2. Bundesliga 2015/16 (26. Spieltag): „Bielefeld“-Nürnberg: Erst Siegesrausch, dann Aufstiegsrausch beim Club! Matchwinner Kerk?


Auf beeindruckende 15 Spiele ohne Niederlage, darunter neun Siege in den letzten elf Spielen, hat der Club bereits seine Serie in der 2. Bundesliga ausgebaut und sich vom Tabellenmittelfeld an die Spitze geschoben. Von Relegationsplatz 3 aus sind es gerade noch drei Punkte zum Zweiten Freiburg und drei weitere Punkte zu Tabellenführer Leipzig, den man zudem am nächsten Wochenende zu Hause empfängt. Noch im Herbst hätte diese Entwicklung wohl kaum jemand für möglich gehalten. Ich hatte den FCN dagegen schon vor dem ersten Saisonspiel beim SC Freiburg zu meinem Aufstiegsfavoriten Nummer eins ausgerufen: „Abschließend sei gesagt, dass auf den SC Freiburg zumindest zwei nicht einfache Jahre warten dürften, während der 1. FC Nürnberg in dieser Saison aller Wahrscheinlichkeit nach aufsteigen wird – mein Favorit auf den Meistertitel in der 2. Bundesliga!“(https://astroarena.org/2015/07/27/2-bundesliga-201516-1-spieltag-freiburg-nuernberg-fcn-schockt-scf-mit-kracherstart-und-hat-den-aufstieg-fest-im-blick/). In weiteren Beiträgen (https://astroarena.org/2015/08/01/metagnose-2-bundesliga-201516-2-spieltag-nuernberg-heidenheim-jupiter-quadrat-mars-laesst-blum-aufbluehen/ und https://astroarena.org/2015/12/04/2-bundesliga-201516-17-spieltag-nuernberg-paderborn-nimmt-der-fcn-mit-kapitaen-brecko-kurs-richtung-aufstieg-effe-effekt-bei-paderborn-verpufft/) unterstrich ich meine positive Sicht auf den Club.

Zum Auftakt ins Jahr 2016 schrieb ich: „Zwei Wochen nach der 1. Bundesliga erwacht auch die 2. Bundesliga aus ihrem Winterschlaf. RB Leipzig und der SC Freiburg haben sich an der Spitze dabei bereits einen Sicherheitsabstand auf die Konkurrenz erarbeitet. Ich habe allerdings Zweifel, dass die Rasenballer und der Sport-Club tatsächlich durchmarschieren. Bei RB Leipzig schießt Saturn Quadrat Saturn im Vereinshoroskop quer, bereits am nächsten Spieltag bei St. Pauli und bemerkenswerterweise noch mal am vorletzten Spieltag gegen Karlsruhe. Beim SC Freiburg zeigt sich genau zum Abpfiff des 34. Spieltags (Union Berlin, auswärts) Mond Opposition Saturn als Frustaspekt bei Trainer Christian Streich und es gibt beim SC Freiburg darüber hinaus einige interessante Konstellationen in der Relegation. Für die derzeit drittplatzierten Nürnberger, insbesondere aber für die viertplatzierten Paulianer ist damit der Aufstieg durchaus noch realistisch! Tipico bietet derzeit die Quote 3,8 für den Nichtaufstieg von Freiburg und sogar 1:6 für Leipzig. Für einen Aufstieg von Nürnberg gibt es die Quote 3, für St. Pauli gar die Quote 8.“(https://astroarena.org/2016/02/05/2-bundesliga-201516-20-spieltag-bochum-freiburg-sport-club-haelt-klar-kurs-richtung-aufstieg-aber-wirds-zum-saisonende-trotzdem-noch-mal-eng/).

Im Interview mit den Nürnberger Nachrichten Anfang Februar sagte ich einen Auftakterfolg bei den Münchner Löwen voraus, der mit einem knappen 1:0 dann auch gelang. Zu Winterneuzugang Zoltán Stieber, dessen Geburtszeit ich noch aus Hamburg habe, äußerte ich mich auch positiv: „Auf jeden Fall kann man sehen, dass Stieber Ende Februar und im März gute Konstellationen hat, der wird sich als echte Verstärkung erweisen.“ Zwar verlor Stieber schnell seinen Stammplatz beim Club, aber am letzten Spieltag löste seine Glückskonstellation Jupiter Konjunktion IC, die bereits im November bei der vorhergesagten EM-Quali mit Ungarn exakt war (https://astroarena.org/2015/11/12/quali-em-2016-playoff-norwegen-ungarn-die-magyaren-fahren-nach-frankreich-zoltan-stieber-vom-abseits-ins-rampenlicht/), beim Heimspiel gegen Kaiserslautern unverkennbar aus. Als Einwechselspieler erzielte Stieber in der 88. Minute den Siegtreffer für den Club – wie so oft in letzter Zeit ein später Treffer für den Club! Dummerweise zog er sich allerdings beim Torjubel sein Trikot aus und bekam dafür Gelb-Rot – der Matchwinner war er trotzdem. Bezeichnenderweise deckte sich Stiebers AC auch noch exakt mit dem Anpfiff-AC.

2. Bundesliga (25. Spieltag): Nürnberg-Kaiserslautern (Anpfiff)
20160304_20.30_S25 FCN-FCK

2. Bundesliga (25. Spieltag): Nürnberg-Kaiserslautern: 2:1 Stieber
20160304_22.15_S25 FCN-FCK 2-1 Stieber

Zoltán Stieber:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe 21.30 Uhr; rektifiziert.

So verschönte mir Stieber durch seinen späten Siegtreffer noch den Freitagabend.

20160304_FCN-FCK Stieber

Kann der Club heute nachlegen? Ich sehe jedenfalls gute Chancen, dass der FCN heute seine Siegesserie in „Bielefeld“ fortsetzt. Zunächst aber zum Gastgeber, der durch die Siegesserie von 1860 (siehe meine Abstiegsprognose vor dem Düsseldorf-Spiel! https://astroarena.org/2016/02/27/abstiegskampf-2-bundesliga-201516-23-spieltag-niederlage-bei-den-loewen-der-anfang-vom-ende-fuer-die-fortuna-1860-dank-schlussspurt-gerettet-und-paderborn-in-die-relegation/) wieder ein wenig unter Druck geraten ist, nachdem man schon fast gesichert schien. Vorweggenommen sei, dass ich an ein erfolgreiches Saisonende für „Bielefeld“ trotz einigen Störfeuern von Saturn glaube. Jupiter auf dem Merkur von Trainer Norbert Meier dürfte letztendlich den Klassenerhalt bringen. Heute zeigen sich bei der Arminia jedenfalls keine herausragenden Transite, weder in positiver noch in negativer Hinsicht. Herausheben würde ich Michael Görlitz (wahrscheinlich nur Ersatz) mit Jupiter genau in Opposition zu seiner Sonne. Er wäre eine vielversprechende Alternative. Andreas Voglsammer würde ich mit Merkur Quadrat Venus und Venus Sextil Merkur (beides exakt bei einer Geburtszeit am Mittag/Nachmittag) hier noch ergänzen. Die noch sehr exakte Sonne-Saturn-Konjunktion bei Francisco Rodríguez sieht hingegen nicht sehr erbaulich aus, Mond Quadrat Pluto bei Manuel Hornig um 19 Uhr auch nicht, aber eine Prognose könnte man aus den genannten Konstellationen sicher nicht ableiten.

Ich stütze mich hierbei zunächst auf das Nürnberger Vereinshoroskop, wo genau zum Abpfiff die Venus ein minutengenaues Trigon zur Radix-Venus macht! Zur Halbzeit steht der Mond bereits im Sextil zur Venus des Clubs. Dazu läuft der Mond um 18.50 Uhr über die Venus von Miso Brecko. Bei Patrick Erras, ein Aufsteiger der letzten Wochen, haben wir als positives Anzeichen Merkur Trigon Mondknoten beim Abpfiff, allerdings auch Neptun Konjunktion Saturn als kritischen Transit. Als Mann des Spiels habe ich Sebastian Kerk im Auge, bei dem der Widder-Mond erst ein bis zwei Bogenminuten von der Sonne entfernt ist, Merkur im Trigon zu Jupiter steht (0,5°) und zuletzt Mars exakt im Trigon zu Radix-Mars steht. Interessanterweise steht auch bei Thorsten Kirschbaum der Mond auf der Sonne, während bei Patrick Rakovsky morgen Venus in Konjunktion zu Saturn steht. Kirschbaum könnte durch die Verletzung von Stammtorwart Raphael Schäfer vielleicht unverhofft noch mal eine Chance bekommen.

Zusammenfassung:
Ich denke, dass der Club heute den nächsten Erfolg einfahren wird und tippe auf ein 1:2, tendenziell schon mit Halbzeitführung. Ganz ausschließen möchte ein Remis auch nicht, verlieren sollte die Weiler-Elf aber auf keinen Fall. Mann des Spiels könnte Sebastian Kerk werden. Zudem könnte Torwart Thorsten Kirschbaum an Stelle von Patrick Rakovsky überraschend eine Bewährungschance erhalten. Damit sollte Nürnberg auch weiterhin dick im Aufstiegsrennen bleiben, wobei ich den Clubberern sogar noch die Zweitliga-Meisterschaft zutraue.

Wetttipps:
Head-to-Head Nürnberg 1,85 (Bet3000)
Sieg Nürnberg: 2,7 (Bet3000)
Halbzeit/Endstand Nürnberg/Nürnberg 4,5 (Bet3000)
Sieg Nürnberg + Tor Kerk 9,5 (Tipico)

Gesamtsieg Nürnberg: 11 (Sportingbet)
Nichtaufstieg Freiburg: 2,85 (Tipico)

„Bielefeld“-Nürnberg: Anpfiff
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„Bielefeld“-Nürnberg: Abpfiff
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ERGEBNIS:
Ein Volltreffer! Der Club enttäuscht mich auch dieses Mal nicht und stellt mit einem 4:0-Sieg einen neuen Vereinsrekord von 16 ungeschlagenen Spielen auf. Vorübergehend ist man damit jetzt punktgleich mit dem Zweiten Freiburg und vor dem direkten Aufeinandertreffen nächste Woche nur drei Punkte hinter Spitzenreiter Leipzig. Und tatsächlich stellte Sebastian Kerk mit seinem Treffer in der 61. Minute zum 1:0 die Weichen auf Sieg, ehe nach Notbremse, Rot für „Bielefelds“ Hornig (man beachte den Hinweis auf Mond Opposition Pluto oben!) und dem 2:0 per Elfmeter durch Füllkrug vier Minuten später praktisch alles klar war. Es zeigt sich auch, wie sich meine Geburtszeitenrecherchereisen durch die Republik, bei denen ich auch die Geburtszeit von Sebastian Kerk erhalten hatte, immer wieder lohnen. Besonders bemerkenswert finde ich weiterhin, dass der Club in der 88. und 90. Minute durch Burgstaller und Behrens noch auf 4:0 erhöhte – dort war, wie oben beschrieben, Venus Trigon Venus nach meiner Berechnung des Vereinshoroskops minutengenau! Bei so einem Ergebnis kann man dann durchaus mal von einem „Siegesrausch“ sprechen.

Mein Schein zum Spiel:
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1. Bundesliga 2014/15 (28. Spieltag): Stuttgart-Bremen: Ex-Werderaner Harnik lässt VfB jubeln!


Zusammenfassung:
Ich glaube, dass Martin Harnik heute der Matchwinner für den VfB wird und tippe auf ein 2:1 für Stuttgart. Ginczek könnte ebenfalls treffen. Da die Sterne nicht wirklich schlecht stehen für Werder, will ich aber auch ein Remis nicht ausschließen.

Das VfB-Horoskop:
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Sollte der Gründungstag richtig sein und der VfB gegen 19 Uhr gegründet worden sein, ergäbe sich Jupiter Trigon Sonne als Glücksaspekt. Ich habe nun mal 18.47 Uhr angesetzt. Dann würde momentan Pluto bedrohlich auf dem IV stehen – passend zum Existenzkampf des VfB. Dazu kommt allerdings jetzt Neptun Konjunktion Chiron.

VfB-Trainer Huub Stevens:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe gegenüber Manfred Gregor via Bild.

Sonne Quadrat Uranus, Merkur Trigon Pluto, Merkur Opposition Neptun, Merkur Quadrat Mondknoten. Es geht um viel. In der Summe sind die Transite eher negativ.

Martin Harnik:
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Sonne Konjunktion Jupiter ist bei Harnik exakt! Ein herausragend starker Aspekt. Damit hat gestern z.B. Caligiuri – wie prognostiziert – den Sieg für Wolfsburg klar gemacht. Gleich zu Spielbeginn dürfte zudem der Mond im Trigon zu Jupiter stehen. Möglicherweise ein früher Führungstreffer.

Maxim:
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Mit Sonne Quadrat Saturn sieht es bei Maxim beim Abpfiff gar nicht gut aus – doch noch ein Rückschlag!?

Daniel Ginczek:
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Merkur Konjunktion Merkur (bei einer Geburtszeit am Nachmittag); Venus Konjunktion Venus (exakt bei einer Geburtszeit frühnachts), sowie Sonne Konjunktion Sonne (exakt bei einer Geburtszeit um Mitternacht) lassen Ginczek vielversprechend aussehen.

Ersatztorwart Thorsten Kirschbaum:
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Jupiter Trigon Merkur (bei einer Geburtszeit gegen 13 Uhr), Neptun Trigon Pluto, Mars Opposition Pluto und Mond Quadrat Sonne (etwa beim Abpfiff). Kommt Kirschbaum mit diesen starken Transiten wegen Verletzung oder Platzverweis von Ulreich in die Partie?

Das Werder-Horoskop:
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Anmerkung: Gründungszeit nach Angabe“10 Uhr“ von Archivar von Werder Bremen an Manfred Gregor rektifiziert und absolut gesichert.

Zu Beginn der 2. Halbzeit läuft der Mond über Merkur.

Co-Trainer Torsten Frings:
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Venus Opposition Mars bei einer Geburtszeit gegen Abend (Krebs-Aszendent?) wäre nicht besonders positiv.

Philipp Bargfrede:
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Mond Trigon Jupiter gegen Mitte der ersten Hälfte sieht positiv aus.

Franco di Santo:
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Uranus Sextil Mars sieht positiv aus beim Werder-Goalgetter. Im Übrigen stehen für mich die Zeichen auf Abschied mit dem nahenden Übergang von Uranus über seine Sonne-Venus-Konjunktion.

Jannik Vestergaard:
19920803_Vestergaard_J (ab 27.01.15)

Merkur Trigon Venus (bei einer Geburtszeit am Mittag) sieht positiv aus.

ERGEBNIS:
Ein packendes Spiel und astrologisch außergewöhnlich bemerkenswert. So bemerkenswert, dass es einen eigenen Beitrag für die Metagnose verdient hat. Zunächst die Führung durch Gentner für den VfB, zu Beginn der 2. Halbzeit der Ausgleich durch Selke. Dann rückt Harnik in den Mittelpunkt. Er vergibt zwei hundertprozentige Chancen innerhalb von zwei Minute, soll dann ausgewechselt werden als er einen Fehler des umher irrenden Werder-Keepers Wolf ausnutzt und für Ginczek das 2:1 auflegt! Dann sieht eben jener Harnik Gelb-Rot! Fünf Minuten vor Schluss. Unmittelbar darauf köpft der ebenfalls in meiner Anaylse positiv erwähnte Vestergaard zum 2:2 ein! Doch dann kommt die Nachspielzeit und Dié, der das 1:1 verschuldet hatte, legt mit einem Traumpass für Ginczek auf, der das 3:2 erzielt! Harnik, nach einem verrückten Spiel im Jupiter-Glück, fällt Ginczek um den Hals!

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2014-15/28/2407475/spielbericht_vfb-stuttgart-11_werder-bremen-4.html.

Der Kicker kümmert sich noch einmal besonders um Harnik: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/624876/artikel_harnik_solche-chancen-mache-ich-normalerweise-rein.html.

1. Bundesliga 2014/15 (24. Spieltag): Stuttgart-Hertha: VfB-Akteure unter Hochspannung! Torloser Ibisevic als Heilsbringer?


Zusammenfassung:
Trotz intensiver Sichtung der Transite bei beiden Klubs bin ich zu keinem eindeutigen Ergebnis gekommen. Leider habe ich aber auch von keinem einzigen Spieler eine Geburtszeit. Beim VfB stimmen mich die Konstellationen bei Sportdirektor Robin Dutt und – mit Abstrichen – Trainer Huub Stevens eher kritisch. Und was allein schon die Anwesenheit von „Mr. Platz 18“ Robin Dutt bewirken kann, hat man ja anfangs der Saison in Bremen gesehen… Im Übrigen zeigen Auslösungen unter Einbindung von Mars, insbesondere bei Daniel Schwaab, Timo Werner, Oriol Romeu und Adam Hlousek, die starke Anspannung auf VfB-Seite. Schwaab könnte in seinem 150. Bundesligaspiel möglicherweise sogar sein zweites Tor erzielen. Mein heißester Tipp wäre allerdings Vedad Ibisevic und damit die dringende Empfehlung an Huub Stevens, dem Bosnier heute zu vertrauen. Er hat zwar alles andere als überzeugen können in dieser Saison und noch keinen einzigen Saisontreffer auf dem Konto, aber mit Jupiter in Konjunktion zu seiner Sonne dürfte er jetzt das Glück auf seiner Seite haben. Da dies allerdings auch noch abhängig von der Geburtszeit ist, steht hinter Ibisevic allerdings noch ein Fragezeichen. Weiterhin hat Ersatztorwart Thorsten Kirschbaum heute eine so starke Auslösung, dass ich mir vorstellen kann, dass er heute für Stammtorwart Sven Ulreich ins Tor muss – warum auch immer. Bei Hertha habe ich nur etwa halb so viele Spieler wie beim VfB mit nennenswerten Auslösungen gefunden. Am auffälligsten war dabei für mich Nico Schulz, der auch als potenzieller Torschütze in Frage kommt. Insgesamt sehen für mich die VfB-Spieler in der Tendenz schon positiv bestrahlt aus, aber ganz klar ist es nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass Ibisevic, so er spielen sollte, das 1:0 erzielt. Timo Werner, Adam Hlousek und Daniel Schwaab wären ebenfalls Kandidaten für einen Treffer. Der Ausgleich für Hertha könnte dann durch Schulz fallen. Ich tippe trotz Vorteilen für Stuttgart auf ein 1:1. Ein sehr umkämpftes Spiel – Platzverweis gut denkbar! – sehe ich ebenfalls angezeigt. Dieser Beitrag dient dennoch in erster Linie einer Übersicht der Konstellationen für die Astrologiekundigen und weniger als sichere Prognose. Dafür ist es mir einfach nicht eindeutig genug. Da mag sich dann jeder selbst sein Bild machen und vielleicht mag der eine oder andere auch noch seine Einschätzung abgeben.

Erläuterung:
Für den Tabellenvierzehnten Hertha ist die heutige Partie ein wichtiges Spiel im Abstiegskampf, für den Tabellenletzten aus Stuttgart hat das Aufeinandertreffen hingegen schon fast eine existenzielle Bedeutung. Ein Sieg muss eigentlich her für den VfB.

Das Anpfiffhoroskop:
20150306_20.30_VfB-Her

Ein absolut außergewöhnliches Anpfiffhoroskop, das Abstiegskampf pur symbolisiert. Der dominante Widder-Mars exakt am DC und Pluto am IC (damit auch Uranus im Quadrat zu MC/IC). Das könnte wirklich dramatisch werden. Auf jeden Fall Kampf pur und auch einen Platzverweis halte ich daher für nicht unwahrscheinlich.

Das Abpfiffhoroskop:
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Kurz vor dem Spielende wechselt der AC von der Waage in den Skorpion. Hier könnte sich noch mal eine (dramatische) Wende abzeichnen.

VfB-Sportdirektor Robin Dutt:
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Ich möchte die Gelegenheit nutzen, hier ein mal ein paar Worte über den neuen VfB-Sportdirektor zu verlieren. Das personifizierte Tabellenende, das Gesicht des Misserfolgs oder einfach – Robin Dutt! Nachdem er Werder gegen die Wand gefahren hat und nach acht Spielen ohne Sieg zu Saisonbeginn gefeuert wurde, hat sich die VfB-Führungsriege im Winter unverständlicherweise für Dutt als neuen Sportdirektor entschieden. Und schon sitzt Dutt auf der VfB-Bank, geht’s noch weiter in den Keller. Keines von sechs Spielen 2015 konnte der VfB gewinnen, während Werder nach dem Abgang von Dutt mittlerweile sogar nach Europa schielen darf. Mit praktisch dem selben Spielermaterial hat Nachfolger Viktor Skripnik trotz der Rückschläge zuletzt gegen Wolfsburg und „Bielefeld“ eine begeisternde Mannschaft auf die Beine gestellt, bei der man sich fragt, wie viel Dutt eigentlich falsch gemacht haben muss, um mit dieser Mannschaft am Tabellenende zu landen. Ähnliche Fragen stellte man sich auch in Leverkusen, wo er es sich mit vielen Spieler durch seine ihm eigene Überheblichkeit verscherzte, und gefeuert wurde, als er trotz eines exzellenten Kaders sogar die Europa League zu verpassen drohte. Als Anerkennung für seine Verdienste in Leverkusen wurde er dann mit dem Posten als DFB-Sportdirektor belohnt, den er dann vor vollendete Tatsachen setzte und Richtung Bremen verließ mit der Begründung, er wolle wieder täglich auf dem Platz stehen und eine Arbeit nur im Büro sei nichts für ihn. Ob man das in Stuttgart bereits vergessen hat? Auf jeden Fall ist Dutt hier ein erstes Stück Selbstreflexion gelungen. Eine Arbeit im Büro (eines Fußballvereins) ist nichts für den guten Robin. Fehlt nur noch die Erkenntnis, dass eine Arbeit als (Bundesliga-)Trainer leider auch nichts für ihn ist. Wer hier eine leichte Voreingenommenheit bei mir attestiert, der liegt vollkommen richtig. Robin Dutt zeigt für mich einige der unangenehmsten Wesenszüge des Wassermanns – Intellektuelle Eitelkeit, Überheblichkeit, Unnahbarkeit und den Glauben, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben. Ich habe Dutt selbst kennen lernen dürfen als ich ihn in Bremen nach seiner Geburtszeit gefragt habe. Seine Antwort: „Ich weiß meine Geburtszeit nicht – und wenn ich sie wüsste, würde ich sie dir bestimmt nicht sagen.“ Wenn man seine Geburtszeit nicht preisgeben möchte, kann ich das akzeptieren, der Tonfall spiegelt aber wohl sehr gut wieder, woran Dutt in seiner bisherigen Karriere neben weiteren Defiziten gescheitert ist.

Nach dieser kurzen Psychogramm Robin Dutts möchte ich mich auf die Transite beim heutigen Spieltag konzentrieren. Mond Konjunktion Mars ist ca. zur Halbzeit exakt und zeigt Dutts maximale Anspannung heute Abend an. Beim Abpfiff ist dann Sonne Opposition Pluto exakt! Das ist eine wirklich denkbar negative Konstellation – irgendwie muss ich da an ein spätes Gegentor denken. Dazu stünde im Falle einer Mittagsgeburtszeit gerade Pluto auf Merkur und Venus von Dutt, was den Existenzkampf vom VfB und den persönlichen Existenzkampf von Dutt anzeigt. Der blockierende Transit Saturn Quadrat Saturn war schon beim 0:0 in Köln am 19. Spieltag exakt und wird es noch mal zwischen dem 29. Spieltag (Augsburg, A) und 30. Spieltag (Freiburg, H). Man, bin ich froh, dass Dutt nicht mehr in Bremen ist… Auch wegen seiner Transite hatte ich mir um das Saisonende bei Werder schon große Sorgen gemacht.

Huub Stevens:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe via Bild an Manfred Gregor.

Bei Stevens ist Venus Opposition Mars noch exakt und sieht nicht so besonders toll aus. Positiv könnte in diesen Wochen bei Stevens aber Pluto Trigon MC wirken. Hierzu müsste aber die Geburtszeit minutengenau sein. Die Frage ist, ob Stevens ggf. auch nach einem Unentschieden weitermachen darf. Einige stärkere Aspekte bei den kommenden Spielen bei Stevens sprechen dafür.

Alexander Zorniger:
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Mit Alexander Zorniger steht bereits ein Ersatzkandidat für Stevens in den Startlöchern. Angeblich soll er spätestens im Sommer kommen. Er könnte allerdings auch schon jetzt den VfB übernehmen. Uranus Opposition Sonne (bei einer Geburtszeit am Abend) könnte Zorniger plötzlich auf den Cheftrainerstuhl in Stuttgart befördern. Jupiter Sextil Sonne (bei einer Geburtszeit am Morgen) ist ebenfalls ein Anzeichen dafür, dass es bei Zorniger, erst im Februar bei Zweitligaaufsteiger RB Leipzig wegen „Erfolglosigkeit“ auf Platz 7 entlassen, gerade vorwärts geht.

Vedad Ibisevic:
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Der große Glückstransit Jupiter Konjunktion Sonne wäre bei einer Geburtszeit zwischen 15 und 16 Uhr exakt. Für den VfB bleibt also zu hoffen, dass Ibisevic am Nachmittag geboren ist und dass Stevens trotz der Torflaute des Bosniers heute auf Ibisevic vertraut.

Daniel Schwaab:
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Mars kehrt heute Abend exakt an die Position im Radix von Daniel Schwaab zurück! Dazu ist Schwaab durch seine Venus auf 14-15° Krebs in das Pluto-Uranus-Quadrat eingebunden, was für mich den Existenzkampf mit dem VfB anzeigt. Positiv ist das exakte Neptun-Neptun-Sextil einzuordnen. Insgesamt ist es für mich nicht ganz eindeutig, in welche Richtung es geht, aber Schwaab traue ich eine zentrale Rolle heute Abend zu!

Timo Werner:
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Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Herzlichen Glückwunsch! Timo Werner wird heute 19. Mit der Rückkehr zur Radixposition der Sonne (exakt bei einer Geburtszeit gegen 6 Uhr), bildet die Sonne gleichzeitig eine Konjunktion zu Mars (exakt bei einer Geburtszeit am Nachmittag). Damit steht er nicht weniger unter Spannung als Schwaab und dürfte einen besonderen Geburtstag erleben.

Christian Gentner:
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Jupiter Trigon Uranus sieht positiv bei Kapitän Gentner aus, wenngleich der Transit noch nicht exakt ist.

Georg Niedermeier:
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Bei einer Geburtszeit am Abend könnte Niedermeier von Jupiter Trigon Mars profitieren – ein sehr starker und förderlicher Aspekt! Bei einer Geburtszeit gegen 13 Uhr würde allerdings im Moment zudem Neptun in Konjunktion zur Sonne stehen und könnte Niedermeier ein wenig die Sicht vernebeln.

Adam Hlousek:
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Ebenfalls Jupiter Trigon Mars könnte bei Hlousek anstehen, vorausgesetzt eine frühe Geburtszeit. Bei einer späten Geburtszeit könnte Uranus Trigon Mars wirken. Zudem steht Neptun in Konjunktion zum Mondknoten. Sehr interessant sind die Mond-Transite. In der 1. Halbzeit zeigt Mond Trigon Jupiter eine positive Stimmung an, zum Spielende schießt aber der Mond im Quadrat zur Sonne quer.

Oriol Romeu:
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Romeu ist z.Zt. durch den Mars auf 15° Krebs genau in das Pluto-Uranus-Quadrat eingebunden. Die Sonne im Sextil zum Mondknoten sieht positiv aus.

Filip Kostic:
19921101_Kostic_F

Bei Kostic ist Uranus Quadrat Uranus exakt – das steht für Plötzlichkeiten und Unvorhergsehenes. Aber genau deshalb ist Uranus so schwer zu deuten…

Thorsten Kirschbaum:
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Weiterhin ist mir Ersatztorwart Thorsten Kirschbaum aufgefallen. Er durfte ja in der Vorrunde schon mal das VfB-Torhüter hüten. Mars steht exakt in Konjunktion zum Mondknoten und damit auch schon sehr dicht bei Jupiter. Eine wirklich starke Auslösung. Zu stark für einen Ersatzmann, wie ich finde.

Sven Ulreich:
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Auch Stammtorwart Ulreich hat jedoch recht starke Transite mit Mars im Trigon zu Sonne und Merkur, sowie Mond Quadrat Venus. Letzterer Transit ist vor dem Anpfiff exakt. Möglicherweise zwickt es Ulreich ja beim Aufwärmen und er kann nicht spielen.

So viel zum VfB, nun zur Hertha.

Hertha-Trainer Pál Dárdai:
19760316_Dárdái_P (ab 05.02.15)

Dárdai hat heute keine markanten Auslöungen, was für ein Remis sprechen könnte. Identifizieren konnte ich aktuelle allenfalls ein apllikatives Quadrat von Pluto zur Lilith, aber das ist kein Transit, der sich auf einen Tag datieren lässt.

Nico Schulz:
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Bei einer sehr frühen Geburtszeit (3-4 Uhr) hätte Nico Schulz, ein gebürtiger Berliner, den Mars heute Abend in exakter Konjunktion zur Sonne. Dazu kommt als Unterstützung ein Jupiter-Mondknoten-Trigon. Wenn Hertha treffen sollte, wäre er mein heißester Kandidat.

John Anthony Brooks:
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Brooks hat noch sehr genau Uranus in Opposition zu Jupiter, allerdings fehlen (ohne Geburtszeit) die herausragenden Tagestransite.

Änis Ben-Hatira:
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Vor dem Anpfiff steht der Mond noch im Quadrat zu Saturn, während der 2. Halbzeit zeigt sich dann ein nervöses Mond-Uranus-Quadrat bei Ben-Hatira. Bei einer Geburtszeit am Vormittag wäre Venus Sextil Venus als positiver Transit exakt.

Petar Pekarik:
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Mit Sonne Trigon Venus könnte Pekarik ebenfalls eine positive Auslösung haben, vorausgesetzt eine Geburtszeit am Abend.

Jens Hegeler:
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Mond Quadrat Saturn zeigt Hegeler gefrustet, bestenfalls konzentriert zu Beginn der 2. Halbzeit.

ERGEBNIS:
Die fehlenden, eindeutigen Auslösungen auf beiden Seiten haben mich zur richtigen Tendenz kommen lassen – Unentschieden. Ein 0:0. Ich bin damit sehr zufrieden, da ich eigentlich nie auf Remis setze, weil ich es schwer vorherzusagen finde. Kostic heute überraschend das erste Mal in der Startelf! Weiterhin wurde Hegeler in der Halbzeit ausgetauscht – das erklärt den von mir prognostizierten Frust bei ihm zu Beginn der 2. Halbzeit! Herein kam für ihn Nico Schulz. Der hat zunächst eine Großchance vergeben und sich dann in der letzten Minute auch noch den von mir für wahrscheinlich gehaltenen Platzverweis abgeholt – sehr passend für Mars Konjunktion Sonne, was eine frühe Geburtszeit wahrscheinlich macht. Wahrscheinlich werden nun einige Kritiker behaupten „Guck mal, der hat gesagt, der Schulz macht das Tor und stattdessen ist er vom Platz geflogen. Was für eine Fehlprognose!“. Dabei ist ein solch starker Mars-Transit, wie ihn Schulz heute hatte, sowohl in positiver wie auch in negativer Form denkbar. Dass ich ausgerechnet Einwechselspieler Schulz bei Hertha als einzigen Spieler hervorgehoben habe, sehe ich da schon als Erfolg. Aus diesem 0:0 konnte man astrologisch nicht besonders viel herausholen und dafür, finde ich, steckte schon sehr viel in der Prognose.

Der Spielbericht vom Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2014-15/24/2407439/spielbericht_vfb-stuttgart-11_hertha-bsc-29.html.