Australian Open 2016 (Herren): Die Konstellationen der Favoriten und die chancenreichsten Außenseiter


Ich habe mir wirklich gründlich Gedanken gemacht, ob ich mich dem Tennissport noch einmal astrologisch widmen sollte, nachdem es bei den vergangenen Turnieren zu alles andere als zufriedenstellenden Prognosen gekommen ist. Insbesondere die Dominanz der Favoriten bzw. des Favoriten (Djokovic) ist für meine Prognosen, bei denen ich regelmäßig auf Außenseiter setze, Gift gewesen. Da hätte ich oft ewig suchen können nach dem siegreichen Underdog… Zudem kamen einige Male unsichere Geburtszeiten (z.B. Nadal + Wawrinka) hinzu. Bei den US Open hatte ich mir daher den Stress einer Analyse ganz gespart. Da erfahrungsgemäß aber eine große Tennisfangemeinde bei den großen Turnieren bei der AstroArena vorbeischaut, habe ich mich nun doch dazu entschieden, eine Einschätzung ohne endgültige Festlegung für die Australian Open abzugeben. Ich habe mir dabei die Konstellationen aller gesetzten Spieler für das Halbfinale und Finale angeschaut.

Die Quoten für den Turniersieg bei Bet365:

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Die Favoriten:

Zunächst der obligatorische Blick auf die Favoriten, ach was sage ich, auf DEN Favoriten – Novak Djokovic. Im vergangenen Jahr hat die unangefochtene Nummer eins der Welt mit den Siegen in Melbourne, Wimbledon und New York fast den Grand Slam geschafft. Nur die Finalniederlage gegen Wawrinka in Paris verhinderte das perfekte Jahr des Serben. Bei den Buchmachern liegt Djokovic mit einer Quote von ca. 1,6 für den Turniersieg einsam an der Spitze. Tatsächlich finden sich keine überragenden Hinweise auf einen Triumph. Aber die waren auch bei großen Siegen in der Vergangenheit nicht unbedingt gegeben. Bemerkenswert ist Mars ganz dicht an seinem MC etwa zum Halbfinale/Finale. Zudem würde die Merkur/Pluto-Konjunktion beim Finale im Falle der Exaktheit seiner Geburtszeit (23.25 Uhr) genau auf seinem AC stehen. Mir kommt bei Pluto, der sich seit ein bis zwei Jahren etwa auf Djokovics Aszendent befindet, auch die Idee, dass dies die Erklärung für seine anhaltende, scheinbare Unbesiegbarkeit sein könnte. Auf einen Halbfinaleinzug – mit Fragezeichen hinter einem Erfolg – weist die Sonne exakt im Quadrat zu Pluto hin. Zu beachten sind weiterhin die Auslösungen bei seinem Coach Boris Becker, von dem ebenfalls die Geburtszeit vorliegt. Bei unserem Bobbele steht beim Viertelfinale Jupiter exakt im Trigon zu Mars (herausragend!), sowie der Mondknoten in Konjunktion zu Pluto (heftig) und die Sonne im Sextil zu Saturn (stabilisierend). Beim Halbfinale haben wir dann exakt Jupiter Trigon Pluto, sowie Mond Konjunktion Uranus (um 12.40 Uhr MEZ) bei Becker! Prognose Novak Djokovic: Im Halbfinale könnte es kritisch werden, aber die Titelverteidigung ist wahrscheinlich.

Andy Murray stand bereits vier Mal im Finale der Aussie Open, konnte aber noch nie gewinnen. Dieses Mal steht das Turnier für den Schotten unter speziellen Vorzeichen. Seine schwangere Gattin könnte während des Turniers das erste Kind zur Welt bringen. Murray würde dann spontan abreisen! Das ist sicherlich auch für alle Wettfreunde interessant… Tatsächlich bekommt Murray Saturn – im Radix im Familienhaus 4 – genau ins Quadrat zu AC/DC, so dass familiäre und berufliche Angelegenheiten in Konflikt geraten könnten. Zudem stünde Neptun – im Radix ebenfalls im 4. Haus – im Quadrat zu MC/IC wenn er nur zwei oder drei Minuten nach der standesamtlichen Zeit geboren wäre. Das letzte Viertel des Turnierbaums ist auch aufgrund einiger interessanter Konstellationen bei drei weiteren Spielern aus diesem Viertel für einen Überraschungshalbfinalisten gut, sei es, weil Murray freiwillig spontan heimreist oder weil er nicht ganz bei der Sache ist und sich ein Kontrahent durchsetzt. Prognose Andy Murray: Ob freiwillig oder unfreiwillig – Murray dürfte bereits vor dem Halbfinale die Segel streichen. Und eine weitere Prognose ganz anderer Art: Ein sehr wahrscheinlicher Geburtstermin für Murrays erstes Kind wäre der 8. Februar, wo Jupiter genau im Quadrat zu Murrays Mond (im Radix in Haus 4) steht und gleichzeitig Uranus (im Radix auch in Haus 4) genau auf seinem Jupiter steht! Durch den Aspekt zum Mond würde ich dann auf eine Tochter tippen;-)

Das letzte Jahr war für Rafael Nadal eine Enttäuschung. Nadal war wieder mal stark verletzungsgeplagt. Bei den French Open kassierte er gegen Djokovic erst seine zweite Niederlage in seiner Karriere überhaupt in Paris und schied so nach fünf Roland-Garros-Siegen in Folge in Paris in Folge (neun insgesamt!) bereits im Viertelfinale aus. Es ist für mich trotz des äußerst regenerationsfähigen Skorpion-Aszendenten fraglich, ob Nadal noch einmal ganz vorne angreifen kann. Unmittelbar zum Turnierstart steht Blockierer Saturn exakt in Opposition zu Nadals Sonne, löst sich aber dann. Stattdessen kommt zur 3. Runde zunächst Jupiter im Trigon zu Mars zur Hilfe. Im Achtelfinale (25.01., 14.30 Uhr MEZ) hätte er dann aber Sonne Quadrat Pluto am Ende der Night Session als Aspekt, der das frühe Aus bedeuten könnte. Beim Halbfinale steht noch mal Merkur exakt in Opposition zu seiner Venus. Beim Finale ergeben sich hingegen keine nennenswerten Tagestransite. Als großer Transit käme noch Uranus Trigon MC in Frage, sollte die Geburtszeit 18.20 Uhr stimmen. Allerdings hätte Nadal dann ausgerechnet bei seinem Aus in Rolland Garros letztes Jahr auch Jupiter am MC gehabt, was gar nicht passt. Prognose Rafael Nadal: Das Halbfinale ist möglich, aber ein Achtelfinalaus erscheint mir wahrscheinlicher.

Kann Roger Federer noch mal den ganz großen Wurf bei einem Grand-Slam-Turnier landen? Ich würde es mir zwar wünschen, aber außer Jupiter Trigon Chiron (separativ), sowie Mondknoten Trigon Chiron (applikativ/exakt) und Jupiter Quadrat Neptun (applikativ) findet sich nichts Bedeutsames. Auch sind weder beim Halbfinale noch beim Finale starke Tageskonstellationen, wie etwa noch Venus Konjunktion Sonne beim US Open-Finale im September, erkennbar. Prognose Roger Federer: Es spricht wenig bis nichts für einen Titelgewinn des Altmeisters. Selbst hinter dem Halbfinaleinzug steht für mich ein großes Fragezeichen.

Der vierte im Bunde, dem halbwegs realistische Chancen eingeräumt werden, Novak Djokovic auf dem Weg zum Titelgewinn ein Bein zu stellen, ist Stan Wawrinka, der ja vor zwei Jahren bereits in Melbourne gewinnen konnte. Wawrinka wäre ein möglicher Finalgegner für den Djoker. Ähnlich wie bei Nadal habe ich aber auch schon bei Wawrinka schlechte Erfahrungen mit Prognosen gemacht, zumal für die kursierende Geburtszeit 11.05 Uhr keinerlei Quelle vorliegt. Ich hatte vor längerer Zeit mal eine Korrektur auf 11.17 Uhr gemacht. Dann hätten wir beim Halbfinale nun Venus Sextil MC. Ein positiver Hinweis fürs Semifinale – auch ohne vorhandene Geburtszeit – ist zum Spielende (12.51 Uhr MEZ) auf jeden Fall Mond Trigon Jupiter. Beim Finale hätten wir wiederum Venus am DC für den Fall, dass 11.05 Uhr die richtige Geburtszeit ist. Als Mondtransite kommen bei einem längeren Finale Mond Sextil Neptun (12.08 Uhr), sowie Mond Konjunktion Pluto (13.04 Uhr) hinzu. Mehr gibt’s aber auch nicht. Prognose Stan Wawrinka: Es hängt einiges von der nicht gesicherten Geburtszeit ab. Es spricht nicht extrem viel für ein Halbfinale oder Finale, aber im Vergleich zu den übrigen Favoriten gibt es immerhin einige starke Mondtransite. Auch ohne die großen Transite ist Wawrinka für mich ein ernsthafter Finalkandidat, was aber auch ein wenig Intuition bei mir ist.

Die Außenseiter:

Wie gesehen, sind nicht alle Favoriten super bestrahlt. Wer könnte aus der zweiten und dritten Reihe ins Rampenlicht treten?

Erstes Viertel (u.a. mit Djokovic):

Brauchen wir über einen anderen Halbfinalisten als Djokovic diskutieren? Nichts ist unmöglich war doch mal der Werbespruch eines bekannten japanischen Autoherstellers – das könnte auch für Kei Nishikori gelten. Beim Halbfinale hat er Venus Konjunktion Uranus und Venus Sextil Jupiter als sehr überzeugende Transite auf seiner Seite! Dafür müsste er zuvor wohl den Djoker ausschalten. Wenn er das aber schafft, wäre für mich auch im Halbfinale Favorit. Weiterhin ist Gilles Simon zu nennen. Sein überragender Transit zum Ende eines (langen) Halbfinals (13.54 Uhr): Venus Konjunktion Sonne! Wäre es nicht sportlich so schwer vorstellbar, müsste man einiges auf Simon als Finalisten oder zumindest Halbfinalisten setzen. Wagemutige dürfen das natürlich trotzdem gerne tun. Beim Finale dann seine Transite: Mond Trigon Mond (12.51 Uhr), sowie Mond Konjunktion Pluto (13.28 Uhr), dazu Merkur nahe am AC.

Zweites Viertel (u.a. mit Federer):

Federer überzeugt mich mit seinem Transiten nicht wirklich, wie oben beschrieben. Wer könnte an seiner Stelle die Vorschlussrunde erreichen? Marin Cilic scheint hier ein vorstellbarer Kandidat mit seinen Halbfinalkonstellationen: Merkur Trigon Lilith, Venus Quadrat Sonne (bei einer Geburtszeit am Mittag/Nachmittag) und Mond Quadrat Uranus (10.30 Uhr). Beim Finale finden sich allerdings keine starken Transite. Bei einem weiteren Kandidaten aus diesem Viertel, Grigor Dimitrow, haben wir dann Merkur Konjunktion Neptun beim Finale. Dennoch dürfte aber weder Federer, noch Cilic oder Dimitrow das Finale erreichen.

Drittes Viertel (u.a. mit Nadal und Wawrinka):

Hier treten mit Nadal und Wawrinka also gleich zwei Mitfavoriten an. Bei den weiteren Spielern ist in diesem Viertel zunächst Jack Sock mit Venus Opposition Mars, sowie Mond Konjunktion Merkur beim Halbfinale zu nennen. Reicht mir aber nicht. Sehr interessant sieht Gael Monfils aus, der beim Halbfinale Neptun exakt in Opposition zu seiner Sonne hätte, also erst dort scheitern könnte. Monfils wäre im Übrigen der Mann, der Nadal im Achtelfinale aus dem Turnier werfen könnte. Interessant fürs Finale (allerdings ohne Tagestransite beim Halbfinale) ist Milos Raonic, der beim Ende des Finals die Venus exakt in Konjunktion zu Uranus bekommt. Aber auch hier bleibe ich skeptisch. Im Halbfinale dürfte also letztendlich einer der beiden Platzhirsche, Nadal oder Wawrinka, stehen.

Viertes Viertel (u.a. mit Murray):

Wenn man chancenreiche Außenseiter sucht, dann findet man sie hier. Dazu bin ich bereits vor der Meldungen von heute über eine mögliche vorzeitige Abreise von Murray gekommen. Steve Johnson hätte mit Jupiter und dem Mondknoten im Trigon zu Merkur positive Transite, sollte er am Morgen geboren sein. Er ist aber nicht mein Favorit. Sein VS-Landsmann John Isner sieht da schon überzeugender aus. Venus Trigon Sonne (bei einer Geburtszeit am Abend), sowie Mond Opposition Merkur (exakt etwa zwischen 11 bis 14 Uhr MEZ) könnten beim Halbfinale zur Unterstützung des Aufschlagriesen kommen. Beim Finale hat er dann neben zwei Mondtransiten (Mond Konjunktion Pluto um 11.28 Uhr und Mond Sextil Neptun um 11.55 Uhr) vor allem noch Mars exakt im Quadrat zu Jupiter – eine der besten Sportlerkonstellationen überhaupt! Damit ist Isner als Finalwette durchaus eine Überlegung wert, wenngleich seine Geburtszeit für eine Prognose wichtig wäre, da sich hieraus bei einem tatsächlichen Finaleinzug noch größere Transite ergeben müssten. Eine noch heißere Fährte unter Einbeziehung des sportlichen Gesichtspunkts ist wohl David Ferrer. Er hat zwar keine Tagestransite beim Finale und – ohne Geburtszeit – auch keine größeren Auslösungen, aber immerhin den Mond beim Halbfinale genau auf seinem Mars (ca. 11.23 Uhr). Reicht das? Ich habe schließlich noch einen anderen Spieler auf meiner Liste, der die große Überraschung des Turniers werden könnte und das Halbfinale erreichen könnte (Quote 1:26 bei Bet365!).  Es handelt sich um den 34-jährigen Spanier Feliciano López. Er bekommt zum Halbfinale Jupiter und den Mondknoten exakt ins Trigon zu Chiron. Dazu würde Neptun im Trigon zu seiner Venus stehen, sollte er morgens geboren sein. Zu Beginn des Halbfinalmatches hat er zudem Merkur exakt im Quadrat zu Jupiter, beim Ende des Matches (14.02 Uhr MEZ) – sollte es an die viereinhalb Stunden gehen – aber Mond Konjunktion Saturn als ernüchternden Aspekt. Auch wenn er im Halbfinale (nach langem Kampf) scheitern würde, wäre es der größe Erfolg in López‘ Karriere! Zu Beginn des Finals hätte López dann übrigens genau die Sonne im Trigon zu Saturn, aber ein Finaleinzug wäre dann vielleicht doch des Guten zu viel. Der heißeste aller Außenseiter (von den gesetzten Spielern) bleibt López aber auf jeden Fall!

Zusammenfassung der Prognose:

Einen ganz klaren Favoriten konnte ich nicht identifizieren. Aber diejenigen, die mit ihren Transiten nicht zu überzeugen vermögen – Murray, Nadal und Federer – verengen das Favoritenfeld dann doch schon mal. Das Finale Djokovic-Wawrinka – nach drei Aufeinandertreffen in den letzten drei Jahren schon ein Australian-Open-Klassiker – erscheint mir gut denkbar. Im Halbfinale könnte Djokovic (so denn nicht Nishikori oder Simon ihn vorher ausschalten) auf Cilic statt Federer treffen, während Wawrinka oder Nadal im zweiten Halbfinale ebenfalls einen Überraschungsmann erwarten könnten – López oder Ferrer. Sollte Isner stattdessen das Halbfinale erreichen, wäre er für mich sogar favorisiert, was den Finaleinzug angeht. Unabhängig davon, wer die Finalisten sind, dürfen sich alle Tennisfans bei einem Skorpion-Mond und Merkur-Pluto-Konjunktion auf ein dramatisches Finale mit wohl einigen Wendungen freuen!

Mein Tipp:

Halbfinale 1: Djokovic-Cilic

Halbfinale 2: Wawrinka (Nadal)-López (Ferrer)

Finale: Djokovic-Wawrinka

Sieger: Novak Djokovic

 

P.S.: Schon mal ein Tipp für die ersten Spiele heute Nacht… Ein Außenseiter (Quote 3,1), der sich in der ersten Runde durchsetzen dürfte, ist der Franzose Paul-Henri Mathieu. Seine Geburtszeit ist bekannt. Er hat Mars in Konjunktion zu Jupiter sowie den Mond an seinem MC bei seinem Erstrundenmatch gegen den gesetzten Spanier Guillermo García-López, welcher wiederum Saturn in Opposition zu Sonne und Mars als starke Blockade hat. Mitnehmen die Wette!

 

Zwischenstand nach der 1. Runde:

Es sind alle Favoriten durchgekommen außer Rafael Nadal. Nadal verlor tatsächlich sein Erstrundenmatch gegen Fernando Verdasco. Übeltäter Nummer 1: Saturn. Gerade einmal um zehn Bogenminuten hatte der große Prüfer die Opposition zu Nadals Sonne überschritten. Da hilft es nun nichts mehr, dass sich dieser Transit – wie in der Prognose für Nadal beschrieben – im Laufe des Turniers löst. Übeltäter Nummer 2: Pluto. Ganz übersehen hatte ich eine mindestens genauso heftige Konstellation. Pluto stand vergangene Nacht minutengenau(!) in Opposition zu Nadals Venus! Erinnerungen werden wach an das Aus von Roger Federer letztes Jahr gegen Andreas Seppi mit Pluto minutengenau in Opposition zu Mars. Kleiner Planet (oder auch nicht) – und doch so viel Macht! Zuletzt muss ich gestehen, dass mein Wetttipp Mathieu nicht aufgegangen ist. Da Saturn sich aber recht langsam bewegt könnte bei einer etwas späteren Geburtszeit auch erst heute Nacht beim Spiel von García-Lopez gegen den Deutschen Daniel Brands Saturn in Opposition zur Sonne (wie bei Nadal!) oder zu Mars stehen. Ein Ausscheiden von García-López gegen Brands wäre kaum weniger enttäuschend als gegen Mathieu, ist doch auch Brands mit einer Quote von 3,25 (Bwin) deutlicher Außenseiter in dieser Partie.

Zwischenstand nach der 2. Runde:

In der 2. Runde gab es keine großen Überraschungen. Alle nach Nadals Aus verbliebenen Topfavoriten haben sich schadlos gehalten. Im Sinne meiner Prognose das spannendste Duell ist damit in Runde 3 Feliciano López – John Isner. Beiden traue ich ja viel zu, drücke aber hier López, der sich heute (gestern) nach fünf Sätzen und vier Tie-Breaks (!) gegen Guido Pella durchsetzen konnte, die Daumen. Guillermo García-López hat mich hingegen auch gegen Daniel Brands Lügen gestraft und trotz Saturn-Spannung klar gewonnen. Nun spielt er gegen Kei Nishikori, ist hier aber klarer Außenseiter (Z.B. Quote 10 bei Bet365). Sollte er nun also hier verlieren, wäre das Aha-Erlebnis des Saturn-Einflusses (die Enttäuschung) nicht wirklich gegeben. Sollte meine obige Prognose aber im Übrigen gut aufgehen, vermag ich über die García-López-Fehlprognose – zumal ohne vorhandene Geburtszeit – hinwegsehen.

Zwischenstand nach der 3. Runde:

Die großen Favoriten sind durchgekommen. Mein persönlicher Favorit Felicicano López ist allerdings ausgeschieden gegen John Isner. Allerdings hatte ich ja Isner auch mit nennenswerten Konstellationen hervorgehoben und beide konnten schlecht weiterkommen. Genauso ist es in der nächsten Runde, wo sich Ferrer und Isner im direkten Duell treffen. Und nur zur Vervollständigung: García-Lopez hat’s in drei Sätzen gegen Nishikori erwischt.

Zwischenstand nach dem Achtelfinale:

Nun ist mit Stan Wawrinka gegen Milos Raonic auch schon der erste prognostizierte Finalist ausgeschieden – wenngleich es eine sehr vage Prognose war. Raonic trifft nun auf Gael Monfils. Die Frage ist nun also, ob sich Monfils mit den stärkeren Halbfinalkonstellationen oder Raonic mit den stärkeren Finmalkonstellationen durchsetzt. Ich tippe auf Außenseiter Monfils. Neptun Opposition Sonne als starker großer Transit würde wirklich passen. David Ferrer hat wiederum John Isner ausgeschaltet und wartet nun auf Andy Murray. Vielleicht geht ja zumindest noch die Vorhersage des Überraschungshalbfinalisten aus dem vierten Viertel auf, wenngleich es die erneute Bestätigung, dass dersportastrologe Tennis „nicht kann“, nicht ändern würde.

Zwischenstand nach dem Viertelfinale:

Der „Favoriten-Terror“ geht weiter: Sieg Djokovic, Sieg Federer, Sieg Raonic, Sieg Murray. Es ist scheußlich und ich frage mich wirklich, was diese Hampelei über zwei Wochen mit 128 Spielern soll, wenn sowieso immer die gleichen gewinnen – ein gewichtiger Unterschied zu den Damen übrigens! Warum nicht Djokovic als Finalisten setzen und die restlichen Top 8 den Finalisten untereinander ausspielen lassen. Das würde absolut reichen. Der Reiz einer Sportart, bei der der Gewinner schon vorher feststeht, hält sich doch arg in Grenzen… Dennoch hoffe ich ganz persönlich – entgegen aller Wahrscheinlichkeit – auf einen Sieg von Federer gegen Djokovic, da dieser sich ja beim Halbfinale gegen die Sonne im Quadrat zu Pluto erwehren muss. Da dies um 13 Uhr MEZ exakt ist und das Match gegen 9.40 Uhr beginnt, wäre zeitlich ein 3:1-Sieg von Federer anzudenken… Bei Raonic gegen Murray wäre der Außenseiter ebenfalls astrologisch positiv bestrahlt, da er ja immerhin mit Venus Konjunktion Uranus eine vorzeigbare Finalkonstellation hat, während bei Murray ja noch Saturn im Quadrat zu AC/DC dazwischen grätschen sollte. Es ist zu hoffen, zumal tatsächlich die ultimativen Favoritentipper mit dem nach Buchmachern wahrscheinlichsten aller Finals dann Reibach machen würden.

Zwischenstand nach dem Halbfinale:

Hey! Wer hätte das gedacht! Djokovic schlägt Federer und Murray schlägt Raonic. Die Favoritentipper kommen aus dem Johlen wohl gar nicht mehr raus. Es gibt tatsächlich das Finale, das bei den Buchmachern schon zu Beginn die niedrigste Quote hatte. Wer da etwas von „Traumfinale“ o.ä. faselt, den kann ich wirklich nicht verstehen. Ich kann mich nur wiederholen: Der Reiz einer Sportart, deren Gewinner bereits vor dem Turnierstart feststehen, hält sich sehr in Grenzen. Die herausgearbeiteten Konstellationen hatte aber so gar nichts mit dem Turnierverlauf zu tun. Dass ich nun Djokovic ins Finale gesetzt habe, hatte ja auch nicht in erster Linie mit seinen überragenden Konstellationen zu tun, sondern war mehr eine Einsicht in das Unvermeidbare. Wenigstens noch kleiner Lichtblick noch zum Halbfinale Djokovic-Federer. Anders als oben geschrieben war Sonne Quadrat Pluto bei Djokovic um Punkt 12 Uhr MEZ exakt statt um 13 Uhr MEZ – und tatsächlich verwandelte Djokovic um Punkt 12 den Matchball. Allen, die sich für diesen Sport interessieren, wünsche ich am Sonntag ein Mitfiebern beim achso „spannenden“ Finale. Pssst… nicht verraten, Djokovic gewinnt mal wieder…

Fazit nach dem Finale:

Die absolut richtige Entscheidung, dass ich heute ausgeschlafen habe und mir das Finale nicht gegeben habe, so wie bei mir das Interesse an dem Turnier ohnehin schon zu Beginn der zweiten Turnierwoche erloschen war. Ein ödes Finale mit drei Sätzen, wie ich vernehmen konnte – mit dem Sieger Djokovic. Der Fachmann staunt und der Laie wundert sich! Obwohl ich damit den richtigen Sieger vorhergesagt habe, bilde ich mir darauf wenig ein, entsprang die Prognose doch mehr Resignation als astrologischer Überzeugung. Mehr Favoritenterror geht wirklich nicht und ich vermute, der sechste Sieg von Djokovic in Melbourne dürfte nicht ansatzweise die Emotionen geweckt haben wie Kerbers Sieg am Tag zuvor. Tut mir leid, Nole, öde isses, bei allem Respekt für deine außergewöhnlichen sportlichen Leistungen! Die Tipptinte und den Gedankenschmalz ist mir eine Prognose zu einem Grand-Slam-Turnier nicht wert, wenn am Ende ein solches Ergebnis steht. Verschwendete Lebenszeit.

Tipp Wimbledon 2015 (Damen und Herren): Ein Tipp, der keine Prognose sein will…


Ich habe bei den letzten Grand-Slam-Turnieren in der Regel kräftig daneben gelegen und schon während der French Open angekündigt, keine Tennisprognosen mehr einzustellen. Ein Hauptgrund sind die vielen Favoritensiege im Tennis. Am ärgerlichsten sind dabei die Turniere, bei denen die topgesetzten Spieler nur so durchs Feld pflügen und sich am Ende die Nummer 1 und 2 der Welt beim Finale die Klinke in die Hand geben. Da ist wirklich zum K… Weder wetttechnisch, noch prognostisch ist da irgendein Blumentopf zu gewinnen. Man sucht nach der großen Überraschung, glaubt/hofft sie gefunden zu haben und am Ende sind doch (fast) immer nur die gleichen Nasen vorn. Das ist beim Fußball schon noch mal eine ganz andere Sache.

Dennoch wage ich mich noch mal auf den Court mit einem Tipp für das Wimbledonturnier bei den Damen und Herren. Der Tipp sollte auch nicht als Prognose verstanden werden! Das gilt insbesondere deshalb, da mir überhaupt nur eine nicht gesicherte(!) Geburtszeit meiner vier favorosierten Finalisten bei den Damen und Herren vorliegt. Wer sich schon mal ein wenig mit Astrologie befasst hat, weiß, wie sehr das die Sache erschwert. Wer Spaß hat beim Zocken, mag sich dennoch seinen Favorit oder seine Favoritin mit lukrativer Quote hier herauspicken. Ein Hoffnungsschimmer: Immerhin habe ich im letzten Jahr in Wimbledon tatsächlich außergewöhnlich gut gelegen (Damen: https://astroarena.org/2014/06/24/prognose-wimbledon-2014-damen-kvitova-im-finale-kann-kerber-uberraschen/; Herren: https://astroarena.org/2014/06/24/prognose-wimbledon-2014-herren-raonic-als-uberraschungsmann/; siehe auch: https://astroarena.org/2014/07/06/kvitova-und-krul-der-prognostische-doppelpack/).

Zunächst ohne astrologische Erläuterung, Wenns und Abers mein Tipp für die Damen- und Herrenkonkurrenz. Sollte sich Erquickliches aus der Prognose ergeben, werde ich sicher noch ein paar Erläuterungen hinzufügen, ansonsten geraten diese Tipps hoffentlich schnell in Vergessenheit…

Damen:

Viertelfinale:
S. Williams-Asarenka
Scharapowa-Stephens
Pawljutschenkowa-Lisicki
Makarowa-Kvitová

Halbfinale:
S. Williams-Scharapowa
Lisicki-Makarowa

Finale:
Scharapowa-Lisicki

Siegerin: Marija Scharapowa

Herren:

Viertelfinale:
Djokovic-Cilic
Wawrinka-Dimitrow
Nadal-Tsonga
Berdych-Federer

Halbfinale:
Cilic-Wawrinka
Tsonga-Berdych

Finale:
Wawrinka-Berdych

Sieger: Tomas Berdych

French Open 2015: Herren: Achtelfinale: Wawrinka-Simon: Stans frühes Aus in Roland Garros!


Vor dem heute beginnenden Achtelfinale bei den Herren habe ich meine Prognose eingestellt. Die beste Chance als Außenseiter in dieser Runde zu bestehen, hat dabei aus meiner Sicht Gilles Simon, der heute Abend gegen Stanislas Wawrinka antritt. Beim Wettanbieter Bet365 gibt es eine Quote von 1:3,5 für einen Sieg von Simon, während die Quote für Wawrinka bei 1:1,3 steht.

Die Konstellationen für das Match heute.

Voraussichtlicher Beginn:
20150531_18.10_Wawrinka-Simon

Stanislas Wawrinka:
19850328_11.05_WAWRINKA_S
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe (Astrodatenbank).

Bei „Stan the Man“ sind keine herausragenden Transite zu erkennen. Liegt seine Geburtszeit wenige Minuten später, käme Mars ins Quadrat zum MC.

Gilles Simon:
19841227_09.00_SIMON_G

Der Mond steht bombenstark am MC von Simon – wenn die Geburtszeit stimmt, gleich zum Beginn des Matches.

Noch eindeutiger wird die Prognose aber, wenn man auf Simons Auslösung beim Viertelfinale übermorgen schaut.

20150602_16.30_FO VF unten

Der Mars steht dann in exakter Opposition zu Simons Merkur-Uranus-Konjunktion

Dass ich Simon dann gegen Federer, den ich heute Abend als Sieger gegen Monfils (Merkur Quadrat Sonne) sehe, wenig Chancen gebe, habe ich bereits in meiner Prognose beschrieben. Federer kann dann am Abend mit Merkur Trigon Jupiter aufwarten.

Roger Federer:
19810808_08.40_FEDERER_R
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe auf Homepage.

Prognose French Open 2015 (vor dem Achtelfinale): Herren: Murray oder Federer – Wer kann Nadals Siegeszug stoppen?


Etwas später als üblich gibt es nun auch zu den French Open meine Prognose. Vor dem nun anstehenden Achtelfinale sind aber noch alle Favoriten dabei. Bei den Buchmachern ist übrigens Novak Djokovic klarer Favorit auf den Turniersieg.

Quoten auf dem Gesamtsieg bei Bet365 vor dem Achtelfinale:
20150531_Gesamtsieger FO

Meine Favoriten habe ich jeweils fett hervorgehoben. Dort, wo ich unsicher bin, sind sie kursiv geschrieben.

Achtelfinale:

Djokovic – Gasquet
Sock – Nadal
Murray – Chardy
Cilic – Ferrer
Nishikori – Gabaschwili
Tsonga – Berdych
Wawrinka – Simon
Monfils – Federer

Viertelfinale:

Djokovic – Nadal
Murray – Ferrer
Nishikori – Tsonga
Simon – Federer

Halbfinale:

Nadal – Murray
Tsonga – Federer

Finale:

Murray – Federer

Erläuterung:

Achtelfinale:
Bei Djokovic und Nadal konnte ich in ihren Matches gegen Gasquet und Sock keine besonderen Auffälligkeiten erkennen, so dass dem Duell der Topfavoriten im Viertelfinale nichts im wege stehen sollte. Murray gegen Chardy ist schon nicht mehr ganz so klar. Bei Murray ergeben sich Mars im Quadrat zum AC und der rückläufige Merkur am MC als nicht unkritische Transite. Chardy hat in der nächsten Runde auch noch Uranus Trigon Saturn als bemerkenswerten Transit. Dennoch sollte sich Murray m.E. durchsetzen im Hinblick auf die starken Konstellationen beim Halbfinale bzw. Finale. Bei Cilic gegen Ferrer ist es von den Tagestransiten her nicht klar, die exakte Uranus-Saturn-Opposition bei Ferrer im Viertelfinale spricht aber aus meiner Sicht für ein Weiterkommen des Spaniers.
Ein großes Fragezeichen steht für mich hinter Nishikori gegen Überraschungsmann Gabaschwili. Gabaschwili hat Jupiter Trigon Uranus und einen Tag darauf Jupiter Opposition Jupiter als starke Transite an seiner Seite. Überragend stark sind seine Transite sogar am Finaltag mit Sonne Sextil Uranus, Sonne Trigon Jupiter, Mars Konjunktion Mars (Geburtszeit am Mittag), sowie Mars Sextil Venus (Geburtszeit am Nachmittag). Der Realismus gebietet mir aber Einhalt, Gabaschwili als Finalist und womöglich als Sieger vorherzusagen. Wer weiß, was er am Finaltag außerhalb des Tennisplatzes noch so vorhat? Stattdessen entscheide ich mich dann doch für Nishikori, der Mond Sextil Mond/Saturn am Nachmittag/frühen Abend als leicht positiven Transit hat, vor allem aber in der nächsten Runde Jupiter Quadrat Pluto und Jupiter Opposition Mondknoten als exakte Transite, dazu dann wahrscheinlich den Mond auf dem Aszendenten (wenn seine nicht gesicherte Geburtszeit 6 bis 7 Uhr stimmen sollte). Bei Tsonga gegen Berdych gibt es keine überragenden Tagestransite, aber in der nächsten Runde hat Tsonga mit Venus Quadrat Sonne und Merkur Sextil Venus jeweils zwei exakte Transite, während sich bei Berdych keine Auslösungen zeigen. Tsonga dürfte sich überraschend durchsetzen. Am klarsten für mich im Achtelfinale – und ein echter Wetttipp – ist das Match Wawrinka gegen Simon. Simon bekommt gegen 18 Uhr den Mond an sein MC – stark! Ein noch stärkerer Hinweis darauf, dass Simon Wawrinka überraschend ausschalten sollte, ist allerdings, dass Mars beim Viertelfinale exakt in Opposition zu seiner Merkur-Uranus-Konjunktion steht! Zuletzt gebe ich Monfils keine Chance gegen Federer. Der rückläufige Merkur steht gegen 20 uhr exakt im Quadrat zu Monfils‘ Sonne. Bei Federer zeigt sich hingegen mit Mond Sextil Venus gegen 21.30 uhr ein angenehmer Transit am Abend.

Viertelfinale:
Einige Transite habe ich ja bereits benannt. Ich denke, dass sich Nadal gegen Djokovic im Gigantenduell durchsetzen sollte. Nadal wird 29 und die Sonne kehrt gegen 18.30 Uhr an die Geburtsposition zurück. Mond Opposition Merkur (gegen 20.20 Uhr) ist zwar nicht ganz so positiv bei Nadal, aber so ein Match ist ja lange. Bei Murray sieht Uranus Quadrat Lilith zwar nicht unkritisch aus und auch Mond Opposition Mars nicht, beim möglichen Gegner Ferrer sieht es aus meiner Sicht mit Uranus exakt in Opposition zu Saturn aber noch kritischer aus, wenngleich bei Ferrer leider die Geburtszeit nicht bekannt ist.
Beim dritten wahrscheinlichen Viertelfinale Nishikori-Tsonga ist es nicht ganz so eindeutig. Jupiter Quadrat Pluto und Jupiter Opposition Mondknoten, sowie den Mond möglicherweise auf dem AC hatte ich bei Nishikori schon benannt. Mit Venus Quadrat Sonne (exakt gegen 16.30 Uhr), sowie Merkur Sextil Venus (exakt gegen 21 Uhr) bei Tsonga fällt mir die Abwägung schwer. Ich tendiere aber zu Tsonga. Klar ist es wieder beim letzten Duell, wo Federer mit Merkur Trigon Jupiter (exakt gegen 20 uhr!) und Mond Trigon Merkur (exakt gegen 21.30 Uhr) die Oberhand behalten sollte gegen Simon, bei dem aber Mars Opposition Merkur/Uranus dieses besondere Spiel vor heimischen Publikum anzeigt.

Halbfinale:
Im ersten Halbfinale halte ich, wie geschrieben, ein Aufeinandertreffen von Nadal und Murray für wahrscheinlich. Bei Nadal läuft gegen 18.45 Uhr der Mond über den Mars. Bei Murray steht der Mond gegen 21 Uhr im Trigon zur Sonne, vor allem aber ist Jupiter Trigon Jupiter schon bis auf 5 Bogenminuten genau. Damit hat Murray alle Möglichkeiten, den „König von Roland Garros“ Rafael Nadal zu stürzen und ihm seine bisher erst zweite Niederlage (!) bei der elften Teilnahme in Paris überhaupt beizubringen!
Im zweiten Halbfinale zeigt sich bei Tsonga Mond Trigon Mars (gegen 19.50 Uhr). Ansonsten steht Saturn eventuell exakt an Tsongas MC (das gilt für das gesamte Turnier). Möglicherweise ist es aber ja auch Nishikori oder Gabaschwili, der Federer herausfordert. Mond Sextil Mond gegen 15 Uhr ist positiv bei Federer, Mond Quadrat Pluto gegen 17 Uhr weniger. Dennoch denke ich, dass sich Federer durchsetzen wird.

Finale:
Beim Finale favorisiere ich Roger Federer mit dem Mondknoten exakt auf seinem Jupiter. Das könnte schon seinen zweiten Erfolg in Paris anzeigen. Mond Quadrat Mond gegen 18.30 Uhr ist allerdings weniger positiv. Fragt sich, ob die Auslösung durch den Mondknoten stark genug ist um Federers zweiten Triumph in Roland Garros anzuzeigen. Ein Erfolg von Murray wäre schließlich auch sehr gut denkbar. Jupiter Trigon Jupiter hat zwar schon gerade seine Exaktheit überschritten, dafür ist nun Uranus Trigon Saturn bis auf drei Bogenminuten exakt. Wird Murray doch noch zum Sandplatzspezialisten? Gegen 16 Uhr steht der Mond im Trigon/Sextil zu Saturn und Chiron des Schotten. Schließlich bleibt aber auch noch die Option, dass Nadal seinen zehnten Triumph in Paris feiert – und zwar dann, wenn seine Geburtszeit minuten- oder besser sekundengenau ist. Dann nämlich hat Nadal Jupiter exakt auf seinem MC – die größtmögliche berufliche Glückskonstellation überhaupt! Zusätzlich stünde dann Neptun im Trigon zu seinem Aszendenten! Bei Topfavorit Novak Djokovic finden sich am Finaltag übrigens mit Mond Trigon Merkur (14.10 Uhr), sowie Mond Sextil Jupiter und Saturn (gegen 15.30 Uhr) nur drei Mond-Auslösungen, aber keine großen Aspekte. Möglicherweise wirkt die gerade vorübergezogene Saturn-Sonne-Opposition beim Djoker noch nach und beschert ihm beim zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres mit dem Aus im Viertelfinale eine große Enttäuschung.

2. Bundesliga 2014/15: FC Erzgebirge Aue: Mit Tomislav Stipic geht’s bergauf!


Jahr für Jahr erwehren sich die tapferen Mannen aus dem Erzgebirge mit geringen Mitteln der finanzstärkeren Konkurrenz und erhalten so den Profifußball im knapp 18.000 Einwohner zählenden Städtchen Aue. Als neutraler Fußballfan kann man das eigentlich nur sympathisch finden.

Am Anfang dieser Saison sah es allerdings so aus als ob es dem FC Erzgebirge, vormals FC Wismut, nicht mehr gelingen würde, eine konkurrenzfähige Mannschaft aufzubieten. Die ersten vier Spiele gingen verloren, u.a. stand ein 1:5 in Bochum zu Buche. Dann übernahm Tomislav Stipic von Falko Götz den Trainerjob. Zwar musste auch er zunächst eine Niederlage beim Debüt hinnehmen, aber danach ging es in beachtlichen Schritten bergauf. Möglicherweise waren die Verantwortlichen des FC Erzgebirge Aue astrologisch beraten als sie Stipic zum Chefcoach ernannten… Neben Sonne, Merkur und Venus hat Stipic Jupiter im Löwen und ist hiermit in diesem Jahr ganz herausragend bestrahlt. Zwar hat Jupiter schon im Sommer Sonne, Merkur und Venus überlaufen, gleich drei Mal profitierte und profitiert Stipic jedoch seit Oktober von der Rückkehr Jupiters zur Radixposition. Die erste Auslösung fiel in die Länderspielpause im Oktober, letztmals wird dieser große Glückstransit am 6. Juni, also unmittelbar nach einer möglichen Relegation, exakt sein.

Die zweite Jupiter-Jupiter-Konjunktion hatte Stipic jedoch am letzten Wochenende beim 2:0 gegen die millionenschweren RasenBaller aus Leipzig! Hier kam sogar noch die Sonne in exakter Opposition hinzu. Im Vereinshoroskop des FC Erzgebirge kam zusätzlich ein exaktes Uranus-Uranus-Sextil als Unterstützung hinzu. Letztendlich führte das Spiel auf Seiten von RB Leipzig zur Trennung von Trainer Zorniger, während Aue gestern den Vertrag mit Stipic bis 2017 verlängert hat.

Anpfiffhoroskop Aue-Leipzig (2:0):
20150206_18.31_Aue-RBL

Tomislav Stipic:
19790801_Stipic_T

Heute hat Aue überraschend in Düsseldorf gewonnen – der erste Auswärtssieg für die Veilchen seit einem Jahr! Ich hatte schon damit gerechnet und auf einen Auer Sieg gesetzt (siege unten). Maßgeblich zum Erfolg trug das im Winter neu verpflichtete Angriffsduo Bobby Wood (gekommen von 1860 München) und Stefan Mugosa (gekommen aus Kaiserslautern) bei. Für Wood stehen zwei Treffer zu Buche, für Mugosa ein Tor und eine Torvorlage. Der Schlüssel zum Auer Sieg war dieses Mal die Venus. Venus stand heute Abend in exakter Konjunktion zur Radix-Venus des FC Erzgebirge wenn die angenommene Gründungszeit am Abend stimmt! Noch verblüffender: Bei Gegner Düsseldorf stand die Venus exakt im Quadrat zur Radix-Venus, sollte die von mir berechnete Gründungszeit stimmen! Interessanterweise traf Liendl für Düsseldorf zum 2:3-Anschlusstreffer per Elfmeter als die Venus am DC stand (=unterging).

Anpfiffhoroskop 21. Spieltag: Düsseldorf-Aue (2:3):
20150213_18.30_F95-Aue

Fortuna Düsseldorf:
18950505_17.15.19_Fortuna Düsseldorf
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

FC Erzgebirge Aue:
19460304_20.00_FC Erzgebirge Aue
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Bei beiden Matchwinnern (Wood und Mugosa) könnte derzeit Neptun auslösen, im Quadrat zu Merkur (Wood) oder durch Konjunktion zur Sonne (Mugosa).

Bobby Wood:
19921115_Wood_B

Woods Mars steht übrigens exakt im Quadrat zum Jupiter des Auer Vereinshoroskops! Eine starke Verbindung!

Stefan Mugosa:
19920226_Mugosa_S (ab 26.01.15)

Die ansehnlichen Wettschein zum Spiel

Sieg Aue (Live-Wette):
20150213_Aue Interwetten 2

Sieg Aue + Tor Mugosa:
20150213_Aue Mugosa

Wer noch Zweifel am Horoskop des FC Erzgebirge haben sollte, der sehe sich mal das Horoskop des nächsten Spiels am kommenden Freitag gegen Darmstadt an.

Anpfiffhoroskop 22. Spieltag: Aue-Darmstadt:
20150220_18.30_Aue-D98

Als großer Transit ist Pluto Opposition Mars exakt. Man muss nicht zwingend erwarten, dass sich diese Konstellation positiv äußert. Mit eben dieser exakten Opposition von Pluto zu Mars ist etwa Roger Federer bei den Australian Open vollkommen überraschend gegen Andreas Seppi ausgeschieden. Im Falle des FCE ist der Mars aber durch das Trigon zur Sonne im Radix grundsätzlich positiv gestellt. Dazu kommt Transit-Mars exakt auf Radix-Merkur (ebenfalls eine Bestätigung für die Gründung gegen 20 Uhr!) und dazu Sonne, Mond und Venus wie bei der Gründung in den Fischen (ein positives Zeichen für den FCE). Der Mond dürfte etwa beim Abpfiff sogar exakt in Konjunktion zum Radix-Mond stehen. Auf ein Ergebnis möchte ich mich zwar nicht festlegen (dafür wäre eine eingehende Untersuchung nötig), aber anschaulich finde ich es auf jeden Fall. Das 20-Uhr-Horoskop ist mit den „Fußballplaneten“ Neptun und Jupiter im 1. Haus (Neptun am AC?), sowie Mars und Saturn (evtl. auch Pluto) im 10. Haus auch sehr plausibel.

Ich habe mir die weiteren Konstellationen in dieser Saison bei den Veilchen zwar nicht im Detail angeschaut, bin aber doch relativ sicher, dass es zum Klassenerhalt reichen wird. Ein wichtiger Sieg sollte im direkten Duell bei Abstiegskonkurrent 1860 am 27. Spieltag gelingen (vergleiche Prognose zu 1860: https://astroarena.org/2015/02/09/2-bundesliga-201415-tsv-1860-munchen-die-lowen-mussen-in-die-relegation/ und Artikel in der Bild München: http://www.bild.de/sport/fussball/1860-muenchen/die-zukunft-der-loewen-steht-in-den-sternen-39685236.bild.html). Hierfür sprechen nicht nur kritische Konstellationen bei den Löwen, sondern auch der Mond in Konjunktion zu Jupiter bei Erzgebirge Aue, welcher die Fans der Veilchen in große Euphorie versetzen dürfte.

Anpfiffhoroskop 27. Spieltag: 1860-Aue:
20150405_13.30_60M-Aue

Prognose Australian Open 2015: Herren: Federer im Endspiel! Kann Monfils den Schweizer Final verhindern?


Ich habe schon einige Anfragen bekommen, wann meine Prognose für die Australian Open bei den Herren kommt. Aus zeitlichen Gründen konnte ich bis jetzt meine Prognose nicht fertigstellen und ausformulieren. Vor Beginn der 2. Runde möchte ich nun aber zunächst schon einmal meine Prognose für das Halbfinale und Finale einstellen. Eine astrologische Erläuterung folgt.

Halbfinale:
Monfils-Wawrinka
Tomic-Federer

Finale:
Monfils-Federer

Sieger: Gael Monfils (unsicher!)

Der Finaleinzug von Federer ist für mich nahezu gesichert. Monfils hat beim Finale ebenfalls sehr starke Konstellationen. Die Deutung des Siegers im Duell dieser beiden fällt mir allerdings sehr schwer. Falls es soweit kommen sollte, würde ich mich noch mal genauer mit den Konstellationen der beiden beschäftigen.

Wawrinka hat beim Halbfinale herausragend positive Konstellationen. Wenn man sich nur den Halbfinaltag ansieht, dann wäre er gegen den nicht so gut bestrahlten Monfils hier klar Favorit. Allerdings haben mir bei Wawrinka die ganz überragenden Konstellationen beim Finale gefehlt. Gegen jeden anderen Gegner als Monfils wäre Wawrinka mein Favorit, z.B. auch gegen Novak Djokovic (Monfils müsste Djokovic im Viertelfinale schlagen). Zumindest der erneute Finaleinzug von Titelverteidiger Wawrinka ist durchaus möglich.

Der vierte Halbfinalteilnehmer ist für mich am unsichersten. Favorit ist hier Rafael Nadal. Nach einem ersten Rundumblick scheint mir aber eine Halbfinalteilnahme von Lokalmatador Bernard Tomic durchaus nicht unrealistisch. Wer auch immer der Gegner von Federer sein wird, ich gebe ihm wenig bis gar keine Chance auf den Finaleinzug.

NACHTRAG 1 (nach der 3. Runde):

Man könnte von einer Fehlprognose sprechen, wenn beide Finalisten bereits raus sind. Tatsächlich habe ich mich bis zum Schluss aufgrund sehr widersprüchlicher Kosntellationen bei den verschiedenen Beteiligten schwer getan mit einer Prognose und habe mich am Ende in einer Mischung aus Überehrgeiz und Zeitknappheit zu einer falschen Prognose hinreissen lassen. Dieses Mal wäre es besser gewesen, einfach mal zu sagen: „Ich weiß es nicht“, auch wenn mir das nicht leicht fällt…

Besser hat es meine geschätzte Kollegin Sally Kirkman gemacht, die die Konstellationen der Hauptbeteiligten sehr gut herausgearbeitet hat, aber im Gegensatz zu den vergangenen Grand Slams keine endgültige Prognose abgegeben hat. Besonders bemerkenswert: Sally hat vor dem Turnier bemerkt, dass am 23. Januar bei Federer Pluto Opposition Mars als kaum zu überwindbares Hindernis hat! Und jetzt ist er am 23.01. gegen Seppi vollkommen überraschend ausgeschieden! Seppi hatte und hat hingegen herausragende Konstellationen. Hierzu folgt noch ein Post.

Ich bin mir nicht sicher, ob Wawrinka oder Djokovic das Finale erreicht. Djokovic hätte dann schlechte Chancen, bei Wawrinka würde ich es offen sehen. Wie bereits oben geschrieben, hat Wawrinka beim Halbfinale tolle Konstellationen, so dass ich den Schweizer hier gegen Nole favorisieren würde.

Nadal hat heute Nacht gegen Anderson exakt Sonne Quadrat Pluto. Er hat mich bisher nicht wirklich überzeugt und ich tippe darauf, dass Nadal heute gegen den Südafrikaner Kevin Anderson den Kürzeren ziehen wird. Dann könnte Anderson im Viertelfinale auf Tomic treffen. Der müsste wiederum überraschend Berdych ausschalten. Ich halte an Tomic fest, allerdings nur bis zum Halbfinale.

Wie gesagt, zu Seppi, für den z.B. Sportingbet 1:126(!) als Siegquote bietet, folgt noch eine gesonderte Erläuterung. Unter uns: Drücken wir dem letzten Deutschen im Turnier die Daumen…

Ich bin mehr denn je unsicher, wie es ausgeht, aber wage mich trotzdem an eine revidierte Prognose.

Meine Prognose vor der 4. Runde für das Halbfinale und Finale:

Halbfinale:
Djokovic-Wawrinka
Tomic-Seppi

Finale:
(Wawrinka)-Seppi

Sieger: Andreas Seppi (unsicher)

NACHTRAG 2 (nach dem Achtelfinale):

Meine Außenseitertipps Tomic und Seppi sind nicht aufgegangen. Dabei hätte ich nur mal einen Blick in das Horoskop von Seppi-Bezwinger Nick Kyrgios werfen sollen – er hatte oder hat den großen Sportlerglücksaspekt Jupiter Konjunktion Mars! Mit Jupiter Opposition Mars sicherte sich Petra Kvitová z.B. im letzten Jahr den von mir prognostizierten Wimbledon-Titel. Wieder mal zeigt sich aber, wie wichtig die Geburtszeit ist. Wenn Kyrgios spät geboren ist, hätte er den Transit schon beim glücklichen 5-Satz-Sieg gegen Seppi gehabt. Wenn er gegen 15 Uhr nachmittags geboren ist, wäre die Konstellation heute Nacht gegen Murray exakt. Sollte er frühmorgens geboren sein, wäre es sogar noch möglich, dass der Glücksaspekt erst beim Halbfinale auslöst. Murray hat gegenüber Kyrgios mit Mars-DC und Mond-MC die stärkeren Aspekte. Beim Finale ist Saturn Opposition Merkur schon nahe, so dass sich ein Frusrationserlebnis andeutet. Wegen der unbekannten Geburtszeit von Kyrgios bleibt die zweite Viertelfinalfinalpartie aber vollkommen offen. Interessant ist, dass zwei Stiere unterm Stier-Mond aufeinander treffen, wobei der Mond noch sehr nahe bei der Sonne von Kyrgios steht.

Tomas Berdych gegen Rafael Nadal ist für mich nicht klar. Der Mond nahe am DC von Nadal ist nicht besonders positiv. Ansonsten läuft Mars allerdings ins Quadrat zur Sonne von Nadal und spricht eher dafür, dass er weiter im Turnier ist. Mit Venus Quadrat Saturn hätte er auch beim Finale eie exakte Konstellation, wenngleich die nicht besonders positiv ist. Bei Berdych hingegen finde ich kuam etwas. Insgesamt Vorteil Nadal für mich daher.

Novak Djokovic gewinnt mit Venus Quadrat Sonne, Venus Trigon Mars und – vor allem – Jupiter Trigon Jupiter gegen Milos Raonic. Punkt.

Bei Nishikori gegen Wawrinka setze ich auf den Titelverteidiger, da ich den auch in diesem Jahr auf der Rechnung für den Titel habe. Eine aktualisierte Prognose gebe ich nicht mehr ab, aber ich möchte mich auf Stan Wawrinka als Favorit für den Titel festlegen. Seine Geburtszeit wird mit 11.05 Uhr angegeben, allerdings ist die Quelle nicht bekannt. Mir scheint, als könnte die Zeit etwas später liegen. Bei seinem ersten Grand-Slam-Sieg letztes Jahr in Australien stand Jupiter auf 12°45 Krebs, Pluto auf 12°08 Steinbock und der progressive Mond auf 12°58 Krebs Geburtszei 11.21 Uhr). Es erscheint mir äußerst wahrscheinlich, dass der AC nicht 9° Krebs sondern 12°-13° Krebs ist. Dann wäre auch das progressive MC letztes Jahr – eventuell auch erst dieses Jahr! – über Wawrinkas MC gelaufen!

Sollte der AC auf 12°08 Krebs liegen – und demnach Pluto im letzten Jahr beim Finale exakt über Wawrinkas DC gelaufen sein – würde in diesem Jahr beim Finale Mars exakt an Wawrinkas MC stehen! Bei einem AC auf 12°/13° Krebs würde zudem der Mond direkt auf den korrigierten AC von Wawrinka fallen! Es ist natürlich alles spekulativ, aber ich sehe für Wawrinka im Zusammenspiel mit Sonne und Merkur auf Jupiter beim Halbfinale eine sehr gute Chance, seinen Titel zu verteidigen. aber es bleibt eine Restunsicherheit. Zu behaupten, meine Prognose pro Wawrinka wäre „sicher“ würde angesichts der hier bereits fehlgeschlagenen Prognosen einer gewissen Komik nicht entbehren.

Stanislas Wawrinka (Alternative 1) mit Progressionen und Transiten vom Sieg im letzten Jahr:
19850328_11.17.23_WAWRINKA_S 20140127PrTr

Stanislas Wawrinka (Alternative 2) mit Progressionen und Transiten vom sieg im letzten Jahr:
19850328_11.21_WAWRINKA_S 20140127PrTr

Beginn des Halbfinals:
20150130_19.40_AO HF2

Beginn des Finals:
20150201_19.40_AO Open Finale

NACHTRAG 3 (nach dem Viertelfinale):

Bei Berdych gegem Nadal habe ich gut daran getan, keine konkrete Pognose abzugeben. Berdych hat sich klar durchgesetzt. Ihn hatte ich nicht als Halbfinalisten auf der Rechnung. Von ihm fehlt als einzigem der verbliebenen Spieler auch die Geburtszeit (ich vermute einen Skorpion-Mond). Murrays Sieg gegen Kyrgios hatte ich aufgrund der Halbfinalkonstellationen beim Schotten bereits erahnt. Bei Kyrgios scheint mir nun eine Geburtszeit am Abend wahrscheinlich, da Jupiter Konjunktion Mars offensichtlich beim Achtelfinalsie gegen Seppi inklusive abgewehrter Matchbälle exakt war und seine Wirkung nun schon aufgebraucht hat. Djokovic konnte Raonic mit Jupiter-Jupiter-Trigon wie erwartet klar schlagen in drei Sätzen. Stan Wawrinka, der bei den Buchmachern leichter Außenseiter gegen Kei Nishikori war, hat ebenfalls einen klaren 3-Satz-Sieg gelandet. Dies bestätigt mich in meiner Prognose pro Wawrinka für den Turniersieg oder mindestens den erneuten Finaleinzug.

Ich habe mir die vier verbliebenen Spieler mit ihren Transiten und Progressionen noch mal genau angeschaut.

Tomas Berdych mit Progressionen:
19850917_Berdych_T 20150201Pr

Tomas Berdych hat beim Halbfinale gegen 23.35 Uhr, also nach knapp drei gespielten Stunden, Mond Trigon Jupiter exakt. Kann Berdych hier einen Satz (4. Satz?) oder sogar das Match gewinnen? Nur ein Mond-Transit ist allerdings keine besonders starke Auslösung, ebenso wie beim Finale Merkur Konjunktion Jupiter, da diese Auslösung noch nicht präzise ist. Vorerst bleibt es aus meiner Sicht daher dabei, dass Berdych wieder mal kurz vor dem großen Erfolg scheitert. Mit seiner Jungfrau-Betonung fehlt ihm womöglich das letzte Quäntchen, das den sehr guten Spieler vom Champion unterscheidet. Die Progressionen sind allerdings vielversprechend für alle Berdych-Fans und hier kann man schon mal einen Blick voraus wagen. Die progressive Venus dürfte gerade in ihr Domizil Waage gewechselt sein. Ab der zweiten Jahreshälfte 2015 könnte Berdych doch noch in die Phalanx der Champions eindringen. Jupiter läuft erst über seine Venus, dann über Mars, Merkur (durch Rückläufigkeit drei Mal) und schließlich über seine Sonne. Gleichzeitig steht der progressive Mars im Sommer 2016 exakt auf Berdychs Radix-Sonne. Bei den Olympischen Spielen steht dann Jupiter auf der Radix-Sonne und dem progressiven Mars. Möglicherweise holt Berdych nie einen Grand-Slam-Titel, wird dafür aber Olympiasieger.

Andy Murray mit Progressionen:
19870515_14.10_MURRAY_A 20150201Pr

Andy Murray hat mit Mars Konjunktion DC (bei einer Geburtszeit um 14.06 Uhr), sowie Mond Konjunktion MC (am späteren Abend/gegen Spielende exakt) zwei starke Transite. Mond am MC weist für mich dabei auf einen Erfolg hin (vergleuich Mond-MC bei Jogi Löw beim WM-Finale). Beim Finale steht Merkur zu Spielbeginn exakt im Quadrat zu Murrays Pluto, was auf eine Teilnahme von Murray hindeutet, wenngleich eher gegen einen positiven Ausgang spricht. Der Mond im Sextil zum AC sieht hingegen (schwach) positiv aus – Satzgewinn mglich. Als großer Transit könnte Pluto Trigon AC bei Murray derzeit wirken (exakt bei einer Geburtszeit um 14.11 Uhr). Mit Saturn Opposition Merkur (nach dem Turnier exakt) und dem progressivem Mond in Opposition zu Mars gibt es zwei klare Hinweise darauf, dass für Murray um viel geht, aber es am Ende nicht ganz reicht. Die gute Nachricht für Murray-Fans: die Opposition der progressiven Sonne zu Saturn, die Murray das ganze letzte Jahr über ausgebremst hat mit Verletzungen und Formtief, ist vorüber und ab Ende des Jahres läuft Glücksplanet Jupiter durch Murrays 1. Haus. Klarer Aufwärtstrend! Heute könnte es einen 5-Satz-Sieg geben!

Zu den Auslösungen bei Wawrinka und Djokovic werde ich etwas in einem gesonderten Post schreiben. Mein Favorit nicht nur im Halbfinale, sondern auch im Finale ist Wawrinka. In meinem letzten Nachtrag steht hier ja auch schon einiges.

Davis Cup 2014: Finale: Frankreich-Schweiz: Tsonga ringt Federer nieder! Entscheidung zwischen Wawrinka und Monfils erst nach 21 Uhr?


Die Entscheidung im diesjährigen Davis-Cup-Finale zwischen Frankreich und der Schweiz fällt am Sonntag. In den ersten beiden Einzeln konnten sich Wawrinka gegen Monfils und Tsonga gegen Federer durchsetzen. Am Samstag besiegten im Doppel die überraschend aufgebotenen Federer und Wawrinka ihre Gegenüber Benneteau und Gasquet. Somit führt die Schweiz 2:1 und Federer könnte gegen Tsonga bereits alles klar machen. Sollte hier Tsonga die Oberhand behalten, wäre das alles entscheidende Einzel Wawrinka gegen Monfils.

Für eine astrologische Prognose gibt es eine hervorragende Ausgangslage, denn von allen vier Spielern, die am Sonntag auf dem Platz stehen könnten, gibt es genaue Geburtszeiten. Bei Frankreich sind darüber hinaus die Geburtszeiten der Doppelspieler Benneteau und Gasquet, sowie von Teamchef Clément vorhanden.

Zusammenfassung:
Starke Konstellationen bei Tsonga und auffällige Mond-Transite bei vielen Beteiligten in den Abendstunden, u.a. bei Wawrinka und Monfils, deuten darauf hin, dass sich Tsonga etwas überraschend gegen Federer durchsetzt und somit das letzte Einzel zwischen Wawrinka und Monfils über den Sieg entscheiden muss. Auf den Sieg von Tsonga würde ich mich sogar festlegen. Darüber hinaus halte ich es für wahrscheinlich, dass sich das Match zwischen Federer und Tsonga über 5 Sätze erstreckt.

Alles andere ist Spekulation, aber dennoch interessant: Federer könnte um 16.46 Uhr den 4. Satz für sich entscheiden und um 17:40:35 könnte dann Tsonga das Match gewinnen. Monfils könnte den 1. Satz gegen Wawrinka gewinnen, möglicherweise gegen kurz vor 19 Uhr. Das Matchende erscheint mir sehr wahrscheinlich gegen kurz nach 21 Uhr (21.03 Uhr?). Ganz ausschließen will ich dennoch nicht, dass es sogar noch länger dauert. Ich tendiere hierbei zu einem Sieg von Wawrinka.

Abstract:
Because Tsonga has some strong transits and because many involved coaches and players have strong moontransits in the evening, e.g. Wawrinka and Monfils, I am sure that Tsonga will beat Federer, probably in 5 sets. So, a 5th match between Wawrinka and Monfils may decide the Davis Cup Final.

There are scenarios that I favour. However, this is a vague speculation. Federer could win the 4th set at 4:46 pm while Tsonga could decide the game finally at 5:40:35 pm. Monfils may win the 1st Set against Wawrinka, maybe shortly before 7 pm. Then the end of the match could be shortly after 9 pm (9.03 pm?). I can not exclude that the match will last even longer than 9 pm. All in all my tendency goes to a victory of Wawrinka respective Switzerland. However, I would hold no brief for that.

Die Horoskope in der Übersicht:

Team Frankreich:

19771217_13.15_CLÉMENT_A
19850417_04.15_TSONGA_J-W
19860901_04.50_MONFILS_G
19811220_15.20_BENNETEAU_J
19860618_09.00_GASQUET_R

Team Schweiz:

19760105_Lüthi_S
19810808_08.40_FEDERER_R
19850328_11.05_WAWRINKA_S
19810910_Chiudinelli_M
19820325_Lammer_M

Spiel 4: Federer-Tsonga
20141123_13.07.35_DC Finale Federer-Tsonga

Das Spiel ist für 13 Uhr angesetzt und das Einschlagen dauert zumeist ca. 10 Minuten. Ich habe hier einmal eine genaue Startzeit angenommen, die schon sehr viel über den Ausgang des Spiels aussagen würde. Demnach würde Tsongas Jupiter genau am Spiel-AC stehen, während Federers Merkur genau auf den DC fallen würde. Tsongas Jupiter am AC ist jedenfalls ein klarer Hinweis auf den Sieg des Franzosen!

Vorderrangig sind aber natürlich die Transite der Beteiligten. Wenn Tsongas Geburtszeit exakt ist – und davon gehe ich aus – dann steht die Sonne genau an Tsongas MC! Bärenstark! Dazu steht Merkur beim möglichen Spielende (siehe weiter unten) im exakten Trigon zu Tsongas Mond! Am Abend kommt dann noch der Mond Konjunktion Uranus bei Tsonga hinzu. Als großer Transit sticht jedoch die Rückkehr von Saturn zu seiner Radix-Position heraus. Dies kann sowohl eine Frustration als auch einen Karrierehöhepunkt anzeigen.

Bei Federer ergibt sich während des Spiels Mond Trigon Sonne als starker Transit, während am Abend Mond Quadrat Venus querschießt. Der herausragende Transit ist jedoch zweifelsfrei das minutengenaue Trigon von Jupiter zu Neptun. Auch wenn er im direkten Duell gegen Tsonga unterlegen sein sollte, könnte er am Ende doch über den historischen Sieg für die Schweiz jubeln!

Ein markanter Zeitpunkt im Spiel ist 16.46 Uhr. Hier geht Tsongas MC am DC mit der Sonne unter, während zeitgleich das MC in den Wassermann wechselt und bei Federer der Mond exakt im Trigon zur Sonne steht! Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Federer hier den 4. Satz für sich entscheidet!

20141123_16.46_DC Finale Federer-Tsonga

Genau um 17:40:35 Uhr steht dann das MC auf dem Spiel-AC und könnte das Spiel beschließen. Mit Tsongas Jupiter am MC und Federer Merkur am IC könnte hier die Entscheidung für Tsonga fallen. Am DC wird wiederum Tsongas Uranus ausgelöst, während Federers Venus im Quadrat zu AC/DC steht. Auch Wawrinkas und Monfils‘ Uranus stehen am DC. Mond Opposition Mars zeitgleich beim Schweizer Teamchef Severin Lüthi deutet eine große Anspannung an. Mond Trigon Jupiter kurz zuvor zeigt bei Lüthi noch großen Optimismus. Beim französischen Teamchef Arnaud Clément löst hingegen Mond Konjunktion Neptun und Mond Sextil Pluto aus. Auch wenn das natürlich ein gewagtes Szenario ist, spricht doch einiges für einen 5-Satz-Sieg von Tsonga nach Satzausgleich von Federer im 4. Satz.

20141123_17.40.35_DC Finale Federer-Tsonga

Gehen wir nun also davon aus, dass nun Wawrinka und Monfils zum Showdown das Spielfeld betreten. Hier haben wir natürlich noch keinen genauen Startzeitpunkt, aber vor allem die Transite des Mondes geben Aufschluss darüber, wie dieses Match laufen könnte und wann es zu Ende sein könnte.

Um 18.58 Uhr steht der Mond auf der Venus von Frankreichs Teamchef Clément. Damit könnte Monfils ein guter Start bzw. der Gewinn des 1. Satzes gelingen.

20141123_18.58_Wawrinka-Monfils

Mond Quadrat Sonne beim Schweizer Ersatzmann Mario Chiudinelli und Mond Quadrat Venus bei Federer im weiteren Verlauf sehen nicht besonders erfolgversprechend aus für ihren Teamkollegen Wawrinka. Aber ein Tennismatch kann sich schnell drehen. Ich denke, das Match spitzt sich etwa ab 20.30 Uhr zu und wenig später wird die Entscheidung fallen. Bis 21 Uhr läuft der Mond über den Uranus von Wawrinka und bildet ein Trigon zu dessen Merkur und Venus. Das Mond-Merkur/Venus-Trigon deute ich dabei positiv. Ein Ende um kurz nach 21 Uhr nach einem langem Tennistag erscheint mir schließlich auch sehr wahrscheinlich. Unmittelbar nach dem AC-Wechsel in den Löwen ergeben sich gegen 21.03 Uhr folgenden mundane Auslösungen: MC-Sonne bei Wawrinka, AC-Mond bei Monfils, IC-Jupiter und wenig später AC-Mondknoten bei Federer, MC-Venus bei Tsonga, AC-Mondknoten bei Chiudinelli, AC-Saturn, sowie MC-Lilith bei Lüthi und wenig später AC-AC bei Gasquet

20141123_21.03_Wawrinka-Monfils

Nicht ganz auszuschließen, dass die genannten Konstellationen erst das Ende des 4. Satzes bedeuten. Bei Monfils löst Mond Konjunktion Uranus erst in der darauf folgenden Stunde aus und Mond Quadrat Jupiter gar erst kurz vor 23 Uhr. Beim Schweizer Ersatzmann Michael Lammer ergibt sich zwischen 21 und 22 Uhr noch Mond Sextil Venus und Mond Quadrat Merkur. In der Gesamtbetrachtung komme ich aber zu dem Schluss, dass es um kurz nach 21 Uhr tatsächlich vorbei ist. Neben den günstigen Mond-Transiten bei Wawrinka (vor 21 Uhr) ist es vor allem das Jupiter-Neptun-Trigon bei Federer, das mich zu der Prognose eines Schweizer Siegs kommen lässt, wenngleich ich meine Hand hierfür nicht ins Feuer legen würde.

ATP Basel: Finale: Schnappt Goffin Federer den Heimtitel weg?


Beim ATP-Turnier in Basel trifft Lokalmatador Roger Federer auf den Belgier David Goffin. Dieser hat durch starke Ergebnisse in den letzten Monaten auf sich aufmerksam gemacht. Der Favorit bleibt aber natürlich Roger Federer.

Das Starthoroskop:
20141026_14.47_Federer-Goffin

Erfahrungsgemäß dauert das Aufwärmen/Einschlagen ab 14.30 Uhr so etwa 15 Minuten. Ich habe jetzt mal einen Start des Spiels um 14.47 Uhr angenommen. Jupiter steht herausragend stark am Deszendenten. Ich ordne den Deszendenten dem Außenseiter zu, was Goffin damit extrem begünstigen sollte. Genauso könnte man natürlich argumentieren, dass Jupiter als Herrscher von 10 den Favoriten Federer repräsentiert, der den Außenseiter (Deszendent) dominiert.

Mehr Aufschluss können die Transite der beiden Spielern geben.

Roger Federer:
19810808_08.40_FEDERER_R
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe auf Homepage.

Uranus bewegt sich ins Trigon zu Federers Merkur, ist aber m.E. noch nicht stark genug um hier positiv zu wirken. Der Mond steht um etwa 16.45 Uhr am IC von Federer. Bei einem 2-Satz-Spiel könnte hier schon die Siegerehrung anstehen. Zum Einen ist der Mond am IC(=Heimat) sehr passend für den großen Auftritt vor heimischem Publikum, der emotional sicher was ganz Besonderes ist, zum Anderen sehe ich diesen Aspekt aber durchaus kritisch, da es sich gleichzeitig um eine Opposition zum MC handelt. Mond Sextil Saturn ist nur ganz wenig später exakt und zeigt Federer in konzentrierter, aber auch ernsthafter Stimmung.

David Goffin:
19901207_14.35_GOFFIN_D

Goffin hat heute Sonne und Venus exakt am Deszendenten! Saturn steht noch ziemlich exakt im Sextil zu seinem Saturn. Mit Uranus Trigon Jupiter verhält es sich wie bei Federer mit Uranus Trigon Merkur – dieser Aspekt dürfte noch nicht exakt genug sein. Zuletzt bildet der Mond gegen 16.45 Uhr ein Halbsextil zu Goffins Merkur. Für mich ein Hinweis, dass sich Goffin heute sehr wohl fühlen könnte, ist der Mond in seinem Sonnenzeichen Schütze.

Schaut man auf beide Kontrahenten, ergibt sich für 16.37 Uhr eine überaus interessante Konstellation wenn Uranus am AC steht und damit gleichzeitig im Trigon zu Goffins Jupiter und Federers Merkur. Dazu wird Goffins Merkur durch das MC ausgelöst wird, während Federers Saturn im Quadrat zum MC steht. Hier könnte Goffin das Match nach knapp zwei Stunden für sich entscheiden. Das würde für einen 2-Satz-Sieg sprechen.

20141026_16.37_Federer-Goffin

Bezüglich Sonne/Venus am DC bei Goffin sei auf das heutige Finale der WTA Finals bei den Damen verwiesen. Hier konnte Serena Williams Herausforderin Simona Halep, gegen die sie in der Vorrunde noch deutlich verloren hatte, klar mit 6:3, 6:0 besiegen. Serena Williams hat wie Goffin den AC auf 3° Stier! Dazu kam bei ihr heute noch Merkur Konjunktion Jupiter, während Herausforderin Halep Merkur Konjunktion Mars hatte. Da nützte letztlich auch Sonne/Venus im Sexzil zu Haleps Jupiter nichts.

19810926_20.28_WILLIAMS_S

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Ich lege mich auf einen Überraschungserfolg von David Goffin fest und tippe auf einen glatten Sieg in 2 Sätzen mit dem verwandelten Matchball um 16.37 Uhr.

Wetttipps:
Sieg Goffin (5/Tipico)
Sieg Goffin 2:0 (9,5/Tipico)

ATP Schanghai 2014: Fordert Wawrinka den Djoker im Finale? Federers frühes Aus gegen Pospisil?


Jubiläum! Heute gibt es Beitrag Nummer 100 in der AstroArena seit dem Start am 12. Juni!

Beim ATP-Turnier in Schanghai sind fast alle Größen der Tenniswelt am Start. Heute steht die 3. Runde auf dem Programm.

Viertelfinale:
20141010_17.00_Schanghai Viertelfinale

Im 1. Viertelfinale sollten Topfavorit Novak Djokovic und Andy Murray aufeinander treffen. Murray sollte sich zuvor mit Jupiter Trigon Jupiter im Achtelfinale gegen David Ferrer (Venus Opposition Sonne) durchsetzen. Da Djokovic für mich fürs Finale gesetzt ist (s.u.), gehe ich von einem Sieg des Serben aus.
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Im 2. Viertelfinale sollten Vasek Pospisil und Kei Nishikori aufeinander treffen. Demnach gehe ich davon aus, dass Roger Federer im Achtelfinale mit Mars Quadrat Venus völlig überraschend den Kürzeren zieht gegen den ungesetzten Tschechen Pospisil. Pospisil hat nachmittags (Ortszeit) am Viertelfinaltag jedenfalls exakt Sonne Quadrat Jupiter und Sonne Opposition Chiron. Nishikori hat zeitgleich Sonne Trigon Mondknoten. Grundsätzlich sollte der US-Open-Finalist Nishikori damit der Favorit in dieser Partie sein, aufgrund der stärkeren Auslösungen beim Halbfinale (s.u.) habe ich mich aber dennoch für Pospisil als Sieger entschieden.
19900623_Pospisil_V
19891229_nishikori_k

Beim 3. Viertelfinale tippe ich auf die Paarung Tomas Berdych gegen Stanislas Wawrinka. Berdych ist dabei für mich der unsicherste Kandidat für die Runde der letzten 8. Bei Berdych findet sich der Mond am Nachmittag (Ortszeit) in Konjunktion zu Mondknoten und Lilith. Keine riesig starke Konstellation, allerdings ist seine Geburtszeit auch nicht bekannt. Gegner Wawrinka hat kurz nach Beginn der ersten Partie um kurz nach 13 Uhr Mond Quadrat Jupiter. Das spricht für eine frühe Ansetzung. Mars steht dazu in Konjunktion zu Uranus, sowie im Trigon zu Merkur und Venus bei Wawrinka. Da ich für Wawrinka sogar gute Chancen für den Turniersieg sehe (s.u.), sehe ich den Schweizer Australian-Open-Sieger in diesem „Viertelfinal“ vorne.
19850915_Berdych_T
19850328_11.05_WAWRINKA_S

Im 4. Viertelfinale sehe ich ein Duell zwischen Ivan Dodig und Rafael Nadal. Dodig könnte am Tag zuvor mit Venus Quadrat Sonne und Mond Sextil Venus (Nachmittag) Milos Raonic mit Mond Trigon Merkur (Nachmittag) und Mond Quadrat Mondknoten (Abend) rauswerfen. Bei Raonic ist allerdings zu bemerken, dass er ins 2. Halbfinale am Abend mit Mond Konjunktion Mars starten könnte. Ich halte demnach auch einen Viertelfinal- und Halbfinaleinzug von Raonic für nicht unwahrscheinlich. Dodig hat bei einem möglichen Viertelfinalsieg gegen Nadal jedoch Mond Trigon Sonne (nachmittags) aufzuweisen. Nadal hat kritischen Transit den rückläufigen Merkur in Opposition zum Mond (nachmittags). Die große Frage ist aber, wie exakt Nadals Geburtszeit ist. Aufgrund der Absage der US Open mit Saturn Quadrat MC erschien sie mir sehr präzise. Sollte sie um exakt 18.20 Uhr liegen wäre Jupiter Konjunktion MC als beruflicher Glücksaspekt beim Halbfinale exakt. Jede Minute früher macht den Transit allerdings auch schon einen guten Tag früher exakt. So oder so ist Nadals Abschneiden ein wichtiger Indikator für seine Geburtszeit und damit auch für die Australian Open und French Open im kommenden Jahr wenn sich Jupiter wieder ziemlich genau am MC von Nadal befindet.
19850102_Dodig_I
19860603_18.20_NADAL_R

Halbfinale:

In Halbfinale Nummer 1 treffen nach meiner Prognose Novak Djokovic und Vasek Pospisil aufeinander. Sollte die Partie für den Abend angesetzt werden, stünde Mars exakt in Konjunktion zu Djokovics Saturn und Pospisil würde im Laufe der Partie Mond Konjunktion Venus bekommen. Möglicherweise wäre damit der Gewinn des 2. Satzes durch Pospisil angezeigt. Am Ende sollte sich aber der Favorit Djokovic durchsetzen.
20141011_20.10_Schanghai Halbfinale
19870522_23.19.35_DJOKOVIC_N
19900623_Pospisil_V

Die Ansetzung von Halbfinale Nummer 2 müsste demnach am Nachmittag sein. Das würde insofern zu Wawrinkas Radix passen, als dass sich Sonne Opposition Merkur/Venus, sowie Sonne Sextil Uranus als sehr exakte Konstellation beim Schweizer ergeben würde. Der mögliche Gegner Ivan Dodig hätte als passende starke Auslösung Mars Konjunktion Merkur, dazu Mond Konjunktion Mondknoten.
20141011_16.40_Schanghai Halbfinale
19850328_11.05_WAWRINKA_S
19850102_Dodig_I

Als Finale ergibt sich schließlich Djokovic gegen Nadal. Djokovic hat bogenminutengenau Sonne Opposition Jupiter beim Beginn der Partie. Beim möglichen Ende kommt Mond Sextil Mondknoten dazu. Wawrinkas große Auslösung Jupiter Trigon Merkur/Venus/Uranus wirkt aber m.E. stärker. Um 18.35 Uhr, nach knapp zwei Stunden Spieldauer ergibt sich zudem Mond Trgon Jupiter bei Wawrinka. Das könnte für einen Sieg in einem langen 2-Satz-Match oder in einem kurzen 3-Satz-Match sprechen.
20141012_16.40_Schanghai Finale
20141012_18.35_Schanghai Finale

Meine Prognose:

Viertelfinale:
Djokovic (1) – A. Murray (11)
Pospisil – Nishikori (7)
Berdych (6) – Wawrinka (4)
Dodig – Nadal (2)

Halbfinale:
Djokovic – Pospisil
Wawrinka – Dodig

Finale:
Djokovic – Wawrinka

Sieger: Stanislas Wawrinka

Wettipps (Bet365):
Sieg Wawrinka (15)
Finale Djokovic-Wawrinka (8)
Sieger 2. Viertel Pospisil
Sieger 4. Viertel Dodig

Prognose US Open 2014: Federer nach 6 Jahren wieder ganz oben oder schafft Monfils die Sensation?


Zum letzten Grand Slam-Turnier des Jahres trifft sich ab heute in Flushing Meadows die Tenniselite. Mit Rafael Nadal musste allerdings ein großer Favorit in der letzten Woche seinen Start verletzungsbedingt absagen – Saturn im Quadrat zum MC spiegelt diesen Rückschlag wieder.

19860603_NADAL_R

Das Finale mit geschätzter Startzeit:
20140908_17.00_US Open Finale Herren

Der Halbfinaltag:
20140906_19.00_US Open Halbfinale Herren

Meine Prognose hierzu gliedere ich wieder nach den Vierteln des Turnierbaums.

1. Viertel:

Hier starten u.a. Topfavorit Novak Djokovic, Philipp Kohlschreiber, John Isner, Jo-Wilfried Tsonga und Andy Murray – das wahrscheinlich stärkste Viertel des Turnierbaums! Novak Djokovic ist zwar schon im Achtelfinale mit Merkur im Quadrat zu seinem Mars vom Aus bedroht, mit Merkur gleichzeitig im Trigon zu seiner Sonne könnte es dann aber doch noch erwartungsgemäß fürs Viertelfinale reichen. Hier ist dann aber Schluss gegen Jo-Wilfried Tsonga, denke ich. Der Franzose hat zwar bisher bei den US Open noch nie die Runde der letzten Acht überstanden, dieses Mal hat er aber beste Chancen sogar ins Finale einziehen. Beim Halbfinale hat er Venus Quadrat MC, Merkur Opposition Merkur (beides eher nicht so gut), aber auch Mond Konjunktion Jupiter (gegen 17.40 Uhr Ortszeit). Von den Halbfinalkosntellationen allein müsste eher auf ein Aus von Tsonga geschlossen werden. Im Finale fällt allerdings der Mars exakt auf Tsongas Saturn. Bemerkenswert! Ausnahmen bestätigen zwar die Regel, aber mit dieser Konstellation she ich kaum Land für ihn im Finale. Erwähnenswert ist weiterhin, dass Andy Murray beim Viertelfinale Mars in Opposition zu seiner Sonne hat. Da sollte man davon ausgehen, dass der Schotte erwartungsgemäß das Achtelfinale übersteht. Dafür müsste er allerdings Tsonga aus dem Weg räumen, was ich aufgrund der genannten Aspekte bei Tsonga für sehr unwahrscheinlich halte. Für mich sogar denkbar, dass Murray bereits vor dem Achtelfinale scheitert, z.B. in Runde 3 gegen Fernando Verdasco. Der Spanier, die Nummer 31 der Setzliste, bekommt beim Achtelfinale Mars Konjunktion Sonne.

19870522_23.19.35_DJOKOVIC_N
Anmerkung: Geburtszeit rektifiziert von 23.25 Uhr.

19850417_04.15_TSONGA_J-W

19870515_14.10_MURRAY_A

19831115_Verdasco_F

2. Viertel:

Hier finden wir u.a. Stanislas Wawrinka, Michail Juschny, Andreas Seppi und Tommy Robredo. Aber auch Nick Kyrgios und der hat heute schon mal Juschny rausgehauen. Kyrgios ist erst 19 Jahre alt, hat sein Talent aber bereits mit der Viertelfinalteilnahme in Wimbledon unter Beweis gestellt. Da hatte ich ihn nicht mal mehr in meiner Astro-Kartei. Ich glaube, Kyrgios wird es dieses Mal sogar in die Vorschlussrunde schaffen. Beim Halbfinale hat er die Sonne im Quadrat zu Jupiter und den Mond im Quadrat zu Jupiter! Allerdings würde bei einer Geburtszeit gegen Mitternacht auch Saturn im Quadrat zu Mars stehen. Das alles spricht dafür, dass Kyrgios zwar wieder überraschen kann, aber es doch noch nicht zum Finaleinzug reicht.

19950427_Kyrgios_N

3. Viertel:

Im 3. Viertel heißen die Kandidaten u.a. Tomas Berdych, Feliciano Lopez, Ernests Gulbis, Marin Cilic und David Ferrer. Ich räume Lopez, der Nummer 19 der Setzliste. dabei die besten Chancen ein. Er bekommt etwa beim Halbfinale Jupiter auf seinen Mars, Uranus Opposition Jupiter und dazu steht Mond in Opposition zu seinem Mars!

19810920_Lopez_F 20140909Tr Halbfinale US Open

4. Viertel:

Das letzte Viertel mutet am wenigsten stark besetzt an. Dabei sind u.a. Grigor Dimitrov, Gael Monfils, Richard Gasquet, Fabio Fognini, Ivo Karlovic und last but not least Altmeister Roger Federer. Dimitrov dürfte gegen Ryan Harrison überraschend das Nachsehen haben in Runde 1. Mit Saturn Quadrat Saturn dürfte erst im Achtelfinale das Aus kommen für Harrison. Wenn alles glatt läuft, würde Harrison dort auf Gael Monfils treffen. Monfils, Nummer 20 der setliste, ist für mich astrologisch der spannendste Mann bei diesen US Open. Er hat bisher zwar noch nie ein Halbfinale bei einem Grand Slam-Turnier erreicht, mit kosmischer Unterstützung traue ich ihm dieses Mal aber sogar den Sieg zu. Ist er nur sechs Minuten vor der offiziellen Geburtszeit 4.50 Uhr geboren, stünde Jupiter beim Finale auf seinem Aszendenten, dazu Venus exakt in Konjunktion zu Merkur und der Mond im Sextil zu Mars. Beim Halbfinale steht die Sonne im Trigon zu Monfils‘ Mars! Bei den Traumquoten (siehe unten) ein Muss für eine Außenseiterwette!

19920507_Harrison_R

19860901_04.44_MONFILS_G Tr20140909

Dennoch glaube ich, dass es ein anderer wohl bekannter Spieler aus dem 4. Viertel schaffen wird – Roger Federer, der vor kurzem 33 geworden ist. Zwischen 2004 und 2008 konnte er bereits fünf Mal die US Open gewinnen. Sechs Jahre später könnte nun der kaum für möglich gehaltene sechste Triumph folgen! Das Vorbereitungsturnier in Cincinatti konnte er mit Jupiter Sextil Jupiter bereits für sich entscheiden. Jupiter im Löwen scheint ihn auch schon zu begünstigen und auch mit Jupiter in der Jungfrau ist Federer mit den Übergängen über Aszendent und Venus alles andere als schlecht bestrahlt. Ich traue Federer noch zwei Jahre an der Spitze zu! Sein Ziel Rio 2016 mit dann 35 Jahren, über das man im vergangenen Jahr nur den Kopf schütteln konnte, wird so tatsächlich wieder zu einem realistischen Ziel mit sehr guten Erfolgsaussichten! Beim Halbfinale steht nun Merkur in Konjunktion zu Federers Jupiter, beim Finale steht Uranus im Trigon zu seiner Sonne. Bei Federer habe ich die Erfahrung gemacht, dass die großen Transite immer sehr genau seine Erfolge angezeigt haben. Das sollte auch dieses Mal so sein.

19810808_08.40_FEDERER_R

Meine Prognose:

Halbfinale:
Tsonga (9) – Kyrgios (ungesetzt)
Lopez (31) – Federer (2)

Finale:
Tsonga – Federer

Sieger: Roger Federer

 

Wetttipps (Quoten Bet365):
Finale Tsonga-Federer (1:23)
Finale Tsonga (1:10)
Sieger 1. Viertel Tsonga (1:7)
Sieger 2. Viertel Kyrgios (1:21)
Sieger 3. Viertel Lopez (1:15)
Gesamtsieger Monfils (1:150!; bei Sportingbet 1:200!; Hälfte der Quote fürs Finale)