Radio Hamburg: Fußball-Astrologe blickt für den HSV in die Sterne (Prognose zum Spiel Hoffenheim-HSV, 14.04.2018)


Nach der richtigen Prognose zur Partie HSV gegen Schalke mit Siegtorschütze Aaron Hunt war ich am Freitag, 13. April in der Morningsow von Radio Hamburg zu Gast und habe geschildert, wie ich Hunts Traumtor (nicht) miterlebt habe. Außerdem wagte ich einenen Ausblick auf die nicht minder wichtige Partie des HSV in Hoffenheim.

20180413_Radio Hamburg

Das Interview in voller Länge gibt es hier:

Nachtrag:

Der HSV hat in Hoffenheim mit 0:2 verloren – man sollte jedoch bemerken, dass ich keinen HSV-Sieg vorhergesagt habe, sondern darauf verwiesen habe, dass in der zweiten Halbzeit eine Wende für den HSV erfolgen KÖNNTE. Tatsächlich lag der HSV zur Halbzeit bereits mit 0:2 zurück und war zur Beginn der 2. Halbzeit dominant.

Man siehe dazu den Sportschau-Artikel:

HSV dominant Sportschau

https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/bericht-tsg-hoffenheim-hamburger-sv-100.html

Die Prognose zum Hoffenheim-Spiel war in der Morningshow am Montag auch noch einmal Thema bei Radio Hamburg:

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Radio Hamburg: Fußball-Astrologe blickt für den HSV in die Sterne (Prognose zum Spiel HSV-Schalke, 07.04.2018)


Für Radio Hamburg schaute ich vor dem Spiel des HSV gegen Schalke 04 am vergangenen Samstag in die Sterne. Gibt es sechs Spiele vor Saisonende noch Hoffnung für das abgeschlagene Tabellenschlusslicht Hamburger SV (sieben Punkte hinter Rang 16)? Kann ausgerechnet ein Sieg gegen den starken Tabellenzweiten Schalke (sechs Siege in Folge) gelingen? Und welcher Spieler ist besonders gut bestrahlt?

Das Interview mit der treffende Prognose zum Schalke-Spiel:

Der Nachbericht am Montag:

 

Saisontipp 1. Bundesliga 2016/17: Karnevalsvereine überraschen, Darmstadt schafft das nächste Wunder, Hertha und Augsburg müssen runter


Mit einem 6:0-Kantersieg hat Meister Bayern gestern gegen Werder Bremen die 54. Bundesligasaison eröffnet. Vor dem ersten Bundesligasamstag kommt hier wie in jedem Jahr mein Saisontipp. Wie immer handelt es sich dabei um eine Mischung aus astrologischen Konstellationen und Bauchgefühl. Im Gegensatz zu einem Turnier mit kurzem zeitlichem Umfang und feststehendem Trainerteam und Spielerkader wie dies bei einer Europameisterschaft der Fall ist, kann eine Prognose über eine ganze Saison mit vielen Unwägbarkeiten (Trainer- und Spielerwechsel, zeitgenaue Terminierung der Spiele bisher nur bis zum 5. Spieltag, usw.) immer nur eine Annäherung sein. Insbesondere die genauen Platzierungen im Mittelfeld sind kaum vorherzusagen.

Am interessantesten ist für mich bei allen Unwägbarkeiten eine Prognose zum Abstiegskampf, bei dem ich aus den dafür realistischerweise in Frage kommenden Mannschaften heiße Anwärter ausmachen konnte.

Zusammengefasst:
Darmstadt mit der Rettung am 33. Spieltag gegen Berlin
Hertha sollte dann (mit Dárdai) mit mindestens eineinhalb Beinen in der 2. Liga stehen
Freiburg mit der Rettung am 34. Spieltag in München
Ingolstadt (mit Kauczinski) mit der Rettung in der Relegation gegen Bochum
Augsburgs Abstieg am 33. Spieltag zu Hause gegen Dortmund

Auch positive Überraschungen wird es natürlich wieder geben. Was Mainz betrifft, so ist weiterhin anzumerken, dass sich die herausragenden Konstellationen auch in der Europa League (Finale!) verwirklichen könnten.

Bei meinem zweiten Überraschungsteam Köln könnte hingegen das Erreichen des DFB-Pokalfinals als Ergebnis der positiven Konstellationen stehen. Gleichwohl schließen sich eine erfolgreiche Pokalsaison und eine erfolgreiche Meisterschaftsrunde ja nicht aus…

An der Tabellenspitze ist es für mich nicht so eindeutig. Hier hat mir auch etwas Zeit für eine tiefergehende Analyse gefehlt. Dortmund könnte allerdings ab März Probleme kommen. Ich denke, der BVB muss nach dem großen Umbau in diesem Sommer eher in den Rückspiegel schauen und wird den Bayern nicht so nahe kommen wie in der vergangenen Saison. Die Vizemeisterschaft für Nutznießer Leverkusen ist dabei vor allem eine sportliche Einschätzung. Schalke sollte hingegen nicht von möglichen Schwächen des Revierrivalen profitieren können. Hier dürften schon die ersten Saisonspiele für Ernüchterung sorgen. Auch bei den ebenfalls ambitionierten Wolfsburgern dürfte eine weitere ernüchternde Saison folgen, bei dem die Saisonziele schon im November in weite Ferne gerückt sein dürften.

Wer seinen Klub in der oben stehenden Kurzanalyse vermisst hat, der wird ihn garantiert im folgendem Tabellentipp wiederfinden…

Der Tabellentipp von 1 bis 18:
1. Bayern
2. Leverkusen
3. Dortmund
4. Mönchengladbach
5. Mainz
6. Köln
7. Hamburg
8. Schalke
9. Leipzig
10. Wolfsburg
11. Hoffenheim
12. Bremen
13. Frankfurt
14. Darmstadt
15. Freiburg
16. Ingolstadt
17. Berlin
18. Augsburg

1. Bundesliga 2015/16 (26. Spieltag): Hoffenheim-Wolfsburg: Kramarić schießt die TSG aus dem Keller!


In gebotener Kürze und Deutlichkeit: 1899 Hoffenheim sollte heute mit ziemlicher Sicherheit einen ganz wichtigen Dreier im Abstiegskampf gegen den VfL Wolfsburg einfahren. Ich kann mir sogar eine ziemlich deutliche Angelegenheit vorstellen und tippe auf ein 3:1. Besonders stark bestrahlt sehe ich Andrej Kramarić, dem ich durchaus einen Doppelpack zutraue. Auch Nadiem Amiri und Jiloan Hamad als möglicher Joker sehen überzeugend aus, während bei VfL-Trainer Dieter Hecking Frust angezeigt ist. Mit der erneuten Champions-League-Qualifikation dürfte es kaum was werden. Die entsprechenden Konstellationen liefere ich nach.

Anpfiff:
20160312_15.30_S26 99H-WOB

Abpfiff:
20160312_17.20_S26 99H-WOB

ERGEBNIS:
Kurz und gut! Bereits nach zwei Minuten erzielt Andrej Kramarić den Treffer des Tages für die TSG Hoffenheim! Dazu holte er einen Elfmeter heraus und hätte tatsächlich einen Doppelpack schnüren können, wenn nicht Volland ihm den Ball beim Elfmeter weggeschnappt hätte – ärgerlich! Volland verschoss dann auch noch. Nadiem Amiri spielte unauffällig, während Jiloan Hamad nicht zum Einsatz kam. Damit zieht Hoffenheim nach Punkten und Toren gleich und ich sehe mich darin bestätigt, dass ich Hoffe auch in höchster Not nicht zum Absteiger gemacht habe. Es ist noch ein gutes Stückchen zum Klassenerhalt, aber Hoffe ist auf einem sehr guten Weg. Damit dürfte sich erneut bewahrheiten – Kapital steigt nicht ab! Die Grabesreden von vor einem Monat dürfen gerne wieder eingepackt werden.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/26/2855408/spielbericht_1899-hoffenheim-3209_vfl-wolfsburg-24.html.

Aufklären möchte im Nachgang auch noch, wie ich zu meiner Prognose gekommen bin. Hier ist zunächst das Horoskop der TSG Hoffenheim. Hier habe ich nicht mal den genauen Gründungstag, arbeite allerdings bisher mit der Angabe „im Mai 1945 nach dem Krieg“ (=09.-31.05.1945) für die Gründung der Fußballabteilung. Genau im Mai 1945 stand Jupiter stationär auf 17° Jungfrau. Dadurch ergibt sich in diesen Tagen Jupiter Konjunktion Jupiter! Auf der Gegenseite stand die Venus bei Spielende exakt in Konjunktion zu Saturn bei VfL-Trainer Dieter Hecking – ein klar negatives Zeichen! Dazu macht es sich Saturn nun stationär bis Anfang April auf dem MC des VfL Wolfsburg bequem – was zum frühzeitigen Verpassen der Europa League sehr gut passen würde. Bei Andrej Kramarić hätten wir bei einer Geburtszeit am Morgen Venus Trigon Merkur. Dazu lief der Mond während des Spiels ins Quadrat zu Kramarićs Jupiter-Venus-Konjunktion und ins Trigon zu Uranus. Dazu kam Merkur im exakten Sextil zu Uranus. Es ist zwar nicht die eine herausragende Konstellation dabei, aber wenn man Hoffenheims sehr positive Konstellation und Heckings eindeutig negative Konstellation dazu nimmt, dann liegt der Gedanke nicht fern, dass Kramarić als Sturmspitze der Hoffenheimer zum Mann des Spiels wird. Bei Nadiem Amiri betrafen die positive Konstellationen ebenfalls Merkur Trigon Venus (bei einer Nachtgeburtszeit), sowie Mond Konjunktion Jupiter (zur Halbzeit). Jiloan Hamad haben wir Merkur Sextil Neptun zu Spielbeginn exakt und zum Abpfiff minutengenau Mond Quadrat Jupiter. Hier sei allerdings angefügt, dass diese Transite auch für Wolfsburgs André Schürrle gegolten haben, der am gleichen Tag geboren ist. Geburtszeiten gibt es leider von beiden nicht.

Am Ende des Tages steht ein ganz stattlicher Gewinn:
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1. Bundesliga 2015/16: 1. FC Köln: Der Absturz naht – und keiner hat’s bemerkt… Quote 1:41 für den Direktabstieg jetzt mitnehmen!


Ungewöhnliche Bedingungen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Da ich Probleme mit meinem PC habe, stelle ich diesen Beitrag zunächst unvollständig ein. Denn die Veröffentlichung sollte noch vor dem heutigen Spiel Hannover-Köln erfolgen. Denn nur bis 15.30 Uhr gibt es noch die Quote 1:41 für einen Direktabstieg des 1. FC Köln (Platz 17-18) bei Bwin bzw. 1:40 bei Bet-at-Home. Diese Wette würde ich dringend empfehlen!

Anmerkung: Die Ausführungen zu Peter Stöger und den Spielern habe ich am Tag nach der Partie in Hannover (0:2) ergänzt.

Diesen Beitrag habe ich bereits kurz nach Saisonbeginn begonnen. Ich wollte hierin darstellen, warum der FC Kölle für mich dieses Jahr ein ganz heißer Abstiegskandidat ist – zu eindeutig schienen mir die Konstellationen, aufgrund derer ich den FC auch in meiner Saisonprognose auf einen direkten Abstiegsplatz gesetzt hatte (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/). Allerdings gefiel mir schon der Start nicht. Satte sieben Punkte holte der Effzeh an den ersten drei Spieltagen und stabilisierte sich im weiteren Saisonverlauf im Tabellenmittelfeld. Von einem plötzlichen Abwärtstrend nichts zu spüren. Immer wieder stöhnte ich auf, wenn das „Kölle Alaaf“-Gedudel kam oder sich die Mainstreamer beim Kicker-Managerspiel wieder mal einen abfreuten über ein Tor von Superstürmer Modeste. Das leise Fünkchen Hoffnung, dass doch noch ein steiler Absturz folgen konnte, verglimmte fast vollständig nach dem 3:1 gegen Frankfurt am 21. Spieltag. Platz neun, 29 Punkte, neun Punkte vor dem Relegationsplatz und gar 14 Punkte vor dem von mir anvisierten direkten Abstiegsplatz. Sie anderen müssten sehr ordentlich punkten und der FC aus den letzten 13 Spielen nur noch maximal 5 Punkte holen. Konnte das wirklich sein? Ich halte mich ja gerne lange an meinen Prognosen fest, aber von dieser Abstiegsprognose verabschiedete ich mich dann innerlich.

Doch dann folgte in den letzten vier Spielen nur noch ein einziges Pünktchen (1:1 in Ingolstadt), während die Kellerkinder – wie so oft – umso mehr punkteten, je dichter das Saisonende rückt. Die Hoffnung auf einen FC-Abstieg ist bei mir lebendiger denn je! Immer noch sieht es allerdings nicht wirklich bedrohlich aus. Weiterhin sind es sechs Punkte Vorsprung auf Platz 16 und neun Punkte Vorsprung auf Platz 17.

Die erweiterte Abstiegszone vor dem 26. Spieltag:
20160312_Abstiegszone vor 25. Spieltag
Quelle Grafik: Kicker

Doch das Kölner Restprogramm finde ich sehr „vielversprechend“. Sehr viel hängt am Spiel heute in Hannover, das die Kölner nach meinem Wunsch auf keinen Fall gewinnen sollten. Ich denke aber auch, dass das nicht passieren wird. U.a. aufgrund aussagekräftiger positiver Mond-Transite bei den 96-Spielern (u.a. Mond Konjunktion Jupiter bei Stürmer Hugo Almeida), der von Mars aktivierten Merkur/Mars-Pluto-Opposition bei Iver Fossum (der Matchwinner?) und einem exakten Neptun-Neptun-Trigon bei Trainer Thomas Schaaf bin ich doch hoffnungsvoll, dass Hannover vielleicht sogar gewinnen kann und sei es auf die äußerst fragwürdige Weise aus dem Hinspiel (Handtor von Leon Andreasen). Überhaupt sind die Kölner in dieser Saison bisher alles andere als bevorteilt gewesen von den Schiedsrichtern. Bei Hannover zeigt zwar Pluto exakt im Quadrat zu Merkur Abstiegskampf pur an, allerdings „küsst“ auch Venus den Mars von 96. Beim 1. FC Köln zeigt sich mit Jupiter Trigon Mondknoten hoffentlich nicht allzu viel Positives (ich habe den Mondknoten bisher als nicht wirklich bedeutsam erlebt).

Dann geht es gegen die Bayern, zu den wiedererstarkten Hoffenheimern, gegen Leverkusen und zu Europapokalanwärter Mainz. Das Hannover-Spiel eingerechnet, sollte es hier vielleicht drei Punkte geben, eher noch weniger. Dann wären es maximal 33 Punkte nach dem 30. Spieltag und vielleicht noch 3 Punkte Vorsprung auf Platz 16/17, bevor es in die Duelle mit den direkten Kontrahenten geht. Der Abwärtstrend, der nur schwer zu stoppen ist, wäre dann unverkennbar da und man findet sich ganz plötzlich kurz vor Saisonende im Abstiegskampf, mit dem man in dieser Saison nichts zu tun zu haben glaubte. Zu Hause geht es dann zunächst gegen die äußerst auswärtsstarken Darmstädter, dann zum FC Augsburg, ehe man die ebenfalls auswärtsstarken Bremer empfängt. Zum Abschluss wartet dann eine Herkulesaufgabe beim BVB. Jeder darf für sich selbst durchrechnen, wie viele Punkte die Kölner in diesen Spielen holen mögen. Gehen wir mal von einem weiteren Punkt aus. Ich denke dabei schon an die schlechten Konstellationen, die ich unten aufzeigen werde. Am Ende stünden dann denkbare 34 Punkte für die Kölner, mit denen man durchaus noch direkt absteigen kann. Dass so ein Absturz in der Rückrunde keinesfalls komplett abwegig ist, darf gerne mal in Frankfurt erfragt werden. Dort stand nach Vorrundenplatz sieben mit 26 Punkten in der Saison 2010/11 nach acht Rückrundenpünktchen letztendlich Platz 17 mit 34 Punkten…

Das Restprogramm des 1. FC Köln:
20160312_Termine Köln
Quelle Grafik: Kicker

Warum ich schwarz sehe für den FC Kölle, möchte ich im Folgenden anhand des Vereinshoroskops, sowie der Horoskope von Trainer Peter Stöger, Manager Jörg Schmadtke und mehrerer Spieler illustrieren.

„Mein“ Horoskop des 1. FC Köln:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN Vertikal
Quelle Gründungstag und -zeit: Auf Nachfrage bekam ich folgende freundliche Auskunft vom 1. FC Köln: „Eine genaue Gründungsuhrzeit geht aus dem im Archiv vorliegenden Gründungsprotokoll nicht hervor. Da am Tage der Gründung bereits im Vorfeld, jedoch am selben Abend eine erste Satzung ausgearbeitet wurde, erfolgte der formale, endgültige Zusammenschluß von Kölner BC und Spielvereinigung Sülz 07 erst am späteren Abend des 13.02.1948 zwischen 22.00 Uhr und 23.30 Uhr in der Gastwirtschaft Roggendorf, Luxemburger Str. 188, Köln.“

Ein paar Beispiele für die Wirksamkeit des FC-Horoskops mit der von mir feinkorrigierten Gründungszeit möchte ich anfügen.

1. Bundesliga 1997/98 (34. Spieltag): Köln-Leverkusen 2:2 (1. Abstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 19980510PrTr

Der progressive AC exakt im Quadrat zu Radix-Mars und Transit-Neptun am IC stehen sinnbildlich für den ersten Abstieg des Bundesligagründungsmitglieds nach 35 Jahren Zugehörigkeit zur höchsten Spielklasse. Bis heute hat sich der Verein davon nicht wirklich erholt und sich zu einer Fahrstuhlmannschaft entwickelt.

1. Bundesliga 2010/11 (33. Spieltag): Frankfurt-Köln 0:2 (Rettung)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20110508PrTr

Mit Jupiter am DC und im Trigon zu Radix-Jupiter gelang im direkten Abstiegsduell bei Eintracht Frankfurt 2011 die Rettung!

1. Bundesliga 2011/12 (34. Spieltag): Köln-Bayern 1:4 (5. Abstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20120506PrTr

Saturn fast exakt auf dem Aszendenten zeigt den fünften und bisher letzten Abstieg 2012 an. Als Saturn ein halbes Jahr zuvor erstmals auf dem Aszendenten stand, trat übrigens Vereinsikone Wolfgang Overath überraschend als Präsident zurück.

2. Bundesliga 2013/14 (31. Spieltag): Köln-Bochum 3:1 (Aufstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20140422PrTr

Mit Uranus im Trigon zu Pluto gelang nach zwei Jahren Zweitklassigkeit die erneute Rückkehr ins Oberhaus. Einen Monat nach dem Aufstieg wechselte die progressive Sonne beim FC übrigens in den Stier, was zur Konsolidierung in den letzten zwei Jahren sehr gut passt. Zumindest vorläufig ist der FC vom Karnevalsverein zum seriösen und fast schon zu ruhigen Bundesligaklub geworden. Skandale sucht man bei der ehemaligen Skandalnudel FC Kölle vergeblich.

Interessant wird es nun beim Blick auf die Progressionen und Transite zum Saisonende!

1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Anpfiff)
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1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Abpfiff)
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Als Tagestransit können wir die Sonne im Quadrat zur Radix-Sonne und beim Abpfiff exakt in Opposition zu Radix-Chiron erkennen – ein schmerzlicher Tag für den FC!? In Köln steht übrigens um 17.16 Uhr Pluto genau am IC…

Vereinshoroskop mit Progressionen:
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Richtig bedrohlich sieht es aber aus, wenn man die von mir verwendete Gründungszeit dazu nimmt. Zur progressiven Sonne im Quadrat zu MC/IC und dem progressiven Merkur am DC kommt dann das progressive MC auf 12°43 Waage exakt in Konjunktion zu Radix-Neptun. Und schon der erste Abstieg des FC war ja neptunischer Art!

Trainer Peter Stöger:
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Quelle: Ich konnte Peter Stöger im Sommer 2014 persönlich im Traningslager nach seiner Geburtszeit fragen. Seine Angabe war, dass die Geburt spätabends gewesen sein müsse. Es war keiner mehr zu Hause, meinte er noch, aber sicher sei er sich nicht. Die Angabe ist also mit großer Vorsicht zu genießen. Eine Geburt in den späten Abendstunden gibt einen Schütze-Aszendenten her, der mir passend scheint.

Für die Rektifizierung der Angabe „spätabends“ habe ich den Aufstieg 2014 zu Grund gelegt.

Peter Stöger mit Transiten vom 21./22.04.2014
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Das so ungewöhnlich exakte große Quadrat von Mars, Jupiter, Uranus und Pluto hätte bei der von mir gemachten Feinkorrektur eine genau Anbindung an Stögers Horoskop gehabt mit Mars am MC, Uranus am IC, sowie Jupiter und Pluto im Quadrat zu MC/IC. Das scheint sehr passend, aber ist natürlich noch recht hypothetisch. Was diese Geburtszeit aber für die Progressionen und Transite zum Saisonende bedeuten würde, konnte ich nicht erahnen…

Peter Stöger mit Progressionen und Transiten vom 23./24.04.2014:
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Peter Stöger: Progressives Horoskop vom 23./24.04.2016:
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Ich habe hier einmal den 23. April, den 31. Spieltag (Darmstadt, H), als Bezugspunkt ausgewählt. Wir sehen progressiv Merkur im exakten Quadrat zu Pluto. Dabei fällt der progressive Merkur wiederum exakt auf den berechneten Radix-DC und bekommt damit eine höchstpersönliche Bedeutung! Aber selbst wenn die Geburtszeit nur ungefähr stimmt, wird das progressive Merkur-Pluto-Quadrat zum Saisonende exakt. Dazu hätten wir Saturn im Transit genau auf dem Aszendent, wo er sich seit Ende Februar stationär befinden würde. Als Beigabe steht Saturn Mitte März und Anfang/Mitte April im exakten Quadrat zu Stögers Pluto-Uranus-Konjunktion. Als ob das alles noch nicht Unruhe und Schwierigkeiten genug anzeigt, läuft genau zum 32. Spieltag (Augsburg, A) Uranus über Stögers Sonne, was so gar nicht zu einem unspektakulären Ende im Tabellenmittelfeld passt. Etwa noch die Entlassung zwei Spieltage vor Saisonende?

FC-Sportdirektor Jörg Schmadtke:
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Anmerkung: Die Geburtszeit habe ich nicht, aber ich vermute doch stark eine Abendgeburtszeit mit Stier-Mond, vielleicht mit einem Skorpion-Aszendenten, beim stoisch ruhigen Jörg Schmadtke.

Bei Jörg Schmadtke lässt wiederum ein Mond-Aspekt am 33. Spieltag (Bremen, H) aufhorchen.

1. Bundesliga 2015/16 (33. Spieltag): Köln-Bremen (Abpfiff)
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Es ist zwar nur ein Mond-Aspekt, aber Mond Quadrat Saturn beim Abpfiff des 33. Spieltags gegen Werder Bremen ist doch ein äußerst kritischer Aspekt beim Kölner Sportdirektor! Besonders interessant ist daran, dass ich Werder bereits vor der Saison auf Platz 16 gesetzt habe (https://astroarena.org/2015/08/12/prognose-bundesliga-201516-im-weser-report-werder-bremen-muss-in-die-relegation/). Gut vorstellbar also, dass sich die Bremer am vorletzten Spieltag noch an Köln vorbei schieben!

Die Mannschaft:

Ungefähre oder genaue Geburtszeiten sind nur vorhanden bei Milos Jojic, Daniel Mesenhöler, Marcel Risse und Simon Zoller, aber zum Teil verheißen scon die Tagesstände für den 34. Spieltag nichts Gutes.

1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Abpfiff):
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Timo Horn:
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Ein gebürtiger Kölner, den ein Abstieg sicher besonders treffen würde, ist Torhüter Timo Horn. Die Sonne steht bei ihm exakt in Opposition zu Pluto – sehr kritisch!

Marcel Risse:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zu 90 Prozent sicher“.

Merkur Opposition Pluto ist noch bis auf wenige Bogenminuten exakten beim nächsten gebürtigen Kölner Marcel Risse.

Yannick Gerhardt:
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Auch Yannick Gerhardt ist nicht weit weg von Köln geboren. Bei ihm steht der Mond etwa beim Abpfiff in Opposition zu Mars und Saturn. bei einer frühen Geburtszeit ergäbe sich darüber hinaus Mars im Quadrat zu Mars.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dassfür meinen Geschmack zwar etwas zu wenig Auslösungen am 34. Spieltaf bei den FC-Spielern für einen Abstieg vorliegen, allerdings habe ich ja auch nur von den wenigsten die Geburtszeit, aber die Auslösungen insbesondere im Vereinshoroskop und bei Trainer Peter Stöger sind doch mehr als lose Anhaltspunkte um doch noch auf einen Abstieg des FC zu setzen. Es wäre allerdings ein Abstieg, der die eigentlich gute Arbeit der letzten drei Jahre Konterkarieren würde.

Nachtrag 1 (13.03.2016):
Das Spiel in Hannover konnte Köln leider doch mit 2:0 gewinnen. Nimmt man das exakte Trigon von Jupiter zum Mondknoten des FC einerseits und das bis auf eine Bogenminute genaue Quadrat von Pluto zum Merkur von Hannover 96, für das es jetzt ganz offensichtlich keine Rettung mehr gibt (siehe meinen Beitrag zu 96: https://astroarena.org/2016/02/21/1-bundesliga-201516-hannover-96-einfach-zu-schlecht-abstieg-ist-ein-schweres-schaaf/), dann kommt das Ergebnis aber dann doch nicht so überraschend. Besonders bemerkenswert ist zudem – und das habe ich erst jetzt bemerkt – dass bei der von mir berechneten Geburtszeit beim Abpfiff der Mond minutengenau im Trigon zu Peter Stögers Radix-Mond gestanden hätte! Jetzt darf Köln nur eben kaum mehr weitere Punkte mehr holen, vielleicht noch maximal drei Stück. Das halte ich aufgrund des Restprogramms und der oben aufgeführten Konstellationen aber weiter für realistisch, zumal Köln selbst bei den nicht bundesligauntauglichen Hannoveranern nicht wirklich überzeugen konnte. Viel mehr Chancen als die zwei Schüsse, die drin waren, hatte man nicht. Im Übrigen dürfte die Quote für einen Direktabstieg des FC jetzt noch mal deutlich anziehen!

Nachtrag 2 (01.04.2016):
Gegen den FC Bayern hat der 1. FC Köln nach dem Sieg gegen Hannover eine 0:1-Niederlage kassiert. Überzeugend gespielt, aber doch keine Punkte geholt. Durch die Siege von Frankfurt und Hoffenheim schmolz damit der Vorsprung der Kölner auf Platz 16 und 17 auf sechs Punkte zusammen. Bei noch sieben ausstehenden Spielen ist die Chance selbst auf den Direktabstieg damit doch zweifellos gegeben. Geradezu fabelhaft wirkt da die Quote 1:101 für einen Abstieg des Effzeh bei Sportingbet! Damit wäre selbst ein Abstieg in der Relegation noch abgedeckt. Mein Rat vor dem Spiel bei Hoffenheim jetzt erst recht: Quote mitnehmen!

1. Bundesliga 2015/16 (25. Spieltag): Samstagstelegramm: Werder wieder ohne Heimsieg, Eintracht und Bayer mit Befreiungsschlägen, Wolfsburg im Niemandsland?


Aus Zeitgründen erfolgen meine Einschätzungen zu den Samstagnachmittagsspielen in Kurzform.

Köln-Schalke:
Hier gibt es keine klaren Anzeichen. Im Sinne meiner Abstiegsprognose für den Effzeh (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/; Alternative Darmstadt!) dürfen die Kölner aber kaum noch Punkte holen. Das Spiel empfehle ich nicht zur Wette. Mein Tipp: 0:1.

Stuttgart-Hoffenheim:
Auch dies ist keine astrologisch klare Partie. Nimmt man aber die Formkurven beider Teams und die guten Quoten für Hoffenheim bei den Buchmachern, dann ist ein X2 oder ein Auswärtssieg (Head-to-Head) ein durchaus empfehlenswerter Tipp. Mein Tipp: 2:3.

Bremen-Hannover:
Nach dem Erfolg in Leverkusen dürfte es für Werder zu Hause wieder eine Enttäuschung geben. Ich denke, dass Hannover mindestens ein Unentschieden holt. Für Werder könnte Vestergaard treffen. Einen Treffer könnte 96 gegen 16.41 Uhr erzielen. Abstieg vertragt, aber nicht aufgehoben. X2 ist empfehlenswert, Head-to-Head Hannover ebenso. Mein Tipp: 1:2.

Augsburg-Leverkusen:
Leverkusen könnte hier ein Befreiungsschlag gelingen, aber eine Wettempfehlung würde ich für diese Partie nicht aussprechen. Mein Tipp: 0:2.

Wolfsburg-Mönchengladbach:
Hier zeigt sich schon während der ersten Halbzeit Frust bei VfL-Trainer Dieter Hecking. Am Ende zeigt sich aber auch noch ein kritischer Aspekt bei Gladbachs Trainer André Schubert. Da ich Wolfsburgs Saison aufgrund einer kritischen Konstellation im Vereinshoroskop quasi schon im März als gelaufen ansehe, sehe ich heute maximal ein Remis für die Wölfe. Zudem dürften Hecking die Ergebnisse von Mainz und/oder Berlin morgen gar nicht passen. Wetttipps sind X2, Head-to-Head Gladbach und eine Halbzeitführung von Gladbach. Mein Tipp: 1:2.

Frankfurt-Ingolstadt:
Ingolstadt dürfte sich „erst“ am drittletzten Spieltag retten (https://astroarena.org/2015/08/13/prognose-bundesliga-201516-zum-fc-ingolstadt-im-donaukurier-der-klassenerhalt-steht-in-den-sternen/). Ein weiterer Dreier sollte für die Bayern daher heute nicht dazu kommen. Bei Frankfurt gibt es hingegen einige positive Konstellationen, insbesondere in der Viertelstunde vor der Pause. Wetttipps wären Halbzeit/Endstand 1/1 oder auch nur ein Sieg der Eintracht, evtl. Frankfurt Handicap -1. Mein Tipp: 2:0.

ERGEBNIS:
Wenn eine Prognose des Sportastrologen bereits mit den Worten „aus Zeitgründen…“ beginnt, dann sollte man in aller Regel gewarnt sein. Ein Überfliegen von gleich sechs Partien ohne gründliches Abwägen der Konstellationen führt selten zu erfolgreichen Ergebnissen. So auch dieses Mal. Neben vier ganz klaren Fehlschüssen wie Bremen-Hannover, Stuttgart-Hoffenheim, Wolfsburg-Gladbach und Frankfurt-Ingolstadt, gab es eine Prognose, über die man diskutieren könnte (Augsburg-Leverkusen) und nur einen Treffer (Köln-Schalke). Fakt ist aber auch, dass die Mehrzahl der hier aufgeführten Spiele schwerlich für eine Einzelprognose getaugt haben und wohl wirklich weder den Lesern noch mir damit gedient ist, wenn ich bestrebt bin, ein Rundum-Prognose zu liefern, die auf so tönernen Füßen steht. Irgendwo hatten wir das schon mal mit „Qualität vor Quantität“, aber manch einer wird aus seinen Fehlern nie schlau…

1. Bundesliga 2015/16 (24. Spieltag): Hoffenheim-Augsburg: Dank Esswein und Caiuby – FCA mit Riesenschritt zum Klassenerhalt!


Aus Zeitgründen meine Prognose ganz kurz, aber nicht weniger stichhaltig zum Abstiegskrimi Hoffenheim-Augsburg. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der FCA gewinnen wird. U.a. haben wir als exakte Transite Sonne Konjunktion Jupiter bei Trainer Markus Weinzierl, Venus Konjunktion Venus bei Alexander Esswein und Mars Opposition Jupiter bei Caiuby. Mein Tipp: 1:3 – und Hoffe schafft es am Ende dennoch!

ERGEBNIS:
Oh, was für eine bittere Fehlprognose auf Basis nur einiger gesichteter FCA-Spieler + Trainer! Alexander Esswein (Kicker-Note 2,5) holte sogar noch den Elfmeter zum zwischenzeitlichen 1:1 heraus, Caiuby bekam vom Kicker ebenfalls eine gute 2,5, womit beide tatsächlich die besten Feldspieler beim FCA gewesen sind, ohne dass es etwas am Ergebnis geändert hätte! Diese Konstellationen waren zwar stark, mindestens ein Fragezeichen wäre aber angemessen gewesen, wenn ich es geschafft hätte, noch einen Blick auf die Hoffenheimer zu werfen. Auch im Hinblick auf meine Langzeitprognose, dass Hoffenheim drin bleibt, hätten Zweifel kommen müssen, ob Hoffe die Partie wirklich verliert. So entspricht die Qualität dieser Prognose ihrer Länge – analog zur zweiten Prognose des Abends zu Leverkusen gegen Bremen (https://astroarena.org/2016/03/02/1-bundesliga-201516-24-spieltag-leverkusen-bremen-werders-naechster-coup-in-leverkusen/).

Wenigstens im Nachgang noch eine Erklärung für das Ergebnis, wenn auch eine mit sehr fadem Beigeschmack (siehe Wettscheine unten!). Bei Hoffenheim haben wir zunächst bei Siegtorschütze Mark Uth Merkur exakt bzw. fast exakt in Opposition zu Jupiter! Uth ist übrigens am gleichen Tag geboren wie Mainz-Verteidiger Stefan Bell, der mit seiner Mannschaft zeitgleich ein sensationelles 2:1 bei den Bayern errang!

Mark Uth:
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Das Führungstor erzielte wiederum Kevin Volland – der seine persönliche Torflaute nach 1083 Minuten beendete. Hier hat sich meine sekundengenau berechnete Geburtszeit mit einem MC auf 19°02 Steinbock ganz offensichtlich bewährt – Jupiter stand heute Abend auf 19°02 Jungfrau! Ich war erstmals in einem Post zur U21-EM nach einem Doppelpack von Kevin Volland (Jupiter Konjunktion Venus) auf meine hypothetische Geburtszeit eingegangen (https://astroarena.org/category/fusball/u21-em-2015/), weiterhin in der Analyse des Doppelpacks beim 3:1-Hinspielerfolg in Augsburg mit Jupiter im Trigon zum berechneten Aszendenten (https://astroarena.org/2015/10/03/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-7-spieltag/) und dann nochmals in der Prognose zum Spiel Hoffenheim-Stuttgart, wo Volland mit Jupiter im Trigon zum berechneten Glückspunkt doppelt traf (https://astroarena.org/2015/10/03/1-bundesliga-201516-8-spieltag-hoffenheim-stuttgart-plutotime-in-sinsheim-volland-ballert-1899-aus-dem-keller-joker-uth-mit-dem-premierentor/). Alle Transite waren bei der von mir angenommenen Geburtszeit minutengenau! Ich habe kaum noch einen Zweifel, dass die Zeit, die ich ohne jegliche Angabe von Kevin Volland berechnet habe, tatsächlich stimmt! Volland konnte mir die Frage nach seiner Geburtszeit übrigens nicht beantworten. Was hätte diese Detailarbeit sich heute bezahlt machen können! Hätte…

Kevin Volland:
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Leider habe ich noch ein paar andere Dinge außer Sportastrologie zu tun, weshalb ich zeitlich bei meinen Analysen nicht immer alles schaffe, was nötig ist. Dieses Mal sind mir die wirklich täuschend guten Konstellationen der gesichteten Ausgburger zum Verhängnis geworden. Die Wettscheine zum heutigen Abend… Es ist wirklich ein Jammer – aber auch das war Schicksal.

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1. Bundesliga 2015/16: Hannover 96: Einfach zu schlecht! Abstieg ist ein schweres Schaaf…


Ich weiß, dass ich bei allen Fans der „Roten“ kaum Sympathien mit diesem Post sammeln werde, aber mein Unverständnis über so viel Dilettantismus und Überheblichkeit bei Hannover 96 muss mal gesammelt in einem Post raus.

Acht(!) Niederlagen in Folge – fünf Niederlagen mit nur einem Tor unter Schaaf – das ist eine sportliche Bankrotterklärung. Auch wenn es keiner der 96-Verantwortlichen so offen aussprechen wird und Thomas Schaaf weiter für mich unglaubwürdig und wenig überzeugend Durchhalteparolen von sich geben wird, spätestens nach der heutigen 0:1-Niederlage gegen Augsburg dürfte jedem Fan der „Roten“ dämmern: Diese Mannschaft wird absteigen und das vollkommen verdient! Nach 14 Jahren werden die Bundesligalichter in Hannover ausgehen – eine Zäsur.

Hannover 96: Abschlussplatzierungen seit 2010/11 – Ein Abstieg mit Ansage
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Quelle Grafik: Eigene Erstellung auf Basis von Transfermarkt.de

Selten war ein Abstieg so früh abzusehen und einer Mannschaft ihre Überforderung derart anzumerken wie Hannovers Abstiegsmannschaft in dieser Saison. Um es ohne Umschweife zu sagen: Für mich ist die Mannschaft eine der schlechtesten, wenn nicht die schlechteste, an die ich mich erinnern kann, seit ich die Bundesliga Mitte/Ende der 90er verfolge. Hätte ich auf meinen Bauch gehört, dann wäre Hannover 96 schon in meiner Saisonprognose (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/) statt auf Platz 15 auf Platz 18 gelandet. Bereits die letzte Saison war ja äußerst knapp und hätte ein Warnsignal sein müssen – war sie aber nicht. Statt sich sinnvoll zu verstärken, verscherbelte man im Sommer noch seine ganze Offensive: Lars Stindl, Joselu, Leonardo Bittencourt und Jimmy Briand. Als Ersatz kamen Charlison Benschop von Fortuna Düsseldorf, der 18-Jährige Franzose Allan Saint-Maximin aus Monaco sowie der türkische Nationalstürmer Mevlüt Erdinc. Keiner dieser Spieler hat in der Vergangenheit bereits seine Treffsicherheit auf Erstliganiveau bewiesen. Dass sich dies nicht groß ändern wird, war für jeden, der die Ergebnisse lesen konnte, bereits in der Saisonvorbereitung erkennbar. Selbst gegen unterklassige Gegner aus der 3. und 4. Liga gelang mit dieser Zusammensetzung kaum ein Treffer. Wie sollte das dann in der Bundesliga funktionieren?

Zu allem Unglück durfte „Retter“ Michael Frontzeck zum Dank für den glücklichen Klassenerhalt auch noch weitermachen – Freundensprünge dürfte da wohl kaum ein 96-Fan gemacht haben. In maßloser Selbstüberschätzung verzichtete Frontzeck trotz Fehlstarts und zur Verfügung stehender Mittel auf weitere Verstärkungen. Auch beim bereits geschassten Manager Dirk Dufner war der Arbeitselan am Ende wohl überschaubar. Frontzecks süffisante Ankündigung, er wolle den ersten Platz unter den Bundesligatrainern mit dem schlechtesten Punkteschnitt in Hannover noch weiter ausbauen, hätte man besser ernst nehmen sollen. Man frage mal in Gladbach, „Bielefeld“ oder Aachen nach, welche Spuren Frontzeck dort hinterlassen hat… Zusammenfassend lässt sich sagen: Er ist der Mann, der aus Wenig immer schon noch Weniger gemacht hat.

So ging man mit einer defensiv nur bedingt bundesligatauglichen und offensiv bestenfalls zweitligatauglichen Besetzung in die Saison und fand sich bereits früh am Tabellenende wieder. Ich widmete mich dann auch frühzeitig der 96-Misere in den Astro-Schlaglichtern des 6. Spieltags (https://astroarena.org/2015/09/26/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-6-spieltag/). Dort korrigierte ich mich zugleich frühzeitig auf Hannover als zweiten direkten Absteiger neben Köln oder Darmstadt.

Hier noch einmal ausführlich meine Analyse nach dem 6. Spieltag in ganzer Länge:

„Astrologisch ziemlich eindeutig war auch das Kellerduell Hannover gegen Stuttgart. Nach Saturn Quadrat Saturn bei 96-Trainer Michael Frontzeck am Sonntag (siehe Prognose zum Augsburg-Spiel: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/5/2854973/spielanalyse_fc-augsburg-91_hannover-96-58.html), attackierte Saturn nun durch ein exaktes Quadrat den Radix-Mars von 96! Selbst nach einer Führung hatte Hannover keine wirkliche Chance auf den Sieg gegen Stuttgart. So steht man jetzt am Tabellenende. Der gerade verpflichtete neue Geschäftsführer Martin Bader bekommt nun passenderweise auch gleich Saturn ins Quadrat zu seinem Jupiter und wird wohl erst dann sehen, was er da übernommen hat…

Ich möchte hier einmal meine astrologische mit meiner sportlichen Einschätzung verbinden. Das Schlimme aus Sicht von 96: Es besteht kaum Hoffnung auf Besserung. 96 hätte keinen Punkt mehr verdient als sie jetzt auf dem Konto haben, etwa im Gegensatz zum oft glücklosen VfB Stuttgart. Diese 96-Mannschaft mit potenziellen Stammspielern wie Karaman, Sobiech, Klaus, Prib, Sakai, Benschop und Erdinc – ohne diesen Spielern zu nahe treten zu wollen – ist absolut nicht erstligatauglich. Die uneingeschränkt bundesligataulichen Akteure kann man an einer Hand abzählen. Als ich im Sommer auf Geburtszeitenrecherche beim 96-Training war, habe ich mir wirklich die Augen gerieben, als Flanken selbst unbedrängt kaum auf den Mann gekommen sind und die Stürmer das leere Tor nicht getroffen haben. Es war wirklich nur ein kurzer Eindruck, aber der war verheerend. Wenn man selbst gegen unterklassige Gegner in der Vorbereitung kaum Tore macht und nur mit Glück den bisher einzigen Punkt in Darmstadt geholt hat, dann ist das sicher kein Zufall. Umso verheerender, dass Trainer Frontzeck trotz aller Alarmsignale kurz vor Transferende weitere Transfers ablehnte. Ein Ibisevic etwa würde Hannover sicher momentan gut zu Gesicht stehen…

Foto von meinem Besuch beim 96-Training Anfang August:
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Ich würde dringend empfehlen, in der Länderspielpause einige vertragslose Profis zu holen, vor allem für die Offensive um irgendwie noch ein paar Püntchen bis zur Winterpause zu holen. Ich habe mal aus Interesse bei Transfermarkt die vertragslosen Spieler durchgeschaut. Wie wäre es mit Georgios Samaras, Chinedu Obasi, Patrick Ochs oder Alexander Madlung?

Aber ich bin ja nicht der sportliche Berater von 96, sondern nur Sportastrologe. Astrologisch sieht es allerdings auch düster aus. Pluto im Quadrat zu Merkur und Mond Ende der Rückrunde und insbesondere die Sonne exakt in Opposition zu Saturn beim Abpfiff des 33. Spieltags werfen kein gutes Licht auf die Chancen auf den Klassenerhalt. Beim derzeitigen Leistungsstand wäre es meines Erachtens schon erstaunlich, wenn Hannover am 33. Spieltag überhaupt noch Chancen hat. Es tut mir leid, aber mich erinnert dieses Team stark an hoffnungslos unterlegene Mannschaften wie Gladbach 98/99 oder Greuther Fürth bei deren Erstligaabenteuer vor einigen Jahren. Zu hoffen für Hannover ist, dass Frontzeck nicht mehr allzu lange Trainer ist, Rettung hin oder her. Beim Horoskopvergleich müssen Frontzecks Saturn auf 96s Mars (jetzt gemeinsam “unter Beschuss”) und Frontzecks Neptun auf 96s Saturn skeptisch stimmen, ob diese Verbindung ertragreich ist.

Vielleicht täusche ich mich total, aber ich würde jetzt Hannover, in meiner Saisonprognose noch auf Platz 15, an die Stelle von Köln oder Darmstadt als direkten Absteiger setzen.

Tatsächlich gab es in der Vorrunde noch vier Siege für 96. Aber auch die sollte man sich noch mal genauer ansehen, um zu erkennen, dass diese Bilanz sogar noch schmeichelhaft war. Einmal gab’s ein 4:0 gegen Ingolstadt – daran gibt es nichts zu rütteln. Dann noch ein 1:0 gegen Werder Bremen, als die Bremer ihren Tiefpunkt in der Saison hatte. Dazu ein 1:0 in Köln durch ein irreguläres Handtor in Köln und schließlich ein 2:1 beim HSV, wo man gefühlt aus zwei Chancen zwei Tore machte. Rechnet man die höchst glücklichen Siege in Köln und Hamburg heraus, dann hätte man jetzt sogar nur acht bis zehn Punkte auf dem Konto!

Meiner Einschätzung von damals ist genau eine Halbserie später nach dem verlorenen Rückspiel gegen Augsburg kaum etwas hinzuzufügen. Geändert hat sich nur, dass der Erfolglos-Trainer nun nicht mehr Michael Frontzeck sondern Thomas Schaaf heißt. Während Frontzeck allerdings nach dem Motto „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s gänzlich ungeniert“ verfahren konnte, ist es bei Schaaf die grandios gescheiterte Rettungsmission, die seinen Ruf stark beschädigen wird. Aus dem Double-Trainer wird der Abstiegs-Thomas.

Hier noch die entsprechenden Horoskope zum Untergang von Hannover 96 in dieser Saison.

22. Spieltag: Hannover-Augsburg: Abpfiff (0:1)
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Gerade jetzt steht Uranus auf dem Mond und Merkur von 96 – der große Umbruch. Macht Schaaf etwa noch kurzen Prozess und schmeißt hin? Auf jeden Fall ist Uranus ein Quell der Erneuerung und nach der Saison, wenn Uranus über die 96-Sonne marschiert, könnten noch einige alte Zöpfe abgeschnitten werden.

Das 96-Horoskop mit Progressionen vom 33. Spieltag:
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Im letzten Frühjahr zog das Quadrat der progressiven Sonne zu Radix-Saturn (16 Spiele ohne Sieg!) gerade noch rechtzeitig vor dem Saisonende vorüber, dieses Mal dürfte es weniger glimpflich ausgehen.

33. Spieltag: Hannover-Hoffenheim (Abpfiff)
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Die letzten Wochen der Saison sind für 96 von einem Pluto-Quadrat zu Mond und Merkur des Radix-Horoskops überlagert. Dazu sehen wir gegen Ende des Heimspiels gegen die TSG Hoffenheim am 33. Spieltag die Sonne minutengenau in Opposition zum Saturn von Hannover 96. War vorher auch noch das leiseste Fünkchen Hoffnung da – jetzt erlischt es. Im Rückschluss heißt das allerdings auch, dass Hannover noch ein paar Pünktchen holen sollte, so dass die Mannschaft nach dem 32. Spieltag maximal sechs Punkte Rückstand auf Rang 16 haben sollte und damit erst am 33. Spieltag der Abstieg endgültig ist.

Interessant ist auch die Sonne in Opposition zu Neptun bei Ex-Trainer Frontzeck beim Hoffenheim-Spiel. Wahrscheinlich weiß er, welchen Löwenanteil er an diesem Abstieg hat und dass er nicht als Retter, sondern als Abstiegstrainer in Hannover in Erinnerung bleiben wird.

Michael Frontzeck:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „Ich weiß es nicht. Ich glaube, mich dunkel zu erinnern, dass es im Morgengrauen war.“

Bei Hoffenheim, die Julian Nagelsmann vor zwei Spieltagen punktgleich mit 96 übernommen hat, sollte am Ende übrigens nach schwieriger Saison doch noch die Rettung stehen. Hier bin ich übrigens nicht nur Astrologe, sonder auch Überzeugungstäter. Schaut man auf die Vergangenheit, so haben es die wirklichen großen Klubs (Werder, HSV, Stuttgart) auch in den ausweglosesten Situationen immer noch geschafft. Das gleiche gilt für die Werks- und Mäzenklubs Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim. Ich bin überzeugt: Diese Vereine können einfach nicht absteigen! Nur ist 96 eben kein richtig großer und eben auch noch kein richtiger Kapitalklub…

Dennoch bleibt etwas Hoffnung für Hannover 96 mit Blick auf die kommende Saison. Sollte die von mir rektifizierte Gründungszeit richtig sein, so läuft Jupiter am 17. September, zum 5. Spieltag der nächsten Zweitligasaison, über den Aszendenten von Hannover 96 und könnte damit einen gelungenen Start eine Etage tiefer anzeigen. Ein Blick zurück lohnt sich. Als Jupiter vor zwölf Jahren zuletzt über den von mir berechneten 96-Aszendenten lief, startete Hannover den „goldenen Oktober“, holte in fünf Bundesligaspielen fünf Siege und schob sich damit auf Platz vier.

Wer sich übrigens gefragt haben sollte, was es mit der Überschrift auf sich hat, der schaue mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=DoWTej31U2I

1. Bundesliga 2015/16 (15. Spieltag): Ingolstadt-Hoffenheim: Huubs erster Dreier auf dem Weg zur Rettung!


Ein „Hundertprozenter“ ist es nicht, aber von den Spielen, auf die ich an diesem Wochenende bisher einen näheren Blick geworfen habe, scheint mir die Partie des überraschend starken Aufsteigers Ingolstadt (für mich nicht so überraschend: https://astroarena.org/2015/08/13/prognose-bundesliga-201516-zum-fc-ingolstadt-im-donaukurier-der-klassenerhalt-steht-in-den-sternen/) gegen den Tabellenletzten Hoffenheim die astrologisch eindeutigste. Huub Stevens sollte bei den Schanzern seinen ersten Sieg mit der TSG feiern können!

Bei Ingolstadt hätten wir mit Saturn Quadrat Mars bei Sportdirektor Thomas Linke (bei einer Geburtszeit am Mittag), sowie Sonne Konjunktion Saturn bei Co-Trainer Michael Henke gleich zwei ausbremsende Transite bei den Hauptverantwortlichen. Bei Cheftrainer Ralph Hasenhüttl würde Merkur Quadrat Venus bei einer Geburtszeit am Morgen hinzukommen. Darüber hinaus gibt es zwei Spieler, die ambivalente Spannungsaspekte von Jupiter aufweisen: Romain Brégerie (zunächst auf der Bank) mit Jupiter Opposition Jupiter, sowie Tobias Levels mit Sonne Quadrat Jupiter. Das kann durchaus positiv wirken, wenn der Übermut gebremst wird. Dazu käme Pascal Groß mit Jupiter Quadrat Merkur bei einer Geburtszeit gegen 10 Uhr. Am stärksten wäre aber Alfredo Morales mit Jupiter Trigon Sonne bestrahlt, sollte er gegen 14 Uhr geboren sein. Zuletzt gibt für mich das Ingolstädter Vereinshoroskop mit Jupiter Quadrat Pluto einen tendenziell ungünstigen Hinweis, wenngleich ich bisher zu wenig Erfahrung mit den Auswirkungen dieser Konstellation habe.

Letztendlich stütze ich meine Prognose eines Auswärtssiegs dann auch vor allem auf die Konstellationen bei den Hoffenheimern. Was das Hoffenheimer Vereinshoroskop betrifft, so gibt es für die Gründung der Fußballabteilung die ungefähre Angabe „im Mai 1945 nach dem Krieg“, sprich zwischen dem 9. und 31. Mai 1945. Sollte das wirksame Horoskop in diesen Zeitraum fallen – wovon ich ausgehe – dann hätten wir Saturn Trigon Pluto als positiven Aspekt (exakt bei einer Gründung am 21. Mai 1945). Bei Trainer Huub Stevens ist es da schon einfacher. Es ist nicht nur sein Geburtstag, sondern sogar seine Geburtszeit bekannt. Er bekommt zwar früh im Spiel den Mond ins Quadrat zur Lilith, grundsätzlich sehe ich seine Auslösungen mit Merkur Opposition Jupiter, sowie Jupiter Sextil Venus (beides applikativ) aber durchaus positiv. Von Manager Alexander Rosen habe ich die persönliche Angabe „zwischen zwei und drei Uhr nachts“ bezüglich seiner Geburtszeit bekommen. Sollte die Geburtszeit nahe bei drei Uhr liegen, hätten wir Jupiter Konjunktion Mond als exakte Auslösung! Saturn wäre dann – passend zum Fehlstart – zu Beginn der Saison über sein MC hinweggegangen. Äußerst positiv sehe ich bei 1899 Sebastian Rudy, bei dem Jupiter Trigon Mars noch fast minutengenau ist, der Mond im Quadrat zu Uranus um 17.22 Uhr genau zum Abpfiff allerdings auch große Aufregung anzeigt. Zunächst nimmt Rudy allerdings auf der Bank Platz. Neben Rudy sind mit auch bei einigen weiteren Hoffenheimern erstaunlich starke Mondtransite, auch noch zum Ende des Spiels, erkennbar, was ein Hinweis auf ein turbulentes Spiel sein könnte, das nicht vorzeitig entschieden ist. Interessant ist, dass Hoffenheims Tobias Strobl am gleichen Tag wie Ingolstadts Alfredo Morales geboren ist und damit ebenfalls Jupiter Trigon Sonne als großen Glückstransit haben könnte, sollte er gegen zehn Uhr geboren sein. Positiv Venus-Transite hätten Jonathan Schmid (zunächst auf der Bank) mit Venus Trigon Sonne (bei einer Geburtszeit am Morgen), sowie der überragende Mann des letzten Wochenendes, Nadiem Amiri, mit Venus Konjunktion Merkur (bei einer Geburtszeit am Vormittag). Zuletzt wäre Steven Zuber sehr positiv bestrahlt, sollte er um 2.30 Uhr geboren sein (er persönlich meinte „halb zwei oder halb drei nachts“). Jupiter, der bei seinem Treffer und seiner starken Leistung vergangene Woche noch über seinen Mars lief, würde jetzt exakt im Sextil zu seinem Mond stehen.

Ich kann mir sehr gut einen knappen Hoffenheimer Sieg vorstellen, einige Wendungen im Spiel eingeschlossen. Mein Tipp: 2:3. Für Ingolstadt wäre Alfredo Morales ein Torkandidat, bei Hoffenheim erwarte ich von seinem Astro-Zwilling Tobias Strobl zumindest eine überzeugende Partie. Einen klaren Matchwinner auf Hoffenheimer Seite habe ich nicht. Am vielversprechendsten von den Spieler aus der Startelf sehe ich Nachwuchsmann Nadiem Amiri. Der bestbestrahlte 1899-Spieler sitzt mit Sebastian Rudy hingegen nur auf der Bank, könnte aber sehr gut an einer Wende zum Positiven beteiligt sein.