1. Bundesliga 2015/16 (24. Spieltag): Hoffenheim-Augsburg: Dank Esswein und Caiuby – FCA mit Riesenschritt zum Klassenerhalt!


Aus Zeitgründen meine Prognose ganz kurz, aber nicht weniger stichhaltig zum Abstiegskrimi Hoffenheim-Augsburg. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der FCA gewinnen wird. U.a. haben wir als exakte Transite Sonne Konjunktion Jupiter bei Trainer Markus Weinzierl, Venus Konjunktion Venus bei Alexander Esswein und Mars Opposition Jupiter bei Caiuby. Mein Tipp: 1:3 – und Hoffe schafft es am Ende dennoch!

ERGEBNIS:
Oh, was für eine bittere Fehlprognose auf Basis nur einiger gesichteter FCA-Spieler + Trainer! Alexander Esswein (Kicker-Note 2,5) holte sogar noch den Elfmeter zum zwischenzeitlichen 1:1 heraus, Caiuby bekam vom Kicker ebenfalls eine gute 2,5, womit beide tatsächlich die besten Feldspieler beim FCA gewesen sind, ohne dass es etwas am Ergebnis geändert hätte! Diese Konstellationen waren zwar stark, mindestens ein Fragezeichen wäre aber angemessen gewesen, wenn ich es geschafft hätte, noch einen Blick auf die Hoffenheimer zu werfen. Auch im Hinblick auf meine Langzeitprognose, dass Hoffenheim drin bleibt, hätten Zweifel kommen müssen, ob Hoffe die Partie wirklich verliert. So entspricht die Qualität dieser Prognose ihrer Länge – analog zur zweiten Prognose des Abends zu Leverkusen gegen Bremen (https://astroarena.org/2016/03/02/1-bundesliga-201516-24-spieltag-leverkusen-bremen-werders-naechster-coup-in-leverkusen/).

Wenigstens im Nachgang noch eine Erklärung für das Ergebnis, wenn auch eine mit sehr fadem Beigeschmack (siehe Wettscheine unten!). Bei Hoffenheim haben wir zunächst bei Siegtorschütze Mark Uth Merkur exakt bzw. fast exakt in Opposition zu Jupiter! Uth ist übrigens am gleichen Tag geboren wie Mainz-Verteidiger Stefan Bell, der mit seiner Mannschaft zeitgleich ein sensationelles 2:1 bei den Bayern errang!

Mark Uth:
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Das Führungstor erzielte wiederum Kevin Volland – der seine persönliche Torflaute nach 1083 Minuten beendete. Hier hat sich meine sekundengenau berechnete Geburtszeit mit einem MC auf 19°02 Steinbock ganz offensichtlich bewährt – Jupiter stand heute Abend auf 19°02 Jungfrau! Ich war erstmals in einem Post zur U21-EM nach einem Doppelpack von Kevin Volland (Jupiter Konjunktion Venus) auf meine hypothetische Geburtszeit eingegangen (https://astroarena.org/category/fusball/u21-em-2015/), weiterhin in der Analyse des Doppelpacks beim 3:1-Hinspielerfolg in Augsburg mit Jupiter im Trigon zum berechneten Aszendenten (https://astroarena.org/2015/10/03/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-7-spieltag/) und dann nochmals in der Prognose zum Spiel Hoffenheim-Stuttgart, wo Volland mit Jupiter im Trigon zum berechneten Glückspunkt doppelt traf (https://astroarena.org/2015/10/03/1-bundesliga-201516-8-spieltag-hoffenheim-stuttgart-plutotime-in-sinsheim-volland-ballert-1899-aus-dem-keller-joker-uth-mit-dem-premierentor/). Alle Transite waren bei der von mir angenommenen Geburtszeit minutengenau! Ich habe kaum noch einen Zweifel, dass die Zeit, die ich ohne jegliche Angabe von Kevin Volland berechnet habe, tatsächlich stimmt! Volland konnte mir die Frage nach seiner Geburtszeit übrigens nicht beantworten. Was hätte diese Detailarbeit sich heute bezahlt machen können! Hätte…

Kevin Volland:
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Leider habe ich noch ein paar andere Dinge außer Sportastrologie zu tun, weshalb ich zeitlich bei meinen Analysen nicht immer alles schaffe, was nötig ist. Dieses Mal sind mir die wirklich täuschend guten Konstellationen der gesichteten Ausgburger zum Verhängnis geworden. Die Wettscheine zum heutigen Abend… Es ist wirklich ein Jammer – aber auch das war Schicksal.

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1. Bundesliga 2015/16: Hannover 96: Einfach zu schlecht! Abstieg ist ein schweres Schaaf…


Ich weiß, dass ich bei allen Fans der „Roten“ kaum Sympathien mit diesem Post sammeln werde, aber mein Unverständnis über so viel Dilettantismus und Überheblichkeit bei Hannover 96 muss mal gesammelt in einem Post raus.

Acht(!) Niederlagen in Folge – fünf Niederlagen mit nur einem Tor unter Schaaf – das ist eine sportliche Bankrotterklärung. Auch wenn es keiner der 96-Verantwortlichen so offen aussprechen wird und Thomas Schaaf weiter für mich unglaubwürdig und wenig überzeugend Durchhalteparolen von sich geben wird, spätestens nach der heutigen 0:1-Niederlage gegen Augsburg dürfte jedem Fan der „Roten“ dämmern: Diese Mannschaft wird absteigen und das vollkommen verdient! Nach 14 Jahren werden die Bundesligalichter in Hannover ausgehen – eine Zäsur.

Hannover 96: Abschlussplatzierungen seit 2010/11 – Ein Abstieg mit Ansage
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Quelle Grafik: Eigene Erstellung auf Basis von Transfermarkt.de

Selten war ein Abstieg so früh abzusehen und einer Mannschaft ihre Überforderung derart anzumerken wie Hannovers Abstiegsmannschaft in dieser Saison. Um es ohne Umschweife zu sagen: Für mich ist die Mannschaft eine der schlechtesten, wenn nicht die schlechteste, an die ich mich erinnern kann, seit ich die Bundesliga Mitte/Ende der 90er verfolge. Hätte ich auf meinen Bauch gehört, dann wäre Hannover 96 schon in meiner Saisonprognose (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/) statt auf Platz 15 auf Platz 18 gelandet. Bereits die letzte Saison war ja äußerst knapp und hätte ein Warnsignal sein müssen – war sie aber nicht. Statt sich sinnvoll zu verstärken, verscherbelte man im Sommer noch seine ganze Offensive: Lars Stindl, Joselu, Leonardo Bittencourt und Jimmy Briand. Als Ersatz kamen Charlison Benschop von Fortuna Düsseldorf, der 18-Jährige Franzose Allan Saint-Maximin aus Monaco sowie der türkische Nationalstürmer Mevlüt Erdinc. Keiner dieser Spieler hat in der Vergangenheit bereits seine Treffsicherheit auf Erstliganiveau bewiesen. Dass sich dies nicht groß ändern wird, war für jeden, der die Ergebnisse lesen konnte, bereits in der Saisonvorbereitung erkennbar. Selbst gegen unterklassige Gegner aus der 3. und 4. Liga gelang mit dieser Zusammensetzung kaum ein Treffer. Wie sollte das dann in der Bundesliga funktionieren?

Zu allem Unglück durfte „Retter“ Michael Frontzeck zum Dank für den glücklichen Klassenerhalt auch noch weitermachen – Freundensprünge dürfte da wohl kaum ein 96-Fan gemacht haben. In maßloser Selbstüberschätzung verzichtete Frontzeck trotz Fehlstarts und zur Verfügung stehender Mittel auf weitere Verstärkungen. Auch beim bereits geschassten Manager Dirk Dufner war der Arbeitselan am Ende wohl überschaubar. Frontzecks süffisante Ankündigung, er wolle den ersten Platz unter den Bundesligatrainern mit dem schlechtesten Punkteschnitt in Hannover noch weiter ausbauen, hätte man besser ernst nehmen sollen. Man frage mal in Gladbach, „Bielefeld“ oder Aachen nach, welche Spuren Frontzeck dort hinterlassen hat… Zusammenfassend lässt sich sagen: Er ist der Mann, der aus Wenig immer schon noch Weniger gemacht hat.

So ging man mit einer defensiv nur bedingt bundesligatauglichen und offensiv bestenfalls zweitligatauglichen Besetzung in die Saison und fand sich bereits früh am Tabellenende wieder. Ich widmete mich dann auch frühzeitig der 96-Misere in den Astro-Schlaglichtern des 6. Spieltags (https://astroarena.org/2015/09/26/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-6-spieltag/). Dort korrigierte ich mich zugleich frühzeitig auf Hannover als zweiten direkten Absteiger neben Köln oder Darmstadt.

Hier noch einmal ausführlich meine Analyse nach dem 6. Spieltag in ganzer Länge:

„Astrologisch ziemlich eindeutig war auch das Kellerduell Hannover gegen Stuttgart. Nach Saturn Quadrat Saturn bei 96-Trainer Michael Frontzeck am Sonntag (siehe Prognose zum Augsburg-Spiel: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/5/2854973/spielanalyse_fc-augsburg-91_hannover-96-58.html), attackierte Saturn nun durch ein exaktes Quadrat den Radix-Mars von 96! Selbst nach einer Führung hatte Hannover keine wirkliche Chance auf den Sieg gegen Stuttgart. So steht man jetzt am Tabellenende. Der gerade verpflichtete neue Geschäftsführer Martin Bader bekommt nun passenderweise auch gleich Saturn ins Quadrat zu seinem Jupiter und wird wohl erst dann sehen, was er da übernommen hat…

Ich möchte hier einmal meine astrologische mit meiner sportlichen Einschätzung verbinden. Das Schlimme aus Sicht von 96: Es besteht kaum Hoffnung auf Besserung. 96 hätte keinen Punkt mehr verdient als sie jetzt auf dem Konto haben, etwa im Gegensatz zum oft glücklosen VfB Stuttgart. Diese 96-Mannschaft mit potenziellen Stammspielern wie Karaman, Sobiech, Klaus, Prib, Sakai, Benschop und Erdinc – ohne diesen Spielern zu nahe treten zu wollen – ist absolut nicht erstligatauglich. Die uneingeschränkt bundesligataulichen Akteure kann man an einer Hand abzählen. Als ich im Sommer auf Geburtszeitenrecherche beim 96-Training war, habe ich mir wirklich die Augen gerieben, als Flanken selbst unbedrängt kaum auf den Mann gekommen sind und die Stürmer das leere Tor nicht getroffen haben. Es war wirklich nur ein kurzer Eindruck, aber der war verheerend. Wenn man selbst gegen unterklassige Gegner in der Vorbereitung kaum Tore macht und nur mit Glück den bisher einzigen Punkt in Darmstadt geholt hat, dann ist das sicher kein Zufall. Umso verheerender, dass Trainer Frontzeck trotz aller Alarmsignale kurz vor Transferende weitere Transfers ablehnte. Ein Ibisevic etwa würde Hannover sicher momentan gut zu Gesicht stehen…

Foto von meinem Besuch beim 96-Training Anfang August:
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Ich würde dringend empfehlen, in der Länderspielpause einige vertragslose Profis zu holen, vor allem für die Offensive um irgendwie noch ein paar Püntchen bis zur Winterpause zu holen. Ich habe mal aus Interesse bei Transfermarkt die vertragslosen Spieler durchgeschaut. Wie wäre es mit Georgios Samaras, Chinedu Obasi, Patrick Ochs oder Alexander Madlung?

Aber ich bin ja nicht der sportliche Berater von 96, sondern nur Sportastrologe. Astrologisch sieht es allerdings auch düster aus. Pluto im Quadrat zu Merkur und Mond Ende der Rückrunde und insbesondere die Sonne exakt in Opposition zu Saturn beim Abpfiff des 33. Spieltags werfen kein gutes Licht auf die Chancen auf den Klassenerhalt. Beim derzeitigen Leistungsstand wäre es meines Erachtens schon erstaunlich, wenn Hannover am 33. Spieltag überhaupt noch Chancen hat. Es tut mir leid, aber mich erinnert dieses Team stark an hoffnungslos unterlegene Mannschaften wie Gladbach 98/99 oder Greuther Fürth bei deren Erstligaabenteuer vor einigen Jahren. Zu hoffen für Hannover ist, dass Frontzeck nicht mehr allzu lange Trainer ist, Rettung hin oder her. Beim Horoskopvergleich müssen Frontzecks Saturn auf 96s Mars (jetzt gemeinsam “unter Beschuss”) und Frontzecks Neptun auf 96s Saturn skeptisch stimmen, ob diese Verbindung ertragreich ist.

Vielleicht täusche ich mich total, aber ich würde jetzt Hannover, in meiner Saisonprognose noch auf Platz 15, an die Stelle von Köln oder Darmstadt als direkten Absteiger setzen.

Tatsächlich gab es in der Vorrunde noch vier Siege für 96. Aber auch die sollte man sich noch mal genauer ansehen, um zu erkennen, dass diese Bilanz sogar noch schmeichelhaft war. Einmal gab’s ein 4:0 gegen Ingolstadt – daran gibt es nichts zu rütteln. Dann noch ein 1:0 gegen Werder Bremen, als die Bremer ihren Tiefpunkt in der Saison hatte. Dazu ein 1:0 in Köln durch ein irreguläres Handtor in Köln und schließlich ein 2:1 beim HSV, wo man gefühlt aus zwei Chancen zwei Tore machte. Rechnet man die höchst glücklichen Siege in Köln und Hamburg heraus, dann hätte man jetzt sogar nur acht bis zehn Punkte auf dem Konto!

Meiner Einschätzung von damals ist genau eine Halbserie später nach dem verlorenen Rückspiel gegen Augsburg kaum etwas hinzuzufügen. Geändert hat sich nur, dass der Erfolglos-Trainer nun nicht mehr Michael Frontzeck sondern Thomas Schaaf heißt. Während Frontzeck allerdings nach dem Motto „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s gänzlich ungeniert“ verfahren konnte, ist es bei Schaaf die grandios gescheiterte Rettungsmission, die seinen Ruf stark beschädigen wird. Aus dem Double-Trainer wird der Abstiegs-Thomas.

Hier noch die entsprechenden Horoskope zum Untergang von Hannover 96 in dieser Saison.

22. Spieltag: Hannover-Augsburg: Abpfiff (0:1)
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Gerade jetzt steht Uranus auf dem Mond und Merkur von 96 – der große Umbruch. Macht Schaaf etwa noch kurzen Prozess und schmeißt hin? Auf jeden Fall ist Uranus ein Quell der Erneuerung und nach der Saison, wenn Uranus über die 96-Sonne marschiert, könnten noch einige alte Zöpfe abgeschnitten werden.

Das 96-Horoskop mit Progressionen vom 33. Spieltag:
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Im letzten Frühjahr zog das Quadrat der progressiven Sonne zu Radix-Saturn (16 Spiele ohne Sieg!) gerade noch rechtzeitig vor dem Saisonende vorüber, dieses Mal dürfte es weniger glimpflich ausgehen.

33. Spieltag: Hannover-Hoffenheim (Abpfiff)
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Die letzten Wochen der Saison sind für 96 von einem Pluto-Quadrat zu Mond und Merkur des Radix-Horoskops überlagert. Dazu sehen wir gegen Ende des Heimspiels gegen die TSG Hoffenheim am 33. Spieltag die Sonne minutengenau in Opposition zum Saturn von Hannover 96. War vorher auch noch das leiseste Fünkchen Hoffnung da – jetzt erlischt es. Im Rückschluss heißt das allerdings auch, dass Hannover noch ein paar Pünktchen holen sollte, so dass die Mannschaft nach dem 32. Spieltag maximal sechs Punkte Rückstand auf Rang 16 haben sollte und damit erst am 33. Spieltag der Abstieg endgültig ist.

Interessant ist auch die Sonne in Opposition zu Neptun bei Ex-Trainer Frontzeck beim Hoffenheim-Spiel. Wahrscheinlich weiß er, welchen Löwenanteil er an diesem Abstieg hat und dass er nicht als Retter, sondern als Abstiegstrainer in Hannover in Erinnerung bleiben wird.

Michael Frontzeck:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „Ich weiß es nicht. Ich glaube, mich dunkel zu erinnern, dass es im Morgengrauen war.“

Bei Hoffenheim, die Julian Nagelsmann vor zwei Spieltagen punktgleich mit 96 übernommen hat, sollte am Ende übrigens nach schwieriger Saison doch noch die Rettung stehen. Hier bin ich übrigens nicht nur Astrologe, sonder auch Überzeugungstäter. Schaut man auf die Vergangenheit, so haben es die wirklichen großen Klubs (Werder, HSV, Stuttgart) auch in den ausweglosesten Situationen immer noch geschafft. Das gleiche gilt für die Werks- und Mäzenklubs Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim. Ich bin überzeugt: Diese Vereine können einfach nicht absteigen! Nur ist 96 eben kein richtig großer und eben auch noch kein richtiger Kapitalklub…

Dennoch bleibt etwas Hoffnung für Hannover 96 mit Blick auf die kommende Saison. Sollte die von mir rektifizierte Gründungszeit richtig sein, so läuft Jupiter am 17. September, zum 5. Spieltag der nächsten Zweitligasaison, über den Aszendenten von Hannover 96 und könnte damit einen gelungenen Start eine Etage tiefer anzeigen. Ein Blick zurück lohnt sich. Als Jupiter vor zwölf Jahren zuletzt über den von mir berechneten 96-Aszendenten lief, startete Hannover den „goldenen Oktober“, holte in fünf Bundesligaspielen fünf Siege und schob sich damit auf Platz vier.

Wer sich übrigens gefragt haben sollte, was es mit der Überschrift auf sich hat, der schaue mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=DoWTej31U2I

1. Bundesliga 2015/16 (15. Spieltag): Ingolstadt-Hoffenheim: Huubs erster Dreier auf dem Weg zur Rettung!


Ein „Hundertprozenter“ ist es nicht, aber von den Spielen, auf die ich an diesem Wochenende bisher einen näheren Blick geworfen habe, scheint mir die Partie des überraschend starken Aufsteigers Ingolstadt (für mich nicht so überraschend: https://astroarena.org/2015/08/13/prognose-bundesliga-201516-zum-fc-ingolstadt-im-donaukurier-der-klassenerhalt-steht-in-den-sternen/) gegen den Tabellenletzten Hoffenheim die astrologisch eindeutigste. Huub Stevens sollte bei den Schanzern seinen ersten Sieg mit der TSG feiern können!

Bei Ingolstadt hätten wir mit Saturn Quadrat Mars bei Sportdirektor Thomas Linke (bei einer Geburtszeit am Mittag), sowie Sonne Konjunktion Saturn bei Co-Trainer Michael Henke gleich zwei ausbremsende Transite bei den Hauptverantwortlichen. Bei Cheftrainer Ralph Hasenhüttl würde Merkur Quadrat Venus bei einer Geburtszeit am Morgen hinzukommen. Darüber hinaus gibt es zwei Spieler, die ambivalente Spannungsaspekte von Jupiter aufweisen: Romain Brégerie (zunächst auf der Bank) mit Jupiter Opposition Jupiter, sowie Tobias Levels mit Sonne Quadrat Jupiter. Das kann durchaus positiv wirken, wenn der Übermut gebremst wird. Dazu käme Pascal Groß mit Jupiter Quadrat Merkur bei einer Geburtszeit gegen 10 Uhr. Am stärksten wäre aber Alfredo Morales mit Jupiter Trigon Sonne bestrahlt, sollte er gegen 14 Uhr geboren sein. Zuletzt gibt für mich das Ingolstädter Vereinshoroskop mit Jupiter Quadrat Pluto einen tendenziell ungünstigen Hinweis, wenngleich ich bisher zu wenig Erfahrung mit den Auswirkungen dieser Konstellation habe.

Letztendlich stütze ich meine Prognose eines Auswärtssiegs dann auch vor allem auf die Konstellationen bei den Hoffenheimern. Was das Hoffenheimer Vereinshoroskop betrifft, so gibt es für die Gründung der Fußballabteilung die ungefähre Angabe „im Mai 1945 nach dem Krieg“, sprich zwischen dem 9. und 31. Mai 1945. Sollte das wirksame Horoskop in diesen Zeitraum fallen – wovon ich ausgehe – dann hätten wir Saturn Trigon Pluto als positiven Aspekt (exakt bei einer Gründung am 21. Mai 1945). Bei Trainer Huub Stevens ist es da schon einfacher. Es ist nicht nur sein Geburtstag, sondern sogar seine Geburtszeit bekannt. Er bekommt zwar früh im Spiel den Mond ins Quadrat zur Lilith, grundsätzlich sehe ich seine Auslösungen mit Merkur Opposition Jupiter, sowie Jupiter Sextil Venus (beides applikativ) aber durchaus positiv. Von Manager Alexander Rosen habe ich die persönliche Angabe „zwischen zwei und drei Uhr nachts“ bezüglich seiner Geburtszeit bekommen. Sollte die Geburtszeit nahe bei drei Uhr liegen, hätten wir Jupiter Konjunktion Mond als exakte Auslösung! Saturn wäre dann – passend zum Fehlstart – zu Beginn der Saison über sein MC hinweggegangen. Äußerst positiv sehe ich bei 1899 Sebastian Rudy, bei dem Jupiter Trigon Mars noch fast minutengenau ist, der Mond im Quadrat zu Uranus um 17.22 Uhr genau zum Abpfiff allerdings auch große Aufregung anzeigt. Zunächst nimmt Rudy allerdings auf der Bank Platz. Neben Rudy sind mit auch bei einigen weiteren Hoffenheimern erstaunlich starke Mondtransite, auch noch zum Ende des Spiels, erkennbar, was ein Hinweis auf ein turbulentes Spiel sein könnte, das nicht vorzeitig entschieden ist. Interessant ist, dass Hoffenheims Tobias Strobl am gleichen Tag wie Ingolstadts Alfredo Morales geboren ist und damit ebenfalls Jupiter Trigon Sonne als großen Glückstransit haben könnte, sollte er gegen zehn Uhr geboren sein. Positiv Venus-Transite hätten Jonathan Schmid (zunächst auf der Bank) mit Venus Trigon Sonne (bei einer Geburtszeit am Morgen), sowie der überragende Mann des letzten Wochenendes, Nadiem Amiri, mit Venus Konjunktion Merkur (bei einer Geburtszeit am Vormittag). Zuletzt wäre Steven Zuber sehr positiv bestrahlt, sollte er um 2.30 Uhr geboren sein (er persönlich meinte „halb zwei oder halb drei nachts“). Jupiter, der bei seinem Treffer und seiner starken Leistung vergangene Woche noch über seinen Mars lief, würde jetzt exakt im Sextil zu seinem Mond stehen.

Ich kann mir sehr gut einen knappen Hoffenheimer Sieg vorstellen, einige Wendungen im Spiel eingeschlossen. Mein Tipp: 2:3. Für Ingolstadt wäre Alfredo Morales ein Torkandidat, bei Hoffenheim erwarte ich von seinem Astro-Zwilling Tobias Strobl zumindest eine überzeugende Partie. Einen klaren Matchwinner auf Hoffenheimer Seite habe ich nicht. Am vielversprechendsten von den Spieler aus der Startelf sehe ich Nachwuchsmann Nadiem Amiri. Der bestbestrahlte 1899-Spieler sitzt mit Sebastian Rudy hingegen nur auf der Bank, könnte aber sehr gut an einer Wende zum Positiven beteiligt sein.

1. Bundesliga 2015/16 (13. Spieltag): Hertha-Hoffenheim: Haraguchi hält die Hertha auf Erfolgskurs – Hoffenheim am Ende!


Nach dem Motto „Qualität vor Quantität“ habe ich an diesem Spieltag auf „Schnellschüsse“ und unsichere Prognosen verzichtet, weshalb der Freitag und Samstag prognosefrei geblieben sind. Dennoch soll auch dieses Wochenende nicht ganz ohne Prognose der AstroArena verbleiben.

Beim Duell Hertha-Hoffenheim treffen das positive und negative Überraschungsteam der bisherigen Saison aufeinander. Hertha kann sich mit einem Sieg wieder auf Platz vier vorschieben. Es sei daran erinnert, dass die so genannten Experten bei den verschiedensten Zeitungen den Berlinern nur den Relegationsplatz zugewiesen hatten (http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/sport/bildergalerie-ist-hertha-bsc-wirklich-nur-ein-abstiegskandidat/12184008.html?p12184008=2). Mit Platz elf sollte ich in meiner Saisonprognose schon deutlich dichter dran liegen, zumal ich mit aller Vorsicht für den Tagesspiegel eine durchaus positive Saisonprognose für die Hertha gemacht hatte: „»Hertha steigt nicht ab«, sagt Okun. »Es finden sich einige positive Jupiter-Aspekte bei Spielern, aber auch bei Trainer Dardai.« Ob der aber wirklich einen Jungfrau-Aszendenten hat, ist unsicher. In den letzten Jahren hat Okun Training und Spiele der meisten Bundesligisten besucht, um Geburtszeiten zu erfragen, einige fehlen noch. Bei Hertha aber »zeigen sich keine einschneidenden Auslösungen wie Saturn- und Pluto-Aspekte, die einen Abstieg anzeigen können«.“ (https://astroarena.org/2015/08/14/prognose-zur-1-bundesliga-201516-im-tagesspiegel-astrologische-antworten-auf-die-draengensten-fragen-zur-neuen-saison/).

Hoffenheim steht hingegen nach dem Augsburger 4:0-Befreiungsschlag in Stuttgart gestern am Tabellenende. Der Abgang von Roberto Firmino hat der TSG zwar einen warmen Geldregen beschert, aber es zeigt sich jetzt, wie sehr die Mannschaft von ihrem Spielmacher abhängig gewesen ist. Keine Ideen, keine Tore.

Herausheben möchte ich beim Hauptstadtklub zunächst Genki Haraguchi. Nach Anlaufschwierigkeiten in der vergangenen Saison scheint der Japaner nun richtig angekommen zu sein in Berlin. Gleich doppelt profitiert er heute von einem günstigen Mars-Jupiter-Aspekt: Mars steht im Transit exakt im Sextil zum Radix-Jupiter, während Jupiter im Transit ein Sextil zum Radix-Mars bildet (ebenfalls exakt bei einer Geburtszeit gegen 14 Uhr)! Per Ciljan Skjelbred, der gerade unter Saturn Opposition Venus das Aus mit Norwegen in der EM-Quali verwinden musste (https://astroarena.org/2015/11/12/quali-em-2016-playoff-norwegen-ungarn-die-magyaren-fahren-nach-frankreich-zoltan-stieber-vom-abseits-ins-rampenlicht/), darf sich über Mars Trigon Venus (exakt) und Neptun Sextil Neptun als Unterstützung freuen. Auf der Bank wartet mit Valentin Stocker ein weiterer aussichtsreich bestrahlter Akteur. Mars Trigon Jupiter ist bei ihm noch fast exakt, während Jupiter Quadrat Mars seine Exaktheit ebenfalls erst um wenige Bogenminuten überschritten hätte, falls Stocker zu später Stunde geboren sein sollte. Zuletzt haben Torhüter Rune Jarstein mit Saturn Sextil Sonne und Youngster Yanni Regäsel mit Sonne Sextil Uranus exakte harmonische Transite vorzuweisen und sollten damit den Tante-Hertha-Laden hinten dicht halten.

Bei Hoffenheim ist es hingegen zuallererst die Konjunktion von Transit-Saturn zur Sonne von Trainer Huub Stevens, die bedenklich stimmen muss. Bis auf zehn Bogenminuten ist dieser Überprüfungstransit bereits genau und dürfte Stevens aufzeigen, wie viel Arbeit ihm bei der Rettung des Dorfklubs noch bevorsteht. Aber im vergangenen Jahr war es in Stuttgart auch wahrlich kein Raketenstart und doch reichte es am Ende bekanntlich. Könnte man Stevens einen Rat geben, so wäre ihm dringend zu empfehlen, auf Steven Zuber zu setzen. Jupiter steht beim Schweizer schon bis auf ein Viertelgrad genau in Konjunktion zu Mars. Dazu kommt Merkur Quadrat Venus (beim Anpfiff), Merkur Trigon Chiron, während der 1. Halbzeit (15.59 Uhr) allerdings auch Mond Quadrat Neptun. Zuber findet sich zunächst allerdings nur auf der Bank wieder. Ein großes Fragezeichen steht bei mir weiterhin hinter Niklas Süle. Beim Hoffenheimer Abwehrchef steht Neptun minutengenau im Quadrat zu Jupiter – für mich schwierig zu deuten! Sowohl eine positive wie auch eine negative Umsetzung ist möglich. Besonders kritisch sehe ich Eugen Polanski mit Mars Quadrat Neptun, sowie Mars Quincunx Jupiter. Er rückt für den gelbgesperrten Pirmin Schwegler in die Mannschaft.

Um es kurz zu machen: Die Trends beider Teams werden sich heute fortsetzen. Ich setze auf einen klaren Hertha-Sieg und sage mal 3:0. Insbesondere Genki Haraguchi traue ich dabei mindestens einen Treffer zu. Vor allem bei einer Wette auf einen Doppelpack kann man im Übrigen sehr schöne Quoten mitnehmen. Darüber sollte auch Per Ciljan Skjelbred eine überzeugende Partie abliefern. Bei Hoffenheim sehe ich in einer nicht harmonierenden Mannschaft Eugen Polanski besonders schwach.

Hertha-Hoffenheim: Anpfiff
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ERGEBNIS:
Das Ergebnis war am Ende weniger deutlich, aber in der Tendenz richtig. Hertha gewinnt mit 1:0. Das Tor erzielte nicht Genki Haraguchi und trotzdem ist es äußerst plausibel, wenn man sich die Zeilen oben zu Gemüte führt. Denn ausgerechnet der von mir bei Hoffenheim als „besonders kritisch“ und „besonders schwach“ hervorgehobene Eugen Polanski sorgte mit einem Kopfballeigentor für den Hertha-Sieg. So bleibt keine perfekte, aber doch sehr annehmbare Prognose.

Astro-Schlaglichter: 1. Bundesliga 2015/16: 11. Spieltag


Der 11. Spieltag in der Bundesliga fand vor knapp drei Wochen statt, doch erscheint er angesichts der Ereignisse der vergangenen Tage sehr weit weg. Über die Terroranschläge von Paris wurde jedoch bereits so viel geschrieben, dass ich die Ereignisse hier nicht noch einmal explizit aufgreifen möchte. Der Sport und das Leben geht weiter, wenngleich unter veränderten Vorzeichen, wie nun beim abgesagten Länderspiel der BRD gegen die Niederlande zu sehen war. Ein Rückblick auf die wichtigsten Erkenntnisse vom 11. Spieltag: Frankurt gelang es mit einem hart erkämpften 0:0 im zwölften Spiel als erster Mannschaft den Bayern Punkte abzutrotzen, Dortmund konnte mit einem Sieg in Bremen so wieder auf fünf Punkte herankommen, Huub Stevens startete bei Hoffenheim mit einem 0:0 in Köln in seine nächste Rettungsmission, Augsburg verpasste in letzter Minute den Befreiungsschlag gegen Mainz, André Schubert holte mit Gladbach den sechsten Sieg im sechsten Bundesligaspiel, Wolfsburg gewann das Werksduell gegen Leverkusen mit Schiedsrichterhilfe und Hannover kam mit dem „Papst in der Tasche“ zum Sieg in Hamburg.

Augsburg-Mainz 3:3: Dreifacher Muto verhindert Augsburger Befreiungsschlag!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/11/2855027/spielanalyse_fc-augsburg-91_1-fsv-mainz-05-30.html.

Augsburg-Mainz: Anpfiff
20151031_15.30_S11 FCA-M05

Sehr unter Druck stand der Tabellenletzte Augsburg gegen Mainz. Zunächst einmal sah es schnell wieder nicht gut aus für die Fuggerstädter. Nach einer halben Stunde lag man durch einen Doppelpack von Yoshinori Muto bereits mit 0:2 zurück, ehe man die Partie durch Treffer von Paul Verhaegh (per Strafstoß), Ja-Cheol Koo und Raúl Bobadilla komplett drehen konnte. Quasi mit dem Abpfiff schockte dann aber Muto die Augsburger erneut und traf zum 3:3-Endstand. Augsburg bleibt damit ganz tief im Keller hängen, während Mainz den jüngsten Abwärtstrend etwas stoppen konnte.

In meinem Konferenz-Telegramm hatte ich einen Augsburger Erfolg prognostiziert (https://astroarena.org/2015/10/31/1-bundesliga-201516-9-spieltag-konferenz-telegramm-erleichterung-in-augsburg-und-hoffenheim/). Nach einem 0:2 noch mal so zurück zu kommen, kann man zwar schon als einen Erfolg der Moral sehen, durch das späte Gegentor dürfte sich das Remis dennoch eher wie eine Niederlage für den FCA anfühlen.

Übersehen hatte ich auf Augsburger Seite allerdings Merkur Quadrat Merkur im Vereinshoroskop. Dieser Aspekt war bei der von mir verwendeten Gründungszeit beim Abpfiff bis auf drei Bogenminuten genau und hätte erahnen lassen können, dass aus dem geplanten Heimsieg nichts wird.

Augsburg-Mainz 3:3 (Abpfiff)
20151031_17.20_S11 FCA-M05 3-3

FC Augsburg:
19070808_21.11.02_FC AUGSBURG
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Mit Uranus am AC begann das Spiel kurz vor der Pause zu Gunsten des FC Augsburg zu kippen. Kapitän Paul Verhaegh (Kicker-Note 3) verwandelte gewohnt sicher vom Elfmeterpunkt. Dabei war Merkur Sextil Venus bis auf drei Bogenminuten genau beim Niederländer. Schon unter dem Einfluss von Mars Konjunktion Venus glänzte Verhaegh übrigens entsprechend der Vorhersage der AstroArena gegen Hannover. Per Elfmeter und Torvorlage leitete er am 5. Spieltag den bisher einzigen Saisonsieg der Augsburger in der Bundesliga ein (https://astroarena.org/2015/09/20/1-bundesliga-201516-5-spieltag-augsburg-hannover-matavz-erledigt-96-frontzeck-schon-auf-der-kippe/).

Augsburg-Mainz: 1:2 Verhaegh (11M)
20151031_16.11_S11 FCA-M05 1-2 Verhaegh 11M

Paul Verhaegh:
19830901_10.30_VERHAEGH_P
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen zehn und elf Uhr vormittags“.

Ebenso bemerkenswert ist der AC-Wechsel in den Stier, sowie Pluto am MC beim Ausgleichstreffer von Ja-Cheol Koo (Kicker-Note 3,5). Der Koreaner hätte wiederum bei einer Mittagsgeburtszeit Mars exakt im Trigon zu Radix-Mars gehabt.

Augsburg-Mainz: 2:2 Koo
20151031_16.37_S11 FCA-M05 2-2 Koo

Ja-Cheol Koo:
19890227_Koo_J-C (ab 31.08.)

Bei Raúl Bobadilla (Kicker-Note 3) käme beim 3:2 Jupiter Sextil Merkur als Transit in Frage – im Falle einer Geburtszeit am frühen Nachmittag.

Augsburg-Mainz: 3:2 Bobadilla
20151031_17.09_S11 FCA-M05 3-2 Bobadilla

Raúl Bobadilla:
19870618_Bobadilla_R

Zuletzt darf natürlich ein Blick auf den Mann des Spiels nicht fehlen: Dreierpacker Yoshinori Muto (Kicker-Note 1). Der Japaner ist vor der Saison nach Mainz gekommen und scheint einmal mehr das gute Näschen der 05er, allen voran (Noch?-)Manager Christian Heidel, bei Transfers zu bestätigen. Bei Muto finden sich Venus und Mars im Trigon zu Radix-Mars, wenngleich jeweils nicht ganz exakt. Mars Sextil Sonne würde bei einer frühen Geburtszeit als Transit hinzukommen. Es ist aber davon auszugehen, dass sich bei bekannter Geburtszeit noch deutlichere Anzeichen für den „Sahnetag“ finden lassen müssten.

Augsburg-Mainz: 0:1 Muto
20151031_15.48_S11 FCA-M05 0-1 Muto

Augsburg-Mainz: 0:2 Muto
20151031_15.59_S11 FCA-M05 0-2 Muto

Augsburg-Mainz: 3:3 Muto
20151031_17.20_S11 FCA-M05 3-3 Muto

Yoshinori Muto:
19920715_Muto_Y

Bremen-Dortmund 1:3: BVB eine Nummer zu groß für Werder

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/11/2855028/spielanalyse_werder-bremen-4_borussia-dortmund-17.html.

Bremen-Dortmund: Anpfiff
20151031_15.30_S11 SVW-BVB

Nach dem ersten kleiner Patzer der Bayern mit dem 0:0 in Frankfurt tags zuvor hatte der in dieser Saison sehr konstante BVB die Chance, auf fünf Punkte heranzurücken – und nutzte die Chance. Letztendlich verdient siegten die Schwarz-Gelben mit 3:1 in Bremen und beendeten damit Werders kleinen Aufschwung mit den Siegen in der Liga in Mainz und im Pokal gegen Köln.

Von Beginn an zeigte sich Dortmund dominant. Nur kurzzeitig konnte Werder nach der BVB-Führung durch Marco Reus durch den Ausgleichstreffer von Anthony Ujah ins Spiel zurückfinden. Bemerkenswert ist, dass in diesem Moment der heimatverbundene (Heimmannschaft-verbundene?) Krebs-Mond exakt am IC stand!

Bremen-Dortmund: 1:1 Ujah
20151031_16.01_S11 SVW-BVB 1-1 Ujah

Gleichzeitig stand der Mond in dieser Minute exakt im Quadrat zum Pluto von BVB-Coach Thomas Tuchel – passend für den kurzen Moment der Ohnmacht. Gleichzeitig zeigt sich hier die nur kurzfristige Wirkung von Mondtransiten, da der zwischenzeitliche Rückschlag nichts am positiven Spielausgang für den BVB änderte. Gerade innerhalb der 90 Minuten eines Fußballspiels kann sich die Stimmung ja schnell drehen und das sogar mehrmals, so dass bei Mondtransiten genau geschaut werden muss, wann sie exakt werden.

Thomas Tuchel:
19730829_Tuchel_T

Schließlich entschieden Mchitarjan noch vor der Pause und abermals Reus Mitte der zweiten Halbzeit die Partie für Dortmund. Äußerst interessant ist, dass BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke beim Abpfiff den Mond exakt in Opposition zu Saturn hatte. Dies mag die Astrologenschar (mich eingeschlossen) verwundern, da sich dies doch gemeinhin als Frustaspekt auslegen lässt. Gerade der Blick auf solche „nicht passenden“ Transite kann aber ja dazu dienen, althergebrachte Ansichten zu Wirkungen von Transiten zu überdenken.

Bremen-Dortmund 1:3 (Abpfiff)
20151031_17.23_S11 SVW-BVB 1-3

Hans-Joachim Watzke:
19590621_Watzke_H-J

Köln-Hoffenheim 0:0: Die Null steht bei Stevens‘ Debüt

Köln-Hoffenheim: Anpfiff
20151031_15.30_S11 Köln-99H

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/11/2855030/spielanalyse_1-fc-koeln-16_1899-hoffenheim-3209.html.

Ein äußerst dürftiges Spiel bekamen die Zuschauer in Köln zu sehen bei der Partie des Effzeh gegen 1899 Hoffenheim. Ganz nach dem Motto „die Null muss stehen“ stand bei Stevens‘ Debüt als Hoffenheimer Trainer am Ende die Null auf beiden Seiten.

Mit Jupiter auf dem DC beim Anpfiff hätte man durchaus mehr Tore erwarten können. Ich hatte die widersprüchlichen Konstellationen – die sich letztendlich neutralisierten – im Konferenz-Telegramm benannt, aber letztendlich doch zu einem Hoffenheimer Erfolg tendiert. Dafür sprach Jupiter nahezu bogenminutengenau in Konjunktion zu Stevens‘ Mond, sowie im Sextil zu dessen Merkur. Vielleicht war der niederländische Altmeister aber auch nur froh, wieder mittendrin im Geschehen zu sein und letztendlich ganz zufrieden mit dem Ergebnis.

Interessanter als das Spiel – und eine absolute Bestätigung für die Geburtszeit von Stevens – ist, dass seine erneute Anstellung als Retter mit Venus und Jupiter in Konjunktion zu seinem MC erfolgte! Eine bessere Berufskonstellation geht es kaum! Möglicherweise liegt die Geburtszeit auch nur drei Minuten später als von Stevens angeben (7.10 Uhr), dann wäre Jupiter bei der Amtsübernahme minutengenau am MC gewesen – oder aber die Zeit stimmt und Stevens wurde unter Mithilfe von Jupiter schon einige Tage früher von den TSG-Verantwortlichen kontaktiert… Ich denke auch, dass Stevens die Rettung von Hoffenheim gelingen wird, zumal es noch relativ früh in der Saison ist. Die Situation auf seiner zweiten Rettungsmission in Stuttgart war zum Ende der letzten Saison da schon ungemein schwieriger. Ganz problemfrei wird der Start von Stevens mit dem nahenden Saturn-Übergang über seine Sonne aber wohl dennoch nicht sein. Immerhin kommt aber in der Endphase der Saison Jupiter auch noch mal auf das MC zurück.

Bestätigung: Stevens wird Hoffenheim-Trainer
20151026_13.30_1899 Stevens Trainer
Anmerkung: Zeit Circa-Angabe.

Huub Stevens:
19531129_07.10_STEVENS_H
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe 7.10 Uhr via BILD an Manfred Gregor; weitere Angabe schriftlich 7.55 Uhr gegenüber Benedikt Villinger.

Wolfsburg-Leverkusen 2:1: Schiedsrichter Gräfe und Draxler entscheiden das Werksduell

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/11/2855024/spielanalyse_vfl-wolfsburg-24_bayer-leverkusen-9.html.

Wolfsburg-Leverkusen: Anpfiff
20151031_18.30_S11 WOB-B04

Nach einer bisher holprigen Saison nutzte Wolfsburg die Chance, mit einem Sieg gegen Leverkusen auf Platz drei vorzurücken, wenngleich der VfL von der Vizemeisterform der vergangenen Saison bisher weit entfernt ist. Gegen Leverkusen brauchte es dann auch eine krasse Fehlentscheidung von Schiedsrichter um den Sieg davon zu tragen. Beim Führungstreffer stand Nicklas Bendtner klar im Abseits. Letztendlich gab Jupiter im exakten Quadrat zum MC des VfL Wolfsburg den Ausschlag. Dabei verwende ich die von mir feinkorrigierte und wiederholt bestätigte Gründungszeit des VfL Wolfsburg. Darüber fiel der Uranus des VfL exakt auf den Anpfiff-AC.

19450912_18.53.57_VFL WOLFSBURG
Quelle Gründungszeit: 19 Uhr nach Homepage des VfL Wolfsburg; rektifiziert.

Schluss war dann genau mit Pluto genau auf dem DC.

Wolfsburg-Leverkusen 2:1 (Abpfiff)
20151031_20.22_S11 WOB-B04 2-1

Hamburg-Hannover 1:2: 96 im Glück – HSV verschenkt den Sieg

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/11/2855025/spielanalyse_hamburger-sv-12_hannover-96-58.html.

Hamburg-Hannover: Anpfiff
20151101_17.30_S11 HSV-H96

Zum HSV-Derby kam es zwischen dem Hamburger Sport-Verein und dem Hannoverschen Sport-Verein. In der ersten Halbzeit sah der „kleine HSV“ aus niedersächischen Landeshauptstadt keinen Stich gegen den „großen HSV“ aus der Hansestadt und geriet früh in Rückstand. Allerdings blieb es beim knappen 1:0. Völlig unverhofft drehte 96 in der zweiten Halbzeit dann innerhalb weniger Minuten die Partie und konnte so letztendlich einen äußerst glücklichen 2:1-Erfolg in Hamburg feiern. Das Beste an Hannovers Leistungen in dieser Saison ist sicherlich, dass man trotz wenig ansprechender Leistungen in den letzten Spielen sehr gut punkten konnte. Mit dem Sieg in Hamburg sprang man auf Rang 14 konnte und den Anschluss ans hintere Mittelfeld herstellen. In meiner Prognose setzte ich mich allerdings einmal mehr in dieser Saison übel in die Nesseln, als ich einen wahrscheinlich klaren Hamburger Erfolg vorhersagte (https://astroarena.org/2015/11/01/1-bundesliga-201516-11-spieltag-hamburg-hannover-klare-sache-fuer-den-grossen-hsv-lasogga-wieder-der-mann-des-spiels/). Die Konstellationen schienen mir bei der Betrachtung des Hamburger SV (Vollanalyse) so klar, dass mir bei 96 die genaue Betrachtung der Horoskope des Vereins, des Präsidenten und des Trainerteams ausreichend schien für eine Prognose. Bei den 96-Spielern fischte ich beim Überfliegen ausgerechnet den tatsächlich nicht gut bestrahlten Miiko Albornoz heraus, der das 0:1 mitverschuldete. Tatsächlich wäre ein genauerer Blick auf die 96-Akteure sinnvoll gewesen um ein reflektierteres Bild zu bekommen. Insbesondere ein (möglicher) Transit bei HSV-Coach Bruno Labbadia hätte aber stutzig machen müssen.

Zunächst zu den in der Prognosen angedeuteten Auslösungen, die tatsächlich für einen Hamburger Sieg sprachen. So findet sich Jupiter nahezu minutengenau im Sextil zu Jupiter beim HSV und bei der hypothetischen, aber nach meiner Erfahrung äußerst wahrscheinlichen Gründungszeit der Mond am MC. Trotz der Relativierungen erstaunen mich die an sich positiven Auslösungen beim HSV bei diesem Ergebnis sehr.

Hamburger SV:
19190602_14.58.38_HAMBURGER SV
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Die positiven Auslösungen im HSV-Horoskop entsprachen einem kritischen Transit im 96-Horoskop. Sollte die von mir berechnete Gründungszeit richtig sein, hätte sich zu Spielbeginn Mond Quadrat Mond ergeben. Tatsächlich bekam Hannover da nicht nur den frühen Gegentreffer, sondern auch gar nichts auf die Reihe. Insofern befindet sich dieser Transit durchaus in Übereinstimmung mit dem Spielverlauf. Es gilt das weiter oben bei der Partie Bremen-Dortmund Aufgeführte zur Kurzlebigkeit von Mondtransiten.

Hannover 96:
18960412_17.05.16_HANNOVER 96 20160515Pr
Quelle Gründungszeit: Treffen zum Kicken auf dem Bolzplatz um 15 Uhr und anschließende Gründung; rektifiziert.

Schwerer wog (und wiegt!) da schon Venus Quadrat Saturn bei Hannovers Klubpräsident Martin Kind. Das passt – ohne Wenn und Aber – nicht zum Ergebnis! Erklärungen bitte!

Martin Kind:
19440428_Kind_M

Nun zu dem, was ich übersehen bzw. ignoriert habe. Bei HSV-Trainer Bruno Labbadia habe ich zwar leider (noch) keine Geburtszeit, doch in Folge der höchst unglücklichen Niederlage schien mir Neptun Konjunktion Mars exakt gewesen zu sein. Ich habe das Horoskop von Labbadia daraufhin mit seiner Spielerkarriere abgeglichen und dabei stellte sich bei verschiedenen besonderen Spielen fest, dass eine Morgengeburtszeit sehr wahrscheinlich. Ich habe die Geburtszeit entsprechend rektifiziert. Was allerdings etwas bedenklich stimmen müsste aus HSV- bzw. Labbadia-Sicht, sollte die Geburtszeit tatsächlich annähernd stimmen, ist, dass Neptun jetzt, Mitte November, gerade wieder direktläufig geworden ist und dabei um den 13. Spieltag gegen Dortmund bzw. am 14. Spieltag in Bremen noch mal exakt über den Radix-Mars laufen würde. Ein Zwischentief beim HSV – ohne mir die Spiele bereits näher angeschaut zu haben – scheint gut denkbar!

Bruno Labbadia:
19660208_07.49_Labbadia_B
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Nachdem ich ihn oben schon erwähnt hatte, hier das Horoskop von 96-Verteidiger Miiko Albornoz, der das 0:1 mitverschuldete und die Note 4,5 vom Kicker erhielt. Saturn auf dem AC – wenn die runde Geburtszeit 8 Uhr stimmen sollte – ist damit zwar denkbar, aber auch keineswegs nachgewiesen.

Miiko Albornoz:
19901130_08.00_ALBORNOZ_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Positiv konnte sich bei Hannover hingegen ein Mann bemerkbar machen, der zuvor kaum eine Rolle gespielt hatte. Nur am 3. Spieltag kam der dänische Neuzugang mit dem wohlklingenden Namen Uffe Bech bisher zum Einsatz. Danach folgte unter anderem eine Suspendierung, bis ihn TRainer Michael Frontzeck zur zweiten Halbzeit in Hamburg brachte. Tatsächlich holte Bech (Kicker-Note 2,5) nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung den Strafstoß heraus, der zum Ausgleich und zur Wende in diesem Spiel führte. Sollte er gegen elf Uhr vormittags geboren sein, hätte Jupiter exakt im Trigon zu seinem Merkur gestanden!

Hamburg-Hannover: Elfmeter (Spahić an Bech)
20151101_18.45_S11 HSV-H96 FE Spahic.Bech

Uffe Bech:
19930113_Bech_U

Der Mann des Spiels war hingegen Salif Sané (Kicker-Note 2), der seinen Siegtreffer per Kopf selbst miteinleitete. Für mich ist der Franzose der wertvollste Mann für 96 und mitunter unersetzlich. Wäre er frühmorgens geboren, hätte er den Mars genau auf seinem Merkur gehabt. Im Übrigen könnte ich mir gut vorstellen, dass wir Sané schon bald ein paar Kilometer weiter östlich im Trikot des VfL Wolfsburg sehen. Bekanntlich holte der VfL gerne Jungfrauen und mit Merkur in der Jungfrau, sowie Venus im Löwen hätte er neben der Sonne zwei weitere persönliche Planeten mit dem gleichen Zeichenstand wie im VfL-Horoskop. Sollte er nach zwölf Uhr mittags geboren sein, käme auch noch der Skorpion-Mond hinzu…

Hamburg-Hannover: 1:2 Sané
20151101_18.53_S11 HSV-H96 1-2 Sané

Salif Sané:
19900825_Sané_S

DFB-Pokal, 2. Runde: Nürnberg-Düsseldorf 5:1: Der Club demontiert die Fortuna – Leibolds Premierentreffer

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/dfbpokal/spielrunde/dfb-pokal/2015-16/2/3243143/spielanalyse_1-fc-nuernberg-81_fortuna-duesseldorf-13.html.

Nürnberg-Düsseldorf: Anpfiff
20151027_19.00_DFB 2R FCN-F95

Bis auf die Knochen hatte ich mit meiner Live-Vorhersage zu den drei Spielen FSV Frankfurt-Hertha, Aue-Eintracht Frankfurt, sowie Nürnberg-Düsseldorf blamiert (https://astroarena.org/2015/10/27/live-dfb-pokal-201516-2-runde-fsv-frankfurt-schmeisst-die-hertha-raus-kann-pohjanpalo-fuer-die-fortuna-ein-02-drehen/). Bei Nürnberg-Düsseldorf hatte ich allerdings auch etwas sehr mutig beim Stand von 2:0 für Nürnberg noch darauf gesetzt, dass Düsseldorf die Partie noch drehen kann. Als Ergebnis stand hingegen am Ende ein fulminantes 5:1. Immerhin hatte ich aber noch geschrieben: „Bei Nürnberg wäre hingegen Tim Leibold für einen Treffer gut.“ Tatsächlich traf Tim Leibold zum 4:0 und bekam vom Kicker mit einer 1,5 am Ende die beste Note aller Feldspieler. Für Leibold war es nach seinem Wechsel von der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart der erste Treffer für seinen neuen Arbeitgeber und sein bisher wohl bestes Spiel als Profi überhaupt. Der Grund hierfür dürfte in der schon fast exakten Konjunktion der Sonne zu seinem Jupiter liegen.

Nürnberg-Düsseldorf: 4:0 Leibold
20151027_19.43_DFB 2R FCN-F95 4-0 Leibold

Tim Leibold:
19931130_Leibold_T

Aber auch die übrigen sehr auffälligen Spieler beim Club hatten (möglicherweise) überzeugende Auslösungen, die ich in meiner Prognose verkannt habe, so etwa Guido Burgstaller (Kicker-Note 2) mit dem Mond schon fast exakt in Konjunktion zus einer Sonne. Er steuerte das Führungstor und zwei Torvorlagen bei.

Nürnberg-Düsseldorf: 1:0 Burgstaller
20151027_19.09_DFB 2R FCN-F95 1-0 Burgstaller

Guido Burgstaller:
19890429_Burgstaller_G

Mit Jupiter im Quadrat zur Sonne könnte auch Außenverteidiger László Sepsi (Kicker-Note 3) eine starke Konstellation gehabt haben. Er bereitete das Führungstor vor.

László Sepsi:
19870607_Sepsi_L

Schließlich sei noch Niclas Füllkrug (Kicker-Note 2) erwähnt, der zum 3:0 traf und dabei Merkur exakt im Trigon zu Saturn hatte und darüber hinaus bei einer Mittagsgeburtszeit auch im Trigon zur Sonne.

Nürnberg-Düsseldorf: 3:0 Füllkrug
20151027_19.41_DFB 2R FCN-F95 3-0 Füllkrug

Niclas Füllkrug:
19930209_Füllkrug_N

Das 5:1 der chancenlosen Fortuna durch Kerem Demirbay möchte ich hier nur deshalb aufführen, da es interessanterweise fiel als Neptun exakt am MC stand.

Nürnberg-Düsseldorf: 5:1 Demirbay
20151027_20.28_DFB 2R FCN-F95 5-1 Demirbay

DFB-Pokal, 2. Runde: Wolfsburg-Bayern 1:3: Der Rekordpokalsieger macht kurzen Prozess mit dem amtierenden Pokalsieger – zwei Jungfrauen schlagen den „VfL Jungfrau“!

DFB-Pokal, 2. Runde: Wolfsburg-Bayern: Anpfiff
20151027_20.30_DFB 2R WOB-FCB

Der Rekordpokalsieger trat beim amtierenden Pokalsieger an, doch das ersehnte Treffen auf Augenhöhe wurde es nicht. Zu klar die Dominanz der Bayern, zu schwach der VfL. Es sei erinnert an den Erfolg im Supercup im Sommer (https://astroarena.org/2015/08/01/dfl-supercup-2015-wolfsburg-bayern-woelfe-setzen-erstes-ausrufezeichen-mehr-als-ein-fingerzeig-fuer-die-saison/) oder sogar das furiose 4:1 zum Rückrundenbeginn Anfang des Jahres. Auch wenn es andere Faktoren gibt und die Verantwortlichen es leugnen mögen: Kevinde Bruyne fehlt unheimlich! Sein Abgang liegt mir mit Blick auf meine längst widerlegte Prognose vom Meister Wolfsburg immer noch schwer im Magen, wenngleich dies keine Entschuldigung für die missratene Vorhersage liefert.

Zumindest habe ich für das Pokalspiel die Konstellationen richtig erkannt und eine blitzsaubere Prognose mit einem 3:1-Tipp für den FC Bayern gemacht: https://astroarena.org/2015/10/27/dfb-pokal-201516-2-runde-wolfsburg-bayern-fc-bayern-schaltet-den-titelverteidiger-aus-wirbelt-coman-den-vfl-durcheinander/. Im Übrigen hatte ich den Sieg der Bayern in Wolfsburg schon Wochen zuvor im rahmen einer Saisonprognose für die Münchner TZ vorhergesagt: https://astroarena.org/2015/10/02/prognose-zur-saison-201516-zum-fc-bayern-muenchen-in-der-tz-so-mies-laeufts-fuer-bayern-wohl-in-liga-und-koenigsklasse/.

Der Grund, warum ich mir so sicher war, dass der VfL keine Chance haben würde, war Saturn Quadrat Merkur im Vereinshoroskop. Und das Horoskop des VfL ist eines der am besten funktionierenden und gesicherten Horoskope, die ich kenne (siehe auch Sieg gegen Leverkusen weiter oben). Chiron Quadrat Uranus als weiteren Transit hätte es da gar nicht bedurft.

VfL Wolfsburg:
19450912_18.53.57_VFL WOLFSBURG
Quelle Gründungszeit: 19 Uhr nach Homepage des VfL Wolfsburg; rektifiziert.

Gelegentlich beziehe ich, falls vorhanden, auch Horoskope des Trainerteams mit ein. In diesem Fall sprach Merkur Opposition Saturn bei Wolfsburgs Torwarttrainer Andreas Hilfiker eine klar negative Sprache.

Andreas Hilfiker:
19690211_Hilfiker_A

Auch Hilfikers Schützling Diego Benaglio hatte mit Saturn Konjunktion Jupiter nicht die besten Konstellationen und auch ohne großen Patzer nicht den besten Tag (Kicker-Note 4).

Diego Benaglio:
19830908_Benaglio_D

Auf Bayern-Seite bekamen hingegen mit David Alaba, Thomas Müller, Douglas Costa und Kingsley Coman gleich drei Akteure die Kicker-Note 1,5. Zu den möglichen Matchwinnern auf Bayernseite schrieb ich dann auch: „Kandidat 1: Kingsley Coman mit Sonne Quadrat Uranus und Mondknoten Trigon Mars – eine unberechenbare Konstellation! Kandidat 2 ist Thiago mit Saturn Trigon Jupiter und Merkur Opposition Sonne (bei einer Geburtszeit am Abend). Kandidat 3 ist Thomas Müller mit Mars Konjunktion Sonne im Falle einer sehr frühen Geburtszeit. Positiv, wenngleich es nur Mondtransite sind, sollte Mond Trigon Merkur/Venus bei Douglas Costa wirken.“ Es sei angemerkt, dass Thiago immerhin die Note 2 bekam. Auch nicht so schlecht… Thomas Müller (zwei Tore + Torvorlage) und Douglas Costa (ein Tor) entschieden letztendlich zum wiederholten Male das Spiel für die Bayern in dieser Saison, so dass auch einmal generell auf Jupiter in der Jungfrau als sehr förderlichen Faktor bei Müller und Costa verwiesen darf. Costa überrascht mit seinem Blitzstart bei den Bayern bisher alle, Müller zeigt sich wettbewerbsübergreifend so treffsicher wie selten zuvor! Es schließt sich sogleich die Frage an: Warum bewertet der Sportastrologe vor der Saison die vielen Jupiter-begünstigten VfL-Jungfrauen so hoch, während man zwei zentrale Akteure bei den Bayern so unter den Tisch fallen lässt (vergleiche: https://astroarena.org/2015/08/14/prognose-zur-1-bundesliga-201516-im-tagesspiegel-astrologische-antworten-auf-die-draengensten-fragen-zur-neuen-saison/)!?

Wolfsburg-Bayern: 0:1 Costa
20151027_20.44_DFB 2R WOB-FCB 0-1 Costa

Douglas Costa:
19900914_Costa_D

Wolfsburg-Bayern: 0:2 Müller
20151027_20.49_DFB 2R WOB-FCB 0-2 Müller

Wolfsburg-Bayern: 0:3 Müller
20151027_21.04_DFB 2R WOB-FCB 0-3 Müller

Thomas Müller:
19890913_Müller_T

Kingsley Coman:
19960613_Coman_K

Thiago:
19910411_Alcántara_T

DFB-Pokal, 2. Runde: Freiburg-Augsburg 0:3: Im Pokal läuft’s für kriselnde Augsburger

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/dfbpokal/spielrunde/dfb-pokal/2015-16/2/3243145/spielanalyse_sc-freiburg-7_fc-augsburg-91.html.

DFB-Pokal, 2. Runde: Freiburg-Augsburg: Anpfiff
20151028_19.00_SCF-FCA

Gleich zwei formidable Schnitzer verhinderten einen formidablen Prognosetreffer bei der Partie Freiburg gegen Augsburg (https://astroarena.org/2015/10/28/live-dfb-pokal-201516-2-runde-freiburg-augsburg-der-letzte-siegt-beim-ersten-entscheidung-im-elfmeterschiessen-mit-held-hitz-und-pechvogel-philipp/). Freiburg, der Tabellenführer der zweiten Liga, ging als leichter Favorit gegen das Bundesligatabellenschlusslicht Augsburg ins Spiel. Zunächst einmal war die Prognose bereits dadurch dahin, dass ich sie aus Zeitgründen erst eine halbe Stunde nach Spielbeginn ablieferte. Da war das prognostizierte Weiterkommen des FC Augsburg angesichts des Zwischenstands von 0:2 wahrlich keine große Leistung mehr. Schon töricht war mein Rechenfehler, wonach gegen 21 Uhr ein mögliches Elfmeterschießen angestanden hätte. Tatsächlich war da gerade erst die reguläre Spielzeit vorbei. Da ich mich um eine halbe Stunde vertan hatte, kam ich zu dem Schluss, dass der FC Augsburg im Elfmeterschießen und nicht schon in der regulären Spielzeit den Sieg einfahren würde. Sei es drum. Die Auslösungen sprechen – Prognose hin oder her – für sich. In aller Ausführlichkeit sind die Transite, die klar für Augsburg bzw. gegen Freiburg sprachen, im Prognose-Post schon von mir aufgeführt worden. Die wichtigsten möchte ich hier aber noch mal nennen.

Bei Augsburg fanden sich Sonne Quadrat Venus als Transit im Vereinshoroskop.

FC Augsburg:
19070808_21.11.02_FC AUGSBURG
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Manager Stefan Reuter hätte wiederum Merkur in Konjunktion zur Sonne gehabt bei einer Geburtszeit am Vormittag. Dies ist deshalb besonders interessant, da sein Pendant bei Werder Bremen, Thomas Eichin, beim klaren 3:1 von Werder in Mainz am Wochenende zuvor ebenfalls diese Konstellation gehabt haben könnte.

Stefan Reuter:
19661016_Reuter_S

1. Bundesliga, 10. Spieltag: Mainz-Bremen: Anpfiff
20151024_15.30_S10 M05-SVW

Thomas Eichin:
19661006_Eichin_T

Der stärkste Hinweis auf einen Augsburger Erfolg waren jedoch die Transite bei Trainer Markus Weinzierl. Mit Jupiter Sextil Saturn, sowie Venus Trigon Venus hatte er zwei exakte positive Auslösungen!

Markus Weinzierl:
19741228_07.00_WEINZIERL_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „in der Früh“; ich glaube, er meinte dann noch „ so 7 Uhr“.

Beim Sport-Club sah wiederum schon das Quadrat von Mars zur Sonne/Merkur-Konjunktion von Trainer Christian Streich nicht besonders günstig aus, wenngleich es nicht mehr ganz exakt war.

Christian Streich:
19650611_20.30_STREICH_C
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen 20 und 21 Uhr“.

Gar nicht gut sah auch Sportdirektor Jochen Saier mit Mond Quadrat Saturn kurz nach dem Ende der regulären Spielzeit (von mir fälschlicherweise mit dem Elfmeterschießen verwechselt!).

Augsburg-Freiburg 0:3 (Abpfiff)
20151028_20.47_SCF-FCA 0-3

Jochen Saier:
19780420_Saier_J

Der Freiburger, den ich in der Prognose besonders kritisch hervorgehoben hatte, machte dann tatsächlich eine äußerst unglückliche Partie: Maximilian Philipp (Kicker-Note 5) leitete mit einem fatalen Fehlpass das 0:1 ein und wurde dann schon zur Pause von Trainer Streich vom Platz genommen. Saturn Quadrat Saturn war bei Philipp minutengenau und zudem lief der Mond auf ein Quadrat zu Merkur zu.

Freiburg-Augsburg: 0:1 Ji
20151028_19.10_SCF-FCA 0-1 Ji

Maximilian Philipp:
19940301_Philipp_M

Ebenfalls nicht positiv bemerkbar machte sich Sonne Quadrat Saturn bei Abwehrmann Immanuel Höhn (Kicker-Note 4).

Immanuel Höhn:
19911223_04.30_HÖHN_I
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Astro-Schlaglichter: 1. Bundesliga 2015/16: 10. Spieltag


Immer noch etwas in Verzug, kommen hier die Astro-Schlaglichter zum 10. Spieltag. Meine verschobene Schwerpunktsetzung bei der Analyse anstatt bei der Prognose, scheint mir angesichts einiger abenteuerlicher Ausflüge in die Welt der Prognosen aus Recht zu geben. In der Nachberachtung kann man als Astrologe schließlich gänzlich risikofrei glänzen mit Erklärungen, warum dieses oder jenes Spiel nur genauso ausgehen konnte (selbst wenn man etwas Gegenteiliges prognostiziert hat…).

Selbstkritik beiseite (die braucht eigentlich noch einen viel größeren Raum!): Was waren die sportlichen Erkenntnisse des 10. Spieltags vom vorletzten Wochenende? Hoffenheims erneute Heimpleite, dieses Mal gegen den HSV, bringt das Fass zum Überlaufen und Markus Gisdol um seinen Job, in Leverkusen ist man weiter mitten im „wilde Westen“, Bremen kann doch noch gewinnen und Gladbach kann nur noch gewinnen.

Hoffenheim-Hamburg 0:1: Lasogga schlägt spät zu und besiegelt Gisdols Aus!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/10/2855019/spielanalyse_1899-hoffenheim-3209_hamburger-sv-12.html.

Hoffenheim-Hamburg: Anpfiff
20151023_20.30_S10 99H-HSV

Mit dem späten 1:0-Siegtreffer beendete der HSV das Kapitel Markus Gisdol als Trainer von 1899 Hoffenheim und festigte seinerseits den Platz im gesicherten Mittelfeld.

Bei Hoffenheims unter Druck geratenem Coach Markus Gisdol zeigen sich ohne Geburtszeit keine auffallend starken Konstellationen, die kennzeichnend für dieses für ihn enorm wichtige Spiel gewesen wären. Die etwa eine Woche später anstehende Konjunktion von Jupiter zu Merkur hätte vielleicht noch eher auf einen Erfolg oder zumindest einen weiteren Verbleib von Gisdol hingedeutet.

Markus Gisdol:
19690817_GISDOL_M

Besonders aufschlussreich war bei dieser Partie das Horoskop des 0:1 und des wenige Minuten später erfolgten Abpfiffs. Beim 0:1 stand die Venus exakt am IC und Pluto genau am DC! Beim Abpfiff stand dann Mars am IC!

Hoffenheim-Hamburg: 0:1 Lasogga
20151023_22.16_S10 99H-HSV 0-1 Lasogga

Hoffenheim-Hamburg 0:1 (Abpfiff)
20151023_22.22_S10 99H-HSV 0-1

Die Anbindung der Horoskope von HSV-Trainer Labbadia und Siegtorschütze Lasogga ist dabei nicht weniger erstaunlich. Besonders beeindruckend wird das Ganze, wenn man die exakte Mars-Pluto-Konjunktion bei Bruno Labbadia an diesem Abend feststellt. Die mitunter zerstörerische Energie aus der Verbindung von Mars und Pluto wirkte sich hier äußerst positiv aus und wurde in dem Moment als Pluto mundan durch das DC ausgelöst wurde „wachgeküsst“. Ein „Sudden Death“ durch ein Tor kurz vor Schluss scheint mir im Übrigen auch sehr passend für eine Pluto-Auslösung!

Bruno Labbadia:
19660208_Labbadia_B

Erkenntnisleitend ist ebenfalls, dass Labbadia bereits einmal in dieser Saison über einen unerhofften Auswärtserfolg jubeln durfte als ein Schnelläufer bei ihm einen Langsamläufer auslöste. Am 3. Spieltag gewann er mit dem HSV bei damals noch desorientierten Gladbachern mit 3:0 als die Sonne exakt in Konjunktion zu seinem Uranus stand (vergleiche: https://astroarena.org/2015/09/16/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-4-spieltag/). Damals war übrigens auch Lasogga der Matchwinner mit einem Doppelpack.

1. Bundesliga 15/16, 3. Spieltag: Mönchengladbach-Hamburg: 0:3 Müller
20150911_21.39_S04 BMG-HSV 0-3 Müller

Nun zu eben jenem Lasogga (Kicker-Note 2,5). Auch er ist in beeindruckender Weise in die Auslösung beim 0:1 kurz vor Schluss eingebunden. Sein Jupiter stand gerade kurz vor der Auslösung durchs IC, während sein Uranus exakt am DC stand, als er das Tor des Tages erzielte. Als Tagestransit käme Venus Konjunktion Jupiter bei Lasogga in Frage, allerdings noch mit einem Orbis von 0,5 Grad.

Pierre-Michel Lasogga:
19911215_Lasogga_P-M

Es gab noch einige weitere Anzeichen, die für positive Stimmung bei den HSV-Akteuren sprach, so z.B. Venus Sextil Jupiter, sowie Merkur Trigon Sonne (bei einer Geburtszeit am Mittag/Nachmittag) bei Matthias Ostrzolek (Kicker-Note 4,5).

Matthias Ostrzolek:
19900605_Ostrzolek_M

Ein bisschen habe ich tatsächlich auch auf den HSV und in der 2. Halbzeit noch auf einen Lasogga-Treffer gesetzt. Kleinvieh macht auch Mist…

20151023_99H-HSV_HtH 2

20151023_99H-HSV_HtH Lasogga

Leverkusen-Stuttgart 4:3: Wieder ein Spektakel in der BayArena – und wieder steht der VfB mit leeren Händen da!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/10/2855016/spielanalyse_bayer-leverkusen-9_vfb-stuttgart-11.html.

Leverkusen-Stuttgart: Anpfiff
20151024_15.30_S10 B04-VfB

Unter der Woche hatte Leverkusen nach 2:0-Führung und 2:4-Rückstand gegen den AS Rom noch ein 4:4 zu Stande gebracht. Das Spiel gegen Stuttgart vier Tage später musste sich da nicht verstecken. Wieder ein irres Spiel mit einer wahnsinnigen zweiten Halbzeit: Halbzeitstand 0:0 – Endstand 4:3 mit sieben verschiendenen Torschützen! Leverkusen wird zum „wilden Westen“! Alleine die ersten vier Tore fielen innerhalb von zehn Minuten – der VfB verspielte dabei eine 2:0- und 3:1-Führung. Somit haben mich beide Teams auch um einen mehr als ansehnlichen Wettgewinn gebracht, hatte ich doch, wie im Konferenz-Telegramm vorhergesagt, auf einen VfB-Sieg mit Tor von Didavi gesetzt (https://astroarena.org/2015/10/24/live-1-bundesliga-201516-10-spieltag-konferenz-telegramm/).

Bei Daniel Didavi hatte ich das exakte Trigon der Sonne zu Jupiter als Glücksaspekt identifiziert. Sollte die berechnete Geburtszeit stimmen, käme Mars Trigon Mond hinzu. Mit einer überzeugenden Leistung und dem Tor zum 0:2 konnte Didavi diese(n) Aspekt(e) ja durchaus auch in ein persönliches Erfolgserlebnis umsetzen.

Leverkusen-Stuttgart: 0:2 Didavi
20151024_16.40_S10 B04-VfB 0-2 Didavi

Daniel Didavi:
19900221_20.25.28_Didavi_D
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer durch Bellarabi, konnte Lukas Rupp (Kicker-Note 3) mit seinem ersten Bundesligator für den VfB das 1:3 markieren. Beim Neuzugang aus Paderborn stand die Venus fast minutengenau im Trigon zu Neptun.

Leverkusen-Stuttgart: 1:3 Rupp
20151024_16.44_S10 B04-VfB 1-3 Rupp

Lukas Rupp:
19910108_06.00_RUPP_L
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „ich glaube morgens“.

Mit dem Übergang von Jupiter, AC-Herrscher, über den DC kam Bayer dann per Doppelschlag durch Boenisch und Hernández innerhalb einer Minute zum Ausgleich!

Leverkusen-Stuttgart: 2:3 Boenisch
20151024_16.56_S10 B04-VfB 2-3 Boenisch

Leverkusen-Stuttgart: 3:3 Hernández
20151024_16.57_S10 B04-VfB 3-3 Hernández

Den Schlusspunkt zum 4:3 setzte schließlich Admir Mehmedi (Kicker-Note 1,5; Mann des Spiels) in der 89. Minute. Aus seinem Horoskop mit der von ihm genannten Geburtszeit werde ich irgendwie nicht richtig schlau. Auch dieses Mal fehlen mir die entsprechenden Transite für die Matchwinnerrolle. Allerdings ist auffällig, dass mundan Sonne und Mond von Mehmedi beim Siegtreffer am AC standen.

Leverkusen-Stuttgart: 4:3 Mehmedi
20151024_17.15_S10 B04-VfB 4-3 Mehmedi

Admir Mehmedi:
19910316_14.00_MEHMEDI_A
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Zuletzt stand nach der Partie einmal mehr Stuttgarts Trainer Alexander Zorniger im Fokus. Denn einmal mehr hatte der VfB gut gespielt und doch verloren – auch weil Zorniger selbst beim Stand von 3:1 an seinem Offensivkonzept festhielt. Saturn Quadrat Venus versinnbildlicht, dass das schöne, offensive Spiel (Venus) dort seine Grenzen (Saturn) erfährt, wo das Ergebnis (Saturn!) nicht stimmt. Trotz aller Kritik ist der VfB für mich übrigens weiterhin auf dem richtigen Weg und kein ernsthafter Abstiegskandidat.

Alexander Zorniger:
19671008_Zorniger_A

Auch wenn das Ergebnis nicht so ausfiel wie gedacht, finde ich doch, dass Jupiter Quadrat Jupiter als Auslösung im VfB-Horoskop äußerst gut zu diesem turbulenten Spiel passt. Immerhin war es trotz Jupiter ja immer noch ein Spannungsaspekt. Und zu viel Jupiter kann eben manchmal auch zu viel Übermut (Offensive) anzeigen. Ich bin immer mehr überzeugt, dass das Horoskop der Fusion vom 02.04.1912 an Stelle des Horoskops vom 09.09.1893, wo nur der erste Vorgängerverein gegründet wurde, das wirksame VfB-Horoskop ist. U.a. haben wir hier aus der letzten Saison auch Saturn Opposition Saturn als man zu Saisonbeginn gleich am Tabellenende statt und Jupiter Trigon Jupiter als man sich – wie in der AstroArena Wochen zuvor vorhergesagt – am 34. Spieltag doch noch retten konnte.

VfB Stuttgart:
19120402_14.44.18.5_VfB Stuttgart
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Hannover-Frankfurt 1:2: Der doppelte Stendera bringt die Eintracht zurück in die Erfolgsspur!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/10/2855018/spielanalyse_hannover-96-58_eintracht-frankfurt-32.html.

Hannover-Frankfurt: Anpfiff
20151024_15.30_S10 H96-SGE

Dass ich nicht besonders viel von der Qualität in Hannovers Kader halte, habe ich hier schon einige Male deutlich geäußert. Das Beste für Hannover: Mit den glücklichen 1:0-Siegen gegen Bremen und in Köln konnte man den Anschluss zu den übrigen Teams herstellen und sogar wieder über den Strich klettern. Gegen verunsicherte und zuletzt sieglose Frankfurter reichte jedoch selbst die 1:0-Führung durch Felix Klaus (Kicker-Note 3,5) nicht zu einem Punktgewinn.

In meiner Prognose hatte ich auf einen Hannoveraner Sieg spekuliert und dabei Felix Klaus als „überzeugend“ hervorgehoben. Klaus, im Sommer aus Freiburg gekommen, hätte bei einer Geburtszeit am späten Nachmittag bzw. Abend Merkur in Konjunktion zu seiner Venus, sowie die Sonne im Trigon zu seinem Mars gehabt, dazu den Mond in Opposition zu seiner Sonne. Eine spätere Geburtszeit scheint nun durchaus wahrscheinlich. Als ich ihn im Sommer fragte, wusste Klaus seine Geburtszeit nicht und zeigte sich auch nicht sonderlich interessiert an Astrologie.

Hannover-Frankfurt: 1:0 Klaus
20151024_16.37_S10 H96-SGE 1-0 Klaus

Felix Klaus:
19920913_Klaus_F

Obwohl es nichts mit dem 96-Sieg wurde, konnte ich dank Klaus noch ein bisschen was verdienen.

20151024_H96-D98_Tor Klaus

Zur Vollständigkeit gehört aber auch, dass ich nicht nur auf einen Treffer von Felix Klaus gesetzt hatte, sondern zudem in meiner Prognose Marc Stendera bei Frankfurt als besonders „kritisch“ bezeichnet hatte. Da hatte ich mich gründlich vertan, drehte doch Stendera nach der Führung von Klaus mit einem Doppelpack das Spiel im Alleingang. Für den Kicker war er damit der Mann des Spiels (Note 2). Die minutengenaue Opposition von Mars zu Saturn ist hier offensichtlich der entscheidende Aspekt gewesen und den kundigen Astrologen dürfte dieser klassische Frustrationsaspekt mit seiner besonders positiven Wirkung überraschen. Aus dem Staunen kommt gar nichr mehr raus, wenn man sieht, dass eben der Mars bei Stenderas Siegtreffer exakt am DC stand!

Die Mars-Saturn-Geschichte wird noch interessanter, da Stendera in seinem Radixhoroskop ein hartes exaktes Quadrat von Saturn zur Sonne hat. Bei einer Geburtszeit am späten Abend wäre dadurch bei seinem Doppelpack auch noch Mars Quadrat Sonne exakt gewesen. Sollte Stendera am frühen Nachmittag geboren sein, ergäbe sich mit Uranus Trigon ein förderlicher Aspekt, der dem Spannungsaspekt von Mars möglicherweise eine positive Drehung gegeben hat. Es bleibt festzuhalten: Besser ein Aspekt, der einen erstaunt als gar kein Aspekt! Aus überraschenden Wirkungen eines Transits kann man immer noch lernen.

Hannover-Frankfurt: 1:1 Stendera
20151024_16.43_S10 H96-SGE 1-1 Stendera

Hannover-Frankfurt: 1:2 Stendera
20151024_16.52_S10 H96-SGE 1-2 Stendera

Marc Stendera:
19951210_Stendera_M

Mainz-Bremen 1:3: Wie vor einem Jahr – wieder der Bremer Befreiungsschlag in Mainz!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/10/2855020/spielanalyse_1-fsv-mainz-05-30_werder-bremen-4.html.

Mainz-Bremen: Anpfiff
20151024_15.30_S10 M05-SVW

Nach fünf Bundesliganiederlagen in Folge stand Werder und insbesondere Coach Viktor Skripnik in Mainz schon stark unter Druck. Ziemlich genau ein Jahr zuvor befand sich Werder in einer ganz ähnlichen Situation. Tabellarisch und spielerisch noch dramatischer aufgestellt als jetzt, reiste man nach Mainz und Viktor Skripnik gab auf der Bremer Bank sein Bundesligadebüt an Stelle des (wieder einmal) gescheiterten Robin Dutt. Als Mainz führte, sagte ich damals in einem Livepost den ersten Saisonsieg für Werder voraus – und Werder drehte das Spiel tatsächlich und gewann schließlich noch mit 2:1 (https://astroarena.org/2014/11/01/live-trotz-fruhem-ruckstand-erster-sieg-fur-werder-beginn-des-mainzer-absturzes/). Übrigens führte ich damals – noch ohne die Geburtszeit von Skripnik zu haben – Venus Konjunktion Venus als entscheidende positive Auslösung an. Vor einigen Monaten bekam ich von Skripnik nun persönlich seine Geburtszeit (14.30 Uhr) und es lässt sich feststellen, dass Venus Konjunktion Venus bei Skripnik tatsächlich minutengenau war als Werder das Spiel vor einem Jahr in Mainz drehte.

Dieses Mal sagte ich wieder live gegen den Trend einen Werdersieg voraus – und wieder enttäuschten die Grün-Weißen mich nicht! Es stand am Ende ein klares 3:1, wobei Werder mit drei Treffern innerhalb von neun Minuten kurz vor der Pause kurzen Prozess mit Mainz machte.

Durch den Erfolg konnte Werder Relegationsplatz 16 verlassen, allerdings nur kurzfristig. Nach dem mittlerweile absolvierten 11. Spieltag und der Niederlage gegen Dortmund ist man schon wieder 16. Mit meiner vor der Saison für den Weser-Report gemachten Vorhersage, dass Werder (mit Skripnik und Frings) in die Relegation muss, liege ich damit bisher voll auf Kurs (https://astroarena.org/2015/08/12/prognose-bundesliga-201516-im-weser-report-werder-bremen-muss-in-die-relegation/)

Ich vermute, dass die Geburtszeit von Skripnik minimal früher als von ihm angegebenen liegt. Dann wäre der Fische-Mond bei Werders Dreierpack kurz vor der Pause genau auf seinem AC gewesen und – weit vorausgeblickt – würde er beim Relegationsrückspiel dann davon profitieren, dass der Mond noch näher an sein MC rückt. Bei einem möglichen Elfmeterschießen (Gott, bewahre!) wäre der Mond dann sogar am MC.

Bundesliga 15/16: Relegation: Rückspiel (Elfmeterschießen)
20160523_23.15_Reli2

Viktor Skripnik:
19691119_14.27.11_SKRIPNIK_V
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe 14.30 Uhr; rektifiziert.

War vor einem Jahr Franco di Santo mit einem Doppelpack der Bremer Matchwinner, führte dieses Mal Anthony Ujah (Kicker-Note 1,5; Spieler des Spiels) Werder mit seinem Doppelpack zum Sieg – ausgerechnet bei seinem Ex-Klub Mainz. Als Auslösungen kommen beim Nigerianer Merkur Konjunktion Merkur (bei einer sehr späten Geburtszeit), sowie Merkur Konjunktion Venus (bei einer frühen Geburtszeit) in Frage. Bei Ujah bin ich bei meinen bisherigen Beobachtungen schon deshäufigeren zu einer frühen Geburtszeit gekommen. Daher denke ich, dass Merkur Konjunktion Venus der entscheidende Transit war. Man vergleiche hierzu meine Ausführungen beim richtig prognostizierten Doppelpack Ujahs beim Kölner Erfolg in Stuttgart zu Beginn der vergangenen Saison: https://astroarena.org/2014/08/30/bundesliga-201415-2-spieltag-schiest-ujah-koln-zum-uberraschungserfolg-in-stuttgart/.

Mainz-Bremen: 0:1 Ujah
20151024_16.09_S10 M05-SVW 0-1 Ujah

Mainz-Bremen: 0:2 Ujah
20151024_16.13_S10 M05-SVW 0-2 Ujah

Anthony Ujah:
19901014_04.35_Ujah_A
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

In meiner Prognose hatte ich Abwehrchef Jannik Vestegaard als wahrscheinlichen Siegtorschützen genannt. Vestergaard traf zwar nicht selbst, leitete aber immerhin das 2:0 mit ein und bekam vom Kicker die starke Note 2. Jupiter Konjunktion Jupiter hat hier also durchaus seine Wirkung gezeigt!

Jannik Vestergaard:
19920803_Vestergaard_J

Mönchengladbach-Schalke 3:1: Raffael setzt Gladbachs unheimlichen Lauf fort – Geis‘ Tritt mit schweren Folgen

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/10/2855017/spielanalyse_borussia-mgladbach-15_fc-schalke-04-2.html.

Mönchengladbach-Schalke: Anpfiff
20151025_17.30_S10 BMG-S04

Für das Sonntagabendspiel Gladbach-Schalke prognostizierte ich den fünften Gladbacher Erfolg im fünften Bundesligaspiel unter der Leitung von „Dauerinterimscoach“ André Schubert (https://astroarena.org/2015/10/25/1-bundesliga-201516-10-spieltag-moenchengladbach-schalke-gladbachs-furiose-aufholjagd-geht-weiter-matchwinner-raffael/). Dabei hob ich einen Borussen besonders hervor: „Von den Gladbacher Akteuren sieht Raffael mit dem Widder-Mond schon fast exakt auf seiner Sonne, Mars im Trigon zum Mondknoten und Merkur in Opposition zu Merkur/Venus auffällig stark bestrahlt aus. Er könnte in die Rolle des Matchwinners schlüpfen.“ Vergessen habe ich hierbei noch das möglicherweise exakte Trigon der Sonne zu seinem MC. Tatsächlich erzielte Raffael (Kicker-Note 1,5) das 2:1 per Freistoß selbst und bereitete das 3:1 vor.

Mönchengladbach-Schalke: 2:1 Raffael
20151025_18.58_S10 BMG-S04 2-1 Raffael

Raffael:
19850328_17.15_RAFFAEL
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Zu Schalkes Abwehrchef Matip schrieb ich hingegen wenier Positives: „Bei Schalke sehe ich heute den in dieser Saison bisher sehr überzeugenden Joel Matip mit Sonne Quadrat Chiron eher kritisch.“ Es ist hierzu festzuhalten, dass Matip (Kicker-Note 4) den Freistoß zum 2:1 verursachte, auch wenn es genau genommen gar kein Foul war und die Aktion auch nicht innerhalb des Strafraums stattfand. Sollte Chiron aber wirklich eine besondere Beziehung zu Elfmetern haben, dann wäre dies hier einmal bestätigt.

Joel Matip:
19910808_Matip_J

Noch mehr im Mittelpunkt stand jedoch Johannes Geis (Kicker-Note 6), der Gladbachs André Hahn mit einem überharten Einsteigen eine Fraktur des Schienbeinkopfes und damit eine monatelange Pause zufügte. Zum Schalker Mittelfeldmann schrieb ich in meiner Prognose: „Bei Johannes Geis sieht es widersprüchlich aus. Merkur Quadrat Venus (bei einer Geburtszeit am Morgen exakt), Saturn Sextil Mars (Geburtszeit mittags) und Mars Trigon Uranus/Neptun (exakt) deute ich insgesamt aber positiv.“ Also bei diesen vielfachen Transiten scheint die besondere Rolle von Geis in diesem Match schon nachvollziehbar, wenngleich ich hier sicher nicht zu einem Platzverweis gekommen wäre.

Mönchengladbach-Schalke: Rot Geis
20151025_19.08_S10 BMG-S04 Rot Geis

Johannes Geis:
19930817_Geis_J

Zuletzt findet sich Mond Trigon Uranus quasi beim Abpfiff als schöne Bestätigung für das von mir berechnete Vereinshoroskop von Borussia Mönchengladbach.

Mönchengladbach-Schalke 3:1 (Abpfiff)
20151025_19.22_S10 BMG-S04 3-1

VfL Borussia Mönchengladbach:
18991117_18.51.37_Borussia Mönchengladbach
Anmerkung: Gründungszeit rektifiziert und nahezu gesichert.

In der Halbzeit beim Stand von 1:1 habe ich noch auf einen Borussia-Sieg (einfach und mit Handicap), sowie auf ein Tor bzw. das nächste Tor durch Raffael gesetzt und einen doch erklecklichen Betrag damit eingespielt…

20151025_BMG-S04 1 Cash-Out

20151025_BMG-S04 1 HC Cash-Out

20151025_BMG-S04 Raffael ein Tor

20151025_BMG-S04 Raffael 3. Tor

Leipzig-Düsseldorf 2:1: RB kann sich auf das treffsichere Geburtstagskind Forsberg verlassen!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/12/2855538/spielanalyse_rasenballsport-leipzig-15778_fortuna-duesseldorf-13.html.

Leipzig-Düsseldorf: Anpfiff
20151023_18.30_S12 RBL-F95

In der 2. Liga gab es ein Duell Aufstiegskampf gegen Abstiegskampf. Erwartungsgemäß konnte sich hier Zweitligakrösus und Aufstiegsanwärter RB Leipzig gegen Fortuna Düsseldorf durchsetzen, wenn auch nur knapp mit 2:1.

Bei RB Leipzig zeigte sich Jupiter im Sextil zum MC des Vereinshoroskops – wenn dieses von mir richtig berechnet sein sollte. Dabei bin ich mir aber ziemlich sicher. Ich will das nicht zu hoch hängen, aber es passt zumindest gut.

RB Leipzig:
20090519_16.27.44_RB LEIPZIG
Anmerkung: Gründungszeit frei berechnet, aber gesichert.

Entscheidender waren für mich bei der Analyse der Partie allerdings die Auslösungen im Horoskop von Leipzigs schwedischem Angreifer Emil Forsberg. Er feierte an dem Tag seinen 24. Geburtstag. Die Sonne kehrte also, wie bei seiner Geburt, an die Grenze Waage/Skorpion zurück. Das allein wäre nicht so besonders gewesen, wäre nicht auch die Venus exakt an ihre Geburtsposition zurückgekehrt. Forsberg besorgte dann mit seinem 1:0 tatsächlich die Leipziger Führung und war für den Kicker auch der Spieler des Spiels (Note 1,5). Bemerkenswert, dass Forsberg den Treffer erzielte, als sein Saturn – ohnehin dominant im Wassermann – am Spiel-MC stand!

Leipzig-Düsseldorf: 1:0 Forsberg
20151023_19.15_S12 RBL-F95 1-0 Forsberg

Emil Forsberg:
19911023_Forsberg_E

Aus Forsbergs Treffer und Leipzigs Erfolg konnte ich dann auch ein wenig Kapital schlagen. Wetten auf den Favoriten in Kombination mit dem besten Torschützen des Favoriten scheinen tatsächlich von größerem Erfolg gekrönt zu sein als Wetten auf die Tore von Verteidigern des Außenseiters, die ich auch ab und an mal probiere.

20151023_RBL-F95 Forsberg

Champions League, Gruppe F, 3. Spieltag: Arsenal-Bayern 2:0: Erste Saisonniederlage für Bayern – Arsenal wahrt Chance aufs Achtelfinale!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/chleague/spielrunde/champions-league/2015-16/3/3254877/spielanalyse_fc-arsenal_bayern-muenchen-14.html.

Arsenal-Bayern: Anpfiff
20151020_19.45_F3 Ars-FCB

Durch zwei überraschende Niederlagen in Zagreb und gegen Piräus stand Arsenal gegen Bayern plötzlich schon vor einem Endspiel. Man musste fast schon gewinnen, wollte man die Chance aufs Achtelfinale wahren. Arsenal schaffte dann tatsächlich ein überraschendes 2:0 gegen die Bayern – die erste Saisonniederlage (den Supercup ausgenommen) für die scheinbar übermächtigen Münchener. Damit blieb auch meine (noch nicht veröffentlichte) Prognose am Leben, dass Arsenal es in dieser Saison sehr weit schaffen kann in der Champions League. Allerdings erhielt diese Hoffnung mittlerweile auch schon wieder einen herben Dämpfer durch das folgende 1:5 im Rückspiel in München. Verloren ist jedoch noch nichts für die „Gunners“. Das Arsenal-Vereinshoroskop hat sich beim Hinspiel auf jeden Fall bestätigt durch die Sonne in Konjunktion zu Radix-Jupiter (Orbis zwölf Bogenminuten), sowie den Mond im Quadrat zu Radix-Jupiter (Orbis zehn Bogenminuten). Es sei schon mal angekündigt: Trotz schwieriger Ausgangsposition wird es von mir von dem 5. Spieltag noch eine sehr optimistische Champions-League-Saisonprognose für den FC Arsenal geben.

Arsenal-Bayern 2:0 (Abpfiff)
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FC Arsenal:
18861201_20.23_FC ARSENAL LONDON
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

1. Bundesliga 2015/16: 11. Spieltag: Konferenz-Telegramm: Erleichterung in Augsburg und Hoffenheim?


Auch heute gibt es die fünf Spiele vom Samstagnachmittag im Konferenz-Telegramm. Nicht alle Partien konnte ich dabei im Detail untersuchen. genau genommen sind es 2,5 von 5… Im Übrigen hoffe ich, dass ich heute keine totale Buachlandung mit meiner Prognose hinlege, wo doch der Mond kurz nach Spielende bei mir in Konjunktion zu Chiron und in Opposition zu Saturn tritt.

Schalke-Ingolstadt: Nächster Auswärtscoup für Ingo dank Leckie oder di Santos Torpremiere für S04 in der Bundesliga?
Eine Vollanalyse konnte ich bei Schalke gegen Ingolstadt durchführen, allerdings mit nicht ganz so klarem Ergebnis. Schalke ist nach den Niederlagen gegen Gladbach in Liga und Pokal wieder ein wenig auf dem Boden der Tatsachen zurück und hat noch schwierige Aufgaben in den nächsten Wochen vor der Brust. Da sollte heute doch ein Sieg gegen Aufsteiger Ingolstadt gelingen… Zumindest der in der Bundesliga bisher torlose Franco di Santo hat mit Jupiter Quadrat Mars (exakt bei einer Geburtszeit gegen Vormittag/Mittag) auch eine hervorragende Konstellation, dazu Uranus Konjunktion Sonne. Ansonsten sehe ich die Konstellationen aber tendenziell positiver beim FCI, etwa Venus Sextil Neptun bei Trainer Ralph Hasenhüttl, Mars Konjunktion Jupiter bei Co-Trainer Michael Henke, Venus Opposition Jupiter bei Romain Brégerie oder Sonne Quadrat Jupiter bei Mathew Leckie. Zudem wandert in den nächsten Tagen Jupiter erstmals nach der Vereinsgründung 2004 über den Radix-Jupiter des FC Ingolstadt. Insgesamt könnte ich mir daher einen Überraschungserfolg der Schanzer durch Leckie vorstellen. Sollte bei Schalke was gehen, dann über di Santo. Mein Tipp: 0:1.

Köln-Hoffenheim: Gelungenes Debüt für Dauerretter Huub?
Das zweite Spiel, das ich vollumfänglich untersucht habe, ist Köln gegen Hoffenheim. Hier steht natürlich Huub Stevens im Mittelpunkt, der unter der Woche bis zum Saisonende in Hoffenheim angeheuert hat und Markus Gisdol beerbt. An dieser Stelle sei übrigens noch mal daran erinnert, dass Hoffenheim ohne Gisdol wohl gar nicht mehr in der Bundesliga wäre. Das vergisst man ja allzu schnell… Im Übrigen ist Stevens‘ erneute Anstellung als Retter nach den erfolgreichen Missionen in Stuttgart in den vergangenen beiden Jahren unter dem Übergang von Venus und Jupiter über sein MC erfolgt! Heute steht Jupiter fast bogenminutengenau in Konjunktion zu seinem Mond und dazu im Sextil zu Merkur – äußerst günstige Vorzeichen. Im Hoffenheimer Vereinshoroskop könnte zudem bald der Übergang von Jupiter über Radix-Jupiter erfolgen (die Gründung ist nur ungefähr bekannt: „im Mai 1945 nach dem Krieg“). Beim Blick auf die Hoffenheimer Spieler und Gegner ist meine Spielprognose aber nicht mehr ganz so eindeutig. Adam Szalai wäre jedenfalls heute eine gute Option als Joker mit Jupiter Quadrat Sonne bei einer Geburtszeit am Morgen. Mond Quadrat Mond etwa zur Halbzeit bei Keeper Oliver Baumann sieht nicht so günstig aus, Mars Quadrat Sonne/Venus bei Jin-Su Kim auch nicht unbedingt. Merkur Konjunktion Mars bei Niklas Süle lässt sich ohne weiteres nicht positiv oder negativ einordnen. Saturn Konjunktion Merkur bei Angreifer Eduardo Vargas sieht hingegen schon kritisch aus. Bei Köln sähe Jupiter Trigon Merkur bei Matthias Lehmann bei einer Geburtszeit gegen 11 Uhr sehr positiv aus. Am auffälligsten finde ich aber Simon Zoller mit dem Mond exakt in Konjunktion zur Sonne beim Abpfiff! Venus Sextil Pluto, sowie Saturn Sextil Saturn bei Kazuki Nagasawa ist eher positiv, während Sonne Opposition Merkur bei Yuya Osako nicht so dolle aussieht. Neptun Trigon Jupiter bei Marcel Risse, sowie Venus Trigon Sonne (bei einer Geburtszeit am Vormittag) bei Timo Horn wären wiederum positiv. Also insgesamt kein schlüssiges Bild. Dennoch setze ich heute aufgrund der sehr positiven Konstellation bei Huub Stevens auf die TSG. Außerdem sehe ich die TSG nicht als ernsthaften Abstiegskandidaten, während der FC trotz gutem Start nach meiner Meinung mit Darmstadt und Hannover die Plätze 17 und 18 unter sich ausmacht (Platz 16 geht an Werder; siehe Saisonprognose: . Mein Tipp: 1:2.

Bei den übrigen drei Partien konnte ich mir nur noch die Augsburger näher ansehen und ansonsten nur eine sehr grobe Sichtung machen. Deshalb und weil mir die Zeit wegläuft ohne weitere Erläuterungen nur meine Tipps.

Augsburg-Mainz: 1:0

Bremen-Dortmund: 1:4

Hertha-Mönchengladbach: 2:1

ERGEBNIS:
Eins von fünf Spielen richtig vorherzusagen, dazu noch einen Favoritensieg (Dortmund), ist eine alles andere als ansprechende Leistung. Zu den letzten drei Partien muss natürlich hinzugefügt werden, dass die Zeit für eine anständige Analyse gefehlt hat. Die zwei näher analysierten Partien „glänzten“ hingegen mit uneindeutigen Auslösungen, was insbesondere bei Köln-Hoffenheim deutlich geworden sein sollte. Da passen die Unentschieden schon ganz gut, insbesondere wenn man es bei den relativ günstigen Konstellationen für Ingolstadt als einen Erfolg des Aufsteigers bewertet. Um es zusammen fassen: Dieser Samstagnachmittag gab wenig her für gute Prognose, da für mich insbesondere Unentschieden eine Schwierigkeit darstellen und auch, weil anders als etwa an den letzten beiden Wochenenden keine Spieler mit überragenden Transiten dabei waren, zumindest nicht bei den von mir untersuchten Teams. Vielleicht ergibt sich für Morgen noch Interessantes, aber wenn nichts dabei ist, dann sollte es durchaus auch eine Option sein, einfach mal keine Prognose abzugeben.

Astro-Schlaglichter: 1. Bundesliga 2015/16: 9. Spieltag


Aus Zeitgründen kommen die Astro-Schlaglichter zum 9. Spieltag erst zum Start des 11. Spieltags in der Bundesliga. Nach der Länderspielpause rollte am vorletzten Wochenende wieder der Ball in Deutschlands Ligen eins bis drei. Gladbach setzte dabei seine Aufholjagd fort. Die Kellerkinder Stuttgart und Hannover punkteten dreifach, allerdings irregulär. Ans Tabellenende rutschten dadurch Hoffenheim und Augsburg. Die Bayern bauten dagegen ihren Startrekord auf neun Siege aus. Und Max Kruse scheint nun richtig angekommen zu sein in Wolfsburg. Die Astro-Schlaglichter gibt es dieses Mal mit zwei Mal Liga eins, zwei Mal Liga zwei und einmal Liga drei.

Wolfsburg-Hoffenheim 4:2: Entfesselter Kruse führt Wölfe aus der Krise!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/9/2855005/spielanalyse_fc-schalke-04-2_hertha-bsc-29.html.

Wolfsburg-Hoffenheim: Anpfiff
20151017_15.30_S09 WOB-99H

Der von einigen Verirrten als Meisterschaftsfavorit ausgerufene VfL Wolfsburg konnte nach vier sieglosen Pflichtspielen wieder einen Sieg einfahren mit einem 4:2 gegen Hoffenheim. Die Kraichgauer stürzten ihrerseits auf einen Abstiegsplatz. Mann des Spiels war Max Kruse (Kicker-Note 1) mit einem Hattrick (den Führungstreffer erzielte er schon nach 43 Sekunden!) – in der AstroArena angekündigt im Konferenz-Telegramm: https://astroarena.org/2015/10/17/1-bundesliga-201516-9-spieltag-konferenz-telegramm-meyer-lasogga-und-kruse-stark-bestrahlt-aber-was-heisst-das-schon/. Die so exakte wie markante Mars-Jupiter-Konjunktion fiel am Samstag genau ins Trigon zu Kruses Venus. Der erste Dreierpack überhaupt für Kruse als Profi nach dem Siegtreffer wenige Tage zuvor für die deutsche Nationalelf gegen Georgien könnte ein Brustlöser gewesen sein.

Wolfsburg-Hoffenheim: 1:0 Kruse
20151017_15.30_S09 WOB-99H 1-0 Kruse

Wolfsburg-Hoffenheim: 3:2 Kruse
20151017_16.49_S09 WOB-99H 3-2 Kruse

Wolfsburg-Hoffenheim: 4:2 Kruse
20151017_17.09_S09 WOB-99H 4-2 Kruse

Max Kruse:
19880319_08.46_KRUSE_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „Ich glaube, das war 8.46 Uhr oder so“.

Schalke-Hertha 2:1: Meyer löst Schalker Jubelsturm aus!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/9/2855005/spielanalyse_fc-schalke-04-2_hertha-bsc-29.html.

Schalke-Hertha: Anpfiff
20151017_15.31_S09 S04-Her

Beim blau-weißen Duell zwischen Schalke und Hertha gab es ein Treffen zweier Spitzenteams der noch jungen Saison – der Dritte traf auf den Vierten. Schon überraschend, denn insbesondere der Hertha wurde von den „Experten“ eher ein Dasein im Tabellenkeller vorhergesagt.

Einen Bärendienst erwies der Hertha der in den letzten Wochen noch starke Neuzugang Vedad Ibisevic. Nach einem groben Foulspiel musste er früh vom Platz. Doch die Berliner steckten sogar die Schalker Führung durch Höwedes weg und glichen durch Kalou aus. Die Entscheidung fiel dann erst in der 92. Minute. Und beim Blick auf die Konstellationen bei den einzelnen Spielern konnte es da eigentlich nur einen Glücksritter geben – Max Meyer! Meyer (Kicker-Note 2,5; Spieler des Spiels) hatte ich bereits im Konferenz-Telegramm als Matchwinner prognostiziert. Satte 1165 Minuten hatte der Youngster nicht mehr für S04 getroffen. Nun aber standen Mars und Jupiter auf seinem Aszendenten und setzten alle Kräfte frei!

Mit dieser Auslösung lässt sich die Geburtszeit 6.18 Uhr, die ich von Max Meyers Vater bekommen habe, um zwei bis drei Minuten vorzukorrigieren, so dass der Doppeltransit exakt wird. Im Übrigen zeigte sich einmal mehr Jupiter als äußerst wirksam bei Meyer. Als er im Dezember 2012 seinen ersten Profivertrag unterschrieb, stand Jupiter schon am MC! Diese starke Wirkung von Jupiter bei Meyer ist kaum verwunderlich, steht Jupiter in seinem Geburtshoroskop doch maximal dominant in seinem Domizil im Schützen genau am IC. Die gleiche Konstellation hat übrigens Franck Ribéry!

Schalke-Hertha: 1:0 Meyer
20151017_17.18_S09 S04-Her 2-1 Meyer

Max Meyer:
19950918_06.15.17_MEYER_M

Franck Ribéry:
19830407_17.30_RIBÉRY_F

In meinem Artikel Anfang September zum de Bruyne-Wechsel hatte ich darüber hinaus angekündigt, dass Meyer der große Gewinner des Wechsels von Julian Draxler zu Wolfsburg sein dürfte und darauf verwiesen, dass ich Meyer schon vor der Saison als positive Überraschung auf dem Zettel hatte: „Durch den Wechsel von Draxler werden wiederum auf Schalke die Karten neu gemischt. Der Gewinner könnte dabei Max Meyer heißen. Bereits in meiner Saisonprognose für Platz 1 bis 18 hatte ich Max Meyer trotz absehbarer Reservistenrolle in den ersten Saisonspielen als potenziellen EM-Teilnehmer aufgeführt (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/). Dafür braucht es natürlich Einsätze und die sollten jetzt kommen… Max Meyer, Jungfrau mit Jungfrau-Aszendent, bekommt Jupiter auf seinen Aszendenten, erstmals am 9. Spieltag (mit Mars dazu) gegen Hertha, dann am 29. Spieltag im Derby gegen Dortmund (am Sonntag dazu mit Mars Konjunktion Jupiter) und letztmalig Ende Mai/Anfang Juni bei der Vorbereitung auf die EM. Glück auf, Max!“ (https://astroarena.org/2015/09/04/der-de-bruyne-deal-eine-astrologische-analyse/). Durch die leichte Vorkorrektur verschiebt sich der Jupiter-Übergang im April etwas nach hinten, so dass ich sagen würde, dass der Transit über den Aszendenten unmittelbar nach dem Dortmund-Spiel in der Europa League beim Viertelfinalrückspiel oder bei der Auswärtspartie in München(!) auslösen dürfte.

Durch die leichte Vorkorrektur der Geburtszeit lässt sich der letztmalige Übergang von Jupiter über den AC ziemlich genau auf den 31. Mai datieren. Nimmt man die wahrscheinliche Bekanntgabe des endgültigen EM-Kaders am 31. Mai um 12.30 Uhr, dann steht zudem Venus exakt in Opposition zu Jupiter und schon ganz nahe beim MC von Meyer! Es spricht für mich alles für eine EM-Teilnahme von Max Meyer, obwohl er bisher überhaupt nur einmal im Aufgebot der Nationalelf stand – beim tristen 0:0 gegen Polen vor der WM 2014, als die DFB-Elf eine erweiterte U21 war. Dafür müsste Meyer natürlich jetzt durchstarten – aber das traue ich ihm absolut zu mit Jupiter im 1. Haus und der anstehenden Konjunktion des progressiven MC zu seinem Glückspunkt! Und in der nächsten Saison folgt dann ja noch der Jupiter-Übergang über Sonne, Venus und Merkur. Also, alle Hobby-Fußballmanager aufgepasst: Jetzt noch schnell günstig Max Meyer sichern! Marktwert schnellt bald steil nach oben…

Maximilian Meyer mit Progressionen für den 31.05.2015:
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Wahrscheinliche Bekanntgabe EM-Kader:
20160531_12.30_Bekanntgabe EM-Kader

2. Bundesliga, 11. Spieltag: Paderborn-Braunschweig 2:0: Proschwitz setzt den Schlusspunkt bei Effes Debüt auf der Trainerbank!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/11/2855529/spielanalyse_sc-paderborn-07-109_eintracht-braunschweig-41.html.

Paderborn-Braunschweig: Anpfiff
20151016_18.30_S11 SCP-EBS

In der 2. Liga waren zum Auftakt des 11. Spieltags alle Augen auf Stefan Effenberg gerichtet, der sein Debüt als Chefcoach an der Seitenlinie des SC Paderborn gab. In Paderborn hatte man nach nur sieben Punkten und Platz 15 nach zehn Spielen die Reißleine gezogen und Trainer Markus Gellhaus vor die Tür gesetzt. Ich habe mich Effes Engagement in Paderborn bereits in einem Extrabeitrag bewidmet: https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/. Hierbei hatte ich insbesondere auf die minutengenaue Jupiter-Rückkehr zur Radix-Position im Paderborn-Horoskop hingewiesen als sich die Gerüchte um ein Engagement Stefan Effenbergs erhärteten.

SC Paderborn 07:
19081201_20.00_SC Paderborn 07
Anmerkung: Gründungszeit geschätzt.

Bild: Effenberg Trainer in Paderborn
20151012_23.00_Effe Trainer Paderborn

In dem Beitrag hatte ich Effe und Paderborn zwar einen äußerst kritischen weiteren Saisonverlauf vorhergesagt, dafür aber einen erfolgreichen Auftakt gegen Braunschweig. Tatsächlich siegte Paderborn mit 2:0. Stefan Effenberg hatte bei seinem Debüt Merkur Trigon Lilith und Mond Trigon Merkur (gegen Spielende). Diese beiden harmonischen Transite passten dann auch zum Ergebnis.

Stefan Effenberg:
19680802_Effenberg_S

Als Mann des Spiels hatte ich in meinem Post Nick Proschwitz mit dem Schütze-Mond nahe bei der Sonne, sowie Mars und Jupiter in Opposition zu Radix-Jupiter auserkoren. Tatsächlich markierte Proschwitz (Kicker-Note 3) den Schlusspunkt beim 2:0.

Paderborn-Braunschweig: 2:0 Proschwitz
20151016_20.09_S11 SCP-EBS 2-0 Proschwitz

Nick Proschwitz:
19861128_Proschwitz_N

Den eindeutigsten Hinweis auf einen Paderborner Erfolg gab allerdings das Horoskop von Gegner Braunschweig – exakt Saturn Konjunktion Mars!

BTSV Eintracht Braunschweig:
18951215_19.42.45_BTSV Eintracht Braunschweig
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

2. Bundesliga, 11. Spieltag: Freiburg-Fürth 5:2: Höhn macht den Anfang beim Freiburger Sturm an die Tabellenspitze!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/11/2855528/spielanalyse_sc-freiburg-7_spvgg-greuther-fuerth-82.html.

Freiburg-Fürth: Anpfiff
20151018_13.30_S11 SCF-GFü

Im Aufstiegsduell konnte der SC Freiburg durch ein fulminantes, aber auch glückliches 5:2 gegen Fürth wegen der zeitgleichen Niederlage von Bochum gegen Leipzig an die Tabellenspitze springen. Bemerkenswert ist, dass Verteidiger Immanuel Höhn mit dem 1:0 seinen ersten Saisontreffer und seinen zweiten Treffer für Freiburg überhaupt erzielen konnte. Bei ihm stand Mars minutengenau in Konjunktion zu Jupiter und auch die Jupiter-Rückkehr zur Radixposition fand nur wenige Tage später statt. Jupiter beflügelt Höhn seit Sommer, wo er sich in Freiburg einen Stammplatz erobern konnte, nachdem er durch Saturn in seinem 1. Haus im vergangenen Jahr noch stark ausgebremst war und praktisch außen vor gewesen ist. Der Freiburger Abstieg war zumindest für Immanuel Höhn in gewisser Weise ein Glücksfall. So kann man auch wieder sehen, wie alles mit allem zusammenhängt und sich fügt, in diesem Fall eben das berufliche Glück für Höhn, doch noch den Sprung zum Profi geschafft zu haben durch eine verringerte Konkurrenzsituation.

Freiburg-Braunschweig: 1:0 Höhn
20151018_14.14_S11 SCF-GFü 1-0 Höhn

Immanuel Höhn:
19911223_04.30_HÖHN_I
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Auf der anderen Seite spielte Fürth gar nicht schlecht, aber fing sich mit fast jeder Freiburger Chance einen Treffer. Das Kleeblatt konnte dieses Spiel einfach nicht gewinnen. Wir haben hier nach Braunschweig Beispiel Nummer zwei für Saturn Konjunktion Mars als ausbremsenden Transit in einem Vereinshoroskop!

SpVgg Greuther Fürth:
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Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

3. Liga, 13. Spieltag: VfB Stuttgart II-Stuttgarter Kickers 2:1: Kleiner VfB stürzt im Stuttgarter Derby die Kickers noch tiefer in die Krise!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/spieltag/3-liga/2015-16/13/2862513/spielanalyse_vfb-stuttgart-ii-1293_stuttgarter-kickers-26.html.

VfB II-Kickers: Anpfiff
20151018_15.31_S13 VfB II-StK

Erstmals hatte ich mich in dieser Saison eines Drittligaspiels angenommen – und zwar der Partie der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart gegen die Stuttgarter Kickers: https://astroarena.org/2015/10/18/live-3-liga-201516-13-spieltag-vfb-stuttgart-ii-stuttgarter-kickers-kleiner-vfb-siegt-im-derby-und-verschaerft-die-kickers-krise/. Dabei hatte ich einen Erfolg des VfB II prognostiziert. Auf dem vorletzten Platz stehend war der kleine VfB keinesfalls Favorit, allerdings kriselten auch die Kickers zuvor mit drei Niederlagen. Tatsächlich gewann der VfB II dann nach Rückstand mit 2:1 und fügte den Kickers im Derby die vierte Niederlage in Folge zu. Damit ist der klammheimlich anvisierte Aufstieg für die Kickers in weite Ferne gerückt.

Und was haben wir bei Kickers-Trainer Horst Steffen? Saturn Konjunktion Mars – bis auf vier Bogenminuten genau! Noch Fragen?

Horst Steffen:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen 11 und 12 Uhr“ nach Rücksprache mit seiner Mutter.

1. Bundesliga 2015/16: 9. Spieltag: Konferenz-Telegramm: Meyer, Lasogga und Kruse stark bestrahlt – aber, was heißt das schon…


Ein paar einleitende Worte zur Erklärung, warum ich mich heute für eine andere Form der Prognose entschieden habe. Ehrlich gesagt bin ich ein wenig ernüchtert, dass ich seit geraumer Zeit keine Konstanz mehr in meine Prognosen reinbekomme und sich damit meine Prognosen maximal auf Zufallsniveau bewegen.

Die Vorhersagen zu Effenbergs Debüt in Paderborn einerseits (https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/) und zum Spiel Mainz-Dortmund andererseits (https://astroarena.org/2015/10/16/1-bundesliga-201516-9-spieltag-mainz-dortmund-mainz-verdirbt-tuchel-die-rueckkehr-geht-dem-bvb-schon-die-puste-aus/) sind sinnbildlich. Auf Licht folgte gleich wieder Schatten. Das war im Übrigen nicht immer so, wenn ich z.B. an den letzten Herbst zurückdenken, wo mir im Wochentakt zur Bundesliga Prognosen gelungen sind, die es in sich hatten, inklusive Torschützen und allem drum und dran. Die Performance der letzten Monate ist hingegen Wasser auf die Mühlen aller Kritiker, die die richtigen Vorhersagen als Glück eingeordnet haben. Ich bin bei meiner kritischen Selbstanalyse zu einigen Rückschlüssen gekommen, woran meine Prognosen häufig haken. Es ist vor allem die Zeit. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass für eine wirklich erfolgreiche Prognose eine Vollanalyse notwendig ist, d.h. die lückenlose Analyse der Horoskope der beteiligten Vereine, Trainer und Spieler. Im besten Fall gehören dazu auch die sportliche Leitung und der erweiterte Trainerstab. Es ist klar, dass dies an zeitliche Grenzen stößt.

Ich bin daher in der Regel gezwungen, mich im Voraus auf einige Spiele festzulegen, die ich näher untersuche. Dabei spielt dann eine bedeutsame Rolle, ob ich bei einigen Beteiligten bei einer Schnelldurchsicht markante Transite feststellen konnte. Nehmen wir an, ein Spieler hat eine exakte Jupiter-Jupiter-Konjunktion. Dann nehme ich das als Ausgangspunkt und analysiere den Rest der Beteiligten – in der Hoffnung, dass sie meine erste Vorannahme (hier: Team von Spieler mit Jupiter-Jupiter-Konjunktion gewinnt) bestätigen. Und hier beginnt schon das Problem, nämlich wenn man sich wünscht, bestimmte Konstellationen zu finden. Da beginnt die Voreingenommenheit bei der Deutung. Was natürlich unbefriedigend ist, ist nach einer vielleicht zeitaufwendigen Prognose festzustellen, dass man zu keinem Ergebnis gekommen ist. Da ich aber gerne die Astro-Arena mit Prognosen und nicht nur Analysen füttern wollte, habe ich mich in der Vergangenheit allzu oft für eine Prognose entschieden, wo vielleicht auch nur ein Akteur herausragend bestrahlt war. Das kann mal gut gehen, oft genug aber auch nicht.

Ein Beispiel für eine Prognose, bei dem ich mich auf einen Spieler fixiert hatte und mich zu sehr von seinen Transiten allein habe leiten lassen, ist die Prognose zu Hoffenheim-Stuttgart vom vergangenen Wochenende (https://astroarena.org/2015/10/03/1-bundesliga-201516-8-spieltag-hoffenheim-stuttgart-plutotime-in-sinsheim-volland-ballert-1899-aus-dem-keller-joker-uth-mit-dem-premierentor/). In den Mittelpunkt meiner Überlegungen hatte ich Kevin Volland gestellt und auf einen Doppelpack und einen Hoffenheimer Sieg spekuliert. Tatsächlich traf Volland zwei Mal, aber Stuttgart konnte nach zweimaligem Rückstand in letzter Minute noch zum Ausgleich treffen. Auch diese an sich starke Prognose erhielt so einen Kratzer, weil es eben nicht überall so eindeutig wie bei Volland war.

Ich habe mich daher letztendlich dazu entschieden, in Zukunft häufiger stark bestrahlte Akteure oder sonstige Auffälligkeiten bei Spielen hervorzuheben und mich dabei nicht zwingend auf ein Ergebnis festzulegen. Wo z.B. schlechte Konstellationen des einen Teams ebenso klar identifizierbar sind wie starke Konstellationen des anderen Teams, werde ich mich natürlich auch weiterhin nicht scheuen, mich festzulegen. Denn eine sportastrologische Prognoseseite ohne konkrete Prognosen ist dann doch nicht das Gelbe vom Ei.

Augsburg-Darmstadt: Erste Auswärtsniederlage für die Lilien? Kommt Bobadilla und trifft?
Das für mich tendenziell eindeutigste Spiel, bei dem durchaus auch eine Einzelprognose möglich gewesen wäre, ist das Duell Augsburg-Darmstadt. Darmstadts Trainer Dirk Schuster hat gegen Spielende Merkur in Opposition zu Saturn – Frust. Dazu ist Jupiter jetzt über seinen IC hinweg, was sich schon bei der unglücklichen Niederlage gegen Mainz vor der Länderspielpause andeutete. Torhüter Christian Mathenia hätte bei einer Mittagsgeburtszeit zudem Saturn im Quadrat zu Mars, was ebenfalls nicht positiv ist. Bei Augsburg ist mir wiederum Raul Bobadilla aufgefallen, der zunächst nur auf der Bank sitzt. Sonne Opposition Jupiter und Uranus Quadrat Mars (bei einer frühen Geburtszeit) könnten ihm heute noch eine entscheidende Rolle zukommen lassen. Mein Tipp: 2:0.

Hamburg-Leverkusen: „Power on“ bei Lasogga?
Schon weniger klar ist es bei HSV-Leverkusen. Hier sticht Pierre-Michel Lasogga mit Mars und Jupiter in Konjunktion zu Radix-Jupiter heraus. Dazu könnte ihn der Schütze-Mond beflügeln. Bei einer Geburtszeit am Abend hätte auch Lewis Holtby mit Jupiter Konjunktion Venus eine sehr schöne Konstellation. Dazu kommt bei ihm Venus Quadrat Mars. Was mich dann doch wieder an einem HSV-Sieg zweifeln lässt, ist Sonne Opposition Jupiter im nicht gänzlich gesicherten Leverkusener Vereinshoroskop. Darüber hinaus bekommt Trainer Roger Schmidt gegen Ende der ersten Halbzeit den Mond im Trigon zum Radix-Mond, was ebenfalls positiv ist. Nur ein Gedanke: Kann Lasogga die Führung von Leverkusen egalisieren? Mein Tipp: 2:2.

Wolfsburg-Hoffenheim: Entscheidet Kruse die Partie?
Schon relativ früh in der Partie läuft der Mond über den Saturn von Wolfsburgs Christian Träsch und etwas später auch ins Quadrat zur Sonne bei Torwart Diego Benaglio. In Verbindung mit Mond Quadrat Jupiter bei Hoffenheims Kevin Volland ist hier sicher eine Führung für 1899 denkbar. Abwehrspieler Niklas Süle sieht dabei mit Jupiter/Mars Konjunktion Venus für mich am stärksten aus und könnte treffen. Allerdings läuft zum Spielende der Mond auf ein Trigon zur Venus des VfL zu, während bei Hoffenheims Manager Alexander Rosen Venus Konjunktion Saturn exakt ist (allerdings auch Mars/Jupiter Opposition Venus schon ziemlich präzise). Dazu findet sich mit Mars/Jupiter Trigon Venus bei Wolfsburgs Angreifer Max Kruse auch ein potenzieller Matchwinner beim VfL. Eine schwierige Prognose, da ein Außenseitererfolg für Hoffe nicht abwegig erscheint. Dennoch denke ich: Wolfsburg mit Kruse aus der Krise! Mein Tipp: 2:1.

Schalke-Hertha: Startet Meyer jetzt richtig durch?
Bereits vor der Saison hatte ich Schalkes Max Meyer als Überraschungskandidat für die EM auf dem Zettel. Vor dem Turnierstart läuft Jupiter über seinen AC. Heute ist dies vor einer Wiederholung im kommenden April und eben etwa Anfang Juni vor der EM aber schon das erste Mal der Fall und Mars ist auch noch gleich mit dabei heute! Ich kann mir einen Galaauftritt von Schalkes Nachwuchshoffnung vorstellen. Auf den Auftritt von Meyer bin ich heute Nachmittag am meisten gespannt. Allerdings fehlen die übrigen eindeutigen Transite, weshalb das Spiel nicht unbedingt für eine Prognose geeignet ist (siehe Ausführungen oben). Mein Tipp: 3:1.

Bremen-Bayern: Keine starken Transite sind auch eine Aussage…
Vom Angstgegner zum absoluten Lieblingsgegner. Zuletzt hat Bayern neun Mal(!) in Folge gegen Werder gewonnen und dabei im Durchschnitt 4,3(!) Tore pro Spiel gegen den früheren Rivalen von der Weser erzielt. Mir fehlen auch die eindeutigen Transite, die mich als Werderfan hoffen lassen würden, dass sich das heute ändert, wobei Anthony Ujah mit Jupiter Quadrat Mars (bei einer frühen Geburtszeit) und Merkur Quadrat Uranus immerhin noch ganz interessant aussieht. Aber das reicht mir nicht. Mein Tipp: 1:5.

Astro-Schlaglichter: 1. Bundesliga 2015/16: 8. Spieltag


Eine Woche Ruhepause bei der AstroArena – dafür gibt es jetzt die Astro-Schlaglichter zum 8. Spieltag der Bundesliga in der XXL-Version inklusive 2. Bundesliga und Champions League. Zur Erinnerung: Bevor es in die Länderspielpause ging, stand in der Bundesliga das Gipfeltreffen Bayern-Dortmund an. Dabei fegten die Bayern den BVB mit 5:1 vom Platz und ist für viele „Experten“ bei nun sieben Punkten Vorsprung fast schon wieder Meister – nach nicht mal einem Viertel der Saison. Auch Schalke, Leverkusen und Wolfsburg ließen Federn, während es sich Hertha, Köln und Ingolstadt im oberen Drittel bequem machen. Unten zog Hannover 96 mit dem ersten Saisonsieg Werder mit in den Keller.

Hannover-Bremen 1:0: Hannover erarbeitet sich den ersten Saisonsieg – Werder ungebremst Richtung Keller

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/8/2855000/spielanalyse_hannover-96-58_werder-bremen-4.html.

Hannover-Bremen: Anpfiff
20151003_15.30_S08 H96-SVW

Hannover 96 schaffte im Nordderby gegen Werder im achten Spiel den ersten Sieg. Sollte doch etwas Bundesligaqualität im Kader stecken? Die beiden Besten, Torhüter Ron-Robert Zieler und Torschütze Salif Sané, sind auf jeden Fall erstligatauglich. Dennoch schreibe ich den Hannoveraner Sieg eher der Schwäche von Gegner Werder zu. Mit der vierten Niederlage in Folge rutschen die Bremer auf Platz 14 ab und angesichts der kommenden Heimspiele gegen Bayern und Dortmund nach der Länderspielpause ist der von mir vorhergesagte Relegationsplatz 16 schon nicht mehr weit (siehe Saisonprognose Werder: https://astroarena.org/2015/08/12/prognose-bundesliga-201516-im-weser-report-werder-bremen-muss-in-die-relegation/).

Ich hatte schon vermutet, dass es in Hannover eine weitere Niederlage für Werder geben würde. Hierauf deutete zunächst einmal Venus im exakten Trigon zu Jupiter bei 96-Trainer Michael Frontzeck hin, der sich mit dem Sieg nun erstmal ein wenig Luft verschaffen konnte.

Michael Frontzeck:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „Ich weiß es nicht, erinnere mich aber dunkel, dass es im Morgengrauen war“.

Desweiteren bestätigt mich das Ergebnis in der bereits in den Astro-Schlaglichtern zum letzten Spieltag (https://astroarena.org/2015/10/03/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-7-spieltag/) geäußerten Vermutung, dass Werder-Co-Trainer Torsten Frings gegen Abend mit Krebs-Aszendent geboren ist. Denn dann hätte er nicht nur beim 0:3 gegen Leverkusen Saturn auf seiner Sonne gehabt, sondern jetzt auch nahezu minutengenau Saturn auf seinem Mars!

Torsten Frings:
19761122_20.30_Frings_T
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Hoffenheim-Stuttgart 2:2: Vollands Doppelpack reicht nicht für den ersten Heimsieg – Werners Last-Minute-Konter sichert dem VfB einen Punkt

Hoffenheim-Stuttgart: Anpfiff
20151003_15.30_S08 99H-VfB

Keinen Sieg gab es im badisch-schwäbischen Kräftemessen zwischen Hoffenheim und Stuttgart, dafür aber ein packendes Duell. Vollands zweifache Führung konnte der VfB jeweils kontern, wobei das 2:2 durch Werner erst in der Schlussminute fiel. Dieser Spielverlauf ist insbesondere bemerkenswert, da Pluto auf dem AC schon darauf hindeutete, dass die in Führung liegende Mannschaft das Ergebnis nicht ins Ziel bringen dürfte (siehe Prognose zum Spiel: https://astroarena.org/2015/10/03/1-bundesliga-201516-8-spieltag-hoffenheim-stuttgart-plutotime-in-sinsheim-volland-ballert-1899-aus-dem-keller-joker-uth-mit-dem-premierentor/).

Den Doppelpack von Kevin Volland (Kicker-Note 2, Spieler des Spiels) hatte ich bereits in meiner Prognose zum Spiel angedacht und mit der von mir für Volland frei berechneten Geburtszeit begründet . Sollte die Zeit stimmen, hätte bei Volland Jupiter exakt im Trigon zum Mondknoten gestanden, nachdem beim Doppelpack in Augsburg am Wochenende zuvor Jupiter im Trigon zum AC gestanden hätte. Beim Blick auf den zweiten Treffer gegen Stuttgart kann man zudem feststellen, dass Vollands Merkur (bei früher Geburtszeit) genau durch den DC ausgelöst wurde.

Hoffenheim-Stuttgart: 1:0 Volland (11M)
20151003_16.02_S08 99H-VfB 1-0 Volland 11M

Hoffenheim-Stuttgart: 2:1 Volland
20151003_17.03_S08 99H-VfB 2-1 Volland

Kevin Volland:
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Anmerkung: Hypothetische Geburtszeit, vgl.: https://astroarena.org/2015/10/03/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-7-spieltag/.

Natürlich habe ich auch ein wenig auf Sportfreund Volland gesetzt.

20151003_15.28.30_99H-VfB Volland 2 Tore

In meiner Prognose hatte ich auch Pirmin Schwegler (Kicker-Note 3,5) mit Jupiter Trigon Venus (exakt bei einer Vormittagsgeburtszeit) positiv hervorgehoben. Immerhin hat er den Elfmeter zum 1:0 herausgeholt.

Pirmin Schwegler:
19870309_Schwegler_P

Ingolstadt-Frankfurt 2:0: Ingo kann’s auch zu Hause!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/8/2855003/spielanalyse_fc-ingolstadt-04-7659_eintracht-frankfurt-32.html.

Ingolstadt-Frankfurt: Anpfiff
20151003_15.30_S08 FCI-SGE

Bisher konnte Aufsteiger Ingolstadt auswärts groß aufspielen, zu Hause gelang jedoch nicht mal mehr ein Törchen. Das änderte sich mit dem 2:0 gegen schwache Frankfurter, so dass Ingolstadt nach dem 8. Spieltag auf einem beachtlichen Platz fünf steht.

Den historischen ersten Bundesligatreffer zu Hause erzielte Pascal Groß (Kicker-Note 2,5). Nachdem Groß in der letzten Saison mit sieben Toren und 22(!) Torvorlagen noch der Garant für den Aufstieg des FCI war, konnte er nun auch in der Bundesliga sein erstes Tor erzielen. Der Mond in Konjunktion zu seiner Radix-Sonne stand dabei Pate. Dazu ist Jupiter Halbsextil Jupiter aufgrund seiner Exaktheit bemerkenswert.

Ingolstadt-Frankfurt: 1:0 Groß
20151003_17.05_S08 FCI-SGE 1-0 Groß

Pascal Groß:
19910615_Groß_P

Ich hatte Groß‘ großen Auftritt schon geahnt, bei meiner Kombiwette machte mir aber „Meisterschaftsfavorit“ Wolfsburg einen Strich durch die Rechnung…

20151003_15.29.50_FCI-SGE Tor Groß.jpeg

Darüber hinaus gab es zwei weitere Ingolstädter Akteure mit sehr starken Jupiter-Aspekten. Romain Brégerie (Kicker-Note 3) kam mit Jupiter Trigon Mars zur Halbzeit für den verletzten Roger in die Partie. Er machte seine Sache ordentlich und dürfte aufgrund der Verletzung von Roger vorerst auch in der Mannschaft bleiben.

Romain Bregerie:
19860809_Brégerie_R

Jupiter Trigon Venus (bei einer Geburtszeit am Morgen) sah ebenfalls sehr positiv aus bei Angreifer Lukas Hinterseer (Kicker-Note 3), auch wenn der das Toreschießen dieses Mal anderen überlassen hat.

Lukas Hinterseer:
19910328_Hinterseer_L

Schalke-Köln 0:3: Effzeh überrascht weiter – Schalker Siegeszug unsanft gestoppt

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/8/2854997/spielanalyse_fc-schalke-04-2_1-fc-koeln-16.html.

Schalke-Köln: Anpfiff
20151004_15.30_S08 S04-Köln

Einen weiteren Überraschungserfolg konnte der 1. FC Köln mit dem Sieg auf Schalke landen. Nachdem Schalke zuletzt sechs Siege in Folge verbuchen konnte und in den vergangenen fünf Spielen nicht ein Gegentor kassierte, setzte es gegen den Effzeh gar ein 0:3.

Im Horoskop des 1. FC Köln wurde Radix-Pluto durch ein fast minutengenaues Trigon von Uranus ausgelöst und dürfte damit der siegbringende Faktor gewesen sein. Mars Opposition Merkur war ebenfalls noch nahezu exakt.

1. FC Köln:
19480213_23.15.14_1. FC KÖLN
Quelle Gründungszeit: 22.00 Uhr bis 23.30 Uhr nach Vereinszeitung; rektifiziert.

Wieder einmal konnten sich die Kölner auf Neuzugang Anthony Modeste verlassen, der mit dem 1:0 nun schon seinen sechsten Saisontreffer markierte. Jupiter stand bei ihm im Sextil zu Pluto und beim Abpfiff stand zudem der Mond im Sextil zu seinem Jupiter und zeigte damit Zufriedenheit an.

Schalke-Köln: 0:1 Modeste
20151004_16.14_S08 S04-Köln 0-1 Modeste

Schalke-Köln: Abpfiff
20151004_17.19_S08 S04-Köln 0-3

Anthony Modeste:
19880414_Modeste_A

Den Schlusspunkt setzte mit dem 0:3 kurz vor Schluss Simon Zoller. Sollte die Geburtszeit exakt sein, wäre auch Jupiter Sextil AC exakt gewesen bei Zoller. Dazu kam Uranus Trigon Venus und der Krebs-Mond nahe bei Sonne und AC. Beim Treffer stand Zollers Jupiter am DC.

Schalke-Köln: 0:3 Zoller
20151004_17.11_S08 S04-Köln 0-3 Zoller

Simon Zoller:
19910626_06.07_ZOLLER_S
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Jupiter Trigon Merkur bei Jonas Hector bei einer Geburtszeit am Morgen würde auch sehr gut passen! Bei Hector gibt es allerdings keine Chance, an die Geburtszeit zu kommen. Zwei mal habe ich ihn gefragt und er war ausgesprochen abweisend.

Jonas Hector:
19900527_Hector_J

Bayern-Dortmund 5:1: Müller und Lewandowski im Doppelpack – Haben die Bayern schon alle Meisterschaftskonkurrenten erledigt?

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/8/2854996/spielanalyse_bayern-muenchen-14_borussia-dortmund-17.html.

Bayern-Dortmund: Anpfiff
20151004_17.31_S08 FCB-BVB

Vor dem Spiel stand die Frage im Raum, ob die Bayern schon am 8. Spieltag mit einem Sieg gegen Dortmund den Meistertitel feiern können. Meine Antwort war „Nein“, also mindestens ein Unentschieden für den BVB, womit ich gründlich falsch lag (https://astroarena.org/2015/10/04/1-bundesliga-201516-8-spieltag-bayern-dortmund-haelt-der-bvb-die-bundesliga-spannend-aubameyang-als-bajuwarenschreck/). Wenn man so will, haben die Bayern die Frage mit einem „Ja“ beantwortet, das durchdringender kaum hätte sein können. 5:1 hieß es nach 90 Minuten, auch wenn es in der Höhe vielleicht etwas zu deutlich war. Aber Spieler wie Thomas Müller (Kicker-Note 1,5) und Robert Lewandowski (Kicker-Note 1,5), die beide wieder einen Doppelpack schnürten, machen nun mal nicht selten den Unterschied.

Bei Thomas Müller zeigen sich im Geburtshoroskop einmal mehr keine nennenswerten Auslösungen. Müllers Geburtszeit fehlt leider, wobei sein AC gut ein Luftzeichen sein könnte (Zwillinge-AC oder Waage-AC?). Ich konnte Thomas Müller einmal in Bremen nach seiner Geburtszeit fragen, allerdings meinte er in großem Gedränge zwischen vielen Fans, dass er es nicht wüsste. So habe ich es zumindest verstanden. Vielleicht bekomme ich ihn ja noch mal unter weniger Gedränge „zu fassen“.

Thomas Müller:
19890913_Müller_T

Bei Robert Lewandowski ist neben meiner hypothetischen(!) Geburtszeit 12.02 Uhr nun 7.45 Uhr als Alternativvariante aufgetaucht (http://www.astro.com/astro-databank/Lewandowski,_Robert). Von meinem Gefühl her würde der dann gegebene Jungfrau-AC auch noch besser passen als der Skorpion-AC, den ich in Folge des Fünferpacks gegen Wolfsburg berechnet hatte (siehe: https://astroarena.org/2015/09/22/robert-lewandowski-der-wahnsinnige/). Generell vermute ich auch, dass in diesen Wochen nicht nur ein Transit wirkt, sondern eine ganz starke progressive Auslösung bei Lewandowski wirken muss, die den Rahmen bildet für seinen unglaublichen Lauf. Diese Progression findet sich bei der Geburtszeit 12.02 Uhr allerdings nicht. Ich werde auf jeden Fall noch mal nachhaken, woher die Zeit 7.45 Uhr stammt und mich dann ggf. näher damit auseinandersetzen. Als Tagestransite wirkte gegen Dortmund die Sonne in Opposition zu Mars. Das ist besonders bemerkenswert, da sich bereits beim Fünferpack gegen Wolfsburg Mars in Konjunktion zur Sonne als außerordentlich wirksam gezeigt hat. Es ist interessant zu beobachten, dass manche Planeten bzw. Planetenverbindungen in bestimmten Horoskopen besonders wirksam sind, während manche Planeten – manchmal sogar Jupiter – in bestimmten Horoskopen (beruflich) keine Wirkung zeigen. In Zukunft darf man bei Lewa also auf Transite unter Beteiligung Sonne und Mars (möglicherweise Herrscher von MC und AC!) ein besonderes Auge werfen.

Robert Lewandowski (Variante 1):
19880821_12.02.11.50_Lewandowski_R
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Robert Lewandowski (Variante 2):
19880821_07.45_Lewandowski_R
Quelle Geburtszeit: Astrodatenbank.

Bayern-Dortmund: 3:1 Lewandowski
20151004_18.34_S08 FCB-BVB 3-1 Lewandowski

Bayern-Dortmund: 4:1 Lewandowski
20151004_18.46_S08 FCB-BVB 4-1 Lewandowski

Immerhin seine Serie ausbauen konnte Pierre-Emerick Aubameyang (Kicker-Note 3). Auch im achten Bundesligaspiel der laufenden Saison machte Auba sein Tor! Damit hat der Gabuner jetzt schon zehn Treffer auf seinem Konto. Bei ihm wirkten, wie von mir in der Prognose hervorgehoben, Jupiter Trigon Saturn, Neptun Trigon Chiron und – am bedeutsamsten – Saturn Trigon Mars als positive Transite.

Bayern-Dortmund: 2:1 Aubameyang
20151004_18.06_S08 FCB-BVB 2-1 Aubameyang

Neben den Torschützen vom Dienst waren in dieser Partie allerdings noch ein Torvorbereiter und einer, der eigentlich fürs Toreverhindern zuständig ist, astrologisch bemerkenswert bestrahlt und standen im Mittelpunkt – Jérome Boateng und Roman Bürki.

Mit Sonne Opposition Mars und einer der bestmöglichen Konstellationen, nämlich Jupiter Konjunktion Sonne, hatte ich bereits in meiner Prognose Jérome Boateng hervorgehoben. Es ist nun tatsächlich eine Geburtszeit spätabends anzudenken, bei der Jupiter Konjunktion Sonne exakt gewesen wäre. Boateng war mit zwei Torvorlagen und einer starken Abwehrleistung einer der Sieggaranten (Kicker-Note 1,5). Vergleiche mit Franz Beckenbauer wurden bemüht. Für die hier angenommene Zeit habe ich Boateng Jupiter auf den IC gesetzt bei seinem Last-Minute-Siegtreffer gegen Ex-Klub Manchester City im vergangenen September (Kicker-Note 1; Spielbericht: http://www.kicker.de/news/fussball/chleague/spielrunde/champions-league/2014-15/1/2798648/spielanalyse_bayern-muenchen-14_manchester-city-1343.html). Dann würde im Geburtshoroskop nicht nur der Mond auf seinen AC fallen (Leuchtendominanz), sondern auch die Sonne an der Spitze von Sporthaus 5 stehen.

CL 14/15: Gr. E, 1. Sp.: Bayern-ManCity: 1:0 Boateng
20140917_22.33_FCB-ManC 1-0 Boateng

Jérome Boateng:
19880903_23.17.48_Boateng_J
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Keine so entscheidende Rolle spielte Javi Martínez (Kicker-Note 3). Ich möchte Boatengs Nebenmann in der Abwehr aber trotzdem hervorheben, da er wie Lewandowski und eben Boateng den Mars auf 11° Widder hat – bemerkenswert! Dies wird natürlich insbesondere dann interessant, wenn ein Transit diese Stellung auslöst, wie jetzt die Sonne.

Javi Martínez:
19880902_Martínez_J

Keinen glücklichen Tag beim BVB hatte Torwart Roman Bürki (Kicker-Note 5). Aufgrund von Mars nahezu exakt im Quadrat zu Merkur hatte ich Probleme bereits in meiner Prognose bereits angedeutet. Bürki sah bei einigen Treffern unglücklich aus und machte einen durchweg unsicheren Eindruck. Wie dem auch sei, mit Bürki hat der BVB trotzdem einen Superfang gemacht – für einen Schnäppchenpreis von 4,5 Millionen Euro.

Roman Bürki:
19901114_23.05_BÜRKI_R
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Dass Aspekte von und zu Mars nicht immer positiv sein müssen, zeigt sich auch am Radix von Thomas Tuchel. Mars in Konjunktion zur Sonne und im Trigon zu Mars und Mondknoten brachten dem Dortmunder Coach keinen Erfolg. Im Vergleich zu den Bayern-Spielern ist hier zu bedenken, dass bei Tuchel Mars schon im Geburtshoroskop im Exil im Stier schwach gestellt ist, während er bei den Martínez, Boateng und Lewandowski maximal dominant im Widder steht.

Thomas Tuchel:
19730829_Tuchel_T

2. Bundesliga, 10. Spieltag: „Bielefeld“-1860 1:1: Remiskönige beweisen sich in ihrer Spezialdisziplin – „Bielefeld“ besiegelt Fröhlings Aus!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/10/2855526/spielanalyse_arminia-bielefeld-10_1860-muenchen-5.html.

„Bielefeld“-1860: Anpfiff
20151002_18.30_S10 'BI'-60M

Es trafen die Remiskönige der Liga aufeinander – und wie nicht anders zu erwarten war, kam wieder ein Unentschieden heraus – für 1860 das vierte in Folge und sechste insgesamt, für „Bielefeld“ das sage und schreibe achte im zehnten Spiel. Ich hatte ein Remis oder einen „Bielefelder“ Sieg in meiner Prognose angedacht (https://astroarena.org/2015/10/02/2-bundesliga-201516-10-spieltag-bielefeld-1860-fuehren-mast-und-goerlitz-arminias-remiskoenige-zum-ersten-heimdreier-muss-1860-coach-froehling-gehen/). Grundlage hierfür war vor allem Saturn Quadrat Sonne bei 1860-Trainer Torsten Fröhling (bei einer Geburtszeit am Abend). Diesen kritischen Aspekt deutete ich dahingehend, dass Fröhling letztmals die Löwen als Coach betreuen würde (bei einem Sieg hätte er wohl bleiben können). Die Vorhersage von Fröhlings anstehender Entlassung machte ich auch für die Onlineausgabe der Münchner TZ: https://astroarena.org/2015/09/29/prognose-2-bundesliga-201516-zum-tsv-1860-muenchen-in-der-tz-er-glaubt-zu-wissen-wann-froehling-bei-1860-gehen-muss/. Tatsächlich musste Fröhling dann wenige Tage nach dme Spiel gehen!

Torsten Fröhling:
19660824_19.14.45_Fröhling_T
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Ebenfalls prognostizierte ich für die TZ, dass Marius Wolf für 1860 treffen könnte. Grundlage war hier Jupiter Quadrat Jupiter. Tatsächlich traf Wolf (Kicker-Note 3) zum frühen 0:1, nachdem er erst kurz vor dem Spiel fit geworden war!

„Bielefeld“-1860: 0:1 Wolf
20151002_18.38_S10 'BI'-60M 0-1 Wolf

Marius Wolf:
19880527_Wolf_M

2. Bundesliga, 10. Spieltag: Fürth-Bochum 0:5: VfL mit Vollgas zurück an die Tabellenspitze!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/10/2855523/spielanalyse_spvgg-greuther-fuerth-82_vfl-bochum-8.html.

Fürth-Bochum: Anpfiff
20151003_13.00_S10 GFü-Boc

Mein astrologisches Lieblingsspiel am vergangenem Wochenende war allerdings das fulminante 5:0 von Bochum in Fürth, womit der VfL seinen Negativtrend stoppen konnte und wieder an die Tabellenspitze zurückkehrte. Bei keinem anderen Spiel waren die Transite so eindeutig – und bei keinem anderen Spiel war das Ergebnis so eindeutig. Ich hatte den deutlichen Bochumer Sieg prognostiziert (https://astroarena.org/2015/10/03/2-bundesliga-201516-10-spieltag-fuerth-bochum-vfl-im-spitzenspiel-zurueck-in-der-erfolgsspur-matchwinner-bulut/) und auch darauf gesetzt.

20151003_12.59.54_GFü-Boc 2 HC-1

Das Bochumer Vereinshoroskop mit der glänzenden Konstellation Jupiter Trigon Venus an diesem Spieltag hätte kaum besser bestätigt werden können! Dazu kam Venus Opposition Jupiter (separativ) und Mond Trigon Mond (applikativ).

VfL Bochum:
19380414_18.43.06_VFL BOCHUM
Anmerkung: Gründungszeit rektifiziert.

Trainer Gertjan Verbeek hatte mit Jupiter Opposition Jupiter eine nicht weniger starke Auslösung wie der VfL – und das ebenso exakt!

Gertjan Verbeek:
19620801_05.00_VERBEEK_G
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Die vielfachen positiven Transite bei den Bochumer Spielern habe in Gänze ich vollständig meiner Prognose zum Spiel beschrieben, weshalb diese Prognose im Übrigen auch als eine Art Lehrbeispiel für die Deutung und Abwägung von Transiten genutzt werden kann. An dieser Stelle möchte ich nur auf die zwei entscheidenden Akteure eingehen.

Zunächst war das Doppeltorschütze Simon Terodde (Kicker-Note 2). Hier waren die Transite etwas widersprüchlich: Mond Konjunktion Chiron, Mond Quadrat Mondknoten, Saturn Quadrat Mond (applikativ), Jupiter Opposition Sonne (applikativ) und Venus Trigon Venus (separativ). Ich würde hier Jupiter Opposition Sonne als entscheidenden Faktor hervorheben, wenngleich dieser Transit noch nicht exakt war.

Fürth-Bochum: 0:1 Terodde
20151003_13.02_S10 GFü-Boc 0-1 Terodde

Fürth-Bochum: 0:4 Terodde
20151003_14.10_S10 GFü-Boc 0-4 Terodde

Simon Terodde:
19880302_17.00_TERODDE_S
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Mann des Spiels war allerdings Marco Terrazzino (Kicker-Note 1), der drei Treffer auflegte und ein Tor selbst erzielte. Merkur Sextil Jupiter war sein positiver Transit. Ich bringe Merkur auch eher mit Vorlagen als mit dem Tor selbst in Verbindung, was in diesem Fall ja sehr gut passte.

Fürth-Bochum: 0:2 Terrazzino
20151003_13.23_S10 GFü-Boc 0-2 Terrazzino

Marco Terrazzino:
19910415_18.30_TERRAZZINO_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „18 bis 19 Uhr“.

Terrazzinos gute Konstellation hatte ich im Gesamtbild auch für eine weitere Wette genutzt.

20151003_12.59.36_GFü-Boc Terrazzino+2

2. Bundesliga, 10. Spieltag: Braunschweig-Union 2:1: Boland erledigt Union im Alleingang!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/10/2855522/spielanalyse_eintracht-braunschweig-41_1-fc-union-berlin-62.html.

Braunschweig-Union: Anpfiff
20151004_13.30_S10 EBS-UnB

Eintracht Braunschweig blieb durch den 2:1-Erfolg gegen Union Berlin oben dran, während die Köpenicker eher nach unten schauen müssen. Mann des Spiels war Mirko Boland (Kicker-Note 1) mit einem Doppelpack, davon das zweite Tor mit schöner Direktabnahme. Ich wollte Bolands Doppelpack an dieser Stelle erwähnen, da sich einmal mehr Jupiter Quadrat Mars einmal wieder als absoluter Erfolgsaspekt bewährt hat. Allerdings liegen Glück und Pech oft nahe beisammen und so verletzte sich Boland gleichzeitig schwer im Spiel. Wegen eines Innenbandteilabrisses fällt er für den Rest des Jahres aus. Ich gehe davon aus, dass Boland nachts geboren ist, da dann Jupiter Quadrat Mars exakt gewesen wäre. Um 3.02 Uhr wechselte am Tag von Bolands Geburt interessanterweise der Mond vom Wassermann in die Fische. Da ich Boland von Fotos her einen Fische-Mond zuordnen würde, würde ich die Geburtszeit auf nach 3 Uhr legen. Bei 3.28 Uhr hätte Saturn jetzt auf dem MC gestanden. So haben wir wieder relativ schnell eine provisorische Geburtszeit. Sicher werde ich auch noch mal nach Braunschweig kommen und mich bei der Gelegenheit bei Herrn Boland persönlich nach seiner Geburtszeit erkundigen.

Braunschweig-Union: 1:0 Boland
20151004_13.46_S10 EBS-UnB 1-0 Boland

Braunschweig-Union: Innenbandteilabriss Boland
20151004_14.56_S10 EBS-UnB Innenabandteilabriss Boland

Braunschweig-Union: 2:1 Boland
20151004_15.05_S10 EBS-UnB 2-1 Boland

Mirko Boland:
19870423_03.27.58_Boland_M
Anmerkung: Hypothetische Geburtszeit.

Champions League, Gruppe E, 2. Spieltag: Barcelona-Leverkusen 2:1: Papadopoulos‘ Treffer reicht nicht – Leverkusen schrammt an der Überraschung vorbei

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/chleague/spielrunde/champions-league/2015-16/2/3254862/spielanalyse_fc-barcelona_bayer-leverkusen-9.html.

Barcelona-Leverkusen: Anpfiff
20150929_20.45_E2 Bar-B04

Bis zur 80. Minute führte Leverkusen mit 1:0 beim FC Barcelona (ohne Lionel Messi) und schnupperte an der großen Überraschung. Wie so oft war das Bayer-Motto aber auch an diesem Abend „Knapp daneben ist auch vorbei“. Innerhalb von zwei Minuten drehte Barca das Spiel und Leverkusen stand trotz ansprechender Leistung mit leeren Händen da.

Vor dem Spiel hatte ich mir auch einen groben Überblick verschafft über die Konstellationen bei Leverkusen und dabei zumindest keine solch herausragenden entdeckt, die einen Überraschungserfolg hätten vermuten lassen. Allerdings war mir ein Mann bei Bayer aufgefallen mit einer bis auf wenige Bogenminuten genauen Jupiter-Jupiter-Konjunktion: Kyriakos Papadopoulos. Und tatsächlich erzielte „Papa“ die Führung! Der individuelle Glücksaspekt von Papadopoulos in Verbindung mit den fehlenden großen Transiten bei seinen Teamkollegen spiegelt den Spielverlauf sehr gut wider, wie ich finde.

Barcelona-Leverkusen: 0:1 Papadopoulos
20150929_21.07_E2 Bar-B04 0-1 Papadopoulos

Kyriakos Papadopoulos:
19920223_Papadopoulos_K