1. Bundesliga 2015/16 (25. Spieltag): Hamburg-Hertha: Hertha bleibt der HSV-Angstgegner – die Champions League winkt! Patzt Adler?


Zum Abschluss des 25. Spieltages duellieren sich der HSV und Hertha. Die Hertha könnte den Vorsprung auf die viertplatzierten Schalker vor dem direkten Duell nächste Woche auf vier Punkte ausbauen und einen weiteren Schritt in Richtung der fast sensationellen Qualifikation für die Champions League machen. Der Vorsprung des HSV auf Platz 16 ist hingegen auf vier Punkte geschmolzen, so dass man so langsam wieder zurück in die Spur finden sollte.

Beginnen wir beim HSV. Hier zeigt sich im Vereinshoroskop heute die Venus noch ziemlich nahe der Opposition zu Saturn, allerdings auch die Sonne im applikativen Trigon zu Jupiter. Weiterhin ist bemerkenswert, dass bei der von mir errechneten Gründungszeit zum Abpfiff Mars exakt in Opposition zu Radix-Merkur steht. Das deute ich allerdings eher kritisch. Was vor allem bedenklich stimmt, ist aber Saturn Quadrat Saturn bei Trainer Bruno Labbadia, das bereits auf fünf Bogenminuten genau ist, dann am nächsten Spieltag beim Spiel in Leverkusen ebenfalls noch sehr exakt ist und beim Heimspiel gegen Darmstadt am 29. Spieltag bogenminutengenau. Ich hatte daher das Abrutschen des HSV bereits erwartet und es dürfte noch ein wenig länger anhalten, wenngleich ich den HSV am Ende nicht wirklich gefährdet sehe. Meine Saisonprognose Platz 14 (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/) dürfte nicht allzu weit weg von der Realität sein. Auffällig ist heute René Adler mit Saturn genau in Konjunktion zu Uranus und bei einer Vormittagsgeburtszeit auch noch im Quadrat zu Mars. Bei einer Abendgeburtszeit stünde wiederum die Sonne exakt in Konjunktion zu seinem Mars. Zusammen genommen sehr kritisch! Auch Innenverteidiger Cléber überzeugt mich nicht wirklich mit dem schon recht exakten Quadrat von Merkur zu Mars. Bei Ivo Ilicevic stimmt Neptun Quadrat Saturn skeptisch. Der vielversprechendste Mann beim HSV sitzt mit Josip Drmic, bei dem die Sonne exakt in Opposition zu Jupiter steht, dann auch auf der Bank.

Bei Hertha bin ich mir beim Vereinshoroskop immer noch nicht sicher und schwanke zwischen den möglichen Daten 25.07.1892 und 07.08.1923. Interessant ist, dass bei beiden möglichen Horoskopen der Mars im Quadrat zu Merkur steht und der Mond in Konjunktion bzw. Opposition zu Mars. Beim Ur-Horoskop von 1892 würde allerdings zudem ein exaktes Merkur-Uranus-Trigon als Unterstützung dazu kommen. Trainer Pál Dárdai weist als positiven Aspekt Merkur in Konjunktion zu seiner Venus auf (exakt oder noch fast exakt). Den Unterschied für die Hertha könnte wieder einmal Torjäger Salomon Kalou machen, dessen Killerinstinkt mit Merkur exakt im Trigon zu Pluto heute geschärft ist. Positiv fällt weiterhin Verteidiger Niklas Stark mit Mars Konjunktion Pluto, sowie Mars Sextil Uranus auf. Dazu kommt Mond Sextil Jupiter exakt beim Abpfiff bei Stark! Merkur Sextil Saturn bei Kapitän Fabian Lustenberger beim Abpfiff ist nicht so einfach zu deuten. Ein guter Joker könnte heute Genki Haraguchi mit Sonne Sextil Neptun sein. Darüber hinaus gibt es einige sich widersprechende Mondtransite auf Herthaseite.

Zusammenfassung:
Ich gehe heute davon aus, dass Hertha heute seine Serie fortsetzt und auch das sechste Spiel in Folge gegen den HSV gewinnt. Da ich ein Freund von Serien bin, setze ich sogar auf das sechste Zu-Null in Folge und tippe auf ein 0:2. Ich tippe auf mindestens ein Tor von Salomon Kalou und könnte mir auch einen Treffer von Verteidiger Niklas Stark vorstellen, mindestens aber eine starke Partie des 20-Jährigen. Beim HSV dürfte René Adler für einen Patzer gut sein und auch Cléber dürfte ein ums andere Mal mit der Hertha-Offensive überfordert sein. Beim HSV dürften sich zudem die Abstiegssorgen mit Höhepunkt beim Heimspiel gegen Darmstadt am 9. April in den nächsten Wochen noch vergrößern.

Hamburg-Hertha: Anpfiff
20160306_17.30_S25 HSV-Her

Hamburg-Hertha: Abpfiff
20160306_19.20_S25 HSV-Her

ERGEBNIS:
Der HSV gewinnt 2:0. Da hat sich mal wieder jemand auf den Hosenboden gesetzt. Wenn man solche Prognosen macht fällt das Wochenende verdientermaßen kostspielig aus. Hier stimmte (wieder mal) überhaupt nichts, nur werden solche peinlichen Prognosen, die man hier zuhauf findet, gerne von den „Astro-Jüngern“ unterschlagen, wenn mal nach längerer Zeit mal wieder ein Volltreffer steht. Auch trudeln begeisterte Glückwünsche für richtige Prognosen meist schnell ein, während sich bei den falschen Prognosen meist ein betretenes Schweigen einstellt, als ob es die Fehlprognose nie gegeben hätte. Das Stichwort lautet hier kognitive Dissonanz…

Für René Adler gab es wie für Ivo Ilicevic vom Kicker eine 3, für Cléber eine 4. Josip Drmic kam nicht zum Einsatz. Niklas Stark, Fabian Lustenberger (bei 4,5), sowie Salom Kalou waren laut Kicker die schwächsten Hertha-Spieler. Für Genki Haraguchi gab es keine Note. Unter dem Strich muss ich dem treuen AstroArena-Follower und -Kommentator Cardo Recht geben mit seinen Einwänden (siehe Kommentar unten). Tatsächlich war meine Gewichtung der Konstellationen bei diesem Spiel unglücklich, zumal bei Hertha keine herausragend starken Transite vorhanden waren. Sonne Trigon Jupiter, wie es im HSV-Horoskop bereits auf wenige Bogenminuten genau war, verhalf dagegen z.B. auch dem 1. FC Köln am 1. Spieltag beim VfB Stuttgart zu einem sehr glücklichen Sieg (siehe Astro-Schlaglichter: https://astroarena.org/2015/08/20/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-1-spieltag/) und St. Paulis Trainer Ewald Lienen konnte sich mit der gleichen Konstellation über ein 3:1 seiner Jungs gegen das favorisierte RB Leipzig freuen (https://astroarena.org/2016/02/12/2-bundesliga-201516-21-spieltag-st-pauli-leipzig-die-kiezkicker-holen-den-bigpoint-im-spitzenspiel/). Zudem sahen Mond Konjunktion/Opposition Mars und Mars Quadrat Merkur bei den beiden möglichen Varianten des Hertha-Horoskops auch nicht gerade erbaulich aus. Über Merkur Sextil Saturn bei Fabian Lustenberger könnte man auch diskutieren. Also unter dem Strich keine gute Prognose und das Ergebnis muss bei genauerer Betrachtung nicht verwundern. Bei meiner kritischen Prognose für den HSV zumindest für die nächsten vier Spiele mit Höhepunkt beim Spiel gegen Darmstadt bleibe ich dennoch.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/25/2855395/spielbericht_hamburger-sv-12_hertha-bsc-29.html.

DFB-Pokal 2015/16 (Viertelfinale): Heidenheim-Hertha: Pokalkrimi mit Verlängerung an der Brenz?


Die Hertha versucht sich seit 1985 an einer Teilnahme am Pokalfinale im eigenen Stadion. Klappt es in dieser Saison, wo so vieles klappt bei den Berlinern? Bei einer groben Sichtung der Transite der verschiedenen Bundesligaklubs zum Pokalfinale vor der ersten Pokalrunde, war mir die Hertha bereits mit einigen starken Auslösungen aufgefallen. Es wäre daher nun natürlich naheliegend, dass sich Hertha beim Zweitligisten Heidenheim durchsetzt und mit Losglück tatsächlich das Finale erreicht. Nach der Sichtung der Konstellationen des heutigen Tages habe ich allerdings Zweifel bekommen.

Hertha-Trainer Pál Dárdai startet mit Merkur exakt in Opposition zu Saturn ins Match. Fraglich, ob sich dieser tendenziell sehr frustrierende Transit im Laufe des Spiels noch lösen kann. Immerhin steht Merkur aber auch im harmonischen Sextil zu Dárdais Sonne da Dárdai in seinem Radix ein exaktes Sonne-Saturn-Trigon hat. Ein weiterer sehr bedenklicher Transit findet sich bei Salomon Kalou mit der Sonne im Quadrat Saturn. Und im Gegensatz zur Merkur-Saturn-Opposition bei Dárdai, dürfte dieser Transit etwa zum Zeitpunkt eines möglichen Elfmeterschießen exakt sein… Bei Hertha-Manager Michael Preetz findet sich wiederum der Mond im Trigon zu Neptun während einer möglichen Verlängerung. Allerdings gibt es auch einen herausragend positiv bestrahlten Spieler bei Hertha mit Alexander Baumjohann, der Jupiter exakt in Opposition zu seinem Radix-Jupiter hat und zugleich zum Abpfiff der regulären Spielzeit (20.53 Uhr) den Mond exakt auf seinem Jupiter! Allerdings sitzt Baumjohann zunächst nur auf der Bank. Ebenfalls positiv deute ich Venus Quadrat Jupiter bei Jens Hegeler zum Abpfiff, bei einer späten Geburtszeit ergänzt um Mars Quadrat Merkur. Sonne Sextil Jupiter bei Sebastian Langkamp, allerdings bereits exakt vor/beim Anpfiff, ist auch eher positiv zu bedeuten. Weiterhin bemerkenswert ist Merkur Konjunktion Uranus etwa beim Ende der Verlängerung bzw. einem möglichen Elfmeterschießen bei Mitchell Weiser. Niklas Stark, der nicht von Beginn an aufläuft, hat mit Mars Trigon Saturn, sowie Mond Konjunktion Venus (der genaue Zeitpunkt wäre erst bestimmbar wenn seine Geburtszeit bekannt wäre) ebenfalls zwei bemerkenswerte Transite. Insgesamt sieht es also gemischt aus bei der Hertha mit auffällig starken Transiten noch während einer möglichen Verlängerung bzw. während eines Elfmeterschießens.

Dass der Zweitligist Heidenheim den favorisierten Herthanern mindestens(!) Paroli bieten sollte, dafür spricht etwa Venus Trigon Jupiter als exakter Transit bei Verteidiger Ronny Philp zu Beginn der zweiten Halbzeit. Noch interessanter finde ich Norman Theuerkauf, der einen Tag jünger als Herthas Alexander Baumjohann ist. Während Baumjohann, wie beschrieben, zum Ende der regulären Spielzeit Mond Konjunktion Jupiter als Jubelindikator aufweist, ergibt sich dieser Transit bei Theuerkauf gegen 21.20 Uhr, also gegen Ende der Verlängerung! Bei einer Geburtszeit am Nachmittag würde noch Uranus Trigon Venus als weiterer positiver Transit hinzukommen. Sowohl Philp als auch Theuerkauf sind zunächst nur Ersatz. Weiterhin steht Theuerkaufs Nebenmann Arne Feick mit Merkur Konjunktion Mars unter großer Anspannung, ebenso wie Keeper Kevin Müller, bei dem der Mond ca. zur ersten Halbzeit im Quadrat zu Mars steht. Mit Sonne und Mond in den Fischen könnte er im Falle des Falles bei einem Elfmeterschießen vom Fische-Mond profitieren.

Zusammenfassung:
Ich glaube nicht, dass das Viertelfinale für die in dieser Saison bisher so positiv überraschende Hertha ein Selbstläufer wird. Vielmehr stimmen vor allem die Konstellationen bei Trainer Pál Dárdai und Angreifer Salomon Kalou bedenklich. Ein vielversprechender Joker wäre dagegen Alex Baumjohann. Bei Heidenheim fallen hingegen die Ersatzleute Ronny Philp und Norman Theuerkauf positiv aus. Da sich generell einige starke Transite zur Verlängerung finden, halte ich ein Unentschieden nach 90 Minuten für gut denkbar. Hier bietet z.B. Bet3000 derzeit die Quote 3,3. Aufgrund der kritischen Konstellation bei Pál Dárdai zu Beginn ist für mich dabei eine Heidenheimer Führung und dann ggf. ein (später) Ausgleich für Hertha durch Joker Baumjohann denkbar, wenngleich dies natürlich ziemlich spekulativ ist. In der Verlängerung bzw. einem Elfmeterschießen sehe ich allerdings wiederum Heidenheim im Vorteil, wobei Salomon Kalou in einem Elfmeterschießen der Unglücksrabe werden könnte. Ich tippe auf ein 1:1 nach 90 Minuten und einen Sieg der Heidenheimer im Elfmeterschießen mit Fehlschütze Kalou bei Hertha. Ggf. bietet Bet365 als Livewette noch die Option „Sieg Heidenheim in der Verlängerung“ und „Sieg Heidenheim im Elfmeterschießen“ an. Hier könnte man noch attraktive Quoten abgreifen, wobei ich empfehlen würde, die (relativ) größere Summe auf den Spielausgang X zu setzen, da ich noch Restzweifel habe, ob es Heidenheim am Ende tatsächlich schafft, da die Hertha-Konstellationen beim Halbfinale mir stärker erscheinen als die der Heidenheimer und es doch auch einige Hertha-Akteure gibt, bei denen es heute nicht so schlecht aussieht.

ERGEBNIS:
Eine schwache Prognose! Hertha gewinnt mit 3:2 in Heidenheim und bastelt weiter an seiner Traumsaison. Im Übrigen klingt das 2:3 sogar noch enger als das Spiel war, fiel der Anschlusstreffer doch erst kurz vor Schluss. Dass hier schon vier und fünf Sterne für diese Prognose eingetrudelt sind, verstehe wer will. Die Kernprognose war, dass es nach 90 Minuten Unentschieden steht – und das war schlichtweg nicht der Fall. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass dersportastrologe bei einem K.O.-Spiel „starke Auslösungen“ während einer möglichen Verlängerung ausgemacht hat. Vielleicht sollte man einfach mal den Test machen zu einer willkürlich gewählten Dreiviertelstunde am Tag alle exakten Auslösungen bei ebenfalls willkürlich ausgewählten Bundesligamannschaften rauszusuchen. Meine Prognose: Auch wenn zu dieser Zeit gar kein Spiel ansteht, werden sich vermeintlich überzeugende Auslösungen finden lassen. Aber wer etwas glauben will, der glaubt es immer gerne.

Ein paar Pluspunkte für die Prognose gibt es aber dennoch. Zunächst einmal der frühe Führungstreffer für Heidenheim durch Verteidiger Arne Feick (Kicker-Note 4). Bei Hertha wiederum war nach Einschätzung des Kicker Salomon Kalou (4) der schwächste Mann auf dem Platz und zudem musste er mit einer Oberschenkelzerrung vom Feld, durch die er auch die Partie am Samstag in Stuttgart verpassen wird (http://www.kicker.de/news/fussball/dfbpokal/spielrunde/645035/artikel_kalou-faellt-aus—lustenberger-steht-parat.html). Der von mir als herausragend bestrahlt hervorgehobene Alexander Baumjohann wurde zwar nicht eingewechselt, steht aber dafür unmittelbar vor einer Vertragsverlängerung (http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/vereine/2015-16/1/30867/tm-spielernews.html). Ansonsten: Sebastian Langkamp und Jens Hegeler bekamen jweils die Note 3, Niklas Stark wurde erst in der 80. Minute eingewechselt.Bei Heidenheim gab’s für Torwart Kevin Müller eine 4, Ronny Philp (4,5) wurde in der 49. Minute eingewechselt, während es für Norman Theuerkauf nicht zu einem Einsatz reichte.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/dfbpokal/spielrunde/dfb-pokal/2015-16/4/3288472/spielanalyse_1-fc-heidenheim-11306_hertha-bsc-29.html.

Und noch was: Dieser Handballtorwart hat jetzt Zutrittsverbot für ganz Bremen. Nicht nur, dass er ein unverschämtes Los als Belohnung für eine bisher überragende Pokalsaison von Werder gezogen hat, seine Reaktion war noch frecher. Genauso habe er es sich vorgestellt. Man muss sich seine neue Freunde eben warm halten. Seinen Trainingsbesuch in München fand ich übrigens auch etwas gewöhnungsbedürftig. Normalerweise wird man zu sowas, glaube ich, eingeladen. Er scheint sich aber selbst eingeladen zu haben, in dem Wissen, dass er so nach der EM zumindest noch ein paar Tage im Rampenlicht baden kann. Obwohl, wenn ich genauer drüber nachdenke, bald wird er sich wieder in kleinen Mehrzweckhallen in der Provinz sportlich betätigen müssen. Jedem das Seine.

Metagnose 2. Bundesliga 2014/15 (26. Spieltag): Nürnberg-Bochum: Mars setzt Kräfte frei beim VfL!


Heute hat sich gezeigt, dass ein Fußballspiel etwas sehr Unwichtiges sein kann…

Dennoch möchte ich hier meine astrologische Einschätzung wiedergeben zum gestrigen Spiel des VfL Bochum beim 1. FC Nürnberg. Bochum hat hierbei seinen Aufwärtstrend fortgesetzt und überraschend 2:1 beim 1. FC Nürnberg gewonnen. Interessant ist, dass durch den Mars auf 24° Widder beim VfL und einigen Akteuren wieder ganz ähnliche Planetenstellungen (positiv) ausgelöst worden sind wie beim vorhergesagten Sieg gegen Heidenheim (4:1) am letzten Spieltag durch den Mond auf 24° Schütze (https://astroarena.org/2015/03/13/2-bundesliga-201415-25-spieltag-bochum-heidenheim-dank-sestak-und-terodde-bochumer-remiskonige-konnen-noch-gewinnen/).

Anpfiffhoroskop:
20150323_20.15_FCN-Boc

Mars steht dominant in der Nähe des Widder-DC, über den er zudem herrscht.

0:1 Terrazzino:
20150323_20.53_FCN-Boc 0-1 Terrazzino

0:2 Terodde:
20150323_21.36_FCN-Boc 0-2 Terodde

1:2 Mlapa:
20150323_21.42_FCN-Boc 1-2 Mlapa

Zwei Treffer beim Übergang der Venus über den DC. Beim Anschlusstreffer von Mlapa stand Venus sogar exakt am DC. Venus ist als Herrscherin des Stier-DC hier wohl eine besondere Bedeutung zugekommen.

Abpfiffhoroskop:
20150323_22.04_FCN-Boc 1-2

1. FC Nürnberg:
19000504_20.17.55_1. FC NÜRNBERG
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch, aber durch Überprüfung anhand vieler Ereignisse sehr wahrscheinlich.

Tageskonstellationen sind keine bemerkenswerten vorhanden gewesen – es war ja auch kein herausragend wichtiges Spiel – interessant ist allerdings, dass das MC beim Anschlusstreffer von Mlapa im Trigon zu Merkur und Mars des FCN gestanden hat.

FCN-Trainer René Weiler:
19730913_Weiler_R

Saturn exakt in Konjunktion zu Neptun bei Weiler ist als sehr kritische Konstellation hervorzuheben. Da half auch das an sich positive Trigon vom Mond zur Sonne nichts. Zwar dürfte Weilers Job nicht gefährdet sein, aber es sei verwiesen auf Frank Kramer von Greuther Fürth (https://astroarena.org/2015/02/16/live-2-bundesliga-201415-21-spieltag-st-pauli-furth-kiez-kicker-mit-wichtigem-sieg-im-abstiegskampf-kramers-entlassung/) oder Kasper Hjulmand von Mainz 05 (https://astroarena.org/2015/02/18/1-bundesliga-201415-1-fsv-mainz-05-hjulmand-entlassen-absturz-nach-starkem-start-vorhergesagt-in-der-astroarena/), die unter selbiger Konstellation entlassen wurden. Weiterhin kann auf Stefan Ruthenbeck, den Trainer vom VfR Aalen, verwiesen werden (https://astroarena.org/2015/02/28/live-2-bundesliga-23-spieltag-sandhausen-aalen-svs-distanziert-vfr-im-abstiegsderby-dank-bouhaddouz-aalen-trainer-ruthenbeck-vor-dem-aus/). Er konnte sich zwar sportlich etwas stabilisieren mit seiner Mannschaft, musste aber heute einen 2-Punkte-Abzug wegen Verstoßes gegen die Lizenzauflagen verkraften.

Even Hovland:
19890214_Hovland_E

Nürnbergs Verteidiger Hovland verursachte den zweiten Gegentreffer durch einenkrassen Fehlpass. Kurz vor Schluss scheiterte er mit einem Kopfball an der Latte. Saturn im exakten Quadrat zum Mondknoten steht hierfür exemplarisch.

Javier Pinola:
19830224_01.00_PINOLA_J
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe (nicht sicher).

Saturn Quadrat Sonne macht sich gerade als sehr kritischer Transit bei Javier Pinola bemerkbar. Dazu Jupiter Opposition Merkur, was ich eher positiv gedeutet hätte. Mond Sextil Mond sah auch nicht so schlecht aus, aber der harte Saturn-Transit überstrahlte hier im negativen Sinne.

Ondrej Celustka:
19890618_Celustka_O

Mit Saturn in Opposition zu Merkur (exakt bei einer späten Geburtszeit) ist Ondrej Celustka der nächste Club-Verteidiger, der gerade etwa blockiert ist, trotz des positiven Merkur-Venus-Trigons gestern.

Raphael Schäfer:
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Venus Quadrat Mars beim von der Bank ins Tor zurückgekehrten Raphael Schäfer war nicht unbedingt erfolgversprechend.

Jakub Sylvestr:
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Bei einer frühen Geburtszeit hätte Venus Konjunktion Mars exakt sein können, was Angreifer Sylvestr möglicherweise begünstigt hat. Immerhin hatte er gleich zu Beginn zwei Großchancen und gab dann noch die Torvorlage für Mlapa, bei dem ich übrigens aus den Tageskonstellationen nichts Besonderes erkennen konnte.

Adrian Nikci:
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Sonne Quadrat Uranus war gegen Ende des Spiels exakt bei Nikci. Dass er damit noch eine halbe Stunde mitspielen durfte, ist nicht erstaunlich.

Niklas Stark:
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Mit Mars Konjunktion Sonne und Mond Sextil Venus durfte Stark ebenfalls in der Schlussphase noch ran. Bei so viel Energiereserven hätte Stark aber heute ruhig ein paar Minuten länger auf dem Platz stehen dürfen.

Wie gesehen, fanden sich bei den Nürnbergern einige, überwiegend kritische Konstellationen. Die Auslösungen des VfL finde ich zum Teil aber noch bemerkenswerter.

VfL Bochum:
19380414_18.43.06_VFL BOCHUM
Anmerkung: Gründungszeit berechnet, aber durch viele Ereignisse gesichert.

Mars exakt in Konjunktion zur VfL-Sonne beim Anpfiff! Damit wurden die Bochumer mit maximaler Energie ausgestattet! Interessant ist auch, dass der Pluto des VfL in Konjunktion Zum Anpfiffhoroskop steht und der Mondknoten im Trigon zum Anpfiffhoroskop. Beim Abpfiff löste dann das IC den Radix-Jupiter des VfL aus und der DC Venus und Uranus – wie passend für den Sieg!

Bei Trainer Verbeek, der letzte Saison kurz vor dem Abstieg in Nürnberg entlassen wurde, konnte ich keine besonderen Auslösungen finden, dafür bei einigen seiner Spieler.

Marco Terrazzino:
19910415_Terrazzino_M

Als Mann des Spiels könnte man Marco Terrazzino bezeichnen, der ebenfalls eine Mars-Aktivierung hatte durch die Konjunktion zu Merkur. Dass sich die Auslösung in positiver Richtung verwirklichen könnte, darauf deutete die Sonne im Sextil zur Venus hin (vorausgesetzt eine Geburtszeit gegen Mittag).

Ich habe dann auch eine überschaubare Wette auf Terrazzino als ersten Torschützen gewagt und dabei einen schönen Gewinn gemacht.

20150323_Terrazzino

Michael Gregoritsch:
19940418_15.23_GREGORITSCH_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Noch bemerkenswerter als bei Terrazzino fand ich die Auslösungen bei Michael Gregoritsch, der zunächst auf der Bank Platz nehmen musste. Er ist zudem der einzige VfL-Spieler, von dem ich die Geburtszeit habe (noch aus seiner Zeit bei St. Pauli). Sonne Konjunktion Mars, Mond Konjunktion Venus beim Abpfiff, sowie Uranus Konjunktion Merkur ließen mich eine entscheidende (Matchwinner-)Rolle von Gregoritisch vermuten. Tatsächlich hatte Gregoritsch einen außergewöhnlichen Auftritt in wenig positiver Hinsicht. Geschwächt von einer Magen-Darm-Grippe wurde er in der 77. Minute eingewechselt und musste schon zehn Minuten später wieder raus nachdem er sich wohl auf dem Platz übergeben hatte. Eine so schnelle, ungeplante Auswechslung passt sehr gut als Entsprechung von Uranus Konjunktion Merkur, ebenso wie die Absage der Teilnahme bei der österreichischen U21-Auswahl. Gregoritsch will übrigens gerne in Bochum bleiben. Interessant zu beobachten ist, wie sich die Verhandlungen mit Verleihverein Hoffenheim hier entwickeln werden. Neptun läuft in den nächsten Wochen noch über Gregoritsch‘ DC-Saturn-Konjunktion (Neptun-Saturn-Konjunktion ist exakt am 21. April) und dürfte hier möglicherweise für eine Hängepartie sorgen.

Simon Terodde:
19880302_14.38_Terodde_S
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Bei Terodde, der den zweiten Bochumer Treffer erzielte, könnte Uranus exakt im Sextil zu Merkur gestanden haben. Dies wäre der Fall bei einer Nachmittagsgeburtszeit von Terodde. Dann würde auch seine Venus genau im Sextil zum Jupiter des VfL stehen. Wenn man sich anschaut, wie gut Terodde bei Bochum funktioniert – er führt die Torschützenliste an! – dann ist diese positive Verbindung zum Vereinshoroskop sehr gut vorstellbar für mich. Bei der von mir angenommenen Geburtszeit hätte Venus bei Teroddes Doppelpack beim Pokalsieg gegen Stuttgart auf dem AC gestanden (Terodde war in der AstroArena als Matchwinner vorhergesagt: https://astroarena.org/2014/08/16/dfb-pokal-201415-1-runde-stuttgart-hannover-und-werder-vor-dem-aus/), wenige Tage zuvor bei seinem Doppelpack beim 5:1 in Aue auf seinem AC. Das halte ich für sehr gut denkbar, insbesondere, dass Jupiter mit dem Übergang über den AC Teroddes Traumstart beim VfL (zehn Tore in den ersten sieben Saisonspielen!) möglich gemacht hat. Man kann es ja weiter beobachten. Gelegenheit besteht schon Anfang April wenn Jupiter stationär im Trigon zum von mir berechneten MC steht und so für eine weitere sehr erfolgreiche Phase sorgen könnte.

Stanislav Sesták:
19821216_Sesták_S

Beim Doppelpack gegen Heidenheim noch von Mond Konjunktion Sonne begünstigt, stand ihm gestern Mars im Trigon zur Sonne zur Seite, auch wenn ihm kein eigener Treffer gelang.

Michael Esser:
19871122_Esser_M

Bei einer Geburtszeit am Vormittag wäre bei Esser Jupiter Quadrat Merkur gerade exakt. Esser war eine der wichtigsten Stützen beim Überraschungssieg gestern gegen überlegene Nürnberger.

2. Bundesliga 2014/15 (8. Spieltag): Nürnberg-Kaiserslautern: Hitzige Partie – Trifft der Club um 21.54 Uhr?


Der 1. FC Nürnberg befindet sich in einer großen Krise. Aus den ersten sieben Partien stehen gerade einmal sechs Punkte zu Buche – das macht Platz 17 für den Bundesligaabsteiger. Im Pokal ist man auch schon raus. Heute kommt mit dem FCK ein schweres Kaliber. Mit einem Sieg könnten die Pfälzer die Tabellenspitze erklimmen und sich der von mir in der Prognose zur 2. Liga vorhergesagten Meisterschaft annähern (https://astroarena.org/2014/08/01/prognose-2-bundesliga-201415-dusseldorf-mit-furiosem-start-fck-holt-die-felge-ksc-in-der-relegation/).

Das Anpfiffhoroskop: Mit exakter Mond-Mars-Konjunktion im Schützen (nach knapp 20 Spielminuten exakt) geht es in die Partie. Da kochen die Emotionen schon mal hoch – Kartenfestival und Platzverweis nicht ausgeschlossen. In der 1. Halbzeit steht Saturn nach 10 Minuten um 20.25 Uhr am DC. Dies ist der erste interessante Zeitpunkt im Spiel, zumal der Glückspunkt zeitgleich am IC steht. Die prägnante Mond-Mars-Konjunktion ist zwischen 21.25 Uhr und 21.27 Uhr exakt am DC, zeitgleich mit dem Glückspunkt am IC – hier könnte Entscheidendes passieren. Zuletzt steht Jupiter um 21.54 Uhr am IC und Chiron zeitgleich an der Spitze von Haus 11. Ich habe festgestellt, dass Planeten an der Häuserspitze 5/11 sowohl bei Spielern als auch bei Spielhoroskopen eine besondere Bedeutung haben. Mit den genannten drei Zeitpunkten sind die drei wahrscheinlichsten Zeitfenster für Tore genannt.
20140929_20.15_FCN-FCK

Die Gründungszeit des FCN ist von mir berechnet, aber der Skorpion-Aszendent scheint mir mehr als wahrscheinlich bei den vielen, nicht selten dramatischen Auf- und Abstiegen der Nürnberger. Arminia „Bielefeld“ dürfte als vergleichbare Fahrstuhlmannschaft ebenfalls Stier-Sonne mit Skorpion-Aszendent sein, wobei die Ausprägung der Stier-Skorpion-Achse hier noch viel stärker ist. Gut denkbar ist für mich für Nürnberg ein AC zwischen 20° und 22° Skorpion. Dann hätte man jetzt wieder Saturn auf dem Aszendenten, nachdem man bereits zum Ende der letzten Saison (sieben Niederlagen in Folge und Abstieg!) damit zu kämpfen hatte. Progressiv würde sich überdies MC Konjunktion Saturn als passende Auslösung für den Abstieg ergeben. Was das Spiel heute betrifft, würde der Mond (gegen Spielanfang) im ungünstigen Quadrat zum MC stehen. Zum Ende des Spiels wird im FCN-Horoskop durch den Mond-Transit auf jeden Fall Uranus ausgelöst, morgen Abend bei der vermutlich turbulenten Mitgliederversammlung steht Mars exakt auf Uranus. Da scheint der eine oder andere Rücktritt alles andere als unwahrscheinlich. Das Interessante am Mond-Transit heute ist, dass die Konjunktion zu Mars um 21.54 Uhr und 20 bis 25 Sekunden Uhr exakt ist, exakt wenn Jupiter am IC steht. Normalerweise reicht eine minutenweise Annäherung, aber hier lohnt tatsächlich mal eine sekundengenaue Berechnung. Welches Team dann treffen könnte, da bin ich mir schon weniger sicher, in der Tendenz gehe ich zum FCN da Jupiter Herrscher des DC ist und damit den Außenseiter begünstigen sollte.
19000504_20.17.55_1. FC NÜRNBERG 20140511Pr2
20140929_21.54.25_FCN-FCK

Bei Club-Coach Valérien Ismael liegt mir leider keine Geburtszeit vor. Er wusste sie nicht. Aber auch so ist deutlich, unter welcher Anspannung er steht. Sein Saturn-Uranus-Quadrat wird heute Abend exakt durch Merkur ausgelöst! Das Merkur-Saturn-Quadrat dürfte dabei unmittelbar vor dem Anpfiff exakt sein, die Merkur-Uranus-Konjunktion beim/nach dem Abpfiff. Merkur-Saturn-Aspekte bringen meist schlechte Nachrichten mit sich. So wurde Fredi Bobic gerade unter Saturn Konjunktion Merkur entlassen. Merkur-Uranus steht hingegen eher für plötzliche Nachrichten und Gedankenblitze/Kurzschlusshandlungen. Der Einfluss ist damit weniger eindeutig negativ oder positiv zu nennen. In Verbindung mit Mars Konjunktion Uranus beim Club kann ich mir aber gut vorstellen, dass es für Ismael das letzte Spiel auf der Bank sein wird. Nach einem Sieg kann ich mir so viel uranische Unruhe kaum vorstellen. Ansonsten sollte spätestens in knapp vier Wochen mit Saturn Konjunktion Merkur Schluss sein.
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Interessant ist weiterhin das Horoskop von Club-Legende Marek Mintál. Er bekommt etwa zwischen Mitte Oktober und Anfang November Saturn an sein IC und zudem ins Quadrat zu Saturn. Die wahrscheinlichste Variante, die mir vorschwebt, ist, dass Mintál nach der Demission von Ismael den Club übernimmt und einen denkbar schlechten Einstand erwischt. Im nächsten Jahr wäre er dann mit Sonne, AC und AC-Herrscher Merkur in der Jungfrau durch den Jupiter-Transit aber glänzend bestrahlt und könnte Nürnberg zurück ins Oberhaus führen. Dies hat bereits beim letzten Durchlauf von Jupiter durch die Jungfrau 2004 geklappt als sich der FCN auch dank Mintáls Toren vorzeitig den Aufstieg sicherte. Die starke Verbindung von Mintál und Nürnberg scheint mir durch eine Achsenschneidung angezeigt zu sein, so denn mein FCN-Horoskop stimmt.
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Quelle Geburtszeit: persönliche Angabe „zwischen 4.20 Uhr und 4.30 Uhr“.

Bei der Frage, wer den möglichen Treffer für den Club um 21.54 Uhr erzielen könnte, ist mir Jürgen Mössmer aufgefallen. Er weist zwar ansonsten (ohne Geburtszeit) heute keine herausragenden Transite auf, aber sein Jupiter steht in diesem Moment am AC!
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Mein Favorit ist jedoch Verteidiger Niklas Stark, der Jupiter Konjunktion Mars hat – wie gestern Dennis Daube!
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Sollte gegen 21.25 Uhr mit Mond-Mars-Konjunktion am DC kein Platzverweis, sondern ein Tor zu Buche stehen, wäre Peniel Mlapa mit Jupiter am IC ein Kandidat.
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Bei Alessandro Schöpf steht ebenfalls um 21.25 Uhr Mars am MC…
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Ein möglicher Kandidat für einen Platzverweis ist Ondrej Celustka mit Merkur Quadrat Mars. Wenn er früh nachts geboren sein sollte, könnte die Mond-Mars-Konjunktion sogar auf seinen Mond fallen.
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Einer, der nicht gerade zufrieden aus der Partie gehen dürfte, ist Patrick Rakovsky mit Mond Opposition Sonne. Er wurde gerade von Ismael zur neuen Nummer 1 erhoben an Stelle des zur Nummer 3 degradierten Raphael Schäfer.
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Beim 1. FC Kaiserslautern gibt es zwei für mich mögliche Gründungshoroskope, was die Prognose nicht einfacher macht.

Bei Variante 1 würden heute Mond und Mars im Radix des FCK Sonne, Uranus und Mondknoten maximal stark auslösen!
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Bei Variante 2 würde sich ein Trigon zum MC ergeben, dazu wäre Merkur in Konjunktion zum MC. Das wäre tendenziell positiv zu deuten. Wenn aber eine so große Unsicherheit hinsichtlich des funktionierenden Gründungshoroskops herrscht, ist man in der Regel besser beraten, hier keine zu großen Schlüsse draus zu ziehen.
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Bei Trainer Kosta Runjaic wäre Saturn Opposition Venus exakt wenn er gegen Vormittag oder Mittag geboren wäre. Das zeigt eher einen Rückschlag an, aber auch hier bleibt eine Ungewissheit wegen der fehlenden Geburtszeit.
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Zu beachten ist beim FCK natürlich zunächst Stürmer Srdjan Lakic. Er hat Saturn Sextil Merkur ziemlich exakt und dazu Sonne Sextil Jupiter. Zudem hat er beim möglichen Zorzeitpunkt um 21.54 Uhr den Mondknoten am AC. Wenn Saturn um 20.25 Uhr am DC ist, steht sein Merkur im Trigon zum MC. Dazu ergibt sich dann bzw. wenige Minuten wenige später eine Achsenschneidung mit seiner wahrscheinlichen MC/IC-Achse.
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Quelle Geburtszeit: Rektifikation nach persönlicher Angabe „zwischen 2 und 3 Uhr“.

Zum neuen FCK-Goalgetter ist zuletzt Alexander Ring geworden. Bei ihm steht um 20.25 Uhr der Mondknoten am MC. Da könnte er erneut treffen, auch wenn sich heute sonst keine starken Transite finden.
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Hier ist auch Willi Orban einzureihen, der ebenfalls um 20.25 Uhr mit Mars am IC eine Planetenauslösung hat.
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Zuletzt ist beim FCK mit positiver Konstellation noch Kerem Demirbay zu nennen, bei dem Sonne Konjunktion Jupiter noch wirken könnte, auch wenn die Konstellation nicht mehr ganz exakt ist.
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Es ist letztendlich nicht leicht, in diesem Spiel die vielen Faktoren gegeneinander abzuwägen. Mein Tipp wäre aber ein früher Führungstreffer des FCK um 20.25 Uhr durch Srdjan Lakic (Alternativen Alexander Ring und Willi Orban) und der Ausgleich für den Club durch Niklas Stark um 21.54 und 25 Sekunden. Jürgen Mössmer könnte hierbei eine entscheidende Rolle spielen. Zwischen 21.25 Uhr und 21.27 Uhr könnte ebenfalls Entscheidendes passieren. Ich tippe auf einen Platzverweis für Ondrej Celustak in einem insgesamt hitzig geführten Spiel. Es könnte am Ende einer interessanten Partie ein 1:1 stehen.