2. Bundesliga 2015/16 (26. Spieltag): „Bielefeld“-Nürnberg: Erst Siegesrausch, dann Aufstiegsrausch beim Club! Matchwinner Kerk?


Auf beeindruckende 15 Spiele ohne Niederlage, darunter neun Siege in den letzten elf Spielen, hat der Club bereits seine Serie in der 2. Bundesliga ausgebaut und sich vom Tabellenmittelfeld an die Spitze geschoben. Von Relegationsplatz 3 aus sind es gerade noch drei Punkte zum Zweiten Freiburg und drei weitere Punkte zu Tabellenführer Leipzig, den man zudem am nächsten Wochenende zu Hause empfängt. Noch im Herbst hätte diese Entwicklung wohl kaum jemand für möglich gehalten. Ich hatte den FCN dagegen schon vor dem ersten Saisonspiel beim SC Freiburg zu meinem Aufstiegsfavoriten Nummer eins ausgerufen: „Abschließend sei gesagt, dass auf den SC Freiburg zumindest zwei nicht einfache Jahre warten dürften, während der 1. FC Nürnberg in dieser Saison aller Wahrscheinlichkeit nach aufsteigen wird – mein Favorit auf den Meistertitel in der 2. Bundesliga!“(https://astroarena.org/2015/07/27/2-bundesliga-201516-1-spieltag-freiburg-nuernberg-fcn-schockt-scf-mit-kracherstart-und-hat-den-aufstieg-fest-im-blick/). In weiteren Beiträgen (https://astroarena.org/2015/08/01/metagnose-2-bundesliga-201516-2-spieltag-nuernberg-heidenheim-jupiter-quadrat-mars-laesst-blum-aufbluehen/ und https://astroarena.org/2015/12/04/2-bundesliga-201516-17-spieltag-nuernberg-paderborn-nimmt-der-fcn-mit-kapitaen-brecko-kurs-richtung-aufstieg-effe-effekt-bei-paderborn-verpufft/) unterstrich ich meine positive Sicht auf den Club.

Zum Auftakt ins Jahr 2016 schrieb ich: „Zwei Wochen nach der 1. Bundesliga erwacht auch die 2. Bundesliga aus ihrem Winterschlaf. RB Leipzig und der SC Freiburg haben sich an der Spitze dabei bereits einen Sicherheitsabstand auf die Konkurrenz erarbeitet. Ich habe allerdings Zweifel, dass die Rasenballer und der Sport-Club tatsächlich durchmarschieren. Bei RB Leipzig schießt Saturn Quadrat Saturn im Vereinshoroskop quer, bereits am nächsten Spieltag bei St. Pauli und bemerkenswerterweise noch mal am vorletzten Spieltag gegen Karlsruhe. Beim SC Freiburg zeigt sich genau zum Abpfiff des 34. Spieltags (Union Berlin, auswärts) Mond Opposition Saturn als Frustaspekt bei Trainer Christian Streich und es gibt beim SC Freiburg darüber hinaus einige interessante Konstellationen in der Relegation. Für die derzeit drittplatzierten Nürnberger, insbesondere aber für die viertplatzierten Paulianer ist damit der Aufstieg durchaus noch realistisch! Tipico bietet derzeit die Quote 3,8 für den Nichtaufstieg von Freiburg und sogar 1:6 für Leipzig. Für einen Aufstieg von Nürnberg gibt es die Quote 3, für St. Pauli gar die Quote 8.“(https://astroarena.org/2016/02/05/2-bundesliga-201516-20-spieltag-bochum-freiburg-sport-club-haelt-klar-kurs-richtung-aufstieg-aber-wirds-zum-saisonende-trotzdem-noch-mal-eng/).

Im Interview mit den Nürnberger Nachrichten Anfang Februar sagte ich einen Auftakterfolg bei den Münchner Löwen voraus, der mit einem knappen 1:0 dann auch gelang. Zu Winterneuzugang Zoltán Stieber, dessen Geburtszeit ich noch aus Hamburg habe, äußerte ich mich auch positiv: „Auf jeden Fall kann man sehen, dass Stieber Ende Februar und im März gute Konstellationen hat, der wird sich als echte Verstärkung erweisen.“ Zwar verlor Stieber schnell seinen Stammplatz beim Club, aber am letzten Spieltag löste seine Glückskonstellation Jupiter Konjunktion IC, die bereits im November bei der vorhergesagten EM-Quali mit Ungarn exakt war (https://astroarena.org/2015/11/12/quali-em-2016-playoff-norwegen-ungarn-die-magyaren-fahren-nach-frankreich-zoltan-stieber-vom-abseits-ins-rampenlicht/), beim Heimspiel gegen Kaiserslautern unverkennbar aus. Als Einwechselspieler erzielte Stieber in der 88. Minute den Siegtreffer für den Club – wie so oft in letzter Zeit ein später Treffer für den Club! Dummerweise zog er sich allerdings beim Torjubel sein Trikot aus und bekam dafür Gelb-Rot – der Matchwinner war er trotzdem. Bezeichnenderweise deckte sich Stiebers AC auch noch exakt mit dem Anpfiff-AC.

2. Bundesliga (25. Spieltag): Nürnberg-Kaiserslautern (Anpfiff)
20160304_20.30_S25 FCN-FCK

2. Bundesliga (25. Spieltag): Nürnberg-Kaiserslautern: 2:1 Stieber
20160304_22.15_S25 FCN-FCK 2-1 Stieber

Zoltán Stieber:
19881016_21.28.38_STIEBER_Z (18.01.16-30.06.16)
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe 21.30 Uhr; rektifiziert.

So verschönte mir Stieber durch seinen späten Siegtreffer noch den Freitagabend.

20160304_FCN-FCK Stieber

Kann der Club heute nachlegen? Ich sehe jedenfalls gute Chancen, dass der FCN heute seine Siegesserie in „Bielefeld“ fortsetzt. Zunächst aber zum Gastgeber, der durch die Siegesserie von 1860 (siehe meine Abstiegsprognose vor dem Düsseldorf-Spiel! https://astroarena.org/2016/02/27/abstiegskampf-2-bundesliga-201516-23-spieltag-niederlage-bei-den-loewen-der-anfang-vom-ende-fuer-die-fortuna-1860-dank-schlussspurt-gerettet-und-paderborn-in-die-relegation/) wieder ein wenig unter Druck geraten ist, nachdem man schon fast gesichert schien. Vorweggenommen sei, dass ich an ein erfolgreiches Saisonende für „Bielefeld“ trotz einigen Störfeuern von Saturn glaube. Jupiter auf dem Merkur von Trainer Norbert Meier dürfte letztendlich den Klassenerhalt bringen. Heute zeigen sich bei der Arminia jedenfalls keine herausragenden Transite, weder in positiver noch in negativer Hinsicht. Herausheben würde ich Michael Görlitz (wahrscheinlich nur Ersatz) mit Jupiter genau in Opposition zu seiner Sonne. Er wäre eine vielversprechende Alternative. Andreas Voglsammer würde ich mit Merkur Quadrat Venus und Venus Sextil Merkur (beides exakt bei einer Geburtszeit am Mittag/Nachmittag) hier noch ergänzen. Die noch sehr exakte Sonne-Saturn-Konjunktion bei Francisco Rodríguez sieht hingegen nicht sehr erbaulich aus, Mond Quadrat Pluto bei Manuel Hornig um 19 Uhr auch nicht, aber eine Prognose könnte man aus den genannten Konstellationen sicher nicht ableiten.

Ich stütze mich hierbei zunächst auf das Nürnberger Vereinshoroskop, wo genau zum Abpfiff die Venus ein minutengenaues Trigon zur Radix-Venus macht! Zur Halbzeit steht der Mond bereits im Sextil zur Venus des Clubs. Dazu läuft der Mond um 18.50 Uhr über die Venus von Miso Brecko. Bei Patrick Erras, ein Aufsteiger der letzten Wochen, haben wir als positives Anzeichen Merkur Trigon Mondknoten beim Abpfiff, allerdings auch Neptun Konjunktion Saturn als kritischen Transit. Als Mann des Spiels habe ich Sebastian Kerk im Auge, bei dem der Widder-Mond erst ein bis zwei Bogenminuten von der Sonne entfernt ist, Merkur im Trigon zu Jupiter steht (0,5°) und zuletzt Mars exakt im Trigon zu Radix-Mars steht. Interessanterweise steht auch bei Thorsten Kirschbaum der Mond auf der Sonne, während bei Patrick Rakovsky morgen Venus in Konjunktion zu Saturn steht. Kirschbaum könnte durch die Verletzung von Stammtorwart Raphael Schäfer vielleicht unverhofft noch mal eine Chance bekommen.

Zusammenfassung:
Ich denke, dass der Club heute den nächsten Erfolg einfahren wird und tippe auf ein 1:2, tendenziell schon mit Halbzeitführung. Ganz ausschließen möchte ein Remis auch nicht, verlieren sollte die Weiler-Elf aber auf keinen Fall. Mann des Spiels könnte Sebastian Kerk werden. Zudem könnte Torwart Thorsten Kirschbaum an Stelle von Patrick Rakovsky überraschend eine Bewährungschance erhalten. Damit sollte Nürnberg auch weiterhin dick im Aufstiegsrennen bleiben, wobei ich den Clubberern sogar noch die Zweitliga-Meisterschaft zutraue.

Wetttipps:
Head-to-Head Nürnberg 1,85 (Bet3000)
Sieg Nürnberg: 2,7 (Bet3000)
Halbzeit/Endstand Nürnberg/Nürnberg 4,5 (Bet3000)
Sieg Nürnberg + Tor Kerk 9,5 (Tipico)

Gesamtsieg Nürnberg: 11 (Sportingbet)
Nichtaufstieg Freiburg: 2,85 (Tipico)

„Bielefeld“-Nürnberg: Anpfiff
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„Bielefeld“-Nürnberg: Abpfiff
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ERGEBNIS:
Ein Volltreffer! Der Club enttäuscht mich auch dieses Mal nicht und stellt mit einem 4:0-Sieg einen neuen Vereinsrekord von 16 ungeschlagenen Spielen auf. Vorübergehend ist man damit jetzt punktgleich mit dem Zweiten Freiburg und vor dem direkten Aufeinandertreffen nächste Woche nur drei Punkte hinter Spitzenreiter Leipzig. Und tatsächlich stellte Sebastian Kerk mit seinem Treffer in der 61. Minute zum 1:0 die Weichen auf Sieg, ehe nach Notbremse, Rot für „Bielefelds“ Hornig (man beachte den Hinweis auf Mond Opposition Pluto oben!) und dem 2:0 per Elfmeter durch Füllkrug vier Minuten später praktisch alles klar war. Es zeigt sich auch, wie sich meine Geburtszeitenrecherchereisen durch die Republik, bei denen ich auch die Geburtszeit von Sebastian Kerk erhalten hatte, immer wieder lohnen. Besonders bemerkenswert finde ich weiterhin, dass der Club in der 88. und 90. Minute durch Burgstaller und Behrens noch auf 4:0 erhöhte – dort war, wie oben beschrieben, Venus Trigon Venus nach meiner Berechnung des Vereinshoroskops minutengenau! Bei so einem Ergebnis kann man dann durchaus mal von einem „Siegesrausch“ sprechen.

Mein Schein zum Spiel:
20160311_'BI'-FCN Kerk

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1. Bundesliga 2015/16 (8. Spieltag): Hoffenheim-Stuttgart: Plutotime in Sinsheim! Volland ballert 1899 aus dem Keller! Joker Uth mit dem Premierentor?


Das baden-württembergische Duell zwischen Hoffenheim und Stuttgart kommt als Kellerduell daher – Platz 15 gegen Platz 17. Hoffenheim zeigte mit dem Remis gegen Dortmund und dem Sieg in Augsburg zuletzt jedoch einen Aufwärtstrend. Ich erwarte, dass sich dieser Trend heute fortsetzt.

Gehe ich normalerweise zunächst auf die Transite ein, so möchte ich bei dieser Partie das außergewöhnliche Anpfiffhoroskop als erstes anführen.

Hoffenheim-Stuttgart: Anpfiff
20151003_15.30_S08 99H-VfB

Pluto steht exakt auf dem Aszendenten. Fast genauso exakt steht Pluto heute auch noch beim Anpfiff der Partie Hertha-HSV auf dem AC. Nach den Beobachtungen von Thorsten Krawinkel gehen mit Pluto auf einer Hauptachse (insbesondere AC/DC!?) höufig gedrehte Spiele einher. Ein Beispiel hierfür ist der HSV-Sieg gegen Stuttgart am 2. Spieltag, wo die Hanseaten spät aus einem 1:2 noch ein 3:2 machen konnten. Legen wir das als Maßstab für heute an, so steht für den VfB zu befürchten, dass er eine führung heute nicht wird verteidigen können. Interessant ist dann natürlich auch der Vergleich mit dem Spielverlauf bei Hertha-HSV, wobei in Sinsheim Pluto allerdings noch ein wenig exakter auf dem AC steht.

Die Transite im Horoskop von Hoffenheim-Trainer Markus Gisdol passen zu einem möglicherweise gedrehten Spiel. Quasi beim Anpfiff hat er die Venus exakt im Quadrat zu Radix-Neptun. Während des Spiels kommt allerdings Mond im Sextil zur Sonne als positiver Transit hinzu. Vor allem aber stünde Jupiter bei einer Mittagsgeburtszeit genau im Quadrat zu seinem Mars. Das ist vielleicht die beste Sportlerkonstellation überhaupt und gehe trotz nicht vorhandener Geburtszeit davon aus, dass sie heute wirksam wird. Nach seinem Doppelpack am vergangenen Wochenende traue ich Kevin Volland auch heute eine ganz starke Leistung zu – allerdings vorausgesetzt, meine frei berechnete Geburtszeit stimmt. Dann hätte Volland heute Jupiter exakt im Trigon zum Mondknoten (vergleiche Ausführungen in den Astro-Schlaglichtern zum 7. Spieltag: https://astroarena.org/2015/10/03/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-7-spieltag/ ). Auf jeden Fall hat heute Mark Uth, der bisher nicht richtig Fuß fassen konnte in Hoffenheim, mit der Venus exakt in Konjunktion zu seiner Merkur-Jupiter-Konjunktion eine herausragende Konstellation und könnte als Joker der Matchwinner werden. Als dritter Stürmer könnte auch Kevin Kuranyi mit Jupiter in Opposition zur Sonne einen sehr starken Transit haben, sollte er gegen 4 Uhr nachts geboren sein. Als viertes käme bei Eduardo Vargas im Falle einer Geburtszeit am Abend Jupiter Sextil Mars als starker Transit in Frage. Merkur Sextil Merkur wäre beim Chilenen bei einer Geburtszeit am frühen Nachmittag exakt. Schließlich wäre da noch Steven Zuber, bei dem der Mond auf dem AC stehen könnte (bei einer Geburtszeit von 1.30 Uhr; seine persönliche Angabe war 1.30 Uhr oder 2.30 Uhr). Im Sextil zu Jupiter steht der Mond bei Zuber Ende der 1. Halbzeit auf jeden Fall. Gisdol hat also die Qual der Wahl, wen er im Sturm aufbietet und kann kaum etwas falsch machen. Er hat sich in seiner Anfangsformation für Volland und Vargas entschieden Mindestens genauso positiv wie bei den Angreifern sieht es bei Pirmin Schwegler aus, sollte dieser nachts/morgens geboren sein. Dann hätte er Jupiter im Trigon zu Mars. Schwegler ist übrigens einen Tag jünger als Michael Görlitz von Arminia „Bielefeld“, den ich gestern gegen 1860 als Matchwinner auf dem Zettel hatte. Im Gegensatz zu Görlitz, der gar nicht zum Einsatz kam, steht Schwegler allerdings in der Startelf und hat die Möglichkeit seinen Transit auszuspielen. Ebenfalls stark bzw. auffällig sehe ich Verteidiger Ermin Bicakcic, bei dem der Mond auf dem AC und nahe einer Opposition zu Mars steht. Dazu könnte Venus am IC oder im Sextil zum AC stehen, je nachdem wie genau seine Geburtszeitangabe (13.30 Uhr) ist. Zuletzt komplettiert Keeper Oliver Baumann die Hoffenheimer mit starken Konstellationen. Bei ihm steht Jupiter im Quadrat zur Sonne. Eher kritisch sieht es hingegen bei Eugen Polanski aus, dessen Merkur-Mars-Quadrat durch den Mond Spannungsaspekte bekommt.

Beim VfB sieht es ganz anders aus. Besonders kritisch hervorheben möchte ich hier Serey Dié mit Saturn Konjunktion Merkur und Emiliano Insúa mit Sonne Quadrat Neptun negativ hervorheben. Insúas Abwehrseite dürfte übrigens der Hauptaufenthaltsort von Kevin Volland sein… Ich gehe im Übrigen davon aus, dass Alexander Zorniger trotz dann sieben Niederlagen in acht Spielen noch nicht gefeuert wird. In der Tat könnte es aber nach den nächsten beiden Spielen gegen Ingolstadt und in Leverkusen kritisch werden für Zorniger wenn Saturn im Quadrat zu seiner Venus steht.

Ich bin sehr sicher, dass Hoffenheim heute den Platz als Sieger verlassen wird und dabei auch nicht mit Toren geizen wird. Ich könnte mir dennoch vorstellen, dass der VfB früh in Führung geht. Im Ergebnis könnte ein 4:2 für Hoffenheim herauskommen mit sehr starker Leistung der Angriffsreihe Volland/Vargas. Eine Wette auf einen Doppelpack von Volland finde ich sehr reizvoll, obwohl meine positive Prognose für ihn nahezu ausschließlich auf die von mir berechnete Geburtszeit gestützt ist. Weiterhin sollte Schwegler stark aufspielen. Den Schlusspunkt könnte dann Mark Uth mit seinem ersten Bundesligator nach seiner Einwechslung setzen. Im Übrigen ist Hoffenheim bei den Buchmachern nur leicht favorisiert und schon die Wette auf einen Heimsieg ergibt eine ganz erquickliche Quote.

2. Bundesliga 2015/16 (10. Spieltag): „Bielefeld“-1860: Führen Mast und Görlitz Arminias Remiskönige zum ersten Heimdreier? Muss 1860-Coach Fröhling gehen?


In neun Spielen gab es bisher satte sieben(!) Unentschieden (zuletzt vier in Folge) bei jeweils einem Sieg und einer Niederlage für „Bielefeld“. Ein Heimsieg ist noch nicht herausgesprungen. Demgegenüber stehen bei den Münchner Löwen auch bereits fünf Unentscheiden (zuletzt drei in Folge), dazu allerdings vier Niederlagen, was lediglich fünf Punkte und Tabellenplatz 17 ergibt. Löwen-Trainer Torsten Fröhling steht bereits stark unter Druck. Für die TZ aus München habe ich bereits einen Ausblick auf das heutige Spiel und die restliche Saison gewagt: https://astroarena.org/2015/09/29/prognose-2-bundesliga-201516-zum-tsv-1860-muenchen-in-der-tz-er-glaubt-zu-wissen-wann-froehling-bei-1860-gehen-muss/. Ich möchte an dieser Stelle noch etwas näher auf das heutige Spiel eingehen. Von der Statistik her spricht auf jeden Fall einiges für ein Remis…

Im Arminia-Horoskop löst Pluto im exakten Trigon die Sonne aus – positiv. Bei den Spielern aus der Startelf fällt zunächst Dennis Mast auf, bei dem Jupiter schon fast exakt in Konjuktion zum Radix-Jupiter steht. Darüber hinaus ist der im TZ-Artikel erwähnte Michael Görlitz mit Jupiter Trigon Mars sehr gut bestrahlt und könnte nach seiner Einwechslung für die Eintscheidung sorgen. Görlitz ist im Übrigen der einzige DSC-Spieler, von dem ich die ungefähre Geburtszeit („23 Uhr nochwas“) habe (noch aus seiner Zeit bei St. Pauli). Einige weitere positive Konstellationen sind geburtszeitabhängig, wie etwa Jupiter Trigon Merkur bei Ersatzmann Manuel Hornig (bei sehr früher Geburtszeit). Auffällig positiv durch seinen Jupiter exakt auf dem Spiel-AC ist weiterhin Sebastian Schuppan. Hier fehlen – ohne Geburtszeit – allerdings entscheidende Transite. Bei entsprechender Geburtszeit haben zwei DSC-Akteure auch sehr schwierige Transite: Christian Müller mit Saturn Quadrat Merkur (bei einer Geburtszeit am Vormittag), sowie Björn Jopek mit Saturn Quadrat Sonne (ebenfalls bei einer Geburtszeit am Vormittag). Reservist Amin Affane hat zuletzt Saturn exakt auf seinem Mondknoten, was ebenfalls nicht allzu günstig ist.

Im 1860-Vereinshoroskop läuft der Mond gegen kurz vor 19 Uhr über Chiron, was ich nicht sonderlich positiv deute. Gegen kurz nach 20 Uhr steht der Mond wiederum in Opposition zum Chiron von Manager Noor Basha – ebenfalls nicht besonders positiv. Entscheidender ist aber Saturn im Quadrat zur Sonne von Trainer Torsten Fröhling, sollte dieser am Abend geboren sein. Nach meiner Berechnung ist er zwischen 19 und 20 Uhr geboren (Fische-AC wahrscheinlich) und dürfte nun genau diesen Transit durchzustehen haben. Der Transit wäre dann in diesem Jahr bereits einmal exakt gewesen und zwar genau beim Relegationshinspiel in Kiel (0:0). Sollte Fröhling allerdings doch früher geboren sein, hätte er Saturn Quadrat Sonne bereits in den schwierigen vergangenen Tragen hinter sich gebracht. Beim Blick auf die Spieler gibt es mit Marius Wolf mit Jupiter Quadrat Jupiter allerdings einen Hoffnungsschimmer für die Löwen, zumal der Zwillinge-Mond nicht allzu weit entfernt von Wolfs Sonne steht. Sein Saturn fällt im Übrigen auf den Spiel-AC, was allerdings nicht so günstig sein dürfte. Weiterhin fällt bei Rubin Okotie Neptun im Trigon zu Pluto auf, was grundsätzlich positiv ist. Für mich allerdings entscheidender auf Grund der Exaktheit ist die Sonne genau im Quadrat zu merkur beim Abpfiff, was kaum positiv gedeutet werden kann. Maximilian Wittek könnte zudem Saturn im Quadrat zu AC/DC haben sollte er nur 1 bis 2 Minuten früher geboren sein als von ihm angegeben (20.20 Uhr). Das wäre nicht besonders günstig. Zuletzt aber nochmal ein tendenziell positives Zeichen mit Jupiter exakt im Quadrat zum Mond von Richard Neudecker, der allerdings zunächst nur auf der Bank Platz nimmt. Auf der Bank sitzt auch der bisherige Stammkeeper Vitus Eicher, für den heute Stefan Ortega den Vorzug bekommt. Ortega dürfte bereits gestern von seinem Comeback als Nummer 1 erfahren haben als Merkur auf seinem Jupiter stand.

Alles in allem sind die Transite nicht sehr klar. Aufgrund der Konstellation bei 1860-Coach Torsten Fröhling gehe ich allerdings davon aus, dass die Sechz’ger zumindest nicht gewinnen. Was bei einem nach den Konstellationen und den letzten Spielen der beiden Teams denkbaren Remis mit Fröhling passieren würde, kann ich schwer abschätzen. Da Görlitz zunächst nur auf der Bank sitzt, könnte ich mir gut vorstellen, dass Mast die Arminia in Führung bringt. Auch auf Schuppan bin ich beim DSC gespannt. Wenn 1860 erfolgreich sein sollte, würde ich hierfür Wolf favorisieren. Ich würde alles in allem auf einen knappen „Bielefelder“ Sieg (2:1?) tippen, wobei hier für alle Nicht-Stammleser gesagt sei, dass ich keine Ergebnisse vorhersagen kann, sondern nur Tendenzen.

„Bielefeld“-1860: Anpfiff
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Prognose 2. Bundesliga 2015/16 zum TSV 1860 München in der „TZ“: Er glaubt zu wissen, wann Fröhling bei 1860 gehen muss


Nachdem ich im Februar für die Bild München die Rettung der Sechziger erst in der Relegation vorhergesagt hatte (http://www.bild.de/sport/fussball/1860-muenchen/die-zukunft-der-loewen-steht-in-den-sternen-39685236.bild.html), habe ich nun für die TZ einen Blick für die schon wieder kriselnden Löwen (5 Punkte aus 9 Spielen – noch kein Sieg) gewagt. Das Spiel am Wochenende in „Bielefeld“ könnte Fröhlings letztes sein. Zudem hat der zwischenzeitlich als Nachfolger gehandelte Peter Neururer (mittlerweile dementiert!) gerade ganz erstaunlich starke Jupiter-Aspekte. Ein denkbares Szenario wäre da natürlich der Tausch Fröhling/Neururer. Aber auch in Hannover, wo Präsident Kind bereits im Frühjahr mit Neururer verhandelte, könnte ja bald der Trainerstuhl neu zu besetzen sein…

Artikel bei der der TZ: http://www.tz.de/sport/1860-muenchen/tsv-1860-muenchen-sportastrologe-bielefeld-wird-froehling-aus-besiegeln-5573788.html.

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NACHTRAG:

Am Dienstag nach Spiel ist tatsächlich Schluss für Torsten Fröhling bei 1860! Auch die Prognose zum Spiel kann sich sehen lassen, sagte ich doch richtugerweise Marius Wolf als wahrscheinlichen Torschützen für 1860 voraus. Michael Görlitz, den ich bei „Bielefeld“ stark sah, kam hingegen nicht zum Einsatz.

Artikel bei der der TZ: http://www.tz.de/sport/1860-muenchen/1860-muenchen-torsten-froehling-wird-entlassen-benno-moehlmann-uebernimmt-5601602.html

2. Bundesliga 2015/16 (1. Spieltag): St. Pauli-„Bielefeld“: Überraschungserfolg durch Junglas als Auftakt einer tollen Arminia-Saison?


Die 2. Liga ist gestern bereits in die neue Saison gestartet. Auch bedingt durch meine vorangegangene Recherchereise ist meine Saisonprognose bzw. ein Ausblick für ausgewählte Teams hier noch auf dem Weg. Deshalb heute schon mal eine kurze Prognose zur Auftaktpartie von St. Pauli gegen Aufsteiger „Bielefeld“.

Zuammenfassung:
Ich glaube an einen Auftaktsieg der Arminia und kann mir hierbei Manuel Junglas sehr gut als Torschütze vorstellen. Darüber hinaus traue ich Aufsteiger „Bielefeld“ zu, DIE Überraschungsmannschaft der Saison zu werden. Wie weit es nach vorne gehen könnte, wird in der in Kürze veröffentlichten Saisonprognose nachzulesen sein.

Anpfiff- und Abpfiffhoroskop:
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St. Pauli-Trainer Ewald Lienen:
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Merkur exakt im Quadrat zu Saturn ist ein äußerst ungünstiges Zeichen für den Auftakt in die Saison gegen seine alte Liebe „Bielefeld“.

St. Pauli-Aufsichtsratschef Stefan Orth:
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Aufsichtsratschef Stefan Orth startet mit einer nicht minder exakten Konjunktion von Merkur zu Jupiter hingegen geradzu euphorisch in das erste Saisonspiel.

St. Pauli-Sportdirektor Thomas Meggle:
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Gegen Spielende ist Sonne Quadrat Uranus bei Sportdirektor Thomas Meggle exakt! Das steht auf jeden Fall für Aufgeregtheit, aber in der Übersetzung dieser Konstellation als „Unfall“ schon eher für eine Auftaktpleite. Aber alleine die Exaktheit bei drei Hauptverantwortlichen des FC St. Pauli zeigt aus meiner Sicht, dass dieses Spiel nur am Samstagnachmittag stattfinden konnte.

Lennart Thy:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „kurz nach halb zwölf abends“.

Bei Angreifer Lennart Thy sieht es für mich mit Sonne Konjunktion Chiron während der 2. Halbzeit ebenfalls nicht günstig aus.

Ante Budimir:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe 19 bis 20 Uhr.

An Stelle von Thy sollte Lienen heute eher auf Ante Budimir setzen, der mit Jupiter Konjunktion Merkur eine sehr positive Konstellation hat. Er spielt in den Planungen des Trainers aber bis auf weiteres keine Rolle. Möglicherweise ergibt sich durch Jupiter auf Budimirs Merkur aber zumindest eine positive Entwicklung in Sachen eines Wechsels oder einer Leihe.

John Verhoek:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Ebenfalls nicht in der Startelf ist John Verhoek. Mit Sonne Sextil Jupiter und möglicherweise Jupiter im Trigon zum Aszendenten (bei Geburtszeit 7.17 Uhr) wäre auch er eigntlich eine gute Alternative für Trainer Lienen heute. Im Gegensatz zu Budimir findet er sich zumindest auf der Bank wieder.

Sebastian Maier:
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Auf Spielerseite könnte bei St. pauli allerdings immerhin Sebastian Maier positiv bestrahlt sein mit Jupiter Konjunktion Venus, vorausgesetzt eine Geburtszeit am Abend. Mond Sextil Uranus/Neptun würde gegen Anfang/Mitte des Spiels hinzukommen.

Okan Kurt:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Beim Youngster Okan Kurt würde sich Jupiter Trigon MC als sehr positive Konstellation ergeben wenn seine Geburtszet bei 10.43 Uhr liegen würde. Sollte er heute positiv in Erscheinung treten, wäre das auf jeden Fall ein sehr guter Anhaltspunkt für die Stimmigkeit der Geburtszeit.

Enis Alushi:
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Bei Mittelfeldmann Enis Alushi bräuchte man die Geburtszeit… Bei einer frühen Geburtszeit stünde Merkur gegen Spielende im Quadrat zu seinem Mars. Da fällt es nicht leicht kühlen Kopf zu bewahren. Nicht gut… Bei einer Geburtszeit am Abend würde sich hingegen Venus Trigon Sonne als positiver Aspekt zeigen…

Robin Himmelmann:
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Torhüter Robin Himmelmann fällt mit Jupiter Quadrat Juputer auf. Da kann man schon mal übermotiviert zu Werke gehen oder auch der Mann des Spiels werden. Er ist aber heute nicht der einzige Spieler auf dem Platz wie sich mit einem Blick auf Arminias Manuel Junglas (siehe unten) zeigt…

Nun zur Arminia.

Das „Bielefeld“-Horoskop:
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Anmerkung: Gründungszeit berechnet und gesichert.

Durch vielfache Überprüfung sollte das Horoskop von Arminia „Bielefeld“ mit dieser Gründungszeit als gesichert gelten. Heute hätte wir dann allerdings die Sonne im Quadrat zu Mond/Venus und apllikativ im Quadrat zu AC/DC, was eher nicht so positiv ist. Jupiter läuft allerdings in einer Woche auf ein Trigon zu Merkur zu. Ob man diesen sehr positiven Aspekt schon auf dieses Spiel beziehen kann, ist nicht ganz klar.

DSC-Trainer Norbert Meier:
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Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Bei Norbert Meier zeigt sich die Sonne im Quadrat zu Jupiter. Zwar sind Quadrate eher schwierig, aber für mich bedeutet das durch den Aspekt einen so nicht erwarteten Knallerstart der Arminia. Im Übrigen sei darauf verwiesen, dass Norbert Meier erstmals im Oktober und dann kurz vor Saisonende Jupiter über seine Merkur/Venus-Konjunktion bekommt, womit die Arminia zu DER Überraschungsmannschaft der Saison werden könnte, mindestens aber einen positiven Endspurt hinlegen sollte. Ich traue der Mannschaft viel zu…

Nicht zufällig habe ich für meine Kicker-Managerelf die „Bielefelder“ Brian Behrendt (neu von Rapid Wien gekommen), Michael Görlitz (vom heutigen Gegner St. Pauli gekommen), sowie Wolfgang Hesl (Neuzugang aus Fürth) ausgewählt…

Heute aber könnte ich mir Manuel Junglas als Matchwinner vorstellen.

Manuel Junglas:
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Jupiter Quadrat Jupiter prädestiniert Mitteldmann Manuel Junglas heute dazu, der Matchwinner zu sein.

ERGEBNIS:
Das ödeste aller Ergebnisse – 0:0. Mit viel Wohlwollen mag man das als Erfolg für den leichten Außenseiter aus „Bielefeld“ werten. Eine absolute Fehlprognose ist das nicht, aber wenn es eben keine klaren Auslösungen für die eine oder andere Seite gibt – wie das bei einem Unentscheiden der Fall sein sollte – dann darf man eben auch keine Prognose zu Gunsten einer Mannschaft stellen, sondern sollte im besten Fall ganz auf eine Prognose verzichten. Immerhin aber haben sich unter Jupiter Quadrat Jupiter die Wege von Torhüter Robin Himmelmann und dem von mir als Torschützen favorisierten Manuel Junglas tatsächlich gekreuzt. Aus dem Spielbericht des Kicker: „Dann rettete der Torhüter auch gegen einen von Junglas verlängerten Freistoß von Dick auf der Torlinie (87.)“.

Der Spielbericht des Kicker:
http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/1/2854929/spielbericht_fc-st-pauli-18_arminia-bielefeld-10.html