1. Bundesliga 2015/16 (25. Spieltag): Hamburg-Hertha: Hertha bleibt der HSV-Angstgegner – die Champions League winkt! Patzt Adler?


Zum Abschluss des 25. Spieltages duellieren sich der HSV und Hertha. Die Hertha könnte den Vorsprung auf die viertplatzierten Schalker vor dem direkten Duell nächste Woche auf vier Punkte ausbauen und einen weiteren Schritt in Richtung der fast sensationellen Qualifikation für die Champions League machen. Der Vorsprung des HSV auf Platz 16 ist hingegen auf vier Punkte geschmolzen, so dass man so langsam wieder zurück in die Spur finden sollte.

Beginnen wir beim HSV. Hier zeigt sich im Vereinshoroskop heute die Venus noch ziemlich nahe der Opposition zu Saturn, allerdings auch die Sonne im applikativen Trigon zu Jupiter. Weiterhin ist bemerkenswert, dass bei der von mir errechneten Gründungszeit zum Abpfiff Mars exakt in Opposition zu Radix-Merkur steht. Das deute ich allerdings eher kritisch. Was vor allem bedenklich stimmt, ist aber Saturn Quadrat Saturn bei Trainer Bruno Labbadia, das bereits auf fünf Bogenminuten genau ist, dann am nächsten Spieltag beim Spiel in Leverkusen ebenfalls noch sehr exakt ist und beim Heimspiel gegen Darmstadt am 29. Spieltag bogenminutengenau. Ich hatte daher das Abrutschen des HSV bereits erwartet und es dürfte noch ein wenig länger anhalten, wenngleich ich den HSV am Ende nicht wirklich gefährdet sehe. Meine Saisonprognose Platz 14 (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/) dürfte nicht allzu weit weg von der Realität sein. Auffällig ist heute René Adler mit Saturn genau in Konjunktion zu Uranus und bei einer Vormittagsgeburtszeit auch noch im Quadrat zu Mars. Bei einer Abendgeburtszeit stünde wiederum die Sonne exakt in Konjunktion zu seinem Mars. Zusammen genommen sehr kritisch! Auch Innenverteidiger Cléber überzeugt mich nicht wirklich mit dem schon recht exakten Quadrat von Merkur zu Mars. Bei Ivo Ilicevic stimmt Neptun Quadrat Saturn skeptisch. Der vielversprechendste Mann beim HSV sitzt mit Josip Drmic, bei dem die Sonne exakt in Opposition zu Jupiter steht, dann auch auf der Bank.

Bei Hertha bin ich mir beim Vereinshoroskop immer noch nicht sicher und schwanke zwischen den möglichen Daten 25.07.1892 und 07.08.1923. Interessant ist, dass bei beiden möglichen Horoskopen der Mars im Quadrat zu Merkur steht und der Mond in Konjunktion bzw. Opposition zu Mars. Beim Ur-Horoskop von 1892 würde allerdings zudem ein exaktes Merkur-Uranus-Trigon als Unterstützung dazu kommen. Trainer Pál Dárdai weist als positiven Aspekt Merkur in Konjunktion zu seiner Venus auf (exakt oder noch fast exakt). Den Unterschied für die Hertha könnte wieder einmal Torjäger Salomon Kalou machen, dessen Killerinstinkt mit Merkur exakt im Trigon zu Pluto heute geschärft ist. Positiv fällt weiterhin Verteidiger Niklas Stark mit Mars Konjunktion Pluto, sowie Mars Sextil Uranus auf. Dazu kommt Mond Sextil Jupiter exakt beim Abpfiff bei Stark! Merkur Sextil Saturn bei Kapitän Fabian Lustenberger beim Abpfiff ist nicht so einfach zu deuten. Ein guter Joker könnte heute Genki Haraguchi mit Sonne Sextil Neptun sein. Darüber hinaus gibt es einige sich widersprechende Mondtransite auf Herthaseite.

Zusammenfassung:
Ich gehe heute davon aus, dass Hertha heute seine Serie fortsetzt und auch das sechste Spiel in Folge gegen den HSV gewinnt. Da ich ein Freund von Serien bin, setze ich sogar auf das sechste Zu-Null in Folge und tippe auf ein 0:2. Ich tippe auf mindestens ein Tor von Salomon Kalou und könnte mir auch einen Treffer von Verteidiger Niklas Stark vorstellen, mindestens aber eine starke Partie des 20-Jährigen. Beim HSV dürfte René Adler für einen Patzer gut sein und auch Cléber dürfte ein ums andere Mal mit der Hertha-Offensive überfordert sein. Beim HSV dürften sich zudem die Abstiegssorgen mit Höhepunkt beim Heimspiel gegen Darmstadt am 9. April in den nächsten Wochen noch vergrößern.

Hamburg-Hertha: Anpfiff
20160306_17.30_S25 HSV-Her

Hamburg-Hertha: Abpfiff
20160306_19.20_S25 HSV-Her

ERGEBNIS:
Der HSV gewinnt 2:0. Da hat sich mal wieder jemand auf den Hosenboden gesetzt. Wenn man solche Prognosen macht fällt das Wochenende verdientermaßen kostspielig aus. Hier stimmte (wieder mal) überhaupt nichts, nur werden solche peinlichen Prognosen, die man hier zuhauf findet, gerne von den „Astro-Jüngern“ unterschlagen, wenn mal nach längerer Zeit mal wieder ein Volltreffer steht. Auch trudeln begeisterte Glückwünsche für richtige Prognosen meist schnell ein, während sich bei den falschen Prognosen meist ein betretenes Schweigen einstellt, als ob es die Fehlprognose nie gegeben hätte. Das Stichwort lautet hier kognitive Dissonanz…

Für René Adler gab es wie für Ivo Ilicevic vom Kicker eine 3, für Cléber eine 4. Josip Drmic kam nicht zum Einsatz. Niklas Stark, Fabian Lustenberger (bei 4,5), sowie Salom Kalou waren laut Kicker die schwächsten Hertha-Spieler. Für Genki Haraguchi gab es keine Note. Unter dem Strich muss ich dem treuen AstroArena-Follower und -Kommentator Cardo Recht geben mit seinen Einwänden (siehe Kommentar unten). Tatsächlich war meine Gewichtung der Konstellationen bei diesem Spiel unglücklich, zumal bei Hertha keine herausragend starken Transite vorhanden waren. Sonne Trigon Jupiter, wie es im HSV-Horoskop bereits auf wenige Bogenminuten genau war, verhalf dagegen z.B. auch dem 1. FC Köln am 1. Spieltag beim VfB Stuttgart zu einem sehr glücklichen Sieg (siehe Astro-Schlaglichter: https://astroarena.org/2015/08/20/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-1-spieltag/) und St. Paulis Trainer Ewald Lienen konnte sich mit der gleichen Konstellation über ein 3:1 seiner Jungs gegen das favorisierte RB Leipzig freuen (https://astroarena.org/2016/02/12/2-bundesliga-201516-21-spieltag-st-pauli-leipzig-die-kiezkicker-holen-den-bigpoint-im-spitzenspiel/). Zudem sahen Mond Konjunktion/Opposition Mars und Mars Quadrat Merkur bei den beiden möglichen Varianten des Hertha-Horoskops auch nicht gerade erbaulich aus. Über Merkur Sextil Saturn bei Fabian Lustenberger könnte man auch diskutieren. Also unter dem Strich keine gute Prognose und das Ergebnis muss bei genauerer Betrachtung nicht verwundern. Bei meiner kritischen Prognose für den HSV zumindest für die nächsten vier Spiele mit Höhepunkt beim Spiel gegen Darmstadt bleibe ich dennoch.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/25/2855395/spielbericht_hamburger-sv-12_hertha-bsc-29.html.

1. Bundesliga 2015/16 (13. Spieltag): Hertha-Hoffenheim: Haraguchi hält die Hertha auf Erfolgskurs – Hoffenheim am Ende!


Nach dem Motto „Qualität vor Quantität“ habe ich an diesem Spieltag auf „Schnellschüsse“ und unsichere Prognosen verzichtet, weshalb der Freitag und Samstag prognosefrei geblieben sind. Dennoch soll auch dieses Wochenende nicht ganz ohne Prognose der AstroArena verbleiben.

Beim Duell Hertha-Hoffenheim treffen das positive und negative Überraschungsteam der bisherigen Saison aufeinander. Hertha kann sich mit einem Sieg wieder auf Platz vier vorschieben. Es sei daran erinnert, dass die so genannten Experten bei den verschiedensten Zeitungen den Berlinern nur den Relegationsplatz zugewiesen hatten (http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/sport/bildergalerie-ist-hertha-bsc-wirklich-nur-ein-abstiegskandidat/12184008.html?p12184008=2). Mit Platz elf sollte ich in meiner Saisonprognose schon deutlich dichter dran liegen, zumal ich mit aller Vorsicht für den Tagesspiegel eine durchaus positive Saisonprognose für die Hertha gemacht hatte: „»Hertha steigt nicht ab«, sagt Okun. »Es finden sich einige positive Jupiter-Aspekte bei Spielern, aber auch bei Trainer Dardai.« Ob der aber wirklich einen Jungfrau-Aszendenten hat, ist unsicher. In den letzten Jahren hat Okun Training und Spiele der meisten Bundesligisten besucht, um Geburtszeiten zu erfragen, einige fehlen noch. Bei Hertha aber »zeigen sich keine einschneidenden Auslösungen wie Saturn- und Pluto-Aspekte, die einen Abstieg anzeigen können«.“ (https://astroarena.org/2015/08/14/prognose-zur-1-bundesliga-201516-im-tagesspiegel-astrologische-antworten-auf-die-draengensten-fragen-zur-neuen-saison/).

Hoffenheim steht hingegen nach dem Augsburger 4:0-Befreiungsschlag in Stuttgart gestern am Tabellenende. Der Abgang von Roberto Firmino hat der TSG zwar einen warmen Geldregen beschert, aber es zeigt sich jetzt, wie sehr die Mannschaft von ihrem Spielmacher abhängig gewesen ist. Keine Ideen, keine Tore.

Herausheben möchte ich beim Hauptstadtklub zunächst Genki Haraguchi. Nach Anlaufschwierigkeiten in der vergangenen Saison scheint der Japaner nun richtig angekommen zu sein in Berlin. Gleich doppelt profitiert er heute von einem günstigen Mars-Jupiter-Aspekt: Mars steht im Transit exakt im Sextil zum Radix-Jupiter, während Jupiter im Transit ein Sextil zum Radix-Mars bildet (ebenfalls exakt bei einer Geburtszeit gegen 14 Uhr)! Per Ciljan Skjelbred, der gerade unter Saturn Opposition Venus das Aus mit Norwegen in der EM-Quali verwinden musste (https://astroarena.org/2015/11/12/quali-em-2016-playoff-norwegen-ungarn-die-magyaren-fahren-nach-frankreich-zoltan-stieber-vom-abseits-ins-rampenlicht/), darf sich über Mars Trigon Venus (exakt) und Neptun Sextil Neptun als Unterstützung freuen. Auf der Bank wartet mit Valentin Stocker ein weiterer aussichtsreich bestrahlter Akteur. Mars Trigon Jupiter ist bei ihm noch fast exakt, während Jupiter Quadrat Mars seine Exaktheit ebenfalls erst um wenige Bogenminuten überschritten hätte, falls Stocker zu später Stunde geboren sein sollte. Zuletzt haben Torhüter Rune Jarstein mit Saturn Sextil Sonne und Youngster Yanni Regäsel mit Sonne Sextil Uranus exakte harmonische Transite vorzuweisen und sollten damit den Tante-Hertha-Laden hinten dicht halten.

Bei Hoffenheim ist es hingegen zuallererst die Konjunktion von Transit-Saturn zur Sonne von Trainer Huub Stevens, die bedenklich stimmen muss. Bis auf zehn Bogenminuten ist dieser Überprüfungstransit bereits genau und dürfte Stevens aufzeigen, wie viel Arbeit ihm bei der Rettung des Dorfklubs noch bevorsteht. Aber im vergangenen Jahr war es in Stuttgart auch wahrlich kein Raketenstart und doch reichte es am Ende bekanntlich. Könnte man Stevens einen Rat geben, so wäre ihm dringend zu empfehlen, auf Steven Zuber zu setzen. Jupiter steht beim Schweizer schon bis auf ein Viertelgrad genau in Konjunktion zu Mars. Dazu kommt Merkur Quadrat Venus (beim Anpfiff), Merkur Trigon Chiron, während der 1. Halbzeit (15.59 Uhr) allerdings auch Mond Quadrat Neptun. Zuber findet sich zunächst allerdings nur auf der Bank wieder. Ein großes Fragezeichen steht bei mir weiterhin hinter Niklas Süle. Beim Hoffenheimer Abwehrchef steht Neptun minutengenau im Quadrat zu Jupiter – für mich schwierig zu deuten! Sowohl eine positive wie auch eine negative Umsetzung ist möglich. Besonders kritisch sehe ich Eugen Polanski mit Mars Quadrat Neptun, sowie Mars Quincunx Jupiter. Er rückt für den gelbgesperrten Pirmin Schwegler in die Mannschaft.

Um es kurz zu machen: Die Trends beider Teams werden sich heute fortsetzen. Ich setze auf einen klaren Hertha-Sieg und sage mal 3:0. Insbesondere Genki Haraguchi traue ich dabei mindestens einen Treffer zu. Vor allem bei einer Wette auf einen Doppelpack kann man im Übrigen sehr schöne Quoten mitnehmen. Darüber sollte auch Per Ciljan Skjelbred eine überzeugende Partie abliefern. Bei Hoffenheim sehe ich in einer nicht harmonierenden Mannschaft Eugen Polanski besonders schwach.

Hertha-Hoffenheim: Anpfiff
20151122_15.30_S13 Her-99H

ERGEBNIS:
Das Ergebnis war am Ende weniger deutlich, aber in der Tendenz richtig. Hertha gewinnt mit 1:0. Das Tor erzielte nicht Genki Haraguchi und trotzdem ist es äußerst plausibel, wenn man sich die Zeilen oben zu Gemüte führt. Denn ausgerechnet der von mir bei Hoffenheim als „besonders kritisch“ und „besonders schwach“ hervorgehobene Eugen Polanski sorgte mit einem Kopfballeigentor für den Hertha-Sieg. So bleibt keine perfekte, aber doch sehr annehmbare Prognose.

1. Bundesliga 2014/15 (12. Spieltag): Köln-Hertha: FC im Aufwind – ein Norweger namens Finne startet durch!


Zusammenfassung:
Ich gehe heute von einem Sieg des 1. FC Köln aus und tippe auf ein 1:0 durch Bard Finne um 20.08 Uhr, also kurz vor Schluss. Als weitere besonders wahrscheinliche Torzeitpunkte sehe ich 19.12 Uhr (Hector?) und 19.56 Uhr (Olkowski? Halfar?), darüber hinaus 18.52 Uhr und 20.02 Uhr. Grundsätzlich gilt aber, dass bei der Vorhersage der richtigen Torminute auch Glück dzugehört und sich das weit weniger klar erkennen lässt als die Tendenz des Spiels. Das gilt auch für die Torschützen, wo ich insbesondere Daniel Halfar, Pawel Olkowski und Dominic Maroh (falls er spielt) für wahrscheinliche Optionen halte. Sollte Finne heute noch nicht treffen, so doch auf jeden Fall in einem der nächsten Spiele (siehe detaillierte Ausführungen unten). Für wahrscheinlich halte ich zudem, dass Thomas Kessler noch vor der Winterpause Stammtorwart Timo Horn im FC-Kasten vetreten muss. Auf Seiten von Hertha hat heute besonders Nico Schulz kritische Transite. Er könnte maßgeblich beteiligt sein an der Niederlage.

Während ich Köln in Übereinstimmung mit meiner sehr positiven Saisonprognose (Platz 6) noch einen starken Lauf bis zur Winterpause zutraue, glaube ich, dass bei Hertha der Abwärtstrend bedrohliche Ausmaße annehmen wird und der Trainer Weihnachten nicht mehr Jos Luhukay heißt – ebenfalls in Übereinstimmung mit meiner Saisonprognose (https://astroarena.org/2014/08/22/prognose-bundesliga-201415-gladbachs-angriff-auf-die-grosen-zwei-kolle-allaaf-und-der-torhungrige-hunter/).

Erläuterung:
In den folgenden vier Wochen wird der große Glücksbringer Jupiter auf 22° Löwe stationär und beglückt damit alldiejenigen, die auf diesem Grad wichtige Horoskopfaktoren haben. In abgeschwächtem Maße gilt dies im Übrigen auch für Planeten auf 22° in den übrigen Feuer- und Luftzeichen (Widder, Zwillinge, Waage, Schütze, Wassermann). So wird der ansonsten eher kurzfristige Glücksaspekt eines Jupiter-Transits für die „Auserwählten“ zu einer mehrere Wochen anhaltenden Glückssträhne. Das habe ich im Übrigen auch bei der Aufstellung meiner Mannschaften im Kicker-Managerspiel vor der Saison berücksichtigt. In der 2. Liga (Classic-Variante) habe ich mir KSC-Torwart Dirk Orlishausen (Sonne 22° Löwe) und FCK-Abwehrmann Dominique Heintz (Sonne 22° Löwe) in die Mannschaft geholt. Vor allem Orlishausen hat dabei schon jetzt überragend gepunktet. Für die 1. Liga (Classic + Interactive) habe ich Joel Matip (Jupiter 22° Löwe) gewählt, sowie für die Interactive-Variante den noch verletzten Jakub Blaszcykowski (Sonne 22° Schütze) und als Schnäppchen Bard Finne (Mars 22° Löwe).

Bard Wen? Bard Finne (19) ist Stürmer und steht seit der letzten Winterpause beim 1. FC Köln unter Vertrag. Entgegen seines Namens ist er nicht Finne, sondern Norweger und auch kein Bartträger…

Als ich im Sommer dem FC im Trainingslager in Kitzbühel einen Besuch abgestattet habe, konnte ich Finne nach seiner Geburtszeit fragen. Die kannte er zwar nicht, aber er wusste immerhin, dass er am gleichen Tag Geburtstag hat wie der „Effzeh“. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er vor 12.31 Uhr geboren ist. Da ist der Mond vom Krebs in den Löwen gewechselt. Ich möchte hier kein Foto einstellen, um keine Probleme in Urheberrechtsfragen zu bekommen, aber wer Interesse hat, kann ja mal nach Bard Finne googeln. Der etwas verträumte Ausdruck passt doch sehr gut zu einem Krebs-Mond, meine ich (mit Krebs-Mond) zu erkennen. Wassermann-Sonne mit Löwe-Mond á la Cristiano Ronaldo hat da doch eine andere Ausstrahlung.

Bard Finne ist mir in der Rückrunde der Aufstiegssaison ins Auge gesprungen. Ich habe das gefühl, dass das eine starke Verbindung über eine lange Zeit zwischen Finne und dem FC werden kann. Nachdem Finne im Winter als Perspektivspieler zum FC gekommen ist, konnte er gleich erste Akzente setzen. Dabei gelang ihm sogar kurz vor Schluss in der Partie bei 1860 München sein erster Treffer für die Kölner zum 1:0-Sieg, was einen Riesenschritt Richtung Aufstieg bedeutete.

Finnes Horoskop mit hypothetischer Geburtszeit und den Transiten vom Treffer (hier 15.23 Uhr, Zeitpunkt war 15.13 Uhr):
19950213_Finne_B 20140330Tr 15.13

Was ich beeindruckend fand, wae das exakte Sonne-Venus-Quadrat und das genauso exakt Mars-Mars-Sextil. Damit erscheint mir eine Geburtszeit um die Mittagszeit recht wahrscheinlich, auch wenn dies natürlich nur ein sehr schwacher Anhaltspunkt ist.

In dieser Saison hat es für den Youngster in der Bundesliga allerdings gerade mal zu zwei Kurzeinsätzen mit kaum mehr als zehn Minuten Spielzeit gereicht. Ich glaube dennoch, in den kommenden Wochen – vielleicht schon heute – ist der Zeitpunkt gekommen, wo sich die starke Verbindung von Finne und dem FC verwirklichen wird. Ein Wink mit dem Zaunpfahl: Ausgerechnet jetzt, wo auf Finne Jupiter-Mars wartet, hat sich der etatmäßige Stürmer Simon Zoller verletzt und fällt die nächsten Wochen aus. Das Glück sucht sich doch immer einen Weg – und wenn sich dafür ein Konkurrent verletzen muss… So spielt das Leben.

Dies mag auch erklären, warum ich für Zoller nach dem prognostizierten Siegtreffer gegen Dortmund die nächsten starken Konstellationen erst für die Rückrunde erkannt habe. Vor dem Dortmund-Spiel (18.10.) schrieb ich„Am 18. Spieltag beim HSV steht Jupiter noch mal auf [Zollers] Venus/Mars. Am 25. Spieltag beim Rückspiel in Dortmund, sowie am 31. Spieltag beim Spiel in Augsburg ergibt sich die große Glückskonstellation Jupiter Konjunktion Jupiter. In der Rückrunde können wir dementsprechend noch einiges von ihm erwarten.“ (https://astroarena.org/2014/10/18/1-bundesliga-201415-8-spieltag-koln-dortmund-nachster-tiefschlag-fur-den-bvb-bei-zoller-platzt-der-knoten/)

Zurück zu Jupiter Konjunktion Mars bei Bard Finne. Auf die Wirkung von Jupiter-Mars hatte ich bereits während der WM in zwei Artikeln hingewiesen (https://astroarena.org/2014/06/26/metagnose-honduras-schweiz-gruppe-e-shaqiri-der-kraftwurfel/ und https://astroarena.org/2014/07/06/kvitova-und-krul-der-prognostische-doppelpack/). Als jüngstes Beispiel für Jupiter-Mars kann man Kevin de Bruyne nennen, den ich als Matchwinner gegen Krasnodar angekündigt hatte (https://astroarena.org/2014/10/23/europa-league-201415-gruppe-h-3-spieltag-krasnodar-wolfsburg-de-bruyne-als-matchwinner-fur-den-vfl-um-18-43-uhr/). In den letzten Wochen war de Bruyne der überragende Bundesligaspieler überhaupt.

Jupiter führt regelmäßig zur Entfaltung der ausgelösten Planetenenergie. Mars steht für die Energie und die körperlichen Kräfte. Wenn Jupiter nun Mars auslöst, dann ist der Horoskopeigner in der Lage, seine Energien und Kräfte optimal einzusetzen bzw. sein Energieeinsatz wird besonders belohnt („Glück“).

Wann genau aber löst bei Finne Jupiter-Mars aus? Hier wäre die nicht vorhandene Geburtszeit wertvoll. Finnes rückläufiger Mars steht zwischen 22°10 (Geburtszeit 23.59 Uhr) und 22°34 Löwe (Geburtszeit 0.00 Uhr). Demnach könnte die Auslösung an jedem der Spieltage bis Weihnachten exakt sein! Wenn man von der von mir favorisierten Mittagsgeburtszeit mit Mars auf 22°22 Löwe ausgeht, dann wäre die Auslösung sehr exakt am nächsten Wochenende in Leverkusen und am letzten Vorrundenspieltag in Wolfsburg wäre sie sogar bogenminutengenau.

Besonders stark finde ich allerdings die Konstellation bei der Auswärtspartie auf Schalke am 15. Spieltag, wenn Mars auf Finnes Merkur steht, Merkur ein Sextil zu Finnes Sonne bildet und kurz vor Schluss Finnes Jupiter-Saturn-Quadrat durch den Mond ausgelöst wird. Trainer Stöger hat dann Sonne-Sonne-Trigon… Sieht nach einer dicken Überraschung aus!

Das dazugehörige Abpfiffhoroskop vom Schalke-Spiel:
20141213_17.20_S04-FC

Und noch mal Bard Finne:
19950213_Finne_B

Aber auch schon für das heutige Heimspiel gegen Hertha BSC ergibt sich eine Konstellation, mit der Finne auftrumpfen könnte: Die Sonne steht fast minutengenau auf seinem Pluto! Womöglich reicht ihm schon ein Kurzeinsatz, um dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken und schon bald bekommt er eine Chance von Anfang an…

Das Anpfiffhoroskop:
20141122_18.30_Köln-Her

Planetenübergänge an den Achsen und Zeichenwechsel: Lilith-IC (18.32 Uhr), MC Wassermann>Fische (18.34 Uhr), Neptun-MC (18.52 Uhr), Pluto-DC (19.12 Uhr), Chiron-MC (Halbzeit), Mars-DC (19.56 Uhr).

Neptun hat Köln den Siegtreffer gegen Dortmund beschert (damals Neptun-AC), wobei ich die Auslösung minutengenau vor dem Spiel benannte (https://astroarena.org/2014/10/18/1-bundesliga-201415-8-spieltag-koln-dortmund-nachster-tiefschlag-fur-den-bvb-bei-zoller-platzt-der-knoten/). Ich favorisiere aber für einen Treffer dieses Mal eher 19.56 Uhr wenn Mars am DC steht. In dem Moment steht dann z.B. auch Olkowskis Saturn am DC und Halfars Jupiter im Quadrat zu AC/DC. Bei Pluto am DC um 19.12 Uhr wiederum steht der Jupiter von Hector am AC. Nicht zwingend muss ein Tor aber bei einem mundanen Planetenübergang fallen, manchmal reicht auch die Auslösung eines Planeten bei dem entsprechenden Spieler und beim Trainer, so dass für einen möglichen Treffer von Finne in den Schlussminuten insbesondere 20.08 Uhr (Finnes Chiron am IC) und 20.15 Uhr (Finnes Neptun am DC) in Frage kommen. Um 20.08 Uhr wird gleichzeitig Stögers Merkur durch den MC ausgelöst. Um 20.02 Uhr stehen Saturn und Chiron von Stöger am MC.

Die Horoskope der besonders wahrscheinlichen Torzeitpunkte:
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Das Horoskop des 1. FC Köln:
19480213_23.15.14_1. FC KÖLN

Die im Anpfiffhoroskop dominant am IC stehende Lilith exakt auf Mars könnte skeptisch machen, allerdings sehe ich das mehr als ausgeglichen durch das exakte Sextil von Jupiter zu Uranus.

FC-Coach Peter Stöger:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „spätabends“, allerdings unsicher.

Merkur steht exakt auf Stögers Neptun! Man könnte nun zunächst vermuten, dass er heute nicht ganz den Durchblick hat. Neptun sollte aber in seiner positiven Wirkung, die eine ganz feine Intuition verleihen kann, nicht unterschätzt werden kann. Ich könnte mir deshalb vorstellen, dass Stöger ein ganz feines Näschen beweist und heute Finne zumindest ein paar Einsatzminuten gibt.

Anthony Ujah:
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Der Mann, für den Finne wahrscheinlich kommen würde, ist Anthony Ujah. Pluto steht exakt auf dem Neptun des Nigerianers, dazu könnte Mars bei einer Geburtszeit am Morgen im Quadrat zu dessen Sonne stehen. Möglicherweise zeigt er viel Einsatz, aber das Quäntchen Glück fehlt.

Daniel Halfar:
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Daniel Halfar hat bisher in dieser Saison noch nicht in die Spur gefunden und zuletzt wurde er von Stöger sogar aus der Startelf genommen. Auch Halfar steht heute heute unter Mars-Jupiter-Einfluss. Beim Offensivmann löst Mars Quadrat Jupiter exakt aus! Eine starke Konstellation!

Slawomir Peszko:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „nachmittags“.

Mit Mond Sextil Jupiter als exakter Konstellation zum Anpfiff dürfte Slawomir Peszko von Beginn an auflaufen. Er bekommt in den Spielen vor der Winterpause übrigens Uranus stationär exakt auf den Mars! Da Uranus immer für Überraschungen gut ist, könnte hiermit eine Leistungsexplosion stattfinden. Ebenso gut möglich ist aber eine Verletzung. Uranus ist fast unvorhersagbar…

Dusan Svento:
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Bei Dusan Svento steht Merkur bei Spielbegin in Konjunktion Saturn. im positiven Fall Konzentration, im negativen Fall Frustration. Merkur-Saturn steht nicht selten für schlechte Nachrichten. Ich tippe daher, dass er heute für Peszko weichen muss.

Pawel Olkowski:
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Pawel Olkowski war mit Doppelpack der Mann des Spiels beim 4:3 in Hoffenheim als Mars 1° vor der Position in Olokowskis Radix stand. Heute steht Mars wiedrum exakt in Konjunktion zu Olokowskis Saturn. Grundsätzlich vertragen sich Mars und Saturn nicht besonders gut, im Steinbock ist Mars jedoch erhöht und Saturn sogar im Domizil, so dass ich Olkowski heute durchaus wieder eine positive Rolle zutraue. Merkur Sextil Venus kommt jedenfalls als angenehme Unterstützung hinzu.

Kevin Vogt:
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Zuletzt durfte Kevin Vogt in Hoffenheim auf der 10 ran. Heute sollte Stöger aber wieder auf einen defensiveren Vogt setzen, bei dem die Sonne im Sextil zu Saturn und – bei einer Geburtszeit am späten Abend – im Sextil zur Sonne steht. Bei einer späten Geburtszeit würde dazu Merkur ein Sextil zu Merkur bilden, bei einer sehr frühen Geburtszeit hingegen Mars ein Trigon zu Merkur und – noch besser – der stationäre Jupiter eine Konjunktion zu Venus! Sollte Vogt nachts oder morgens geboren sein, spricht das für ein starkes Hinrundenende des Mittelfeldmanns!

Yuya Osako:
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Kein Platz ist in der Kölner Offensive z.Zt. mehr für Yuya Osako. Nach einem schwachen Auftritt bei der Heimniederlage gegen Freiburg (Kicker-Note 5), durfte er in Hoffenheim quasi erst mit dem Schlusspfiff aufs Feld. Und jetzt – Saturn Opposition Sonne! Voraussichtlich ist die Auslösung erst nächste Woche exakt. Schlechte Karten für den Japaner im Moment und ein weiteres Mal eine Bestätigung dafür, dass mit Saturn nicht gut Kirschen zu essen ist…

Yannick Gerhardt:
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Nachdem Gerhardt zuletzt gar nicht mehr zum Einsatz kam, wechselte ihn Stöger in Sinsheim immerhin für eine halbe Stunde ein. Bis zum Hinrundenende steht Neptun noch auf der Mars-Saturn-Konjunktion von Gerhardt und der Shootingstar der letzten Saison dürfte weiterhin nicht allzu viel Einsatzzeiten bekommen. Und selbst in der Rückrunde (März) sieht es mit Saturn im Quadrat zu Mars/Saturn nicht viel besser aus. Aber an saturnischen Rückschlägen kann man ja auch wachsen…

Kazuki Nagasawa:
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Kazuki Nagasawa, der durch seine Sonne auf dem Jupiter des FC so glänzend mit dem Verein verbunden ist, muss wegen eines Infekts heute zuschauen. Mit Merkur Konjunktion Pluto ist er aber trotzdem intensiv dabei!

Jonas Hector:
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Seinen Stammplatz sicher hat Jonas Hector – und seit letztem Freitag ist er sogar Nationalspieler! Pluto steht derzeit exakt in Opposition zu seinem Jupiter und zeigt den Karriersprung an. Dazu könnte Pluto auch im Trigon zu seinem Merkur stehen und am nächsten oder übernächsten Wochenende begünstigt Hector noch Saturn Trigon Mars. Es geht weiter aufwärts!

Kevin Wimmer:
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Kevin Wimmer ist in dieser Saison bisher einer der stärksten Innenverteidiger der Liga und auch heute dürfte er mit Saturn Trigon Mars wieder eine Bank sein! Dazu könnte Venus Konjunktion Merkur kommen.

Dominic Maroh:
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In der Innenverteidigung sollte Peter Stöger neben Wimmer auf Dominic Maroh setzen, der zuletzt nur Ersatz war. Die Sonne steht exakt im Trigon zu Marohs Jupiter! Aber selbst wenn Maroh nicht spielen sollte, ist das für mich ein Zeichen, dass der FC das Spiel gewinnen sollte. Leicht bedenklich: Mond Quadrat Merkur gegen Spielende.

Miso Brecko:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Außenverteidiger Miso Brecko hat seinen Platz in der ersten Elf verloren. Mit Jupiter-IC könnte er aber doch noch einen großen Glückaspekt vor der Winterpause erleben. Hier stellt sich aber mehr denn je die Frage nach der Geburtszeit. Bei Zeiten wie „8 Uhr morgens“ handelt es sich in aller Regel um eine ungefähre Angabe und wenn Brecko z.B. um 8.04 Uhr oder später geboren wäre, dann würde Jupiter vor seiner Rückläufigkeit in diesem Dezember gar nicht mehr das IC von Brecko erreichen. Schaun mer mal…

Timo Horn:
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Torhüter Timo Horn hätte beim Spiel Merkur Opposition Sonne, sollte er zwischen 8 und 10 Uhr morgens geboren sein. An sich ist diese eher kritische Konstellation, zumal in Verbindung mit der nicht vorhandenen Geburtszeit, nicht besonders aussagekräftig…

Thomas Kessler:
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… das ändert sich jedoch beim Blick auf Ersatztorwart Thomas Kessler, der heute Sonne Sextil Sonne/Venus hat und bei dem nun vor der Winterpause Jupiter das Mars-Jupiter-Quadrat auslöst! Jupiter Quadrat Mars könnte schon heute exakt sein, Jupiter Opposition Jupiter dann Anfang/Mitte Dezember. Heute Mittag steht Venus zudem in Konjunktion zu Kesslers Saturn. Möglicherweise bekommt er da schon die Nachricht, dass er heute für Horn einspringen darf/muss. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass der Jupiter-Transit erst beim letzten Vorrundespiel in Wolfsburg auslöst, wenn Saturn Quadrat Saturn Horn ausbremst.

Bei Gegner Hertha gibt es zwar kein gesichertes Gründungshoroskop, aber trotzdem einige interessante Transite bei den Hauptbeteiligten. Ich habe hier nicht so detailliert geschaut wie beim 1. FC Köln, aber es sollte trotzdem ausreichen um einen Überblick zu bekommen.

Hertha-Manager Michael Preetz:
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Wie Stöger hat er beim Abpfiff Merkur exakt auf seinem Neptun! Schon hier zeigt sich, dass eine Konstellation immer eine Einordung ins große Ganze erfordert und nicht immer die gleiche Wirkung entfaltet. Was bei dem einen (vermutlich Preetz) eine Enttäuschung darstellen könnte, kann bei dem anderen (vermutlich Stöger) eine starke Intuition darstellen, mit der die richtige Entscheidung getroffen wird.

Hertha-Trainer Jos Luhukay:
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Anmkerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Sollte die von mir für Luhukay berechnete Geburtszeit stimmen, würde morgen Abend die Sonne exakt in Opposition zu Luhukays Venus und im Quadrat zu seinem Mond stehen. Am nächsten Spieltag folgt dann das Heimspiel gegen Bayern, bei dem es auf den ersten Blick astrologisch sogar gar nicht so schlecht aussieht, obwohl ich kaum dran glauben mag, dass Hertha gegen die Bayern punktet. Ich werde es mir noch mal anschauen. Saturn Opposition Merkur würde bei Luhukay als negative Konstellation am übernächsten Spieltag in Mönchengladbach folgen und nach Neptun Opposition Mars am 16. Spieltag beim Gastspiel in Frankfurt könnte Luhukays Zeit in der Hauptstadt abgelaufen sein. Mal schauen, wie weit sich Hertha meiner Saisonprognose Platz 18 dann schon angenähert hat (https://astroarena.org/2014/08/22/prognose-bundesliga-201415-gladbachs-angriff-auf-die-grosen-zwei-kolle-allaaf-und-der-torhungrige-hunter/).

Salomon Kalou:
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Neuzugang Salomon Kalou, auf den letzten Drücker im Sommer verpflichtet, hat bereits vier Tore für die Hertha erzielen können und ist bisher die Lebensversicherung für den Hauptstadtklub. Heute aber steht Merkur in der 2. Halbzeit exakt in Konjunktion zu Kalous Saturn! Damit dürfte er nicht gerade in toller Stimmung sein. Glücksbringer Jupiter könnte allerdings auch Merkur bei Kalou auslösen, mag man einwenden. Wegen der fehlenden Geburtszeit lässt sich die exakte Auslösung aber auch hier nicht bestimmen. Es sieht ganz danach aus, als ob bei Kalou mit seinem Doppelpack beim 5:1 der Elfenbeinküste gegen Sierra Leone und der nach einem 0:0 gegen Kamerun geglückten Qualifikation für den Afrika-Cup der Glückstransit schon verwirklicht ist. Bei der Hertha wird man wohl kaum begeistert sein, dass Kalou jetzt das Wintertrainingslager und die ersten Rückrundenspiele verpassen wird…

Valentin Stocker:
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Valentin Stocker kann sich z.Zt. über Jupiter Trigon Sonne freuen, aber auch hier ist die exakte Auslösung des Transits nicht bestimmbar. In die Schweizer Nationalelf durfte er zumindest gerade zurückkehren, nachdem er zuletzt nicht berücksichtigt worden war.

Genki Haraguchi:
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Genki Haraguchi könnte mit Jupiter Trigon Merkur ebenfalls einen starken Transit haben. Auch hier stellt sich die Frage, wann die Konstellation exakt ist. Ich glaube, ich muss wirklich mal beim Hertha-Training auf Geburtszeitenjagd gehen. Und Berlin soll ja immer eine Reise wert sein…

Jens Hegeler:
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Wenn man sehr optimistisch ist, dann könnte man aus Hertha-Sicht noch auf Jupiter Trigon Jupiter bei Jens Hegeler hoffen. Der Neuzugang aus Leverkusen hat aber bisher kaum eine Rolle gespielt und dürfte auch heute nicht zum Einsatz kommen.

Ronny:
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Achja, „kleines, dickes Ronny“ gibt es ja auch noch… Mars Trigon Sonne könnte positiv wirken, aber ich sehe eher Venus Konjunktion Saturn als negative Konstellation.

Johnny Heitinga:
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Der Niederländer könnte Jupiter ins Quadrat zu seiner Sonne haben. Aber wann? Stichwort: Fehlende Geburtszeit!

Nico Schulz:
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Mein heißester Anwärter auf den Titel „Unglücksrabe of the Match“ ist Außenverteidiger Nico Schulz. Saturn steht fast exakt im Quadrat zu Radix-Saturn. Dazu könnte Pluto im Quadrat zur Sonne-Venus-Konjunktion vpn Schulz stehen.

Bundesliga 2014/15 (4. Spieltag): Freiburg-Hertha: Mehmedi-Ersatz Guedé schießt die Hertha in den Keller!


In meiner Saisonprognose habe ich die Hertha nicht zufällig auf Platz 18 gesetzt. Zu viele Saturn-Transite plagen Trainer Luhukay und viele seiner Akteure in dieser Saison. Manch einer ist nach Saturn-Sonne-Opposition gerade von einer Verletzung genesen (Genki Haraguchi), ein anderer will sich gerade mit der gleichen Konstellation ins Training einklagen (Felix Bastians), der nächste hat den Transit noch vor sich (Ronny). Damit sind nur einige aktuelle Beispiele genannt. Spätestens nach der Niederlage in Freiburg heute Abend sollte dem letzten klar sein, dass diese Saison nicht so einfach wird wie die letzte, genauer genommen die letzte Vorrunde.

Das Anpfiffhoroskop:
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Bei Freiburg fällt allerdings Rekordtransfer Admir Mehmedi aus und das ausgerechnet mit Jupiter auf seinem Aszendenten (wenn seine Geburtszeit stimmt). Dafür spielt heute Karim Guedé. Er hat in 53 Bundesligaspielen bisher erst 6 Tore erzielt. Heute könnte aber zumindest eins dazukommen. Guedé hat Merkur im Quadrat zu Jupiter und Mars in Opposition zu Chiron, sowie im Quadrat zu Venus. Um 20.49 Uhr steht seine Sonne am MC. Hier wäre Tormöglichkeit 1. Ich tippe aber auf 21.13 Uhr wenn sein Jupiter am MC steht und der AC im Trigon zu seiner Sonne.

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Quelle Geburtszeit: persönliche Angabe

Daneben scheint mir auch Vladimir Darida positiv bestrahlt. Jupiter ist nächstes Wochenende in Konjunktion zu seiner Sonne. Heute hat er schon mal Venus Trigon Mars. Dazu steht sein Neptun exakt am Anpfiff-MC und seine Venus im Trigon zum Anpfiff-MC. Ich traue ihm noch einiges zu in dieser Saison.

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Ich tippe auf ein 2:0 für den SC Freiburg und bin gespannt, ob Guedé zu den von mir genannten möglichen Torzeitpunkten zuschlägt.

Wettipps (Tipico):
Sieg Freiburg (2,45)
Tor Guedé 1. Halbzeit (8)