1. Bundesliga 2015/16 (13. Spieltag): Hertha-Hoffenheim: Haraguchi hält die Hertha auf Erfolgskurs – Hoffenheim am Ende!


Nach dem Motto „Qualität vor Quantität“ habe ich an diesem Spieltag auf „Schnellschüsse“ und unsichere Prognosen verzichtet, weshalb der Freitag und Samstag prognosefrei geblieben sind. Dennoch soll auch dieses Wochenende nicht ganz ohne Prognose der AstroArena verbleiben.

Beim Duell Hertha-Hoffenheim treffen das positive und negative Überraschungsteam der bisherigen Saison aufeinander. Hertha kann sich mit einem Sieg wieder auf Platz vier vorschieben. Es sei daran erinnert, dass die so genannten Experten bei den verschiedensten Zeitungen den Berlinern nur den Relegationsplatz zugewiesen hatten (http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/sport/bildergalerie-ist-hertha-bsc-wirklich-nur-ein-abstiegskandidat/12184008.html?p12184008=2). Mit Platz elf sollte ich in meiner Saisonprognose schon deutlich dichter dran liegen, zumal ich mit aller Vorsicht für den Tagesspiegel eine durchaus positive Saisonprognose für die Hertha gemacht hatte: „»Hertha steigt nicht ab«, sagt Okun. »Es finden sich einige positive Jupiter-Aspekte bei Spielern, aber auch bei Trainer Dardai.« Ob der aber wirklich einen Jungfrau-Aszendenten hat, ist unsicher. In den letzten Jahren hat Okun Training und Spiele der meisten Bundesligisten besucht, um Geburtszeiten zu erfragen, einige fehlen noch. Bei Hertha aber »zeigen sich keine einschneidenden Auslösungen wie Saturn- und Pluto-Aspekte, die einen Abstieg anzeigen können«.“ (https://astroarena.org/2015/08/14/prognose-zur-1-bundesliga-201516-im-tagesspiegel-astrologische-antworten-auf-die-draengensten-fragen-zur-neuen-saison/).

Hoffenheim steht hingegen nach dem Augsburger 4:0-Befreiungsschlag in Stuttgart gestern am Tabellenende. Der Abgang von Roberto Firmino hat der TSG zwar einen warmen Geldregen beschert, aber es zeigt sich jetzt, wie sehr die Mannschaft von ihrem Spielmacher abhängig gewesen ist. Keine Ideen, keine Tore.

Herausheben möchte ich beim Hauptstadtklub zunächst Genki Haraguchi. Nach Anlaufschwierigkeiten in der vergangenen Saison scheint der Japaner nun richtig angekommen zu sein in Berlin. Gleich doppelt profitiert er heute von einem günstigen Mars-Jupiter-Aspekt: Mars steht im Transit exakt im Sextil zum Radix-Jupiter, während Jupiter im Transit ein Sextil zum Radix-Mars bildet (ebenfalls exakt bei einer Geburtszeit gegen 14 Uhr)! Per Ciljan Skjelbred, der gerade unter Saturn Opposition Venus das Aus mit Norwegen in der EM-Quali verwinden musste (https://astroarena.org/2015/11/12/quali-em-2016-playoff-norwegen-ungarn-die-magyaren-fahren-nach-frankreich-zoltan-stieber-vom-abseits-ins-rampenlicht/), darf sich über Mars Trigon Venus (exakt) und Neptun Sextil Neptun als Unterstützung freuen. Auf der Bank wartet mit Valentin Stocker ein weiterer aussichtsreich bestrahlter Akteur. Mars Trigon Jupiter ist bei ihm noch fast exakt, während Jupiter Quadrat Mars seine Exaktheit ebenfalls erst um wenige Bogenminuten überschritten hätte, falls Stocker zu später Stunde geboren sein sollte. Zuletzt haben Torhüter Rune Jarstein mit Saturn Sextil Sonne und Youngster Yanni Regäsel mit Sonne Sextil Uranus exakte harmonische Transite vorzuweisen und sollten damit den Tante-Hertha-Laden hinten dicht halten.

Bei Hoffenheim ist es hingegen zuallererst die Konjunktion von Transit-Saturn zur Sonne von Trainer Huub Stevens, die bedenklich stimmen muss. Bis auf zehn Bogenminuten ist dieser Überprüfungstransit bereits genau und dürfte Stevens aufzeigen, wie viel Arbeit ihm bei der Rettung des Dorfklubs noch bevorsteht. Aber im vergangenen Jahr war es in Stuttgart auch wahrlich kein Raketenstart und doch reichte es am Ende bekanntlich. Könnte man Stevens einen Rat geben, so wäre ihm dringend zu empfehlen, auf Steven Zuber zu setzen. Jupiter steht beim Schweizer schon bis auf ein Viertelgrad genau in Konjunktion zu Mars. Dazu kommt Merkur Quadrat Venus (beim Anpfiff), Merkur Trigon Chiron, während der 1. Halbzeit (15.59 Uhr) allerdings auch Mond Quadrat Neptun. Zuber findet sich zunächst allerdings nur auf der Bank wieder. Ein großes Fragezeichen steht bei mir weiterhin hinter Niklas Süle. Beim Hoffenheimer Abwehrchef steht Neptun minutengenau im Quadrat zu Jupiter – für mich schwierig zu deuten! Sowohl eine positive wie auch eine negative Umsetzung ist möglich. Besonders kritisch sehe ich Eugen Polanski mit Mars Quadrat Neptun, sowie Mars Quincunx Jupiter. Er rückt für den gelbgesperrten Pirmin Schwegler in die Mannschaft.

Um es kurz zu machen: Die Trends beider Teams werden sich heute fortsetzen. Ich setze auf einen klaren Hertha-Sieg und sage mal 3:0. Insbesondere Genki Haraguchi traue ich dabei mindestens einen Treffer zu. Vor allem bei einer Wette auf einen Doppelpack kann man im Übrigen sehr schöne Quoten mitnehmen. Darüber sollte auch Per Ciljan Skjelbred eine überzeugende Partie abliefern. Bei Hoffenheim sehe ich in einer nicht harmonierenden Mannschaft Eugen Polanski besonders schwach.

Hertha-Hoffenheim: Anpfiff
20151122_15.30_S13 Her-99H

ERGEBNIS:
Das Ergebnis war am Ende weniger deutlich, aber in der Tendenz richtig. Hertha gewinnt mit 1:0. Das Tor erzielte nicht Genki Haraguchi und trotzdem ist es äußerst plausibel, wenn man sich die Zeilen oben zu Gemüte führt. Denn ausgerechnet der von mir bei Hoffenheim als „besonders kritisch“ und „besonders schwach“ hervorgehobene Eugen Polanski sorgte mit einem Kopfballeigentor für den Hertha-Sieg. So bleibt keine perfekte, aber doch sehr annehmbare Prognose.

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1. Bundesliga 2015/16 (2. Spieltag): Hertha-Bremen: Herthas Traumstart ist Werders Fehlstart!


Nicht wenige hatten die Hertha vor der Saison als Abstiegs- bzw. Relegationskandidat auf der Rechnung. In den verschiedenen „Expertenprognosen“ läuft Hertha wahlweise auf Rang 16 oder 17 ein. Ich sehe das nicht so. Wie im Tagesspiegel geäußert, bleibt Hertha mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit drin (https://astroarena.org/2015/08/14/prognose-zur-1-bundesliga-201516-im-tagesspiegel-astrologische-antworten-auf-die-draengensten-fragen-zur-neuen-saison/). In meiner Saisonprognose habe ich den Berlinern mit Platz 11 einen Platz im gesicherten Mittelfeld zugewiesen (https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/). Es sind doch einige Konstellationen auf Herthaseite vorhanden, die eine zumindest deutlich bessere Serie als die letzte erwarten lassen. Für Werder, von nicht wenigen „Experten“ in der oberen Tabellenhälfte verortet, habe ich hingegen im Weser Report mit Relegationsplatz 16 eine sehr schwierige Saison vorhergesagt, einschließlich zweier Niederlagen zum Start gegen Schalke und eben bei der Hertha (https://astroarena.org/2015/08/12/prognose-bundesliga-201516-im-weser-report-werder-bremen-muss-in-die-relegation/).

Bei Hertha überzeugt mich heute Abend zunächst der Mond im Quadrat zu Jupiter kurz vor dem Spielende bei Manager Michael Preetz, der Euphorie anzeigt. Bei Trainer Pál Dárdai nähert sich Jupiter dem AC, wenn die Geburtszeitangabe 16 Uhr, bei der er sich alles andere als sicher war, stimmen sollte. Bei den Spielern überzeugt mich Per Ciljan Skjelbred mit der Sonne im Trigon zum MC, dem Mond im Trigon zum AC (beides nur wenn die Geburtszeit 1.37 Uhr exakt ist!), sowie dem Mond im Trigon zu Mars (gegen 20.45 Uhr) und Mars im Trigon zum Mondknoten. Positiv sehe ich auch Kapitän Fabian Lustenberger mit Jupiter Trigon Saturn, allerdings auch etwas aufgeheizt mit Mond Quadrat Mars. Unter Spannung steht ebenfalls Vladimir Darida mit dem Mond in Opposition zu Mars. Bei Petar Pekarik sieht Mond Konjunktion Venus (etwa beim Anpfiff) und vor allem Mars Trigon Saturn positiv aus. Valentin Stocker überzeugt mich mit Jupiter im Sextil zu Chiron. Bei Torwart Thomas Kraft sind Venus Sextil Venus (bei einer Geburtszeit am Morgen) und Mond Trigon Merkur (etwa beim Beginn des Spiels) positiv zu deuten. Ich könnte mir darüber hinaus vorstellen, dass Alexander Baumjohann mit dem Skorpion-Mond auf seinem AC (Geburtszeit ca. 3 Uhr) in die Partie kommt. Zudem dürfte dann noch im September Glücksplanet Jupiter über Baumjohanns Berufspunkt gehen, so dass auch er seinen Anteil am Hertha-Aufschwung haben sollte.

Das, was sich demgegenüber bei Werder Bremen heute Abend ergibt, kann man wohl nur als Feuerwerk der schlechten Konstellationen bezeichnen. Im Werder-Vereinshoroskop haben wir Merkur Quadrat Neptun, bei Aufsichtsratschef Marco Bode Mars Quadrat Saturn, bei Geschäftsführer Klaus Filbry Merkur Opposition Chiron, bei Cheftrainer Viktor Skripnik Sonne Quadrat Neptun und bei Co-Trainer Torsten Frings Mond Quadrat Saturn (exakt während der 1. Halbzeit) – und das alles exakt! In dieser Eindeutigkeit hat man sowas wirklich selten. Wie schon im Auftaktspiel dürfte kaum etwas zusammen gehen bei den Grün-Weißen. Auf dem Spielfeld finden sich bei den Werder-Kickern zwar nicht so eindeutig kritische Konstellationen wie bei den Werder-Verantwortlichen am Spielfeldrand, aber so viel besser sieht es auch nicht aus. Kapitän Clemens Fritz hat mit Mars Sextil Saturn, sowie Mond Konjunktion Venus (exakt beim Abpfiff der 1. Halbzeit) zwar zwei positive Konstellationen, mit Merkur Quadrat Neptun zum Anpfiff aber auch eine Konstellation, die vermuten lässt, dass er heute ein wenig neben der Spur ist. Unter Hochspannung steht auf jeden Fall Zlatko Junuzovic mit Merkur Konjunktion Mars. Ein kleiner Hoffnungsschimmer ist aus Werdersicht vielleicht noch, dass sich bei Neuzugang Aron Jóhannsson der Skorpion-Mond der Sonne nähert – ein Anzeichen dafür, dass sich der VS-Amerikaner bei seinem Debüt wohl in seiner Haut fühlt. Bei Fin Bartels, angeschlagen zunächst nur auf der Bank, haben wir zwar ein an sich harmonisches Trigon von Venus zu Saturn, allerdings sei darauf hingewiesen, dass beispielsweise Freiburg-Trainer Christian Streich mit eben dieser Konstellation am letzten Spieltag der vergangenen Saison mit seinem Sportclub von Platz 14 auf Platz 17 abgerutscht ist. Ulisses Garcia, 19-jähriger Neuzugang von den Grasshoppers Zürich, hat sich überraschend den Stammplatz auf Werders linker Abwehrseite gesichert, sieht aber heute mit Jupiter Quadrat Pluto nicht unkritisch aus. Zuletzt bleibt noch Theodor Gebre Selassie, bei dem sich die Frage stellt, wann Jupiter in Konjunktion zu seinem AC positiv auslöst. Wenn die von ihm angegebene runde Geburtszeit 21 Uhr (AC 0° Jungfrau) stimmen sollte, wäre dies schon etwa am letzten Wochenende der Fall gewesen. Im Spiel gegen Schalke machte er mit seinem Eigentor allerdings eine äußerst unglückliche Figur, so dass ich vermute, dass die Geburtszeit etwas später liegt und sich der Glücksaspekt Jupiter-AC möglicherweise auch erst im September zeigen wird. Als Tagestransit sieht Merkur Quadrat Merkur heute nicht positiv aus.

Mein Tipp ist ein 3:0 für Hertha und schon eine Führung zur Halbzeit für die Alte Dame. In Bremen wird man sich danach einige unbequeme Fragen stellen müssen. Insbesondere hinter Clemens Fritz setze ich heute mal ein großes Fragezeichen. Bei Hertha traue ich vor allem Per Ciljan Skjelbred einen starken Auftritt zu – der Matchwinner? Darüber hinaus sehe ich auch Herthas Abwehrchef Fabian Lustenberger als einen Garanten für den Sieg. Bei Baumjohann könnte ich mir sogar vorstellen, dass er als I-Tüpfelchen nach seinem Comeback einen Treffer markiert.

Das Anpfiffhoroskop:
20150821_20.30_S02 Her-SVW

Ergebnis:
Am Ende steht ein 1:1. Ich darf feststellen, dass ich mich bei dieser Prognose nicht mit Ruhm bekleckert habe. Hertha war in diesem Spiel favorisiert, aber statt einem (deutlichen) Heimsieg des Hauptstadtklubs, sprang gerade mal ein Punkt heraus.

Der Spielbericht des Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2015-16/2/2854948/spielbericht_hertha-bsc-29_werder-bremen-4.html.

Schaut man allein auf die Konstellationen bei den Spielern, so ist dieses Ergebnis allerdings durchaus vereinbar mit den astrologischen Voraussetzungen. Bei Hertha eher positiv, aber auch nicht herausragend stark, und bei Werder einige eher kritische Transite, vor allem aber Transite, die nicht eindeutig in eine positive oder negative Richtung weisen. Innerhalb von nur gut einer Minute traf Werder kurz vor Schluss Pfosten und Latte, so dass der Punktgewinn für die Hertha als eher glücklich zu bezeichnen ist. Die Frage ist, wie es zu erklären ist, dass Werder trotz der ganz deutlich negativen Transite im Vereinshoroskop und bei den Verantwortlichen überhaupt einen Punkt ergattern konnte. Hier scheint sich wieder einmal zu bewahrheiten, dass zulaufende Aspekte, also noch nicht ganz exakte Aspekte, eine stärkere Wirkung haben als auslaufende Transite – selbst wenn die Exaktheit der Auslösung erst minimal überschritten ist. Merkur stand etwa beim Spielbeginn auf 22°11 Jungfrau und am Spielende auf 22°18 Jungfrau. Der Neptun im Vereinshoroskop steht auf 22°11 Zwillinge. Bei Clemens Fritz steht Neptun auf 22°09 Schütze. Hierzu passt das frühe Gegentor durch Stocker in der 6. Minute. Der Merkur-Neptun-Aspekt, der oft Konfusion mit sich bringt, schwächte sich danach allerdings ab und Werder kam besser ins Spiel. Nur bei Geschäftsführer Klaus Filbry war Merkur Opposition Chiron (22°18 Fische) quasi beim Abpfiff exakt und korrespondierte wiederum mit den zwei Aluminiumtreffer. Mars, der sich im Laufe des Spiels von 8°15 bis 8°18 Köwe bewegte, stand ebenfalls beim Anpfiff noch faktisch exakt im Quadrat zu Saturn (8°14 Stier) von Aufsichtsratschef Marco Bode. Bei Viktor Skripnik stand wiederum die Sonne auf 28°23 Löwe beim Anpfiff exakt im Quadrat zu Radix-Neptun (28°23 Skorpion) und bewegte sich dann aus diesem exakten (negativen) Aspekt hinaus bis auf 28°28 Löwe. Einzig und allein Torsten Frings fällt mit Mond Quadrat Saturn heraus. Dieser Frustrationsaspekt war nach einer huten halben Stunde exakt, nachdem Ujah kurz zuvor zum 1:1 getroffen hatte.

Abpfiffhoroskop:
20150821_22.20_S02 Her-SVW 1-1

Bei Hertha markierte Valentin Stocker (Kicker-Note 2,5) mit Jupiter Sextil Chiron den Führungstreffer. Diese positive Konstellation hatte ich oben bereits hervorgehoben. Zudem stand das MC beim Tor im Trigon zu seiner Sonne.

Hertha-Bremen: 1:0 Stocker
20150821_22.08_S02 Her-SVW Latte SVW Langkamp

Valentin Stocker:
19890412_Stocker_V

Mond Quadrat Jupiter wäre bei Michael Preetz bei Werders Doppelchance kurz vor Schluss exakt gewesen, wenn er zu früher Stunde geboren wäre. In diesem Fall war es also die Freunde/Erleichterung darüber, keinen Gegentreffer bekommen zu haben und nicht das Glücksgefühl des eigenen Siegtreffers, das ich dieser Konstellation zugedacht hatte.

Hertha-Bremen: Einwechslung Baumjohann (gleichzeitig Latte + Pfosten Werder)
20150821_22.09_S02 Her-SVW Baumjohann.Kalou

Michael Preetz:
19670817_Preetz_M

Zuletzt sei noch die Einwechslung von Alexander Baumjohann erwähnt, der sein Comeback nach 16 Monaten(!) Pause in Folge eines Kreuzbandrisses feierte. mit dem Übergang von Saturn über seinen Skorpion-Aszendenten und zuvro über seinen Skorpion-Mond hat er zwei schwere jahre hinter sich, in denen er kaum Fußball spielen konnte. Seine ungefähre Geburtszeitangabe („gegen 3 uhr nachts“) habe ich nun auf 2.53 Uhr korrigiert, womit bei diesem für ihn beim emotionalen Moment seiner Einwechlung gestern der Mond genau auf seinen Aszendenten gefallen wäre. Seine Einwechslung, wenngleich nicht unwahrscheinlich, verbuche ich auch mal als Prognosetreffer.

Alexander Baumjohann:
19870123_02.53.43_BAUMJOHANN_A
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „gegen 3 Uhr nachts“; rektifizierte Zeit.

1. Bundesliga 2014/15: Hannover 96: Schulz‘ Führungstor gegen die Hertha reicht nicht zum 96-Sieg! Noch ein Spiel Schonfrist für Korkut?


Anmerkung: Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am Samstag, 11. April um 1.36 Uhr, drei Stunden nach dem Spiel Hannover-Hertha.

Im Freitagsspiel haben sich gerade die abstiegsgefährdeten 96er 1:1 von den ebenfalls noch nicht geretteten Berlinern getrennt. Schulz‘ spätes Führungstor in der 75. Minute konnte Stocker acht Minuten später kontern. Mit diesem Ergebnis können die Hauptstädter sicher besser leben als die Niedersachsen.

Der Spielbericht vom Kicker: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2014-15/28/2407474/spielbericht_hannover-96-58_hertha-bsc-29.html.

Schaut man auf das Horoskop von Siegtorschütze Schulz, dann muss man wieder schwer beeindruckt sein, mit welcher Präzision der Kosmos da wieder gearbeitet hat.

Hannover-Hertha: 1:0 Schulz
20150410_22.01_H96-Her 1-0 Schulz

Christian Schulz:
19830401_16.34.55_SCHULZ_C
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe 16.30 Uhr.

Venus stand heute Abend exakt in Opposition zum Mond von Christian Schulz. Sollte die Geburtszeit nur fünf Minuten später liegen, würde der Mond exakt am IC liegen. Damit wäre dann heute Abend die Venus – bei Schulz MC-Herrscher dominant im Stier – exakt in Konjunktion zu seinem MC gewesen! Mit der leichten Geburtszeitkorrektur auf 16.35 Uhr ergäbe sich zudem Mars im Trigon zum Aszendenten von Schulz. Es ist weiterhin zu bemerken, dass Sonne, Merkur und Venus gerade in den gleichen Zeichen wie im Radixhoroskop von Schulz stehen. Damit kann man dann auch schon mal seinen ersten Saisontreffer erzielen.

Beim prognostizierten Hinspielsieg hatte ich Schulz übrigens schon einmal positiv hervorgehoben mit dem Mond am MC (allerdings bei leicht vorkorrigierter Geburtszeit): https://astroarena.org/2014/11/07/live-1-bundesliga-201415-11-spieltag-hertha-hannover-96-minimalisten-fuhren-bei-der-heim-hertha-macht-joker-sobiech-den-deckel-drauf/. Da bekam er mit einer 2,0 seine bisher beste Saisonnote vom Kicker.

Zuletzt zeigt sich auch eine grundsätzlich starke Verbindung von Christian Schulz zum Vereinshoroskop von Hannover 96. Der Merkur von Schulz liegt exakt auf dem Mond des Vereinshoroskops (siehe unten). Mit 224 Bundesligaspielen ist er mittlerweile auf Platz 7 der ewigen Bestenliste bei 96 vorgerückt. Und es kann ja noch ein wenig nach vorne gehen…

Den Ausgleich erzielte heute mit Valentin Stocker ebenfalls ein Widder. Im Vergleich zu Schulz sind bei ihm Merkur und Venus in den Zeichen Widder und Stier vertauscht. Sonne und Merkur stehen schon sehr nahe bei seiner Geburtssonne.

Hannover-Hertha: 1:1 Stocker
20150410_22.09_H96-Her 1-1 Stocker

Valentin Stocker:
19890412_Stocker_V

FRAGE: Wie geht es weiter für Trainer Tayfun Korkut bei Hannover 96?

Für Hannover ist das Remis absolut zu wenig. Die Entscheidung, ob Korkut weitermachen darf, fällt möglicherweise morgen Abend gegen 19.30 Uhr. Dann steht Kommunikationsplanet Merkur exakt auf der Sonne von Hannover 96.

Showdown für Korkut?
20150411_Korkut Zukunft

Horoskop von Hannover 96:
18960412_17.05.16_HANNOVER 96
Quelle Gründungszeit: Man traf sich laut 96-Homepage um 16 Uhr zum nachmittäglichen Kick. Danach fand die Gründung statt (http://www.hannover96.de/CDA/klub/historie/chronik2.html). Das sekundengenau rektifizierte Horoskop funktioniert außerordentlich gut!

Der Verdacht, dass es um die Wurst geht für Korkut, erhärtet sich, wenn man auf das Radix des Mannes schaut, in dessen Händen Korkuts Schicksal liegt – 96-Boss Martin Kind.

Martin Kind:
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Mars steht morgen exakt auf Kinds Sonne, dazu steht gegen 20 Uhr der mit Pluto verbundene Mond in Opposition zu Kinds Radix-Mars, der ohnehin aktuell unter Beschuss von Uranus-Pluto steht. Sollte Kind gegen Vormittag geboren sein, wäre auch noch sein Mond in diesen starken Spannungsaspekt eingebunden! Besonders ausgeglichen und geduldig scheint Kind morgen nicht aufgelegt. Allerdings steht die Sonne in Konjunktion zu Venus, was für mich eher für ein „Weiter mit Korkut“ spricht. Etwas widersprüchlich das Ganze, zumal ohne vorhandene Geburtszeit.

Tayfun Korkut:
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Die große Frage bei Tayfun Korkut, ist die nach seiner Geburtszeit. Sollte er gegen 18 Uhr geboren sein, würde er derzeit von Jupiter Trigon Sonne profitieren, was z.B. bei einer Stellung im Radixhoroskop im Arbeitshaus 6 auch die Gunst des Vorgesetzten bedeuten kann und nicht zwingend mit sportlichem Erfolg verbunden sein muss. Wahrscheinlicher scheint mir jedoch, dass Korkut früher geboren ist und damit derzeit nicht vom Jupiter-Trigon zur Sonne profitiert. Denkbar wäre dabei sogar noch ein weiterer Jupiter-Glückstransit, nämlich die Konjunktion zum Mond, sollte er gegen kurz vor 10 Uhr morgens geboren sein. Morgen Mittag, etwa gegen 13 Uhr, zeigt sich jedenfalls mit dem Mond in Quadrat zur Sonne ein nicht allzu günstiger Aspekt. Unter eben diesem ungünstigen Einfluss hat Korkut übrigens – wie in der AstroArena präzise vorhergesagt – bereits das Heimspiel gegen Paderborn verloren (https://astroarena.org/2015/02/15/1-bundesliga-201415-21-spieltag-hannover-paderborn-kann-der-scp-den-abwartstrend-bei-96-stoppen-matchwinner-meha-oder-ziegler/).

Grundsätzlich bin ich schon vor Wochen davon ausgegangen, dass sich der Abwärtstrend bei 96 fortsetzt – immer noch kein Sieg 2015! – da sich mit dem Übergang von Uranus über Merkur und Mond des 96-Horoskops für Mitte/Ende April Unruhe ankündigte. Bei einem Platz im sicheren Mittelfeld wäre das eher unwahrscheinlich gewesen. Besonders interessant sah für mich das Spiel in Leverkusen am 29. Spieltag aus – also am kommenden Wochenende. Ausgerechnet das Spiel in Leverkusen könnte nun wirklich Korkuts persönliches Schicksalsspiel werden!

Bundesliga: 29. Spieltag: Leverkusen-Hannover (Anpfiff und Abpfiff)
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Am Sonntagmorgen nach dem Spiel steht Uranus exakt in Konjunktion zum Merkur von Hannover 96 und zeigt für mich damit die Trainerentlassung bei 96 an! Fünf Spieltag vor dem Saisonende dürfte von der Geduld der Vereinsführung nicht mehr viel übrig sein. Schaut man auf das Abpfiffhoroskop des Spiels, bei dem sich der Mond in sehr exakter Opposition zu Korkuts Uranus befindet (Aufgewühltheit!) anzeigt, wird die Version, dass Korkut noch ein Spiel Schonfrist bekommt und dafür am nächsten Samstag ein letztes Mal auf der 96-Bank Platz nimmt, umso wahrscheinlicher.

Als ich mir überlegt hatte, wie das Hertha-Spiel ausgehen könnte, hatte ich bereits an ein Unentschieden gedacht – mit möglicherweise überzeugender Leistung wie vergangene Woche in Frankfurt – so dass Hannover und Korkut einerseits kein Befreiungsschlag gelingen würde, aber es andererseits doch noch nicht zu einer Entlassung reicht (die wäre bei einer Niederlage m.E. sehr wahrscheinlich gewesen). Ich hatte auf ein 0:0 spekuliert und dabei leider nicht gewonnen.

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Bundesliga: 30. Spieltag: Hannover-Hoffenheim (Anpfiff und Abpfiff)
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Die Unruhe bei 96 dürfte aber auch nach einer möglichen Entlassung Korkuts nach dem Leverkusen-Spiel noch nicht vorbei sein. Uranus läuft nach dem darauf folgenden Heimspiel gegen Hoffenheim genau über den Widder-Mond, der die mitunter streitbaren 96-Fans darstellt. Hierbei ist an neuerliche Spannungen zwischen der Vereinsführung bzw. Martin Kind und den Fans zu denken, die sich schon seit Monaten hinziehen und zu einem Boykott der Ultras geführt haben. Auf das Hoffenheim-Spiel folgt die schwere Auswärtspartie in Wolfsburg.

Bundesliga: 32. Spieltag: Hannover-Bremen (Anpfiff und Abpfiff)
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Sollte Korkut wider Erwarten auch noch nach dem 31. Spieltag 96-Trainer sein, sähe es mit Merkur Opposition Neptun und Neptun Quadrat Neptun (beides minutengenau!!!) beim Heimspiel gegen Werder Bremen am 32. Spieltag ausgesprochen kritisch aus. Aus astrologischer Perspektive wäre also eine Demission von Korkut dringend angeraten! Das 96-Horoskop mit der Venus am MC (allerdings noch exakter im Quadrat zum AC), sowie Venus Konjunktion Jupiter (applikativ) bei Stürmer Joselu sieht beim Spiel gegen Werder hingegen grundsätzlich erfolgversprechend an diesem Nachmittag aus. Mit Sonne, Mond und Merkur im Widder – wie im 96-Radix – und Jupiter exakt am (wahrscheinlichen) MC des Vereinshoroskops wäre Spieler und Verein übrigens noch eine sehr lange Zusammenarbeit zu empfehlen nd zu wünschen. Joselu und 96 – das passt!

Joselu:
19900327_Joselu

Wichtiger Nachtrag (16.04., vor dem Leverkusen-Spiel): Ich habe bei den Konstellationen am 31. Spieltag gegen Werder übersehen, dass in Hannovers Vereinshoroskop Saturn Quadrat Mondknoten minutengenau auslöst. Eine denkbare ungünstige Konstellation. Insbesondere sehe ich das kritisch da bei wichtigen Ereignissen, z.B. einem Abstieg, häufig der Mondknoten eingebunden ist. Diese Auslösung sollte überwiegen gegenüber der an sich positiven Auslösung Venus-MC, die zudem noch davon abhängig ist, dass ich die Gründungszeit von Hannover 96 minutengenau richtig berechnet habe. Sollte Korkut wirklich noch Trainer sein am 31. Spieltag sein, gehe ich davon aus, dass Hannover nach diesem Spieltag dem Abgrund entgegen blickt.

Abschließend ist festzuhalten, dass Parallelen zum Fall Eintracht Frankfurt vor fünf Jahren nicht zu leugnen sind. Ein etablierter Bundesligist, der über Jahre hinweg zumeist in mittleren Gefilden zu Hause war, träumt nach einer guten Vorrunde (Platz 7 bei Frankfurt bzw. Platz 8 bei Hannover) von Europa und findet sich in der Rückrunde in einer am Ende kaum zu stoppenden Talfahrt. Bei Frankfurt endete die denkwürdige Rückrunde mit nur acht Punkten mit dem Abstieg und Platz 17. Soweit muss es bei Hannover nicht kommen, aber sicher bin ich mir da nicht. Insbesondere zu den Aussichten am 33. und 34. Spieltag noch mehr in meiner noch folgenden großen Abstiegsprognose.

1. Bundesliga 2014/15 (12. Spieltag): Köln-Hertha: FC im Aufwind – ein Norweger namens Finne startet durch!


Zusammenfassung:
Ich gehe heute von einem Sieg des 1. FC Köln aus und tippe auf ein 1:0 durch Bard Finne um 20.08 Uhr, also kurz vor Schluss. Als weitere besonders wahrscheinliche Torzeitpunkte sehe ich 19.12 Uhr (Hector?) und 19.56 Uhr (Olkowski? Halfar?), darüber hinaus 18.52 Uhr und 20.02 Uhr. Grundsätzlich gilt aber, dass bei der Vorhersage der richtigen Torminute auch Glück dzugehört und sich das weit weniger klar erkennen lässt als die Tendenz des Spiels. Das gilt auch für die Torschützen, wo ich insbesondere Daniel Halfar, Pawel Olkowski und Dominic Maroh (falls er spielt) für wahrscheinliche Optionen halte. Sollte Finne heute noch nicht treffen, so doch auf jeden Fall in einem der nächsten Spiele (siehe detaillierte Ausführungen unten). Für wahrscheinlich halte ich zudem, dass Thomas Kessler noch vor der Winterpause Stammtorwart Timo Horn im FC-Kasten vetreten muss. Auf Seiten von Hertha hat heute besonders Nico Schulz kritische Transite. Er könnte maßgeblich beteiligt sein an der Niederlage.

Während ich Köln in Übereinstimmung mit meiner sehr positiven Saisonprognose (Platz 6) noch einen starken Lauf bis zur Winterpause zutraue, glaube ich, dass bei Hertha der Abwärtstrend bedrohliche Ausmaße annehmen wird und der Trainer Weihnachten nicht mehr Jos Luhukay heißt – ebenfalls in Übereinstimmung mit meiner Saisonprognose (https://astroarena.org/2014/08/22/prognose-bundesliga-201415-gladbachs-angriff-auf-die-grosen-zwei-kolle-allaaf-und-der-torhungrige-hunter/).

Erläuterung:
In den folgenden vier Wochen wird der große Glücksbringer Jupiter auf 22° Löwe stationär und beglückt damit alldiejenigen, die auf diesem Grad wichtige Horoskopfaktoren haben. In abgeschwächtem Maße gilt dies im Übrigen auch für Planeten auf 22° in den übrigen Feuer- und Luftzeichen (Widder, Zwillinge, Waage, Schütze, Wassermann). So wird der ansonsten eher kurzfristige Glücksaspekt eines Jupiter-Transits für die „Auserwählten“ zu einer mehrere Wochen anhaltenden Glückssträhne. Das habe ich im Übrigen auch bei der Aufstellung meiner Mannschaften im Kicker-Managerspiel vor der Saison berücksichtigt. In der 2. Liga (Classic-Variante) habe ich mir KSC-Torwart Dirk Orlishausen (Sonne 22° Löwe) und FCK-Abwehrmann Dominique Heintz (Sonne 22° Löwe) in die Mannschaft geholt. Vor allem Orlishausen hat dabei schon jetzt überragend gepunktet. Für die 1. Liga (Classic + Interactive) habe ich Joel Matip (Jupiter 22° Löwe) gewählt, sowie für die Interactive-Variante den noch verletzten Jakub Blaszcykowski (Sonne 22° Schütze) und als Schnäppchen Bard Finne (Mars 22° Löwe).

Bard Wen? Bard Finne (19) ist Stürmer und steht seit der letzten Winterpause beim 1. FC Köln unter Vertrag. Entgegen seines Namens ist er nicht Finne, sondern Norweger und auch kein Bartträger…

Als ich im Sommer dem FC im Trainingslager in Kitzbühel einen Besuch abgestattet habe, konnte ich Finne nach seiner Geburtszeit fragen. Die kannte er zwar nicht, aber er wusste immerhin, dass er am gleichen Tag Geburtstag hat wie der „Effzeh“. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er vor 12.31 Uhr geboren ist. Da ist der Mond vom Krebs in den Löwen gewechselt. Ich möchte hier kein Foto einstellen, um keine Probleme in Urheberrechtsfragen zu bekommen, aber wer Interesse hat, kann ja mal nach Bard Finne googeln. Der etwas verträumte Ausdruck passt doch sehr gut zu einem Krebs-Mond, meine ich (mit Krebs-Mond) zu erkennen. Wassermann-Sonne mit Löwe-Mond á la Cristiano Ronaldo hat da doch eine andere Ausstrahlung.

Bard Finne ist mir in der Rückrunde der Aufstiegssaison ins Auge gesprungen. Ich habe das gefühl, dass das eine starke Verbindung über eine lange Zeit zwischen Finne und dem FC werden kann. Nachdem Finne im Winter als Perspektivspieler zum FC gekommen ist, konnte er gleich erste Akzente setzen. Dabei gelang ihm sogar kurz vor Schluss in der Partie bei 1860 München sein erster Treffer für die Kölner zum 1:0-Sieg, was einen Riesenschritt Richtung Aufstieg bedeutete.

Finnes Horoskop mit hypothetischer Geburtszeit und den Transiten vom Treffer (hier 15.23 Uhr, Zeitpunkt war 15.13 Uhr):
19950213_Finne_B 20140330Tr 15.13

Was ich beeindruckend fand, wae das exakte Sonne-Venus-Quadrat und das genauso exakt Mars-Mars-Sextil. Damit erscheint mir eine Geburtszeit um die Mittagszeit recht wahrscheinlich, auch wenn dies natürlich nur ein sehr schwacher Anhaltspunkt ist.

In dieser Saison hat es für den Youngster in der Bundesliga allerdings gerade mal zu zwei Kurzeinsätzen mit kaum mehr als zehn Minuten Spielzeit gereicht. Ich glaube dennoch, in den kommenden Wochen – vielleicht schon heute – ist der Zeitpunkt gekommen, wo sich die starke Verbindung von Finne und dem FC verwirklichen wird. Ein Wink mit dem Zaunpfahl: Ausgerechnet jetzt, wo auf Finne Jupiter-Mars wartet, hat sich der etatmäßige Stürmer Simon Zoller verletzt und fällt die nächsten Wochen aus. Das Glück sucht sich doch immer einen Weg – und wenn sich dafür ein Konkurrent verletzen muss… So spielt das Leben.

Dies mag auch erklären, warum ich für Zoller nach dem prognostizierten Siegtreffer gegen Dortmund die nächsten starken Konstellationen erst für die Rückrunde erkannt habe. Vor dem Dortmund-Spiel (18.10.) schrieb ich„Am 18. Spieltag beim HSV steht Jupiter noch mal auf [Zollers] Venus/Mars. Am 25. Spieltag beim Rückspiel in Dortmund, sowie am 31. Spieltag beim Spiel in Augsburg ergibt sich die große Glückskonstellation Jupiter Konjunktion Jupiter. In der Rückrunde können wir dementsprechend noch einiges von ihm erwarten.“ (https://astroarena.org/2014/10/18/1-bundesliga-201415-8-spieltag-koln-dortmund-nachster-tiefschlag-fur-den-bvb-bei-zoller-platzt-der-knoten/)

Zurück zu Jupiter Konjunktion Mars bei Bard Finne. Auf die Wirkung von Jupiter-Mars hatte ich bereits während der WM in zwei Artikeln hingewiesen (https://astroarena.org/2014/06/26/metagnose-honduras-schweiz-gruppe-e-shaqiri-der-kraftwurfel/ und https://astroarena.org/2014/07/06/kvitova-und-krul-der-prognostische-doppelpack/). Als jüngstes Beispiel für Jupiter-Mars kann man Kevin de Bruyne nennen, den ich als Matchwinner gegen Krasnodar angekündigt hatte (https://astroarena.org/2014/10/23/europa-league-201415-gruppe-h-3-spieltag-krasnodar-wolfsburg-de-bruyne-als-matchwinner-fur-den-vfl-um-18-43-uhr/). In den letzten Wochen war de Bruyne der überragende Bundesligaspieler überhaupt.

Jupiter führt regelmäßig zur Entfaltung der ausgelösten Planetenenergie. Mars steht für die Energie und die körperlichen Kräfte. Wenn Jupiter nun Mars auslöst, dann ist der Horoskopeigner in der Lage, seine Energien und Kräfte optimal einzusetzen bzw. sein Energieeinsatz wird besonders belohnt („Glück“).

Wann genau aber löst bei Finne Jupiter-Mars aus? Hier wäre die nicht vorhandene Geburtszeit wertvoll. Finnes rückläufiger Mars steht zwischen 22°10 (Geburtszeit 23.59 Uhr) und 22°34 Löwe (Geburtszeit 0.00 Uhr). Demnach könnte die Auslösung an jedem der Spieltage bis Weihnachten exakt sein! Wenn man von der von mir favorisierten Mittagsgeburtszeit mit Mars auf 22°22 Löwe ausgeht, dann wäre die Auslösung sehr exakt am nächsten Wochenende in Leverkusen und am letzten Vorrundenspieltag in Wolfsburg wäre sie sogar bogenminutengenau.

Besonders stark finde ich allerdings die Konstellation bei der Auswärtspartie auf Schalke am 15. Spieltag, wenn Mars auf Finnes Merkur steht, Merkur ein Sextil zu Finnes Sonne bildet und kurz vor Schluss Finnes Jupiter-Saturn-Quadrat durch den Mond ausgelöst wird. Trainer Stöger hat dann Sonne-Sonne-Trigon… Sieht nach einer dicken Überraschung aus!

Das dazugehörige Abpfiffhoroskop vom Schalke-Spiel:
20141213_17.20_S04-FC

Und noch mal Bard Finne:
19950213_Finne_B

Aber auch schon für das heutige Heimspiel gegen Hertha BSC ergibt sich eine Konstellation, mit der Finne auftrumpfen könnte: Die Sonne steht fast minutengenau auf seinem Pluto! Womöglich reicht ihm schon ein Kurzeinsatz, um dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken und schon bald bekommt er eine Chance von Anfang an…

Das Anpfiffhoroskop:
20141122_18.30_Köln-Her

Planetenübergänge an den Achsen und Zeichenwechsel: Lilith-IC (18.32 Uhr), MC Wassermann>Fische (18.34 Uhr), Neptun-MC (18.52 Uhr), Pluto-DC (19.12 Uhr), Chiron-MC (Halbzeit), Mars-DC (19.56 Uhr).

Neptun hat Köln den Siegtreffer gegen Dortmund beschert (damals Neptun-AC), wobei ich die Auslösung minutengenau vor dem Spiel benannte (https://astroarena.org/2014/10/18/1-bundesliga-201415-8-spieltag-koln-dortmund-nachster-tiefschlag-fur-den-bvb-bei-zoller-platzt-der-knoten/). Ich favorisiere aber für einen Treffer dieses Mal eher 19.56 Uhr wenn Mars am DC steht. In dem Moment steht dann z.B. auch Olkowskis Saturn am DC und Halfars Jupiter im Quadrat zu AC/DC. Bei Pluto am DC um 19.12 Uhr wiederum steht der Jupiter von Hector am AC. Nicht zwingend muss ein Tor aber bei einem mundanen Planetenübergang fallen, manchmal reicht auch die Auslösung eines Planeten bei dem entsprechenden Spieler und beim Trainer, so dass für einen möglichen Treffer von Finne in den Schlussminuten insbesondere 20.08 Uhr (Finnes Chiron am IC) und 20.15 Uhr (Finnes Neptun am DC) in Frage kommen. Um 20.08 Uhr wird gleichzeitig Stögers Merkur durch den MC ausgelöst. Um 20.02 Uhr stehen Saturn und Chiron von Stöger am MC.

Die Horoskope der besonders wahrscheinlichen Torzeitpunkte:
20141122_19.12_Köln-Her
20141122_19.56_Köln-Her
20141122_20.08_Köln-Her

Das Horoskop des 1. FC Köln:
19480213_23.15.14_1. FC KÖLN

Die im Anpfiffhoroskop dominant am IC stehende Lilith exakt auf Mars könnte skeptisch machen, allerdings sehe ich das mehr als ausgeglichen durch das exakte Sextil von Jupiter zu Uranus.

FC-Coach Peter Stöger:
19660411_23.00_STÖGER_P
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „spätabends“, allerdings unsicher.

Merkur steht exakt auf Stögers Neptun! Man könnte nun zunächst vermuten, dass er heute nicht ganz den Durchblick hat. Neptun sollte aber in seiner positiven Wirkung, die eine ganz feine Intuition verleihen kann, nicht unterschätzt werden kann. Ich könnte mir deshalb vorstellen, dass Stöger ein ganz feines Näschen beweist und heute Finne zumindest ein paar Einsatzminuten gibt.

Anthony Ujah:
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Der Mann, für den Finne wahrscheinlich kommen würde, ist Anthony Ujah. Pluto steht exakt auf dem Neptun des Nigerianers, dazu könnte Mars bei einer Geburtszeit am Morgen im Quadrat zu dessen Sonne stehen. Möglicherweise zeigt er viel Einsatz, aber das Quäntchen Glück fehlt.

Daniel Halfar:
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Daniel Halfar hat bisher in dieser Saison noch nicht in die Spur gefunden und zuletzt wurde er von Stöger sogar aus der Startelf genommen. Auch Halfar steht heute heute unter Mars-Jupiter-Einfluss. Beim Offensivmann löst Mars Quadrat Jupiter exakt aus! Eine starke Konstellation!

Slawomir Peszko:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe „nachmittags“.

Mit Mond Sextil Jupiter als exakter Konstellation zum Anpfiff dürfte Slawomir Peszko von Beginn an auflaufen. Er bekommt in den Spielen vor der Winterpause übrigens Uranus stationär exakt auf den Mars! Da Uranus immer für Überraschungen gut ist, könnte hiermit eine Leistungsexplosion stattfinden. Ebenso gut möglich ist aber eine Verletzung. Uranus ist fast unvorhersagbar…

Dusan Svento:
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Bei Dusan Svento steht Merkur bei Spielbegin in Konjunktion Saturn. im positiven Fall Konzentration, im negativen Fall Frustration. Merkur-Saturn steht nicht selten für schlechte Nachrichten. Ich tippe daher, dass er heute für Peszko weichen muss.

Pawel Olkowski:
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Pawel Olkowski war mit Doppelpack der Mann des Spiels beim 4:3 in Hoffenheim als Mars 1° vor der Position in Olokowskis Radix stand. Heute steht Mars wiedrum exakt in Konjunktion zu Olokowskis Saturn. Grundsätzlich vertragen sich Mars und Saturn nicht besonders gut, im Steinbock ist Mars jedoch erhöht und Saturn sogar im Domizil, so dass ich Olkowski heute durchaus wieder eine positive Rolle zutraue. Merkur Sextil Venus kommt jedenfalls als angenehme Unterstützung hinzu.

Kevin Vogt:
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Zuletzt durfte Kevin Vogt in Hoffenheim auf der 10 ran. Heute sollte Stöger aber wieder auf einen defensiveren Vogt setzen, bei dem die Sonne im Sextil zu Saturn und – bei einer Geburtszeit am späten Abend – im Sextil zur Sonne steht. Bei einer späten Geburtszeit würde dazu Merkur ein Sextil zu Merkur bilden, bei einer sehr frühen Geburtszeit hingegen Mars ein Trigon zu Merkur und – noch besser – der stationäre Jupiter eine Konjunktion zu Venus! Sollte Vogt nachts oder morgens geboren sein, spricht das für ein starkes Hinrundenende des Mittelfeldmanns!

Yuya Osako:
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Kein Platz ist in der Kölner Offensive z.Zt. mehr für Yuya Osako. Nach einem schwachen Auftritt bei der Heimniederlage gegen Freiburg (Kicker-Note 5), durfte er in Hoffenheim quasi erst mit dem Schlusspfiff aufs Feld. Und jetzt – Saturn Opposition Sonne! Voraussichtlich ist die Auslösung erst nächste Woche exakt. Schlechte Karten für den Japaner im Moment und ein weiteres Mal eine Bestätigung dafür, dass mit Saturn nicht gut Kirschen zu essen ist…

Yannick Gerhardt:
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Nachdem Gerhardt zuletzt gar nicht mehr zum Einsatz kam, wechselte ihn Stöger in Sinsheim immerhin für eine halbe Stunde ein. Bis zum Hinrundenende steht Neptun noch auf der Mars-Saturn-Konjunktion von Gerhardt und der Shootingstar der letzten Saison dürfte weiterhin nicht allzu viel Einsatzzeiten bekommen. Und selbst in der Rückrunde (März) sieht es mit Saturn im Quadrat zu Mars/Saturn nicht viel besser aus. Aber an saturnischen Rückschlägen kann man ja auch wachsen…

Kazuki Nagasawa:
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Kazuki Nagasawa, der durch seine Sonne auf dem Jupiter des FC so glänzend mit dem Verein verbunden ist, muss wegen eines Infekts heute zuschauen. Mit Merkur Konjunktion Pluto ist er aber trotzdem intensiv dabei!

Jonas Hector:
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Seinen Stammplatz sicher hat Jonas Hector – und seit letztem Freitag ist er sogar Nationalspieler! Pluto steht derzeit exakt in Opposition zu seinem Jupiter und zeigt den Karriersprung an. Dazu könnte Pluto auch im Trigon zu seinem Merkur stehen und am nächsten oder übernächsten Wochenende begünstigt Hector noch Saturn Trigon Mars. Es geht weiter aufwärts!

Kevin Wimmer:
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Kevin Wimmer ist in dieser Saison bisher einer der stärksten Innenverteidiger der Liga und auch heute dürfte er mit Saturn Trigon Mars wieder eine Bank sein! Dazu könnte Venus Konjunktion Merkur kommen.

Dominic Maroh:
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In der Innenverteidigung sollte Peter Stöger neben Wimmer auf Dominic Maroh setzen, der zuletzt nur Ersatz war. Die Sonne steht exakt im Trigon zu Marohs Jupiter! Aber selbst wenn Maroh nicht spielen sollte, ist das für mich ein Zeichen, dass der FC das Spiel gewinnen sollte. Leicht bedenklich: Mond Quadrat Merkur gegen Spielende.

Miso Brecko:
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Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe.

Außenverteidiger Miso Brecko hat seinen Platz in der ersten Elf verloren. Mit Jupiter-IC könnte er aber doch noch einen großen Glückaspekt vor der Winterpause erleben. Hier stellt sich aber mehr denn je die Frage nach der Geburtszeit. Bei Zeiten wie „8 Uhr morgens“ handelt es sich in aller Regel um eine ungefähre Angabe und wenn Brecko z.B. um 8.04 Uhr oder später geboren wäre, dann würde Jupiter vor seiner Rückläufigkeit in diesem Dezember gar nicht mehr das IC von Brecko erreichen. Schaun mer mal…

Timo Horn:
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Torhüter Timo Horn hätte beim Spiel Merkur Opposition Sonne, sollte er zwischen 8 und 10 Uhr morgens geboren sein. An sich ist diese eher kritische Konstellation, zumal in Verbindung mit der nicht vorhandenen Geburtszeit, nicht besonders aussagekräftig…

Thomas Kessler:
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… das ändert sich jedoch beim Blick auf Ersatztorwart Thomas Kessler, der heute Sonne Sextil Sonne/Venus hat und bei dem nun vor der Winterpause Jupiter das Mars-Jupiter-Quadrat auslöst! Jupiter Quadrat Mars könnte schon heute exakt sein, Jupiter Opposition Jupiter dann Anfang/Mitte Dezember. Heute Mittag steht Venus zudem in Konjunktion zu Kesslers Saturn. Möglicherweise bekommt er da schon die Nachricht, dass er heute für Horn einspringen darf/muss. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass der Jupiter-Transit erst beim letzten Vorrundespiel in Wolfsburg auslöst, wenn Saturn Quadrat Saturn Horn ausbremst.

Bei Gegner Hertha gibt es zwar kein gesichertes Gründungshoroskop, aber trotzdem einige interessante Transite bei den Hauptbeteiligten. Ich habe hier nicht so detailliert geschaut wie beim 1. FC Köln, aber es sollte trotzdem ausreichen um einen Überblick zu bekommen.

Hertha-Manager Michael Preetz:
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Wie Stöger hat er beim Abpfiff Merkur exakt auf seinem Neptun! Schon hier zeigt sich, dass eine Konstellation immer eine Einordung ins große Ganze erfordert und nicht immer die gleiche Wirkung entfaltet. Was bei dem einen (vermutlich Preetz) eine Enttäuschung darstellen könnte, kann bei dem anderen (vermutlich Stöger) eine starke Intuition darstellen, mit der die richtige Entscheidung getroffen wird.

Hertha-Trainer Jos Luhukay:
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Anmkerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Sollte die von mir für Luhukay berechnete Geburtszeit stimmen, würde morgen Abend die Sonne exakt in Opposition zu Luhukays Venus und im Quadrat zu seinem Mond stehen. Am nächsten Spieltag folgt dann das Heimspiel gegen Bayern, bei dem es auf den ersten Blick astrologisch sogar gar nicht so schlecht aussieht, obwohl ich kaum dran glauben mag, dass Hertha gegen die Bayern punktet. Ich werde es mir noch mal anschauen. Saturn Opposition Merkur würde bei Luhukay als negative Konstellation am übernächsten Spieltag in Mönchengladbach folgen und nach Neptun Opposition Mars am 16. Spieltag beim Gastspiel in Frankfurt könnte Luhukays Zeit in der Hauptstadt abgelaufen sein. Mal schauen, wie weit sich Hertha meiner Saisonprognose Platz 18 dann schon angenähert hat (https://astroarena.org/2014/08/22/prognose-bundesliga-201415-gladbachs-angriff-auf-die-grosen-zwei-kolle-allaaf-und-der-torhungrige-hunter/).

Salomon Kalou:
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Neuzugang Salomon Kalou, auf den letzten Drücker im Sommer verpflichtet, hat bereits vier Tore für die Hertha erzielen können und ist bisher die Lebensversicherung für den Hauptstadtklub. Heute aber steht Merkur in der 2. Halbzeit exakt in Konjunktion zu Kalous Saturn! Damit dürfte er nicht gerade in toller Stimmung sein. Glücksbringer Jupiter könnte allerdings auch Merkur bei Kalou auslösen, mag man einwenden. Wegen der fehlenden Geburtszeit lässt sich die exakte Auslösung aber auch hier nicht bestimmen. Es sieht ganz danach aus, als ob bei Kalou mit seinem Doppelpack beim 5:1 der Elfenbeinküste gegen Sierra Leone und der nach einem 0:0 gegen Kamerun geglückten Qualifikation für den Afrika-Cup der Glückstransit schon verwirklicht ist. Bei der Hertha wird man wohl kaum begeistert sein, dass Kalou jetzt das Wintertrainingslager und die ersten Rückrundenspiele verpassen wird…

Valentin Stocker:
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Valentin Stocker kann sich z.Zt. über Jupiter Trigon Sonne freuen, aber auch hier ist die exakte Auslösung des Transits nicht bestimmbar. In die Schweizer Nationalelf durfte er zumindest gerade zurückkehren, nachdem er zuletzt nicht berücksichtigt worden war.

Genki Haraguchi:
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Genki Haraguchi könnte mit Jupiter Trigon Merkur ebenfalls einen starken Transit haben. Auch hier stellt sich die Frage, wann die Konstellation exakt ist. Ich glaube, ich muss wirklich mal beim Hertha-Training auf Geburtszeitenjagd gehen. Und Berlin soll ja immer eine Reise wert sein…

Jens Hegeler:
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Wenn man sehr optimistisch ist, dann könnte man aus Hertha-Sicht noch auf Jupiter Trigon Jupiter bei Jens Hegeler hoffen. Der Neuzugang aus Leverkusen hat aber bisher kaum eine Rolle gespielt und dürfte auch heute nicht zum Einsatz kommen.

Ronny:
19860511_ronny

Achja, „kleines, dickes Ronny“ gibt es ja auch noch… Mars Trigon Sonne könnte positiv wirken, aber ich sehe eher Venus Konjunktion Saturn als negative Konstellation.

Johnny Heitinga:
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Der Niederländer könnte Jupiter ins Quadrat zu seiner Sonne haben. Aber wann? Stichwort: Fehlende Geburtszeit!

Nico Schulz:
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Mein heißester Anwärter auf den Titel „Unglücksrabe of the Match“ ist Außenverteidiger Nico Schulz. Saturn steht fast exakt im Quadrat zu Radix-Saturn. Dazu könnte Pluto im Quadrat zur Sonne-Venus-Konjunktion vpn Schulz stehen.

LIVE: Kalou, Beerens und Stocker spielen den HSV schwindelig!


Am 9. Spieltag trifft die Hertha auf den HSV. Beide Teams haben den Blick nach unten gerichtet. Hertha sollte nach einem klaren Sieg heute gegen den HSV aber etwas ruhiger in die nächsten Wochen gehen.

Das Anpfiffhoroskop:
20141025_15.30_Her-HSV

Jos Luhukay:
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Anmerkung: Geburtszeit hypothetisch.

Jos Luhukay ist mit Saturn Quadrat Saturn der einzige Faktor auf Seiten der Hertha, der gegen einen Sieg spricht. Saturn Opposition Merkur am Ende der Hinrunde spricht übrigens dafür, dass Hertha noch Probleme bekommen wird vor der Winterpause und im Keller überwintern wird.

Salomon Kalou hat heute Sonne und Venus auf seinem Pluto. Da traue ich ihm einen ganz besonderen Sahnetag zu. Hattrick?
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Roy Beerens hat den Mars auf seinem Merkur und dazu schon sehr nahe bei seiner Sonne. Auch er sollte heute von einem Energieschub profitieren!
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Valentin Stocker hat etwas gebraucht um bei Hertha anzukommen, aber mit Jupiter Sextil Mars sollte auch er heute ein Stück weit an Vertrauen zurück zahlen können, dass die Hertha-Verantwortlichen in seine Verpflichtung gesetzt haben.
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Bemerkenswert, aber für mich nicht eindeutig zu interpretieren ist auf Hertha-Seite weiterhin Johnny Heitinga, der den Mond und Saturn auf seiner Skorpion-Sonne hat.

Beim HSV könnte noch Saturn Quadrat Saturn durchwirken, auf jeden Fall sieht Mond Quadrat Saturn alles andere als günstig aus. Dazu kommt das exakte Quadrat von Merkur zu Jupiter – möglicherweise eine spielentscheidende Fehlentscheidung zu Ungunsten des HSV?
19190602_14.58.38_HAMBURGER SV

Bei Dietmar Beiersdorfer könnte Saturn genau auf seiner Sonne stehen, was einen deutlichen Rückschlag andeutet. Dazu kommt der Mond.
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Trainer Joe Zinnbauer sieht mit Mond Opposition Merkur nicht so toll aus, auch wenn Saturn Opposition Merkur wohl schon vorpber ist.
19700501_Zinnbauer_J (ab 16.09.)

Kapitön Rafael van der Vaart hat den Mond im Quadrat zu seiner Sonne – gar nicht positiv.
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Quelle Geburtszeit: Rektifizierte Zeit nach persönlicher Angabe „15 Uhr“ an Manfred Gregor.

Am kritischsten sieht für mich jedoch Tolgay Arslan aus, bei dem sich Saturn Quadrat Sonne als exakter Transit eindeutig negativ auswirken sollte.
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Quelle Geburtszeit: persönliche Angabe.

Ich tippe auf ein 3:0 der Hertha mit einem magischen Trio Kalou/Beerens/Stocker.

NACHTRAG: Die Wettscheine von heute…

Hertha -2

Hertha-HSV H96-BVB