Saisontipp 1. Bundesliga 2019/20: Vizekusen, hungrige Wölfe und Hoffes Nagelsmann-Blues


Pünktlich zum Eröffnungsspiel gibt es an dieser Stelle meinen alljährlichen Bundesliga-Saisontipp. Erläuterungen folgen alsbald…

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Nachtrag: Der 1. Spieltag ist vorbei und fügt sich in meinen Saisontipp bereits gut ein. An dieser Stelle möchte ich noch näher ausführen, wie ich für die einzelnen Vereine zu meinem Tipp bzw. zu meiner Prognose gekommen bin. Die Klubs, bei denen ich besonders prägnante Auslösungen erkannt habe, sind GROß hervorgehoben – hier darf tatsächlich von einer Prognose gesprochen werden. Bei den Vereinen, die hier keine Erwähnung finden, gibt es nur vage Tendenzen, zum Teil ist es auch nur eine rein sportliche Einschätzung, die mich zu meinem Tipp kommen lässt.

FC Bayern München (Platz 1): Glaubt man den vermeintlich fachkundigen Kicker-Lesern, die vor Saisonbeginn in einer Umfrage mehrheitlich auf den kommenden Meister Dortmund tippten (oder hoffen?), dürfte die Dominanz der Bayern nach sieben Meisterschaften in Folge ein Ende nehmen. Ich kann bei den Bayern weder besonders herausragende noch dramatische Aspekte feststellen, während man letzte Saison zum Krisenhöhepunkt im Herbst – beim 0:3 zu Hause gegen Gladbach – noch die exakte Saturn-Rückkehr im Vereinshoroskop überstehen musste. Saturn Quadrat Venus als kritischen Transit beim Gastspiel in Düsseldorf (12. Spieltag) möchte ich nicht unerwähnt lassen, aber eher als Ausrutscher denn als handfeste Krise verbuchen. Stattdessen fällt am 34. Spieltag Merkur exakt in Opposition zu Bayerns Radix-Jupiter auf – zwar nur eine Tageskonstellation, aber aufgrund der Exaktheit doch beachtlich. Schließlich haben die Bayern mit eben jener exakten Auslösung mit 3:0 das Pokalfinale gegen Leipzig gewonnen! Mein Tipp: Der achte Bayern-Titel in Folge, aber erneut erst am 34. Spieltag.

Bayer 04 Leverkusen (Platz 2): Ich habe geschwankt zwischen Dortmund und Leverkusen bei der Frage nach dem Vizemeister – letztendlich habe ich mich für die Werkself entschieden. Angeführt vom kommenden deutschen Weltstar Kai Havertz und mit einem wiedererstarkten Leon Bailey könnte aus Leverkusen am Saisonende wieder Vizekusen werden. Die Konstellationen am 34. Spieltag erscheinen mir deutlich stärker als bei Dortmund. weshalb ich dazu tendiere, dass es die Bayer-Elf ist, die den Bayern bis zum Schluss Paroli bietet.

VFL WOLFSBURG (Platz 4): Auf kaum ein Team bin ich in dieser Saison astrologisch so gespannt wie auf den VfL. Nach Platz 6 in der Vorsaison sollte es auf jeden Fall wieder nach Europa gehen – nach oben sehe ich dabei kaum Grenzen. Neuzugang Xaver Schlager traue ich zu, zum neuen VfL-Hit zu werden. Wout Weghorst könnte derweil Robert Lewandowski im Löwen-Duell die Torjägerkanone streitig machen. Neu-Trainer Oliver Glasner weist mit Sonne und Merkur in der Jungfrau sowie Venus im Löwen eine hohe Übereinstimmung mit dem VfL-Gründungshoroskop auf – das passt! Erinnert sei an Erfolgscoach Dieter Hecking, dessen Horoskop dem VfL-Horoskop erstaunlich gleicht. Beim sekundengenau gesicherten VfL-Horoskop läuft am Saisonende der progressive AC exakt über den Radix-Mars, dazu steht die progressive Sonne im Sextil zu Radix-Jupiter und schließlich steht Transit-Jupiter stationär im Sextil zum Radix-Mond. Neben einer äußerst erfolgreichen Bundesligasaison könnten die herausragenden Konstellationen am Saisonende aber auch für einen Finaleinzug in der Europa League und/oder im DFB-Pokal stehen. Da alles so eng zusammenliegt, sind die Auslösungen nicht taggenau zu bestimmen. Meine Tendenz geht zum DFB-Pokal-Finale, wo z.B. Sportdirektor Jörg Schmadtke Mars exakt in Opposition zu Uranus hat. In der 2. Runde müsste man hierzu aber erstmal Leipzig. So oder so, die Wölfe werden reichlich Beute machen in dieser Saison!

RB Leipzig (Platz 5): Die Hoffnungen, das Spitzenduo Bayern/Dortmund herausfordern zu können, sind bei den Rasenballsportlern mit der Verpflichtung von Julian Nagelsmann sehr groß. Ich habe aber meine Zweifel, dass es schon in der ersten Saison der große Wurf wird. Um den 27. Spieltag herum (Mainz, A) bekommt Nagelsmann Saturn in Opposition zur Sonne – möglicherweiser ein entscheidender Rückschlag im Kampf um die Champions League. Aufgrund sportlicher Gesichtspunkte landet Leipzig bei meiner Prognose hinter Bayern, Dortmund und Leverkusen, gegenüber Wolfsburg sind es die astrologischen Vorzeichen. Also insgesamt mehr Tipp als Prognose!

SG Eintracht Frankfurt (Platz 6): Trotz des schmerzlichen Abgangs von Haller und Jovic glaube ich nicht an einen Absturz der Eintracht. Die SGE hat für mich alle Voraussetzungen, um sich in der Spitzengruppe der Bundesliga zu etablieren. Die entscheidende positive Auslösung am Ende der Spielzeit ist für mich der stationäre Jupiter in Konjunktion zum Radix-Merkur von Trainer Adi Hütter – allerdings nur bei entsprechender Geburtszeit. Viel deutet aber auf ein positives Ende hin – ich könnte mir statt Wolfsburg auch Frankfurt in den Top 4 vorstellen und stattdessen den VfL im Pokalfinale.

VfL Borussia Mönchengladbach (Platz 10): Eines der vielen neuen Trainergesichter in der neuen Saison ist Marco Rose, hochgelobt, aus Salzburg an den Niederrhein gelotst. Ich glaube allerdings nicht an eine nahe rosige Zukunft für die Borussia. Im März steht Neptun in Opposition zu Roses Sonne, dazu kommt am 27. Spieltag (Leverkusen, H) Uranus exakt in Opposition zu Radix-Uranus. Der laufende Mondknoten in Konjunktion zu Saturn bei Sportdirektor Max Eberl fügt sich hiermit gut zusammen – das Missverständnis Rose dürfte hier beendet werden. So könnte Borussia das erste Mal seit 2011 wieder in der zweiten Tabellenhälfte landen.

FC Augsburg (Platz 12): Trainer Martin Schmidt hat bei oder kurz nach dem Saisonstart Saturn im Quadrat zum MC – je nachdem wie exakt die Geburtszeit 12.05 Uhr ist, die er mir einmal persönlich genannt hat. Das passt zum Pokalaus in Verl und der deftigen 1:5-Auftaktpleite in Dortmund – war’s das schon oder kommt das größte Ungemach erst noch? Gerade habe ich gesehen, dass Sportdirektor Stefan Reuter am 34. Spieltag Mars Opposition Mars hat – Abstiegskampf bis zum Schluss? Hätte ich das früher gesehen, wäre der FCA bei mir wohl noch ein paar Plätze weiter hinten gelandet. Als Absteiger hätte ich den FCA dennoch nicht getippt – erstens aufgrund der noch kritischeren Konstellationen der Konkurrenz, zweitens weil bei Stürmer Alfred Finnbogason zum Saisonende Jupiter stationär in Konjunktion zu Merkur und Venus stehen dürfte. Vielleicht auch noch mal ein letzter großer Vertrag für den Isländer?

SC PADERBORN 07 (Platz 13): Dem SCP hatte ich bereits einen ausführlichen Artikel zum Sensationsaufstieg gewidmet (https://astroarena.org/2019/08/16/willkommen-zurueck-in-der-bundesliga-sc-paderborn-die-wiederauferstehung-wie-phoenix-aus-der-asche-bereits-im-april-2018-vorhergesagt/). Aus meiner Sympathie für diese ehrliche, forsch-freche Truppe mache ich keinen Hehl. Die tapferen Gallier aus Ostwestfalen werden für viele wilde Spiele sorgen und dabei den einen oder anderen Großen überraschen – das knappe 2:3 in Leverkusen war ein erster Vorgeschmack… Was die Torausbeute angeht, dürfte der SCP ein Europapokalanwärter sein, auf der anderen Seite dürfte es auch so manche heftige Klatsche geben. Vor allem am Anfang der Saison dürfte die Mannschaft viel Lehrgeld zahlen – je nach Geburtszeit könnte Saturn im September stationär auf der Sonne von Trainer Steffen Baumgart stehen, eventuell auch erst Anfang Oktober. Es ist abzusehen, dass viele „Experten“ den Paderbornern in selbstgewissem Duktus attestieren werden, nicht das Format für die Bundesliga zu haben. Man sollte den „Experten“ genau diese Prognosen am Saisonende nochmals unter die Nase reiben. Etwa zum 20. Spieltag läuft Glücksbringer Jupiter über Baumgarts Sonne – das riecht nach einem Erfolg gegen Spitzenteam Wolfsburg. An den letzten Spieltagen zeigt sich mit Saturn im Trigon zu Pluto dann nochmals ein stabilisierender Aspekt bei Baumgart. Fazit: Aller Anfang ist schwer, aber am Ende wird alles gut. Ich glaube an den Klassenerhalt, sogar ohne das ganz große Zittern.

TSG 1899 HOFFENHEIM (Platz 15): Julian Nagelsmann hat die TSG im Eiltempo vom fast sicheren Absteiger zum Champions-League-Teilnehmer gemacht, mit dem (von mir vorhergesagten) Platz 9 ging es in der Vorsaison schon wieder merklich bergab. Mein Gefühl und die Konstellationen sagen mir, dass es im Sinkflug so schnell wieder nach unten geht wie unter Nagelsmann nach oben. Neu-Trainer Alfred Schreuder mag auf dem Papier wie eine logische Lösung erscheinen, aber ich sehe in ihm keinen Macher, sondern einen farblosen Mann aus der zweiten Reihe, für den Nagelsmanns Fußstapfen deutlich zu groß sind. Möge er mich eines Besseren belehren… Die Abgänge von Kerem Demirbay und Nadiem Amiri dürften schwer wiegen. Aussagekräftig ist das Radix von Sportdirektor Alexander Rosen (Geburtszeit „2 Uhr nochwas“). Er bekommt in der Rückrunde Saturn auf den Aszendenten, möglicherweise dazu noch Pluto. Dass auch Jupiter über den AC laufen dürfte, ist für mich in der Gesamtbetrachtung nachrangig. Ein letzter höchst kritischer Anhaltspunkt: Neptun Quadrat Neptun ist beim möglichen Abstiegsgipfel gegen Union Berlin am 33. Spieltag sogar minutengenau bei Rosen – der Abstieg scheint da ganz nah. Dennoch vertraue ich darauf, dass auch dieses Mal am Ende das ewige Gesetz gilt: „Werkslubs steigen nicht ab!“ Erinnert sei an viele dramatische Rettungen in der Vergangenheit von Leverkusen, Wolfsburg und eben Hoffenheim…

SC FREIBURG (Platz 16): Zwei Mal war bereits im vierten Jahr Schluss mit Freiburgs Erstklassigkeit – nun könnte einmal mehr das vierte Jahr das verflixte für den Sport-Club werden. Sollte das Vereinshoroskop von mir exakt berechnet sein, würde das progressive IC in dieser Saison exakt über den Radix-Neptun laufen. Der 3:0-Auftakterfolg gegen Mainz ist meines Erachtens trügerisch. Mich würde es nicht wundern, sollte Freiburg früh den Anschluss ans rettende Ufer verlieren. Die progressive Venus im Trigon zu Radix-Saturn im April könnte schon das Ende aller Hoffnungen auf den Klassenverbleib bedeuten. Ich schwanke allerdings zwischen der Relegation und einem quälend langen Abstieg als Tabellenletzter. Neptun steht wenige Tage nach dem Saisonende – etwa zum Relegationshinspiel – exakt im Quadrat zur Sonne/Merkur-Konjunktion von Trainer Christian Streich. Nicht nur der Abstieg, sondern zugleich das Ende der Ära Streich nach über acht Jahren an der Seitenlinie ist für mich unter diesem desillusionierenden Aspekt gut denkbar – ob mit oder ohne Relegation.

1. FC UNION BERLIN (Platz 17): Die 0:4-Klatsche zum Auftakt gegen Leipzig hat mich darin bestätigt, dass diese Truppe einfach nicht erstligatauglich ist. Ein Haufen Zweitligakicker, die sich irgendwie in die erste Liga verirrt haben, ähnlich wie die bemitleidenswerten Fürther vor einigen Jahren. Schon in der vergangenen Saison hatte Union große Probleme mit dem Toreschießen. Am Ende standen zahlreiche Unentschieden und viele knappe Siege. Nur verteidigen hilft nicht, irgendjemand muss vorne auch mal ein paar Tore machen. Man frage einmal in Nürnberg nach… Sollten es mehr als 25 Treffer werden, würde mich das doch sehr überraschen. Astrologisch sieht es auch mehr als düster aus. Sollte das von mir allerdings noch nicht gesicherte Gründungshoroskop (20.01.1966) stimmen, würde beim Abstiegsgipfel gegen Hoffenheim kurz vor Weihnachten (16. Spieltag) Saturn in Konjunktion zu Merkur stehen. Beim bzw. nach dem Derby bei Hertha (27. Spieltag) folgt dann der Saturn-Übergang über die Sonne. Selbst die größten Optimisten dürften dann nicht mehr an den Klassenerhalt glauben. Bei Urs Fischer sieht es ebenfalls alles andere als gut aus: Neptun löst aufgrund seiner Rückläufigkeit gleich zwei Mal seine Saturn-Pluto-Opposition aus – am 3. Spieltag gegen Dortmund und am 22. Spieltag gegen Leverkusen. Nach dem deftigen 0:4 gegen Leipzig dürften zwei weitere Spitzenteams den Eisernen die Grenzen aufzeigen. Dazu läuft Neptun Ende September oder im Oktober und nochmals zum Rückrundenauftakt über Fischers Sonne – schon beim Beginn von Unions Schwächephase in der Zweitliga-Rückrunde war dies der Fall. Zuletzt: Saturn läuft etwa Anfang März über Fischers Venus und bei Sportchef Oliver Ruhnert in der Saisonendphase ins Quadrat zu Mars… Wie um alles in der Welt soll bei dem ganzen Ungemach mit dieser Mannschaft der Klassenerhalt gelingen? Einzig, dass sich am 34. Spieltag (Düsseldorf, H) noch einige markante negative Aspekte zeigen (Mond Quadrat Saturn bei Oliver Ruhnert, Mond Konjunktion Saturn bei Marvin Friedrich und Mond Quadrat Mars bei Felix Kroos), deutet darauf hin, dass sich Union irgendwie bis zum Schluss noch die Chance auf den Klassenverbleib erhalten kann.

1. FC KÖLN (Platz 18): Der Effzeh ist so etwas wie mein Lieblings-Prognoseobjekt. Neben vielen zutreffenden Einzelprognosen (z.B. https://astroarena.org/2014/10/18/1-bundesliga-201415-8-spieltag-koln-dortmund-nachster-tiefschlag-fur-den-bvb-bei-zoller-platzt-der-knoten/) lassen sich meine gewagten Saisonprognosen mehr als sehen: den überraschenden Europapokaleinzug 2017 (https://astroarena.org/2016/08/27/saisontipp-1-bundesliga-201617-karnevalsvereine-ueberraschen-darmstadt-schafft-das-naechste-wunder-hertha-und-augsburg-muessen-runter/) sagte ich ebenso voraus wie den nicht erahnten folgenden Direktabstieg 2018 (https://astroarena.org/2017/08/19/saisontipp-1-bundesliga-201718-werder-und-mainz-starten-durch-bvb-verpasst-europa-augsburg-steigt-hochverdient-ab/), in der vergangenen Saison rechnete ich aufgrund von Jupiter Konjunktion Jupiter im Vereinshoroskop mit dem Aufstieg am 32. Spieltag – und genauso kam es (hier nicht veröffentlicht, aber Nachweise sind vorhanden). Stimmt die von mir feinkorrigierte Gründungszeit, „parkt“ der stationäre Saturn in den letzten Saisonspielen am IC des 1. FC Köln – sollte der Effzeh am 32. Spieltag am Sonntag(mittag) mit der Sonne im Quadrat zu Radix-Pluto in Leverkusen antreten müssen, könnte ausgerechnet der rheinische Nachbar den siebten Abstieg besiegeln… Nicht ausschließen möchte ich aber, dass stattdessen der SC Freiburg das Ende der Tabelle ziert und es der Effzeh stattdessen noch in die Relegation schafft – Mars exakt in Konjunktion zu Merkur im Vereinshoroskop beim Relegationshinspiel ist ein starkes Argument und vielleicht ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass in der Saisonverlängerung der Klassenerhalt noch gelingen könnte. Sollte es doch den wahrscheinlichen Abstieg geben, können sich alle Kölner aber schon mal den 8. Mai 2021 rot im Kalender anstreichen – mit Jupiter Opposition Mars dürfte der Fahrstuhl dann einmal mehr nach oben gehen. Et hätt noch immer jot jejange…

Zum Schluss noch ein Blick auf die Tipps der Buchmacher zum Saisonstart:

Tipico:

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bet-at-home:

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Bet365:

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Beim Kicker gehe ich mit folgender Mannschaft an den Start (Variante Classic):

Kicker-Elf

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2. Bundesliga 2014/15 (8. Spieltag): Nürnberg-Kaiserslautern: Hitzige Partie – Trifft der Club um 21.54 Uhr?


Der 1. FC Nürnberg befindet sich in einer großen Krise. Aus den ersten sieben Partien stehen gerade einmal sechs Punkte zu Buche – das macht Platz 17 für den Bundesligaabsteiger. Im Pokal ist man auch schon raus. Heute kommt mit dem FCK ein schweres Kaliber. Mit einem Sieg könnten die Pfälzer die Tabellenspitze erklimmen und sich der von mir in der Prognose zur 2. Liga vorhergesagten Meisterschaft annähern (https://astroarena.org/2014/08/01/prognose-2-bundesliga-201415-dusseldorf-mit-furiosem-start-fck-holt-die-felge-ksc-in-der-relegation/).

Das Anpfiffhoroskop: Mit exakter Mond-Mars-Konjunktion im Schützen (nach knapp 20 Spielminuten exakt) geht es in die Partie. Da kochen die Emotionen schon mal hoch – Kartenfestival und Platzverweis nicht ausgeschlossen. In der 1. Halbzeit steht Saturn nach 10 Minuten um 20.25 Uhr am DC. Dies ist der erste interessante Zeitpunkt im Spiel, zumal der Glückspunkt zeitgleich am IC steht. Die prägnante Mond-Mars-Konjunktion ist zwischen 21.25 Uhr und 21.27 Uhr exakt am DC, zeitgleich mit dem Glückspunkt am IC – hier könnte Entscheidendes passieren. Zuletzt steht Jupiter um 21.54 Uhr am IC und Chiron zeitgleich an der Spitze von Haus 11. Ich habe festgestellt, dass Planeten an der Häuserspitze 5/11 sowohl bei Spielern als auch bei Spielhoroskopen eine besondere Bedeutung haben. Mit den genannten drei Zeitpunkten sind die drei wahrscheinlichsten Zeitfenster für Tore genannt.
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Die Gründungszeit des FCN ist von mir berechnet, aber der Skorpion-Aszendent scheint mir mehr als wahrscheinlich bei den vielen, nicht selten dramatischen Auf- und Abstiegen der Nürnberger. Arminia „Bielefeld“ dürfte als vergleichbare Fahrstuhlmannschaft ebenfalls Stier-Sonne mit Skorpion-Aszendent sein, wobei die Ausprägung der Stier-Skorpion-Achse hier noch viel stärker ist. Gut denkbar ist für mich für Nürnberg ein AC zwischen 20° und 22° Skorpion. Dann hätte man jetzt wieder Saturn auf dem Aszendenten, nachdem man bereits zum Ende der letzten Saison (sieben Niederlagen in Folge und Abstieg!) damit zu kämpfen hatte. Progressiv würde sich überdies MC Konjunktion Saturn als passende Auslösung für den Abstieg ergeben. Was das Spiel heute betrifft, würde der Mond (gegen Spielanfang) im ungünstigen Quadrat zum MC stehen. Zum Ende des Spiels wird im FCN-Horoskop durch den Mond-Transit auf jeden Fall Uranus ausgelöst, morgen Abend bei der vermutlich turbulenten Mitgliederversammlung steht Mars exakt auf Uranus. Da scheint der eine oder andere Rücktritt alles andere als unwahrscheinlich. Das Interessante am Mond-Transit heute ist, dass die Konjunktion zu Mars um 21.54 Uhr und 20 bis 25 Sekunden Uhr exakt ist, exakt wenn Jupiter am IC steht. Normalerweise reicht eine minutenweise Annäherung, aber hier lohnt tatsächlich mal eine sekundengenaue Berechnung. Welches Team dann treffen könnte, da bin ich mir schon weniger sicher, in der Tendenz gehe ich zum FCN da Jupiter Herrscher des DC ist und damit den Außenseiter begünstigen sollte.
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Bei Club-Coach Valérien Ismael liegt mir leider keine Geburtszeit vor. Er wusste sie nicht. Aber auch so ist deutlich, unter welcher Anspannung er steht. Sein Saturn-Uranus-Quadrat wird heute Abend exakt durch Merkur ausgelöst! Das Merkur-Saturn-Quadrat dürfte dabei unmittelbar vor dem Anpfiff exakt sein, die Merkur-Uranus-Konjunktion beim/nach dem Abpfiff. Merkur-Saturn-Aspekte bringen meist schlechte Nachrichten mit sich. So wurde Fredi Bobic gerade unter Saturn Konjunktion Merkur entlassen. Merkur-Uranus steht hingegen eher für plötzliche Nachrichten und Gedankenblitze/Kurzschlusshandlungen. Der Einfluss ist damit weniger eindeutig negativ oder positiv zu nennen. In Verbindung mit Mars Konjunktion Uranus beim Club kann ich mir aber gut vorstellen, dass es für Ismael das letzte Spiel auf der Bank sein wird. Nach einem Sieg kann ich mir so viel uranische Unruhe kaum vorstellen. Ansonsten sollte spätestens in knapp vier Wochen mit Saturn Konjunktion Merkur Schluss sein.
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Interessant ist weiterhin das Horoskop von Club-Legende Marek Mintál. Er bekommt etwa zwischen Mitte Oktober und Anfang November Saturn an sein IC und zudem ins Quadrat zu Saturn. Die wahrscheinlichste Variante, die mir vorschwebt, ist, dass Mintál nach der Demission von Ismael den Club übernimmt und einen denkbar schlechten Einstand erwischt. Im nächsten Jahr wäre er dann mit Sonne, AC und AC-Herrscher Merkur in der Jungfrau durch den Jupiter-Transit aber glänzend bestrahlt und könnte Nürnberg zurück ins Oberhaus führen. Dies hat bereits beim letzten Durchlauf von Jupiter durch die Jungfrau 2004 geklappt als sich der FCN auch dank Mintáls Toren vorzeitig den Aufstieg sicherte. Die starke Verbindung von Mintál und Nürnberg scheint mir durch eine Achsenschneidung angezeigt zu sein, so denn mein FCN-Horoskop stimmt.
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Quelle Geburtszeit: persönliche Angabe „zwischen 4.20 Uhr und 4.30 Uhr“.

Bei der Frage, wer den möglichen Treffer für den Club um 21.54 Uhr erzielen könnte, ist mir Jürgen Mössmer aufgefallen. Er weist zwar ansonsten (ohne Geburtszeit) heute keine herausragenden Transite auf, aber sein Jupiter steht in diesem Moment am AC!
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Mein Favorit ist jedoch Verteidiger Niklas Stark, der Jupiter Konjunktion Mars hat – wie gestern Dennis Daube!
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Sollte gegen 21.25 Uhr mit Mond-Mars-Konjunktion am DC kein Platzverweis, sondern ein Tor zu Buche stehen, wäre Peniel Mlapa mit Jupiter am IC ein Kandidat.
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Bei Alessandro Schöpf steht ebenfalls um 21.25 Uhr Mars am MC…
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Ein möglicher Kandidat für einen Platzverweis ist Ondrej Celustka mit Merkur Quadrat Mars. Wenn er früh nachts geboren sein sollte, könnte die Mond-Mars-Konjunktion sogar auf seinen Mond fallen.
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Einer, der nicht gerade zufrieden aus der Partie gehen dürfte, ist Patrick Rakovsky mit Mond Opposition Sonne. Er wurde gerade von Ismael zur neuen Nummer 1 erhoben an Stelle des zur Nummer 3 degradierten Raphael Schäfer.
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Beim 1. FC Kaiserslautern gibt es zwei für mich mögliche Gründungshoroskope, was die Prognose nicht einfacher macht.

Bei Variante 1 würden heute Mond und Mars im Radix des FCK Sonne, Uranus und Mondknoten maximal stark auslösen!
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Bei Variante 2 würde sich ein Trigon zum MC ergeben, dazu wäre Merkur in Konjunktion zum MC. Das wäre tendenziell positiv zu deuten. Wenn aber eine so große Unsicherheit hinsichtlich des funktionierenden Gründungshoroskops herrscht, ist man in der Regel besser beraten, hier keine zu großen Schlüsse draus zu ziehen.
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Bei Trainer Kosta Runjaic wäre Saturn Opposition Venus exakt wenn er gegen Vormittag oder Mittag geboren wäre. Das zeigt eher einen Rückschlag an, aber auch hier bleibt eine Ungewissheit wegen der fehlenden Geburtszeit.
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Zu beachten ist beim FCK natürlich zunächst Stürmer Srdjan Lakic. Er hat Saturn Sextil Merkur ziemlich exakt und dazu Sonne Sextil Jupiter. Zudem hat er beim möglichen Zorzeitpunkt um 21.54 Uhr den Mondknoten am AC. Wenn Saturn um 20.25 Uhr am DC ist, steht sein Merkur im Trigon zum MC. Dazu ergibt sich dann bzw. wenige Minuten wenige später eine Achsenschneidung mit seiner wahrscheinlichen MC/IC-Achse.
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Quelle Geburtszeit: Rektifikation nach persönlicher Angabe „zwischen 2 und 3 Uhr“.

Zum neuen FCK-Goalgetter ist zuletzt Alexander Ring geworden. Bei ihm steht um 20.25 Uhr der Mondknoten am MC. Da könnte er erneut treffen, auch wenn sich heute sonst keine starken Transite finden.
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Hier ist auch Willi Orban einzureihen, der ebenfalls um 20.25 Uhr mit Mars am IC eine Planetenauslösung hat.
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Zuletzt ist beim FCK mit positiver Konstellation noch Kerem Demirbay zu nennen, bei dem Sonne Konjunktion Jupiter noch wirken könnte, auch wenn die Konstellation nicht mehr ganz exakt ist.
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Es ist letztendlich nicht leicht, in diesem Spiel die vielen Faktoren gegeneinander abzuwägen. Mein Tipp wäre aber ein früher Führungstreffer des FCK um 20.25 Uhr durch Srdjan Lakic (Alternativen Alexander Ring und Willi Orban) und der Ausgleich für den Club durch Niklas Stark um 21.54 und 25 Sekunden. Jürgen Mössmer könnte hierbei eine entscheidende Rolle spielen. Zwischen 21.25 Uhr und 21.27 Uhr könnte ebenfalls Entscheidendes passieren. Ich tippe auf einen Platzverweis für Ondrej Celustak in einem insgesamt hitzig geführten Spiel. Es könnte am Ende einer interessanten Partie ein 1:1 stehen.