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1. Bundesliga 2015/16: Hannover 96, Thomas Schaaf und der Witz des Jahres


Was zum Schmunzeln. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Für mich hat Thomas Schaaf in elf Spielen bei 96 allen Respekt verspielt, den er sich in den ersten elf Jahren bei Werder aufgebaut hatte.

Klassenerhalt
Quelle Foto: NDR

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1. Bundesliga 2015/16 (27. Spieltag): Frankfurt-Hannover: Auch ein blindes Huhn… 96 gewinnt den Abstiegsgipfel nach Blitzstart!


Leider muss ich es ganz kurz machen, aber dieser Prognose liegt eine Vollanalyse zu Grunde und das Spiel ist die sicherste Prognose für dieses Wochenende. Schlusslicht Hannover sollte beim Vorletzten Frankfurt einen (letztendlich bedeutungslosen) Sieg holen. Ich tippe auf ein 0:1 durch Ádám Szalai. Viel spricht dafür, dass 96 bereits nach einer Viertelstunde führt! Begründung folgt!

Frankfurt-Hannover: Anpfiff
20160319_18.30_S27 SGE-H96

Frankfurt-Hannover: Abpfiff
20160319_20.20_S27 SGE-H96

Ergänzung 18.32 Uhr: Ádám Szalai steht nicht in der Startelf – an der Prognose ändert sich aber gar nichts!

ERGEBNIS:
Frankfurt gewinnt 1:0. Mir fehlen im Moment Kraft und Motivation, hier mehr zu schreiben, als meine neuerliche Niederlage anzuerkennen. Eine schwarze Woche mit länger wirkenden Nachwehen. Gute Nacht für heute!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/27/2855417/spielanalyse_eintracht-frankfurt-32_hannover-96-58.html.

Ich möchte nun zumindest noch die eindeutige Konstellation nachliefern, die mich zu der Prognose eines 96-Siegs verleitet hat. Die Sonne stand zum Abpfiff bis auf eine Bogenminute genau im Trigon zum Jupiter von Hannover 96!

Hannover 96:
18960412_17.05.16_HANNOVER 96
Quelle Gründungszeit: Laut 96-Homepage 16 Uhr sonntäglicher Kick; danach Gründungsversammlung; Zeit rektifiziert und gesichert.

Für mich fast unfassbar, dass Hannover dieses Spiel verloren hat und zudem sogar noch Pech hatte mit einem unberechtigterweise nicht gegebenen Elfmeter und dem irregulären Siegtreffer für Frankfurt auf der anderen Seite. Es sei verwiesen auf den Sieg des HSV gegen Hertha am vorletzten Spieltag unter eben jener Konstellation (https://astroarena.org/2016/03/06/1-bundesliga-201516-25-spieltag-hamburg-hertha-hertha-bleibt-der-hsv-angstgegner-die-champions-league-winkt-patzt-adler/), sowie auf den äußerst glücklichen Kölner Sieg am 1. Spieltag in Stuttgart, bei der sich ebenfalls ein minutengenaues Trigon der Sonne im Trigon zu Jupiter zeigte (https://astroarena.org/2015/08/20/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-1-spieltag/).

Ansonsten: Bei Ádám Szalai stand der Mond im Trigon zur Sonne und zu Jupiter, allerdings jeweils nicht ganz exakt. Auf einen positiven Spielbeginn aus 96-Sicht deuteten für mich etwa Mond Trigon Merkur im 96-Horoskop und bei Kapitän Christian Schulz.

Generell ist aber meinem Rundumschlag in meinem Sonderpost zu Hannover 96 (https://astroarena.org/2016/02/21/1-bundesliga-201516-hannover-96-einfach-zu-schlecht-abstieg-ist-ein-schweres-schaaf/) nichts hinzuzufügen. Diese Hannoveraner Mannschaft gehört zu den schlechtesten Mannschaften der Bundesligageschichte und hätte nach meiner Einschätzung selbst in der 2. Liga erhebliche Probleme, sich zu behaupten. Wenn sie es – wie von mir prognostiziert – schaffen würden, erst am vorletzten Spieltag definitiv abzusteigen, wäre das angesichts von jetzt schon zehn Punkten Rückstand auf Platz 16 sogar noch ein Erfolg. Thomas Schaafs Karriere auf höherer Ebene dürfte nach dem beispiellosen Debakel in der Rückrunde auch vorbei sein. Schaafs Saturn steht übrigens bis auf acht Bogenminuten genau in Opposition zum Jupiter von 96 – offensichtlich keine gute Verbindung.

Thomas Schaaf:
19610430_05.50_Schaaf_T
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch!

1. Bundesliga 2015/16: 1. FC Köln: Der Absturz naht – und keiner hat’s bemerkt… Quote 1:41 für den Direktabstieg jetzt mitnehmen!


Ungewöhnliche Bedingungen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Da ich Probleme mit meinem PC habe, stelle ich diesen Beitrag zunächst unvollständig ein. Denn die Veröffentlichung sollte noch vor dem heutigen Spiel Hannover-Köln erfolgen. Denn nur bis 15.30 Uhr gibt es noch die Quote 1:41 für einen Direktabstieg des 1. FC Köln (Platz 17-18) bei Bwin bzw. 1:40 bei Bet-at-Home. Diese Wette würde ich dringend empfehlen!

Anmerkung: Die Ausführungen zu Peter Stöger und den Spielern habe ich am Tag nach der Partie in Hannover (0:2) ergänzt.

Diesen Beitrag habe ich bereits kurz nach Saisonbeginn begonnen. Ich wollte hierin darstellen, warum der FC Kölle für mich dieses Jahr ein ganz heißer Abstiegskandidat ist – zu eindeutig schienen mir die Konstellationen, aufgrund derer ich den FC auch in meiner Saisonprognose auf einen direkten Abstiegsplatz gesetzt hatte (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/). Allerdings gefiel mir schon der Start nicht. Satte sieben Punkte holte der Effzeh an den ersten drei Spieltagen und stabilisierte sich im weiteren Saisonverlauf im Tabellenmittelfeld. Von einem plötzlichen Abwärtstrend nichts zu spüren. Immer wieder stöhnte ich auf, wenn das „Kölle Alaaf“-Gedudel kam oder sich die Mainstreamer beim Kicker-Managerspiel wieder mal einen abfreuten über ein Tor von Superstürmer Modeste. Das leise Fünkchen Hoffnung, dass doch noch ein steiler Absturz folgen konnte, verglimmte fast vollständig nach dem 3:1 gegen Frankfurt am 21. Spieltag. Platz neun, 29 Punkte, neun Punkte vor dem Relegationsplatz und gar 14 Punkte vor dem von mir anvisierten direkten Abstiegsplatz. Sie anderen müssten sehr ordentlich punkten und der FC aus den letzten 13 Spielen nur noch maximal 5 Punkte holen. Konnte das wirklich sein? Ich halte mich ja gerne lange an meinen Prognosen fest, aber von dieser Abstiegsprognose verabschiedete ich mich dann innerlich.

Doch dann folgte in den letzten vier Spielen nur noch ein einziges Pünktchen (1:1 in Ingolstadt), während die Kellerkinder – wie so oft – umso mehr punkteten, je dichter das Saisonende rückt. Die Hoffnung auf einen FC-Abstieg ist bei mir lebendiger denn je! Immer noch sieht es allerdings nicht wirklich bedrohlich aus. Weiterhin sind es sechs Punkte Vorsprung auf Platz 16 und neun Punkte Vorsprung auf Platz 17.

Die erweiterte Abstiegszone vor dem 26. Spieltag:
20160312_Abstiegszone vor 25. Spieltag
Quelle Grafik: Kicker

Doch das Kölner Restprogramm finde ich sehr „vielversprechend“. Sehr viel hängt am Spiel heute in Hannover, das die Kölner nach meinem Wunsch auf keinen Fall gewinnen sollten. Ich denke aber auch, dass das nicht passieren wird. U.a. aufgrund aussagekräftiger positiver Mond-Transite bei den 96-Spielern (u.a. Mond Konjunktion Jupiter bei Stürmer Hugo Almeida), der von Mars aktivierten Merkur/Mars-Pluto-Opposition bei Iver Fossum (der Matchwinner?) und einem exakten Neptun-Neptun-Trigon bei Trainer Thomas Schaaf bin ich doch hoffnungsvoll, dass Hannover vielleicht sogar gewinnen kann und sei es auf die äußerst fragwürdige Weise aus dem Hinspiel (Handtor von Leon Andreasen). Überhaupt sind die Kölner in dieser Saison bisher alles andere als bevorteilt gewesen von den Schiedsrichtern. Bei Hannover zeigt zwar Pluto exakt im Quadrat zu Merkur Abstiegskampf pur an, allerdings „küsst“ auch Venus den Mars von 96. Beim 1. FC Köln zeigt sich mit Jupiter Trigon Mondknoten hoffentlich nicht allzu viel Positives (ich habe den Mondknoten bisher als nicht wirklich bedeutsam erlebt).

Dann geht es gegen die Bayern, zu den wiedererstarkten Hoffenheimern, gegen Leverkusen und zu Europapokalanwärter Mainz. Das Hannover-Spiel eingerechnet, sollte es hier vielleicht drei Punkte geben, eher noch weniger. Dann wären es maximal 33 Punkte nach dem 30. Spieltag und vielleicht noch 3 Punkte Vorsprung auf Platz 16/17, bevor es in die Duelle mit den direkten Kontrahenten geht. Der Abwärtstrend, der nur schwer zu stoppen ist, wäre dann unverkennbar da und man findet sich ganz plötzlich kurz vor Saisonende im Abstiegskampf, mit dem man in dieser Saison nichts zu tun zu haben glaubte. Zu Hause geht es dann zunächst gegen die äußerst auswärtsstarken Darmstädter, dann zum FC Augsburg, ehe man die ebenfalls auswärtsstarken Bremer empfängt. Zum Abschluss wartet dann eine Herkulesaufgabe beim BVB. Jeder darf für sich selbst durchrechnen, wie viele Punkte die Kölner in diesen Spielen holen mögen. Gehen wir mal von einem weiteren Punkt aus. Ich denke dabei schon an die schlechten Konstellationen, die ich unten aufzeigen werde. Am Ende stünden dann denkbare 34 Punkte für die Kölner, mit denen man durchaus noch direkt absteigen kann. Dass so ein Absturz in der Rückrunde keinesfalls komplett abwegig ist, darf gerne mal in Frankfurt erfragt werden. Dort stand nach Vorrundenplatz sieben mit 26 Punkten in der Saison 2010/11 nach acht Rückrundenpünktchen letztendlich Platz 17 mit 34 Punkten…

Das Restprogramm des 1. FC Köln:
20160312_Termine Köln
Quelle Grafik: Kicker

Warum ich schwarz sehe für den FC Kölle, möchte ich im Folgenden anhand des Vereinshoroskops, sowie der Horoskope von Trainer Peter Stöger, Manager Jörg Schmadtke und mehrerer Spieler illustrieren.

„Mein“ Horoskop des 1. FC Köln:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN Vertikal
Quelle Gründungstag und -zeit: Auf Nachfrage bekam ich folgende freundliche Auskunft vom 1. FC Köln: „Eine genaue Gründungsuhrzeit geht aus dem im Archiv vorliegenden Gründungsprotokoll nicht hervor. Da am Tage der Gründung bereits im Vorfeld, jedoch am selben Abend eine erste Satzung ausgearbeitet wurde, erfolgte der formale, endgültige Zusammenschluß von Kölner BC und Spielvereinigung Sülz 07 erst am späteren Abend des 13.02.1948 zwischen 22.00 Uhr und 23.30 Uhr in der Gastwirtschaft Roggendorf, Luxemburger Str. 188, Köln.“

Ein paar Beispiele für die Wirksamkeit des FC-Horoskops mit der von mir feinkorrigierten Gründungszeit möchte ich anfügen.

1. Bundesliga 1997/98 (34. Spieltag): Köln-Leverkusen 2:2 (1. Abstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 19980510PrTr

Der progressive AC exakt im Quadrat zu Radix-Mars und Transit-Neptun am IC stehen sinnbildlich für den ersten Abstieg des Bundesligagründungsmitglieds nach 35 Jahren Zugehörigkeit zur höchsten Spielklasse. Bis heute hat sich der Verein davon nicht wirklich erholt und sich zu einer Fahrstuhlmannschaft entwickelt.

1. Bundesliga 2010/11 (33. Spieltag): Frankfurt-Köln 0:2 (Rettung)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20110508PrTr

Mit Jupiter am DC und im Trigon zu Radix-Jupiter gelang im direkten Abstiegsduell bei Eintracht Frankfurt 2011 die Rettung!

1. Bundesliga 2011/12 (34. Spieltag): Köln-Bayern 1:4 (5. Abstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
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Saturn fast exakt auf dem Aszendenten zeigt den fünften und bisher letzten Abstieg 2012 an. Als Saturn ein halbes Jahr zuvor erstmals auf dem Aszendenten stand, trat übrigens Vereinsikone Wolfgang Overath überraschend als Präsident zurück.

2. Bundesliga 2013/14 (31. Spieltag): Köln-Bochum 3:1 (Aufstieg)

Vereinshoroskop mit Progressionen und Transiten:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20140422PrTr

Mit Uranus im Trigon zu Pluto gelang nach zwei Jahren Zweitklassigkeit die erneute Rückkehr ins Oberhaus. Einen Monat nach dem Aufstieg wechselte die progressive Sonne beim FC übrigens in den Stier, was zur Konsolidierung in den letzten zwei Jahren sehr gut passt. Zumindest vorläufig ist der FC vom Karnevalsverein zum seriösen und fast schon zu ruhigen Bundesligaklub geworden. Skandale sucht man bei der ehemaligen Skandalnudel FC Kölle vergeblich.

Interessant wird es nun beim Blick auf die Progressionen und Transite zum Saisonende!

1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Anpfiff)
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1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Abpfiff)
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Als Tagestransit können wir die Sonne im Quadrat zur Radix-Sonne und beim Abpfiff exakt in Opposition zu Radix-Chiron erkennen – ein schmerzlicher Tag für den FC!? In Köln steht übrigens um 17.16 Uhr Pluto genau am IC…

Vereinshoroskop mit Progressionen:
19480213_23.18.26_1. FC KÖLN 20160515Pr

Richtig bedrohlich sieht es aber aus, wenn man die von mir verwendete Gründungszeit dazu nimmt. Zur progressiven Sonne im Quadrat zu MC/IC und dem progressiven Merkur am DC kommt dann das progressive MC auf 12°43 Waage exakt in Konjunktion zu Radix-Neptun. Und schon der erste Abstieg des FC war ja neptunischer Art!

Trainer Peter Stöger:
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Quelle: Ich konnte Peter Stöger im Sommer 2014 persönlich im Traningslager nach seiner Geburtszeit fragen. Seine Angabe war, dass die Geburt spätabends gewesen sein müsse. Es war keiner mehr zu Hause, meinte er noch, aber sicher sei er sich nicht. Die Angabe ist also mit großer Vorsicht zu genießen. Eine Geburt in den späten Abendstunden gibt einen Schütze-Aszendenten her, der mir passend scheint.

Für die Rektifizierung der Angabe „spätabends“ habe ich den Aufstieg 2014 zu Grund gelegt.

Peter Stöger mit Transiten vom 21./22.04.2014
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Das so ungewöhnlich exakte große Quadrat von Mars, Jupiter, Uranus und Pluto hätte bei der von mir gemachten Feinkorrektur eine genau Anbindung an Stögers Horoskop gehabt mit Mars am MC, Uranus am IC, sowie Jupiter und Pluto im Quadrat zu MC/IC. Das scheint sehr passend, aber ist natürlich noch recht hypothetisch. Was diese Geburtszeit aber für die Progressionen und Transite zum Saisonende bedeuten würde, konnte ich nicht erahnen…

Peter Stöger mit Progressionen und Transiten vom 23./24.04.2014:
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Peter Stöger: Progressives Horoskop vom 23./24.04.2016:
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Ich habe hier einmal den 23. April, den 31. Spieltag (Darmstadt, H), als Bezugspunkt ausgewählt. Wir sehen progressiv Merkur im exakten Quadrat zu Pluto. Dabei fällt der progressive Merkur wiederum exakt auf den berechneten Radix-DC und bekommt damit eine höchstpersönliche Bedeutung! Aber selbst wenn die Geburtszeit nur ungefähr stimmt, wird das progressive Merkur-Pluto-Quadrat zum Saisonende exakt. Dazu hätten wir Saturn im Transit genau auf dem Aszendent, wo er sich seit Ende Februar stationär befinden würde. Als Beigabe steht Saturn Mitte März und Anfang/Mitte April im exakten Quadrat zu Stögers Pluto-Uranus-Konjunktion. Als ob das alles noch nicht Unruhe und Schwierigkeiten genug anzeigt, läuft genau zum 32. Spieltag (Augsburg, A) Uranus über Stögers Sonne, was so gar nicht zu einem unspektakulären Ende im Tabellenmittelfeld passt. Etwa noch die Entlassung zwei Spieltage vor Saisonende?

FC-Sportdirektor Jörg Schmadtke:
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Anmerkung: Die Geburtszeit habe ich nicht, aber ich vermute doch stark eine Abendgeburtszeit mit Stier-Mond, vielleicht mit einem Skorpion-Aszendenten, beim stoisch ruhigen Jörg Schmadtke.

Bei Jörg Schmadtke lässt wiederum ein Mond-Aspekt am 33. Spieltag (Bremen, H) aufhorchen.

1. Bundesliga 2015/16 (33. Spieltag): Köln-Bremen (Abpfiff)
20160507_17.20_S33 Köln-SVW

Es ist zwar nur ein Mond-Aspekt, aber Mond Quadrat Saturn beim Abpfiff des 33. Spieltags gegen Werder Bremen ist doch ein äußerst kritischer Aspekt beim Kölner Sportdirektor! Besonders interessant ist daran, dass ich Werder bereits vor der Saison auf Platz 16 gesetzt habe (https://astroarena.org/2015/08/12/prognose-bundesliga-201516-im-weser-report-werder-bremen-muss-in-die-relegation/). Gut vorstellbar also, dass sich die Bremer am vorletzten Spieltag noch an Köln vorbei schieben!

Die Mannschaft:

Ungefähre oder genaue Geburtszeiten sind nur vorhanden bei Milos Jojic, Daniel Mesenhöler, Marcel Risse und Simon Zoller, aber zum Teil verheißen scon die Tagesstände für den 34. Spieltag nichts Gutes.

1. Bundesliga 2015/16 (34. Spieltag): Dortmund-Köln (Abpfiff):
20160514_17.20_S34 BVB-Köln

Timo Horn:
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Ein gebürtiger Kölner, den ein Abstieg sicher besonders treffen würde, ist Torhüter Timo Horn. Die Sonne steht bei ihm exakt in Opposition zu Pluto – sehr kritisch!

Marcel Risse:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „zu 90 Prozent sicher“.

Merkur Opposition Pluto ist noch bis auf wenige Bogenminuten exakten beim nächsten gebürtigen Kölner Marcel Risse.

Yannick Gerhardt:
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Auch Yannick Gerhardt ist nicht weit weg von Köln geboren. Bei ihm steht der Mond etwa beim Abpfiff in Opposition zu Mars und Saturn. bei einer frühen Geburtszeit ergäbe sich darüber hinaus Mars im Quadrat zu Mars.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dassfür meinen Geschmack zwar etwas zu wenig Auslösungen am 34. Spieltaf bei den FC-Spielern für einen Abstieg vorliegen, allerdings habe ich ja auch nur von den wenigsten die Geburtszeit, aber die Auslösungen insbesondere im Vereinshoroskop und bei Trainer Peter Stöger sind doch mehr als lose Anhaltspunkte um doch noch auf einen Abstieg des FC zu setzen. Es wäre allerdings ein Abstieg, der die eigentlich gute Arbeit der letzten drei Jahre Konterkarieren würde.

Nachtrag 1 (13.03.2016):
Das Spiel in Hannover konnte Köln leider doch mit 2:0 gewinnen. Nimmt man das exakte Trigon von Jupiter zum Mondknoten des FC einerseits und das bis auf eine Bogenminute genaue Quadrat von Pluto zum Merkur von Hannover 96, für das es jetzt ganz offensichtlich keine Rettung mehr gibt (siehe meinen Beitrag zu 96: https://astroarena.org/2016/02/21/1-bundesliga-201516-hannover-96-einfach-zu-schlecht-abstieg-ist-ein-schweres-schaaf/), dann kommt das Ergebnis aber dann doch nicht so überraschend. Besonders bemerkenswert ist zudem – und das habe ich erst jetzt bemerkt – dass bei der von mir berechneten Geburtszeit beim Abpfiff der Mond minutengenau im Trigon zu Peter Stögers Radix-Mond gestanden hätte! Jetzt darf Köln nur eben kaum mehr weitere Punkte mehr holen, vielleicht noch maximal drei Stück. Das halte ich aufgrund des Restprogramms und der oben aufgeführten Konstellationen aber weiter für realistisch, zumal Köln selbst bei den nicht bundesligauntauglichen Hannoveranern nicht wirklich überzeugen konnte. Viel mehr Chancen als die zwei Schüsse, die drin waren, hatte man nicht. Im Übrigen dürfte die Quote für einen Direktabstieg des FC jetzt noch mal deutlich anziehen!

Nachtrag 2 (01.04.2016):
Gegen den FC Bayern hat der 1. FC Köln nach dem Sieg gegen Hannover eine 0:1-Niederlage kassiert. Überzeugend gespielt, aber doch keine Punkte geholt. Durch die Siege von Frankfurt und Hoffenheim schmolz damit der Vorsprung der Kölner auf Platz 16 und 17 auf sechs Punkte zusammen. Bei noch sieben ausstehenden Spielen ist die Chance selbst auf den Direktabstieg damit doch zweifellos gegeben. Geradezu fabelhaft wirkt da die Quote 1:101 für einen Abstieg des Effzeh bei Sportingbet! Damit wäre selbst ein Abstieg in der Relegation noch abgedeckt. Mein Rat vor dem Spiel bei Hoffenheim jetzt erst recht: Quote mitnehmen!

1. Bundesliga 2015/16: Hannover 96: Einfach zu schlecht! Abstieg ist ein schweres Schaaf…


Ich weiß, dass ich bei allen Fans der „Roten“ kaum Sympathien mit diesem Post sammeln werde, aber mein Unverständnis über so viel Dilettantismus und Überheblichkeit bei Hannover 96 muss mal gesammelt in einem Post raus.

Acht(!) Niederlagen in Folge – fünf Niederlagen mit nur einem Tor unter Schaaf – das ist eine sportliche Bankrotterklärung. Auch wenn es keiner der 96-Verantwortlichen so offen aussprechen wird und Thomas Schaaf weiter für mich unglaubwürdig und wenig überzeugend Durchhalteparolen von sich geben wird, spätestens nach der heutigen 0:1-Niederlage gegen Augsburg dürfte jedem Fan der „Roten“ dämmern: Diese Mannschaft wird absteigen und das vollkommen verdient! Nach 14 Jahren werden die Bundesligalichter in Hannover ausgehen – eine Zäsur.

Hannover 96: Abschlussplatzierungen seit 2010/11 – Ein Abstieg mit Ansage
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Quelle Grafik: Eigene Erstellung auf Basis von Transfermarkt.de

Selten war ein Abstieg so früh abzusehen und einer Mannschaft ihre Überforderung derart anzumerken wie Hannovers Abstiegsmannschaft in dieser Saison. Um es ohne Umschweife zu sagen: Für mich ist die Mannschaft eine der schlechtesten, wenn nicht die schlechteste, an die ich mich erinnern kann, seit ich die Bundesliga Mitte/Ende der 90er verfolge. Hätte ich auf meinen Bauch gehört, dann wäre Hannover 96 schon in meiner Saisonprognose (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/) statt auf Platz 15 auf Platz 18 gelandet. Bereits die letzte Saison war ja äußerst knapp und hätte ein Warnsignal sein müssen – war sie aber nicht. Statt sich sinnvoll zu verstärken, verscherbelte man im Sommer noch seine ganze Offensive: Lars Stindl, Joselu, Leonardo Bittencourt und Jimmy Briand. Als Ersatz kamen Charlison Benschop von Fortuna Düsseldorf, der 18-Jährige Franzose Allan Saint-Maximin aus Monaco sowie der türkische Nationalstürmer Mevlüt Erdinc. Keiner dieser Spieler hat in der Vergangenheit bereits seine Treffsicherheit auf Erstliganiveau bewiesen. Dass sich dies nicht groß ändern wird, war für jeden, der die Ergebnisse lesen konnte, bereits in der Saisonvorbereitung erkennbar. Selbst gegen unterklassige Gegner aus der 3. und 4. Liga gelang mit dieser Zusammensetzung kaum ein Treffer. Wie sollte das dann in der Bundesliga funktionieren?

Zu allem Unglück durfte „Retter“ Michael Frontzeck zum Dank für den glücklichen Klassenerhalt auch noch weitermachen – Freundensprünge dürfte da wohl kaum ein 96-Fan gemacht haben. In maßloser Selbstüberschätzung verzichtete Frontzeck trotz Fehlstarts und zur Verfügung stehender Mittel auf weitere Verstärkungen. Auch beim bereits geschassten Manager Dirk Dufner war der Arbeitselan am Ende wohl überschaubar. Frontzecks süffisante Ankündigung, er wolle den ersten Platz unter den Bundesligatrainern mit dem schlechtesten Punkteschnitt in Hannover noch weiter ausbauen, hätte man besser ernst nehmen sollen. Man frage mal in Gladbach, „Bielefeld“ oder Aachen nach, welche Spuren Frontzeck dort hinterlassen hat… Zusammenfassend lässt sich sagen: Er ist der Mann, der aus Wenig immer schon noch Weniger gemacht hat.

So ging man mit einer defensiv nur bedingt bundesligatauglichen und offensiv bestenfalls zweitligatauglichen Besetzung in die Saison und fand sich bereits früh am Tabellenende wieder. Ich widmete mich dann auch frühzeitig der 96-Misere in den Astro-Schlaglichtern des 6. Spieltags (https://astroarena.org/2015/09/26/astro-schlaglichter-1-bundesliga-201516-6-spieltag/). Dort korrigierte ich mich zugleich frühzeitig auf Hannover als zweiten direkten Absteiger neben Köln oder Darmstadt.

Hier noch einmal ausführlich meine Analyse nach dem 6. Spieltag in ganzer Länge:

„Astrologisch ziemlich eindeutig war auch das Kellerduell Hannover gegen Stuttgart. Nach Saturn Quadrat Saturn bei 96-Trainer Michael Frontzeck am Sonntag (siehe Prognose zum Augsburg-Spiel: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/5/2854973/spielanalyse_fc-augsburg-91_hannover-96-58.html), attackierte Saturn nun durch ein exaktes Quadrat den Radix-Mars von 96! Selbst nach einer Führung hatte Hannover keine wirkliche Chance auf den Sieg gegen Stuttgart. So steht man jetzt am Tabellenende. Der gerade verpflichtete neue Geschäftsführer Martin Bader bekommt nun passenderweise auch gleich Saturn ins Quadrat zu seinem Jupiter und wird wohl erst dann sehen, was er da übernommen hat…

Ich möchte hier einmal meine astrologische mit meiner sportlichen Einschätzung verbinden. Das Schlimme aus Sicht von 96: Es besteht kaum Hoffnung auf Besserung. 96 hätte keinen Punkt mehr verdient als sie jetzt auf dem Konto haben, etwa im Gegensatz zum oft glücklosen VfB Stuttgart. Diese 96-Mannschaft mit potenziellen Stammspielern wie Karaman, Sobiech, Klaus, Prib, Sakai, Benschop und Erdinc – ohne diesen Spielern zu nahe treten zu wollen – ist absolut nicht erstligatauglich. Die uneingeschränkt bundesligataulichen Akteure kann man an einer Hand abzählen. Als ich im Sommer auf Geburtszeitenrecherche beim 96-Training war, habe ich mir wirklich die Augen gerieben, als Flanken selbst unbedrängt kaum auf den Mann gekommen sind und die Stürmer das leere Tor nicht getroffen haben. Es war wirklich nur ein kurzer Eindruck, aber der war verheerend. Wenn man selbst gegen unterklassige Gegner in der Vorbereitung kaum Tore macht und nur mit Glück den bisher einzigen Punkt in Darmstadt geholt hat, dann ist das sicher kein Zufall. Umso verheerender, dass Trainer Frontzeck trotz aller Alarmsignale kurz vor Transferende weitere Transfers ablehnte. Ein Ibisevic etwa würde Hannover sicher momentan gut zu Gesicht stehen…

Foto von meinem Besuch beim 96-Training Anfang August:
DSCI0123

Ich würde dringend empfehlen, in der Länderspielpause einige vertragslose Profis zu holen, vor allem für die Offensive um irgendwie noch ein paar Püntchen bis zur Winterpause zu holen. Ich habe mal aus Interesse bei Transfermarkt die vertragslosen Spieler durchgeschaut. Wie wäre es mit Georgios Samaras, Chinedu Obasi, Patrick Ochs oder Alexander Madlung?

Aber ich bin ja nicht der sportliche Berater von 96, sondern nur Sportastrologe. Astrologisch sieht es allerdings auch düster aus. Pluto im Quadrat zu Merkur und Mond Ende der Rückrunde und insbesondere die Sonne exakt in Opposition zu Saturn beim Abpfiff des 33. Spieltags werfen kein gutes Licht auf die Chancen auf den Klassenerhalt. Beim derzeitigen Leistungsstand wäre es meines Erachtens schon erstaunlich, wenn Hannover am 33. Spieltag überhaupt noch Chancen hat. Es tut mir leid, aber mich erinnert dieses Team stark an hoffnungslos unterlegene Mannschaften wie Gladbach 98/99 oder Greuther Fürth bei deren Erstligaabenteuer vor einigen Jahren. Zu hoffen für Hannover ist, dass Frontzeck nicht mehr allzu lange Trainer ist, Rettung hin oder her. Beim Horoskopvergleich müssen Frontzecks Saturn auf 96s Mars (jetzt gemeinsam “unter Beschuss”) und Frontzecks Neptun auf 96s Saturn skeptisch stimmen, ob diese Verbindung ertragreich ist.

Vielleicht täusche ich mich total, aber ich würde jetzt Hannover, in meiner Saisonprognose noch auf Platz 15, an die Stelle von Köln oder Darmstadt als direkten Absteiger setzen.

Tatsächlich gab es in der Vorrunde noch vier Siege für 96. Aber auch die sollte man sich noch mal genauer ansehen, um zu erkennen, dass diese Bilanz sogar noch schmeichelhaft war. Einmal gab’s ein 4:0 gegen Ingolstadt – daran gibt es nichts zu rütteln. Dann noch ein 1:0 gegen Werder Bremen, als die Bremer ihren Tiefpunkt in der Saison hatte. Dazu ein 1:0 in Köln durch ein irreguläres Handtor in Köln und schließlich ein 2:1 beim HSV, wo man gefühlt aus zwei Chancen zwei Tore machte. Rechnet man die höchst glücklichen Siege in Köln und Hamburg heraus, dann hätte man jetzt sogar nur acht bis zehn Punkte auf dem Konto!

Meiner Einschätzung von damals ist genau eine Halbserie später nach dem verlorenen Rückspiel gegen Augsburg kaum etwas hinzuzufügen. Geändert hat sich nur, dass der Erfolglos-Trainer nun nicht mehr Michael Frontzeck sondern Thomas Schaaf heißt. Während Frontzeck allerdings nach dem Motto „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s gänzlich ungeniert“ verfahren konnte, ist es bei Schaaf die grandios gescheiterte Rettungsmission, die seinen Ruf stark beschädigen wird. Aus dem Double-Trainer wird der Abstiegs-Thomas.

Hier noch die entsprechenden Horoskope zum Untergang von Hannover 96 in dieser Saison.

22. Spieltag: Hannover-Augsburg: Abpfiff (0:1)
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Gerade jetzt steht Uranus auf dem Mond und Merkur von 96 – der große Umbruch. Macht Schaaf etwa noch kurzen Prozess und schmeißt hin? Auf jeden Fall ist Uranus ein Quell der Erneuerung und nach der Saison, wenn Uranus über die 96-Sonne marschiert, könnten noch einige alte Zöpfe abgeschnitten werden.

Das 96-Horoskop mit Progressionen vom 33. Spieltag:
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Im letzten Frühjahr zog das Quadrat der progressiven Sonne zu Radix-Saturn (16 Spiele ohne Sieg!) gerade noch rechtzeitig vor dem Saisonende vorüber, dieses Mal dürfte es weniger glimpflich ausgehen.

33. Spieltag: Hannover-Hoffenheim (Abpfiff)
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Die letzten Wochen der Saison sind für 96 von einem Pluto-Quadrat zu Mond und Merkur des Radix-Horoskops überlagert. Dazu sehen wir gegen Ende des Heimspiels gegen die TSG Hoffenheim am 33. Spieltag die Sonne minutengenau in Opposition zum Saturn von Hannover 96. War vorher auch noch das leiseste Fünkchen Hoffnung da – jetzt erlischt es. Im Rückschluss heißt das allerdings auch, dass Hannover noch ein paar Pünktchen holen sollte, so dass die Mannschaft nach dem 32. Spieltag maximal sechs Punkte Rückstand auf Rang 16 haben sollte und damit erst am 33. Spieltag der Abstieg endgültig ist.

Interessant ist auch die Sonne in Opposition zu Neptun bei Ex-Trainer Frontzeck beim Hoffenheim-Spiel. Wahrscheinlich weiß er, welchen Löwenanteil er an diesem Abstieg hat und dass er nicht als Retter, sondern als Abstiegstrainer in Hannover in Erinnerung bleiben wird.

Michael Frontzeck:
19640326_06.30_FRONTZECK_M Morgengrauen (bis 21.12.)
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „Ich weiß es nicht. Ich glaube, mich dunkel zu erinnern, dass es im Morgengrauen war.“

Bei Hoffenheim, die Julian Nagelsmann vor zwei Spieltagen punktgleich mit 96 übernommen hat, sollte am Ende übrigens nach schwieriger Saison doch noch die Rettung stehen. Hier bin ich übrigens nicht nur Astrologe, sonder auch Überzeugungstäter. Schaut man auf die Vergangenheit, so haben es die wirklichen großen Klubs (Werder, HSV, Stuttgart) auch in den ausweglosesten Situationen immer noch geschafft. Das gleiche gilt für die Werks- und Mäzenklubs Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim. Ich bin überzeugt: Diese Vereine können einfach nicht absteigen! Nur ist 96 eben kein richtig großer und eben auch noch kein richtiger Kapitalklub…

Dennoch bleibt etwas Hoffnung für Hannover 96 mit Blick auf die kommende Saison. Sollte die von mir rektifizierte Gründungszeit richtig sein, so läuft Jupiter am 17. September, zum 5. Spieltag der nächsten Zweitligasaison, über den Aszendenten von Hannover 96 und könnte damit einen gelungenen Start eine Etage tiefer anzeigen. Ein Blick zurück lohnt sich. Als Jupiter vor zwölf Jahren zuletzt über den von mir berechneten 96-Aszendenten lief, startete Hannover den „goldenen Oktober“, holte in fünf Bundesligaspielen fünf Siege und schob sich damit auf Platz vier.

Wer sich übrigens gefragt haben sollte, was es mit der Überschrift auf sich hat, der schaue mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=DoWTej31U2I

Prognose Saisonfinale 2. Bundesliga 2014/15 + 31. Spieltag: Ingolstadt-Nürnberg: Überraschungserfolg zum Geburtstag für den Club durch Kerk, Sylvestr und Schöpf? Kommt der FCI noch mal ins Schlingern?


Prognose Saisonfinale:
Der FC Ingolstadt könnte heute einen ganz großen Schritt in Richtung Aufstieg machen. Bei einem Sieg hätte man drei Spieltag vor Saisonende neun Punkte Vorsprung auf den Dritten Darmstadt. Damit wäre man schon fast durch.

Die aktuelle Tabelle vor dem Montagsspiel Ingolstadt-Nürnberg:
20150504_Tabelle 2. Liga

Nur drei bzw. vier Spieltage vor Saisonende bekommen damit auch meine Langzeitprognosen eine Bedeutung für die einzelnen Spiele. Wie in meiner korrigierten Saisonprognose nach der Hinrunde prognostiziert, erwarte ich, dass aufgrund der großen Glückskonstellation Jupiter Konjunktion Jupiter bei FCI-Trainer Hasenhüttl der Aufstieg der „Schanzer“ erst am letzten Spieltag feststeht (https://astroarena.org/2014/12/19/halbzeitbilanz-saisonprognose-2-bundesliga-201415-fck-und-ksc-auf-kurs-ausblick-ingolstadt-verspielt-vorsprung-und-steigt-doch-auf/). Zudem erwarte ich, wie schon vor der Saison prognostiziert, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Karlsruher SC in der Relegation (https://astroarena.org/2014/08/01/prognose-2-bundesliga-201415-dusseldorf-mit-furiosem-start-fck-holt-die-felge-ksc-in-der-relegation/). Die Badener sind allerdings an diesem Wochenende durch eine Niederlage in Aue auf Platz 4 gerutscht und sollten damit tunlichst am nächsten Spieltag das Duell gegen den direkten Konkurrenten Darmstadt gewinnen. Karlsruhe trifft am letzten Spieltag wiederum auf die Münchener Löwen, die dann sehr gute Konstellationen haben. In meiner Prognose für die Löwen hatte ich nicht nur vorhergesagt, dass sie auf Relegationsplatz 16 landen werden, sondern zudem, dass sie am Ende mit dem Relegationsrang noch glücklich sein sollten (https://astroarena.org/2015/02/09/2-bundesliga-201415-tsv-1860-munchen-die-lowen-mussen-in-die-relegation/: „Am letzten Spieltag in Karlsruhe sind die Konstellationen positiv. So sollte der möglicherweise nach dem 33. Spieltag in weite Ferne gerückte Relegationsplatz noch erreicht werden können“). Demnach könnten die Löwen durch einen Überraschungserfolg beim KSC am letzten Spieltag den zeitgleich im direkten Duell aufeinander treffenden Teams aus Kaiserslautern und Ingolstadt den Aufstieg bescheren.

Damit dieses Szenario so eintritt, müsste der KSC in den kommenden beiden Spielen den Rückstand auf Ingolstadt von derzeit sieben Punkten auf maximal drei Punkte verkürzen. Geht man davon aus, dass der KSC seine beiden Spiele gegen Darmstadt und in Braunschweig gewinnt, darf Ingolstadt maximal zwei Punkte aus den drei Partien gegen Nürnberg heute und dann in Bochum und gegen Leipzig holen. Sollte der KSC nur vier Punkte holen aus den beiden Spielen, dürfte Ingolstadt schon gar keinen Punkt mehr holen aus den kommenden drei Partien. Gleichzeitig muss im Übrigen auch der FCK gegen die Abstiegskandidaten St. Pauli und Aue drei Punkte auf Ingolstadt gut machen. Dieses Szenario mag nun noch fern scheinen, allerdings könnte es nach dem heutigen Montagsspiel Ingolstadt gegen Nürnberg schon ein gutes Stück näher rücken. Die Quote 1:34 bei Bet365 für den Gesamtsieg von Kaiserslautern steht jetzt übrigens bei 1:34, wenngleich hierfür wohl auch noch ein Sieg des FCK am letzten Spieltag gegen Ingolstadt nötig wäre, bei dem ich mir nicht sicher bin. Bei dieser Quote und den genannten Konstellationen ist eine Wette auf Kaiserslautern als Zweitligameister aber fast Pflicht.

Prognose Spiel:
Bei Gegner Nürnberg sieht es heute absolut positiv aus. Der Club feiert heute Abend seinen 115. Geburtstag (Sonne Konjunktion Sonne nahezu exakt). Dazu steht der Skorpion-Mond auf dem von mir für den FCN berechneten Aszendenten. Mittelfeldakteur Sebastian Kerk hat Jupiter minutengenau im Trigon zu Merkur, Nebenmann Alessandro Schöpf hat die Sonne exakt in Opposition zu Jupiter, Stürmer Jakub Sylvestr hätte wiederum bei einer Geburtszeit um 13 Uhr Jupiter in Opposition zu seiner Sonne. Mit Guido Burgstaller hat ein weiterer Offensivmann mit Sonne Opposition Pluto einen exakten Aspekt, wenngleich dieser nicht so eindeutig positiv daherkommt wie bei den Vorgenannten. Beim FC Ingolstadt dürfte hingegen Venus Quadrat Venus im Vereinshoroskop minutengenau sein. Dazu läuft der Mond über den Neptun von Trainer Ralph Hasenhüttl. Ich tippe heute auf ein überraschendes 3:1 für den Gast aus Nürnberg. Interessante Torschützenwetten gibt es hierzu insbesondere bei Tipico, aber voraussichtlich auch als Livewette bei Bet365 und Interwetten.

Anpfiff- und Abpfiffhoroskop:
20150504_20.15_FCI-FCN
20150504_22.05_FCI-FCN

FC Ingolstadt 04:
20040205_19.43.38_FC INGOLSTADT 04
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Beim Abpfiff dürfte die Venus exakt im Quadrat zur Venus des FC Ingolstadt stehen. Neptun stünde derzeit exakt im Quadrat zu MC/IC, was dazu passen könnte, dass der sicher geglaubte Aufstieg noch mal ins Wanken gerät.

FCI-Trainer Ralph Hasenhüttl:
19670809_Hasenhüttl_R

Der Mond steht zu Beginn der 2. Halbzeit in Konjunktion zu Neptun.

1. FC Nürnberg:
19000504_20.17.25_1. FC NÜRNBERG
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Sollte die Gründungszeit noch etwas später sein, wäre die 115. Rückkehr der Sonne zur Geburtsposition des FCN heute Abend beim Spiel exakt. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstaga an den Club auf jeden Fall! Wenn die angenommene Gründungszeit stimmen sollte, die ich für sehr wahrscheinlich halte, dann wäre der Mond auf dem AC des 1. FC Nürnberg, was sicherlich auch positiv gedeutet werden kann. Möglicherweise könnte auch schon der Jupiter im Quadrat zur Sonne wirken.

Jakub Sylvestr:
19890202_Sylvestr_J

Bei einer Geburtszeit um 13 Uhr, wäre Jupiter exakt in Opposition zur Sonne von Sylvestr – eine ausgesprochen starke Konstellation, die zum Matchwinner taugt. Leider wusste er seine Geburtszeit nicht als ich ihn im vergangenen Sommer fragen konnte.

Sebastian Kerk:
19940417_12.32_KERK_S (ab 07.01.15)
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Kerk ist der einzige Offensivakteur des 1. FC Nürnberg, dessen Geburtszeit ich habe. Mit dem minutengenauen Trigon von Jupiter zu Merkur liefert sein Horoskop ein beeindruckendes Zeugnis für einen Nürnberger Erfolg und möglicherweise sogar einen eigenen Treffer. Die Auslösung von Merkur ist auch deshalb besonders bedeutsam, da Merkur bei Kerk dominant am MC steht. Sollte seine Geburtszeit drei Minuten früher liegen, ergäbe sich sogar Jupiter Trigon MC. Sollte die Geburtszeit tatsächlich minutengenau sein, wäre dieser Glückstransit erst nächste Woche beim Heimspiel gegen Braunschweig wirksam.

Alessandro Schöpf:
19940207_Schöpf_A

Sonne Opposition Jupiter ist bei Schöpf exakt! Dies zeigt zugleich die starke Verbindung von Schöpf mit 1. FC Nürnberg da sein Jupiter exakt in Opposition zur Sonne des 1. FC Nürnberg steht. Ein Beispiel für eine solche Verbindung ist Thomas Schaaf mit seiner Sonne in Opposition zum Jupiter des Werder-Vereinshoroskops! Schöpf und Nürnberg dürften noch eine erfolgreiche Zeit zusammen vor sich haben.

Guido Burgstaller:
19890429_Burgstaller_G

Sonne Opposition Pluto kann durchaus kritisch gedeutet werden. Allerdings möchte ich auch eine entscheidende, positive Rolle von Burgstaller nicht gänzich ausschließen.

ERGEBNIS:
Ingolstadt geht durch ein Eigentor von Pinola in Führung, aber Nürnberg kann fast postwendend ausgleichen durch Blum. Der überraschende Auswärtspunkt der Nürnberger passt zu meiner oben ausführlich dargelegten Prognose. Der erste Punktverlust für Ingolstadt ist da. Der Auftritt meiner Hoffnungsträger Kerk, Sylvestr und Burgstaller war dennoch enttäuschend. Alle drei wurden schließlich auch ausgewechselt. Mal schauen, wie es am nächsten Spieltag läuft!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2014-15/31/2407807/spielbericht_fc-ingolstadt-04-7659_1-fc-nuernberg-81.html.

Beachtlich sind zudem die Transite bei Unglücksrabe Javier Pinola, der dann allerdings gleich den Ausgleich vorbereitet hat.

Javier Pinola:
19830224_01.00_PINOLA_J
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe, allerdings „nicht sicher“.

Pinola war sich nicht sicher bezüglich seiner Geburtszeit als ich ihn gefragt habe, allerdings sprechen die Transite heute Abend schon dafür, dass die Zeit richtig sein könnte. Saturn stünde exakt im Quadrat zu MC/IC bei Richtigkeit der Zeit, dazu Merkur schon sehr exakt im Quadrat zur Sonne. Dies zeigt die Desorientierung beim Eigentor sehr gut an. Entscheidend war aber wohl Neptun im Quadrat zu AC-Herrscher Jupiter. Mit diesen mindestes zwei, bei Exaktheit der Geburtszeit sogar drei Spannungsaspekten war Pinola heute trotz der Vorbereitung des Ausgleichs nicht gerade die beste Wahl.

1. Bundesliga 2014/15 (24. Spieltag): Köln-Frankfurt: Eintracht auf Kurs Auswärtssieg! Matchwinner Zambrano? Die Hoffnung des FC heißt Peszko!


Zusammenfassung:
Die zwei bisher von mir an diesem Wochenende analysierten Partien Stuttgart-Hertha und Freiburg-Bremen waren von ihren Auslösungen nicht besonders geeignet um eine klare Prognose abzugeben. Anders gelagert ist es bei Köln-Frankfurt – für mich astrologisch die klarste Begegnung an diesem Wochenende. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der FC heute die nächste Enttäuschung zu Hause enstecken muss und sich dann definitiv mitten im Abstiegskampf befindet. Frankfurt darf nach dem Auswärtssieg heute hingegen Richtung Europapokalplätze schauen. Bei Köln ist Peszko positiv hervorzuheben. Als Matchwinner habe ich aber eher Frankfurts Abwehrmann Zambrano auf der Rechnung.

Erläuterung:

Das Anpfiff- und Abpfiffhoroskop:
20150308_15.30_Köln-SGE
20150308_17.20_Köln-SGE

Ich hatte übrigens schon vor der Saison wegen der starken Transit beim FC geahnt, dass die Partie gegen Frankfurt das erste Sonntagsspiel wird – zu erkennen am Datum unten rechts in der Grafik, das das Datum der Erstellung der Grafik anzeigt. Sehr interessant ist Neptun am Deszendenten beim Abpfiff um 17.21/22 Uhr. Sollte hier noch Entscheidendes passieren?

Das FC-Horoskop:
19480213_23.15.14_1. FC KÖLN

Der Mars steht beim Abpfiff exakt in Opposition zu Radix-Neptun! Mars-Neptun-Aspekte sind klassischerweise Anzeiger für Niederlagen. Der entscheidenste Hinweis für den negativen Spielausgang aus Kölner Sicht heute. Ebenso exakt ist beim Abpfiff allerdings Merkur Sextil Jupiter, was tendenziell positiv zu deuten ist. Gegenüber der Mars-Neptun-Opposition ist dies aus meiner Sicht jedoch zu vernachlässigen.

FC-Trainer Peter Stöger:
19660411_22.49.40_STÖGER_P
Quelle Geburtszeit: Rektifizierte Zeit nach persönlicher Angabe „spätabends“.

Mars könnte noch im Quadrat zum Mond stehen im Fall einer etwas späteren Geburtszeit als von mir angenommen. Außer diesem kritichen Aspekt findet sich nichts Bedeutsames.

Slawomir Peszko:
19850219_15.00_PESZKO_S
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „nachmittags“.

Mars steht noch nahezu exakt in Konjunktion zum Radix-Mars – Peszko dürfte hete extrem aggressiv zu Werke gehen. Jedenfalls steht er unter Hochspannung. Dazu steht Mond in exakter Opposition zu Lilith beim Anpfiff, was eher kritich zu deuten ist. Weiterhin dürfte das Sonne-Uranus-Quadrat, das für Überraschungen steht, noch wirksam sein. Zuletzt kommt noch ein nahezu exaktes Jupiter-Venus-Trigon hinzu. Dies gibt dem starken Mars-Transit eine positive Färbung. Wenn der FC etwas reissen sollte, dann wäre Peszko mein Kandidat hierfür.

Pawel Olkowski:
19900213_Olkowski_P

Positiv bestrahlt sehe ich Pawel Olkowski mit Sonne Trigon Pluto.

Anthony Ujah:
19901014_Ujah_A

Bei Ujah könnte noch Jupiter Sextil Mars positiv wirken. Bei einer frühen Geburtszeit könnte auch bereits Uranus Opposition Merkur wirken. Ich vermute aber, dass dieser Aspekt bereits bei Ujahs kuriosem Kopfballeigentor im Pokal in Freiburg ausgelöst hat.

Kevin Vogt:
19910923_Vogt_K

Ebenso wie bei Ujah könnte bei Vogt im Fall einer frühen Geburtszeit Jupiter Sextil Mars positiv wirken.

Kevin Wimmer:
19921115_Wimmer_K

Abwehrchef steht Mars Sextil Saturn helfend zur Seite, was aber ebenfalls kein herausragender Aspekt ist.

Deyverson:
19910508_Deyverson

Bei Deyverson, der neu in der Startelf steht, könnte Sonne Sextil Sonne positiv wirken. Dies ist allerdings kein besonders starker Aspekt und zudem ist er nicht gesichert wegen der fehlenden Geburtszeit.

Aus Zeitgründen fällt meine Analyse zur Eintracht kürzer aus.

Das Eintracht-Horoskop:
19110513_10.36_SG Eintracht Frankfurt
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Venus im Quadrat zu Neptun könnte als kritischer Transit ausgemacht werden. Für mich ist dies aber nachrangig.

Vorstand Heribert Bruchhagen:
19480904_Bruchhagen_H

Mond Sextil Jupiter beim Abpfiff deutet auf eine positive Stimmung hin.

Eintracht-Trainer Thomas Schaaf:
19610430_05.50_Schaaf_T
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Mars dürfte sehr exakt auf Schaafs Venus stehen – positiv! Neben der Mars-Neptun-Opposition im FC-Horoskop für mich das stärkste Zeichen für einen Eintracht Erfolg.

Carlos Zambrano:
19890710_zambrano_c

Zambrano könnte Jupiter in Konjunktion zu Venus haben und sieht damit für mich am stärksten bei den Frankfurtern aus. Der Matchwinner.

Marco Russ:
19850804_Russ_M

Bei Zambranos Nebenmann Russ sieht Jupiter Trigon Uranus positiv aus.

ERGEBNIS:
Diese Prognose hat den Platz in der Hall of Fame der AstroArena-Prognosen redlich verdient. Köln siegt 4:2! Damit nicht genug. Zambrano vertändelt leichtfertig den Ball vorm Gegentot und Peszko ist als Kölner Offensivkraft übrigens an keinem der vier Tpre beteiligt. Wie schlecht die Prognose war, kann man daran, ablesen, dass Köln bisher überhaupt nur einen einzigen Sieg zu Hause zu Stande gebracht hat. So ein Fehlschlag DARF einem erfahrenen Sportastrologen einfach nicht passieren. Vielleicht hätte mich stutzig machen sollen, dass bei allen aufgeführten FC-Spielern die positiven Konstellationen überwogen haben? Was man immerhin sagen kann, dass der FC mit zwei exakten Transiten vor allem zum Spielende ein außergewöhnliches Spiel zu Stande gebracht hat. Dennoch ein klarer Rückschlag bei meiner Zielsetzung, Fehlprognosen auf Null zu reduzieren. Dennoch meine ich, die Quote der richtigen Prognosen in den letzten Wochen so weit nach oben geschraubt zu haben, dass auch dieser Rückschlag zu verschmerzen ist.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2014-15/24/2407441/spielbericht_1-fc-koeln-16_eintracht-frankfurt-32.html.

LIVE: 1. Bundesliga 2014/15 (18. Spieltag): Freiburg-Frankfurt: Kann Freiburg die Partie noch drehen?


Aus Zeitgründen wird es an diesem Spieltag keine ausführlichen Prognosen von mir zu den einzelnen Bundesligapartien geben. Dennoch habe ich einige Horoskope überflogen und festgestellt, dass die Frankfurter Eintracht heute gar nicht so gute Konstellationen hat. Die Sonne steht exakt im Quadrat zu Radix-Saturn und Merkur steht im Quadrat zu Sonne und Neptun von Trainer Schaaf, wenngleich nicht mehr ganz exakt. Bei Freiburg hingegen zeigt sich heute Sonne Trigon Sonne/Mars und kurz vorm Abpfiff Mond Konjunktion Neptun. Zumindest der günstige Aspekt der Sonne sollte positiv wirken. Bei Trainer Christian Streich steht die Sonne fast genau im Trigon zu Jupiter und nach dem Spiel läuft der Mond auch noch über seine Venus.

Schon in der 1. Minute ist Frankfurt aber durch Marco Russ in Führung gegangen. So steht es auch noch nach einer knappen halben Stunde. Mit den oben aufgeführten Aspekten kann ich mir aber gut vorstellen, dass der Tabellenletzte aus dem Breisgau die Partie noch drehen kann.

Das Anpfiffhoroskop:
20150131_15.30_HSV-Köln

SC Freiburg:
19040530_20.59_SC FREIBURG
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch und absolut nicht gesichert!

SCF-Trainer Christian Streich:
19650611_20.30_STREICH_C
Quelle: Persönliche Angabe „zwischen 20 und 21 Uhr“.

Eintracht Frankfurt:
19110513_10.36_SG Eintracht Frankfurt
Anmerkung: Gründungszeit hypothetisch.

Eintracht-Trainer Thomas Schaaf:
19610430_05.50_Schaaf_T
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

NACHTRAG:
Ein prognostischer Volltreffer zum Rückrundenstart. Freiburg macht nach der Pause aus einem 0:1 ein 4:1. Neuzugang Petersen, zur 2. Halbzeit eingewechselt, erzielt einen lupenreinen Hattrick!

Nils Petersen:
19881206_18.19_Petersen_N (ab 01.01.15)
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch

Leider habe ich von Nils Petersen die Geburtszeit nicht. Er hat mir zugesichert, seine Mutter zu fragen, aber nun ist er ja vorerst nicht mehr in Bremen. Ein sehr bescheidener und sympathischer Typ, tippe auf Krebs-Aszendent. Mars-MC könnte heute exakt gewesen sein.

1. Bundesliga 2014/15 (15. Spieltag): Hoffenheim-Frankfurt: Eintracht-Ballermänner schießen auch Hoffe ab!


Zusammenfassung:
Ich bin überzeugt, dass die Eintracht heute einen Überraschungserfolg in Hoffenheim schaffen kann. Ich tippe auf ein 2:4. Hierzu komme ich insbesondere aufgrund einer starken, exakten Konstellation (Mars Konjunktion Jupiter) bei Eintracht-Trainer Thomas Schaaf. Makoto Hasebe (Venus Konjunktion Sonne) ist bei der SGE besonders gut bestrahlt. Bei folgenden Frankfurtern konnte ich zudem deutlich positive Transite ausmachen: Anderson, Marco Russ, Bastian Oczipka, Sonny Kittel und Aleksandar Ignjovski. Vom Gefühl würde ich aber sagen, dass der Mann des Abends Haris Seferovic (evtl. Venus Sextil Sonne, Mond Opposition Sonne) heißt. Bei den zuletzt kriselnden Hoffenheimern sehe ich Pirmin Schwegler (Sonne Konjunktion Saturn) heute besonders negativ bestrahlt. So dürfte er sich das Wiedersehen mit seinen Ex-Kollegen nicht vorgestellt haben… Positiv sind mir dagegen Steven Zuber und Sven Schipplock aufgefallen. Beide sitzen jedoch zunächst nur auf der Bank.

Das Anpfiff- und voraussichtliche Abpfiffhoroskop:
20141212_20.30_99H-SGE
20141212_22.21_99H-SGE

Planetenübergänge gibt es einzig und allein mit AC-Jupiter um 21.31 Uhr, beim Anpfiff zur 2. Halbzeit, sowie AC-Lilith um 22.21 Uhr, also beim Abpfiff.

Eine ausführlichere Erläuterung folgt!

Nachtrag:
Das Ergebnis war nicht so vorhergesagt. Mit Seferovic als Matchwinner lag ich dennoch nicht so weit daneben. Nachdem er das 2:2 erzielt hatte, traf Firmino allerdings noch kurz vor Schluss zum 3:2-Endstand für Hoffenheim.

Die Konstellationen der oben genannten Beteiligten seien hier noch mal aufgeführt.

Pirmin Schwegler:
19870309_Schwegler_P

Sonne Konjunktion Saturn ganz exakt – da hatte ich einen schwarzen Tag erwartet. Tatsächlich war er an zwei Toren beteiligt.

Steven Zuber:
19910817_02.30_ZUBER_S
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „halb zwei oder halb drei nachts“.

Das Mond-Venus-Trigon löste exakt Zubers Merkur-Venus-Konjunktion aus. Allerdings blieb Zuber 90 Minuten ohne Einsatz.

Sven Schipplock:
19881108_Schipplock_S

Venus Sextil Merkur (bei einer Geburtszeit am Morgen), Mond Sextil Merkur (2. Halbzeit) und Mond Quadrat Jupiter beim Abpfiff habe ich positiv gedeutet und diese Konstellationen passten tatsächlich perfekt: Schipplock kam in der 87. Minute ins Spiel und unmittelbar darauf fiel der Hoffenheimer Siegtreffer!

Eintracht-Trainer Thomas Schaaf:
19610430_05.50_Schaaf_T
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Mars exakt in Konjunktion Jupiter- für mich war es das schlagkräftigste Argument für den Eintracht-Sieg! Zumindest mit dem zum Ende spektakulären Spiel passte es sehr gut zusammen.

Haris Seferovic:
19920222_Seferovic_H

Mond Opposition Sonne ergab sich gegen Ende des Spiels, dazu Venus Sextil Sonne bei einer Geburtszeit am Morgen. Zu einem guten Spiel und dem Ausgleich zum 2:2 hat es gereicht.

Anderson:
19880110_Anderson

Sonne Trigon Jupiter habe ich beim Brasilianer Anderson ausgemacht. Er ist nicht sonderlich in Erscheinung getreten.

Marco Russ:
19850804_Russ_M

Merkur Trigon Merkur, Venus Opposition Venus (bei einer Geburtszeit am Abend), Mond Sextil Venus, sowie Mond Sextil Pluto hatte Marco Russ. Er hat eine ordentliche Partie absolviert.

Sonny Kittel:
19930106_Kittel_S

Venus Sextil Venus (bei einer Geburtszeit am Mittag), sowie Mond Opposition Venus waren mir bei Kittel aufgefallen. Er wurde in der 90. Minute eingewechselt.

Aleksandar Ignjovski:
19910127_08.30_IGNJOVSKI_A
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Saturn Sextil Saturn, sowie eventuell Sonne Konjunktion MC standen für Ignjovski auf der Habenseite. Zum Einsatz kam er nicht.

1. Bundesliga 2014/15 (13. Spieltag): Frankfurt-Dortmund: Meier und Stendera schießen den BVB ans Tabellenende!


Nachdem sich Stuttgart und Bremen mit klaren Siegen vom Tabellenende loseisen konnten, hat nun Vizemeister Borussia Dortmund die rote Laterne inne. Heute geht es für Jürgen Klopps Mannen zur Eintracht nach Frankfurt. Die Hessen haben sich wiedererstarkt gezeigt beim 3:1 in Mönchengladbach vor einer Woche.

Aus Zeitgründen gibt es nur eine sehr kurze Analyse. Alle wesentlichen Faktoren und Spieler sind jedoch berücksichtigt.

Zusammenfassung:
Ich glaube heute an einen Sieg der Eintracht gegen den BVB, womit Dortmund am Tabellenende bleiben würde. Die entscheidenden Akteure für die Eintracht sollten Alex Meier, Marc Stendera und Torwart Felix Wiedwald sein. Beim BVB sehe ich Neven Subotic kritisch. Ich tippe auf ein spektakuläres 3:2, möglicherweise mit einer späten Entscheidung zu Gunsten der Eintracht!

Das Anpfiffhoroskop:
20141130_17.30_SGE-BVB

Jupiter sehr dicht am IC und der Mond an der Spitze des 11. Hauses fallen auf.

Das wahrscheinliche Abpfiffhoroskop:
20141130_19.20_SGE-BVB

Planetenauslösungen an den Achsen und Zeichenwechsel: AC Zwillinge>Krebs (17.42 Uhr), MC Steinbock>Wassermann (17.56 Uhr), Lilith-IC (17.57 Uhr), Neptun-MC (18.14 Uhr), Pluto-DC (18.39 Uhr), Chiron-MC (18.45 Uhr).

Das Horoskop der Eintracht:
19110513_22.34_SG Eintracht Frankfurt

Jupiter stünde im Trigon zum AC der Eintracht wenn meine nicht gesicherte Gründungszeitannahme stimmt.

SGE-Sportdirektor Bruno Hübner:
19610128_Hübner_B

Sonne Sextil Sonne (bei Mittagsgeburtszeit), sowie Mond Konjunktion Venus sehen sehr vielversprechend aus!

SGE-Trainer Thomas Schaaf:
19610430_05.50_Schaaf_T

Sollte meine Geburtszeitannahme stimmen, dann hätte Schaaf heute den Mars am MC. Auch so stellt sich die Mars-Mars-Opposition schon als starker Spannungsaspekt dar. Als positiver Faktor könnte darüber hinaus Uranus Trigon Venus hinzukommen, aber auch hierhinter steht ein großes Fragezeichen wegen der fehlenden Geburtszeit.

Co-Trainer Wolfgang Rolff:
19591226_Rolff_W

Venus Konjunktion Jupiter exakt! Besser geht es kaum!

Alexander Meier:
19830117_Meier_A

Mars Konjunktion Sonne und Merkur Konjunktion Jupiter sprechen für Alex Meier als Matchwinner Nummer 1!

Marc Stendera:
19951210_Stendera_M

Venus Konjunktion Sonne bestrahlt auch Marc Stendera glänzend! Der Mittelfeldmann hat gegen Gladbach jüngst dein erstes Bundesligator erzielt und könnte heute gleich den nächsten Treffer nachlegen! Für mich Matchwinner Nummer 2!

Felix Wiedwald:
19900315_Wiedwald_F

Mit Mond Konjunktion Sonne dürfte Wiedwald heute ein starker Rückhalt sein!

Timothy Chandler
19900329_Chandler_T

Bei einer Geburtszeit am Mittag sähe Timothy Chandler mit Sonne Trigon Sonne stark aus!

Nun zum kriselnden BVB.

Das BVB-Horoskop:
19091219_20.00.28_BV BORUSSIA DORTMUND 09
Quelle Gründungszeit: Zeit rektifiziert nach historischer Quelle; absolut gesichert.

Mond Quadrat Pluto kurz vor Ende deutet auf eine erneute Ohnmachtserfahrung hin!

BVB-Sportdirektor Michael Zorc:
19620825_Zorc_M

Sonne Quadrat Jupiter sowie Venus Sextil Venus sehe ich tendenziell positiv!

BVB-Trainer Jürgen Klopp:
19670616_07.28_Klopp_J
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Merkur Trigon Jupiter sieht prinzipiell auch sehr gut aus.

Kevin Großkreutz:
19880719_Großkreutz_K

Mit Mars Opposition Sonne, sowie Venus Opposition Venus (jeweils bei einer frühen Geburtszeit) hat Großkreutz zwei starke Aspekte, bei denen ich mir aber jeweils über die Tendenz nicht sicher bin. Er steht auf jeden Fall unter Vollspannung!

Neven Subotic:
19881210_Subotic_N

Sonne Quadrat Mondknoten sieht erneut nicht toll aus für Subotic!

Was mich letztendlich zu einer negativen Prognose für den BVB kommen lässt, sind die schwierigen, exakten Mond-Transite zu Saturn beim Abpfiff, namentlich bei Sebastian Kehl (Opposition), Mitchell Langerak (Quadrat) und Nuri Sahin (Quadrat).

19800213_Kehl_S

19880822_Langerak_M

19880905_Sahin_N

Lukasz Piszczek:
19850603_Piszczek_L

Dazu kommt Mond Opposition Mars bei Lukasz Piszczek.

Prognose DFB-Pokal 2014/15: Finale Bayern gegen Bayer! Leno der Elfmeterheld?


Der DFB-Pokal ist so etwas wie mein persönlicher Lieblingswettbewerb. Spannende, häufig dramatische Spiele, Überraschungen und eine Entscheidung gibt es auf jeden Fall, wenn nötig im Elfmeterschießen. Die Finalatmosphäre in Berlin ist sowieso unschlagbar. Nun geht es also wieder los. Wie in jedem Jahr habe ich mir im Voraus das Finalhoroskop, sowie die Horoskope der beiden Halbfinals angeschaut und auf auffällige Übereinstimmungen mit den jeweiligen Vereinshoroskopen, Trainerhoroskopen und Spielerhoroskopen abgeglichen.

Auch wenn die Prognose erst jetzt, mit Abschluss der 1. Hauptrunde, zur Fertigstellung gekommen ist, standen meine vier Teams für das Halbfinale und das Finale im DFB-Pokal bereits vor der 1. Runde fest. Da meine vier Favoriten die 1. Runde überstanden haben – nicht selbstverständlich bei fünf ausgeschiedenen Bundesligisten – habe ich auch keinen Grund gehabt, meine Prognose anzupassen.

Ich hoffe mit dieser ausführlichen Prognose für jeden astrologisch Bewanderten nachvollziehbar zu machen wie ich zu meiner Prognose gekommen bin.

Und das ist meine Prognose:

Halbfinale 1 (28.04.15): Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen
Halbfinale 2 (29.04.15): Borussia Dortmund – FC Bayern München

Finale: Bayer 04 Leverkusen – FC Bayern München

Sieger DFB-Pokal 2014/15: BAYER 04 LEVERKUSEN

Nun mögen nicht die Riesenüberraschungen dabei sein, aber wer versucht, sich die Wahrscheinlichkeit auszurechnen, dass es genau auf diese vier Halbfinalisten hinausläuft, der wird feststellen, dass die Chance richtig zu liegen verschwindend gering ist. Allein die Möglichkeit, dass die Teams durch das Los schon vorher aufeinander treffen, verringert die Möglichkeit des Eintreffens der Prognose schon erheblich.

Das 1. Halbfinale:

20150428_20.30_DFB-Pokal-Halbfinale

Das von mir verwendete Radix von Eintracht Frankfurt von der Fusion vom 13. Mai 1911 (Uhrzeit hypothetisch): Die Sonne steht exakt in Opposition zum Jupiter der Eintracht!
19110513_10.36_SG Eintracht Frankfurt

Beim Vorstandsvorsitzenden der Eintracht, Heribert Bruchhagen, steht Venus in Opposition zu Jupiter!
19480904_Bruchhagen_H

Das Radix von Trainer Thomas Schaaf mit hypothetischer Geburtszeit:
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Zunächst einmal ist die starke Synastrie mit dem Eintracht-Radix auffällig: Sonne Stier, Mond Skorpion, Merkur Stier! Es ist nicht verwunderlich, dass Schaaf nach einem Leben in Grün-Weiß am Ende doch noch bei der Eintracht gelandet ist. Ob ihm dort der gleiche Erfolg wie in Bremen beschieden ist? Zumindest im DFB-Pokal, den er als Spieler zwei Mal und als Trainer drei Mal gewinnen konnte, könnte es in diesem Jahr weit gehen. Auf jeden Fall aktiviert die Sonne auf 8° Stier beim 1. Halbfinale Schaafs Sonne/Merkur-Neptun-Opposition. Dazu kommt Neptun auf 9° Fische, der allerdings langsamläufig ist und sich daher nicht auf das mögliche Halbfinale beziehen muss. Sollte die Partie in Frankfurt stattfinden, würde mit dem Anpfiff-AC auf 7° Skorpion das Ganze noch mal mundan verstärkt werden. Dazu kommt der Mond um 9° Jungfrau, der sehr günstige Aspekte zu Schaafs genannten Planeten macht.

Bei seinem Co-Trainer Wolfgang Rolff steht beim Anpfiff der Mond exakt im Sextil zu Neptun, noch während der 1. Halbzeit kommt der Mond dann ins Trigon zu Saturn.
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Am auffälligsten bei den Frankfurtern mit Jupiter-Mars-Opposition: Timothy Chandler.
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Dazu Johannes Flum mit Jupiter-Mars-Quadrat!
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Zwei Frankfurter mit klar positiven Transiten sind mir darüber hinaus aufgefallen.

Der Schweizer Neuzugang Haris Seferovic ist begünstigt durch ein Sonne-Mondknoten-Trigon.
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Anderson hat exakt Sonne-Neptun-Trigon beim Anpfiff.
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Die Mehrzahl der Frankfurter hat jedoch kritische Transite.

Martin Lanig mit Sonne-Merkur-Quadrat
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Das Mond-Saturn-Quadrat bei Jan Rosenthal kurz vor Schluss weist darauf hin, dass der Frankfurter Mittelfeldmann nicht in Hochstimmung ist. Tendenz Niederlage in der regulären Spielzeit.
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Constant Djakpa mit Mars-Venus-Opposition.
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Stefan Aigner mit Merkur im Quadrat zu seinem Sonne/Merkur/Venus-Stellium.
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Es spricht nach den vorgenannten exakten Transiten sehr viel für eine Halbfinalteilnahme der Eintracht. Als einzige ernsthafte Alternative für das 1. Halbfinale hatte ich Fortuna Düsseldorf auf dem Schirm. Da sich die Fortunen nun schon beim Viertligisten Würzburger Kickers verabschiedet haben, habe ich nun kaum mehr einen Zweifel, dass sich die Eintracht ins 1. Halbfinale vorkämpfen wird. Dort sollte dann aber Schluss sein gegen Bayer Leverkusen.

Es wird für Bayer Leverkusen auch der 1. Juli 1904 als Gründungsdatum angegeben, der 15. Juni 1904 funktioniert aber m.E. sehr gut. Das bestätigt sich hier einmal mehr. Venus exakt in Konjunktion zu Mars, dazu Uranus Sextil Venus bei einer etwas früheren Gründungszeit als bei der von mir angenommenen Zeit.
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Sportdirektor Rudi Völler:
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Anmerkung: Geburtszeit ist laut Astrodatenbank eine persönliche Angabe.

Dass Rudi Völler mit seiner Sonne/Vertex-Konjunktion exakt auf dem Jupiter von Bayer 04 eine starke Verbindung zum Werksklub hat, ist nicht verwunderlich. Seine Transite beim Halbfinale sind stark, wenngleich nicht unbedingt positiv. Sonne Opposition Neptun und Mond Opposition Mars sind bei ihm exakt! Hätte ich nur das Radix von Rudi Völler würde ich nicht zwingend auf ein Weiterkommen von Bayer setzen. Dafür, dass Bayer das Halbfinale erreicht, ist Völlers Geburtshoroskop aber auf jeden Fall ein starkes Argument!

Trainer Roger Schmidt:
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Anmerkung: Geburtszeit persönliche Angabe 8 Uhr; rektifiziert

Ich bin mir nicht sicher, dass Roger Schmidt beim Halbfinale noch der Trainer von Leverkusen sein wird. In meiner Bundesliga-Prognose werde ich darauf noch näher eingehen. Es finden sich jedenfalls keine starken Transite beim Halbfnale bei ihm.

Interessanter sind da schon einige Akteure, von denen ich zum Teil sogar die Geburtszeit recherchieren konnte.

Gonzalo Castro mit Venus Konjunktion Sonne und Uranus Trigon Sonne ist für mich der am stärksten bestrahlte Leverkusener Feldspieler. Er könnte die Werkself ins Finale schießen.
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Torwart Bernd Leno:
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Anmkerung: Geburtszeit persönliche Angabe „zwischen 4 und 5 Uhr“

Neben Castro hat Leno die stärksten Transite. Leno hat Jupiter bogenminutengenau in Opposition zu Saturn, dazu die Mond-Neptun-Opposition genau auf seiner Mond-Jupiter-Opposition. Nicht zu vergessen der Glückspunkt auf 8° Fische (Anpfiffhoroskop für Frankfurt). Leno könnte im Halbfinale eine ganz entscheidende Rolle spielen, möglicherweise als Elfmetertöter. Ich habe hier als Radix einmal 4 Uhr gewählt als Geburtszeit. Dann wären die Auslösungen noch stärker als ohnehin schon durch die genannten Transite. Hinzukommen würde dann die Sonne am IC, der Mond im Sextil zum MC und eine Achsenschneidung mit dem Anpfiffhoroskop!

Die Aspekte bei Leno werden ergänzt durch Mittelfeldabräumer Stefan Reinartz mit Merkur Konjunktion Jupiter beim Elfmeterschießen!
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Anmerkung: Geburtszeit persönliche Angabe

Zuletzt noch Neuzugang Kyriakos Papadopoulos mit der positiven Konstellation Sonne Trigon Mondknoten.
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Es gäbe noch einige weitere exakte Konstellationen, u.a. starke Mond-Transite wie Mond Quadrat Mars bei Josip Drmic, Mond Quadrat Jupiter bei Lars Bender, Mond Sextil Jupiter bei Simon Rolfes oder Mond Quadrat Merkur bei Tin Jedvaj. Aber das sollte an Leverkusener Halbfinalkonstellationen erst mal ausreichen.

Das 2. Halbfinale:

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Wenn das Finale nicht Bayern-Dortmund heißt, ist es nicht unwahrscheinlich, dass die beiden Schwergewichte bereits zuvor aufeinander treffen. Und ich denke, so wird es bereits im Halbfinale zum Duell kommen.

Zunächst ein Blick auf das BVB-Radix: Jupiter Opposition Venus!
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Jürgen Klopp mit hypothetischer Geburtszeit: Mit Mond-Uranus-Konjunktion geht er hochnervös ins Spiel. Uranus Opposition Mars ist gerade vorüber.
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Jakub Blaszczykowski mit Mond Quadrat Sonne und Saturn Konjunktion Saturn – der tragische Held oder eine neue Verletzung?
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Henrich Mchitarjan sieht mit der Sonne im Quadrat zum rückläufigen Merkur nicht allzu gut aus.
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Und auch Oliver Kirch mit Merkur Quadrat Sonne und Merkur Quadrat Venus ist nicht gerade erfolgsversprechend.
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Pierre-Emerick Aubameyang sieht da schon besser aus mit Mond-Jupiter-Quadrat und Venus-Jupiter-Konjunktion – die Führung in der 1. Halbzeit?
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Auch positiv: Sokratis mit Mars-Jupiter-Konjunktion und Mond-Jupiter-Trigon zu Beginn der Verlängerung.
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Unter Vollspannung: Jonas Hofmann mit Mars-Mars-Konjunktion (bei früher Geburtszeit exakt!) und Mond-Mars-Trigon.
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Bei Weltmeister Erik Durm läuft Mars auf seine Sonne-Pluto-Opposition zu. Der Mond steht hierzu im Trigon bzw. Sextil etwa bei einem möglichen Elfmeterschießen.
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Ciro Immobile mit Mars-Saturn-Trigon und Mond-Saturn-Trigon beim Abpfiff:
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Weltmeister Mats Hummels mit Merkur Konjunktion Jupiter exakt – allerdings beim Anpfiff…
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Neven Subotic mit nicht minder exaktem Sonne-Neptun-Trigon und Mond-Venus-Sextil.
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Neuzugang Dong-Won Ji mit von mir frei berechneter Geburtszeit: Ebenfalls Mond-Venus-Sextil beim Anpfiff.
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Vielleicht zaubert Jürgen Klopp ja auch einen Überraschungsjoker aus dem Ärmel? Der junge Jannik Bandowski hat Jupiter-Jupiter-Quadrat.
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Nun zum Rekordpokalsieger FC Bayern:
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Anmkerung: Gründungszeit rektifiziert nach Gründungsprotokoll. Die Versammlung begann um 22 Uhr und endete um 23.15 Uhr.

Beim Anpfiff ergibt sich eine Achsenschneidung mit dem Bayern-Horoskop wenn meine Berechnung stimmt, wenngleich dies nicht mehr als ein kleiner Hinweis auf einen Münchener Sieg ist. Die Sonne steht im Sextil zur Radix-Sonne und am DC des FC Bayern. Dazu Venus im Sextil zum MC! Allesamt positive Aspekte!

Bei Sportdirektor Matthias Sammer aktiviert Mars das Jupiter-Neptun-Quadrat und der Mond läuft auf eine Konjunktion zu Merkur, sowie ein Sextil zu Neptun zu.
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Anmerkung: Geburtszeit unbekannt; von mir berechnete Zeit funktioniert mit Transiten und Progressionen aber perfekt und passt m.E. auch sehr gut zu Sammers Persönlichkeit.

Bei Pep Guardiola gibt es nichts. Zumindest habe ich nichts gefunden, wenn man das positive Mond-MC-Trigon außen vor lässt.
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Weltmeisterkapitän Philipp Lahm zeigt keine auffälligen Transite. Merkur ist gerade über seinen Aszendenten gelaufen.
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Anmerkung: Geburtszeit nach Lahms persönlicher Angabe 17 Uhr via Facebook rektifiziert entsprechend Jupiter-IC beim WM-Titel.

Vielleicht spielt Lahm auch verletzungsbedingt nicht. Siehe etwa das Merkur-Mars-Quadrat als Auslösung bei Stellvertreter Rafinha.
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Mann des Tages dürfte Arjen Robben sein. Mars Konjunktion MC und Mond Trigon MC!
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Anmerkung: Geburtszeit rektifiziert von 19.40 Uhr.

Natürlich nicht zu vergessen: Thomas Müller mit Mond Konjunktion Sonne bzw. Venus Quadrat Sonne! Könnte ebenfalls sehr stark sein!
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Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

WM-Held Mario Götze könnte mit Jupiter Sextil Sonne positiv bestrahlt sein, wenn die von mir berechnete Geburtszeit zumindest ungefähr stimmt.
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Ohne vorhandene Geburtszeit sicher positiv bestrahlt ist Neuzugang Juan Bernat mit Jupiter-Jupiter-Sextil. Dazu Mond Trigon Neptun/Uranus. Er dürfte spielen.
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Auch Dante sticht positiv heraus mit Sonne Trigon Venus und Mondknoten Sextil Jupiter.
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Eher positiv auch David Alaba mit Mond-Pluto-Sextil und Sonne-Jupiter-Trigon. Dazu bewegt sich Mars aus der Opposition zu Pluto hinaus.
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Thiago mit Merkur Konjunktion Venus spricht ebenfalls für einen Bayern-Erfolg.
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Bei Bastian Schweinsteiger mit hypothetischer Geburtszeit bin ich gespannt auf Mars Konjunktion Vertex. Sonne Quadrat Sonne und Sonne Opposition Saturn sieht nicht so gut aus, ist aber noch nicht exakt.
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Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Unter Spannung: Claudio Pizarro mit Sonne Opposition Mars.
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Nicht weniger unter Spannung: Pierre-Emile Höjbjerg mit Merkur-Mars-Quadrat.
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Die neue Nummer 2 Pepe Reina. Kommt er vielleicht zum Einsatz? Zumindest löst Venus Sextil Venus bzw. Venus Quadrat Mars bei ihm aus.
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Das Finale:
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Obwohl sehr viel für eine Finalteilnahme von Bayer Leverkusen spricht, finden sich im Radix, anders als beim Halbfinale, keine starken Auslösungen. Es ergibt sich lediglich ein Mond-Neptun-Trigon gegen Spielende. Dabei muss natürlich berücksichtigt werden, dass die Gründungszeit nicht bekannt ist

Trainer Roger Schmidt hat mit Saturn Trigon Saturn, Venus Trigon Neptun, Mond Trigon Merkur (exakt während der Verlängerung!), sowie dem Mond möglicherweise am DC dagegen sehr starke Auslösungen.
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Nicht ganz ausschließen möchte ich dennoch, dass auf der Bayer-Bank beim Pokalfinale Sascha Lewandowski sitzt. Er hat Saturn exakt auf seinem Neptun, sowie die erfahrungsgemäß sehr stark wirkende Konstellation Jupiter Opposition Mars bei einer Geburtszeit gegen Abend exakt. Bei einer Mittagsgeburtszeit würde hingegen Sonne Trigon Merkur hinzukommen.
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Bei Hans-Peter Lehnhoff, Assistenztrainer bei Bayer 04, weist das Mond-Venus-Trigon etwa gegen 22.45 Uhr auf einen möglichen Sieg von Bayer 04 im Elfmeterschießen hin. Dazu könnte passenderweise Venus Trigon Mond kommen.
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Anmerkung: Geburtszeit persönliche Angabe „in den frühen Morgenstunden“

Josip Drmic ist mein erster Anwärter auf den Titel „Mann des Tages“. Jupiter Konjunktion Sonne, sowie Sonne/Merkur Konjunktion Mars wenn er abends geboren ist!
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Auch Außenverteidiger Giulio Donati hätte mit Jupiter in Opposition zum Mondknoten (exakt) und zur Sonne (separativ), sowie im Sextil zum Mond (separativ) sehr gute Konstellationen um der Matchwinner zu werden…
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Anmerkung: Geburtszeit persönliche Angabe

Zuletzt ist Lars Bender ist mit Sonne und Merkur Konjunktion Jupiter glänzend bestrahlt! Dazu Mond Sextil Uranus kurz vor Ende der regulären Spielzeit.
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Wie schon beim Halbfinale könnte auch Bernd Leno eine entscheidende Rolle spielen. Die Sonne und der rückläufige Merkur stehen im Quadrat zu seiner Mond-Jupiter-Opposition. Das Sonne-Jupiter-Quadrat ist bei einem möglichen Elfmeterschießen in jedem Fall exakt! Während des Spiels kommt Mond Quadrat Chiron hinzu.
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Anmerkung: Geburtszeit persönliche Angabe „4 bis 5 Uhr morgens“

Sollte Leno aus unerfindlichen Gründen doch nicht spielen können oder den Platz während des Spiels räumen müssen, stünde mit Niklas Lomb mit Sonne-Jupiter-Trigon und Mond Quadrat Jupiter ein entsprechend stark bestrahlter Ersatzmann bereit.
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Sehr auffällig auch Sebastian Boenisch mit Uranus-Mars-Konjunktion.
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Positiv bestrahlt ist Neuzugang Hakan Calhanoglu mit Uranus-Merkur-Sextil. Sonne und Merkur im Trigon zu Mars dürften auch noch wirken.
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Anmerkung: Persönliche Angabe Geburtszeit morgens, aber nicht sicher (zunächst Angabe „weiß nicht“)

Simon Rolfes hätte bei einer Mittagsgeburtszeit Saturn im Sextil zu seiner Sonne/Venus-Konjunktion.
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Tendenziell positiv: Gonzalo Castro mit Merkur-Mondknoten-Sextil.
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Nicht so toll dagegen: Stefan Kießling mit Mond-Sonne-Quadrat (bei Spielbeginn) und Mond-Lilith-Trigon.
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Unter Spannung steht Kyriakos Papadopoulos mit Mond Quadrat Mars, sowie Mond Trigon Sonne beim Anpfiff. Dazu kommt Mars Quadrat Merkur. Das sieht nach der Startelf aus!
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Heung-Min Son mit Mond-Mond-Konjunktion kurz vor Abpfiff wenn die von mir berechnete Geburtszeit stimmt!
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Soweit so gut zu Bayer. Das sollte eindringlich genug an Finalkonstellationen sein. Wie sieht’s bei den Bayern aus?

Zunächst sehen wir im Vereinshoroskop den rückläufigen Merkur im Quadrat zur Sonne (exakt während der Verlängerung!) – denkbar schlecht! Dann allerdings auch Jupiter Trigon Mondknoten und Jupiter Sextil Vertex exakt – denkbar gut! Etwas widersprüchlich…
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Bei Pep Guardiola steht der Mond am DC – die Konstellation wird umso exakter, je länger das Spiel dauert. Saturn steht schon fast auf seinem Jupiter, was ich eher negativ deute.
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Kapitän Philipp Lahm hat an sich keine großen Transite, aber Jupiter fast bogenminutengenau auf seinem Glückspunkt!
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Stark bestrahlt, aber auch in der Gefahr, sich zu einer Kurzschlusshandlung hinreissen zu lassen, ist Franck Ribèry. Die Sonne steht in Opposition zu seinem Uranus, vor allem aber sehr nahe an seinem MC.
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Thomas Müller könnte Lilith genau in Konjunktion zu seiner Sonne haben – nicht besonders günstig, allerdings nur wenn die von mir angenommene Geburtszeit zumindest ungefähr stimmt.
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Mario Götze ist für mich erneut schwierig zu deuten, vor allem wegen seiner nicht bekannten Geburtszeit. Stimmt meine Annahme, würde Jupiter auf das MC und der Mond auf den Aszendenten zulaufen – eine Matchwinnerkonstellation. Dazu noch Mars Konjunktion Sonne. Aber eben nur wenn die Geburtszeit stimmt…
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Richtig positiv sieht Juan Bernat mit Mars Trigon Jupiter, Venus Trigon Merkur und möglicherweise Sonne/Merkur Konjunktion Mond aus. Dazu kommt Neptun Trigon Lilith.
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Bastian Schweinsteiger geht mit Mond Quadrat Jupiter euphorisch ins Spiel.
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Anmerkung: Geburtszeit unbekannt; frei berechnet

Claudio Pizarro hat Mond-Jupiter-Quadrat etwa zur Halbzeit. Vielleicht bringt ihn Guardiola schon früh in die Partie oder er spielt sogar von Beginn an? Jupiter steht jedenfalls günstig im Sextil zu Pluto.
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David Alaba mit Sonne/Merkur Quadrat Jupiter sowie Uranus Quadrat Uranus finde ich nicht optimal. Der Mond läuft aber immerhin in ein Trigon zur Venus.
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Manuel Neuer mit Mond Sextil Neptun kurz nach dem Elfmeterschießen. Sonne und Merkur in Opposition zu Saturn sind alles andere als günstig, allerdings ist der Transit noch nicht exakt. Dafür würden Sonne und Merkur im Quadrat zu Neuers MC stehen wenn die von mir frei berechntete Geburtszeit stimmen sollte. In einem Elfmeterschießen hätte Leno gegenüber Neuer sicher die besseren Karten.
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Dante etwa beim Ende eines möglichen Elfmeterschießens (ca. 22.41 Uhr) mit Mond Konjunktion Saturn. Um 22.39 Uhr läuft darüber hinaus der Aszendent genau über Dantes Neptun… Außerdem die Sonne und der rückläufige Merkur im Quadrat zur Venus (bei einer Morgengeburtszeit exakt), sowie in einer applikativen Opposition zu Jupiter sehe ich auch problematisch. Dante – Bayerns Fehlschütze?
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Thiago in der 1. Halbzeit noch mit Mond-Mars-Trigon, aber dann mit Mond Quadrat Saturn nach Ende des Elfmeterschießens… sieht ebenfalls nach Frust aus!
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Nur Torwart Nummer 2 Pepe Reina passt mit Mond Konjunktion Jupiter nach einem möglichen Elfmeterschießen nicht so richtig in die Reihe.
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Nachwuchsmann Mitchell Weiser mit Venus Sextil Venus, aber auch mit Sonne/Merkur Quadrat Saturn. Einsatz denkbar, aber zu viel würde ich aus den Konstellationen nicht ableiten.
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Ein Überraschungsmann bei den Bayern auf dem Platz könnte US-Boy Julian Green sein, der bereits WM-Luft schnuppern durfte. Mars Konjunktion Merkur und Mond Sextil Mars beim Elfmeterschießen sind seine Transite.
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Dass Pierre-Emile Höjbjerg in dieser Saison kein Dauertribünengast bei den Bayern sein wird, dafür sprechen Sonne und Merkur im Trigon zu seinem Mars. Auch ein Finaleinsatz scheint möglich.
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Es sprechen im Endeffekt zwar einige Aspekte für Bayern, insbesondere Jupiter Trigon Mondknoten im Vereinshoroskop, sowie Jupiter Konjunktion Glückspunkt bei Philipp Lahm, aber insbesondere die Mond-Saturn-Aspekte beim Elfmeterschießen bei Dante und Thiago, sowie die dem gegenüber stehenden herausragenden Transite bei Bayer-Torwart Bernd Leno lassen mich auf einen Leverkusener Sieg im Elfmeterschießen schließen, möglicherweise mit Dante als Fehlschütze. Nach dem UEFA-Pokal-Sieg 1988 und dem DFB-Pokal-Sieg 1993 wäre es der dritte Titel für Bayer Leverkusen nach einer endlosen Liste an Vizetiteln. Und ein Finalsieg gegen Bayern schmeckt natürlich auch immer besonders süß. Nur mit dem Meistertitel wird es wohl nie etwas werden.