Saisontipp 1. Bundesliga 2019/20: Vizekusen, hungrige Wölfe und Hoffes Nagelsmann-Blues


Pünktlich zum Eröffnungsspiel gibt es an dieser Stelle meinen alljährlichen Bundesliga-Saisontipp. Erläuterungen folgen alsbald…

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Nachtrag: Der 1. Spieltag ist vorbei und fügt sich in meinen Saisontipp bereits gut ein. An dieser Stelle möchte ich noch näher ausführen, wie ich für die einzelnen Vereine zu meinem Tipp bzw. zu meiner Prognose gekommen bin. Die Klubs, bei denen ich besonders prägnante Auslösungen erkannt habe, sind GROß hervorgehoben – hier darf tatsächlich von einer Prognose gesprochen werden. Bei den Vereinen, die hier keine Erwähnung finden, gibt es nur vage Tendenzen, zum Teil ist es auch nur eine rein sportliche Einschätzung, die mich zu meinem Tipp kommen lässt.

FC Bayern München (Platz 1): Glaubt man den vermeintlich fachkundigen Kicker-Lesern, die vor Saisonbeginn in einer Umfrage mehrheitlich auf den kommenden Meister Dortmund tippten (oder hoffen?), dürfte die Dominanz der Bayern nach sieben Meisterschaften in Folge ein Ende nehmen. Ich kann bei den Bayern weder besonders herausragende noch dramatische Aspekte feststellen, während man letzte Saison zum Krisenhöhepunkt im Herbst – beim 0:3 zu Hause gegen Gladbach – noch die exakte Saturn-Rückkehr im Vereinshoroskop überstehen musste. Saturn Quadrat Venus als kritischen Transit beim Gastspiel in Düsseldorf (12. Spieltag) möchte ich nicht unerwähnt lassen, aber eher als Ausrutscher denn als handfeste Krise verbuchen. Stattdessen fällt am 34. Spieltag Merkur exakt in Opposition zu Bayerns Radix-Jupiter auf – zwar nur eine Tageskonstellation, aber aufgrund der Exaktheit doch beachtlich. Schließlich haben die Bayern mit eben jener exakten Auslösung mit 3:0 das Pokalfinale gegen Leipzig gewonnen! Mein Tipp: Der achte Bayern-Titel in Folge, aber erneut erst am 34. Spieltag.

Bayer 04 Leverkusen (Platz 2): Ich habe geschwankt zwischen Dortmund und Leverkusen bei der Frage nach dem Vizemeister – letztendlich habe ich mich für die Werkself entschieden. Angeführt vom kommenden deutschen Weltstar Kai Havertz und mit einem wiedererstarkten Leon Bailey könnte aus Leverkusen am Saisonende wieder Vizekusen werden. Die Konstellationen am 34. Spieltag erscheinen mir deutlich stärker als bei Dortmund. weshalb ich dazu tendiere, dass es die Bayer-Elf ist, die den Bayern bis zum Schluss Paroli bietet.

VFL WOLFSBURG (Platz 4): Auf kaum ein Team bin ich in dieser Saison astrologisch so gespannt wie auf den VfL. Nach Platz 6 in der Vorsaison sollte es auf jeden Fall wieder nach Europa gehen – nach oben sehe ich dabei kaum Grenzen. Neuzugang Xaver Schlager traue ich zu, zum neuen VfL-Hit zu werden. Wout Weghorst könnte derweil Robert Lewandowski im Löwen-Duell die Torjägerkanone streitig machen. Neu-Trainer Oliver Glasner weist mit Sonne und Merkur in der Jungfrau sowie Venus im Löwen eine hohe Übereinstimmung mit dem VfL-Gründungshoroskop auf – das passt! Erinnert sei an Erfolgscoach Dieter Hecking, dessen Horoskop dem VfL-Horoskop erstaunlich gleicht. Beim sekundengenau gesicherten VfL-Horoskop läuft am Saisonende der progressive AC exakt über den Radix-Mars, dazu steht die progressive Sonne im Sextil zu Radix-Jupiter und schließlich steht Transit-Jupiter stationär im Sextil zum Radix-Mond. Neben einer äußerst erfolgreichen Bundesligasaison könnten die herausragenden Konstellationen am Saisonende aber auch für einen Finaleinzug in der Europa League und/oder im DFB-Pokal stehen. Da alles so eng zusammenliegt, sind die Auslösungen nicht taggenau zu bestimmen. Meine Tendenz geht zum DFB-Pokal-Finale, wo z.B. Sportdirektor Jörg Schmadtke Mars exakt in Opposition zu Uranus hat. In der 2. Runde müsste man hierzu aber erstmal Leipzig. So oder so, die Wölfe werden reichlich Beute machen in dieser Saison!

RB Leipzig (Platz 5): Die Hoffnungen, das Spitzenduo Bayern/Dortmund herausfordern zu können, sind bei den Rasenballsportlern mit der Verpflichtung von Julian Nagelsmann sehr groß. Ich habe aber meine Zweifel, dass es schon in der ersten Saison der große Wurf wird. Um den 27. Spieltag herum (Mainz, A) bekommt Nagelsmann Saturn in Opposition zur Sonne – möglicherweiser ein entscheidender Rückschlag im Kampf um die Champions League. Aufgrund sportlicher Gesichtspunkte landet Leipzig bei meiner Prognose hinter Bayern, Dortmund und Leverkusen, gegenüber Wolfsburg sind es die astrologischen Vorzeichen. Also insgesamt mehr Tipp als Prognose!

SG Eintracht Frankfurt (Platz 6): Trotz des schmerzlichen Abgangs von Haller und Jovic glaube ich nicht an einen Absturz der Eintracht. Die SGE hat für mich alle Voraussetzungen, um sich in der Spitzengruppe der Bundesliga zu etablieren. Die entscheidende positive Auslösung am Ende der Spielzeit ist für mich der stationäre Jupiter in Konjunktion zum Radix-Merkur von Trainer Adi Hütter – allerdings nur bei entsprechender Geburtszeit. Viel deutet aber auf ein positives Ende hin – ich könnte mir statt Wolfsburg auch Frankfurt in den Top 4 vorstellen und stattdessen den VfL im Pokalfinale.

VfL Borussia Mönchengladbach (Platz 10): Eines der vielen neuen Trainergesichter in der neuen Saison ist Marco Rose, hochgelobt, aus Salzburg an den Niederrhein gelotst. Ich glaube allerdings nicht an eine nahe rosige Zukunft für die Borussia. Im März steht Neptun in Opposition zu Roses Sonne, dazu kommt am 27. Spieltag (Leverkusen, H) Uranus exakt in Opposition zu Radix-Uranus. Der laufende Mondknoten in Konjunktion zu Saturn bei Sportdirektor Max Eberl fügt sich hiermit gut zusammen – das Missverständnis Rose dürfte hier beendet werden. So könnte Borussia das erste Mal seit 2011 wieder in der zweiten Tabellenhälfte landen.

FC Augsburg (Platz 12): Trainer Martin Schmidt hat bei oder kurz nach dem Saisonstart Saturn im Quadrat zum MC – je nachdem wie exakt die Geburtszeit 12.05 Uhr ist, die er mir einmal persönlich genannt hat. Das passt zum Pokalaus in Verl und der deftigen 1:5-Auftaktpleite in Dortmund – war’s das schon oder kommt das größte Ungemach erst noch? Gerade habe ich gesehen, dass Sportdirektor Stefan Reuter am 34. Spieltag Mars Opposition Mars hat – Abstiegskampf bis zum Schluss? Hätte ich das früher gesehen, wäre der FCA bei mir wohl noch ein paar Plätze weiter hinten gelandet. Als Absteiger hätte ich den FCA dennoch nicht getippt – erstens aufgrund der noch kritischeren Konstellationen der Konkurrenz, zweitens weil bei Stürmer Alfred Finnbogason zum Saisonende Jupiter stationär in Konjunktion zu Merkur und Venus stehen dürfte. Vielleicht auch noch mal ein letzter großer Vertrag für den Isländer?

SC PADERBORN 07 (Platz 13): Dem SCP hatte ich bereits einen ausführlichen Artikel zum Sensationsaufstieg gewidmet (https://astroarena.org/2019/08/16/willkommen-zurueck-in-der-bundesliga-sc-paderborn-die-wiederauferstehung-wie-phoenix-aus-der-asche-bereits-im-april-2018-vorhergesagt/). Aus meiner Sympathie für diese ehrliche, forsch-freche Truppe mache ich keinen Hehl. Die tapferen Gallier aus Ostwestfalen werden für viele wilde Spiele sorgen und dabei den einen oder anderen Großen überraschen – das knappe 2:3 in Leverkusen war ein erster Vorgeschmack… Was die Torausbeute angeht, dürfte der SCP ein Europapokalanwärter sein, auf der anderen Seite dürfte es auch so manche heftige Klatsche geben. Vor allem am Anfang der Saison dürfte die Mannschaft viel Lehrgeld zahlen – je nach Geburtszeit könnte Saturn im September stationär auf der Sonne von Trainer Steffen Baumgart stehen, eventuell auch erst Anfang Oktober. Es ist abzusehen, dass viele „Experten“ den Paderbornern in selbstgewissem Duktus attestieren werden, nicht das Format für die Bundesliga zu haben. Man sollte den „Experten“ genau diese Prognosen am Saisonende nochmals unter die Nase reiben. Etwa zum 20. Spieltag läuft Glücksbringer Jupiter über Baumgarts Sonne – das riecht nach einem Erfolg gegen Spitzenteam Wolfsburg. An den letzten Spieltagen zeigt sich mit Saturn im Trigon zu Pluto dann nochmals ein stabilisierender Aspekt bei Baumgart. Fazit: Aller Anfang ist schwer, aber am Ende wird alles gut. Ich glaube an den Klassenerhalt, sogar ohne das ganz große Zittern.

TSG 1899 HOFFENHEIM (Platz 15): Julian Nagelsmann hat die TSG im Eiltempo vom fast sicheren Absteiger zum Champions-League-Teilnehmer gemacht, mit dem (von mir vorhergesagten) Platz 9 ging es in der Vorsaison schon wieder merklich bergab. Mein Gefühl und die Konstellationen sagen mir, dass es im Sinkflug so schnell wieder nach unten geht wie unter Nagelsmann nach oben. Neu-Trainer Alfred Schreuder mag auf dem Papier wie eine logische Lösung erscheinen, aber ich sehe in ihm keinen Macher, sondern einen farblosen Mann aus der zweiten Reihe, für den Nagelsmanns Fußstapfen deutlich zu groß sind. Möge er mich eines Besseren belehren… Die Abgänge von Kerem Demirbay und Nadiem Amiri dürften schwer wiegen. Aussagekräftig ist das Radix von Sportdirektor Alexander Rosen (Geburtszeit „2 Uhr nochwas“). Er bekommt in der Rückrunde Saturn auf den Aszendenten, möglicherweise dazu noch Pluto. Dass auch Jupiter über den AC laufen dürfte, ist für mich in der Gesamtbetrachtung nachrangig. Ein letzter höchst kritischer Anhaltspunkt: Neptun Quadrat Neptun ist beim möglichen Abstiegsgipfel gegen Union Berlin am 33. Spieltag sogar minutengenau bei Rosen – der Abstieg scheint da ganz nah. Dennoch vertraue ich darauf, dass auch dieses Mal am Ende das ewige Gesetz gilt: „Werkslubs steigen nicht ab!“ Erinnert sei an viele dramatische Rettungen in der Vergangenheit von Leverkusen, Wolfsburg und eben Hoffenheim…

SC FREIBURG (Platz 16): Zwei Mal war bereits im vierten Jahr Schluss mit Freiburgs Erstklassigkeit – nun könnte einmal mehr das vierte Jahr das verflixte für den Sport-Club werden. Sollte das Vereinshoroskop von mir exakt berechnet sein, würde das progressive IC in dieser Saison exakt über den Radix-Neptun laufen. Der 3:0-Auftakterfolg gegen Mainz ist meines Erachtens trügerisch. Mich würde es nicht wundern, sollte Freiburg früh den Anschluss ans rettende Ufer verlieren. Die progressive Venus im Trigon zu Radix-Saturn im April könnte schon das Ende aller Hoffnungen auf den Klassenverbleib bedeuten. Ich schwanke allerdings zwischen der Relegation und einem quälend langen Abstieg als Tabellenletzter. Neptun steht wenige Tage nach dem Saisonende – etwa zum Relegationshinspiel – exakt im Quadrat zur Sonne/Merkur-Konjunktion von Trainer Christian Streich. Nicht nur der Abstieg, sondern zugleich das Ende der Ära Streich nach über acht Jahren an der Seitenlinie ist für mich unter diesem desillusionierenden Aspekt gut denkbar – ob mit oder ohne Relegation.

1. FC UNION BERLIN (Platz 17): Die 0:4-Klatsche zum Auftakt gegen Leipzig hat mich darin bestätigt, dass diese Truppe einfach nicht erstligatauglich ist. Ein Haufen Zweitligakicker, die sich irgendwie in die erste Liga verirrt haben, ähnlich wie die bemitleidenswerten Fürther vor einigen Jahren. Schon in der vergangenen Saison hatte Union große Probleme mit dem Toreschießen. Am Ende standen zahlreiche Unentschieden und viele knappe Siege. Nur verteidigen hilft nicht, irgendjemand muss vorne auch mal ein paar Tore machen. Man frage einmal in Nürnberg nach… Sollten es mehr als 25 Treffer werden, würde mich das doch sehr überraschen. Astrologisch sieht es auch mehr als düster aus. Sollte das von mir allerdings noch nicht gesicherte Gründungshoroskop (20.01.1966) stimmen, würde beim Abstiegsgipfel gegen Hoffenheim kurz vor Weihnachten (16. Spieltag) Saturn in Konjunktion zu Merkur stehen. Beim bzw. nach dem Derby bei Hertha (27. Spieltag) folgt dann der Saturn-Übergang über die Sonne. Selbst die größten Optimisten dürften dann nicht mehr an den Klassenerhalt glauben. Bei Urs Fischer sieht es ebenfalls alles andere als gut aus: Neptun löst aufgrund seiner Rückläufigkeit gleich zwei Mal seine Saturn-Pluto-Opposition aus – am 3. Spieltag gegen Dortmund und am 22. Spieltag gegen Leverkusen. Nach dem deftigen 0:4 gegen Leipzig dürften zwei weitere Spitzenteams den Eisernen die Grenzen aufzeigen. Dazu läuft Neptun Ende September oder im Oktober und nochmals zum Rückrundenauftakt über Fischers Sonne – schon beim Beginn von Unions Schwächephase in der Zweitliga-Rückrunde war dies der Fall. Zuletzt: Saturn läuft etwa Anfang März über Fischers Venus und bei Sportchef Oliver Ruhnert in der Saisonendphase ins Quadrat zu Mars… Wie um alles in der Welt soll bei dem ganzen Ungemach mit dieser Mannschaft der Klassenerhalt gelingen? Einzig, dass sich am 34. Spieltag (Düsseldorf, H) noch einige markante negative Aspekte zeigen (Mond Quadrat Saturn bei Oliver Ruhnert, Mond Konjunktion Saturn bei Marvin Friedrich und Mond Quadrat Mars bei Felix Kroos), deutet darauf hin, dass sich Union irgendwie bis zum Schluss noch die Chance auf den Klassenverbleib erhalten kann.

1. FC KÖLN (Platz 18): Der Effzeh ist so etwas wie mein Lieblings-Prognoseobjekt. Neben vielen zutreffenden Einzelprognosen (z.B. https://astroarena.org/2014/10/18/1-bundesliga-201415-8-spieltag-koln-dortmund-nachster-tiefschlag-fur-den-bvb-bei-zoller-platzt-der-knoten/) lassen sich meine gewagten Saisonprognosen mehr als sehen: den überraschenden Europapokaleinzug 2017 (https://astroarena.org/2016/08/27/saisontipp-1-bundesliga-201617-karnevalsvereine-ueberraschen-darmstadt-schafft-das-naechste-wunder-hertha-und-augsburg-muessen-runter/) sagte ich ebenso voraus wie den nicht erahnten folgenden Direktabstieg 2018 (https://astroarena.org/2017/08/19/saisontipp-1-bundesliga-201718-werder-und-mainz-starten-durch-bvb-verpasst-europa-augsburg-steigt-hochverdient-ab/), in der vergangenen Saison rechnete ich aufgrund von Jupiter Konjunktion Jupiter im Vereinshoroskop mit dem Aufstieg am 32. Spieltag – und genauso kam es (hier nicht veröffentlicht, aber Nachweise sind vorhanden). Stimmt die von mir feinkorrigierte Gründungszeit, „parkt“ der stationäre Saturn in den letzten Saisonspielen am IC des 1. FC Köln – sollte der Effzeh am 32. Spieltag am Sonntag(mittag) mit der Sonne im Quadrat zu Radix-Pluto in Leverkusen antreten müssen, könnte ausgerechnet der rheinische Nachbar den siebten Abstieg besiegeln… Nicht ausschließen möchte ich aber, dass stattdessen der SC Freiburg das Ende der Tabelle ziert und es der Effzeh stattdessen noch in die Relegation schafft – Mars exakt in Konjunktion zu Merkur im Vereinshoroskop beim Relegationshinspiel ist ein starkes Argument und vielleicht ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass in der Saisonverlängerung der Klassenerhalt noch gelingen könnte. Sollte es doch den wahrscheinlichen Abstieg geben, können sich alle Kölner aber schon mal den 8. Mai 2021 rot im Kalender anstreichen – mit Jupiter Opposition Mars dürfte der Fahrstuhl dann einmal mehr nach oben gehen. Et hätt noch immer jot jejange…

Zum Schluss noch ein Blick auf die Tipps der Buchmacher zum Saisonstart:

Tipico:

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bet-at-home:

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Bet365:

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Beim Kicker gehe ich mit folgender Mannschaft an den Start (Variante Classic):

Kicker-Elf

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Saisontipp 1. Bundesliga 2018/19: Schafft der BVB die Wachablösung? Werders Relegationsdrama nach der Sommereuphorie? Kurzes Bundesligaabenteuer für den Glubb!


Bereits vor dem Eröffnungsspiel hatte ich meinen alljährlichen Bundesligatipp auf Twitter veröffentlicht. Nun sollen hier noch einige Zeilen dazu folgen. Das scheint nötig zu sein bevor einige Neunmalkluge wieder was von Fehlprognose hineinbrüllen. Bei der Mehrzahl der Vereine ist es tatsächlich ein Tipp – z.B. bei Frankfurt – und bei den übrigen Vereinen – mit Ausnahme von Bremen und Nürnberg – gibt es nur einige grobe Anhaltspunkte, in welche Richtung es gehen könnte. Demnach halte ich auch die Bezeichnung Tipp für deutlich passender als Prognose.

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Borussia Dortmund (Platz 1): Jupiter im Schützen dürfte sich schon in dieser Saison positiv bemerkbar machen, wenngleich der Übergang über die Sonne des BVB erst nächste Saison erfolgt. Lucien Favre ist ein Toptrainer und sollte insbesondere Marco Reus wieder zu Topleistungen bringen. Jupiter steht im Trigon zu Favres AC etwa am 34. Spieltag oder beim Pokalfinale – deshalb steht noch ein deutliches Fragezeichen dahinter, ob Dortmund Bayerns siebte Meisterschaft in Folge verhindern kann. Beim Pokalfinale steht dann zudem noch Neptun exakt im Trigon zum Neptun des BVB-Horoskops – für den Pokalsieg gibts derzeit immerhin noch eine attraktive 7er Quote. Gegner dürfte dann sehr überraschend Zweitligist Arminia „Bielefeld“ sein – der DFB-Pokal würde zum Westfalen-Pokal werden…

VfB Stuttgart (Platz 4): Hier ist es eher das positive Gefühl trotz der Pleite im DFB-Pokal bei Hansa Rostock, das mich zur äußerst positiven Prognose bewegt. Jupiter exakt auf dem Mondknoten von Trainer Tayfun Korkut am 34. Spieltag (Schalke, A) finde ich auch ein sehr positives Zeichen – falls Korkut zum Saisonende gar nicht mehr VfB-Coach sein sollte, würde das natürlich wegfallen.

FC Augsburg (Platz 7): Auch hier lässt mich mein Gefühl zu einer positiven Saison tendieren, frei von Abstiegsnöten. Bei Trainer Manuel Baum gibt es zudem einen guten Schub Jupiter-Aspekte zum Saisonfinale. Am 34. Spieltag (Wolfsburg, A) könnte es mit dem Mond und Merkur im Quadrat zu Jupiter etwas zu feiern geben – der Einzug in die Europa League? Schon am 31. Spieltag (Jupiter Trigon Jupiter) und 32. Spieltag (Jupiter Trigon Merkur) sieht es trotz hoher Hürden (Leverkusen, H; Schalke, A) nach einem Höhenflug aus.

VfL Wolfsburg (Platz 14): Saturn Opposition Mars unmittelbar nach dem 5. Spieltag (Mainz, A) deutet auf keinen guten Start hin – auch ansonsten habe ich so meine Zweifel ob der VfL die Talsohle schon durchschritten hat.

Fortuna Düsseldorf (Platz 15): Sportlich gesehen dürfte es für die Fortuna gegen den Abstieg gehen, Trainer-Urgestein Friedhelm Funkel bekommt allerdings Unterstützung von Jupiter ab. Am 13. Spieltag (Mainz, H) oder 14. Spieltag (Bremen, A) läuft Jupiter über die Venus von Funkel – eine gute Vorrunde? Am 20. Spieltag (Hoffenheim, A) könnte Fortuna mit Jupiter auf Funkels Sonne ein Coup gelingen. Die Abstiegsplätze dürften da ein Stück weit weg sein… Ausschließen will ich einen späten (denkbaren) Abstieg mit Neptun im Quadrat zu Funkels Sonne bei den letzten Saisonspielen und Venus exakt in Opposition zu Neptun beim Fortuna-Trainer am 33. Spieltag (Dortmund, A) allerdings nicht. Der derzeitige Ersatzkeeper Raphael Wolf hat mit der Sonne exakt in Konjunktion zu Jupiter dann jedoch ausgerechnet eine herausragende Konstellation… Fortunas Schicksal dürfte sich spät entscheiden, aber den Abstieg gleich beider Aufsteiger vorherzusagen, das überlasse ich den Favoritentippern.

SV Werder Bremen (Platz 16): Hier laufen Gefühl und Sterne weit auseinander – als Werderfan müsste ich in dieser Sommerpause mit Neuzugängen wie Claassen, Osako, Pizarro oder jetzt noch Sahin, sowie anstehenden/vollzogenen Vertragsverlängerungen von Jiri Pavlenka, Ludwig Augustinsson und Max Kruse eigentlich euphorisiert sein. Schon seit einigen Jahren habe ich aber gerade vor dieser Saison Bammel. Über allem schwebt die progressive Sonne exakt in Konjunktion zu Radix-Pluto – die einen Abstieg sehr realistisch erscheinen lässt (ich hoffe natürlich auf das andere extrem von Pluto – die Rückkehr an die Spitze, vielleicht sogar die Meisterschaft?). Für die Relegation mit sogar nicht allzu positiven Aussichten sprechen jedoch folgende weitere exakte Aspekte beim Relegationsrückspiel (27.05.2019) im Werder-Horoskop: Pluto Opposition Merkur, Jupiter Konjunktion Saturn und Merkur Konjunktion Pluto! Es wären nach Jahren des Aufbaus ein ganz bitterer Rückschlag für Werder, an den ich immer noch nicht glauben mag… Dennoch werde ich noch meine Werder-Meisterwette und Werder-Top-4-Wette abgeben falls Pluto doch die genau gegensätzliche Bedeutung haben sollte!

1. FC Nürnberg (Platz 18): Für mich ist der direkte Wiederabstieg des Clubs die sicherste Prognose in dieser Saison. Saturn steht im April und Mai stationär im Quadrat zu Merkur und Mars – u.a. steht Saturn am 31. Spieltag (Bayern, H) und 32. Spieltag (Wolfsburg, A) minutengenau im Quadrat zu Mars – der vorzeitige Abstieg!

Wer bleibt, wer fliegt, wer dreht eine Ehrenrunde? So stehen die Sterne für Freiburg, Wolfsburg und den HSV (Beitrag 11.05.2018)


Für Sky Sport News HD habe ich nach meiner Vorhersage vor zwei Wochen (https://astroarena.org/2018/05/04/sky-sport-news-hd-wer-bleibt-wer-fliegt-wer-dreht-eine-ehrenrunde-fussball-astrologe-blickt-im-kellerduell-auf-die-sterne-beitrag-27-04-2018/) erneut auf den Abstiegskampf geblickt und die drei verbliebenen Kandidaten für den Direktabstieg und die Relegation unter die Lupe genommen. Sollte der Beitrag zur Verfügung stehen, stelle ich ihn an dieser Stelle ein.

Hier schon einmal einige Screenshots:

Die Kernaussagen:

  • Freiburg gerät aufgrund positiver Auslösungen im Vereinshoroskop und bei Trainer Christian Streich nicht mehr in ernsthafte Gefahr, noch auf den Relegationsplatz abzurutschen
  • Der VfL Wolfsburg läuft Gefahr durch eine Heimniederlage gegen Absteiger Köln noch auf Platz 17 abzurutschen und erstmals seit dem Aufstieg 1997 aus der Bundesliga abzusteigen. Insbesondere bei bruno Labbadia, aber auch bei Admir Mehmedi und Koen Casteels sind die Auslösungen kritisch.
  • Der Hamburger SV dürfte für seinen Schlussspurt belohnt werden und noch die Relegation erreichen, wo man sehr gute Aussichten auf eine erneute Last-Minute-Rettung hat. Hierfür steht insbesondere das HSV-Vereinshoroskop Pate.

Radio Hamburg: HSV: Rettung oder Abstieg? Das sagt Fußballastrologe Jannis Okun (Prognose zum Spiel HSV-Mönchengladbach, 12.05.2018)


Zum sechsten Mal blickte ich an diesem Freitag bei Radio Hamburg auf die Bundesligapartie des HSV hinaus – und diese könnte eine ganz besondere werden. Am 34. Spieltag könnte der HSV zum ersten Mal in der 99-jährigen Vereinsgeschichte seit der Fusion 1919 nicht mehr erstklassig sein. Der Bundesliga-Dino – seit 55 Jahren ununterbrochen in der Fußball-Bundesliga – kann den ersten Abstieg nur noch vermeiden indem man selbst sein Heimspiel gegen Gladbach gewinnt und zeitgleich Wolfsburg zu Hause gegen die bereits abgestiegenen Kölner verlieren. Was sagen die Sterne?

Der Bericht zu meinem heutigen Besuch bei Radio Hamburg mit Prognose:

20180511_Radio Hamburg zu HSV-BMG

http://www.radiohamburg.de/Nachrichten/Sport/Fussball/2018/Mai/HSV-Rettung-oder-Abstieg-Das-sagt-Fussballastrologe-Jannis-Okun

Saisontipp 1. Bundesliga 2016/17: Karnevalsvereine überraschen, Darmstadt schafft das nächste Wunder, Hertha und Augsburg müssen runter


Mit einem 6:0-Kantersieg hat Meister Bayern gestern gegen Werder Bremen die 54. Bundesligasaison eröffnet. Vor dem ersten Bundesligasamstag kommt hier wie in jedem Jahr mein Saisontipp. Wie immer handelt es sich dabei um eine Mischung aus astrologischen Konstellationen und Bauchgefühl. Im Gegensatz zu einem Turnier mit kurzem zeitlichem Umfang und feststehendem Trainerteam und Spielerkader wie dies bei einer Europameisterschaft der Fall ist, kann eine Prognose über eine ganze Saison mit vielen Unwägbarkeiten (Trainer- und Spielerwechsel, zeitgenaue Terminierung der Spiele bisher nur bis zum 5. Spieltag, usw.) immer nur eine Annäherung sein. Insbesondere die genauen Platzierungen im Mittelfeld sind kaum vorherzusagen.

Am interessantesten ist für mich bei allen Unwägbarkeiten eine Prognose zum Abstiegskampf, bei dem ich aus den dafür realistischerweise in Frage kommenden Mannschaften heiße Anwärter ausmachen konnte.

Zusammengefasst:
Darmstadt mit der Rettung am 33. Spieltag gegen Berlin
Hertha sollte dann (mit Dárdai) mit mindestens eineinhalb Beinen in der 2. Liga stehen
Freiburg mit der Rettung am 34. Spieltag in München
Ingolstadt (mit Kauczinski) mit der Rettung in der Relegation gegen Bochum
Augsburgs Abstieg am 33. Spieltag zu Hause gegen Dortmund

Auch positive Überraschungen wird es natürlich wieder geben. Was Mainz betrifft, so ist weiterhin anzumerken, dass sich die herausragenden Konstellationen auch in der Europa League (Finale!) verwirklichen könnten.

Bei meinem zweiten Überraschungsteam Köln könnte hingegen das Erreichen des DFB-Pokalfinals als Ergebnis der positiven Konstellationen stehen. Gleichwohl schließen sich eine erfolgreiche Pokalsaison und eine erfolgreiche Meisterschaftsrunde ja nicht aus…

An der Tabellenspitze ist es für mich nicht so eindeutig. Hier hat mir auch etwas Zeit für eine tiefergehende Analyse gefehlt. Dortmund könnte allerdings ab März Probleme kommen. Ich denke, der BVB muss nach dem großen Umbau in diesem Sommer eher in den Rückspiegel schauen und wird den Bayern nicht so nahe kommen wie in der vergangenen Saison. Die Vizemeisterschaft für Nutznießer Leverkusen ist dabei vor allem eine sportliche Einschätzung. Schalke sollte hingegen nicht von möglichen Schwächen des Revierrivalen profitieren können. Hier dürften schon die ersten Saisonspiele für Ernüchterung sorgen. Auch bei den ebenfalls ambitionierten Wolfsburgern dürfte eine weitere ernüchternde Saison folgen, bei dem die Saisonziele schon im November in weite Ferne gerückt sein dürften.

Wer seinen Klub in der oben stehenden Kurzanalyse vermisst hat, der wird ihn garantiert im folgendem Tabellentipp wiederfinden…

Der Tabellentipp von 1 bis 18:
1. Bayern
2. Leverkusen
3. Dortmund
4. Mönchengladbach
5. Mainz
6. Köln
7. Hamburg
8. Schalke
9. Leipzig
10. Wolfsburg
11. Hoffenheim
12. Bremen
13. Frankfurt
14. Darmstadt
15. Freiburg
16. Ingolstadt
17. Berlin
18. Augsburg

1. Bundesliga 2015/16 (25. Spieltag): Samstagstelegramm: Werder wieder ohne Heimsieg, Eintracht und Bayer mit Befreiungsschlägen, Wolfsburg im Niemandsland?


Aus Zeitgründen erfolgen meine Einschätzungen zu den Samstagnachmittagsspielen in Kurzform.

Köln-Schalke:
Hier gibt es keine klaren Anzeichen. Im Sinne meiner Abstiegsprognose für den Effzeh (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/; Alternative Darmstadt!) dürfen die Kölner aber kaum noch Punkte holen. Das Spiel empfehle ich nicht zur Wette. Mein Tipp: 0:1.

Stuttgart-Hoffenheim:
Auch dies ist keine astrologisch klare Partie. Nimmt man aber die Formkurven beider Teams und die guten Quoten für Hoffenheim bei den Buchmachern, dann ist ein X2 oder ein Auswärtssieg (Head-to-Head) ein durchaus empfehlenswerter Tipp. Mein Tipp: 2:3.

Bremen-Hannover:
Nach dem Erfolg in Leverkusen dürfte es für Werder zu Hause wieder eine Enttäuschung geben. Ich denke, dass Hannover mindestens ein Unentschieden holt. Für Werder könnte Vestergaard treffen. Einen Treffer könnte 96 gegen 16.41 Uhr erzielen. Abstieg vertragt, aber nicht aufgehoben. X2 ist empfehlenswert, Head-to-Head Hannover ebenso. Mein Tipp: 1:2.

Augsburg-Leverkusen:
Leverkusen könnte hier ein Befreiungsschlag gelingen, aber eine Wettempfehlung würde ich für diese Partie nicht aussprechen. Mein Tipp: 0:2.

Wolfsburg-Mönchengladbach:
Hier zeigt sich schon während der ersten Halbzeit Frust bei VfL-Trainer Dieter Hecking. Am Ende zeigt sich aber auch noch ein kritischer Aspekt bei Gladbachs Trainer André Schubert. Da ich Wolfsburgs Saison aufgrund einer kritischen Konstellation im Vereinshoroskop quasi schon im März als gelaufen ansehe, sehe ich heute maximal ein Remis für die Wölfe. Zudem dürften Hecking die Ergebnisse von Mainz und/oder Berlin morgen gar nicht passen. Wetttipps sind X2, Head-to-Head Gladbach und eine Halbzeitführung von Gladbach. Mein Tipp: 1:2.

Frankfurt-Ingolstadt:
Ingolstadt dürfte sich „erst“ am drittletzten Spieltag retten (https://astroarena.org/2015/08/13/prognose-bundesliga-201516-zum-fc-ingolstadt-im-donaukurier-der-klassenerhalt-steht-in-den-sternen/). Ein weiterer Dreier sollte für die Bayern daher heute nicht dazu kommen. Bei Frankfurt gibt es hingegen einige positive Konstellationen, insbesondere in der Viertelstunde vor der Pause. Wetttipps wären Halbzeit/Endstand 1/1 oder auch nur ein Sieg der Eintracht, evtl. Frankfurt Handicap -1. Mein Tipp: 2:0.

ERGEBNIS:
Wenn eine Prognose des Sportastrologen bereits mit den Worten „aus Zeitgründen…“ beginnt, dann sollte man in aller Regel gewarnt sein. Ein Überfliegen von gleich sechs Partien ohne gründliches Abwägen der Konstellationen führt selten zu erfolgreichen Ergebnissen. So auch dieses Mal. Neben vier ganz klaren Fehlschüssen wie Bremen-Hannover, Stuttgart-Hoffenheim, Wolfsburg-Gladbach und Frankfurt-Ingolstadt, gab es eine Prognose, über die man diskutieren könnte (Augsburg-Leverkusen) und nur einen Treffer (Köln-Schalke). Fakt ist aber auch, dass die Mehrzahl der hier aufgeführten Spiele schwerlich für eine Einzelprognose getaugt haben und wohl wirklich weder den Lesern noch mir damit gedient ist, wenn ich bestrebt bin, ein Rundum-Prognose zu liefern, die auf so tönernen Füßen steht. Irgendwo hatten wir das schon mal mit „Qualität vor Quantität“, aber manch einer wird aus seinen Fehlern nie schlau…

Astro-Schlaglichter: 1. Bundesliga 2015/16: 10. Spieltag


Immer noch etwas in Verzug, kommen hier die Astro-Schlaglichter zum 10. Spieltag. Meine verschobene Schwerpunktsetzung bei der Analyse anstatt bei der Prognose, scheint mir angesichts einiger abenteuerlicher Ausflüge in die Welt der Prognosen aus Recht zu geben. In der Nachberachtung kann man als Astrologe schließlich gänzlich risikofrei glänzen mit Erklärungen, warum dieses oder jenes Spiel nur genauso ausgehen konnte (selbst wenn man etwas Gegenteiliges prognostiziert hat…).

Selbstkritik beiseite (die braucht eigentlich noch einen viel größeren Raum!): Was waren die sportlichen Erkenntnisse des 10. Spieltags vom vorletzten Wochenende? Hoffenheims erneute Heimpleite, dieses Mal gegen den HSV, bringt das Fass zum Überlaufen und Markus Gisdol um seinen Job, in Leverkusen ist man weiter mitten im „wilde Westen“, Bremen kann doch noch gewinnen und Gladbach kann nur noch gewinnen.

Hoffenheim-Hamburg 0:1: Lasogga schlägt spät zu und besiegelt Gisdols Aus!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/10/2855019/spielanalyse_1899-hoffenheim-3209_hamburger-sv-12.html.

Hoffenheim-Hamburg: Anpfiff
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Mit dem späten 1:0-Siegtreffer beendete der HSV das Kapitel Markus Gisdol als Trainer von 1899 Hoffenheim und festigte seinerseits den Platz im gesicherten Mittelfeld.

Bei Hoffenheims unter Druck geratenem Coach Markus Gisdol zeigen sich ohne Geburtszeit keine auffallend starken Konstellationen, die kennzeichnend für dieses für ihn enorm wichtige Spiel gewesen wären. Die etwa eine Woche später anstehende Konjunktion von Jupiter zu Merkur hätte vielleicht noch eher auf einen Erfolg oder zumindest einen weiteren Verbleib von Gisdol hingedeutet.

Markus Gisdol:
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Besonders aufschlussreich war bei dieser Partie das Horoskop des 0:1 und des wenige Minuten später erfolgten Abpfiffs. Beim 0:1 stand die Venus exakt am IC und Pluto genau am DC! Beim Abpfiff stand dann Mars am IC!

Hoffenheim-Hamburg: 0:1 Lasogga
20151023_22.16_S10 99H-HSV 0-1 Lasogga

Hoffenheim-Hamburg 0:1 (Abpfiff)
20151023_22.22_S10 99H-HSV 0-1

Die Anbindung der Horoskope von HSV-Trainer Labbadia und Siegtorschütze Lasogga ist dabei nicht weniger erstaunlich. Besonders beeindruckend wird das Ganze, wenn man die exakte Mars-Pluto-Konjunktion bei Bruno Labbadia an diesem Abend feststellt. Die mitunter zerstörerische Energie aus der Verbindung von Mars und Pluto wirkte sich hier äußerst positiv aus und wurde in dem Moment als Pluto mundan durch das DC ausgelöst wurde „wachgeküsst“. Ein „Sudden Death“ durch ein Tor kurz vor Schluss scheint mir im Übrigen auch sehr passend für eine Pluto-Auslösung!

Bruno Labbadia:
19660208_Labbadia_B

Erkenntnisleitend ist ebenfalls, dass Labbadia bereits einmal in dieser Saison über einen unerhofften Auswärtserfolg jubeln durfte als ein Schnelläufer bei ihm einen Langsamläufer auslöste. Am 3. Spieltag gewann er mit dem HSV bei damals noch desorientierten Gladbachern mit 3:0 als die Sonne exakt in Konjunktion zu seinem Uranus stand (vergleiche: https://astroarena.org/2015/09/16/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-4-spieltag/). Damals war übrigens auch Lasogga der Matchwinner mit einem Doppelpack.

1. Bundesliga 15/16, 3. Spieltag: Mönchengladbach-Hamburg: 0:3 Müller
20150911_21.39_S04 BMG-HSV 0-3 Müller

Nun zu eben jenem Lasogga (Kicker-Note 2,5). Auch er ist in beeindruckender Weise in die Auslösung beim 0:1 kurz vor Schluss eingebunden. Sein Jupiter stand gerade kurz vor der Auslösung durchs IC, während sein Uranus exakt am DC stand, als er das Tor des Tages erzielte. Als Tagestransit käme Venus Konjunktion Jupiter bei Lasogga in Frage, allerdings noch mit einem Orbis von 0,5 Grad.

Pierre-Michel Lasogga:
19911215_Lasogga_P-M

Es gab noch einige weitere Anzeichen, die für positive Stimmung bei den HSV-Akteuren sprach, so z.B. Venus Sextil Jupiter, sowie Merkur Trigon Sonne (bei einer Geburtszeit am Mittag/Nachmittag) bei Matthias Ostrzolek (Kicker-Note 4,5).

Matthias Ostrzolek:
19900605_Ostrzolek_M

Ein bisschen habe ich tatsächlich auch auf den HSV und in der 2. Halbzeit noch auf einen Lasogga-Treffer gesetzt. Kleinvieh macht auch Mist…

20151023_99H-HSV_HtH 2

20151023_99H-HSV_HtH Lasogga

Leverkusen-Stuttgart 4:3: Wieder ein Spektakel in der BayArena – und wieder steht der VfB mit leeren Händen da!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/10/2855016/spielanalyse_bayer-leverkusen-9_vfb-stuttgart-11.html.

Leverkusen-Stuttgart: Anpfiff
20151024_15.30_S10 B04-VfB

Unter der Woche hatte Leverkusen nach 2:0-Führung und 2:4-Rückstand gegen den AS Rom noch ein 4:4 zu Stande gebracht. Das Spiel gegen Stuttgart vier Tage später musste sich da nicht verstecken. Wieder ein irres Spiel mit einer wahnsinnigen zweiten Halbzeit: Halbzeitstand 0:0 – Endstand 4:3 mit sieben verschiendenen Torschützen! Leverkusen wird zum „wilden Westen“! Alleine die ersten vier Tore fielen innerhalb von zehn Minuten – der VfB verspielte dabei eine 2:0- und 3:1-Führung. Somit haben mich beide Teams auch um einen mehr als ansehnlichen Wettgewinn gebracht, hatte ich doch, wie im Konferenz-Telegramm vorhergesagt, auf einen VfB-Sieg mit Tor von Didavi gesetzt (https://astroarena.org/2015/10/24/live-1-bundesliga-201516-10-spieltag-konferenz-telegramm/).

Bei Daniel Didavi hatte ich das exakte Trigon der Sonne zu Jupiter als Glücksaspekt identifiziert. Sollte die berechnete Geburtszeit stimmen, käme Mars Trigon Mond hinzu. Mit einer überzeugenden Leistung und dem Tor zum 0:2 konnte Didavi diese(n) Aspekt(e) ja durchaus auch in ein persönliches Erfolgserlebnis umsetzen.

Leverkusen-Stuttgart: 0:2 Didavi
20151024_16.40_S10 B04-VfB 0-2 Didavi

Daniel Didavi:
19900221_20.25.28_Didavi_D
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer durch Bellarabi, konnte Lukas Rupp (Kicker-Note 3) mit seinem ersten Bundesligator für den VfB das 1:3 markieren. Beim Neuzugang aus Paderborn stand die Venus fast minutengenau im Trigon zu Neptun.

Leverkusen-Stuttgart: 1:3 Rupp
20151024_16.44_S10 B04-VfB 1-3 Rupp

Lukas Rupp:
19910108_06.00_RUPP_L
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „ich glaube morgens“.

Mit dem Übergang von Jupiter, AC-Herrscher, über den DC kam Bayer dann per Doppelschlag durch Boenisch und Hernández innerhalb einer Minute zum Ausgleich!

Leverkusen-Stuttgart: 2:3 Boenisch
20151024_16.56_S10 B04-VfB 2-3 Boenisch

Leverkusen-Stuttgart: 3:3 Hernández
20151024_16.57_S10 B04-VfB 3-3 Hernández

Den Schlusspunkt zum 4:3 setzte schließlich Admir Mehmedi (Kicker-Note 1,5; Mann des Spiels) in der 89. Minute. Aus seinem Horoskop mit der von ihm genannten Geburtszeit werde ich irgendwie nicht richtig schlau. Auch dieses Mal fehlen mir die entsprechenden Transite für die Matchwinnerrolle. Allerdings ist auffällig, dass mundan Sonne und Mond von Mehmedi beim Siegtreffer am AC standen.

Leverkusen-Stuttgart: 4:3 Mehmedi
20151024_17.15_S10 B04-VfB 4-3 Mehmedi

Admir Mehmedi:
19910316_14.00_MEHMEDI_A
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Zuletzt stand nach der Partie einmal mehr Stuttgarts Trainer Alexander Zorniger im Fokus. Denn einmal mehr hatte der VfB gut gespielt und doch verloren – auch weil Zorniger selbst beim Stand von 3:1 an seinem Offensivkonzept festhielt. Saturn Quadrat Venus versinnbildlicht, dass das schöne, offensive Spiel (Venus) dort seine Grenzen (Saturn) erfährt, wo das Ergebnis (Saturn!) nicht stimmt. Trotz aller Kritik ist der VfB für mich übrigens weiterhin auf dem richtigen Weg und kein ernsthafter Abstiegskandidat.

Alexander Zorniger:
19671008_Zorniger_A

Auch wenn das Ergebnis nicht so ausfiel wie gedacht, finde ich doch, dass Jupiter Quadrat Jupiter als Auslösung im VfB-Horoskop äußerst gut zu diesem turbulenten Spiel passt. Immerhin war es trotz Jupiter ja immer noch ein Spannungsaspekt. Und zu viel Jupiter kann eben manchmal auch zu viel Übermut (Offensive) anzeigen. Ich bin immer mehr überzeugt, dass das Horoskop der Fusion vom 02.04.1912 an Stelle des Horoskops vom 09.09.1893, wo nur der erste Vorgängerverein gegründet wurde, das wirksame VfB-Horoskop ist. U.a. haben wir hier aus der letzten Saison auch Saturn Opposition Saturn als man zu Saisonbeginn gleich am Tabellenende statt und Jupiter Trigon Jupiter als man sich – wie in der AstroArena Wochen zuvor vorhergesagt – am 34. Spieltag doch noch retten konnte.

VfB Stuttgart:
19120402_14.44.18.5_VfB Stuttgart
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Hannover-Frankfurt 1:2: Der doppelte Stendera bringt die Eintracht zurück in die Erfolgsspur!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/10/2855018/spielanalyse_hannover-96-58_eintracht-frankfurt-32.html.

Hannover-Frankfurt: Anpfiff
20151024_15.30_S10 H96-SGE

Dass ich nicht besonders viel von der Qualität in Hannovers Kader halte, habe ich hier schon einige Male deutlich geäußert. Das Beste für Hannover: Mit den glücklichen 1:0-Siegen gegen Bremen und in Köln konnte man den Anschluss zu den übrigen Teams herstellen und sogar wieder über den Strich klettern. Gegen verunsicherte und zuletzt sieglose Frankfurter reichte jedoch selbst die 1:0-Führung durch Felix Klaus (Kicker-Note 3,5) nicht zu einem Punktgewinn.

In meiner Prognose hatte ich auf einen Hannoveraner Sieg spekuliert und dabei Felix Klaus als „überzeugend“ hervorgehoben. Klaus, im Sommer aus Freiburg gekommen, hätte bei einer Geburtszeit am späten Nachmittag bzw. Abend Merkur in Konjunktion zu seiner Venus, sowie die Sonne im Trigon zu seinem Mars gehabt, dazu den Mond in Opposition zu seiner Sonne. Eine spätere Geburtszeit scheint nun durchaus wahrscheinlich. Als ich ihn im Sommer fragte, wusste Klaus seine Geburtszeit nicht und zeigte sich auch nicht sonderlich interessiert an Astrologie.

Hannover-Frankfurt: 1:0 Klaus
20151024_16.37_S10 H96-SGE 1-0 Klaus

Felix Klaus:
19920913_Klaus_F

Obwohl es nichts mit dem 96-Sieg wurde, konnte ich dank Klaus noch ein bisschen was verdienen.

20151024_H96-D98_Tor Klaus

Zur Vollständigkeit gehört aber auch, dass ich nicht nur auf einen Treffer von Felix Klaus gesetzt hatte, sondern zudem in meiner Prognose Marc Stendera bei Frankfurt als besonders „kritisch“ bezeichnet hatte. Da hatte ich mich gründlich vertan, drehte doch Stendera nach der Führung von Klaus mit einem Doppelpack das Spiel im Alleingang. Für den Kicker war er damit der Mann des Spiels (Note 2). Die minutengenaue Opposition von Mars zu Saturn ist hier offensichtlich der entscheidende Aspekt gewesen und den kundigen Astrologen dürfte dieser klassische Frustrationsaspekt mit seiner besonders positiven Wirkung überraschen. Aus dem Staunen kommt gar nichr mehr raus, wenn man sieht, dass eben der Mars bei Stenderas Siegtreffer exakt am DC stand!

Die Mars-Saturn-Geschichte wird noch interessanter, da Stendera in seinem Radixhoroskop ein hartes exaktes Quadrat von Saturn zur Sonne hat. Bei einer Geburtszeit am späten Abend wäre dadurch bei seinem Doppelpack auch noch Mars Quadrat Sonne exakt gewesen. Sollte Stendera am frühen Nachmittag geboren sein, ergäbe sich mit Uranus Trigon ein förderlicher Aspekt, der dem Spannungsaspekt von Mars möglicherweise eine positive Drehung gegeben hat. Es bleibt festzuhalten: Besser ein Aspekt, der einen erstaunt als gar kein Aspekt! Aus überraschenden Wirkungen eines Transits kann man immer noch lernen.

Hannover-Frankfurt: 1:1 Stendera
20151024_16.43_S10 H96-SGE 1-1 Stendera

Hannover-Frankfurt: 1:2 Stendera
20151024_16.52_S10 H96-SGE 1-2 Stendera

Marc Stendera:
19951210_Stendera_M

Mainz-Bremen 1:3: Wie vor einem Jahr – wieder der Bremer Befreiungsschlag in Mainz!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/10/2855020/spielanalyse_1-fsv-mainz-05-30_werder-bremen-4.html.

Mainz-Bremen: Anpfiff
20151024_15.30_S10 M05-SVW

Nach fünf Bundesliganiederlagen in Folge stand Werder und insbesondere Coach Viktor Skripnik in Mainz schon stark unter Druck. Ziemlich genau ein Jahr zuvor befand sich Werder in einer ganz ähnlichen Situation. Tabellarisch und spielerisch noch dramatischer aufgestellt als jetzt, reiste man nach Mainz und Viktor Skripnik gab auf der Bremer Bank sein Bundesligadebüt an Stelle des (wieder einmal) gescheiterten Robin Dutt. Als Mainz führte, sagte ich damals in einem Livepost den ersten Saisonsieg für Werder voraus – und Werder drehte das Spiel tatsächlich und gewann schließlich noch mit 2:1 (https://astroarena.org/2014/11/01/live-trotz-fruhem-ruckstand-erster-sieg-fur-werder-beginn-des-mainzer-absturzes/). Übrigens führte ich damals – noch ohne die Geburtszeit von Skripnik zu haben – Venus Konjunktion Venus als entscheidende positive Auslösung an. Vor einigen Monaten bekam ich von Skripnik nun persönlich seine Geburtszeit (14.30 Uhr) und es lässt sich feststellen, dass Venus Konjunktion Venus bei Skripnik tatsächlich minutengenau war als Werder das Spiel vor einem Jahr in Mainz drehte.

Dieses Mal sagte ich wieder live gegen den Trend einen Werdersieg voraus – und wieder enttäuschten die Grün-Weißen mich nicht! Es stand am Ende ein klares 3:1, wobei Werder mit drei Treffern innerhalb von neun Minuten kurz vor der Pause kurzen Prozess mit Mainz machte.

Durch den Erfolg konnte Werder Relegationsplatz 16 verlassen, allerdings nur kurzfristig. Nach dem mittlerweile absolvierten 11. Spieltag und der Niederlage gegen Dortmund ist man schon wieder 16. Mit meiner vor der Saison für den Weser-Report gemachten Vorhersage, dass Werder (mit Skripnik und Frings) in die Relegation muss, liege ich damit bisher voll auf Kurs (https://astroarena.org/2015/08/12/prognose-bundesliga-201516-im-weser-report-werder-bremen-muss-in-die-relegation/)

Ich vermute, dass die Geburtszeit von Skripnik minimal früher als von ihm angegebenen liegt. Dann wäre der Fische-Mond bei Werders Dreierpack kurz vor der Pause genau auf seinem AC gewesen und – weit vorausgeblickt – würde er beim Relegationsrückspiel dann davon profitieren, dass der Mond noch näher an sein MC rückt. Bei einem möglichen Elfmeterschießen (Gott, bewahre!) wäre der Mond dann sogar am MC.

Bundesliga 15/16: Relegation: Rückspiel (Elfmeterschießen)
20160523_23.15_Reli2

Viktor Skripnik:
19691119_14.27.11_SKRIPNIK_V
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe 14.30 Uhr; rektifiziert.

War vor einem Jahr Franco di Santo mit einem Doppelpack der Bremer Matchwinner, führte dieses Mal Anthony Ujah (Kicker-Note 1,5; Spieler des Spiels) Werder mit seinem Doppelpack zum Sieg – ausgerechnet bei seinem Ex-Klub Mainz. Als Auslösungen kommen beim Nigerianer Merkur Konjunktion Merkur (bei einer sehr späten Geburtszeit), sowie Merkur Konjunktion Venus (bei einer frühen Geburtszeit) in Frage. Bei Ujah bin ich bei meinen bisherigen Beobachtungen schon deshäufigeren zu einer frühen Geburtszeit gekommen. Daher denke ich, dass Merkur Konjunktion Venus der entscheidende Transit war. Man vergleiche hierzu meine Ausführungen beim richtig prognostizierten Doppelpack Ujahs beim Kölner Erfolg in Stuttgart zu Beginn der vergangenen Saison: https://astroarena.org/2014/08/30/bundesliga-201415-2-spieltag-schiest-ujah-koln-zum-uberraschungserfolg-in-stuttgart/.

Mainz-Bremen: 0:1 Ujah
20151024_16.09_S10 M05-SVW 0-1 Ujah

Mainz-Bremen: 0:2 Ujah
20151024_16.13_S10 M05-SVW 0-2 Ujah

Anthony Ujah:
19901014_04.35_Ujah_A
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

In meiner Prognose hatte ich Abwehrchef Jannik Vestegaard als wahrscheinlichen Siegtorschützen genannt. Vestergaard traf zwar nicht selbst, leitete aber immerhin das 2:0 mit ein und bekam vom Kicker die starke Note 2. Jupiter Konjunktion Jupiter hat hier also durchaus seine Wirkung gezeigt!

Jannik Vestergaard:
19920803_Vestergaard_J

Mönchengladbach-Schalke 3:1: Raffael setzt Gladbachs unheimlichen Lauf fort – Geis‘ Tritt mit schweren Folgen

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/10/2855017/spielanalyse_borussia-mgladbach-15_fc-schalke-04-2.html.

Mönchengladbach-Schalke: Anpfiff
20151025_17.30_S10 BMG-S04

Für das Sonntagabendspiel Gladbach-Schalke prognostizierte ich den fünften Gladbacher Erfolg im fünften Bundesligaspiel unter der Leitung von „Dauerinterimscoach“ André Schubert (https://astroarena.org/2015/10/25/1-bundesliga-201516-10-spieltag-moenchengladbach-schalke-gladbachs-furiose-aufholjagd-geht-weiter-matchwinner-raffael/). Dabei hob ich einen Borussen besonders hervor: „Von den Gladbacher Akteuren sieht Raffael mit dem Widder-Mond schon fast exakt auf seiner Sonne, Mars im Trigon zum Mondknoten und Merkur in Opposition zu Merkur/Venus auffällig stark bestrahlt aus. Er könnte in die Rolle des Matchwinners schlüpfen.“ Vergessen habe ich hierbei noch das möglicherweise exakte Trigon der Sonne zu seinem MC. Tatsächlich erzielte Raffael (Kicker-Note 1,5) das 2:1 per Freistoß selbst und bereitete das 3:1 vor.

Mönchengladbach-Schalke: 2:1 Raffael
20151025_18.58_S10 BMG-S04 2-1 Raffael

Raffael:
19850328_17.15_RAFFAEL
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Zu Schalkes Abwehrchef Matip schrieb ich hingegen wenier Positives: „Bei Schalke sehe ich heute den in dieser Saison bisher sehr überzeugenden Joel Matip mit Sonne Quadrat Chiron eher kritisch.“ Es ist hierzu festzuhalten, dass Matip (Kicker-Note 4) den Freistoß zum 2:1 verursachte, auch wenn es genau genommen gar kein Foul war und die Aktion auch nicht innerhalb des Strafraums stattfand. Sollte Chiron aber wirklich eine besondere Beziehung zu Elfmetern haben, dann wäre dies hier einmal bestätigt.

Joel Matip:
19910808_Matip_J

Noch mehr im Mittelpunkt stand jedoch Johannes Geis (Kicker-Note 6), der Gladbachs André Hahn mit einem überharten Einsteigen eine Fraktur des Schienbeinkopfes und damit eine monatelange Pause zufügte. Zum Schalker Mittelfeldmann schrieb ich in meiner Prognose: „Bei Johannes Geis sieht es widersprüchlich aus. Merkur Quadrat Venus (bei einer Geburtszeit am Morgen exakt), Saturn Sextil Mars (Geburtszeit mittags) und Mars Trigon Uranus/Neptun (exakt) deute ich insgesamt aber positiv.“ Also bei diesen vielfachen Transiten scheint die besondere Rolle von Geis in diesem Match schon nachvollziehbar, wenngleich ich hier sicher nicht zu einem Platzverweis gekommen wäre.

Mönchengladbach-Schalke: Rot Geis
20151025_19.08_S10 BMG-S04 Rot Geis

Johannes Geis:
19930817_Geis_J

Zuletzt findet sich Mond Trigon Uranus quasi beim Abpfiff als schöne Bestätigung für das von mir berechnete Vereinshoroskop von Borussia Mönchengladbach.

Mönchengladbach-Schalke 3:1 (Abpfiff)
20151025_19.22_S10 BMG-S04 3-1

VfL Borussia Mönchengladbach:
18991117_18.51.37_Borussia Mönchengladbach
Anmerkung: Gründungszeit rektifiziert und nahezu gesichert.

In der Halbzeit beim Stand von 1:1 habe ich noch auf einen Borussia-Sieg (einfach und mit Handicap), sowie auf ein Tor bzw. das nächste Tor durch Raffael gesetzt und einen doch erklecklichen Betrag damit eingespielt…

20151025_BMG-S04 1 Cash-Out

20151025_BMG-S04 1 HC Cash-Out

20151025_BMG-S04 Raffael ein Tor

20151025_BMG-S04 Raffael 3. Tor

Leipzig-Düsseldorf 2:1: RB kann sich auf das treffsichere Geburtstagskind Forsberg verlassen!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/12/2855538/spielanalyse_rasenballsport-leipzig-15778_fortuna-duesseldorf-13.html.

Leipzig-Düsseldorf: Anpfiff
20151023_18.30_S12 RBL-F95

In der 2. Liga gab es ein Duell Aufstiegskampf gegen Abstiegskampf. Erwartungsgemäß konnte sich hier Zweitligakrösus und Aufstiegsanwärter RB Leipzig gegen Fortuna Düsseldorf durchsetzen, wenn auch nur knapp mit 2:1.

Bei RB Leipzig zeigte sich Jupiter im Sextil zum MC des Vereinshoroskops – wenn dieses von mir richtig berechnet sein sollte. Dabei bin ich mir aber ziemlich sicher. Ich will das nicht zu hoch hängen, aber es passt zumindest gut.

RB Leipzig:
20090519_16.27.44_RB LEIPZIG
Anmerkung: Gründungszeit frei berechnet, aber gesichert.

Entscheidender waren für mich bei der Analyse der Partie allerdings die Auslösungen im Horoskop von Leipzigs schwedischem Angreifer Emil Forsberg. Er feierte an dem Tag seinen 24. Geburtstag. Die Sonne kehrte also, wie bei seiner Geburt, an die Grenze Waage/Skorpion zurück. Das allein wäre nicht so besonders gewesen, wäre nicht auch die Venus exakt an ihre Geburtsposition zurückgekehrt. Forsberg besorgte dann mit seinem 1:0 tatsächlich die Leipziger Führung und war für den Kicker auch der Spieler des Spiels (Note 1,5). Bemerkenswert, dass Forsberg den Treffer erzielte, als sein Saturn – ohnehin dominant im Wassermann – am Spiel-MC stand!

Leipzig-Düsseldorf: 1:0 Forsberg
20151023_19.15_S12 RBL-F95 1-0 Forsberg

Emil Forsberg:
19911023_Forsberg_E

Aus Forsbergs Treffer und Leipzigs Erfolg konnte ich dann auch ein wenig Kapital schlagen. Wetten auf den Favoriten in Kombination mit dem besten Torschützen des Favoriten scheinen tatsächlich von größerem Erfolg gekrönt zu sein als Wetten auf die Tore von Verteidigern des Außenseiters, die ich auch ab und an mal probiere.

20151023_RBL-F95 Forsberg

Champions League, Gruppe F, 3. Spieltag: Arsenal-Bayern 2:0: Erste Saisonniederlage für Bayern – Arsenal wahrt Chance aufs Achtelfinale!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/chleague/spielrunde/champions-league/2015-16/3/3254877/spielanalyse_fc-arsenal_bayern-muenchen-14.html.

Arsenal-Bayern: Anpfiff
20151020_19.45_F3 Ars-FCB

Durch zwei überraschende Niederlagen in Zagreb und gegen Piräus stand Arsenal gegen Bayern plötzlich schon vor einem Endspiel. Man musste fast schon gewinnen, wollte man die Chance aufs Achtelfinale wahren. Arsenal schaffte dann tatsächlich ein überraschendes 2:0 gegen die Bayern – die erste Saisonniederlage (den Supercup ausgenommen) für die scheinbar übermächtigen Münchener. Damit blieb auch meine (noch nicht veröffentlichte) Prognose am Leben, dass Arsenal es in dieser Saison sehr weit schaffen kann in der Champions League. Allerdings erhielt diese Hoffnung mittlerweile auch schon wieder einen herben Dämpfer durch das folgende 1:5 im Rückspiel in München. Verloren ist jedoch noch nichts für die „Gunners“. Das Arsenal-Vereinshoroskop hat sich beim Hinspiel auf jeden Fall bestätigt durch die Sonne in Konjunktion zu Radix-Jupiter (Orbis zwölf Bogenminuten), sowie den Mond im Quadrat zu Radix-Jupiter (Orbis zehn Bogenminuten). Es sei schon mal angekündigt: Trotz schwieriger Ausgangsposition wird es von mir von dem 5. Spieltag noch eine sehr optimistische Champions-League-Saisonprognose für den FC Arsenal geben.

Arsenal-Bayern 2:0 (Abpfiff)
20151020_21.36_F3 Ars-FCB 2-0

FC Arsenal:
18861201_20.23_FC ARSENAL LONDON
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

1. Bundesliga 2015/16: 11. Spieltag: Konferenz-Telegramm: Erleichterung in Augsburg und Hoffenheim?


Auch heute gibt es die fünf Spiele vom Samstagnachmittag im Konferenz-Telegramm. Nicht alle Partien konnte ich dabei im Detail untersuchen. genau genommen sind es 2,5 von 5… Im Übrigen hoffe ich, dass ich heute keine totale Buachlandung mit meiner Prognose hinlege, wo doch der Mond kurz nach Spielende bei mir in Konjunktion zu Chiron und in Opposition zu Saturn tritt.

Schalke-Ingolstadt: Nächster Auswärtscoup für Ingo dank Leckie oder di Santos Torpremiere für S04 in der Bundesliga?
Eine Vollanalyse konnte ich bei Schalke gegen Ingolstadt durchführen, allerdings mit nicht ganz so klarem Ergebnis. Schalke ist nach den Niederlagen gegen Gladbach in Liga und Pokal wieder ein wenig auf dem Boden der Tatsachen zurück und hat noch schwierige Aufgaben in den nächsten Wochen vor der Brust. Da sollte heute doch ein Sieg gegen Aufsteiger Ingolstadt gelingen… Zumindest der in der Bundesliga bisher torlose Franco di Santo hat mit Jupiter Quadrat Mars (exakt bei einer Geburtszeit gegen Vormittag/Mittag) auch eine hervorragende Konstellation, dazu Uranus Konjunktion Sonne. Ansonsten sehe ich die Konstellationen aber tendenziell positiver beim FCI, etwa Venus Sextil Neptun bei Trainer Ralph Hasenhüttl, Mars Konjunktion Jupiter bei Co-Trainer Michael Henke, Venus Opposition Jupiter bei Romain Brégerie oder Sonne Quadrat Jupiter bei Mathew Leckie. Zudem wandert in den nächsten Tagen Jupiter erstmals nach der Vereinsgründung 2004 über den Radix-Jupiter des FC Ingolstadt. Insgesamt könnte ich mir daher einen Überraschungserfolg der Schanzer durch Leckie vorstellen. Sollte bei Schalke was gehen, dann über di Santo. Mein Tipp: 0:1.

Köln-Hoffenheim: Gelungenes Debüt für Dauerretter Huub?
Das zweite Spiel, das ich vollumfänglich untersucht habe, ist Köln gegen Hoffenheim. Hier steht natürlich Huub Stevens im Mittelpunkt, der unter der Woche bis zum Saisonende in Hoffenheim angeheuert hat und Markus Gisdol beerbt. An dieser Stelle sei übrigens noch mal daran erinnert, dass Hoffenheim ohne Gisdol wohl gar nicht mehr in der Bundesliga wäre. Das vergisst man ja allzu schnell… Im Übrigen ist Stevens‘ erneute Anstellung als Retter nach den erfolgreichen Missionen in Stuttgart in den vergangenen beiden Jahren unter dem Übergang von Venus und Jupiter über sein MC erfolgt! Heute steht Jupiter fast bogenminutengenau in Konjunktion zu seinem Mond und dazu im Sextil zu Merkur – äußerst günstige Vorzeichen. Im Hoffenheimer Vereinshoroskop könnte zudem bald der Übergang von Jupiter über Radix-Jupiter erfolgen (die Gründung ist nur ungefähr bekannt: „im Mai 1945 nach dem Krieg“). Beim Blick auf die Hoffenheimer Spieler und Gegner ist meine Spielprognose aber nicht mehr ganz so eindeutig. Adam Szalai wäre jedenfalls heute eine gute Option als Joker mit Jupiter Quadrat Sonne bei einer Geburtszeit am Morgen. Mond Quadrat Mond etwa zur Halbzeit bei Keeper Oliver Baumann sieht nicht so günstig aus, Mars Quadrat Sonne/Venus bei Jin-Su Kim auch nicht unbedingt. Merkur Konjunktion Mars bei Niklas Süle lässt sich ohne weiteres nicht positiv oder negativ einordnen. Saturn Konjunktion Merkur bei Angreifer Eduardo Vargas sieht hingegen schon kritisch aus. Bei Köln sähe Jupiter Trigon Merkur bei Matthias Lehmann bei einer Geburtszeit gegen 11 Uhr sehr positiv aus. Am auffälligsten finde ich aber Simon Zoller mit dem Mond exakt in Konjunktion zur Sonne beim Abpfiff! Venus Sextil Pluto, sowie Saturn Sextil Saturn bei Kazuki Nagasawa ist eher positiv, während Sonne Opposition Merkur bei Yuya Osako nicht so dolle aussieht. Neptun Trigon Jupiter bei Marcel Risse, sowie Venus Trigon Sonne (bei einer Geburtszeit am Vormittag) bei Timo Horn wären wiederum positiv. Also insgesamt kein schlüssiges Bild. Dennoch setze ich heute aufgrund der sehr positiven Konstellation bei Huub Stevens auf die TSG. Außerdem sehe ich die TSG nicht als ernsthaften Abstiegskandidaten, während der FC trotz gutem Start nach meiner Meinung mit Darmstadt und Hannover die Plätze 17 und 18 unter sich ausmacht (Platz 16 geht an Werder; siehe Saisonprognose: . Mein Tipp: 1:2.

Bei den übrigen drei Partien konnte ich mir nur noch die Augsburger näher ansehen und ansonsten nur eine sehr grobe Sichtung machen. Deshalb und weil mir die Zeit wegläuft ohne weitere Erläuterungen nur meine Tipps.

Augsburg-Mainz: 1:0

Bremen-Dortmund: 1:4

Hertha-Mönchengladbach: 2:1

ERGEBNIS:
Eins von fünf Spielen richtig vorherzusagen, dazu noch einen Favoritensieg (Dortmund), ist eine alles andere als ansprechende Leistung. Zu den letzten drei Partien muss natürlich hinzugefügt werden, dass die Zeit für eine anständige Analyse gefehlt hat. Die zwei näher analysierten Partien „glänzten“ hingegen mit uneindeutigen Auslösungen, was insbesondere bei Köln-Hoffenheim deutlich geworden sein sollte. Da passen die Unentschieden schon ganz gut, insbesondere wenn man es bei den relativ günstigen Konstellationen für Ingolstadt als einen Erfolg des Aufsteigers bewertet. Um es zusammen fassen: Dieser Samstagnachmittag gab wenig her für gute Prognose, da für mich insbesondere Unentschieden eine Schwierigkeit darstellen und auch, weil anders als etwa an den letzten beiden Wochenenden keine Spieler mit überragenden Transiten dabei waren, zumindest nicht bei den von mir untersuchten Teams. Vielleicht ergibt sich für Morgen noch Interessantes, aber wenn nichts dabei ist, dann sollte es durchaus auch eine Option sein, einfach mal keine Prognose abzugeben.

DFB-Pokal 2015/16 (2. Runde): Schalke-Mönchengladbach: S04 gelingt die schnelle Revanche! Schlägt Meyer wieder spät zu?


Wiedersehen macht Freude! Gerade mal drei Tage ist es her, dass Gladbach die Schalker in der Bundesliga mit 3:1 schlagen konnte (durchaus treffende Prognose hier: https://astroarena.org/2015/10/25/1-bundesliga-201516-10-spieltag-moenchengladbach-schalke-gladbachs-furiose-aufholjagd-geht-weiter-matchwinner-raffael/). Heute gibt es im Pokal die Chance zur Revanche – und die sollte gelingen. Gladbachs Coach André Schubert hat mit Saturn Opposition Saturn eine denkbar ungünstige Konstellation. Ansonsten möchte ich mich dieses Mal in meiner Prognose kurz halten, bevor das Spiel wieder schneller ist als ich… Ich würde mich auf ein Schalker Weiterkommen festlegen und halte einen Sieg in der Verlängerung für gut denkbar. Hier könnte Max Meyer nach seinem Last-Minute-Treffer gegen Hertha mit Mond Trigon Sonne wieder entscheidend für Schalke treffen. Mein Tipp: 2:1 nach Verlängerung.

ERGEBNIS:
Eine schlimme Fehlprognose. Gladbach gewinnt erneut gegen Schalke – dieses Mal mit 2:0. Sah wohl doch nicht so schlecht bei André Schubert aus… Naja, und auf Meyers Treffer konnte man auch lange warten. Spätestens mit den Pokalprognosen in dieser Woche habe ich mich wieder auf das am vorletzten Wochenende erläuterte Zufallsniveau zurechtgestutzt. Von Prognosen auf Zufallsniveau zu sprechen, ist angesichts des „Super-Dreierpacks“ in der Prognose von gestern übrigens noch überaus freundlich formuliert.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/dfbpokal/spielrunde/dfb-pokal/2015-16/2/3243138/spielbericht_fc-schalke-04-2_borussia-mgladbach-15.html.