Australian Open 2016 (Herren): Die Konstellationen der Favoriten und die chancenreichsten Außenseiter


Ich habe mir wirklich gründlich Gedanken gemacht, ob ich mich dem Tennissport noch einmal astrologisch widmen sollte, nachdem es bei den vergangenen Turnieren zu alles andere als zufriedenstellenden Prognosen gekommen ist. Insbesondere die Dominanz der Favoriten bzw. des Favoriten (Djokovic) ist für meine Prognosen, bei denen ich regelmäßig auf Außenseiter setze, Gift gewesen. Da hätte ich oft ewig suchen können nach dem siegreichen Underdog… Zudem kamen einige Male unsichere Geburtszeiten (z.B. Nadal + Wawrinka) hinzu. Bei den US Open hatte ich mir daher den Stress einer Analyse ganz gespart. Da erfahrungsgemäß aber eine große Tennisfangemeinde bei den großen Turnieren bei der AstroArena vorbeischaut, habe ich mich nun doch dazu entschieden, eine Einschätzung ohne endgültige Festlegung für die Australian Open abzugeben. Ich habe mir dabei die Konstellationen aller gesetzten Spieler für das Halbfinale und Finale angeschaut.

Die Quoten für den Turniersieg bei Bet365:

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Die Favoriten:

Zunächst der obligatorische Blick auf die Favoriten, ach was sage ich, auf DEN Favoriten – Novak Djokovic. Im vergangenen Jahr hat die unangefochtene Nummer eins der Welt mit den Siegen in Melbourne, Wimbledon und New York fast den Grand Slam geschafft. Nur die Finalniederlage gegen Wawrinka in Paris verhinderte das perfekte Jahr des Serben. Bei den Buchmachern liegt Djokovic mit einer Quote von ca. 1,6 für den Turniersieg einsam an der Spitze. Tatsächlich finden sich keine überragenden Hinweise auf einen Triumph. Aber die waren auch bei großen Siegen in der Vergangenheit nicht unbedingt gegeben. Bemerkenswert ist Mars ganz dicht an seinem MC etwa zum Halbfinale/Finale. Zudem würde die Merkur/Pluto-Konjunktion beim Finale im Falle der Exaktheit seiner Geburtszeit (23.25 Uhr) genau auf seinem AC stehen. Mir kommt bei Pluto, der sich seit ein bis zwei Jahren etwa auf Djokovics Aszendent befindet, auch die Idee, dass dies die Erklärung für seine anhaltende, scheinbare Unbesiegbarkeit sein könnte. Auf einen Halbfinaleinzug – mit Fragezeichen hinter einem Erfolg – weist die Sonne exakt im Quadrat zu Pluto hin. Zu beachten sind weiterhin die Auslösungen bei seinem Coach Boris Becker, von dem ebenfalls die Geburtszeit vorliegt. Bei unserem Bobbele steht beim Viertelfinale Jupiter exakt im Trigon zu Mars (herausragend!), sowie der Mondknoten in Konjunktion zu Pluto (heftig) und die Sonne im Sextil zu Saturn (stabilisierend). Beim Halbfinale haben wir dann exakt Jupiter Trigon Pluto, sowie Mond Konjunktion Uranus (um 12.40 Uhr MEZ) bei Becker! Prognose Novak Djokovic: Im Halbfinale könnte es kritisch werden, aber die Titelverteidigung ist wahrscheinlich.

Andy Murray stand bereits vier Mal im Finale der Aussie Open, konnte aber noch nie gewinnen. Dieses Mal steht das Turnier für den Schotten unter speziellen Vorzeichen. Seine schwangere Gattin könnte während des Turniers das erste Kind zur Welt bringen. Murray würde dann spontan abreisen! Das ist sicherlich auch für alle Wettfreunde interessant… Tatsächlich bekommt Murray Saturn – im Radix im Familienhaus 4 – genau ins Quadrat zu AC/DC, so dass familiäre und berufliche Angelegenheiten in Konflikt geraten könnten. Zudem stünde Neptun – im Radix ebenfalls im 4. Haus – im Quadrat zu MC/IC wenn er nur zwei oder drei Minuten nach der standesamtlichen Zeit geboren wäre. Das letzte Viertel des Turnierbaums ist auch aufgrund einiger interessanter Konstellationen bei drei weiteren Spielern aus diesem Viertel für einen Überraschungshalbfinalisten gut, sei es, weil Murray freiwillig spontan heimreist oder weil er nicht ganz bei der Sache ist und sich ein Kontrahent durchsetzt. Prognose Andy Murray: Ob freiwillig oder unfreiwillig – Murray dürfte bereits vor dem Halbfinale die Segel streichen. Und eine weitere Prognose ganz anderer Art: Ein sehr wahrscheinlicher Geburtstermin für Murrays erstes Kind wäre der 8. Februar, wo Jupiter genau im Quadrat zu Murrays Mond (im Radix in Haus 4) steht und gleichzeitig Uranus (im Radix auch in Haus 4) genau auf seinem Jupiter steht! Durch den Aspekt zum Mond würde ich dann auf eine Tochter tippen;-)

Das letzte Jahr war für Rafael Nadal eine Enttäuschung. Nadal war wieder mal stark verletzungsgeplagt. Bei den French Open kassierte er gegen Djokovic erst seine zweite Niederlage in seiner Karriere überhaupt in Paris und schied so nach fünf Roland-Garros-Siegen in Folge in Paris in Folge (neun insgesamt!) bereits im Viertelfinale aus. Es ist für mich trotz des äußerst regenerationsfähigen Skorpion-Aszendenten fraglich, ob Nadal noch einmal ganz vorne angreifen kann. Unmittelbar zum Turnierstart steht Blockierer Saturn exakt in Opposition zu Nadals Sonne, löst sich aber dann. Stattdessen kommt zur 3. Runde zunächst Jupiter im Trigon zu Mars zur Hilfe. Im Achtelfinale (25.01., 14.30 Uhr MEZ) hätte er dann aber Sonne Quadrat Pluto am Ende der Night Session als Aspekt, der das frühe Aus bedeuten könnte. Beim Halbfinale steht noch mal Merkur exakt in Opposition zu seiner Venus. Beim Finale ergeben sich hingegen keine nennenswerten Tagestransite. Als großer Transit käme noch Uranus Trigon MC in Frage, sollte die Geburtszeit 18.20 Uhr stimmen. Allerdings hätte Nadal dann ausgerechnet bei seinem Aus in Rolland Garros letztes Jahr auch Jupiter am MC gehabt, was gar nicht passt. Prognose Rafael Nadal: Das Halbfinale ist möglich, aber ein Achtelfinalaus erscheint mir wahrscheinlicher.

Kann Roger Federer noch mal den ganz großen Wurf bei einem Grand-Slam-Turnier landen? Ich würde es mir zwar wünschen, aber außer Jupiter Trigon Chiron (separativ), sowie Mondknoten Trigon Chiron (applikativ/exakt) und Jupiter Quadrat Neptun (applikativ) findet sich nichts Bedeutsames. Auch sind weder beim Halbfinale noch beim Finale starke Tageskonstellationen, wie etwa noch Venus Konjunktion Sonne beim US Open-Finale im September, erkennbar. Prognose Roger Federer: Es spricht wenig bis nichts für einen Titelgewinn des Altmeisters. Selbst hinter dem Halbfinaleinzug steht für mich ein großes Fragezeichen.

Der vierte im Bunde, dem halbwegs realistische Chancen eingeräumt werden, Novak Djokovic auf dem Weg zum Titelgewinn ein Bein zu stellen, ist Stan Wawrinka, der ja vor zwei Jahren bereits in Melbourne gewinnen konnte. Wawrinka wäre ein möglicher Finalgegner für den Djoker. Ähnlich wie bei Nadal habe ich aber auch schon bei Wawrinka schlechte Erfahrungen mit Prognosen gemacht, zumal für die kursierende Geburtszeit 11.05 Uhr keinerlei Quelle vorliegt. Ich hatte vor längerer Zeit mal eine Korrektur auf 11.17 Uhr gemacht. Dann hätten wir beim Halbfinale nun Venus Sextil MC. Ein positiver Hinweis fürs Semifinale – auch ohne vorhandene Geburtszeit – ist zum Spielende (12.51 Uhr MEZ) auf jeden Fall Mond Trigon Jupiter. Beim Finale hätten wir wiederum Venus am DC für den Fall, dass 11.05 Uhr die richtige Geburtszeit ist. Als Mondtransite kommen bei einem längeren Finale Mond Sextil Neptun (12.08 Uhr), sowie Mond Konjunktion Pluto (13.04 Uhr) hinzu. Mehr gibt’s aber auch nicht. Prognose Stan Wawrinka: Es hängt einiges von der nicht gesicherten Geburtszeit ab. Es spricht nicht extrem viel für ein Halbfinale oder Finale, aber im Vergleich zu den übrigen Favoriten gibt es immerhin einige starke Mondtransite. Auch ohne die großen Transite ist Wawrinka für mich ein ernsthafter Finalkandidat, was aber auch ein wenig Intuition bei mir ist.

Die Außenseiter:

Wie gesehen, sind nicht alle Favoriten super bestrahlt. Wer könnte aus der zweiten und dritten Reihe ins Rampenlicht treten?

Erstes Viertel (u.a. mit Djokovic):

Brauchen wir über einen anderen Halbfinalisten als Djokovic diskutieren? Nichts ist unmöglich war doch mal der Werbespruch eines bekannten japanischen Autoherstellers – das könnte auch für Kei Nishikori gelten. Beim Halbfinale hat er Venus Konjunktion Uranus und Venus Sextil Jupiter als sehr überzeugende Transite auf seiner Seite! Dafür müsste er zuvor wohl den Djoker ausschalten. Wenn er das aber schafft, wäre für mich auch im Halbfinale Favorit. Weiterhin ist Gilles Simon zu nennen. Sein überragender Transit zum Ende eines (langen) Halbfinals (13.54 Uhr): Venus Konjunktion Sonne! Wäre es nicht sportlich so schwer vorstellbar, müsste man einiges auf Simon als Finalisten oder zumindest Halbfinalisten setzen. Wagemutige dürfen das natürlich trotzdem gerne tun. Beim Finale dann seine Transite: Mond Trigon Mond (12.51 Uhr), sowie Mond Konjunktion Pluto (13.28 Uhr), dazu Merkur nahe am AC.

Zweites Viertel (u.a. mit Federer):

Federer überzeugt mich mit seinem Transiten nicht wirklich, wie oben beschrieben. Wer könnte an seiner Stelle die Vorschlussrunde erreichen? Marin Cilic scheint hier ein vorstellbarer Kandidat mit seinen Halbfinalkonstellationen: Merkur Trigon Lilith, Venus Quadrat Sonne (bei einer Geburtszeit am Mittag/Nachmittag) und Mond Quadrat Uranus (10.30 Uhr). Beim Finale finden sich allerdings keine starken Transite. Bei einem weiteren Kandidaten aus diesem Viertel, Grigor Dimitrow, haben wir dann Merkur Konjunktion Neptun beim Finale. Dennoch dürfte aber weder Federer, noch Cilic oder Dimitrow das Finale erreichen.

Drittes Viertel (u.a. mit Nadal und Wawrinka):

Hier treten mit Nadal und Wawrinka also gleich zwei Mitfavoriten an. Bei den weiteren Spielern ist in diesem Viertel zunächst Jack Sock mit Venus Opposition Mars, sowie Mond Konjunktion Merkur beim Halbfinale zu nennen. Reicht mir aber nicht. Sehr interessant sieht Gael Monfils aus, der beim Halbfinale Neptun exakt in Opposition zu seiner Sonne hätte, also erst dort scheitern könnte. Monfils wäre im Übrigen der Mann, der Nadal im Achtelfinale aus dem Turnier werfen könnte. Interessant fürs Finale (allerdings ohne Tagestransite beim Halbfinale) ist Milos Raonic, der beim Ende des Finals die Venus exakt in Konjunktion zu Uranus bekommt. Aber auch hier bleibe ich skeptisch. Im Halbfinale dürfte also letztendlich einer der beiden Platzhirsche, Nadal oder Wawrinka, stehen.

Viertes Viertel (u.a. mit Murray):

Wenn man chancenreiche Außenseiter sucht, dann findet man sie hier. Dazu bin ich bereits vor der Meldungen von heute über eine mögliche vorzeitige Abreise von Murray gekommen. Steve Johnson hätte mit Jupiter und dem Mondknoten im Trigon zu Merkur positive Transite, sollte er am Morgen geboren sein. Er ist aber nicht mein Favorit. Sein VS-Landsmann John Isner sieht da schon überzeugender aus. Venus Trigon Sonne (bei einer Geburtszeit am Abend), sowie Mond Opposition Merkur (exakt etwa zwischen 11 bis 14 Uhr MEZ) könnten beim Halbfinale zur Unterstützung des Aufschlagriesen kommen. Beim Finale hat er dann neben zwei Mondtransiten (Mond Konjunktion Pluto um 11.28 Uhr und Mond Sextil Neptun um 11.55 Uhr) vor allem noch Mars exakt im Quadrat zu Jupiter – eine der besten Sportlerkonstellationen überhaupt! Damit ist Isner als Finalwette durchaus eine Überlegung wert, wenngleich seine Geburtszeit für eine Prognose wichtig wäre, da sich hieraus bei einem tatsächlichen Finaleinzug noch größere Transite ergeben müssten. Eine noch heißere Fährte unter Einbeziehung des sportlichen Gesichtspunkts ist wohl David Ferrer. Er hat zwar keine Tagestransite beim Finale und – ohne Geburtszeit – auch keine größeren Auslösungen, aber immerhin den Mond beim Halbfinale genau auf seinem Mars (ca. 11.23 Uhr). Reicht das? Ich habe schließlich noch einen anderen Spieler auf meiner Liste, der die große Überraschung des Turniers werden könnte und das Halbfinale erreichen könnte (Quote 1:26 bei Bet365!).  Es handelt sich um den 34-jährigen Spanier Feliciano López. Er bekommt zum Halbfinale Jupiter und den Mondknoten exakt ins Trigon zu Chiron. Dazu würde Neptun im Trigon zu seiner Venus stehen, sollte er morgens geboren sein. Zu Beginn des Halbfinalmatches hat er zudem Merkur exakt im Quadrat zu Jupiter, beim Ende des Matches (14.02 Uhr MEZ) – sollte es an die viereinhalb Stunden gehen – aber Mond Konjunktion Saturn als ernüchternden Aspekt. Auch wenn er im Halbfinale (nach langem Kampf) scheitern würde, wäre es der größe Erfolg in López‘ Karriere! Zu Beginn des Finals hätte López dann übrigens genau die Sonne im Trigon zu Saturn, aber ein Finaleinzug wäre dann vielleicht doch des Guten zu viel. Der heißeste aller Außenseiter (von den gesetzten Spielern) bleibt López aber auf jeden Fall!

Zusammenfassung der Prognose:

Einen ganz klaren Favoriten konnte ich nicht identifizieren. Aber diejenigen, die mit ihren Transiten nicht zu überzeugen vermögen – Murray, Nadal und Federer – verengen das Favoritenfeld dann doch schon mal. Das Finale Djokovic-Wawrinka – nach drei Aufeinandertreffen in den letzten drei Jahren schon ein Australian-Open-Klassiker – erscheint mir gut denkbar. Im Halbfinale könnte Djokovic (so denn nicht Nishikori oder Simon ihn vorher ausschalten) auf Cilic statt Federer treffen, während Wawrinka oder Nadal im zweiten Halbfinale ebenfalls einen Überraschungsmann erwarten könnten – López oder Ferrer. Sollte Isner stattdessen das Halbfinale erreichen, wäre er für mich sogar favorisiert, was den Finaleinzug angeht. Unabhängig davon, wer die Finalisten sind, dürfen sich alle Tennisfans bei einem Skorpion-Mond und Merkur-Pluto-Konjunktion auf ein dramatisches Finale mit wohl einigen Wendungen freuen!

Mein Tipp:

Halbfinale 1: Djokovic-Cilic

Halbfinale 2: Wawrinka (Nadal)-López (Ferrer)

Finale: Djokovic-Wawrinka

Sieger: Novak Djokovic

 

P.S.: Schon mal ein Tipp für die ersten Spiele heute Nacht… Ein Außenseiter (Quote 3,1), der sich in der ersten Runde durchsetzen dürfte, ist der Franzose Paul-Henri Mathieu. Seine Geburtszeit ist bekannt. Er hat Mars in Konjunktion zu Jupiter sowie den Mond an seinem MC bei seinem Erstrundenmatch gegen den gesetzten Spanier Guillermo García-López, welcher wiederum Saturn in Opposition zu Sonne und Mars als starke Blockade hat. Mitnehmen die Wette!

 

Zwischenstand nach der 1. Runde:

Es sind alle Favoriten durchgekommen außer Rafael Nadal. Nadal verlor tatsächlich sein Erstrundenmatch gegen Fernando Verdasco. Übeltäter Nummer 1: Saturn. Gerade einmal um zehn Bogenminuten hatte der große Prüfer die Opposition zu Nadals Sonne überschritten. Da hilft es nun nichts mehr, dass sich dieser Transit – wie in der Prognose für Nadal beschrieben – im Laufe des Turniers löst. Übeltäter Nummer 2: Pluto. Ganz übersehen hatte ich eine mindestens genauso heftige Konstellation. Pluto stand vergangene Nacht minutengenau(!) in Opposition zu Nadals Venus! Erinnerungen werden wach an das Aus von Roger Federer letztes Jahr gegen Andreas Seppi mit Pluto minutengenau in Opposition zu Mars. Kleiner Planet (oder auch nicht) – und doch so viel Macht! Zuletzt muss ich gestehen, dass mein Wetttipp Mathieu nicht aufgegangen ist. Da Saturn sich aber recht langsam bewegt könnte bei einer etwas späteren Geburtszeit auch erst heute Nacht beim Spiel von García-Lopez gegen den Deutschen Daniel Brands Saturn in Opposition zur Sonne (wie bei Nadal!) oder zu Mars stehen. Ein Ausscheiden von García-López gegen Brands wäre kaum weniger enttäuschend als gegen Mathieu, ist doch auch Brands mit einer Quote von 3,25 (Bwin) deutlicher Außenseiter in dieser Partie.

Zwischenstand nach der 2. Runde:

In der 2. Runde gab es keine großen Überraschungen. Alle nach Nadals Aus verbliebenen Topfavoriten haben sich schadlos gehalten. Im Sinne meiner Prognose das spannendste Duell ist damit in Runde 3 Feliciano López – John Isner. Beiden traue ich ja viel zu, drücke aber hier López, der sich heute (gestern) nach fünf Sätzen und vier Tie-Breaks (!) gegen Guido Pella durchsetzen konnte, die Daumen. Guillermo García-López hat mich hingegen auch gegen Daniel Brands Lügen gestraft und trotz Saturn-Spannung klar gewonnen. Nun spielt er gegen Kei Nishikori, ist hier aber klarer Außenseiter (Z.B. Quote 10 bei Bet365). Sollte er nun also hier verlieren, wäre das Aha-Erlebnis des Saturn-Einflusses (die Enttäuschung) nicht wirklich gegeben. Sollte meine obige Prognose aber im Übrigen gut aufgehen, vermag ich über die García-López-Fehlprognose – zumal ohne vorhandene Geburtszeit – hinwegsehen.

Zwischenstand nach der 3. Runde:

Die großen Favoriten sind durchgekommen. Mein persönlicher Favorit Felicicano López ist allerdings ausgeschieden gegen John Isner. Allerdings hatte ich ja Isner auch mit nennenswerten Konstellationen hervorgehoben und beide konnten schlecht weiterkommen. Genauso ist es in der nächsten Runde, wo sich Ferrer und Isner im direkten Duell treffen. Und nur zur Vervollständigung: García-Lopez hat’s in drei Sätzen gegen Nishikori erwischt.

Zwischenstand nach dem Achtelfinale:

Nun ist mit Stan Wawrinka gegen Milos Raonic auch schon der erste prognostizierte Finalist ausgeschieden – wenngleich es eine sehr vage Prognose war. Raonic trifft nun auf Gael Monfils. Die Frage ist nun also, ob sich Monfils mit den stärkeren Halbfinalkonstellationen oder Raonic mit den stärkeren Finmalkonstellationen durchsetzt. Ich tippe auf Außenseiter Monfils. Neptun Opposition Sonne als starker großer Transit würde wirklich passen. David Ferrer hat wiederum John Isner ausgeschaltet und wartet nun auf Andy Murray. Vielleicht geht ja zumindest noch die Vorhersage des Überraschungshalbfinalisten aus dem vierten Viertel auf, wenngleich es die erneute Bestätigung, dass dersportastrologe Tennis „nicht kann“, nicht ändern würde.

Zwischenstand nach dem Viertelfinale:

Der „Favoriten-Terror“ geht weiter: Sieg Djokovic, Sieg Federer, Sieg Raonic, Sieg Murray. Es ist scheußlich und ich frage mich wirklich, was diese Hampelei über zwei Wochen mit 128 Spielern soll, wenn sowieso immer die gleichen gewinnen – ein gewichtiger Unterschied zu den Damen übrigens! Warum nicht Djokovic als Finalisten setzen und die restlichen Top 8 den Finalisten untereinander ausspielen lassen. Das würde absolut reichen. Der Reiz einer Sportart, bei der der Gewinner schon vorher feststeht, hält sich doch arg in Grenzen… Dennoch hoffe ich ganz persönlich – entgegen aller Wahrscheinlichkeit – auf einen Sieg von Federer gegen Djokovic, da dieser sich ja beim Halbfinale gegen die Sonne im Quadrat zu Pluto erwehren muss. Da dies um 13 Uhr MEZ exakt ist und das Match gegen 9.40 Uhr beginnt, wäre zeitlich ein 3:1-Sieg von Federer anzudenken… Bei Raonic gegen Murray wäre der Außenseiter ebenfalls astrologisch positiv bestrahlt, da er ja immerhin mit Venus Konjunktion Uranus eine vorzeigbare Finalkonstellation hat, während bei Murray ja noch Saturn im Quadrat zu AC/DC dazwischen grätschen sollte. Es ist zu hoffen, zumal tatsächlich die ultimativen Favoritentipper mit dem nach Buchmachern wahrscheinlichsten aller Finals dann Reibach machen würden.

Zwischenstand nach dem Halbfinale:

Hey! Wer hätte das gedacht! Djokovic schlägt Federer und Murray schlägt Raonic. Die Favoritentipper kommen aus dem Johlen wohl gar nicht mehr raus. Es gibt tatsächlich das Finale, das bei den Buchmachern schon zu Beginn die niedrigste Quote hatte. Wer da etwas von „Traumfinale“ o.ä. faselt, den kann ich wirklich nicht verstehen. Ich kann mich nur wiederholen: Der Reiz einer Sportart, deren Gewinner bereits vor dem Turnierstart feststehen, hält sich sehr in Grenzen. Die herausgearbeiteten Konstellationen hatte aber so gar nichts mit dem Turnierverlauf zu tun. Dass ich nun Djokovic ins Finale gesetzt habe, hatte ja auch nicht in erster Linie mit seinen überragenden Konstellationen zu tun, sondern war mehr eine Einsicht in das Unvermeidbare. Wenigstens noch kleiner Lichtblick noch zum Halbfinale Djokovic-Federer. Anders als oben geschrieben war Sonne Quadrat Pluto bei Djokovic um Punkt 12 Uhr MEZ exakt statt um 13 Uhr MEZ – und tatsächlich verwandelte Djokovic um Punkt 12 den Matchball. Allen, die sich für diesen Sport interessieren, wünsche ich am Sonntag ein Mitfiebern beim achso „spannenden“ Finale. Pssst… nicht verraten, Djokovic gewinnt mal wieder…

Fazit nach dem Finale:

Die absolut richtige Entscheidung, dass ich heute ausgeschlafen habe und mir das Finale nicht gegeben habe, so wie bei mir das Interesse an dem Turnier ohnehin schon zu Beginn der zweiten Turnierwoche erloschen war. Ein ödes Finale mit drei Sätzen, wie ich vernehmen konnte – mit dem Sieger Djokovic. Der Fachmann staunt und der Laie wundert sich! Obwohl ich damit den richtigen Sieger vorhergesagt habe, bilde ich mir darauf wenig ein, entsprang die Prognose doch mehr Resignation als astrologischer Überzeugung. Mehr Favoritenterror geht wirklich nicht und ich vermute, der sechste Sieg von Djokovic in Melbourne dürfte nicht ansatzweise die Emotionen geweckt haben wie Kerbers Sieg am Tag zuvor. Tut mir leid, Nole, öde isses, bei allem Respekt für deine außergewöhnlichen sportlichen Leistungen! Die Tipptinte und den Gedankenschmalz ist mir eine Prognose zu einem Grand-Slam-Turnier nicht wert, wenn am Ende ein solches Ergebnis steht. Verschwendete Lebenszeit.

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Prognose Australian Open 2015: Herren: Federer im Endspiel! Kann Monfils den Schweizer Final verhindern?


Ich habe schon einige Anfragen bekommen, wann meine Prognose für die Australian Open bei den Herren kommt. Aus zeitlichen Gründen konnte ich bis jetzt meine Prognose nicht fertigstellen und ausformulieren. Vor Beginn der 2. Runde möchte ich nun aber zunächst schon einmal meine Prognose für das Halbfinale und Finale einstellen. Eine astrologische Erläuterung folgt.

Halbfinale:
Monfils-Wawrinka
Tomic-Federer

Finale:
Monfils-Federer

Sieger: Gael Monfils (unsicher!)

Der Finaleinzug von Federer ist für mich nahezu gesichert. Monfils hat beim Finale ebenfalls sehr starke Konstellationen. Die Deutung des Siegers im Duell dieser beiden fällt mir allerdings sehr schwer. Falls es soweit kommen sollte, würde ich mich noch mal genauer mit den Konstellationen der beiden beschäftigen.

Wawrinka hat beim Halbfinale herausragend positive Konstellationen. Wenn man sich nur den Halbfinaltag ansieht, dann wäre er gegen den nicht so gut bestrahlten Monfils hier klar Favorit. Allerdings haben mir bei Wawrinka die ganz überragenden Konstellationen beim Finale gefehlt. Gegen jeden anderen Gegner als Monfils wäre Wawrinka mein Favorit, z.B. auch gegen Novak Djokovic (Monfils müsste Djokovic im Viertelfinale schlagen). Zumindest der erneute Finaleinzug von Titelverteidiger Wawrinka ist durchaus möglich.

Der vierte Halbfinalteilnehmer ist für mich am unsichersten. Favorit ist hier Rafael Nadal. Nach einem ersten Rundumblick scheint mir aber eine Halbfinalteilnahme von Lokalmatador Bernard Tomic durchaus nicht unrealistisch. Wer auch immer der Gegner von Federer sein wird, ich gebe ihm wenig bis gar keine Chance auf den Finaleinzug.

NACHTRAG 1 (nach der 3. Runde):

Man könnte von einer Fehlprognose sprechen, wenn beide Finalisten bereits raus sind. Tatsächlich habe ich mich bis zum Schluss aufgrund sehr widersprüchlicher Kosntellationen bei den verschiedenen Beteiligten schwer getan mit einer Prognose und habe mich am Ende in einer Mischung aus Überehrgeiz und Zeitknappheit zu einer falschen Prognose hinreissen lassen. Dieses Mal wäre es besser gewesen, einfach mal zu sagen: „Ich weiß es nicht“, auch wenn mir das nicht leicht fällt…

Besser hat es meine geschätzte Kollegin Sally Kirkman gemacht, die die Konstellationen der Hauptbeteiligten sehr gut herausgearbeitet hat, aber im Gegensatz zu den vergangenen Grand Slams keine endgültige Prognose abgegeben hat. Besonders bemerkenswert: Sally hat vor dem Turnier bemerkt, dass am 23. Januar bei Federer Pluto Opposition Mars als kaum zu überwindbares Hindernis hat! Und jetzt ist er am 23.01. gegen Seppi vollkommen überraschend ausgeschieden! Seppi hatte und hat hingegen herausragende Konstellationen. Hierzu folgt noch ein Post.

Ich bin mir nicht sicher, ob Wawrinka oder Djokovic das Finale erreicht. Djokovic hätte dann schlechte Chancen, bei Wawrinka würde ich es offen sehen. Wie bereits oben geschrieben, hat Wawrinka beim Halbfinale tolle Konstellationen, so dass ich den Schweizer hier gegen Nole favorisieren würde.

Nadal hat heute Nacht gegen Anderson exakt Sonne Quadrat Pluto. Er hat mich bisher nicht wirklich überzeugt und ich tippe darauf, dass Nadal heute gegen den Südafrikaner Kevin Anderson den Kürzeren ziehen wird. Dann könnte Anderson im Viertelfinale auf Tomic treffen. Der müsste wiederum überraschend Berdych ausschalten. Ich halte an Tomic fest, allerdings nur bis zum Halbfinale.

Wie gesagt, zu Seppi, für den z.B. Sportingbet 1:126(!) als Siegquote bietet, folgt noch eine gesonderte Erläuterung. Unter uns: Drücken wir dem letzten Deutschen im Turnier die Daumen…

Ich bin mehr denn je unsicher, wie es ausgeht, aber wage mich trotzdem an eine revidierte Prognose.

Meine Prognose vor der 4. Runde für das Halbfinale und Finale:

Halbfinale:
Djokovic-Wawrinka
Tomic-Seppi

Finale:
(Wawrinka)-Seppi

Sieger: Andreas Seppi (unsicher)

NACHTRAG 2 (nach dem Achtelfinale):

Meine Außenseitertipps Tomic und Seppi sind nicht aufgegangen. Dabei hätte ich nur mal einen Blick in das Horoskop von Seppi-Bezwinger Nick Kyrgios werfen sollen – er hatte oder hat den großen Sportlerglücksaspekt Jupiter Konjunktion Mars! Mit Jupiter Opposition Mars sicherte sich Petra Kvitová z.B. im letzten Jahr den von mir prognostizierten Wimbledon-Titel. Wieder mal zeigt sich aber, wie wichtig die Geburtszeit ist. Wenn Kyrgios spät geboren ist, hätte er den Transit schon beim glücklichen 5-Satz-Sieg gegen Seppi gehabt. Wenn er gegen 15 Uhr nachmittags geboren ist, wäre die Konstellation heute Nacht gegen Murray exakt. Sollte er frühmorgens geboren sein, wäre es sogar noch möglich, dass der Glücksaspekt erst beim Halbfinale auslöst. Murray hat gegenüber Kyrgios mit Mars-DC und Mond-MC die stärkeren Aspekte. Beim Finale ist Saturn Opposition Merkur schon nahe, so dass sich ein Frusrationserlebnis andeutet. Wegen der unbekannten Geburtszeit von Kyrgios bleibt die zweite Viertelfinalfinalpartie aber vollkommen offen. Interessant ist, dass zwei Stiere unterm Stier-Mond aufeinander treffen, wobei der Mond noch sehr nahe bei der Sonne von Kyrgios steht.

Tomas Berdych gegen Rafael Nadal ist für mich nicht klar. Der Mond nahe am DC von Nadal ist nicht besonders positiv. Ansonsten läuft Mars allerdings ins Quadrat zur Sonne von Nadal und spricht eher dafür, dass er weiter im Turnier ist. Mit Venus Quadrat Saturn hätte er auch beim Finale eie exakte Konstellation, wenngleich die nicht besonders positiv ist. Bei Berdych hingegen finde ich kuam etwas. Insgesamt Vorteil Nadal für mich daher.

Novak Djokovic gewinnt mit Venus Quadrat Sonne, Venus Trigon Mars und – vor allem – Jupiter Trigon Jupiter gegen Milos Raonic. Punkt.

Bei Nishikori gegen Wawrinka setze ich auf den Titelverteidiger, da ich den auch in diesem Jahr auf der Rechnung für den Titel habe. Eine aktualisierte Prognose gebe ich nicht mehr ab, aber ich möchte mich auf Stan Wawrinka als Favorit für den Titel festlegen. Seine Geburtszeit wird mit 11.05 Uhr angegeben, allerdings ist die Quelle nicht bekannt. Mir scheint, als könnte die Zeit etwas später liegen. Bei seinem ersten Grand-Slam-Sieg letztes Jahr in Australien stand Jupiter auf 12°45 Krebs, Pluto auf 12°08 Steinbock und der progressive Mond auf 12°58 Krebs Geburtszei 11.21 Uhr). Es erscheint mir äußerst wahrscheinlich, dass der AC nicht 9° Krebs sondern 12°-13° Krebs ist. Dann wäre auch das progressive MC letztes Jahr – eventuell auch erst dieses Jahr! – über Wawrinkas MC gelaufen!

Sollte der AC auf 12°08 Krebs liegen – und demnach Pluto im letzten Jahr beim Finale exakt über Wawrinkas DC gelaufen sein – würde in diesem Jahr beim Finale Mars exakt an Wawrinkas MC stehen! Bei einem AC auf 12°/13° Krebs würde zudem der Mond direkt auf den korrigierten AC von Wawrinka fallen! Es ist natürlich alles spekulativ, aber ich sehe für Wawrinka im Zusammenspiel mit Sonne und Merkur auf Jupiter beim Halbfinale eine sehr gute Chance, seinen Titel zu verteidigen. aber es bleibt eine Restunsicherheit. Zu behaupten, meine Prognose pro Wawrinka wäre „sicher“ würde angesichts der hier bereits fehlgeschlagenen Prognosen einer gewissen Komik nicht entbehren.

Stanislas Wawrinka (Alternative 1) mit Progressionen und Transiten vom Sieg im letzten Jahr:
19850328_11.17.23_WAWRINKA_S 20140127PrTr

Stanislas Wawrinka (Alternative 2) mit Progressionen und Transiten vom sieg im letzten Jahr:
19850328_11.21_WAWRINKA_S 20140127PrTr

Beginn des Halbfinals:
20150130_19.40_AO HF2

Beginn des Finals:
20150201_19.40_AO Open Finale

NACHTRAG 3 (nach dem Viertelfinale):

Bei Berdych gegem Nadal habe ich gut daran getan, keine konkrete Pognose abzugeben. Berdych hat sich klar durchgesetzt. Ihn hatte ich nicht als Halbfinalisten auf der Rechnung. Von ihm fehlt als einzigem der verbliebenen Spieler auch die Geburtszeit (ich vermute einen Skorpion-Mond). Murrays Sieg gegen Kyrgios hatte ich aufgrund der Halbfinalkonstellationen beim Schotten bereits erahnt. Bei Kyrgios scheint mir nun eine Geburtszeit am Abend wahrscheinlich, da Jupiter Konjunktion Mars offensichtlich beim Achtelfinalsie gegen Seppi inklusive abgewehrter Matchbälle exakt war und seine Wirkung nun schon aufgebraucht hat. Djokovic konnte Raonic mit Jupiter-Jupiter-Trigon wie erwartet klar schlagen in drei Sätzen. Stan Wawrinka, der bei den Buchmachern leichter Außenseiter gegen Kei Nishikori war, hat ebenfalls einen klaren 3-Satz-Sieg gelandet. Dies bestätigt mich in meiner Prognose pro Wawrinka für den Turniersieg oder mindestens den erneuten Finaleinzug.

Ich habe mir die vier verbliebenen Spieler mit ihren Transiten und Progressionen noch mal genau angeschaut.

Tomas Berdych mit Progressionen:
19850917_Berdych_T 20150201Pr

Tomas Berdych hat beim Halbfinale gegen 23.35 Uhr, also nach knapp drei gespielten Stunden, Mond Trigon Jupiter exakt. Kann Berdych hier einen Satz (4. Satz?) oder sogar das Match gewinnen? Nur ein Mond-Transit ist allerdings keine besonders starke Auslösung, ebenso wie beim Finale Merkur Konjunktion Jupiter, da diese Auslösung noch nicht präzise ist. Vorerst bleibt es aus meiner Sicht daher dabei, dass Berdych wieder mal kurz vor dem großen Erfolg scheitert. Mit seiner Jungfrau-Betonung fehlt ihm womöglich das letzte Quäntchen, das den sehr guten Spieler vom Champion unterscheidet. Die Progressionen sind allerdings vielversprechend für alle Berdych-Fans und hier kann man schon mal einen Blick voraus wagen. Die progressive Venus dürfte gerade in ihr Domizil Waage gewechselt sein. Ab der zweiten Jahreshälfte 2015 könnte Berdych doch noch in die Phalanx der Champions eindringen. Jupiter läuft erst über seine Venus, dann über Mars, Merkur (durch Rückläufigkeit drei Mal) und schließlich über seine Sonne. Gleichzeitig steht der progressive Mars im Sommer 2016 exakt auf Berdychs Radix-Sonne. Bei den Olympischen Spielen steht dann Jupiter auf der Radix-Sonne und dem progressiven Mars. Möglicherweise holt Berdych nie einen Grand-Slam-Titel, wird dafür aber Olympiasieger.

Andy Murray mit Progressionen:
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Andy Murray hat mit Mars Konjunktion DC (bei einer Geburtszeit um 14.06 Uhr), sowie Mond Konjunktion MC (am späteren Abend/gegen Spielende exakt) zwei starke Transite. Mond am MC weist für mich dabei auf einen Erfolg hin (vergleuich Mond-MC bei Jogi Löw beim WM-Finale). Beim Finale steht Merkur zu Spielbeginn exakt im Quadrat zu Murrays Pluto, was auf eine Teilnahme von Murray hindeutet, wenngleich eher gegen einen positiven Ausgang spricht. Der Mond im Sextil zum AC sieht hingegen (schwach) positiv aus – Satzgewinn mglich. Als großer Transit könnte Pluto Trigon AC bei Murray derzeit wirken (exakt bei einer Geburtszeit um 14.11 Uhr). Mit Saturn Opposition Merkur (nach dem Turnier exakt) und dem progressivem Mond in Opposition zu Mars gibt es zwei klare Hinweise darauf, dass für Murray um viel geht, aber es am Ende nicht ganz reicht. Die gute Nachricht für Murray-Fans: die Opposition der progressiven Sonne zu Saturn, die Murray das ganze letzte Jahr über ausgebremst hat mit Verletzungen und Formtief, ist vorüber und ab Ende des Jahres läuft Glücksplanet Jupiter durch Murrays 1. Haus. Klarer Aufwärtstrend! Heute könnte es einen 5-Satz-Sieg geben!

Zu den Auslösungen bei Wawrinka und Djokovic werde ich etwas in einem gesonderten Post schreiben. Mein Favorit nicht nur im Halbfinale, sondern auch im Finale ist Wawrinka. In meinem letzten Nachtrag steht hier ja auch schon einiges.

ATP Schanghai 2014: Fordert Wawrinka den Djoker im Finale? Federers frühes Aus gegen Pospisil?


Jubiläum! Heute gibt es Beitrag Nummer 100 in der AstroArena seit dem Start am 12. Juni!

Beim ATP-Turnier in Schanghai sind fast alle Größen der Tenniswelt am Start. Heute steht die 3. Runde auf dem Programm.

Viertelfinale:
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Im 1. Viertelfinale sollten Topfavorit Novak Djokovic und Andy Murray aufeinander treffen. Murray sollte sich zuvor mit Jupiter Trigon Jupiter im Achtelfinale gegen David Ferrer (Venus Opposition Sonne) durchsetzen. Da Djokovic für mich fürs Finale gesetzt ist (s.u.), gehe ich von einem Sieg des Serben aus.
19870522_23.19.35_DJOKOVIC_N
19870515_14.10_MURRAY_A

Im 2. Viertelfinale sollten Vasek Pospisil und Kei Nishikori aufeinander treffen. Demnach gehe ich davon aus, dass Roger Federer im Achtelfinale mit Mars Quadrat Venus völlig überraschend den Kürzeren zieht gegen den ungesetzten Tschechen Pospisil. Pospisil hat nachmittags (Ortszeit) am Viertelfinaltag jedenfalls exakt Sonne Quadrat Jupiter und Sonne Opposition Chiron. Nishikori hat zeitgleich Sonne Trigon Mondknoten. Grundsätzlich sollte der US-Open-Finalist Nishikori damit der Favorit in dieser Partie sein, aufgrund der stärkeren Auslösungen beim Halbfinale (s.u.) habe ich mich aber dennoch für Pospisil als Sieger entschieden.
19900623_Pospisil_V
19891229_nishikori_k

Beim 3. Viertelfinale tippe ich auf die Paarung Tomas Berdych gegen Stanislas Wawrinka. Berdych ist dabei für mich der unsicherste Kandidat für die Runde der letzten 8. Bei Berdych findet sich der Mond am Nachmittag (Ortszeit) in Konjunktion zu Mondknoten und Lilith. Keine riesig starke Konstellation, allerdings ist seine Geburtszeit auch nicht bekannt. Gegner Wawrinka hat kurz nach Beginn der ersten Partie um kurz nach 13 Uhr Mond Quadrat Jupiter. Das spricht für eine frühe Ansetzung. Mars steht dazu in Konjunktion zu Uranus, sowie im Trigon zu Merkur und Venus bei Wawrinka. Da ich für Wawrinka sogar gute Chancen für den Turniersieg sehe (s.u.), sehe ich den Schweizer Australian-Open-Sieger in diesem „Viertelfinal“ vorne.
19850915_Berdych_T
19850328_11.05_WAWRINKA_S

Im 4. Viertelfinale sehe ich ein Duell zwischen Ivan Dodig und Rafael Nadal. Dodig könnte am Tag zuvor mit Venus Quadrat Sonne und Mond Sextil Venus (Nachmittag) Milos Raonic mit Mond Trigon Merkur (Nachmittag) und Mond Quadrat Mondknoten (Abend) rauswerfen. Bei Raonic ist allerdings zu bemerken, dass er ins 2. Halbfinale am Abend mit Mond Konjunktion Mars starten könnte. Ich halte demnach auch einen Viertelfinal- und Halbfinaleinzug von Raonic für nicht unwahrscheinlich. Dodig hat bei einem möglichen Viertelfinalsieg gegen Nadal jedoch Mond Trigon Sonne (nachmittags) aufzuweisen. Nadal hat kritischen Transit den rückläufigen Merkur in Opposition zum Mond (nachmittags). Die große Frage ist aber, wie exakt Nadals Geburtszeit ist. Aufgrund der Absage der US Open mit Saturn Quadrat MC erschien sie mir sehr präzise. Sollte sie um exakt 18.20 Uhr liegen wäre Jupiter Konjunktion MC als beruflicher Glücksaspekt beim Halbfinale exakt. Jede Minute früher macht den Transit allerdings auch schon einen guten Tag früher exakt. So oder so ist Nadals Abschneiden ein wichtiger Indikator für seine Geburtszeit und damit auch für die Australian Open und French Open im kommenden Jahr wenn sich Jupiter wieder ziemlich genau am MC von Nadal befindet.
19850102_Dodig_I
19860603_18.20_NADAL_R

Halbfinale:

In Halbfinale Nummer 1 treffen nach meiner Prognose Novak Djokovic und Vasek Pospisil aufeinander. Sollte die Partie für den Abend angesetzt werden, stünde Mars exakt in Konjunktion zu Djokovics Saturn und Pospisil würde im Laufe der Partie Mond Konjunktion Venus bekommen. Möglicherweise wäre damit der Gewinn des 2. Satzes durch Pospisil angezeigt. Am Ende sollte sich aber der Favorit Djokovic durchsetzen.
20141011_20.10_Schanghai Halbfinale
19870522_23.19.35_DJOKOVIC_N
19900623_Pospisil_V

Die Ansetzung von Halbfinale Nummer 2 müsste demnach am Nachmittag sein. Das würde insofern zu Wawrinkas Radix passen, als dass sich Sonne Opposition Merkur/Venus, sowie Sonne Sextil Uranus als sehr exakte Konstellation beim Schweizer ergeben würde. Der mögliche Gegner Ivan Dodig hätte als passende starke Auslösung Mars Konjunktion Merkur, dazu Mond Konjunktion Mondknoten.
20141011_16.40_Schanghai Halbfinale
19850328_11.05_WAWRINKA_S
19850102_Dodig_I

Als Finale ergibt sich schließlich Djokovic gegen Nadal. Djokovic hat bogenminutengenau Sonne Opposition Jupiter beim Beginn der Partie. Beim möglichen Ende kommt Mond Sextil Mondknoten dazu. Wawrinkas große Auslösung Jupiter Trigon Merkur/Venus/Uranus wirkt aber m.E. stärker. Um 18.35 Uhr, nach knapp zwei Stunden Spieldauer ergibt sich zudem Mond Trgon Jupiter bei Wawrinka. Das könnte für einen Sieg in einem langen 2-Satz-Match oder in einem kurzen 3-Satz-Match sprechen.
20141012_16.40_Schanghai Finale
20141012_18.35_Schanghai Finale

Meine Prognose:

Viertelfinale:
Djokovic (1) – A. Murray (11)
Pospisil – Nishikori (7)
Berdych (6) – Wawrinka (4)
Dodig – Nadal (2)

Halbfinale:
Djokovic – Pospisil
Wawrinka – Dodig

Finale:
Djokovic – Wawrinka

Sieger: Stanislas Wawrinka

Wettipps (Bet365):
Sieg Wawrinka (15)
Finale Djokovic-Wawrinka (8)
Sieger 2. Viertel Pospisil
Sieger 4. Viertel Dodig

Kvitová und Krul: Der prognostische Doppelpack!


Der gestrige Tag war wieder ein beeindruckender Beweis dafür, wie weitreichend Prognosen mit Hilfe der Astrologie sein können.

Zunächst zu Petra Kvitová. Die Tschechin hat sich in nur 55 Minuten (!) mit 6:3 und 6:0 gegen die Kanadierin Eugenie Bouchard ihren zweiten Wimbledon-Sieg gesichert! Ich hatte bereits am 24. Juni, während der 1. Runde, vorhergesagt, dass Kvitová (Siegquote 1:13) auf jeden Fall das Finale erreichen wird und dort auf Bouchard, Kerber oder Pawljutschenkowa treffen wird. Auch das frühe Aus der Nummer 1 und Topfavoritin Serena Williams hatte ich so vorhergesagt und die weiteren Favoritinnen aus dem engeren Kreis, Wiktoryia Asarenka, Li Na und Marija Scharapowa, aufgrund mangelnder Auslösungen außen vor gelassen.

„Mit Petra Kvitová befindet sich die aktuelle Nummer 6 der Welt in diesem Viertel. Sie hat zudem 2011 schon einmal Wimbledon gewonnen. Was das diesjährige Finale betrifft, so hat sie mich mit Jupiter in Opposition zu Mars (exakt bei einer Geburtszeit gegen 13 Uhr), Chiron in Konjunktion zur Sonne (ebenfalls bei einer Mittagsgeburtszeit exakt) und dem Mond im Quadrat zu Neptun davon überzeugt, dass man sie für das Finale einplanen kann. (…) Wenn ich mich auf eine Finalistin beim diesjährigen Wimbledonturnier festlegen müsste, so wäre es Petra Kvitová.“

https://astroarena.org/2014/06/24/prognose-wimbledon-2014-damen-kvitova-im-finale-kann-kerber-uberraschen/

Dass die Konstellationen derart stark ausgelöst haben, spricht dafür, dass Kvitová tatsächlich gegen Mittag geboren ist, vermutlich mit einem gut denkbaren Krebs-Aszendenten. Dazu hätte dann ihr Löwe-Mond beim Matchball in Wimbledon genau am MC gestanden!

20140705_15.06 Kvitová-Bochard 2-0

19900308_Kvitovà_P

Dem hatte Eugenie Bouchard nur applikativ Jupiter Trigon Mondknoten entgegenzusetzen. Aber sicherlich kann man beim erstmaligen Erreichen eines Endspiels durch die 20-Jährige Kanadierin schon so von einem großen Erfolg sprechen!

19940225_Bouchard_E

Bei den Männern hatte ich übrigens das Finale Djokovic-Raonic (Quote 1:41) vorhergesagt, das letztendlich nur daran scheiterte, dass Raonic im Halbfinale Federer unterlegen ist.

https://astroarena.org/2014/06/24/prognose-wimbledon-2014-herren-raonic-als-uberraschungsmann/

War die Prognose des Erfolgs von Kvitová sicherlich stark, aber nicht vollkommen abwegig, so kann man meine Prognose zur Partie Niederlande-Costa Rica in aller Bescheidenheit wohl nur als sensationell bezeichnen.

Gestern Abend um 22.18 Uhr, also während der 1. Halbzeit stellte ich folgende Prognose ein:

„Zuletzt ist mir noch Ersatztorwart Tim Krul aufgefallen. Bei einer Geburtszeit am Mittag hätte er Jupiter Opposition Mars (damit hat Petra Kvitová heute Wimbledon gewonnen!), bei einer Geburtszeit am Abend stünde Jupiter im Trigon zu seiner Venus. Nur das Sonne-Sonne-Quadrat (bei einer Nachmittagsgeburtszeit) passt da nicht so toll rein. (…) Ich bin mal wieder recht mutig und tippe auf ein 1:1 mit Tor von Robben und ein 5:4 im Elfmeterschießen für die Niederländer Dank Ersatztorwart Tim Krul (auch wenn Holland traditionell seine Stärken nicht im Elfmeterschießen hat).“

https://astroarena.org/2014/07/05/prognose-niederlande-costa-rica-vf4-entscheidung-im-elfmeterschiesen/

Der niederländische Ersatztorwart Tim Krul hatte also die gleiche Konstellation wie Kvitová – Jupiter Opposition Mars! Dazu muss ergänt werden, dass der Mars für einen Umlauf durch den Tierkreis etwa zwei Jahre braucht. Nachdem er am 3. April 1988, dem Geburtstag Tim Kruls, auf 27,5 Steinbock stand, kam er am 8. März 1990, dem Geburtstag Petra Kvitovás, an diese Position zurück. Eine beeindruckende Doppelung der Ereignisse in unterschiedlichen Sportarten, die zeigen, wie ähnlich stark die gleiche Konstellation auslösen kann!

Das Horoskop des entscheidenden Elfmeters von Costa Ricas Michael Umana gegen Tim Krul.

20140705_19.47_Krul gegen Umana

Kruls Horoskop mit hypothetischer Mittagsgeburtszeit. Dann hätte er den Mars direkt am Deszendenten und damit nicht nur Jupiter Opposition Mars, sondern zusätzlich Jupiter in Konjunktion zum Aszendenten gehabt!

19880403_12.58_Krul_T

Das Horoskop des Fehlschützen Michael Umana ist mit seinen Auslösungen nicht minder beeindruckend. Ich habe ihn auf 11.04 Uhr berechnet, was ihm nicht nur den Uranus im Transit auf den Deszendenten setzen würde, sondern die Auslösungen vom Fehlschuss in ihrer Exaktheit noch beeindruckender macht. Mars Konjunktion Mars, Sonne Konjunktion Merkur und Merkur Konjunktion Venus – auf 0 bzw. 3 Bogenminuten exakt! Eine unfassbare Präzision, die der Kosmos da wieder an den Tag legt!

19820716_11.04_Umana_M

Was die Aspekte von Jupiter zu Mars und andersherum angeht, dazu hatte ich bereits in meinem Beitrag zu Xherdan Shaqiri nach seinem Dreierpack gegen Honduras geschrieben:

„Die Mars-Uranus-Opposition fällt genau auf seine Sonne! Dazu exakt Jupiter Quadrat Mars! Merkur Trigon Mars fällt da fast hinten runter…

Was Jupiter und Mars auch oder vor allem im Spannungsaspekt bewirken können, dürfte spätestens nach dieser WM klar sein. Der niederländische Fußballverband mit Mars Quadrat Jupiter beim 5:1 gegen Spanien, Ottmar Hitzfeld mit Mars Quadrat Jupiter beim Last-Second-Sieg gegen Ekuador, Jupiter Quadrat Mars beim französischen Verband beim 5:2 (6:2) gegen die Schweiz und nun also Jupiter Quadrat Mars bei Xherdan Shaqiri – und die Aspekte waren jeweils nahezu bogenminutengenau!“

https://astroarena.org/2014/06/26/metagnose-honduras-schweiz-gruppe-e-shaqiri-der-kraftwurfel/

Prognose Wimbledon 2014: Herren: Raonic als Überraschungsmann?


Da es sich ja hier nicht nur um eine Fußballprognoseseite handeln soll, erweitere ich heute mal um die Kategorie Tennis und möchte mich der Prognose für das diesjährige Wimbledonturnier widmen. Bei den French Open hatte ich den Außenseiter aus Lettland, Ernests Gulbis, ins Finale gesetzt. Er ist dann leider im Halbfinale an Novak Djokovic gescheitert. Ich hoffe natürlich, dass mir nun wieder ein erfolgreicher Außenseitertipp gelingt. Zwar sind von fast allen Turnierfavoriten (Djokovic, Murray, Nadal, Federer, Wawrinka, Tsonga u.a.) die Geburtszeiten bekannt, dieses mal habe ich mich aber wirklich schwer mit der Prognose getan. Anders als bei einigen vorherigen Turnieren habe ich mir dieses Mal aus Zeitgründen auch nur die Finalkonstellationen angeschaut. Herausragende Konstellationen, insbesondere unter Jupiter-Beteiligung, z.B. Jupiter-MC, Jupiter-Jupiter oder Jupiter-Sonne, konnte ich dabei bei den Akteuren aus dem erweiterten Favoritenkreis nicht finden, dennoch gibt es einige Anhaltspunkte, wer es schaffen könnte. Ich gliedere es nach den Vierteln des Turnierbaums, da so am besten ersichtlich wird, wie sich ein möglicher Turnierverlauf gestalten könnte.

20140706_18.00_Finale Herren

1. Viertel

Es ist das Viertel von Novak Djokovic. Ich gehe davon aus, dass er das Finale erreicht, allerdings ist diese Vorhersage davon abhängig ob meine Geburtszeitkorrektur von 23:25 Uhr auf 23:19.35 korrekt ist. Dann hätte er etwa beim Ende des Finals genau die Sonne am DC. Alle Astrologen werden wissen, dass dies eine sehr wackelige Basis für eine Vorhersage ist, aber ich vertraue da auch ein bisschen auf meine Intuition, dass ich mit der Korrektur richtig liege. Als Hürden müsste Djokovic im Achtelfinale voraussichtlich Jo-Wilfried Tsonga und im Viertelfinale evtl. Marin Cilic, Bernard Tomic oder Tomas Berdych aus dem Weg räumen. Aufgefallen ist mir hier lediglich Bernard Tomic hinsichtlich seiner Finalkonstellationen. Er hat dann den Mond auf seiner Sonne, Jupiter im Quadrat zu seiner Sonne (bei sehr früher Geburtszeit) und Uranus im Quadrat zu Neptun, etwa beim Halbfinale. Für mich alles aber nicht so stark, zumal ohne Kenntnis der Geburtszeit, als dass ich daraus ein Finale ableiten würde.

19870522_23.19.35_DJOKOVIC_N

19921021_Tomic_B

2. Viertel

Hier sollte sich aus sportlichen Gesichtspunkten Titelverteidiger Andy Murray durchsetzen, wenngleich Neptun im Quadrat zu seinem MC ein Fragezeichen aufwirft. Da Neptun sich aber extrem langsam bewegt, müsste man schon die Geburtszeit von Andy Murray minuntengenau oder besser sekundengenau feinkorrigiert haben, um hieraus eine konkrete Vorhersage (Enttäuschung?) ableiten zu können. Bei den weiteren potenziellen Gegnern im Achtelfinale (Kevin Anderson), sowie im Viertelfinale (Gregor Dimitrow, David Ferrer) sind mir ebenso wie bei Andy Murray keine bedeutsamen Konstellationen für das Finale aufgefallen. Aus dem zweiten Turnierviertel dürfte sich aller Voraussicht nach kein Spieler ins Finale kämpfen – ein Argument mehr für Novak Djokovic.

19870515_14.10_MURRAY_A

3. Viertel

Hier haben wir Australian-Open-Sieger Stanislas Wawrinka. Und er hat mit einem Jupiter-Saturn-Trigon beim Finale tatsächlich eine positive Konstellation auf seiner Seite. Allerdings fehlen mir die Tageskonstellationen für ein wirklich überzeugendes Gesamtbild. Möglicher Gegner im Achtelfinale könnte John Isner sein. Im Viertelfinale könnten Landsmann Roger Federer oder Jerzy Janowicz auf Wawrinka treffen. Für alle Federer-Fans (ich gehöre auch dazu) gibt es angesichts fehlender Finalkonstellationen wenig Hoffnung auf einen erneuten Sieg des Rekordchampions. Jerzy Janowicz hätte mit einem exakten Mars-Saturn-Quadrat eine Konstellation, die zu einer Finalniederlage passen könnte. Hier fehlen allerdings die großen Transite.

19850328_11.05_WAWRINKA_S

19901113_Janowicz_J

4. Viertel

In der oberen Hälfte des 4. Viertel steht u.a. Milos Raonic, der im Achtelfinale auf Philipp Kohlschreiber oder Kei Nishikori treffen könnte. Nishikori hat bereits Kenny de Schepper ausgeschaltet, der mit einer Merkur-Uranus-Opposition und einem exaktem Neptun-Neptun-Sextil beim Finale durchaus brauchbare Konstellationen gehabt hätte, aber aus sportlichen Gesichtspunkten realistisch nicht in Frage kam. Kohlschreiber und Nishikori sind mir nicht mit allzu starken Konstellationen aufgefallen, Raonic sticht beim Finale hingegen zumindest etwas mit einem Jupiter-Mars-Sextil heraus. In der unteren Hälfte des 4. Viertels findet sich u.a. Rafael Nadal, der sich aber zunächst gegen Martin Klizan durchsetzen müsste und im Achtelfinale voraussichtlich auf Richard Gasquet oder Gael Monfils treffen würde. Eine lösbare Aufgabe, aber ich habe Nadal nicht für ganz vorne auf dem Zettel. Ein Venus-Venus-Halbsextil beim Finale dürfte kaum reichen…

19901227_Raonic_M

19860603_18.20_NADAL_R

Das Finale: Djokovic-Raonic

Nach alldem ist für mich ein Finale Djokovic-Raonic am wahrscheinlichsten. Für Djokovic spricht, dass er als einziger der Favoriten zumindest eine ansatzweise finalwürdige Konstellation hat.

Für Raonic spricht, dass seine Geburtszeit nicht bekannt ist. Denn mit der entsprechenden Geburtszeit könnten eventuell noch stärkere Konstellationen zum alleine vielleicht nicht genügend starken Jupiter-Mars-Sextil hinzutreten. Sollte es Raonic nicht schaffen, wäre Wawrinka meine erste Alternative. Beide hätten dann auch jeweils gute Chancen, das Finale zu gewinnen.

Generell bietet die Damenkonkurrenz  in diesem Jahr aber astrologisch deutlich Interessanteres und Signifikanteres als die Herrenkonkurrenz.