Saisontipp 1. Bundesliga 2019/20: Vizekusen, hungrige Wölfe und Hoffes Nagelsmann-Blues


Pünktlich zum Eröffnungsspiel gibt es an dieser Stelle meinen alljährlichen Bundesliga-Saisontipp. Erläuterungen folgen alsbald…

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Nachtrag: Der 1. Spieltag ist vorbei und fügt sich in meinen Saisontipp bereits gut ein. An dieser Stelle möchte ich noch näher ausführen, wie ich für die einzelnen Vereine zu meinem Tipp bzw. zu meiner Prognose gekommen bin. Die Klubs, bei denen ich besonders prägnante Auslösungen erkannt habe, sind GROß hervorgehoben – hier darf tatsächlich von einer Prognose gesprochen werden. Bei den Vereinen, die hier keine Erwähnung finden, gibt es nur vage Tendenzen, zum Teil ist es auch nur eine rein sportliche Einschätzung, die mich zu meinem Tipp kommen lässt.

FC Bayern München (Platz 1): Glaubt man den vermeintlich fachkundigen Kicker-Lesern, die vor Saisonbeginn in einer Umfrage mehrheitlich auf den kommenden Meister Dortmund tippten (oder hoffen?), dürfte die Dominanz der Bayern nach sieben Meisterschaften in Folge ein Ende nehmen. Ich kann bei den Bayern weder besonders herausragende noch dramatische Aspekte feststellen, während man letzte Saison zum Krisenhöhepunkt im Herbst – beim 0:3 zu Hause gegen Gladbach – noch die exakte Saturn-Rückkehr im Vereinshoroskop überstehen musste. Saturn Quadrat Venus als kritischen Transit beim Gastspiel in Düsseldorf (12. Spieltag) möchte ich nicht unerwähnt lassen, aber eher als Ausrutscher denn als handfeste Krise verbuchen. Stattdessen fällt am 34. Spieltag Merkur exakt in Opposition zu Bayerns Radix-Jupiter auf – zwar nur eine Tageskonstellation, aber aufgrund der Exaktheit doch beachtlich. Schließlich haben die Bayern mit eben jener exakten Auslösung mit 3:0 das Pokalfinale gegen Leipzig gewonnen! Mein Tipp: Der achte Bayern-Titel in Folge, aber erneut erst am 34. Spieltag.

Bayer 04 Leverkusen (Platz 2): Ich habe geschwankt zwischen Dortmund und Leverkusen bei der Frage nach dem Vizemeister – letztendlich habe ich mich für die Werkself entschieden. Angeführt vom kommenden deutschen Weltstar Kai Havertz und mit einem wiedererstarkten Leon Bailey könnte aus Leverkusen am Saisonende wieder Vizekusen werden. Die Konstellationen am 34. Spieltag erscheinen mir deutlich stärker als bei Dortmund. weshalb ich dazu tendiere, dass es die Bayer-Elf ist, die den Bayern bis zum Schluss Paroli bietet.

VFL WOLFSBURG (Platz 4): Auf kaum ein Team bin ich in dieser Saison astrologisch so gespannt wie auf den VfL. Nach Platz 6 in der Vorsaison sollte es auf jeden Fall wieder nach Europa gehen – nach oben sehe ich dabei kaum Grenzen. Neuzugang Xaver Schlager traue ich zu, zum neuen VfL-Hit zu werden. Wout Weghorst könnte derweil Robert Lewandowski im Löwen-Duell die Torjägerkanone streitig machen. Neu-Trainer Oliver Glasner weist mit Sonne und Merkur in der Jungfrau sowie Venus im Löwen eine hohe Übereinstimmung mit dem VfL-Gründungshoroskop auf – das passt! Erinnert sei an Erfolgscoach Dieter Hecking, dessen Horoskop dem VfL-Horoskop erstaunlich gleicht. Beim sekundengenau gesicherten VfL-Horoskop läuft am Saisonende der progressive AC exakt über den Radix-Mars, dazu steht die progressive Sonne im Sextil zu Radix-Jupiter und schließlich steht Transit-Jupiter stationär im Sextil zum Radix-Mond. Neben einer äußerst erfolgreichen Bundesligasaison könnten die herausragenden Konstellationen am Saisonende aber auch für einen Finaleinzug in der Europa League und/oder im DFB-Pokal stehen. Da alles so eng zusammenliegt, sind die Auslösungen nicht taggenau zu bestimmen. Meine Tendenz geht zum DFB-Pokal-Finale, wo z.B. Sportdirektor Jörg Schmadtke Mars exakt in Opposition zu Uranus hat. In der 2. Runde müsste man hierzu aber erstmal Leipzig. So oder so, die Wölfe werden reichlich Beute machen in dieser Saison!

RB Leipzig (Platz 5): Die Hoffnungen, das Spitzenduo Bayern/Dortmund herausfordern zu können, sind bei den Rasenballsportlern mit der Verpflichtung von Julian Nagelsmann sehr groß. Ich habe aber meine Zweifel, dass es schon in der ersten Saison der große Wurf wird. Um den 27. Spieltag herum (Mainz, A) bekommt Nagelsmann Saturn in Opposition zur Sonne – möglicherweiser ein entscheidender Rückschlag im Kampf um die Champions League. Aufgrund sportlicher Gesichtspunkte landet Leipzig bei meiner Prognose hinter Bayern, Dortmund und Leverkusen, gegenüber Wolfsburg sind es die astrologischen Vorzeichen. Also insgesamt mehr Tipp als Prognose!

SG Eintracht Frankfurt (Platz 6): Trotz des schmerzlichen Abgangs von Haller und Jovic glaube ich nicht an einen Absturz der Eintracht. Die SGE hat für mich alle Voraussetzungen, um sich in der Spitzengruppe der Bundesliga zu etablieren. Die entscheidende positive Auslösung am Ende der Spielzeit ist für mich der stationäre Jupiter in Konjunktion zum Radix-Merkur von Trainer Adi Hütter – allerdings nur bei entsprechender Geburtszeit. Viel deutet aber auf ein positives Ende hin – ich könnte mir statt Wolfsburg auch Frankfurt in den Top 4 vorstellen und stattdessen den VfL im Pokalfinale.

VfL Borussia Mönchengladbach (Platz 10): Eines der vielen neuen Trainergesichter in der neuen Saison ist Marco Rose, hochgelobt, aus Salzburg an den Niederrhein gelotst. Ich glaube allerdings nicht an eine nahe rosige Zukunft für die Borussia. Im März steht Neptun in Opposition zu Roses Sonne, dazu kommt am 27. Spieltag (Leverkusen, H) Uranus exakt in Opposition zu Radix-Uranus. Der laufende Mondknoten in Konjunktion zu Saturn bei Sportdirektor Max Eberl fügt sich hiermit gut zusammen – das Missverständnis Rose dürfte hier beendet werden. So könnte Borussia das erste Mal seit 2011 wieder in der zweiten Tabellenhälfte landen.

FC Augsburg (Platz 12): Trainer Martin Schmidt hat bei oder kurz nach dem Saisonstart Saturn im Quadrat zum MC – je nachdem wie exakt die Geburtszeit 12.05 Uhr ist, die er mir einmal persönlich genannt hat. Das passt zum Pokalaus in Verl und der deftigen 1:5-Auftaktpleite in Dortmund – war’s das schon oder kommt das größte Ungemach erst noch? Gerade habe ich gesehen, dass Sportdirektor Stefan Reuter am 34. Spieltag Mars Opposition Mars hat – Abstiegskampf bis zum Schluss? Hätte ich das früher gesehen, wäre der FCA bei mir wohl noch ein paar Plätze weiter hinten gelandet. Als Absteiger hätte ich den FCA dennoch nicht getippt – erstens aufgrund der noch kritischeren Konstellationen der Konkurrenz, zweitens weil bei Stürmer Alfred Finnbogason zum Saisonende Jupiter stationär in Konjunktion zu Merkur und Venus stehen dürfte. Vielleicht auch noch mal ein letzter großer Vertrag für den Isländer?

SC PADERBORN 07 (Platz 13): Dem SCP hatte ich bereits einen ausführlichen Artikel zum Sensationsaufstieg gewidmet (https://astroarena.org/2019/08/16/willkommen-zurueck-in-der-bundesliga-sc-paderborn-die-wiederauferstehung-wie-phoenix-aus-der-asche-bereits-im-april-2018-vorhergesagt/). Aus meiner Sympathie für diese ehrliche, forsch-freche Truppe mache ich keinen Hehl. Die tapferen Gallier aus Ostwestfalen werden für viele wilde Spiele sorgen und dabei den einen oder anderen Großen überraschen – das knappe 2:3 in Leverkusen war ein erster Vorgeschmack… Was die Torausbeute angeht, dürfte der SCP ein Europapokalanwärter sein, auf der anderen Seite dürfte es auch so manche heftige Klatsche geben. Vor allem am Anfang der Saison dürfte die Mannschaft viel Lehrgeld zahlen – je nach Geburtszeit könnte Saturn im September stationär auf der Sonne von Trainer Steffen Baumgart stehen, eventuell auch erst Anfang Oktober. Es ist abzusehen, dass viele „Experten“ den Paderbornern in selbstgewissem Duktus attestieren werden, nicht das Format für die Bundesliga zu haben. Man sollte den „Experten“ genau diese Prognosen am Saisonende nochmals unter die Nase reiben. Etwa zum 20. Spieltag läuft Glücksbringer Jupiter über Baumgarts Sonne – das riecht nach einem Erfolg gegen Spitzenteam Wolfsburg. An den letzten Spieltagen zeigt sich mit Saturn im Trigon zu Pluto dann nochmals ein stabilisierender Aspekt bei Baumgart. Fazit: Aller Anfang ist schwer, aber am Ende wird alles gut. Ich glaube an den Klassenerhalt, sogar ohne das ganz große Zittern.

TSG 1899 HOFFENHEIM (Platz 15): Julian Nagelsmann hat die TSG im Eiltempo vom fast sicheren Absteiger zum Champions-League-Teilnehmer gemacht, mit dem (von mir vorhergesagten) Platz 9 ging es in der Vorsaison schon wieder merklich bergab. Mein Gefühl und die Konstellationen sagen mir, dass es im Sinkflug so schnell wieder nach unten geht wie unter Nagelsmann nach oben. Neu-Trainer Alfred Schreuder mag auf dem Papier wie eine logische Lösung erscheinen, aber ich sehe in ihm keinen Macher, sondern einen farblosen Mann aus der zweiten Reihe, für den Nagelsmanns Fußstapfen deutlich zu groß sind. Möge er mich eines Besseren belehren… Die Abgänge von Kerem Demirbay und Nadiem Amiri dürften schwer wiegen. Aussagekräftig ist das Radix von Sportdirektor Alexander Rosen (Geburtszeit „2 Uhr nochwas“). Er bekommt in der Rückrunde Saturn auf den Aszendenten, möglicherweise dazu noch Pluto. Dass auch Jupiter über den AC laufen dürfte, ist für mich in der Gesamtbetrachtung nachrangig. Ein letzter höchst kritischer Anhaltspunkt: Neptun Quadrat Neptun ist beim möglichen Abstiegsgipfel gegen Union Berlin am 33. Spieltag sogar minutengenau bei Rosen – der Abstieg scheint da ganz nah. Dennoch vertraue ich darauf, dass auch dieses Mal am Ende das ewige Gesetz gilt: „Werkslubs steigen nicht ab!“ Erinnert sei an viele dramatische Rettungen in der Vergangenheit von Leverkusen, Wolfsburg und eben Hoffenheim…

SC FREIBURG (Platz 16): Zwei Mal war bereits im vierten Jahr Schluss mit Freiburgs Erstklassigkeit – nun könnte einmal mehr das vierte Jahr das verflixte für den Sport-Club werden. Sollte das Vereinshoroskop von mir exakt berechnet sein, würde das progressive IC in dieser Saison exakt über den Radix-Neptun laufen. Der 3:0-Auftakterfolg gegen Mainz ist meines Erachtens trügerisch. Mich würde es nicht wundern, sollte Freiburg früh den Anschluss ans rettende Ufer verlieren. Die progressive Venus im Trigon zu Radix-Saturn im April könnte schon das Ende aller Hoffnungen auf den Klassenverbleib bedeuten. Ich schwanke allerdings zwischen der Relegation und einem quälend langen Abstieg als Tabellenletzter. Neptun steht wenige Tage nach dem Saisonende – etwa zum Relegationshinspiel – exakt im Quadrat zur Sonne/Merkur-Konjunktion von Trainer Christian Streich. Nicht nur der Abstieg, sondern zugleich das Ende der Ära Streich nach über acht Jahren an der Seitenlinie ist für mich unter diesem desillusionierenden Aspekt gut denkbar – ob mit oder ohne Relegation.

1. FC UNION BERLIN (Platz 17): Die 0:4-Klatsche zum Auftakt gegen Leipzig hat mich darin bestätigt, dass diese Truppe einfach nicht erstligatauglich ist. Ein Haufen Zweitligakicker, die sich irgendwie in die erste Liga verirrt haben, ähnlich wie die bemitleidenswerten Fürther vor einigen Jahren. Schon in der vergangenen Saison hatte Union große Probleme mit dem Toreschießen. Am Ende standen zahlreiche Unentschieden und viele knappe Siege. Nur verteidigen hilft nicht, irgendjemand muss vorne auch mal ein paar Tore machen. Man frage einmal in Nürnberg nach… Sollten es mehr als 25 Treffer werden, würde mich das doch sehr überraschen. Astrologisch sieht es auch mehr als düster aus. Sollte das von mir allerdings noch nicht gesicherte Gründungshoroskop (20.01.1966) stimmen, würde beim Abstiegsgipfel gegen Hoffenheim kurz vor Weihnachten (16. Spieltag) Saturn in Konjunktion zu Merkur stehen. Beim bzw. nach dem Derby bei Hertha (27. Spieltag) folgt dann der Saturn-Übergang über die Sonne. Selbst die größten Optimisten dürften dann nicht mehr an den Klassenerhalt glauben. Bei Urs Fischer sieht es ebenfalls alles andere als gut aus: Neptun löst aufgrund seiner Rückläufigkeit gleich zwei Mal seine Saturn-Pluto-Opposition aus – am 3. Spieltag gegen Dortmund und am 22. Spieltag gegen Leverkusen. Nach dem deftigen 0:4 gegen Leipzig dürften zwei weitere Spitzenteams den Eisernen die Grenzen aufzeigen. Dazu läuft Neptun Ende September oder im Oktober und nochmals zum Rückrundenauftakt über Fischers Sonne – schon beim Beginn von Unions Schwächephase in der Zweitliga-Rückrunde war dies der Fall. Zuletzt: Saturn läuft etwa Anfang März über Fischers Venus und bei Sportchef Oliver Ruhnert in der Saisonendphase ins Quadrat zu Mars… Wie um alles in der Welt soll bei dem ganzen Ungemach mit dieser Mannschaft der Klassenerhalt gelingen? Einzig, dass sich am 34. Spieltag (Düsseldorf, H) noch einige markante negative Aspekte zeigen (Mond Quadrat Saturn bei Oliver Ruhnert, Mond Konjunktion Saturn bei Marvin Friedrich und Mond Quadrat Mars bei Felix Kroos), deutet darauf hin, dass sich Union irgendwie bis zum Schluss noch die Chance auf den Klassenverbleib erhalten kann.

1. FC KÖLN (Platz 18): Der Effzeh ist so etwas wie mein Lieblings-Prognoseobjekt. Neben vielen zutreffenden Einzelprognosen (z.B. https://astroarena.org/2014/10/18/1-bundesliga-201415-8-spieltag-koln-dortmund-nachster-tiefschlag-fur-den-bvb-bei-zoller-platzt-der-knoten/) lassen sich meine gewagten Saisonprognosen mehr als sehen: den überraschenden Europapokaleinzug 2017 (https://astroarena.org/2016/08/27/saisontipp-1-bundesliga-201617-karnevalsvereine-ueberraschen-darmstadt-schafft-das-naechste-wunder-hertha-und-augsburg-muessen-runter/) sagte ich ebenso voraus wie den nicht erahnten folgenden Direktabstieg 2018 (https://astroarena.org/2017/08/19/saisontipp-1-bundesliga-201718-werder-und-mainz-starten-durch-bvb-verpasst-europa-augsburg-steigt-hochverdient-ab/), in der vergangenen Saison rechnete ich aufgrund von Jupiter Konjunktion Jupiter im Vereinshoroskop mit dem Aufstieg am 32. Spieltag – und genauso kam es (hier nicht veröffentlicht, aber Nachweise sind vorhanden). Stimmt die von mir feinkorrigierte Gründungszeit, „parkt“ der stationäre Saturn in den letzten Saisonspielen am IC des 1. FC Köln – sollte der Effzeh am 32. Spieltag am Sonntag(mittag) mit der Sonne im Quadrat zu Radix-Pluto in Leverkusen antreten müssen, könnte ausgerechnet der rheinische Nachbar den siebten Abstieg besiegeln… Nicht ausschließen möchte ich aber, dass stattdessen der SC Freiburg das Ende der Tabelle ziert und es der Effzeh stattdessen noch in die Relegation schafft – Mars exakt in Konjunktion zu Merkur im Vereinshoroskop beim Relegationshinspiel ist ein starkes Argument und vielleicht ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass in der Saisonverlängerung der Klassenerhalt noch gelingen könnte. Sollte es doch den wahrscheinlichen Abstieg geben, können sich alle Kölner aber schon mal den 8. Mai 2021 rot im Kalender anstreichen – mit Jupiter Opposition Mars dürfte der Fahrstuhl dann einmal mehr nach oben gehen. Et hätt noch immer jot jejange…

Zum Schluss noch ein Blick auf die Tipps der Buchmacher zum Saisonstart:

Tipico:

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bet-at-home:

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Bet365:

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Beim Kicker gehe ich mit folgender Mannschaft an den Start (Variante Classic):

Kicker-Elf

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Willkommen zurück in der Bundesliga, SC Paderborn! Die Wiederauferstehung wie „Phönix aus der Asche“ – bereits im April 2018 vorhergesagt…


Mit Union Berlin begrüßt die Bundesliga in ihrer nun 57. Saison an diesem Wochenende Mitglied Nummer 56. Die Köpenicker haben sich Stück für Stück an die Bundesliga herangearbeitet, sich Jahr zu Jahr verbessert und schließlich dem Schwergewicht VfB Stuttgart den Bundesliga-Startplatz in einer engen Relegation abgerungen. Fast ein wenig untergegangen ist dabei der mindestens genauso beachtliche Aufstieg des SC Paderborn – war der Berliner Aufstieg die logische Konsequenz harter Arbeit, gleicht der Erfolg des SC Paderborn einer wundersamen Widerauferstehung – wie „Phönix aus der Asche“! Ein Durchmarsch, der sich in der Bundesligageschichte wohl nur mit dem Darmstädter Fußballwunder unter Dirk Schuster vergleichen lässt. Doch dieses Wunder kam mit Blick auf die Sterne für mich alles andere als unerwartet…

In meinem Interview mit dem Paderborner Sender Radio Hochstift sagte ich bereits am 20. April 2018 nicht nur minutengenau den Aufstieg des SCP in die 2. Liga am gleichen Tag voraus, sondern machte darüber hinaus die Vorhersage, dass ich im darauffolgenden Jahr den direkten Durchmarsch in die 1. Bundesliga für wahrscheinlich halte. Nachhören kann man es in Soundcloud (siehe https://astroarena.org/2018/04/20/interview-bei-radio-hochstift-der-sc-paderborn-steigt-auf/comment-page-1/). Entgegen der Expertenprogosen kam es tatsächlich genauso und fünf Jahre nach dem ersten Gastspiel in der Bundesliga ist der SCP wieder in der Eliteliga angekommen!

Um die Dimension der Paderborner Sensation zu begreifen lohnt ein Blick zurück: Nach dem ersten überraschenden ersten Aufstieg in die 1. Bundesliga trat Paderborn im September 2014 sogar als Tabellenführer in München an… Am Ende der Saison ging der Truppe von André Breitenreiter die Puste aus und man stieg doch noch als Tabellenletzter ab. U.a. mit einem kurzen Intermezzo von Stefan Effenberg auf der Paderborner Bank ging es dann im Folgejahr direkt weiter runter in die 3. Liga. Es folgte schließlich der ungebremste Totalabsturz mit dem sportlichen Abstieg in die 4. Liga.

Doch dann die Wende: Zweitligaabsteiger 1860 erhielt keine Lizenz, Paderborn blieb doch Drittligist und das Fußballwunder begann – übrigens eine Parallele zu Darmstadt 98, das 2013 nur wegen des Lizenzentzugs von Rivale Kickers Offenbach in der 3. Liga blieb und dann seinen Durchmarsch startete. Mit klugen Transfers und geballter Offensive schafften die Paderborner unter Trainer Steffen Baumgart den Doppelaufstieg von Liga 3 in die Bundesliga! Als man letztes Jahr in den ersten Saisonspielen in der 2. Liga sehen konnte, was für eine Offensivwucht diese Mannschaft auf den Platz bringt, war für mich die Sache schnell klar: Diese Mannschaft steigt tatsächlich auf! Ich glaubte auch bei einem Zwischentief mit dem Abrutschen ins Mittelfeld im Februar weiter daran. Natürlich habe ich entsprechend auf einen SCP-Aufstieg gesetzt, immer im Hinterkopf einige bemerkenswerte Konstellationen, die ich bereits bei meiner Prognose für Radio Hochstift identifiziert hatte, wenngleich noch ohne dabei in die Tiefe gegangen zu sein.

„Heftig“ in jedem Fall: Uranus in Opposition zu Mars und Venus des SCP am Ende der Saison! Das sah nach erneutem Umbruch aus – aber würde es ein positiver oder negativer sein?

Zum Vereinshoroskop (ohne gesicherte Gründungszeit) hatte ich bereits im Oktober 2015 den Nachweis geführt mit treffender (negativer) Prognose für das Engagement von Stefan Effenberg geführt: https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/.

Einen starken Hinweis, dass es in die positive Richtung und damit in Richtung Sensationsaufstieg gehen sollte, gab auch ohne Geburtszeit das Horoskop von Trainer Steffen Baumgart. Höchst „verdächtig“: Jupiter in Konjunktion zu seiner Merkur/Jupiter-Konjunktion im Radix im April/Mai 2019! Jupiter Konjunktion Merkur möglicherweise am letzten Spieltag exakt..

Ganz besonders seinen Stempel aufgedrückt hat der Paderborner Aufstiegssaison der nun (mir unverständlicherweise) in die 2. Liga nach Stuttgart gewechselte Philipp Klement. Hier habe ich ebenfalls keine Geburtszeit – allerdings lässt sich so schon erkennen, dass sein Radix-Jupiter exakt im Quadrat zu Baumgarts Radix-Jupiter steht – dass sich ihre Wege einmal erfolgreich kreuzen sollten, verwundert da nicht. In der Saisonendphase erhielt er das Quadrat vom laufenden Jupiter zu seinem Radix-Jupiter.

Ganz nebenbei konnte ich insbesondere dank tatkräftiger Paderborner Unterstützung auch mein seit langem bestes Ergebnis beim Kicker-Managerspiel einfahren. Seit nunmehr 17 Jahren in der 1. Liga und seit einigen Jahren auch in der 2. Liga bin ich dort passionierter Teilnehmer und duelliere mich seit einigen Jahren in der Managerliga AstroArena (Variante Classic) mit einigen Mitstreitern – neue Teilnehmer sind übrigens willkommen! Beim Kicker-Managerspiel geht es darum, mit einem begrenzten Budget aus den realen Bundesligaspielern, denen entsprechende Marktwerte vom Kicker zugeordnet werden, ein schlagkräftiges Team zusammenzustellen. Punkte/Minuspunkte erhalten diese dann im Laufe der Saison anhand der Kicker-Noten, Tore und Platzverweise. An meine Debütsaison, als ich u.a. mit den beiden Torschützenkönigen Elber/Christiansen Platz 22 unter über 300.000 Mitspielern erreichen konnte, konnte ich war nie mehr ganz anknüpfen, dafür aber in der vergangenen Saison immerhin Rang 83 unter über 13.000 Mitspielern erringen – zum ganz großen Glück fehlte nur Kölns Simon Terodde in meiner Mannschaft, der in gefühlt neun von zehn Mannschaften auftauchte und fast jedes Wochenende dort das Punktekonto füllte…

Was ich vom SCP beim Abenteuer Bundesliga erwarte, verrate ich im Übrigen heute Abend pünktlich zum Eröffnungsspiel in meinem jährlichen Saisontipp…

Interview bei Radio Hochstift: Der SC Paderborn steigt auf!


Für Radio Hochstift habe ich auf das morgige Spiel des SC Paderborn gegen SpVgg Unterhaching geschaut. Die Ostwestfalen stehen vor dem Aufstieg in die 3. Liga – der wilde Ritt durch die ersten drei Ligen könnte sich damit fortsetzen. Aufstieg in die 1. Liga, früh Tabellenführer und dann doch der späte Abstieg, direkt der nächste Abstieg in die 3. Liga, der dritte sportliche Abstieg in Folge in die 4. Liga, Rettung nur durch die fehlende Lizenz für die Münchner Löwen – und nun wieder der Aufstieg in die 2. Liga!? Alles innerhalb von nur vier Jahren! Was sagen die Sterne? Um 15.51 Uhr könnte es am Samstag soweit sein…

 

Nachtrag:

Der SC Paderborn ist durch ein 3:0 gegen die SpVgg Unterhaching in die 3. Liga aufgestiegen – Abpfiff war genau um 15.51 Uhr (Quelle: http://www.kicker.de – wie vorhergesagt!

20180421_15.51 Aufstieg Paderborn

2. Bundesliga 2015/16: RB Leipzig: Hasenhüttls große Täuschung?


Der FC Ingolstadt hat sich den Klassenerhalt in der Bundesliga frühzeitig gesichert, wie in meiner Saisonprognose für den Donaukurier entgegen aller Unkenrufe prognostiziert (https://astroarena.org/2015/08/13/prognose-bundesliga-201516-zum-fc-ingolstadt-im-donaukurier-der-klassenerhalt-steht-in-den-sternen/). Nun verabschiedet sich Erfolgstrainer Ralph Hasenhüttl nach drei überaus erfolgreichen Jahren mit dem Aufstieg und dem Klassenerhalt aus Ingolstadt Richtung Leipzig – in dem festen Glauben, in der nächsten Saison einen ambitionierten Erstligisten trainieren zu dürfen. Wenn sich Herr Hasenhüttl da mal nicht getäuscht hat. Der 1. FC Nürnberg liegt derzeit fünf Punkte hinter RasenBallsport Leipzig auf dem dritten Platz. Ein Sieg und RB ist durch. Nürnberg braucht auf jeden Fall zwei Siege gegen St. Pauli und in Paderborn um noch auf Platz zwei springen zu können – gleichzeitig darf RB nur noch maximal einen Punkt aus den letzten beiden Spielen gegen Karlsruhe und in Duisburg holen.

Heute ist die Aufstiegsfeier in Leipzig fest eingeplant gegen den KSC, für den es um nichts mehr geht. Allerdings steht Saturn exakt im Quadrat zu Radix-Saturn im RBL-Horoskop – wie bereits bei der Niederlage beim FC St. Pauli im Februar (siehe meine Ausführungen zum ersten Spiel 2016: https://astroarena.org/2016/02/05/2-bundesliga-201516-20-spieltag-bochum-freiburg-sport-club-haelt-klar-kurs-richtung-aufstieg-aber-wirds-zum-saisonende-trotzdem-noch-mal-eng/ und zu St. Pauli-Leipzig: https://astroarena.org/2016/02/12/2-bundesliga-201516-21-spieltag-st-pauli-leipzig-die-kiezkicker-holen-den-bigpoint-im-spitzenspiel/).

RB Leipzig:
20090519_16.27.44_RB LEIPZIG
Gründungszeit frei berechnet, aber absolut gesichert.

2. Bundesliga 2015/16: 21. Spieltag: St. Pauli-Leipzig 1:0 (Abpfiff)
20160212_20.21_S21 StP-RBL 1-0

2. Bundesliga 2015/16: 33. Spieltag: Leipzig-Karlsruhe (Abpfiff)
20160508_17.20_S33 RBL_KSC

Nun noch ein Blick auf das diesjährige Relegationsrückspiel und das Radix von Ralph Hasenhüttl.

Bundesliga-Relegation 2015/16, Rückspiel (Abpfiff):
20160524_22.20_2BL Reli Rück Leipzig

Ralph Hasenhüttl:
19670809_Hasenhüttl_R

Saturn steht exakt im Quadrat zur (stationären) Venus von Ralph Hasenhüttl, während bei der kolportierten Einigung zwischen Leipzig und Hasenhüttl vor ca. zwei Wochen Jupiter noch über Hasenhüttls Venus lief…

Im Übrigen würde ein Aufstieg im nächsten Jahr am 33. Spieltag perfekt passen. Jupiter steht dann minutengenau in Opposition zur Venus von RB!

2. Bundesliga 2016/17: 33. Spieltag (Abpfiff):
20160508_17.20_S33 RBL_KSC

RB Leipzig:
20090519_16.27.44_RB LEIPZIG

Bei Leipzigs Noch-Trainer und bald wieder Sportdirektor Ralf Rangnick steht Jupiter am Saisonende am IC und kurz zuvor noch in Opposition zu Mars, Pluto in Opposition zu Merkur und Venus im Trigon zu Uranus.

Ralf Rangnick:
19580629_06.45_RANGNICK_R
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe gegenüber Benedikt Villinger.

Ralph Hasenhüttl:
19670809_Hasenhüttl_R

Ralph Hasenhüttl könnte wiederum mit Pluto exakt im Trigon zu Radix-Pluto der nächste Aufstieg gelingen.

ERGEBNIS:
Und mal wieder laut aufgelacht! Da wagt sich dersportastrologe in etwas verklausulierter Form nach einigen Wochen, in denen er die von Fehlprognosen gebeutelte Leserschaft vor weiteren „Weissagungen“ verschont hatte, wieder an eine Prognose und legt sich aufs Neue auf den Bauch. Alte Astrologenweisheit „Die besten Prognosen machste immer nachher“. Und was war jetzt mit Saturn Quadrat Saturn bei Leipzigs ach so gut funktionierendem Vereinshoroskop? Damit erweist sich im Nachhinein auch die richtige Prognose für das Spiel von Leipzig bei St. Pauli als reiner Glückstreffer. Ach nein, Cardo, ich vergaß: „Die Sterne machen nur geneigt, sie zwingen nicht“… Damit haben wir jetzt einen absoluten Treffer bei St. Pauli-Leipzig und bei Leipzig-Karlsruhe haben sich die Leipziger Spieler mit ihrem freien Willen erfolgreich gegen die schlechten Konstellationen gewährt. Ist doch alles palletti, nicht wahr, Cardo! Im Prinzip ist ja schon alles gesagt, man siehe: https://astroarena.org/2016/04/07/viele-denkzettel-fuer-den-sportastrologen-und-eine-pause-fuer-die-astroarena/.

2. Bundesliga 2015/16 (27. Spieltag): Paderborn-Duisburg: Dank Nicklas Helenius – SCP versetzt MSV im Abstiegsgipfel den Todesstoß!


Im Abstiegsgipfel der 2. Bundesliga kämpft das Tabellenschlusslicht MSV Duisburg nach dem Erfolg gegen Union Berlin am letzten Wochenende beim SC Paderborn (Platz 16) um seine wohl letzte Chance auf den Klassenerhalt. Der SCP hat mit dem 4:3 bei St. Pauli mit dem neuen Trainer René Müller jedoch auch den ersten Sieg nach fast fünf Monaten landen können.

Für mich sieht die heutige Partie recht eindeutig aus. Beim MSV Duisburg hätten wir bei einer Nachmittagsgründung Merkur genau in Opposition zur Sonne, bei einer Gründung am frühen Abend zudem Merkur in Konjunktion zum Mond (der MSV Duisburg ist unter einem Fische-Vollmond gegründet worden). Bedenklicher stimmt allerdings Mond Quadrat Saturn bei Trainer Ilija Gruew um ca. 18.59 Uhr. Schon nach einer halben Stunde könnte es nicht gut aussehen für Duisburg. Beim SC Paderborn sticht hingegen Nicklas Helenius heraus, der bereits am letzten Wochenende mit einem Doppelpack groß aufspielte. Ist er gegen sechs Uhr morgens geboren, stünde Jupiter im Trigon zu seiner Sonne. Gegen Mitte der 2. Halbzeit, um ca. 19.53 Uhr, läuft dann der Mond über seinen Jupiter!

Zusammenfassung:
Für heute tippe ich auf einen Paderborner Sieg mit Führung nach spätestens einer halben Stunde. Als Mann des Tages habe ich Nicklas Helenius auf dem Zettel und traue ihm einen Doppelpack (Tipico-Quote 10,5!) zu. Mein Tipp: 3:1. Am Saisonende dürfte es für Paderborn trotzdem nur zum Relegatiosplatz , wie bereits bei der Amtsübernahme von Stefan Effenberg im Oktober prognostiziert (https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/) und jüngst in meiner Prognose für den Abstiegskampf (https://astroarena.org/2016/02/27/abstiegskampf-2-bundesliga-201516-23-spieltag-niederlage-bei-den-loewen-der-anfang-vom-ende-fuer-die-fortuna-1860-dank-schlussspurt-gerettet-und-paderborn-in-die-relegation/) bestätigt. Durch die Siegesserie von 1860 hat diese sehr gewagte Prognose übrigens rasant an Wahrscheinlichkeit gewonnen! Legt man das Horoskop vom neuen Trainer René Müller zu Grunde, könnte es in der Relegation dann sehr bitter werden für den letztjährigen Überflieger aus Ostwestfalen…

Paderborn-Duisburg: Anpfiff
20160318_18.30_S27 SCP-MSV

Paderborn-Duisburg: Abpfiff
20160318_20.20_S27 SCP-MSV

ERGEBNIS:
Ob das wirklich nötig war, bei dieser dünnen Konstellationslage eine Prognose zu erstellen? Eine Wette auf Herrn Helenius war sicherlich nicht abwegig, aber das wäre auch genug gewesen. Das 0:0 passt zu den kaum vorhandenen Konstellationen vielleicht ganz gut. Ist Nicklas Helenius (Kicker-Note 4,5), der heute blass blieb und in der 73. Minute ausgewechselt wurde, um kurz vor Mitternacht geboren, so wäre Jupiter Trigon Sonne bei seinem Doppelpack letzte Woche auf St. Pauli noch bis auf drei Bogenminuten genau gewesen! Das scheint mir nun ziemlich wahrscheinlich. Ansonsten gab es ja fast gar nichts an aussagekräftigen Transiten außer vielleicht Mond Quadrat Saturn bei Duisburg-Trainer Ilija Gruew. Insbesondere für den MSV ist das Remis aber auch tatsächlich zu wenig.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/27/2855673/spielbericht_sc-paderborn-07-109_msv-duisburg-1.html.

2. Bundesliga 2015/16: Abstiegskampf (23. Spieltag): Niederlage bei den Löwen der Anfang vom Ende für die Fortuna? 1860 dank Schlussspurt gerettet und Paderborn in die Relegation?


In meiner Prognose für die Münchner TZ sagte ich Ende September neben der Entlassung von Trainer Torsten Fröhling nach dem Spiel in „Bielefeld“ für 1860 einen Abstiegskampf bis zum Ende voraus, allerdings dieses Mal ohne Relegation und mit wahrscheinlich positivem Ende (https://astroarena.org/2015/09/29/prognose-2-bundesliga-201516-zum-tsv-1860-muenchen-in-der-tz-er-glaubt-zu-wissen-wann-froehling-bei-1860-gehen-muss/).

„Die Löwen müssen wieder mit einem Herzschlagfinale rechnen: ‚Nach dem Spiel am 33. Spieltag gegen Mitkonkurrent Paderborn dürfte es dabei bereits kritisch aussehen, während am 34. Spieltag einige starke Aspekte auf die Rettung in Frankfurt hindeuten. Zumindest die Relegation sollte 1860 damit dieses Mal erspart bleiben‘.“

War ein erneutes Herzschlagfinale zum damaligen Zeitpunkt alles andere als eine Wunschvorstellung der Sechzig-Fans, so würden die Löwen-Anhänger mittlerweile wohl viel dafür geben, überhaupt noch einmal eine Chance auf den direkten Klassenerhalt zu bekommen.

Ausschnitt aus der aktuellen Tabelle:
22._23. Spieltag 1860-Düsseldorf

Selten trennt sich die Spreu vom Weizen im Abstiegskampf derart früh wie in dieser Saison. Aufsteiger Duisburg wirkte von Beginn an überfordert und es ist für mich aus sportlichen Gesichtspunkten kaum vorstellbar, dass diese Mannschaft noch eine Aufholjagd startet. Gesucht wird demnach der zweite direkte Absteiger und der Relegationsteilnehmer. Dabei hat „Bielefeld“ auf Platz 13 bereits zehn Punkte Vorsprung auf Rang 16 und dürfte wie die übrigen Mittelfeldteams kaum noch abzufangen sein. Auch der FSV Frankfurt hat mit acht Punkten Vorsprung bereits ein sehr komfortables Polster. Allenfalls scheint noch Fortuna Düsseldorf mit sechs Punkten Vorsprung einholbar. Die Münchner Löwen haben als Vorletzter allerdings schon satte neun Punkte Rückstand auf die Fortuna und sind damit heute zum Siegen verdammt, will man sich nicht nur noch mit Paderborn um den Relegationsrang balgen. Für Paderborn hatte ich wiederum schon bei Stefan Effenbergs Amtsantritt trotz gelungenem Start die Relegation vorhergesagt (https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/). Es wäre nicht ratsam für 1860, sich auf ein Duell mit Paderborn um den Relegationsrang einzulassen. Am vorletzten Spieltag trifft man schließlich im direkten Duell auf den SC Paderborn, der mit exakter Jupiter-Jupiter-Konjunktion dort kaum zu bezwingen ist. Das Abpfiffhoroskop mit Pluto exakt am IC sieht im Übrigen auch bedenklich (für die Heimmannschaft) aus…

33. Spieltag: 1860-Paderborn (Anpfiff)
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33. Spieltag: 1860-Paderborn (Abpfiff)
20160508_17.20_S33 60M-SCP

Also kann die einzige Marschrichtung für 1860 nur noch lauten, mit einem starken Schlussspurt Fortuna Düsseldorf hinter sich zu lassen und sich noch vor Relegationsteilnehmer Paderborn noch direkt zu retten. Klingt schwierig, ist aber – einen Sieg heute vorausgesetzt – durchaus noch möglich. 1860 könnte bis auf sechs Punkte an die Fortuna heranrücken und vom SC Paderborn (gestern 0:1 gegen Leipzig unterlegen) den Relegationsplatz erobern – ein gaaanz wichtiges Spiel also! Sollte das Spiel heute allerdings verloren gehen – es wären dann zwölf Punkte Rückstand auf Düsseldorf – dann würde ich mich auf einen Abstieg von 1860 am vorletzten Spieltag korrigieren. Alles andere wäre unter Einbeziehung der Paderborner Jupiter-Jupiter-Konjunktion am 33. Spieltag und der Auslösungen in der Relegation kaum noch denkbar.

Dass es am Ende tatsächlich noch Düsseldorf als direkten Absteiger treffen könnte, dafür gibt es in der Tat Anhaltspunkte. Am letzten Spieltag in Braunschweig steht Saturn exakt auf dem Mars von Trainer Marco Kurz und ebenso exakt auf dem Neptun von Teammanager Sascha Rösler. Angreifer Sercan Sararer hätte bei einer Mittagsgeburtszeit Saturn auf seinem Merkur. Genau diese Konstellationen gab es schon beim Debüt von Kurz gegen Heidenheim am 20. Spieltag – Düsseldorf verlor da 0:1! Eine Woche später konnte man dann mit einem Sieg bei Neptun-geschwächten Freiburgern alles wieder ausbügeln – vorläufig…

34. Spieltag: Braunschweig-Düsseldorf (Anpfiff)
20160515_15.30_S34 EBS-F95

34. Spieltag: Braunschweig-Düsseldorf (Abpfiff)
20160515_17.20_S34 EBS-F95

Trainer Marco Kurz:
19690516_Kurz_M

Teammanager Sascha Rösler:
19771028_01.25_RÖSLER_S
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Ein Blick auf die heutigen Konstellationen:

23. Spieltag: 1860-Düsseldorf (Anpfiff)
20160227_13.00_S23 60M-F95

23. Spieltag: 1860-Düsseldorf (Abpfiff)
20160227_14.50_S23 60M-F95

Bei 1860 sticht Maximilian Wittek heraus, der Jupiter exakt in Konjunktion zu seinem Merkur hat – da scheint jemand sehr erleichtert zu sein! Zudem würde der Mond genau im Trigon zu seinem Aszendenten stehen, wenn seine mir gegenüber angegebene Geburtszeit (20.20 Uhr) ein bis zwei Minuten zu spät ist. Relegationsheld Kai Bülow hätte bei einer Vormittagsgeburtszeit mit Jupiter Quadrat Merkur einen vergleichbar positiven Aspekt. Als potenziellen Matchwinner für die Löwen habe ich Michael Liendl auf dem Schirm, bei dem der Skorpion-Mond nur einen Grad von der Sonne entfernt ist. Guillermo Vallori bleibt wohl nur die Reservistenrolle, aber um 13.21 Uhr könnte er mit Mond Trigon Jupiter von der Bank aus trotzdem mitjubeln. Der sportliche Leiter Oliver Kreuzer, dessen Geburtszeit (23.11 Uhr) ich noch aus seiner HSV-Zeit habe, bekommt mit der Sonne im Sextil zur Venus zum Abpfiff einen angenehmen Transit. Mond Trigon Jupiter als optimistisch stimmender Transit ist bei Kreuzer im Übrigen um Punkt 13 Uhr beim Anpfiff exakt!

Bei Fortuna hingegen steht der Mars schon ziemlich nahe der Konjunktion zu Neptun bei Trainer Marco Kurz. Bei Kerem Demirbay stünde bei einer Geburt am Vormittag Mars in Opposition zu Venus, was nicht besonders günstig wäre. Allerdings gibt es auch einige gewichtige Argumente für ein erfreuliches Resultat aus Fortuna-Sicht (das wäre wohl schon ein Remis): Oliver Fink hat um 14.46 Uhr, also unmittelbar vor dem Abpfiff, den Mond in Konjunktion zu Jupiter! Bei Alexander Madlung ist dieser Aspekt schon während der Halbzeit exakt. Bei Torhüter Michael Rensing hätten wir Jupiter Sextil Mars bei einer frühen Geburtszeit als positiven Aspekt.

Trotz einiger Aspekte, die auch bei der Fortuna nicht schlecht aussehen, tippe ich auf ein 2:1 für die Münchner Löwen mit Tor von Ex-Fortune Michael Liendl (es wäre erst sein zweites Saisontor).

ERGEBNIS:
Den restlichen Saisonverlauf muss man nun noch abwarten, aber für das Spiel der Sechziger gegen Düsseldorf sind fünf Sterne wohl absolut gerechtfertigt. 1860 gewinnt im 6-Punkte-Spiel 3:2. Das Führungstor erzielte der mit Jupiter Quadrat Merkur positiv hervorgehobene Kai Bülow (sein 2. Saisontreffer), das 2:0 von Sascha Mölders bereitete Maximilian Wittek mit Jupiter Konjunktion Merkur mustergültig vor. Für Wittek war es die erste Torbeteiligung überhaupt in dieser Saison, unter Beteiligung von Merkur (der Bote) bezeichnenderweise als Vorlagengeber. Nachdem 1860 zwischenzeitlich auf 2:2 ausgleichen konnte, war es am Ende tatsächlich Michael Liendl der per Foulelfmeter (2. Saisontreffer) zehn Minuten vor dem Ende den Löwen-Sieg besorgte! Besser geht es kaum und eingedenk der obigen Ausführungen ist das Ergebnis von heute ein alles andere als erbauliches Ergebnis für alle Fortuna-Fans…

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/23/2855642/spielbericht_1860-muenchen-5_fortuna-duesseldorf-13.html.

Mein Wettschein zum Spiel:
20160228_60M-F95 Liendl

Am Sonntag haben die Mainzer noch ein wenig erhöht:
20160227_60M + M05 1-1 geschwärzt

2. Bundesliga 2015/16 (22. Spieltag): „Bielefeld“-Paderborn: Wachablösung in Ostwestfalen – War’s das für Effe?


Vor gut vier Monaten trat Stefan Effenberg unter großem Interesse seine erste Trainerstelle beim abstiegsbedrohten SC Paderborn an. Nach zwei Auftaktsiegen konnte Effe mit seiner Mannschaft aber keinen Erfolg mehr holen. Der „Effe-Effekt“, wenn es ihn denn gab, verpuffte sehr schnell. Trauriger Höhepunkt der Niederlagenserie war ein 0:4 in Bochum Mitte Dezember. Nach dem Spiel suspendierte Effe scheinbar wahllos mehrere Spieler. In der Winterpause folgte dann noch die Affäre um Stürmer Nick Proschwitz. Nach dem märchenhaften Aufstieg in die Bundesliga mit Tabellenführung nach den ersten ersten vier Spieltagen ist der SC Paderborn wieder in der harten Realität angekommen. Derzeit findet man sich auf dem Relegationsplatz wieder. Ich empfehle einmal nachzulesen, was ich zum Amtsantritt von Effenberg in Paderborn prognostiziert hatte: https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/. Manch einer mag vielleicht verblüfft sein… Als Zugabe empfehle ich die Prognose zum 0:4 in Bochum: https://astroarena.org/2015/12/11/2-bundesliga-201516-18-spieltag-bochum-paderborn-der-vfl-kann-noch-gewinnen-und-wahl-ist-heute-keine-gute-wahl/. Meine Prognose Abstiegsrelegation steht, wenngleich sie nicht in Stein gemeißelt ist. Dafür müsste ich mir noch einige weitere „Anwärter“ anschauen.

lange geht es noch mit Effe weiter? Heute steht das Ostwestfalenderby in „Bielefeld“ an. Ein Sieg wäre so etwas wie eine Wachablösung, nachdem der SC Paderborn in den letzten Jahren der Arminia den Rang abgelaufen hatte. Für „Bielefeld“ wäre es zugleich ein Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt.

Zunächst zu den Gastgebern. Bei der Arminia zeigt sich im gesicherten Vereinshoroskop die Sonne im Sextil zu Mond und Venus, sowie im Trigon zum von mir berechneten Aszendenten. Noch bemerkenswerter ist allerdings das während des Spiels sekundengenaue(!) Quadrat von Jupiter zum Radix-Pluto. Ohne die übrigen Konstellationen hätte ich mich nicht an die Deutung dieses Transits herangetraut. Bei Trainer Norbert „LP“ Meier haben wir die Sonne im Trigon zu Jupiter als großen Glücksaspekt! Ich verweise hier gerne auf selbige Konstellation bei Pauli-Trainer Ewald Lienen beim Sieg letzte Woche gegen Leipzig: https://astroarena.org/2016/02/12/2-bundesliga-201516-21-spieltag-st-pauli-leipzig-die-kiezkicker-holen-den-bigpoint-im-spitzenspiel/. Übrigens steht die Sonne auf 2,5° Fische – genau dort, wo beim Abpfiff des Hinspiels der Mond statt! Ich bin hierauf bereits in den Astro-Schlaglichtern eingegangen: https://astroarena.org/2015/09/11/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-3-spieltag/. Was die Arminia-Spieler betrifft: Torjäger Fabian Klos ist natürlich immer für einen Treffer gut. Heute könnte bei ihm Venus exakt im Quadrat zu Mars stehen.

Was mich bei diesem Spiel aber ziemlich sicher macht, sind die nicht besonders positiven Konstellationen bei den Paderbornern. Im Vereinshoroskop vernebelt Neptun gerade durch das Quadrat zur Radix-Sonne den Durchblick. Bei einer Gründung um 20 Uhr wäre dieses Quadrat jetzt nun sogar minutengenau. Dazu kommt ebenfalls fast minutengenau Pluto in Opposition zu Radix-Neptun! Kurz vor dem Abpfiff steht auch noch der Mond in Opposition zum Chiron des Vereinshoroskops. Bei Stefan Effenberg sähe es wiederum bei einer Geburtszeit gegen Mittag (Waage- oder Skorpion-Aszendent) kritisch aus. Dann hätte er Merkur exakt in Opposition zu Merkur und ebenso exakt den Mond im Quadrat zum Radix-Mond… Florian Ruck, wahrscheinlich nicht in der Startelf, sprüht mit dem Merkur exakt in Konjunktion zu Saturn beim Anpfiff nicht gerade vor Optimismus. Bei Winterleihe Nicklas Helenius fällt Mond Quadrat Pluto zum Abpfiff als tendenziell ebenfalls kritische Konstellation auf. Verteidiger Thomas Bertels fällt mit Jupiter exakt im Quadrat zu Uranus auf. Eine starke Konstellation gibt es zuletzt bei Winterneuzugang Robin Krauße, bei dem Jupiter exakt in Opposition zu Mars steht. Bei BVB-Leihgabe Khaled Narey können wir mit Venus Quadrat Jupiter ebenfalls noch eine Auslösung finden, die man positiv deuten kann. Zuletzt haben wir mit Jupiter Konjunktion Merkur bzw. Jupiter Konjunktion Venus zwei sehr positive Transite bei Alexander Nübel und Marc Brasnic. Allerdings dürften die beiden genannten Spieler nicht auflaufen und dazu lässt sich ohne Geburtszeit nicht bestimmen, wann diese Aspekte exakt sind.

Zusammenfassung:
Nähme man nur die Spielerseite, könnte man durchaus Argumente für einen Paderborner Erfolg finden. Insbesondere aber bei Spielern, die kaum eine Einsatzchance haben, sind die Konstellationen deutlich schwächer zu gewichten als die Transite in den Horoskopen der Vereine und Trainer. Und diese sprechen wiederum eindeutig für einen „Bielefelder“ Heimsieg, der zugleich das Ende von Stefan Effenbergs erster Trainerstation bedeuten könnte. Ich tippe auf ein deutliches 3:0.

Wetttipps:
Sieg „Bielefeld“: 2,05 (Tipico)
Sieg „Bielefeld“ Handicap -1: 4,1 (Tipico)
Sieg „Bielefeld“ Handicap -2: 11 (Tipico)

„Bielefeld“-Paderborn: Anpfiff
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„Bielefeld“-Paderborn: Abpfiff
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ERGEBNIS:
Eine ziemlich schwache Prognose. Die favorisierten „Bielefelder“ schaffen gegen Paderborn lediglich ein 1:1. Das ist für mich insbesondere auch ein Rückschlag, da die Horoskope der beiden Vereine bisher ausgezeichnet funktionierten. Bemerkenswert ist vielleicht noch, dass Stammtorwart Lukas Kruse von Stefan Effenberg mit Pluto exakt in Opposition zur Radix-Sonne auf die Ersatzbank verbannt wurde.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/22/2855635/spielbericht_arminia-bielefeld-10_sc-paderborn-07-109.html.

2. Bundesliga 2015/16 (18. Spieltag): Bochum-Paderborn: Der VfL kann noch gewinnen! Und Wahl ist heute keine gute Wahl…


Zum Rückrundenauftakt treffen zwei Teams aufeinander, bei denen es zuletzt gar nicht lief. Der VfL Bochum ist nach dem Traumstart mit fünf Siegen aus fünf Spielen nach nun sieben sieglosen Spielen in Folge ins Mittelmaß abgerutscht. Dort wäre der SC Paderborn gerne, findet man sich doch nach der Hinrunde auf Relegationsplatz 16 wieder. Nach zwei Siegen zum Auftakt ist der „Effe-Effekt“ bei den Ostwestfalen längst verpufft, genau wie in meiner Analyse zum Einstieg von Stefan Effenberg beim SC Paderborn vor knapp zwei Monaten prognostiziert (https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/). In meiner Prognose zum vergangenen Spieltag, als ich die Niederlage von Paderborn in Nürnberg vorhergesagt habe, bin ich hierauf noch mal näher eingegangen und habe das Bochum-Spiel nochmals als Höhepunkt der Krise hervorgehoben (https://astroarena.org/2015/12/04/2-bundesliga-201516-17-spieltag-nuernberg-paderborn-nimmt-der-fcn-mit-kapitaen-brecko-kurs-richtung-aufstieg-effe-effekt-bei-paderborn-verpufft/).

Warum geht es heute schief beim SCP? Saturn dürfte schon auf weniger als ein halbes Grad genau bei der Sonne des Vereinshoroskops angekommen sein. Sollte die Gründung nicht abends erfolgt sein, sondern früher am Tage, könnte die Konjunktion von Saturn zur Sonne sogar schon exakt sein. Auf jeden Fall sollte in den nächsten Tagen Krisenstimmung herrschen. Was meinen Eindruck noch verstärkt, dass heute ziemlich wenig zusammen gehen dürfte, ist Uranus minutengenau im Quadrat zum Neptun des Vereinshoroskops. Das Quadrat von Mars zu Neptun ist überdies auch noch bis auf ein halbes Grad exakt! Interessant ist, dass Torhüter Lukas Kruse, dessen Sonne minutengenau auf den Neptun des SC Paderborn fällt, damit heute auch Uranus (und Mars) exakt im Quadrat zu seiner Sonne hat – da muss man sich auf alles gefasst machen, nur nicht auf ein gewöhnliches Spiel… Allerdings hätte er auch als ganz starken Glücksbringer Jupiter auf seiner Seite, wenn seine Geburtszeit nur drei Minuten später als von ihm mir gegenüber angegeben (11.30 Uhr) liegen würde. Kritisch sehe ich dann auch in allererster Linie Abwehrmann Hauke Wahl, der Saturn exakt im Quadrat zu seinem Radix-Saturn hat. Keine gute Wahl, ihn heute ran zu lassen.

Beim VfL Bochum steht der Schütze-Mond beim Abpfiff exakt im Sextil zum Waage-Mond des Vereinshoroskops, wenn meine berechnete Gründungszeit stimmt, wovon ich fest ausgehe (das Horoskop des VfL Bochum mit Gründungszeit ist eines der am besten gesicherten und funktionierenden Vereinshoroskope). Zudem ist das Trigon des Mondes zur Sonne des VfL nicht mehr weit. Bei Trainer Gertjan Verbeek hat Jupiter darüber hinaus gerade erst um 20 Bogenminuten die Konjunktion zur Venus überschritten. Positiv sehe ich bei den VfL-Akteuren Marco Terrazzino, bei dem der Mond beim Abpfiff exakt im Trigon zu Merkur und auch schon nahe einem Trigon zur Sonne steht.

Ich würde nach allem sogar auf einen klaren Sieg des VfL Bochum gehen und tippe auf ein 4:0, wobei Paderborns Hauke Wahl heute einen rabenschwarzen Tag erwischen dürfte.

ERGEBNIS:
Ohne zu übertreiben ein Volltreffer… Der VfL Bochum trifft mit dem Schlusspfiff zum 4:0-Endstand! Ich habe das Spiel nicht gesehen, aber in den Spielberichten ist von einer desolaten Vorstellung des SC Paderborn die Rede. Inwieweit Hauke Wahl mit seiner Leistung daran Anteil hatte, wird sich dann sich auch an den Noten ablesen lassen. Bemerkenswert: Torhüter Lukas Kruse konnte möglicherweise schon unter Jupiter-Einfluss kurz vor Ende noch einen Elfmeter halten. Marco Terrazzino bereitete auf Bochumer Seite stark den Treffer zum 2:0 vor. So lässt sich mit dem heutigen Spiel feststellen, dass meine Prognose zum Amtsantritt von Stefan Effenberg vor zwei Monaten bisher exakt aufgegangen ist. Schaun mer mal, ob’s am Ende dann auch noch die Relegation wird…

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/18/2855596/spielbericht_vfl-bochum-8_sc-paderborn-07-109.html.

2. Bundesliga 2015/16 (17. Spieltag): Nürnberg-Paderborn: Nimmt der FCN mit Kapitän Brecko Kurs Richtung Aufstieg? Effe-Effekt bei Paderborn verpufft?


Mit einem beeindruckenden 4:0 beim FC St. Pauli – begünstigt durch Jupiter Konjunktion Sonne bei FCN-Trainer René Weiler – hat sich der Club in der 2. Bundesliga an die Aufstiegsplätze herangepirscht. Aus Zeitgründen habe ich zu diesem Spiel keine Prognose mehr geschafft, auch wenn dieses Spiel wirklich wie gemalt dafür war. Der Aufwärtstrend des FCN ist ganz in meinem Sinne, hatte ich doch den 1. FC Nürnberg vor dem ersten Saisonspiel in Freiburg als meinen Aufstiegsfavoriten Nummer eins gekürt: „Abschließend sei gesagt, dass auf den SC Freiburg zumindest zwei nicht einfache Jahre warten dürften, während der 1. FC Nürnberg in dieser Saison aller Wahrscheinlichkeit nach aufsteigen wird – mein Favorit auf den Meistertitel in der 2. Bundesliga!“ (https://astroarena.org/2015/07/27/2-bundesliga-201516-1-spieltag-freiburg-nuernberg-fcn-schockt-scf-mit-kracherstart-und-hat-den-aufstieg-fest-im-blick/). Vor allem aufgrund vieler Gegentore tat man sich lange schwer in dieser Saison, scheint aber nun in die Spur gekommen zu sein. Darüber hinaus habe ich bei einer Sichtung der Nürnberger Konstellationen im DFB-Pokal einiges Interessantes festgestellt, dass mich zu der Annahme veranlasst, dass der Club im Falle eines Sieges gegen Hertha (auch hier gibt es einige bemerkenswerte Konstellationen zum Finale!) das Endspiel in Berlin erreichen könnte. Natürlich braucht es dafür auch eine entsprechende Auslösung, aber das sollte sich dann schon so fügen…

Bei Gegner Paderborn hatte ich hingegen bereits in einem ausführlichen Post zum Einstieg von Stefan Effenberg meine Sicht der Dinge kundgetan (https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/). Darin prophezeite ich einen Auftaktsieg gegen Paderborn – den es dann auch gab – allerdings gleichzeitig schwierige Wochen bis Mitte Dezember: „Ich tippe heute auf ein überraschend klares 3:0 für den SC Paderborn. Danach sollte es aber nicht so rosig weitergehen. Wie bereits vor drei Wochen bemerkt (https://astroarena.org/2015/09/26/2-bundesliga-201516-9-spieltag-paderborn-st-pauli-thy-schiesst-den-kiezklub-an-die-spitze/) läuft Saturn auf eine Konjunktion zur Radix-Sonne des SCP zu und zeigt damit weiterhin einen steinigen Weg an. Am bzw. nach dem 18. Spieltag, wo man nach Bochum muss, ist Saturn Konjunktion Sonne beim SCP exakt und könnte damit den (noch tieferen) Sturz in den Tabellenkeller anzeigen.“ Tatsächlich ist man wieder auf Platz 16 zurückfallen und – sollte 1860 punkten – könnte es mit Niederlagen heute und nächste Woche sogar auf den vorletzten Platz zurückgehen.

Für heute habe ich gar keine allzu starken Transite auf beiden Seiten feststellen können, aber ich denke, beide Trends setzen sich heute fort und Nürnberg gewinnt das Spiel. Mein Tipp: 3:1. Treffen könnte Kapitän Miso Brecko, der zuletzt vor über 20 Monaten, im März 2014, für den 1. FC Köln getroffen hat. Bei Brecko steht Mars exakt im Quadrat zu Jupiter, während Merkur am DC und Jupiter im Quadrat zu AC/DC stehen würde, sollte die runde Geburtszeit acht Uhr, die ich von ihm bekommen habe, so exakt sein.

Astro-Schlaglichter: 1. Bundesliga 2015/16: 9. Spieltag


Aus Zeitgründen kommen die Astro-Schlaglichter zum 9. Spieltag erst zum Start des 11. Spieltags in der Bundesliga. Nach der Länderspielpause rollte am vorletzten Wochenende wieder der Ball in Deutschlands Ligen eins bis drei. Gladbach setzte dabei seine Aufholjagd fort. Die Kellerkinder Stuttgart und Hannover punkteten dreifach, allerdings irregulär. Ans Tabellenende rutschten dadurch Hoffenheim und Augsburg. Die Bayern bauten dagegen ihren Startrekord auf neun Siege aus. Und Max Kruse scheint nun richtig angekommen zu sein in Wolfsburg. Die Astro-Schlaglichter gibt es dieses Mal mit zwei Mal Liga eins, zwei Mal Liga zwei und einmal Liga drei.

Wolfsburg-Hoffenheim 4:2: Entfesselter Kruse führt Wölfe aus der Krise!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/9/2855005/spielanalyse_fc-schalke-04-2_hertha-bsc-29.html.

Wolfsburg-Hoffenheim: Anpfiff
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Der von einigen Verirrten als Meisterschaftsfavorit ausgerufene VfL Wolfsburg konnte nach vier sieglosen Pflichtspielen wieder einen Sieg einfahren mit einem 4:2 gegen Hoffenheim. Die Kraichgauer stürzten ihrerseits auf einen Abstiegsplatz. Mann des Spiels war Max Kruse (Kicker-Note 1) mit einem Hattrick (den Führungstreffer erzielte er schon nach 43 Sekunden!) – in der AstroArena angekündigt im Konferenz-Telegramm: https://astroarena.org/2015/10/17/1-bundesliga-201516-9-spieltag-konferenz-telegramm-meyer-lasogga-und-kruse-stark-bestrahlt-aber-was-heisst-das-schon/. Die so exakte wie markante Mars-Jupiter-Konjunktion fiel am Samstag genau ins Trigon zu Kruses Venus. Der erste Dreierpack überhaupt für Kruse als Profi nach dem Siegtreffer wenige Tage zuvor für die deutsche Nationalelf gegen Georgien könnte ein Brustlöser gewesen sein.

Wolfsburg-Hoffenheim: 1:0 Kruse
20151017_15.30_S09 WOB-99H 1-0 Kruse

Wolfsburg-Hoffenheim: 3:2 Kruse
20151017_16.49_S09 WOB-99H 3-2 Kruse

Wolfsburg-Hoffenheim: 4:2 Kruse
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Max Kruse:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „Ich glaube, das war 8.46 Uhr oder so“.

Schalke-Hertha 2:1: Meyer löst Schalker Jubelsturm aus!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/9/2855005/spielanalyse_fc-schalke-04-2_hertha-bsc-29.html.

Schalke-Hertha: Anpfiff
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Beim blau-weißen Duell zwischen Schalke und Hertha gab es ein Treffen zweier Spitzenteams der noch jungen Saison – der Dritte traf auf den Vierten. Schon überraschend, denn insbesondere der Hertha wurde von den „Experten“ eher ein Dasein im Tabellenkeller vorhergesagt.

Einen Bärendienst erwies der Hertha der in den letzten Wochen noch starke Neuzugang Vedad Ibisevic. Nach einem groben Foulspiel musste er früh vom Platz. Doch die Berliner steckten sogar die Schalker Führung durch Höwedes weg und glichen durch Kalou aus. Die Entscheidung fiel dann erst in der 92. Minute. Und beim Blick auf die Konstellationen bei den einzelnen Spielern konnte es da eigentlich nur einen Glücksritter geben – Max Meyer! Meyer (Kicker-Note 2,5; Spieler des Spiels) hatte ich bereits im Konferenz-Telegramm als Matchwinner prognostiziert. Satte 1165 Minuten hatte der Youngster nicht mehr für S04 getroffen. Nun aber standen Mars und Jupiter auf seinem Aszendenten und setzten alle Kräfte frei!

Mit dieser Auslösung lässt sich die Geburtszeit 6.18 Uhr, die ich von Max Meyers Vater bekommen habe, um zwei bis drei Minuten vorzukorrigieren, so dass der Doppeltransit exakt wird. Im Übrigen zeigte sich einmal mehr Jupiter als äußerst wirksam bei Meyer. Als er im Dezember 2012 seinen ersten Profivertrag unterschrieb, stand Jupiter schon am MC! Diese starke Wirkung von Jupiter bei Meyer ist kaum verwunderlich, steht Jupiter in seinem Geburtshoroskop doch maximal dominant in seinem Domizil im Schützen genau am IC. Die gleiche Konstellation hat übrigens Franck Ribéry!

Schalke-Hertha: 1:0 Meyer
20151017_17.18_S09 S04-Her 2-1 Meyer

Max Meyer:
19950918_06.15.17_MEYER_M

Franck Ribéry:
19830407_17.30_RIBÉRY_F

In meinem Artikel Anfang September zum de Bruyne-Wechsel hatte ich darüber hinaus angekündigt, dass Meyer der große Gewinner des Wechsels von Julian Draxler zu Wolfsburg sein dürfte und darauf verwiesen, dass ich Meyer schon vor der Saison als positive Überraschung auf dem Zettel hatte: „Durch den Wechsel von Draxler werden wiederum auf Schalke die Karten neu gemischt. Der Gewinner könnte dabei Max Meyer heißen. Bereits in meiner Saisonprognose für Platz 1 bis 18 hatte ich Max Meyer trotz absehbarer Reservistenrolle in den ersten Saisonspielen als potenziellen EM-Teilnehmer aufgeführt (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/). Dafür braucht es natürlich Einsätze und die sollten jetzt kommen… Max Meyer, Jungfrau mit Jungfrau-Aszendent, bekommt Jupiter auf seinen Aszendenten, erstmals am 9. Spieltag (mit Mars dazu) gegen Hertha, dann am 29. Spieltag im Derby gegen Dortmund (am Sonntag dazu mit Mars Konjunktion Jupiter) und letztmalig Ende Mai/Anfang Juni bei der Vorbereitung auf die EM. Glück auf, Max!“ (https://astroarena.org/2015/09/04/der-de-bruyne-deal-eine-astrologische-analyse/). Durch die leichte Vorkorrektur verschiebt sich der Jupiter-Übergang im April etwas nach hinten, so dass ich sagen würde, dass der Transit über den Aszendenten unmittelbar nach dem Dortmund-Spiel in der Europa League beim Viertelfinalrückspiel oder bei der Auswärtspartie in München(!) auslösen dürfte.

Durch die leichte Vorkorrektur der Geburtszeit lässt sich der letztmalige Übergang von Jupiter über den AC ziemlich genau auf den 31. Mai datieren. Nimmt man die wahrscheinliche Bekanntgabe des endgültigen EM-Kaders am 31. Mai um 12.30 Uhr, dann steht zudem Venus exakt in Opposition zu Jupiter und schon ganz nahe beim MC von Meyer! Es spricht für mich alles für eine EM-Teilnahme von Max Meyer, obwohl er bisher überhaupt nur einmal im Aufgebot der Nationalelf stand – beim tristen 0:0 gegen Polen vor der WM 2014, als die DFB-Elf eine erweiterte U21 war. Dafür müsste Meyer natürlich jetzt durchstarten – aber das traue ich ihm absolut zu mit Jupiter im 1. Haus und der anstehenden Konjunktion des progressiven MC zu seinem Glückspunkt! Und in der nächsten Saison folgt dann ja noch der Jupiter-Übergang über Sonne, Venus und Merkur. Also, alle Hobby-Fußballmanager aufgepasst: Jetzt noch schnell günstig Max Meyer sichern! Marktwert schnellt bald steil nach oben…

Maximilian Meyer mit Progressionen für den 31.05.2015:
19950918_06.15.17_MEYER_M 20160531Pr

Wahrscheinliche Bekanntgabe EM-Kader:
20160531_12.30_Bekanntgabe EM-Kader

2. Bundesliga, 11. Spieltag: Paderborn-Braunschweig 2:0: Proschwitz setzt den Schlusspunkt bei Effes Debüt auf der Trainerbank!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/11/2855529/spielanalyse_sc-paderborn-07-109_eintracht-braunschweig-41.html.

Paderborn-Braunschweig: Anpfiff
20151016_18.30_S11 SCP-EBS

In der 2. Liga waren zum Auftakt des 11. Spieltags alle Augen auf Stefan Effenberg gerichtet, der sein Debüt als Chefcoach an der Seitenlinie des SC Paderborn gab. In Paderborn hatte man nach nur sieben Punkten und Platz 15 nach zehn Spielen die Reißleine gezogen und Trainer Markus Gellhaus vor die Tür gesetzt. Ich habe mich Effes Engagement in Paderborn bereits in einem Extrabeitrag bewidmet: https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/. Hierbei hatte ich insbesondere auf die minutengenaue Jupiter-Rückkehr zur Radix-Position im Paderborn-Horoskop hingewiesen als sich die Gerüchte um ein Engagement Stefan Effenbergs erhärteten.

SC Paderborn 07:
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Anmerkung: Gründungszeit geschätzt.

Bild: Effenberg Trainer in Paderborn
20151012_23.00_Effe Trainer Paderborn

In dem Beitrag hatte ich Effe und Paderborn zwar einen äußerst kritischen weiteren Saisonverlauf vorhergesagt, dafür aber einen erfolgreichen Auftakt gegen Braunschweig. Tatsächlich siegte Paderborn mit 2:0. Stefan Effenberg hatte bei seinem Debüt Merkur Trigon Lilith und Mond Trigon Merkur (gegen Spielende). Diese beiden harmonischen Transite passten dann auch zum Ergebnis.

Stefan Effenberg:
19680802_Effenberg_S

Als Mann des Spiels hatte ich in meinem Post Nick Proschwitz mit dem Schütze-Mond nahe bei der Sonne, sowie Mars und Jupiter in Opposition zu Radix-Jupiter auserkoren. Tatsächlich markierte Proschwitz (Kicker-Note 3) den Schlusspunkt beim 2:0.

Paderborn-Braunschweig: 2:0 Proschwitz
20151016_20.09_S11 SCP-EBS 2-0 Proschwitz

Nick Proschwitz:
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Den eindeutigsten Hinweis auf einen Paderborner Erfolg gab allerdings das Horoskop von Gegner Braunschweig – exakt Saturn Konjunktion Mars!

BTSV Eintracht Braunschweig:
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Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

2. Bundesliga, 11. Spieltag: Freiburg-Fürth 5:2: Höhn macht den Anfang beim Freiburger Sturm an die Tabellenspitze!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2015-16/11/2855528/spielanalyse_sc-freiburg-7_spvgg-greuther-fuerth-82.html.

Freiburg-Fürth: Anpfiff
20151018_13.30_S11 SCF-GFü

Im Aufstiegsduell konnte der SC Freiburg durch ein fulminantes, aber auch glückliches 5:2 gegen Fürth wegen der zeitgleichen Niederlage von Bochum gegen Leipzig an die Tabellenspitze springen. Bemerkenswert ist, dass Verteidiger Immanuel Höhn mit dem 1:0 seinen ersten Saisontreffer und seinen zweiten Treffer für Freiburg überhaupt erzielen konnte. Bei ihm stand Mars minutengenau in Konjunktion zu Jupiter und auch die Jupiter-Rückkehr zur Radixposition fand nur wenige Tage später statt. Jupiter beflügelt Höhn seit Sommer, wo er sich in Freiburg einen Stammplatz erobern konnte, nachdem er durch Saturn in seinem 1. Haus im vergangenen Jahr noch stark ausgebremst war und praktisch außen vor gewesen ist. Der Freiburger Abstieg war zumindest für Immanuel Höhn in gewisser Weise ein Glücksfall. So kann man auch wieder sehen, wie alles mit allem zusammenhängt und sich fügt, in diesem Fall eben das berufliche Glück für Höhn, doch noch den Sprung zum Profi geschafft zu haben durch eine verringerte Konkurrenzsituation.

Freiburg-Braunschweig: 1:0 Höhn
20151018_14.14_S11 SCF-GFü 1-0 Höhn

Immanuel Höhn:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Auf der anderen Seite spielte Fürth gar nicht schlecht, aber fing sich mit fast jeder Freiburger Chance einen Treffer. Das Kleeblatt konnte dieses Spiel einfach nicht gewinnen. Wir haben hier nach Braunschweig Beispiel Nummer zwei für Saturn Konjunktion Mars als ausbremsenden Transit in einem Vereinshoroskop!

SpVgg Greuther Fürth:
19951024_20.30.15_SpVgg Greuther Fürth
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

3. Liga, 13. Spieltag: VfB Stuttgart II-Stuttgarter Kickers 2:1: Kleiner VfB stürzt im Stuttgarter Derby die Kickers noch tiefer in die Krise!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/spieltag/3-liga/2015-16/13/2862513/spielanalyse_vfb-stuttgart-ii-1293_stuttgarter-kickers-26.html.

VfB II-Kickers: Anpfiff
20151018_15.31_S13 VfB II-StK

Erstmals hatte ich mich in dieser Saison eines Drittligaspiels angenommen – und zwar der Partie der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart gegen die Stuttgarter Kickers: https://astroarena.org/2015/10/18/live-3-liga-201516-13-spieltag-vfb-stuttgart-ii-stuttgarter-kickers-kleiner-vfb-siegt-im-derby-und-verschaerft-die-kickers-krise/. Dabei hatte ich einen Erfolg des VfB II prognostiziert. Auf dem vorletzten Platz stehend war der kleine VfB keinesfalls Favorit, allerdings kriselten auch die Kickers zuvor mit drei Niederlagen. Tatsächlich gewann der VfB II dann nach Rückstand mit 2:1 und fügte den Kickers im Derby die vierte Niederlage in Folge zu. Damit ist der klammheimlich anvisierte Aufstieg für die Kickers in weite Ferne gerückt.

Und was haben wir bei Kickers-Trainer Horst Steffen? Saturn Konjunktion Mars – bis auf vier Bogenminuten genau! Noch Fragen?

Horst Steffen:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen 11 und 12 Uhr“ nach Rücksprache mit seiner Mutter.