Prognose Niederlande-Costa Rica (VF4): Entscheidung im Elfmeterschießen?


Wenn man sich die Prognosen seit spätestens dem Achtelfinale anschaut, so müsste ich mir eigentlich selbst den Ratschlag geben: Lass es sein! Tu ich natürlich nicht. Wegducken wäre ja nur allzu einfach nach Misserfolgen und so hoffe ich, dass ich in naher Zukunft bei meinen Fußballprognosen an meine deutlich besseren Tennisprognosen anknüpfen kann.

Vorab muss ich sagen, dass ich mir nur die Niederländer im Detail angesehen habe und bei den Costa Ricanern allein Trainer Jorge Luis Pinto meine Beachtung gefunden hat.

Das Anpfiffhoroskop:

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Bei Holland fällt zunächst Arjen Robben auf, der die Venus genau im Trigon zu seinem Mond und in Konjunktion zu seinem Mondknoten hat. Eine starke Konstellation! Er könnte wieder den Unterschied machen.

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Weiterhin könnte sich Dirk Kuijts Versetzung vom Angriff auf die Außenverteidigerposition bezahlt machen. Mars steht exakt im Sextil zu seinem Mondknoten und im Sextil zu seinem Mars. Bei einer Geburtszeit am Nachmittag käme noch Mars Trigon Venus hinzu und um kurz vor 20 Uhr Ortszeit, also zum Zeitpunkt eines möglichen Elfmeterschießens, hat er Mond Konjunktion Pluto! Beim Finale könnte er bei einer frühen Geburtszeit dann übrigens Jupiter Konjunktion Sonne haben…

Weiterhin stark, aber nicht zwingend positiv sind die Transite bei Verteidiger Stefan de Vrij. Bei einer Geburtszeit zwischen 13 und 14 Uhr hätte er exakt Mars Quadrat Mars, sowie Sonne Opposition Venus.

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Zuletzt ist mir noch Ersatztorwart Tim Krul aufgefallen. Bei einer Geburtszeit am Mittag hätte er Jupiter Opposition Mars (damit hat Petra Kvitová heute Wimbledon gewonnen!), bei einer Geburtszeit am Abend stünde Jupiter im Trigon zu seiner Venus. Nur das Sonne-Sonne-Quadrat (bei einer Nachmittagsgeburtszeit) passt da nicht so toll rein. Dass Stammtorwart Jasper Cillessen verletzungsbedingt oder durch Platzverweis ausscheiden könnte, dafür spricht dessen applikative Sonne-Saturn-Opposition.

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Bei Costa Ricas Trainer Jorge Luis Pinto steht hingegen wahrscheinlich zur Verlängerung oder zum Elfmeterschießen der Mond im Trigon zu Mars. Wenn er abends geboren würde, stünde dazu der Merkur in Opposition zu seiner Sonne.

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Ich bin mal wieder recht mutig und tippe auf ein 1:1 mit Tor von Robben und ein 5:4 im Elfmeterschießen für die Niederländer Dank Ersatztorwart Tim Krul (auch wenn Holland traditionell seine Stärken nicht im Elfmeterschießen hat).

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Prognose Costa Rica-Griechenland (AF4): Sieg für Hellas durch Christodoulopoulos oder erst im Elfmeterschießen?


Für viele ist es das Achtelfinale mit den am wenigsten klangvollen Namen: Costa Rica gegen Griechenland. Für mich ist es das wichtigste Spiel in dieser Runde auf dem Weg zu meiner WM-Prognose. Schließlich sind die Griechen als klarer Außenseiter in das Turnier gestartet und haben mit dem genialen Last-Minute-Sieg gegen die Elfenbeinküste den ersten Schritt zu meiner Prognose Halbfinale (Quote 1:40 bei Turnierbeginn) gemacht. Ich zähle heute daher voll auf die erprobten griechischen Abwehrfähigkeiten und einen Sieg für Hellas.

Das Anpfiffhoroskop:

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Zunächst aber Ehre wem Ehre gebührt. Schauen wir auf Costa Rica, die sich sensationell vor Uruguay, Italien und England in Gruppe D durchgesetzt haben. Leider habe ich mich vor Turnierbeginn nicht mit Costa Rica beschäftigt, vielleicht hätte man die Sensation dann erkennen können.

Beim Fußballverband von Costa Rica zeigen sich heute bei nicht bekannten Achsen jedenfalls keine herausragenden Transite, nur ein Mond-Venus-Sextil gegen Ende der 1. Halbzeit.

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Mehr gibt da allerdings schon das Horoskop von Trainer Jorge Luis Pinto her. Er hätte bei einer Geburtszeit gegen 7 Uhr morgens den rückläufigen Merkur in Opposition zu seiner Sonne – nicht besonders toll. Dazu kommt interessanterweise eine Mond-Venus-Opposition etwa zur Zeit des Elfmeterschießens – ein Hinweis darauf, dass es ein langer Abend werden könnte…

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Bei den costarikanischen Spielern sind mir keine sehr starken Konstellationen aufgefallen. Erwähnenswert ist Christian Gamboa mit Mars-Venus-Sextil (bei einer Geburtszeit am Nachmittag).

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Diego Calvo hätte bei einer Vormittagsgeburtszeit die Sonne im Sextil zur Venus.

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Am interessantesten ist jedoch aus astrologischer Sicht Waylon Francis. Der hat zwar keinen herausragenden persönlichen Transit, aber zum Zeitpunkt des wahrscheinlichen Abpfiffs den Mond genau auf seinem Jupiter – ein Konstellation zum Jubeln. Eigentlich.

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Widmen wir uns nun den Griechen. Die Frage ist für mich nicht, ob sie weiterkommen, sondern wie.

Beim Griechischen Fußballverband (mit hypothetischer Gründungszeit) hat die Sonne heute auf dem Mondknoten (dem Karmapunkt) und dazu die Sonne im Sextil zu Mars. Stark! Coach Santos ist mir heute indes nicht mit einer herausragenden Tageskonstellation aufgefallen.

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Unter Spannung steht Alexander Tziolis mit einem exaktem Sonne-Mars-Quadrat – er sollte sich zu keinen unbedachten Reaktionen hinreissen lassen.

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Positiv bestrahlt ist Routnier und Europameister Konstantinos Katsouranis, der bei einer Geburtszeit gegen Morgen den Jupiter im Sextil zu Mars hat. Ich hätte ihn von Anfang an gebracht. Trainer Santos hat sich anders entschieden. Aber er wird schon wissen, was er macht.

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Beeindruckend exakt ist die Konstellation bei Abwehrchef Sokratis, der den rückläufigen Merkur exakt auf seiner Merkur/Venus-Konjunktion hat. Auch wenn ich aufgrund der Rückläufigkeit etwas skeptisch bin, sehe ich diese Konstellation doch sehr positiv.

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Auch für dieses Spiel möchte ich weiterhin auf Ersatztorwart Panagiotis Glykos hinweisen, dessen Einsatz ich bereits vor dem ersten Spiel der Griechen prognostiziert hatte und der nun bereits in der letzten Partie gegen die Elfenbeinküste aufgrund einer Verletzung von Stammtorwart Orestis Karnezis ins Spiel kam. Er bekommt Mitte der 2. Halbzeit Mond ins Trigon zu Saturn und dann kurz vor Schluss der regulären Spielzeit, gegen 18.45 Uhr, den Mond im Quadrat zu Pluto. Hier könnte er im Mittelpunkt stehen. Wäre er um Mitternacht geboren, hätte er nun sogar schon Uranus in Opposition zur Sonne. Ich glaube aber, seine größte Stunde kommt noch in einem möglichen Elfmeterschießen gegen die Niederlande.

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„Mondtechnisch“ zu beachten sind für mich weiterhin Konstantinos Manolas mit einer frustrierenden Mond-Saturn-Opposition gegen 18.17 Uhr (ca. 60. Spielminute), sowie Panagiotis Tachtsidis mit einer euphorischen Mond-Jupiter-Konjunktion gegen 18.32 Uhr und schließlich Giannis Maniatis mit einem (neutralen) Mond-Saturn-Trigon gegen 18.44 Uhr und einem heftigen Mond-Pluto-Quadrat um 18.54 Uhr, also beim Abpfiff. Möglicherweise gerät Griechenland um die 60. Minute in Rückstand, kann dann aber noch ausgleichen. Ich hoffe nur in letzter Minute um 18.54 Uhr passiert dann nichts mehr. In Verbindung mit der Mond-Jupiter-Konjunktion bei Francis passt mir das Mond-Pluto-Quadrat von Maniatis gar nicht…

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Aber vielleicht verhindert ja ein Mann den großen Nervenkitzel oder hält die Griechen zumindest im Spiel. Und dabei liegt mein Augenmerk nicht auf Georgios Samaras, den Helden aus dem Spiel gegen die Elfenbeinküste, sondern auf dem Mann mit dem wahrscheinlich längsten Namen aller Spieler bei der diesjährigen Weltmeisterschaft – Lazaros Christodoulopoulos. Er spielt überraschend von Anfang an und hat den Mars genau in Opposition zu seinem Mondknoten, vielleicht nicht die offensichtlichste Konstellation, aber aus meiner Intuition heraus würde ich sagen, eine besonders starke!

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Mein Tipp bleibt dennoch ein „griechisches“ 0:0 und ein Sieg mit 5:4 im Elfmeterschießen für Hellas – mit Ersatztorwart Panagiotis Glykos. Wenn die Griechen es nicht ganz so spannend machen wollen, sollte der Held „Christo“ heißen.