Halbzeitbilanz Saisonprognose 2. Bundesliga 2014/15: FCK und KSC auf Kurs! Ausblick: Ingolstadt verspielt Vorsprung und steigt doch auf!


Vor dem Saisonstart habe ich am 1. August eine Prognose zur 2. Bundesliga abgegeben. Trotz nur sehr beschränkten Datenmaterials und Zeitknappheit habe ich im Urlaub eine Prognose eingestellt, die sich bisher erstaunlich gut bewährt hat. Nach dem Abschluss der Hinrunde (es ist ja jetzt schon der erste Spieltag der Rückrunde gespielt), möchte ich eine kurze Zwischenbilanz ziehen.

Zur Erinnerung: die Quoten von Bet365/Tipico/Bwin für den Gesamtsieg:
1. Nürnberg (5,5/6,5/4,5)
2. Kaiserslautern (7/7,5/7)
3. Fürth (6,5/8/7,5)
4. Leipzig (7,5/9/7)
5. Düsseldorf (7,5/8/9)
6. Braunschweig (9/10/7,5)
7. München (13/12/9)
8. St. Pauli (21/15/21)
9. Karlsruhe (21/20/17)
10. Ingolstadt (21/15/29)
11. Berlin (21/18/29)
12. Bochum (34/35/41)
13. Heidenheim (67/50/101)
14. Sandhausen (126/150/201)
15. Frankfurt (101/150/501)
16. Aue (126/150/501)
17. Aalen (151/150/501)
18. Darmstadt (201/250/501)

Meine Prognose für die Top 6:
1. Kaiserslautern
2. Düsseldorf
3. Karlsruhe
4. St. Pauli
5. Fürth
6. Ingolstadt

Die Tabelle nach dem 17. Spieltag:
1. Ingolstadt (36 Punkte)
2. Karlsruhe (30)
3. Darmstadt (29)
4. Düsseldorf (28)
5. Kaiserslautern (28)
6. Leipzig (27)
7. Braunschweig (27)
8. Heidenheim (25)
9. Nürnberg (23)
10. Bochum (21)
11. Fürth (21)
12. Berlin (21)
13. Sandhausen (20)
14. Frankfurt (18)
15. Aalen (16)
16. München (15)
17. Aue (13)
18. St. Pauli (13)

Die Buchmacher liegen bei etwa der Hälfte der Vereine ziemlich gut. Grobe Fehleinschätzungen gibt es dennoch eine ganze Reihe, nämlich bei Nürnberg, Fürth, München, St. Pauli, Karlsruhe, Ingolstadt, Heidenheim und vor allem Darmstadt. Meine Prognose hatte sich dagegen auf nur sechs Vereine beschränkt. Vier meiner Vereine für die ersten sechs Plätze befinden sich bisher allerdings tatsächlich unter den Top 5. Fürth ist außerdem aufgrund der Punktesituation noch nicht aus dem Rennen, nur Pauli ist weit entfernt. Schaut man sich genau an, was ich zu meiner Prognose geschrieben habe, wirkt die Prognose sicherlich nicht weniger überzeugend.

Da ich mich im Sommer nach einem Datenverlust noch im Wiederaufbau meiner astrologischen Kartei war und ich mich zudem im Urlaub befand, hatte ich nur einen kleinen Teil der Vereine etwas näher untersucht. Demgegenüber sind bei einigen Vereinen von mir aus Zeitgründen nicht mal die überaus wichtigen Trainerhoroskope untersucht worden. Wenn ich jedoch nur einen kurzen Blick auf das Horoskop des Ingolstädter Trainers Ralph Hasenhüttl geworfen hätte, so hätte ich hundertprozentig auf einen Aufstieg des souveränen Herbstmeisters Ingolstadt gesetzt. Wie an der Wahl der Überschrift meiner Saisonprognose („Düsseldorf mit furiosem Start, FCK holt die ,Felge‘, KSC in der Relegation'“) zu erkennen ist, habe ich mich überhaupt nur auf zwei Endplatzierungen definitiv festgelegt.

Kaiserslautern habe ich auf Platz 1 gesetzt trotz weiterhin nicht gesichertem Gründungshoroskop. Der 1. FC Kaiserslautern ist noch nicht so ins Rollen gekommen wie von mir angedacht. Mit Blick auf die Tabelle sieht man allerdings, dass es trotz Platz 5 nur zwei Punkte zu Platz 2 sind. Nur der FC Ingolstadt ist schon etwas weiter weg. Allerdings kann ein einzelner Verein, insbesondere ein Überraschungsteam, immer wieder in die Lage kommen, dass die Erfolgswelle abebbt. Dass der FCK allerdings bereits am 32. Spieltag den Aufstieg klarmacht, da bin ich mir mittlerweile nicht mehr so sicher. Wenngleich diese Variante nicht gänzlich ausgeschlossen ist, so ist es doch wahrscheinlicher, dass der FCK am 32. Spieltag nur einen wichtigen Schritt zum Aufstieg macht. Hervorgehoben hatte ich in der Prognose beim FCK Dominique Heintz, Marcel Gaus und Philipp Hofmann. Heintz hat noch keine Spielminute verpasst und dabei mit konstant guten Leistungen überzeugt. Gaus konnte immerhin zwei Tore in seinen 10 Saisonspielen erzielen, fiel seit Mitte November wegen einer Operation jedoch aus. wurde zumeist nur eingewechselt und hat erst ein Tor erzielt. Hier besteht also noch Luft nach oben. Es sei jedoch ergänzt, dass die Prognosen zu einzelnen Spielern, den Team-Prognosen gegenüber generell nachrangig sind.

Zum bereits angesprochenen FC Ingolstadt hatte ich geschrieben „Etwas überraschend könnte der FC Ingolstadt ins Aufstiegsrennen eingreifen. (…) Insgesamt erscheint mir nach einer deutlichen Steigerung in dieser Saison beim FCI aber erst in der nächsten Saison der richtige Zeitpunkt für den von Audi angepeilten Bundesligaaufstieg gekommen zu sein, wenn Jupiter das erste Mal nach der Vereinsgründung 2004 zu seiner Radix-Position in der Jungfrau zurückkehrt und dazu wohl noch über den Aszendenten laufen wird.“ Tatsächlich mischt der FCI nicht nur im Aufstiegsrennen mit, sondern marschiert souverän vorne weg. Ich hatte weiterhin darauf verwiesen, dass ich Mathew Leckie eine starke Saison zutraue und ihn sogar als Torschützenkönig auf der Rechnung habe. Er hat jetzt am ersten Rückrundenspieltag zwar erst sein 4. Saisontor erzielt, ist mit einem Notenschnitt von 2,76 beim Kicker aber notenmäßig der zweitbeste Stürmer und siebtbeste Feldspieler der 2. Liga! Der bisher mit Abstand notenbeste Spieler der 2. Liga, Pascal Groß, wäre mit seiner Mars-Jupiter-Konjunktion im Löwen, sowie Venus und wahrscheinlich dem Mond im Löwen aufgrund des Durchlaufs von Jupiter durch den Löwen sicher auch ein Kandidat für meine Managerelf (siehe unten) gewesen, hätte ich ihn sein Horoskop vor der Saison angeschaut.

Pascal Groß:
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Der Aufstieg des FCI am letzten Spieltag wäre für mich beschlossene Sache gewesen, wenn ich mir das Horoskop von Trainer Ralph Hasenhüttl angesehen hätte. Immerhin bereits am 31. Oktober, als mir aufgefallen war, was mir da bei Hasenhüttl durch die Lappen gegangen ist, korrigierte ich anlässlich des Topspiels Düsseldorf gegen Ingolstadt meine Prognose (https://astroarena.org/2014/10/31/live-topspiel-noch-ohne-tore-trifft-leckie-patzt-rensing/): „Beim FCI hatte ich mir auch Zeitgründen allerdings nur das Vereinshoroskop und nicht mal eine Hand voll Spielerhoroskope angeschaut, nicht aber das von Trainer Ralph Hasenhüttl. Ein großer Fehler! Hätte ich das zuvor getan, hätte ich Ingolstadt zu 100 Prozent auf einen Aufstiegsplatz gesetzt. Dazu in einem in Kürze folgenden Post zum FC Ingolstadt mehr. Bereits bevor im heutigen Topspiel eine Entscheidung gefallen ist, würde ich meine Zweitligaprognose daher derart abändern, dass ich mich auf den Aufstieg von Ingostadt am 34. Spieltag festlege, während es für die Fortuna trotz starker Phase im April am Ende nicht ganz reicht. Bei schon 6 Punkten Vorsprung für den FCI ist die heutige Partie die große Gelegenheit, einen direkten Konkurrenten schon mal weit zu distanzieren.“

Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Hasenhüttl ist mit einer exakten Sonne-Jupiter-Konjunktion im Löwen geboren – eine Super-Konstellation! Und diese Konstellation wird am letzten Spieltag durch den Transit von Jupiter ausgelöst – die Jupiter-Jupiter-Konjunktion ist sogar minutengenau! Das macht zwei Super-Glücksaspekte, die für sich allein schon einen großen Erfolg begründen können – Jupiter Konjunktion Sonne und Jupiter Konjunktion Jupiter! Eine solch lehrbuchartige Glückskonstellation zu einem solch wichtigen Zeitpunkt ist mir bisher noch nicht untergekommen!

Das Horoskop des 34. Spieltags:
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FCI-Trainer Ralph Hasenhüttl:
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Es gibt viele Beispiele auf dieser Seite, aus denen hervorgeht, dass ich Jupiter-Transite (insbesondere Konjunktionen zu Radix-Planeten) als stärkste Glücksaspekte überhaupt werte. Dies ist übrigens auch bei vielen anderen Astrologen der Fall. Es sei auf Juve-Trainer Massimiliano Allegri verwiesen. Allegri ist zwei Tage jünger als Hasenhüttl und bekommt im kommenden Frühjahr kurz nach Hasenhüttl den großen Glücksaspekt Jupiter Konjunktion Sonne/Jupiter. Obwohl viele bereits den Abgesang auf den italienischen Fußball angestimmt haben, habe ich auch deswegen den sicheren Finaleinzug und wahrscheinlichen Finalerfolg von Juventus Turin in der Champions League vorhergesagt (https://astroarena.org/2014/10/22/champions-league-201415-juventus-kann-fur-berlin-buchen-finalheld-asamoah-llorente-oder-buffon/). Dies soll nur illustrieren, dass ich mir bei Hasenhüttl nicht im Nachhinein eine Konstellation zurecht lege, sondern einzig und allein die fehlende Zeit verhindert hat, dass ich bereits im Sommer den Aufstieg des FC Ingolstadt habe prognostizieren können.

Die Prognose, dass es der FC Ingolstadt in die Bundesliga schaffen wird, mag beim jetzigen Tabellenstand nicht besonders mutig sein. Meine Prognose, dass der FCI, nach dem ersten Rückrundenspieltag mit nun 39 Punkten und 9 Punkten Vorsprung auf Platz 3, den Aufstieg erst am letzten Spieltag schaffen wird, ist allerdings schon recht gewagt. Ich setze also voraus, dass die Audi-Städter in den ausstehenden Spielen noch einige Punkte Vorsprung verspielen werden, sich aber letztendlich über die Ziellinie retten werden und dann im nächsten Jahr insbesondere mit Jupiter Konjunktion Jupiter im Vereinshoroskop eine sehr gute Rolle als Aufsteiger in der Bundesliga spielen werden!

Bei Platz 2 war ich mir sehr unsicher, was ich auch in meiner Prognose auch zum Ausdruck gebracht hatte. „Viel schwerer tue ich mich bei der Festlegung auf den zweiten direkten Aufsteiger. Nach einem Rundumblick haben hier Fürth, Düsseldorf und St. Pauli die besten Chancen. Ingolstadt räume ich Außenseiterchancen ein. Hier bräuchte es wirklich mehr Zeit um vor allem die Horoskope mit Geburtszeit auf Seiten des FC St. Pauli entsprechend analysieren zu können.“

Bei Greuther Fürth war ich sehr zurückhaltend, was angesichts von Platz 11 nach der Vorrunde durchaus eine kluge Entscheidung gewesen zu sein scheint: „Insgesamt überzeugen mich die Auslösungen bei Fürth aber weniger als die von Düsseldorf und St. Pauli, vor allem da sie nicht präzise genug sind.“ Ich habe mich hier nicht weiter vertiefend eingearbeitet. Mal schauen was passiert. Trotz guter Transite zum Saisonende dürfte es nicht reichen.

St. Pauli lässt sich als einzige deutliche Fehlprognose einordnen. Die Hamburger zieren das Tabellenende. Es sei bemerkt, dass mir durch persönliche Recherche zwar einige Grburtszeiten zur Vefügung standen/stehen, aber ein gesichertes Vereinshoroskop leider nicht. Ebenso habe ich mich in meiner Prognose ganz wesentlich auf die Auslösungen zum Saisonende beim mittlerweile entlassenen Trainer Roland Vrabec gestützt. Dadurch ist die Prognose natürlich in großen Teilen hinfällig. Ich muss mir die Horoskope der Pauli-Spieler – einige mit Geburtszeit – noch mal genauer anschauen und werde dann ggf. noch einen präziseren Post veröffentlichen, ob die Kiezkicker den Abstieg noch vermeiden können. Der falschen Saisonprognose zum FC St. Pauli ist meine Prognose zu Dennis Daube als Matchwinner beim Spiel in Frankfurt gegenüber zu stellen. Hier hatte ich für Daube den entscheidenden Treffer für 14.47 Uhr oder 15.13 Uhr vorhergesagt – und Daube traf um 15.13 Uhr zum 3:3! Wohlgemerkt hatte Daube zuvor in 84 Ligaspielen ganze zwei Mal getroffen. Dazu sagte ich im selben Post die Ablösung von Philipp Tschauner als Nummer 1 im Pauli-Tor für den Spätherbst voraus und lag damit nur eine Woche daneben! Die Daube-Prognose war auf jeden Fall eine Sternstunde der AstroArena (https://astroarena.org/2014/09/28/2-bundesliga-201415-8-spieltag-fsv-frankfurt-st-pauli-daube-fuhrt-pauli-um-sieg-tor-um-14-42-uhr-fsv-kaum-zu-retten/).

Letztendlich hatte ich mich für Fortuna Düsseldorf als zweiten direkten Aufsteiger entschieden. Allerdings ist weder das Vereinshoroskop der Fortuna gesichert, noch hatte ich viele Spielerhoroskope berücksichtigt. Stattdessen stützte und stütze ich mich auf eine von mir frei berechnete Geburtszeit von Trainer Oliver Reck – eine äußerst wackelige Grundlage. In meiner Prognose hieß es: „Stimmt die berechnete Geburtszeit, hätte Reck beim Topspiel gegen Nürnberg am 5. Spieltag Jupiter wieder auf seinem Aszendenten! Das Spiel sollte die Fortuna in jedem Fall gewinnen. Ich glaube an einen Superstart der Fortuna und dass F95 nach dem 5. Spieltag von der Spitze grüßt. Passenderweise macht es sich Jupiter vom 27. bis 29. Spieltag stationär auf dem hypothetischen Aszendenten von Trainer Reck bequem – und dann geht es gegen St. Pauli, Kaiserslautern und Ingolstadt!“ Tatsächlich legte die Fortuna keinen überragenden Start hin, holte nach nur zwei Punkten aus den ersten drei Spielen mit dem Sieg in Nürnberg aber immerhin den zweiten Sieg in Folge. Auf der wohlgemerkt sehr wackeligen Grundlage der hypothetischen Geburtszeit von Reck habe ich also den Sieg beim Aufstiegsfavoriten Nummer 1, 1. FC Nürnberg, richtig vorhergesagt! Den FCN habe ich hingegen in meiner Saisonprognose übrigens mit gar keinem Wort erwähnt und sehe mich durch den Saisonverlauf trotz des jüngsten Aufwärtstrends bestätigt, dass ich den Club nicht als Aufstiegskandidaten auf der Rechnung hatte. Im nächsten Jahr sollte der Club dank Jupiter in der Jungfrau mit Jungfrau-Sonne René Weiler als Trainer, Doppel-Jungfrau Marek Mintál als Co-Trainer und dem wahrscheinlichen Jungfrau-MC des Vereinshoroskops aber als souveränen Aufsteiger durchmarschieren. Was Düsseldorf betrifft, so wäre ein Nichtaufstieg nach starkem Frühjahr durchaus kompatibel mit meiner Saisonprognose.

Zum Karlsruher SC. Von den Buchmachern auf einen Mittelfeldplatz gesetzt, hat der KSC die Vorrunde auf Platz 2 abgeschlossen! Hier gibt es nichts zu ändern am von mir prognostizierten Relegationsplatz! Weiterhin hatte ich Torhüter Dirk Orlishausen hervorgehoben mit Jupiter Konjunktion Sonne zum Ende der Hinrunde. Orlishausen blieb zum Hinrundenende tatsächlich 405 Minuten ohne Gegentor und zählt auch notenmäßig zu den besten drei Torhütern der 2. Liga!

Dann wäre da noch RB Leipzig. Hier hatte ich vorhergesagt, dass man Ende der Hinrunde viele Punkte verspielen wird und damit auch die Chance auf den Aufstieg in weite Ferne rücken wird. Dies war insofern richtig, als dass man durch eine Schwächephase, während der RB in vier von fünf Partien ohne eigenes Tor blieb, von Platz 3 auf Platz 8 abgestürzt ist. Ausgerechnet bei den Partien gegen St. Pauli und Fürth, als die kritische Saturn-Transite exakt waren, konnte man allerdings zum Ende der Hinrunde die einzigen Siege einfahren. Meine Freude über die gelungene „Krisen-Prognose“ bei RB Leipzig war also leider verfrüht und bescherte mir stattdessen einen prognostischen Fehlschuss (https://astroarena.org/2014/12/12/live-2-bundesliga-201415-17-spieltag-furth-leipzig-rasenballsport-in-der-absehbaren-krise-trifft-sukalo-patzer-von-demme/). Ob die in der Saisonprognose angekündigten positiven Konstellationen zum Saisonende Bestand haben werden, bleibt abzuwarten.

Meine Kicker-Managerelf ist voll auf Kurs:
20141216_2. Liga Managerelff nach Hinrunde

2. Bundesliga 2014/15 (8. Spieltag): Nürnberg-Kaiserslautern: Hitzige Partie – Trifft der Club um 21.54 Uhr?


Der 1. FC Nürnberg befindet sich in einer großen Krise. Aus den ersten sieben Partien stehen gerade einmal sechs Punkte zu Buche – das macht Platz 17 für den Bundesligaabsteiger. Im Pokal ist man auch schon raus. Heute kommt mit dem FCK ein schweres Kaliber. Mit einem Sieg könnten die Pfälzer die Tabellenspitze erklimmen und sich der von mir in der Prognose zur 2. Liga vorhergesagten Meisterschaft annähern (https://astroarena.org/2014/08/01/prognose-2-bundesliga-201415-dusseldorf-mit-furiosem-start-fck-holt-die-felge-ksc-in-der-relegation/).

Das Anpfiffhoroskop: Mit exakter Mond-Mars-Konjunktion im Schützen (nach knapp 20 Spielminuten exakt) geht es in die Partie. Da kochen die Emotionen schon mal hoch – Kartenfestival und Platzverweis nicht ausgeschlossen. In der 1. Halbzeit steht Saturn nach 10 Minuten um 20.25 Uhr am DC. Dies ist der erste interessante Zeitpunkt im Spiel, zumal der Glückspunkt zeitgleich am IC steht. Die prägnante Mond-Mars-Konjunktion ist zwischen 21.25 Uhr und 21.27 Uhr exakt am DC, zeitgleich mit dem Glückspunkt am IC – hier könnte Entscheidendes passieren. Zuletzt steht Jupiter um 21.54 Uhr am IC und Chiron zeitgleich an der Spitze von Haus 11. Ich habe festgestellt, dass Planeten an der Häuserspitze 5/11 sowohl bei Spielern als auch bei Spielhoroskopen eine besondere Bedeutung haben. Mit den genannten drei Zeitpunkten sind die drei wahrscheinlichsten Zeitfenster für Tore genannt.
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Die Gründungszeit des FCN ist von mir berechnet, aber der Skorpion-Aszendent scheint mir mehr als wahrscheinlich bei den vielen, nicht selten dramatischen Auf- und Abstiegen der Nürnberger. Arminia „Bielefeld“ dürfte als vergleichbare Fahrstuhlmannschaft ebenfalls Stier-Sonne mit Skorpion-Aszendent sein, wobei die Ausprägung der Stier-Skorpion-Achse hier noch viel stärker ist. Gut denkbar ist für mich für Nürnberg ein AC zwischen 20° und 22° Skorpion. Dann hätte man jetzt wieder Saturn auf dem Aszendenten, nachdem man bereits zum Ende der letzten Saison (sieben Niederlagen in Folge und Abstieg!) damit zu kämpfen hatte. Progressiv würde sich überdies MC Konjunktion Saturn als passende Auslösung für den Abstieg ergeben. Was das Spiel heute betrifft, würde der Mond (gegen Spielanfang) im ungünstigen Quadrat zum MC stehen. Zum Ende des Spiels wird im FCN-Horoskop durch den Mond-Transit auf jeden Fall Uranus ausgelöst, morgen Abend bei der vermutlich turbulenten Mitgliederversammlung steht Mars exakt auf Uranus. Da scheint der eine oder andere Rücktritt alles andere als unwahrscheinlich. Das Interessante am Mond-Transit heute ist, dass die Konjunktion zu Mars um 21.54 Uhr und 20 bis 25 Sekunden Uhr exakt ist, exakt wenn Jupiter am IC steht. Normalerweise reicht eine minutenweise Annäherung, aber hier lohnt tatsächlich mal eine sekundengenaue Berechnung. Welches Team dann treffen könnte, da bin ich mir schon weniger sicher, in der Tendenz gehe ich zum FCN da Jupiter Herrscher des DC ist und damit den Außenseiter begünstigen sollte.
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Bei Club-Coach Valérien Ismael liegt mir leider keine Geburtszeit vor. Er wusste sie nicht. Aber auch so ist deutlich, unter welcher Anspannung er steht. Sein Saturn-Uranus-Quadrat wird heute Abend exakt durch Merkur ausgelöst! Das Merkur-Saturn-Quadrat dürfte dabei unmittelbar vor dem Anpfiff exakt sein, die Merkur-Uranus-Konjunktion beim/nach dem Abpfiff. Merkur-Saturn-Aspekte bringen meist schlechte Nachrichten mit sich. So wurde Fredi Bobic gerade unter Saturn Konjunktion Merkur entlassen. Merkur-Uranus steht hingegen eher für plötzliche Nachrichten und Gedankenblitze/Kurzschlusshandlungen. Der Einfluss ist damit weniger eindeutig negativ oder positiv zu nennen. In Verbindung mit Mars Konjunktion Uranus beim Club kann ich mir aber gut vorstellen, dass es für Ismael das letzte Spiel auf der Bank sein wird. Nach einem Sieg kann ich mir so viel uranische Unruhe kaum vorstellen. Ansonsten sollte spätestens in knapp vier Wochen mit Saturn Konjunktion Merkur Schluss sein.
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Interessant ist weiterhin das Horoskop von Club-Legende Marek Mintál. Er bekommt etwa zwischen Mitte Oktober und Anfang November Saturn an sein IC und zudem ins Quadrat zu Saturn. Die wahrscheinlichste Variante, die mir vorschwebt, ist, dass Mintál nach der Demission von Ismael den Club übernimmt und einen denkbar schlechten Einstand erwischt. Im nächsten Jahr wäre er dann mit Sonne, AC und AC-Herrscher Merkur in der Jungfrau durch den Jupiter-Transit aber glänzend bestrahlt und könnte Nürnberg zurück ins Oberhaus führen. Dies hat bereits beim letzten Durchlauf von Jupiter durch die Jungfrau 2004 geklappt als sich der FCN auch dank Mintáls Toren vorzeitig den Aufstieg sicherte. Die starke Verbindung von Mintál und Nürnberg scheint mir durch eine Achsenschneidung angezeigt zu sein, so denn mein FCN-Horoskop stimmt.
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Quelle Geburtszeit: persönliche Angabe „zwischen 4.20 Uhr und 4.30 Uhr“.

Bei der Frage, wer den möglichen Treffer für den Club um 21.54 Uhr erzielen könnte, ist mir Jürgen Mössmer aufgefallen. Er weist zwar ansonsten (ohne Geburtszeit) heute keine herausragenden Transite auf, aber sein Jupiter steht in diesem Moment am AC!
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Mein Favorit ist jedoch Verteidiger Niklas Stark, der Jupiter Konjunktion Mars hat – wie gestern Dennis Daube!
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Sollte gegen 21.25 Uhr mit Mond-Mars-Konjunktion am DC kein Platzverweis, sondern ein Tor zu Buche stehen, wäre Peniel Mlapa mit Jupiter am IC ein Kandidat.
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Bei Alessandro Schöpf steht ebenfalls um 21.25 Uhr Mars am MC…
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Ein möglicher Kandidat für einen Platzverweis ist Ondrej Celustka mit Merkur Quadrat Mars. Wenn er früh nachts geboren sein sollte, könnte die Mond-Mars-Konjunktion sogar auf seinen Mond fallen.
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Einer, der nicht gerade zufrieden aus der Partie gehen dürfte, ist Patrick Rakovsky mit Mond Opposition Sonne. Er wurde gerade von Ismael zur neuen Nummer 1 erhoben an Stelle des zur Nummer 3 degradierten Raphael Schäfer.
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Beim 1. FC Kaiserslautern gibt es zwei für mich mögliche Gründungshoroskope, was die Prognose nicht einfacher macht.

Bei Variante 1 würden heute Mond und Mars im Radix des FCK Sonne, Uranus und Mondknoten maximal stark auslösen!
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Bei Variante 2 würde sich ein Trigon zum MC ergeben, dazu wäre Merkur in Konjunktion zum MC. Das wäre tendenziell positiv zu deuten. Wenn aber eine so große Unsicherheit hinsichtlich des funktionierenden Gründungshoroskops herrscht, ist man in der Regel besser beraten, hier keine zu großen Schlüsse draus zu ziehen.
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Bei Trainer Kosta Runjaic wäre Saturn Opposition Venus exakt wenn er gegen Vormittag oder Mittag geboren wäre. Das zeigt eher einen Rückschlag an, aber auch hier bleibt eine Ungewissheit wegen der fehlenden Geburtszeit.
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Zu beachten ist beim FCK natürlich zunächst Stürmer Srdjan Lakic. Er hat Saturn Sextil Merkur ziemlich exakt und dazu Sonne Sextil Jupiter. Zudem hat er beim möglichen Zorzeitpunkt um 21.54 Uhr den Mondknoten am AC. Wenn Saturn um 20.25 Uhr am DC ist, steht sein Merkur im Trigon zum MC. Dazu ergibt sich dann bzw. wenige Minuten wenige später eine Achsenschneidung mit seiner wahrscheinlichen MC/IC-Achse.
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Quelle Geburtszeit: Rektifikation nach persönlicher Angabe „zwischen 2 und 3 Uhr“.

Zum neuen FCK-Goalgetter ist zuletzt Alexander Ring geworden. Bei ihm steht um 20.25 Uhr der Mondknoten am MC. Da könnte er erneut treffen, auch wenn sich heute sonst keine starken Transite finden.
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Hier ist auch Willi Orban einzureihen, der ebenfalls um 20.25 Uhr mit Mars am IC eine Planetenauslösung hat.
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Zuletzt ist beim FCK mit positiver Konstellation noch Kerem Demirbay zu nennen, bei dem Sonne Konjunktion Jupiter noch wirken könnte, auch wenn die Konstellation nicht mehr ganz exakt ist.
19930703_Demirbay_K (ab ...)

Es ist letztendlich nicht leicht, in diesem Spiel die vielen Faktoren gegeneinander abzuwägen. Mein Tipp wäre aber ein früher Führungstreffer des FCK um 20.25 Uhr durch Srdjan Lakic (Alternativen Alexander Ring und Willi Orban) und der Ausgleich für den Club durch Niklas Stark um 21.54 und 25 Sekunden. Jürgen Mössmer könnte hierbei eine entscheidende Rolle spielen. Zwischen 21.25 Uhr und 21.27 Uhr könnte ebenfalls Entscheidendes passieren. Ich tippe auf einen Platzverweis für Ondrej Celustak in einem insgesamt hitzig geführten Spiel. Es könnte am Ende einer interessanten Partie ein 1:1 stehen.