Tennis: Eine bemerkenswerte Langzeitprognose und del Potro mit dem Comeback des Jahres!


Vor längerer Zeit habe ich mich einmal intensiver mit Tennisprognosen befasst und teils sehr detaillierte Prognosen zu den Grand-Slam-Turnieren gemacht. Nach zu vielen Enttäuschungen habe ich meine Prognosen nach den Australian Open in diesem Jahr beendet.

Auch bei mir schon fast in Vergessenheit geraten war dabei eine Langzeitprognose, die ich vor genau zwei Jahren, am 5. September 2014, veröffentlicht hatte. Diese Prognose, im Forum der Astrologin Sally Kirkman (http://www.sallykirkman.com/mens-tennis-us-open-2014/) gepostet, wurde unter anderem im Forum TT Tennis Warehouse (http://tt.tennis-warehouse.com/index.php?threads/german-astrologer-predicts-the-next-8-slams-and-the-olympics.511727/) verbreitet.

Bis einschließlich den US Open 2016 machte ich eine Vorschau auf die Grand Slams der kommenden zwei Jahre und die Olympischen Spiele. Dabei pickte ich mir einige herausragende Transite heraus, die mir bei einigen Spielern und Spielerinnen ins Auge gefallen sind – nicht mehr und nicht weniger. Diese „Prognose auf Lücke“ brachte allerdings schon einige Erfolge hervor.

Was die Prognosen für 2016 angeht, so ist zunächst die Prognose zu Kiki Bertens bei den French Open hervorzuheben: „Bertens may go very far in the Women’s competition (semi finals) with Jupiter conjunction Jupiter.“ Tatsächlich schaffte es Bertens bei den French Open mit Jupiter Konjunktion Jupiter bei ihrem Viertelfinale erstmals den Einzug in ein Grand-Slam-Halbfinale.

Kiki Bertens:
19911210_Bertens_K

French Open 2016 (Damen): Viertelfinale: Bertens-Baczinszky 2:0
20160602_16.00_FO HF Ber-Bac 2-0 ca
Anmerkung: Uhrzeit geschätzt

Wie außergewöhnlich dieser Erfolg für Bertens gewesen ist, zeigt sich in folgender Übersicht. Regelmäßig war in Runde 1 oder 2 bei den großen Turnieren für die Niederländerin Schluss…

Abschneiden von Kiki Bertens bei den Grand Slams:
20160903_Bilanz Bertens GS
Quelle: Wikipedia

Die nächste Prognose, die zwar nicht ganz eingetroffen ist aber dennoch bemerkenswert, dreht sich um Venus Williams. Zwischenzeitlich war die ältere der Williams-Schwestern wegen des Sjögren-Syndroms weit in der Weltrangliste zurückgefallen und viele Beobachter fragten sich nur noch, wann sie ihren Rücktritt erklären würde. Venus nochmals in der Weltspitze? Nahezu ausgeschlossen.

Abschneiden von Venus Williams bei den Grand Slams:
20160903_Bilanz Venus Williams GS

Tatsächlich schaffte es Venus (passenderweise liegt ihr Aszendent in der von Venus regierten Waage) durch überzeugende Leistungen in den vergangenen zwei Jahren wieder zurück auf Platz sechs der Weltrangliste. In Wimbledon stand dieses Jahr als Highlight der erstmalige Halbfinaleinzug bei einem Majorturnier seit sechs Jahren zu Buche – mit 36 Jahren. In meiner Prognose schrieb ich damals: „Venus! Williams could make a sensation with Jupiter Conjunction Mars and go to final with 36 years!“ Im Halbfinale scheiterte Williams trotz Jupiter Konjunktion Mars an Angelique Kerber, aber allein die Tatsache, dass sie es nochmals so weit geschafft hat, ist aus der Perspektive vom September 2014 sicher hoch einzuschätzen. Eine Erklärung für die Niederlage im Halbfinale mag sein, dass die exakte Konjunktion von Jupiter zu Mars – und damit die stärkste Wirkung – bereits um vier Bogenminuten vorüber war. Übrigens bekommt Venus zum Ende der French Open 2017 mit Jupiter auf ihrem AC noch mal eine herausragende Konstellation…

Venus Williams:
19800617_14.12_WILLIAMS_V
Quelle Geburtszeit: Geburtsurkunde (Astrodatabank)

Wimbledon 2016 (Damen): Halbfinale: Kerber-V. Williams 2:0
20160707_15.00_Wim HF Ker-V.Wil 2-0 ca
Anmerkung: Circa-Zeit

Zuletzt zu einem Mann, bei dem mindestens genauso fraglich war, ob er noch einmal auf die große Bühne zurückkehren kann – Juan Martín del Potro. Verletzungsbedingt verpasste del Potro über zwei Jahre alle Grand Slams. Als ich meine Prognose eines US-Open-Siegs 2016 machte, stand „delPo“ auf Rang 146 der Weltrangliste… Nachdem er zuvor letztmals bei den Australian Open 2014 antreten konnte, war es erst in diesem Sommer in Wimbledon (Drittrundenaus) wieder soweit.

Abschneiden von Juan Martín del Potro bei den Grand Slams:
20160903_Bilanz del Potro GS

Dass „Delpo“ endgültig wieder da ist, stellte er bei den Olympischen Spielen unter Beweis, als er in der ersten Runde fast sensationell den Weltranglistenersten Novak Djokovic ausschaltete. Letztendlich konnte der Argentinier erst im Finale von Andy Murray gestoppt werden. In meiner Langzeitprognose schrieb ich damals zu den Olympischen Spielen: „Also Del Potro may have a chance with Jupiter conjunction Ascendant (I don’t have his birthtime but 6.34 seems very reasonable to me).“ Dies war eine zugegebenermaßen ziemlich gewagte Prognose, da sie allein auf der Basis einer bis dahin noch nicht weiter erprobten hypothetischen Geburtszeit stand. Auf jeden Fall hat der Gewinn der Silbermedaille mit Jupiter auf 24°44 Jungfrau ein starkes Indiz dafür geliefert, dass sich bei 24°40 Jungfrau/Fische eine Achse (AC/DC, MC/IC) in del Potros Radix befinden dürfte. Denn bei seinem größten Erfolg, dem Sieg bei den US Open 2009, standen sich Uranus auf 24°44 Fische und Saturn 24°39 Jungfrau gegenüber…

Juan Martín del Potro:
19880923_06.33.50_del Potro_J M
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch

US Open 2009: Finale: Federer-del Potro 2:3
20090914_20.25_US Open Finale Herren Federer-del Potro

Olympia 2016: Finale: del Potro-Murray 1:3

20160815_21.15_Olympia Herren Finale del Potro-Murray
Anmerkung: Circa-Zeit

Wie angedeutet, muss der Sieg gegen Djokovic und die Silbermedaille in Rio muss ja noch nicht das Highlight für „Delpo“ in seinem Comeback-Sommer gewesen sein. Denn es steht ihm zum Ende der US Open mit Jupiter Konjunktion Sonne eine der besten Konstellationen überhaupt bevor. Aus meiner damaligen Prognose zitiere ich gerne: „I think, Del Potro will made his second win with Jupiter conjunction Sun!“ Bei der von mir angenommenen Geburtszeit am Morgen wäre die Konjunktion von Jupiter zur Sonne sogar exakt – wie übrigens schon Pluto im Quadrat zus einer Sonne bei seinem Triumph 2009. Dagegen spräche nur der Wassermann-Mond im Radix-Horoskop, da von meinem Eindruck her ein Fische-Mond und damit eine spätere Geburtszeit passender für del Potro erscheinen. Die Quoten für einen US-Open-Sieg von del Potro waren zum Jahresanfang noch bei 1:51, die aktuelle Topquote von 1:21 bei Sportingbet nach dem souveränen Einzug in die dritte Runde ist aber immer noch herausragend und ein wohlgemeinter Tipp – natürlich ohne Gewähr. Bei del Potros Finalgegner tendiere ich im Übrigen zu Rafael Nadal an Stelle des favorisierten Novak Djokovic.

US Open 2016: Finale (geschätztes Ende)
20160911_21.00_USO Herren Finale

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US Open 2014 (1. Runde): Harrison mit großer Überraschung gegen Dimitrov?


Bereits in meiner Gesamtprognose für die US Open hatte ich erwähnt, dass ich den VS-Amerikaner Ryan Harrison im Achtelfinale erwarte. Umso mehr gilt das, seit ich eben noch mal auf sein Radix geblickt habe und gesehen habe, dass die Sonne beim Erstrundenspiel heute gegen Grigor Dimitrov genau auf seinen Jupiter fällt! Harrison ist wohlgemerkt die Nummer 184 der Weltrangliste, Grigor Dimtrov die Nummer 8. Verschiedene Wettanbieter bieten 8:1 für Harrison, die beste Quote finde ich jedoch 1:25 bei Tipico für einen 3:2-Sieg. Die Sonne dürfte erst in ein paar Stunden die exakte Konjunktion zu Jupiter erreichen, daher erscheint mir ein langes Match durchaus denkbar.

20140827_17.18_Dimitrov-Harrison

19910516_dimitrow_g

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Prognose US Open 2014: Damen: Scharapowas Finalsieg gegen Bouchard! Kerber bis ins Halbfinale?


Die 1. Runde bei den Damen ist fast rum, da möchte ich auch noch meine Prognose für das Turnier abgeben, wie gewohnt nach Vierteln sortiert.

Der Halbfinaltag:
20140905_19.00_US Open Halbfinale Damen

Das Finalhoroskop (Uhrzeit geschätzt):
20140907_17.00_US Open Finale Damen

1. Viertel:

Serena Williams führt als Weltranglistenerste das Feld an. Dazu kommen u.a. Flavia Pennetta, Anastassija Pawljutschenkowa und Ana Ivanovic. Ich bin nicht vollends überzeugt, dass es mit Grand Slam-Titel Nummer 18, dem sechsten Heimerfolg bei den US Open, für Serena Williams klappt. Mit Jupiter Sextil Saturn findet sich immerhin ein starker Transit für das Finale. Ein Stolperstein könnte möglicherweise Carla Suarez Navarro sein, die etwa zum Viertelfinale/Halbfinale von Jupiter Trigon Mars profitiert, eventuell dazu Pluto Trigon Sonne hat (bei einer Geburtszeit gegen Vormittag). Dann könne schon im Achtelfinale für Williams Schluss sein. Zumindest in die Runde der besten 16 schaffen sollte es Flavia Pennetta mit Jupiter Quadrat Jupiter.

19810926_20.28_WILLIAMS_S

19880903_Suarez Navarro_C

19820225_09.00_PENNETTA_F

2. Viertel:

Hier tummeln sich u.a. Petra Kvitová, Wiktoryia Asarenka, Dominika Cibulkova, Jekaterina Makarowa und Eugenie Bouchard. Meine astrologische Geheimfavoritin ist mit Kristina Mladenovic bereits glatt in zwei Sätzen gegen Petra Kvitová ausgeschieden. Ein Weiterkommen wäre allerdings auch eine große Überraschung gewesen. Wimbledon-Siegerin Kvitová ist auch für die US Open eine ernst zunehmende Siegkandidatin. Beim Halbfinale hat sie z.B. Mond Konjunktion Mars, beim Finale könnte sie bei einer Vormittagsgeburtszeit Jupiter Konjunktion Mond haben. Das ist mir aber zu spekulativ. Ich setze auf die ungesetzte Christina McHale als Überraschungsviertelfinalistin. Mit Saturn-Saturn-Quadrat dürfte dann zwar Schluss sein, aber es wäre sicher trotzdem ein Erfolg für die 22-Jährige VS-Amerikanerin. Meine Geheimfavoritin ist Wiktoryia Asarenka. Sie war nun lange verletzt und musste u.a. Wimbledon absagen. Jupiter ist gerade schon über ihre Löwe-Sonne gewandert. Wenn die von mir angenommene Geburtszeit stimmt, wäre sie die Topfavoritin mit Jupiter am MC beim Finale. Aber auch hier sehr viel Spekulation dabei… Etwas Spekulation ist auch bei meiner Prognose für Eugenie Bouchard dabei, wenn ich ihr eine frühe Geburtszeit mit Löwe-Mond gebe. Dann wäre Mars Quadrat Merkur beim Finale exakt, dazu kommt der Mond im Quadrat zum Pluto und Mondknoten sowie möglicherweise in Opposition zum Mond. Damit kann man zwar kaum ein Finale gewinnen, aber es spricht zusammen mit dem spielerischen Potenzial von Bouchard doch sehr viel dafür, dass die 20-Jährige Kanadierin nach Wimbledon erneut ein Grand Slam-Endpsiel erreicht!

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19900308_Kvitovà_P

19920511_McHale_C

19890731_14.29.40_Asarenka_W
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch

19940225_06.21_Bouchard_E
Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch

3. Viertel:

Im 3. Viertel finden sich u.a. Angelique Kerber, Sloane Stephens, Jelena Jankovic, Lucie Safarova und Agnieszka Radwanska. Für mich ist dies das Viertel, aus dem ich am wenigsten schlau geworden bin. Eine Spielerin muss es aber auf jeden Fall unter die letzten Vier schaffen. Kandidatin eins wäre Lucie Safarova mit Venus Opposition Merkur, Kandidatin zwei Agnieszka Radwanska mit Mond Trigon Jupiter/Saturn. Aber allein der Mondstand mag mich nicht überzeugen. Bei Angelique Kerber haben wir mit dem Mond in Konjunktion zur Sonne sogar noch einen stärkeren Aspekt, dazu aber noch exakt Mars Trigon Mondknoten! Diese Transite lassen sogar auf mehr als nur das Halbfinale hoffen. Jedenfalls setze ich zumindest fürs Semifinale wieder auf Kerber, obwohl sie schon desöfteren meine astrologischen Erwartungen nicht erfüllen konnte.

19870204_Safarova_L

19890306_Radwanska_A

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4. Viertel:

Im letzten Viertel tauchen noch mal zwei Topfavoritinnen auf mit Marija Scharapowa und Simona Halep. Dazu kommen die deutschen Hoffnungen Andrea Petkovic, Sabine Lisicki, sowie Caroline Wozniacki, Sara Errani, Venus Williams und Garbine Muguruza. Letztere ist schon ausgeschieden. Sabine Lisicki sehe ich durchaus chancenreich. Sie hat beim Achtelfinale Merkur Konjunktion Sonne, sowie Sonne Trigon Neptun. Dazu könnte während der Endphase des Turniers Jupiter Quadrat Venus kommen, wenn meine Geburtszeitannahme stimmt exakt beim Halbfinale. Dafür müsste sie allerdings in der 3. Runde voraussichtlich Marija Scharapowa schlagen. Das glaube ich aber leider nicht wirklich. Denn Scharapowa bekommt beim Finale Mars Trigon Venus, sowie Jupiter im Trigon zu Jupiter und zum Mondknoten. Wenngleich diese Transite nicht ganz exakt sein mögen, ist Scharapowa mit diesen Aspekten für mich die astrologische Topfavoritin für den Turniersieg! Immerhin ins Viertelfinale könnte es mit nunmehr 34 Jahren die wiedererstarkte Venus Williams schaffen. Im Achtelfinale könnte ihr mit Mars Konjunktion Uranus ein Überraschungserfolg gegen Halep gelingen, im Viertelfinale könnte sie dann das Publikum mit Venus Konjunktion Mond tragen, auch wenn es – voraussichtlich gegen Scharapowa – am Ende nicht zum Sieg reichen sollte.

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Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch

19870419_Scharapowa_M

19800617_14.12_WILLIAMS_V

Meine Prognose:

Halbfinale:
Suarez Navarro (15) – Bouchard (7)
Kerber (6) – Scharapowa (5)

Finale: Bouchard – Scharapowa

Siegerin: Marija Scharapowa

Wetttipps (Bet365):
Siegerin Scharapowa (1:7)
Siegerin Bouchard (1:19)
Siegerin Asarenka (1:21)
Finale Bouchard-Scharapowa (1:21)
Finale Bouchard-Kerber (1:101)
Siegerin 1. Viertel Suarez Navarro (1:29)
Siegerin 2. Viertel Bouchard (1:4,5)
Siegerin 3. Viertel Kerber (1:4)
Siegerin 4. Viertel Venus Williams (1:9)
Siegerin 4. Viertel Lisicki (1:17)

Prognose US Open 2014: Federer nach 6 Jahren wieder ganz oben oder schafft Monfils die Sensation?


Zum letzten Grand Slam-Turnier des Jahres trifft sich ab heute in Flushing Meadows die Tenniselite. Mit Rafael Nadal musste allerdings ein großer Favorit in der letzten Woche seinen Start verletzungsbedingt absagen – Saturn im Quadrat zum MC spiegelt diesen Rückschlag wieder.

19860603_NADAL_R

Das Finale mit geschätzter Startzeit:
20140908_17.00_US Open Finale Herren

Der Halbfinaltag:
20140906_19.00_US Open Halbfinale Herren

Meine Prognose hierzu gliedere ich wieder nach den Vierteln des Turnierbaums.

1. Viertel:

Hier starten u.a. Topfavorit Novak Djokovic, Philipp Kohlschreiber, John Isner, Jo-Wilfried Tsonga und Andy Murray – das wahrscheinlich stärkste Viertel des Turnierbaums! Novak Djokovic ist zwar schon im Achtelfinale mit Merkur im Quadrat zu seinem Mars vom Aus bedroht, mit Merkur gleichzeitig im Trigon zu seiner Sonne könnte es dann aber doch noch erwartungsgemäß fürs Viertelfinale reichen. Hier ist dann aber Schluss gegen Jo-Wilfried Tsonga, denke ich. Der Franzose hat zwar bisher bei den US Open noch nie die Runde der letzten Acht überstanden, dieses Mal hat er aber beste Chancen sogar ins Finale einziehen. Beim Halbfinale hat er Venus Quadrat MC, Merkur Opposition Merkur (beides eher nicht so gut), aber auch Mond Konjunktion Jupiter (gegen 17.40 Uhr Ortszeit). Von den Halbfinalkosntellationen allein müsste eher auf ein Aus von Tsonga geschlossen werden. Im Finale fällt allerdings der Mars exakt auf Tsongas Saturn. Bemerkenswert! Ausnahmen bestätigen zwar die Regel, aber mit dieser Konstellation she ich kaum Land für ihn im Finale. Erwähnenswert ist weiterhin, dass Andy Murray beim Viertelfinale Mars in Opposition zu seiner Sonne hat. Da sollte man davon ausgehen, dass der Schotte erwartungsgemäß das Achtelfinale übersteht. Dafür müsste er allerdings Tsonga aus dem Weg räumen, was ich aufgrund der genannten Aspekte bei Tsonga für sehr unwahrscheinlich halte. Für mich sogar denkbar, dass Murray bereits vor dem Achtelfinale scheitert, z.B. in Runde 3 gegen Fernando Verdasco. Der Spanier, die Nummer 31 der Setzliste, bekommt beim Achtelfinale Mars Konjunktion Sonne.

19870522_23.19.35_DJOKOVIC_N
Anmerkung: Geburtszeit rektifiziert von 23.25 Uhr.

19850417_04.15_TSONGA_J-W

19870515_14.10_MURRAY_A

19831115_Verdasco_F

2. Viertel:

Hier finden wir u.a. Stanislas Wawrinka, Michail Juschny, Andreas Seppi und Tommy Robredo. Aber auch Nick Kyrgios und der hat heute schon mal Juschny rausgehauen. Kyrgios ist erst 19 Jahre alt, hat sein Talent aber bereits mit der Viertelfinalteilnahme in Wimbledon unter Beweis gestellt. Da hatte ich ihn nicht mal mehr in meiner Astro-Kartei. Ich glaube, Kyrgios wird es dieses Mal sogar in die Vorschlussrunde schaffen. Beim Halbfinale hat er die Sonne im Quadrat zu Jupiter und den Mond im Quadrat zu Jupiter! Allerdings würde bei einer Geburtszeit gegen Mitternacht auch Saturn im Quadrat zu Mars stehen. Das alles spricht dafür, dass Kyrgios zwar wieder überraschen kann, aber es doch noch nicht zum Finaleinzug reicht.

19950427_Kyrgios_N

3. Viertel:

Im 3. Viertel heißen die Kandidaten u.a. Tomas Berdych, Feliciano Lopez, Ernests Gulbis, Marin Cilic und David Ferrer. Ich räume Lopez, der Nummer 19 der Setzliste. dabei die besten Chancen ein. Er bekommt etwa beim Halbfinale Jupiter auf seinen Mars, Uranus Opposition Jupiter und dazu steht Mond in Opposition zu seinem Mars!

19810920_Lopez_F 20140909Tr Halbfinale US Open

4. Viertel:

Das letzte Viertel mutet am wenigsten stark besetzt an. Dabei sind u.a. Grigor Dimitrov, Gael Monfils, Richard Gasquet, Fabio Fognini, Ivo Karlovic und last but not least Altmeister Roger Federer. Dimitrov dürfte gegen Ryan Harrison überraschend das Nachsehen haben in Runde 1. Mit Saturn Quadrat Saturn dürfte erst im Achtelfinale das Aus kommen für Harrison. Wenn alles glatt läuft, würde Harrison dort auf Gael Monfils treffen. Monfils, Nummer 20 der setliste, ist für mich astrologisch der spannendste Mann bei diesen US Open. Er hat bisher zwar noch nie ein Halbfinale bei einem Grand Slam-Turnier erreicht, mit kosmischer Unterstützung traue ich ihm dieses Mal aber sogar den Sieg zu. Ist er nur sechs Minuten vor der offiziellen Geburtszeit 4.50 Uhr geboren, stünde Jupiter beim Finale auf seinem Aszendenten, dazu Venus exakt in Konjunktion zu Merkur und der Mond im Sextil zu Mars. Beim Halbfinale steht die Sonne im Trigon zu Monfils‘ Mars! Bei den Traumquoten (siehe unten) ein Muss für eine Außenseiterwette!

19920507_Harrison_R

19860901_04.44_MONFILS_G Tr20140909

Dennoch glaube ich, dass es ein anderer wohl bekannter Spieler aus dem 4. Viertel schaffen wird – Roger Federer, der vor kurzem 33 geworden ist. Zwischen 2004 und 2008 konnte er bereits fünf Mal die US Open gewinnen. Sechs Jahre später könnte nun der kaum für möglich gehaltene sechste Triumph folgen! Das Vorbereitungsturnier in Cincinatti konnte er mit Jupiter Sextil Jupiter bereits für sich entscheiden. Jupiter im Löwen scheint ihn auch schon zu begünstigen und auch mit Jupiter in der Jungfrau ist Federer mit den Übergängen über Aszendent und Venus alles andere als schlecht bestrahlt. Ich traue Federer noch zwei Jahre an der Spitze zu! Sein Ziel Rio 2016 mit dann 35 Jahren, über das man im vergangenen Jahr nur den Kopf schütteln konnte, wird so tatsächlich wieder zu einem realistischen Ziel mit sehr guten Erfolgsaussichten! Beim Halbfinale steht nun Merkur in Konjunktion zu Federers Jupiter, beim Finale steht Uranus im Trigon zu seiner Sonne. Bei Federer habe ich die Erfahrung gemacht, dass die großen Transite immer sehr genau seine Erfolge angezeigt haben. Das sollte auch dieses Mal so sein.

19810808_08.40_FEDERER_R

Meine Prognose:

Halbfinale:
Tsonga (9) – Kyrgios (ungesetzt)
Lopez (31) – Federer (2)

Finale:
Tsonga – Federer

Sieger: Roger Federer

 

Wetttipps (Quoten Bet365):
Finale Tsonga-Federer (1:23)
Finale Tsonga (1:10)
Sieger 1. Viertel Tsonga (1:7)
Sieger 2. Viertel Kyrgios (1:21)
Sieger 3. Viertel Lopez (1:15)
Gesamtsieger Monfils (1:150!; bei Sportingbet 1:200!; Hälfte der Quote fürs Finale)

US Open 2014 (1. Runde): Haase mit Sensation gegen Murray?


Meine Prognose für die US Open werde ich noch heute Abend einstellen, vor Beginn der ersten Matches um 17 Uhr MESZ hier aber schon mal vorab das Wichtigste:

Halbfinale:
Tsonga (9) – Kyrgios (ungesetzt)
Lopez (19) – Federer (2)

Finale: Tsonga – Federer

Sieger: Roger Federer

Um ca. 18.40 Uhr startet mit Andy Murray der erste große Favorit ins Turnier und ich sehe die Möglichkeit für den Außenseiter Robin Haase, dem Favoriten ein Bein zu stellen. Bei Bet365 gibt es eine Quote von 15:1 für einen Sieg von Haase, der sich auf Weltranglistenplatz 70 befindet.

Um 18.42-43 Uhr stehen Mars und Saturn genau auf dem Aszendenten! Was für ein Horoskop für den Beginn eines Matches! Das kann schon außergewöhlich werden.
20140825_12.43_Murray-Haase

Andy Murray hat Mond Quadrat Merkur während des 1. Satzes. Schon der Beginn des Spiels könnte alles andere als gewünscht verlaufen.
19870515_14.10_MURRAY_A

Und hier Robin Haase. Leider haben wir von ihm keine Geburtszeit. Mit Uranus auf der Sonne könnte er aber durch einen Überraschungssieg in den Mittelpunkt treten. Dazu könnte Venus im Trigon zur Sonne stehen, sowie das möglicherweise noch wirksame Jupiter-Jupiter-Trigon ihn begünstigen.
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Natürlich kann das auch angesichts der Ausgangslage keine sichere Prognose sein, aber einen Außenseitertipp ist das allemal wert.