Saisontipp 1. Bundesliga 2016/17: Karnevalsvereine überraschen, Darmstadt schafft das nächste Wunder, Hertha und Augsburg müssen runter


Mit einem 6:0-Kantersieg hat Meister Bayern gestern gegen Werder Bremen die 54. Bundesligasaison eröffnet. Vor dem ersten Bundesligasamstag kommt hier wie in jedem Jahr mein Saisontipp. Wie immer handelt es sich dabei um eine Mischung aus astrologischen Konstellationen und Bauchgefühl. Im Gegensatz zu einem Turnier mit kurzem zeitlichem Umfang und feststehendem Trainerteam und Spielerkader wie dies bei einer Europameisterschaft der Fall ist, kann eine Prognose über eine ganze Saison mit vielen Unwägbarkeiten (Trainer- und Spielerwechsel, zeitgenaue Terminierung der Spiele bisher nur bis zum 5. Spieltag, usw.) immer nur eine Annäherung sein. Insbesondere die genauen Platzierungen im Mittelfeld sind kaum vorherzusagen.

Am interessantesten ist für mich bei allen Unwägbarkeiten eine Prognose zum Abstiegskampf, bei dem ich aus den dafür realistischerweise in Frage kommenden Mannschaften heiße Anwärter ausmachen konnte.

Zusammengefasst:
Darmstadt mit der Rettung am 33. Spieltag gegen Berlin
Hertha sollte dann (mit Dárdai) mit mindestens eineinhalb Beinen in der 2. Liga stehen
Freiburg mit der Rettung am 34. Spieltag in München
Ingolstadt (mit Kauczinski) mit der Rettung in der Relegation gegen Bochum
Augsburgs Abstieg am 33. Spieltag zu Hause gegen Dortmund

Auch positive Überraschungen wird es natürlich wieder geben. Was Mainz betrifft, so ist weiterhin anzumerken, dass sich die herausragenden Konstellationen auch in der Europa League (Finale!) verwirklichen könnten.

Bei meinem zweiten Überraschungsteam Köln könnte hingegen das Erreichen des DFB-Pokalfinals als Ergebnis der positiven Konstellationen stehen. Gleichwohl schließen sich eine erfolgreiche Pokalsaison und eine erfolgreiche Meisterschaftsrunde ja nicht aus…

An der Tabellenspitze ist es für mich nicht so eindeutig. Hier hat mir auch etwas Zeit für eine tiefergehende Analyse gefehlt. Dortmund könnte allerdings ab März Probleme kommen. Ich denke, der BVB muss nach dem großen Umbau in diesem Sommer eher in den Rückspiegel schauen und wird den Bayern nicht so nahe kommen wie in der vergangenen Saison. Die Vizemeisterschaft für Nutznießer Leverkusen ist dabei vor allem eine sportliche Einschätzung. Schalke sollte hingegen nicht von möglichen Schwächen des Revierrivalen profitieren können. Hier dürften schon die ersten Saisonspiele für Ernüchterung sorgen. Auch bei den ebenfalls ambitionierten Wolfsburgern dürfte eine weitere ernüchternde Saison folgen, bei dem die Saisonziele schon im November in weite Ferne gerückt sein dürften.

Wer seinen Klub in der oben stehenden Kurzanalyse vermisst hat, der wird ihn garantiert im folgendem Tabellentipp wiederfinden…

Der Tabellentipp von 1 bis 18:
1. Bayern
2. Leverkusen
3. Dortmund
4. Mönchengladbach
5. Mainz
6. Köln
7. Hamburg
8. Schalke
9. Leipzig
10. Wolfsburg
11. Hoffenheim
12. Bremen
13. Frankfurt
14. Darmstadt
15. Freiburg
16. Ingolstadt
17. Berlin
18. Augsburg

1. Bundesliga 2015/16 (30. Spieltag): Bayern-Schalke: Mensch Meyer!


Der Wettanbieter Bet365 hat sich interessanterweise für dieses Titelbild zum heutigen Topspiel entschieden…

20160416_FCB-S04 Meyer

Bayern-Schalke: Anpfiff
20160416_18.30_S30 FCB-S04

Bayern-Schalke: Abpfiff
20160416_20.20_S30 FCB-S04

FC Bayern München:
19000227_23.15.25_FC BAYERN MÜNCHEN
Anmerkung: Gründungszeit rektifiziert nach Angabe 22.00 Uhr bis 23.15 Uhr im Gründungsprotokoll.

Pep Guardiola:
19710118_12.30_GUARDIOLA_J
Quelle Geburtszeit: Standesamt.

Max Meyer:
19950918_06.15.17_MEYER_M
Quelle Geburtszeit: Angabe des Vaters nach Rücksprache mit der Mutter 6.18 Uhr; rektifiziert (vergleiche: https://astroarena.org/2015/10/17/1-bundesliga-201516-9-spieltag-konferenz-telegramm-meyer-lasogga-und-kruse-stark-bestrahlt-aber-was-heisst-das-schon/).

Einzige Anmerkung von mir: Max Meyer sitzt zunächst auf der Bank. Mehr zu diesem Spiel ggf. später…

Nachtrag 23.04.2016:
Wie gesehen, sah man wenig von Max Meyer in München und Schalke verlor mit 0:3. Meyer kam allerdings erst 20 Minuten vor dem Ende in die Partie – viel zu spät. Heute ergibt sich allerdings noch mal die Chance für Meyer, sich als Matchwinner hervorzutun. Liegt die Geburtszeit bei 6.13 Uhr statt 6.15 Uhr – das ist bei der mir übermittelten Geburtszeit 6.18 Uhr durchaus denkbar – dann wäre Jupiter erst heute auf Meyers AC. Dazu ist Mars fast stationär und steht beim Spiel minutengenau auf Meyers Jupiter am IC! Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Hoffe ich.

31. Spieltag: Schalke-Leverkusen: Anpfiff
20160423_18.30_S31 S04-B04

31. Spieltag: Schalke-Leverkusen: Abpfiff
20160423_20.20_S31 S04-B04

1. Bundesliga 2015/16 (28. Spieltag): Leverkusen-Wolfsburg: Benaglio hält, Schürrle trifft – Rückschlag für Bayer!


Nach der Länderspielpause öffnet das große Lustspielhaus Bundesliga wieder seine Tore. Leverkusen trifft auf Wolfsburg – oder wie der Kicker es betitelt: „El Plastico“. Beide Teams stehen unter Druck. Bayer konnte sich vor der Pause mit zwei Siegen immerhin ein wenig fangen. Wolfsburg droht aber spätestens nach dem (noch glücklichen) Unentschieden gegen Darmstadt ein Jahr ohne Europapokal. Von der Champions-League-Quali dürfte man sich beim amtierenden Vizemeister schon längst verabschiedet haben. Der stationäre Saturn am MC machte sich ganz deutlich bemerkbar. Mittlerweile ist Saturn allerdings rückläufig geworden und damit könnten sich die dunklen Wolken über Wolfsburg so langsam verziehen – zumindest für heute.

Bei Leverkusen ist heute allerdings Stefan Kießling mit der Sonne im Trigon zu Uranus positiv hervorzuheben. Merkur Trigon Jupiter bei Tin Jedvaj – exakt um 21.45 Uhr – sieht noch besser aus. Den Rest deute ich dann allerdings doch eher kritisch. Dazu zählt Sonne Quadrat Uranus bei Christoph Kramer, Sonne Quadrat Neptun bei Lars Bender und Merkur Quadrat Neptun bei Hakan Calhanoglu (exakt um 21.52 Uhr). Negativ erwähnt sei – wie bereits in einigen meiner Leverkusen-Prognosen vor der Länderspielpause – Wendell, bei dem Saturn noch bzw. wieder eine Opposition zu Venus oder ein Quadrat zu Mars bilden könnte. Uranus Quadrat Uranus bringt dazu ein unberechenbares Element beim Brasilianer rein.

Dagegen sieht es beim VfL Wolfsburg insgesamt sehr positiv aus. Saturn sitzt zwar immer noch am MC, könnte von seiner bremsenden Wirkung durch die begonnene Rückläufigkeit allerdings schon eingebüßt haben. Beim Abpfiff steht der Mond schon fast exakt im Sextil zum Mond des VfL. Bei Dieter Hecking spricht Mond Trigon um ca. 20.36 Uhr möglicherweise nur für Optimismus zu Spielbeginn, kann aber durchaus auch einen Blitzstart für die Wölfe anzeigen. Zurück zwischen den VfL-Pfosten ist Diego Benaglio nach mehrwöchiger Verletzungspause, die ihm Saturn im Quadrat zur Sonne bescherte. Sollte er nachmittags geboren sein, hätte er heute den herausragenden Glücksaspekt Jupiter Konjunktion Sonne, der ihm eine entscheidend positive Rolle zufallen lassen könnte. Weiterhin sieht André Schürrle gegen seinen Ex-Klub mit Sonne Trigon Jupiter und Sonne Sextil Mars sehr stark aus. Dazu kommt beim WM-Held ein exaktes Pluto-Pluto-Sextil, allerdings auch ein applikatives Sonne-Neptun-Quadrat. Ebenfalls sehr auffällig und tendenziell positiv sieht Verteidiger Robin Knoche mit Sonne Konjunktion Mars und Venus Sextil Venus aus. Bei Julian Draxler sind die positiven Transite Venus Trigon Mond und Mond Trigon Sonne beim Abpfiff fast bogenminutengenau! Bei Max Kruse dürfte Pluto Konjunktion Mars die Überschrift für turbulente und nicht einfache Wochen bilden (meine Meinung: alles vollkommen übertrieben!). Der Mars könnte heute zudem an seinem DC stehen. Von der Bank aus kann Dieter Hecking heute mit zwei aussichtsreichen Youngstern aufwarten. Paul Seguin hat Jupiter exakt im Quadrat zu Radix-Jupiter, dazu Venus im Sextil zu Neptun. Bei Leandro Putaro würde bei einer Geburtszeit gegen 17 Uhr hingegen derzeit Pluto auf der Sonne stehen. Mond Konjunktion Jupiter (21.36 Uhr) zeigt zunächst Hochstimmung an, Mond Konjunktion Neptun (22.19 Uhr) ist da weniger eindeutig.

Es spricht heute aus meiner Sicht vieles für einen Sieg der Wölfe (derzeit Quote ca. 3,8). Als Matchwinner habe ich André Schürrle und Torhüter Diego Benaglio auf der Rechnung. Auch Julian Draxler und Robin Knoche sehe ich positiv. Ein guter Joker wäre Nachwuchsmann Paul Seguin. Bei Bayer sehe ich Lars Bender und erneut Wendell kritisch. Mein Tipp ist ein 1:3 mit einem Doppelpack von André Schürrle und einem starken Diego Benaglio als Rückhalt.

ERGEBNIS:
Überraschung, Überraschung, es war eine Fehlprognose! Statt 1:3 heißt es 3:0. Es liegen also genau fünf Tore Differenz zwischen Prognose und Realität.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/28/2855422/spielbericht_bayer-leverkusen-9_vfl-wolfsburg-24.html.

Damit knüpft dersportastrologe nahtlos an die Form von vor der Länderspielpause an. Wie die 3-Sterne-Wertungen hier zu Stande kommen, wissen wohl nur die dafür verantwortlich zeichnenden User. Weder war das Ergebnis richtig, noch waren die Spielerprognosen überzeugend. Vielleicht möchte man mich in Watte packen. Das ist aber nicht nötig. Ich werde aus der neuerlichen Blamage jedenfalls meine Konsequenzen ziehen. Wer inhaltlich etwas aus dem Spiel ziehen möchte und so wagemutig ist, auf so etwas wie Astrologie zu vertrauen, der mag Saturn Konjunktion MC als Anzeiger der Krise bei Vizemeister Wolfsburg deuten. Gerne sei noch mal darauf verwiesen, dass der Autor der AstroArena mit der ihm eigenen besserwisserischen Überheblichkeit im letzten Sommer an allen nur erdenklichen Stellen darauf verwiesen hat, dass die Glückskonstellationen bei Wolfsburg in dieser Saison kaum zu toppen seien und der VfL damit Meister werden müsse (u.a. hier: https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/). Noch ein dicker Schenkelklopfer war der als „Wetttipp des Jahres“ betitelte prognostizierte Heimsieg vom VfL Wolfsburg gegen Bayern München (https://astroarena.org/2016/02/27/1-bundesliga-201516-23-spieltag-wolfsburg-bayern-woelfe-bezwingen-die-bayern-der-wetttipp-der-saison/). Ein bisschen Spaß muss sein;-)

1. Bundesliga 2015/16 (27. Spieltag): Stuttgart-Leverkusen: Dieses Mal reicht Didavis Treffer zum Sieg!


Neues Jahr, neues Glück! Wer kann die Lebensenergie des Widderingresses am besten für sich nutzen? Der VfB Stuttgart oder strauchelnde Leverkusener? Bereits im Hinspiel hatte ich einen VfB-Sieg mit Didavi-Tor vorhergesagt und auch darauf gesetzt (https://astroarena.org/2015/10/24/live-1-bundesliga-201516-10-spieltag-konferenz-telegramm/). Nachdem der VfB mit 3:1 u.a. durch einen Didavi-Treffer führte, durfte er damals noch unter Alexander Zorniger weiter munter nach vorne stürmen und verlor tatsächlich noch mit 3:4 . Heute sollte es aber klappen. Mit Jupiter Trigon Mars ist Daniel Didavi mein Matchwinner für den VfB. Ich tippe auf ein 2:0 und hoffe auf ein 3:0. Diese positive Konstellation wird von einigen positiven Konstellationen bei den Stuttgartern und negativen Konstellationen bei den Leverkusenern flankiert. Interessant ist, dass bei Roger Schmidt morgen Vormittag (9.19 Uhr) die Sonne in Konjunktion zu Saturn steht. Da könnte Schmidts Zeit unterm Bayer-Kreuz nach einer neuerlichen Enttäuschung abgelaufen sein. Ansonsten bin ich für die Länderspielpause jetzt erst mal sehr dankbar…

Stuttgart-Leverkusen: Anpfiff
20160320_15.30_S27 VfB-B04

Stuttgart-Leverkusen: Abpfiff
20160320_17.20_S27 VfB-B04

ERGEBNIS:
Bereits nach knapp einer Stunde hat sich auch diese Prognose erledigt. Es steht 2:0 für Leverkusen. Jedes weitere Wort wäre zu viel. Unabhängig von diesem Spiel verordne ich mir und der AstroArena bis auf weiteres eine Ruhepause. Ich habe anderes zu tun und werde mich vorerst dem richtigen Leben und den wichtigen Dingen widmen. Wer mag, kann sich bei der Suche nach richtigen Prognosen durch das große AstroArena-Archiv wühlen. Nach dem Überraschungsei-Motto findet man in jeder siebten Prognose den Treffer, der Rest war dann eher was für den Müll…

Ergänzung: Am Ergebnis hat sich nichts mehr geändert – 0:2. Für Didavi gab’s vom Kicker übrigens ne glatte 5!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/27/2855414/spielanalyse_vfb-stuttgart-11_bayer-leverkusen-9.html.

1. Bundesliga 2015/16 (26. Spieltag): Leverkusen-Hamburg: Brandt schießt sich und Bayer aus der Krise!


Bayer Leverkusen droht in der Bundesliga nach zuletzt nur einem Punkt aus vier Spielen und dem 0:2 im Achtelfinalhinspiel bei Villarreal in der Europa League innerhalb kurzer Zeit alle Saisonziele zu verspielen. Der HSV kann nach dem Heimerfolg gegen Hertha am letzten Wochenende hingegen erstmal durchatmen, hat man jetzt doch ein schönes Polster auf die Abstiegszone. Der geneigte Sportfan könnte vielleicht meinen, dass sich aufgrund der Formkurven beider Teams heute ein Außenseitertipp auf den HSV lohnen könnte. Das glaube ich allerdings nicht.

Der unter Druck geratene Bayer-Coach Roger Schmidt feiert heute seinen 49. Geburtstag, hat aber keine starken Konstellationen aufzuweisen. Einen herausragenden Aspekt – und das ist der Beweggrund für diese Prognose – hat heute Julian Brandt mit einem minutengenauen Jupiter-Jupiter-Trigon! Auf ihn darf man heute auf jeden Fall setzen. Karim Bellarabi hat mit einem minutengenauen Pluto-Pluto-Trigon ebenfalls einen guten Aspekt. Nicht gefällt mir hingegen, wie schon in den vergangenen Spielen, Verteidiger Wendell, der den stationären Saturn im Quadrat zu Mars und in Opposition zur Venus hat.

Beim HSV haben wir im Vereinshoroskop Sonne Trigon Venus als Unterstützung. Dazu kommt die ebenfalls schon sehr exakte Venus-Uranus-Konjunktion. Bei Trainer Bruno Labbadia gibt es allerdings einen negativen Hinweis mit dem erst um wenige Bogenminuten vorübergezogenen Saturn-Saturn-Quadrat. Nachdem es vergangene Woche noch nicht ausgelöst hat, könnte sich nun noch einmal die Chance bieten. Das Gleiche gilt für René Adler, bei dem im Falle einer Geburtszeit am Nachmittag/Abend Saturn Quadrat Mars heute auslösen könnte. Gegen seinen Ex-Verein könnte er eine unglückliche Rolle spielen.

Zusammenfassung:
Ich gehe davon aus, dass Bayer Leverkusen heute wieder in die Spur kommt und tippe auf ein 2:0. Als Matchwinner habe ich hierbei eindeutig Julian Brandt auf dem Zettel. Ihm sollte auch persönlich ein Befreiungsschlag gelingen, vielleicht sogar ein Doppelpack nach bisher nur drei Toren in dieser Saison. „Mithelfen“ könnte dabei HSV-Torwart René Adler.

Wetttipps:
Sieg Leverkusen + Tor Brandt: 4,5 (Tipico)
Doppelpack Brandt: 17 (Tipico)

Leverkusen-Hamburg: Anpfiff
20160313_15.30_S26 B04-HSV

Leverkusen-Hamburg: Abpfiff
20160313_17.20_S26 B04-HSV

Julian Brandt:
19950502_06.00_BRANDT_J
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „morgens“.

ERGEBNIS:
Die dritte gute Prognose an diesem Wochenende. Bayer Leverkusen gewinnt 1:0. Der einzige Treffer fiel dabei durch ein Eigentor von Ekdal. Bemerkenswert: Die Hereingabe, die Ekdal ins eigene Tor ablenkte, kam dabei von Julian Brandt! Karim Bellarabi blieb unauffällig, ebenso wie Wendell. Der von mir mit potenziell negativem Aspekt hervorgehobene René Adler hielt stark.

Ärgerlich ist, dass ich mit dieser eigentlich guten Prognose sogar noch Geld verloren habe, nachdem Tipico Julian Brandt auf meine Anfrage hin heute sogar extra noch ins Wettprogramm aufgenommen hatte.

20160313_B04-HSV Brandt

20160313_B04-HSV Brandt Doppelpack

1. Bundesliga 2015/16: 1. FC Köln: Der Absturz naht – und keiner hat’s bemerkt… Quote 1:41 für den Direktabstieg jetzt mitnehmen!


Ungewöhnliche Bedingungen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Da ich Probleme mit meinem PC habe, stelle ich diesen Beitrag zunächst unvollständig ein. Denn die Veröffentlichung sollte noch vor dem heutigen Spiel Hannover-Köln erfolgen. Denn nur bis 15.30 Uhr gibt es noch die Quote 1:41 für einen Direktabstieg des 1. FC Köln (Platz 17-18) bei Bwin bzw. 1:40 bei Bet-at-Home. Diese Wette würde ich dringend empfehlen!

Anmerkung: Die Ausführungen zu Peter Stöger und den Spielern habe ich am Tag nach der Partie in Hannover (0:2) ergänzt.

Diesen Beitrag habe ich bereits kurz nach Saisonbeginn begonnen. Ich wollte hierin darstellen, warum der FC Kölle für mich dieses Jahr ein ganz heißer Abstiegskandidat ist – zu eindeutig schienen mir die Konstellationen, aufgrund derer ich den FC auch in meiner Saisonprognose auf einen direkten Abstiegsplatz gesetzt hatte (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/). Allerdings gefiel mir schon der Start nicht. Satte sieben Punkte holte der Effzeh an den ersten drei Spieltagen und stabilisierte sich im weiteren Saisonverlauf im Tabellenmittelfeld. Von einem plötzlichen Abwärtstrend nichts zu spüren. Immer wieder stöhnte ich auf, wenn das „Kölle Alaaf“-Gedudel kam oder sich die Mainstreamer beim Kicker-Managerspiel wieder mal einen abfreuten über ein Tor von Superstürmer Modeste. Das leise Fünkchen Hoffnung, dass doch noch ein steiler Absturz folgen konnte, verglimmte fast vollständig nach dem 3:1 gegen Frankfurt am 21. Spieltag. Platz neun, 29 Punkte, neun Punkte vor dem Relegationsplatz und gar 14 Punkte vor dem von mir anvisierten direkten Abstiegsplatz. Sie anderen müssten sehr ordentlich punkten und der FC aus den letzten 13 Spielen nur noch maximal 5 Punkte holen. Konnte das wirklich sein? Ich halte mich ja gerne lange an meinen Prognosen fest, aber von dieser Abstiegsprognose verabschiedete ich mich dann innerlich.

Doch dann folgte in den letzten vier Spielen nur noch ein einziges Pünktchen (1:1 in Ingolstadt), während die Kellerkinder – wie so oft – umso mehr punkteten, je dichter das Saisonende rückt. Die Hoffnung auf einen FC-Abstieg ist bei mir lebendiger denn je! Immer noch sieht es allerdings nicht wirklich bedrohlich aus. Weiterhin sind es sechs Punkte Vorsprung auf Platz 16 und neun Punkte Vorsprung auf Platz 17.

Die erweiterte Abstiegszone vor dem 26. Spieltag:
20160312_Abstiegszone vor 25. Spieltag
Quelle Grafik: Kicker

Doch das Kölner Restprogramm finde ich sehr „vielversprechend“. Sehr viel hängt am Spiel heute in Hannover, das die Kölner nach meinem Wunsch auf keinen Fall gewinnen sollten. Ich denke aber auch, dass das nicht passieren wird. U.a. aufgrund aussagekräftiger positiver Mond-Transite bei den 96-Spielern (u.a. Mond Konjunktion Jupiter bei Stürmer Hugo Almeida), der von Mars aktivierten Merkur/Mars-Pluto-Opposition bei Iver Fossum (der Matchwinner?) und einem exakten Neptun-Neptun-Trigon bei Trainer Thomas Schaaf bin ich doch hoffnungsvoll, dass Hannover vielleicht sogar gewinnen kann und sei es auf die äußerst fragwürdige Weise aus dem Hinspiel (Handtor von Leon Andreasen). Überhaupt sind die Kölner in dieser Saison bisher alles andere als bevorteilt gewesen von den Schiedsrichtern. Bei Hannover zeigt zwar Pluto exakt im Quadrat zu Merkur Abstiegskampf pur an, allerdings „küsst“ auch Venus den Mars von 96. Beim 1. FC Köln zeigt sich mit Jupiter Trigon Mondknoten hoffentlich nicht allzu viel Positives (ich habe den Mondknoten bisher als nicht wirklich bedeutsam erlebt).

Dann geht es gegen die Bayern, zu den wiedererstarkten Hoffenheimern, gegen Leverkusen und zu Europapokalanwärter Mainz. Das Hannover-Spiel eingerechnet, sollte es hier vielleicht drei Punkte geben, eher noch weniger. Dann wären es maximal 33 Punkte nach dem 30. Spieltag und vielleicht noch 3 Punkte Vorsprung auf Platz 16/17, bevor es in die Duelle mit den direkten Kontrahenten geht. Der Abwärtstrend, der nur schwer zu stoppen ist, wäre dann unverkennbar da und man findet sich ganz plötzlich kurz vor Saisonende im Abstiegskampf, mit dem man in dieser Saison nichts zu tun zu haben glaubte. Zu Hause geht es dann zunächst gegen die äußerst auswärtsstarken Darmstädter, dann zum FC Augsburg, ehe man die ebenfalls auswärtsstarken Bremer empfängt. Zum Abschluss wartet dann eine Herkulesaufgabe beim BVB. Jeder darf für sich selbst durchrechnen, wie viele Punkte die Kölner in diesen Spielen holen mögen. Gehen wir mal von einem weiteren Punkt aus. Ich denke dabei schon an die schlechten Konstellationen, die ich unten aufzeigen werde. Am Ende stünden dann denkbare 34 Punkte für die Kölner, mit denen man durchaus noch direkt absteigen kann. Dass so ein Absturz in der Rückrunde keinesfalls komplett abwegig ist, darf gerne mal in Frankfurt erfragt werden. Dort stand nach Vorrundenplatz sieben mit 26 Punkten in der Saison 2010/11 nach acht Rückrundenpünktchen letztendlich Platz 17 mit 34 Punkten…

Das Restprogramm des 1. FC Köln:
20160312_Termine Köln
Quelle Grafik: Kicker

Warum ich schwarz sehe für den FC Kölle, möchte ich im Folgenden anhand des Vereinshoroskops, sowie der Horoskope von Trainer Peter Stöger, Manager Jörg Schmadtke und mehrerer Spieler illustrieren.

„Mein“ Horoskop des 1. FC Köln:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN Vertikal
Quelle Gründungstag und -zeit: Auf Nachfrage bekam ich folgende freundliche Auskunft vom 1. FC Köln: „Eine genaue Gründungsuhrzeit geht aus dem im Archiv vorliegenden Gründungsprotokoll nicht hervor. Da am Tage der Gründung bereits im Vorfeld, jedoch am selben Abend eine erste Satzung ausgearbeitet wurde, erfolgte der formale, endgültige Zusammenschluß von Kölner BC und Spielvereinigung Sülz 07 erst am späteren Abend des 13.02.1948 zwischen 22.00 Uhr und 23.30 Uhr in der Gastwirtschaft Roggendorf, Luxemburger Str. 188, Köln.“

Ein paar Beispiele für die Wirksamkeit des FC-Horoskops mit der von mir feinkorrigierten Gründungszeit möchte ich anfügen.

1. Bundesliga 1997/98 (34. Spieltag): Köln-Leverkusen 2:2 (1. Abstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 19980510PrTr

Der progressive AC exakt im Quadrat zu Radix-Mars und Transit-Neptun am IC stehen sinnbildlich für den ersten Abstieg des Bundesligagründungsmitglieds nach 35 Jahren Zugehörigkeit zur höchsten Spielklasse. Bis heute hat sich der Verein davon nicht wirklich erholt und sich zu einer Fahrstuhlmannschaft entwickelt.

1. Bundesliga 2010/11 (33. Spieltag): Frankfurt-Köln 0:2 (Rettung)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20110508PrTr

Mit Jupiter am DC und im Trigon zu Radix-Jupiter gelang im direkten Abstiegsduell bei Eintracht Frankfurt 2011 die Rettung!

1. Bundesliga 2011/12 (34. Spieltag): Köln-Bayern 1:4 (5. Abstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20120506PrTr

Saturn fast exakt auf dem Aszendenten zeigt den fünften und bisher letzten Abstieg 2012 an. Als Saturn ein halbes Jahr zuvor erstmals auf dem Aszendenten stand, trat übrigens Vereinsikone Wolfgang Overath überraschend als Präsident zurück.

2. Bundesliga 2013/14 (31. Spieltag): Köln-Bochum 3:1 (Aufstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20140422PrTr

Mit Uranus im Trigon zu Pluto gelang nach zwei Jahren Zweitklassigkeit die erneute Rückkehr ins Oberhaus. Einen Monat nach dem Aufstieg wechselte die progressive Sonne beim FC übrigens in den Stier, was zur Konsolidierung in den letzten zwei Jahren sehr gut passt. Zumindest vorläufig ist der FC vom Karnevalsverein zum seriösen und fast schon zu ruhigen Bundesligaklub geworden. Skandale sucht man bei der ehemaligen Skandalnudel FC Kölle vergeblich.

Interessant wird es nun beim Blick auf die Progressionen und Transite zum Saisonende!

1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Anpfiff)
20160514_15.30_S34 BVB-Köln

1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Abpfiff)
20160514_17.20_S34 BVB-Köln

Als Tagestransit können wir die Sonne im Quadrat zur Radix-Sonne und beim Abpfiff exakt in Opposition zu Radix-Chiron erkennen – ein schmerzlicher Tag für den FC!? In Köln steht übrigens um 17.16 Uhr Pluto genau am IC…

Vereinshoroskop mit Progressionen:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20160515Pr

Richtig bedrohlich sieht es aber aus, wenn man die von mir verwendete Gründungszeit dazu nimmt. Zur progressiven Sonne im Quadrat zu MC/IC und dem progressiven Merkur am DC kommt dann das progressive MC auf 12°43 Waage exakt in Konjunktion zu Radix-Neptun. Und schon der erste Abstieg des FC war ja neptunischer Art!

Trainer Peter Stöger:
19660411_23.25.53_STÖGER_P Vertikal
Quelle: Ich konnte Peter Stöger im Sommer 2014 persönlich im Traningslager nach seiner Geburtszeit fragen. Seine Angabe war, dass die Geburt spätabends gewesen sein müsse. Es war keiner mehr zu Hause, meinte er noch, aber sicher sei er sich nicht. Die Angabe ist also mit großer Vorsicht zu genießen. Eine Geburt in den späten Abendstunden gibt einen Schütze-Aszendenten her, der mir passend scheint.

Für die Rektifizierung der Angabe „spätabends“ habe ich den Aufstieg 2014 zu Grund gelegt.

Peter Stöger mit Transiten vom 21./22.04.2014
19660411_23.25.53_STÖGER_P 20140422Tr

Das so ungewöhnlich exakte große Quadrat von Mars, Jupiter, Uranus und Pluto hätte bei der von mir gemachten Feinkorrektur eine genau Anbindung an Stögers Horoskop gehabt mit Mars am MC, Uranus am IC, sowie Jupiter und Pluto im Quadrat zu MC/IC. Das scheint sehr passend, aber ist natürlich noch recht hypothetisch. Was diese Geburtszeit aber für die Progressionen und Transite zum Saisonende bedeuten würde, konnte ich nicht erahnen…

Peter Stöger mit Progressionen und Transiten vom 23./24.04.2014:
19660411_23.25.53_STÖGER_P 20160424PrTr

Peter Stöger: Progressives Horoskop vom 23./24.04.2016:
19660411_23.25.53_STÖGER_P 20160424Pr2

Ich habe hier einmal den 23. April, den 31. Spieltag (Darmstadt, H), als Bezugspunkt ausgewählt. Wir sehen progressiv Merkur im exakten Quadrat zu Pluto. Dabei fällt der progressive Merkur wiederum exakt auf den berechneten Radix-DC und bekommt damit eine höchstpersönliche Bedeutung! Aber selbst wenn die Geburtszeit nur ungefähr stimmt, wird das progressive Merkur-Pluto-Quadrat zum Saisonende exakt. Dazu hätten wir Saturn im Transit genau auf dem Aszendent, wo er sich seit Ende Februar stationär befinden würde. Als Beigabe steht Saturn Mitte März und Anfang/Mitte April im exakten Quadrat zu Stögers Pluto-Uranus-Konjunktion. Als ob das alles noch nicht Unruhe und Schwierigkeiten genug anzeigt, läuft genau zum 32. Spieltag (Augsburg, A) Uranus über Stögers Sonne, was so gar nicht zu einem unspektakulären Ende im Tabellenmittelfeld passt. Etwa noch die Entlassung zwei Spieltage vor Saisonende?

FC-Sportdirektor Jörg Schmadtke:
19640316_Schmadtke_J
Anmerkung: Die Geburtszeit habe ich nicht, aber ich vermute doch stark eine Abendgeburtszeit mit Stier-Mond, vielleicht mit einem Skorpion-Aszendenten, beim stoisch ruhigen Jörg Schmadtke.

Bei Jörg Schmadtke lässt wiederum ein Mond-Aspekt am 33. Spieltag (Bremen, H) aufhorchen.

1. Bundesliga 2015/16 (33. Spieltag): Köln-Bremen (Abpfiff)
20160507_17.20_S33 Köln-SVW

Es ist zwar nur ein Mond-Aspekt, aber Mond Quadrat Saturn beim Abpfiff des 33. Spieltags gegen Werder Bremen ist doch ein äußerst kritischer Aspekt beim Kölner Sportdirektor! Besonders interessant ist daran, dass ich Werder bereits vor der Saison auf Platz 16 gesetzt habe (https://astroarena.org/2015/08/12/prognose-bundesliga-201516-im-weser-report-werder-bremen-muss-in-die-relegation/). Gut vorstellbar also, dass sich die Bremer am vorletzten Spieltag noch an Köln vorbei schieben!

Die Mannschaft:

Ungefähre oder genaue Geburtszeiten sind nur vorhanden bei Milos Jojic, Daniel Mesenhöler, Marcel Risse und Simon Zoller, aber zum Teil verheißen scon die Tagesstände für den 34. Spieltag nichts Gutes.

1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Abpfiff):
20160514_17.20_S34 BVB-Köln

Timo Horn:
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Ein gebürtiger Kölner, den ein Abstieg sicher besonders treffen würde, ist Torhüter Timo Horn. Die Sonne steht bei ihm exakt in Opposition zu Pluto – sehr kritisch!

Marcel Risse:
19891217_20.05_RISSE_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zu 90 Prozent sicher“.

Merkur Opposition Pluto ist noch bis auf wenige Bogenminuten exakten beim nächsten gebürtigen Kölner Marcel Risse.

Yannick Gerhardt:
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Auch Yannick Gerhardt ist nicht weit weg von Köln geboren. Bei ihm steht der Mond etwa beim Abpfiff in Opposition zu Mars und Saturn. bei einer frühen Geburtszeit ergäbe sich darüber hinaus Mars im Quadrat zu Mars.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dassfür meinen Geschmack zwar etwas zu wenig Auslösungen am 34. Spieltaf bei den FC-Spielern für einen Abstieg vorliegen, allerdings habe ich ja auch nur von den wenigsten die Geburtszeit, aber die Auslösungen insbesondere im Vereinshoroskop und bei Trainer Peter Stöger sind doch mehr als lose Anhaltspunkte um doch noch auf einen Abstieg des FC zu setzen. Es wäre allerdings ein Abstieg, der die eigentlich gute Arbeit der letzten drei Jahre Konterkarieren würde.

Nachtrag 1 (13.03.2016):
Das Spiel in Hannover konnte Köln leider doch mit 2:0 gewinnen. Nimmt man das exakte Trigon von Jupiter zum Mondknoten des FC einerseits und das bis auf eine Bogenminute genaue Quadrat von Pluto zum Merkur von Hannover 96, für das es jetzt ganz offensichtlich keine Rettung mehr gibt (siehe meinen Beitrag zu 96: https://astroarena.org/2016/02/21/1-bundesliga-201516-hannover-96-einfach-zu-schlecht-abstieg-ist-ein-schweres-schaaf/), dann kommt das Ergebnis aber dann doch nicht so überraschend. Besonders bemerkenswert ist zudem – und das habe ich erst jetzt bemerkt – dass bei der von mir berechneten Geburtszeit beim Abpfiff der Mond minutengenau im Trigon zu Peter Stögers Radix-Mond gestanden hätte! Jetzt darf Köln nur eben kaum mehr weitere Punkte mehr holen, vielleicht noch maximal drei Stück. Das halte ich aufgrund des Restprogramms und der oben aufgeführten Konstellationen aber weiter für realistisch, zumal Köln selbst bei den nicht bundesligauntauglichen Hannoveranern nicht wirklich überzeugen konnte. Viel mehr Chancen als die zwei Schüsse, die drin waren, hatte man nicht. Im Übrigen dürfte die Quote für einen Direktabstieg des FC jetzt noch mal deutlich anziehen!

Nachtrag 2 (01.04.2016):
Gegen den FC Bayern hat der 1. FC Köln nach dem Sieg gegen Hannover eine 0:1-Niederlage kassiert. Überzeugend gespielt, aber doch keine Punkte geholt. Durch die Siege von Frankfurt und Hoffenheim schmolz damit der Vorsprung der Kölner auf Platz 16 und 17 auf sechs Punkte zusammen. Bei noch sieben ausstehenden Spielen ist die Chance selbst auf den Direktabstieg damit doch zweifellos gegeben. Geradezu fabelhaft wirkt da die Quote 1:101 für einen Abstieg des Effzeh bei Sportingbet! Damit wäre selbst ein Abstieg in der Relegation noch abgedeckt. Mein Rat vor dem Spiel bei Hoffenheim jetzt erst recht: Quote mitnehmen!

Europa League 2015/16 (Achtelfinale, Hinspiel): Villarreal-Leverkusen: Wieder alles Roger bei Bayer?


Aufgrund des „Eklats“ beim Spiel gegen Borussia Dortmund war Leverkusen-Trainer Roger Schmidt für drei Spiele in der Bundesliga gesperrt. Nimmt man das 1:3 in Mainz (https://astroarena.org/2016/02/28/1-bundesliga-201516-23-spieltag-mainz-leverkusen-mainzer-feier-gegen-bayer-am-saisonende-reicht-es-fuer-die-europa-league-quali/) und das 1:4 zu Hause gegen Bremen (https://astroarena.org/2016/03/02/1-bundesliga-201516-24-spieltag-leverkusen-bremen-werders-naechster-coup-in-leverkusen/) als Maßstab, dann könnte man meinen, die Abstinenz ihres Coaches hat der Bayer-Truppe nicht gut getan. Am Wochenende in Augsburg konnte man nach einem 0:3-Rückstand immerhin noch ein 3:3 holen. Der Aufwärtstrend bei der Werkself könnte sich heute beim Achtelfinalhinspiel in der Europa League beim FC Villarreal fortsetzen…

Vorab sei gesagt, dass die Prognose für das heutige Spiel unter dem nicht unerheblichen Vorbehalt steht, dass ich keine Spieler vom FC Villarreal checken konnte und sich bei Trainer Marcelino keine aussagekräftigen Konstellationen finden ließen. Dafür steht im Vereinshoroskop Uranus minutengenau in Opposition zu Saturn – nicht positiv! Das Villareal-Horoskop habe ich dabei u.a. anhand der Halbfinalteilnahme in der Champions League 2005/06 kontrolliert. Dort hat es sich u.a. mit einer exakten Jupiter-Jupiter-Konjunktion beim Achtelfinale und mit Saturn Quadrat Mars beim Aus gegen Arsenal im Halbfinale äußerst gut bewährt. Dazu stieg man unter Pluto Opposition Pluto 2012 ab.

Bei Bayer Leverkusen steht hingegen zum Abpfiff die Venus minutengenau im Sextil zu Uranus und Mars exakt in Opposition zu Merkur, wie beim siegreichen HSV am Sonntag (https://astroarena.org/2016/03/06/1-bundesliga-201516-25-spieltag-hamburg-hertha-hertha-bleibt-der-hsv-angstgegner-die-champions-league-winkt-patzt-adler/). Stimmt meine berechnete Gründungszeit haben wir dazu Pluto Opposition Mond heute und beim Rückspiel Jupiter im Sextil zum Mond. Bei Trainer Roger Schmidt, der heute wieder seine Mannschaft betreuen darf, haben wir Sonne (Fische), Mond (Widder) und Merkur (Fische) in den gleichen Zeichen wie bei der Geburt. Das ist häufig ein positives Zeichen. Bei Fische-Sonne und Widder-Mond ist die Position sogar bis auf ein Grad genau. Beim Rückspiel bekommt Schmidt übrigens Merkur genau in Konjunktion zur Sonne. Auf Spielerseite sehen Bernd Leno mit Merkur Opposition Jupiter, Ömer Toprak (verletzt fehlend) mit Venus Trigon Jupiter und Ersatzkeeper Dario Kresic mit Venus Sextil Jupiter positiv aus. Weiterhin steht der Widder-Mond schon bis auf zwei Grad genau bei der Sonne von Karim Bellarabi, was einen schon mal zum Mann der Stunde machen kann, meistens allerdings in Verbindung mit einer weiteren förderlichen Konstellation. Mein Geheimfavorit als Matchwinner ist aber der zuletzt kritisierte Julian Brandt. Am Sonntag gegen den HSV ist er mit dem dann minutengenauen Jupiter-Jupiter-Trigon auf jeden Fall stark begünstigt, aber vielleicht kündigt sich sein Formanstieg ja schon heute mit einer starken Leistung und ggf. einem Tor an.

Zusammenfassung:
Bei meiner Prognose bleibt ein größeres Fragezeichen aufgrund der Spielerhoroskope vom FC Villarreal, die ich nicht überprüfen konnte. Aber die Konstellationen in beiden Vereinshoroskopen, sowie bei den Leverkusenern sprechen heute für einen erfolgreichen Auftritt von Bayer. Es sollte mindestens zu einem Unentschieden und damit für eine gute Ausgangsposition reichen. Ich glaube aber sogar an einen Sieg für Leverkusen und tippe auf ein 1:2. Als Matchwinner habe ich Karim Bellarabi und Julian Brandt auf dem Zettel. Für den FC Villarreal gäbe es am heutigen 93. Geburtstag des Vereins damit keinen Grund zum Feiern, während bei Bayer wieder erstmal „alles Roger“ sein dürfte.

Villarreal-Leverkusen: Anpfiff
20160310_21.05_AF Hin Vil-B04

Villarreal-Leverkusen: Abpfiff
20160310_22.55_AF Hin Vil-B04

ERGEBNIS:
Dieses Mal – und dies kommt äußerst selten vor – lag ich nicht ganz richtig bei meiner Prognose. Leverkusen verliert 2:0 in Villarreal und hat es nun sehr schwer beim Rückspiel. Julian Brandt hatte dabei einen erheblichen Anteil am zweiten Gegentor. Ach, was schreibe ich, ich sehe es einfach positiv und verbuche diese Prognose als halben Prognosetreffer, da man bei einem 0:2 noch alle Chancen aufs Weiterkommen hat. Nach meiner Erfahrung werden mir alle treuen Leser da zustimmen und dieser Prognose wenn schon keine fünf Sterne, dann doch die berechtigten drei bis vier Sterne gönnen. Kein absoluter Treffer, aber doch gaaanz nah dran… Man muss eben auch Verständnis haben, dass die Zukunft vom Sportastrologen eben noch nicht ganz so gut erklärt werden kann wie die Vergangenheit. Man siehe dazu die Mainz-Analyse: https://astroarena.org/2016/03/09/1-bundesliga-201516-wenn-mainz-bei-den-bayern-gewinnt-eine-einfuehrung-in-das-vereinshoroskop-des-1-fsv-mainz-05-mit-vielversprechenden-aussichten/.

Der Spielbericht des Kicker:

1. Bundesliga 2015/16 (25. Spieltag): Hamburg-Hertha: Hertha bleibt der HSV-Angstgegner – die Champions League winkt! Patzt Adler?


Zum Abschluss des 25. Spieltages duellieren sich der HSV und Hertha. Die Hertha könnte den Vorsprung auf die viertplatzierten Schalker vor dem direkten Duell nächste Woche auf vier Punkte ausbauen und einen weiteren Schritt in Richtung der fast sensationellen Qualifikation für die Champions League machen. Der Vorsprung des HSV auf Platz 16 ist hingegen auf vier Punkte geschmolzen, so dass man so langsam wieder zurück in die Spur finden sollte.

Beginnen wir beim HSV. Hier zeigt sich im Vereinshoroskop heute die Venus noch ziemlich nahe der Opposition zu Saturn, allerdings auch die Sonne im applikativen Trigon zu Jupiter. Weiterhin ist bemerkenswert, dass bei der von mir errechneten Gründungszeit zum Abpfiff Mars exakt in Opposition zu Radix-Merkur steht. Das deute ich allerdings eher kritisch. Was vor allem bedenklich stimmt, ist aber Saturn Quadrat Saturn bei Trainer Bruno Labbadia, das bereits auf fünf Bogenminuten genau ist, dann am nächsten Spieltag beim Spiel in Leverkusen ebenfalls noch sehr exakt ist und beim Heimspiel gegen Darmstadt am 29. Spieltag bogenminutengenau. Ich hatte daher das Abrutschen des HSV bereits erwartet und es dürfte noch ein wenig länger anhalten, wenngleich ich den HSV am Ende nicht wirklich gefährdet sehe. Meine Saisonprognose Platz 14 (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/) dürfte nicht allzu weit weg von der Realität sein. Auffällig ist heute René Adler mit Saturn genau in Konjunktion zu Uranus und bei einer Vormittagsgeburtszeit auch noch im Quadrat zu Mars. Bei einer Abendgeburtszeit stünde wiederum die Sonne exakt in Konjunktion zu seinem Mars. Zusammen genommen sehr kritisch! Auch Innenverteidiger Cléber überzeugt mich nicht wirklich mit dem schon recht exakten Quadrat von Merkur zu Mars. Bei Ivo Ilicevic stimmt Neptun Quadrat Saturn skeptisch. Der vielversprechendste Mann beim HSV sitzt mit Josip Drmic, bei dem die Sonne exakt in Opposition zu Jupiter steht, dann auch auf der Bank.

Bei Hertha bin ich mir beim Vereinshoroskop immer noch nicht sicher und schwanke zwischen den möglichen Daten 25.07.1892 und 07.08.1923. Interessant ist, dass bei beiden möglichen Horoskopen der Mars im Quadrat zu Merkur steht und der Mond in Konjunktion bzw. Opposition zu Mars. Beim Ur-Horoskop von 1892 würde allerdings zudem ein exaktes Merkur-Uranus-Trigon als Unterstützung dazu kommen. Trainer Pál Dárdai weist als positiven Aspekt Merkur in Konjunktion zu seiner Venus auf (exakt oder noch fast exakt). Den Unterschied für die Hertha könnte wieder einmal Torjäger Salomon Kalou machen, dessen Killerinstinkt mit Merkur exakt im Trigon zu Pluto heute geschärft ist. Positiv fällt weiterhin Verteidiger Niklas Stark mit Mars Konjunktion Pluto, sowie Mars Sextil Uranus auf. Dazu kommt Mond Sextil Jupiter exakt beim Abpfiff bei Stark! Merkur Sextil Saturn bei Kapitän Fabian Lustenberger beim Abpfiff ist nicht so einfach zu deuten. Ein guter Joker könnte heute Genki Haraguchi mit Sonne Sextil Neptun sein. Darüber hinaus gibt es einige sich widersprechende Mondtransite auf Herthaseite.

Zusammenfassung:
Ich gehe heute davon aus, dass Hertha heute seine Serie fortsetzt und auch das sechste Spiel in Folge gegen den HSV gewinnt. Da ich ein Freund von Serien bin, setze ich sogar auf das sechste Zu-Null in Folge und tippe auf ein 0:2. Ich tippe auf mindestens ein Tor von Salomon Kalou und könnte mir auch einen Treffer von Verteidiger Niklas Stark vorstellen, mindestens aber eine starke Partie des 20-Jährigen. Beim HSV dürfte René Adler für einen Patzer gut sein und auch Cléber dürfte ein ums andere Mal mit der Hertha-Offensive überfordert sein. Beim HSV dürften sich zudem die Abstiegssorgen mit Höhepunkt beim Heimspiel gegen Darmstadt am 9. April in den nächsten Wochen noch vergrößern.

Hamburg-Hertha: Anpfiff
20160306_17.30_S25 HSV-Her

Hamburg-Hertha: Abpfiff
20160306_19.20_S25 HSV-Her

ERGEBNIS:
Der HSV gewinnt 2:0. Da hat sich mal wieder jemand auf den Hosenboden gesetzt. Wenn man solche Prognosen macht fällt das Wochenende verdientermaßen kostspielig aus. Hier stimmte (wieder mal) überhaupt nichts, nur werden solche peinlichen Prognosen, die man hier zuhauf findet, gerne von den „Astro-Jüngern“ unterschlagen, wenn mal nach längerer Zeit mal wieder ein Volltreffer steht. Auch trudeln begeisterte Glückwünsche für richtige Prognosen meist schnell ein, während sich bei den falschen Prognosen meist ein betretenes Schweigen einstellt, als ob es die Fehlprognose nie gegeben hätte. Das Stichwort lautet hier kognitive Dissonanz…

Für René Adler gab es wie für Ivo Ilicevic vom Kicker eine 3, für Cléber eine 4. Josip Drmic kam nicht zum Einsatz. Niklas Stark, Fabian Lustenberger (bei 4,5), sowie Salom Kalou waren laut Kicker die schwächsten Hertha-Spieler. Für Genki Haraguchi gab es keine Note. Unter dem Strich muss ich dem treuen AstroArena-Follower und -Kommentator Cardo Recht geben mit seinen Einwänden (siehe Kommentar unten). Tatsächlich war meine Gewichtung der Konstellationen bei diesem Spiel unglücklich, zumal bei Hertha keine herausragend starken Transite vorhanden waren. Sonne Trigon Jupiter, wie es im HSV-Horoskop bereits auf wenige Bogenminuten genau war, verhalf dagegen z.B. auch dem 1. FC Köln am 1. Spieltag beim VfB Stuttgart zu einem sehr glücklichen Sieg (siehe Astro-Schlaglichter: https://astroarena.org/2015/08/20/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-1-spieltag/) und St. Paulis Trainer Ewald Lienen konnte sich mit der gleichen Konstellation über ein 3:1 seiner Jungs gegen das favorisierte RB Leipzig freuen (https://astroarena.org/2016/02/12/2-bundesliga-201516-21-spieltag-st-pauli-leipzig-die-kiezkicker-holen-den-bigpoint-im-spitzenspiel/). Zudem sahen Mond Konjunktion/Opposition Mars und Mars Quadrat Merkur bei den beiden möglichen Varianten des Hertha-Horoskops auch nicht gerade erbaulich aus. Über Merkur Sextil Saturn bei Fabian Lustenberger könnte man auch diskutieren. Also unter dem Strich keine gute Prognose und das Ergebnis muss bei genauerer Betrachtung nicht verwundern. Bei meiner kritischen Prognose für den HSV zumindest für die nächsten vier Spiele mit Höhepunkt beim Spiel gegen Darmstadt bleibe ich dennoch.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/25/2855395/spielbericht_hamburger-sv-12_hertha-bsc-29.html.

1. Bundesliga 2015/16 (24. Spieltag): Leverkusen-Bremen: Werders nächster Coup in Leverkusen? Rettet Bartels Skripnik den Job?


Gerne erinnere ich mich an das DFB-Pokal-Viertelfinale vor drei Wochen zurück, als Werder mit einem 3:1 in Leverkusen nach Köln und Gladbach auch die dritte Mannschaft aus dem Rheinland aus dem Wettbewerb kegeln konnte. An diesem Abend, an dem es ein in den letzten Jahren so selten gewordenes Erfolgserlebnis zu feiern gab, durfte ich in der BayArena live mit dabei sein.

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Wiederholt sich die Geschichte heute? Für Werder wären „Bonuspunkte“ sehr wichtig, nachdem man zu Hause gegen die Mitkonkurrenten Hoffenheim und Darmstadt jeweils nur ein Unentschieden holen konnte. Auswärts, wenn sie nicht das Spiel machen müssen, tun sich die Bremer jedenfalls sichtbar leichter. Dazu geht Leverkusen z.Zt. etwas auf dem Zahnfleisch (siehe die Niederlage in Mainz: https://astroarena.org/2016/02/28/1-bundesliga-201516-23-spieltag-mainz-leverkusen-mainzer-feier-gegen-bayer-am-saisonende-reicht-es-fuer-die-europa-league-quali/). Zudem muss Bayer auf den gesperrten Chefcoach Roger Schmidt verzichten. Aber das sind nur ein paar Anhaltspunkte, für die es keines Sportastrologen bedarf. Bei den Buchmachern ist Bayer jedenfalls immer noch klarer Favorit…

Ich möchte zunächst einen Blick auf Werder werfen. Ein sehr positiver Hinweis ist hier auf jeden Fall das minutengenaue Trigon von Neptun zu Radix-Jupiter im Vereinshoroskop! Und das Werder-Vereinshoroskop hat sich wiederholt bewährt (siehe z.B. Jupiter Sextil Mars beim Überraschungserfolg auf Schalke: https://astroarena.org/2016/01/24/1-bundesliga-201516-18-spieltag-schalke-bremen-ein-werder-dreier-fuer-die-relegation-oeztunali-oder-vestergaard-als-mann-des-tages/). Gehörig unter Druck steht Trainer Viktor Skripnik, der auch von Fanseite mittlerweile kritisch gesehen wird. Angezeigt ist die enorme Anspannung durch Mars in minutengenauer Konjunktion zu Skripniks Merkur beim Abpfiff! Was weiterhin Hoffnung macht aus Werdersicht, ist Jupiter exakt im Sextil zur Venus bei Oldie Claudio Pizarro. Saturn Konjunktion Neptun ist beim mittlerweile Fünften der ewigen Bundesliga-Torjägerliste ist gerade um wenige Bogenminuten vorüber, hat ihn aber auch nicht vom späten Ausgleichstreffer gegen Darmstadt abgehalten. Kapitän Clemens Fritz musste am Wochenende mit Saturn Konjunktion Sonne noch passen, sollte aber heute auch wieder auflaufen können. Eine gute Option ist heute Abend auch Fin Bartels, der Venus nahezu minutengenau in Konjunktion zu seiner Sonne hat. Und offensichtlich weiß das Viktor Skripnik, denn er bringt Bartels überraschend von Beginn an! Für Bartels muss Ujah zunächst auf der Bank Platz nehmen, der mit Jupiter Trigon Saturn allerdings auch keinen schlechten Transit hat. Interessant ist zuletzt noch László Kleinheisler, bei dem bei einer Geburtszeit gegen 13 Uhr Uranus genau auf der Sonne stehen würde. Mit Mond Quadrat Mars stehen zuletzt Zlatko Junuzovic (zu Spielbeginn) und Levin Öztunali (zum Spielende) unter Spannung. Beide stehen jedenfalls in der Startelf.

Bei Bayer Leverkusen ist der Mond im Quadrat zum Mondknoten im Vereinshoroskop (exakt um ca. 21.17 Uhr) ein dezenter Hinweis auf ein nicht nach Plan laufendes Spiel. Beim zum Zuschauen verdammten Cheftrainer Roger Schmidt steht der Mond vorm Anpfiff im Quadrat zur Sonne und schon während der ersten Halbzeit (20.38 Uhr) im Quadrat zu Uranus. Ziemlich genau zur gleichen Zeit steht beim gebürtigen Bremer und Werder-Fan Julian Brandt der Mond in Opposition zu Venus. Bei Markus Krösche, der Schmidt vertritt, steht etwa zum Spielende der Mond in Konjunktion zum Radix-Mond, dazu die Sonne im Trigon zu Radix-Mars. Mit Uranus Quadrat Neptun, das nun minutengenau ist, könnte sich Torhüter Bernd Leno einen Fehlgriff leisten. Bei Verteidiger Wendell stellt sich die Frage, ob seine kritischen Transite Saturn Quadrat Mars und Saturn Opposition Venus mit seinem schwachen Auftritt in Mainz bereits durchgestanden sind oder ob die Kritik am Außenverteidiger nach einem erneutem Patzer wächst. Bei den übrigen Spielern könnten positive Transite hinzukommen. Sie sind aber jeweils abhängig von der Geburtszeit. Dazu zählen etwa Mars Sextil Mars bei André Ramalho sowie Venus Sextil Sonne und Uranus Konjunktion Sonne bei Karim Bellarabi. Positiv weiterhin: Tin Jedvaj mit dem Merkur im Trigon zum Mondknoten. Eine hervorragende Konstellation hat auf jeden Fall Wladlen Jurtschenko (Ersatz), bei dem die Sonne noch in einem exakten Trigon zu Jupiter steht.

Zusammenfassung:
Ein „Hundertprozenter“ ist es nicht, aber es gibt schon gute Argumente dafür, dass Werder heute Abend etwas Zählbares aus Leverkusen mitnimmt. Ich tippe auf eine Wiederholung des 3:1-Pokalerfolgs vor drei Wochen und Treffer von Claudio Pizarro und Fin Bartels. Bei Leverkusen könnte Bernd Leno eine unglückliche Rolle zukommen und ob Wendell nach dem Mainz-Spiel bereits wieder ganz sattelfest ist, da bin ich mir auch nicht sicher.

Wetttipps:
Sieg Bremen: 6,2 (Tipico)
Sieg Bremen und Tore 2,5+: 8,5 (Tipico)
Sieg Bremen (Head-to-Head): 5 (Tipico)
Sieg Bremen oder Unentschieden: 2,6 (Tipico)
Sieg Bremen + Tor Pizarro: 12,5 (Tipico)
Doppelpack Pizarro: 20 (Tipico)
Sieg Bremen + Tor Bartels: 17 (Bwin)
Doppelpack Bartels: 23 (Bwin)

Leverkusen-Bremen: Anpfiff
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Leverkusen-Bremen: Abpfiff
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ERGEBNIS:
Eine Prognose nahe an der Perfektion! Werder jubelt erneut in Leverkusen und das mit 4:1! Das Werder-Vereinshoroskop hat sich damit aufs Neue bewährt. Dass es am Ende mit meinem 3:1-Tipp nichts wurde, nehme ich sehr gerne in Kauf. Mann des Tages: Claudio Pizarro (Kicker-Note 1) mit einem Dreierpack! Der älteste Dreierpacker der Bundesligageschichte ist „Piza“ jetzt. Dazu waren es für Werder die Bundesligatore 97, 98 und 99, womit er Frank Neubarth und Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler (jeweils 97) überholt hat! Fehlt also noch ein Tor zum Jubiläum und zwei zu Werder-Rekordtorschütze Marco Bode (101 Tore)… Als Werder-Fan weckt ein solches Spiel wirklich Erinnerungen an längst vergangene Zeiten und lässt einen erstaunen, zu was diese zu Hause so oft enttäuschende Mannschaft auswärts fähig ist – selbst bei den Topteams der Liga. Das erste Tor machte nach fünf Minuten im Übrigen der von mir neben Pizarro als wahrscheinlicher Torschütze hervorgehobene Fin Bartels (Kicker-Note 3,5)! Bernd Leno bekam übrigens eine 4, während Wendell vom Kicker mit einer 5 abgespeist wurde. Bester Leverkusener war mit einer 3 tatsächlich noch der positiv hervorgehobene Tin Jedvaj. Im von mir verwendeten Bayer-Horoskop, das sich ja bereits bei der Niederlage in Mainz bestätigte, passte der angesprochene Transit Mond Quadrat Mondknoten um ca. 21.17 Uhr sehr gut zu den Pizarro-Treffern zum 0:2 (21.11 Uhr) und 0:3 (21.21 Uhr).

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/24/2855142/spielbericht_bayer-leverkusen-9_werder-bremen-4.html.

Mit einer Wette auf einen Dreierpack von Pizarro hätte man sich heute eine goldene Nase verdienen können. Das war mir aber letztendlich doch zu abwegig. Pech kam dazu, weil das Internet bei mir kurzfristig den Geist aufgab und ich nicht mehr auf einen Doppelpack vom Claudio setzen konnte. Zum Glück gingen gerade noch die Wetten auf Fin Bartels und Claudio Pizarro in Kombination mit einem Werdersieg durch. Wäre ja auch noch schöner gewesen nach dieser Prognose…

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