Saisontipp 1. Bundesliga 2019/20: Vizekusen, hungrige Wölfe und Hoffes Nagelsmann-Blues


Pünktlich zum Eröffnungsspiel gibt es an dieser Stelle meinen alljährlichen Bundesliga-Saisontipp. Erläuterungen folgen alsbald…

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Nachtrag: Der 1. Spieltag ist vorbei und fügt sich in meinen Saisontipp bereits gut ein. An dieser Stelle möchte ich noch näher ausführen, wie ich für die einzelnen Vereine zu meinem Tipp bzw. zu meiner Prognose gekommen bin. Die Klubs, bei denen ich besonders prägnante Auslösungen erkannt habe, sind GROß hervorgehoben – hier darf tatsächlich von einer Prognose gesprochen werden. Bei den Vereinen, die hier keine Erwähnung finden, gibt es nur vage Tendenzen, zum Teil ist es auch nur eine rein sportliche Einschätzung, die mich zu meinem Tipp kommen lässt.

FC Bayern München (Platz 1): Glaubt man den vermeintlich fachkundigen Kicker-Lesern, die vor Saisonbeginn in einer Umfrage mehrheitlich auf den kommenden Meister Dortmund tippten (oder hoffen?), dürfte die Dominanz der Bayern nach sieben Meisterschaften in Folge ein Ende nehmen. Ich kann bei den Bayern weder besonders herausragende noch dramatische Aspekte feststellen, während man letzte Saison zum Krisenhöhepunkt im Herbst – beim 0:3 zu Hause gegen Gladbach – noch die exakte Saturn-Rückkehr im Vereinshoroskop überstehen musste. Saturn Quadrat Venus als kritischen Transit beim Gastspiel in Düsseldorf (12. Spieltag) möchte ich nicht unerwähnt lassen, aber eher als Ausrutscher denn als handfeste Krise verbuchen. Stattdessen fällt am 34. Spieltag Merkur exakt in Opposition zu Bayerns Radix-Jupiter auf – zwar nur eine Tageskonstellation, aber aufgrund der Exaktheit doch beachtlich. Schließlich haben die Bayern mit eben jener exakten Auslösung mit 3:0 das Pokalfinale gegen Leipzig gewonnen! Mein Tipp: Der achte Bayern-Titel in Folge, aber erneut erst am 34. Spieltag.

Bayer 04 Leverkusen (Platz 2): Ich habe geschwankt zwischen Dortmund und Leverkusen bei der Frage nach dem Vizemeister – letztendlich habe ich mich für die Werkself entschieden. Angeführt vom kommenden deutschen Weltstar Kai Havertz und mit einem wiedererstarkten Leon Bailey könnte aus Leverkusen am Saisonende wieder Vizekusen werden. Die Konstellationen am 34. Spieltag erscheinen mir deutlich stärker als bei Dortmund. weshalb ich dazu tendiere, dass es die Bayer-Elf ist, die den Bayern bis zum Schluss Paroli bietet.

VFL WOLFSBURG (Platz 4): Auf kaum ein Team bin ich in dieser Saison astrologisch so gespannt wie auf den VfL. Nach Platz 6 in der Vorsaison sollte es auf jeden Fall wieder nach Europa gehen – nach oben sehe ich dabei kaum Grenzen. Neuzugang Xaver Schlager traue ich zu, zum neuen VfL-Hit zu werden. Wout Weghorst könnte derweil Robert Lewandowski im Löwen-Duell die Torjägerkanone streitig machen. Neu-Trainer Oliver Glasner weist mit Sonne und Merkur in der Jungfrau sowie Venus im Löwen eine hohe Übereinstimmung mit dem VfL-Gründungshoroskop auf – das passt! Erinnert sei an Erfolgscoach Dieter Hecking, dessen Horoskop dem VfL-Horoskop erstaunlich gleicht. Beim sekundengenau gesicherten VfL-Horoskop läuft am Saisonende der progressive AC exakt über den Radix-Mars, dazu steht die progressive Sonne im Sextil zu Radix-Jupiter und schließlich steht Transit-Jupiter stationär im Sextil zum Radix-Mond. Neben einer äußerst erfolgreichen Bundesligasaison könnten die herausragenden Konstellationen am Saisonende aber auch für einen Finaleinzug in der Europa League und/oder im DFB-Pokal stehen. Da alles so eng zusammenliegt, sind die Auslösungen nicht taggenau zu bestimmen. Meine Tendenz geht zum DFB-Pokal-Finale, wo z.B. Sportdirektor Jörg Schmadtke Mars exakt in Opposition zu Uranus hat. In der 2. Runde müsste man hierzu aber erstmal Leipzig. So oder so, die Wölfe werden reichlich Beute machen in dieser Saison!

RB Leipzig (Platz 5): Die Hoffnungen, das Spitzenduo Bayern/Dortmund herausfordern zu können, sind bei den Rasenballsportlern mit der Verpflichtung von Julian Nagelsmann sehr groß. Ich habe aber meine Zweifel, dass es schon in der ersten Saison der große Wurf wird. Um den 27. Spieltag herum (Mainz, A) bekommt Nagelsmann Saturn in Opposition zur Sonne – möglicherweiser ein entscheidender Rückschlag im Kampf um die Champions League. Aufgrund sportlicher Gesichtspunkte landet Leipzig bei meiner Prognose hinter Bayern, Dortmund und Leverkusen, gegenüber Wolfsburg sind es die astrologischen Vorzeichen. Also insgesamt mehr Tipp als Prognose!

SG Eintracht Frankfurt (Platz 6): Trotz des schmerzlichen Abgangs von Haller und Jovic glaube ich nicht an einen Absturz der Eintracht. Die SGE hat für mich alle Voraussetzungen, um sich in der Spitzengruppe der Bundesliga zu etablieren. Die entscheidende positive Auslösung am Ende der Spielzeit ist für mich der stationäre Jupiter in Konjunktion zum Radix-Merkur von Trainer Adi Hütter – allerdings nur bei entsprechender Geburtszeit. Viel deutet aber auf ein positives Ende hin – ich könnte mir statt Wolfsburg auch Frankfurt in den Top 4 vorstellen und stattdessen den VfL im Pokalfinale.

VfL Borussia Mönchengladbach (Platz 10): Eines der vielen neuen Trainergesichter in der neuen Saison ist Marco Rose, hochgelobt, aus Salzburg an den Niederrhein gelotst. Ich glaube allerdings nicht an eine nahe rosige Zukunft für die Borussia. Im März steht Neptun in Opposition zu Roses Sonne, dazu kommt am 27. Spieltag (Leverkusen, H) Uranus exakt in Opposition zu Radix-Uranus. Der laufende Mondknoten in Konjunktion zu Saturn bei Sportdirektor Max Eberl fügt sich hiermit gut zusammen – das Missverständnis Rose dürfte hier beendet werden. So könnte Borussia das erste Mal seit 2011 wieder in der zweiten Tabellenhälfte landen.

FC Augsburg (Platz 12): Trainer Martin Schmidt hat bei oder kurz nach dem Saisonstart Saturn im Quadrat zum MC – je nachdem wie exakt die Geburtszeit 12.05 Uhr ist, die er mir einmal persönlich genannt hat. Das passt zum Pokalaus in Verl und der deftigen 1:5-Auftaktpleite in Dortmund – war’s das schon oder kommt das größte Ungemach erst noch? Gerade habe ich gesehen, dass Sportdirektor Stefan Reuter am 34. Spieltag Mars Opposition Mars hat – Abstiegskampf bis zum Schluss? Hätte ich das früher gesehen, wäre der FCA bei mir wohl noch ein paar Plätze weiter hinten gelandet. Als Absteiger hätte ich den FCA dennoch nicht getippt – erstens aufgrund der noch kritischeren Konstellationen der Konkurrenz, zweitens weil bei Stürmer Alfred Finnbogason zum Saisonende Jupiter stationär in Konjunktion zu Merkur und Venus stehen dürfte. Vielleicht auch noch mal ein letzter großer Vertrag für den Isländer?

SC PADERBORN 07 (Platz 13): Dem SCP hatte ich bereits einen ausführlichen Artikel zum Sensationsaufstieg gewidmet (https://astroarena.org/2019/08/16/willkommen-zurueck-in-der-bundesliga-sc-paderborn-die-wiederauferstehung-wie-phoenix-aus-der-asche-bereits-im-april-2018-vorhergesagt/). Aus meiner Sympathie für diese ehrliche, forsch-freche Truppe mache ich keinen Hehl. Die tapferen Gallier aus Ostwestfalen werden für viele wilde Spiele sorgen und dabei den einen oder anderen Großen überraschen – das knappe 2:3 in Leverkusen war ein erster Vorgeschmack… Was die Torausbeute angeht, dürfte der SCP ein Europapokalanwärter sein, auf der anderen Seite dürfte es auch so manche heftige Klatsche geben. Vor allem am Anfang der Saison dürfte die Mannschaft viel Lehrgeld zahlen – je nach Geburtszeit könnte Saturn im September stationär auf der Sonne von Trainer Steffen Baumgart stehen, eventuell auch erst Anfang Oktober. Es ist abzusehen, dass viele „Experten“ den Paderbornern in selbstgewissem Duktus attestieren werden, nicht das Format für die Bundesliga zu haben. Man sollte den „Experten“ genau diese Prognosen am Saisonende nochmals unter die Nase reiben. Etwa zum 20. Spieltag läuft Glücksbringer Jupiter über Baumgarts Sonne – das riecht nach einem Erfolg gegen Spitzenteam Wolfsburg. An den letzten Spieltagen zeigt sich mit Saturn im Trigon zu Pluto dann nochmals ein stabilisierender Aspekt bei Baumgart. Fazit: Aller Anfang ist schwer, aber am Ende wird alles gut. Ich glaube an den Klassenerhalt, sogar ohne das ganz große Zittern.

TSG 1899 HOFFENHEIM (Platz 15): Julian Nagelsmann hat die TSG im Eiltempo vom fast sicheren Absteiger zum Champions-League-Teilnehmer gemacht, mit dem (von mir vorhergesagten) Platz 9 ging es in der Vorsaison schon wieder merklich bergab. Mein Gefühl und die Konstellationen sagen mir, dass es im Sinkflug so schnell wieder nach unten geht wie unter Nagelsmann nach oben. Neu-Trainer Alfred Schreuder mag auf dem Papier wie eine logische Lösung erscheinen, aber ich sehe in ihm keinen Macher, sondern einen farblosen Mann aus der zweiten Reihe, für den Nagelsmanns Fußstapfen deutlich zu groß sind. Möge er mich eines Besseren belehren… Die Abgänge von Kerem Demirbay und Nadiem Amiri dürften schwer wiegen. Aussagekräftig ist das Radix von Sportdirektor Alexander Rosen (Geburtszeit „2 Uhr nochwas“). Er bekommt in der Rückrunde Saturn auf den Aszendenten, möglicherweise dazu noch Pluto. Dass auch Jupiter über den AC laufen dürfte, ist für mich in der Gesamtbetrachtung nachrangig. Ein letzter höchst kritischer Anhaltspunkt: Neptun Quadrat Neptun ist beim möglichen Abstiegsgipfel gegen Union Berlin am 33. Spieltag sogar minutengenau bei Rosen – der Abstieg scheint da ganz nah. Dennoch vertraue ich darauf, dass auch dieses Mal am Ende das ewige Gesetz gilt: „Werkslubs steigen nicht ab!“ Erinnert sei an viele dramatische Rettungen in der Vergangenheit von Leverkusen, Wolfsburg und eben Hoffenheim…

SC FREIBURG (Platz 16): Zwei Mal war bereits im vierten Jahr Schluss mit Freiburgs Erstklassigkeit – nun könnte einmal mehr das vierte Jahr das verflixte für den Sport-Club werden. Sollte das Vereinshoroskop von mir exakt berechnet sein, würde das progressive IC in dieser Saison exakt über den Radix-Neptun laufen. Der 3:0-Auftakterfolg gegen Mainz ist meines Erachtens trügerisch. Mich würde es nicht wundern, sollte Freiburg früh den Anschluss ans rettende Ufer verlieren. Die progressive Venus im Trigon zu Radix-Saturn im April könnte schon das Ende aller Hoffnungen auf den Klassenverbleib bedeuten. Ich schwanke allerdings zwischen der Relegation und einem quälend langen Abstieg als Tabellenletzter. Neptun steht wenige Tage nach dem Saisonende – etwa zum Relegationshinspiel – exakt im Quadrat zur Sonne/Merkur-Konjunktion von Trainer Christian Streich. Nicht nur der Abstieg, sondern zugleich das Ende der Ära Streich nach über acht Jahren an der Seitenlinie ist für mich unter diesem desillusionierenden Aspekt gut denkbar – ob mit oder ohne Relegation.

1. FC UNION BERLIN (Platz 17): Die 0:4-Klatsche zum Auftakt gegen Leipzig hat mich darin bestätigt, dass diese Truppe einfach nicht erstligatauglich ist. Ein Haufen Zweitligakicker, die sich irgendwie in die erste Liga verirrt haben, ähnlich wie die bemitleidenswerten Fürther vor einigen Jahren. Schon in der vergangenen Saison hatte Union große Probleme mit dem Toreschießen. Am Ende standen zahlreiche Unentschieden und viele knappe Siege. Nur verteidigen hilft nicht, irgendjemand muss vorne auch mal ein paar Tore machen. Man frage einmal in Nürnberg nach… Sollten es mehr als 25 Treffer werden, würde mich das doch sehr überraschen. Astrologisch sieht es auch mehr als düster aus. Sollte das von mir allerdings noch nicht gesicherte Gründungshoroskop (20.01.1966) stimmen, würde beim Abstiegsgipfel gegen Hoffenheim kurz vor Weihnachten (16. Spieltag) Saturn in Konjunktion zu Merkur stehen. Beim bzw. nach dem Derby bei Hertha (27. Spieltag) folgt dann der Saturn-Übergang über die Sonne. Selbst die größten Optimisten dürften dann nicht mehr an den Klassenerhalt glauben. Bei Urs Fischer sieht es ebenfalls alles andere als gut aus: Neptun löst aufgrund seiner Rückläufigkeit gleich zwei Mal seine Saturn-Pluto-Opposition aus – am 3. Spieltag gegen Dortmund und am 22. Spieltag gegen Leverkusen. Nach dem deftigen 0:4 gegen Leipzig dürften zwei weitere Spitzenteams den Eisernen die Grenzen aufzeigen. Dazu läuft Neptun Ende September oder im Oktober und nochmals zum Rückrundenauftakt über Fischers Sonne – schon beim Beginn von Unions Schwächephase in der Zweitliga-Rückrunde war dies der Fall. Zuletzt: Saturn läuft etwa Anfang März über Fischers Venus und bei Sportchef Oliver Ruhnert in der Saisonendphase ins Quadrat zu Mars… Wie um alles in der Welt soll bei dem ganzen Ungemach mit dieser Mannschaft der Klassenerhalt gelingen? Einzig, dass sich am 34. Spieltag (Düsseldorf, H) noch einige markante negative Aspekte zeigen (Mond Quadrat Saturn bei Oliver Ruhnert, Mond Konjunktion Saturn bei Marvin Friedrich und Mond Quadrat Mars bei Felix Kroos), deutet darauf hin, dass sich Union irgendwie bis zum Schluss noch die Chance auf den Klassenverbleib erhalten kann.

1. FC KÖLN (Platz 18): Der Effzeh ist so etwas wie mein Lieblings-Prognoseobjekt. Neben vielen zutreffenden Einzelprognosen (z.B. https://astroarena.org/2014/10/18/1-bundesliga-201415-8-spieltag-koln-dortmund-nachster-tiefschlag-fur-den-bvb-bei-zoller-platzt-der-knoten/) lassen sich meine gewagten Saisonprognosen mehr als sehen: den überraschenden Europapokaleinzug 2017 (https://astroarena.org/2016/08/27/saisontipp-1-bundesliga-201617-karnevalsvereine-ueberraschen-darmstadt-schafft-das-naechste-wunder-hertha-und-augsburg-muessen-runter/) sagte ich ebenso voraus wie den nicht erahnten folgenden Direktabstieg 2018 (https://astroarena.org/2017/08/19/saisontipp-1-bundesliga-201718-werder-und-mainz-starten-durch-bvb-verpasst-europa-augsburg-steigt-hochverdient-ab/), in der vergangenen Saison rechnete ich aufgrund von Jupiter Konjunktion Jupiter im Vereinshoroskop mit dem Aufstieg am 32. Spieltag – und genauso kam es (hier nicht veröffentlicht, aber Nachweise sind vorhanden). Stimmt die von mir feinkorrigierte Gründungszeit, „parkt“ der stationäre Saturn in den letzten Saisonspielen am IC des 1. FC Köln – sollte der Effzeh am 32. Spieltag am Sonntag(mittag) mit der Sonne im Quadrat zu Radix-Pluto in Leverkusen antreten müssen, könnte ausgerechnet der rheinische Nachbar den siebten Abstieg besiegeln… Nicht ausschließen möchte ich aber, dass stattdessen der SC Freiburg das Ende der Tabelle ziert und es der Effzeh stattdessen noch in die Relegation schafft – Mars exakt in Konjunktion zu Merkur im Vereinshoroskop beim Relegationshinspiel ist ein starkes Argument und vielleicht ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass in der Saisonverlängerung der Klassenerhalt noch gelingen könnte. Sollte es doch den wahrscheinlichen Abstieg geben, können sich alle Kölner aber schon mal den 8. Mai 2021 rot im Kalender anstreichen – mit Jupiter Opposition Mars dürfte der Fahrstuhl dann einmal mehr nach oben gehen. Et hätt noch immer jot jejange…

Zum Schluss noch ein Blick auf die Tipps der Buchmacher zum Saisonstart:

Tipico:

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bet-at-home:

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Bet365:

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Beim Kicker gehe ich mit folgender Mannschaft an den Start (Variante Classic):

Kicker-Elf

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Saisontipp 1. Bundesliga 2018/19: Schafft der BVB die Wachablösung? Werders Relegationsdrama nach der Sommereuphorie? Kurzes Bundesligaabenteuer für den Glubb!


Bereits vor dem Eröffnungsspiel hatte ich meinen alljährlichen Bundesligatipp auf Twitter veröffentlicht. Nun sollen hier noch einige Zeilen dazu folgen. Das scheint nötig zu sein bevor einige Neunmalkluge wieder was von Fehlprognose hineinbrüllen. Bei der Mehrzahl der Vereine ist es tatsächlich ein Tipp – z.B. bei Frankfurt – und bei den übrigen Vereinen – mit Ausnahme von Bremen und Nürnberg – gibt es nur einige grobe Anhaltspunkte, in welche Richtung es gehen könnte. Demnach halte ich auch die Bezeichnung Tipp für deutlich passender als Prognose.

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Borussia Dortmund (Platz 1): Jupiter im Schützen dürfte sich schon in dieser Saison positiv bemerkbar machen, wenngleich der Übergang über die Sonne des BVB erst nächste Saison erfolgt. Lucien Favre ist ein Toptrainer und sollte insbesondere Marco Reus wieder zu Topleistungen bringen. Jupiter steht im Trigon zu Favres AC etwa am 34. Spieltag oder beim Pokalfinale – deshalb steht noch ein deutliches Fragezeichen dahinter, ob Dortmund Bayerns siebte Meisterschaft in Folge verhindern kann. Beim Pokalfinale steht dann zudem noch Neptun exakt im Trigon zum Neptun des BVB-Horoskops – für den Pokalsieg gibts derzeit immerhin noch eine attraktive 7er Quote. Gegner dürfte dann sehr überraschend Zweitligist Arminia „Bielefeld“ sein – der DFB-Pokal würde zum Westfalen-Pokal werden…

VfB Stuttgart (Platz 4): Hier ist es eher das positive Gefühl trotz der Pleite im DFB-Pokal bei Hansa Rostock, das mich zur äußerst positiven Prognose bewegt. Jupiter exakt auf dem Mondknoten von Trainer Tayfun Korkut am 34. Spieltag (Schalke, A) finde ich auch ein sehr positives Zeichen – falls Korkut zum Saisonende gar nicht mehr VfB-Coach sein sollte, würde das natürlich wegfallen.

FC Augsburg (Platz 7): Auch hier lässt mich mein Gefühl zu einer positiven Saison tendieren, frei von Abstiegsnöten. Bei Trainer Manuel Baum gibt es zudem einen guten Schub Jupiter-Aspekte zum Saisonfinale. Am 34. Spieltag (Wolfsburg, A) könnte es mit dem Mond und Merkur im Quadrat zu Jupiter etwas zu feiern geben – der Einzug in die Europa League? Schon am 31. Spieltag (Jupiter Trigon Jupiter) und 32. Spieltag (Jupiter Trigon Merkur) sieht es trotz hoher Hürden (Leverkusen, H; Schalke, A) nach einem Höhenflug aus.

VfL Wolfsburg (Platz 14): Saturn Opposition Mars unmittelbar nach dem 5. Spieltag (Mainz, A) deutet auf keinen guten Start hin – auch ansonsten habe ich so meine Zweifel ob der VfL die Talsohle schon durchschritten hat.

Fortuna Düsseldorf (Platz 15): Sportlich gesehen dürfte es für die Fortuna gegen den Abstieg gehen, Trainer-Urgestein Friedhelm Funkel bekommt allerdings Unterstützung von Jupiter ab. Am 13. Spieltag (Mainz, H) oder 14. Spieltag (Bremen, A) läuft Jupiter über die Venus von Funkel – eine gute Vorrunde? Am 20. Spieltag (Hoffenheim, A) könnte Fortuna mit Jupiter auf Funkels Sonne ein Coup gelingen. Die Abstiegsplätze dürften da ein Stück weit weg sein… Ausschließen will ich einen späten (denkbaren) Abstieg mit Neptun im Quadrat zu Funkels Sonne bei den letzten Saisonspielen und Venus exakt in Opposition zu Neptun beim Fortuna-Trainer am 33. Spieltag (Dortmund, A) allerdings nicht. Der derzeitige Ersatzkeeper Raphael Wolf hat mit der Sonne exakt in Konjunktion zu Jupiter dann jedoch ausgerechnet eine herausragende Konstellation… Fortunas Schicksal dürfte sich spät entscheiden, aber den Abstieg gleich beider Aufsteiger vorherzusagen, das überlasse ich den Favoritentippern.

SV Werder Bremen (Platz 16): Hier laufen Gefühl und Sterne weit auseinander – als Werderfan müsste ich in dieser Sommerpause mit Neuzugängen wie Claassen, Osako, Pizarro oder jetzt noch Sahin, sowie anstehenden/vollzogenen Vertragsverlängerungen von Jiri Pavlenka, Ludwig Augustinsson und Max Kruse eigentlich euphorisiert sein. Schon seit einigen Jahren habe ich aber gerade vor dieser Saison Bammel. Über allem schwebt die progressive Sonne exakt in Konjunktion zu Radix-Pluto – die einen Abstieg sehr realistisch erscheinen lässt (ich hoffe natürlich auf das andere extrem von Pluto – die Rückkehr an die Spitze, vielleicht sogar die Meisterschaft?). Für die Relegation mit sogar nicht allzu positiven Aussichten sprechen jedoch folgende weitere exakte Aspekte beim Relegationsrückspiel (27.05.2019) im Werder-Horoskop: Pluto Opposition Merkur, Jupiter Konjunktion Saturn und Merkur Konjunktion Pluto! Es wären nach Jahren des Aufbaus ein ganz bitterer Rückschlag für Werder, an den ich immer noch nicht glauben mag… Dennoch werde ich noch meine Werder-Meisterwette und Werder-Top-4-Wette abgeben falls Pluto doch die genau gegensätzliche Bedeutung haben sollte!

1. FC Nürnberg (Platz 18): Für mich ist der direkte Wiederabstieg des Clubs die sicherste Prognose in dieser Saison. Saturn steht im April und Mai stationär im Quadrat zu Merkur und Mars – u.a. steht Saturn am 31. Spieltag (Bayern, H) und 32. Spieltag (Wolfsburg, A) minutengenau im Quadrat zu Mars – der vorzeitige Abstieg!

Radio Hamburg: Fußball-Astrologe blickt für den HSV in die Sterne (Prognose zum Spiel Hoffenheim-HSV, 14.04.2018)


Nach der richtigen Prognose zur Partie HSV gegen Schalke mit Siegtorschütze Aaron Hunt war ich am Freitag, 13. April in der Morningsow von Radio Hamburg zu Gast und habe geschildert, wie ich Hunts Traumtor (nicht) miterlebt habe. Außerdem wagte ich einenen Ausblick auf die nicht minder wichtige Partie des HSV in Hoffenheim.

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Das Interview in voller Länge gibt es hier:

Nachtrag:

Der HSV hat in Hoffenheim mit 0:2 verloren – man sollte jedoch bemerken, dass ich keinen HSV-Sieg vorhergesagt habe, sondern darauf verwiesen habe, dass in der zweiten Halbzeit eine Wende für den HSV erfolgen KÖNNTE. Tatsächlich lag der HSV zur Halbzeit bereits mit 0:2 zurück und war zur Beginn der 2. Halbzeit dominant.

Man siehe dazu den Sportschau-Artikel:

HSV dominant Sportschau

https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/bericht-tsg-hoffenheim-hamburger-sv-100.html

Die Prognose zum Hoffenheim-Spiel war in der Morningshow am Montag auch noch einmal Thema bei Radio Hamburg:

Radio Hamburg: Fußball-Astrologe blickt für den HSV in die Sterne (Prognose zum Spiel HSV-Schalke, 07.04.2018)


Für Radio Hamburg schaute ich vor dem Spiel des HSV gegen Schalke 04 am vergangenen Samstag in die Sterne. Gibt es sechs Spiele vor Saisonende noch Hoffnung für das abgeschlagene Tabellenschlusslicht Hamburger SV (sieben Punkte hinter Rang 16)? Kann ausgerechnet ein Sieg gegen den starken Tabellenzweiten Schalke (sechs Siege in Folge) gelingen? Und welcher Spieler ist besonders gut bestrahlt?

Das Interview mit der treffende Prognose zum Schalke-Spiel:

Der Nachbericht am Montag:

 

Saisontipp 1. Bundesliga 2016/17: Karnevalsvereine überraschen, Darmstadt schafft das nächste Wunder, Hertha und Augsburg müssen runter


Mit einem 6:0-Kantersieg hat Meister Bayern gestern gegen Werder Bremen die 54. Bundesligasaison eröffnet. Vor dem ersten Bundesligasamstag kommt hier wie in jedem Jahr mein Saisontipp. Wie immer handelt es sich dabei um eine Mischung aus astrologischen Konstellationen und Bauchgefühl. Im Gegensatz zu einem Turnier mit kurzem zeitlichem Umfang und feststehendem Trainerteam und Spielerkader wie dies bei einer Europameisterschaft der Fall ist, kann eine Prognose über eine ganze Saison mit vielen Unwägbarkeiten (Trainer- und Spielerwechsel, zeitgenaue Terminierung der Spiele bisher nur bis zum 5. Spieltag, usw.) immer nur eine Annäherung sein. Insbesondere die genauen Platzierungen im Mittelfeld sind kaum vorherzusagen.

Am interessantesten ist für mich bei allen Unwägbarkeiten eine Prognose zum Abstiegskampf, bei dem ich aus den dafür realistischerweise in Frage kommenden Mannschaften heiße Anwärter ausmachen konnte.

Zusammengefasst:
Darmstadt mit der Rettung am 33. Spieltag gegen Berlin
Hertha sollte dann (mit Dárdai) mit mindestens eineinhalb Beinen in der 2. Liga stehen
Freiburg mit der Rettung am 34. Spieltag in München
Ingolstadt (mit Kauczinski) mit der Rettung in der Relegation gegen Bochum
Augsburgs Abstieg am 33. Spieltag zu Hause gegen Dortmund

Auch positive Überraschungen wird es natürlich wieder geben. Was Mainz betrifft, so ist weiterhin anzumerken, dass sich die herausragenden Konstellationen auch in der Europa League (Finale!) verwirklichen könnten.

Bei meinem zweiten Überraschungsteam Köln könnte hingegen das Erreichen des DFB-Pokalfinals als Ergebnis der positiven Konstellationen stehen. Gleichwohl schließen sich eine erfolgreiche Pokalsaison und eine erfolgreiche Meisterschaftsrunde ja nicht aus…

An der Tabellenspitze ist es für mich nicht so eindeutig. Hier hat mir auch etwas Zeit für eine tiefergehende Analyse gefehlt. Dortmund könnte allerdings ab März Probleme kommen. Ich denke, der BVB muss nach dem großen Umbau in diesem Sommer eher in den Rückspiegel schauen und wird den Bayern nicht so nahe kommen wie in der vergangenen Saison. Die Vizemeisterschaft für Nutznießer Leverkusen ist dabei vor allem eine sportliche Einschätzung. Schalke sollte hingegen nicht von möglichen Schwächen des Revierrivalen profitieren können. Hier dürften schon die ersten Saisonspiele für Ernüchterung sorgen. Auch bei den ebenfalls ambitionierten Wolfsburgern dürfte eine weitere ernüchternde Saison folgen, bei dem die Saisonziele schon im November in weite Ferne gerückt sein dürften.

Wer seinen Klub in der oben stehenden Kurzanalyse vermisst hat, der wird ihn garantiert im folgendem Tabellentipp wiederfinden…

Der Tabellentipp von 1 bis 18:
1. Bayern
2. Leverkusen
3. Dortmund
4. Mönchengladbach
5. Mainz
6. Köln
7. Hamburg
8. Schalke
9. Leipzig
10. Wolfsburg
11. Hoffenheim
12. Bremen
13. Frankfurt
14. Darmstadt
15. Freiburg
16. Ingolstadt
17. Berlin
18. Augsburg

1. Bundesliga 2015/16 (26. Spieltag): Hoffenheim-Wolfsburg: Kramarić schießt die TSG aus dem Keller!


In gebotener Kürze und Deutlichkeit: 1899 Hoffenheim sollte heute mit ziemlicher Sicherheit einen ganz wichtigen Dreier im Abstiegskampf gegen den VfL Wolfsburg einfahren. Ich kann mir sogar eine ziemlich deutliche Angelegenheit vorstellen und tippe auf ein 3:1. Besonders stark bestrahlt sehe ich Andrej Kramarić, dem ich durchaus einen Doppelpack zutraue. Auch Nadiem Amiri und Jiloan Hamad als möglicher Joker sehen überzeugend aus, während bei VfL-Trainer Dieter Hecking Frust angezeigt ist. Mit der erneuten Champions-League-Qualifikation dürfte es kaum was werden. Die entsprechenden Konstellationen liefere ich nach.

Anpfiff:
20160312_15.30_S26 99H-WOB

Abpfiff:
20160312_17.20_S26 99H-WOB

ERGEBNIS:
Kurz und gut! Bereits nach zwei Minuten erzielt Andrej Kramarić den Treffer des Tages für die TSG Hoffenheim! Dazu holte er einen Elfmeter heraus und hätte tatsächlich einen Doppelpack schnüren können, wenn nicht Volland ihm den Ball beim Elfmeter weggeschnappt hätte – ärgerlich! Volland verschoss dann auch noch. Nadiem Amiri spielte unauffällig, während Jiloan Hamad nicht zum Einsatz kam. Damit zieht Hoffenheim nach Punkten und Toren gleich und ich sehe mich darin bestätigt, dass ich Hoffe auch in höchster Not nicht zum Absteiger gemacht habe. Es ist noch ein gutes Stückchen zum Klassenerhalt, aber Hoffe ist auf einem sehr guten Weg. Damit dürfte sich erneut bewahrheiten – Kapital steigt nicht ab! Die Grabesreden von vor einem Monat dürfen gerne wieder eingepackt werden.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/26/2855408/spielbericht_1899-hoffenheim-3209_vfl-wolfsburg-24.html.

Aufklären möchte im Nachgang auch noch, wie ich zu meiner Prognose gekommen bin. Hier ist zunächst das Horoskop der TSG Hoffenheim. Hier habe ich nicht mal den genauen Gründungstag, arbeite allerdings bisher mit der Angabe „im Mai 1945 nach dem Krieg“ (=09.-31.05.1945) für die Gründung der Fußballabteilung. Genau im Mai 1945 stand Jupiter stationär auf 17° Jungfrau. Dadurch ergibt sich in diesen Tagen Jupiter Konjunktion Jupiter! Auf der Gegenseite stand die Venus bei Spielende exakt in Konjunktion zu Saturn bei VfL-Trainer Dieter Hecking – ein klar negatives Zeichen! Dazu macht es sich Saturn nun stationär bis Anfang April auf dem MC des VfL Wolfsburg bequem – was zum frühzeitigen Verpassen der Europa League sehr gut passen würde. Bei Andrej Kramarić hätten wir bei einer Geburtszeit am Morgen Venus Trigon Merkur. Dazu lief der Mond während des Spiels ins Quadrat zu Kramarićs Jupiter-Venus-Konjunktion und ins Trigon zu Uranus. Dazu kam Merkur im exakten Sextil zu Uranus. Es ist zwar nicht die eine herausragende Konstellation dabei, aber wenn man Hoffenheims sehr positive Konstellation und Heckings eindeutig negative Konstellation dazu nimmt, dann liegt der Gedanke nicht fern, dass Kramarić als Sturmspitze der Hoffenheimer zum Mann des Spiels wird. Bei Nadiem Amiri betrafen die positive Konstellationen ebenfalls Merkur Trigon Venus (bei einer Nachtgeburtszeit), sowie Mond Konjunktion Jupiter (zur Halbzeit). Jiloan Hamad haben wir Merkur Sextil Neptun zu Spielbeginn exakt und zum Abpfiff minutengenau Mond Quadrat Jupiter. Hier sei allerdings angefügt, dass diese Transite auch für Wolfsburgs André Schürrle gegolten haben, der am gleichen Tag geboren ist. Geburtszeiten gibt es leider von beiden nicht.

Am Ende des Tages steht ein ganz stattlicher Gewinn:
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1. Bundesliga 2015/16: 1. FC Köln: Der Absturz naht – und keiner hat’s bemerkt… Quote 1:41 für den Direktabstieg jetzt mitnehmen!


Ungewöhnliche Bedingungen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Da ich Probleme mit meinem PC habe, stelle ich diesen Beitrag zunächst unvollständig ein. Denn die Veröffentlichung sollte noch vor dem heutigen Spiel Hannover-Köln erfolgen. Denn nur bis 15.30 Uhr gibt es noch die Quote 1:41 für einen Direktabstieg des 1. FC Köln (Platz 17-18) bei Bwin bzw. 1:40 bei Bet-at-Home. Diese Wette würde ich dringend empfehlen!

Anmerkung: Die Ausführungen zu Peter Stöger und den Spielern habe ich am Tag nach der Partie in Hannover (0:2) ergänzt.

Diesen Beitrag habe ich bereits kurz nach Saisonbeginn begonnen. Ich wollte hierin darstellen, warum der FC Kölle für mich dieses Jahr ein ganz heißer Abstiegskandidat ist – zu eindeutig schienen mir die Konstellationen, aufgrund derer ich den FC auch in meiner Saisonprognose auf einen direkten Abstiegsplatz gesetzt hatte (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/). Allerdings gefiel mir schon der Start nicht. Satte sieben Punkte holte der Effzeh an den ersten drei Spieltagen und stabilisierte sich im weiteren Saisonverlauf im Tabellenmittelfeld. Von einem plötzlichen Abwärtstrend nichts zu spüren. Immer wieder stöhnte ich auf, wenn das „Kölle Alaaf“-Gedudel kam oder sich die Mainstreamer beim Kicker-Managerspiel wieder mal einen abfreuten über ein Tor von Superstürmer Modeste. Das leise Fünkchen Hoffnung, dass doch noch ein steiler Absturz folgen konnte, verglimmte fast vollständig nach dem 3:1 gegen Frankfurt am 21. Spieltag. Platz neun, 29 Punkte, neun Punkte vor dem Relegationsplatz und gar 14 Punkte vor dem von mir anvisierten direkten Abstiegsplatz. Sie anderen müssten sehr ordentlich punkten und der FC aus den letzten 13 Spielen nur noch maximal 5 Punkte holen. Konnte das wirklich sein? Ich halte mich ja gerne lange an meinen Prognosen fest, aber von dieser Abstiegsprognose verabschiedete ich mich dann innerlich.

Doch dann folgte in den letzten vier Spielen nur noch ein einziges Pünktchen (1:1 in Ingolstadt), während die Kellerkinder – wie so oft – umso mehr punkteten, je dichter das Saisonende rückt. Die Hoffnung auf einen FC-Abstieg ist bei mir lebendiger denn je! Immer noch sieht es allerdings nicht wirklich bedrohlich aus. Weiterhin sind es sechs Punkte Vorsprung auf Platz 16 und neun Punkte Vorsprung auf Platz 17.

Die erweiterte Abstiegszone vor dem 26. Spieltag:
20160312_Abstiegszone vor 25. Spieltag
Quelle Grafik: Kicker

Doch das Kölner Restprogramm finde ich sehr „vielversprechend“. Sehr viel hängt am Spiel heute in Hannover, das die Kölner nach meinem Wunsch auf keinen Fall gewinnen sollten. Ich denke aber auch, dass das nicht passieren wird. U.a. aufgrund aussagekräftiger positiver Mond-Transite bei den 96-Spielern (u.a. Mond Konjunktion Jupiter bei Stürmer Hugo Almeida), der von Mars aktivierten Merkur/Mars-Pluto-Opposition bei Iver Fossum (der Matchwinner?) und einem exakten Neptun-Neptun-Trigon bei Trainer Thomas Schaaf bin ich doch hoffnungsvoll, dass Hannover vielleicht sogar gewinnen kann und sei es auf die äußerst fragwürdige Weise aus dem Hinspiel (Handtor von Leon Andreasen). Überhaupt sind die Kölner in dieser Saison bisher alles andere als bevorteilt gewesen von den Schiedsrichtern. Bei Hannover zeigt zwar Pluto exakt im Quadrat zu Merkur Abstiegskampf pur an, allerdings „küsst“ auch Venus den Mars von 96. Beim 1. FC Köln zeigt sich mit Jupiter Trigon Mondknoten hoffentlich nicht allzu viel Positives (ich habe den Mondknoten bisher als nicht wirklich bedeutsam erlebt).

Dann geht es gegen die Bayern, zu den wiedererstarkten Hoffenheimern, gegen Leverkusen und zu Europapokalanwärter Mainz. Das Hannover-Spiel eingerechnet, sollte es hier vielleicht drei Punkte geben, eher noch weniger. Dann wären es maximal 33 Punkte nach dem 30. Spieltag und vielleicht noch 3 Punkte Vorsprung auf Platz 16/17, bevor es in die Duelle mit den direkten Kontrahenten geht. Der Abwärtstrend, der nur schwer zu stoppen ist, wäre dann unverkennbar da und man findet sich ganz plötzlich kurz vor Saisonende im Abstiegskampf, mit dem man in dieser Saison nichts zu tun zu haben glaubte. Zu Hause geht es dann zunächst gegen die äußerst auswärtsstarken Darmstädter, dann zum FC Augsburg, ehe man die ebenfalls auswärtsstarken Bremer empfängt. Zum Abschluss wartet dann eine Herkulesaufgabe beim BVB. Jeder darf für sich selbst durchrechnen, wie viele Punkte die Kölner in diesen Spielen holen mögen. Gehen wir mal von einem weiteren Punkt aus. Ich denke dabei schon an die schlechten Konstellationen, die ich unten aufzeigen werde. Am Ende stünden dann denkbare 34 Punkte für die Kölner, mit denen man durchaus noch direkt absteigen kann. Dass so ein Absturz in der Rückrunde keinesfalls komplett abwegig ist, darf gerne mal in Frankfurt erfragt werden. Dort stand nach Vorrundenplatz sieben mit 26 Punkten in der Saison 2010/11 nach acht Rückrundenpünktchen letztendlich Platz 17 mit 34 Punkten…

Das Restprogramm des 1. FC Köln:
20160312_Termine Köln
Quelle Grafik: Kicker

Warum ich schwarz sehe für den FC Kölle, möchte ich im Folgenden anhand des Vereinshoroskops, sowie der Horoskope von Trainer Peter Stöger, Manager Jörg Schmadtke und mehrerer Spieler illustrieren.

„Mein“ Horoskop des 1. FC Köln:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN Vertikal
Quelle Gründungstag und -zeit: Auf Nachfrage bekam ich folgende freundliche Auskunft vom 1. FC Köln: „Eine genaue Gründungsuhrzeit geht aus dem im Archiv vorliegenden Gründungsprotokoll nicht hervor. Da am Tage der Gründung bereits im Vorfeld, jedoch am selben Abend eine erste Satzung ausgearbeitet wurde, erfolgte der formale, endgültige Zusammenschluß von Kölner BC und Spielvereinigung Sülz 07 erst am späteren Abend des 13.02.1948 zwischen 22.00 Uhr und 23.30 Uhr in der Gastwirtschaft Roggendorf, Luxemburger Str. 188, Köln.“

Ein paar Beispiele für die Wirksamkeit des FC-Horoskops mit der von mir feinkorrigierten Gründungszeit möchte ich anfügen.

1. Bundesliga 1997/98 (34. Spieltag): Köln-Leverkusen 2:2 (1. Abstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 19980510PrTr

Der progressive AC exakt im Quadrat zu Radix-Mars und Transit-Neptun am IC stehen sinnbildlich für den ersten Abstieg des Bundesligagründungsmitglieds nach 35 Jahren Zugehörigkeit zur höchsten Spielklasse. Bis heute hat sich der Verein davon nicht wirklich erholt und sich zu einer Fahrstuhlmannschaft entwickelt.

1. Bundesliga 2010/11 (33. Spieltag): Frankfurt-Köln 0:2 (Rettung)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20110508PrTr

Mit Jupiter am DC und im Trigon zu Radix-Jupiter gelang im direkten Abstiegsduell bei Eintracht Frankfurt 2011 die Rettung!

1. Bundesliga 2011/12 (34. Spieltag): Köln-Bayern 1:4 (5. Abstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20120506PrTr

Saturn fast exakt auf dem Aszendenten zeigt den fünften und bisher letzten Abstieg 2012 an. Als Saturn ein halbes Jahr zuvor erstmals auf dem Aszendenten stand, trat übrigens Vereinsikone Wolfgang Overath überraschend als Präsident zurück.

2. Bundesliga 2013/14 (31. Spieltag): Köln-Bochum 3:1 (Aufstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20140422PrTr

Mit Uranus im Trigon zu Pluto gelang nach zwei Jahren Zweitklassigkeit die erneute Rückkehr ins Oberhaus. Einen Monat nach dem Aufstieg wechselte die progressive Sonne beim FC übrigens in den Stier, was zur Konsolidierung in den letzten zwei Jahren sehr gut passt. Zumindest vorläufig ist der FC vom Karnevalsverein zum seriösen und fast schon zu ruhigen Bundesligaklub geworden. Skandale sucht man bei der ehemaligen Skandalnudel FC Kölle vergeblich.

Interessant wird es nun beim Blick auf die Progressionen und Transite zum Saisonende!

1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Anpfiff)
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1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Abpfiff)
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Als Tagestransit können wir die Sonne im Quadrat zur Radix-Sonne und beim Abpfiff exakt in Opposition zu Radix-Chiron erkennen – ein schmerzlicher Tag für den FC!? In Köln steht übrigens um 17.16 Uhr Pluto genau am IC…

Vereinshoroskop mit Progressionen:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20160515Pr

Richtig bedrohlich sieht es aber aus, wenn man die von mir verwendete Gründungszeit dazu nimmt. Zur progressiven Sonne im Quadrat zu MC/IC und dem progressiven Merkur am DC kommt dann das progressive MC auf 12°43 Waage exakt in Konjunktion zu Radix-Neptun. Und schon der erste Abstieg des FC war ja neptunischer Art!

Trainer Peter Stöger:
19660411_23.25.53_STÖGER_P Vertikal
Quelle: Ich konnte Peter Stöger im Sommer 2014 persönlich im Traningslager nach seiner Geburtszeit fragen. Seine Angabe war, dass die Geburt spätabends gewesen sein müsse. Es war keiner mehr zu Hause, meinte er noch, aber sicher sei er sich nicht. Die Angabe ist also mit großer Vorsicht zu genießen. Eine Geburt in den späten Abendstunden gibt einen Schütze-Aszendenten her, der mir passend scheint.

Für die Rektifizierung der Angabe „spätabends“ habe ich den Aufstieg 2014 zu Grund gelegt.

Peter Stöger mit Transiten vom 21./22.04.2014
19660411_23.25.53_STÖGER_P 20140422Tr

Das so ungewöhnlich exakte große Quadrat von Mars, Jupiter, Uranus und Pluto hätte bei der von mir gemachten Feinkorrektur eine genau Anbindung an Stögers Horoskop gehabt mit Mars am MC, Uranus am IC, sowie Jupiter und Pluto im Quadrat zu MC/IC. Das scheint sehr passend, aber ist natürlich noch recht hypothetisch. Was diese Geburtszeit aber für die Progressionen und Transite zum Saisonende bedeuten würde, konnte ich nicht erahnen…

Peter Stöger mit Progressionen und Transiten vom 23./24.04.2014:
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Peter Stöger: Progressives Horoskop vom 23./24.04.2016:
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Ich habe hier einmal den 23. April, den 31. Spieltag (Darmstadt, H), als Bezugspunkt ausgewählt. Wir sehen progressiv Merkur im exakten Quadrat zu Pluto. Dabei fällt der progressive Merkur wiederum exakt auf den berechneten Radix-DC und bekommt damit eine höchstpersönliche Bedeutung! Aber selbst wenn die Geburtszeit nur ungefähr stimmt, wird das progressive Merkur-Pluto-Quadrat zum Saisonende exakt. Dazu hätten wir Saturn im Transit genau auf dem Aszendent, wo er sich seit Ende Februar stationär befinden würde. Als Beigabe steht Saturn Mitte März und Anfang/Mitte April im exakten Quadrat zu Stögers Pluto-Uranus-Konjunktion. Als ob das alles noch nicht Unruhe und Schwierigkeiten genug anzeigt, läuft genau zum 32. Spieltag (Augsburg, A) Uranus über Stögers Sonne, was so gar nicht zu einem unspektakulären Ende im Tabellenmittelfeld passt. Etwa noch die Entlassung zwei Spieltage vor Saisonende?

FC-Sportdirektor Jörg Schmadtke:
19640316_Schmadtke_J
Anmerkung: Die Geburtszeit habe ich nicht, aber ich vermute doch stark eine Abendgeburtszeit mit Stier-Mond, vielleicht mit einem Skorpion-Aszendenten, beim stoisch ruhigen Jörg Schmadtke.

Bei Jörg Schmadtke lässt wiederum ein Mond-Aspekt am 33. Spieltag (Bremen, H) aufhorchen.

1. Bundesliga 2015/16 (33. Spieltag): Köln-Bremen (Abpfiff)
20160507_17.20_S33 Köln-SVW

Es ist zwar nur ein Mond-Aspekt, aber Mond Quadrat Saturn beim Abpfiff des 33. Spieltags gegen Werder Bremen ist doch ein äußerst kritischer Aspekt beim Kölner Sportdirektor! Besonders interessant ist daran, dass ich Werder bereits vor der Saison auf Platz 16 gesetzt habe (https://astroarena.org/2015/08/12/prognose-bundesliga-201516-im-weser-report-werder-bremen-muss-in-die-relegation/). Gut vorstellbar also, dass sich die Bremer am vorletzten Spieltag noch an Köln vorbei schieben!

Die Mannschaft:

Ungefähre oder genaue Geburtszeiten sind nur vorhanden bei Milos Jojic, Daniel Mesenhöler, Marcel Risse und Simon Zoller, aber zum Teil verheißen scon die Tagesstände für den 34. Spieltag nichts Gutes.

1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Abpfiff):
20160514_17.20_S34 BVB-Köln

Timo Horn:
19930512_Horn_T

Ein gebürtiger Kölner, den ein Abstieg sicher besonders treffen würde, ist Torhüter Timo Horn. Die Sonne steht bei ihm exakt in Opposition zu Pluto – sehr kritisch!

Marcel Risse:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zu 90 Prozent sicher“.

Merkur Opposition Pluto ist noch bis auf wenige Bogenminuten exakten beim nächsten gebürtigen Kölner Marcel Risse.

Yannick Gerhardt:
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Auch Yannick Gerhardt ist nicht weit weg von Köln geboren. Bei ihm steht der Mond etwa beim Abpfiff in Opposition zu Mars und Saturn. bei einer frühen Geburtszeit ergäbe sich darüber hinaus Mars im Quadrat zu Mars.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dassfür meinen Geschmack zwar etwas zu wenig Auslösungen am 34. Spieltaf bei den FC-Spielern für einen Abstieg vorliegen, allerdings habe ich ja auch nur von den wenigsten die Geburtszeit, aber die Auslösungen insbesondere im Vereinshoroskop und bei Trainer Peter Stöger sind doch mehr als lose Anhaltspunkte um doch noch auf einen Abstieg des FC zu setzen. Es wäre allerdings ein Abstieg, der die eigentlich gute Arbeit der letzten drei Jahre Konterkarieren würde.

Nachtrag 1 (13.03.2016):
Das Spiel in Hannover konnte Köln leider doch mit 2:0 gewinnen. Nimmt man das exakte Trigon von Jupiter zum Mondknoten des FC einerseits und das bis auf eine Bogenminute genaue Quadrat von Pluto zum Merkur von Hannover 96, für das es jetzt ganz offensichtlich keine Rettung mehr gibt (siehe meinen Beitrag zu 96: https://astroarena.org/2016/02/21/1-bundesliga-201516-hannover-96-einfach-zu-schlecht-abstieg-ist-ein-schweres-schaaf/), dann kommt das Ergebnis aber dann doch nicht so überraschend. Besonders bemerkenswert ist zudem – und das habe ich erst jetzt bemerkt – dass bei der von mir berechneten Geburtszeit beim Abpfiff der Mond minutengenau im Trigon zu Peter Stögers Radix-Mond gestanden hätte! Jetzt darf Köln nur eben kaum mehr weitere Punkte mehr holen, vielleicht noch maximal drei Stück. Das halte ich aufgrund des Restprogramms und der oben aufgeführten Konstellationen aber weiter für realistisch, zumal Köln selbst bei den nicht bundesligauntauglichen Hannoveranern nicht wirklich überzeugen konnte. Viel mehr Chancen als die zwei Schüsse, die drin waren, hatte man nicht. Im Übrigen dürfte die Quote für einen Direktabstieg des FC jetzt noch mal deutlich anziehen!

Nachtrag 2 (01.04.2016):
Gegen den FC Bayern hat der 1. FC Köln nach dem Sieg gegen Hannover eine 0:1-Niederlage kassiert. Überzeugend gespielt, aber doch keine Punkte geholt. Durch die Siege von Frankfurt und Hoffenheim schmolz damit der Vorsprung der Kölner auf Platz 16 und 17 auf sechs Punkte zusammen. Bei noch sieben ausstehenden Spielen ist die Chance selbst auf den Direktabstieg damit doch zweifellos gegeben. Geradezu fabelhaft wirkt da die Quote 1:101 für einen Abstieg des Effzeh bei Sportingbet! Damit wäre selbst ein Abstieg in der Relegation noch abgedeckt. Mein Rat vor dem Spiel bei Hoffenheim jetzt erst recht: Quote mitnehmen!

1. Bundesliga 2015/16 (25. Spieltag): Samstagstelegramm: Werder wieder ohne Heimsieg, Eintracht und Bayer mit Befreiungsschlägen, Wolfsburg im Niemandsland?


Aus Zeitgründen erfolgen meine Einschätzungen zu den Samstagnachmittagsspielen in Kurzform.

Köln-Schalke:
Hier gibt es keine klaren Anzeichen. Im Sinne meiner Abstiegsprognose für den Effzeh (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/; Alternative Darmstadt!) dürfen die Kölner aber kaum noch Punkte holen. Das Spiel empfehle ich nicht zur Wette. Mein Tipp: 0:1.

Stuttgart-Hoffenheim:
Auch dies ist keine astrologisch klare Partie. Nimmt man aber die Formkurven beider Teams und die guten Quoten für Hoffenheim bei den Buchmachern, dann ist ein X2 oder ein Auswärtssieg (Head-to-Head) ein durchaus empfehlenswerter Tipp. Mein Tipp: 2:3.

Bremen-Hannover:
Nach dem Erfolg in Leverkusen dürfte es für Werder zu Hause wieder eine Enttäuschung geben. Ich denke, dass Hannover mindestens ein Unentschieden holt. Für Werder könnte Vestergaard treffen. Einen Treffer könnte 96 gegen 16.41 Uhr erzielen. Abstieg vertragt, aber nicht aufgehoben. X2 ist empfehlenswert, Head-to-Head Hannover ebenso. Mein Tipp: 1:2.

Augsburg-Leverkusen:
Leverkusen könnte hier ein Befreiungsschlag gelingen, aber eine Wettempfehlung würde ich für diese Partie nicht aussprechen. Mein Tipp: 0:2.

Wolfsburg-Mönchengladbach:
Hier zeigt sich schon während der ersten Halbzeit Frust bei VfL-Trainer Dieter Hecking. Am Ende zeigt sich aber auch noch ein kritischer Aspekt bei Gladbachs Trainer André Schubert. Da ich Wolfsburgs Saison aufgrund einer kritischen Konstellation im Vereinshoroskop quasi schon im März als gelaufen ansehe, sehe ich heute maximal ein Remis für die Wölfe. Zudem dürften Hecking die Ergebnisse von Mainz und/oder Berlin morgen gar nicht passen. Wetttipps sind X2, Head-to-Head Gladbach und eine Halbzeitführung von Gladbach. Mein Tipp: 1:2.

Frankfurt-Ingolstadt:
Ingolstadt dürfte sich „erst“ am drittletzten Spieltag retten (https://astroarena.org/2015/08/13/prognose-bundesliga-201516-zum-fc-ingolstadt-im-donaukurier-der-klassenerhalt-steht-in-den-sternen/). Ein weiterer Dreier sollte für die Bayern daher heute nicht dazu kommen. Bei Frankfurt gibt es hingegen einige positive Konstellationen, insbesondere in der Viertelstunde vor der Pause. Wetttipps wären Halbzeit/Endstand 1/1 oder auch nur ein Sieg der Eintracht, evtl. Frankfurt Handicap -1. Mein Tipp: 2:0.

ERGEBNIS:
Wenn eine Prognose des Sportastrologen bereits mit den Worten „aus Zeitgründen…“ beginnt, dann sollte man in aller Regel gewarnt sein. Ein Überfliegen von gleich sechs Partien ohne gründliches Abwägen der Konstellationen führt selten zu erfolgreichen Ergebnissen. So auch dieses Mal. Neben vier ganz klaren Fehlschüssen wie Bremen-Hannover, Stuttgart-Hoffenheim, Wolfsburg-Gladbach und Frankfurt-Ingolstadt, gab es eine Prognose, über die man diskutieren könnte (Augsburg-Leverkusen) und nur einen Treffer (Köln-Schalke). Fakt ist aber auch, dass die Mehrzahl der hier aufgeführten Spiele schwerlich für eine Einzelprognose getaugt haben und wohl wirklich weder den Lesern noch mir damit gedient ist, wenn ich bestrebt bin, ein Rundum-Prognose zu liefern, die auf so tönernen Füßen steht. Irgendwo hatten wir das schon mal mit „Qualität vor Quantität“, aber manch einer wird aus seinen Fehlern nie schlau…

1. Bundesliga 2015/16 (24. Spieltag): Hoffenheim-Augsburg: Dank Esswein und Caiuby – FCA mit Riesenschritt zum Klassenerhalt!


Aus Zeitgründen meine Prognose ganz kurz, aber nicht weniger stichhaltig zum Abstiegskrimi Hoffenheim-Augsburg. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der FCA gewinnen wird. U.a. haben wir als exakte Transite Sonne Konjunktion Jupiter bei Trainer Markus Weinzierl, Venus Konjunktion Venus bei Alexander Esswein und Mars Opposition Jupiter bei Caiuby. Mein Tipp: 1:3 – und Hoffe schafft es am Ende dennoch!

ERGEBNIS:
Oh, was für eine bittere Fehlprognose auf Basis nur einiger gesichteter FCA-Spieler + Trainer! Alexander Esswein (Kicker-Note 2,5) holte sogar noch den Elfmeter zum zwischenzeitlichen 1:1 heraus, Caiuby bekam vom Kicker ebenfalls eine gute 2,5, womit beide tatsächlich die besten Feldspieler beim FCA gewesen sind, ohne dass es etwas am Ergebnis geändert hätte! Diese Konstellationen waren zwar stark, mindestens ein Fragezeichen wäre aber angemessen gewesen, wenn ich es geschafft hätte, noch einen Blick auf die Hoffenheimer zu werfen. Auch im Hinblick auf meine Langzeitprognose, dass Hoffenheim drin bleibt, hätten Zweifel kommen müssen, ob Hoffe die Partie wirklich verliert. So entspricht die Qualität dieser Prognose ihrer Länge – analog zur zweiten Prognose des Abends zu Leverkusen gegen Bremen (https://astroarena.org/2016/03/02/1-bundesliga-201516-24-spieltag-leverkusen-bremen-werders-naechster-coup-in-leverkusen/).

Wenigstens im Nachgang noch eine Erklärung für das Ergebnis, wenn auch eine mit sehr fadem Beigeschmack (siehe Wettscheine unten!). Bei Hoffenheim haben wir zunächst bei Siegtorschütze Mark Uth Merkur exakt bzw. fast exakt in Opposition zu Jupiter! Uth ist übrigens am gleichen Tag geboren wie Mainz-Verteidiger Stefan Bell, der mit seiner Mannschaft zeitgleich ein sensationelles 2:1 bei den Bayern errang!

Mark Uth:
19910824_Uth_M

Das Führungstor erzielte wiederum Kevin Volland – der seine persönliche Torflaute nach 1083 Minuten beendete. Hier hat sich meine sekundengenau berechnete Geburtszeit mit einem MC auf 19°02 Steinbock ganz offensichtlich bewährt – Jupiter stand heute Abend auf 19°02 Jungfrau! Ich war erstmals in einem Post zur U21-EM nach einem Doppelpack von Kevin Volland (Jupiter Konjunktion Venus) auf meine hypothetische Geburtszeit eingegangen (https://astroarena.org/category/fusball/u21-em-2015/), weiterhin in der Analyse des Doppelpacks beim 3:1-Hinspielerfolg in Augsburg mit Jupiter im Trigon zum berechneten Aszendenten (https://astroarena.org/2015/10/03/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-7-spieltag/) und dann nochmals in der Prognose zum Spiel Hoffenheim-Stuttgart, wo Volland mit Jupiter im Trigon zum berechneten Glückspunkt doppelt traf (https://astroarena.org/2015/10/03/1-bundesliga-201516-8-spieltag-hoffenheim-stuttgart-plutotime-in-sinsheim-volland-ballert-1899-aus-dem-keller-joker-uth-mit-dem-premierentor/). Alle Transite waren bei der von mir angenommenen Geburtszeit minutengenau! Ich habe kaum noch einen Zweifel, dass die Zeit, die ich ohne jegliche Angabe von Kevin Volland berechnet habe, tatsächlich stimmt! Volland konnte mir die Frage nach seiner Geburtszeit übrigens nicht beantworten. Was hätte diese Detailarbeit sich heute bezahlt machen können! Hätte…

Kevin Volland:
19920730_00.08.42_Volland_K

Leider habe ich noch ein paar andere Dinge außer Sportastrologie zu tun, weshalb ich zeitlich bei meinen Analysen nicht immer alles schaffe, was nötig ist. Dieses Mal sind mir die wirklich täuschend guten Konstellationen der gesichteten Ausgburger zum Verhängnis geworden. Die Wettscheine zum heutigen Abend… Es ist wirklich ein Jammer – aber auch das war Schicksal.

20160227_M05-B04 M05-FCB 99H-FCA

20160302_4er 99H-FCA

20160302_5er 99H-FCA