Ein denkwürdiges deutsches Sportwochenende – wie aus Außenseitern Champions wurden…


Mitbekommen hat es mittlerweile wohl jeder: „Wir“ sind Grand-Slam-Sieger und Europameister – Angelique Kerber und die Handball-„Bad Boys“ haben’s möglich gemacht. Ein großartiges Wochenende für den deutschen Sport – ganz abseits von „König Fußball“. Hätte man vor zwei Wochen auf diesen deutschen „Doppelpack“ gesetzt, man hätte reich werden können. Bei Bet365 gab es für die Handballer die Quote 1:27 als Gesamtsieger, für den Turniersieg von Angie Kerber gar die Quote 1:29. Zusammen macht das die Quote 1:783. Bei 10 Euro Einsatz auf diese Kombi hätte es also, selbst nach 5-Prozent-Steuerabzug, über 7000 Euro gegeben!

Bei den Handballern bin ich viel zu spät eingestiegen, habe mir erst kurzfristig das Horoskop des DHB angeschaut, mit Mondknoten und Jupiter genau im Trigon zum Radix-Horoskop hätte man die sensationell erfolgreiche Europameisterschaft bereits erahnen können. Aber auch vor dem Finale lohnte sich eine Wette auf unsere Handballer noch…

20160131 Handball-Europameister

Handball-EM-Finale

20160131_17.30_EM Finale

Handball-EM-Finale: Der Titelgewinn!

20160131_19.08_EM Finale Deu EM

Deutscher Handball-Bund:

19491001_DG

Anmerkung: Hypothetische Gründungszeit.

In meiner kurzen Prognose zum Spiel (https://astroarena.org/2016/01/31/handball-em-2016-finale-br-deutschland-spanien-vollenden-die-handballer-ein-ueberragendes-deutsches-sportwochenende/) machte ich zudem darauf aufmerksam, dass um 19.40 Uhr der Mond im Quadrat zum Jupiter von Dagur Sigurdsson stehen würde – ein Aspekt, der für Euphorie steht. Tatsächlich ging die EM-Schale um 19.37 Uhr an die Handballer und um 19.40 Uhr ertönte die deutsche Hymne, bei der die Spieler ihren Trainer auf Händen trugen.

Dagur Sigurdsson:

19730403_Sigurdsson_D

Die Prognose zum Australian-Open-Finale hat sogar einen Platz in der Hall of Fame der AstroArena verdient (https://astroarena.org/2016/01/29/australian-open-2016-damen-finale-s-williams-kerber-angie-hol-den-ersten-grand-slam-titel-fuer-bremen/).

Vor Turnierbeginn hatte ich trotz dieser vielversprechenden Konstellation für das Finale Kerber noch das Vertrauen entzogen, da sie in der Vergangenheit wiederholt trotz positiver Transite nicht den großen Erfolg einfahren konnte. Aus meiner Turnierprognose vor der 3. Runde: „Prognose 3. Viertel: Es spricht viel dafür, dass Favoritin Wiktoryia Asarenka schon vor dem Halbfinale gestoppt wird – durch Garbine Muguruza oder Angelique Kerber. Wahrscheinlich ist für mich, dass Muguruza das Halbfinale erreicht, dort mit zwei ungünstigen Transiten aber die Segel streichen muss. Kerber würde ich demgegenüber bessere Chancen einräumen, das Finale zu erreichen und dass sie dieses sogar gewinnen könnte. Da mich Kerber aber schon allzu häufig mit vermeintlich überzeugenden (und noch viel eindeutigeren!) Konstellationen enttäuscht hat, entziehe ich ihr dieses Mal das Vertrauen“ (https://astroarena.org/2016/01/21/australian-open-2016-damen-vor-der-3-runde-ueberraschung-durch-mladenovic/).

Zumindest habe ich meinen Fehler dann rechtzeitig vor dem Finale noch eingesehen. „Nehmen wir die Mond-Jupiter-Opposition gegen 11.58 Uhr MEZ als Anhaltspunkt für eine womöglich euphorische Stimmung bei Kerber (bei der Siegerehrung?), dann wäre 11.50 Uhr MEZ ein möglicher Zeitpunkt für das Ende des Matches. Denn dort steht Neptun exakt am DC – eben der Neptun, der bei Kerber im minutengenauen Sextil zum Radix-Neptun steht. Zudem steht dann Venus, im Transit kein halbes Grad mehr von einer Konjunktion zu Kerbers Neptun entfernt, ist, bei der Spitze des 5. Hauses, dem Sporthaus. […] Letztendlich bin ich wirklich keine verlässliche Quelle, wenn es um Tennisprognosen geht, aber es gibt zumindest gute Gründe, hoffnungsvoll ins Finale zu gehen. Ein 2:1-Sieg für Kerber mit einem Spielende gegen 11.50 Uhr MEZ (21.50 Uhr Ortszeit) halte ich durchaus für denkbar. Für Patrioten sollte dabei auch der eine oder andere Wett-Euro für unsere Angie drin sein! Also: Ein Sieg für Angie, für Bremen, für Deutschland und für Steffis Rekord – schön wäre es!“

Im Ergebnis verwandelte Kerber um 11.52 Uhr den ersten Matchball und um 11.58 Uhr begann die Siegerehrung. Präziser kann man es kaum treffen…

Australian Open: Finale: S. Williams-Kerber: Sieg Kerber

20160130_21.52_Aus Open Sieg Kerber

Angelique Kerber:

19880118_Kerber_A

Letztendlich war es wie bei Handball-Trainer Dagur Sigurdsson auch bei Angelique Kerber ein simpler Mond-Jupiter-Aspekt, der einen entscheidenden Hinweis auf den Erfolg gab und sogar präzise den Zeitpunkt der euphorischen Stimmung anzeigte.

Mit den Wettempfehlungen, die ich in meinem finalen Post zum Damen-Finale gab, konnte ich dann tatsächlich auch noch an Kerbers Erfolg teilhaben.

20160130 Kerber Sieg20160130 Kerber 2-1

Zuletzt lohnt nach einem solchen Wochenende auch noch ein Blick auf das Deutschland-Horoskop bzw. die Deutschland-Horoskope.

Beim Ur-Horoskop Deutschlands, dem der Reichsgründung 1871, stand bei Kerbers Triumph die Sonne exakt am MC!

Deutsches Reich:

18710118_13.00_Deutsches Reich

Fast noch beeindruckender wirkt dagegen Uranus nahezu exakt auf dem Mond und im Sextil zum Merkur des BRD-Horoskops.

Bundesrepublik Deutschland:

19490524_00.00_BR Deutschland

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Australian Open 2016 (Damen): Finale: S. Williams-Kerber: Angie, hol‘ den ersten Grand-Slam-Titel für Bremen!


Das erneute Prognosedesaster bei Männlein wie Weiblein bei den diesjährigen Australian Open sollte mir eigentlich bedeuten, dass ich vom Tennisprognosen – insbesondere bei nicht vorhandenen Geburtszeiten – die Finger lassen sollte. Für das Finale der Damen möchte ich aus besonderem Anlass allerdings eine Ausnahme machen. Schließlich steht mit Angelique Kerber das erste Mal seit 20 Jahren in Melbourne eine Deutsche im Finale und es könnte den ersten deutschen Grand-Slam-Titel seit Steffi Grafs Erfolg bei den French Open 1999 geben. Außerdem habe ich besondere Sympathie mit einer Sportlerin, die Geburtsjahr (1988), Sternzeichen (Steinbock) und Geburtsort (Bremen) mit mir teilt. Auch wenn Angelique Kerber mit drei Jahren mit ihrer Familie nach Kiel umgezogen ist, wäre es damit nicht nur der erste Grand-Slam-Titel für Deutschland nach langer Zeit, sondern Bremen könnte bei Grand-Slam-Erfolgen mit Hamburg (Sieg von Michael Stich 1991 in Wimbledon) gleichziehen… Go Angie go!

Auf jeden Fall zeigen sich bei Kerber die typischen Steinbock-Eigenschaften (Sonne und Mond im Steinbock) – Ehrgeiz, ein zäher Aufstieg (Steinböcke sind selten Überflieger) und auch eine gewisse Bescheidenheit. Auf roten Teppichen und im Boulevard macht sich Angie im Gegensatz zu einigen ihrer Kolleginnen sehr rar. Die große Show ist auch eher nicht so Steinbocks Sache…

Australian Open 2016: Damen-Finale: Beginn

20160130_19.40_Aus Open Finale

 

Dabei muss ich nun ein wenig reumütig wiedergeben, was ich in meiner Turnierprognose zu Angie Kerber geschrieben hatte: „Eher könnte es schon Angelique Kerber (ins Halbfinale, d.Red.) schaffen mit Mars Quadrat Merkur bei einer Geburtszeit am Vormittag beim Halbfinale. Allerdings wäre das auch eher eine kritische Konstellation, zumal nach dem Halbfinale bei Kerber der Mond ins Quadrat zu Saturn läuft. Da fällt das eher positive Neptun-Neptun-Sextil auch nicht sonderlich stark ins Gewicht. Interessanterweise steht aber etwa zum Ende des Finals (11.58 Uhr) der Mond in Opposition zu Kerbers Jupiter! Der Traum vom ersten deutschen Grand Slam-Sieg seit Steffi Graf erhält dadurch zumindest etwas Nahrung. […] Prognose 3. Viertel: Es spricht viel dafür, dass Favoritin Wiktoryia Asarenka schon vor dem Halbfinale gestoppt wird – durch Garbine Muguruza oder Angelique Kerber. Wahrscheinlich ist für mich, dass Muguruza das Halbfinale erreicht, dort mit zwei ungünstigen Transiten aber die Segel streichen muss. Kerber würde ich demgegenüber bessere Chancen einräumen, das Finale zu erreichen und dass sie dieses sogar gewinnen könnte. Da mich Kerber aber schon allzu häufig mit vermeintlich überzeugenden (und noch viel eindeutigeren!) Konstellationen enttäuscht hat, entziehe ich ihr dieses Mal das Vertrauen. (https://astroarena.org/2016/01/21/australian-open-2016-damen-vor-der-3-runde-ueberraschung-durch-mladenovic/).

Da habe ich der guten Angie Kerber wohl etwas vorschnell das Vertrauen entzogen, auch wenn zum Titel ja immer noch der letzte Schritt fehlt. Nun wird Mond Opposition Jupiter gegen 11.58 Uhr MEZ (+/- 6 Minuten je nach Geburtszeit) doch noch mal sehr interessant. Das Finale beginnt um 9.40 Uhr MEZ, so dass bei drei knappen Sätzen bzw. einem längeren dritten Satz 11.58 Uhr MEZ durchaus mit dem Ende des Matches zusammen fallen würde. Dafür müsste Kerber mindestens einen Satz gewinnen. Für drei Sätze bietet etwa Bet365 schon eine Quote von 3,75. Für einen Sieg von Kerber bieten Bet365 und Bet3000 jeweils die Quote 6,5. Die heißeste Wette, mit der Mitfiebern als Deutsche(r) aber noch mal spannender wird, ist die Superquote 15(!) bei Bet3000 für einen 2:1-Erfolg von Angelique Kerber. Sehr reizvoll, auch wenn es mit dem Mondtransit und Neptun Sextil Neptun keine sichere Prognose ist. Allerdings könnte ja noch eine weitere herausragende, für den Titel entscheidende Konstellation hinzukommen im Falle einer entsprechenden Geburtszeit. Ich habe in der Vergangenheit hilfsweise mit einer Vormittagsgeburtszeit gearbeitet.

Nehmen wir die Mond-Jupiter-Opposition gegen 11.58 Uhr MEZ als Anhaltspunkt für eine womöglich euphorische Stimmung bei Kerber (bei der Siegerehrung?), dann wäre 11.50 Uhr MEZ ein möglicher Zeitpunkt für das Ende des Matches. Denn dort steht Neptun exakt am DC – eben der Neptun, der bei Kerber im minutengenauen Sextil zum Radix-Neptun steht. Zudem steht dann Venus, im Transit kein halbes Grad mehr von einer Konjunktion zu Kerbers Neptun entfernt, ist, bei der Spitze des 5. Hauses, dem Sporthaus.

Australian Open 2016: Damen-Finale: Sieg Kerber?

20160130_21.50_Aus Open Finale

Angelique Kerber:

19880118_Kerber_A

Natürlich darf ein Blick auf die Konkurrentin und große Favoritin Serena Williams nicht fehlen. Auch hier möchte ich mich auf meine Ausgangsprognose vor der 3. Runde beziehen: „Die große Favoritin ist hier (im 1. Viertel, d. Red.) natürlich Serena Williams, wie auch für das gesamte Turnier. Mit ihrem 22. Grand Slam-Sieg würde sie mit Steffi Graf gleichziehen, nachdem sie bei den US Open mit dem fast sensationellen Halbfinalaus gegen Roberta Vinci noch an Steffis Rekord gescheitert ist. Die astrologische Hauptrolle spielt für Serena Williams bei diesem Turnier Uranus, der das MC-Jupiter-Quadrat ihres Radixhoroskops auslöst. Bemerkenswerterweise steht Uranus beim Halbfinale minutengenau in Opposition zu Jupiter! Durch die Opposition und die Beteiligung von Überraschungsplanet Uranus scheint ein überraschendes Halbfinalaus gut möglich. Dagegen finde ich Jupiter und Mondknoten im Trigon zu Chiron nicht so bedeutsam, haben sich Aspekte von der derzeitigen Jupiter-Mondknoten-Konjunktion doch schon bei einigen SpielerInnen als nicht besonders wirksam gezeigt. Beim Finale sind darüber hinaus Merkur Sextil Venus und Jupiter Quadrat Neptun als applikative Aspekte im Angebot, aber so ganz überzeugend sieht das für mich nicht aus.“

Bei Serena Williams haben wir die standesamtliche Geburtszeit, allerdings fehlen die ganz herausragenden Transite. Es ist die Frage, ob sie die aber wirklich braucht, ist doch ein Grand-Slam-Titel für sie fast schon Normalität. Wie in der Prognose angedeutet, ist der bei diesem Turnier für Williams bedeutsame Uranus – zumal im Spannungsaspekt – klassischerweise mit Überraschungen verbunden, was ein gutes Zeichen für Kerber sein könnte.

Serena Williams:

19810926_20.28_WILLIAMS_S

Zusammenfassung:

Letztendlich bin ich wirklich keine verlässliche Quelle, wenn es um Tennisprognosen geht, aber es gibt zumindest gute Gründe, hoffnungsvoll ins Finale zu gehen. Ein 2:1-Sieg für Kerber mit einem Spielende gegen 11.50 Uhr MEZ (21.50 Uhr Ortszeit) halte ich durchaus für denkbar. Für Patrioten sollte dabei auch der eine oder andere Wett-Euro für unsere Angie drin sein! Also: Ein Sieg für Angie, für Bremen, für Deutschland und für Steffis Rekord – schön wäre es!

ERGEBNIS:

Angelique Kerber schenkt Deutschland den ersten Grand-Slam-Sieg seit 17 Jahren! Eine mitreißende Partie und eine neue sympathisch-bescheidene Sportheldin für das Land! Dabei verwandelt Kerber tatsächlich um 11.52 Uhr MEZ den ersten Matchball und um 11.58 Uhr beginnt die Siegerehrung – eine Prognose, die dem Spiel von Kerber in ihrer Präzision in nichts nachsteht und mich ein wenig mit der astrologisch so schwer zu ergründenden Tenniswelt versöhnt. Als Steinbock muss man manchmal viele Entbehrungen, Rückschläge hinnehmen und einen langen Atem beweisen, bevor der große Erfolg kommt – nun mit 28 war die Zeit reif. Und bei Steinböcken ist es ja auch wie mit einem guten Wein – umso älter, umso besser. Das muss es noch nicht gewesen sein, aber der erste große Triumph wird sicher immer ein ganz besonderer bleiben. Ganz großes Tennis Angie! Bleib so bescheiden und normal wie du bist!

Mit meinen Wetten hab es schließlich auch noch den verdienten Lohn für eine tolle Prognose:

20160130 Kerber Sieg

20160130 Kerber 2-1

Australian Open 2016 (Damen, vor der 3. Runde): Überraschung durch Mladenovic?


Achtung: Wetten auf 1. und 2. Viertel, sowie Finale und Gesamtsieger werden am 22.01., 1 Uhr MEZ (oder schon etwas früher) bei Bet365 und anderen Wettanbietern aus dem Programm genommen. Dann ist Kristina Mladenovic mit Quote 8 fürs Finale z.B. weg!

Nachdem ich die Australian-Open-Prognose zu den Herren bereits vor der 1. Runde geliefert hatte, sollen nun, vor der 3. Runde, auch die Damen zum Zug kommen. Ich hatte, wie bei den Herren, auch bei den Damen vor Turnierstart die Halbfinal- und Finalkonstellationen der gesetzten Spielerinnen, sowie einiger nicht gesetzter, aber aussichtsreicher Spielerinnen gesichtet. Einige Favoritinnen kristallisierten sich hierbei bereits heraus, allerdings gab es zum Teil noch „Mehrfachbesetzungen“ für das Halbfinale, also mehrere Spielerinnen, die für den gleichen Halbfinalplatz in Frage kommen. Dabei ist anzufügen, dass die Datenlage bezüglich der Geburtszeiten bei den Damen deutlich bescheidener als bei den Herren ist, wo ist mittlerweile von fast allen Topspielern gesicherte Geburtszeiten gibt. Im Damenzirkus sind derzeit lediglich die Geburtszeiten von den Williams-Schwestern, Jelena Jankovic und eine unsichere Zeit von Marija Scharapowa vorhanden. Allein aus den Tagesständen lässt sich für das Halbfinale und Finale bei den verbliebenen Kandidatinnen aber auch schon einiges erkennen, zumal sich in den ersten Runden bereits die Spreu vom Weizen getrennt hat und sich bestätigt hat, dass das Damenfeld so eng beieinander ist, dass innerhalb der Top 50 fast jede Spielerin die andere schlagen kann. Zu den bereits ausgeschiedenen Spielerinnen gehören u.a. Caroline Wozniacki, Petra Kvitová, Eugenie Bouchard, Dominika Cibulková, Venus Williams und Simona Halep.

Die Quoten für den Turniersieg vor dem Turnier (Bet365):

20160118_Aus Open Damen 2016 120160118_Aus Open Damen 2016 2

Nun hat sich das Teilnehmerfeld ja schon merklich dezimiert und die Quoten für die verbliebenen Spielerinnen sind damit natürlich etwas nach unten gegangen.

Vor der 3. Runde sehen die Quoten so aus:

20160118_Aus Open Damen 2016 Sieger vor R3

Wer könnte die Vorschlussrunde oder sogar das Finale erreichen? Da es, anders als bei den Männern, keine ganz so klaren Favoriten gibt, werde ich meine Prognose nach den Vierteln des Turnierbaums gliedern.

Hier zunächst die aktuellen Bet365-Quoten für den Halbfinaleinzug („Sieger Viertel“):

20160118_Aus Open Damen 2016 Sieger Viertel vor R3

Erstes Viertel:

Die große Favoritin ist hier natürlich Serena Williams, wie auch für das gesamte Turnier. Mit ihrem 22. Grand Slam-Sieg würde sie mit Steffi Graf gleichziehen, nachdem sie bei den US Open mit dem fast sensationellen Halbfinalaus gegen Roberta Vinci noch an Steffis Rekord gescheitert ist. Die astrologische Hauptrolle spielt für Serena Williams bei diesem Turnier Uranus, der das MC-Jupiter-Quadrat ihres Radixhoroskops auslöst. Bemerkenswerterweise steht Uranus beim Halbfinale minutengenau in Opposition zu Jupiter! Durch die Opposition und die Beteiligung von Überraschungsplanet Uranus scheint ein überraschendes Halbfinalaus gut möglich. Dagegen finde ich Jupiter und Mondknoten im Trigon zu Chiron nicht so bedeutsam, haben sich Aspekte von der derzeitigen Jupiter-Mondknoten-Konjunktion doch schon bei einigen SpielerInnen als nicht besonders wirksam gezeigt. Beim Finale sind darüber hinaus Merkur Sextil Venus und Jupiter Quadrat Neptun als applikative Aspekte im Angebot, aber so ganz überzeugend sieht das für mich nicht aus. Für Marija Scharapowa zeigen sich beim Halbfinale gar keine Auslösungen und beim Finale lediglich Mond Sextil Saturn (10.16 Uhr MEZ). Nicht wirklich überzeugend. Die junge Schweizerin Belinda Bencic hat etwa zum Ende des Halbfinals (ca. 6.30 Uhr MEZ) die Sonne im Sextil Saturn, was ich schon deutlich interessanter finde. Beim Finale käme als sehr positiver Transit Mars Trigon Venus hinzu, falls Bencic am frühen Nachmittag geboren sein sollte. Prognose 1. Viertel: Ich würde auf Favoritin Serena Williams als Halbfinalteilnehmerin setzen, wobei es dort allerdings kritisch werden könnte. Belinda Bencic ist als Außenseitertipp sogar für die Finalteilnahme interessant.

Zweites Viertel:

Bei einer Geburtszeit am Vormittag/Mittag hätte Agnieszka Radwanska derzeit Neptun genau auf der Venus. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, bin da eher skeptisch, es ließe sich aber auch als Erfüllung des großen Traums vom ersten Majortitel deuten. Als Tagestransit käme beim Halbfinale allerdings nur Merkur Sextil Sonne (bei einer Geburtszeit am Abend) hinzu, während entsprechende Tagestransite beim Finale (ohne Geburtszeit) ganz fehlen. Meine Favoritin auf mindestens den Halbfinaleinzug ist dann auch eine andere Spielerin, bei der ich vor dem Turnierbeginn aufgrund der sehr hohen Quote noch etwas skeptisch war: Kristina Mladenovic. Die Französin mit serbischer Abstammung hat Jupiter und den Mondknoten derzeit im Trigon zur 2-Grad genauen Sonne-Merkur-Konjunktion in ihrem Geburtshoroskop. Dabei fällt das Jupiter/Mondknoten-Trigon ziemlich genau auf die Halbsumme von Sonne/Merkur. Sie ist jedenfalls die einzige Spielerin, bei der die aktuelle Jupiter-Mondknoten-Konjunktion positiv an die Sonne angebundne ist. Fast noch bedeutsamer ist für mich, dass Venus beim Halbfinale minutengenau(!) im Quadrat zu Mladenovics Jupiter steht! Dazu käme zu Spielbeginn auch noch der Mond im Trigon zur Sonne. Das riecht schon mal stark nach Halbfinale – und die Quote ist mit 1:8 nach wie vor sehr ansprechend! Beim Finale ergibt sich dann Mond Quadrat Neptun (10.36 Uhr MEZ), sowie Mond Quadrat Uranus (12.42 Uhr MEZ). Nicht unbedingt Erfolgsanzeichen, aber ein Hinweis darauf, dass es Mladenovic ins Finale schaffen könnte! Zuletzt ist mir US-Open-Finalistin Roberta Vinci mit dem Mond in Opposition zu Venus/Mars beim Halbfinale aufgefallen. Sie hat allerdings keine Finaltransite. Prognose 2. Viertel: Kristina Mladenovic wird die große Turnierüberraschung und schafft den Halbfinaleinzug – Finale möglich!

Drittes Viertel:

Bei der Favoritin aus diesem Viertel, Wiktoryia Asarenka, gäbe es beim Halbfinale bei einer sehr frühen Geburtszeit Sonne Opposition Sonne – ein eher kritischer Transit, ansonsten ist ohne Geburtszeit gar nichts zu erkennen. Beim Finale zeigt sich ebenfalls nichts Erkleckliches, lediglich gegen Ende der Partie Mond Sextil Merkur. Zwar ist Asarenkas Geburtszeit nicht bekannt, aber für den Halbfinal- und Finaleinzug spricht wenig bis gar nichts. Eher könnte es schon Angelique Kerber schaffen mit Mars Quadrat Merkur bei einer Geburtszeit am Vormittag beim Halbfinale. Allerdings wäre das auch eher eine kritische Konstellation, zumal nach dem Halbfinale bei Kerber der Mond ins Quadrat zu Saturn läuft. Da fällt das eher positive Neptun-Neptun-Sextil auch nicht sonderlich stark ins Gewicht. Interessanterweise steht aber etwa zum Ende des Finals (11.58 Uhr) der Mond in Opposition zu Kerbers Jupiter! Der Traum vom ersten deutschen Grand-Slam-Sieg seit Steffi Graf erhält dadurch zumindest etwas Nahrung. Meine Favoritin für den Halbfinaleinzug ist aber Garbine Muguruza, die schon vor Turnierbeginn meine erste Anwärterin hierauf war. Bei einer Geburtszeit am Morgen/Vormittag wären bei Muguruza sowohl Sonne Quadrat Mars als auch Merkur Quadrat Sonne exakt, allerdings zusammengenommen keine guten Vorzeichen. Prognose 3. Viertel: Es spricht viel dafür, dass Favoritin Wiktoryia Asarenka schon vor dem Halbfinale gestoppt wird – durch Garbine Muguruza oder Angelique Kerber. Wahrscheinlich ist für mich, dass Muguruza das Halbfinale erreicht, dort mit zwei ungünstigen Transiten aber die Segel streichen muss. Kerber würde ich demgegenüber bessere Chancen einräumen, das Finale zu erreichen und dass sie dieses sogar gewinnen könnte. Da mich Kerber aber schon allzu häufig mit vermeintlich überzeugenden (und noch viel eindeutigeren!) Konstellationen enttäuscht hat, entziehe ich ihr aber dieses Mal das Vertrauen.

Viertes Viertel:

Mit Madison Keys habe ich noch ein Hühnchen zu rupfen. Trotz minutengenauem Saturn-Saturn-Quadrat ist sie in der ersten Runde nicht ausgeschieden, sondern hat sich aus aussichtsloser Position bei 3:5, 0:40 sogar noch den ersten Satz geholt – eigentlich unmöglich! Sollte sie, wie von mir angenommen, nachts geboren sein, könnten Jupiter und Mondknoten auf ihrem Mond stehen und das große Glück sowie Popularität bringen – aber das ist Spekulation. Ansonsten gibt es beim Halbfinale keine Tagestransite, während beim Finale immerhin Mond Sextil Mars (ca. 10-11 Uhr MEZ) zu Buche steht. Nicht überzeugend für mich, lassen wir die Geburtszeitspekulation mal bei Seite, allerdings konnte ich vor einem Jahr mit dem damals wirklich überraschenden Halbfinaleinzug von Keys schon mal eine sehr schöne Prognose abliefern (https://astroarena.org/2015/01/28/australian-2015-damen-madison-keys-vollig-uberraschend-im-halbfinale-vorhergesagt-in-der-astroarena/). Bei Ekaterina Makarowa würde Uranus beim Halbfinale bzw. Finale bei einer Geburtszeit gegen 12 bzw. 19 Uhr im Sextil zur Sonne stehen. Beim Halbfinale würde gegen 7 Uhr MEZ der Mond im Quadrat zu Merkur/Venus stehen. Alles in allem auch nicht allzu überzeugend. Ana Ivanovic hätte bei einer Nachtgeburtszeit den heftigen Transit Mars Konjunktion Sonne zum Halbfinale und am Ende eines sehr langen Finals  (gegen 13.06 Uhr MEZ) Mond Opposition Jupiter. Mein Gefühl sagt mir dennoch: Wird eher nichts für Schweinis Herzensdame. Spannend finde ich noch Varvara Lepchenko, die beim Halbfinale Venus exakt in Konjunktion zu Neptun und im Sextil zu Pluto hat! Beim Finale hätten wir dann Mond Quadrat Mars (ca. 10.37 Uhr MEZ), sowie Mond Sextil Uranus (11.00 Uhr MEZ). Das sieht stark aus! Meine Favoritin ist aber diejenige, die auch bei den Buchmachern vorne ist: Karolina Plisková. Venus steht exakt auf ihrem (wahren) Mondknoten beim Halbfinale! Das sieht schon sehr positiv aus und spricht für einen Finaleinzug. Dort finde sich dann allerdings nur Sonne Sextil Merkur bei einer Geburtszeit am Nachmittag als Transit. Prognose 4. Viertel: Hier ist es tricky. Meine Favoritin ist hier auch die von den Buchmachern favorisierte Karolina Plisková. Ausschließen kann man kaum eine der Spielerinnen. Einen Außenseitertipp ist Varvara Lepchenko wert!

Mein Tipp:

Halbfinale 1: S. Williams-Mladenovic

Halbfinale 2: Muguruza (Kerber)-Plisková (Lepchenko)

Finale: Mladenovic-Plisková

Siegerin: Karolina Plisková (mit aboluter Siegkonstellation hat mich aber keine Kandidatin überzeugt!!!)

Wetttipps:

Siegerin 2. Viertel Mladenovic (8; Bet365)

Finalistin Mladenovic (67; Sieg/Platz-Wette Sportingbet)

Sieger 3. Viertel Muguruza (3,5; Bet365)

Zeitpunkt Ausscheiden Halbfinale Muguruza (12; Tipico)

Sieger 3. Viertel Kerber (5; Bet365)

Finalistin Plisková (13; Sieg/Platz-Wette Bet365)

 

Zwischenstand nach der 3. Runde:

Der Horror hat einen Namen: Tennis! Mladenovic raus, Muguruza raus, Plisková raus! Einmal mehr habe ich mich bei meinen Tennisprognosen zum Deppen gemacht. Nach alldem, was ich bei den ganzen vergangenen Grand-Slam-Turnieren und sonstigen Tennisveranstaltungen an Prognosen von mir gegeben habe, besteht nicht der geringste Anlass irgendeine Verbindung zwischen Gestirnskonstellationen und den tatsächlichen Tennisergebnissen herzustellen. Es stimmt schlichtweg überhaupt nichts. Im Gegenteil – wenn an meinen Prognosen irgendetwas zielsicher ist, dann, dass ich regelmäßig so falsch liege, wie man nur falsch liegen kann – und das ist wirklich nicht übertrieben (man studiere gerne sämtliche Tennisprognosen von mir). Interessanterweise fliegen bei mir sogar Favoritinnen, wie jetzt Muguruza, überraschend aus dem Turnier, wenn ich vorher auf sie gesetzt habe. Ich finde wirklich kaum Worte für das, was ich mir hier wieder geleistet habe. Gleichzeitig ist die Befolgung des Rates „Ja, dann bleib halt beim Fußball“ zwar ein Weg, um mir solche Blamagen zu ersparen, gleichzeitig als Sportastrologe eine Kapitulationserklärung. Warum sollte denn beim Tennis nicht das funktionieren, was beim Fußball so gut funktioniert? Oder könnte es sein, dass es beim Fußball auch gar nicht so toll funktioniert und es nur bei der Vielzahl der Prognosen auch mal erstaunliche Treffer gibt? Denn wer dafür „Beweise“ für die Astrologie in Form meiner Prognosen finden will, der findet sie sicher, den statistischen Beweis bin ich aber bisher absolut schuldig geblieben und regelmäßig gibt es auch beim Fußball absolute „Klopper“ von mir zu bestaunen. Ich räume ein, dass es nach mehr als zehn Jahren Investition in die Sportastrologie für mich schlichtweg nicht mehr möglich ist, die böse Antwortoption „Astrologie funktioniert  nicht – ob beim Fußball oder Tennis“ in Erwägung zu ziehen. Man versuche einmal jemand von einem tiefen Glauben mit den besten Argumenten abzubringen – und man wird es nicht schaffen. Damit sei im Übrigen nicht gesagt, dass Astrologie nicht funktioniert, nur dass ich trotz allem Bemühen kaum objektiv in dieser Frage sein kann – wahrhaft überzeugte Astrologiekritiker nach meiner Erfahrung aber ebenfalls nicht…

Fazit nach dem Finale:

Entschuldbar ist diese Prognose zwar längst noch nicht, aber ich bin versöhnlich gestimmt, nachdem ich mit der Prognose zum sensationellen Finalsieg von Angie Kerber ein dickes Ausrufezeichen setzen konnte (https://astroarena.org/2016/01/29/australian-open-2016-damen-finale-s-williams-kerber-angie-hol-den-ersten-grand-slam-titel-fuer-bremen/). Und bei so einem Ausgang täuscht man sich doch auch wirklich gerne!

Tipp Wimbledon 2015 (Damen und Herren): Ein Tipp, der keine Prognose sein will…


Ich habe bei den letzten Grand-Slam-Turnieren in der Regel kräftig daneben gelegen und schon während der French Open angekündigt, keine Tennisprognosen mehr einzustellen. Ein Hauptgrund sind die vielen Favoritensiege im Tennis. Am ärgerlichsten sind dabei die Turniere, bei denen die topgesetzten Spieler nur so durchs Feld pflügen und sich am Ende die Nummer 1 und 2 der Welt beim Finale die Klinke in die Hand geben. Da ist wirklich zum K… Weder wetttechnisch, noch prognostisch ist da irgendein Blumentopf zu gewinnen. Man sucht nach der großen Überraschung, glaubt/hofft sie gefunden zu haben und am Ende sind doch (fast) immer nur die gleichen Nasen vorn. Das ist beim Fußball schon noch mal eine ganz andere Sache.

Dennoch wage ich mich noch mal auf den Court mit einem Tipp für das Wimbledonturnier bei den Damen und Herren. Der Tipp sollte auch nicht als Prognose verstanden werden! Das gilt insbesondere deshalb, da mir überhaupt nur eine nicht gesicherte(!) Geburtszeit meiner vier favorosierten Finalisten bei den Damen und Herren vorliegt. Wer sich schon mal ein wenig mit Astrologie befasst hat, weiß, wie sehr das die Sache erschwert. Wer Spaß hat beim Zocken, mag sich dennoch seinen Favorit oder seine Favoritin mit lukrativer Quote hier herauspicken. Ein Hoffnungsschimmer: Immerhin habe ich im letzten Jahr in Wimbledon tatsächlich außergewöhnlich gut gelegen (Damen: https://astroarena.org/2014/06/24/prognose-wimbledon-2014-damen-kvitova-im-finale-kann-kerber-uberraschen/; Herren: https://astroarena.org/2014/06/24/prognose-wimbledon-2014-herren-raonic-als-uberraschungsmann/; siehe auch: https://astroarena.org/2014/07/06/kvitova-und-krul-der-prognostische-doppelpack/).

Zunächst ohne astrologische Erläuterung, Wenns und Abers mein Tipp für die Damen- und Herrenkonkurrenz. Sollte sich Erquickliches aus der Prognose ergeben, werde ich sicher noch ein paar Erläuterungen hinzufügen, ansonsten geraten diese Tipps hoffentlich schnell in Vergessenheit…

Damen:

Viertelfinale:
S. Williams-Asarenka
Scharapowa-Stephens
Pawljutschenkowa-Lisicki
Makarowa-Kvitová

Halbfinale:
S. Williams-Scharapowa
Lisicki-Makarowa

Finale:
Scharapowa-Lisicki

Siegerin: Marija Scharapowa

Herren:

Viertelfinale:
Djokovic-Cilic
Wawrinka-Dimitrow
Nadal-Tsonga
Berdych-Federer

Halbfinale:
Cilic-Wawrinka
Tsonga-Berdych

Finale:
Wawrinka-Berdych

Sieger: Tomas Berdych

Prognose French Open 2015 (vor dem Viertelfinale): Damen: Eine ganz schwierige Kiste…


Zumindest vor dem Viertelfinale sollen bei den French Open auch noch die Damen die verdiente Aufmerksamkeit bekommen. Einige Favoritinnen, darunter Vorjahressiegerin Marija Scharapowa und Petra Kvitová, sind bereits ausgeschieden.

Bei den Buchmachern sind die Quoten für Serena Williams als Siegerin nun noch weiter in den Keller gegangen.

Die Quoten auf den Turniersieg bei Bet365:
20150602_Damen vor VF

Das Viertelfinale:
S. Williams-Errani
Bacsinszky-van Uytvanck
Ivanovic-Switolina
Muguruza-Safarova

Anders als bei den Herren ist es bei den Damen wirklich schwierig, eine Favoritin auszumachen. Bis auf Serena Williams ist keine Geburtszeit bekannt, so dass sich hier einiges im spekulativen Bereich bewegt.

Deshalb möchte ich hier chronologisch die Konstellationen der einzelnen Spielerinnen abarbeiten.

Serena Williams:
Beim Viertelfinale gegen Sara Errani steht bei Serena Williams der Mond um kurz nach 13 Uhr in Konjunktion zu Neptun. Unklar, ob es schon so früh losgeht. Mit Mars Sextil Mars, sowie Jupiter Sextil Jupiter sind zwei exakte Transite vorhanden, bei denen kaum vorstellbar ist, dass die Topfavoritin hiermit aus dem Turnier scheidet. Bei Halbdinale findet sich jedoch nichts, beim Finale steht dann Sonne exakt im Sextil zu Mars. Ein großer Transit fehlt jedoch, möglivherweise löst Uranus den Glückspunkt aus. Es bleiben Zweifel.

Sara Errani:
Bei Sara Errani würde gegen Serena Williams Mars Konjunktion Mars als sehr starke Konstellation auslösen bei einer Geburtszeit am Morgen. Ebenfalls bei einer Geburtszeit am Morgen wäre Venus Quadrat Merkur beim Halbfinale exakt. Dazu kommen mit Sonne Sextil Jupiter (exakt am frühen Abend) und Mond Trigon Sonne (exakt gegen 18 Uhr) zwei sehr vielversprechende Transite. Ebenfalls bei frühen Geburtszeit stünde dann beim Finale die Sonne in Konjunktion zu Mars bei Errani. So stellt sich die Frage: Kann Errani die große Überraschung gegen Serena Williams schaffen? Angesichts der beschriebenen, positiven Transite bei Williams zweifel ich doch. Ein Außenseitertipp für die Finalteilnahme ist Errani sicherlich wert. Sollte die Italienerin überraschend ins Halbfinale kommen, so gehe ich hier zumindest von einem Sieg aus. Was bei errani noch als Fragezeichen steht, ist die Tatsache, dass sie auch noch erfolgreich im Doppel mit Roberta Vinci aktiv ist.

Timea Bacsinzky:
Die Schweizerin Timea Bacsinzky könnte bei einer Geburtszeit gegen 15 Uhr derzeit Jupiter auf ihrem Mond haben, was zu ihrem Lauf, u.a. dem Sieg gegen Petra Kvitová, passen würde. Bei einer sehr frühen Geburtszeit wäre beim Viertelfinale Venus Sextil Merkur als Auslösung bei ihr vorhanden, bei einer sehr späten Geburtszeit wäre diese positive Konstellation auch erst beim Halbfinale möglich. Richtig stark sind ihre Auslösungen dann beim Finale, wo Mars bei einer Geburtszeit gegen 15 Uhr in Konjunktion zu ihrer Sonne stehen würde, welche ohnehin ganz stark in Konjunktion zu Jupiter steht. Bei einer Geburtszeit gegen 8 Uhr morgens stünde zudem Jupiter im Sextil zur Sonne. Mit solch starken Auslösungen beim Finale ist ein Außenseitertipp zu Superquote auf Bacsinzky aks Finalistin auf jeden Fall eine Option.

Alison van Uytvanck:
Eine weitere Überraschungsfinalistin. Beim Viertelfinale gegen Timea Bacsinzky steht am frühen Nahcmittag Venus im Trigon zu Pluto – eher positiv. Beim Halbfinale (ca. 17.30 Uhr) findet sich mit Mond Sextil Saturn ein eher ein schwacher Transit, genauso wie beim Finale (ca. 17 Uhr) mit Mond Sextil Sonne. Aus den Tagesständen der Geburt spricht also nichts für den Finaleinzug. Zumindest was das Halbfinale angeht, hat aber ja auch Bacsinzky keine stärkeren Auslösungen.

Ana Ivanovic:
Nach Serena Williams ist Ana Ivanovic gemeinsam mit Garbine Muguruza bei den Buchmachern am höchsten gelistet. Allerdings zeigt sich bei Ivanovic in keiner einzigen der folgenden Runden auch nur eine Auslösung. Ich glaube nicht, dass die Serbin um den Titel mitspielt. Auch bei der von mir verwendeten (hypothetischen) Geburtszeit 8.02 Uhr zeigen sich keine Auslösungen.

Elina Switolina:
Die Ukrainerin muss zunächst gegen Ana Ivanovic im Viertelfinale ran. Mit Sonne Quincunc Jupiter gibt es zumindest eine schwach positive Auslösung, sowie bei einer sehr frühen Geburtszeit noch Sonne Trigon Merkur. Ich traue Switolina einen Überraschungssieg gegen Ivanovic zu. Beim Halbfinale ergibt sich gegen 17.30 Uhr immerhin Mond Sextil Saturn, beim Finale Sonne Quadrat Chiron (separativ). Eine Favoritin auf dem Turniersieg ist Switolina damit für mich aber auch nicht.

Garbine Muguruza:
Als große Transite könnten derzeit Neptun Trigon Merkur (bei einer Geburtszeit am Nachmittag) oder Pluto Quadrat Sonne (bei einer Geburtszeit gegen 4 Uhr) wirken. Am Halbfinaltag ergeben sich zwei eher positive Mondtransite mit Mond Sextil Mars (ca. 16.30 Uhr) und Mond Sextil Merkur (ca. 20 Uhr). Beim Finale ergäbe sich bei einer Geburtszeit am Nachmittag Sonne Trigon Sonne, sowie Mond Sextil Merkur (ca. 17 Uhr). Kommen womöglich noch Auslösungen über die Achsen dazu (ohne Geburtszeit nicht bestimmbar), sind das schon passende Auslösungen für den Finaleinzug, zumal Muguruza in der unteren Hälfte des Turnierbaums neben Ivanovic die Turnierfavoritin ist.

Lucie Safarova:
Gegnerin von Garbine Muguruza im Viertelfinale ist Lucie Safarova, die sich derzeit mit Saturn Quadrat Merkur herumplagt. Ist die sie abends geboren, ist der Transit beim Viertelfinale exakt, bei einer Geburtszeit am Nachmittag beim Halbfinale und bei einer Mittagsgeburtszeit schließlich beim Finale. Irgendwann müsste der Rückschlag kommen, wenngleich natürlich nicht ausgeschlossen werden kann, dass sie spätabends oder morgens geboren ist und die Auslösungen in den nächsten Tagen so nicht exakt wird. Bei Safarova wäre bei einer Geburtszeit am späten Abend auch Sonne Trigon Sonne möglich.

Zusammenfassung:
Ganz klar ist es bei den Damen nicht. In der oberen Hälften des Tableaus ist ein Finaleinzug von Serena Williams denkbar und auch astrologisch begründbar, wenngleich die großen Transite fehlen. Demgegenüber könnten bei Sara Errani und Timea Bacsinzky am Finaltag deutlich stärkere Konstellationen vorhanden sein und insbesondere Errani hat darüber hinaus am Halbfinaltag auch positive Konstellationen. Wer zocken mag, könnte es mit Errani und Bacsinzky probieren. In der unteren Hälfte des Turnierbaums sehe ich Garbine Muguruza am stärksten. Ana Ivanovic, neben Garbine Muguruza die Topfavoritin aus der unteren Hälfte, könnte es überraschend schon gegen Elina Switolina erwischen. Demnach könnte im Finale Serena Williams auf Garbine Muguruza treffen. Nicht ausgeschlossen, dass statt Williams auch Bacsinzky und vor allem Sara Errani im Finale stehen. Von meiner Intuition her würde ich sagen, Muguruza könnte es am Ende packen. Die vielen „Wenns“ oder „Abers“ in dieser Prognose zeigen aber auch, was für für Probleme sich ergeben, wenn bei sieben von acht Spielerinnen keine Geburtszeit vorhanden ist…

Australian Open 2015: Damen: Madison Keys völlig überraschend im Halbfinale – vorhergesagt in der AstroArena!


Meine Prognose zu den Damen liest sich gemischt. Mit meiner ersten Prognose lag ich falsch, zumindest was das Finale und Halbfinale betrifft. Im Übrigen war sie aber sehr gut (https://astroarena.org/2015/01/20/prognose-australian-open-2015-damen-gelingt-stephens-der-sensationserfolg-williams-scheitert-an-jankovic-halep-an-mladenovic/). Spätestens mit meiner Korrektur nach der 1. Runde habe ich richtig gut gelegen. Keine Korrektur brauchte es für meine Prognose zu Madison Keys. Nach ihrem Erstrundenmatch habe ich prognostiziert, dass Keys, die im Februar 20 Jahre alt wird, ins Halbfinale einziehen wird, dort allerdings äußerst schlechte Karten hat. In meiner Turnierprognose habe ich sie als Halbfinalistin eingesetzt und auch darauf gesetzt:
20150128_Keys HF

In meiner Prognose vom 20. Januar schrieb ich:
„Eine Überraschung traue ich Madison Keys zu. Bei einer frühen Geburtszeit hätte sie als großen Transit Pluto Konjunktion Venus. Die Nummer 35 der Welt hat beim Achtelfinale, Viertelfinale und Halbfinale außergewöhnlich starke Konstellationen. Beim Achtelfinale steht die Sonne in Konjunktion zu Radix-Merkur und Venus in Konjunktion zur Radix-Sonne von Madison Keys – glänzende Aussichten. Zudem hat Keys’ mögliche Kontrahentin, Agnieszka Radwanska, Merkur Quadrat Pluto exakt. Zu einem überraschenden Aus der an Nummer 6 gesetzten Radwanska würde dies sehr gut passen. Beim Viertelfinale steht die Sonne im Quadrat zum Mondknoten von Keys (kritisch), Venus im Quadrat zu Pluto (ebenfalls kritisch) und am Nachmittag zudem der Mond im Quadrat zu Mars. Ein Ausscheiden scheint bereits hier nicht unwahrscheinlich. Beim Halbfinale steht dann Mars in Konjunktion zum Saturn von Keys. Spätestens dann wäre ein Ausscheiden sehr wahrscheinlich. Aber wenn es zum Viertelfinale reichen sollte, wäre dies ja schon ein Riesenerfolg. Gleichzeitig wäre es ein starkes Zeichen dafür, dass in den VSA talentierter Nachwuchs vorhanden ist. Bei den Damen hält z.Zt. ja noch Serena Williams die Fahne der VSA hoch, bei den Herren gibt es hingegen schon lange keinen absoluten Topspieler mehr.“

Dem gibt es wenig hinzuzufügen, außer, dass ich mich bei Radwanska versehen habe – allerdings nur beim Spielplan! Sie ist tatsächlich im Achtelfinale mit Merkur Quadrat Pluto ausgeschieden – allerdings gegen Venus Williams. Nicht jede starke Konstellation muss zwar zwangsläufig bedeuten, dass der betreffende Spieler bzw. die Spielerin damit ein entscheidendes Tennismatch bestreitet, auch andere (private) Entsprechungen sind möglich, wenn jedoch praktisch in jeder Runde solch starke Transite vorhanden sind wie dies bei Keys der Fall ist, dann kann man kaum an Zufall glauben. Deshalb war ich mir bei der Prognose auch ziemlich sicher, wenngleich hinter dem Viertelfinalerfolg wegen kritischer Transite ein kleines Fragezeichen stand. Tatsächlich verletzte sich Keys beim Viertelfinale gegen Venus Williams, was die kritischen Transite bestätigte. Allerdings hatte Keys zusätzlich Mars Quadrat Jupiter – damit ist es nahezu unmöglich zu verlieren! Aufgrund von Mars Konjunktion Saturn als exakter Auslösung vorm/beim Halbfinale war es für mich schlüssig, dass sie sich dennoch durchsetzte. Mars Konjunktion Saturn bedeutet allerdings, dass die Energie/Kraft(=Mars) eingeschränkt(=Saturn) ist. Ich kann mir sogar vorstellen, dass Keys die Partie absagen muss. Gegen Mittag australischer Zeit (also gegen späten Abend MEZ) ist die Mars-Saturn-Konjunktion exakt und Keys‘ Körper könnte ihr dann signalisieren, dass es nicht geht. Dazu kommt am Vormittag Mond Opposition Pluto – da kann man sich schin mal machtlos fühlen. Sollte Keys antreten, dürfte Serena kurzen Prozess machen.

Madison Keys mit Progressionen:
19950217_04.42.45_Keys_M 20150128Pr
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Ich habe für Keys AC-Venus berechnet. Dann hätte sie heute minutengenau Pluto auf dem AC und beim Sieg in der 3. Runde gegen Kvitová Mars exakt im Trigon zum MC gehabt. Progressiv ist z.Zt. Mars Trigon Jupiter ausgelöst – das zeigt ganz deutlich ihren Energieschub an. Sollte die von mir berechnete Geburtszeit richtig sein, dann wären AC und Venus unmittelbar vor der Opposition zum Glückspunkt. Es könnte das Jahr der Madison Keys werden! Spätestens 2016 traue ich ihr den absoluten Durchbruch zu. Im Sommer 2016 wäre progressiv MC-Pluto exakt. Bei den French Open 2016 steht Jupiter im Trigon zu Keys Venus (und AC?). Hier könnte der große Wurf gelingen. Allerdings ist hier auch einiges an Spekulation dabei, da es davon abhängig ist, ob die von mir berechnete Geburtszeit stimmt. Zumindest bin ich mir nach de Turnier ziemlich sicher, dass die Geburtszeit nachts oder morgens gewesen ist.

French Open: Finale 2016:
20160604_15.15_FO Finale Herren

Der überraschende Sieg in der 3. Runde gegen Petra Kvitová:
20150126_17.58_Keys-Kvi 2-0

Tageskonstellationen finden sich bei diesem sehr überraschenden Erfolg fast keine – zumindest ohne Geburtszeit von Keys. Sollte meine berechnete Geburtszeit passen, würde jedoch Mars Trigon MC hinzukommen.

Der Sieg im Achtelfinale gegen Madison Brengle:
20150124_23.16.40_Keys-Kvi 2-0

Venus Konjunktion Sonne (exakt wenn berechnete Geburtszeit korrekt) und Sonne Konjunktion Merkur (wäre exakt bei einer Geburtszeit am Mittag)!

Der Sieg im Viertelfinale gegen Venus Williams trotz Verletzung:
20150128_13.09.07_Keys-VWi 2-1

Venus Quadrat Pluto (exakt), Sonne Quadrat Mondknoten (applikativ), Merkur Sextil Mars (applikativ) und Mars Quadrat Jupiter (applikativ).

Das (geplante) Halbfinale gegen Serena Williams:
20150129_14.40_AO HF1

Mars Konjunktion Saturn ist gerade schon überschritten, Mond Opposition Pluto ist am Vormittag australischer Zeit exakt. Das könnte die Absage bedeuten!

Prognose Australian Open 2015: Damen: Gelingt Stephens der Sensationserfolg? Williams scheitert an Jankovic, Halep an Mladenovic!


!!!Unten finden sich die aktualisierten Prognosen nach den folgenden Runden!!! Diese haben bisher ausgezeichnet funktioniert bzw. es sind kaum mehr Anpassungen nach meiner 2. Prognose notwendig gewesen.

!!!Have a look for my revised predictions (see below)!!! I think these are working very well despite the title of my prediction.

Das letzte Jahr hat gezeigt, dass das Feld bei den Damen sehr ausgeglichen ist. Auch die Spielerinnen, die man gar nicht auf der Rechnung hatte, können da schon mal ins Viertel- oder Halbfinale vordringen. Im Gegensatz zu den Herren geht es – bei gleichem Preisgeld – ja auch nur über drei Gewinnsätze. Da kann man bzw. frau an einem schlechten Tag schon mal schnell alle Träume begraben müssen. Diese Ausgeglichenheit des Felds macht eine Prognose schwieriger, aber auch umso reizvoller und bei den richtigen Wetten lukrativ. Bei den Australian Open ist zudem so manche Spielerin noch nicht in Topform. Auch deshalb glaube ich, dass es einen überraschenden Turnierverlauf geben kann. Ich bin mir bewusst, dass meine Prognose äußerst gewagt ist. Dies sollte bei der kritischen Würdigung der Vorhersagen berücksichtigt werden.

Wie gewohnt erfolgt meine Analyse nach den Vierteln des Turnierbaums. Der gesamte Spielplan ist hier abrufbar: http://www.ausopen.com/en_AU/scores/draws/ws/wsdraw.pdf. Sollten keine längeren Pausen, insbesondere durch Regen, dazwischen kommen, spielen abwechselnd immer die Spielerinnen der unteren Hälfte des Turnierbaums und der oberen Hälfte an jeweils einem Tag.

Die Konstellationen für die obere Turnierhälfte:

1. Runde:
20150120_16.00_AO 1. Runde

2. Runde:
20150122_16.00_AO 2. Runde

3. Runde:
20150124_16.00_AO 3. Runde

4. Runde (Achtelfinale):
20150126_16.00_AO 4. Runde

Viertelfinale:
20150128_16.00_AO VF

Die Konstellationen für die untere Turnierhälfte:

1. Runde:
20150119_16.00_AO 1. Runde

2. Runde:
20150121_16.00_AO 2. Runde

3. Runde:
20150123_16.00_AO 3. Runde

Achtelfinale:
20150125_16.00_AO 4. Runde

Viertelfinale:
20150127_16.00_AO VF

Die Halbfinals:
20150129_14.40_AO HF1
20150129_17.00_AO HF2
Anmerkung: das 1. Halbfinale (voraussichtlich untere Turnierhälfte) startet nicht vor 14.30 Uhr, das 2. Halbfinale ist spätestens um 19.30 Uhr beendet.

Das Finale:
20150131_19.40_Finale AO
Anmerkung: 19.30 Uhr als Beginn fix terminiert.

Analyse 1. Viertel:
Die gesetzten Spielerinnen sind Serena Williams (1), Elina Switolina (26), Garbine Muguruza (24), Jelena Jankovic (15), Dominika Cibulková (11), Alizé Cornet (19), Barbora Zahlavova-Stryckova (25) und Caroline Wozniacki (8). Jelena Jankovic könnte im Achtelfinale sehr überraschend Serena Williams ausschalten. Jupiter Trigon Mars bei Jankovic sieht sehr überzeugend aus. Venus steht darüber hinaus schon sehr nahe bei Jankovic‘ MC. Bei Williams steht hingegen am Nachmittag des Achtelfinaltags der Mond in Opposition zu Pluto und könnte den Schockmoment des Ausscheidens anzeigen. Am meisten ist mir mit Sloane Stephens allerdings eine ungesetzte Spielerin aufgefallen. Die VS-Amerikanerin hätte bei einer frühen Geburtszeit zum Turnierende Pluto Opposition Mars und Jupiter Trigon Venus, sowie beim Finale Sonne Trigon Jupiter exakt. Stephens ist am 20. März geboren. Bei einer Geburtszeit vor ca. 10 Uhr wäre sie noch Sonnenzeichen Fische, danach Widder. Ich favorisiere eine Fische-Sonne, was mit den möglichen starken Konstellationen zum Turnierende korrespondieren würde. Für mich gut vorstellbar, dass Jankovic im Achtelfinale mit Serena Williams den dicksten Brocken aus dem Weg räumt und danach dann gegen Sloane Stephens ausscheidet. Davor hat Stephens jedenfalls keine unüberwindbaren Gegnerinnen, wenngleich sie gegen Wiktoryia Asarenka im Auftaktmatch und dann möglicherweise in der 3. Runde gegen Dominika Cibulková sicherlich nicht die Favoritin ist bzw. wäre.

19930320_stephens_s
19850228_11.05_JANKOVIC_J
19810926_20.28_WILLIAMS_S

Analyse 2. Viertel:
Die gesetzten Spielerinnen sind Petra Kvitová (4), Casey Dellacqua (29), Samantha Stosur (20), Andrea Petkovic (13), Flavia Pennetta (12), Venus Williams (18), Varvara Lepchenko (30) und Agnieszka Radwanska (6). Das 2. Viertel ist für mich am schwierigsten vorherzusagen. Als potenzielle Finalistin und Siegerin sehe ich Petra Kvitovà. Bei der Tschechin steht Pluto in Konjunktion zu Neptun und der Mond in Konjunktion zu Jupiter beim Finale. Für mich ist das aber nicht überzeugend genug im Vergleich zu Sloane Stephens, der möglichen Halbfinalgegnerin. Eine Überraschung traue ich Madison Keys zu. Bei einer frühen Geburtszeit hätte sie als großen Transit Pluto Konjunktion Venus. Die Nummer 35 der Welt hat beim Achtelfinale, Viertelfinale und Halbfinale außergewöhnlich starke Konstellationen. Beim Achtelfinale steht die Sonne in Konjunktion zu Radix-Merkur und Venus in Konjunktion zur Radix-Sonne von Madison Keys – glänzende Aussichten. Zudem hat Keys‘ mögliche Kontrahentin, Agnieszka Radwanska, Merkur Quadrat Pluto exakt. Zu einem überraschenden Aus der an Nummer 6 gesetzten Radwanska würde dies sehr gut passen. Beim Viertelfinale steht die Sonne im Quadrat zum Mondknoten von Keys (kritisch), Venus im Quadrat zu Pluto (ebenfalls kritisch) und am Nachmittag zudem der Mond im Quadrat zu Mars. Ein Ausscheiden scheint bereits hier nicht unwahrscheinlich. Beim Halbfinale steht dann Mars in Konjunktion zum Saturn von Keys. Spätestens dann wäre ein Ausscheiden sehr wahrscheinlich. Aber wenn es zum Viertelfinale reichen sollte, wäre dies ja schon ein Riesenerfolg. Gleichzeitig wäre es ein starkes Zeichen dafür, dass in den VSA talentierter Nachwuchs vorhanden ist. Bei den Damen hält z.Zt. ja noch Serena Williams die Fahne der VSA hoch, bei den Herren gibt es hingegen schon lange keinen absoluten Topspieler mehr.

19950217_Keys_M
19890306_Radwanska_A
19900308_Kvitovà_P

Analyse 3. Viertel:
Die gesetzten Spielerinnen sind Ana Ivanovic (5), Belinda Bencic (32), Karolina Pliskova (22), Ekaterina Makarowa (10), Sara Errani (14), Anastassja Pawljutschenkowa (23), Sabine Lisicki (28) und Simona Halep (3). Überraschend haben hier schon Ivanovic, Bencic, Pawljutschenkowa und Lisicki die Segel streichen müssen. Ivanovic war für mich sogar favorisiert als Finalteilnehmerin aus der unteren Hälfte, nun aber scheint sich durch einen offensichtlich wirksamen kritischen Saturn-Transit die von mir für Ivanovic berechnete Geburtszeit bestätigt zu haben. Es wird also nun mindestens eine neue Halbfinalistin an Stelle von Ivanovic gesucht. Ins Achtelfinale sollte es Ekaterina Makarowa schaffen, die dann Mars Konjunktion Mars hat. Julia Görges hätte bei einer frühen Geburtszeit dann Mars Trigon Sonne. Zudem könnte Jupiter über ihren Mond laufen, ebenfalls bei einer frühen Geburtszeit. Es könnte sogar ins Viertelfinale gehen. Hier kann ich – ohne vorhandene Geburtszeit – allerdings keine starken Konstellationen erkennen. Der starke 2-Satz-Sieg gegen Bencic zum Start könnte der Auftakt zu einem starken Turnier der Bad Oldesloerin gewesen sein. Je nach Geburtszeit könnte auch Polona Hercog mit Jupiter Opposition Venus weit kommen. Bei den Buchmachern Topfavoritin aus dem 3. Viertel ist spätestens nach dem Aus von Ana Ivanovic aber Simona Halep. Die an Nummer 3 gesetzte Rumänin hat beim Achtelfinale allerdings Saturn Quadrat Jupiter als kritischen Transit. Sie könnte gegen Lisicki-Bezwingerin Kristina Mladenovic scheitern, die am späteren Abend des Achtelfinaltags Sonne Trigon Jupiter exakt hat. Das wird umso wahrscheinlicher, da Mladenovic beim Viertelfinale, wieder am Abend, Venus Konjunktion Saturn exakt hat! Das sieht zwar eher nach einem Ausscheiden aus, aber das Viertelfinale wäre ja schon ein Riesenerfolg. Letztendlich finde ich ein Viertelfinale Görges oder Makarowa gegen Mladenovic, voraussichtlich mit einem Sieg von Görges/Marakowa, sehr plausibel. Für das Halbfinale und Finale fehlen mir aber die klaren Konstellationen um mich hier auf eine Spielerin aus dem 3. Viertel festlegen zu können.

19871106_08.05.21_Ivanovic_A Vertikal
Anmerkung: Geburtszeiz hypothetisch.
19930514_Mladenovic_K
19881102_Görges_J
19910927_Halep_S
19910120_Hercog_P
19880607_Makarowa_J

Analyse 4. Viertel:
Die gesetzten Spielerinnen sind hier Eugenie Bouchard (7), Swetlana Kusnetsowa (27), Carla Suarez Navarro (17), Angelique Kerber (9), Lucie Safarova (16), Shuai Peng (21), Zarina Diyas (31) und Marija Scharapowa (2). Mit Kusnetsowa, Suarez Navarro, Kerber und Safarova sind hierbei gestern bereits vier in der 1. Runde gescheitert. Eugenie Bouchard ist für mich als Halbfinalistin gesetzt. Umso früher Bouchard geboren ist, desto näher befindet sich Neptun schon in einer Konjunktion zu ihrer Sonne (ich gehe von einer frühen Geburtszeit mit Löwe-Mond aus). Beim Finale ergibt sich Mars Trigon Jupiter, prinzipiell ein positiver Transit. Ob das für eine Finalteilnahme reicht, da bin ich mir aber noch nicht sicher. Die Halbfinalteilnahme ist für mich mit Saturn Quadrat Saturn als exaktem Transit sehr wahrscheinlich. Während der 1. Halbfinals am Nachmittag steht darüber hinaus der Mond im Quadrat zu Bouchards Saturn. Die Konstellationen sind hier wirklich denkbar schlecht, so dass ich einer Spielerin aus dem 3. Viertel sehr gute Chancen einräume, ins Finale einzuziehen. Im Viertelfinale könnte Bouchard Peng Shuai schlagen, die dann Sonne Quadrat Pluto hat. Allerdings müsste die Chinesin hierfür zuvor die Weltranglistenzweite Marija Scharapowa schlagen. Und daran mag ich nicht wirklich glauben. Scharapowa ist für mich vielmehr nach Bouchard die zweitwahrscheinlichste Halbfinalistin aus der untersten Viertel des Tableaus. Mit Sonne Quadrat Pluto und Sonne Trigon Mars hat Scharapowa beim Halbfinale zwei starke Transite, wobei ich aufgrund des exakten Sonne-Pluto-Quadrats auch hier zu einer Niederlage tendieren würde. Müsste ich mich zwischen Bouchard und Scharapowa entscheiden bezüglich der Halbfinalteilnahme, so würde ich Bouchard den Vorzug geben.

19940225_Bouchard_E
19870419_Scharapowa_M
19860108_Shuai_P

Meine Prognose:

Viertelfinale:
Jankovic-Stephens
Keys-?
Görges/Makarowa-Mladenovic (Siegerin unsicher)
Bouchard-Scharapowa (Siegerin unsicher)

Halbfinale:
Stephens-Keys
?-Bouchard (Scharapowa) (Siegerin unsicher)

Finale:
Stephens-?

Siegerin: Sloane Stephens

Die Quoten bei Bet365 vor Turnierstart:
Bet365Frauen1klein
Bet365Frauen2klein

NACHTRAG (nach der 1. Runde):

Ein äußerst unglücklicher Auftakt für meine Prognose. Sloane Stephens scheidet gegen Wiktoryia Asarenka aus, Jelena Jankovic gegen Timea Bacsinszky. Für mich ärgerlich, aber kein Schock. Zu unsicher war ich mir bei Stephens. Hier habe ich auch viel mit der Geburtszeit spekuliert. Verwundert hat mich aber wirklich das Ausscheiden von Jelena Jankovic, von der ja die Geburtszeit vorliegt. An Stelle von Jankovic als Bezwingerin von Serena Williams in der 4. Runde würde ich nun Daniela Hantuchovà setzen. Sie hat beim Viertelfinale Merkur Quadrat Mars und beim Halbfinale Mars Sextil Mars. Die Quoten für Hantuchová sind allerdings noch abenteuerlicher (siehe Quote 1:751 für den Sieg vor Turnierbeginn!) und dementsprechend unwahrscheinlich ist das Ganze auch. Aber beim Finale finden sich auch bei Hantuchová kaum starke Konstellationen. wer aus der oberen Turnierhälfte das Finale erreichen wird, sit mir nach wie vor schleierhaft. Wird es am Ende doch – wie langweilig – Serena? Aber auf Serena setzen kann jeder… Im Viertelfinale gegen Hantuchová oder Williams sehe ich jetzt Asarenka, die dann Venus Opposition Mars und Sonne Opposition Sonne hat, beides eher ungünstig. Geburtszeiten würden auf jeden Fall sehr weiterhelfen, nur leider gibt es die bei den Damen fast gar nicht.

19830423_Hantuchová_D
19890731_Asarenka_W

NACHTRAG 2 (nach der 2. Runde): Cibulková neue Geheimfavoritin!

Die 2. Runde ist im Gegensatz zur 1. Runde erfreulich verlaufen. Alle Prognosen von mir sind – bis auf die gewagten Außenseitertipps Mladenovic und Hantuchová – so hingekommen bzw. meine Vorhersagen sind weiter möglich. Ich habe mich nun an eine ausführliche, aktualisierte Prognose vor der 3. Runde gemacht. Einige Damen habe ich mir auch erst jetzt genauer angeschaut.

1. Viertel:

Im 1. Viertel, in dem meine Prognose ja durch das Aus von Stephens und Ivanovic bereits früh über den Haufen geworfen wurde, sollte sich Serena Williams erwartungsgemäß gegen Elina Switolina durchsetzen. Merkur Quadrat Venus ist zwar etwas kritisch, aber exakt Sonne Trigon Sonne sehr stark bei Serena. Dagegen hat Switolina Sonne Quadrat Venus und Merkur Quadrat Mondknoten. Das sieht nach einer sehr deutlichen Angelegenheit und einem schwarzen Tag für Switolina aus. Nach den Konstellationen her könnte die Begegnung am frühen Nachmittag stattfinden. Gegnerin im Achtelfinale dürfte überraschend Timea Bacsinszky aus der Schweiz sein, die dann Venus Quadrat Venus und Venus Konjunktion Mondknoten hat. Sie müsste in der 3. Runde Garbine Muguruza ausschalten.

Weiterhin treffen sich Dominika Cibulková und Alizé Cornet in der 3. Runde. Hier erwarte ich einen Favoritensieg von Cibulková, die in der darauf folgenden Runde exakt Mars-Jupiter-Quadrat hat – eine der besten Konstellationen für Sportler(innen) überhaupt! Gegnerin von Cibulková im Viertelfinale sollte dann Wiktoryia Asarenka sein, die sich, wie von mir prognostiziert in der letzten Runde gegen Wozniacki durchgesetzt hat. Asarenka sollte sich in der 3. Runde gegen die Dame mit dem schönen Namen Barbora Zahlavova-Strycova durchsetzen. Ich würde Cibulková nun sogar auch den verwaisten Finalplatz von Sloane Stephens zusprechen. Schon letztes Jahr war die Slowakin ja in Melbourne im Finale. Im Viertelfinale gegen Williams oder Bacsinszky (Bacszinsky hat dann Merkur Quadrat Pluto!), hat Cibulková am Abend Venus exakt auf ihrem Mondknoten, beim 2. Halbfinale steht dann der Mond auf ihrem Merkur und beim Finale Venus exakt im Trigon zu Cibulkovás Mars. Ich habe leider nicht ihre Geburtszeit, aber das sieht alles sehr positiv aus und macht Cibulková zu meiner neuen Turnierfavoritin!

2. Viertel:

Im 2. Viertel steht Madison Keys jetzt in der 3. Runde gegen Petra Kvitová. In dieses Duell geht sie als klare Außenseiterin. Im Sinne meiner Prognose hoffe ich auf ein Weiterkommen von Keys. Sollte allerdings Kvitová weiterkommen, so wäre sie für mich sogar Topfavoritin auf den Turniersieg (siehe Konstellationen oben). Dies mag auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, aber es mag vielleicht das Verständnis dafür wecken, was eine Turnierprognose so schwierig macht, insbesondere dann, wenn noch kaum Uhrzeiten vorhanden sind.

Bei der Prognose des Achtelfinals von Keys gegen Radwanska ist mir ein Fehler unterlaufen. Erst im Viertelfinale könnte es soweit sein. Dafür müsste die Polin zunächst ihrer Favoritenrolle gegen Lepchenko gerecht werden. Im Achtelfinale hätte Radwanska dann aber Merkur Quadrat Pluto gegen Venus Williams oder Camila Giorgi. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Giorgi dann Radwanskas Gegnerin sein wird. Die Italienerin hat dann Sonne Konjunktion Saturn. Demnach erwarte ich einen überraschenden Sieg von Giorgi gegen Venus Williams.

3. Viertel:

Julia Görges gegen Ivanovic-Bezwingerin Lucie Hradecka und Ekaterina Makarowa gegen Karolina Pliskova könnten das von mir prognostizierte Achtelfinale (siehe Prognose oben) komplett machen. Ich bin mir da ziemlich sicher. Wer sich dann durchsetzt, da bin ich mir nicht ganz sicher, tendiere aber zu Julia Görges, die am Abend des Viertelfinals Mond Opposition Sonne hat. Ein Viertelfinaleinzug von Görges wäre nach dem bisher enttäuschenden Abschneiden der deutschen Damen ein absoluter Lichtblick!

Als Viertelfinalgenerin sehe ich Sara Errani, die sich gegen Yanina Wickmayer durchsetzen sollte. Errani hat beim Viertelfinale Mond Konjunktion Sonne und ist damit im Vorteil gegenüber ihrer Gegnerin. Sicher bin ich mir allerdings nicht. Im Halbfinale sollte dann aber definitiv Schluss sein. Bei einer späten Geburtszeit hat Errani Sonne Quadrat Sonne – eine ungünstige Konstellation. Beim Finale konnte ich zudem keine großen Auslösungen bei Errani erkennen. Ob Favoritin Halep oder Mattek-Sands die Gegnerin von Errani im Achtelfinale wird, da bin ich mir nicht sicher. Mattek-Sands sieht mit Saturn Trigon Sonne gegenüber Halep mit Venus Opposition Venus aber recht gut aus. Mattek-Sands hat beim Finale sogar Merkur Konjunktion Jupiter, aber ich will mich nicht schon wieder auf einen Außenseitertipp einlassen.

4. Viertel:

Im letzten Viertel gibt es bisher keinen Grund meine Prognose zu korrigieren. Meine Halbfinalistin und mögliche Finalistin Eugenie Bouchard hat sich bisher schadlos gehalten. Sie sollte auch gegen Caroline Garcia gewinnen. Als Gegnerin im Achtelfinale sehe ich die bisher große positive Überraschung aus deutscher Sicht, Carina Witthöft. So oder oder so wird es mit Venus Konjunktion Sonne für die noch 19-Jährige Hamburgerin dann ein tolles Erlebnis gegen Bouchard sein. Heute sollte sie Irina Camelia-Begu schlagen, die zudem mit Saturn Quadrat Sonne dezeit nicht sonderlich positiv bestrahlt ist.

Auch das von mir prognostizierte Achtelfinale zwischen Peng und Scharapowa ist weiter möglich. Scharapowa müsste jetzt Diyas schlagen und Peng Schwedowa besiegen. Beides gut möglich. Scharapowa ist für mich bei diesem Turnier eines der großen Rätsel, da ich sowohl ein Achtelfinaleinzug für möglich halte als auch den Einzug ins Halbfinale.

Meine korrigierte Prognose in der Übersicht (in Klammern=unsicher Prognosen):

Achtelfinale:
S. Williams-Bacsinzky
Cibulková-Asarenka
Keys-(Brengle)
Giorgi-Radwanska
Görges-Makarowa
Errani-(Mattek-Sands)
Bouchard-Witthöft
Peng-Scharapowa

Viertelfinale:
(Bacszinzky)-Cibulková
Keys-Radwanska
Görges-Errani
Bouchard-(Scharapowa)

Halbfinale:
Cibulková-Keys
(Errani)-Bouchard

Finale:
Cibulková-Bouchard

Siegerin: ?

NACHTRAG 3 (nach der 3. Runde): Keys weiter als Turnierüberraschung im Rennen, Halep Finalanwärterin

Eine überaus erfreuliche 3. Runde mit dem Highlight des Siegs von Keys gegen Kvitová!

Serena Williams hat sich gegen Elina Switolina am Ende deutlich durchgesetzt. Die Ansetzung war tatsächloch, wie vorhergesagt, am frühen Nachmittag. Serena entschied das Match exakt in der Minute als das Sonne-Sonne-Trigon bei ihr exakt war!

19810926_20.28_WILLIAMS_S
20150124_14.38.37_S.Wil-Swi

Gegnerin von Serena Williams ist jetzt Garbine Muguruza statt Timea Baczinsky. Hier hat sich die Favoritin entgegen meiner Prognose durchgesetzt. Williams hatte ich ja schon am Anfang das Achtelfinalaus vorhergesagt. Allerdings hatte ich hierfür Jankovic vorgesehen, die ja schon raus ist jetzt. Stattdessen sehe ich nun Muguruza als potenzielle „Königsmörderin“. Mond Opposition Pluto bleibt um kurz nach 16 Uhr bei Williams. Dagegen hat Muguruza etwas vorher Mond Opposition Jupiter als Glücksaspekt Sollte das Match für den Nachmittag, gegen 15 Uhr, angesetzt werden, wäre Muguruza auf jeden Fall im Vorteil. Dazu hat sie in der kommenden Runde (gegen Cibulková?) exakt Sonne Quadrat Mars. Ein eher ungünstiger Aspekt, aber er spricht dafür, dass Muguruza dann noch dabei ist.

Meine Finalistin Cibulková hat sich gegen Cornét ebenso durchgesetzt wie Asarenka gegen Zahlavova-Strycova. Richtige Prognose! jetzt erwarte ich einen Überraschungssieg von Cibulková gegen die wiedererstarkte Asarenka.

Und auch das nächste Achtelfinale sow ie vorhergesagt! Brengle setzt sich überraschend gegen Vandeweghe durch, vor allem schießt Madison Keys, Nummer 35 der Welt, in drei Sätzen die an Nummer 4 gesetzte Petra Kvitová raus! Mein absoluter Außenseitertipp für das Halbfinale wird immer wahrscheinlich. Ich bin auch von einem Sieg gegen Brengle überzeugt.

Giorgi hat trotz Satzführung und klarer Führung im 2. Satz nicht den von mir prognostizierten Sieg gegen Venus Williams geschafft. Radwanskas erwartungsgemäßen Sieg hatte ich richtig. Aufgrund von Merkur Quadrat Pluto sehe ich Radwanska schon etwas kritisch gegen Venus Williams, aber dies wäre die letzte Partie, auf die ich im Achtelfinale setzen würde. Bei Venus Williams stehen Uranus und Pluto sehr nahe an DC und IC.

19800617_14.12_WILLIAMS_V

Auch in der unteren Turnierhälfte läuft es gut. Wie bereits in meiner Prognose nach dem ersten Turniertag vorhergesagt, treffen Görges und Makarowa im Achtelfinale aufeinander! Görges bleibt meine leichte Favoritin, auch wenn ich mir nicht sicher bin.

Ganz falsch lag ich bei Errani und Mattek-Sands. Hier war ich allerdings auch kaum sicher. Die Halbfinalistin aus dem 4. Viertel war für mich ja von Beginn an ein Rätsel. Zunächst hatte ich ein Fragezeichen gelassen, dann Errani in Klammern gesetzt und war damit nicht glücklich. Jetzt bin ich mir ziemlich sicher, nicht nur die Halbfinalistin, sondern zugleich die Finalistin gefunden zu haben. Die Lösung lag und liegt mit Simona Halep, Nummer 3 der Setzliste, ziemlich nah. Es bleibt zwar Saturn Quadrat Jupiter beim möglichen Viertelfinale (und nicht beim Achtelfinale wie fälschlicherweise in der Ursprungsprognose geschrieben!), aber Saturn Sextil Sonne könnte zum Turnierende unterstützend hinzukommen und dazu hat sie beim Halbfinale mit Mond Quadrat Jupiter und Mond Trigon Sonne zwei sehr gute Konstellationen, die sehr gut korrespondieren würden mit den negativen Konstellationen meiner zweiten Halbfinalistin Eugenie Bouchard (siehe oben). In dieser Runde sollte Wickmayer keine Hürde für Halep sein.

19910927_Halep_S

Im letzten Viertel bleibt (fast) alles wie prognostiziert. Bouchard konnte sich gegen Garcia durchsetzen, trifft nun allerdings auf Irina-Camelia Begu statt Carina Witthöft.

Das letzte Achtelfinale hatte ich bereits in meiner Ursprungsprognose mit Peng und Scharapowa so vorhergesagt. Wie geschrieben gehe ich von einem Sieg Scharapowas aus, allerdings aus sportlichen Gesichtspunkten. Astrologisch wäre auch ein Sieg von Peng und das Aus in der nächsten Runde gegen Bouchard denkbar.

Meine (geringfügig) angepasste Prognose nach der 3. Runde:

Achtelfinale:
S. Williams-Muguruza
Cibulková-Asarenka
Keys-Brengle
V. Williams-Radwanska
Görges-Makarowa
Wickmayer-Halep
Bouchard-Begu
Peng-Scharapowa

Viertelfinale:
Muguruza-Cibulková
Keys-(V. Williams)
(Görges)-Halep
Bouchard-(Scharapowa)

Halbfinale:
Cibulková-Keys
Halep-Bouchard

Finale:
Cibulková-Halep

Siegerin: ?

NACHTRAG 4 (nach dem Achtelfinale):

Eine glänzende Runde für meine Prognose! Einzige falsche Prognose war das Aus von Serena Williams, deren Match gegen Garbine Muguruza durch das vorangegangene 3-Satz-Match zwischen Cibulková und Asarenka. aber tatsächlich gegen 15 Uhr zu Ende gegangen ist – wie von mir vorhergesagt. Cibulková hat sich überraschend in drei Sätzen gegen Asarenka durchgesetzt und ist nun die nächste Gegnerin von Williams. Weiterhin möglich, dass Cibulková das Finale erreicht! Bemerkenswert ist für mich, dass sich ein exaktes Mars-Jupiter-Quadrat zum wiederholten Male als Erfolgsfaktor gezeigt hat! Das zweite Viertelfinale bestreiten Keys und Venus Williams – wie vorhergesagt. Venus Williams setzte sich überraschend gegen Radwanska durch, Keys gegen Brengle. Radwanska ist, wie oben in der Prognose vor ihrem ersten Match beschrieben, unter dem Einfluss von Merkur Quadrat Pluto ausgeschieden. Damit steht die 19-Jährige Madison Keys, vor dem Turnier die Nummer 35 der Welt, tatsächlich im Viertelfinale. Wie oben geschrieben, bin ich mir beim Halbfinaleinzug nicht ganz sicher, setze meine Hoffnungen aber natürlich in Keys!

Julia Görges hat es nicht geschafft gegen Makarowa. Wie oben geschrieben, war es aber vollkommen offen für mich und Makarowa und Görges hatten meine Achtelfinale ja bereits vollkommen umgesetzt. Die Gegnerin von Makarowa heißt Halep, die sich gegen Wickmayer durchsetzen konnte. Sie war zwar favorisiert, aber ich bin doch guter Hoffnung, dass ich mit meiner Halbfinal- und Finalkorrektur in Richtung Halep richtig liegen könnte. Das letzte Viertelfinale Bouchard-Scharapowa hatte ich ebenfalls vorhergesagt, wenngleich es bei Scharapowa in erster Linie eine sportliche Einschätzung war.

Meine Prognose (unverändert für Halbfinale und Finale):

Viertelfinale:
S. Williams-Cibulková
Keys-V. Williams
Makarowa-Halep
Bouchard-Scharapowa

Halbfinale:
Cibulková-Keys
Halep-Bouchard

Finale:
Cibulková-Halep

Siegerin: ?

NACHTRAG 5 (nach dem Viertelfinale):

Manchmal ist es besser ein Fragezeichen stehen zu lassen, wenn man sich nicht sicher ist. Ich hatte Simona Haleps kritisches Saturn-Jupiter-Quadrat beim Viertelfinale bereits vor Turnierbeginn erkannt und sogar in den Titel meiner Prognose aufgenommen. Tatsächlich ist Halep gegen Makarowa sang- und klanglos ausgeschieden – ein Tag, an dem gar nichts läuft. Scharapowa konnte sich gegen Bouchard durchsetzen – ebenfakks sehr klar. Dass am Ende des Turniers mit Saturn-Saturn-Quadrat ein Frusterlebnis für Bouchard steht, finde ich passend, auch wenn ich es erst fürs Halbfinale erwartet hatte. Aber schon in meiner Ursprungsprognose hatte ich ja darauf hingewiesen, dass Scharapowa ebenfalls eine potenzielle Halbfinalkandidatin ist. Serena konnte sich in einem ebenfalls einseitigen Match gegen Cibulková durchsetzen. Ich hatte auf Cibulková gehofft, aber der herausragende Transit, der noch gegen Asarenka da war, hat dieses Mal gefehlt. Schließlich war der erfreulichste Aspekt des Viertelfinals, dass Madison Keys – wie in meiner Ursprungsprognose vorhergesagt – gegen Venus Williams tatsächlich das Halbfinale erreicht hat! Ausführlich zu Keys habe ich in einem Extra-Post geschrieben: https://astroarena.org/2015/01/28/australian-2015-damen-madison-keys-vollig-uberraschend-im-halbfinale-vorhergesagt-in-der-astroarena/.

Um es vorwegzunehmen: Ich sehe kaum einen schlüssigen Anhaltspunkt dafür, wer am Ende in Melbourne triumpieren wird. Weder Transite noch Progressionen geben Aufschluss. Zudem liegt nur von Serena Williams die Geburtszeit vor. Sicher ist nur, das Finale werden eine Russin und eine VS-Amerikanerin bestreiten.

Ekaterina Makarowa mit Progressionen:
19880607_Makarowa_J 20150131Pr

Ekaterina Makarowa als Zwillinge-Sonne könnte der Zwillinge-Mond begünstigen, aber das ist wirklich nur eine vage Annahme. Bei einer Geburtszeit am Morgen würde beim Halbfinale oder Finale der Mars über den Mond laufen. Progressiv zeigt sich der Mars im Quadrat zu Merkur und Venus.

Marija Scharapowa mit Progressionen:
19870419_Scharapowa_M 20150131Pr

Marija Scharapowa hat da mit Sonne Quadrat Pluto (separativ) und Sonne Trigon Mars (exakt bei einer Geburtszeit gegen Vormittag/Mittag – Löwe-Aszendent!?) schon stärkere Aspekte. Für Schaapowa ist zu hoffen, dass die an sich ungünstige Konstellation Sonne Quadrat Pluto schon nicht mehr exakt genug ist um ihre Wirkung zu entfalten und stattdessen das positive Sonne-Mars-Trigon wirkt. Beim Finale ist Merkur applikativ im Sextil zu Mondknoten und Jupiter eher positiv. Dazu könnte Merkur-Mars-Trigon bereits positiv wirken. Progressiv steht die Sonne im Sextil zur Radix-Venus – positiv!

Serena Williams mit Progressionen:
19810926_20.28_WILLIAMS_S 20150131Pr

Serena Williams hat weder heute, noch beim Finale markante Transite. Heute steht Mars auf der Spitze von Haus 12, aber das ist nun wirklich keine besonders starke Auslösung. Progressiv zeigen sich ebenfalls keine starken Konstellationen.

Madison Keys mit Progressionen:
19950217_04.42.45_Keys_M 20150128Pr
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch!

Zu Madison Keys habe ich, wie geschrieben, schon einen ausführlichen Post verfasst und gehe hierbei auch auf ihre Konstellationen beim Halbfinale ein. Schon in meiner urprünglichen Prognose hatte ich ja geschrieben, dass sie im Halbfinale mit Mars Konjunktion Saturn chancenlos sein dürfte. In meinem Extra-Post habe ich die Vermutung geäußert, dass sie aufgrund einer Oberschenkelverlezung aus dem Halbfinale sogar ganz darauf verzichten könnte, anzutreten. Danach sieht es im Moment nicht aus. Nachdem Mars Quadrat Jupiter als unterstützender Aspekt ausgelaufen sein dürfte, sehe ich aber kaum Chancen für Keys gegen Serena Williams. Bei einer Geburtszeit am Nachmittag könnte Mars sextil Venus exkat sein, bei einer sehr frühen Geburtszeit Pluto Konjunktion Venus. Beim Finale stüde der rückläufige Merkur im ungünstigen Quadrat zum MC von Keys wenn die von mir frei berechnete Geburtszeit stimmen sollte.

ATP Basel: Finale: Schnappt Goffin Federer den Heimtitel weg?


Beim ATP-Turnier in Basel trifft Lokalmatador Roger Federer auf den Belgier David Goffin. Dieser hat durch starke Ergebnisse in den letzten Monaten auf sich aufmerksam gemacht. Der Favorit bleibt aber natürlich Roger Federer.

Das Starthoroskop:
20141026_14.47_Federer-Goffin

Erfahrungsgemäß dauert das Aufwärmen/Einschlagen ab 14.30 Uhr so etwa 15 Minuten. Ich habe jetzt mal einen Start des Spiels um 14.47 Uhr angenommen. Jupiter steht herausragend stark am Deszendenten. Ich ordne den Deszendenten dem Außenseiter zu, was Goffin damit extrem begünstigen sollte. Genauso könnte man natürlich argumentieren, dass Jupiter als Herrscher von 10 den Favoriten Federer repräsentiert, der den Außenseiter (Deszendent) dominiert.

Mehr Aufschluss können die Transite der beiden Spielern geben.

Roger Federer:
19810808_08.40_FEDERER_R
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe auf Homepage.

Uranus bewegt sich ins Trigon zu Federers Merkur, ist aber m.E. noch nicht stark genug um hier positiv zu wirken. Der Mond steht um etwa 16.45 Uhr am IC von Federer. Bei einem 2-Satz-Spiel könnte hier schon die Siegerehrung anstehen. Zum Einen ist der Mond am IC(=Heimat) sehr passend für den großen Auftritt vor heimischem Publikum, der emotional sicher was ganz Besonderes ist, zum Anderen sehe ich diesen Aspekt aber durchaus kritisch, da es sich gleichzeitig um eine Opposition zum MC handelt. Mond Sextil Saturn ist nur ganz wenig später exakt und zeigt Federer in konzentrierter, aber auch ernsthafter Stimmung.

David Goffin:
19901207_14.35_GOFFIN_D

Goffin hat heute Sonne und Venus exakt am Deszendenten! Saturn steht noch ziemlich exakt im Sextil zu seinem Saturn. Mit Uranus Trigon Jupiter verhält es sich wie bei Federer mit Uranus Trigon Merkur – dieser Aspekt dürfte noch nicht exakt genug sein. Zuletzt bildet der Mond gegen 16.45 Uhr ein Halbsextil zu Goffins Merkur. Für mich ein Hinweis, dass sich Goffin heute sehr wohl fühlen könnte, ist der Mond in seinem Sonnenzeichen Schütze.

Schaut man auf beide Kontrahenten, ergibt sich für 16.37 Uhr eine überaus interessante Konstellation wenn Uranus am AC steht und damit gleichzeitig im Trigon zu Goffins Jupiter und Federers Merkur. Dazu wird Goffins Merkur durch das MC ausgelöst wird, während Federers Saturn im Quadrat zum MC steht. Hier könnte Goffin das Match nach knapp zwei Stunden für sich entscheiden. Das würde für einen 2-Satz-Sieg sprechen.

20141026_16.37_Federer-Goffin

Bezüglich Sonne/Venus am DC bei Goffin sei auf das heutige Finale der WTA Finals bei den Damen verwiesen. Hier konnte Serena Williams Herausforderin Simona Halep, gegen die sie in der Vorrunde noch deutlich verloren hatte, klar mit 6:3, 6:0 besiegen. Serena Williams hat wie Goffin den AC auf 3° Stier! Dazu kam bei ihr heute noch Merkur Konjunktion Jupiter, während Herausforderin Halep Merkur Konjunktion Mars hatte. Da nützte letztlich auch Sonne/Venus im Sexzil zu Haleps Jupiter nichts.

19810926_20.28_WILLIAMS_S

19910927_Halep_S

Ich lege mich auf einen Überraschungserfolg von David Goffin fest und tippe auf einen glatten Sieg in 2 Sätzen mit dem verwandelten Matchball um 16.37 Uhr.

Wetttipps:
Sieg Goffin (5/Tipico)
Sieg Goffin 2:0 (9,5/Tipico)

Prognose US Open 2014: Damen: Scharapowas Finalsieg gegen Bouchard! Kerber bis ins Halbfinale?


Die 1. Runde bei den Damen ist fast rum, da möchte ich auch noch meine Prognose für das Turnier abgeben, wie gewohnt nach Vierteln sortiert.

Der Halbfinaltag:
20140905_19.00_US Open Halbfinale Damen

Das Finalhoroskop (Uhrzeit geschätzt):
20140907_17.00_US Open Finale Damen

1. Viertel:

Serena Williams führt als Weltranglistenerste das Feld an. Dazu kommen u.a. Flavia Pennetta, Anastassija Pawljutschenkowa und Ana Ivanovic. Ich bin nicht vollends überzeugt, dass es mit Grand Slam-Titel Nummer 18, dem sechsten Heimerfolg bei den US Open, für Serena Williams klappt. Mit Jupiter Sextil Saturn findet sich immerhin ein starker Transit für das Finale. Ein Stolperstein könnte möglicherweise Carla Suarez Navarro sein, die etwa zum Viertelfinale/Halbfinale von Jupiter Trigon Mars profitiert, eventuell dazu Pluto Trigon Sonne hat (bei einer Geburtszeit gegen Vormittag). Dann könne schon im Achtelfinale für Williams Schluss sein. Zumindest in die Runde der besten 16 schaffen sollte es Flavia Pennetta mit Jupiter Quadrat Jupiter.

19810926_20.28_WILLIAMS_S

19880903_Suarez Navarro_C

19820225_09.00_PENNETTA_F

2. Viertel:

Hier tummeln sich u.a. Petra Kvitová, Wiktoryia Asarenka, Dominika Cibulkova, Jekaterina Makarowa und Eugenie Bouchard. Meine astrologische Geheimfavoritin ist mit Kristina Mladenovic bereits glatt in zwei Sätzen gegen Petra Kvitová ausgeschieden. Ein Weiterkommen wäre allerdings auch eine große Überraschung gewesen. Wimbledon-Siegerin Kvitová ist auch für die US Open eine ernst zunehmende Siegkandidatin. Beim Halbfinale hat sie z.B. Mond Konjunktion Mars, beim Finale könnte sie bei einer Vormittagsgeburtszeit Jupiter Konjunktion Mond haben. Das ist mir aber zu spekulativ. Ich setze auf die ungesetzte Christina McHale als Überraschungsviertelfinalistin. Mit Saturn-Saturn-Quadrat dürfte dann zwar Schluss sein, aber es wäre sicher trotzdem ein Erfolg für die 22-Jährige VS-Amerikanerin. Meine Geheimfavoritin ist Wiktoryia Asarenka. Sie war nun lange verletzt und musste u.a. Wimbledon absagen. Jupiter ist gerade schon über ihre Löwe-Sonne gewandert. Wenn die von mir angenommene Geburtszeit stimmt, wäre sie die Topfavoritin mit Jupiter am MC beim Finale. Aber auch hier sehr viel Spekulation dabei… Etwas Spekulation ist auch bei meiner Prognose für Eugenie Bouchard dabei, wenn ich ihr eine frühe Geburtszeit mit Löwe-Mond gebe. Dann wäre Mars Quadrat Merkur beim Finale exakt, dazu kommt der Mond im Quadrat zum Pluto und Mondknoten sowie möglicherweise in Opposition zum Mond. Damit kann man zwar kaum ein Finale gewinnen, aber es spricht zusammen mit dem spielerischen Potenzial von Bouchard doch sehr viel dafür, dass die 20-Jährige Kanadierin nach Wimbledon erneut ein Grand Slam-Endpsiel erreicht!

19930514_Mladenovic_K

19900308_Kvitovà_P

19920511_McHale_C

19890731_14.29.40_Asarenka_W
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch

19940225_06.21_Bouchard_E
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch

3. Viertel:

Im 3. Viertel finden sich u.a. Angelique Kerber, Sloane Stephens, Jelena Jankovic, Lucie Safarova und Agnieszka Radwanska. Für mich ist dies das Viertel, aus dem ich am wenigsten schlau geworden bin. Eine Spielerin muss es aber auf jeden Fall unter die letzten Vier schaffen. Kandidatin eins wäre Lucie Safarova mit Venus Opposition Merkur, Kandidatin zwei Agnieszka Radwanska mit Mond Trigon Jupiter/Saturn. Aber allein der Mondstand mag mich nicht überzeugen. Bei Angelique Kerber haben wir mit dem Mond in Konjunktion zur Sonne sogar noch einen stärkeren Aspekt, dazu aber noch exakt Mars Trigon Mondknoten! Diese Transite lassen sogar auf mehr als nur das Halbfinale hoffen. Jedenfalls setze ich zumindest fürs Semifinale wieder auf Kerber, obwohl sie schon desöfteren meine astrologischen Erwartungen nicht erfüllen konnte.

19870204_Safarova_L

19890306_Radwanska_A

19880118_Kerber_A

4. Viertel:

Im letzten Viertel tauchen noch mal zwei Topfavoritinnen auf mit Marija Scharapowa und Simona Halep. Dazu kommen die deutschen Hoffnungen Andrea Petkovic, Sabine Lisicki, sowie Caroline Wozniacki, Sara Errani, Venus Williams und Garbine Muguruza. Letztere ist schon ausgeschieden. Sabine Lisicki sehe ich durchaus chancenreich. Sie hat beim Achtelfinale Merkur Konjunktion Sonne, sowie Sonne Trigon Neptun. Dazu könnte während der Endphase des Turniers Jupiter Quadrat Venus kommen, wenn meine Geburtszeitannahme stimmt exakt beim Halbfinale. Dafür müsste sie allerdings in der 3. Runde voraussichtlich Marija Scharapowa schlagen. Das glaube ich aber leider nicht wirklich. Denn Scharapowa bekommt beim Finale Mars Trigon Venus, sowie Jupiter im Trigon zu Jupiter und zum Mondknoten. Wenngleich diese Transite nicht ganz exakt sein mögen, ist Scharapowa mit diesen Aspekten für mich die astrologische Topfavoritin für den Turniersieg! Immerhin ins Viertelfinale könnte es mit nunmehr 34 Jahren die wiedererstarkte Venus Williams schaffen. Im Achtelfinale könnte ihr mit Mars Konjunktion Uranus ein Überraschungserfolg gegen Halep gelingen, im Viertelfinale könnte sie dann das Publikum mit Venus Konjunktion Mond tragen, auch wenn es – voraussichtlich gegen Scharapowa – am Ende nicht zum Sieg reichen sollte.

19890922_15.13_Lisicki_S
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch

19870419_Scharapowa_M

19800617_14.12_WILLIAMS_V

Meine Prognose:

Halbfinale:
Suarez Navarro (15) – Bouchard (7)
Kerber (6) – Scharapowa (5)

Finale: Bouchard – Scharapowa

Siegerin: Marija Scharapowa

Wetttipps (Bet365):
Siegerin Scharapowa (1:7)
Siegerin Bouchard (1:19)
Siegerin Asarenka (1:21)
Finale Bouchard-Scharapowa (1:21)
Finale Bouchard-Kerber (1:101)
Siegerin 1. Viertel Suarez Navarro (1:29)
Siegerin 2. Viertel Bouchard (1:4,5)
Siegerin 3. Viertel Kerber (1:4)
Siegerin 4. Viertel Venus Williams (1:9)
Siegerin 4. Viertel Lisicki (1:17)

Prognose Wimbledon 2014: Damen: Kvitová im Finale – Kann Kerber überraschen?


Während es bei den Herren etwas zäh mit der Prognose war, gibt es bei den Damen in Wimbledon gleich eine ganze Reihe interessanter Konstellationen, die die Vorhersage des Turnierverlaufs zum Einen schwieriger, zum Anderen aber auch spannender machen. Auch hier möchte ich die Prognose nach den Vierteln des Turnierbaums abarbeiten.

20140705_16.00_Finale Damen

1. Viertel

Das 1. Viertel ist wirklich hochkarätig besetzt. Zunächst einmal die Nummer 1 Serena Williams, die als Topfavoritin der Buchmacher ins Turnier gegangen ist. Ehrlich gesagt habe ich aber nicht erst seit dem erneuten frühzeitigen Ausscheiden bei einem Grand Slam-Turnier zuletzt bei den French Open Zweifel daran, dass es sich wirklich nur auf Blessuren oder einen schlechten Tag schieben lässt. Ich denke, Serena hat mit 32 Jahren ihren Zenit überschritten. Dieser Punkt ist meist nicht so schnell zu erkennen und für die einstigen Triumphator(inn)en ist es schwierig einzugestehen, dass es soweit ist. So glaube ich auch, dass bereits im Achtelfinale ihr Aus kommt. Dabei könnte es der neue Star am Tennishimmel, Eugenie Bouchard, sein, der Serenas Aus besiegelt. Bouchard (ich vermute bei ihr eine frühe Geburtszeit mit Löwe-Mond) hat in der Tat beim Finale Jupiter im Trigon zu ihrem Mondknoten und Chancen auf ihren ersten Grand-Slam-Titel. Ich glaube aber eher, dass Silvia Soler Espinosa zum Favoritenschreck wird und zunächst Eugenie Bouchard und dann im Achtelfinale – mit Jupiter im Trigon zu ihrer Skorpion-Sonne – Serena Williams ausschalten wird. Im Viertelfinale dürfte dann aber auch für sie mit Jupiter Quadrat Mars Schluss sein.

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Soler Espinosa könnte dort bereits auf French-Open-Siegerin Maria Scharapowa treffen. Diese hat aber für das Wimbledon-Turnier keine herausragenden Auslösungen, wenngleich dies unter der Einschränkung ihrer nicht vorhandenen Geburtszeit steht. Im Achtelfinale könnte Scharapowa auf ihre Landsfrau Anastassija Pawljutschenkowa treffen. Diese ist für mich, abhängig von ihrer Geburtszeit, eine potenzielle Finalistin und auch Siegerin. Ist sie nachts geboren, etwa gegen 2 Uhr, hätte sie beim Finale Jupiter auf ihrem Merkur, dazu applikativ Jupiter in Konjunktion zu Chiron und den Mond im Sextil zu Jupiter und im Quadrat zu Neptun. Aber wie gesagt, die Prognose für Pawljutschenkowa ist sehr abhängig von der Geburtszeit.

19910703_Pawlutschenkowa_A

Gleich noch eine astrologische Topfavoritin befindet sich mit Angelique Kerber in diesem Abschnitt des Turnierbaums. Zwar hat sie mich schon einige Male enttäuscht, als sie starke Konstellationen nicht in Erfolge ummünzen konnte, aber ich habe sie für das diesjährige Wimbledonturnier trotzdem wieder auf meinem Zettel. Wenn sie gegen 13 Uhr geboren wäre, hätte sie beim Finale Jupiter in Opposition zu ihrer Sonne, wenn sie allerdings früher geboren wäre (was ich glaube), könnte sich diese Konstellation auch bereits beim Halbfinale ergeben – wieder die Crux mit der Geburtszeit… Auch wenn ich an einem Finalsieg zweifle, kann es für Kerber weit gehen. Meine Hoffnungen trägt sie in jedem Fall ganz besonders als Sternenschwester (Steinbock) und natürlich als gebürtige Bremerin!

19880118_Kerber_A

2. Viertel

So viel es zum ersten Viertel zu sagen gibt, so wenig gibt das Zweite her, wo sich u.a. Simona Halep, Carla Suárez Navarro, Ana Ivanovic und Jelena Jankovic tummeln. Große Konstellationen sind mir bei allen für das Finale nicht aufgefallen, was mich in der Meinung bestätigt, dass es eine der genannten Kandidatinnen aus dem ersten Viertel ins Endspiel schafft.

3. Viertel

Hier haben wir u.a. Wiktoryja Asarenka, Lucie Safárová, Dominiká Cibulková, Jekaterina Makarowa, Sara Errani und Agnieszka Radwanska. Cibulková hat beim Finale Pluto exakt auf ihrem Neptun und die Sonne applikativ zu Saturn. Sollte sie das Finale erreichen, wofür ich die Konstellationen aber grundsätzlich für nicht stark genug halte, wird sie keine Chance haben. Ich denke aber, dass sich aus diesem Viertel des Turnierbaums Radwanska durchsetzen wird, die etwa beim Viertelfinale Jupiter im Sextil zu ihrem Mars hat – wie bei den Herren Milos Raonic beim Finale.

19890506_Cibulková_D

19890306_Radwanska_A

4. Viertel

Hier wird es nochmal richtig spannend. Mit Petra Kvitová befindet sich die aktuelle Nummer 6 der Welt in diesem Viertel. Sie hat zudem 2011 schon einmal Wimbledon gewonnen. Was das diesjährige Finale betrifft, so hat sie mich mit Jupiter in Opposition zu Mars (exakt bei einer Geburtszeit gegen 13 Uhr), Chiron in Konjunktion zur Sonne (ebenfalls bei einer Mittagsgeburtszeit exakt) und dem Mond im Quadrat zu Neptun davon überzeugt, dass man sie für das Finale einplanen kann. Ob es dann auch für einen Sieg reichen würde, da bin ich mir allerdings nicht so sicher. Zuvor müsste sie voraussichtlich Flavia Pennetta (im Achtelfinale) und Li Na (im Viertelfinale) ausschalten. Pennetta und Li Na sind nur einen Tag auseinander geboren, wodurch sie viele Konstellationen teilen. Im Gegensatz zu Pennetta könnte Li Na bei entsprechender Geburtszeit finalwürdige Konstellationen haben, entweder Jupiter Opposition Venus (bei einer Mittagsgeburtszeit) oder Neptun in Konjunktion zur Sonne (bei einer Geburtszeit am Nachmittag). Die Auslösungen Kvitovás schlägt dies jedoch m.E. nicht.

19900308_Kvitovà_P

19820226_Li Na

Das Finale: Pawljutschenkowa-Kvitová

Wenn ich mich auf eine Finalistin beim diesjährigen Wimbledonturnier festlegen müsste, so wäre es Petra Kvitová. Bei ihr gibt es bei einer angenommenen Mittagsgeburtszeit gleich zwei starke Auslösungen, wenngleich diese nicht unbedingt siegversprechend sind. Ersatzweise käme für mich aus der unteren Turnierhälfte Li Na in Frage.

Was die Finalgegnerin betrifft, so ist es schwieriger. Ich denke aber, die frühe Geburtszeit bei Pawljutschenkowa könnte stimmen und bei ihr kommen, anders als etwa bei Kerber, auch entsprechende Mondkonstellationen beim Finale hinzu. Bei beiden gilt jedoch, dass sehr viel von der Geburtszeit abhängt. Dritte Alternative und aus sportlicher Sicht zudem denkbar wäre Eugenie Bouchard, die im Falle eines Finaleinzugs dieses auch gewinnen sollte, was ebenso für Pawljutschenkowa gilt.