Tennis: Eine bemerkenswerte Langzeitprognose und del Potro mit dem Comeback des Jahres!


Vor längerer Zeit habe ich mich einmal intensiver mit Tennisprognosen befasst und teils sehr detaillierte Prognosen zu den Grand-Slam-Turnieren gemacht. Nach zu vielen Enttäuschungen habe ich meine Prognosen nach den Australian Open in diesem Jahr beendet.

Auch bei mir schon fast in Vergessenheit geraten war dabei eine Langzeitprognose, die ich vor genau zwei Jahren, am 5. September 2014, veröffentlicht hatte. Diese Prognose, im Forum der Astrologin Sally Kirkman (http://www.sallykirkman.com/mens-tennis-us-open-2014/) gepostet, wurde unter anderem im Forum TT Tennis Warehouse (http://tt.tennis-warehouse.com/index.php?threads/german-astrologer-predicts-the-next-8-slams-and-the-olympics.511727/) verbreitet.

Bis einschließlich den US Open 2016 machte ich eine Vorschau auf die Grand Slams der kommenden zwei Jahre und die Olympischen Spiele. Dabei pickte ich mir einige herausragende Transite heraus, die mir bei einigen Spielern und Spielerinnen ins Auge gefallen sind – nicht mehr und nicht weniger. Diese „Prognose auf Lücke“ brachte allerdings schon einige Erfolge hervor.

Was die Prognosen für 2016 angeht, so ist zunächst die Prognose zu Kiki Bertens bei den French Open hervorzuheben: „Bertens may go very far in the Women’s competition (semi finals) with Jupiter conjunction Jupiter.“ Tatsächlich schaffte es Bertens bei den French Open mit Jupiter Konjunktion Jupiter bei ihrem Viertelfinale erstmals den Einzug in ein Grand-Slam-Halbfinale.

Kiki Bertens:
19911210_Bertens_K

French Open 2016 (Damen): Viertelfinale: Bertens-Baczinszky 2:0
20160602_16.00_FO HF Ber-Bac 2-0 ca
Anmerkung: Uhrzeit geschätzt

Wie außergewöhnlich dieser Erfolg für Bertens gewesen ist, zeigt sich in folgender Übersicht. Regelmäßig war in Runde 1 oder 2 bei den großen Turnieren für die Niederländerin Schluss…

Abschneiden von Kiki Bertens bei den Grand Slams:
20160903_Bilanz Bertens GS
Quelle: Wikipedia

Die nächste Prognose, die zwar nicht ganz eingetroffen ist aber dennoch bemerkenswert, dreht sich um Venus Williams. Zwischenzeitlich war die ältere der Williams-Schwestern wegen des Sjögren-Syndroms weit in der Weltrangliste zurückgefallen und viele Beobachter fragten sich nur noch, wann sie ihren Rücktritt erklären würde. Venus nochmals in der Weltspitze? Nahezu ausgeschlossen.

Abschneiden von Venus Williams bei den Grand Slams:
20160903_Bilanz Venus Williams GS

Tatsächlich schaffte es Venus (passenderweise liegt ihr Aszendent in der von Venus regierten Waage) durch überzeugende Leistungen in den vergangenen zwei Jahren wieder zurück auf Platz sechs der Weltrangliste. In Wimbledon stand dieses Jahr als Highlight der erstmalige Halbfinaleinzug bei einem Majorturnier seit sechs Jahren zu Buche – mit 36 Jahren. In meiner Prognose schrieb ich damals: „Venus! Williams could make a sensation with Jupiter Conjunction Mars and go to final with 36 years!“ Im Halbfinale scheiterte Williams trotz Jupiter Konjunktion Mars an Angelique Kerber, aber allein die Tatsache, dass sie es nochmals so weit geschafft hat, ist aus der Perspektive vom September 2014 sicher hoch einzuschätzen. Eine Erklärung für die Niederlage im Halbfinale mag sein, dass die exakte Konjunktion von Jupiter zu Mars – und damit die stärkste Wirkung – bereits um vier Bogenminuten vorüber war. Übrigens bekommt Venus zum Ende der French Open 2017 mit Jupiter auf ihrem AC noch mal eine herausragende Konstellation…

Venus Williams:
19800617_14.12_WILLIAMS_V
Quelle Geburtszeit: Geburtsurkunde (Astrodatabank)

Wimbledon 2016 (Damen): Halbfinale: Kerber-V. Williams 2:0
20160707_15.00_Wim HF Ker-V.Wil 2-0 ca
Anmerkung: Circa-Zeit

Zuletzt zu einem Mann, bei dem mindestens genauso fraglich war, ob er noch einmal auf die große Bühne zurückkehren kann – Juan Martín del Potro. Verletzungsbedingt verpasste del Potro über zwei Jahre alle Grand Slams. Als ich meine Prognose eines US-Open-Siegs 2016 machte, stand „delPo“ auf Rang 146 der Weltrangliste… Nachdem er zuvor letztmals bei den Australian Open 2014 antreten konnte, war es erst in diesem Sommer in Wimbledon (Drittrundenaus) wieder soweit.

Abschneiden von Juan Martín del Potro bei den Grand Slams:
20160903_Bilanz del Potro GS

Dass „Delpo“ endgültig wieder da ist, stellte er bei den Olympischen Spielen unter Beweis, als er in der ersten Runde fast sensationell den Weltranglistenersten Novak Djokovic ausschaltete. Letztendlich konnte der Argentinier erst im Finale von Andy Murray gestoppt werden. In meiner Langzeitprognose schrieb ich damals zu den Olympischen Spielen: „Also Del Potro may have a chance with Jupiter conjunction Ascendant (I don’t have his birthtime but 6.34 seems very reasonable to me).“ Dies war eine zugegebenermaßen ziemlich gewagte Prognose, da sie allein auf der Basis einer bis dahin noch nicht weiter erprobten hypothetischen Geburtszeit stand. Auf jeden Fall hat der Gewinn der Silbermedaille mit Jupiter auf 24°44 Jungfrau ein starkes Indiz dafür geliefert, dass sich bei 24°40 Jungfrau/Fische eine Achse (AC/DC, MC/IC) in del Potros Radix befinden dürfte. Denn bei seinem größten Erfolg, dem Sieg bei den US Open 2009, standen sich Uranus auf 24°44 Fische und Saturn 24°39 Jungfrau gegenüber…

Juan Martín del Potro:
19880923_06.33.50_del Potro_J M
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch

US Open 2009: Finale: Federer-del Potro 2:3
20090914_20.25_US Open Finale Herren Federer-del Potro

Olympia 2016: Finale: del Potro-Murray 1:3

20160815_21.15_Olympia Herren Finale del Potro-Murray
Anmerkung: Circa-Zeit

Wie angedeutet, muss der Sieg gegen Djokovic und die Silbermedaille in Rio muss ja noch nicht das Highlight für „Delpo“ in seinem Comeback-Sommer gewesen sein. Denn es steht ihm zum Ende der US Open mit Jupiter Konjunktion Sonne eine der besten Konstellationen überhaupt bevor. Aus meiner damaligen Prognose zitiere ich gerne: „I think, Del Potro will made his second win with Jupiter conjunction Sun!“ Bei der von mir angenommenen Geburtszeit am Morgen wäre die Konjunktion von Jupiter zur Sonne sogar exakt – wie übrigens schon Pluto im Quadrat zus einer Sonne bei seinem Triumph 2009. Dagegen spräche nur der Wassermann-Mond im Radix-Horoskop, da von meinem Eindruck her ein Fische-Mond und damit eine spätere Geburtszeit passender für del Potro erscheinen. Die Quoten für einen US-Open-Sieg von del Potro waren zum Jahresanfang noch bei 1:51, die aktuelle Topquote von 1:21 bei Sportingbet nach dem souveränen Einzug in die dritte Runde ist aber immer noch herausragend und ein wohlgemeinter Tipp – natürlich ohne Gewähr. Bei del Potros Finalgegner tendiere ich im Übrigen zu Rafael Nadal an Stelle des favorisierten Novak Djokovic.

US Open 2016: Finale (geschätztes Ende)
20160911_21.00_USO Herren Finale

Advertisements

French Open 2015: Herren: Viertelfinale: Djokovic-Nadal: Der „König von Roland Garros“ stürzt nicht!


Es ist das vorweggenommene Endspiel bei den French Open – Novak Djokovic gegen Rafael Nadal! Die Nummer 1 der Welt fordert den 9-maligen French Open-Sieger! Sollte der bei den Buchmachern erstaunlich deutlich favorisierte Djokovic heute Nadal bezwingen, würde sich wirklich Historisches in Paris ereignen. Erst ein einziges Mal hat Rafael Nadal in Roland Garros verloren – 2009 gegen Robin Söderling. Seine Matchbilanz in Paris ist 74:1!!! Kommt heute die zweite Niederlage in Roland Garros für Rafael Nadal hinzu?

Das Match zwischen Djokovic und Nadal ist nach dem Duell Williams-Errani angesetzt, das um 14 Uhr startet. Je nachdem, wie lange das vorherige Match dauert, dürfte es wahrscheinlich zwischen 15.30 Uhr und 16.30 Uhr losgehen.

Djokovic-Nadal (ca. 1. Satz):
20150603_16.30 FO VF oben

Novak Djokovic:
19870522_23.19.35_DJOKOVIC_N
Quelle Geburtszeit: 23.25 Uhr nach Standesamt (Astrodatenbank); rektifizierte Zeit.

Novak Djokovic hat das Turnier bis jetzt gut überstanden – das war nicht selbstverständlich bei Saturn in Opposition zu Djokovics Sonne. Um 19.13 Uhr läuft der Mond über Djokovics Uranus und zeigt Nervosität an. Wenn man davon ausgeht, dass die Partie dann noch läuft, wären es wohl mindestens vier Sätze. Weitere Rückschlüsse lassen sich aus Noles Horoskop aber nicht ziehen, da keine Transite vorhanden sind. Sollte jemand doch etwas finden, möge er/sie es bitte mitteilen…

Rafael Nadal:
19860603_18.20_NADAL_R
Quelle Geburtszeit: Standesamt (Astrodatenbank).

Rafael Nadal wird heute 29, also die Sonne tritt in Konjunktion zur Radix-Sonne. Und diese ist sogar noch während des Spiels exakt – um 18.32 Uhr! Das ist wirklich eine starke Konstellation. Was mit der Energie des neuen Lebensjahres möglich ist, hat gerade der HSV mit der Last-Minute-Rettung in Karlsruhe bewiesen (https://astroarena.org/2015/06/01/bundesliga-relegation-201415-ruckspiel-karlsruhe-hamburg-lasogga-wieder-der-hsv-retter/). Um 20.19 Uhr steht der Mond in Opposition zu Merkur. Sollte man dies noch auf das Match beziehen, so wären wir wohl definitiv bei einem 5-Satz-Match (Regenpausen ausgeschlossen). Das entscheidendste Argument für einen Nadal-Sieg neben Sonne Konjunktion Sonne ist aber Jupiter an seinem MC. Wie Sally Kirkman in ihrer Prognose richtig feststellt, steht beim Finale Jupiter exakt am MC von Nadal, sollte die standesamtliche Geburtszeit 18.20 Uhr minutengenau sein (http://www.sallykirkman.com/blog/the-mens-tennis-french-open-2015). Liegt die tatsächliche Geburtszeit bei 18.18 Uhr, so wäre die Auslösung schon jetzt exakt, bei 18.19 Uhr wäre es beim Halbfinale der Fall. Dies soll nur zeigen, wie wackelig Jupiter-MC als Grundlage für die Prognose des 10. Titels für Nadal ist. Nach dem Aus von Federer bleiben nur Murray (Jupiter Trigon Jupiter, Uranus Trigon Saturn) und Nadal als astrologisch nachvollziehbare Sieger. Vom Gefühl her tendiere ich aber mittlerweile auch dazu, dass Nadals Geburtszeit exakt ist und er mit dem klassischsten aller Berufsglückstransite – Jupiter Konjunktion MC – „la Décima“ holt.

Prognose: Rafael Nadal ist rechtzeitig zu den French Open wieder in Topform und schaltet den Djoker aus. Es könnte ein langes Match bis mindestens 19.13 Uhr (Mond Konjunktion Uranus bei Djokovic) werden.

Anmerkung: Keine Tennisprognosen mehr nach den French Open

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Tennis – zumindest für mich – eine kaum zu prognostizierende Sportart ist. In einer Mannschaftssport wie Fußball ist es für mich deutlich einfacher, sichere Prognosen zu machen. Einfach deshalb, weil sich einzige „Ausreißer“ bei den Horoskopen, die zu einer falschen Deutung führen können, in der Summe aufheben. Beim Tennis (im Einzel) gibt es jedoch ein solches Korrektiv nicht. Zur Schwierigkeit der Prognose kommt die Zeitknappheit, die es mir nicht mehr ermöglicht, mich neben dem Fußball weiterhin dem Tennis zu widmen. Deshalb wird es nach den French Open vorerst keine weiteren Prognosen mehr zum Tennis geben. Ich hoffe auf das Verständnis der Tennisfans, die hier bisher meinen Prognosen gefolgt sind! Es gibt einige sehr engagierte Astrologen im Bereich Sportastrologie im Internet, z.B. Sally Kirkman, die sehr interessante Arbeit im Bereich der Tennisastrologie leisten.

ERGEBNIS:
Eine historische Niederlage für Rafael Nadal. Bei seiner zwölften Teilnahme in Paris verliert Nadal zum zweiten Mal. Und das auch noch glatt – 0:3. Da wussten es die Buchmacher deutlich besser als die Astrologenschar. Ich fühle mich darin bestätigt, zukünftig Tennis aus dem Programm der AstroArena zu nehmen. Allerdings nicht weil Tennisprognosen grundsätzlich nicht funktionieren, sondern weil allein eine nicht vorhandene oder – noch schwerwiegender – falsche Geburtszeit eines Spielers zu einer vollkommen falschen Annahme führen kann.

Dies ist bei Rafael Nadal offensichtlich der Fall gewesen. In der Astro-Databank ist seine Geburtszeit mit 18.20 Uhr angegeben (http://www.astro.com/astro-databank/Nadal,_Rafael). Dabei soll es sich um die standesamtliche Zeit handeln. In einem Fernsehinterview gab Nadal seine Geburtszeit jedoch mit 19 Uhr an. Wie der Astrologe Juan Cruz bei Sally Kirkman schreibt, ist inNadals Biografie die Geburtszeit mit 19.15 Uhr angegeben (http://www.sallykirkman.com/blog/the-mens-tennis-french-open-2015, siehe Eintrag 3. Juni 2015, 19.50 Uhr (7.50 pm)). Diese neue Geburtszeit stellt die ganze Prognose für Rafael Nadal auf den Kopf, nicht zwingend für das Match gegen Djokovic, aber auf jeden Fall für seine Aussichten auf den Turniersieg. So hat Sally Kirkman ihre Prognose von Rafael Nadal als Gewinner auf Jupiter an seinem MC gestützt. Dafür müsste die Geburtszeit 18.20 Uhr minutengenau sein, wie oben beschrieben. Meine Skepsis, ob man sich darauf verlassen kann, hatte ich bereits in meiner Prognose für das Turnier geäußert (https://astroarena.org/2015/05/31/prognose-french-open-2015-vor-dem-achtelfinale-herren-murray-oder-federer-wer-kann-nadals-siegeszug-stoppen/) und mich letztendlich für Murray statt Nadal als Finalist entschieden. Ein Hinweis, dass die Geburtszeit von Nadal nicht 18.20 Uhr ist, ist auch, dass er bei keinem der drei Übergänge von Jupiter über sein angenommes MC auf 17° Jupiter im vergangenen und diesen Jahr Erfolge hat feiern können.

Schauen wir und Nadals Radix mit der Geburtszeit 19.15 Uhr aus seiner Biografie an. Ich habe sie leicht korrigiert auf 19.11 Uhr.

Rafael Nadal:
19860603_19.11.06_NADAL_R

Durch die Veränderung der Geburtszeit fällt nicht nur der Glückstransit Jupiter-MC weg. An dessen Stelle tritt der blockierende Saturn im Quadrat zum MC (exakt bei einer Geburtszeit um 19.11 Uhr)! Das scheint sehr plausibel. Es bietet sich auch gleich die Möglichkeit, zu überprüfen, ob diese Zeit stimmen könnte. Jupiter stünde bei dieser Geburtszeit am 14. August auf dem MC von Nadal. Gibt es sehr bald damit doch den beruflichen Erfolg für Nadal? Nur steht Mitte August kein bedeutendes Turnier an. ich werde es beobachten. Mit der neuen Geburtszeit stünde jedoch der Mond exakt im Trigon zum MC (würde Mitte August auch durch Jupiter ausgelöst werden) und Jupiter im Trigon zum Aszendenten.

Prognose French Open 2015 (vor dem Viertelfinale): Damen: Eine ganz schwierige Kiste…


Zumindest vor dem Viertelfinale sollen bei den French Open auch noch die Damen die verdiente Aufmerksamkeit bekommen. Einige Favoritinnen, darunter Vorjahressiegerin Marija Scharapowa und Petra Kvitová, sind bereits ausgeschieden.

Bei den Buchmachern sind die Quoten für Serena Williams als Siegerin nun noch weiter in den Keller gegangen.

Die Quoten auf den Turniersieg bei Bet365:
20150602_Damen vor VF

Das Viertelfinale:
S. Williams-Errani
Bacsinszky-van Uytvanck
Ivanovic-Switolina
Muguruza-Safarova

Anders als bei den Herren ist es bei den Damen wirklich schwierig, eine Favoritin auszumachen. Bis auf Serena Williams ist keine Geburtszeit bekannt, so dass sich hier einiges im spekulativen Bereich bewegt.

Deshalb möchte ich hier chronologisch die Konstellationen der einzelnen Spielerinnen abarbeiten.

Serena Williams:
Beim Viertelfinale gegen Sara Errani steht bei Serena Williams der Mond um kurz nach 13 Uhr in Konjunktion zu Neptun. Unklar, ob es schon so früh losgeht. Mit Mars Sextil Mars, sowie Jupiter Sextil Jupiter sind zwei exakte Transite vorhanden, bei denen kaum vorstellbar ist, dass die Topfavoritin hiermit aus dem Turnier scheidet. Bei Halbdinale findet sich jedoch nichts, beim Finale steht dann Sonne exakt im Sextil zu Mars. Ein großer Transit fehlt jedoch, möglivherweise löst Uranus den Glückspunkt aus. Es bleiben Zweifel.

Sara Errani:
Bei Sara Errani würde gegen Serena Williams Mars Konjunktion Mars als sehr starke Konstellation auslösen bei einer Geburtszeit am Morgen. Ebenfalls bei einer Geburtszeit am Morgen wäre Venus Quadrat Merkur beim Halbfinale exakt. Dazu kommen mit Sonne Sextil Jupiter (exakt am frühen Abend) und Mond Trigon Sonne (exakt gegen 18 Uhr) zwei sehr vielversprechende Transite. Ebenfalls bei frühen Geburtszeit stünde dann beim Finale die Sonne in Konjunktion zu Mars bei Errani. So stellt sich die Frage: Kann Errani die große Überraschung gegen Serena Williams schaffen? Angesichts der beschriebenen, positiven Transite bei Williams zweifel ich doch. Ein Außenseitertipp für die Finalteilnahme ist Errani sicherlich wert. Sollte die Italienerin überraschend ins Halbfinale kommen, so gehe ich hier zumindest von einem Sieg aus. Was bei errani noch als Fragezeichen steht, ist die Tatsache, dass sie auch noch erfolgreich im Doppel mit Roberta Vinci aktiv ist.

Timea Bacsinzky:
Die Schweizerin Timea Bacsinzky könnte bei einer Geburtszeit gegen 15 Uhr derzeit Jupiter auf ihrem Mond haben, was zu ihrem Lauf, u.a. dem Sieg gegen Petra Kvitová, passen würde. Bei einer sehr frühen Geburtszeit wäre beim Viertelfinale Venus Sextil Merkur als Auslösung bei ihr vorhanden, bei einer sehr späten Geburtszeit wäre diese positive Konstellation auch erst beim Halbfinale möglich. Richtig stark sind ihre Auslösungen dann beim Finale, wo Mars bei einer Geburtszeit gegen 15 Uhr in Konjunktion zu ihrer Sonne stehen würde, welche ohnehin ganz stark in Konjunktion zu Jupiter steht. Bei einer Geburtszeit gegen 8 Uhr morgens stünde zudem Jupiter im Sextil zur Sonne. Mit solch starken Auslösungen beim Finale ist ein Außenseitertipp zu Superquote auf Bacsinzky aks Finalistin auf jeden Fall eine Option.

Alison van Uytvanck:
Eine weitere Überraschungsfinalistin. Beim Viertelfinale gegen Timea Bacsinzky steht am frühen Nahcmittag Venus im Trigon zu Pluto – eher positiv. Beim Halbfinale (ca. 17.30 Uhr) findet sich mit Mond Sextil Saturn ein eher ein schwacher Transit, genauso wie beim Finale (ca. 17 Uhr) mit Mond Sextil Sonne. Aus den Tagesständen der Geburt spricht also nichts für den Finaleinzug. Zumindest was das Halbfinale angeht, hat aber ja auch Bacsinzky keine stärkeren Auslösungen.

Ana Ivanovic:
Nach Serena Williams ist Ana Ivanovic gemeinsam mit Garbine Muguruza bei den Buchmachern am höchsten gelistet. Allerdings zeigt sich bei Ivanovic in keiner einzigen der folgenden Runden auch nur eine Auslösung. Ich glaube nicht, dass die Serbin um den Titel mitspielt. Auch bei der von mir verwendeten (hypothetischen) Geburtszeit 8.02 Uhr zeigen sich keine Auslösungen.

Elina Switolina:
Die Ukrainerin muss zunächst gegen Ana Ivanovic im Viertelfinale ran. Mit Sonne Quincunc Jupiter gibt es zumindest eine schwach positive Auslösung, sowie bei einer sehr frühen Geburtszeit noch Sonne Trigon Merkur. Ich traue Switolina einen Überraschungssieg gegen Ivanovic zu. Beim Halbfinale ergibt sich gegen 17.30 Uhr immerhin Mond Sextil Saturn, beim Finale Sonne Quadrat Chiron (separativ). Eine Favoritin auf dem Turniersieg ist Switolina damit für mich aber auch nicht.

Garbine Muguruza:
Als große Transite könnten derzeit Neptun Trigon Merkur (bei einer Geburtszeit am Nachmittag) oder Pluto Quadrat Sonne (bei einer Geburtszeit gegen 4 Uhr) wirken. Am Halbfinaltag ergeben sich zwei eher positive Mondtransite mit Mond Sextil Mars (ca. 16.30 Uhr) und Mond Sextil Merkur (ca. 20 Uhr). Beim Finale ergäbe sich bei einer Geburtszeit am Nachmittag Sonne Trigon Sonne, sowie Mond Sextil Merkur (ca. 17 Uhr). Kommen womöglich noch Auslösungen über die Achsen dazu (ohne Geburtszeit nicht bestimmbar), sind das schon passende Auslösungen für den Finaleinzug, zumal Muguruza in der unteren Hälfte des Turnierbaums neben Ivanovic die Turnierfavoritin ist.

Lucie Safarova:
Gegnerin von Garbine Muguruza im Viertelfinale ist Lucie Safarova, die sich derzeit mit Saturn Quadrat Merkur herumplagt. Ist die sie abends geboren, ist der Transit beim Viertelfinale exakt, bei einer Geburtszeit am Nachmittag beim Halbfinale und bei einer Mittagsgeburtszeit schließlich beim Finale. Irgendwann müsste der Rückschlag kommen, wenngleich natürlich nicht ausgeschlossen werden kann, dass sie spätabends oder morgens geboren ist und die Auslösungen in den nächsten Tagen so nicht exakt wird. Bei Safarova wäre bei einer Geburtszeit am späten Abend auch Sonne Trigon Sonne möglich.

Zusammenfassung:
Ganz klar ist es bei den Damen nicht. In der oberen Hälften des Tableaus ist ein Finaleinzug von Serena Williams denkbar und auch astrologisch begründbar, wenngleich die großen Transite fehlen. Demgegenüber könnten bei Sara Errani und Timea Bacsinzky am Finaltag deutlich stärkere Konstellationen vorhanden sein und insbesondere Errani hat darüber hinaus am Halbfinaltag auch positive Konstellationen. Wer zocken mag, könnte es mit Errani und Bacsinzky probieren. In der unteren Hälfte des Turnierbaums sehe ich Garbine Muguruza am stärksten. Ana Ivanovic, neben Garbine Muguruza die Topfavoritin aus der unteren Hälfte, könnte es überraschend schon gegen Elina Switolina erwischen. Demnach könnte im Finale Serena Williams auf Garbine Muguruza treffen. Nicht ausgeschlossen, dass statt Williams auch Bacsinzky und vor allem Sara Errani im Finale stehen. Von meiner Intuition her würde ich sagen, Muguruza könnte es am Ende packen. Die vielen „Wenns“ oder „Abers“ in dieser Prognose zeigen aber auch, was für für Probleme sich ergeben, wenn bei sieben von acht Spielerinnen keine Geburtszeit vorhanden ist…

French Open 2015: Herren: Achtelfinale: Wawrinka-Simon: Stans frühes Aus in Roland Garros!


Vor dem heute beginnenden Achtelfinale bei den Herren habe ich meine Prognose eingestellt. Die beste Chance als Außenseiter in dieser Runde zu bestehen, hat dabei aus meiner Sicht Gilles Simon, der heute Abend gegen Stanislas Wawrinka antritt. Beim Wettanbieter Bet365 gibt es eine Quote von 1:3,5 für einen Sieg von Simon, während die Quote für Wawrinka bei 1:1,3 steht.

Die Konstellationen für das Match heute.

Voraussichtlicher Beginn:
20150531_18.10_Wawrinka-Simon

Stanislas Wawrinka:
19850328_11.05_WAWRINKA_S
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe (Astrodatenbank).

Bei „Stan the Man“ sind keine herausragenden Transite zu erkennen. Liegt seine Geburtszeit wenige Minuten später, käme Mars ins Quadrat zum MC.

Gilles Simon:
19841227_09.00_SIMON_G

Der Mond steht bombenstark am MC von Simon – wenn die Geburtszeit stimmt, gleich zum Beginn des Matches.

Noch eindeutiger wird die Prognose aber, wenn man auf Simons Auslösung beim Viertelfinale übermorgen schaut.

20150602_16.30_FO VF unten

Der Mars steht dann in exakter Opposition zu Simons Merkur-Uranus-Konjunktion

Dass ich Simon dann gegen Federer, den ich heute Abend als Sieger gegen Monfils (Merkur Quadrat Sonne) sehe, wenig Chancen gebe, habe ich bereits in meiner Prognose beschrieben. Federer kann dann am Abend mit Merkur Trigon Jupiter aufwarten.

Roger Federer:
19810808_08.40_FEDERER_R
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe auf Homepage.

Prognose French Open 2015 (vor dem Achtelfinale): Herren: Murray oder Federer – Wer kann Nadals Siegeszug stoppen?


Etwas später als üblich gibt es nun auch zu den French Open meine Prognose. Vor dem nun anstehenden Achtelfinale sind aber noch alle Favoriten dabei. Bei den Buchmachern ist übrigens Novak Djokovic klarer Favorit auf den Turniersieg.

Quoten auf dem Gesamtsieg bei Bet365 vor dem Achtelfinale:
20150531_Gesamtsieger FO

Meine Favoriten habe ich jeweils fett hervorgehoben. Dort, wo ich unsicher bin, sind sie kursiv geschrieben.

Achtelfinale:

Djokovic – Gasquet
Sock – Nadal
Murray – Chardy
Cilic – Ferrer
Nishikori – Gabaschwili
Tsonga – Berdych
Wawrinka – Simon
Monfils – Federer

Viertelfinale:

Djokovic – Nadal
Murray – Ferrer
Nishikori – Tsonga
Simon – Federer

Halbfinale:

Nadal – Murray
Tsonga – Federer

Finale:

Murray – Federer

Erläuterung:

Achtelfinale:
Bei Djokovic und Nadal konnte ich in ihren Matches gegen Gasquet und Sock keine besonderen Auffälligkeiten erkennen, so dass dem Duell der Topfavoriten im Viertelfinale nichts im wege stehen sollte. Murray gegen Chardy ist schon nicht mehr ganz so klar. Bei Murray ergeben sich Mars im Quadrat zum AC und der rückläufige Merkur am MC als nicht unkritische Transite. Chardy hat in der nächsten Runde auch noch Uranus Trigon Saturn als bemerkenswerten Transit. Dennoch sollte sich Murray m.E. durchsetzen im Hinblick auf die starken Konstellationen beim Halbfinale bzw. Finale. Bei Cilic gegen Ferrer ist es von den Tagestransiten her nicht klar, die exakte Uranus-Saturn-Opposition bei Ferrer im Viertelfinale spricht aber aus meiner Sicht für ein Weiterkommen des Spaniers.
Ein großes Fragezeichen steht für mich hinter Nishikori gegen Überraschungsmann Gabaschwili. Gabaschwili hat Jupiter Trigon Uranus und einen Tag darauf Jupiter Opposition Jupiter als starke Transite an seiner Seite. Überragend stark sind seine Transite sogar am Finaltag mit Sonne Sextil Uranus, Sonne Trigon Jupiter, Mars Konjunktion Mars (Geburtszeit am Mittag), sowie Mars Sextil Venus (Geburtszeit am Nachmittag). Der Realismus gebietet mir aber Einhalt, Gabaschwili als Finalist und womöglich als Sieger vorherzusagen. Wer weiß, was er am Finaltag außerhalb des Tennisplatzes noch so vorhat? Stattdessen entscheide ich mich dann doch für Nishikori, der Mond Sextil Mond/Saturn am Nachmittag/frühen Abend als leicht positiven Transit hat, vor allem aber in der nächsten Runde Jupiter Quadrat Pluto und Jupiter Opposition Mondknoten als exakte Transite, dazu dann wahrscheinlich den Mond auf dem Aszendenten (wenn seine nicht gesicherte Geburtszeit 6 bis 7 Uhr stimmen sollte). Bei Tsonga gegen Berdych gibt es keine überragenden Tagestransite, aber in der nächsten Runde hat Tsonga mit Venus Quadrat Sonne und Merkur Sextil Venus jeweils zwei exakte Transite, während sich bei Berdych keine Auslösungen zeigen. Tsonga dürfte sich überraschend durchsetzen. Am klarsten für mich im Achtelfinale – und ein echter Wetttipp – ist das Match Wawrinka gegen Simon. Simon bekommt gegen 18 Uhr den Mond an sein MC – stark! Ein noch stärkerer Hinweis darauf, dass Simon Wawrinka überraschend ausschalten sollte, ist allerdings, dass Mars beim Viertelfinale exakt in Opposition zu seiner Merkur-Uranus-Konjunktion steht! Zuletzt gebe ich Monfils keine Chance gegen Federer. Der rückläufige Merkur steht gegen 20 uhr exakt im Quadrat zu Monfils‘ Sonne. Bei Federer zeigt sich hingegen mit Mond Sextil Venus gegen 21.30 uhr ein angenehmer Transit am Abend.

Viertelfinale:
Einige Transite habe ich ja bereits benannt. Ich denke, dass sich Nadal gegen Djokovic im Gigantenduell durchsetzen sollte. Nadal wird 29 und die Sonne kehrt gegen 18.30 Uhr an die Geburtsposition zurück. Mond Opposition Merkur (gegen 20.20 Uhr) ist zwar nicht ganz so positiv bei Nadal, aber so ein Match ist ja lange. Bei Murray sieht Uranus Quadrat Lilith zwar nicht unkritisch aus und auch Mond Opposition Mars nicht, beim möglichen Gegner Ferrer sieht es aus meiner Sicht mit Uranus exakt in Opposition zu Saturn aber noch kritischer aus, wenngleich bei Ferrer leider die Geburtszeit nicht bekannt ist.
Beim dritten wahrscheinlichen Viertelfinale Nishikori-Tsonga ist es nicht ganz so eindeutig. Jupiter Quadrat Pluto und Jupiter Opposition Mondknoten, sowie den Mond möglicherweise auf dem AC hatte ich bei Nishikori schon benannt. Mit Venus Quadrat Sonne (exakt gegen 16.30 Uhr), sowie Merkur Sextil Venus (exakt gegen 21 Uhr) bei Tsonga fällt mir die Abwägung schwer. Ich tendiere aber zu Tsonga. Klar ist es wieder beim letzten Duell, wo Federer mit Merkur Trigon Jupiter (exakt gegen 20 uhr!) und Mond Trigon Merkur (exakt gegen 21.30 Uhr) die Oberhand behalten sollte gegen Simon, bei dem aber Mars Opposition Merkur/Uranus dieses besondere Spiel vor heimischen Publikum anzeigt.

Halbfinale:
Im ersten Halbfinale halte ich, wie geschrieben, ein Aufeinandertreffen von Nadal und Murray für wahrscheinlich. Bei Nadal läuft gegen 18.45 Uhr der Mond über den Mars. Bei Murray steht der Mond gegen 21 Uhr im Trigon zur Sonne, vor allem aber ist Jupiter Trigon Jupiter schon bis auf 5 Bogenminuten genau. Damit hat Murray alle Möglichkeiten, den „König von Roland Garros“ Rafael Nadal zu stürzen und ihm seine bisher erst zweite Niederlage (!) bei der elften Teilnahme in Paris überhaupt beizubringen!
Im zweiten Halbfinale zeigt sich bei Tsonga Mond Trigon Mars (gegen 19.50 Uhr). Ansonsten steht Saturn eventuell exakt an Tsongas MC (das gilt für das gesamte Turnier). Möglicherweise ist es aber ja auch Nishikori oder Gabaschwili, der Federer herausfordert. Mond Sextil Mond gegen 15 Uhr ist positiv bei Federer, Mond Quadrat Pluto gegen 17 Uhr weniger. Dennoch denke ich, dass sich Federer durchsetzen wird.

Finale:
Beim Finale favorisiere ich Roger Federer mit dem Mondknoten exakt auf seinem Jupiter. Das könnte schon seinen zweiten Erfolg in Paris anzeigen. Mond Quadrat Mond gegen 18.30 Uhr ist allerdings weniger positiv. Fragt sich, ob die Auslösung durch den Mondknoten stark genug ist um Federers zweiten Triumph in Roland Garros anzuzeigen. Ein Erfolg von Murray wäre schließlich auch sehr gut denkbar. Jupiter Trigon Jupiter hat zwar schon gerade seine Exaktheit überschritten, dafür ist nun Uranus Trigon Saturn bis auf drei Bogenminuten exakt. Wird Murray doch noch zum Sandplatzspezialisten? Gegen 16 Uhr steht der Mond im Trigon/Sextil zu Saturn und Chiron des Schotten. Schließlich bleibt aber auch noch die Option, dass Nadal seinen zehnten Triumph in Paris feiert – und zwar dann, wenn seine Geburtszeit minuten- oder besser sekundengenau ist. Dann nämlich hat Nadal Jupiter exakt auf seinem MC – die größtmögliche berufliche Glückskonstellation überhaupt! Zusätzlich stünde dann Neptun im Trigon zu seinem Aszendenten! Bei Topfavorit Novak Djokovic finden sich am Finaltag übrigens mit Mond Trigon Merkur (14.10 Uhr), sowie Mond Sextil Jupiter und Saturn (gegen 15.30 Uhr) nur drei Mond-Auslösungen, aber keine großen Aspekte. Möglicherweise wirkt die gerade vorübergezogene Saturn-Sonne-Opposition beim Djoker noch nach und beschert ihm beim zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres mit dem Aus im Viertelfinale eine große Enttäuschung.

Australian Open 2015: Damen: Madison Keys völlig überraschend im Halbfinale – vorhergesagt in der AstroArena!


Meine Prognose zu den Damen liest sich gemischt. Mit meiner ersten Prognose lag ich falsch, zumindest was das Finale und Halbfinale betrifft. Im Übrigen war sie aber sehr gut (https://astroarena.org/2015/01/20/prognose-australian-open-2015-damen-gelingt-stephens-der-sensationserfolg-williams-scheitert-an-jankovic-halep-an-mladenovic/). Spätestens mit meiner Korrektur nach der 1. Runde habe ich richtig gut gelegen. Keine Korrektur brauchte es für meine Prognose zu Madison Keys. Nach ihrem Erstrundenmatch habe ich prognostiziert, dass Keys, die im Februar 20 Jahre alt wird, ins Halbfinale einziehen wird, dort allerdings äußerst schlechte Karten hat. In meiner Turnierprognose habe ich sie als Halbfinalistin eingesetzt und auch darauf gesetzt:
20150128_Keys HF

In meiner Prognose vom 20. Januar schrieb ich:
„Eine Überraschung traue ich Madison Keys zu. Bei einer frühen Geburtszeit hätte sie als großen Transit Pluto Konjunktion Venus. Die Nummer 35 der Welt hat beim Achtelfinale, Viertelfinale und Halbfinale außergewöhnlich starke Konstellationen. Beim Achtelfinale steht die Sonne in Konjunktion zu Radix-Merkur und Venus in Konjunktion zur Radix-Sonne von Madison Keys – glänzende Aussichten. Zudem hat Keys’ mögliche Kontrahentin, Agnieszka Radwanska, Merkur Quadrat Pluto exakt. Zu einem überraschenden Aus der an Nummer 6 gesetzten Radwanska würde dies sehr gut passen. Beim Viertelfinale steht die Sonne im Quadrat zum Mondknoten von Keys (kritisch), Venus im Quadrat zu Pluto (ebenfalls kritisch) und am Nachmittag zudem der Mond im Quadrat zu Mars. Ein Ausscheiden scheint bereits hier nicht unwahrscheinlich. Beim Halbfinale steht dann Mars in Konjunktion zum Saturn von Keys. Spätestens dann wäre ein Ausscheiden sehr wahrscheinlich. Aber wenn es zum Viertelfinale reichen sollte, wäre dies ja schon ein Riesenerfolg. Gleichzeitig wäre es ein starkes Zeichen dafür, dass in den VSA talentierter Nachwuchs vorhanden ist. Bei den Damen hält z.Zt. ja noch Serena Williams die Fahne der VSA hoch, bei den Herren gibt es hingegen schon lange keinen absoluten Topspieler mehr.“

Dem gibt es wenig hinzuzufügen, außer, dass ich mich bei Radwanska versehen habe – allerdings nur beim Spielplan! Sie ist tatsächlich im Achtelfinale mit Merkur Quadrat Pluto ausgeschieden – allerdings gegen Venus Williams. Nicht jede starke Konstellation muss zwar zwangsläufig bedeuten, dass der betreffende Spieler bzw. die Spielerin damit ein entscheidendes Tennismatch bestreitet, auch andere (private) Entsprechungen sind möglich, wenn jedoch praktisch in jeder Runde solch starke Transite vorhanden sind wie dies bei Keys der Fall ist, dann kann man kaum an Zufall glauben. Deshalb war ich mir bei der Prognose auch ziemlich sicher, wenngleich hinter dem Viertelfinalerfolg wegen kritischer Transite ein kleines Fragezeichen stand. Tatsächlich verletzte sich Keys beim Viertelfinale gegen Venus Williams, was die kritischen Transite bestätigte. Allerdings hatte Keys zusätzlich Mars Quadrat Jupiter – damit ist es nahezu unmöglich zu verlieren! Aufgrund von Mars Konjunktion Saturn als exakter Auslösung vorm/beim Halbfinale war es für mich schlüssig, dass sie sich dennoch durchsetzte. Mars Konjunktion Saturn bedeutet allerdings, dass die Energie/Kraft(=Mars) eingeschränkt(=Saturn) ist. Ich kann mir sogar vorstellen, dass Keys die Partie absagen muss. Gegen Mittag australischer Zeit (also gegen späten Abend MEZ) ist die Mars-Saturn-Konjunktion exakt und Keys‘ Körper könnte ihr dann signalisieren, dass es nicht geht. Dazu kommt am Vormittag Mond Opposition Pluto – da kann man sich schin mal machtlos fühlen. Sollte Keys antreten, dürfte Serena kurzen Prozess machen.

Madison Keys mit Progressionen:
19950217_04.42.45_Keys_M 20150128Pr
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Ich habe für Keys AC-Venus berechnet. Dann hätte sie heute minutengenau Pluto auf dem AC und beim Sieg in der 3. Runde gegen Kvitová Mars exakt im Trigon zum MC gehabt. Progressiv ist z.Zt. Mars Trigon Jupiter ausgelöst – das zeigt ganz deutlich ihren Energieschub an. Sollte die von mir berechnete Geburtszeit richtig sein, dann wären AC und Venus unmittelbar vor der Opposition zum Glückspunkt. Es könnte das Jahr der Madison Keys werden! Spätestens 2016 traue ich ihr den absoluten Durchbruch zu. Im Sommer 2016 wäre progressiv MC-Pluto exakt. Bei den French Open 2016 steht Jupiter im Trigon zu Keys Venus (und AC?). Hier könnte der große Wurf gelingen. Allerdings ist hier auch einiges an Spekulation dabei, da es davon abhängig ist, ob die von mir berechnete Geburtszeit stimmt. Zumindest bin ich mir nach de Turnier ziemlich sicher, dass die Geburtszeit nachts oder morgens gewesen ist.

French Open: Finale 2016:
20160604_15.15_FO Finale Herren

Der überraschende Sieg in der 3. Runde gegen Petra Kvitová:
20150126_17.58_Keys-Kvi 2-0

Tageskonstellationen finden sich bei diesem sehr überraschenden Erfolg fast keine – zumindest ohne Geburtszeit von Keys. Sollte meine berechnete Geburtszeit passen, würde jedoch Mars Trigon MC hinzukommen.

Der Sieg im Achtelfinale gegen Madison Brengle:
20150124_23.16.40_Keys-Kvi 2-0

Venus Konjunktion Sonne (exakt wenn berechnete Geburtszeit korrekt) und Sonne Konjunktion Merkur (wäre exakt bei einer Geburtszeit am Mittag)!

Der Sieg im Viertelfinale gegen Venus Williams trotz Verletzung:
20150128_13.09.07_Keys-VWi 2-1

Venus Quadrat Pluto (exakt), Sonne Quadrat Mondknoten (applikativ), Merkur Sextil Mars (applikativ) und Mars Quadrat Jupiter (applikativ).

Das (geplante) Halbfinale gegen Serena Williams:
20150129_14.40_AO HF1

Mars Konjunktion Saturn ist gerade schon überschritten, Mond Opposition Pluto ist am Vormittag australischer Zeit exakt. Das könnte die Absage bedeuten!