Saisontipp 1. Bundesliga 2019/20: Vizekusen, hungrige Wölfe und Hoffes Nagelsmann-Blues


Pünktlich zum Eröffnungsspiel gibt es an dieser Stelle meinen alljährlichen Bundesliga-Saisontipp. Erläuterungen folgen alsbald…

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Nachtrag: Der 1. Spieltag ist vorbei und fügt sich in meinen Saisontipp bereits gut ein. An dieser Stelle möchte ich noch näher ausführen, wie ich für die einzelnen Vereine zu meinem Tipp bzw. zu meiner Prognose gekommen bin. Die Klubs, bei denen ich besonders prägnante Auslösungen erkannt habe, sind GROß hervorgehoben – hier darf tatsächlich von einer Prognose gesprochen werden. Bei den Vereinen, die hier keine Erwähnung finden, gibt es nur vage Tendenzen, zum Teil ist es auch nur eine rein sportliche Einschätzung, die mich zu meinem Tipp kommen lässt.

FC Bayern München (Platz 1): Glaubt man den vermeintlich fachkundigen Kicker-Lesern, die vor Saisonbeginn in einer Umfrage mehrheitlich auf den kommenden Meister Dortmund tippten (oder hoffen?), dürfte die Dominanz der Bayern nach sieben Meisterschaften in Folge ein Ende nehmen. Ich kann bei den Bayern weder besonders herausragende noch dramatische Aspekte feststellen, während man letzte Saison zum Krisenhöhepunkt im Herbst – beim 0:3 zu Hause gegen Gladbach – noch die exakte Saturn-Rückkehr im Vereinshoroskop überstehen musste. Saturn Quadrat Venus als kritischen Transit beim Gastspiel in Düsseldorf (12. Spieltag) möchte ich nicht unerwähnt lassen, aber eher als Ausrutscher denn als handfeste Krise verbuchen. Stattdessen fällt am 34. Spieltag Merkur exakt in Opposition zu Bayerns Radix-Jupiter auf – zwar nur eine Tageskonstellation, aber aufgrund der Exaktheit doch beachtlich. Schließlich haben die Bayern mit eben jener exakten Auslösung mit 3:0 das Pokalfinale gegen Leipzig gewonnen! Mein Tipp: Der achte Bayern-Titel in Folge, aber erneut erst am 34. Spieltag.

Bayer 04 Leverkusen (Platz 2): Ich habe geschwankt zwischen Dortmund und Leverkusen bei der Frage nach dem Vizemeister – letztendlich habe ich mich für die Werkself entschieden. Angeführt vom kommenden deutschen Weltstar Kai Havertz und mit einem wiedererstarkten Leon Bailey könnte aus Leverkusen am Saisonende wieder Vizekusen werden. Die Konstellationen am 34. Spieltag erscheinen mir deutlich stärker als bei Dortmund. weshalb ich dazu tendiere, dass es die Bayer-Elf ist, die den Bayern bis zum Schluss Paroli bietet.

VFL WOLFSBURG (Platz 4): Auf kaum ein Team bin ich in dieser Saison astrologisch so gespannt wie auf den VfL. Nach Platz 6 in der Vorsaison sollte es auf jeden Fall wieder nach Europa gehen – nach oben sehe ich dabei kaum Grenzen. Neuzugang Xaver Schlager traue ich zu, zum neuen VfL-Hit zu werden. Wout Weghorst könnte derweil Robert Lewandowski im Löwen-Duell die Torjägerkanone streitig machen. Neu-Trainer Oliver Glasner weist mit Sonne und Merkur in der Jungfrau sowie Venus im Löwen eine hohe Übereinstimmung mit dem VfL-Gründungshoroskop auf – das passt! Erinnert sei an Erfolgscoach Dieter Hecking, dessen Horoskop dem VfL-Horoskop erstaunlich gleicht. Beim sekundengenau gesicherten VfL-Horoskop läuft am Saisonende der progressive AC exakt über den Radix-Mars, dazu steht die progressive Sonne im Sextil zu Radix-Jupiter und schließlich steht Transit-Jupiter stationär im Sextil zum Radix-Mond. Neben einer äußerst erfolgreichen Bundesligasaison könnten die herausragenden Konstellationen am Saisonende aber auch für einen Finaleinzug in der Europa League und/oder im DFB-Pokal stehen. Da alles so eng zusammenliegt, sind die Auslösungen nicht taggenau zu bestimmen. Meine Tendenz geht zum DFB-Pokal-Finale, wo z.B. Sportdirektor Jörg Schmadtke Mars exakt in Opposition zu Uranus hat. In der 2. Runde müsste man hierzu aber erstmal Leipzig. So oder so, die Wölfe werden reichlich Beute machen in dieser Saison!

RB Leipzig (Platz 5): Die Hoffnungen, das Spitzenduo Bayern/Dortmund herausfordern zu können, sind bei den Rasenballsportlern mit der Verpflichtung von Julian Nagelsmann sehr groß. Ich habe aber meine Zweifel, dass es schon in der ersten Saison der große Wurf wird. Um den 27. Spieltag herum (Mainz, A) bekommt Nagelsmann Saturn in Opposition zur Sonne – möglicherweiser ein entscheidender Rückschlag im Kampf um die Champions League. Aufgrund sportlicher Gesichtspunkte landet Leipzig bei meiner Prognose hinter Bayern, Dortmund und Leverkusen, gegenüber Wolfsburg sind es die astrologischen Vorzeichen. Also insgesamt mehr Tipp als Prognose!

SG Eintracht Frankfurt (Platz 6): Trotz des schmerzlichen Abgangs von Haller und Jovic glaube ich nicht an einen Absturz der Eintracht. Die SGE hat für mich alle Voraussetzungen, um sich in der Spitzengruppe der Bundesliga zu etablieren. Die entscheidende positive Auslösung am Ende der Spielzeit ist für mich der stationäre Jupiter in Konjunktion zum Radix-Merkur von Trainer Adi Hütter – allerdings nur bei entsprechender Geburtszeit. Viel deutet aber auf ein positives Ende hin – ich könnte mir statt Wolfsburg auch Frankfurt in den Top 4 vorstellen und stattdessen den VfL im Pokalfinale.

VfL Borussia Mönchengladbach (Platz 10): Eines der vielen neuen Trainergesichter in der neuen Saison ist Marco Rose, hochgelobt, aus Salzburg an den Niederrhein gelotst. Ich glaube allerdings nicht an eine nahe rosige Zukunft für die Borussia. Im März steht Neptun in Opposition zu Roses Sonne, dazu kommt am 27. Spieltag (Leverkusen, H) Uranus exakt in Opposition zu Radix-Uranus. Der laufende Mondknoten in Konjunktion zu Saturn bei Sportdirektor Max Eberl fügt sich hiermit gut zusammen – das Missverständnis Rose dürfte hier beendet werden. So könnte Borussia das erste Mal seit 2011 wieder in der zweiten Tabellenhälfte landen.

FC Augsburg (Platz 12): Trainer Martin Schmidt hat bei oder kurz nach dem Saisonstart Saturn im Quadrat zum MC – je nachdem wie exakt die Geburtszeit 12.05 Uhr ist, die er mir einmal persönlich genannt hat. Das passt zum Pokalaus in Verl und der deftigen 1:5-Auftaktpleite in Dortmund – war’s das schon oder kommt das größte Ungemach erst noch? Gerade habe ich gesehen, dass Sportdirektor Stefan Reuter am 34. Spieltag Mars Opposition Mars hat – Abstiegskampf bis zum Schluss? Hätte ich das früher gesehen, wäre der FCA bei mir wohl noch ein paar Plätze weiter hinten gelandet. Als Absteiger hätte ich den FCA dennoch nicht getippt – erstens aufgrund der noch kritischeren Konstellationen der Konkurrenz, zweitens weil bei Stürmer Alfred Finnbogason zum Saisonende Jupiter stationär in Konjunktion zu Merkur und Venus stehen dürfte. Vielleicht auch noch mal ein letzter großer Vertrag für den Isländer?

SC PADERBORN 07 (Platz 13): Dem SCP hatte ich bereits einen ausführlichen Artikel zum Sensationsaufstieg gewidmet (https://astroarena.org/2019/08/16/willkommen-zurueck-in-der-bundesliga-sc-paderborn-die-wiederauferstehung-wie-phoenix-aus-der-asche-bereits-im-april-2018-vorhergesagt/). Aus meiner Sympathie für diese ehrliche, forsch-freche Truppe mache ich keinen Hehl. Die tapferen Gallier aus Ostwestfalen werden für viele wilde Spiele sorgen und dabei den einen oder anderen Großen überraschen – das knappe 2:3 in Leverkusen war ein erster Vorgeschmack… Was die Torausbeute angeht, dürfte der SCP ein Europapokalanwärter sein, auf der anderen Seite dürfte es auch so manche heftige Klatsche geben. Vor allem am Anfang der Saison dürfte die Mannschaft viel Lehrgeld zahlen – je nach Geburtszeit könnte Saturn im September stationär auf der Sonne von Trainer Steffen Baumgart stehen, eventuell auch erst Anfang Oktober. Es ist abzusehen, dass viele „Experten“ den Paderbornern in selbstgewissem Duktus attestieren werden, nicht das Format für die Bundesliga zu haben. Man sollte den „Experten“ genau diese Prognosen am Saisonende nochmals unter die Nase reiben. Etwa zum 20. Spieltag läuft Glücksbringer Jupiter über Baumgarts Sonne – das riecht nach einem Erfolg gegen Spitzenteam Wolfsburg. An den letzten Spieltagen zeigt sich mit Saturn im Trigon zu Pluto dann nochmals ein stabilisierender Aspekt bei Baumgart. Fazit: Aller Anfang ist schwer, aber am Ende wird alles gut. Ich glaube an den Klassenerhalt, sogar ohne das ganz große Zittern.

TSG 1899 HOFFENHEIM (Platz 15): Julian Nagelsmann hat die TSG im Eiltempo vom fast sicheren Absteiger zum Champions-League-Teilnehmer gemacht, mit dem (von mir vorhergesagten) Platz 9 ging es in der Vorsaison schon wieder merklich bergab. Mein Gefühl und die Konstellationen sagen mir, dass es im Sinkflug so schnell wieder nach unten geht wie unter Nagelsmann nach oben. Neu-Trainer Alfred Schreuder mag auf dem Papier wie eine logische Lösung erscheinen, aber ich sehe in ihm keinen Macher, sondern einen farblosen Mann aus der zweiten Reihe, für den Nagelsmanns Fußstapfen deutlich zu groß sind. Möge er mich eines Besseren belehren… Die Abgänge von Kerem Demirbay und Nadiem Amiri dürften schwer wiegen. Aussagekräftig ist das Radix von Sportdirektor Alexander Rosen (Geburtszeit „2 Uhr nochwas“). Er bekommt in der Rückrunde Saturn auf den Aszendenten, möglicherweise dazu noch Pluto. Dass auch Jupiter über den AC laufen dürfte, ist für mich in der Gesamtbetrachtung nachrangig. Ein letzter höchst kritischer Anhaltspunkt: Neptun Quadrat Neptun ist beim möglichen Abstiegsgipfel gegen Union Berlin am 33. Spieltag sogar minutengenau bei Rosen – der Abstieg scheint da ganz nah. Dennoch vertraue ich darauf, dass auch dieses Mal am Ende das ewige Gesetz gilt: „Werkslubs steigen nicht ab!“ Erinnert sei an viele dramatische Rettungen in der Vergangenheit von Leverkusen, Wolfsburg und eben Hoffenheim…

SC FREIBURG (Platz 16): Zwei Mal war bereits im vierten Jahr Schluss mit Freiburgs Erstklassigkeit – nun könnte einmal mehr das vierte Jahr das verflixte für den Sport-Club werden. Sollte das Vereinshoroskop von mir exakt berechnet sein, würde das progressive IC in dieser Saison exakt über den Radix-Neptun laufen. Der 3:0-Auftakterfolg gegen Mainz ist meines Erachtens trügerisch. Mich würde es nicht wundern, sollte Freiburg früh den Anschluss ans rettende Ufer verlieren. Die progressive Venus im Trigon zu Radix-Saturn im April könnte schon das Ende aller Hoffnungen auf den Klassenverbleib bedeuten. Ich schwanke allerdings zwischen der Relegation und einem quälend langen Abstieg als Tabellenletzter. Neptun steht wenige Tage nach dem Saisonende – etwa zum Relegationshinspiel – exakt im Quadrat zur Sonne/Merkur-Konjunktion von Trainer Christian Streich. Nicht nur der Abstieg, sondern zugleich das Ende der Ära Streich nach über acht Jahren an der Seitenlinie ist für mich unter diesem desillusionierenden Aspekt gut denkbar – ob mit oder ohne Relegation.

1. FC UNION BERLIN (Platz 17): Die 0:4-Klatsche zum Auftakt gegen Leipzig hat mich darin bestätigt, dass diese Truppe einfach nicht erstligatauglich ist. Ein Haufen Zweitligakicker, die sich irgendwie in die erste Liga verirrt haben, ähnlich wie die bemitleidenswerten Fürther vor einigen Jahren. Schon in der vergangenen Saison hatte Union große Probleme mit dem Toreschießen. Am Ende standen zahlreiche Unentschieden und viele knappe Siege. Nur verteidigen hilft nicht, irgendjemand muss vorne auch mal ein paar Tore machen. Man frage einmal in Nürnberg nach… Sollten es mehr als 25 Treffer werden, würde mich das doch sehr überraschen. Astrologisch sieht es auch mehr als düster aus. Sollte das von mir allerdings noch nicht gesicherte Gründungshoroskop (20.01.1966) stimmen, würde beim Abstiegsgipfel gegen Hoffenheim kurz vor Weihnachten (16. Spieltag) Saturn in Konjunktion zu Merkur stehen. Beim bzw. nach dem Derby bei Hertha (27. Spieltag) folgt dann der Saturn-Übergang über die Sonne. Selbst die größten Optimisten dürften dann nicht mehr an den Klassenerhalt glauben. Bei Urs Fischer sieht es ebenfalls alles andere als gut aus: Neptun löst aufgrund seiner Rückläufigkeit gleich zwei Mal seine Saturn-Pluto-Opposition aus – am 3. Spieltag gegen Dortmund und am 22. Spieltag gegen Leverkusen. Nach dem deftigen 0:4 gegen Leipzig dürften zwei weitere Spitzenteams den Eisernen die Grenzen aufzeigen. Dazu läuft Neptun Ende September oder im Oktober und nochmals zum Rückrundenauftakt über Fischers Sonne – schon beim Beginn von Unions Schwächephase in der Zweitliga-Rückrunde war dies der Fall. Zuletzt: Saturn läuft etwa Anfang März über Fischers Venus und bei Sportchef Oliver Ruhnert in der Saisonendphase ins Quadrat zu Mars… Wie um alles in der Welt soll bei dem ganzen Ungemach mit dieser Mannschaft der Klassenerhalt gelingen? Einzig, dass sich am 34. Spieltag (Düsseldorf, H) noch einige markante negative Aspekte zeigen (Mond Quadrat Saturn bei Oliver Ruhnert, Mond Konjunktion Saturn bei Marvin Friedrich und Mond Quadrat Mars bei Felix Kroos), deutet darauf hin, dass sich Union irgendwie bis zum Schluss noch die Chance auf den Klassenverbleib erhalten kann.

1. FC KÖLN (Platz 18): Der Effzeh ist so etwas wie mein Lieblings-Prognoseobjekt. Neben vielen zutreffenden Einzelprognosen (z.B. https://astroarena.org/2014/10/18/1-bundesliga-201415-8-spieltag-koln-dortmund-nachster-tiefschlag-fur-den-bvb-bei-zoller-platzt-der-knoten/) lassen sich meine gewagten Saisonprognosen mehr als sehen: den überraschenden Europapokaleinzug 2017 (https://astroarena.org/2016/08/27/saisontipp-1-bundesliga-201617-karnevalsvereine-ueberraschen-darmstadt-schafft-das-naechste-wunder-hertha-und-augsburg-muessen-runter/) sagte ich ebenso voraus wie den nicht erahnten folgenden Direktabstieg 2018 (https://astroarena.org/2017/08/19/saisontipp-1-bundesliga-201718-werder-und-mainz-starten-durch-bvb-verpasst-europa-augsburg-steigt-hochverdient-ab/), in der vergangenen Saison rechnete ich aufgrund von Jupiter Konjunktion Jupiter im Vereinshoroskop mit dem Aufstieg am 32. Spieltag – und genauso kam es (hier nicht veröffentlicht, aber Nachweise sind vorhanden). Stimmt die von mir feinkorrigierte Gründungszeit, „parkt“ der stationäre Saturn in den letzten Saisonspielen am IC des 1. FC Köln – sollte der Effzeh am 32. Spieltag am Sonntag(mittag) mit der Sonne im Quadrat zu Radix-Pluto in Leverkusen antreten müssen, könnte ausgerechnet der rheinische Nachbar den siebten Abstieg besiegeln… Nicht ausschließen möchte ich aber, dass stattdessen der SC Freiburg das Ende der Tabelle ziert und es der Effzeh stattdessen noch in die Relegation schafft – Mars exakt in Konjunktion zu Merkur im Vereinshoroskop beim Relegationshinspiel ist ein starkes Argument und vielleicht ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass in der Saisonverlängerung der Klassenerhalt noch gelingen könnte. Sollte es doch den wahrscheinlichen Abstieg geben, können sich alle Kölner aber schon mal den 8. Mai 2021 rot im Kalender anstreichen – mit Jupiter Opposition Mars dürfte der Fahrstuhl dann einmal mehr nach oben gehen. Et hätt noch immer jot jejange…

Zum Schluss noch ein Blick auf die Tipps der Buchmacher zum Saisonstart:

Tipico:

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bet-at-home:

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Bet365:

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Beim Kicker gehe ich mit folgender Mannschaft an den Start (Variante Classic):

Kicker-Elf

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1. Bundesliga 2015/16: 1. FC Köln: Der Absturz naht – und keiner hat’s bemerkt… Quote 1:41 für den Direktabstieg jetzt mitnehmen!


Ungewöhnliche Bedingungen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Da ich Probleme mit meinem PC habe, stelle ich diesen Beitrag zunächst unvollständig ein. Denn die Veröffentlichung sollte noch vor dem heutigen Spiel Hannover-Köln erfolgen. Denn nur bis 15.30 Uhr gibt es noch die Quote 1:41 für einen Direktabstieg des 1. FC Köln (Platz 17-18) bei Bwin bzw. 1:40 bei Bet-at-Home. Diese Wette würde ich dringend empfehlen!

Anmerkung: Die Ausführungen zu Peter Stöger und den Spielern habe ich am Tag nach der Partie in Hannover (0:2) ergänzt.

Diesen Beitrag habe ich bereits kurz nach Saisonbeginn begonnen. Ich wollte hierin darstellen, warum der FC Kölle für mich dieses Jahr ein ganz heißer Abstiegskandidat ist – zu eindeutig schienen mir die Konstellationen, aufgrund derer ich den FC auch in meiner Saisonprognose auf einen direkten Abstiegsplatz gesetzt hatte (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/). Allerdings gefiel mir schon der Start nicht. Satte sieben Punkte holte der Effzeh an den ersten drei Spieltagen und stabilisierte sich im weiteren Saisonverlauf im Tabellenmittelfeld. Von einem plötzlichen Abwärtstrend nichts zu spüren. Immer wieder stöhnte ich auf, wenn das „Kölle Alaaf“-Gedudel kam oder sich die Mainstreamer beim Kicker-Managerspiel wieder mal einen abfreuten über ein Tor von Superstürmer Modeste. Das leise Fünkchen Hoffnung, dass doch noch ein steiler Absturz folgen konnte, verglimmte fast vollständig nach dem 3:1 gegen Frankfurt am 21. Spieltag. Platz neun, 29 Punkte, neun Punkte vor dem Relegationsplatz und gar 14 Punkte vor dem von mir anvisierten direkten Abstiegsplatz. Sie anderen müssten sehr ordentlich punkten und der FC aus den letzten 13 Spielen nur noch maximal 5 Punkte holen. Konnte das wirklich sein? Ich halte mich ja gerne lange an meinen Prognosen fest, aber von dieser Abstiegsprognose verabschiedete ich mich dann innerlich.

Doch dann folgte in den letzten vier Spielen nur noch ein einziges Pünktchen (1:1 in Ingolstadt), während die Kellerkinder – wie so oft – umso mehr punkteten, je dichter das Saisonende rückt. Die Hoffnung auf einen FC-Abstieg ist bei mir lebendiger denn je! Immer noch sieht es allerdings nicht wirklich bedrohlich aus. Weiterhin sind es sechs Punkte Vorsprung auf Platz 16 und neun Punkte Vorsprung auf Platz 17.

Die erweiterte Abstiegszone vor dem 26. Spieltag:
20160312_Abstiegszone vor 25. Spieltag
Quelle Grafik: Kicker

Doch das Kölner Restprogramm finde ich sehr „vielversprechend“. Sehr viel hängt am Spiel heute in Hannover, das die Kölner nach meinem Wunsch auf keinen Fall gewinnen sollten. Ich denke aber auch, dass das nicht passieren wird. U.a. aufgrund aussagekräftiger positiver Mond-Transite bei den 96-Spielern (u.a. Mond Konjunktion Jupiter bei Stürmer Hugo Almeida), der von Mars aktivierten Merkur/Mars-Pluto-Opposition bei Iver Fossum (der Matchwinner?) und einem exakten Neptun-Neptun-Trigon bei Trainer Thomas Schaaf bin ich doch hoffnungsvoll, dass Hannover vielleicht sogar gewinnen kann und sei es auf die äußerst fragwürdige Weise aus dem Hinspiel (Handtor von Leon Andreasen). Überhaupt sind die Kölner in dieser Saison bisher alles andere als bevorteilt gewesen von den Schiedsrichtern. Bei Hannover zeigt zwar Pluto exakt im Quadrat zu Merkur Abstiegskampf pur an, allerdings „küsst“ auch Venus den Mars von 96. Beim 1. FC Köln zeigt sich mit Jupiter Trigon Mondknoten hoffentlich nicht allzu viel Positives (ich habe den Mondknoten bisher als nicht wirklich bedeutsam erlebt).

Dann geht es gegen die Bayern, zu den wiedererstarkten Hoffenheimern, gegen Leverkusen und zu Europapokalanwärter Mainz. Das Hannover-Spiel eingerechnet, sollte es hier vielleicht drei Punkte geben, eher noch weniger. Dann wären es maximal 33 Punkte nach dem 30. Spieltag und vielleicht noch 3 Punkte Vorsprung auf Platz 16/17, bevor es in die Duelle mit den direkten Kontrahenten geht. Der Abwärtstrend, der nur schwer zu stoppen ist, wäre dann unverkennbar da und man findet sich ganz plötzlich kurz vor Saisonende im Abstiegskampf, mit dem man in dieser Saison nichts zu tun zu haben glaubte. Zu Hause geht es dann zunächst gegen die äußerst auswärtsstarken Darmstädter, dann zum FC Augsburg, ehe man die ebenfalls auswärtsstarken Bremer empfängt. Zum Abschluss wartet dann eine Herkulesaufgabe beim BVB. Jeder darf für sich selbst durchrechnen, wie viele Punkte die Kölner in diesen Spielen holen mögen. Gehen wir mal von einem weiteren Punkt aus. Ich denke dabei schon an die schlechten Konstellationen, die ich unten aufzeigen werde. Am Ende stünden dann denkbare 34 Punkte für die Kölner, mit denen man durchaus noch direkt absteigen kann. Dass so ein Absturz in der Rückrunde keinesfalls komplett abwegig ist, darf gerne mal in Frankfurt erfragt werden. Dort stand nach Vorrundenplatz sieben mit 26 Punkten in der Saison 2010/11 nach acht Rückrundenpünktchen letztendlich Platz 17 mit 34 Punkten…

Das Restprogramm des 1. FC Köln:
20160312_Termine Köln
Quelle Grafik: Kicker

Warum ich schwarz sehe für den FC Kölle, möchte ich im Folgenden anhand des Vereinshoroskops, sowie der Horoskope von Trainer Peter Stöger, Manager Jörg Schmadtke und mehrerer Spieler illustrieren.

„Mein“ Horoskop des 1. FC Köln:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN Vertikal
Quelle Gründungstag und -zeit: Auf Nachfrage bekam ich folgende freundliche Auskunft vom 1. FC Köln: „Eine genaue Gründungsuhrzeit geht aus dem im Archiv vorliegenden Gründungsprotokoll nicht hervor. Da am Tage der Gründung bereits im Vorfeld, jedoch am selben Abend eine erste Satzung ausgearbeitet wurde, erfolgte der formale, endgültige Zusammenschluß von Kölner BC und Spielvereinigung Sülz 07 erst am späteren Abend des 13.02.1948 zwischen 22.00 Uhr und 23.30 Uhr in der Gastwirtschaft Roggendorf, Luxemburger Str. 188, Köln.“

Ein paar Beispiele für die Wirksamkeit des FC-Horoskops mit der von mir feinkorrigierten Gründungszeit möchte ich anfügen.

1. Bundesliga 1997/98 (34. Spieltag): Köln-Leverkusen 2:2 (1. Abstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 19980510PrTr

Der progressive AC exakt im Quadrat zu Radix-Mars und Transit-Neptun am IC stehen sinnbildlich für den ersten Abstieg des Bundesligagründungsmitglieds nach 35 Jahren Zugehörigkeit zur höchsten Spielklasse. Bis heute hat sich der Verein davon nicht wirklich erholt und sich zu einer Fahrstuhlmannschaft entwickelt.

1. Bundesliga 2010/11 (33. Spieltag): Frankfurt-Köln 0:2 (Rettung)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20110508PrTr

Mit Jupiter am DC und im Trigon zu Radix-Jupiter gelang im direkten Abstiegsduell bei Eintracht Frankfurt 2011 die Rettung!

1. Bundesliga 2011/12 (34. Spieltag): Köln-Bayern 1:4 (5. Abstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20120506PrTr

Saturn fast exakt auf dem Aszendenten zeigt den fünften und bisher letzten Abstieg 2012 an. Als Saturn ein halbes Jahr zuvor erstmals auf dem Aszendenten stand, trat übrigens Vereinsikone Wolfgang Overath überraschend als Präsident zurück.

2. Bundesliga 2013/14 (31. Spieltag): Köln-Bochum 3:1 (Aufstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20140422PrTr

Mit Uranus im Trigon zu Pluto gelang nach zwei Jahren Zweitklassigkeit die erneute Rückkehr ins Oberhaus. Einen Monat nach dem Aufstieg wechselte die progressive Sonne beim FC übrigens in den Stier, was zur Konsolidierung in den letzten zwei Jahren sehr gut passt. Zumindest vorläufig ist der FC vom Karnevalsverein zum seriösen und fast schon zu ruhigen Bundesligaklub geworden. Skandale sucht man bei der ehemaligen Skandalnudel FC Kölle vergeblich.

Interessant wird es nun beim Blick auf die Progressionen und Transite zum Saisonende!

1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Anpfiff)
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1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Abpfiff)
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Als Tagestransit können wir die Sonne im Quadrat zur Radix-Sonne und beim Abpfiff exakt in Opposition zu Radix-Chiron erkennen – ein schmerzlicher Tag für den FC!? In Köln steht übrigens um 17.16 Uhr Pluto genau am IC…

Vereinshoroskop mit Progressionen:
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Richtig bedrohlich sieht es aber aus, wenn man die von mir verwendete Gründungszeit dazu nimmt. Zur progressiven Sonne im Quadrat zu MC/IC und dem progressiven Merkur am DC kommt dann das progressive MC auf 12°43 Waage exakt in Konjunktion zu Radix-Neptun. Und schon der erste Abstieg des FC war ja neptunischer Art!

Trainer Peter Stöger:
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Quelle: Ich konnte Peter Stöger im Sommer 2014 persönlich im Traningslager nach seiner Geburtszeit fragen. Seine Angabe war, dass die Geburt spätabends gewesen sein müsse. Es war keiner mehr zu Hause, meinte er noch, aber sicher sei er sich nicht. Die Angabe ist also mit großer Vorsicht zu genießen. Eine Geburt in den späten Abendstunden gibt einen Schütze-Aszendenten her, der mir passend scheint.

Für die Rektifizierung der Angabe „spätabends“ habe ich den Aufstieg 2014 zu Grund gelegt.

Peter Stöger mit Transiten vom 21./22.04.2014
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Das so ungewöhnlich exakte große Quadrat von Mars, Jupiter, Uranus und Pluto hätte bei der von mir gemachten Feinkorrektur eine genau Anbindung an Stögers Horoskop gehabt mit Mars am MC, Uranus am IC, sowie Jupiter und Pluto im Quadrat zu MC/IC. Das scheint sehr passend, aber ist natürlich noch recht hypothetisch. Was diese Geburtszeit aber für die Progressionen und Transite zum Saisonende bedeuten würde, konnte ich nicht erahnen…

Peter Stöger mit Progressionen und Transiten vom 23./24.04.2014:
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Peter Stöger: Progressives Horoskop vom 23./24.04.2016:
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Ich habe hier einmal den 23. April, den 31. Spieltag (Darmstadt, H), als Bezugspunkt ausgewählt. Wir sehen progressiv Merkur im exakten Quadrat zu Pluto. Dabei fällt der progressive Merkur wiederum exakt auf den berechneten Radix-DC und bekommt damit eine höchstpersönliche Bedeutung! Aber selbst wenn die Geburtszeit nur ungefähr stimmt, wird das progressive Merkur-Pluto-Quadrat zum Saisonende exakt. Dazu hätten wir Saturn im Transit genau auf dem Aszendent, wo er sich seit Ende Februar stationär befinden würde. Als Beigabe steht Saturn Mitte März und Anfang/Mitte April im exakten Quadrat zu Stögers Pluto-Uranus-Konjunktion. Als ob das alles noch nicht Unruhe und Schwierigkeiten genug anzeigt, läuft genau zum 32. Spieltag (Augsburg, A) Uranus über Stögers Sonne, was so gar nicht zu einem unspektakulären Ende im Tabellenmittelfeld passt. Etwa noch die Entlassung zwei Spieltage vor Saisonende?

FC-Sportdirektor Jörg Schmadtke:
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Anmerkung: Die Geburtszeit habe ich nicht, aber ich vermute doch stark eine Abendgeburtszeit mit Stier-Mond, vielleicht mit einem Skorpion-Aszendenten, beim stoisch ruhigen Jörg Schmadtke.

Bei Jörg Schmadtke lässt wiederum ein Mond-Aspekt am 33. Spieltag (Bremen, H) aufhorchen.

1. Bundesliga 2015/16 (33. Spieltag): Köln-Bremen (Abpfiff)
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Es ist zwar nur ein Mond-Aspekt, aber Mond Quadrat Saturn beim Abpfiff des 33. Spieltags gegen Werder Bremen ist doch ein äußerst kritischer Aspekt beim Kölner Sportdirektor! Besonders interessant ist daran, dass ich Werder bereits vor der Saison auf Platz 16 gesetzt habe (https://astroarena.org/2015/08/12/prognose-bundesliga-201516-im-weser-report-werder-bremen-muss-in-die-relegation/). Gut vorstellbar also, dass sich die Bremer am vorletzten Spieltag noch an Köln vorbei schieben!

Die Mannschaft:

Ungefähre oder genaue Geburtszeiten sind nur vorhanden bei Milos Jojic, Daniel Mesenhöler, Marcel Risse und Simon Zoller, aber zum Teil verheißen scon die Tagesstände für den 34. Spieltag nichts Gutes.

1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Abpfiff):
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Timo Horn:
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Ein gebürtiger Kölner, den ein Abstieg sicher besonders treffen würde, ist Torhüter Timo Horn. Die Sonne steht bei ihm exakt in Opposition zu Pluto – sehr kritisch!

Marcel Risse:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zu 90 Prozent sicher“.

Merkur Opposition Pluto ist noch bis auf wenige Bogenminuten exakten beim nächsten gebürtigen Kölner Marcel Risse.

Yannick Gerhardt:
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Auch Yannick Gerhardt ist nicht weit weg von Köln geboren. Bei ihm steht der Mond etwa beim Abpfiff in Opposition zu Mars und Saturn. bei einer frühen Geburtszeit ergäbe sich darüber hinaus Mars im Quadrat zu Mars.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dassfür meinen Geschmack zwar etwas zu wenig Auslösungen am 34. Spieltaf bei den FC-Spielern für einen Abstieg vorliegen, allerdings habe ich ja auch nur von den wenigsten die Geburtszeit, aber die Auslösungen insbesondere im Vereinshoroskop und bei Trainer Peter Stöger sind doch mehr als lose Anhaltspunkte um doch noch auf einen Abstieg des FC zu setzen. Es wäre allerdings ein Abstieg, der die eigentlich gute Arbeit der letzten drei Jahre Konterkarieren würde.

Nachtrag 1 (13.03.2016):
Das Spiel in Hannover konnte Köln leider doch mit 2:0 gewinnen. Nimmt man das exakte Trigon von Jupiter zum Mondknoten des FC einerseits und das bis auf eine Bogenminute genaue Quadrat von Pluto zum Merkur von Hannover 96, für das es jetzt ganz offensichtlich keine Rettung mehr gibt (siehe meinen Beitrag zu 96: https://astroarena.org/2016/02/21/1-bundesliga-201516-hannover-96-einfach-zu-schlecht-abstieg-ist-ein-schweres-schaaf/), dann kommt das Ergebnis aber dann doch nicht so überraschend. Besonders bemerkenswert ist zudem – und das habe ich erst jetzt bemerkt – dass bei der von mir berechneten Geburtszeit beim Abpfiff der Mond minutengenau im Trigon zu Peter Stögers Radix-Mond gestanden hätte! Jetzt darf Köln nur eben kaum mehr weitere Punkte mehr holen, vielleicht noch maximal drei Stück. Das halte ich aufgrund des Restprogramms und der oben aufgeführten Konstellationen aber weiter für realistisch, zumal Köln selbst bei den nicht bundesligauntauglichen Hannoveranern nicht wirklich überzeugen konnte. Viel mehr Chancen als die zwei Schüsse, die drin waren, hatte man nicht. Im Übrigen dürfte die Quote für einen Direktabstieg des FC jetzt noch mal deutlich anziehen!

Nachtrag 2 (01.04.2016):
Gegen den FC Bayern hat der 1. FC Köln nach dem Sieg gegen Hannover eine 0:1-Niederlage kassiert. Überzeugend gespielt, aber doch keine Punkte geholt. Durch die Siege von Frankfurt und Hoffenheim schmolz damit der Vorsprung der Kölner auf Platz 16 und 17 auf sechs Punkte zusammen. Bei noch sieben ausstehenden Spielen ist die Chance selbst auf den Direktabstieg damit doch zweifellos gegeben. Geradezu fabelhaft wirkt da die Quote 1:101 für einen Abstieg des Effzeh bei Sportingbet! Damit wäre selbst ein Abstieg in der Relegation noch abgedeckt. Mein Rat vor dem Spiel bei Hoffenheim jetzt erst recht: Quote mitnehmen!

1. Bundesliga 2015/16 (2. Spieltag): Konferenz-Telegramm


Aufgrund der zeitlichen Knappheit hier meine Tipps für den Samstagnachmittag, zunächst ohne nähere astrologische Erläuterung, dafür aber gleich als Fünferpack. Es sei nochmals angemerkt, dass ich keine genauen Ergebnisse vorhersagen kann, mir aber die Vorhersage der Tendenz zutraue.

Schalke-Darmstadt:
Bei Schalke gibt es einige kritische Transite, z.B. bei Horst Heldt und Johannes Geis, bei Darmstadt im Ganzen allerdings keine ganz herausragenden Auslösungen. Mathenia ist hierbei dennoch hervorzuheben und könnte der Mann des Spiels werden. Mein Tipp: 0:0.

Frankfurt-Augsburg:
Es gibt starke Anzeichen für einen Augsburger Sieg, z.B. durch Transite bei Johannes Flum (Frankfurt) oder bei FCA-Manager Stefan Reuter. Positiv bei Augsburg sehe ich Abwehrspieler Hong und Sascha Mölders. Sollte Mölders in die Partie kommen, könnte er zum Matchwinner werden. Mein Tipp: 1:2.

Köln-Wolfsburg:
Bei Köln sieht es bei Manager Schmadtke denkbar ungünstig aus. Kevin Vogt hat hingegen einen herausragenden Transit. Dies sollte aber nicht reichen gegen die Wölfe, wo Max Kruse und Ricardo Rodriguez verdammt stark aussehen. Auch Maxi Arnold, zunächst auf der Bank, wartet mit einer starken Konstellation auf. Mein Tipp: 1:4.

Hannover-Leverkusen:
Bei Hannover wirkt der starke Glückstransit bei Stürmer Benschop voraussichtlich noch nicht. Dafür sieht es bei Co-Trainer Dabrowski bei Spielende nach Frust aus. Positiv bei Leverkusen: Admir Mehmedi. Mein Tipp: 1:3.

Hoffenheim-Bayern:
Eine sehr starke, m.E. eher kritische Auslösung im Bayern-Horoskop könnte heute Schwierigkeiten anzeigen. Dazu kommt sehr sichtbare Anspannung bei Sammer und Guardiola um kurz nach 17 Uhr. Es wird mindestens ein enges Spiel. Hoffenheims Zuber sieht stark aus, auch Volland könnte herausragend bestrahlt sein, wenn er nicht nachts, wie von mir angenommen, sonder mittags geboren wäre. Mein Tipp: 2:1.

ERGEBNIS:
Insgesamt ein gutes Ergebnis. Man hätte auch bei den Buchmachern mit den richtigen Tendenzen Leverkusen und vor allem Remis Schalke-Darmstadt einen Gewinn macht, hätte man einen gleichen Betrag auf alle Spiele gesetzt. Die ausführliche gibt es in der neuen astrologischen Spieltagsrückschau Astro-Schlaglichter, hier aber schon mal die Auflösung der oben herausgearbeiteten Konstellationen: Heldt: Sonne Quadrat Neptun; Geis: Mond Quadrat Saturn; Christian Mathenia: Jupiter Opposition Mars (bei einer Geburtszeit am Morgen); Johannes Flum: Merkur Quadrat Saturn; Stefan Reuter: Jupiter Sextil Jupiter + Jupiter Konjunktion Mars (bei einer frühen Geburtszeit); Jeong-Ho Hong: Jupiter Sextil Jupiter; Sascha Mölders: Mars Opposition Jupiter; Jörg Schmadtke: Sonne Opposition Saturn; Kevin Vogt: Jupiter Konjunktion Jupiter; Max Kruse: Jupiter Trigon Jupiter (separativ); Ricardo Rodriguez: Jupiter Konjunktion Jupiter (exakt wenn Geburtszeit ca. 11 Uhr vormittags); Maximilian Arnold: Jupiter Trigon Mars (bei Geburtszeit nachts/morgens); Charlison Benschop: Jupiter Konjunktion MC; Christoph Dabrowski: Mond Quadrat Saturn; Admir Mehmedi: Mars Trigon Merkur; Bayern: Sonne Opposition Mars; Matthias Sammer: Mond Konjunktion Mars; Pep Guardiola: Mond Konjunktion Mars; Steven Zuber: Jupiter Konjunktion Merkur; Kevin Volland: Jupiter Quadrat Mars (bei Geburtszeit gegen Mittag).

Schalke-Darmstadt:
Das Spiel Schalke-Darmstadt war sehr gut interpretiert, dass die Schalker nicht zufrieden sind, gleichzeitig für den ganzen großen Coup, also einen Sieg, auf Darmstädter Seite die herausragenden Konstellationen gefehlt haben. Mathenia spielte stark, aber nicht herausragend (Kicker-Note 2,5), wobei seine Glückskonstellation auch noch von seiner Geburtszeit abhängig ist.

Frankfurt-Augsburg:
Bis kurz vor Schluss sah es sehr gut für meinen Tipp aus. Allerdings sehe ich es so weniger passend an, da die Augsburger am Ende weniger zufrieden sein dürften als die frankfurter. Hong (Kicker-Note 3) spielte überzeugend, Mölders kam erst in der 92. Minute, Flum wurde gar nicht eingwechselt.

Köln-Wolfsburg:
Die schwächste Prognose. Köln lange stärker und in Führung. Vielleicht passt der späte Ausgleich zur schlechten Konstellation bei Manager Schmadtke. Rodriguez (Kicker-Note 3,5), Kruse (Kicker-Note 5) und der für Kruse eingwechselte Arnold (ohne Note) taten sich nicht hervor. Bei Köln ist allerdings Kevin Vogt mit Kicker-Note 2 hervorzuheben, der es sogar in die Elf des Spieltags schaffte! Der Wolfsburger Punktverlust schmeckt mir überhaupt nicht, vor allem aber die Spielweise und de Bruynes wahrscheinlicher Abgang sind mir ein Dorn im Auge.

Hannover-Leverkusen:
Richtiges Ergebnis, der Matchwinner hieß allerdings Calhanoglu statt Mehmedi (Kicker-Note 4).

Hoffenheim-Bayern:
Obwohl der Tipp 2.1 für Hoffenheim falsch war, die stärkste Prognose. Die drei markanten Mars-Auslösungen (Sonne Opposition Mars, sowie Mond Konjunktion Mars bei Guardiola und Sammer) waren exakt um 17 Uhr bzw. kurz danach. Um Punkt 17 Uhr gab es Handelfmeter für Hoffe und Gelb-Rot für Boateng. Der Elfer wurde durch Polanski allerdings verschossen und Lewandowski konnte doch noch den Last-Minute-Siegtreffer erzielen. Enges Spiel, große Schwierigkeiten für die Bayern, besondere Anspannung gegen 17 Uhr – alles richtig. Dazu Volland (Kicker-Note 2,5) mit dem schnellsten Bundesligator. Sehr vieles richtig, nur das Ergebnis nicht. Die Bayern sind eben die Bayern.

LIVE: 1. Bundesliga 2014/15 (11. Spieltag): Hoffenheim-Köln: Trotz Rückstand – zum Karnevalsbeginn ein Auswärtsdreier für den FC? Erstes Tor für Lehmann seit 2011?


Die Rollen sind klar verteilt bei der Partie Hoffenheim gegen Köln. Hoffenheim hat zwar in Gladbach die von mir prognostizierte Niederlage kassiert (https://astroarena.org/2014/11/02/1-bundesliga-201415-10-spieltag-monchengladbach-hoffenheim-hahn-entscheidet-das-spitzenspiel/), geht aber dennoch als Favorit ins Spiel, zumal der FC ebenfalls am letzten Spieltag zu Hause gegen bis dato noch sieglose Freiburger gestolpert ist. Auch dies war von mir so vorhergesagt (https://astroarena.org/2014/11/02/live-1-bundesliga-201415-10-spieltag-koln-freiburg-scf-macht-den-aufstand-der-kellerkinder-perfekt/). Ich hoffe, heute meine gute Prognoseserie für den FC fortsetzen zu können, nachdem ich neben dem Freiburg-Spiel bereits den Auswärtssieg in Stuttgart durch Ujah (https://astroarena.org/2014/08/30/bundesliga-201415-2-spieltag-schiest-ujah-koln-zum-uberraschungserfolg-in-stuttgart/) und den Heimsieg gegen Dortmund mit minutengenauem Torzeitpunkt von Zoller vorhersagen konnte (https://astroarena.org/2014/10/18/1-bundesliga-201415-8-spieltag-koln-dortmund-nachster-tiefschlag-fur-den-bvb-bei-zoller-platzt-der-knoten/).

Ich denke aber, dass der FC heute gute Chancen hat aus dem Kraichgau drei Punkte zu entführen. Nach vier Minuten steht es bereits 1:1 durch Tore von Szalai und Olkowski! Was meine Prognose betrifft, ist damit aber praktisch wieder alles auf Null gesetzt.

Das Anpfiffhoroskop:
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Es ergeben sich zahlreiche Planetenübergänge an den Achsen: 15.38 Uhr AC-Uranus; 15.49 Uhr DC-Mondknoten; 15.56 Uhr MC-Mars; 16.04 Uhr MC-Pluto; 16.10 Uhr DC-Merkur; 16.11 Uhr AC-Wechsel Widder/Stier; 16.47 Uhr DC-Sonne; 16.56 Uhr Venus-DC; 17.09 Uhr Saturn-DC.

1899-Sportdirektor Alexander Rosen:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „2 uhr nochwas“.

Merkur im Quadrat zu Jupiter zeigt (übertriebenen) Optimismus an. Allerdings ist dieser Aspekt vor dem Spiel exakt und für mich damit nicht sehr aussagekräftig für das Spiel selbst. Stattdessen könnte Saturn über das MC laufen wenn er um kurz nach halb drei geboren sein sollte. Sollte Hoffenheim heute verlieren auch nach der Länderspielpause nicht in die Spur kommen, sollte das auf jeden Fall auf eine Geburtszeit Richtung 3 Uhr hindeuten.

1899-Trainer Markus Gisdol:
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Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Saturn Quadrat Sonne dürfte gegen Gladbach schon negativ ausgelöst haben, könnte gleichwohl bei einer späten Geburtszeit auch noch heute aktuell sein. Saturn Konjunktion neptun ist noch nicht exakt, aber ich habe das Gefphl, das die kleine Hoffenheimer Krise auch noch das heutige Spiel umfassen könnte.

Kapitän Andreas Beck:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „Ich glaube so gegen 12 Uhr mittags, bin aber nicht sicher.“

Sollte Beck kurz vor 12 geboren sein, ergäbe sich Saturn im Quadrat zum mond- nicht gut!

Sebastian Rudy:
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Bisher hat Nationalspieler Sebastian Rudy jedes Spiel von Anfang an absolviert, heute sitzt er zum ersten Mal auf der Bank – Saturn Konjunktion AC! Man könnte fast vermuten, dass Gisdol einen Astrologen hat… oder er hat in meinen Sonderbeitrag hier zu Sebastian Rudy reingeklickt (https://astroarena.org/2014/09/10/sebastian-rudy-der-nachfolger-von-philipp-lahm/).

Tobias Strobl:
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Der am besten bestrahlte Hoffenheimer ist heute Verteidiger Tobias Strobl mit Jupiter Quadrat Sonne und Sonne Konjunktion Pluto + Sonne Trigon Mars. Mit seinem Sonderlob, er wünsche sich elf Tobias Strobls, dürfte Gisdol seinen Abwehrmann besonders motiviert haben.

Roberto Firmino:
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Roberto Firmino mit Mars Konjunktion Uranus für Geistesblitze ebenso wie für Kurzschlusshandlungen gut!

Sven Schipplock:
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Geburtstagskind Sven Schipplock zunächst auf der Bank. Zu Sonne Konjunktion Sonne kommt Venus Sextil Lilith.

Oliver Baumann:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „9 Uhr morgens“.

Saturn Sextil Saturn und möglicherweise Saturn Trigon AC sieht positiv aus!

Das Horoskop des 1. FC Köln:
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Als positiver Transit ergibt sich Merkur Sextil Mars.

FC-Manager Jörg Schmadtke:
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Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Venus Trigon Mars, vor allem wenn die Geburtszeit doch früher liegen sollte, sieht sehr positiv aus.

FC-Trainer Peter Stöger:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „spätabends“.

Jupiter läuft auf ein Trigon zu seiner Sonne zu. Dazu steht die Sonne im Sextil zu Uranus undPluto von Peter Stöger. Sieht gut aus!

Matthias Lehmann:
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Da mir die Zeit davonläuft, möchte ich mich bei den FC-Spielern auf Matthias Lehmann konzentrieren. Er hat tatsächlich noch nie ein tor für den FC in seinen nun zwei Jahren erzielt. Der letzte Treffer gelang Lehmann im Mai 2011 noch im Dress des FC St. Pauli, also noch vor dreieinhalb Jahren. Heute sieht er aber stark aus mit dem Mond, der seine sehr markante Sonne/Mars-Jupiter/Uranus-Opposition auslöst. Ich könnte mir vorstellen, dass Lehmann zum Elfmeter für den FC antritt und trifft!

Einen ersten wahrscheinlichen Zeitpunkt hierfür sehe ich zum Ende der 1. Halbzeit so gegen 16.08 Uhr, wenn Trainer Stögers Mond am MC stehen dürfte, Lehmanns Saturn am DC und zudem Merkur am MC als auslösender Planet vorhanden wäre. Überhaupt wären die 20 Minuten vor der Halbzeit ein gut möglicher Zeitpunkt für einen FC-Treffer, u.a. auch mit dem Übergang vom AC über den Jupiter von Peter Stöger. In der 2. Halbzeit ergäbe sich dann ein markanter Zeitpunkt so gegen 16.49 Uhr wenn gleichzeitig Lehmanns und Baumanns Merkur am AC stehen und Lehmanns Venus zudem dicht am IC.

Ich tippe demnach darauf, dass der FC die Partie in Hoffenheim drehen kann und Lehmann seinen Torbann bricht.

Nachtrag: Live-Wette auf den FC kurz vor Schluss beim Stand vom 3:3

Bet365 Hoffe-Köln

Nachtrag 2: Danke, Herr Lehmann!!!

20141108_Her-H96 Lehmann

Nachtrag 2: Und noch mal ein Nachschlag…

20141107_5er Kombi

1. Bundesliga 2014/15 (8. Spieltag): Köln-Dortmund: Nächster Tiefschlag für den BVB – Bei Zoller platzt der Knoten!


Mit Köln und Dortmund treffen nach der Länderspielpause heute zwei Teams aufeinander, die zuletzt aus dem Tritt gekommen sind. Bei Köln klemmt vor allem die Offensive, Dortmund steht wohl auch aufgrund vieler Verletzter so schlecht dar wie noch nie in der Ära Klopp. Ich glaube, dass mann sich spätestens nach dem heutigen Spiel beim BVB bewusst wird, dass es mehr als eine kleine Leistungsdelle ist und die Saisonziele ernsthaft in Gefahr geraten. Dortmunds Krisenherbst scheint mir selbst nach dem heutigen Spiel nicht vorbei zu sein, denn auch im Heimspiel am 11. Spieltag gegen die andere Borussia aus Mönchengladbach sollte es eine (deutliche) Niederlage geben.

Für Köln könnte der heutige Erfolg hingegen der Beginn einer Erfolgsserie sein. Trotz aktuell Platz 14 sehe ich den FC am Ende in der oberen Tabellenhälfte. Siehe meine Platz 6 in meiner Saisonprognose: (https://astroarena.org/2014/08/22/prognose-bundesliga-201415-gladbachs-angriff-auf-die-grosen-zwei-kolle-allaaf-und-der-torhungrige-hunter/). In den nächsten Jahren traue ich dem FC mit der Besetzung Stöger/Schmadtke und einer Vielzahl von Spielern, die eine wirklich starke Beziehung zum FC-Horoskop haben, sogar einen sportlichen Aufstieg zum Spitzenteam zu, wie ihn der Rhein-Rivale Mönchengladbach in den letzten Jahren vollzogen hat. Die Prognose für das heutige Spiel geht bei einigen Kölner Spielern über das heutige Spiel hinaus. Interessant ist insbesondere, wie eng viele Spieler mit dem Horoskop des 1. FC Köln verbunden sind.

Zum Spiel. Das Anpfiffhoroskop:
20141018_15.30_FC-BVB

Interessanter erscheint mir jedoch das mögliche Abpfiffhoroskop um 17.19 Uhr mit Mars am MC! Nur drei Minuten zuvor steht DC-Herrscher(?) Chiron exakt am AC und gleichzeitig der Jupiter des 1. FC Köln, sowie der Mond von Simon Zoller am MC (siehe unten). Die Planetenübergänge an den Hauptachsen als Anzeiger für einen besonders wahrscheinlichen Torzeitpunkt: 16.27 Uhr (Halbzeit) Jupiter-DC; 16.42 Uhr Mond-AC; 17.00 Neptun-AC; 17.16 Uhr Chiron-AC; 17.19 Uhr Mars-MC.
20141018_17.16_FC-BVB
20141018_17.19_FC-BVB

1. FC Köln:
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Quelle Gründungszeit: rektifizierte Zeit nach Angabe 22 Uhr bis 23.30 uhr in der Vereinszeitschrift des 1. FC Köln (sehr freundliche! Mitteilung des 1. FC Köln nach meiner Anfrage).

Bei Gastgeber Köln steht Jupiter in Konjunktion zu Saturn. Klassischerweise findet damit eine Begrenzung der Expansion statt. Unter Beteiligung von Glücksplanet Jupiter tue ich mich aber grundsätzlich schwer damit, mich hierbei auf eine negative Wirkung festzulegen. Begünstigend wirkt Mars im Sextil zur Sonne und in einer separativen Konjunktion zu Jupiter! Die von mir verwendete Gründungszeit hat sich nach meiner Erfahrung wiederholt bestätigt. Sollte sie stimmen, steht heute Venus auf dem FC-Aszendenten! Im Sextil zu Jupiter steht die Venus ohnehin! Sehr gute Aussichten!

Sportdirektor Jörg Schmadtke:
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Anmerkung: hypothetische Geburtszeit.

Die Geburtszeit von Jörg Schmadtke ist zwar leider nicht bekannt, aber Venus in Opposition zu Jupiter und Mars noch im Trigon Jupiter würde ich tendenziell doch positiv deuten. In die Konstellation Jupiter-MC sollte man hier nicht zu viel hineininterpretieren, da ich für Schmadtke ohne weitere Prüfung eine Geburtszeit festgelegt habe, die ihm mit dem FC-Saturn an seinem MC eine starke Verbindung zum Verein beschert. Sie ist nicht anhand von Ereignissen überprüft, sondern reine Spekulation.

Trainer Peter Stöger:
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Quelle Geburtszeit: persönliche Angabe „spätabends, es war schon keiner mehr zu Hause, aber nicht sicher“

Der rückläufige Merkur in Opposition zur Sonne ist nicht günstig, Mars Quadrat Saturn/Chiron ebenfalls nicht. Allerdings ist zumindest der letzte Aspekt schon nicht mehr exakt. Aufgrund der Exaktheit bemerkenswert ist hingegen das (positive) Trigon von Lilith zu Mars, wobei die Sonne mit ihrer Opposition ebenfalls einen Aspekt Mars bildet. Zuletzt macht der Mond starke Aspekte: ein Trigon zu Mars (kurz vor 16 Uhr), sowie fast zeitgleich ein Quadrat zum Mondknoten (16.44 Uhr) und ein Trigon zu Jupiter (16.49 Uhr). Astrologisch besonders interessant ist der Zeitpunkt Punkt 17 Uhr, wenn der AC auf Neptun steht und damit gleichzeitig Stögers Venus auf 5° Fische auslöst.

Patrick Helmes:
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Ein Mann, der nicht zum Einsatz kommen kann, aber hier trotzdem erwähnt werden soll, ist Patrick Helmes. Er steht nämlich gerade unter dem ausbremsenden Einfluss von Saturn Konjunktion Mars und sein Comeback nach Verletzung verzögert sich weiter.

Simon Zoller:
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Obwohl Simon Zoller bisher alles andere als überzeugen konnte, wäre Trainer Peter Stöger dringend zu empfehlen, den Strafraumstürmer heute noch mal aufzubieten. Schließlich löst Jupiter durch Konjunktion Mars und Venus bei Zoller aus. Mit Venus in exakter Konjunktion zum Saturn des FC und seinem Mond in Konjunktion mit dem Mars des FC hat Simon Zoller übrigens eine sehr starke Verbindung zum FC-Vereinshoroskop. Ich bin auch gespannt, wie er sich weiter machen wird. Am 18. Spieltag beim HSV steht Jupiter noch mal auf Venus/Mars. Am 25. Spieltag beim Rückspiel in Dortmund, sowie am 31. Spieltag beim Spiel in Augsburg ergibt sich die große Glückskonstellation Jupiter Konjunktion Jupiter. In der Rückrunde können wir dementsprechend noch einiges von ihm erwarten. Jetzt würde wahrscheinlich kaum einer einen Pfifferling darauf setzen, dass Zoller irgendwann mal ein Kandidat für die Nationalelf sein könnte, aber mit Jupiter an seinem IC am Ende der Saison 2015/16 räume ich ihm durchaus Chancen für die EM ein. Auch ohne EM-Nominierung sollte er am Ende der kommenden Saison aber auf jeden Fall voll aufdrehen!

Marcel Risse:
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Kandidat 2 für die Rolle des Matchwinners heute beim FC ist für mich Marcel Risse. Der Mond bildet ein Trigion zu seiner Sonne und möglicherweise sogar eine Konjunktion zu seinem Mond. Bei einer Geburtszeit am Morgen käme Uranus Quadrat Merkur dazu. Zuletzt steht Risses Mars am MC des Anpfiffhoroskops! Wenn ich mit meiner positiven FC-Prognose nicht ganz falsch liege, dann sollte auch Risse ein starkes Spiel absolvieren. Man vergleiche ganz nebenbei mal Risses Mars mit dem Mars des FC Kölle…

Kazuki Nagasawa:
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Kazuki Nagasawa traue ich mit seiner Sonne auf dem FC-Jupiter grundsätzlich noch sehr viel im rot-weißen Trikot zu. Heute könnte er bereits von Venus Sextil Sonne profitieren, wenngleich dies allein sicher kein herausragender Transit ist.

Miso Brecko:
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Quelle Geburtszeit: persönliche Angabe.

Außenverteidiger Miso Brecko ist ein interessanter Fall, bei dem das heutige Spiel einen Hinweis auf seine genaue Geburtszeit geben kann. Es könnte nämlich sowohl mit Saturn im Quadrat zum MC einen denkbar unglücklichen Auftritt haben, als auch mit Merkur und Venus im Trigon zu AC und/oder MC sehr positiv in Erscheinung treten. Sehr bald läuft dann auch noch Glücksplanet Jupiter über das IC von Brecko, bleibt dort am Hinrundenende sogar möglicherweise stationär. Unabhängig von der minutengenauen Geburtszeit unterstützt Pluto im Trigin zur Sonne Brecko derzeit schon. Um 17.16 Uhr steht seine Lilith am AC. Ein weiterer Hinweis darauf, dass kurz vor Schluss noch Entscheidendes im Spiel passieren könnte. Übrigens: Man schaue mal auf Breckos Mars und Sonne und Chiron(!) des 1. FC Köln…

Kevin Wimmer:
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An der kompakten Kölner Defensive hat Kevin Wimmer bisher großen Anteil gehabt und das Interesse namhafter Klubs geweckt. Jetzt allerdings marschiert Saturn auf seine heftige Sonne-Pluto-Konjunktion zu und wird ihm wahrscheinlich einen Rückschlag (eine Verletzung?) bescheren. Möglicherweise deutet sich auch eine Formkrise an. Der Transit dürfte beim nächsten Spiel in Bremen oder beim DFB-Pokal-Spiel in Duisburg exakt sein.

Slawomir Peszko:
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Quelle Geburtszeit: persönliche Angabe „nachmittags“, aber nicht sicher wann genau.

Slawomir Peszko hat Uranus in Konjunktion zu seiner Venus – eine starke Konstellation. Wäre er noch etwas später am frühen Abend geboren, was ich bei seiner unsicheren Geburtszeitangabe nicht ausschließen mag, dann wäre der Transit sogar exakt! Zudem könnte bei einer Nachmittagsgeburtszeit irgendwann Jupiter den möglichen Löwe-Aszendenten auslösen (auf mich hat er allerdings vom ersten Eindruck hernicht wie ein Löwe-AC gewirkt).

Daniel Halfar:
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Daniel Halfar, der meine beiden Kicker-Manager-Auswahlen (Classic und Interactive) ziert, hat zuletzt mit einigen unglücklichen Auftritten sammeln können. Sollte er gegen Morgen geboren sein, wäre es mit einem Sonne-Merkur-Quadrat heute nicht besser.

Adam Matuschyk:
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Quelle Geburtszeit: persönliche Angabe „zwischen 5 und 6 Uhr morgens“.

Adam Matuschyk hat Mond Opposition Sonne um kurz vor 16 Uhr. Beim Glockenschlag 5 steht sein Mondknoten am Aszendenten… Eine klare Deutung traue ich mir dabei aber nicht zu.

Pawel Olkowski:
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Pawel Olkowski ist wie der 1. FC Köln am 13. Februar zur Welt gekommen. Bei einer Geburtszeit am Morgen hätte er Mars Sextil Sonne als positiven Aspekt, bei einer Geburtszeit am späten Vormittag dagegen Merkur Quadrat Venus als schwierigen Aspekt.

Yuya Osako:
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Der japanische Mittelfeldmotor Yuya Osako ist mit Sonne Quadrat Saturn denkbar negativ bestrahlt. Die beste Lösung für den FC wäre sicherlich, wenn er heute seinen Platz in der Startaufstellung für Risse oder Zoller räumen würde.

Anthony Ujah:
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Offensivnebenmann Anthony Ujah überzeugt mich ebenfalls nicht wirklich mit dem rückläufigen Merkur in Konjunktion zur Sonne (bei einer sehr späten Geburtszeit). Allerdings ist hier tatsächlich vieles von der Geburtszeit abhängig.

Yannick Gerhardt:
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Yannick Gerhardt könnte heute in die Mannschaft rücken. Zumindest sprechen seine Konstellationen dafür. Wahrscheinlich während der 2. Halbzeit steht Mond in Opposition zu seinem Merkur, sowie im Quadrat zu seinem Mondknoten – keine besonders günstigen Konstellationen. Neptun befindet sich z.Zt. in der Nähe seines Mars und schwächt ihn. Um 16.59/17.00 Uhr läuft der Aszendent über seinen Mars. Hier könnte er an einer entscheidenden Szene beteiligt sein. Bemerkenswert ist, dass Gerhardt wie der FC eine Mond-Venus-Konjunktion Anfang Widder hat und damit auf einer Wellenlänge mit den schnell entflammten, begeisterungsfähigen FC-Anhängern ist.

Bard Finne:
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Anmerkung: Hypothetische Geburtszeit.

Ein Offensivmann, der neben Zoller noch zu einer Überraschung in dieser Saison werden könnte, ist der Norweger mit dem Namen Finne, der den 13. Februar mit dem FC als Geburtstag teilt. Der 19-jährige Bard Finne bekommt zum Hinrundenende Jupiter stationär auf seinen Mars und könnte dann durchstarten. Jetzt bremst allerdings erst Mal Saturn Quadrat Mars, wenngleich heute Mars Sextil Sonne als (schwach) positiver Aspekt hinzukommen könnte.

Lucas Cueto:
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Quelle Geburtszeit: persönliche Angabe.

Ein Rohdiamant befindet sich mit Lucas Cueto in der Kölner Talentschmiede. Der 18-Jährige hat vor einer Woche die deutsche U19 in der EM-Qualifikation gegen Lettland in Führung gebracht. Aber erst heute dürfte Jupiter am MC bei ihm wirklich wirken. Ich habe mal geschaut und gesehen, dass er mit Köln II heute in der Regionalliga West antritt. Er dürfte dem Gegner heute einige Tore einschenken.

Nun zum BVB.

Das Vereinshoroskop:
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Beim BVB kann ich auf den ersten Blick keine deutlichen Anzeichen finden, die die Krise erklären könnten. Heute könnte allerdings der rückläufige Merkur am IC stehen, was nicht sehr günstig ist. Um 16.42/43 Uhr steht der Mond nicht nur am Spiel-DC, sondern auch im Trigon zu Pluto. Hier wäre trotz negativer Gesamtprognose von mir die Möglichkeit für einen Treffer der Schwarz-Gelben.

Sportdirektor Michael Zorc:
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Der BVB-Sportdirektor steht heute mit Mars Quadrat Merkur unter dem Einfluss eines Spannungsaspekts, der tendenziell auch nicht besonders günstig gedeutet werden kann.

Trainer Jürgen Klopp:
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Anmerkung: hypothetische Geburtszeit.

Bei Jürgen Klopp glaube ich mit der Konjunktion von Saturn zu Neptun den Auslöser der Krise gefunden zu haben. Er steht heute mit Mars Opposition Sonne stark unter Spannung und bekommt wahrscheinlich viel Gegenwind. ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass Klopp das Ende des Spiels nicht von der Trainerbank erlebt.

Marco Reus:
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Ein unklarer Fall – aufgrund fehlender Geburtszeit – ist Marco Reus. bei ihm könnte sowohl der kritische Aspekt Mars Opposition Venus als auch Sonne Trigon Venus als tendenziell positiver Aspekt auslösen.

Ciro Immobile:
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Ein klares Anzeichen für eine weitere Dortmunder Enttäuschung ziehe ich aus dem Radix von Ciro Immobile, bei dem der Frustrationsaspekt Merkur Quadrat Saturn exakt auslöst.

Milos Jojic:
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In der Tendenz positiv: Venus Trigon Mars bei Milos Jojic.

Sokratis:
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Der sonst so zuverlässige Sokratis steht heute mit Mars Quadrat Merkur/Venus unter keinem günstigen Stern. Simon Zoller könnte ihn düpieren.

Matthias Ginter:
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Anmerkung: hypothetische Geburtszeit.

Matthias Ginter wäre mit Merkur Quadrat Neptun und Merkur Opposition Lilith ebenfalls keine gute Variante fürs Abwehrzentrum. Was will man da machen, Herr Klopp?

Marian Sarr:
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Ich würde an Kloppos Stelle auf Nachwuchsmann Marian Sarr mit Mars Konjunktion Venus setzen!

Mats Hummels:
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Anmerkung: hypothetische Geburtszeit.

Mats Hummels könnte bei einer frühen Geburtszeit Mars Konjunktion Sonne haben. Für mich kaum zu deuten. Auf jeden Fall ein herausragend starker Aspekt, mit dem man sowohl das entscheidende Tor machen kann als auch vom Platz fliegen kann.

Marcel Schmelzer:
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Ein weiterer Unsicherheitsfaktor könnte Marcel Schmelzer sein, wenn er denn spielt. Ebenfalls ist Mars der Übeltäter. Der rote Planet steht im Quadrat zu Schmelzers Mondknoten.

Zwar nicht so eindeutig wie beim HSV-Sieg in Dortmund, aber letztlich doch überzeugend sprechen die Konstellationen heute für einen Überrachungssieg des 1. FC Köln. Die Quote dafür liegt bei den Buchmacher bei 5 aufwärts. Mann des Tages ist für mich Simon Zoller. Selbst wenn er nur eingewechselt werden sollte, traue ich ihm den entscheidenden Treffer zu. 17.16 Uhr, also etwa die 90. Minute, könnte der Zeitpunkt für den Lucky Punch sein. Beim FC dürfte weiterhin Marcel Risse gefallen. Ein ganz spätes Tor würde mich angesichts von Mars am Spiel-DC während der Nachspielzeit nicht wundern. Beim BVB sehe ich insbesondere Matthias Ginter und Sokratis kritisch. Ich tippe auf ein 1:0 für den FC durch Simon Zoller.

Nachtrag: Ich zolle dir Respekt und Dank, Simon!

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Bundesliga 2014/15 (2. Spieltag): Stuttgart-Köln: Schießt Ujah Köln zum Überraschungserfolg beim VfB?


Wie aus meiner Saisonprognose vorhergeht, habe ich den 1. FC Köln als die große Überraschungsmannschaft auf dem Zettel und traue den Rheinländern sogar den Einzug in den Europapokal zu. Der Auftakt war mit dem 0:0 gegen den HSV noch eher von Zurückhaltung geprägt, schon heute aber sollte es das erste Ausrufezeichen geben mit einem Sieg beim VfB Stuttgart.

Das Anpfiffhoroskop:
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Auch wenn meine Prognose fast ausschließlich auf den positiven Transiten des 1. FC Köln basiert, gibt doch Saturn Opposition Saturn im möglichen (nicht gesicherten!) Horoskop des VfB Stuttgart einen Hinweis auf einen Fehlstart.
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Das FC-Horoskop: Venus steht im Sextiil zu Uranus.
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Anmerkung: Die Gründung erfolgte zwischen 22.00 und 23.30 Uhr; Quelle ist die damalige Vereinszeitschrift; die rektifizierte Zeit hat sich als sehr stimmig erwiesen. Sämtliche Trainer- und Spielerhoroskope haben beeindruckende Bezüge zum FC-Horoskop!

Manager Jörg Schmadtke: Eventuell Merkur-Merkur-Opposition; Sonne auf Uranus zeigt eine aufregende Partie an!
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Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch; Stier-Mond scheint sehr wahrscheinlich bei seiner stoischen Natur. Man bedachte Jupiter im Trigon zum FC-Jupiter und am DC des FC!

Trainer Peter Stöger: Merkur Quadrat Jupiter – kurz nach dem Anpfiff exakt! Ein frühes Tor für den FC?
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Anmerkung: nach Stögers persönlicher Angabe muss die Geburt spätabends gewesen sein und niemand war mehr zu Hause; sicher war er sich aber nicht; mein Eindruck: Schütze-Aszendent könnte schon optisch gut passen.

Stürmer Anthony Ujah hat beinahe exakt Jupiter auf seinem Jupiter! Herausragend! Bei weniger als einem halben Grad Orbis lasse ich die Konjunktion dann auch schon mal gelten, obwohl ich sonst noch penibler bin. Zudem könnte Uranus bei einer Geburt morgens in Opposition zur Venus stehen (er selbst wusste seine Geburtszeit nicht). Mundan ist vor allem die 1. Halbzeit interessant, da bereits gegen 15.33 Uhr sein Mars am DC steht und dann noch während der 1. Halbzeit Merkur, Venus und Sonne am MC stehen. 15.47 Uhr +/- 2 Minuten scheint mir ein sehr gut denkbarer Torzeitpunkt mit Uranus am Spiel-IC und Merkur/Venus von Ujah am MC wären ein sehr gut denkbarer Torzeitpunkt.
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Mein Tipp ist ein 2:0 für den 1. FC Köln. Ujah sollte mindestens einmal treffen, eher scheint mir ein Doppelpack wahrscheinlich. Aufgrund Merkur Quadrat Jupiter bei Peter Stöger kurz nach Anpfiff scheint mir eine frühe Kölner Führung wahrscheinlich. Ujah könnte bereits unmittelbar nach dem Anpfiff gegen 15.33 Uhr treffen, noch wahrscheinlicher aber zwischen 15.45 Uhr und 15.49 Uhr.

Wetttipps:
Sieg Köln oder Unentschieden (1,8) (Tipico)
Sieg Köln (3,8)
Sieg Köln Handicap -1 (8,5) (Tipico)
Köln Führung nach 1. Halbzeit + Sieg Köln (6,5) (Tipico)
Ujah Torschütze 1. Halbzeit (7,5) (Tipico)
Ujah Torschütze + Sieg Köln (8,5) (Tipico)
1. Tor Ujah und Zeitpunkt 1.-20. Minute (17) (Bet365)
Doppelpack Ujah (20) (Tipico)
Hattrick Ujah (126) (Bwin)