Astro-Schlaglichter: 1. Bundesliga 2015/16: 11. Spieltag


Der 11. Spieltag in der Bundesliga fand vor knapp drei Wochen statt, doch erscheint er angesichts der Ereignisse der vergangenen Tage sehr weit weg. Über die Terroranschläge von Paris wurde jedoch bereits so viel geschrieben, dass ich die Ereignisse hier nicht noch einmal explizit aufgreifen möchte. Der Sport und das Leben geht weiter, wenngleich unter veränderten Vorzeichen, wie nun beim abgesagten Länderspiel der BRD gegen die Niederlande zu sehen war. Ein Rückblick auf die wichtigsten Erkenntnisse vom 11. Spieltag: Frankurt gelang es mit einem hart erkämpften 0:0 im zwölften Spiel als erster Mannschaft den Bayern Punkte abzutrotzen, Dortmund konnte mit einem Sieg in Bremen so wieder auf fünf Punkte herankommen, Huub Stevens startete bei Hoffenheim mit einem 0:0 in Köln in seine nächste Rettungsmission, Augsburg verpasste in letzter Minute den Befreiungsschlag gegen Mainz, André Schubert holte mit Gladbach den sechsten Sieg im sechsten Bundesligaspiel, Wolfsburg gewann das Werksduell gegen Leverkusen mit Schiedsrichterhilfe und Hannover kam mit dem „Papst in der Tasche“ zum Sieg in Hamburg.

Augsburg-Mainz 3:3: Dreifacher Muto verhindert Augsburger Befreiungsschlag!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/11/2855027/spielanalyse_fc-augsburg-91_1-fsv-mainz-05-30.html.

Augsburg-Mainz: Anpfiff
20151031_15.30_S11 FCA-M05

Sehr unter Druck stand der Tabellenletzte Augsburg gegen Mainz. Zunächst einmal sah es schnell wieder nicht gut aus für die Fuggerstädter. Nach einer halben Stunde lag man durch einen Doppelpack von Yoshinori Muto bereits mit 0:2 zurück, ehe man die Partie durch Treffer von Paul Verhaegh (per Strafstoß), Ja-Cheol Koo und Raúl Bobadilla komplett drehen konnte. Quasi mit dem Abpfiff schockte dann aber Muto die Augsburger erneut und traf zum 3:3-Endstand. Augsburg bleibt damit ganz tief im Keller hängen, während Mainz den jüngsten Abwärtstrend etwas stoppen konnte.

In meinem Konferenz-Telegramm hatte ich einen Augsburger Erfolg prognostiziert (https://astroarena.org/2015/10/31/1-bundesliga-201516-9-spieltag-konferenz-telegramm-erleichterung-in-augsburg-und-hoffenheim/). Nach einem 0:2 noch mal so zurück zu kommen, kann man zwar schon als einen Erfolg der Moral sehen, durch das späte Gegentor dürfte sich das Remis dennoch eher wie eine Niederlage für den FCA anfühlen.

Übersehen hatte ich auf Augsburger Seite allerdings Merkur Quadrat Merkur im Vereinshoroskop. Dieser Aspekt war bei der von mir verwendeten Gründungszeit beim Abpfiff bis auf drei Bogenminuten genau und hätte erahnen lassen können, dass aus dem geplanten Heimsieg nichts wird.

Augsburg-Mainz 3:3 (Abpfiff)
20151031_17.20_S11 FCA-M05 3-3

FC Augsburg:
19070808_21.11.02_FC AUGSBURG
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Mit Uranus am AC begann das Spiel kurz vor der Pause zu Gunsten des FC Augsburg zu kippen. Kapitän Paul Verhaegh (Kicker-Note 3) verwandelte gewohnt sicher vom Elfmeterpunkt. Dabei war Merkur Sextil Venus bis auf drei Bogenminuten genau beim Niederländer. Schon unter dem Einfluss von Mars Konjunktion Venus glänzte Verhaegh übrigens entsprechend der Vorhersage der AstroArena gegen Hannover. Per Elfmeter und Torvorlage leitete er am 5. Spieltag den bisher einzigen Saisonsieg der Augsburger in der Bundesliga ein (https://astroarena.org/2015/09/20/1-bundesliga-201516-5-spieltag-augsburg-hannover-matavz-erledigt-96-frontzeck-schon-auf-der-kippe/).

Augsburg-Mainz: 1:2 Verhaegh (11M)
20151031_16.11_S11 FCA-M05 1-2 Verhaegh 11M

Paul Verhaegh:
19830901_10.30_VERHAEGH_P
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen zehn und elf Uhr vormittags“.

Ebenso bemerkenswert ist der AC-Wechsel in den Stier, sowie Pluto am MC beim Ausgleichstreffer von Ja-Cheol Koo (Kicker-Note 3,5). Der Koreaner hätte wiederum bei einer Mittagsgeburtszeit Mars exakt im Trigon zu Radix-Mars gehabt.

Augsburg-Mainz: 2:2 Koo
20151031_16.37_S11 FCA-M05 2-2 Koo

Ja-Cheol Koo:
19890227_Koo_J-C (ab 31.08.)

Bei Raúl Bobadilla (Kicker-Note 3) käme beim 3:2 Jupiter Sextil Merkur als Transit in Frage – im Falle einer Geburtszeit am frühen Nachmittag.

Augsburg-Mainz: 3:2 Bobadilla
20151031_17.09_S11 FCA-M05 3-2 Bobadilla

Raúl Bobadilla:
19870618_Bobadilla_R

Zuletzt darf natürlich ein Blick auf den Mann des Spiels nicht fehlen: Dreierpacker Yoshinori Muto (Kicker-Note 1). Der Japaner ist vor der Saison nach Mainz gekommen und scheint einmal mehr das gute Näschen der 05er, allen voran (Noch?-)Manager Christian Heidel, bei Transfers zu bestätigen. Bei Muto finden sich Venus und Mars im Trigon zu Radix-Mars, wenngleich jeweils nicht ganz exakt. Mars Sextil Sonne würde bei einer frühen Geburtszeit als Transit hinzukommen. Es ist aber davon auszugehen, dass sich bei bekannter Geburtszeit noch deutlichere Anzeichen für den „Sahnetag“ finden lassen müssten.

Augsburg-Mainz: 0:1 Muto
20151031_15.48_S11 FCA-M05 0-1 Muto

Augsburg-Mainz: 0:2 Muto
20151031_15.59_S11 FCA-M05 0-2 Muto

Augsburg-Mainz: 3:3 Muto
20151031_17.20_S11 FCA-M05 3-3 Muto

Yoshinori Muto:
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Bremen-Dortmund 1:3: BVB eine Nummer zu groß für Werder

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/11/2855028/spielanalyse_werder-bremen-4_borussia-dortmund-17.html.

Bremen-Dortmund: Anpfiff
20151031_15.30_S11 SVW-BVB

Nach dem ersten kleiner Patzer der Bayern mit dem 0:0 in Frankfurt tags zuvor hatte der in dieser Saison sehr konstante BVB die Chance, auf fünf Punkte heranzurücken – und nutzte die Chance. Letztendlich verdient siegten die Schwarz-Gelben mit 3:1 in Bremen und beendeten damit Werders kleinen Aufschwung mit den Siegen in der Liga in Mainz und im Pokal gegen Köln.

Von Beginn an zeigte sich Dortmund dominant. Nur kurzzeitig konnte Werder nach der BVB-Führung durch Marco Reus durch den Ausgleichstreffer von Anthony Ujah ins Spiel zurückfinden. Bemerkenswert ist, dass in diesem Moment der heimatverbundene (Heimmannschaft-verbundene?) Krebs-Mond exakt am IC stand!

Bremen-Dortmund: 1:1 Ujah
20151031_16.01_S11 SVW-BVB 1-1 Ujah

Gleichzeitig stand der Mond in dieser Minute exakt im Quadrat zum Pluto von BVB-Coach Thomas Tuchel – passend für den kurzen Moment der Ohnmacht. Gleichzeitig zeigt sich hier die nur kurzfristige Wirkung von Mondtransiten, da der zwischenzeitliche Rückschlag nichts am positiven Spielausgang für den BVB änderte. Gerade innerhalb der 90 Minuten eines Fußballspiels kann sich die Stimmung ja schnell drehen und das sogar mehrmals, so dass bei Mondtransiten genau geschaut werden muss, wann sie exakt werden.

Thomas Tuchel:
19730829_Tuchel_T

Schließlich entschieden Mchitarjan noch vor der Pause und abermals Reus Mitte der zweiten Halbzeit die Partie für Dortmund. Äußerst interessant ist, dass BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke beim Abpfiff den Mond exakt in Opposition zu Saturn hatte. Dies mag die Astrologenschar (mich eingeschlossen) verwundern, da sich dies doch gemeinhin als Frustaspekt auslegen lässt. Gerade der Blick auf solche „nicht passenden“ Transite kann aber ja dazu dienen, althergebrachte Ansichten zu Wirkungen von Transiten zu überdenken.

Bremen-Dortmund 1:3 (Abpfiff)
20151031_17.23_S11 SVW-BVB 1-3

Hans-Joachim Watzke:
19590621_Watzke_H-J

Köln-Hoffenheim 0:0: Die Null steht bei Stevens‘ Debüt

Köln-Hoffenheim: Anpfiff
20151031_15.30_S11 Köln-99H

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/11/2855030/spielanalyse_1-fc-koeln-16_1899-hoffenheim-3209.html.

Ein äußerst dürftiges Spiel bekamen die Zuschauer in Köln zu sehen bei der Partie des Effzeh gegen 1899 Hoffenheim. Ganz nach dem Motto „die Null muss stehen“ stand bei Stevens‘ Debüt als Hoffenheimer Trainer am Ende die Null auf beiden Seiten.

Mit Jupiter auf dem DC beim Anpfiff hätte man durchaus mehr Tore erwarten können. Ich hatte die widersprüchlichen Konstellationen – die sich letztendlich neutralisierten – im Konferenz-Telegramm benannt, aber letztendlich doch zu einem Hoffenheimer Erfolg tendiert. Dafür sprach Jupiter nahezu bogenminutengenau in Konjunktion zu Stevens‘ Mond, sowie im Sextil zu dessen Merkur. Vielleicht war der niederländische Altmeister aber auch nur froh, wieder mittendrin im Geschehen zu sein und letztendlich ganz zufrieden mit dem Ergebnis.

Interessanter als das Spiel – und eine absolute Bestätigung für die Geburtszeit von Stevens – ist, dass seine erneute Anstellung als Retter mit Venus und Jupiter in Konjunktion zu seinem MC erfolgte! Eine bessere Berufskonstellation geht es kaum! Möglicherweise liegt die Geburtszeit auch nur drei Minuten später als von Stevens angeben (7.10 Uhr), dann wäre Jupiter bei der Amtsübernahme minutengenau am MC gewesen – oder aber die Zeit stimmt und Stevens wurde unter Mithilfe von Jupiter schon einige Tage früher von den TSG-Verantwortlichen kontaktiert… Ich denke auch, dass Stevens die Rettung von Hoffenheim gelingen wird, zumal es noch relativ früh in der Saison ist. Die Situation auf seiner zweiten Rettungsmission in Stuttgart war zum Ende der letzten Saison da schon ungemein schwieriger. Ganz problemfrei wird der Start von Stevens mit dem nahenden Saturn-Übergang über seine Sonne aber wohl dennoch nicht sein. Immerhin kommt aber in der Endphase der Saison Jupiter auch noch mal auf das MC zurück.

Bestätigung: Stevens wird Hoffenheim-Trainer
20151026_13.30_1899 Stevens Trainer
Anmerkung: Zeit Circa-Angabe.

Huub Stevens:
19531129_07.10_STEVENS_H
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe 7.10 Uhr via BILD an Manfred Gregor; weitere Angabe schriftlich 7.55 Uhr gegenüber Benedikt Villinger.

Wolfsburg-Leverkusen 2:1: Schiedsrichter Gräfe und Draxler entscheiden das Werksduell

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/11/2855024/spielanalyse_vfl-wolfsburg-24_bayer-leverkusen-9.html.

Wolfsburg-Leverkusen: Anpfiff
20151031_18.30_S11 WOB-B04

Nach einer bisher holprigen Saison nutzte Wolfsburg die Chance, mit einem Sieg gegen Leverkusen auf Platz drei vorzurücken, wenngleich der VfL von der Vizemeisterform der vergangenen Saison bisher weit entfernt ist. Gegen Leverkusen brauchte es dann auch eine krasse Fehlentscheidung von Schiedsrichter um den Sieg davon zu tragen. Beim Führungstreffer stand Nicklas Bendtner klar im Abseits. Letztendlich gab Jupiter im exakten Quadrat zum MC des VfL Wolfsburg den Ausschlag. Dabei verwende ich die von mir feinkorrigierte und wiederholt bestätigte Gründungszeit des VfL Wolfsburg. Darüber fiel der Uranus des VfL exakt auf den Anpfiff-AC.

19450912_18.53.57_VFL WOLFSBURG
Quelle Gründungszeit: 19 Uhr nach Homepage des VfL Wolfsburg; rektifiziert.

Schluss war dann genau mit Pluto genau auf dem DC.

Wolfsburg-Leverkusen 2:1 (Abpfiff)
20151031_20.22_S11 WOB-B04 2-1

Hamburg-Hannover 1:2: 96 im Glück – HSV verschenkt den Sieg

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/11/2855025/spielanalyse_hamburger-sv-12_hannover-96-58.html.

Hamburg-Hannover: Anpfiff
20151101_17.30_S11 HSV-H96

Zum HSV-Derby kam es zwischen dem Hamburger Sport-Verein und dem Hannoverschen Sport-Verein. In der ersten Halbzeit sah der „kleine HSV“ aus niedersächischen Landeshauptstadt keinen Stich gegen den „großen HSV“ aus der Hansestadt und geriet früh in Rückstand. Allerdings blieb es beim knappen 1:0. Völlig unverhofft drehte 96 in der zweiten Halbzeit dann innerhalb weniger Minuten die Partie und konnte so letztendlich einen äußerst glücklichen 2:1-Erfolg in Hamburg feiern. Das Beste an Hannovers Leistungen in dieser Saison ist sicherlich, dass man trotz wenig ansprechender Leistungen in den letzten Spielen sehr gut punkten konnte. Mit dem Sieg in Hamburg sprang man auf Rang 14 konnte und den Anschluss ans hintere Mittelfeld herstellen. In meiner Prognose setzte ich mich allerdings einmal mehr in dieser Saison übel in die Nesseln, als ich einen wahrscheinlich klaren Hamburger Erfolg vorhersagte (https://astroarena.org/2015/11/01/1-bundesliga-201516-11-spieltag-hamburg-hannover-klare-sache-fuer-den-grossen-hsv-lasogga-wieder-der-mann-des-spiels/). Die Konstellationen schienen mir bei der Betrachtung des Hamburger SV (Vollanalyse) so klar, dass mir bei 96 die genaue Betrachtung der Horoskope des Vereins, des Präsidenten und des Trainerteams ausreichend schien für eine Prognose. Bei den 96-Spielern fischte ich beim Überfliegen ausgerechnet den tatsächlich nicht gut bestrahlten Miiko Albornoz heraus, der das 0:1 mitverschuldete. Tatsächlich wäre ein genauerer Blick auf die 96-Akteure sinnvoll gewesen um ein reflektierteres Bild zu bekommen. Insbesondere ein (möglicher) Transit bei HSV-Coach Bruno Labbadia hätte aber stutzig machen müssen.

Zunächst zu den in der Prognosen angedeuteten Auslösungen, die tatsächlich für einen Hamburger Sieg sprachen. So findet sich Jupiter nahezu minutengenau im Sextil zu Jupiter beim HSV und bei der hypothetischen, aber nach meiner Erfahrung äußerst wahrscheinlichen Gründungszeit der Mond am MC. Trotz der Relativierungen erstaunen mich die an sich positiven Auslösungen beim HSV bei diesem Ergebnis sehr.

Hamburger SV:
19190602_14.58.38_HAMBURGER SV
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Die positiven Auslösungen im HSV-Horoskop entsprachen einem kritischen Transit im 96-Horoskop. Sollte die von mir berechnete Gründungszeit richtig sein, hätte sich zu Spielbeginn Mond Quadrat Mond ergeben. Tatsächlich bekam Hannover da nicht nur den frühen Gegentreffer, sondern auch gar nichts auf die Reihe. Insofern befindet sich dieser Transit durchaus in Übereinstimmung mit dem Spielverlauf. Es gilt das weiter oben bei der Partie Bremen-Dortmund Aufgeführte zur Kurzlebigkeit von Mondtransiten.

Hannover 96:
18960412_17.05.16_HANNOVER 96 20160515Pr
Quelle Gründungszeit: Treffen zum Kicken auf dem Bolzplatz um 15 Uhr und anschließende Gründung; rektifiziert.

Schwerer wog (und wiegt!) da schon Venus Quadrat Saturn bei Hannovers Klubpräsident Martin Kind. Das passt – ohne Wenn und Aber – nicht zum Ergebnis! Erklärungen bitte!

Martin Kind:
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Nun zu dem, was ich übersehen bzw. ignoriert habe. Bei HSV-Trainer Bruno Labbadia habe ich zwar leider (noch) keine Geburtszeit, doch in Folge der höchst unglücklichen Niederlage schien mir Neptun Konjunktion Mars exakt gewesen zu sein. Ich habe das Horoskop von Labbadia daraufhin mit seiner Spielerkarriere abgeglichen und dabei stellte sich bei verschiedenen besonderen Spielen fest, dass eine Morgengeburtszeit sehr wahrscheinlich. Ich habe die Geburtszeit entsprechend rektifiziert. Was allerdings etwas bedenklich stimmen müsste aus HSV- bzw. Labbadia-Sicht, sollte die Geburtszeit tatsächlich annähernd stimmen, ist, dass Neptun jetzt, Mitte November, gerade wieder direktläufig geworden ist und dabei um den 13. Spieltag gegen Dortmund bzw. am 14. Spieltag in Bremen noch mal exakt über den Radix-Mars laufen würde. Ein Zwischentief beim HSV – ohne mir die Spiele bereits näher angeschaut zu haben – scheint gut denkbar!

Bruno Labbadia:
19660208_07.49_Labbadia_B
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Nachdem ich ihn oben schon erwähnt hatte, hier das Horoskop von 96-Verteidiger Miiko Albornoz, der das 0:1 mitverschuldete und die Note 4,5 vom Kicker erhielt. Saturn auf dem AC – wenn die runde Geburtszeit 8 Uhr stimmen sollte – ist damit zwar denkbar, aber auch keineswegs nachgewiesen.

Miiko Albornoz:
19901130_08.00_ALBORNOZ_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Positiv konnte sich bei Hannover hingegen ein Mann bemerkbar machen, der zuvor kaum eine Rolle gespielt hatte. Nur am 3. Spieltag kam der dänische Neuzugang mit dem wohlklingenden Namen Uffe Bech bisher zum Einsatz. Danach folgte unter anderem eine Suspendierung, bis ihn TRainer Michael Frontzeck zur zweiten Halbzeit in Hamburg brachte. Tatsächlich holte Bech (Kicker-Note 2,5) nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung den Strafstoß heraus, der zum Ausgleich und zur Wende in diesem Spiel führte. Sollte er gegen elf Uhr vormittags geboren sein, hätte Jupiter exakt im Trigon zu seinem Merkur gestanden!

Hamburg-Hannover: Elfmeter (Spahić an Bech)
20151101_18.45_S11 HSV-H96 FE Spahic.Bech

Uffe Bech:
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Der Mann des Spiels war hingegen Salif Sané (Kicker-Note 2), der seinen Siegtreffer per Kopf selbst miteinleitete. Für mich ist der Franzose der wertvollste Mann für 96 und mitunter unersetzlich. Wäre er frühmorgens geboren, hätte er den Mars genau auf seinem Merkur gehabt. Im Übrigen könnte ich mir gut vorstellen, dass wir Sané schon bald ein paar Kilometer weiter östlich im Trikot des VfL Wolfsburg sehen. Bekanntlich holte der VfL gerne Jungfrauen und mit Merkur in der Jungfrau, sowie Venus im Löwen hätte er neben der Sonne zwei weitere persönliche Planeten mit dem gleichen Zeichenstand wie im VfL-Horoskop. Sollte er nach zwölf Uhr mittags geboren sein, käme auch noch der Skorpion-Mond hinzu…

Hamburg-Hannover: 1:2 Sané
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Salif Sané:
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DFB-Pokal, 2. Runde: Nürnberg-Düsseldorf 5:1: Der Club demontiert die Fortuna – Leibolds Premierentreffer

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/dfbpokal/spielrunde/dfb-pokal/2015-16/2/3243143/spielanalyse_1-fc-nuernberg-81_fortuna-duesseldorf-13.html.

Nürnberg-Düsseldorf: Anpfiff
20151027_19.00_DFB 2R FCN-F95

Bis auf die Knochen hatte ich mit meiner Live-Vorhersage zu den drei Spielen FSV Frankfurt-Hertha, Aue-Eintracht Frankfurt, sowie Nürnberg-Düsseldorf blamiert (https://astroarena.org/2015/10/27/live-dfb-pokal-201516-2-runde-fsv-frankfurt-schmeisst-die-hertha-raus-kann-pohjanpalo-fuer-die-fortuna-ein-02-drehen/). Bei Nürnberg-Düsseldorf hatte ich allerdings auch etwas sehr mutig beim Stand von 2:0 für Nürnberg noch darauf gesetzt, dass Düsseldorf die Partie noch drehen kann. Als Ergebnis stand hingegen am Ende ein fulminantes 5:1. Immerhin hatte ich aber noch geschrieben: „Bei Nürnberg wäre hingegen Tim Leibold für einen Treffer gut.“ Tatsächlich traf Tim Leibold zum 4:0 und bekam vom Kicker mit einer 1,5 am Ende die beste Note aller Feldspieler. Für Leibold war es nach seinem Wechsel von der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart der erste Treffer für seinen neuen Arbeitgeber und sein bisher wohl bestes Spiel als Profi überhaupt. Der Grund hierfür dürfte in der schon fast exakten Konjunktion der Sonne zu seinem Jupiter liegen.

Nürnberg-Düsseldorf: 4:0 Leibold
20151027_19.43_DFB 2R FCN-F95 4-0 Leibold

Tim Leibold:
19931130_Leibold_T

Aber auch die übrigen sehr auffälligen Spieler beim Club hatten (möglicherweise) überzeugende Auslösungen, die ich in meiner Prognose verkannt habe, so etwa Guido Burgstaller (Kicker-Note 2) mit dem Mond schon fast exakt in Konjunktion zus einer Sonne. Er steuerte das Führungstor und zwei Torvorlagen bei.

Nürnberg-Düsseldorf: 1:0 Burgstaller
20151027_19.09_DFB 2R FCN-F95 1-0 Burgstaller

Guido Burgstaller:
19890429_Burgstaller_G

Mit Jupiter im Quadrat zur Sonne könnte auch Außenverteidiger László Sepsi (Kicker-Note 3) eine starke Konstellation gehabt haben. Er bereitete das Führungstor vor.

László Sepsi:
19870607_Sepsi_L

Schließlich sei noch Niclas Füllkrug (Kicker-Note 2) erwähnt, der zum 3:0 traf und dabei Merkur exakt im Trigon zu Saturn hatte und darüber hinaus bei einer Mittagsgeburtszeit auch im Trigon zur Sonne.

Nürnberg-Düsseldorf: 3:0 Füllkrug
20151027_19.41_DFB 2R FCN-F95 3-0 Füllkrug

Niclas Füllkrug:
19930209_Füllkrug_N

Das 5:1 der chancenlosen Fortuna durch Kerem Demirbay möchte ich hier nur deshalb aufführen, da es interessanterweise fiel als Neptun exakt am MC stand.

Nürnberg-Düsseldorf: 5:1 Demirbay
20151027_20.28_DFB 2R FCN-F95 5-1 Demirbay

DFB-Pokal, 2. Runde: Wolfsburg-Bayern 1:3: Der Rekordpokalsieger macht kurzen Prozess mit dem amtierenden Pokalsieger – zwei Jungfrauen schlagen den „VfL Jungfrau“!

DFB-Pokal, 2. Runde: Wolfsburg-Bayern: Anpfiff
20151027_20.30_DFB 2R WOB-FCB

Der Rekordpokalsieger trat beim amtierenden Pokalsieger an, doch das ersehnte Treffen auf Augenhöhe wurde es nicht. Zu klar die Dominanz der Bayern, zu schwach der VfL. Es sei erinnert an den Erfolg im Supercup im Sommer (https://astroarena.org/2015/08/01/dfl-supercup-2015-wolfsburg-bayern-woelfe-setzen-erstes-ausrufezeichen-mehr-als-ein-fingerzeig-fuer-die-saison/) oder sogar das furiose 4:1 zum Rückrundenbeginn Anfang des Jahres. Auch wenn es andere Faktoren gibt und die Verantwortlichen es leugnen mögen: Kevinde Bruyne fehlt unheimlich! Sein Abgang liegt mir mit Blick auf meine längst widerlegte Prognose vom Meister Wolfsburg immer noch schwer im Magen, wenngleich dies keine Entschuldigung für die missratene Vorhersage liefert.

Zumindest habe ich für das Pokalspiel die Konstellationen richtig erkannt und eine blitzsaubere Prognose mit einem 3:1-Tipp für den FC Bayern gemacht: https://astroarena.org/2015/10/27/dfb-pokal-201516-2-runde-wolfsburg-bayern-fc-bayern-schaltet-den-titelverteidiger-aus-wirbelt-coman-den-vfl-durcheinander/. Im Übrigen hatte ich den Sieg der Bayern in Wolfsburg schon Wochen zuvor im rahmen einer Saisonprognose für die Münchner TZ vorhergesagt: https://astroarena.org/2015/10/02/prognose-zur-saison-201516-zum-fc-bayern-muenchen-in-der-tz-so-mies-laeufts-fuer-bayern-wohl-in-liga-und-koenigsklasse/.

Der Grund, warum ich mir so sicher war, dass der VfL keine Chance haben würde, war Saturn Quadrat Merkur im Vereinshoroskop. Und das Horoskop des VfL ist eines der am besten funktionierenden und gesicherten Horoskope, die ich kenne (siehe auch Sieg gegen Leverkusen weiter oben). Chiron Quadrat Uranus als weiteren Transit hätte es da gar nicht bedurft.

VfL Wolfsburg:
19450912_18.53.57_VFL WOLFSBURG
Quelle Gründungszeit: 19 Uhr nach Homepage des VfL Wolfsburg; rektifiziert.

Gelegentlich beziehe ich, falls vorhanden, auch Horoskope des Trainerteams mit ein. In diesem Fall sprach Merkur Opposition Saturn bei Wolfsburgs Torwarttrainer Andreas Hilfiker eine klar negative Sprache.

Andreas Hilfiker:
19690211_Hilfiker_A

Auch Hilfikers Schützling Diego Benaglio hatte mit Saturn Konjunktion Jupiter nicht die besten Konstellationen und auch ohne großen Patzer nicht den besten Tag (Kicker-Note 4).

Diego Benaglio:
19830908_Benaglio_D

Auf Bayern-Seite bekamen hingegen mit David Alaba, Thomas Müller, Douglas Costa und Kingsley Coman gleich drei Akteure die Kicker-Note 1,5. Zu den möglichen Matchwinnern auf Bayernseite schrieb ich dann auch: „Kandidat 1: Kingsley Coman mit Sonne Quadrat Uranus und Mondknoten Trigon Mars – eine unberechenbare Konstellation! Kandidat 2 ist Thiago mit Saturn Trigon Jupiter und Merkur Opposition Sonne (bei einer Geburtszeit am Abend). Kandidat 3 ist Thomas Müller mit Mars Konjunktion Sonne im Falle einer sehr frühen Geburtszeit. Positiv, wenngleich es nur Mondtransite sind, sollte Mond Trigon Merkur/Venus bei Douglas Costa wirken.“ Es sei angemerkt, dass Thiago immerhin die Note 2 bekam. Auch nicht so schlecht… Thomas Müller (zwei Tore + Torvorlage) und Douglas Costa (ein Tor) entschieden letztendlich zum wiederholten Male das Spiel für die Bayern in dieser Saison, so dass auch einmal generell auf Jupiter in der Jungfrau als sehr förderlichen Faktor bei Müller und Costa verwiesen darf. Costa überrascht mit seinem Blitzstart bei den Bayern bisher alle, Müller zeigt sich wettbewerbsübergreifend so treffsicher wie selten zuvor! Es schließt sich sogleich die Frage an: Warum bewertet der Sportastrologe vor der Saison die vielen Jupiter-begünstigten VfL-Jungfrauen so hoch, während man zwei zentrale Akteure bei den Bayern so unter den Tisch fallen lässt (vergleiche: https://astroarena.org/2015/08/14/prognose-zur-1-bundesliga-201516-im-tagesspiegel-astrologische-antworten-auf-die-draengensten-fragen-zur-neuen-saison/)!?

Wolfsburg-Bayern: 0:1 Costa
20151027_20.44_DFB 2R WOB-FCB 0-1 Costa

Douglas Costa:
19900914_Costa_D

Wolfsburg-Bayern: 0:2 Müller
20151027_20.49_DFB 2R WOB-FCB 0-2 Müller

Wolfsburg-Bayern: 0:3 Müller
20151027_21.04_DFB 2R WOB-FCB 0-3 Müller

Thomas Müller:
19890913_Müller_T

Kingsley Coman:
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Thiago:
19910411_Alcántara_T

DFB-Pokal, 2. Runde: Freiburg-Augsburg 0:3: Im Pokal läuft’s für kriselnde Augsburger

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/dfbpokal/spielrunde/dfb-pokal/2015-16/2/3243145/spielanalyse_sc-freiburg-7_fc-augsburg-91.html.

DFB-Pokal, 2. Runde: Freiburg-Augsburg: Anpfiff
20151028_19.00_SCF-FCA

Gleich zwei formidable Schnitzer verhinderten einen formidablen Prognosetreffer bei der Partie Freiburg gegen Augsburg (https://astroarena.org/2015/10/28/live-dfb-pokal-201516-2-runde-freiburg-augsburg-der-letzte-siegt-beim-ersten-entscheidung-im-elfmeterschiessen-mit-held-hitz-und-pechvogel-philipp/). Freiburg, der Tabellenführer der zweiten Liga, ging als leichter Favorit gegen das Bundesligatabellenschlusslicht Augsburg ins Spiel. Zunächst einmal war die Prognose bereits dadurch dahin, dass ich sie aus Zeitgründen erst eine halbe Stunde nach Spielbeginn ablieferte. Da war das prognostizierte Weiterkommen des FC Augsburg angesichts des Zwischenstands von 0:2 wahrlich keine große Leistung mehr. Schon töricht war mein Rechenfehler, wonach gegen 21 Uhr ein mögliches Elfmeterschießen angestanden hätte. Tatsächlich war da gerade erst die reguläre Spielzeit vorbei. Da ich mich um eine halbe Stunde vertan hatte, kam ich zu dem Schluss, dass der FC Augsburg im Elfmeterschießen und nicht schon in der regulären Spielzeit den Sieg einfahren würde. Sei es drum. Die Auslösungen sprechen – Prognose hin oder her – für sich. In aller Ausführlichkeit sind die Transite, die klar für Augsburg bzw. gegen Freiburg sprachen, im Prognose-Post schon von mir aufgeführt worden. Die wichtigsten möchte ich hier aber noch mal nennen.

Bei Augsburg fanden sich Sonne Quadrat Venus als Transit im Vereinshoroskop.

FC Augsburg:
19070808_21.11.02_FC AUGSBURG
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Manager Stefan Reuter hätte wiederum Merkur in Konjunktion zur Sonne gehabt bei einer Geburtszeit am Vormittag. Dies ist deshalb besonders interessant, da sein Pendant bei Werder Bremen, Thomas Eichin, beim klaren 3:1 von Werder in Mainz am Wochenende zuvor ebenfalls diese Konstellation gehabt haben könnte.

Stefan Reuter:
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1. Bundesliga, 10. Spieltag: Mainz-Bremen: Anpfiff
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Thomas Eichin:
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Der stärkste Hinweis auf einen Augsburger Erfolg waren jedoch die Transite bei Trainer Markus Weinzierl. Mit Jupiter Sextil Saturn, sowie Venus Trigon Venus hatte er zwei exakte positive Auslösungen!

Markus Weinzierl:
19741228_07.00_WEINZIERL_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „in der Früh“; ich glaube, er meinte dann noch „ so 7 Uhr“.

Beim Sport-Club sah wiederum schon das Quadrat von Mars zur Sonne/Merkur-Konjunktion von Trainer Christian Streich nicht besonders günstig aus, wenngleich es nicht mehr ganz exakt war.

Christian Streich:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen 20 und 21 Uhr“.

Gar nicht gut sah auch Sportdirektor Jochen Saier mit Mond Quadrat Saturn kurz nach dem Ende der regulären Spielzeit (von mir fälschlicherweise mit dem Elfmeterschießen verwechselt!).

Augsburg-Freiburg 0:3 (Abpfiff)
20151028_20.47_SCF-FCA 0-3

Jochen Saier:
19780420_Saier_J

Der Freiburger, den ich in der Prognose besonders kritisch hervorgehoben hatte, machte dann tatsächlich eine äußerst unglückliche Partie: Maximilian Philipp (Kicker-Note 5) leitete mit einem fatalen Fehlpass das 0:1 ein und wurde dann schon zur Pause von Trainer Streich vom Platz genommen. Saturn Quadrat Saturn war bei Philipp minutengenau und zudem lief der Mond auf ein Quadrat zu Merkur zu.

Freiburg-Augsburg: 0:1 Ji
20151028_19.10_SCF-FCA 0-1 Ji

Maximilian Philipp:
19940301_Philipp_M

Ebenfalls nicht positiv bemerkbar machte sich Sonne Quadrat Saturn bei Abwehrmann Immanuel Höhn (Kicker-Note 4).

Immanuel Höhn:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

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2. Bundesliga 2015/16 (1. Spieltag): Freiburg-Nürnberg: FCN schockt SCF mit Kracherstart und hat den Aufstieg fest im Blick!


Zusammenfassung:
Ich erwarte heute Abend einen Sieg des 1. FC Nürnberg bei Bundesligaabsteiger SC Freiburg. Dieser könnte sogar deutlich ausfallen. Einen in dieser Höhe nicht erwarteten Kantersieg des FCN (Uranus Konjunktion Mars) halte ich für möglich. Die Abwehrspieler Petrák(!) und Möhwald sind mir besonders aufgefallen, dazu Offensivmann Burgstaller. Kutschke wäre beim FCN als Einwechselspieler eine sehr gute Option. Beim SCF (Saturn Opposition Venus) dürfte es heute hingegen eine unsanfte Landung in Liga zwei geben. Darauf deutet neben dem Vereinshoroskop auch Mond Quadrat Saturn (exakt um 21.43 Uhr) bei Trainer Streich hin. Ein unberechenbares Moment dürfte von Neuzugang Grifo ausgehen, wobei ein Geistesblitz ebenso möglich ist wie ein Platzverweis oder eine Verletzung. In der Gesamtbetrachtung würde ich Grifo heute als Risiko einstufen. Kritisch sieht weiterhin Torrejón mit Neptun Quadrat Jupiter aus. Positiv könnte Verteidiger Höhn aussehen. Wahrscheinlich kommen seine positiven Konstellationen aber erst in den nächsten Spielen zur Wirkung. Als Einwechselspieler wären Kapitän Schuster und Guedé m.E. gar keine gute Wahl. Ein besonders interessanter Zeitpunkt im Spiel scheint mir 20.52/53 Uhr wenn Saturn am MC steht und der AC in den Wassermann wechselt. Abschließend sei gesagt, dass auf den SC Freiburg zumindest zwei nicht einfache Jahre warten dürften, während der 1. FC Nürnberg in dieser Saison aller wahrscheinlichkeit nach aufsteigen wird – mein Favorit auf den Meistertitel in der 2. Bundesliga!

ERGEBNIS:
Ein irres Fußballspiel. Neun Tore, drei Elfmeter, ein und eine nicht gekrönte Aufholjagd. Nach 13 Minuten heißt nach drei Treffern von Nils Petersen schon 3:0! Darunter sind zwei Elfmeter, aber die Verbindung zwischen Petersen und Freiburg bleibt eine unfassbare… Zwei Mal ist Grifo an einer Torvorlage beteiligt und zeigt auch sonst eine starke Partie. Es folgt um 20.55 Uhr, also sehr dicht beim hervorgehobenen Zeitpunkt 20.52/53 Uhr, das 4:0 für Freiburg durch Frantz. Dann noch vor der Pause das 4:1 durch den ebenfalls hervorgehobenem Möhwald für den FCN. Möhwald ist wohlgemerkt Abwehrspieler. Nach der Pause kommt der Club auf 3:4 heran. Bei Behrens‘ 2:4 steht Merkur exakt am Deszendenten. Schießlich macht es Freiburg aber doch deutlich. 6:3 heißt es am Ende. Das 6:3 macht eine Minute nach seiner Einwechslung Julian Schuster – war wohl doch keine so schlechte Einwechslung… Kurz vor Schluss gibt’s noch einen Platzverweis für Bulthuis. Dazu unten noch mehr.

So schlecht die Prognose in der Stoßrichtung war, so aufschlussreich ist die Analyse der Horoskope der Hauptbeteiligten auf der anderen Seite. Dass ich nach diesem ziemlich miesen Start in die neue Saison mit keinem Prognosetreffer bei drei Spielen nun schon gehörig unter Druck stehe am nächsten Spieltag, steht allerdings außer Frage.

Das Anpfiff- und Abpfiffhoroskop:
20150727_20.15_SCF-FCN
20150727_22.05_SCF-FCN

Das Horoskop des SC Freiburg:
19040530_18.42.18_SC FREIBURG
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Nahezu unerklärlich warum die so exakte Saturn-Venus-Opposition zu so einem Torfestival mit positivem Ausgang geführt hat. Positiv ließe sich Merkur im Sextil zu Sonne/Mars anführen, aber das sollte nicht ansatzweise einen Kontrapunkt zu Saturn Opposition Venus. So bleibt nur festzuhalten, dass Saturn selbst in einer Opposition offenbar nicht zwingend negativ wirken muss.

SC-Trainer Christian Streich:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen 20 und 21 Uhr“.

Mond Quadrat Saturn während der 2. Halbzeit könnte man als Frust darüber interpretieren, dass man nach 4:0-Führung den Gegner noch auf 4:3 hat herankommen lassen. Allerdings war um 21.43 Uhr, als die Auslösung exakt war, schon das letztendlich vorentscheidende 5:3 gefallen. Ansonsten sind allerdings tatsächlich noch einige sehr positive Transite zu nennen. Pluto Trigon Pluto (exakt), Uranus Sextil Sonne/Merkur (bis auf wenige Bogenminuten genau), sowie Mars Sextil Mars (bis auf wenige Bogenminuten genau).

Nils Petersen:
19881206_18.19_Petersen_N
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Nach 13 Minuten bereits ein Hattrick. Überhaupt kann Petersens Torquote für Freiburg nur phänomenal genannt werden! Entscheidend mitgewirkt hat hier heute wohl der Schütze-Mond, genau zwischen Sonne und Merkur. Bei Werder wird man sich wohl gerade ärgern, dass man einen Petersen vor einem Monat nach Freiburg ziehen lassen hat und jetzt mit nur einem etatmäßigen Stürmer dasteht.

Vincenzo Grifo:
19930407_Grifo_V

Mars Opposition Uranus hat heute doch eher Gedankenblitze bei Vincenzo Grifo angezeigt, der an zwei Toren direkt beteiligt war und ein starkes Spiel machte.

Marc Torrejón:
19860218_Torrejón_M

Neptun Quadrat Chiron hatte ich negativ bei Torrejón gedeutet, allerdings noch mit großem Fragzeichen versehen.

Immanuel Höhn:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Venus hätte heute schon am MC gestanden bei einer geburtszeit von 4.33 Uhr. Bei einer geburtszeit um 4.18 Uhr wäre jupiter bereits am MC gewesen. Sollte Höhn ein besonders auffällig positives Spiel in nächster Zeit machen, wo könnte mit einer Feinkorrektur des Horoskops Jupiter auf das MC gesetzt werden. Höhn könnte überhaupt mit dem Durchlauf von Jupiter durchs 10. Haus und der Konjunkton zu Radix-Jupiter eine der positiven Überraschungen beim SC in dieser Saison werden. Zumindest hat er erstmal einen Stammplatz erobert – und in mein Kicker-Managerspielteam hat er es auch geschafft.

Julian Schuster:
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Jupiter Quadrat Saturn – damit wird man ausgebremst… dachte ich zumindest. Stattdessen macht Schuster eine Minute nach seiner Einwechslung in der 90. Minute das 6:3. Komische Welt.

Karim Guedé:
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Karim Guedé, der ebenfalls nur zu einem Kurzeinsatz kam, war mir mit der Sonne exakt im Quadrat zu Pluto beim Abpfiff aufgefallen, was ich gar nicht positiv gedeutet habe.

Besonders verblüffend ist allerdings der Blick auf das Horoskop des 1. FC Nürnberg.

Das FCN-Horoskop:
19000504_20.17.55_1. FC NÜRNBERG
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Uranus Konjunktion Mars – sekundengenau!!! Wenn das nicht passend ist für dieses ungewöhnliche Spiel! Grundsätzlich vermag allein diese Auslösung nichts Positives oder Negatives aussagen, wohl aber zeigt die an, dass etwas Außergewöhnliches an. Es wurde letztlich kein Kantersieg, sondern eine Klatsche in einem vogelwildem Spiel. Für das FCN-Horoskop mit dieser Gründungszeit ist die Auslösung auf jeden Fall eine extrem beeindruckende Bestätigung. Pluto Trigon Sonne deutete allerdings für mich auch eher auf einen positiven Ausgang hin.

FCN-Trainer René Weiler:
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Merkur Quadrat Mars bei einer Geburtszeut gegen Mittag erscheint äußerst passend für dieses Spiel, Venus Sextil Venus bei einer späten Geburtszeit eher weniger.

Dave Bulthuis:
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Verteidiger Dave Bulthuis erhielt kurz vor Schluss die Rote Karte. Bemerkenswert ist, dass Uranus derzeit über seinen Mars läuft, welcher wiederum auf die Merkur-Mars-Konjunktion des Clubs fällt. Sollte Bulthuis am Abend geboren sein, stünde Uranus heute exakt auf seinem Mars.

Ondrej Petrák:
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Verteidiger Ondrej Petrák hatte ich heute mit Jupiter Opposition Venus, sowie Merkur Trigon Merkur (positiv) hervorgehoben. Bei sechs gegentoren wird man aber wohl kaum ein positives Arbeitszeugnis ausstellen können.

Kevin Möhwald:
19930703_Möhwald_K

Mit Jupiter Quadrat Venus, sowie Saturn Trigon Merkur (beides bei einer Geburtszeit am Morgen exkt) und vor allem Uranus Quadrat Uranus war mir Kevin Möhwald aufgefallen. Und tatsächlich traf er sehenswert zum 2:4.

Guido Burgstaller:
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Nicht so eindeutig waren die Auslösungen bei Guido Burgstaller mit neptun Quadrat Jupiter und Neptun Sextil Sonne (bei einer Geburtszeit am Nachmittag). Immerhin holte er den Elfmeter zum 3:4 raus.

Stefan Kutschke:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Stefan Kutschke bekommt in den nächsten Tagen Jupiter über seinen Mond und den Aszendenten. Das sieht äußerst positiv aus! Heute blieb ihm jedoch nur ein Kurzeinsatz.

Ich muss meine Schlüsse aus dieser Fehlprognose ziehen, aber Uranus Konjunktion Mars beim Club bleibt als erstes großes Aha-Erlebnis der neuen Saison.

Die Belohnung für die Supervorhersagen des „Sportastrologen“ zum 1. Spieltag gibt es auch beim Kicker-Managerspiel. Schon nach dem 1. Spieltag zeichnet sich ab, dass hier ne Graupentruppe übers Feld rumpelt.

20150728_Classic 1. Spieltag

Prognose Saisonfinale 2. Bundesliga 2014/15 + 31. Spieltag: Ingolstadt-Nürnberg: Überraschungserfolg zum Geburtstag für den Club durch Kerk, Sylvestr und Schöpf? Kommt der FCI noch mal ins Schlingern?


Prognose Saisonfinale:
Der FC Ingolstadt könnte heute einen ganz großen Schritt in Richtung Aufstieg machen. Bei einem Sieg hätte man drei Spieltag vor Saisonende neun Punkte Vorsprung auf den Dritten Darmstadt. Damit wäre man schon fast durch.

Die aktuelle Tabelle vor dem Montagsspiel Ingolstadt-Nürnberg:
20150504_Tabelle 2. Liga

Nur drei bzw. vier Spieltage vor Saisonende bekommen damit auch meine Langzeitprognosen eine Bedeutung für die einzelnen Spiele. Wie in meiner korrigierten Saisonprognose nach der Hinrunde prognostiziert, erwarte ich, dass aufgrund der großen Glückskonstellation Jupiter Konjunktion Jupiter bei FCI-Trainer Hasenhüttl der Aufstieg der „Schanzer“ erst am letzten Spieltag feststeht (https://astroarena.org/2014/12/19/halbzeitbilanz-saisonprognose-2-bundesliga-201415-fck-und-ksc-auf-kurs-ausblick-ingolstadt-verspielt-vorsprung-und-steigt-doch-auf/). Zudem erwarte ich, wie schon vor der Saison prognostiziert, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Karlsruher SC in der Relegation (https://astroarena.org/2014/08/01/prognose-2-bundesliga-201415-dusseldorf-mit-furiosem-start-fck-holt-die-felge-ksc-in-der-relegation/). Die Badener sind allerdings an diesem Wochenende durch eine Niederlage in Aue auf Platz 4 gerutscht und sollten damit tunlichst am nächsten Spieltag das Duell gegen den direkten Konkurrenten Darmstadt gewinnen. Karlsruhe trifft am letzten Spieltag wiederum auf die Münchener Löwen, die dann sehr gute Konstellationen haben. In meiner Prognose für die Löwen hatte ich nicht nur vorhergesagt, dass sie auf Relegationsplatz 16 landen werden, sondern zudem, dass sie am Ende mit dem Relegationsrang noch glücklich sein sollten (https://astroarena.org/2015/02/09/2-bundesliga-201415-tsv-1860-munchen-die-lowen-mussen-in-die-relegation/: „Am letzten Spieltag in Karlsruhe sind die Konstellationen positiv. So sollte der möglicherweise nach dem 33. Spieltag in weite Ferne gerückte Relegationsplatz noch erreicht werden können“). Demnach könnten die Löwen durch einen Überraschungserfolg beim KSC am letzten Spieltag den zeitgleich im direkten Duell aufeinander treffenden Teams aus Kaiserslautern und Ingolstadt den Aufstieg bescheren.

Damit dieses Szenario so eintritt, müsste der KSC in den kommenden beiden Spielen den Rückstand auf Ingolstadt von derzeit sieben Punkten auf maximal drei Punkte verkürzen. Geht man davon aus, dass der KSC seine beiden Spiele gegen Darmstadt und in Braunschweig gewinnt, darf Ingolstadt maximal zwei Punkte aus den drei Partien gegen Nürnberg heute und dann in Bochum und gegen Leipzig holen. Sollte der KSC nur vier Punkte holen aus den beiden Spielen, dürfte Ingolstadt schon gar keinen Punkt mehr holen aus den kommenden drei Partien. Gleichzeitig muss im Übrigen auch der FCK gegen die Abstiegskandidaten St. Pauli und Aue drei Punkte auf Ingolstadt gut machen. Dieses Szenario mag nun noch fern scheinen, allerdings könnte es nach dem heutigen Montagsspiel Ingolstadt gegen Nürnberg schon ein gutes Stück näher rücken. Die Quote 1:34 bei Bet365 für den Gesamtsieg von Kaiserslautern steht jetzt übrigens bei 1:34, wenngleich hierfür wohl auch noch ein Sieg des FCK am letzten Spieltag gegen Ingolstadt nötig wäre, bei dem ich mir nicht sicher bin. Bei dieser Quote und den genannten Konstellationen ist eine Wette auf Kaiserslautern als Zweitligameister aber fast Pflicht.

Prognose Spiel:
Bei Gegner Nürnberg sieht es heute absolut positiv aus. Der Club feiert heute Abend seinen 115. Geburtstag (Sonne Konjunktion Sonne nahezu exakt). Dazu steht der Skorpion-Mond auf dem von mir für den FCN berechneten Aszendenten. Mittelfeldakteur Sebastian Kerk hat Jupiter minutengenau im Trigon zu Merkur, Nebenmann Alessandro Schöpf hat die Sonne exakt in Opposition zu Jupiter, Stürmer Jakub Sylvestr hätte wiederum bei einer Geburtszeit um 13 Uhr Jupiter in Opposition zu seiner Sonne. Mit Guido Burgstaller hat ein weiterer Offensivmann mit Sonne Opposition Pluto einen exakten Aspekt, wenngleich dieser nicht so eindeutig positiv daherkommt wie bei den Vorgenannten. Beim FC Ingolstadt dürfte hingegen Venus Quadrat Venus im Vereinshoroskop minutengenau sein. Dazu läuft der Mond über den Neptun von Trainer Ralph Hasenhüttl. Ich tippe heute auf ein überraschendes 3:1 für den Gast aus Nürnberg. Interessante Torschützenwetten gibt es hierzu insbesondere bei Tipico, aber voraussichtlich auch als Livewette bei Bet365 und Interwetten.

Anpfiff- und Abpfiffhoroskop:
20150504_20.15_FCI-FCN
20150504_22.05_FCI-FCN

FC Ingolstadt 04:
20040205_19.43.38_FC INGOLSTADT 04
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Beim Abpfiff dürfte die Venus exakt im Quadrat zur Venus des FC Ingolstadt stehen. Neptun stünde derzeit exakt im Quadrat zu MC/IC, was dazu passen könnte, dass der sicher geglaubte Aufstieg noch mal ins Wanken gerät.

FCI-Trainer Ralph Hasenhüttl:
19670809_Hasenhüttl_R

Der Mond steht zu Beginn der 2. Halbzeit in Konjunktion zu Neptun.

1. FC Nürnberg:
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Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Sollte die Gründungszeit noch etwas später sein, wäre die 115. Rückkehr der Sonne zur Geburtsposition des FCN heute Abend beim Spiel exakt. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstaga an den Club auf jeden Fall! Wenn die angenommene Gründungszeit stimmen sollte, die ich für sehr wahrscheinlich halte, dann wäre der Mond auf dem AC des 1. FC Nürnberg, was sicherlich auch positiv gedeutet werden kann. Möglicherweise könnte auch schon der Jupiter im Quadrat zur Sonne wirken.

Jakub Sylvestr:
19890202_Sylvestr_J

Bei einer Geburtszeit um 13 Uhr, wäre Jupiter exakt in Opposition zur Sonne von Sylvestr – eine ausgesprochen starke Konstellation, die zum Matchwinner taugt. Leider wusste er seine Geburtszeit nicht als ich ihn im vergangenen Sommer fragen konnte.

Sebastian Kerk:
19940417_12.32_KERK_S (ab 07.01.15)
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Kerk ist der einzige Offensivakteur des 1. FC Nürnberg, dessen Geburtszeit ich habe. Mit dem minutengenauen Trigon von Jupiter zu Merkur liefert sein Horoskop ein beeindruckendes Zeugnis für einen Nürnberger Erfolg und möglicherweise sogar einen eigenen Treffer. Die Auslösung von Merkur ist auch deshalb besonders bedeutsam, da Merkur bei Kerk dominant am MC steht. Sollte seine Geburtszeit drei Minuten früher liegen, ergäbe sich sogar Jupiter Trigon MC. Sollte die Geburtszeit tatsächlich minutengenau sein, wäre dieser Glückstransit erst nächste Woche beim Heimspiel gegen Braunschweig wirksam.

Alessandro Schöpf:
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Sonne Opposition Jupiter ist bei Schöpf exakt! Dies zeigt zugleich die starke Verbindung von Schöpf mit 1. FC Nürnberg da sein Jupiter exakt in Opposition zur Sonne des 1. FC Nürnberg steht. Ein Beispiel für eine solche Verbindung ist Thomas Schaaf mit seiner Sonne in Opposition zum Jupiter des Werder-Vereinshoroskops! Schöpf und Nürnberg dürften noch eine erfolgreiche Zeit zusammen vor sich haben.

Guido Burgstaller:
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Sonne Opposition Pluto kann durchaus kritisch gedeutet werden. Allerdings möchte ich auch eine entscheidende, positive Rolle von Burgstaller nicht gänzich ausschließen.

ERGEBNIS:
Ingolstadt geht durch ein Eigentor von Pinola in Führung, aber Nürnberg kann fast postwendend ausgleichen durch Blum. Der überraschende Auswärtspunkt der Nürnberger passt zu meiner oben ausführlich dargelegten Prognose. Der erste Punktverlust für Ingolstadt ist da. Der Auftritt meiner Hoffnungsträger Kerk, Sylvestr und Burgstaller war dennoch enttäuschend. Alle drei wurden schließlich auch ausgewechselt. Mal schauen, wie es am nächsten Spieltag läuft!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2014-15/31/2407807/spielbericht_fc-ingolstadt-04-7659_1-fc-nuernberg-81.html.

Beachtlich sind zudem die Transite bei Unglücksrabe Javier Pinola, der dann allerdings gleich den Ausgleich vorbereitet hat.

Javier Pinola:
19830224_01.00_PINOLA_J
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe, allerdings „nicht sicher“.

Pinola war sich nicht sicher bezüglich seiner Geburtszeit als ich ihn gefragt habe, allerdings sprechen die Transite heute Abend schon dafür, dass die Zeit richtig sein könnte. Saturn stünde exakt im Quadrat zu MC/IC bei Richtigkeit der Zeit, dazu Merkur schon sehr exakt im Quadrat zur Sonne. Dies zeigt die Desorientierung beim Eigentor sehr gut an. Entscheidend war aber wohl Neptun im Quadrat zu AC-Herrscher Jupiter. Mit diesen mindestes zwei, bei Exaktheit der Geburtszeit sogar drei Spannungsaspekten war Pinola heute trotz der Vorbereitung des Ausgleichs nicht gerade die beste Wahl.