskop zeigt ein ganz besonderes Bild. Jupiter steht exakt am MC! Das MC wird in der klassischen stundenastrologischen Deutung wie der Aszendent dem Favoriten bzw. der Heimmannschaft zugeordnet. Formal ist Frankreich zwar die Heimmannschaft, ich denke aber, dass man angesichts des neutralen Spielorts nicht von einer wirklichen Heimmannschaft sprechen kann. Stattdessen ist das MC dem (leichten) Favoriten Deutschland zuzuordnen, wo der Jupiter doch sehr begünstigend wirken dürfte. Was für ein hochintensives und dramatisches Spiel mit erhöhter Wahrscheinlichkeit von Platzverweisen steht, ist die Sonne-Pluto-Opposition, welche heute exakt ist. Ich erinnere mich da an das überhart geführte und mit mehreren Platzverweisen garnierte Vorrundenspiel zwischen Italien und den VSA bei der WM 2006, das unter derselben Konstellation stattfand.

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Zunächst zu den Konstellationen unserer französischen Freunde. Kann man sich fast immer über fehlende Geburtszeiten der Beteiligten beklagen, so wird man bei der französischen Mannschaft fast von präzisen Daten fast erschlagen. Gerade einmal von fünf Akteuren (Evra, Mavuba, Debuchy, Schneiderlein, Cabella) fehlt die Geburtszeit! Ein wahrer Traum für einen Astrologen.

Beim Französischen Fußballverband (mit hypothetischer Gründungszeit) haben wir heute zwei bemerkenswerte Mond-Transite – zum Einen eine kritische Mond-Chiron-Opposition Anfang der 2. Halbzeit und zum Anderen ein heftiges Mond-Pluto-Quadrat um 15.50 Uhr (20.50 Uhr MESZ) – genau zur Zeit eines möglichen Elfmeterschießens!

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Bei Trainer Didier Deschamps findet sich nicht allzu viel an Auslösungen, aber immerhin der Waage-Mond gegen 14.30 Uhr, also um die 70. Spielminute, in einem harmonischen Sextil zu seinem Löwe-Mond. Der Mars könnte zudem im Sextil zu seinem MC stehen, wenn Deschamps um 16.45 Uhr (offiziell 16.50 Uhr) geboren ist. Aber da geht es natürlich schon sehr ins Spekuklative.

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Interessant ist die Betrachtung des französischen Stammtorhüters Hugo Lloris und von Ersatztorwart Stéphane Ruffier. Lloris hat um 15.43 Uhr, etwa beim Beginn eines Elfmeterschießens, den Mond im Quadrat zur Sonne – ein alles andere als guter Transit. Dazu kommt eine exakte Merkur-Merkur-Opposition und eventuell Merkur genau auf dem Aszendenten wenn er um 16.11 Uhr geboren ist (standesamtlich 16.15 Uhr). Ersatztorwart Ruffier hat hingegen um 14.55 Uhr, beim Abpfiff der regulären Spielzeit, den Mond genau in Konjunktion zur Sonne. Dazu steht der Mars exakt im Quadrat zu seinem Mond. Vielleicht kommt Ruffier für Lloris ins Spiel? Beide haben jedenfalls absolut elfmeterschießenwürdige Konstellationen.

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Sehr stark bestrahlt ist auch Karim Benzema (hier korrigiert von 22:10 auf 22:02:30). Er hat bei dieser WM ja schon groß aufgespielt. Der Mars steht genau in Opposition zu seinem Jupiter – unter Mars-Jupiter-Auslösungen gab es allein bei dieser WM eine Reihe beeindruckender Auftritte, z.B. Xherdan Shaqiri mit seinem Hattrick gegen Honduras, das 5:1 von Holland gegen Spanien oder eben das 5:2 der Franzosen gegen die Schweiz. Er wird von der deutschen Abwehr nur schwer zu stoppen sein! Allerdings steht Saturn auch exakt auf seinem Mars. Eine Konstellation, die man generell schon negativ deuten kann (hatte z.B. Arminia „Bielefeld“ beim dramatischen Relegationsrückspiel gegen Darmstadt), obwohl auch hier natürlich Ausnahmen die Regel bestätigen. So schoss Arjen Robben mit Saturn auf seinem Mars den FC Bayern 2013 gegen den BVB zum Champions-League-Sieg. Bei Benzema kommen ein Neptun-Neptun-Sextil und ein exaktes Jupiter-Sonne-Quinckunx begünstigend hinzu, was ein insgesamt positives Bild erzeugt. Ich denke, er wird mindestens einen Treffer erzielen, kann mir aber vorstellen, dass er im Elfmeterschießen dann den entscheidenden Fehlschuss abgibt.

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Überragt werden Benzemas Konstellationen aber eindeutig noch von Moussa Sissoko. Wenn er nur drei minuten vor der standesamtlichen Geburtszeit 4.30 Uhr geboren wäre, hätte er Jupiter genau auf dem Aszendenten, dazu dann natürlich noch eine exakte Achsenschneidung mit dem Anpfiffhoroskop! Außerdem steht der Mond genau am IC, etwa zur Zeit der Verlängerung! Dazu kommt ein separatives Sonne-Pluto-Trigon. Auf ihn bin ich wirklich gespannt und er ist in jedem Fall eine Torschützenwette wert, wenngleich man als deutscher Fan da schon ein wenig Bammel kriegen muss.

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Stark bestrahlt ist weiterhin Paul Pogba mit einer applikativen Sonne-Mars-Konjunktion, einem exakten Merkur-Saturn-Trigon, sowie einer separativen Mars-Venus-Opposition.

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Auffällig ist weiterhin Mamadou Sakho, der die Venus im Quadrat zu seinem Aszendenten haben könnte (wenn Geburtszeit 19.45 Uhr exakt) oder aber aber auch Neptun im Quadrat zum MC, wenn die Geburtszeit ca. sieben Minuten früher liegen sollte. Ebenfalls ein potenzieller Fehlschütze im Elfmeterschießen, wenngleich dies aufgrund der Abhängigkeit von der exakten Geburtszeit eine deutlich vagere Prognose als bei Benzema ist.

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Rémy Cabella, einer der wenigen Franzosen ohne vorhandene Geburtszeit, könnte mit Jupiter Opposition Mars und Mond Trigon Venus e(etwa während der 1. Halbzeit) ebenfalls eine starke Konstellation haben, vorausgesetzt er ist am Morgen geboren. Wie stark eine solche Konstellation wirken kann, sieht man an der von mir prognostizierten Wimbledon-Finalistin Petra Kvitová, die am gleichen Tag wie Cabella geboren ist.

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Interessant ist zuletzt noch der mit 20 Jahren jüngste Franzose, Lucas Digne. Er hat die Riesenglückskonstellation Jupiter Konjunktion Sonne, die allerdings erst morgen exakt ist. Dazu kommt ein nervöses Mars-Uranus-Quadrat, das zur Verlängerung ganz exakt ist. Gelingt dem Abwehrmann ein wichtiger Treffer?

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Zuletzt möchte ich hier Eliaquim Mangala anführen, der für mich der heißeste Lapsus-Kandidat bei den Franzosen für das Elfmeterschießen ist. Er hat Pluto ziemlich genau auf seinem Uranus. Dazu hätte er bei einer Geburtszeit von 8.36 Uhr (statt offiziell 8.40 Uhr) Neptun genau auf dem Aszendenten und Venus im Sextil zum MC. Neptun kann manchmal ziemlich den Durchblick beeinträchtigen…

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Und nun zur deutschen Mannschaft und zur ganz besonderen Rolle von Wohltäterin Venus am heutigen Tag. Zunächst zum DFB-Horoskop, bei dem es sich ja um eine Feinkorrektur der Angabe zur Gründung „vor der Mittagspause“ handelt. Wäre die Gründungszeit des DFB 12.25 Uhr, würde die Venus heute genau auf dem Aszendenten des DFB stehen! Etwas Bedenken kann man allerdings haben, wenn man auf die separative Merkur-Neptun-Opposition und den Anpfiff-AC exakt im Quadrat zur DFB-Sonne blickt.

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Dann weiter mit Joachim Löw. Wenn er um 12.37/38 Uhr geboren ist (divergierende Angaben 12.30 Uhr und 12.45 Uhr), dann würde sich sein Aszendent mit dem des DFB decken und er hätte ebenfalls die Venus auf dem Aszendenten! Die applikative Opposition von Sonne zu Saturn zeigt jedoch mindestens ein hartes Stück Arbeit an. Die gleiche Konstellation gab es im DFB-Horoskop beim Ghana-Spiel, was aber ja immerhin nicht verloren wurde. Bedenklich finde ich allerdings, dass diese Sonne-Saturn-Opposition am kommenden Vormittag exakt ist – ich hoffe doch nicht als Anzeichen für einen möglichen Rücktritt nach einem Viertelfinalaus!?

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Desweiteren hängen die Prognosen bei der DFB-Elf maßgeblich von den jeweiligen Geburtszeiten ab.

Zwei mal Venus Konjunktion Sonne könnte sich ergeben bei Mario Götze (bei der von mir berechneten Geburtszeit wäre sie in der 1. Halbzeit exakt!), sowie bei Lukas Podolski (bei einer Geburt während der Nacht). Hoffen wir, dass die Geburtszeiten stimmen und Jogi Löw mindestens Mario Götze noch eine weitere Chance gibt!

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Am stärksten sticht jedoch Kevin Großkreutz heraus. Wäre er spätabends geboren, hätte er Glücksplanet Jupiter genau auf seiner Sonne und gestern am Tag der möglichen wichtigen Mitteilung für ihn (Startaufstellung!?) die Sonne auf Merkur, allerdings auch Pluto nahe einer Opposition zu Merkur. Gut denkbar ist jedoch auch, dass sich der Einsatz von Kevin Großkreutz spontan ergibt in der letzten Stunde vorm Spiel, wenn der Mond genau über seine (mögliche) Mond-Mars-Opposition laufen könnte. Die ersten WM-Minuten würden zwar schon seinen Glücksaspekt verwirklichen, möglich halte ich aber sogar, dass Großkreutz entscheidend trifft oder einen Treffer vorbereitet. Komm Jogi, gib Kevin ’ne Chance!

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Erwähnenswert ist weiterhin Toni Kroos. Er ist aber ein Beispiel für die Schwierigkeiten, die ein Astrologe hat, wenn er Konstellationen einzelner Spieler berücksichtigen will. Jupiter hat gerade sehr stark ausgelöst, indem er etwa beim herausragenden Portugalspiel in Konjunktion zum IC und in Opposition zu Merkur stand. Der Glücksaspekt zu Kommunikationsplanet Merkur, der auch für Verträge „zuständig“ ist, wird jedoch höchstwahrscheinlich (auch) durch verschiedene lukrative Vertragsangebote und den nun wohl feststehenden Transfer zu Real Madrid seine Auslösung gefunden haben! Auch der Jupiter, der nun im Sextil zu seinem Aszendenten stehen könnte (bei einer Geburtszeit von 12.54 Uhr), kann daher nur bedingt Rückschlüsse auf das Spiel von Kroos zulassen, da er gleichzeitig als Glücksaspekt auch den abgeschlossenen Real-Wechsel anzeigen könnte. Weiterhin kommt als großer Aspekt eine Pluto-Uranus-Konjunktion dazu und – das macht Mut – um ziemlich genau 16.02 Uhr der Mond im Quadrat zu Jupiter! Die beiden bisherigen Elfmeterschießen waren jeweils um 5 vor vorbei. Möglicherweise ein Elfmeterschießen mit Verlängerung nach den ersten fünf Schützen und ein positiver Ausgang für das deutsche Team!

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Die exakten starken Mond-Transite nicht nur bei Kroos, sondern bei unglaublich vielen Spielern zur Zeit eines möglichen Elfmeterschießens sind es nämlich auch gewesen, die mich darin bestärkt haben, dass es mit 120 Minuten nicht getan sein wird.

Bei Schweinsteiger steht der Mond um 15.22 Uhr etwa im Quadrat zu Jupiter, etwa zur zweiten Hälfte der Verlängerung. Wenn meine Annahme für seine Geburtszeit stimmt, hätte er um 15.44 Uhr zudem den Mond in Konjunktion zu seinem Mond, also etwa vor Beginn eines Elfmeterschießens.

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Per Mertesacker hat um ca. 15.43 Uhr Mond Quadrat Jupiter!

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Bei Benedikt Höwedes steht der Mond um ca. 16.03 Uhr (bei einer frühen Geburtszeit einige Minuten früher!) im Quadrat zu seinem Mars – Hochspannung!

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Auch auf der Bank wird mitgefiebert (oder doch auf dem Feld?): Erik Durm hat Mond-Chiron-Sextil um ca. 15.39 Uhr vor allem aber Mond Opposition Mars während des Elfmeterschießens bei einer frühen Geburtszeit!

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Jerome Boateng hat bei einer frühen Geburtszeit Mond in Konjunktion zu Merkur während des Elfmeterschießens.

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Fehlt also noch Manuel Neuer als möglicher entscheidender Mann in einem Elfmeterschießen. Bei ihm finden sich keine herausragenden Tageskonstellationen, allerdings hätte er die Sonne schön strahlend am Aszendenten wenn die von mir für ihn berechnete Geburtszeit stimmen sollte.

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Wie geht es also aus? Es ist ja fast alles gesagt und doch muss man diese vielen Konstellationen zusammenfügen. Der Sieger sollte am Ende mal wieder Deutschland heißen. Zum Einen sind hier die bereits beschriebenen sehr starken deutschen Konstellationen beim Finale. Zum anderen sind die Mond-Aspekte bei den deutschen Spielern während des wahrscheinlichen Elfmeterschießens zumindest bei Schweinsteiger und Mertesacker durch einen Aspekt zu Jupiter eher euphorisierend als niederschmetternd. Einzig Sorgen macht natürlich die nahende Sonne-Saturn-Opposition bei Jogi Löw, aber an eine Niederlage im Elfmeterschießen will und kann ich nicht glauben.

Zudem erwarte ich kein müdes 0:0 auf dem Weg zum Elfmeterschießen, sondern eine rassige Partie mit einigen Karten. Sissoko sehe ich fest als Torschützen, auch bei Benzema kann ich mir gut einen Treffer vorstellen. Auf deutscher Seite kann ich mir Götze und Podolski, so sie denn spielen, gut als Torschützen vorstellen. Als Ass im Ärmel hätte Jogi dann auch immer noch Kevin Großkreutz.

Mein Tipp ist ein 2:2 und ein 6:5 im Elfmeterschießen für Deutschland, indem Benzema und/oder Mangala die Nerven versagen.

Prognose WM 2014 – nach der Vorrunde


Die Vorrunde ist vorbei und ich bin bisher sehr zufrieden mit der Entwicklung meiner Vorhersagen. Sei es das Vorrundenaus von Weltmeister Spanien, die drei durchaus treffenden Prognosen zu den Deutschland-Spielen oder einige sehr treffende Prognosen zu einzelnen Spielern. Vor allem aber ist meine Halbfinalprognose Uruguay-Deutschland + Belgien-Griechenland noch exakt so möglich! Das wird eine sehr spannende Geschichte, da es sich hier ja keineswegs um eine reine Favoritenprognose à la Spanien, Argentinien oder Brasilien handelt. Meine Überzeugung vom Weiterkommen Uruguays und Griechenlands hatte ich ja im Übrigen selbst nach den Auftaktniederlagen beider Teams so geäußert.

Aber es ist natürlich noch nichts gewonnen.

Für das Achtelfinale und Viertelfinale möchte ich nun meine Prognose anpassen. Insofern ein Tipp ein Elfmeterschießen enthält, so gründet sich dies auf einige auffällige Konstellationen auf Seiten der (potenziell) beteiligten Teams zum Zeitpunkt eines möglichen Elfmeterschießens. Im Übrigen möchte ich noch mal erwähnen, dass sich zwar Tendenzen, aber keine exakten Ergebnisse aus astrologischen Konstellationen ableiten lassen. Es bleiben also insoweit Tipps.

Meine Vorhersage:

Achtelfinale:

Brasilien-Chile 2:1
Kolumbien-Uruguay 1:3
Niederlande-Mexiko 1:0
Costa Rica-Griechenland 0:0, 4:5 i.E.
Frankreich-Nigeria 1:1, 4.3 i.E.
Deutschland-Algerien 2.1
Argentinien-Schweiz 2:1
Belgien-VSA 3:1

Viertelfinale

Frankreich-Deutschland 1:1, 4:5 i.E.
Argentinien-Belgien 0:2
Brasilien-Uruguay 1:1, 3:4 i.E.
Griechenland-Niederlande 1:1, 4:3 i.E.

Halbfinale

Uruguay-Deutschland 1:2
Griechenland-Belgien 0:0, 2:4 i.E.

Spiel um Platz 3

Uruguay-Griechenland 3:1

Finale

Deutschland-Belgien 0:1

Als Gewinner des Goldenen Balls muss ich noch Eden Hazard als meine Prognose nachreichen, obwohl der mittlerweile wohl nicht mehr so riesige Chancen hat bei all den anderen auftrumpfenden Stars.

Metagnose Honduras-Schweiz (Gruppe E): Xherdan Shaqiri – Der Kraftwürfel


Mit der Schweiz und der Gruppe E war es nun ja ein ziemliches Kuddelmuddel bei meiner Prognose. Bei den durchaus widersprüchlichen Konstellationen hätte ich am Ende wohl einfach mal auf eine Prognose verzichten sollen und dann schauen, was passiert. Erst die Prognose „Schweiz auf jeden Fall Erster“, dann „Schweiz auf jeden Fall raus“, schließlich sind sie nun Zweiter geworden. Letztendlich natürlich eine Fehlprognose, aber sie wird erklärbar, wenn man sich die Gesamtkonstellationen anschaut.

20140625_16.00_HON-CHE

Zunächst Ottmar Hitzfeld. Meine nach dem Frankreich-Desaster gemachte Korrektur der Geburtszeit von offiziell 17.15 Uhr auf 17.01 Uhr erscheint nun doch als sehr weit hergeholt. Die viel nahe liegendere Korrektur auf 17.12 Uhr bietet sich nun an, mit der Hitzfeld erst heute die große Glückskonstellation Jupiter Konjunktion Aszendent gehabt hätte – und dann stünde die Venus auch noch exakt im Sextil zum MC!

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Was aber noch viel beeindruckender ist, sind die Konstellationen bei Matchwinner Xherdan Shaqiri, der Honduras mit drei Toren alleine abgeschossen hat. Ich habe seine Geburtszeit nicht, aber schon beim FC Bayern hatte ich einige Male beobachtet, dass einige Konstellationen bei einer Nachtgeburtszeit besonders exakt wären. Nach dem Auftritt heute bin ich noch stärker davon überzeugt, dass er nachts geboren ist und vermute einen Löwe-Aszendent.

Xherdan Shaqiri mit hypothetischer Geburtszeit:

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Die Mars-Uranus-Opposition fällt genau auf seine Sonne! Dazu exakt Jupiter Quadrat Mars! Merkur Trigon Mars fällt da fast hinten runter…

Was Jupiter und Mars auch oder vor allem im Spannungsaspekt bewirken können, dürfte spätestens nach dieser WM klar sein. Der niederländische Fußballverband mit Mars Quadrat Jupiter beim 5:1 gegen Spanien, Ottmar Hitzfeld mit Mars Quadrat Jupiter beim Last-Second-Sieg gegen Ekuador, Jupiter Quadrat Mars beim französischen Verband beim 5:2 (6:2) gegen die Schweiz und nun also Jupiter Quadrat Mars bei Xherdan Shaqiri – und die Aspekte waren jeweils nahezu bogenminutengenau!

Mit solchen Erkenntnissen, kann man als Astrologe auch mal mit einer Fehlprognose leben.

Wie es zu meinem Prognosedesaster zur Schweiz kam – und ein Ausblick auf den letzten Spieltag der Gruppe E


Zunächst bin ich gestern total aus den Wolken gefallen beim Spiel der Schweiz gegen Frankreich. Den Franzosen gelang fast alles und ich war mir doch so sicher, dass die Schweiz als Gruppenerster in die nächste Runde einziehen würde…

Im Endeffekt muss ich mir selbst ankreiden, nicht seriöser gearbeitet zu haben und mich vorschnell auf einen Gruppensieg der Schweiz festgelegt zu haben. Und schließlich muss ich mir vorwerfen, dass ich gegen jeglichen Realismus an meiner Prognose festgehalten habe, selbst als es bereits 3:0 für Frankreich stand.

Dieser Beitrag mag auch ganz generell interessant sein, wenn man nachvollziehen möchte, wie ich zu meinen Prognosen komme und welche Schwierigkeiten dabei zu überwinden sind.

Die Ausgangslage bei meiner Prognose der Gruppe E vor Beginn der WM war folgende:

Schweiz:

Ottmar Hitzfeld (wenn angegebene Geburtszeit 17.15 Uhr exakt!!!) mit der großen Glückskonstellation Jupiter-AC-Konjunktion beim letzten Gruppenspiel gegen Honduras und bei einem Achtelfinale als Gruppenerster mit Mond-Pluto-Konjunktion. Ebenfalls beim Achtelfinale am 30. Juni als Gruppenerster Josip Drmic mit Mond Konjunktion Sonne und Venus Konjunktion Mars. Und es passte ja so schön: Die Schweiz marschiert mit einer talentierten, jungen Mannschaft als Gruppenerster durch und im Achtelfinale dreht dann Drmic auf und schießt die Eidgenossen ins Viertelfinale.

In meiner Prognose vor dem ersten Spiel der Schweizer hatte ich Folgendes geschrieben:

Vorab: Ottmar Hitzfeld und seine Schweizer sind am letzten Vorrundenspieltag so gut bestrahlt, dass sie auf jeden Fall in die nächste Runde einziehen sollten. Ich gehe sogar davon aus, dass Josip Drmic die Eidgenossen nach dem Gruppensieg mit einer Galavorstellung ins Viertelfinale ballern wird…

Und weiter:

Am folgenden Spieltag gegen Frankreich dürfte Hitzfeld mit dem Mond im Quadrat zu Jupiter dann in Jubelstimmung sein und am letzten Spieltag mit Jupiter auf dem Aszendenten, einer der besten Konstellationen überhaupt, kann es eigentlich gar nicht schief gehen.

https://astroarena.org/2014/06/15/prognose-schweiz-ekuador-gruppe-e-netzt-joker-renato-ibarra-fur-die-tri/

Der Haken: Eben weil es so schön gepasst hat, habe ich entgegenstehende Transite gar nicht mehr geprüft und auch die übrigen 22 Spieler gar nicht mehr durchgecheckt. Schön, dass Drmic am Tag des Achtelfinals als Gruppensieger eine gute Konstellation hat. Vielleicht hat er privat aus irgendeinem Grund ein schönes Erlebnis oder eine partnerschaftliche Begegnung (Venus Konjunktion Mars!), aber was ist mit den übrigen Spielern!? Bei Ottmar Hitzfeld wiederum hängt alles von der genauen Geburtszeit ab. Wann steht/stand Glücksplanet Jupiter auf seinem Aszendenten? 17.15 Uhr ist eine Angabe von ihm persönlich. Erfahrungsgemäß liegt die Geburtszeit aber oft etwas früher als offiziell protokolliert (es zählt der erste Atemzug!). Gerade bei scheinbar gerundeten Zeiten sollte man daher vorsichtig sein, insbesondere wenn man so weitreichende Rückschlüsse wie ich daraus zieht. Um es zu verdeutlichen: Bei einer Geburtszeit von 17.12 Uhr wäre der große Glücksaspekt bei Hitzfeld bei der letzten Partie gegen Honduras exakt, gegen Frankreich bei einer Geburtszeit von 17.06 Uhr und im Auftaktspiel gegen Ekuador bei einer Geburtszeit von 17.01 Uhr. Auch wenn die letzte Partie noch nicht gelaufen ist, so scheint es mir sehr gut denkbar, dass der Glückstransit bei Hitzfeld auslöste als die Schweiz mit dem letzten Spielzug der Partie Ekuador besiegen konnte. Zudem ist bemerkenswert, dass Hitzfeld in diesem Spiel beide Torschützen (Mehmedi und Seferovic) als Joker ins Spiel brachte, also „ein glückliches Händchen“ bewies. Korrigiert man das Horoskop auf 17.00/01 Uhr, so wäre nicht nur am ersten Spieltag Jupiter auf Hitzfelds Aszendent gewesen, sondern gestern wäre ihm zugleich die Sonne im Quadrat zum MC als negativer Transit in die Quere gekommen!

Für alle Fachkundigen hier das von mir für Hitzfeld korrigierte Horoskop mit den Progressionen bei der ersten Deutschen Meisterschaft mit Borussia Dortmund mit dem progressiven Jupiter am DC (bei einer Geburtszeit von 17.01/02 Uhr wäre Jupiter beim ersten Spiel noch exakter auf dem Aszendenten gewesen und der progressive Jupiter dafür beim CL-Sieg 1997 am DC von Hitzfeld):

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Dazu noch einmal das Abpfiffhoroskop von Schweiz-Ekuador (mit dem Treffer zum 2:1) und das Anpfiffhoroskop von Frankreich-Schweiz:

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Ekuador:

Das Team hatte und habe ich nicht im Detail untersucht, mir aber Trainer Reinaldo Rueda (ohne Geburtszeit) genauer angeschaut. Hierbei sind mir dann aber gleich starke Konstellationen aufgefallen, insbesondere beim Achtelfinale als Gruppenzweiter mit Mond-Pluto-Konjunktion, Mars-Mars-Trigon und Jupiter-Venus-Quadrat (letztere beide Transite bei Geburtszeit gegen Morgen/Vormittag). Dazu einige Spieler mit ordentlichen Transiten. Sah also nach Platz 2 aus, aber die Untersuchungen waren natürlich nicht umfangreich genug, um dies sicher sagen zu können.

Frankreich:

Für Astrologen ein Traum. Bei den französischen Standesämtern scheint man Geburstzeiten deutlich leichter zu bekommen, so dass neben der Geburtszeit von Trainer Deschamps die Geburtszeiten von 18(!) Spielern vorhanden sind (es fehlen nur Evra, Mavuba, Débuchy, Schneiderlein und Cabella). Damit muss man eigentlich eine präzise Prognose machen können! Nun hatte ich tatasächlich viele exakte Transite gefunden, die stark dafür sprachen (und sprechen!), dass man mindestens das Viertelfinale erreicht. Ich konzentrierte mich (vielleicht auch unterbewusst) auf die Konstellationen bei den K.O.-Spielen, sollte man Gruppenzweiter werden (weil für mich die Schweiz auf Platz 1 ja gesetzt war…). Das französische Verbandshoroskop mit einem explosiven Jupiter-Mars-Quadrat (bei Gründung gegen 19 Uhr) beim Spiel gegen die Schweiz untersuchte ich leider nicht…

Es blieb nun also ein Problem! Die Schweiz muss Erster werden, Ekuador mit guten Chancen auf Platz 2 und Frankreich sollte ins Viertelfinale kommen. Das hier etwas nicht stimmte, war klar

Honduras:

Der absolute Außenseiter in der Gruppe, so dass ich ein Weiterkommen nicht als realistische Option einkalkulierte und dementsprechend auch keine intensiven Untersuchungen vornahm. Dennoch fiel mir schon beim Blick auf die Geburtstage der Spieler auf, dass Stürmer Carlos Costly beim letzten Spiel Jupiter-Sonne-Konjunktion haben könnte. Ich berechnete das Horoskop, so dass Jupiter Konjunktion Sonne exakt wäre. Es könnte sogar Uranus am MC stehen… Aber ein Treffer gegen die Schweiz, „meinen“ Gruppensieger? Der Außenseiter? Und es ist ja nur eine spekulative Geburtszeit…

Die Zeit drängte und ich musste mich entscheiden und setzte Ekuador auf Platz 2. Eine astrologische Dummheit die Franzosen, den Gruppenfavoriten, trotz einer Vielzahl starker Transite bei verschiedensten Spielern auf keinen der ersten beiden Plätze zu setzen. Nach dem ersten Gruppenspiel und dem späten Sieg der Schweizer gegen Ekuador meinte ich meine Dummheit erkannt zu haben und war mir nun sicher, dass Frankreich ja Zweiter werden müsse und bei Ekuador hatte ich mich wohl getäuscht. Schließlich hatte ich ja nur Trainer Rueda im Detail geprüft.

Nur auf einen Gedanken bin ich nicht gekommen: Ich habe mich weder mit den zahlreichen Transiten bei den Franzosen getäuscht, noch bei den starken Konstellationen bei Ekuadors Coach Rueda – ich habe mich auf eine ungefähre und ungesicherte Geburtszeitangabe von Ottmar Hitzfeld und zwei Konstellationen bei einem einzigen Schweizer Spieler (Drmic) verlassen und mich derart früh auf den Schweizer Gruppensieg festgelegt, dass ich für andere Optionen gar nicht mehr offen war!

 

Was bedeutet das nun für den letzten Spieltag?

Mit dem Wissen von heute muss ich meine ursprüngliche Prognose korrigieren. Der französische Gruppensieg steht ja nun bereits so gut wie fest (aus meiner Sicht geht es im Viertelfinale gegen Deutschland und dort ins Elfmeterschießen…). Platz 2 können aber noch alle drei verbliebenen Mannschaften schaffen. Bei einem Sieg von Frankreich gegen Ekuador und einem Sieg von Honduras gegen die Schweiz hätten sogar alle drei Teams jeweils drei Punkte und das Torverhältnis müsste entscheiden. Ekuador dürfte nach dem 0:3 von Honduras  bzw. dem 2:5 der Schweiz gegen Frankreich bei dieser Konstellation sogar knapp gegen Frankreich verlieren und würde wohl Zweiter werden. Sicher Zweiter wäre man wohl nur mit einem Sieg gegen die Franzosen. Wie auch immer es zu Stande kommt, ich denke Ekuador schafft noch Platz 2.

Bei den Buchmachern gilt hingegen immer noch die Schweiz als Favorit für Platz 2, spielt man doch „nur“ gegen Honduras. Nachdem ich nun aber meinen Schweiz-Irrtum bemerkt habe, gibt es für mich keinen Grund mehr, an ein Schweizer Weiterkommen zu glauben, schließlich war dies insbesondere auf das Achtelfinale am 30. Juni (als Gruppenerster) gemünzt, während sich beim Achtelfinale als Gruppenzweiter am 1. Juli keine nennenswerten Konstellationen erkennen lassen. Und nun macht auch wieder der (mögliche) Glücksaspekt bei Carlos Costly von Honduras Sinn. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er trifft und Honduras möglicherweise sogar zum Sieg schießt. Die Schweiz würde nach 2010 erneut im letzten Gruppenspiel an Honduras verzweifeln.

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LIVE: Nach 0:3 gegen Frankreich – Kommt die Schweiz zurück?


Wie an meiner WM-Prognose abzulesen, rechne ich fest mit einem Gruppensieg der Schweiz und traue den Eidgenossen auch das Viertelfinale zu. Nun liegen sie aber bereits mit 0:2 gegen Frankreich zurück. Den Franzosen habe ich dummerweise das Vorrundenaus prognostiziert, eine Kurzschlussprognose und ein unverzeihlicher Fehler, nachdem ich sie zuvor immer bis mindestens ins Viertelfinale gesetzt habe. Sie haben sogar Chancen aufs Halbfinale (als Gruppenzweiter wohlgemerkt!), auch wenn es mit dem Finale definitiv nichts wird.

Demnach setze ich darauf, dass die Schweiz das 0:3 (!) sensationell noch aufholt und mindestens noch ein Unentschieden erzielt.

Ein Treffer für die Schweiz könnte um 22.28/29 Uhr fallen wenn der Mond exakt im Quadrat zu Hitzfelds Jupiter steht. In Verdacht habe ich den defensiven Mittelfeldspieler Granit Xhaka, der in dieser Minute das MC exakt auf seinem Jupiter hat.

Xhaka

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