1. Bundesliga 2015/16 (18. Spieltag): Samstagstelegramm: Werder-Sieg dank Ujah, Ingos Überraschung, Eintracht und VfB weiter im Aufwind?


Nach dem Start in diesen Samstag mit dem ersten deutschen Grand-Slam-Sieg seit 17 Jahren und einer AstroArena-Prognose, die besser kaum hätte sein können, gibt es eigentlich keine Steigerung mehr, meine schon fertigen Prognosen für den heutigen Bundesligaspieltag möchte ich natürlich trotzdem keinem vorenthalten.

Heute geht’s für mich dank des Tippspiels vom Weser-Kurier erstmals seit über sechs Jahren zu einem Pflichtspiel ins Bremer Weserstadion (https://astroarena.org/2016/01/25/unverhofft-kommt-oft-danke-venus-danke-werder-fuer-die-karten-und-das-taschengeld/) – und nach der Durchschau der Konstellationen bin ich guten Mutes, dass es ein erfreulicher Nachmittag wird. Auch zu den übrigen Partien habe ich mir einen Überblick verschafft. Hier sind meine Einschätzungen zu den Spielen an diesem Samstag.

Dortmund-Ingolstadt: Paukenschlag durch den FCI?

Gerade erst hatte ich mich darauf festgelegt, dass der BVB den Bayern im Meisterrennen noch mal Feuer unter dem Hintern macht, aber heute sieht Gegner Ingolstadt erstaunlich gut aus. Jupiter exakt auf dem Uranus von Trainer Hasenhüttl spricht für einen Überraschungserfolg, ebenso wie Jupiter sehr nahe beim Radix-Jupiter von Co-Trainer Michael Henke. Auch Torhüter Ramazan Özcan sowie Max Christiansen jeweils mit recht präziser Konjunktion von Venus zu Jupiter mögen überzeugen. Sollte der FCI tatsächlich die Sensation schaffen, dann könnte Moritz Hartmann mit Jupiter nahe dem Trigon zu Radix-Mars und in Opposition zu Radix-Jupiter der Mann des Tages sein. Beim BVB steht der mit Pluto verbundene Merkur bis auf wenige Bogenminuten genau im Quadrat zu Saturn. Im Sinne meiner Saisonprognose hätte ich nichts dagegen, falls ich mich irren sollte, aber das riecht nach einer dicken Überraschung. Mein Tipp: 0:1.

Leverkusen-Hannover: Nächster Nackenschlag für 96!

Der Abstieg von Hannover 96 nimmt Formen an. Nachdem ich die 96er in meiner Saisonprognose wohlwollend auf Platz 15 gesetzt hatte, habe ich mich hier bereits nach dem 6. Spieltag auf den sehr wahrscheinlichen Abstieg bereits am 33. Spieltag korrigiert (https://astroarena.org/2015/09/26/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-6-spieltag/). Die Auftaktniederlage gegen Darmstadt und die Siege der Konkurrenz haben Hannover nun schon zu Beginn der Rückrunde in eine prekäre Lage gebracht. Ich denke nicht, dass sich hieran in Leverkusen etwas ändert. Bezeichnend ist die Merkur-Pluto-Konjunktion genau in Opposition zum Mars von 96-Boss Martin Kind. Positiv ist bei Leverkusen Jonathan Tah mit Venus Konjunktion Jupiter hervorzuheben. Trainer Roger Schmidt hat wie Ingolstadts Ralph Hasenhüttl Jupiter exakt auf Uranus – könnte auch ein Knallerlebnis werden. Mein Tipp: 5:0.

Augsburg-Frankfurt: Gelingt der Eintracht der perfekte Rückrundenstart?

Merkur Trigon Mondknoten bei FCA-Manager Stefan Reuter mag positiv stimmen, die erst um wenige Bogenminuten überschrittene Opposition von Merkur zum Saturn von FCA-Coach Markus Weinzierl wirkt aber schwerer aus meiner Sicht, so dass ich keine positive Prognose für die Schwaben stellen mag. Darüber hinaus stehe die Sonne im Sextil zu Weinzierls Neptun (eher positiv), allerdings auch in Opposition zum Mond im FCA-Horoskop sollte die von mir berechnete Gründungszeit stimmen (kritisch). Auffällig ist in jedem Fall der unter Hochspannung stehende Alexander Esswein mit Sonne Konjunktion Mars – Tor oder Platzverweis? Bei Eintracht-Manager Bruno Hübner und Trainer Armin Veh nähert sich Jupiter jeweils dem Trigon zu Radix-Jupiter und spricht auch eher für einen weiteren Erfolg. Jupiter Trigon Sonne könnte sich je nach Geburtszeit positiv bemerkbar machen bei Bastian Oczipka. Mein Tipp: 1:2.

Bremen-Hertha: Ujah lässt Werder von der Rettung träumen! Ist Herthas Höhenflug schon vorbei?

Für mich natürlich ein besonderes Spiel und ich werde Werder-Stürmer Anthony Ujah genau ins Visier nehmen, steht doch nicht nur der Waage-Mond ganz in der Nähe seiner Sonne, sondern auch noch die Sonne exakt in Opposition zu seinem Jupiter! Doppelpack, sag ich mal! Mit Zlatko Junuzovic könnte eine weitere Waage positiv in Erscheinung treten mit dem Jupiter bis auf wenige Bogenminuten genau in Konjunktion zu Mars und Mars in Konjunktion zum Mond. Bei Levin Öztunali stünde bei einer sehr frühen Geburtszeit Jupiter in Opposition zu Mars – wie schon bei seinem starken Auftritt beim turbulenten 4:3 im DFB-Pokal-Viertelfinale in Gladbach im Dezember. Bei Trainer Viktor Skripnik ist der Mond beim Abpfiff nur noch gut ein halbes Grad von der Konjunktion zu Jupiter entfernt – ebenfalls positiv! Demgegenüber ist Hertha-Coach Pál Dárdai mit Saturn exakt in Konjunktion zu Neptun stark geschwächt. Auch für Stürmer Vedad Ibisevic dürfte es mit der Sonne genau im Quadrat zu Saturn ein frustrierender Nachmittag werden. Immerhin positiv: Mond Trigon Sonne bei Per Ciljan Skjelbred beim Abpfiff. Also im Ergebnis drei wichtige Punkte für Werder im Abstiegskampf, wo Abheben bei den nicht einfachen bevorstehenden Transiten in der Restsaison trotzdem gänzlich falsch wäre. Mein Tipp: 3:1.

Darmstadt-Schalke: Lass dich überraschen!

Für mich ist es von den Konstellationen her die uneindeutigste Partie, so dass ich mich bei meinem Tipp, dass Schalke gewinnt, von meiner kritischen Saisonprognose für Darmstadt für den Rest der Saison leiten lasse. Für einen späten Abstieg dürfte der Aufsteiger nicht mehr zu viele Punkte sammeln. Außerdem taten sich die Lilien bisher zu Hause deutlich schwerer als auswärts. Ein guter Joker könnte aber Marco Sailer mit der Sonne in Konjunktion zu seinem Jupiter sein. Bei Schalke zeigt sich wenig Aufregendes. Mit Jupiter Sextil Venus (bei einer Geburtszeit am Abend) könnten sich die Wogen nach der Auftaktniederlage gegen Werder (https://astroarena.org/2016/01/24/1-bundesliga-201516-18-spieltag-schalke-bremen-ein-werder-dreier-fuer-die-relegation-oeztunali-oder-vestergaard-als-mann-des-tages/) aber zunächst einmal glätten bei Trainer André Breitenreiter. Für Max Meyer dürfte es nach seiner wütenden Reaktion nach seiner Auswechslung gegen Bremen mit Saturn im Quadrat zum AC einen Denkzettel geben – einen Platz auf der Bank. Mein Tipp: 0:2.

Stuttgart-Hamburg: Jürgen Kramny als Glücksfall für den VfB!

Jürgen Kramny hat den VfB Stuttgart zurück in die Spur gebracht. Zuletzt gab es ein 3:1 in Köln. Heute Abend steht der Waage-Mond genau auf der Sonne und dürfte ihn damit weiter strahlen lassen. Mit Venus Konjunktion Uranus könnte Daniel Didavi dem VfB-Trainer Grund zum Jubeln geben. Aber auch Christian Gentner, der die Sonne sehr nahe zu einer Konjunktion zu Jupiter hat, dürfte gut aufgelegt sein. Beim HSV sieht der gute Dennis Diekmeier mit Mars Konjunktion Pluto und Venus Konjunktion Saturn heute gar nicht gut aus – vielleicht eine Verletzung oder ein Platzverweis. René Adler sieht für mich mit dem Mond im Quadrat zur Sonne auch nicht sonderlich glücklich aus. Mein Tipp: 3:0.

ERGEBNIS:

Insgesamt überzeugend. Wenn man die Quoten für die jeweiligen Tendenzen in Erwägung zieht, wäre man da mit gleichmäßig verteilten Wetten auch gut bei weggekommen. Bei Dortmund-Ingolstadt bin ich letztendlich durchaus nicht unzufrieden, dass der BVB mit vier(!) äußerst fragwürdigen (falschen) Schiedsrichterentscheidungen den FC Ingolstadt bezwingen konnte. Moritz Hartmann (Kicker-Note 3) zeigte eine durchschnittliche Leistung, Keeper Ramazan Özcan (4,5) spielte unglücklich. Leverkusen-Hannover passte schon gut, auch wenn es am Ende ein 3:0 statt ein 5:0 wurde – 96 ist nicht zu retten! Jonathan Tah (Kicker-Note 3) war nicht besonders auffällig. Bei Augsburg gegen Frankfurt war die Eintracht klar stärker, scheiterte aber immer wieder an Marwin Hitz. Bei Werder gegen Hertha konnte man wirklich von einem „gefühlten Sieg“ für den SVW sprechen, nachdem Werder 0:2 und 1:3 zurückgelegen hatte und am Ende ein 3:3 holte. Das passt sehr gut mit den grundsätzlichen Konstellationen zusammen. Allerdings konnten sich die hervorgehobenen Spieler Öztunali (Kicker-Note 4,5), Junuzovic (3) und Ujah (3,5) nicht besonders in Szene setzen, wenngleich Ujah den Elfer zum 2:3 rausholte. Für Per Skjelbred gab’s vom Kicker eine 3, während Vedad Ibisevic mit einer 4,5 tatsächlich die schlechteste Note aller Berliner bekam. Darmstadt-Schalke passte mit einem 0:2 genau, Max Meyer durfte allerdings von Beginn ran und bekam sogar die Note 2. Bei Stuttgart gegen den HSV war es mit einem späten 2:1 deutlich knapper als das prognostizierte 3:0. Ob Daniel Didavi (Kicker-Note 2) das 1:0 erzielt hat oder es doch ein Eigentor von Aaron Hunt war, darüber streiten sich die Gemüter. Christian Gentner (3) spielte ordentlich, HSV-Torwart René Adler spielte sehr stark (1,5), Dennis Diekmeier (5) zeigte wie viele Hamburger eine schwache Leistung.

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1. Bundesliga 2015/16 (13. Spieltag): Hertha-Hoffenheim: Haraguchi hält die Hertha auf Erfolgskurs – Hoffenheim am Ende!


Nach dem Motto „Qualität vor Quantität“ habe ich an diesem Spieltag auf „Schnellschüsse“ und unsichere Prognosen verzichtet, weshalb der Freitag und Samstag prognosefrei geblieben sind. Dennoch soll auch dieses Wochenende nicht ganz ohne Prognose der AstroArena verbleiben.

Beim Duell Hertha-Hoffenheim treffen das positive und negative Überraschungsteam der bisherigen Saison aufeinander. Hertha kann sich mit einem Sieg wieder auf Platz vier vorschieben. Es sei daran erinnert, dass die so genannten Experten bei den verschiedensten Zeitungen den Berlinern nur den Relegationsplatz zugewiesen hatten (http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/sport/bildergalerie-ist-hertha-bsc-wirklich-nur-ein-abstiegskandidat/12184008.html?p12184008=2). Mit Platz elf sollte ich in meiner Saisonprognose schon deutlich dichter dran liegen, zumal ich mit aller Vorsicht für den Tagesspiegel eine durchaus positive Saisonprognose für die Hertha gemacht hatte: „»Hertha steigt nicht ab«, sagt Okun. »Es finden sich einige positive Jupiter-Aspekte bei Spielern, aber auch bei Trainer Dardai.« Ob der aber wirklich einen Jungfrau-Aszendenten hat, ist unsicher. In den letzten Jahren hat Okun Training und Spiele der meisten Bundesligisten besucht, um Geburtszeiten zu erfragen, einige fehlen noch. Bei Hertha aber »zeigen sich keine einschneidenden Auslösungen wie Saturn- und Pluto-Aspekte, die einen Abstieg anzeigen können«.“ (https://astroarena.org/2015/08/14/prognose-zur-1-bundesliga-201516-im-tagesspiegel-astrologische-antworten-auf-die-draengensten-fragen-zur-neuen-saison/).

Hoffenheim steht hingegen nach dem Augsburger 4:0-Befreiungsschlag in Stuttgart gestern am Tabellenende. Der Abgang von Roberto Firmino hat der TSG zwar einen warmen Geldregen beschert, aber es zeigt sich jetzt, wie sehr die Mannschaft von ihrem Spielmacher abhängig gewesen ist. Keine Ideen, keine Tore.

Herausheben möchte ich beim Hauptstadtklub zunächst Genki Haraguchi. Nach Anlaufschwierigkeiten in der vergangenen Saison scheint der Japaner nun richtig angekommen zu sein in Berlin. Gleich doppelt profitiert er heute von einem günstigen Mars-Jupiter-Aspekt: Mars steht im Transit exakt im Sextil zum Radix-Jupiter, während Jupiter im Transit ein Sextil zum Radix-Mars bildet (ebenfalls exakt bei einer Geburtszeit gegen 14 Uhr)! Per Ciljan Skjelbred, der gerade unter Saturn Opposition Venus das Aus mit Norwegen in der EM-Quali verwinden musste (https://astroarena.org/2015/11/12/quali-em-2016-playoff-norwegen-ungarn-die-magyaren-fahren-nach-frankreich-zoltan-stieber-vom-abseits-ins-rampenlicht/), darf sich über Mars Trigon Venus (exakt) und Neptun Sextil Neptun als Unterstützung freuen. Auf der Bank wartet mit Valentin Stocker ein weiterer aussichtsreich bestrahlter Akteur. Mars Trigon Jupiter ist bei ihm noch fast exakt, während Jupiter Quadrat Mars seine Exaktheit ebenfalls erst um wenige Bogenminuten überschritten hätte, falls Stocker zu später Stunde geboren sein sollte. Zuletzt haben Torhüter Rune Jarstein mit Saturn Sextil Sonne und Youngster Yanni Regäsel mit Sonne Sextil Uranus exakte harmonische Transite vorzuweisen und sollten damit den Tante-Hertha-Laden hinten dicht halten.

Bei Hoffenheim ist es hingegen zuallererst die Konjunktion von Transit-Saturn zur Sonne von Trainer Huub Stevens, die bedenklich stimmen muss. Bis auf zehn Bogenminuten ist dieser Überprüfungstransit bereits genau und dürfte Stevens aufzeigen, wie viel Arbeit ihm bei der Rettung des Dorfklubs noch bevorsteht. Aber im vergangenen Jahr war es in Stuttgart auch wahrlich kein Raketenstart und doch reichte es am Ende bekanntlich. Könnte man Stevens einen Rat geben, so wäre ihm dringend zu empfehlen, auf Steven Zuber zu setzen. Jupiter steht beim Schweizer schon bis auf ein Viertelgrad genau in Konjunktion zu Mars. Dazu kommt Merkur Quadrat Venus (beim Anpfiff), Merkur Trigon Chiron, während der 1. Halbzeit (15.59 Uhr) allerdings auch Mond Quadrat Neptun. Zuber findet sich zunächst allerdings nur auf der Bank wieder. Ein großes Fragezeichen steht bei mir weiterhin hinter Niklas Süle. Beim Hoffenheimer Abwehrchef steht Neptun minutengenau im Quadrat zu Jupiter – für mich schwierig zu deuten! Sowohl eine positive wie auch eine negative Umsetzung ist möglich. Besonders kritisch sehe ich Eugen Polanski mit Mars Quadrat Neptun, sowie Mars Quincunx Jupiter. Er rückt für den gelbgesperrten Pirmin Schwegler in die Mannschaft.

Um es kurz zu machen: Die Trends beider Teams werden sich heute fortsetzen. Ich setze auf einen klaren Hertha-Sieg und sage mal 3:0. Insbesondere Genki Haraguchi traue ich dabei mindestens einen Treffer zu. Vor allem bei einer Wette auf einen Doppelpack kann man im Übrigen sehr schöne Quoten mitnehmen. Darüber sollte auch Per Ciljan Skjelbred eine überzeugende Partie abliefern. Bei Hoffenheim sehe ich in einer nicht harmonierenden Mannschaft Eugen Polanski besonders schwach.

Hertha-Hoffenheim: Anpfiff
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ERGEBNIS:
Das Ergebnis war am Ende weniger deutlich, aber in der Tendenz richtig. Hertha gewinnt mit 1:0. Das Tor erzielte nicht Genki Haraguchi und trotzdem ist es äußerst plausibel, wenn man sich die Zeilen oben zu Gemüte führt. Denn ausgerechnet der von mir bei Hoffenheim als „besonders kritisch“ und „besonders schwach“ hervorgehobene Eugen Polanski sorgte mit einem Kopfballeigentor für den Hertha-Sieg. So bleibt keine perfekte, aber doch sehr annehmbare Prognose.

Quali EM 2016: Playoff: Norwegen-Ungarn: Die Magyaren fahren nach Frankreich! Zoltán Stieber aus dem Abseits ins Rampenlicht?


In den EM-Quali-Playoffs streiten sich in den kommenden Tagen acht Teams um noch vier EM-Tickets, obwohl für diese Teams normalerweise schon jede Chance dahin gewesen wäre. Allerdings kam man einigen dauerzuschauenden Nationen von der UEFA ja insoweit entgegen, dass man die Teilnehmerzahl bei der EM von 16 Teams auf 24 Teams aufgestockt hat bzw. die kleineren Verbände dürften sich mächtig ins Zeug gelegt haben, dass es nun 24 Teams sind. Einige kleinere (Fußball-)Nationen haben schon davon profitiert und einige werden als Playoff-Gewinner noch von der Aufstockung profitieren.

Heute kommt es zum Hinspiel zwischen den Fußballgroßmächten Norwegen und Ungarn. Durch meine zahlreichen Recherchen bei deutschen Fußballklubs gibt es bei diesem Duell sogar drei bekannte Geburtszeiten bei den Norwegern und eine bekannte Geburtszeit bei den Ungarn. Nur diese Spielerhoroskope habe ich neben den Verbandshoroskopen und Trainerhoroskope dann tatsächlich auch untersucht. Aber schon dieser kleine Ausschnitt spricht eine ganz deutliche Sprache wie ich meine. Der Außenseiter Ungarn wird sich in diesem Duell durchsetzen.

Hinspiel: Anpfiff- und Abpfiffhoroskop
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Rückspiel: Anpfiff- und Abpfiffhoroskop
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Zunächst zu den Norwegern, die heute Heimrecht haben.

Norwegischer Fußballverband:
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Anmerkung: Gründungszeit geschätzt.

Als progressive Auslösung ergibt sich der progressive Uranus exakt in Opposition zu Radix-Pluto – weniger günstig. Mars Quadrat Neptun beim Hinspiel – allerdings separativ – mag auch nicht überzeugen. Einzig Uranus Sextil Pluto sieht hier positiv aus. Beim Rückspiel steht dann allerdings der Mondknoten exakt im Quadrat zu Neptun – ein klarer Hinweis auf eine Enttäuschung.

Per-Mathias Høgmo:
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Bei Norwegens Trainer Per-Mathias Högmo findet sich ohne bekannte Geburtszeit nicht besonders viel. Saturn Quadrat Pluto als applikativer Transit, sowie Mars in Konjunktion zum Südknoten beim Rückspiel sprechen aber auch keine so positive Sprache.

Rune Jarstein:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Ersatztorwart Rune Jarstein hat zuletzt Thomas Kraft als starker Vertreter im Berliner Tor Konkurrenz gemacht. Zu Beginn des Hinspiels steht bei Jarstein Venus exakt im Quadrat zu Jupiter, was ich positiv finde.

Per Ciljan Skjelbred:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Ein weiterer Herthaner findet sich mit Per Ciljan Skjelbred in Norwegens Kader. Von Skjelbred gibt es sogar eine minutengenaue Zeit, die ihm einen in diesen Breitengraden nicht sehr oft vorkommenden Fische-Aszendenten verleiht. Sollte die Geburtszeit minutengenau sein, würde jetzt Chiron genau auf seinem AC stehen – kritisch! Gleichsam wäre dann aber als positiver Transit auch Merkur Trigon AC beim Hinspiel vorhanden. Dazu kommen noch Uranus Trigon Saturn und Neptun Sextil Neptun als positive Transite beim Hinspiel. Beim Rückspiel sieht es dann aber gar nicht gut aus. Merkur Quadrat Mond beim Anpfiff ist schon nicht toll, aber der (im Negativen) alles überstrahlende Transit ist Saturn Opposition Venus – minutengenau!!! Für mich der stärkste Hinweis in allen hier aufgeführten Horoskopen, dass es für Norwegen nicht reicht.

Havard Nordtveit:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen 4 und 5 Uhr morgens“.

Die Konstellationen bei Gladbachs Havard Nordtveit sind außerordentlich stark während der Playoffs. Beim Hinspiel steht Pluto exakt auf Neptun – für mich nicht günstig. Beim Rückspiel haben wird dann Venus Quadrat Uranus exakt beim Abpfiff, ebenso exakt Sonne Quadrat Mondknoten, Venus Trigon Mondknoten und Uranus Quadrat Jupiter – heftig! Aber die Spannungsaspekte überwiegen hier schon stark. Zuletzt könnte es noch eine exakte Konstellation geben, die die Konstellationen bei Nordtveit eindeutig ins Negative drehen würde. Sollte Nordtveit nämlich ziemlich genau um 4.30 Uhr geboren sein, hätte er dann mit Saturn in Opposition zum Mond einen echten Stimmungskiller!

Nun zu den Ungarn.

Ungarischer Fußballverband:
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Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Ein absolut extremes Steinbock-Horoskop mit noch etwas Jungfrau-Erde. So eine Planetenballung in einem Zeichen habe ich bisher in noch keinem Verbands- oder Vereinshoroskop gesehen. Als Doppel-Steinbock weckt das natürliche auch meine Sympathien. In der Tat sind die Konstellationen aber auch ganz hervorragend. Schon beim Hinspiel steht Mars beim Waage-Ingress exakt im Quadrat zum Radix-Jupiter des Verbandshoroskops – einer der besten Aspekte überhaupt! Dazu könnte sehr gut noch Jupiter im Trigon zum Steinbock-Mond und ggf. in Konjunktion zum AC kommen. Bei der von mir berechneten Variante hätten wir beides! Im Radix-Horoskop würde bei der von von mir angenommenen Gründungszeit wiederum die Pluto-Uranus-Opposition exakt auf MC/IC fallen, was ebenfalls sehr passend scheint für den Verband eines kleinen Landes, das schon mal fast Weltmeister geworden wäre.

Bernd Storck:
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Mit Bernd Storck, Welt- und Europameister Andreas Möller und Holger Gehrke haben die Ungarn ein deutsches Trainerduo – noch ein Sympathiepluspunkt! Storck hätte beim Hinspiel Venus Trigon Sonne als angenehmen Begleiter, sollte er am Vormittag geboren sein. Darüber hinaus befindet sich Pluto schon nahe einem Sextil zu Jupiter beim Rückspiel. Die ganz aussagekräftigen Transite fehlen ohne vorhandene Geburtszeit aber.

Zoltan Stieber:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Bei den Spielern habe ich nur die Geburtszeit von Mittelfeldmann Zoltán Stieber. Beim HSV war er in den ersten neun Spielen gar nicht im Kader, bis er bei seinem ersten Kurzeinsatz in Hoffenheim jüngst gleich das Hamburger Siegtor mit einleitete. Es spricht viel dafür, dass Stieber den Schwung mitnimmt und in den Relegationsspielen eine entscheidende Rolle spielt. Ist die Geburtszeit sehr genau, würde Jupiter jetzt exakt an seinem IC stehen. Da sollte auch Saturn Opposition Jupiter nicht schaden, zumal dieser Transit gerade schon seine Exaktheit überschritten hat.

Ich glaube, dass Ungarn schon ein gutes Resultat, mindestens ein Remis, aus Norwegen mit ins Rückspiel nimmt. Wahrscheinlicher scheint mir sogar ein Sieg. Im Rückspiel sollte Ungarn dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit etwas überraschend das EM-Ticket lösen. Zoltán Stieber wäre dabei eine äußerst vielversprechende Option und ein potenzieller Matchwinner!

1. Bundesliga 2015/16 (2. Spieltag): Hertha-Bremen: Herthas Traumstart ist Werders Fehlstart!


Nicht wenige hatten die Hertha vor der Saison als Abstiegs- bzw. Relegationskandidat auf der Rechnung. In den verschiedenen „Expertenprognosen“ läuft Hertha wahlweise auf Rang 16 oder 17 ein. Ich sehe das nicht so. Wie im Tagesspiegel geäußert, bleibt Hertha mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit drin (https://astroarena.org/2015/08/14/prognose-zur-1-bundesliga-201516-im-tagesspiegel-astrologische-antworten-auf-die-draengensten-fragen-zur-neuen-saison/). In meiner Saisonprognose habe ich den Berlinern mit Platz 11 einen Platz im gesicherten Mittelfeld zugewiesen (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/). Es sind doch einige Konstellationen auf Herthaseite vorhanden, die eine zumindest deutlich bessere Serie als die letzte erwarten lassen. Für Werder, von nicht wenigen „Experten“ in der oberen Tabellenhälfte verortet, habe ich hingegen im Weser Report mit Relegationsplatz 16 eine sehr schwierige Saison vorhergesagt, einschließlich zweier Niederlagen zum Start gegen Schalke und eben bei der Hertha (https://astroarena.org/2015/08/12/prognose-bundesliga-201516-im-weser-report-werder-bremen-muss-in-die-relegation/).

Bei Hertha überzeugt mich heute Abend zunächst der Mond im Quadrat zu Jupiter kurz vor dem Spielende bei Manager Michael Preetz, der Euphorie anzeigt. Bei Trainer Pál Dárdai nähert sich Jupiter dem AC, wenn die Geburtszeitangabe 16 Uhr, bei der er sich alles andere als sicher war, stimmen sollte. Bei den Spielern überzeugt mich Per Ciljan Skjelbred mit der Sonne im Trigon zum MC, dem Mond im Trigon zum AC (beides nur wenn die Geburtszeit 1.37 Uhr exakt ist!), sowie dem Mond im Trigon zu Mars (gegen 20.45 Uhr) und Mars im Trigon zum Mondknoten. Positiv sehe ich auch Kapitän Fabian Lustenberger mit Jupiter Trigon Saturn, allerdings auch etwas aufgeheizt mit Mond Quadrat Mars. Unter Spannung steht ebenfalls Vladimir Darida mit dem Mond in Opposition zu Mars. Bei Petar Pekarik sieht Mond Konjunktion Venus (etwa beim Anpfiff) und vor allem Mars Trigon Saturn positiv aus. Valentin Stocker überzeugt mich mit Jupiter im Sextil zu Chiron. Bei Torwart Thomas Kraft sind Venus Sextil Venus (bei einer Geburtszeit am Morgen) und Mond Trigon Merkur (etwa beim Beginn des Spiels) positiv zu deuten. Ich könnte mir darüber hinaus vorstellen, dass Alexander Baumjohann mit dem Skorpion-Mond auf seinem AC (Geburtszeit ca. 3 Uhr) in die Partie kommt. Zudem dürfte dann noch im September Glücksplanet Jupiter über Baumjohanns Berufspunkt gehen, so dass auch er seinen Anteil am Hertha-Aufschwung haben sollte.

Das, was sich demgegenüber bei Werder Bremen heute Abend ergibt, kann man wohl nur als Feuerwerk der schlechten Konstellationen bezeichnen. Im Werder-Vereinshoroskop haben wir Merkur Quadrat Neptun, bei Aufsichtsratschef Marco Bode Mars Quadrat Saturn, bei Geschäftsführer Klaus Filbry Merkur Opposition Chiron, bei Cheftrainer Viktor Skripnik Sonne Quadrat Neptun und bei Co-Trainer Torsten Frings Mond Quadrat Saturn (exakt während der 1. Halbzeit) – und das alles exakt! In dieser Eindeutigkeit hat man sowas wirklich selten. Wie schon im Auftaktspiel dürfte kaum etwas zusammen gehen bei den Grün-Weißen. Auf dem Spielfeld finden sich bei den Werder-Kickern zwar nicht so eindeutig kritische Konstellationen wie bei den Werder-Verantwortlichen am Spielfeldrand, aber so viel besser sieht es auch nicht aus. Kapitän Clemens Fritz hat mit Mars Sextil Saturn, sowie Mond Konjunktion Venus (exakt beim Abpfiff der 1. Halbzeit) zwar zwei positive Konstellationen, mit Merkur Quadrat Neptun zum Anpfiff aber auch eine Konstellation, die vermuten lässt, dass er heute ein wenig neben der Spur ist. Unter Hochspannung steht auf jeden Fall Zlatko Junuzovic mit Merkur Konjunktion Mars. Ein kleiner Hoffnungsschimmer ist aus Werdersicht vielleicht noch, dass sich bei Neuzugang Aron Jóhannsson der Skorpion-Mond der Sonne nähert – ein Anzeichen dafür, dass sich der VS-Amerikaner bei seinem Debüt wohl in seiner Haut fühlt. Bei Fin Bartels, angeschlagen zunächst nur auf der Bank, haben wir zwar ein an sich harmonisches Trigon von Venus zu Saturn, allerdings sei darauf hingewiesen, dass beispielsweise Freiburg-Trainer Christian Streich mit eben dieser Konstellation am letzten Spieltag der vergangenen Saison mit seinem Sportclub von Platz 14 auf Platz 17 abgerutscht ist. Ulisses Garcia, 19-jähriger Neuzugang von den Grasshoppers Zürich, hat sich überraschend den Stammplatz auf Werders linker Abwehrseite gesichert, sieht aber heute mit Jupiter Quadrat Pluto nicht unkritisch aus. Zuletzt bleibt noch Theodor Gebre Selassie, bei dem sich die Frage stellt, wann Jupiter in Konjunktion zu seinem AC positiv auslöst. Wenn die von ihm angegebene runde Geburtszeit 21 Uhr (AC 0° Jungfrau) stimmen sollte, wäre dies schon etwa am letzten Wochenende der Fall gewesen. Im Spiel gegen Schalke machte er mit seinem Eigentor allerdings eine äußerst unglückliche Figur, so dass ich vermute, dass die Geburtszeit etwas später liegt und sich der Glücksaspekt Jupiter-AC möglicherweise auch erst im September zeigen wird. Als Tagestransit sieht Merkur Quadrat Merkur heute nicht positiv aus.

Mein Tipp ist ein 3:0 für Hertha und schon eine Führung zur Halbzeit für die Alte Dame. In Bremen wird man sich danach einige unbequeme Fragen stellen müssen. Insbesondere hinter Clemens Fritz setze ich heute mal ein großes Fragezeichen. Bei Hertha traue ich vor allem Per Ciljan Skjelbred einen starken Auftritt zu – der Matchwinner? Darüber hinaus sehe ich auch Herthas Abwehrchef Fabian Lustenberger als einen Garanten für den Sieg. Bei Baumjohann könnte ich mir sogar vorstellen, dass er als I-Tüpfelchen nach seinem Comeback einen Treffer markiert.

Das Anpfiffhoroskop:
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Ergebnis:
Am Ende steht ein 1:1. Ich darf feststellen, dass ich mich bei dieser Prognose nicht mit Ruhm bekleckert habe. Hertha war in diesem Spiel favorisiert, aber statt einem (deutlichen) Heimsieg des Hauptstadtklubs, sprang gerade mal ein Punkt heraus.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/2/2854948/spielbericht_hertha-bsc-29_werder-bremen-4.html.

Schaut man allein auf die Konstellationen bei den Spielern, so ist dieses Ergebnis allerdings durchaus vereinbar mit den astrologischen Voraussetzungen. Bei Hertha eher positiv, aber auch nicht herausragend stark, und bei Werder einige eher kritische Transite, vor allem aber Transite, die nicht eindeutig in eine positive oder negative Richtung weisen. Innerhalb von nur gut einer Minute traf Werder kurz vor Schluss Pfosten und Latte, so dass der Punktgewinn für die Hertha als eher glücklich zu bezeichnen ist. Die Frage ist, wie es zu erklären ist, dass Werder trotz der ganz deutlich negativen Transite im Vereinshoroskop und bei den Verantwortlichen überhaupt einen Punkt ergattern konnte. Hier scheint sich wieder einmal zu bewahrheiten, dass zulaufende Aspekte, also noch nicht ganz exakte Aspekte, eine stärkere Wirkung haben als auslaufende Transite – selbst wenn die Exaktheit der Auslösung erst minimal überschritten ist. Merkur stand etwa beim Spielbeginn auf 22°11 Jungfrau und am Spielende auf 22°18 Jungfrau. Der Neptun im Vereinshoroskop steht auf 22°11 Zwillinge. Bei Clemens Fritz steht Neptun auf 22°09 Schütze. Hierzu passt das frühe Gegentor durch Stocker in der 6. Minute. Der Merkur-Neptun-Aspekt, der oft Konfusion mit sich bringt, schwächte sich danach allerdings ab und Werder kam besser ins Spiel. Nur bei Geschäftsführer Klaus Filbry war Merkur Opposition Chiron (22°18 Fische) quasi beim Abpfiff exakt und korrespondierte wiederum mit den zwei Aluminiumtreffer. Mars, der sich im Laufe des Spiels von 8°15 bis 8°18 Köwe bewegte, stand ebenfalls beim Anpfiff noch faktisch exakt im Quadrat zu Saturn (8°14 Stier) von Aufsichtsratschef Marco Bode. Bei Viktor Skripnik stand wiederum die Sonne auf 28°23 Löwe beim Anpfiff exakt im Quadrat zu Radix-Neptun (28°23 Skorpion) und bewegte sich dann aus diesem exakten (negativen) Aspekt hinaus bis auf 28°28 Löwe. Einzig und allein Torsten Frings fällt mit Mond Quadrat Saturn heraus. Dieser Frustrationsaspekt war nach einer huten halben Stunde exakt, nachdem Ujah kurz zuvor zum 1:1 getroffen hatte.

Abpfiffhoroskop:
20150821_22.20_S02 Her-SVW 1-1

Bei Hertha markierte Valentin Stocker (Kicker-Note 2,5) mit Jupiter Sextil Chiron den Führungstreffer. Diese positive Konstellation hatte ich oben bereits hervorgehoben. Zudem stand das MC beim Tor im Trigon zu seiner Sonne.

Hertha-Bremen: 1:0 Stocker
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Valentin Stocker:
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Mond Quadrat Jupiter wäre bei Michael Preetz bei Werders Doppelchance kurz vor Schluss exakt gewesen, wenn er zu früher Stunde geboren wäre. In diesem Fall war es also die Freunde/Erleichterung darüber, keinen Gegentreffer bekommen zu haben und nicht das Glücksgefühl des eigenen Siegtreffers, das ich dieser Konstellation zugedacht hatte.

Hertha-Bremen: Einwechslung Baumjohann (gleichzeitig Latte + Pfosten Werder)
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Michael Preetz:
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Zuletzt sei noch die Einwechslung von Alexander Baumjohann erwähnt, der sein Comeback nach 16 Monaten(!) Pause in Folge eines Kreuzbandrisses feierte. mit dem Übergang von Saturn über seinen Skorpion-Aszendenten und zuvro über seinen Skorpion-Mond hat er zwei schwere jahre hinter sich, in denen er kaum Fußball spielen konnte. Seine ungefähre Geburtszeitangabe („gegen 3 uhr nachts“) habe ich nun auf 2.53 Uhr korrigiert, womit bei diesem für ihn beim emotionalen Moment seiner Einwechlung gestern der Mond genau auf seinen Aszendenten gefallen wäre. Seine Einwechslung, wenngleich nicht unwahrscheinlich, verbuche ich auch mal als Prognosetreffer.

Alexander Baumjohann:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „gegen 3 Uhr nachts“; rektifizierte Zeit.