Interview mit den „Nürnberger Nachrichten“: Jupiter bringt dem Club Glück


In der heutigen Ausgabe der Nürnberger Nachrichten gibt es ein Interview mit mir. Dabei geht es um die aktuellen Konstellationen des 1. FC Nürnberg sowie ganz generell um meine Arbeit als Sportastrologe.

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Hier gibt es das komplette Interview als Download: https://astroarena.files.wordpress.com/2016/02/20160206_interview-nc3bcrnberger-nachrichten1.pdf

Einen Ausschnitt des Interviews gibt es hier: http://www.nordbayern.de/sport/astrologe-der-club-aufstieg-steht-in-den-sternen-1.4971173.

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Die Überschrift des Onlineartikels „Der Club-Aufstieg steht in den Sternen“ ist allerdings etwas irrefüherend. Obwohl ich mich durchaus positiv über die Konstellationen beim Club geäußert habe und aufgrund der geschwächten Konkurrenz aus Leipzig und Freiburg auch noch Chancen sehe, dass Nürnberg statt Relegationsrang 3 einen der beiden direkten Aufstiegsplätze erreicht, habe ich mich in Sachen Aufstieg doch etwas zurückhaltender geäußert als man der Überschrift entnehmen mag. Hier der entsprechende Interviewausschnitt:

Sie haben gesagt, dass Sie noch einmal genau hingeschaut haben: Die Aufstiegsfeier sollte man beim Club lieber noch nicht planen?

Okun: So weit würde ich tatsächlich noch nicht gehen. Man sollte sich ja auch immer ansehen, wie es bei den Kontrahenten aussieht. Da spricht wiederum für den FCN, dass es bei Leipzig eine kritische Konstellation gibt. Das fand ich ganz interessant, weil ja alle denken, dass Leipzig ein sicherer Aufsteiger ist. Da würde ich jetzt noch mal ein Fragezeichen dahintersetzen. Das könnte eine Tür öffnen für den Club, noch mal den Direktaufstieg anzugreifen.

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2. Bundesliga 2015/16 (17. Spieltag): Nürnberg-Paderborn: Nimmt der FCN mit Kapitän Brecko Kurs Richtung Aufstieg? Effe-Effekt bei Paderborn verpufft?


Mit einem beeindruckenden 4:0 beim FC St. Pauli – begünstigt durch Jupiter Konjunktion Sonne bei FCN-Trainer René Weiler – hat sich der Club in der 2. Bundesliga an die Aufstiegsplätze herangepirscht. Aus Zeitgründen habe ich zu diesem Spiel keine Prognose mehr geschafft, auch wenn dieses Spiel wirklich wie gemalt dafür war. Der Aufwärtstrend des FCN ist ganz in meinem Sinne, hatte ich doch den 1. FC Nürnberg vor dem ersten Saisonspiel in Freiburg als meinen Aufstiegsfavoriten Nummer eins gekürt: „Abschließend sei gesagt, dass auf den SC Freiburg zumindest zwei nicht einfache Jahre warten dürften, während der 1. FC Nürnberg in dieser Saison aller Wahrscheinlichkeit nach aufsteigen wird – mein Favorit auf den Meistertitel in der 2. Bundesliga!“ (https://astroarena.org/2015/07/27/2-bundesliga-201516-1-spieltag-freiburg-nuernberg-fcn-schockt-scf-mit-kracherstart-und-hat-den-aufstieg-fest-im-blick/). Vor allem aufgrund vieler Gegentore tat man sich lange schwer in dieser Saison, scheint aber nun in die Spur gekommen zu sein. Darüber hinaus habe ich bei einer Sichtung der Nürnberger Konstellationen im DFB-Pokal einiges Interessantes festgestellt, dass mich zu der Annahme veranlasst, dass der Club im Falle eines Sieges gegen Hertha (auch hier gibt es einige bemerkenswerte Konstellationen zum Finale!) das Endspiel in Berlin erreichen könnte. Natürlich braucht es dafür auch eine entsprechende Auslösung, aber das sollte sich dann schon so fügen…

Bei Gegner Paderborn hatte ich hingegen bereits in einem ausführlichen Post zum Einstieg von Stefan Effenberg meine Sicht der Dinge kundgetan (https://astroarena.org/2015/10/16/2-bundesliga-201516-sc-paderborn-07-auftakterfolg-fuer-effe-aber-entlassung-im-dezember-und-am-ende-abstiegsrelegation/). Darin prophezeite ich einen Auftaktsieg gegen Paderborn – den es dann auch gab – allerdings gleichzeitig schwierige Wochen bis Mitte Dezember: „Ich tippe heute auf ein überraschend klares 3:0 für den SC Paderborn. Danach sollte es aber nicht so rosig weitergehen. Wie bereits vor drei Wochen bemerkt (https://astroarena.org/2015/09/26/2-bundesliga-201516-9-spieltag-paderborn-st-pauli-thy-schiesst-den-kiezklub-an-die-spitze/) läuft Saturn auf eine Konjunktion zur Radix-Sonne des SCP zu und zeigt damit weiterhin einen steinigen Weg an. Am bzw. nach dem 18. Spieltag, wo man nach Bochum muss, ist Saturn Konjunktion Sonne beim SCP exakt und könnte damit den (noch tieferen) Sturz in den Tabellenkeller anzeigen.“ Tatsächlich ist man wieder auf Platz 16 zurückfallen und – sollte 1860 punkten – könnte es mit Niederlagen heute und nächste Woche sogar auf den vorletzten Platz zurückgehen.

Für heute habe ich gar keine allzu starken Transite auf beiden Seiten feststellen können, aber ich denke, beide Trends setzen sich heute fort und Nürnberg gewinnt das Spiel. Mein Tipp: 3:1. Treffen könnte Kapitän Miso Brecko, der zuletzt vor über 20 Monaten, im März 2014, für den 1. FC Köln getroffen hat. Bei Brecko steht Mars exakt im Quadrat zu Jupiter, während Merkur am DC und Jupiter im Quadrat zu AC/DC stehen würde, sollte die runde Geburtszeit acht Uhr, die ich von ihm bekommen habe, so exakt sein.

2. Bundesliga 2015/16 (1. Spieltag): Freiburg-Nürnberg: FCN schockt SCF mit Kracherstart und hat den Aufstieg fest im Blick!


Zusammenfassung:
Ich erwarte heute Abend einen Sieg des 1. FC Nürnberg bei Bundesligaabsteiger SC Freiburg. Dieser könnte sogar deutlich ausfallen. Einen in dieser Höhe nicht erwarteten Kantersieg des FCN (Uranus Konjunktion Mars) halte ich für möglich. Die Abwehrspieler Petrák(!) und Möhwald sind mir besonders aufgefallen, dazu Offensivmann Burgstaller. Kutschke wäre beim FCN als Einwechselspieler eine sehr gute Option. Beim SCF (Saturn Opposition Venus) dürfte es heute hingegen eine unsanfte Landung in Liga zwei geben. Darauf deutet neben dem Vereinshoroskop auch Mond Quadrat Saturn (exakt um 21.43 Uhr) bei Trainer Streich hin. Ein unberechenbares Moment dürfte von Neuzugang Grifo ausgehen, wobei ein Geistesblitz ebenso möglich ist wie ein Platzverweis oder eine Verletzung. In der Gesamtbetrachtung würde ich Grifo heute als Risiko einstufen. Kritisch sieht weiterhin Torrejón mit Neptun Quadrat Jupiter aus. Positiv könnte Verteidiger Höhn aussehen. Wahrscheinlich kommen seine positiven Konstellationen aber erst in den nächsten Spielen zur Wirkung. Als Einwechselspieler wären Kapitän Schuster und Guedé m.E. gar keine gute Wahl. Ein besonders interessanter Zeitpunkt im Spiel scheint mir 20.52/53 Uhr wenn Saturn am MC steht und der AC in den Wassermann wechselt. Abschließend sei gesagt, dass auf den SC Freiburg zumindest zwei nicht einfache Jahre warten dürften, während der 1. FC Nürnberg in dieser Saison aller wahrscheinlichkeit nach aufsteigen wird – mein Favorit auf den Meistertitel in der 2. Bundesliga!

ERGEBNIS:
Ein irres Fußballspiel. Neun Tore, drei Elfmeter, ein und eine nicht gekrönte Aufholjagd. Nach 13 Minuten heißt nach drei Treffern von Nils Petersen schon 3:0! Darunter sind zwei Elfmeter, aber die Verbindung zwischen Petersen und Freiburg bleibt eine unfassbare… Zwei Mal ist Grifo an einer Torvorlage beteiligt und zeigt auch sonst eine starke Partie. Es folgt um 20.55 Uhr, also sehr dicht beim hervorgehobenen Zeitpunkt 20.52/53 Uhr, das 4:0 für Freiburg durch Frantz. Dann noch vor der Pause das 4:1 durch den ebenfalls hervorgehobenem Möhwald für den FCN. Möhwald ist wohlgemerkt Abwehrspieler. Nach der Pause kommt der Club auf 3:4 heran. Bei Behrens‘ 2:4 steht Merkur exakt am Deszendenten. Schießlich macht es Freiburg aber doch deutlich. 6:3 heißt es am Ende. Das 6:3 macht eine Minute nach seiner Einwechslung Julian Schuster – war wohl doch keine so schlechte Einwechslung… Kurz vor Schluss gibt’s noch einen Platzverweis für Bulthuis. Dazu unten noch mehr.

So schlecht die Prognose in der Stoßrichtung war, so aufschlussreich ist die Analyse der Horoskope der Hauptbeteiligten auf der anderen Seite. Dass ich nach diesem ziemlich miesen Start in die neue Saison mit keinem Prognosetreffer bei drei Spielen nun schon gehörig unter Druck stehe am nächsten Spieltag, steht allerdings außer Frage.

Das Anpfiff- und Abpfiffhoroskop:
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Das Horoskop des SC Freiburg:
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Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Nahezu unerklärlich warum die so exakte Saturn-Venus-Opposition zu so einem Torfestival mit positivem Ausgang geführt hat. Positiv ließe sich Merkur im Sextil zu Sonne/Mars anführen, aber das sollte nicht ansatzweise einen Kontrapunkt zu Saturn Opposition Venus. So bleibt nur festzuhalten, dass Saturn selbst in einer Opposition offenbar nicht zwingend negativ wirken muss.

SC-Trainer Christian Streich:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zwischen 20 und 21 Uhr“.

Mond Quadrat Saturn während der 2. Halbzeit könnte man als Frust darüber interpretieren, dass man nach 4:0-Führung den Gegner noch auf 4:3 hat herankommen lassen. Allerdings war um 21.43 Uhr, als die Auslösung exakt war, schon das letztendlich vorentscheidende 5:3 gefallen. Ansonsten sind allerdings tatsächlich noch einige sehr positive Transite zu nennen. Pluto Trigon Pluto (exakt), Uranus Sextil Sonne/Merkur (bis auf wenige Bogenminuten genau), sowie Mars Sextil Mars (bis auf wenige Bogenminuten genau).

Nils Petersen:
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Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Nach 13 Minuten bereits ein Hattrick. Überhaupt kann Petersens Torquote für Freiburg nur phänomenal genannt werden! Entscheidend mitgewirkt hat hier heute wohl der Schütze-Mond, genau zwischen Sonne und Merkur. Bei Werder wird man sich wohl gerade ärgern, dass man einen Petersen vor einem Monat nach Freiburg ziehen lassen hat und jetzt mit nur einem etatmäßigen Stürmer dasteht.

Vincenzo Grifo:
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Mars Opposition Uranus hat heute doch eher Gedankenblitze bei Vincenzo Grifo angezeigt, der an zwei Toren direkt beteiligt war und ein starkes Spiel machte.

Marc Torrejón:
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Neptun Quadrat Chiron hatte ich negativ bei Torrejón gedeutet, allerdings noch mit großem Fragzeichen versehen.

Immanuel Höhn:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Venus hätte heute schon am MC gestanden bei einer geburtszeit von 4.33 Uhr. Bei einer geburtszeit um 4.18 Uhr wäre jupiter bereits am MC gewesen. Sollte Höhn ein besonders auffällig positives Spiel in nächster Zeit machen, wo könnte mit einer Feinkorrektur des Horoskops Jupiter auf das MC gesetzt werden. Höhn könnte überhaupt mit dem Durchlauf von Jupiter durchs 10. Haus und der Konjunkton zu Radix-Jupiter eine der positiven Überraschungen beim SC in dieser Saison werden. Zumindest hat er erstmal einen Stammplatz erobert – und in mein Kicker-Managerspielteam hat er es auch geschafft.

Julian Schuster:
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Jupiter Quadrat Saturn – damit wird man ausgebremst… dachte ich zumindest. Stattdessen macht Schuster eine Minute nach seiner Einwechslung in der 90. Minute das 6:3. Komische Welt.

Karim Guedé:
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Karim Guedé, der ebenfalls nur zu einem Kurzeinsatz kam, war mir mit der Sonne exakt im Quadrat zu Pluto beim Abpfiff aufgefallen, was ich gar nicht positiv gedeutet habe.

Besonders verblüffend ist allerdings der Blick auf das Horoskop des 1. FC Nürnberg.

Das FCN-Horoskop:
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Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Uranus Konjunktion Mars – sekundengenau!!! Wenn das nicht passend ist für dieses ungewöhnliche Spiel! Grundsätzlich vermag allein diese Auslösung nichts Positives oder Negatives aussagen, wohl aber zeigt die an, dass etwas Außergewöhnliches an. Es wurde letztlich kein Kantersieg, sondern eine Klatsche in einem vogelwildem Spiel. Für das FCN-Horoskop mit dieser Gründungszeit ist die Auslösung auf jeden Fall eine extrem beeindruckende Bestätigung. Pluto Trigon Sonne deutete allerdings für mich auch eher auf einen positiven Ausgang hin.

FCN-Trainer René Weiler:
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Merkur Quadrat Mars bei einer Geburtszeut gegen Mittag erscheint äußerst passend für dieses Spiel, Venus Sextil Venus bei einer späten Geburtszeit eher weniger.

Dave Bulthuis:
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Verteidiger Dave Bulthuis erhielt kurz vor Schluss die Rote Karte. Bemerkenswert ist, dass Uranus derzeit über seinen Mars läuft, welcher wiederum auf die Merkur-Mars-Konjunktion des Clubs fällt. Sollte Bulthuis am Abend geboren sein, stünde Uranus heute exakt auf seinem Mars.

Ondrej Petrák:
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Verteidiger Ondrej Petrák hatte ich heute mit Jupiter Opposition Venus, sowie Merkur Trigon Merkur (positiv) hervorgehoben. Bei sechs gegentoren wird man aber wohl kaum ein positives Arbeitszeugnis ausstellen können.

Kevin Möhwald:
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Mit Jupiter Quadrat Venus, sowie Saturn Trigon Merkur (beides bei einer Geburtszeit am Morgen exkt) und vor allem Uranus Quadrat Uranus war mir Kevin Möhwald aufgefallen. Und tatsächlich traf er sehenswert zum 2:4.

Guido Burgstaller:
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Nicht so eindeutig waren die Auslösungen bei Guido Burgstaller mit neptun Quadrat Jupiter und Neptun Sextil Sonne (bei einer Geburtszeit am Nachmittag). Immerhin holte er den Elfmeter zum 3:4 raus.

Stefan Kutschke:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Stefan Kutschke bekommt in den nächsten Tagen Jupiter über seinen Mond und den Aszendenten. Das sieht äußerst positiv aus! Heute blieb ihm jedoch nur ein Kurzeinsatz.

Ich muss meine Schlüsse aus dieser Fehlprognose ziehen, aber Uranus Konjunktion Mars beim Club bleibt als erstes großes Aha-Erlebnis der neuen Saison.

Die Belohnung für die Supervorhersagen des „Sportastrologen“ zum 1. Spieltag gibt es auch beim Kicker-Managerspiel. Schon nach dem 1. Spieltag zeichnet sich ab, dass hier ne Graupentruppe übers Feld rumpelt.

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Metagnose 2. Bundesliga 2014/15 (26. Spieltag): Nürnberg-Bochum: Mars setzt Kräfte frei beim VfL!


Heute hat sich gezeigt, dass ein Fußballspiel etwas sehr Unwichtiges sein kann…

Dennoch möchte ich hier meine astrologische Einschätzung wiedergeben zum gestrigen Spiel des VfL Bochum beim 1. FC Nürnberg. Bochum hat hierbei seinen Aufwärtstrend fortgesetzt und überraschend 2:1 beim 1. FC Nürnberg gewonnen. Interessant ist, dass durch den Mars auf 24° Widder beim VfL und einigen Akteuren wieder ganz ähnliche Planetenstellungen (positiv) ausgelöst worden sind wie beim vorhergesagten Sieg gegen Heidenheim (4:1) am letzten Spieltag durch den Mond auf 24° Schütze (https://astroarena.org/2015/03/13/2-bundesliga-201415-25-spieltag-bochum-heidenheim-dank-sestak-und-terodde-bochumer-remiskonige-konnen-noch-gewinnen/).

Anpfiffhoroskop:
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Mars steht dominant in der Nähe des Widder-DC, über den er zudem herrscht.

0:1 Terrazzino:
20150323_20.53_FCN-Boc 0-1 Terrazzino

0:2 Terodde:
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1:2 Mlapa:
20150323_21.42_FCN-Boc 1-2 Mlapa

Zwei Treffer beim Übergang der Venus über den DC. Beim Anschlusstreffer von Mlapa stand Venus sogar exakt am DC. Venus ist als Herrscherin des Stier-DC hier wohl eine besondere Bedeutung zugekommen.

Abpfiffhoroskop:
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1. FC Nürnberg:
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Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch, aber durch Überprüfung anhand vieler Ereignisse sehr wahrscheinlich.

Tageskonstellationen sind keine bemerkenswerten vorhanden gewesen – es war ja auch kein herausragend wichtiges Spiel – interessant ist allerdings, dass das MC beim Anschlusstreffer von Mlapa im Trigon zu Merkur und Mars des FCN gestanden hat.

FCN-Trainer René Weiler:
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Saturn exakt in Konjunktion zu Neptun bei Weiler ist als sehr kritische Konstellation hervorzuheben. Da half auch das an sich positive Trigon vom Mond zur Sonne nichts. Zwar dürfte Weilers Job nicht gefährdet sein, aber es sei verwiesen auf Frank Kramer von Greuther Fürth (https://astroarena.org/2015/02/16/live-2-bundesliga-201415-21-spieltag-st-pauli-furth-kiez-kicker-mit-wichtigem-sieg-im-abstiegskampf-kramers-entlassung/) oder Kasper Hjulmand von Mainz 05 (https://astroarena.org/2015/02/18/1-bundesliga-201415-1-fsv-mainz-05-hjulmand-entlassen-absturz-nach-starkem-start-vorhergesagt-in-der-astroarena/), die unter selbiger Konstellation entlassen wurden. Weiterhin kann auf Stefan Ruthenbeck, den Trainer vom VfR Aalen, verwiesen werden (https://astroarena.org/2015/02/28/live-2-bundesliga-23-spieltag-sandhausen-aalen-svs-distanziert-vfr-im-abstiegsderby-dank-bouhaddouz-aalen-trainer-ruthenbeck-vor-dem-aus/). Er konnte sich zwar sportlich etwas stabilisieren mit seiner Mannschaft, musste aber heute einen 2-Punkte-Abzug wegen Verstoßes gegen die Lizenzauflagen verkraften.

Even Hovland:
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Nürnbergs Verteidiger Hovland verursachte den zweiten Gegentreffer durch einenkrassen Fehlpass. Kurz vor Schluss scheiterte er mit einem Kopfball an der Latte. Saturn im exakten Quadrat zum Mondknoten steht hierfür exemplarisch.

Javier Pinola:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe (nicht sicher).

Saturn Quadrat Sonne macht sich gerade als sehr kritischer Transit bei Javier Pinola bemerkbar. Dazu Jupiter Opposition Merkur, was ich eher positiv gedeutet hätte. Mond Sextil Mond sah auch nicht so schlecht aus, aber der harte Saturn-Transit überstrahlte hier im negativen Sinne.

Ondrej Celustka:
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Mit Saturn in Opposition zu Merkur (exakt bei einer späten Geburtszeit) ist Ondrej Celustka der nächste Club-Verteidiger, der gerade etwa blockiert ist, trotz des positiven Merkur-Venus-Trigons gestern.

Raphael Schäfer:
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Venus Quadrat Mars beim von der Bank ins Tor zurückgekehrten Raphael Schäfer war nicht unbedingt erfolgversprechend.

Jakub Sylvestr:
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Bei einer frühen Geburtszeit hätte Venus Konjunktion Mars exakt sein können, was Angreifer Sylvestr möglicherweise begünstigt hat. Immerhin hatte er gleich zu Beginn zwei Großchancen und gab dann noch die Torvorlage für Mlapa, bei dem ich übrigens aus den Tageskonstellationen nichts Besonderes erkennen konnte.

Adrian Nikci:
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Sonne Quadrat Uranus war gegen Ende des Spiels exakt bei Nikci. Dass er damit noch eine halbe Stunde mitspielen durfte, ist nicht erstaunlich.

Niklas Stark:
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Mit Mars Konjunktion Sonne und Mond Sextil Venus durfte Stark ebenfalls in der Schlussphase noch ran. Bei so viel Energiereserven hätte Stark aber heute ruhig ein paar Minuten länger auf dem Platz stehen dürfen.

Wie gesehen, fanden sich bei den Nürnbergern einige, überwiegend kritische Konstellationen. Die Auslösungen des VfL finde ich zum Teil aber noch bemerkenswerter.

VfL Bochum:
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Anmerkung: Gründungszeit berechnet, aber durch viele Ereignisse gesichert.

Mars exakt in Konjunktion zur VfL-Sonne beim Anpfiff! Damit wurden die Bochumer mit maximaler Energie ausgestattet! Interessant ist auch, dass der Pluto des VfL in Konjunktion Zum Anpfiffhoroskop steht und der Mondknoten im Trigon zum Anpfiffhoroskop. Beim Abpfiff löste dann das IC den Radix-Jupiter des VfL aus und der DC Venus und Uranus – wie passend für den Sieg!

Bei Trainer Verbeek, der letzte Saison kurz vor dem Abstieg in Nürnberg entlassen wurde, konnte ich keine besonderen Auslösungen finden, dafür bei einigen seiner Spieler.

Marco Terrazzino:
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Als Mann des Spiels könnte man Marco Terrazzino bezeichnen, der ebenfalls eine Mars-Aktivierung hatte durch die Konjunktion zu Merkur. Dass sich die Auslösung in positiver Richtung verwirklichen könnte, darauf deutete die Sonne im Sextil zur Venus hin (vorausgesetzt eine Geburtszeit gegen Mittag).

Ich habe dann auch eine überschaubare Wette auf Terrazzino als ersten Torschützen gewagt und dabei einen schönen Gewinn gemacht.

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Michael Gregoritsch:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Noch bemerkenswerter als bei Terrazzino fand ich die Auslösungen bei Michael Gregoritsch, der zunächst auf der Bank Platz nehmen musste. Er ist zudem der einzige VfL-Spieler, von dem ich die Geburtszeit habe (noch aus seiner Zeit bei St. Pauli). Sonne Konjunktion Mars, Mond Konjunktion Venus beim Abpfiff, sowie Uranus Konjunktion Merkur ließen mich eine entscheidende (Matchwinner-)Rolle von Gregoritisch vermuten. Tatsächlich hatte Gregoritsch einen außergewöhnlichen Auftritt in wenig positiver Hinsicht. Geschwächt von einer Magen-Darm-Grippe wurde er in der 77. Minute eingewechselt und musste schon zehn Minuten später wieder raus nachdem er sich wohl auf dem Platz übergeben hatte. Eine so schnelle, ungeplante Auswechslung passt sehr gut als Entsprechung von Uranus Konjunktion Merkur, ebenso wie die Absage der Teilnahme bei der österreichischen U21-Auswahl. Gregoritsch will übrigens gerne in Bochum bleiben. Interessant zu beobachten ist, wie sich die Verhandlungen mit Verleihverein Hoffenheim hier entwickeln werden. Neptun läuft in den nächsten Wochen noch über Gregoritsch‘ DC-Saturn-Konjunktion (Neptun-Saturn-Konjunktion ist exakt am 21. April) und dürfte hier möglicherweise für eine Hängepartie sorgen.

Simon Terodde:
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Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Bei Terodde, der den zweiten Bochumer Treffer erzielte, könnte Uranus exakt im Sextil zu Merkur gestanden haben. Dies wäre der Fall bei einer Nachmittagsgeburtszeit von Terodde. Dann würde auch seine Venus genau im Sextil zum Jupiter des VfL stehen. Wenn man sich anschaut, wie gut Terodde bei Bochum funktioniert – er führt die Torschützenliste an! – dann ist diese positive Verbindung zum Vereinshoroskop sehr gut vorstellbar für mich. Bei der von mir angenommenen Geburtszeit hätte Venus bei Teroddes Doppelpack beim Pokalsieg gegen Stuttgart auf dem AC gestanden (Terodde war in der AstroArena als Matchwinner vorhergesagt: https://astroarena.org/2014/08/16/dfb-pokal-201415-1-runde-stuttgart-hannover-und-werder-vor-dem-aus/), wenige Tage zuvor bei seinem Doppelpack beim 5:1 in Aue auf seinem AC. Das halte ich für sehr gut denkbar, insbesondere, dass Jupiter mit dem Übergang über den AC Teroddes Traumstart beim VfL (zehn Tore in den ersten sieben Saisonspielen!) möglich gemacht hat. Man kann es ja weiter beobachten. Gelegenheit besteht schon Anfang April wenn Jupiter stationär im Trigon zum von mir berechneten MC steht und so für eine weitere sehr erfolgreiche Phase sorgen könnte.

Stanislav Sesták:
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Beim Doppelpack gegen Heidenheim noch von Mond Konjunktion Sonne begünstigt, stand ihm gestern Mars im Trigon zur Sonne zur Seite, auch wenn ihm kein eigener Treffer gelang.

Michael Esser:
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Bei einer Geburtszeit am Vormittag wäre bei Esser Jupiter Quadrat Merkur gerade exakt. Esser war eine der wichtigsten Stützen beim Überraschungssieg gestern gegen überlegene Nürnberger.

Halbzeitbilanz Saisonprognose 2. Bundesliga 2014/15: FCK und KSC auf Kurs! Ausblick: Ingolstadt verspielt Vorsprung und steigt doch auf!


Vor dem Saisonstart habe ich am 1. August eine Prognose zur 2. Bundesliga abgegeben. Trotz nur sehr beschränkten Datenmaterials und Zeitknappheit habe ich im Urlaub eine Prognose eingestellt, die sich bisher erstaunlich gut bewährt hat. Nach dem Abschluss der Hinrunde (es ist ja jetzt schon der erste Spieltag der Rückrunde gespielt), möchte ich eine kurze Zwischenbilanz ziehen.

Zur Erinnerung: die Quoten von Bet365/Tipico/Bwin für den Gesamtsieg:
1. Nürnberg (5,5/6,5/4,5)
2. Kaiserslautern (7/7,5/7)
3. Fürth (6,5/8/7,5)
4. Leipzig (7,5/9/7)
5. Düsseldorf (7,5/8/9)
6. Braunschweig (9/10/7,5)
7. München (13/12/9)
8. St. Pauli (21/15/21)
9. Karlsruhe (21/20/17)
10. Ingolstadt (21/15/29)
11. Berlin (21/18/29)
12. Bochum (34/35/41)
13. Heidenheim (67/50/101)
14. Sandhausen (126/150/201)
15. Frankfurt (101/150/501)
16. Aue (126/150/501)
17. Aalen (151/150/501)
18. Darmstadt (201/250/501)

Meine Prognose für die Top 6:
1. Kaiserslautern
2. Düsseldorf
3. Karlsruhe
4. St. Pauli
5. Fürth
6. Ingolstadt

Die Tabelle nach dem 17. Spieltag:
1. Ingolstadt (36 Punkte)
2. Karlsruhe (30)
3. Darmstadt (29)
4. Düsseldorf (28)
5. Kaiserslautern (28)
6. Leipzig (27)
7. Braunschweig (27)
8. Heidenheim (25)
9. Nürnberg (23)
10. Bochum (21)
11. Fürth (21)
12. Berlin (21)
13. Sandhausen (20)
14. Frankfurt (18)
15. Aalen (16)
16. München (15)
17. Aue (13)
18. St. Pauli (13)

Die Buchmacher liegen bei etwa der Hälfte der Vereine ziemlich gut. Grobe Fehleinschätzungen gibt es dennoch eine ganze Reihe, nämlich bei Nürnberg, Fürth, München, St. Pauli, Karlsruhe, Ingolstadt, Heidenheim und vor allem Darmstadt. Meine Prognose hatte sich dagegen auf nur sechs Vereine beschränkt. Vier meiner Vereine für die ersten sechs Plätze befinden sich bisher allerdings tatsächlich unter den Top 5. Fürth ist außerdem aufgrund der Punktesituation noch nicht aus dem Rennen, nur Pauli ist weit entfernt. Schaut man sich genau an, was ich zu meiner Prognose geschrieben habe, wirkt die Prognose sicherlich nicht weniger überzeugend.

Da ich mich im Sommer nach einem Datenverlust noch im Wiederaufbau meiner astrologischen Kartei war und ich mich zudem im Urlaub befand, hatte ich nur einen kleinen Teil der Vereine etwas näher untersucht. Demgegenüber sind bei einigen Vereinen von mir aus Zeitgründen nicht mal die überaus wichtigen Trainerhoroskope untersucht worden. Wenn ich jedoch nur einen kurzen Blick auf das Horoskop des Ingolstädter Trainers Ralph Hasenhüttl geworfen hätte, so hätte ich hundertprozentig auf einen Aufstieg des souveränen Herbstmeisters Ingolstadt gesetzt. Wie an der Wahl der Überschrift meiner Saisonprognose („Düsseldorf mit furiosem Start, FCK holt die ,Felge‘, KSC in der Relegation'“) zu erkennen ist, habe ich mich überhaupt nur auf zwei Endplatzierungen definitiv festgelegt.

Kaiserslautern habe ich auf Platz 1 gesetzt trotz weiterhin nicht gesichertem Gründungshoroskop. Der 1. FC Kaiserslautern ist noch nicht so ins Rollen gekommen wie von mir angedacht. Mit Blick auf die Tabelle sieht man allerdings, dass es trotz Platz 5 nur zwei Punkte zu Platz 2 sind. Nur der FC Ingolstadt ist schon etwas weiter weg. Allerdings kann ein einzelner Verein, insbesondere ein Überraschungsteam, immer wieder in die Lage kommen, dass die Erfolgswelle abebbt. Dass der FCK allerdings bereits am 32. Spieltag den Aufstieg klarmacht, da bin ich mir mittlerweile nicht mehr so sicher. Wenngleich diese Variante nicht gänzlich ausgeschlossen ist, so ist es doch wahrscheinlicher, dass der FCK am 32. Spieltag nur einen wichtigen Schritt zum Aufstieg macht. Hervorgehoben hatte ich in der Prognose beim FCK Dominique Heintz, Marcel Gaus und Philipp Hofmann. Heintz hat noch keine Spielminute verpasst und dabei mit konstant guten Leistungen überzeugt. Gaus konnte immerhin zwei Tore in seinen 10 Saisonspielen erzielen, fiel seit Mitte November wegen einer Operation jedoch aus. wurde zumeist nur eingewechselt und hat erst ein Tor erzielt. Hier besteht also noch Luft nach oben. Es sei jedoch ergänzt, dass die Prognosen zu einzelnen Spielern, den Team-Prognosen gegenüber generell nachrangig sind.

Zum bereits angesprochenen FC Ingolstadt hatte ich geschrieben „Etwas überraschend könnte der FC Ingolstadt ins Aufstiegsrennen eingreifen. (…) Insgesamt erscheint mir nach einer deutlichen Steigerung in dieser Saison beim FCI aber erst in der nächsten Saison der richtige Zeitpunkt für den von Audi angepeilten Bundesligaaufstieg gekommen zu sein, wenn Jupiter das erste Mal nach der Vereinsgründung 2004 zu seiner Radix-Position in der Jungfrau zurückkehrt und dazu wohl noch über den Aszendenten laufen wird.“ Tatsächlich mischt der FCI nicht nur im Aufstiegsrennen mit, sondern marschiert souverän vorne weg. Ich hatte weiterhin darauf verwiesen, dass ich Mathew Leckie eine starke Saison zutraue und ihn sogar als Torschützenkönig auf der Rechnung habe. Er hat jetzt am ersten Rückrundenspieltag zwar erst sein 4. Saisontor erzielt, ist mit einem Notenschnitt von 2,76 beim Kicker aber notenmäßig der zweitbeste Stürmer und siebtbeste Feldspieler der 2. Liga! Der bisher mit Abstand notenbeste Spieler der 2. Liga, Pascal Groß, wäre mit seiner Mars-Jupiter-Konjunktion im Löwen, sowie Venus und wahrscheinlich dem Mond im Löwen aufgrund des Durchlaufs von Jupiter durch den Löwen sicher auch ein Kandidat für meine Managerelf (siehe unten) gewesen, hätte ich ihn sein Horoskop vor der Saison angeschaut.

Pascal Groß:
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Der Aufstieg des FCI am letzten Spieltag wäre für mich beschlossene Sache gewesen, wenn ich mir das Horoskop von Trainer Ralph Hasenhüttl angesehen hätte. Immerhin bereits am 31. Oktober, als mir aufgefallen war, was mir da bei Hasenhüttl durch die Lappen gegangen ist, korrigierte ich anlässlich des Topspiels Düsseldorf gegen Ingolstadt meine Prognose (https://astroarena.org/2014/10/31/live-topspiel-noch-ohne-tore-trifft-leckie-patzt-rensing/): „Beim FCI hatte ich mir auch Zeitgründen allerdings nur das Vereinshoroskop und nicht mal eine Hand voll Spielerhoroskope angeschaut, nicht aber das von Trainer Ralph Hasenhüttl. Ein großer Fehler! Hätte ich das zuvor getan, hätte ich Ingolstadt zu 100 Prozent auf einen Aufstiegsplatz gesetzt. Dazu in einem in Kürze folgenden Post zum FC Ingolstadt mehr. Bereits bevor im heutigen Topspiel eine Entscheidung gefallen ist, würde ich meine Zweitligaprognose daher derart abändern, dass ich mich auf den Aufstieg von Ingostadt am 34. Spieltag festlege, während es für die Fortuna trotz starker Phase im April am Ende nicht ganz reicht. Bei schon 6 Punkten Vorsprung für den FCI ist die heutige Partie die große Gelegenheit, einen direkten Konkurrenten schon mal weit zu distanzieren.“

Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Hasenhüttl ist mit einer exakten Sonne-Jupiter-Konjunktion im Löwen geboren – eine Super-Konstellation! Und diese Konstellation wird am letzten Spieltag durch den Transit von Jupiter ausgelöst – die Jupiter-Jupiter-Konjunktion ist sogar minutengenau! Das macht zwei Super-Glücksaspekte, die für sich allein schon einen großen Erfolg begründen können – Jupiter Konjunktion Sonne und Jupiter Konjunktion Jupiter! Eine solch lehrbuchartige Glückskonstellation zu einem solch wichtigen Zeitpunkt ist mir bisher noch nicht untergekommen!

Das Horoskop des 34. Spieltags:
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FCI-Trainer Ralph Hasenhüttl:
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Es gibt viele Beispiele auf dieser Seite, aus denen hervorgeht, dass ich Jupiter-Transite (insbesondere Konjunktionen zu Radix-Planeten) als stärkste Glücksaspekte überhaupt werte. Dies ist übrigens auch bei vielen anderen Astrologen der Fall. Es sei auf Juve-Trainer Massimiliano Allegri verwiesen. Allegri ist zwei Tage jünger als Hasenhüttl und bekommt im kommenden Frühjahr kurz nach Hasenhüttl den großen Glücksaspekt Jupiter Konjunktion Sonne/Jupiter. Obwohl viele bereits den Abgesang auf den italienischen Fußball angestimmt haben, habe ich auch deswegen den sicheren Finaleinzug und wahrscheinlichen Finalerfolg von Juventus Turin in der Champions League vorhergesagt (https://astroarena.org/2014/10/22/champions-league-201415-juventus-kann-fur-berlin-buchen-finalheld-asamoah-llorente-oder-buffon/). Dies soll nur illustrieren, dass ich mir bei Hasenhüttl nicht im Nachhinein eine Konstellation zurecht lege, sondern einzig und allein die fehlende Zeit verhindert hat, dass ich bereits im Sommer den Aufstieg des FC Ingolstadt habe prognostizieren können.

Die Prognose, dass es der FC Ingolstadt in die Bundesliga schaffen wird, mag beim jetzigen Tabellenstand nicht besonders mutig sein. Meine Prognose, dass der FCI, nach dem ersten Rückrundenspieltag mit nun 39 Punkten und 9 Punkten Vorsprung auf Platz 3, den Aufstieg erst am letzten Spieltag schaffen wird, ist allerdings schon recht gewagt. Ich setze also voraus, dass die Audi-Städter in den ausstehenden Spielen noch einige Punkte Vorsprung verspielen werden, sich aber letztendlich über die Ziellinie retten werden und dann im nächsten Jahr insbesondere mit Jupiter Konjunktion Jupiter im Vereinshoroskop eine sehr gute Rolle als Aufsteiger in der Bundesliga spielen werden!

Bei Platz 2 war ich mir sehr unsicher, was ich auch in meiner Prognose auch zum Ausdruck gebracht hatte. „Viel schwerer tue ich mich bei der Festlegung auf den zweiten direkten Aufsteiger. Nach einem Rundumblick haben hier Fürth, Düsseldorf und St. Pauli die besten Chancen. Ingolstadt räume ich Außenseiterchancen ein. Hier bräuchte es wirklich mehr Zeit um vor allem die Horoskope mit Geburtszeit auf Seiten des FC St. Pauli entsprechend analysieren zu können.“

Bei Greuther Fürth war ich sehr zurückhaltend, was angesichts von Platz 11 nach der Vorrunde durchaus eine kluge Entscheidung gewesen zu sein scheint: „Insgesamt überzeugen mich die Auslösungen bei Fürth aber weniger als die von Düsseldorf und St. Pauli, vor allem da sie nicht präzise genug sind.“ Ich habe mich hier nicht weiter vertiefend eingearbeitet. Mal schauen was passiert. Trotz guter Transite zum Saisonende dürfte es nicht reichen.

St. Pauli lässt sich als einzige deutliche Fehlprognose einordnen. Die Hamburger zieren das Tabellenende. Es sei bemerkt, dass mir durch persönliche Recherche zwar einige Grburtszeiten zur Vefügung standen/stehen, aber ein gesichertes Vereinshoroskop leider nicht. Ebenso habe ich mich in meiner Prognose ganz wesentlich auf die Auslösungen zum Saisonende beim mittlerweile entlassenen Trainer Roland Vrabec gestützt. Dadurch ist die Prognose natürlich in großen Teilen hinfällig. Ich muss mir die Horoskope der Pauli-Spieler – einige mit Geburtszeit – noch mal genauer anschauen und werde dann ggf. noch einen präziseren Post veröffentlichen, ob die Kiezkicker den Abstieg noch vermeiden können. Der falschen Saisonprognose zum FC St. Pauli ist meine Prognose zu Dennis Daube als Matchwinner beim Spiel in Frankfurt gegenüber zu stellen. Hier hatte ich für Daube den entscheidenden Treffer für 14.47 Uhr oder 15.13 Uhr vorhergesagt – und Daube traf um 15.13 Uhr zum 3:3! Wohlgemerkt hatte Daube zuvor in 84 Ligaspielen ganze zwei Mal getroffen. Dazu sagte ich im selben Post die Ablösung von Philipp Tschauner als Nummer 1 im Pauli-Tor für den Spätherbst voraus und lag damit nur eine Woche daneben! Die Daube-Prognose war auf jeden Fall eine Sternstunde der AstroArena (https://astroarena.org/2014/09/28/2-bundesliga-201415-8-spieltag-fsv-frankfurt-st-pauli-daube-fuhrt-pauli-um-sieg-tor-um-14-42-uhr-fsv-kaum-zu-retten/).

Letztendlich hatte ich mich für Fortuna Düsseldorf als zweiten direkten Aufsteiger entschieden. Allerdings ist weder das Vereinshoroskop der Fortuna gesichert, noch hatte ich viele Spielerhoroskope berücksichtigt. Stattdessen stützte und stütze ich mich auf eine von mir frei berechnete Geburtszeit von Trainer Oliver Reck – eine äußerst wackelige Grundlage. In meiner Prognose hieß es: „Stimmt die berechnete Geburtszeit, hätte Reck beim Topspiel gegen Nürnberg am 5. Spieltag Jupiter wieder auf seinem Aszendenten! Das Spiel sollte die Fortuna in jedem Fall gewinnen. Ich glaube an einen Superstart der Fortuna und dass F95 nach dem 5. Spieltag von der Spitze grüßt. Passenderweise macht es sich Jupiter vom 27. bis 29. Spieltag stationär auf dem hypothetischen Aszendenten von Trainer Reck bequem – und dann geht es gegen St. Pauli, Kaiserslautern und Ingolstadt!“ Tatsächlich legte die Fortuna keinen überragenden Start hin, holte nach nur zwei Punkten aus den ersten drei Spielen mit dem Sieg in Nürnberg aber immerhin den zweiten Sieg in Folge. Auf der wohlgemerkt sehr wackeligen Grundlage der hypothetischen Geburtszeit von Reck habe ich also den Sieg beim Aufstiegsfavoriten Nummer 1, 1. FC Nürnberg, richtig vorhergesagt! Den FCN habe ich hingegen in meiner Saisonprognose übrigens mit gar keinem Wort erwähnt und sehe mich durch den Saisonverlauf trotz des jüngsten Aufwärtstrends bestätigt, dass ich den Club nicht als Aufstiegskandidaten auf der Rechnung hatte. Im nächsten Jahr sollte der Club dank Jupiter in der Jungfrau mit Jungfrau-Sonne René Weiler als Trainer, Doppel-Jungfrau Marek Mintál als Co-Trainer und dem wahrscheinlichen Jungfrau-MC des Vereinshoroskops aber als souveränen Aufsteiger durchmarschieren. Was Düsseldorf betrifft, so wäre ein Nichtaufstieg nach starkem Frühjahr durchaus kompatibel mit meiner Saisonprognose.

Zum Karlsruher SC. Von den Buchmachern auf einen Mittelfeldplatz gesetzt, hat der KSC die Vorrunde auf Platz 2 abgeschlossen! Hier gibt es nichts zu ändern am von mir prognostizierten Relegationsplatz! Weiterhin hatte ich Torhüter Dirk Orlishausen hervorgehoben mit Jupiter Konjunktion Sonne zum Ende der Hinrunde. Orlishausen blieb zum Hinrundenende tatsächlich 405 Minuten ohne Gegentor und zählt auch notenmäßig zu den besten drei Torhütern der 2. Liga!

Dann wäre da noch RB Leipzig. Hier hatte ich vorhergesagt, dass man Ende der Hinrunde viele Punkte verspielen wird und damit auch die Chance auf den Aufstieg in weite Ferne rücken wird. Dies war insofern richtig, als dass man durch eine Schwächephase, während der RB in vier von fünf Partien ohne eigenes Tor blieb, von Platz 3 auf Platz 8 abgestürzt ist. Ausgerechnet bei den Partien gegen St. Pauli und Fürth, als die kritische Saturn-Transite exakt waren, konnte man allerdings zum Ende der Hinrunde die einzigen Siege einfahren. Meine Freude über die gelungene „Krisen-Prognose“ bei RB Leipzig war also leider verfrüht und bescherte mir stattdessen einen prognostischen Fehlschuss (https://astroarena.org/2014/12/12/live-2-bundesliga-201415-17-spieltag-furth-leipzig-rasenballsport-in-der-absehbaren-krise-trifft-sukalo-patzer-von-demme/). Ob die in der Saisonprognose angekündigten positiven Konstellationen zum Saisonende Bestand haben werden, bleibt abzuwarten.

Meine Kicker-Managerelf ist voll auf Kurs:
20141216_2. Liga Managerelff nach Hinrunde