Tennis: Eine bemerkenswerte Langzeitprognose und del Potro mit dem Comeback des Jahres!


Vor längerer Zeit habe ich mich einmal intensiver mit Tennisprognosen befasst und teils sehr detaillierte Prognosen zu den Grand-Slam-Turnieren gemacht. Nach zu vielen Enttäuschungen habe ich meine Prognosen nach den Australian Open in diesem Jahr beendet.

Auch bei mir schon fast in Vergessenheit geraten war dabei eine Langzeitprognose, die ich vor genau zwei Jahren, am 5. September 2014, veröffentlicht hatte. Diese Prognose, im Forum der Astrologin Sally Kirkman (http://www.sallykirkman.com/mens-tennis-us-open-2014/) gepostet, wurde unter anderem im Forum TT Tennis Warehouse (http://tt.tennis-warehouse.com/index.php?threads/german-astrologer-predicts-the-next-8-slams-and-the-olympics.511727/) verbreitet.

Bis einschließlich den US Open 2016 machte ich eine Vorschau auf die Grand Slams der kommenden zwei Jahre und die Olympischen Spiele. Dabei pickte ich mir einige herausragende Transite heraus, die mir bei einigen Spielern und Spielerinnen ins Auge gefallen sind – nicht mehr und nicht weniger. Diese „Prognose auf Lücke“ brachte allerdings schon einige Erfolge hervor.

Was die Prognosen für 2016 angeht, so ist zunächst die Prognose zu Kiki Bertens bei den French Open hervorzuheben: „Bertens may go very far in the Women’s competition (semi finals) with Jupiter conjunction Jupiter.“ Tatsächlich schaffte es Bertens bei den French Open mit Jupiter Konjunktion Jupiter bei ihrem Viertelfinale erstmals den Einzug in ein Grand-Slam-Halbfinale.

Kiki Bertens:
19911210_Bertens_K

French Open 2016 (Damen): Viertelfinale: Bertens-Baczinszky 2:0
20160602_16.00_FO HF Ber-Bac 2-0 ca
Anmerkung: Uhrzeit geschätzt

Wie außergewöhnlich dieser Erfolg für Bertens gewesen ist, zeigt sich in folgender Übersicht. Regelmäßig war in Runde 1 oder 2 bei den großen Turnieren für die Niederländerin Schluss…

Abschneiden von Kiki Bertens bei den Grand Slams:
20160903_Bilanz Bertens GS
Quelle: Wikipedia

Die nächste Prognose, die zwar nicht ganz eingetroffen ist aber dennoch bemerkenswert, dreht sich um Venus Williams. Zwischenzeitlich war die ältere der Williams-Schwestern wegen des Sjögren-Syndroms weit in der Weltrangliste zurückgefallen und viele Beobachter fragten sich nur noch, wann sie ihren Rücktritt erklären würde. Venus nochmals in der Weltspitze? Nahezu ausgeschlossen.

Abschneiden von Venus Williams bei den Grand Slams:
20160903_Bilanz Venus Williams GS

Tatsächlich schaffte es Venus (passenderweise liegt ihr Aszendent in der von Venus regierten Waage) durch überzeugende Leistungen in den vergangenen zwei Jahren wieder zurück auf Platz sechs der Weltrangliste. In Wimbledon stand dieses Jahr als Highlight der erstmalige Halbfinaleinzug bei einem Majorturnier seit sechs Jahren zu Buche – mit 36 Jahren. In meiner Prognose schrieb ich damals: „Venus! Williams could make a sensation with Jupiter Conjunction Mars and go to final with 36 years!“ Im Halbfinale scheiterte Williams trotz Jupiter Konjunktion Mars an Angelique Kerber, aber allein die Tatsache, dass sie es nochmals so weit geschafft hat, ist aus der Perspektive vom September 2014 sicher hoch einzuschätzen. Eine Erklärung für die Niederlage im Halbfinale mag sein, dass die exakte Konjunktion von Jupiter zu Mars – und damit die stärkste Wirkung – bereits um vier Bogenminuten vorüber war. Übrigens bekommt Venus zum Ende der French Open 2017 mit Jupiter auf ihrem AC noch mal eine herausragende Konstellation…

Venus Williams:
19800617_14.12_WILLIAMS_V
Quelle Geburtszeit: Geburtsurkunde (Astrodatabank)

Wimbledon 2016 (Damen): Halbfinale: Kerber-V. Williams 2:0
20160707_15.00_Wim HF Ker-V.Wil 2-0 ca
Anmerkung: Circa-Zeit

Zuletzt zu einem Mann, bei dem mindestens genauso fraglich war, ob er noch einmal auf die große Bühne zurückkehren kann – Juan Martín del Potro. Verletzungsbedingt verpasste del Potro über zwei Jahre alle Grand Slams. Als ich meine Prognose eines US-Open-Siegs 2016 machte, stand „delPo“ auf Rang 146 der Weltrangliste… Nachdem er zuvor letztmals bei den Australian Open 2014 antreten konnte, war es erst in diesem Sommer in Wimbledon (Drittrundenaus) wieder soweit.

Abschneiden von Juan Martín del Potro bei den Grand Slams:
20160903_Bilanz del Potro GS

Dass „Delpo“ endgültig wieder da ist, stellte er bei den Olympischen Spielen unter Beweis, als er in der ersten Runde fast sensationell den Weltranglistenersten Novak Djokovic ausschaltete. Letztendlich konnte der Argentinier erst im Finale von Andy Murray gestoppt werden. In meiner Langzeitprognose schrieb ich damals zu den Olympischen Spielen: „Also Del Potro may have a chance with Jupiter conjunction Ascendant (I don’t have his birthtime but 6.34 seems very reasonable to me).“ Dies war eine zugegebenermaßen ziemlich gewagte Prognose, da sie allein auf der Basis einer bis dahin noch nicht weiter erprobten hypothetischen Geburtszeit stand. Auf jeden Fall hat der Gewinn der Silbermedaille mit Jupiter auf 24°44 Jungfrau ein starkes Indiz dafür geliefert, dass sich bei 24°40 Jungfrau/Fische eine Achse (AC/DC, MC/IC) in del Potros Radix befinden dürfte. Denn bei seinem größten Erfolg, dem Sieg bei den US Open 2009, standen sich Uranus auf 24°44 Fische und Saturn 24°39 Jungfrau gegenüber…

Juan Martín del Potro:
19880923_06.33.50_del Potro_J M
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch

US Open 2009: Finale: Federer-del Potro 2:3
20090914_20.25_US Open Finale Herren Federer-del Potro

Olympia 2016: Finale: del Potro-Murray 1:3

20160815_21.15_Olympia Herren Finale del Potro-Murray
Anmerkung: Circa-Zeit

Wie angedeutet, muss der Sieg gegen Djokovic und die Silbermedaille in Rio muss ja noch nicht das Highlight für „Delpo“ in seinem Comeback-Sommer gewesen sein. Denn es steht ihm zum Ende der US Open mit Jupiter Konjunktion Sonne eine der besten Konstellationen überhaupt bevor. Aus meiner damaligen Prognose zitiere ich gerne: „I think, Del Potro will made his second win with Jupiter conjunction Sun!“ Bei der von mir angenommenen Geburtszeit am Morgen wäre die Konjunktion von Jupiter zur Sonne sogar exakt – wie übrigens schon Pluto im Quadrat zus einer Sonne bei seinem Triumph 2009. Dagegen spräche nur der Wassermann-Mond im Radix-Horoskop, da von meinem Eindruck her ein Fische-Mond und damit eine spätere Geburtszeit passender für del Potro erscheinen. Die Quoten für einen US-Open-Sieg von del Potro waren zum Jahresanfang noch bei 1:51, die aktuelle Topquote von 1:21 bei Sportingbet nach dem souveränen Einzug in die dritte Runde ist aber immer noch herausragend und ein wohlgemeinter Tipp – natürlich ohne Gewähr. Bei del Potros Finalgegner tendiere ich im Übrigen zu Rafael Nadal an Stelle des favorisierten Novak Djokovic.

US Open 2016: Finale (geschätztes Ende)
20160911_21.00_USO Herren Finale

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Australian Open 2016 (Herren): Die Konstellationen der Favoriten und die chancenreichsten Außenseiter


Ich habe mir wirklich gründlich Gedanken gemacht, ob ich mich dem Tennissport noch einmal astrologisch widmen sollte, nachdem es bei den vergangenen Turnieren zu alles andere als zufriedenstellenden Prognosen gekommen ist. Insbesondere die Dominanz der Favoriten bzw. des Favoriten (Djokovic) ist für meine Prognosen, bei denen ich regelmäßig auf Außenseiter setze, Gift gewesen. Da hätte ich oft ewig suchen können nach dem siegreichen Underdog… Zudem kamen einige Male unsichere Geburtszeiten (z.B. Nadal + Wawrinka) hinzu. Bei den US Open hatte ich mir daher den Stress einer Analyse ganz gespart. Da erfahrungsgemäß aber eine große Tennisfangemeinde bei den großen Turnieren bei der AstroArena vorbeischaut, habe ich mich nun doch dazu entschieden, eine Einschätzung ohne endgültige Festlegung für die Australian Open abzugeben. Ich habe mir dabei die Konstellationen aller gesetzten Spieler für das Halbfinale und Finale angeschaut.

Die Quoten für den Turniersieg bei Bet365:

20160118_Aus Open Herren 2016 120160118_Aus Open Herren 2016 2

Die Favoriten:

Zunächst der obligatorische Blick auf die Favoriten, ach was sage ich, auf DEN Favoriten – Novak Djokovic. Im vergangenen Jahr hat die unangefochtene Nummer eins der Welt mit den Siegen in Melbourne, Wimbledon und New York fast den Grand Slam geschafft. Nur die Finalniederlage gegen Wawrinka in Paris verhinderte das perfekte Jahr des Serben. Bei den Buchmachern liegt Djokovic mit einer Quote von ca. 1,6 für den Turniersieg einsam an der Spitze. Tatsächlich finden sich keine überragenden Hinweise auf einen Triumph. Aber die waren auch bei großen Siegen in der Vergangenheit nicht unbedingt gegeben. Bemerkenswert ist Mars ganz dicht an seinem MC etwa zum Halbfinale/Finale. Zudem würde die Merkur/Pluto-Konjunktion beim Finale im Falle der Exaktheit seiner Geburtszeit (23.25 Uhr) genau auf seinem AC stehen. Mir kommt bei Pluto, der sich seit ein bis zwei Jahren etwa auf Djokovics Aszendent befindet, auch die Idee, dass dies die Erklärung für seine anhaltende, scheinbare Unbesiegbarkeit sein könnte. Auf einen Halbfinaleinzug – mit Fragezeichen hinter einem Erfolg – weist die Sonne exakt im Quadrat zu Pluto hin. Zu beachten sind weiterhin die Auslösungen bei seinem Coach Boris Becker, von dem ebenfalls die Geburtszeit vorliegt. Bei unserem Bobbele steht beim Viertelfinale Jupiter exakt im Trigon zu Mars (herausragend!), sowie der Mondknoten in Konjunktion zu Pluto (heftig) und die Sonne im Sextil zu Saturn (stabilisierend). Beim Halbfinale haben wir dann exakt Jupiter Trigon Pluto, sowie Mond Konjunktion Uranus (um 12.40 Uhr MEZ) bei Becker! Prognose Novak Djokovic: Im Halbfinale könnte es kritisch werden, aber die Titelverteidigung ist wahrscheinlich.

Andy Murray stand bereits vier Mal im Finale der Aussie Open, konnte aber noch nie gewinnen. Dieses Mal steht das Turnier für den Schotten unter speziellen Vorzeichen. Seine schwangere Gattin könnte während des Turniers das erste Kind zur Welt bringen. Murray würde dann spontan abreisen! Das ist sicherlich auch für alle Wettfreunde interessant… Tatsächlich bekommt Murray Saturn – im Radix im Familienhaus 4 – genau ins Quadrat zu AC/DC, so dass familiäre und berufliche Angelegenheiten in Konflikt geraten könnten. Zudem stünde Neptun – im Radix ebenfalls im 4. Haus – im Quadrat zu MC/IC wenn er nur zwei oder drei Minuten nach der standesamtlichen Zeit geboren wäre. Das letzte Viertel des Turnierbaums ist auch aufgrund einiger interessanter Konstellationen bei drei weiteren Spielern aus diesem Viertel für einen Überraschungshalbfinalisten gut, sei es, weil Murray freiwillig spontan heimreist oder weil er nicht ganz bei der Sache ist und sich ein Kontrahent durchsetzt. Prognose Andy Murray: Ob freiwillig oder unfreiwillig – Murray dürfte bereits vor dem Halbfinale die Segel streichen. Und eine weitere Prognose ganz anderer Art: Ein sehr wahrscheinlicher Geburtstermin für Murrays erstes Kind wäre der 8. Februar, wo Jupiter genau im Quadrat zu Murrays Mond (im Radix in Haus 4) steht und gleichzeitig Uranus (im Radix auch in Haus 4) genau auf seinem Jupiter steht! Durch den Aspekt zum Mond würde ich dann auf eine Tochter tippen;-)

Das letzte Jahr war für Rafael Nadal eine Enttäuschung. Nadal war wieder mal stark verletzungsgeplagt. Bei den French Open kassierte er gegen Djokovic erst seine zweite Niederlage in seiner Karriere überhaupt in Paris und schied so nach fünf Roland-Garros-Siegen in Folge in Paris in Folge (neun insgesamt!) bereits im Viertelfinale aus. Es ist für mich trotz des äußerst regenerationsfähigen Skorpion-Aszendenten fraglich, ob Nadal noch einmal ganz vorne angreifen kann. Unmittelbar zum Turnierstart steht Blockierer Saturn exakt in Opposition zu Nadals Sonne, löst sich aber dann. Stattdessen kommt zur 3. Runde zunächst Jupiter im Trigon zu Mars zur Hilfe. Im Achtelfinale (25.01., 14.30 Uhr MEZ) hätte er dann aber Sonne Quadrat Pluto am Ende der Night Session als Aspekt, der das frühe Aus bedeuten könnte. Beim Halbfinale steht noch mal Merkur exakt in Opposition zu seiner Venus. Beim Finale ergeben sich hingegen keine nennenswerten Tagestransite. Als großer Transit käme noch Uranus Trigon MC in Frage, sollte die Geburtszeit 18.20 Uhr stimmen. Allerdings hätte Nadal dann ausgerechnet bei seinem Aus in Rolland Garros letztes Jahr auch Jupiter am MC gehabt, was gar nicht passt. Prognose Rafael Nadal: Das Halbfinale ist möglich, aber ein Achtelfinalaus erscheint mir wahrscheinlicher.

Kann Roger Federer noch mal den ganz großen Wurf bei einem Grand-Slam-Turnier landen? Ich würde es mir zwar wünschen, aber außer Jupiter Trigon Chiron (separativ), sowie Mondknoten Trigon Chiron (applikativ/exakt) und Jupiter Quadrat Neptun (applikativ) findet sich nichts Bedeutsames. Auch sind weder beim Halbfinale noch beim Finale starke Tageskonstellationen, wie etwa noch Venus Konjunktion Sonne beim US Open-Finale im September, erkennbar. Prognose Roger Federer: Es spricht wenig bis nichts für einen Titelgewinn des Altmeisters. Selbst hinter dem Halbfinaleinzug steht für mich ein großes Fragezeichen.

Der vierte im Bunde, dem halbwegs realistische Chancen eingeräumt werden, Novak Djokovic auf dem Weg zum Titelgewinn ein Bein zu stellen, ist Stan Wawrinka, der ja vor zwei Jahren bereits in Melbourne gewinnen konnte. Wawrinka wäre ein möglicher Finalgegner für den Djoker. Ähnlich wie bei Nadal habe ich aber auch schon bei Wawrinka schlechte Erfahrungen mit Prognosen gemacht, zumal für die kursierende Geburtszeit 11.05 Uhr keinerlei Quelle vorliegt. Ich hatte vor längerer Zeit mal eine Korrektur auf 11.17 Uhr gemacht. Dann hätten wir beim Halbfinale nun Venus Sextil MC. Ein positiver Hinweis fürs Semifinale – auch ohne vorhandene Geburtszeit – ist zum Spielende (12.51 Uhr MEZ) auf jeden Fall Mond Trigon Jupiter. Beim Finale hätten wir wiederum Venus am DC für den Fall, dass 11.05 Uhr die richtige Geburtszeit ist. Als Mondtransite kommen bei einem längeren Finale Mond Sextil Neptun (12.08 Uhr), sowie Mond Konjunktion Pluto (13.04 Uhr) hinzu. Mehr gibt’s aber auch nicht. Prognose Stan Wawrinka: Es hängt einiges von der nicht gesicherten Geburtszeit ab. Es spricht nicht extrem viel für ein Halbfinale oder Finale, aber im Vergleich zu den übrigen Favoriten gibt es immerhin einige starke Mondtransite. Auch ohne die großen Transite ist Wawrinka für mich ein ernsthafter Finalkandidat, was aber auch ein wenig Intuition bei mir ist.

Die Außenseiter:

Wie gesehen, sind nicht alle Favoriten super bestrahlt. Wer könnte aus der zweiten und dritten Reihe ins Rampenlicht treten?

Erstes Viertel (u.a. mit Djokovic):

Brauchen wir über einen anderen Halbfinalisten als Djokovic diskutieren? Nichts ist unmöglich war doch mal der Werbespruch eines bekannten japanischen Autoherstellers – das könnte auch für Kei Nishikori gelten. Beim Halbfinale hat er Venus Konjunktion Uranus und Venus Sextil Jupiter als sehr überzeugende Transite auf seiner Seite! Dafür müsste er zuvor wohl den Djoker ausschalten. Wenn er das aber schafft, wäre für mich auch im Halbfinale Favorit. Weiterhin ist Gilles Simon zu nennen. Sein überragender Transit zum Ende eines (langen) Halbfinals (13.54 Uhr): Venus Konjunktion Sonne! Wäre es nicht sportlich so schwer vorstellbar, müsste man einiges auf Simon als Finalisten oder zumindest Halbfinalisten setzen. Wagemutige dürfen das natürlich trotzdem gerne tun. Beim Finale dann seine Transite: Mond Trigon Mond (12.51 Uhr), sowie Mond Konjunktion Pluto (13.28 Uhr), dazu Merkur nahe am AC.

Zweites Viertel (u.a. mit Federer):

Federer überzeugt mich mit seinem Transiten nicht wirklich, wie oben beschrieben. Wer könnte an seiner Stelle die Vorschlussrunde erreichen? Marin Cilic scheint hier ein vorstellbarer Kandidat mit seinen Halbfinalkonstellationen: Merkur Trigon Lilith, Venus Quadrat Sonne (bei einer Geburtszeit am Mittag/Nachmittag) und Mond Quadrat Uranus (10.30 Uhr). Beim Finale finden sich allerdings keine starken Transite. Bei einem weiteren Kandidaten aus diesem Viertel, Grigor Dimitrow, haben wir dann Merkur Konjunktion Neptun beim Finale. Dennoch dürfte aber weder Federer, noch Cilic oder Dimitrow das Finale erreichen.

Drittes Viertel (u.a. mit Nadal und Wawrinka):

Hier treten mit Nadal und Wawrinka also gleich zwei Mitfavoriten an. Bei den weiteren Spielern ist in diesem Viertel zunächst Jack Sock mit Venus Opposition Mars, sowie Mond Konjunktion Merkur beim Halbfinale zu nennen. Reicht mir aber nicht. Sehr interessant sieht Gael Monfils aus, der beim Halbfinale Neptun exakt in Opposition zu seiner Sonne hätte, also erst dort scheitern könnte. Monfils wäre im Übrigen der Mann, der Nadal im Achtelfinale aus dem Turnier werfen könnte. Interessant fürs Finale (allerdings ohne Tagestransite beim Halbfinale) ist Milos Raonic, der beim Ende des Finals die Venus exakt in Konjunktion zu Uranus bekommt. Aber auch hier bleibe ich skeptisch. Im Halbfinale dürfte also letztendlich einer der beiden Platzhirsche, Nadal oder Wawrinka, stehen.

Viertes Viertel (u.a. mit Murray):

Wenn man chancenreiche Außenseiter sucht, dann findet man sie hier. Dazu bin ich bereits vor der Meldungen von heute über eine mögliche vorzeitige Abreise von Murray gekommen. Steve Johnson hätte mit Jupiter und dem Mondknoten im Trigon zu Merkur positive Transite, sollte er am Morgen geboren sein. Er ist aber nicht mein Favorit. Sein VS-Landsmann John Isner sieht da schon überzeugender aus. Venus Trigon Sonne (bei einer Geburtszeit am Abend), sowie Mond Opposition Merkur (exakt etwa zwischen 11 bis 14 Uhr MEZ) könnten beim Halbfinale zur Unterstützung des Aufschlagriesen kommen. Beim Finale hat er dann neben zwei Mondtransiten (Mond Konjunktion Pluto um 11.28 Uhr und Mond Sextil Neptun um 11.55 Uhr) vor allem noch Mars exakt im Quadrat zu Jupiter – eine der besten Sportlerkonstellationen überhaupt! Damit ist Isner als Finalwette durchaus eine Überlegung wert, wenngleich seine Geburtszeit für eine Prognose wichtig wäre, da sich hieraus bei einem tatsächlichen Finaleinzug noch größere Transite ergeben müssten. Eine noch heißere Fährte unter Einbeziehung des sportlichen Gesichtspunkts ist wohl David Ferrer. Er hat zwar keine Tagestransite beim Finale und – ohne Geburtszeit – auch keine größeren Auslösungen, aber immerhin den Mond beim Halbfinale genau auf seinem Mars (ca. 11.23 Uhr). Reicht das? Ich habe schließlich noch einen anderen Spieler auf meiner Liste, der die große Überraschung des Turniers werden könnte und das Halbfinale erreichen könnte (Quote 1:26 bei Bet365!).  Es handelt sich um den 34-jährigen Spanier Feliciano López. Er bekommt zum Halbfinale Jupiter und den Mondknoten exakt ins Trigon zu Chiron. Dazu würde Neptun im Trigon zu seiner Venus stehen, sollte er morgens geboren sein. Zu Beginn des Halbfinalmatches hat er zudem Merkur exakt im Quadrat zu Jupiter, beim Ende des Matches (14.02 Uhr MEZ) – sollte es an die viereinhalb Stunden gehen – aber Mond Konjunktion Saturn als ernüchternden Aspekt. Auch wenn er im Halbfinale (nach langem Kampf) scheitern würde, wäre es der größe Erfolg in López‘ Karriere! Zu Beginn des Finals hätte López dann übrigens genau die Sonne im Trigon zu Saturn, aber ein Finaleinzug wäre dann vielleicht doch des Guten zu viel. Der heißeste aller Außenseiter (von den gesetzten Spielern) bleibt López aber auf jeden Fall!

Zusammenfassung der Prognose:

Einen ganz klaren Favoriten konnte ich nicht identifizieren. Aber diejenigen, die mit ihren Transiten nicht zu überzeugen vermögen – Murray, Nadal und Federer – verengen das Favoritenfeld dann doch schon mal. Das Finale Djokovic-Wawrinka – nach drei Aufeinandertreffen in den letzten drei Jahren schon ein Australian-Open-Klassiker – erscheint mir gut denkbar. Im Halbfinale könnte Djokovic (so denn nicht Nishikori oder Simon ihn vorher ausschalten) auf Cilic statt Federer treffen, während Wawrinka oder Nadal im zweiten Halbfinale ebenfalls einen Überraschungsmann erwarten könnten – López oder Ferrer. Sollte Isner stattdessen das Halbfinale erreichen, wäre er für mich sogar favorisiert, was den Finaleinzug angeht. Unabhängig davon, wer die Finalisten sind, dürfen sich alle Tennisfans bei einem Skorpion-Mond und Merkur-Pluto-Konjunktion auf ein dramatisches Finale mit wohl einigen Wendungen freuen!

Mein Tipp:

Halbfinale 1: Djokovic-Cilic

Halbfinale 2: Wawrinka (Nadal)-López (Ferrer)

Finale: Djokovic-Wawrinka

Sieger: Novak Djokovic

 

P.S.: Schon mal ein Tipp für die ersten Spiele heute Nacht… Ein Außenseiter (Quote 3,1), der sich in der ersten Runde durchsetzen dürfte, ist der Franzose Paul-Henri Mathieu. Seine Geburtszeit ist bekannt. Er hat Mars in Konjunktion zu Jupiter sowie den Mond an seinem MC bei seinem Erstrundenmatch gegen den gesetzten Spanier Guillermo García-López, welcher wiederum Saturn in Opposition zu Sonne und Mars als starke Blockade hat. Mitnehmen die Wette!

 

Zwischenstand nach der 1. Runde:

Es sind alle Favoriten durchgekommen außer Rafael Nadal. Nadal verlor tatsächlich sein Erstrundenmatch gegen Fernando Verdasco. Übeltäter Nummer 1: Saturn. Gerade einmal um zehn Bogenminuten hatte der große Prüfer die Opposition zu Nadals Sonne überschritten. Da hilft es nun nichts mehr, dass sich dieser Transit – wie in der Prognose für Nadal beschrieben – im Laufe des Turniers löst. Übeltäter Nummer 2: Pluto. Ganz übersehen hatte ich eine mindestens genauso heftige Konstellation. Pluto stand vergangene Nacht minutengenau(!) in Opposition zu Nadals Venus! Erinnerungen werden wach an das Aus von Roger Federer letztes Jahr gegen Andreas Seppi mit Pluto minutengenau in Opposition zu Mars. Kleiner Planet (oder auch nicht) – und doch so viel Macht! Zuletzt muss ich gestehen, dass mein Wetttipp Mathieu nicht aufgegangen ist. Da Saturn sich aber recht langsam bewegt könnte bei einer etwas späteren Geburtszeit auch erst heute Nacht beim Spiel von García-Lopez gegen den Deutschen Daniel Brands Saturn in Opposition zur Sonne (wie bei Nadal!) oder zu Mars stehen. Ein Ausscheiden von García-López gegen Brands wäre kaum weniger enttäuschend als gegen Mathieu, ist doch auch Brands mit einer Quote von 3,25 (Bwin) deutlicher Außenseiter in dieser Partie.

Zwischenstand nach der 2. Runde:

In der 2. Runde gab es keine großen Überraschungen. Alle nach Nadals Aus verbliebenen Topfavoriten haben sich schadlos gehalten. Im Sinne meiner Prognose das spannendste Duell ist damit in Runde 3 Feliciano López – John Isner. Beiden traue ich ja viel zu, drücke aber hier López, der sich heute (gestern) nach fünf Sätzen und vier Tie-Breaks (!) gegen Guido Pella durchsetzen konnte, die Daumen. Guillermo García-López hat mich hingegen auch gegen Daniel Brands Lügen gestraft und trotz Saturn-Spannung klar gewonnen. Nun spielt er gegen Kei Nishikori, ist hier aber klarer Außenseiter (Z.B. Quote 10 bei Bet365). Sollte er nun also hier verlieren, wäre das Aha-Erlebnis des Saturn-Einflusses (die Enttäuschung) nicht wirklich gegeben. Sollte meine obige Prognose aber im Übrigen gut aufgehen, vermag ich über die García-López-Fehlprognose – zumal ohne vorhandene Geburtszeit – hinwegsehen.

Zwischenstand nach der 3. Runde:

Die großen Favoriten sind durchgekommen. Mein persönlicher Favorit Felicicano López ist allerdings ausgeschieden gegen John Isner. Allerdings hatte ich ja Isner auch mit nennenswerten Konstellationen hervorgehoben und beide konnten schlecht weiterkommen. Genauso ist es in der nächsten Runde, wo sich Ferrer und Isner im direkten Duell treffen. Und nur zur Vervollständigung: García-Lopez hat’s in drei Sätzen gegen Nishikori erwischt.

Zwischenstand nach dem Achtelfinale:

Nun ist mit Stan Wawrinka gegen Milos Raonic auch schon der erste prognostizierte Finalist ausgeschieden – wenngleich es eine sehr vage Prognose war. Raonic trifft nun auf Gael Monfils. Die Frage ist nun also, ob sich Monfils mit den stärkeren Halbfinalkonstellationen oder Raonic mit den stärkeren Finmalkonstellationen durchsetzt. Ich tippe auf Außenseiter Monfils. Neptun Opposition Sonne als starker großer Transit würde wirklich passen. David Ferrer hat wiederum John Isner ausgeschaltet und wartet nun auf Andy Murray. Vielleicht geht ja zumindest noch die Vorhersage des Überraschungshalbfinalisten aus dem vierten Viertel auf, wenngleich es die erneute Bestätigung, dass dersportastrologe Tennis „nicht kann“, nicht ändern würde.

Zwischenstand nach dem Viertelfinale:

Der „Favoriten-Terror“ geht weiter: Sieg Djokovic, Sieg Federer, Sieg Raonic, Sieg Murray. Es ist scheußlich und ich frage mich wirklich, was diese Hampelei über zwei Wochen mit 128 Spielern soll, wenn sowieso immer die gleichen gewinnen – ein gewichtiger Unterschied zu den Damen übrigens! Warum nicht Djokovic als Finalisten setzen und die restlichen Top 8 den Finalisten untereinander ausspielen lassen. Das würde absolut reichen. Der Reiz einer Sportart, bei der der Gewinner schon vorher feststeht, hält sich doch arg in Grenzen… Dennoch hoffe ich ganz persönlich – entgegen aller Wahrscheinlichkeit – auf einen Sieg von Federer gegen Djokovic, da dieser sich ja beim Halbfinale gegen die Sonne im Quadrat zu Pluto erwehren muss. Da dies um 13 Uhr MEZ exakt ist und das Match gegen 9.40 Uhr beginnt, wäre zeitlich ein 3:1-Sieg von Federer anzudenken… Bei Raonic gegen Murray wäre der Außenseiter ebenfalls astrologisch positiv bestrahlt, da er ja immerhin mit Venus Konjunktion Uranus eine vorzeigbare Finalkonstellation hat, während bei Murray ja noch Saturn im Quadrat zu AC/DC dazwischen grätschen sollte. Es ist zu hoffen, zumal tatsächlich die ultimativen Favoritentipper mit dem nach Buchmachern wahrscheinlichsten aller Finals dann Reibach machen würden.

Zwischenstand nach dem Halbfinale:

Hey! Wer hätte das gedacht! Djokovic schlägt Federer und Murray schlägt Raonic. Die Favoritentipper kommen aus dem Johlen wohl gar nicht mehr raus. Es gibt tatsächlich das Finale, das bei den Buchmachern schon zu Beginn die niedrigste Quote hatte. Wer da etwas von „Traumfinale“ o.ä. faselt, den kann ich wirklich nicht verstehen. Ich kann mich nur wiederholen: Der Reiz einer Sportart, deren Gewinner bereits vor dem Turnierstart feststehen, hält sich sehr in Grenzen. Die herausgearbeiteten Konstellationen hatte aber so gar nichts mit dem Turnierverlauf zu tun. Dass ich nun Djokovic ins Finale gesetzt habe, hatte ja auch nicht in erster Linie mit seinen überragenden Konstellationen zu tun, sondern war mehr eine Einsicht in das Unvermeidbare. Wenigstens noch kleiner Lichtblick noch zum Halbfinale Djokovic-Federer. Anders als oben geschrieben war Sonne Quadrat Pluto bei Djokovic um Punkt 12 Uhr MEZ exakt statt um 13 Uhr MEZ – und tatsächlich verwandelte Djokovic um Punkt 12 den Matchball. Allen, die sich für diesen Sport interessieren, wünsche ich am Sonntag ein Mitfiebern beim achso „spannenden“ Finale. Pssst… nicht verraten, Djokovic gewinnt mal wieder…

Fazit nach dem Finale:

Die absolut richtige Entscheidung, dass ich heute ausgeschlafen habe und mir das Finale nicht gegeben habe, so wie bei mir das Interesse an dem Turnier ohnehin schon zu Beginn der zweiten Turnierwoche erloschen war. Ein ödes Finale mit drei Sätzen, wie ich vernehmen konnte – mit dem Sieger Djokovic. Der Fachmann staunt und der Laie wundert sich! Obwohl ich damit den richtigen Sieger vorhergesagt habe, bilde ich mir darauf wenig ein, entsprang die Prognose doch mehr Resignation als astrologischer Überzeugung. Mehr Favoritenterror geht wirklich nicht und ich vermute, der sechste Sieg von Djokovic in Melbourne dürfte nicht ansatzweise die Emotionen geweckt haben wie Kerbers Sieg am Tag zuvor. Tut mir leid, Nole, öde isses, bei allem Respekt für deine außergewöhnlichen sportlichen Leistungen! Die Tipptinte und den Gedankenschmalz ist mir eine Prognose zu einem Grand-Slam-Turnier nicht wert, wenn am Ende ein solches Ergebnis steht. Verschwendete Lebenszeit.

ATP Hamburg 2015: Auf Geburtszeitenjagd am Rothenbaum!


Wie im letzten Jahr war ich auch in diesem Jahr beim ATP-Turnier am Hamburger Rothenbaum, quasi vor der Haustür, auf Geburtszeitenjagd. Der alles überstrahlende Star beim Turnier und letztendlich auch der Sieger war Sandplatzkönig Rafael Nadal. Ich bin zwar relativ dicht herangekommen, aber um ihn wegen Unklarheiten bezüglich seiner Geburtszeit zu fragen (persönliche Angabe 19 Uhr; Standesamt 18.15 Uhr; weitere Angabe 19.15 Uhr) hat es nicht gelangt. Zumindest für Tennisfans sind aber einige interessante Geburtszeiten zusammen gekommen, die ich hier nicht vorenthalten möchte.

Impressionen vom Turnier am Rothenbaum:

Hier die Geburtszeiten, die ich in diesem Jahr gesammelt habe.

Fabio Fognini:
19870524_04.00_FOGNINI_F morgens
Quelle Geburtszeit: „morgens“; starker Verdacht auf Widder-AC oder Löwe-AC!

Jan-Lennard Struff:
19900425_20.25_STRUFF_J-L
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Martin Klizan:
19890711_23.35_KLIZAN_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe, „aber nicht ganz sicher“; persönlicher Eindruck: AC sollte noch Fische sein (Geburtszeit 23.32 Uhr oder früher).

Simone Bolelli:
19851005_08.00_BOLELLI_S
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Im letzten Jahr gab es auch schon einige Erfolge zu verbuchen.

Lukás Rosol:
19850724_12.00_Rosol_L
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „12 Uhr mittags“.

Mischa Zverev:
19870822_03.00_ZVEREV_M
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „nachts“.

Thomaz Bellucci:
19871230_00.00_BELLUCCI_T
19871230_08.00_BELLUCCI_T
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen 0 und 8 Uhr“.

Philipp Oswald:
19860123_23.41_OSWALD_P
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Dazu konnte ich bei ATP-Turnier in Kitzbühel die ungefähre Geburtszeit („nachts“) von Dominic Thiem erhalten. Ich habe die Zeit korrigiert auf 1.26 Uhr und hiermit den Turniersieg der deutschsprachigen Nachwuchshoffnung Nummer 1 in Nizza vorhergesagt (https://astroarena.org/2015/05/23/atp-nizza-2015-finale-dominic-thiems-erster-atp-sieg/). Gerade hat er direkt hintereinander die Turniere in Umag und Gstaad gewonnen und sich auf Platz 21 der Weltrangliste vorgeschoben. Der Jupiter-Übergang über seine Sonne und Merkur (und IC?) im Herbst scheint sich anzukündigen.

Dominic Thiem:
19930903_01.26.13_THIEM_D
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „nachts“; rektifiziert.

Auch wenn ich weiterhin auch astrologisch die Augen offen halten werde beim Tennis, wird es dennoch bis auf weiteres aufgrund schlechter Erfahrungen keine weiteren Tennisprognosen geben. Es gewinnen schlicht und einfach auch allzu oft die Favoriten.

Tipp Wimbledon 2015 (Damen und Herren): Ein Tipp, der keine Prognose sein will…


Ich habe bei den letzten Grand-Slam-Turnieren in der Regel kräftig daneben gelegen und schon während der French Open angekündigt, keine Tennisprognosen mehr einzustellen. Ein Hauptgrund sind die vielen Favoritensiege im Tennis. Am ärgerlichsten sind dabei die Turniere, bei denen die topgesetzten Spieler nur so durchs Feld pflügen und sich am Ende die Nummer 1 und 2 der Welt beim Finale die Klinke in die Hand geben. Da ist wirklich zum K… Weder wetttechnisch, noch prognostisch ist da irgendein Blumentopf zu gewinnen. Man sucht nach der großen Überraschung, glaubt/hofft sie gefunden zu haben und am Ende sind doch (fast) immer nur die gleichen Nasen vorn. Das ist beim Fußball schon noch mal eine ganz andere Sache.

Dennoch wage ich mich noch mal auf den Court mit einem Tipp für das Wimbledonturnier bei den Damen und Herren. Der Tipp sollte auch nicht als Prognose verstanden werden! Das gilt insbesondere deshalb, da mir überhaupt nur eine nicht gesicherte(!) Geburtszeit meiner vier favorosierten Finalisten bei den Damen und Herren vorliegt. Wer sich schon mal ein wenig mit Astrologie befasst hat, weiß, wie sehr das die Sache erschwert. Wer Spaß hat beim Zocken, mag sich dennoch seinen Favorit oder seine Favoritin mit lukrativer Quote hier herauspicken. Ein Hoffnungsschimmer: Immerhin habe ich im letzten Jahr in Wimbledon tatsächlich außergewöhnlich gut gelegen (Damen: https://astroarena.org/2014/06/24/prognose-wimbledon-2014-damen-kvitova-im-finale-kann-kerber-uberraschen/; Herren: https://astroarena.org/2014/06/24/prognose-wimbledon-2014-herren-raonic-als-uberraschungsmann/; siehe auch: https://astroarena.org/2014/07/06/kvitova-und-krul-der-prognostische-doppelpack/).

Zunächst ohne astrologische Erläuterung, Wenns und Abers mein Tipp für die Damen- und Herrenkonkurrenz. Sollte sich Erquickliches aus der Prognose ergeben, werde ich sicher noch ein paar Erläuterungen hinzufügen, ansonsten geraten diese Tipps hoffentlich schnell in Vergessenheit…

Damen:

Viertelfinale:
S. Williams-Asarenka
Scharapowa-Stephens
Pawljutschenkowa-Lisicki
Makarowa-Kvitová

Halbfinale:
S. Williams-Scharapowa
Lisicki-Makarowa

Finale:
Scharapowa-Lisicki

Siegerin: Marija Scharapowa

Herren:

Viertelfinale:
Djokovic-Cilic
Wawrinka-Dimitrow
Nadal-Tsonga
Berdych-Federer

Halbfinale:
Cilic-Wawrinka
Tsonga-Berdych

Finale:
Wawrinka-Berdych

Sieger: Tomas Berdych

French Open 2015: Herren: Viertelfinale: Djokovic-Nadal: Der „König von Roland Garros“ stürzt nicht!


Es ist das vorweggenommene Endspiel bei den French Open – Novak Djokovic gegen Rafael Nadal! Die Nummer 1 der Welt fordert den 9-maligen French Open-Sieger! Sollte der bei den Buchmachern erstaunlich deutlich favorisierte Djokovic heute Nadal bezwingen, würde sich wirklich Historisches in Paris ereignen. Erst ein einziges Mal hat Rafael Nadal in Roland Garros verloren – 2009 gegen Robin Söderling. Seine Matchbilanz in Paris ist 74:1!!! Kommt heute die zweite Niederlage in Roland Garros für Rafael Nadal hinzu?

Das Match zwischen Djokovic und Nadal ist nach dem Duell Williams-Errani angesetzt, das um 14 Uhr startet. Je nachdem, wie lange das vorherige Match dauert, dürfte es wahrscheinlich zwischen 15.30 Uhr und 16.30 Uhr losgehen.

Djokovic-Nadal (ca. 1. Satz):
20150603_16.30 FO VF oben

Novak Djokovic:
19870522_23.19.35_DJOKOVIC_N
Quelle Geburtszeit: 23.25 Uhr nach Standesamt (Astrodatenbank); rektifizierte Zeit.

Novak Djokovic hat das Turnier bis jetzt gut überstanden – das war nicht selbstverständlich bei Saturn in Opposition zu Djokovics Sonne. Um 19.13 Uhr läuft der Mond über Djokovics Uranus und zeigt Nervosität an. Wenn man davon ausgeht, dass die Partie dann noch läuft, wären es wohl mindestens vier Sätze. Weitere Rückschlüsse lassen sich aus Noles Horoskop aber nicht ziehen, da keine Transite vorhanden sind. Sollte jemand doch etwas finden, möge er/sie es bitte mitteilen…

Rafael Nadal:
19860603_18.20_NADAL_R
Quelle Geburtszeit: Standesamt (Astrodatenbank).

Rafael Nadal wird heute 29, also die Sonne tritt in Konjunktion zur Radix-Sonne. Und diese ist sogar noch während des Spiels exakt – um 18.32 Uhr! Das ist wirklich eine starke Konstellation. Was mit der Energie des neuen Lebensjahres möglich ist, hat gerade der HSV mit der Last-Minute-Rettung in Karlsruhe bewiesen (https://astroarena.org/2015/06/01/bundesliga-relegation-201415-ruckspiel-karlsruhe-hamburg-lasogga-wieder-der-hsv-retter/). Um 20.19 Uhr steht der Mond in Opposition zu Merkur. Sollte man dies noch auf das Match beziehen, so wären wir wohl definitiv bei einem 5-Satz-Match (Regenpausen ausgeschlossen). Das entscheidendste Argument für einen Nadal-Sieg neben Sonne Konjunktion Sonne ist aber Jupiter an seinem MC. Wie Sally Kirkman in ihrer Prognose richtig feststellt, steht beim Finale Jupiter exakt am MC von Nadal, sollte die standesamtliche Geburtszeit 18.20 Uhr minutengenau sein (http://www.sallykirkman.com/blog/the-mens-tennis-french-open-2015). Liegt die tatsächliche Geburtszeit bei 18.18 Uhr, so wäre die Auslösung schon jetzt exakt, bei 18.19 Uhr wäre es beim Halbfinale der Fall. Dies soll nur zeigen, wie wackelig Jupiter-MC als Grundlage für die Prognose des 10. Titels für Nadal ist. Nach dem Aus von Federer bleiben nur Murray (Jupiter Trigon Jupiter, Uranus Trigon Saturn) und Nadal als astrologisch nachvollziehbare Sieger. Vom Gefühl her tendiere ich aber mittlerweile auch dazu, dass Nadals Geburtszeit exakt ist und er mit dem klassischsten aller Berufsglückstransite – Jupiter Konjunktion MC – „la Décima“ holt.

Prognose: Rafael Nadal ist rechtzeitig zu den French Open wieder in Topform und schaltet den Djoker aus. Es könnte ein langes Match bis mindestens 19.13 Uhr (Mond Konjunktion Uranus bei Djokovic) werden.

Anmerkung: Keine Tennisprognosen mehr nach den French Open

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Tennis – zumindest für mich – eine kaum zu prognostizierende Sportart ist. In einer Mannschaftssport wie Fußball ist es für mich deutlich einfacher, sichere Prognosen zu machen. Einfach deshalb, weil sich einzige „Ausreißer“ bei den Horoskopen, die zu einer falschen Deutung führen können, in der Summe aufheben. Beim Tennis (im Einzel) gibt es jedoch ein solches Korrektiv nicht. Zur Schwierigkeit der Prognose kommt die Zeitknappheit, die es mir nicht mehr ermöglicht, mich neben dem Fußball weiterhin dem Tennis zu widmen. Deshalb wird es nach den French Open vorerst keine weiteren Prognosen mehr zum Tennis geben. Ich hoffe auf das Verständnis der Tennisfans, die hier bisher meinen Prognosen gefolgt sind! Es gibt einige sehr engagierte Astrologen im Bereich Sportastrologie im Internet, z.B. Sally Kirkman, die sehr interessante Arbeit im Bereich der Tennisastrologie leisten.

ERGEBNIS:
Eine historische Niederlage für Rafael Nadal. Bei seiner zwölften Teilnahme in Paris verliert Nadal zum zweiten Mal. Und das auch noch glatt – 0:3. Da wussten es die Buchmacher deutlich besser als die Astrologenschar. Ich fühle mich darin bestätigt, zukünftig Tennis aus dem Programm der AstroArena zu nehmen. Allerdings nicht weil Tennisprognosen grundsätzlich nicht funktionieren, sondern weil allein eine nicht vorhandene oder – noch schwerwiegender – falsche Geburtszeit eines Spielers zu einer vollkommen falschen Annahme führen kann.

Dies ist bei Rafael Nadal offensichtlich der Fall gewesen. In der Astro-Databank ist seine Geburtszeit mit 18.20 Uhr angegeben (http://www.astro.com/astro-databank/Nadal,_Rafael). Dabei soll es sich um die standesamtliche Zeit handeln. In einem Fernsehinterview gab Nadal seine Geburtszeit jedoch mit 19 Uhr an. Wie der Astrologe Juan Cruz bei Sally Kirkman schreibt, ist inNadals Biografie die Geburtszeit mit 19.15 Uhr angegeben (http://www.sallykirkman.com/blog/the-mens-tennis-french-open-2015, siehe Eintrag 3. Juni 2015, 19.50 Uhr (7.50 pm)). Diese neue Geburtszeit stellt die ganze Prognose für Rafael Nadal auf den Kopf, nicht zwingend für das Match gegen Djokovic, aber auf jeden Fall für seine Aussichten auf den Turniersieg. So hat Sally Kirkman ihre Prognose von Rafael Nadal als Gewinner auf Jupiter an seinem MC gestützt. Dafür müsste die Geburtszeit 18.20 Uhr minutengenau sein, wie oben beschrieben. Meine Skepsis, ob man sich darauf verlassen kann, hatte ich bereits in meiner Prognose für das Turnier geäußert (https://astroarena.org/2015/05/31/prognose-french-open-2015-vor-dem-achtelfinale-herren-murray-oder-federer-wer-kann-nadals-siegeszug-stoppen/) und mich letztendlich für Murray statt Nadal als Finalist entschieden. Ein Hinweis, dass die Geburtszeit von Nadal nicht 18.20 Uhr ist, ist auch, dass er bei keinem der drei Übergänge von Jupiter über sein angenommes MC auf 17° Jupiter im vergangenen und diesen Jahr Erfolge hat feiern können.

Schauen wir und Nadals Radix mit der Geburtszeit 19.15 Uhr aus seiner Biografie an. Ich habe sie leicht korrigiert auf 19.11 Uhr.

Rafael Nadal:
19860603_19.11.06_NADAL_R

Durch die Veränderung der Geburtszeit fällt nicht nur der Glückstransit Jupiter-MC weg. An dessen Stelle tritt der blockierende Saturn im Quadrat zum MC (exakt bei einer Geburtszeit um 19.11 Uhr)! Das scheint sehr plausibel. Es bietet sich auch gleich die Möglichkeit, zu überprüfen, ob diese Zeit stimmen könnte. Jupiter stünde bei dieser Geburtszeit am 14. August auf dem MC von Nadal. Gibt es sehr bald damit doch den beruflichen Erfolg für Nadal? Nur steht Mitte August kein bedeutendes Turnier an. ich werde es beobachten. Mit der neuen Geburtszeit stünde jedoch der Mond exakt im Trigon zum MC (würde Mitte August auch durch Jupiter ausgelöst werden) und Jupiter im Trigon zum Aszendenten.

Prognose French Open 2015 (vor dem Achtelfinale): Herren: Murray oder Federer – Wer kann Nadals Siegeszug stoppen?


Etwas später als üblich gibt es nun auch zu den French Open meine Prognose. Vor dem nun anstehenden Achtelfinale sind aber noch alle Favoriten dabei. Bei den Buchmachern ist übrigens Novak Djokovic klarer Favorit auf den Turniersieg.

Quoten auf dem Gesamtsieg bei Bet365 vor dem Achtelfinale:
20150531_Gesamtsieger FO

Meine Favoriten habe ich jeweils fett hervorgehoben. Dort, wo ich unsicher bin, sind sie kursiv geschrieben.

Achtelfinale:

Djokovic – Gasquet
Sock – Nadal
Murray – Chardy
Cilic – Ferrer
Nishikori – Gabaschwili
Tsonga – Berdych
Wawrinka – Simon
Monfils – Federer

Viertelfinale:

Djokovic – Nadal
Murray – Ferrer
Nishikori – Tsonga
Simon – Federer

Halbfinale:

Nadal – Murray
Tsonga – Federer

Finale:

Murray – Federer

Erläuterung:

Achtelfinale:
Bei Djokovic und Nadal konnte ich in ihren Matches gegen Gasquet und Sock keine besonderen Auffälligkeiten erkennen, so dass dem Duell der Topfavoriten im Viertelfinale nichts im wege stehen sollte. Murray gegen Chardy ist schon nicht mehr ganz so klar. Bei Murray ergeben sich Mars im Quadrat zum AC und der rückläufige Merkur am MC als nicht unkritische Transite. Chardy hat in der nächsten Runde auch noch Uranus Trigon Saturn als bemerkenswerten Transit. Dennoch sollte sich Murray m.E. durchsetzen im Hinblick auf die starken Konstellationen beim Halbfinale bzw. Finale. Bei Cilic gegen Ferrer ist es von den Tagestransiten her nicht klar, die exakte Uranus-Saturn-Opposition bei Ferrer im Viertelfinale spricht aber aus meiner Sicht für ein Weiterkommen des Spaniers.
Ein großes Fragezeichen steht für mich hinter Nishikori gegen Überraschungsmann Gabaschwili. Gabaschwili hat Jupiter Trigon Uranus und einen Tag darauf Jupiter Opposition Jupiter als starke Transite an seiner Seite. Überragend stark sind seine Transite sogar am Finaltag mit Sonne Sextil Uranus, Sonne Trigon Jupiter, Mars Konjunktion Mars (Geburtszeit am Mittag), sowie Mars Sextil Venus (Geburtszeit am Nachmittag). Der Realismus gebietet mir aber Einhalt, Gabaschwili als Finalist und womöglich als Sieger vorherzusagen. Wer weiß, was er am Finaltag außerhalb des Tennisplatzes noch so vorhat? Stattdessen entscheide ich mich dann doch für Nishikori, der Mond Sextil Mond/Saturn am Nachmittag/frühen Abend als leicht positiven Transit hat, vor allem aber in der nächsten Runde Jupiter Quadrat Pluto und Jupiter Opposition Mondknoten als exakte Transite, dazu dann wahrscheinlich den Mond auf dem Aszendenten (wenn seine nicht gesicherte Geburtszeit 6 bis 7 Uhr stimmen sollte). Bei Tsonga gegen Berdych gibt es keine überragenden Tagestransite, aber in der nächsten Runde hat Tsonga mit Venus Quadrat Sonne und Merkur Sextil Venus jeweils zwei exakte Transite, während sich bei Berdych keine Auslösungen zeigen. Tsonga dürfte sich überraschend durchsetzen. Am klarsten für mich im Achtelfinale – und ein echter Wetttipp – ist das Match Wawrinka gegen Simon. Simon bekommt gegen 18 Uhr den Mond an sein MC – stark! Ein noch stärkerer Hinweis darauf, dass Simon Wawrinka überraschend ausschalten sollte, ist allerdings, dass Mars beim Viertelfinale exakt in Opposition zu seiner Merkur-Uranus-Konjunktion steht! Zuletzt gebe ich Monfils keine Chance gegen Federer. Der rückläufige Merkur steht gegen 20 uhr exakt im Quadrat zu Monfils‘ Sonne. Bei Federer zeigt sich hingegen mit Mond Sextil Venus gegen 21.30 uhr ein angenehmer Transit am Abend.

Viertelfinale:
Einige Transite habe ich ja bereits benannt. Ich denke, dass sich Nadal gegen Djokovic im Gigantenduell durchsetzen sollte. Nadal wird 29 und die Sonne kehrt gegen 18.30 Uhr an die Geburtsposition zurück. Mond Opposition Merkur (gegen 20.20 Uhr) ist zwar nicht ganz so positiv bei Nadal, aber so ein Match ist ja lange. Bei Murray sieht Uranus Quadrat Lilith zwar nicht unkritisch aus und auch Mond Opposition Mars nicht, beim möglichen Gegner Ferrer sieht es aus meiner Sicht mit Uranus exakt in Opposition zu Saturn aber noch kritischer aus, wenngleich bei Ferrer leider die Geburtszeit nicht bekannt ist.
Beim dritten wahrscheinlichen Viertelfinale Nishikori-Tsonga ist es nicht ganz so eindeutig. Jupiter Quadrat Pluto und Jupiter Opposition Mondknoten, sowie den Mond möglicherweise auf dem AC hatte ich bei Nishikori schon benannt. Mit Venus Quadrat Sonne (exakt gegen 16.30 Uhr), sowie Merkur Sextil Venus (exakt gegen 21 Uhr) bei Tsonga fällt mir die Abwägung schwer. Ich tendiere aber zu Tsonga. Klar ist es wieder beim letzten Duell, wo Federer mit Merkur Trigon Jupiter (exakt gegen 20 uhr!) und Mond Trigon Merkur (exakt gegen 21.30 Uhr) die Oberhand behalten sollte gegen Simon, bei dem aber Mars Opposition Merkur/Uranus dieses besondere Spiel vor heimischen Publikum anzeigt.

Halbfinale:
Im ersten Halbfinale halte ich, wie geschrieben, ein Aufeinandertreffen von Nadal und Murray für wahrscheinlich. Bei Nadal läuft gegen 18.45 Uhr der Mond über den Mars. Bei Murray steht der Mond gegen 21 Uhr im Trigon zur Sonne, vor allem aber ist Jupiter Trigon Jupiter schon bis auf 5 Bogenminuten genau. Damit hat Murray alle Möglichkeiten, den „König von Roland Garros“ Rafael Nadal zu stürzen und ihm seine bisher erst zweite Niederlage (!) bei der elften Teilnahme in Paris überhaupt beizubringen!
Im zweiten Halbfinale zeigt sich bei Tsonga Mond Trigon Mars (gegen 19.50 Uhr). Ansonsten steht Saturn eventuell exakt an Tsongas MC (das gilt für das gesamte Turnier). Möglicherweise ist es aber ja auch Nishikori oder Gabaschwili, der Federer herausfordert. Mond Sextil Mond gegen 15 Uhr ist positiv bei Federer, Mond Quadrat Pluto gegen 17 Uhr weniger. Dennoch denke ich, dass sich Federer durchsetzen wird.

Finale:
Beim Finale favorisiere ich Roger Federer mit dem Mondknoten exakt auf seinem Jupiter. Das könnte schon seinen zweiten Erfolg in Paris anzeigen. Mond Quadrat Mond gegen 18.30 Uhr ist allerdings weniger positiv. Fragt sich, ob die Auslösung durch den Mondknoten stark genug ist um Federers zweiten Triumph in Roland Garros anzuzeigen. Ein Erfolg von Murray wäre schließlich auch sehr gut denkbar. Jupiter Trigon Jupiter hat zwar schon gerade seine Exaktheit überschritten, dafür ist nun Uranus Trigon Saturn bis auf drei Bogenminuten exakt. Wird Murray doch noch zum Sandplatzspezialisten? Gegen 16 Uhr steht der Mond im Trigon/Sextil zu Saturn und Chiron des Schotten. Schließlich bleibt aber auch noch die Option, dass Nadal seinen zehnten Triumph in Paris feiert – und zwar dann, wenn seine Geburtszeit minuten- oder besser sekundengenau ist. Dann nämlich hat Nadal Jupiter exakt auf seinem MC – die größtmögliche berufliche Glückskonstellation überhaupt! Zusätzlich stünde dann Neptun im Trigon zu seinem Aszendenten! Bei Topfavorit Novak Djokovic finden sich am Finaltag übrigens mit Mond Trigon Merkur (14.10 Uhr), sowie Mond Sextil Jupiter und Saturn (gegen 15.30 Uhr) nur drei Mond-Auslösungen, aber keine großen Aspekte. Möglicherweise wirkt die gerade vorübergezogene Saturn-Sonne-Opposition beim Djoker noch nach und beschert ihm beim zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres mit dem Aus im Viertelfinale eine große Enttäuschung.

Prognose Australian Open 2015: Herren: Federer im Endspiel! Kann Monfils den Schweizer Final verhindern?


Ich habe schon einige Anfragen bekommen, wann meine Prognose für die Australian Open bei den Herren kommt. Aus zeitlichen Gründen konnte ich bis jetzt meine Prognose nicht fertigstellen und ausformulieren. Vor Beginn der 2. Runde möchte ich nun aber zunächst schon einmal meine Prognose für das Halbfinale und Finale einstellen. Eine astrologische Erläuterung folgt.

Halbfinale:
Monfils-Wawrinka
Tomic-Federer

Finale:
Monfils-Federer

Sieger: Gael Monfils (unsicher!)

Der Finaleinzug von Federer ist für mich nahezu gesichert. Monfils hat beim Finale ebenfalls sehr starke Konstellationen. Die Deutung des Siegers im Duell dieser beiden fällt mir allerdings sehr schwer. Falls es soweit kommen sollte, würde ich mich noch mal genauer mit den Konstellationen der beiden beschäftigen.

Wawrinka hat beim Halbfinale herausragend positive Konstellationen. Wenn man sich nur den Halbfinaltag ansieht, dann wäre er gegen den nicht so gut bestrahlten Monfils hier klar Favorit. Allerdings haben mir bei Wawrinka die ganz überragenden Konstellationen beim Finale gefehlt. Gegen jeden anderen Gegner als Monfils wäre Wawrinka mein Favorit, z.B. auch gegen Novak Djokovic (Monfils müsste Djokovic im Viertelfinale schlagen). Zumindest der erneute Finaleinzug von Titelverteidiger Wawrinka ist durchaus möglich.

Der vierte Halbfinalteilnehmer ist für mich am unsichersten. Favorit ist hier Rafael Nadal. Nach einem ersten Rundumblick scheint mir aber eine Halbfinalteilnahme von Lokalmatador Bernard Tomic durchaus nicht unrealistisch. Wer auch immer der Gegner von Federer sein wird, ich gebe ihm wenig bis gar keine Chance auf den Finaleinzug.

NACHTRAG 1 (nach der 3. Runde):

Man könnte von einer Fehlprognose sprechen, wenn beide Finalisten bereits raus sind. Tatsächlich habe ich mich bis zum Schluss aufgrund sehr widersprüchlicher Kosntellationen bei den verschiedenen Beteiligten schwer getan mit einer Prognose und habe mich am Ende in einer Mischung aus Überehrgeiz und Zeitknappheit zu einer falschen Prognose hinreissen lassen. Dieses Mal wäre es besser gewesen, einfach mal zu sagen: „Ich weiß es nicht“, auch wenn mir das nicht leicht fällt…

Besser hat es meine geschätzte Kollegin Sally Kirkman gemacht, die die Konstellationen der Hauptbeteiligten sehr gut herausgearbeitet hat, aber im Gegensatz zu den vergangenen Grand Slams keine endgültige Prognose abgegeben hat. Besonders bemerkenswert: Sally hat vor dem Turnier bemerkt, dass am 23. Januar bei Federer Pluto Opposition Mars als kaum zu überwindbares Hindernis hat! Und jetzt ist er am 23.01. gegen Seppi vollkommen überraschend ausgeschieden! Seppi hatte und hat hingegen herausragende Konstellationen. Hierzu folgt noch ein Post.

Ich bin mir nicht sicher, ob Wawrinka oder Djokovic das Finale erreicht. Djokovic hätte dann schlechte Chancen, bei Wawrinka würde ich es offen sehen. Wie bereits oben geschrieben, hat Wawrinka beim Halbfinale tolle Konstellationen, so dass ich den Schweizer hier gegen Nole favorisieren würde.

Nadal hat heute Nacht gegen Anderson exakt Sonne Quadrat Pluto. Er hat mich bisher nicht wirklich überzeugt und ich tippe darauf, dass Nadal heute gegen den Südafrikaner Kevin Anderson den Kürzeren ziehen wird. Dann könnte Anderson im Viertelfinale auf Tomic treffen. Der müsste wiederum überraschend Berdych ausschalten. Ich halte an Tomic fest, allerdings nur bis zum Halbfinale.

Wie gesagt, zu Seppi, für den z.B. Sportingbet 1:126(!) als Siegquote bietet, folgt noch eine gesonderte Erläuterung. Unter uns: Drücken wir dem letzten Deutschen im Turnier die Daumen…

Ich bin mehr denn je unsicher, wie es ausgeht, aber wage mich trotzdem an eine revidierte Prognose.

Meine Prognose vor der 4. Runde für das Halbfinale und Finale:

Halbfinale:
Djokovic-Wawrinka
Tomic-Seppi

Finale:
(Wawrinka)-Seppi

Sieger: Andreas Seppi (unsicher)

NACHTRAG 2 (nach dem Achtelfinale):

Meine Außenseitertipps Tomic und Seppi sind nicht aufgegangen. Dabei hätte ich nur mal einen Blick in das Horoskop von Seppi-Bezwinger Nick Kyrgios werfen sollen – er hatte oder hat den großen Sportlerglücksaspekt Jupiter Konjunktion Mars! Mit Jupiter Opposition Mars sicherte sich Petra Kvitová z.B. im letzten Jahr den von mir prognostizierten Wimbledon-Titel. Wieder mal zeigt sich aber, wie wichtig die Geburtszeit ist. Wenn Kyrgios spät geboren ist, hätte er den Transit schon beim glücklichen 5-Satz-Sieg gegen Seppi gehabt. Wenn er gegen 15 Uhr nachmittags geboren ist, wäre die Konstellation heute Nacht gegen Murray exakt. Sollte er frühmorgens geboren sein, wäre es sogar noch möglich, dass der Glücksaspekt erst beim Halbfinale auslöst. Murray hat gegenüber Kyrgios mit Mars-DC und Mond-MC die stärkeren Aspekte. Beim Finale ist Saturn Opposition Merkur schon nahe, so dass sich ein Frusrationserlebnis andeutet. Wegen der unbekannten Geburtszeit von Kyrgios bleibt die zweite Viertelfinalfinalpartie aber vollkommen offen. Interessant ist, dass zwei Stiere unterm Stier-Mond aufeinander treffen, wobei der Mond noch sehr nahe bei der Sonne von Kyrgios steht.

Tomas Berdych gegen Rafael Nadal ist für mich nicht klar. Der Mond nahe am DC von Nadal ist nicht besonders positiv. Ansonsten läuft Mars allerdings ins Quadrat zur Sonne von Nadal und spricht eher dafür, dass er weiter im Turnier ist. Mit Venus Quadrat Saturn hätte er auch beim Finale eie exakte Konstellation, wenngleich die nicht besonders positiv ist. Bei Berdych hingegen finde ich kuam etwas. Insgesamt Vorteil Nadal für mich daher.

Novak Djokovic gewinnt mit Venus Quadrat Sonne, Venus Trigon Mars und – vor allem – Jupiter Trigon Jupiter gegen Milos Raonic. Punkt.

Bei Nishikori gegen Wawrinka setze ich auf den Titelverteidiger, da ich den auch in diesem Jahr auf der Rechnung für den Titel habe. Eine aktualisierte Prognose gebe ich nicht mehr ab, aber ich möchte mich auf Stan Wawrinka als Favorit für den Titel festlegen. Seine Geburtszeit wird mit 11.05 Uhr angegeben, allerdings ist die Quelle nicht bekannt. Mir scheint, als könnte die Zeit etwas später liegen. Bei seinem ersten Grand-Slam-Sieg letztes Jahr in Australien stand Jupiter auf 12°45 Krebs, Pluto auf 12°08 Steinbock und der progressive Mond auf 12°58 Krebs Geburtszei 11.21 Uhr). Es erscheint mir äußerst wahrscheinlich, dass der AC nicht 9° Krebs sondern 12°-13° Krebs ist. Dann wäre auch das progressive MC letztes Jahr – eventuell auch erst dieses Jahr! – über Wawrinkas MC gelaufen!

Sollte der AC auf 12°08 Krebs liegen – und demnach Pluto im letzten Jahr beim Finale exakt über Wawrinkas DC gelaufen sein – würde in diesem Jahr beim Finale Mars exakt an Wawrinkas MC stehen! Bei einem AC auf 12°/13° Krebs würde zudem der Mond direkt auf den korrigierten AC von Wawrinka fallen! Es ist natürlich alles spekulativ, aber ich sehe für Wawrinka im Zusammenspiel mit Sonne und Merkur auf Jupiter beim Halbfinale eine sehr gute Chance, seinen Titel zu verteidigen. aber es bleibt eine Restunsicherheit. Zu behaupten, meine Prognose pro Wawrinka wäre „sicher“ würde angesichts der hier bereits fehlgeschlagenen Prognosen einer gewissen Komik nicht entbehren.

Stanislas Wawrinka (Alternative 1) mit Progressionen und Transiten vom Sieg im letzten Jahr:
19850328_11.17.23_WAWRINKA_S 20140127PrTr

Stanislas Wawrinka (Alternative 2) mit Progressionen und Transiten vom sieg im letzten Jahr:
19850328_11.21_WAWRINKA_S 20140127PrTr

Beginn des Halbfinals:
20150130_19.40_AO HF2

Beginn des Finals:
20150201_19.40_AO Open Finale

NACHTRAG 3 (nach dem Viertelfinale):

Bei Berdych gegem Nadal habe ich gut daran getan, keine konkrete Pognose abzugeben. Berdych hat sich klar durchgesetzt. Ihn hatte ich nicht als Halbfinalisten auf der Rechnung. Von ihm fehlt als einzigem der verbliebenen Spieler auch die Geburtszeit (ich vermute einen Skorpion-Mond). Murrays Sieg gegen Kyrgios hatte ich aufgrund der Halbfinalkonstellationen beim Schotten bereits erahnt. Bei Kyrgios scheint mir nun eine Geburtszeit am Abend wahrscheinlich, da Jupiter Konjunktion Mars offensichtlich beim Achtelfinalsie gegen Seppi inklusive abgewehrter Matchbälle exakt war und seine Wirkung nun schon aufgebraucht hat. Djokovic konnte Raonic mit Jupiter-Jupiter-Trigon wie erwartet klar schlagen in drei Sätzen. Stan Wawrinka, der bei den Buchmachern leichter Außenseiter gegen Kei Nishikori war, hat ebenfalls einen klaren 3-Satz-Sieg gelandet. Dies bestätigt mich in meiner Prognose pro Wawrinka für den Turniersieg oder mindestens den erneuten Finaleinzug.

Ich habe mir die vier verbliebenen Spieler mit ihren Transiten und Progressionen noch mal genau angeschaut.

Tomas Berdych mit Progressionen:
19850917_Berdych_T 20150201Pr

Tomas Berdych hat beim Halbfinale gegen 23.35 Uhr, also nach knapp drei gespielten Stunden, Mond Trigon Jupiter exakt. Kann Berdych hier einen Satz (4. Satz?) oder sogar das Match gewinnen? Nur ein Mond-Transit ist allerdings keine besonders starke Auslösung, ebenso wie beim Finale Merkur Konjunktion Jupiter, da diese Auslösung noch nicht präzise ist. Vorerst bleibt es aus meiner Sicht daher dabei, dass Berdych wieder mal kurz vor dem großen Erfolg scheitert. Mit seiner Jungfrau-Betonung fehlt ihm womöglich das letzte Quäntchen, das den sehr guten Spieler vom Champion unterscheidet. Die Progressionen sind allerdings vielversprechend für alle Berdych-Fans und hier kann man schon mal einen Blick voraus wagen. Die progressive Venus dürfte gerade in ihr Domizil Waage gewechselt sein. Ab der zweiten Jahreshälfte 2015 könnte Berdych doch noch in die Phalanx der Champions eindringen. Jupiter läuft erst über seine Venus, dann über Mars, Merkur (durch Rückläufigkeit drei Mal) und schließlich über seine Sonne. Gleichzeitig steht der progressive Mars im Sommer 2016 exakt auf Berdychs Radix-Sonne. Bei den Olympischen Spielen steht dann Jupiter auf der Radix-Sonne und dem progressiven Mars. Möglicherweise holt Berdych nie einen Grand-Slam-Titel, wird dafür aber Olympiasieger.

Andy Murray mit Progressionen:
19870515_14.10_MURRAY_A 20150201Pr

Andy Murray hat mit Mars Konjunktion DC (bei einer Geburtszeit um 14.06 Uhr), sowie Mond Konjunktion MC (am späteren Abend/gegen Spielende exakt) zwei starke Transite. Mond am MC weist für mich dabei auf einen Erfolg hin (vergleuich Mond-MC bei Jogi Löw beim WM-Finale). Beim Finale steht Merkur zu Spielbeginn exakt im Quadrat zu Murrays Pluto, was auf eine Teilnahme von Murray hindeutet, wenngleich eher gegen einen positiven Ausgang spricht. Der Mond im Sextil zum AC sieht hingegen (schwach) positiv aus – Satzgewinn mglich. Als großer Transit könnte Pluto Trigon AC bei Murray derzeit wirken (exakt bei einer Geburtszeit um 14.11 Uhr). Mit Saturn Opposition Merkur (nach dem Turnier exakt) und dem progressivem Mond in Opposition zu Mars gibt es zwei klare Hinweise darauf, dass für Murray um viel geht, aber es am Ende nicht ganz reicht. Die gute Nachricht für Murray-Fans: die Opposition der progressiven Sonne zu Saturn, die Murray das ganze letzte Jahr über ausgebremst hat mit Verletzungen und Formtief, ist vorüber und ab Ende des Jahres läuft Glücksplanet Jupiter durch Murrays 1. Haus. Klarer Aufwärtstrend! Heute könnte es einen 5-Satz-Sieg geben!

Zu den Auslösungen bei Wawrinka und Djokovic werde ich etwas in einem gesonderten Post schreiben. Mein Favorit nicht nur im Halbfinale, sondern auch im Finale ist Wawrinka. In meinem letzten Nachtrag steht hier ja auch schon einiges.

ATP Schanghai 2014: Fordert Wawrinka den Djoker im Finale? Federers frühes Aus gegen Pospisil?


Jubiläum! Heute gibt es Beitrag Nummer 100 in der AstroArena seit dem Start am 12. Juni!

Beim ATP-Turnier in Schanghai sind fast alle Größen der Tenniswelt am Start. Heute steht die 3. Runde auf dem Programm.

Viertelfinale:
20141010_17.00_Schanghai Viertelfinale

Im 1. Viertelfinale sollten Topfavorit Novak Djokovic und Andy Murray aufeinander treffen. Murray sollte sich zuvor mit Jupiter Trigon Jupiter im Achtelfinale gegen David Ferrer (Venus Opposition Sonne) durchsetzen. Da Djokovic für mich fürs Finale gesetzt ist (s.u.), gehe ich von einem Sieg des Serben aus.
19870522_23.19.35_DJOKOVIC_N
19870515_14.10_MURRAY_A

Im 2. Viertelfinale sollten Vasek Pospisil und Kei Nishikori aufeinander treffen. Demnach gehe ich davon aus, dass Roger Federer im Achtelfinale mit Mars Quadrat Venus völlig überraschend den Kürzeren zieht gegen den ungesetzten Tschechen Pospisil. Pospisil hat nachmittags (Ortszeit) am Viertelfinaltag jedenfalls exakt Sonne Quadrat Jupiter und Sonne Opposition Chiron. Nishikori hat zeitgleich Sonne Trigon Mondknoten. Grundsätzlich sollte der US-Open-Finalist Nishikori damit der Favorit in dieser Partie sein, aufgrund der stärkeren Auslösungen beim Halbfinale (s.u.) habe ich mich aber dennoch für Pospisil als Sieger entschieden.
19900623_Pospisil_V
19891229_nishikori_k

Beim 3. Viertelfinale tippe ich auf die Paarung Tomas Berdych gegen Stanislas Wawrinka. Berdych ist dabei für mich der unsicherste Kandidat für die Runde der letzten 8. Bei Berdych findet sich der Mond am Nachmittag (Ortszeit) in Konjunktion zu Mondknoten und Lilith. Keine riesig starke Konstellation, allerdings ist seine Geburtszeit auch nicht bekannt. Gegner Wawrinka hat kurz nach Beginn der ersten Partie um kurz nach 13 Uhr Mond Quadrat Jupiter. Das spricht für eine frühe Ansetzung. Mars steht dazu in Konjunktion zu Uranus, sowie im Trigon zu Merkur und Venus bei Wawrinka. Da ich für Wawrinka sogar gute Chancen für den Turniersieg sehe (s.u.), sehe ich den Schweizer Australian-Open-Sieger in diesem „Viertelfinal“ vorne.
19850915_Berdych_T
19850328_11.05_WAWRINKA_S

Im 4. Viertelfinale sehe ich ein Duell zwischen Ivan Dodig und Rafael Nadal. Dodig könnte am Tag zuvor mit Venus Quadrat Sonne und Mond Sextil Venus (Nachmittag) Milos Raonic mit Mond Trigon Merkur (Nachmittag) und Mond Quadrat Mondknoten (Abend) rauswerfen. Bei Raonic ist allerdings zu bemerken, dass er ins 2. Halbfinale am Abend mit Mond Konjunktion Mars starten könnte. Ich halte demnach auch einen Viertelfinal- und Halbfinaleinzug von Raonic für nicht unwahrscheinlich. Dodig hat bei einem möglichen Viertelfinalsieg gegen Nadal jedoch Mond Trigon Sonne (nachmittags) aufzuweisen. Nadal hat kritischen Transit den rückläufigen Merkur in Opposition zum Mond (nachmittags). Die große Frage ist aber, wie exakt Nadals Geburtszeit ist. Aufgrund der Absage der US Open mit Saturn Quadrat MC erschien sie mir sehr präzise. Sollte sie um exakt 18.20 Uhr liegen wäre Jupiter Konjunktion MC als beruflicher Glücksaspekt beim Halbfinale exakt. Jede Minute früher macht den Transit allerdings auch schon einen guten Tag früher exakt. So oder so ist Nadals Abschneiden ein wichtiger Indikator für seine Geburtszeit und damit auch für die Australian Open und French Open im kommenden Jahr wenn sich Jupiter wieder ziemlich genau am MC von Nadal befindet.
19850102_Dodig_I
19860603_18.20_NADAL_R

Halbfinale:

In Halbfinale Nummer 1 treffen nach meiner Prognose Novak Djokovic und Vasek Pospisil aufeinander. Sollte die Partie für den Abend angesetzt werden, stünde Mars exakt in Konjunktion zu Djokovics Saturn und Pospisil würde im Laufe der Partie Mond Konjunktion Venus bekommen. Möglicherweise wäre damit der Gewinn des 2. Satzes durch Pospisil angezeigt. Am Ende sollte sich aber der Favorit Djokovic durchsetzen.
20141011_20.10_Schanghai Halbfinale
19870522_23.19.35_DJOKOVIC_N
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Die Ansetzung von Halbfinale Nummer 2 müsste demnach am Nachmittag sein. Das würde insofern zu Wawrinkas Radix passen, als dass sich Sonne Opposition Merkur/Venus, sowie Sonne Sextil Uranus als sehr exakte Konstellation beim Schweizer ergeben würde. Der mögliche Gegner Ivan Dodig hätte als passende starke Auslösung Mars Konjunktion Merkur, dazu Mond Konjunktion Mondknoten.
20141011_16.40_Schanghai Halbfinale
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Als Finale ergibt sich schließlich Djokovic gegen Nadal. Djokovic hat bogenminutengenau Sonne Opposition Jupiter beim Beginn der Partie. Beim möglichen Ende kommt Mond Sextil Mondknoten dazu. Wawrinkas große Auslösung Jupiter Trigon Merkur/Venus/Uranus wirkt aber m.E. stärker. Um 18.35 Uhr, nach knapp zwei Stunden Spieldauer ergibt sich zudem Mond Trgon Jupiter bei Wawrinka. Das könnte für einen Sieg in einem langen 2-Satz-Match oder in einem kurzen 3-Satz-Match sprechen.
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20141012_18.35_Schanghai Finale

Meine Prognose:

Viertelfinale:
Djokovic (1) – A. Murray (11)
Pospisil – Nishikori (7)
Berdych (6) – Wawrinka (4)
Dodig – Nadal (2)

Halbfinale:
Djokovic – Pospisil
Wawrinka – Dodig

Finale:
Djokovic – Wawrinka

Sieger: Stanislas Wawrinka

Wettipps (Bet365):
Sieg Wawrinka (15)
Finale Djokovic-Wawrinka (8)
Sieger 2. Viertel Pospisil
Sieger 4. Viertel Dodig

Sebastian Rudy – Der Nachfolger von Philipp Lahm?


So langsam kommen die DFB-Adler nach dem berauschenden Sommer wieder im Alltag an. Am Wochenende ist die Nationalelf mit einem mühsamen 2:1 gegen Schottland in die EM-Qualifikation gestartet. Gesehen habe ich das Spiel nicht, da haben mich auch bedeutungsschwangerere und emotionalisierende RTL-Trailer nicht hinbringen können. Ganz ehrlich ist eine EM-Qualifikation für ein Turnier mit 2016 24 Mannschaften ja auch eher semi-spannend und semi-sinnvoll. Ob Deutschland sich auch wirklich qualifiziert? Spannend!

Sei es drum. Einen interessanten Aspekt gab es auf jeden Fall mit dem Hoffenheimer Sebastian Rudy auf der Position des rechten Außenverteidigers. Dabei ist er eigentlich ein Mann für das zentrale Mittelfeld. Mit einer Torvorlage hat er sich trotz ungewohnter Position schon mal glänzend eingeführt. Die Aufstellung von Rudy mag einige Beobachter verwundert haben, beim Blick auf Rudys Radix wird sein Einsatz aber schlüssig. Mit dem Übergang der Sonne über das MC und des Mars über den Aszendenten haben bei Rudy vor dem Schottland-Spiel Wochen begonnen, in denen die Selbstbehauptung in den Mittelpunkt rückt und er sich besonders gut durchsetzen kann. Der Platz in der Startelf gegen Schottland war die erste Belohnung dafür.

Sebastian Rudy:
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Anmerkung: Geburtszeit persönliche Angabe

Was mir spontan am Radix von Rudy aufgefallen ist, ist der Mond an der Spitze des 5. Hauses. Die Spitze des 5. Hauses (Placidus) ist allzu oft bei Sportlern mit mindestens einem Planeten exakt besetzt. Beispiele sind Oliver Kahn (Mars), Arjen Robben (Jupiter und Neptun), Rafael van der Vaart (Saturn), Julian Draxler (Saturn) oder auch Gael Monfils (Saturn) und Rafael Nadal (Jupiter).

Insgesamt kommt Rudy nicht wie der typische Fisch daher. Zumindest ist er deutlich willensstärker mit seinem Skorpion-Aszendenten und Widder-Mond. Dazu kommt eine starke Steinbock-Betonung. Die Mars-Saturn-Konjunktion im Steinbock verleiht ihm eine enorme Ausdauer! Astrologisch ist das allerdings eher die Konstellation eines Wadenbeißers (siehe Berti Vogts mit Sonne und Mars im Steinbock!) als die eines stürmischen Außenverteidigers. Dazu wird ihn Löw kaum umschulen können. Wie man seine Sache als Außenverteidiger auch ohne großen Vorwärtsdrang überzeugend erledigen kann, hat bereits Benni Höwedes bei der WM gezeigt. Er ist ebenfalls Fische-Sonne mit Steinbock-Mars und von Natur aus nicht gerade offensiv ausgerichtet. Wie ein Steinbock-Mars im Tennis aussieht, zeigt übrigens Rafael Nadal, der auch die härtesten und platziertesten Bälle von der Grundlinie kratzt und zurück übers Netz bringt. Es ist der lange Atem, der den Steinbock-Mars auszeichnet. Wie bei Nadal ist bei Rudy der Mars zudem besonders bedeutsam, da er Herrscher über den Skorpion-Aszendenten ist.

Die besten Anlagen nützen aber natürlich nichts ohne das dazugehörige Vertrauen des Trainers. Beim DFB heißt der bekanntlich Joachim Löw. Und einen besseren Vorgesetzten hätte Rudy kaum finden können! Löw hat ebenfalls eine Mars-Saturn-Konjunktion im Steinbock (hiermit hat er bereits den Kilimandscharo bezwungen!). Damit nicht genug der kosmischen Gemeinsamkeiten. Rudy teilt auch die Steinbock-Venus, sowie den Wassermann-Merkur mit Löw. Insbesondere letzterer dürfte ihn für die häufig innovativen und schon mal gegen den Strom gerichteten Ansätze des Bundestrainers (Wassermann-Merkur auch noch in exakter Opposition zu Uranus!) zugänglich machen. Mögen viele Fans und Medien an Rudy herummäkeln, bei Jogi dürfte er bei der energetischen Übereinstimmung ein Stein im Brett haben!

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Anmerkung: Angaben 12.30 Uhr (Manfred Gregor via DFB) und 12.45 Uhr (eigene Recherche via Standesamt Schönau nach Angabe der Mutter); Geburtszeit rektifiziert nach Transit-Jupiter in Konjunktion zu progressivem AC beim WM-Sieg.

Ein Blick voraus auf das Frühjahr 2016 verheißt beste Aussichten für Sebastian Rudy um auf den EM-Zug aufzuspringen. Idealerweise „parkt“ Glücksbringer Jupiter von Mitte April bis Ende Mai 2016 auf Rudys MC! Dieser Transit wird ergänzt durch das entfesselnde Quadrat von Uranus zu Saturn (exakt 9. Mai). Nur der rückläufige Saturn im Quadrat zum MC Ende Mai/Anfang Juni mag etwas dazwischen funken.

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Besonders interessant wird das Ganze, wenn man sich anschaut, dass Jupiter das erste Mal Anfang/Mitte Oktober 2015 in Konjunktion zu Rudys MC steht und ab da an durch sein Berufshaus läuft. Dann steht nicht etwa ein Bundesligaspiel an, sondern die abschließenden EM-Qualifikationsspiele in Irland und gegen Georgien. Spielt sich Rudy hier in Jogis erster Elf fest?

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Noch beeindruckender ist, dass Mars fast während der gesamten Euro auf Rudys Aszendenten bzw. 1 bis 2 Grad davor steht, womit er gleichzeitig MC-Herrscher Merkur im Quadrat aktiviert. Immer vor Augen gehalten, dass Mars der AC-Herrscher ist und zudem über das bedeutende „Sporthaus“ 5 herrscht. Zusätzlich steht Uranus während der Euro im Sextil zu Merkur. Insbesondere während der Vorrunde ergeben sich damit herausragend starke Aspekte!

Mars Konjunktion AC:
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Uranus Sextil Merkur + Mars Quadrat Merkur:
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Sogar Sonne Konjunktion Jupiter:
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Als weitere bedeutsame Jupiter-Aspekte sind die Oppositionen zum Mondknoten jetzt am 4. Oktober (3. Oktober Heimspiel gegen Schalke), dann ein zweites Mal am 16. Februar 2015 (evtl. 15. Februar Heimspiel gegen Stuttgart) und ein letztes Mal am 30. Mai 2015 (DFB-Pokal-Finale) zu nennen. Dazu kommt in der nächsten Saison Jupiter in Opposition zur Sonne (22. September 2015), sowie ins Trigon zu Mars (4. Dezember 2015; 11. Februar 2016).

Gleichfalls heißt meine insgesamt sehr günstige Prognose nicht, dass bis Sommer 2016 nur Sonnenschein im Radix von Rudy herrscht. Er hat einige Saturn-Aspekte durchzustehen, insbesondere Saturn auf dem Aszendenten etwa am 8. November beim Hoffenheimer Heimspiel gegen den 1. FC Köln (gleichzeitig Jupiter Trigon Sonne bei FC-Trainer Stöger) und bereits zehn Tage zuvor Saturn im Quadrat zu Merkur – wohl das DFB-Pokal-Aus daheim gegen den biederen Zweitligisten FSV Frankfurt (Jupiter Konjunktion Venus im FSV-Radix).

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Da 1899-Trainer Markus Gisdol Anfang November mit Saturn Quadrat Sonne aber ebenfalls einen schwierigen Aspekt bekommt, glaube ich, dass es für Hoffenheim in diesen Wochen insgesamt nicht rund laufen wird und man aus den Konstellationen nicht zwingend auf einen persönlichen Rückschlag von Sebastian Rudy, etwa eine Verletzung, schließen muss. Für diese Saison war es das dann allerdings auch schon mit den Saturn-Prüfungen. Mit Saturn im Quadrat zur Sonne ergibt sich dann erst Ende der Vorrunde 2015/16 (exakt 15. Dezember 2015) der nächste schwierige Aspekt, welcher aber nicht lange nachwirken dürfte, ebenso wie das erstmalige Quadrat von Saturn zum MC Ende Januar 2016.

Eine besondere Bedeutsamkeit messe ich dem Übergang von Neptun über Rudys Sonne zu. Als Fisch dürfte er auf diese Konstellation ganz besonders ansprechen. Exakt ist sie erstmals am 22. April 2015, dann noch mal am 3. August 2015 (Rückläufigkeit) und letztmals am 19. Februar 2016 (mit Mars Quadrat Merkur).

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Damit kann er zwar auf der einen Seite eine ganz besondere Intuition entwickeln (im Fußball nicht unwichtig – Neptun ist neben Jupiter der „Fußballplanet“), der Transit bringt aber auch die Gefahr mit sich, sich in Widersprüchen und Illusionen zu verfangen. Man fischt im Trüben. Möglicherweise geht es hier um undurchschaubare Vertragsverhandlungen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Jupiter im Sommer 2015 (12. Juli) bei Rudy in Opposition zu Kommunikations- und Vertragsplanet Merkur steht, der zudem Herrscher über das Berufsfeld ist. Nach monatelanger Unklarheit könnte sich nun doch noch ein von Rudy gewünschter Wechsel ergeben. Mein Tipp – auch wenn es jetzt noch keiner glauben mag – ist ein Wechsel zum FC Bayern. Rudys Fische-Sonne fällt bis auf ein Viertelgrad genau auf die Sonne des FC Bayern. Auch den Skorpion-Aszendent teilen Rudy und der FCB. Rudys Mondknoten steht weiterhin im Sextil zum Mondknoten des FC Bayern und vor allem in Konjunktion zum Bayern-Mond (möglicherweise exakt). Natürlich Spekulation, aber Rudy könnte nicht nur in der Nationalelf Nachfolger von Philipp Lahm werden. Wer weiß…

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Zu den genannten Aspekten kommt Uranus in Konjunktion zum Mond und zur Spitze des 5. Hauses sowie im Quadrat zu Neptun. Verstärkt werden die Uranus-Aspekte durch Pluto, der wiederum in Konjunktion zu Neptun und im Quadrat zum Mond und zur Spitze von Haus 5 steht. Die Transite ziehen sich bis ins Frühjahr 2015 (Uranus) bzw. sogar bis in den Spätherbst 2015 (Pluto). Langweilig wird es damit sicher nicht. Insbesondere der Uranus-Übergang dürfte Rudy emotional aufwühlen. Da kommt man schwer zur Ruhe. Pluto bringt nicht immer die angenehmsten Erfahrungen mit sich, eine konkrete Deutung vermag ich hierzu allerdings nicht abzugeben.

Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf die Entwicklung von Sebastian Rudy in den kommenden zwei Jahren. Er darf hiermit auch gerne so etwas wie ein astrologisches Fallbeispiel sein, wie sich Langsamläufer (Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto) im direkten Transit äußern. Er hat mir übrigens gesagt, dass er sich nicht für Astrologie interessiert, aber vielleicht kann er sich ja hier selbst vom Gegenteil überzeugen…

Prognose US Open 2014: Federer nach 6 Jahren wieder ganz oben oder schafft Monfils die Sensation?


Zum letzten Grand Slam-Turnier des Jahres trifft sich ab heute in Flushing Meadows die Tenniselite. Mit Rafael Nadal musste allerdings ein großer Favorit in der letzten Woche seinen Start verletzungsbedingt absagen – Saturn im Quadrat zum MC spiegelt diesen Rückschlag wieder.

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Das Finale mit geschätzter Startzeit:
20140908_17.00_US Open Finale Herren

Der Halbfinaltag:
20140906_19.00_US Open Halbfinale Herren

Meine Prognose hierzu gliedere ich wieder nach den Vierteln des Turnierbaums.

1. Viertel:

Hier starten u.a. Topfavorit Novak Djokovic, Philipp Kohlschreiber, John Isner, Jo-Wilfried Tsonga und Andy Murray – das wahrscheinlich stärkste Viertel des Turnierbaums! Novak Djokovic ist zwar schon im Achtelfinale mit Merkur im Quadrat zu seinem Mars vom Aus bedroht, mit Merkur gleichzeitig im Trigon zu seiner Sonne könnte es dann aber doch noch erwartungsgemäß fürs Viertelfinale reichen. Hier ist dann aber Schluss gegen Jo-Wilfried Tsonga, denke ich. Der Franzose hat zwar bisher bei den US Open noch nie die Runde der letzten Acht überstanden, dieses Mal hat er aber beste Chancen sogar ins Finale einziehen. Beim Halbfinale hat er Venus Quadrat MC, Merkur Opposition Merkur (beides eher nicht so gut), aber auch Mond Konjunktion Jupiter (gegen 17.40 Uhr Ortszeit). Von den Halbfinalkosntellationen allein müsste eher auf ein Aus von Tsonga geschlossen werden. Im Finale fällt allerdings der Mars exakt auf Tsongas Saturn. Bemerkenswert! Ausnahmen bestätigen zwar die Regel, aber mit dieser Konstellation she ich kaum Land für ihn im Finale. Erwähnenswert ist weiterhin, dass Andy Murray beim Viertelfinale Mars in Opposition zu seiner Sonne hat. Da sollte man davon ausgehen, dass der Schotte erwartungsgemäß das Achtelfinale übersteht. Dafür müsste er allerdings Tsonga aus dem Weg räumen, was ich aufgrund der genannten Aspekte bei Tsonga für sehr unwahrscheinlich halte. Für mich sogar denkbar, dass Murray bereits vor dem Achtelfinale scheitert, z.B. in Runde 3 gegen Fernando Verdasco. Der Spanier, die Nummer 31 der Setzliste, bekommt beim Achtelfinale Mars Konjunktion Sonne.

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Anmerkung: Geburtszeit rektifiziert von 23.25 Uhr.

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2. Viertel:

Hier finden wir u.a. Stanislas Wawrinka, Michail Juschny, Andreas Seppi und Tommy Robredo. Aber auch Nick Kyrgios und der hat heute schon mal Juschny rausgehauen. Kyrgios ist erst 19 Jahre alt, hat sein Talent aber bereits mit der Viertelfinalteilnahme in Wimbledon unter Beweis gestellt. Da hatte ich ihn nicht mal mehr in meiner Astro-Kartei. Ich glaube, Kyrgios wird es dieses Mal sogar in die Vorschlussrunde schaffen. Beim Halbfinale hat er die Sonne im Quadrat zu Jupiter und den Mond im Quadrat zu Jupiter! Allerdings würde bei einer Geburtszeit gegen Mitternacht auch Saturn im Quadrat zu Mars stehen. Das alles spricht dafür, dass Kyrgios zwar wieder überraschen kann, aber es doch noch nicht zum Finaleinzug reicht.

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3. Viertel:

Im 3. Viertel heißen die Kandidaten u.a. Tomas Berdych, Feliciano Lopez, Ernests Gulbis, Marin Cilic und David Ferrer. Ich räume Lopez, der Nummer 19 der Setzliste. dabei die besten Chancen ein. Er bekommt etwa beim Halbfinale Jupiter auf seinen Mars, Uranus Opposition Jupiter und dazu steht Mond in Opposition zu seinem Mars!

19810920_Lopez_F 20140909Tr Halbfinale US Open

4. Viertel:

Das letzte Viertel mutet am wenigsten stark besetzt an. Dabei sind u.a. Grigor Dimitrov, Gael Monfils, Richard Gasquet, Fabio Fognini, Ivo Karlovic und last but not least Altmeister Roger Federer. Dimitrov dürfte gegen Ryan Harrison überraschend das Nachsehen haben in Runde 1. Mit Saturn Quadrat Saturn dürfte erst im Achtelfinale das Aus kommen für Harrison. Wenn alles glatt läuft, würde Harrison dort auf Gael Monfils treffen. Monfils, Nummer 20 der setliste, ist für mich astrologisch der spannendste Mann bei diesen US Open. Er hat bisher zwar noch nie ein Halbfinale bei einem Grand Slam-Turnier erreicht, mit kosmischer Unterstützung traue ich ihm dieses Mal aber sogar den Sieg zu. Ist er nur sechs Minuten vor der offiziellen Geburtszeit 4.50 Uhr geboren, stünde Jupiter beim Finale auf seinem Aszendenten, dazu Venus exakt in Konjunktion zu Merkur und der Mond im Sextil zu Mars. Beim Halbfinale steht die Sonne im Trigon zu Monfils‘ Mars! Bei den Traumquoten (siehe unten) ein Muss für eine Außenseiterwette!

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Dennoch glaube ich, dass es ein anderer wohl bekannter Spieler aus dem 4. Viertel schaffen wird – Roger Federer, der vor kurzem 33 geworden ist. Zwischen 2004 und 2008 konnte er bereits fünf Mal die US Open gewinnen. Sechs Jahre später könnte nun der kaum für möglich gehaltene sechste Triumph folgen! Das Vorbereitungsturnier in Cincinatti konnte er mit Jupiter Sextil Jupiter bereits für sich entscheiden. Jupiter im Löwen scheint ihn auch schon zu begünstigen und auch mit Jupiter in der Jungfrau ist Federer mit den Übergängen über Aszendent und Venus alles andere als schlecht bestrahlt. Ich traue Federer noch zwei Jahre an der Spitze zu! Sein Ziel Rio 2016 mit dann 35 Jahren, über das man im vergangenen Jahr nur den Kopf schütteln konnte, wird so tatsächlich wieder zu einem realistischen Ziel mit sehr guten Erfolgsaussichten! Beim Halbfinale steht nun Merkur in Konjunktion zu Federers Jupiter, beim Finale steht Uranus im Trigon zu seiner Sonne. Bei Federer habe ich die Erfahrung gemacht, dass die großen Transite immer sehr genau seine Erfolge angezeigt haben. Das sollte auch dieses Mal so sein.

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Meine Prognose:

Halbfinale:
Tsonga (9) – Kyrgios (ungesetzt)
Lopez (31) – Federer (2)

Finale:
Tsonga – Federer

Sieger: Roger Federer

 

Wetttipps (Quoten Bet365):
Finale Tsonga-Federer (1:23)
Finale Tsonga (1:10)
Sieger 1. Viertel Tsonga (1:7)
Sieger 2. Viertel Kyrgios (1:21)
Sieger 3. Viertel Lopez (1:15)
Gesamtsieger Monfils (1:150!; bei Sportingbet 1:200!; Hälfte der Quote fürs Finale)