2. Bundesliga 2015/16 (20. Spieltag): Bochum-Freiburg: Sport-Club hält klar Kurs Richtung Aufstieg! Aber wird’s zum Saisonende trotzdem noch mal eng?


Zwei Wochen nach der 1. Bundesliga erwacht auch die 2. Bundesliga aus ihrem Winterschlaf. RB Leipzig und der SC Freiburg haben sich an der Spitze dabei bereits einen Sicherheitsabstand auf die Konkurrenz erarbeitet. Ich habe allerdings Zweifel, dass die Rasenballer und der Sport-Club tatsächlich durchmarschieren. Bei RB Leipzig schießt Saturn Quadrat Saturn im Vereinshoroskop quer, bereits am nächsten Spieltag bei St. Pauli und bemerkenswerterweise noch mal am vorletzten Spieltag gegen Karlsruhe. Beim SC Freiburg zeigt sich genau zum Abpfiff des 34. Spieltags (Union Berlin, auswärts) Mond Opposition Saturn als Frustaspekt bei Trainer Christian Streich und es gibt beim SC Freiburg darüber hinaus einige interessanter Konstellationen in der Relegation. Für die derzeit drittplatzierten Nürnberger, insbesondere aber für die viertplatzierten Paulianer ist damit der Aufstieg durchaus noch realistisch! Tipico bietet derzeit die Quote 3,8 für den Nichtaufstieg von Freiburg und sogar 1:6 für Leipzig. Für einen Aufstieg von Nürnberg gibt es die Quote 3. für St. Pauli gar die Quote 8. Dies aber nur als kurzer Ausblick auf die restliche Zweitligasaison. Zu gegebenem Zeitpunkt noch mehr!

Zunächst zur heutigen Partie, bei der der Aufstiegsfavorit aus Freiburg beim VfL Bochum antritt. Bochum dürfte mit fünf Punkten Rückstand auf Platz drei zumindest noch auf den Relegationsplatz zu schielen. Zumindest für das heutige Spiel sind die Vorzeichen eindeutig.

Beim VfL Bochum steht um 19.52 Uhr Mond im Quadrat zu Saturn und dürfte für schlechte Stimmung sorgen. Uranus läuft zudem auf den DC des VfL zu, während sich zum Saisonende noch Pluto ins Quadrat zu AC/DC begibt. Könnte noch unruhig werden… Weiterhin steht die Sonne heute genau in Konjunktion zum Saturn von Sportdirektor Christian Hochstätter – ebenfalls gar nicht positiv. Bei Trainer Gertjan Verbeek läuft Saturn auf eine Opposition zum Mars zu und erreicht diese erstmals am 24. Spieltag bei der Auswärtspartie in Düsseldorf und nochmals am 30. Spieltag bei der Partie beim FC St. Pauli. Im Moment steht bereits Neptun in Opposition zu Pluto bei Verbeek. Jupiter sehr nahe in Konjunktion zur Venus fällt da in der Gesamtbetrachtung für mich nicht mehr ins Gewicht. Damit dürfte es insgesamt keine sehr erfolgreiche Rückrunde für den VfL Bochum werden, während es in der kommenden Saison übrigens sehr vielversprechend aussieht für den Ruhrpottclub – aber auch dazu noch mehr! Für heute muss noch der Mond in Konjunktion zu Saturn kurz vor dem Spielende bei Abwehrmann Timo Perthel bedenklich stimmen.

Noch eindeutiger wird es beim Blick auf die Konstellationen bei Gegner Freiburg. Hier steht Merkur zum Abpfiff exakt im Quadrat zum Jupiter des Vereinshoroskops! Damit nicht genug – bei Freiburg-Trainer Christian Streich steht Jupiter minutengenau auf dem Radix-Mars! Bei Sportdirektor Jochen Saier stünde Jupiter im Trigon zur Venus, sollte er gegen Abend geboren sein (eindeutig positiv), allerdings ist auch Merkur Quadrat Merkur als eher kritischer Transit möglich (bei einer Geburtszeit am Morgen). Bei den Spielern fällt zunächst Nicolas Höfler mit der Sonne genau auf dem Mondknoten auf. Bemerkenswert ist Immanuel Höhn mit gleich drei exakten Transiten: Uranus Trigon Mars, Venus Konjunktion Neptun (beides positiv), sowie Saturn Quadrat Jupiter (kritisch). Marc-Oliver Kempf hätte bei einer Geburtszeit am Nachmittag Jupiter Quadrat Venus als Glücksaspekt. Christian Günter hat Merkur in Konjunktion zu Uranus und zugleich Uranus Trigon Mondknoten als unterstützenden Aspekt. Torhüter Alexander Schwolow hat Merkur exakt im Quadrat zu seinem Mars, der im Übrigen exakt auf den Jupiter des Freiburger Vereinshoroskops fällt und damit eine außerordentlich gute Verbindung von Verein und Spieler anzeigt. Vincenzo Grifo wiederum hat Merkur in Konjunktion zu Neptun und in Opposition zu Mars. Zudem würde bei einer Geburtszeit am Morgen Uranus auf der Sonne des Offensivakteurs stehen. Kritisch sehe ich Winterneuzugang Florian Niederlechner (auf Leihbasis von Mainz) mit Saturn in Opposition zu Mars. Saturnisch außer Gefecht gesetzt sind bei den Freiburgern derzeit bereits Mats Møller Dæhli mit Saturn Quadrat Saturn und Torjäger Nils Petersen mit Saturn in Konjunktion zur Sonne.

Zusammenfassung:

Diese Konstellationen schreien nach einem Freiburger Auswärtssieg! Es würde mich sehr wundern, wenn Bochum heute etwas holen könnte. Unter den starken Vorzeichen könnte es ein besonders deutlicher werden oder aber ein besonders glücklicher/emotionaler, etwa durch ein Last-Minute-Tor. Als eher seltene Torschützen wären Nicolas Höfler und Immanuel Höhn und bei entsprechender Geburtszeit Marc-Oliver Kempf eine interessante Option. Von den Offensivspielern ist Vincenzo Grifo stark bestrahlt. Ich tippe auf ein 0:3 mit den genannten Spielern als wahrscheinlichsten Torschützen. Die Quoten von 3,5 für einen Freiburger Sieg bei Bet3000 sollte man mitnehmen. Für Wagemutigere sollten Handicapwetten auf Freiburg (HC -1 1:8,5 und HC-2 1:35 bei Bet3000, auf einen Freiburger Sieg mit Tor von Grifo (7,5 bei Tipico) oder auch einen Doppelpack von Grifo (1:41 bei Bet365) kein Tabu sein. Aber es gilt natürlich Safety first!

Bochum-Freiburg: Anpfiff

20160205_18.30_S20 Boc-SCF

Bochum-Freiburg: Abpfiff

20160205_20.20_S20 Boc-SCF

ERGEBNIS:

Ein ganz mieser Start ins Wochenende mit einem Ergebnis, das ich mir beim besten Willen nicht erklären kann. Bochum gewinnt tatsächlich 2:0. Dabei fällt das 2:0 um 19.56 Uhr – nur drei Minuten nachdem der Mond im Quadrat zum Saturn des VfL stand. Aus sportastrologischer Sicht ein schockierendes Ergebnis! Das einzig Positive: Die Langzeitprognose, dass es für den SC Freiburg noch ein ungemütliches Ende der Saison geben könnte, hat etwas Nahrung erhalten.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/20/2855613/spielbericht_vfl-bochum-8_sc-freiburg-7.html.

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Astro-Schlaglichter: 1. Bundesliga 2015/16: 11. Spieltag


Der 11. Spieltag in der Bundesliga fand vor knapp drei Wochen statt, doch erscheint er angesichts der Ereignisse der vergangenen Tage sehr weit weg. Über die Terroranschläge von Paris wurde jedoch bereits so viel geschrieben, dass ich die Ereignisse hier nicht noch einmal explizit aufgreifen möchte. Der Sport und das Leben geht weiter, wenngleich unter veränderten Vorzeichen, wie nun beim abgesagten Länderspiel der BRD gegen die Niederlande zu sehen war. Ein Rückblick auf die wichtigsten Erkenntnisse vom 11. Spieltag: Frankurt gelang es mit einem hart erkämpften 0:0 im zwölften Spiel als erster Mannschaft den Bayern Punkte abzutrotzen, Dortmund konnte mit einem Sieg in Bremen so wieder auf fünf Punkte herankommen, Huub Stevens startete bei Hoffenheim mit einem 0:0 in Köln in seine nächste Rettungsmission, Augsburg verpasste in letzter Minute den Befreiungsschlag gegen Mainz, André Schubert holte mit Gladbach den sechsten Sieg im sechsten Bundesligaspiel, Wolfsburg gewann das Werksduell gegen Leverkusen mit Schiedsrichterhilfe und Hannover kam mit dem „Papst in der Tasche“ zum Sieg in Hamburg.

Augsburg-Mainz 3:3: Dreifacher Muto verhindert Augsburger Befreiungsschlag!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/11/2855027/spielanalyse_fc-augsburg-91_1-fsv-mainz-05-30.html.

Augsburg-Mainz: Anpfiff
20151031_15.30_S11 FCA-M05

Sehr unter Druck stand der Tabellenletzte Augsburg gegen Mainz. Zunächst einmal sah es schnell wieder nicht gut aus für die Fuggerstädter. Nach einer halben Stunde lag man durch einen Doppelpack von Yoshinori Muto bereits mit 0:2 zurück, ehe man die Partie durch Treffer von Paul Verhaegh (per Strafstoß), Ja-Cheol Koo und Raúl Bobadilla komplett drehen konnte. Quasi mit dem Abpfiff schockte dann aber Muto die Augsburger erneut und traf zum 3:3-Endstand. Augsburg bleibt damit ganz tief im Keller hängen, während Mainz den jüngsten Abwärtstrend etwas stoppen konnte.

In meinem Konferenz-Telegramm hatte ich einen Augsburger Erfolg prognostiziert (https://astroarena.org/2015/10/31/1-bundesliga-201516-9-spieltag-konferenz-telegramm-erleichterung-in-augsburg-und-hoffenheim/). Nach einem 0:2 noch mal so zurück zu kommen, kann man zwar schon als einen Erfolg der Moral sehen, durch das späte Gegentor dürfte sich das Remis dennoch eher wie eine Niederlage für den FCA anfühlen.

Übersehen hatte ich auf Augsburger Seite allerdings Merkur Quadrat Merkur im Vereinshoroskop. Dieser Aspekt war bei der von mir verwendeten Gründungszeit beim Abpfiff bis auf drei Bogenminuten genau und hätte erahnen lassen können, dass aus dem geplanten Heimsieg nichts wird.

Augsburg-Mainz 3:3 (Abpfiff)
20151031_17.20_S11 FCA-M05 3-3

FC Augsburg:
19070808_21.11.02_FC AUGSBURG
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Mit Uranus am AC begann das Spiel kurz vor der Pause zu Gunsten des FC Augsburg zu kippen. Kapitän Paul Verhaegh (Kicker-Note 3) verwandelte gewohnt sicher vom Elfmeterpunkt. Dabei war Merkur Sextil Venus bis auf drei Bogenminuten genau beim Niederländer. Schon unter dem Einfluss von Mars Konjunktion Venus glänzte Verhaegh übrigens entsprechend der Vorhersage der AstroArena gegen Hannover. Per Elfmeter und Torvorlage leitete er am 5. Spieltag den bisher einzigen Saisonsieg der Augsburger in der Bundesliga ein (https://astroarena.org/2015/09/20/1-bundesliga-201516-5-spieltag-augsburg-hannover-matavz-erledigt-96-frontzeck-schon-auf-der-kippe/).

Augsburg-Mainz: 1:2 Verhaegh (11M)
20151031_16.11_S11 FCA-M05 1-2 Verhaegh 11M

Paul Verhaegh:
19830901_10.30_VERHAEGH_P
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen zehn und elf Uhr vormittags“.

Ebenso bemerkenswert ist der AC-Wechsel in den Stier, sowie Pluto am MC beim Ausgleichstreffer von Ja-Cheol Koo (Kicker-Note 3,5). Der Koreaner hätte wiederum bei einer Mittagsgeburtszeit Mars exakt im Trigon zu Radix-Mars gehabt.

Augsburg-Mainz: 2:2 Koo
20151031_16.37_S11 FCA-M05 2-2 Koo

Ja-Cheol Koo:
19890227_Koo_J-C (ab 31.08.)

Bei Raúl Bobadilla (Kicker-Note 3) käme beim 3:2 Jupiter Sextil Merkur als Transit in Frage – im Falle einer Geburtszeit am frühen Nachmittag.

Augsburg-Mainz: 3:2 Bobadilla
20151031_17.09_S11 FCA-M05 3-2 Bobadilla

Raúl Bobadilla:
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Zuletzt darf natürlich ein Blick auf den Mann des Spiels nicht fehlen: Dreierpacker Yoshinori Muto (Kicker-Note 1). Der Japaner ist vor der Saison nach Mainz gekommen und scheint einmal mehr das gute Näschen der 05er, allen voran (Noch?-)Manager Christian Heidel, bei Transfers zu bestätigen. Bei Muto finden sich Venus und Mars im Trigon zu Radix-Mars, wenngleich jeweils nicht ganz exakt. Mars Sextil Sonne würde bei einer frühen Geburtszeit als Transit hinzukommen. Es ist aber davon auszugehen, dass sich bei bekannter Geburtszeit noch deutlichere Anzeichen für den „Sahnetag“ finden lassen müssten.

Augsburg-Mainz: 0:1 Muto
20151031_15.48_S11 FCA-M05 0-1 Muto

Augsburg-Mainz: 0:2 Muto
20151031_15.59_S11 FCA-M05 0-2 Muto

Augsburg-Mainz: 3:3 Muto
20151031_17.20_S11 FCA-M05 3-3 Muto

Yoshinori Muto:
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Bremen-Dortmund 1:3: BVB eine Nummer zu groß für Werder

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/11/2855028/spielanalyse_werder-bremen-4_borussia-dortmund-17.html.

Bremen-Dortmund: Anpfiff
20151031_15.30_S11 SVW-BVB

Nach dem ersten kleiner Patzer der Bayern mit dem 0:0 in Frankfurt tags zuvor hatte der in dieser Saison sehr konstante BVB die Chance, auf fünf Punkte heranzurücken – und nutzte die Chance. Letztendlich verdient siegten die Schwarz-Gelben mit 3:1 in Bremen und beendeten damit Werders kleinen Aufschwung mit den Siegen in der Liga in Mainz und im Pokal gegen Köln.

Von Beginn an zeigte sich Dortmund dominant. Nur kurzzeitig konnte Werder nach der BVB-Führung durch Marco Reus durch den Ausgleichstreffer von Anthony Ujah ins Spiel zurückfinden. Bemerkenswert ist, dass in diesem Moment der heimatverbundene (Heimmannschaft-verbundene?) Krebs-Mond exakt am IC stand!

Bremen-Dortmund: 1:1 Ujah
20151031_16.01_S11 SVW-BVB 1-1 Ujah

Gleichzeitig stand der Mond in dieser Minute exakt im Quadrat zum Pluto von BVB-Coach Thomas Tuchel – passend für den kurzen Moment der Ohnmacht. Gleichzeitig zeigt sich hier die nur kurzfristige Wirkung von Mondtransiten, da der zwischenzeitliche Rückschlag nichts am positiven Spielausgang für den BVB änderte. Gerade innerhalb der 90 Minuten eines Fußballspiels kann sich die Stimmung ja schnell drehen und das sogar mehrmals, so dass bei Mondtransiten genau geschaut werden muss, wann sie exakt werden.

Thomas Tuchel:
19730829_Tuchel_T

Schließlich entschieden Mchitarjan noch vor der Pause und abermals Reus Mitte der zweiten Halbzeit die Partie für Dortmund. Äußerst interessant ist, dass BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke beim Abpfiff den Mond exakt in Opposition zu Saturn hatte. Dies mag die Astrologenschar (mich eingeschlossen) verwundern, da sich dies doch gemeinhin als Frustaspekt auslegen lässt. Gerade der Blick auf solche „nicht passenden“ Transite kann aber ja dazu dienen, althergebrachte Ansichten zu Wirkungen von Transiten zu überdenken.

Bremen-Dortmund 1:3 (Abpfiff)
20151031_17.23_S11 SVW-BVB 1-3

Hans-Joachim Watzke:
19590621_Watzke_H-J

Köln-Hoffenheim 0:0: Die Null steht bei Stevens‘ Debüt

Köln-Hoffenheim: Anpfiff
20151031_15.30_S11 Köln-99H

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/11/2855030/spielanalyse_1-fc-koeln-16_1899-hoffenheim-3209.html.

Ein äußerst dürftiges Spiel bekamen die Zuschauer in Köln zu sehen bei der Partie des Effzeh gegen 1899 Hoffenheim. Ganz nach dem Motto „die Null muss stehen“ stand bei Stevens‘ Debüt als Hoffenheimer Trainer am Ende die Null auf beiden Seiten.

Mit Jupiter auf dem DC beim Anpfiff hätte man durchaus mehr Tore erwarten können. Ich hatte die widersprüchlichen Konstellationen – die sich letztendlich neutralisierten – im Konferenz-Telegramm benannt, aber letztendlich doch zu einem Hoffenheimer Erfolg tendiert. Dafür sprach Jupiter nahezu bogenminutengenau in Konjunktion zu Stevens‘ Mond, sowie im Sextil zu dessen Merkur. Vielleicht war der niederländische Altmeister aber auch nur froh, wieder mittendrin im Geschehen zu sein und letztendlich ganz zufrieden mit dem Ergebnis.

Interessanter als das Spiel – und eine absolute Bestätigung für die Geburtszeit von Stevens – ist, dass seine erneute Anstellung als Retter mit Venus und Jupiter in Konjunktion zu seinem MC erfolgte! Eine bessere Berufskonstellation geht es kaum! Möglicherweise liegt die Geburtszeit auch nur drei Minuten später als von Stevens angeben (7.10 Uhr), dann wäre Jupiter bei der Amtsübernahme minutengenau am MC gewesen – oder aber die Zeit stimmt und Stevens wurde unter Mithilfe von Jupiter schon einige Tage früher von den TSG-Verantwortlichen kontaktiert… Ich denke auch, dass Stevens die Rettung von Hoffenheim gelingen wird, zumal es noch relativ früh in der Saison ist. Die Situation auf seiner zweiten Rettungsmission in Stuttgart war zum Ende der letzten Saison da schon ungemein schwieriger. Ganz problemfrei wird der Start von Stevens mit dem nahenden Saturn-Übergang über seine Sonne aber wohl dennoch nicht sein. Immerhin kommt aber in der Endphase der Saison Jupiter auch noch mal auf das MC zurück.

Bestätigung: Stevens wird Hoffenheim-Trainer
20151026_13.30_1899 Stevens Trainer
Anmerkung: Zeit Circa-Angabe.

Huub Stevens:
19531129_07.10_STEVENS_H
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe 7.10 Uhr via BILD an Manfred Gregor; weitere Angabe schriftlich 7.55 Uhr gegenüber Benedikt Villinger.

Wolfsburg-Leverkusen 2:1: Schiedsrichter Gräfe und Draxler entscheiden das Werksduell

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/11/2855024/spielanalyse_vfl-wolfsburg-24_bayer-leverkusen-9.html.

Wolfsburg-Leverkusen: Anpfiff
20151031_18.30_S11 WOB-B04

Nach einer bisher holprigen Saison nutzte Wolfsburg die Chance, mit einem Sieg gegen Leverkusen auf Platz drei vorzurücken, wenngleich der VfL von der Vizemeisterform der vergangenen Saison bisher weit entfernt ist. Gegen Leverkusen brauchte es dann auch eine krasse Fehlentscheidung von Schiedsrichter um den Sieg davon zu tragen. Beim Führungstreffer stand Nicklas Bendtner klar im Abseits. Letztendlich gab Jupiter im exakten Quadrat zum MC des VfL Wolfsburg den Ausschlag. Dabei verwende ich die von mir feinkorrigierte und wiederholt bestätigte Gründungszeit des VfL Wolfsburg. Darüber fiel der Uranus des VfL exakt auf den Anpfiff-AC.

19450912_18.53.57_VFL WOLFSBURG
Quelle Gründungszeit: 19 Uhr nach Homepage des VfL Wolfsburg; rektifiziert.

Schluss war dann genau mit Pluto genau auf dem DC.

Wolfsburg-Leverkusen 2:1 (Abpfiff)
20151031_20.22_S11 WOB-B04 2-1

Hamburg-Hannover 1:2: 96 im Glück – HSV verschenkt den Sieg

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/11/2855025/spielanalyse_hamburger-sv-12_hannover-96-58.html.

Hamburg-Hannover: Anpfiff
20151101_17.30_S11 HSV-H96

Zum HSV-Derby kam es zwischen dem Hamburger Sport-Verein und dem Hannoverschen Sport-Verein. In der ersten Halbzeit sah der „kleine HSV“ aus niedersächischen Landeshauptstadt keinen Stich gegen den „großen HSV“ aus der Hansestadt und geriet früh in Rückstand. Allerdings blieb es beim knappen 1:0. Völlig unverhofft drehte 96 in der zweiten Halbzeit dann innerhalb weniger Minuten die Partie und konnte so letztendlich einen äußerst glücklichen 2:1-Erfolg in Hamburg feiern. Das Beste an Hannovers Leistungen in dieser Saison ist sicherlich, dass man trotz wenig ansprechender Leistungen in den letzten Spielen sehr gut punkten konnte. Mit dem Sieg in Hamburg sprang man auf Rang 14 konnte und den Anschluss ans hintere Mittelfeld herstellen. In meiner Prognose setzte ich mich allerdings einmal mehr in dieser Saison übel in die Nesseln, als ich einen wahrscheinlich klaren Hamburger Erfolg vorhersagte (https://astroarena.org/2015/11/01/1-bundesliga-201516-11-spieltag-hamburg-hannover-klare-sache-fuer-den-grossen-hsv-lasogga-wieder-der-mann-des-spiels/). Die Konstellationen schienen mir bei der Betrachtung des Hamburger SV (Vollanalyse) so klar, dass mir bei 96 die genaue Betrachtung der Horoskope des Vereins, des Präsidenten und des Trainerteams ausreichend schien für eine Prognose. Bei den 96-Spielern fischte ich beim Überfliegen ausgerechnet den tatsächlich nicht gut bestrahlten Miiko Albornoz heraus, der das 0:1 mitverschuldete. Tatsächlich wäre ein genauerer Blick auf die 96-Akteure sinnvoll gewesen um ein reflektierteres Bild zu bekommen. Insbesondere ein (möglicher) Transit bei HSV-Coach Bruno Labbadia hätte aber stutzig machen müssen.

Zunächst zu den in der Prognosen angedeuteten Auslösungen, die tatsächlich für einen Hamburger Sieg sprachen. So findet sich Jupiter nahezu minutengenau im Sextil zu Jupiter beim HSV und bei der hypothetischen, aber nach meiner Erfahrung äußerst wahrscheinlichen Gründungszeit der Mond am MC. Trotz der Relativierungen erstaunen mich die an sich positiven Auslösungen beim HSV bei diesem Ergebnis sehr.

Hamburger SV:
19190602_14.58.38_HAMBURGER SV
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Die positiven Auslösungen im HSV-Horoskop entsprachen einem kritischen Transit im 96-Horoskop. Sollte die von mir berechnete Gründungszeit richtig sein, hätte sich zu Spielbeginn Mond Quadrat Mond ergeben. Tatsächlich bekam Hannover da nicht nur den frühen Gegentreffer, sondern auch gar nichts auf die Reihe. Insofern befindet sich dieser Transit durchaus in Übereinstimmung mit dem Spielverlauf. Es gilt das weiter oben bei der Partie Bremen-Dortmund Aufgeführte zur Kurzlebigkeit von Mondtransiten.

Hannover 96:
18960412_17.05.16_HANNOVER 96 20160515Pr
Quelle Gründungszeit: Treffen zum Kicken auf dem Bolzplatz um 15 Uhr und anschließende Gründung; rektifiziert.

Schwerer wog (und wiegt!) da schon Venus Quadrat Saturn bei Hannovers Klubpräsident Martin Kind. Das passt – ohne Wenn und Aber – nicht zum Ergebnis! Erklärungen bitte!

Martin Kind:
19440428_Kind_M

Nun zu dem, was ich übersehen bzw. ignoriert habe. Bei HSV-Trainer Bruno Labbadia habe ich zwar leider (noch) keine Geburtszeit, doch in Folge der höchst unglücklichen Niederlage schien mir Neptun Konjunktion Mars exakt gewesen zu sein. Ich habe das Horoskop von Labbadia daraufhin mit seiner Spielerkarriere abgeglichen und dabei stellte sich bei verschiedenen besonderen Spielen fest, dass eine Morgengeburtszeit sehr wahrscheinlich. Ich habe die Geburtszeit entsprechend rektifiziert. Was allerdings etwas bedenklich stimmen müsste aus HSV- bzw. Labbadia-Sicht, sollte die Geburtszeit tatsächlich annähernd stimmen, ist, dass Neptun jetzt, Mitte November, gerade wieder direktläufig geworden ist und dabei um den 13. Spieltag gegen Dortmund bzw. am 14. Spieltag in Bremen noch mal exakt über den Radix-Mars laufen würde. Ein Zwischentief beim HSV – ohne mir die Spiele bereits näher angeschaut zu haben – scheint gut denkbar!

Bruno Labbadia:
19660208_07.49_Labbadia_B
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Nachdem ich ihn oben schon erwähnt hatte, hier das Horoskop von 96-Verteidiger Miiko Albornoz, der das 0:1 mitverschuldete und die Note 4,5 vom Kicker erhielt. Saturn auf dem AC – wenn die runde Geburtszeit 8 Uhr stimmen sollte – ist damit zwar denkbar, aber auch keineswegs nachgewiesen.

Miiko Albornoz:
19901130_08.00_ALBORNOZ_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Positiv konnte sich bei Hannover hingegen ein Mann bemerkbar machen, der zuvor kaum eine Rolle gespielt hatte. Nur am 3. Spieltag kam der dänische Neuzugang mit dem wohlklingenden Namen Uffe Bech bisher zum Einsatz. Danach folgte unter anderem eine Suspendierung, bis ihn TRainer Michael Frontzeck zur zweiten Halbzeit in Hamburg brachte. Tatsächlich holte Bech (Kicker-Note 2,5) nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung den Strafstoß heraus, der zum Ausgleich und zur Wende in diesem Spiel führte. Sollte er gegen elf Uhr vormittags geboren sein, hätte Jupiter exakt im Trigon zu seinem Merkur gestanden!

Hamburg-Hannover: Elfmeter (Spahić an Bech)
20151101_18.45_S11 HSV-H96 FE Spahic.Bech

Uffe Bech:
19930113_Bech_U

Der Mann des Spiels war hingegen Salif Sané (Kicker-Note 2), der seinen Siegtreffer per Kopf selbst miteinleitete. Für mich ist der Franzose der wertvollste Mann für 96 und mitunter unersetzlich. Wäre er frühmorgens geboren, hätte er den Mars genau auf seinem Merkur gehabt. Im Übrigen könnte ich mir gut vorstellen, dass wir Sané schon bald ein paar Kilometer weiter östlich im Trikot des VfL Wolfsburg sehen. Bekanntlich holte der VfL gerne Jungfrauen und mit Merkur in der Jungfrau, sowie Venus im Löwen hätte er neben der Sonne zwei weitere persönliche Planeten mit dem gleichen Zeichenstand wie im VfL-Horoskop. Sollte er nach zwölf Uhr mittags geboren sein, käme auch noch der Skorpion-Mond hinzu…

Hamburg-Hannover: 1:2 Sané
20151101_18.53_S11 HSV-H96 1-2 Sané

Salif Sané:
19900825_Sané_S

DFB-Pokal, 2. Runde: Nürnberg-Düsseldorf 5:1: Der Club demontiert die Fortuna – Leibolds Premierentreffer

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/dfbpokal/spielrunde/dfb-pokal/2015-16/2/3243143/spielanalyse_1-fc-nuernberg-81_fortuna-duesseldorf-13.html.

Nürnberg-Düsseldorf: Anpfiff
20151027_19.00_DFB 2R FCN-F95

Bis auf die Knochen hatte ich mit meiner Live-Vorhersage zu den drei Spielen FSV Frankfurt-Hertha, Aue-Eintracht Frankfurt, sowie Nürnberg-Düsseldorf blamiert (https://astroarena.org/2015/10/27/live-dfb-pokal-201516-2-runde-fsv-frankfurt-schmeisst-die-hertha-raus-kann-pohjanpalo-fuer-die-fortuna-ein-02-drehen/). Bei Nürnberg-Düsseldorf hatte ich allerdings auch etwas sehr mutig beim Stand von 2:0 für Nürnberg noch darauf gesetzt, dass Düsseldorf die Partie noch drehen kann. Als Ergebnis stand hingegen am Ende ein fulminantes 5:1. Immerhin hatte ich aber noch geschrieben: „Bei Nürnberg wäre hingegen Tim Leibold für einen Treffer gut.“ Tatsächlich traf Tim Leibold zum 4:0 und bekam vom Kicker mit einer 1,5 am Ende die beste Note aller Feldspieler. Für Leibold war es nach seinem Wechsel von der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart der erste Treffer für seinen neuen Arbeitgeber und sein bisher wohl bestes Spiel als Profi überhaupt. Der Grund hierfür dürfte in der schon fast exakten Konjunktion der Sonne zu seinem Jupiter liegen.

Nürnberg-Düsseldorf: 4:0 Leibold
20151027_19.43_DFB 2R FCN-F95 4-0 Leibold

Tim Leibold:
19931130_Leibold_T

Aber auch die übrigen sehr auffälligen Spieler beim Club hatten (möglicherweise) überzeugende Auslösungen, die ich in meiner Prognose verkannt habe, so etwa Guido Burgstaller (Kicker-Note 2) mit dem Mond schon fast exakt in Konjunktion zus einer Sonne. Er steuerte das Führungstor und zwei Torvorlagen bei.

Nürnberg-Düsseldorf: 1:0 Burgstaller
20151027_19.09_DFB 2R FCN-F95 1-0 Burgstaller

Guido Burgstaller:
19890429_Burgstaller_G

Mit Jupiter im Quadrat zur Sonne könnte auch Außenverteidiger László Sepsi (Kicker-Note 3) eine starke Konstellation gehabt haben. Er bereitete das Führungstor vor.

László Sepsi:
19870607_Sepsi_L

Schließlich sei noch Niclas Füllkrug (Kicker-Note 2) erwähnt, der zum 3:0 traf und dabei Merkur exakt im Trigon zu Saturn hatte und darüber hinaus bei einer Mittagsgeburtszeit auch im Trigon zur Sonne.

Nürnberg-Düsseldorf: 3:0 Füllkrug
20151027_19.41_DFB 2R FCN-F95 3-0 Füllkrug

Niclas Füllkrug:
19930209_Füllkrug_N

Das 5:1 der chancenlosen Fortuna durch Kerem Demirbay möchte ich hier nur deshalb aufführen, da es interessanterweise fiel als Neptun exakt am MC stand.

Nürnberg-Düsseldorf: 5:1 Demirbay
20151027_20.28_DFB 2R FCN-F95 5-1 Demirbay

DFB-Pokal, 2. Runde: Wolfsburg-Bayern 1:3: Der Rekordpokalsieger macht kurzen Prozess mit dem amtierenden Pokalsieger – zwei Jungfrauen schlagen den „VfL Jungfrau“!

DFB-Pokal, 2. Runde: Wolfsburg-Bayern: Anpfiff
20151027_20.30_DFB 2R WOB-FCB

Der Rekordpokalsieger trat beim amtierenden Pokalsieger an, doch das ersehnte Treffen auf Augenhöhe wurde es nicht. Zu klar die Dominanz der Bayern, zu schwach der VfL. Es sei erinnert an den Erfolg im Supercup im Sommer (https://astroarena.org/2015/08/01/dfl-supercup-2015-wolfsburg-bayern-woelfe-setzen-erstes-ausrufezeichen-mehr-als-ein-fingerzeig-fuer-die-saison/) oder sogar das furiose 4:1 zum Rückrundenbeginn Anfang des Jahres. Auch wenn es andere Faktoren gibt und die Verantwortlichen es leugnen mögen: Kevinde Bruyne fehlt unheimlich! Sein Abgang liegt mir mit Blick auf meine längst widerlegte Prognose vom Meister Wolfsburg immer noch schwer im Magen, wenngleich dies keine Entschuldigung für die missratene Vorhersage liefert.

Zumindest habe ich für das Pokalspiel die Konstellationen richtig erkannt und eine blitzsaubere Prognose mit einem 3:1-Tipp für den FC Bayern gemacht: https://astroarena.org/2015/10/27/dfb-pokal-201516-2-runde-wolfsburg-bayern-fc-bayern-schaltet-den-titelverteidiger-aus-wirbelt-coman-den-vfl-durcheinander/. Im Übrigen hatte ich den Sieg der Bayern in Wolfsburg schon Wochen zuvor im rahmen einer Saisonprognose für die Münchner TZ vorhergesagt: https://astroarena.org/2015/10/02/prognose-zur-saison-201516-zum-fc-bayern-muenchen-in-der-tz-so-mies-laeufts-fuer-bayern-wohl-in-liga-und-koenigsklasse/.

Der Grund, warum ich mir so sicher war, dass der VfL keine Chance haben würde, war Saturn Quadrat Merkur im Vereinshoroskop. Und das Horoskop des VfL ist eines der am besten funktionierenden und gesicherten Horoskope, die ich kenne (siehe auch Sieg gegen Leverkusen weiter oben). Chiron Quadrat Uranus als weiteren Transit hätte es da gar nicht bedurft.

VfL Wolfsburg:
19450912_18.53.57_VFL WOLFSBURG
Quelle Gründungszeit: 19 Uhr nach Homepage des VfL Wolfsburg; rektifiziert.

Gelegentlich beziehe ich, falls vorhanden, auch Horoskope des Trainerteams mit ein. In diesem Fall sprach Merkur Opposition Saturn bei Wolfsburgs Torwarttrainer Andreas Hilfiker eine klar negative Sprache.

Andreas Hilfiker:
19690211_Hilfiker_A

Auch Hilfikers Schützling Diego Benaglio hatte mit Saturn Konjunktion Jupiter nicht die besten Konstellationen und auch ohne großen Patzer nicht den besten Tag (Kicker-Note 4).

Diego Benaglio:
19830908_Benaglio_D

Auf Bayern-Seite bekamen hingegen mit David Alaba, Thomas Müller, Douglas Costa und Kingsley Coman gleich drei Akteure die Kicker-Note 1,5. Zu den möglichen Matchwinnern auf Bayernseite schrieb ich dann auch: „Kandidat 1: Kingsley Coman mit Sonne Quadrat Uranus und Mondknoten Trigon Mars – eine unberechenbare Konstellation! Kandidat 2 ist Thiago mit Saturn Trigon Jupiter und Merkur Opposition Sonne (bei einer Geburtszeit am Abend). Kandidat 3 ist Thomas Müller mit Mars Konjunktion Sonne im Falle einer sehr frühen Geburtszeit. Positiv, wenngleich es nur Mondtransite sind, sollte Mond Trigon Merkur/Venus bei Douglas Costa wirken.“ Es sei angemerkt, dass Thiago immerhin die Note 2 bekam. Auch nicht so schlecht… Thomas Müller (zwei Tore + Torvorlage) und Douglas Costa (ein Tor) entschieden letztendlich zum wiederholten Male das Spiel für die Bayern in dieser Saison, so dass auch einmal generell auf Jupiter in der Jungfrau als sehr förderlichen Faktor bei Müller und Costa verwiesen darf. Costa überrascht mit seinem Blitzstart bei den Bayern bisher alle, Müller zeigt sich wettbewerbsübergreifend so treffsicher wie selten zuvor! Es schließt sich sogleich die Frage an: Warum bewertet der Sportastrologe vor der Saison die vielen Jupiter-begünstigten VfL-Jungfrauen so hoch, während man zwei zentrale Akteure bei den Bayern so unter den Tisch fallen lässt (vergleiche: https://astroarena.org/2015/08/14/prognose-zur-1-bundesliga-201516-im-tagesspiegel-astrologische-antworten-auf-die-draengensten-fragen-zur-neuen-saison/)!?

Wolfsburg-Bayern: 0:1 Costa
20151027_20.44_DFB 2R WOB-FCB 0-1 Costa

Douglas Costa:
19900914_Costa_D

Wolfsburg-Bayern: 0:2 Müller
20151027_20.49_DFB 2R WOB-FCB 0-2 Müller

Wolfsburg-Bayern: 0:3 Müller
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Thomas Müller:
19890913_Müller_T

Kingsley Coman:
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Thiago:
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DFB-Pokal, 2. Runde: Freiburg-Augsburg 0:3: Im Pokal läuft’s für kriselnde Augsburger

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/dfbpokal/spielrunde/dfb-pokal/2015-16/2/3243145/spielanalyse_sc-freiburg-7_fc-augsburg-91.html.

DFB-Pokal, 2. Runde: Freiburg-Augsburg: Anpfiff
20151028_19.00_SCF-FCA

Gleich zwei formidable Schnitzer verhinderten einen formidablen Prognosetreffer bei der Partie Freiburg gegen Augsburg (https://astroarena.org/2015/10/28/live-dfb-pokal-201516-2-runde-freiburg-augsburg-der-letzte-siegt-beim-ersten-entscheidung-im-elfmeterschiessen-mit-held-hitz-und-pechvogel-philipp/). Freiburg, der Tabellenführer der zweiten Liga, ging als leichter Favorit gegen das Bundesligatabellenschlusslicht Augsburg ins Spiel. Zunächst einmal war die Prognose bereits dadurch dahin, dass ich sie aus Zeitgründen erst eine halbe Stunde nach Spielbeginn ablieferte. Da war das prognostizierte Weiterkommen des FC Augsburg angesichts des Zwischenstands von 0:2 wahrlich keine große Leistung mehr. Schon töricht war mein Rechenfehler, wonach gegen 21 Uhr ein mögliches Elfmeterschießen angestanden hätte. Tatsächlich war da gerade erst die reguläre Spielzeit vorbei. Da ich mich um eine halbe Stunde vertan hatte, kam ich zu dem Schluss, dass der FC Augsburg im Elfmeterschießen und nicht schon in der regulären Spielzeit den Sieg einfahren würde. Sei es drum. Die Auslösungen sprechen – Prognose hin oder her – für sich. In aller Ausführlichkeit sind die Transite, die klar für Augsburg bzw. gegen Freiburg sprachen, im Prognose-Post schon von mir aufgeführt worden. Die wichtigsten möchte ich hier aber noch mal nennen.

Bei Augsburg fanden sich Sonne Quadrat Venus als Transit im Vereinshoroskop.

FC Augsburg:
19070808_21.11.02_FC AUGSBURG
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Manager Stefan Reuter hätte wiederum Merkur in Konjunktion zur Sonne gehabt bei einer Geburtszeit am Vormittag. Dies ist deshalb besonders interessant, da sein Pendant bei Werder Bremen, Thomas Eichin, beim klaren 3:1 von Werder in Mainz am Wochenende zuvor ebenfalls diese Konstellation gehabt haben könnte.

Stefan Reuter:
19661016_Reuter_S

1. Bundesliga, 10. Spieltag: Mainz-Bremen: Anpfiff
20151024_15.30_S10 M05-SVW

Thomas Eichin:
19661006_Eichin_T

Der stärkste Hinweis auf einen Augsburger Erfolg waren jedoch die Transite bei Trainer Markus Weinzierl. Mit Jupiter Sextil Saturn, sowie Venus Trigon Venus hatte er zwei exakte positive Auslösungen!

Markus Weinzierl:
19741228_07.00_WEINZIERL_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „in der Früh“; ich glaube, er meinte dann noch „ so 7 Uhr“.

Beim Sport-Club sah wiederum schon das Quadrat von Mars zur Sonne/Merkur-Konjunktion von Trainer Christian Streich nicht besonders günstig aus, wenngleich es nicht mehr ganz exakt war.

Christian Streich:
19650611_20.30_STREICH_C
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen 20 und 21 Uhr“.

Gar nicht gut sah auch Sportdirektor Jochen Saier mit Mond Quadrat Saturn kurz nach dem Ende der regulären Spielzeit (von mir fälschlicherweise mit dem Elfmeterschießen verwechselt!).

Augsburg-Freiburg 0:3 (Abpfiff)
20151028_20.47_SCF-FCA 0-3

Jochen Saier:
19780420_Saier_J

Der Freiburger, den ich in der Prognose besonders kritisch hervorgehoben hatte, machte dann tatsächlich eine äußerst unglückliche Partie: Maximilian Philipp (Kicker-Note 5) leitete mit einem fatalen Fehlpass das 0:1 ein und wurde dann schon zur Pause von Trainer Streich vom Platz genommen. Saturn Quadrat Saturn war bei Philipp minutengenau und zudem lief der Mond auf ein Quadrat zu Merkur zu.

Freiburg-Augsburg: 0:1 Ji
20151028_19.10_SCF-FCA 0-1 Ji

Maximilian Philipp:
19940301_Philipp_M

Ebenfalls nicht positiv bemerkbar machte sich Sonne Quadrat Saturn bei Abwehrmann Immanuel Höhn (Kicker-Note 4).

Immanuel Höhn:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

1. Bundesliga 2014/15 (28. Spieltag): Freiburg-Köln: FC dank Peszko und Horn dem Klassenerhalt ganz nah! Der Anfang vom Ende für Freiburg!


Zusammenfassung:
Es spricht sehr viel dafür, dass sich die auswärtsstarken Kölner heute beim SC Freiburg durchsetzen und damit einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. FC-Akteur Slawomir Peszko ist hierbei überragend stark bestrahlt. Das sieht für mich stark nach Matchwinner aus. Anthony Ujah traue ich ebenfalls einen Treffer zu. Auch Torwart Timo Horn dürfte seinen gewichtigen Teil beitragen zum Kölner Sieg. Bei Freiburg finden sich immerhin starke Auslösungen beim Angreifer Nils Petersen. Ich tippe heute auf ein 2:0 für den 1. FC Köln. Bei Freiburg gehe ich in den kommenden Spielen von kaum noch einem Punktgewinn aus. Nach der Auswärtspartie am Freitagabend in Hamburg am 32. Spieltag dürfte der SC mit eineinhalb Beinen in der 2. Liga stehen und nach den Spielen am Folgetag dürfte der Abstieg der Breisgauer dann endgültig feststehen.

Erläuterung:
Mit dem Heimsieg gegen Augsburg hat Freiburg am letzten Spieltag nach mehreren Wochen die Abstiegsplätze verlassen und steht nun mit 25 Punkten auf Rang 15. Gegner Köln ist mit 30 Punkten auch noch nicht aus dem Abstiegsschneider. In dieser Saison konnte Freiburg bereits zwei Mal gegen Köln gewinnen. In der Hinrunde feierte man mit einem 1:0 in Köln den ersten Saisonsieg – prognostiziert in der AstroArena (https://astroarena.org/2014/11/02/live-1-bundesliga-201415-10-spieltag-koln-freiburg-scf-macht-den-aufstand-der-kellerkinder-perfekt/). Zuletzt setzte sich der SC im Pokal-Achtelfinale mit 2:1 durch.

Das Anpfiff- und Abpfiffhoroskop:
20150404_15.30_SCF-Köln
20150404_17.20_SCF-Köln

Nicht nur in Freiburg, auch auf den anderen Plätzen sind heute aufregende Partien zu erwarten. Die Sonne-Mond-Opposition (Vollmond), die am heutigen Nachmittag exakt ist, ist genau in das aktuelle Pluto-Mars-Quadrat eingebunden!

SC Freiburg:
19040530_18.42.18_SC FREIBURG
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Als ich meine Analyse für den Abstiegskampf gemacht habe (die Veröffentlichung meiner Prognose ist vor dem nächsten Spieltag geplant), habe ich mit einer Gründungszeit für den SC Freiburg spekuliert. Alles in allem scheint mir die Zeit, zu der ich nun gekommen bin, sehr schlüssig. Ich werde darauf in meiner Abstiegsprognose noch näher eingehen. Bei den Tageskonstellationen findet sich heute allerdings nichts.

SC-Sportdirektor Jochen Saier:
19780420_Saier_J

Venus Konjunktion Venus (exakt bei einer Geburtszeit am Nachmittag) sieht erst mal recht freundlich aus.

Nils Petersen:
19881206_18.19_Petersen_N (ab 01.01.15)
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Merkur exakt in Konjunktion zu Mars – Petersen brennt bei seinem Startelfeinsatz! Vorsicht vor unüberlegten Aktionen! Damit traue ich ihm aber daurchaus auch einen Treffer zu. Bei einer Mittagsgeburtszeit stünde dazu die Sonne im Trigon zu seiner Sonne, dazu der Mond im Sextil zur Sonne. Mars Trigon Saturn zeigt sich zusätzlich als Unterstützung. Petersen ist heute durchaus ein Hoffnungsschimmer für den SC.

Oliver Sorg:
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Beim Abpfiff steht Merkur exakt im Uranus zu Sorg, zeigt den Defensivmann in heller Aufregung. Sonne Quadrat Neptun ist nicht sehr erbaulich, ist aber nicht mehr ganz exakt.

Sascha Riether:
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Mars schon nahe einer Opposition zu Saturn. Ich hätte ihn an Stelle von Christian Streich heute nicht gebracht. So steht er mit seiner kritischen Konstellation auf seiner Außenbahn wohl direkt dem überaus stark bestrahlten Slawomir Peszko (siehe unten) gegenüber. Keine guten Aussichten für den Routinier.

Pavel Krmas:
19800303_Krmas_P

Abwehrmann Krmas sieht mit Mars Trigon Mars ziemlich stabil aus, allerdings nähert sich Saturn einem Quadrat zu Jupiter, womit eine Blockade angezeigt wird. Dies kann sich natürlich auch auf die Gesamtsituation des Sportclubs beziehen.

Mike Frantz:
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Mars Quadrat Mars zeigt Frantz stark unter Strom, womöglich übermotiviert.

Christian Günter:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Venus ist gerade über den Aszendenten von Günter gelaufen. Dabei hat der Verteidiger seinen Vertrag in Freiburg bis 2018 verlängert. Heute könnte Venus im Trigon zum MC stehen bei einer etwas früheren Geburtszeit als offiziell angegeben.

Felix Klaus.
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Mond Konjunktion Venus etwa zur 2. Halbzeit sieht recht positiv aus bei Klaus.

Admir Mehmedi:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Gegen Spielende steht Merkur exakt in Konjunktion zu Mehmedis Radix-Merkur. Damit sollte der Schweizer auf jeden Fall noch in die Partie kommen. Sollte seine Geburtszeit exakt sein, stünde Glücksplanet Jupiter gerade auf Mehmedis Aszendent. Da sich Jupiter aber im bisherigen Saisonverlauf überhaupt nicht bemerkbar gemacht hat bei Mehmedi, habe ich mittlerweile meine Zweifel, ob die Zeit so genau stimmt. Jedenfalls würde ich dem Jupiter-Übergang mit diesen Erfahrungswerten für heute keine zu große Bedeutung zumessen. Überaschen lassen kann man sich ja immer noch.

Nun zum 1. FC Kölnn.

FC-Trainer Peter Stöger:
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Venus Opposition Neptun ist nicht ganz unkritisch, dafür sieht Merkur Trigon AC sehr positiv aus, sollte die von seiner persönlichen Angabe „spätabends“ rektifizierte Geburtszeit stimmen, wäre allerdings Merkur exakt im Trigon zu seinem AC.

Slawomir Peszko:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „nachmittags“.

Peszko ist überragend bestrahlt mit Mars Quadrat Jupiter, sowie Jupiter Trigon Mars (beides exakt!). Dazu kommt Venus in Konjunktion zum Mondknoten. Sieht ganz stark nach Mann des Tages aus!

Timo Horn:
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Die Venus könnte in Konjunktion zu Horns Sonne stehen. Damit könnte der Kölner Schlussmann die Freiburger zur Verzweiflung bringen!

Anthony Ujah:
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Sonne Trigon Mars und der Mond in Konjunktion zu Merkur und Venus lassen auch Ujah stark aussehen. Er könnte ebenfalls treffen.

Kevin Vogt:
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Mit Sonne Opposition Mars steht Vogt unter Hochspannung. Mit Mars im Trigon zu Jupiter sollte er seine Energie aber positiv kanalisieren können.

1. Bundesliga 2014/15 (24. Spieltag): Freiburg-Bremen: Bargfrede neben der Spur! Sticht Joker Schahin?


Zusammenfassung:
Meine Tendenz geht zu einem Sieg des SC Freiburg, auch wenn es einige Aspekte gibt, die durchaus vielversprechend für Werder sind. Zwar steht hinter SCF-Trainer Christian Streich mit Sonne Konjunktion Saturn ein Fragezeichen, aber die positiven Transite überwiegen, insbesondere Jupiter Konjunktion Mars bei Stürmer Dani Schahin(zunächst nur Ersatz), Mensur Mujdza (ebenfalls nur Ersatz) und Oliver Sorg (Mars Quadrat Jupiter + Mond Trigon Sonne). Schahin, der zu Saisonbeginn aus Mainz nach Freiburg kam, hat bisher bei den Breisgauern noch keinen Fuß an Land bekommen, heute aber könnte seine Stunde schlagen. Auf Werderseite sticht Franco di Santo mit Sonne Quadrat Mars, sowie Venus Konjunktion Venus heraus. Sollte Schahin nicht zum Einsatz kommen, wäre auch di Santo als Matchwinner für Werder eine Option. Insgesamt fehlen mir dafür aber die positiven Transite bei den Bremern. Philipp Bargfrede, der gerade von einer Beckenprelung genesen ist, wäre heute die denkbar schlechteste Wahl für Trainer Skripnik. Mars steht im exakten Quadrat zu Saturn und Neptun von Bargfrede – entweder er verletzt sich erneut oder er wird eine äußerst unglückliche Rolle in dieser Partie spielen. Da bei Trainer Skripnik gegen Ende der Partie der Mond über Uranus läuft, gehe ich von einer engen Partie aus. Ich kann mir vorstellen, dass Joker Schahin die Partie für Freiburg kurz vor dem Ende entscheidet und tippe auf ein 2:1. Mein weiterer Tipp für einen Freiburger Treffer wäre Verteidiger Oliver Sorg, der ja ebenfalls nicht als Torjäger bekannt ist.

Erläuterung:
Werder ist nach seiner beeindruckenden Erfolgsserie zuletzt aus dem Tritt gekommen. Nach dem 3:5 gegen Wolfsburg in der Liga, flog man unter der Woche nach einem 1:3 in „Bielefeld“ aus dem Pokal (https://astroarena.org/2015/03/04/dfb-pokal-201415-achtelfinale-bielefeld-bremen-borner-und-klos-schiesen-drittligist-bielefeld-ins-viertelfinale/). Da als nächstes der FC Bayern als Gegner vor der Tür steht, sollte man heute punkten um den herausgearbeiteten Vorsprung auf die Abstiegsränge nicht wieder zu verspielen. Freiburg hängt im Keller fest, hat allerdings Anschluss an die Nichtabstiegsplätze. Ein Heimsieg heute würde zumindest etwas Luft verschaffen.

Das Anpfiff- und Abpfiffhoroskop:
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Mit Merkur am DC (16.01 Uhr) gibt es nur einen Planetenübergang an den Achsen während des Spiels. um 16.45 Uhr wechselt der AC vom Löwen in die Jungfrau und praktisch mit em Abpfiff um 17.20 Uhr das MC vom Stier in die Zwillinge. Dann steht auch schon Neptun dicht am Deszendenten.

SCF-Sportdirektor Jochen Saier:
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Venus Trigon Neptun deute ich positiv.

Freiburg-Trainer Christian Streich:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen 20 und 21 Uhr“.

Die Sonne steht schon nahe einer Konjunktion zu Saturn (am Abend exakt) – das sieht zunächst nicht sehr positiv aus. Mars Sextil Jupiter, wenngleich nicht mehr ganz exakt, ist hingegen positiv zu deuten. Unmittlebar vor dem Anpfiff steht der Mond im Quadrat zu Streichs Venus.

Dani Schahin:
19890709_Schahin_D (ab ...)

Mond Opposition Merkur ist beim Anpfiff exakt. Sollte Schahin mittags geboren sein, dann wäre heute Jupiter exakt in konjunktion zu seinem Mars! Auch wenn er die ganze Saison über noch nicht getroffen hat (meistens kam Schahin nur auf Kurzeinsätze), kann ein solch starker Transit dafür sorgen, dass es gerade heute klappt. St. Paulis Dennis Daube hat, von mir vorhergesagt, in der Vorrunde ebenfalls mit Jupiter Konjunktion Mars auch sein einziges Saisontor erzielt. Bei einer Geburtszeit am Morgen wäre bei Schahin darüber hinaus heute auch noch Sonne Trigon Sonne und Mars Trigon Venus exakt. Bei solchen Konstellationen muss Streich heute Schahin eine Chance geben!

Oliver Sorg:
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Mars Quadrat Jupiter – ein Super-Aspekt! – könnte schon wirken! Dazu kommt Mond Trigon Sonne etwa beim Abpfiff. Sorg sieht sehr stark aus heute!

Mensur Mujdza:
19840328_05.00_MUJDZA_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Verteidiger Mujdza ist zwar nicht mehr erste wahl, aber ich möchte für die deutung trotzdem auf sein Horoskop zurückkommen. Beim Abpfiff steht die Sonne exakt auf Mujdzas Venus! Sehr positiv! Dazu steht der Mond quasi beim Abpfiff in Opposition zu seiner Sonne und Mars noch im Quadrat zu Jupiter.

Marc-Oliver Kempf:
19950128_Kempf_M-O

Verteidiger Kempf (zunächst nur Ersatz) hat als positive Konstellation Merkur Sextil Venus.

Julian Schuster:
19850415_Schuster_J

Bei Schuster steht der Mond in Opposition zu Merkur und Venus, was ich für nicht so günstig halte.

Roman Bürki:
19901114_23.05_BÜRKI_R
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Bei Roman Bürki ist mir die Achsenschneidung mit dem Anpfiffhoroskop aufgefallen. Dazu ist Jupiter schon nahe einer Rückkehr zur Radixposition. Ich glaube an eine starke Partie von Bürki heute.

Nun zu Werder.

Werder-Trainer Viktor Skripnik:
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Mond Konjunktion Uranus gegen Spielende zeigt die Aufgeregtheit bei Skripnik an. Das Spiel dürfte eng werden und ein Tor in der Schlussphase scheint nicht unwahrscheinlich.

Franco di Santo:
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Mit Sonne Quadrat Mars (bei einer Geburtszeit am Mittag exakt) steht di Santo stark unter Spannung. Dazu kommt Venus Konjunktion Venus (exakt bei einer Geburtszeit am Morgen). Auch wenn Sonne Quadrat Mars (Übermotivation) nicht unkritisch ist, taugt er damit zum Matchwinner oder zumindest zum Torschützen, sollte meine Deutung der Freiburger Konstellationen doch nicht richtig gewesen sein.

Zlatko Junuzovic:
19870926_16.20_JUNUZOVIC_Z

was mich letztlich doch noch am Freiburg-Sieg ein wenig zweifeln lässt ist neben Saturn Konjunktion Sonne bei Streich (negativ) und Venus Konjunktion Venus bei di Santo (positiv) Jupiter Quadrat Mond bei Junuzovic. Damit ist man euphorisch gestimmt. Allerdings handelt es sich in diesem Fall um einen Spannungsaspekzt von Jupiter.

Sebastian Prödl:
19870621_01.23_PRÖDL_S
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Sonne Trigon Merkur sieht tendenziell positiv aus, ebenso wie Mars Sextil Venus. Auch das setzt ein Fragezeichen hinter den Freiburger Sieg.

Fin Bartels:
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Venus Sextil Sonne sieht tendenziell ebenfalls positiv aus.

Philipp Bargfrede:
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Ist Bargfrede wirklich fit? Das frage ich mich, wenn ich auf seine heutuge Konstellation schaue. Mars im exakten Quadrat zu Saturn und Neptun, bringt gleich zwei kritische Konstellationen (Mars Quadrat Saturn + Mars Quadrat Neptun) für heute Nachmittag gebündelt zusammen. Saturn Quadrat Venus (bei einer Geburtszeit am Nachmittag) könnte sein Übriges tun. Ich glaube, Bargfrede und hoffentlich auch Skripnik werden heute schnell merken, dass der Startelfeinsatz ein Fehler war. Pleiten, Pech und Pannen…

Clemens Fritz:
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Werder-Kapitän Fritz ist bereits in „Bielefeld“ vom Platz geflogen. Heute droht er mit Mars Quadrat Mars wieder übermotiviert zu Werke zu gehen. Dazu kommt allerdings Mond Quadrat Jupiter als Stimmungsaufheller in der 1. Halbzeit.

Jannik Vestergaard:
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Nach seinem tollen Start in Bremen hat Vestergaard zuletzt unglücklich agiert und das könnte sich heute fortsetzen. Bei einer frühen Geburtszeit wäre derzeit Saturn Opposition Mars bereits exakt.

Felix Kroos:
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Zwar steht Merkur noch im Sextil zu Kroos‘ Venus, allerdings bildet der Mond ein Quadrat zu MC/IC, was ich kritisch sehe. Kein guter Auftritt vom „kleinen Kroos“.

ERGEBNIS:
Variante 2 ist eingetreten. Franco di Santo ist mit seinem sehr sehenswerten Treffer zum 1:0 der Matchwinner für Werder geworden – womit ich als Werder-Fan sehr gut leben kann. Di Santo hat sich allerdings seine 5. Gelbe Karte eingehandelt und fehlt nächste Woche, ebenso wie Julian Schuster bei Freiburg mit seinem kritischen Mond-Transit. Schon beim Verfassen der Prognose sind mir Zweifel gekommen, ob ich mich nicht zu früh auf die Freiburger Seite geschlagen habe. War es wirklich klug, eine Prognose pro Freiburg ausgehend von Jupiter Konjunktion Mars bei Schahin, der bisher nur wenige Minuten Einsatzzeit bekam und von dem ich keine Geburtszeit habe, sowie von Sonne Konjunktion Venus bei Ersatzmann Mensur Mujdza zu bilden? Dann kam Venus Konjunktion Venus bei Toptorjäger Franco di Santo hinzu und auch noch positive Konstellationen bei Zlatko Junuzovic, Sebastian Prödl und Fin Bartels… Ich wollte und konnte jetzt allerdings nicht mehr alles umschmeissen. Ein ähnlicher Fall übrigens wie bei meiner Prognose zu Köln-Hertha, die ursprünglich nur ein Beitrag zu Bard Finne werden sollte und ich auf ein Mal sehr gute Konstellationen bei den Herthanern festgestellt habe, die dann tatsächlich auch in Köln gewinnen konnten (https://astroarena.org/2014/11/22/1-bundesliga-201415-12-spieltag-koln-hertha-fc-im-aufwind-ein-norweger-namens-finne-startet-durch/). Aber auch das hat natürlich seinen Lerneffekt, wenn man daraus lernt, seine ursprünglich gefasste Prognose noch mal umzuwerfen.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2014-15/24/2407438/spielbericht_sc-freiburg-7_werder-bremen-4.html.