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EM 2016: Vive la France, Viva Portugal!


Was sagt man dazu? Da verkünde ich im Mai das Ende der AstroArena und lasse mich dann doch in letzter Minute zu einem Tipp für die EM überreden (https://astroarena.org/2016/06/11/mein-em-tipp-2016-frankreichs-heim-hattrick-dfb-elf-wieder-im-halbfinale-raus-desaster-fuer-italien/) – und dann sowas! Das EM-Finale heißt – wie vorhergesagt – tatsächlich Portugal gegen Frankreich. Kein Spanien, kein Italien, kein England, kein Belgien, kein Kroatien – und auch kein Deutschland im Finale. Ich lasse diesen erstaunlichen Tipp einfach mal so stehen und jeder kann sich dann seinen Teil dazu denken. Glück oder Können? Ich weiß es selbst nicht so genau.

Die Quoten vor der EM für das Finale:
20160610_Finalisten 1 ausgeschnitten

20160610_Erster Zweiter ausgeschnitten

Mein Finaltipp vor dem EM:
20160630_Tipp EM 2016 Finaltipp

Mein Wettschein Nr. 1 vor dem Ende der Vorrunde:
20160707_Betathome Fra-Por

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Aktualisierung meines EM-Tipps vor dem Achtelfinale: Finaltipp Portugal-Frankreich weiter heiß – Deutschlands Aus gegen Italien


Endlich ist die lange Vorrunde vorbei und mit dem Achtelfinale kann die EM nun wirklich beginnen.

Vor dem Beginn der EM habe ich das komplette Turnier durchgetippt:https: //astroarena.org/2016/06/11/mein-em-tipp-2016-frankreichs-heim-hattrick-dfb-elf-wieder-im-halbfinale-raus-desaster-fuer-italien/.

Vor dem Achtelfinale ist nun eine Korrektur angebracht. War es vor dem Turnier, insbesondere durch das Weiterkommen der Gruppendritten und deren komplizierter Zuordnung zu den Gruppenersten, kaum möglich, das Turnier richtig durchzutippen, ergibt sich nun ein klareres Bild. Im Gegensatz zu vielen anderen Finaltipps vor dem Turnier, ist mein favorisiertes Finale Portugal gegen Frankreich weiter möglich. Für Deutschland sollte nun hingegen schon im Viertelfinale gegen Italien das Aus kommen – das azurblaue Trauma dürfte wiederbelebt werden.

Tipp EM 2016 vor AF aktualisiert

Nachtrag nach dem Halbfinale: So schlecht war es nicht;-)
20160630_Tipp EM 2016 Finaltipp

20160707_Betathome Fra-Por

EM-Zwischenfazit


Ich bin nicht der einzige, der es so sieht. Diese EM mit 24 Teams ist bisher ein ziemlicher Reinfall – und ich bin skeptisch, ob sich das noch ändern wird…

Catenaccio 07


  • Die Euro 2016 in Fronkreisch begeistert mich bisher eher nicht. Die allermeisten Spiele bewegten sich auf mittlerem Niveau, es waren noch keine wirklichen Kracher dabei. Darf man denn in der laufenden Vorrunde überhaupt schon Kracher erwarten? Natürlich. Immerhin hat die UEFA das Teilnehmerfeld von 16 auf 24 Mannschaften künstlich aufgebläht, wenn nicht aus diesem Grund, warum dann sonst? Mehr TV-Gelder, mehr Sponsoren-Präsenz und mehr was-weiß-ich-noch-alles werden wohl kaum der Fall sein. Ganz sicher nicht.
  • Irgendwelche Vollpfosten aus Russland, England und auch aus Deutschland benutzten die EM als Bühne für ihre nicht vorhandene Gehirntätigkeit. Manchmal denkt man, der Mensch ist doch nicht die Krönung der Evolution. Oder die Evolution hat auf ihrem Weg ganz einfach einige Individuen vergessen.
  • Es gibt eine neue coole Spezies, den Hipster-Fan. Er stürzt sich mit Begeisterung auf ein Team, welches bevorzugt aus einem kleinen, gerne auch aus einem bis dato total unbeachteten Land kommt. Und…

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von dersportastrologe Veröffentlicht in Fußball
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Mein EM-Tipp 2016: Frankreichs Heim-Hattrick – DFB-Elf wieder im Halbfinale raus – Desaster für Italien?


Die Europameisterschaft 2016 hat mit einem späten Auftaktsieg von Gastgeber Frankreich gegen Rumänien begonnen. Oder sollte man sagen Teil 2 der EM-Qualifikation hat begonnen? Ich muss leider konstatieren, dass die EM durch die Aufstockung auf 24 Teams erheblich verwässert wurde. Indem Michel Platini den kleinen Verbänden einen Gefallen getan hat und diese es ihm mit der Unterstützung für die nächste Wahl gedankt haben, hat er der dem europäischen Fußball einen Bärendienst erwiesen. Die EM-Qualifikation ist entwertet, da sich gefühlt bis auf Liechtenstein, San Marino und Andorra fast jeder qualifizieren durfte (Hollands Scheitern wäre noch mal einen Extrabeitrag wert). Die Endrunde beginnt hingegen nun mit einer zähen, langen Vorrunde, in der es fast unmöglich ist, für einen Großen zu stolpern. Selbst vier von sechs Gruppendritten qualifizieren sich schließlich – Leistungsprinzip adé. Todesgruppen und Alles-oder-Nichts-Spiele von Anfang an – Fehlanzeige! Bei aller Liebe für die kleinen Fußballnationen, die sich über ihre EM-Teilnahme freuen – die Chance war auch schon vorher immer da, sich zu qualifizieren! Jede Qualifikation beginnt bei null… Wenn man es nicht schafft, zu den 15 besten Teams der Quali zu gehören, dann hat man es einfach nicht verdient, dabei zu sein.

Ein weiteres Problem, das sich durch das Prozedere mit den besten Gruppendritten stellt, ist, dass man nun schon einen Rechenschieber benötigt, um zu wissen er weiterkommt und wer dann auf wen im Achtelfinale trifft. Manche Teams werden sogar nach ihren letzten Spielen noch die Ergebnisse in den anderen Gruppen abwarten müssen, um zu wissen, ob man zu den besten Gruppendritten gehört. Also zusammenfassend gesagt: Bitte ganz schnell wieder zu 16 Teams zurück – und die eigentliche Euro beginnt für mich erst im Achtelfinale. Und genauso den Quatsch mit der WM-Aufstockung von 32 auf 40 Teams lassen (qualifizieren sich dann noch die besten Gruppenvierten für das Sechzehntelfinale?).

Unabhängig von meinen Ansichten zur EM-Aufstockung wage ich auf mehrfach geäußerten Wunsch schon vor der Vorrunde meinen EM-Tipp, den ich zunächst ohne weitere Ausführungen so stehen lassen möchte:
Tipp EM 2016

Nachtrag nach dem 1. Gruppenspieltag:
Mein Tipp schmiert ab, bevor es überhaupt richtig losgegangen ist – für den treuen Leser der AstroArena dürfte das wenig überraschend sein. Ansonsten sehe ich mich in meiner Kritik an dem neuen Modus absolut bestätigt und im EM-Fieber bin ich – wie schon bei der stimmungs- und überraschungsfreien EM 2012 – überhaupt nicht (kann sich da irgendjemand noch an legendäre Spiele erinnern?). Defensivtaktiken, kaum Tore (in zwölf Spielen gab es erst zwei Mal drei Tore!), defensive Taktik und dazu kaum Spannung, weil sowieso fast jeder weiterkommt – gähnend langweilig das Ganze! Wer frühestens zum Achtelfinale einschaltet, verpasst – Nichts. Zur Spannnungslosigkeit kommen Terrorgefahr, Ausschreitungen und Regenwetter – bisher ist diese EM ein ziemlicher Flop. Sieht das jemand anders?

Irgendwas ist mir bei den Europameisterschaften seit 2008 etwas verloren gegangen, das mich das Ganze ziemlich unemotional betrachten lässt. Vielleicht ist es das zunehmende Alter, vielleicht bin ich ein Miesepeter – vielleicht ist es aber auch der zunehmende Kommerz, so durchschaubar, wie an jeder Ecke auf EM gemacht wird und wie selbst bedeutungslose Vorrundenspiele mit bedeutungsschwangerer Musik und Countdown eingeleitet werden. Um es mit dem Kaiser zu sagen: Gehts raus und spuits Fußball (und schießt mal ein paar mehr Tore…)

20160516_Ende

Die AstroArena – Chronologie einer gescheiterten Idee


Nachdem ich vor einigen Wochen noch nicht sicher war, wie es weitergehen wird mit der AstroArena, veranlassen mich meine in der absoluten Mehrzahl grandios fehlgeschlagenen Langzeitprognosen nun endgültig zum unausweichbaren Schritt, das Projekt AstroArena zu beenden. Es wäre müßig und würde doch eher langweilen, auf alle Fehlprognosen einzugehen. Letztendlich muss ich dankbar sein, in welcher Härte meine Prognosen in den vergangenen Wochen nicht aufgegangen sind – verspielte Zwei-Tore-Führungen, Tore in der letzten Minute – alles dabei und das wahrlich nicht nur einmal. So verbleibt die AstroArena als Chronologie einer gescheiterten Idee und als Mahnmal für alle unkritischen Astrologiegläubigen. Mein Dank gilt hier kritischen Stimmen wie der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP), den Menschen aus meinem Umfeld, deren gutgemeinten Rat, mir die (Sport-)Astrologie aus dem Kopf zu schlagen, ich lange nicht beherzigte, oder auch einem User wie Abrakadabra, der mit seiner Kritik hier stets einen Gegenpol zu den unterstützenden Stimmen geliefert hat. Gleichwohl möchte ich auch einen Dank an alle aussprechen, die mir trotz vielen Fehlschlägen die Treue gehalten haben. Die deutlich gestiegenen Klickzahlen deuten darauf hin, dass die AstroArena zumindest den positiven Effekt gehabt hat, viele Menschen zum Nachdenken zu bewegen.

Ich habe mich nun etwa zwölf Jahre der Astrologie und zehn Jahre der Sportastrologie verschrieben. Trotz erheblichen Aufwands – wie etwa der Bereisung von Fußballteams im ganzen Land zwecks Geburtszeiterfragung – sind meine Ergebnisse immer noch höchst bescheiden – mag es an mir liegen oder der Astrologie als solcher. Aufwand und Ertrag stehen zumindest in keinem Verhältnis. Unter dem Strich stehen viele Frusterlebnisse und kostbare Lebenszeit, die ich in jungen Jahren für die Astrologie geopfert habe – insbesondere seit ich zur WM 2014 die AstroArena ins Leben gerufen habe. Vereinzelte durchaus aufsehenerregende Erfolgserlebnisse („der Hellseher vom HSV“) können das kaum ausgleichen. So ist es mit 27 Jahren noch nicht zu spät für eine Umkehr und einen Neuanfang. Im Übrigen bitte ich von weiteren Nachrichten mit Bezug zur Sportastrologie abzusehen.

Aus Fehlern wird man klug – der eine früher, der andere später. Ich freue mich auf mein Leben, in dem die Sportastrologie künftig keine Rolle mehr spielt und der Sportkommerz allenfalls eine Randnotiz bildet.

RB Leipzig Logo

2. Bundesliga 2015/16: RB Leipzig: Hasenhüttls große Täuschung?


Der FC Ingolstadt hat sich den Klassenerhalt in der Bundesliga frühzeitig gesichert, wie in meiner Saisonprognose für den Donaukurier entgegen aller Unkenrufe prognostiziert (https://astroarena.org/2015/08/13/prognose-bundesliga-201516-zum-fc-ingolstadt-im-donaukurier-der-klassenerhalt-steht-in-den-sternen/). Nun verabschiedet sich Erfolgstrainer Ralph Hasenhüttl nach drei überaus erfolgreichen Jahren mit dem Aufstieg und dem Klassenerhalt aus Ingolstadt Richtung Leipzig – in dem festen Glauben, in der nächsten Saison einen ambitionierten Erstligisten trainieren zu dürfen. Wenn sich Herr Hasenhüttl da mal nicht getäuscht hat. Der 1. FC Nürnberg liegt derzeit fünf Punkte hinter RasenBallsport Leipzig auf dem dritten Platz. Ein Sieg und RB ist durch. Nürnberg braucht auf jeden Fall zwei Siege gegen St. Pauli und in Paderborn um noch auf Platz zwei springen zu können – gleichzeitig darf RB nur noch maximal einen Punkt aus den letzten beiden Spielen gegen Karlsruhe und in Duisburg holen.

Heute ist die Aufstiegsfeier in Leipzig fest eingeplant gegen den KSC, für den es um nichts mehr geht. Allerdings steht Saturn exakt im Quadrat zu Radix-Saturn im RBL-Horoskop – wie bereits bei der Niederlage beim FC St. Pauli im Februar (siehe meine Ausführungen zum ersten Spiel 2016: https://astroarena.org/2016/02/05/2-bundesliga-201516-20-spieltag-bochum-freiburg-sport-club-haelt-klar-kurs-richtung-aufstieg-aber-wirds-zum-saisonende-trotzdem-noch-mal-eng/ und zu St. Pauli-Leipzig: https://astroarena.org/2016/02/12/2-bundesliga-201516-21-spieltag-st-pauli-leipzig-die-kiezkicker-holen-den-bigpoint-im-spitzenspiel/).

RB Leipzig:
20090519_16.27.44_RB LEIPZIG
Gründungszeit frei berechnet, aber absolut gesichert.

2. Bundesliga 2015/16: 21. Spieltag: St. Pauli-Leipzig 1:0 (Abpfiff)
20160212_20.21_S21 StP-RBL 1-0

2. Bundesliga 2015/16: 33. Spieltag: Leipzig-Karlsruhe (Abpfiff)
20160508_17.20_S33 RBL_KSC

Nun noch ein Blick auf das diesjährige Relegationsrückspiel und das Radix von Ralph Hasenhüttl.

Bundesliga-Relegation 2015/16, Rückspiel (Abpfiff):
20160524_22.20_2BL Reli Rück Leipzig

Ralph Hasenhüttl:
19670809_Hasenhüttl_R

Saturn steht exakt im Quadrat zur (stationären) Venus von Ralph Hasenhüttl, während bei der kolportierten Einigung zwischen Leipzig und Hasenhüttl vor ca. zwei Wochen Jupiter noch über Hasenhüttls Venus lief…

Im Übrigen würde ein Aufstieg im nächsten Jahr am 33. Spieltag perfekt passen. Jupiter steht dann minutengenau in Opposition zur Venus von RB!

2. Bundesliga 2016/17: 33. Spieltag (Abpfiff):
20160508_17.20_S33 RBL_KSC

RB Leipzig:
20090519_16.27.44_RB LEIPZIG

Bei Leipzigs Noch-Trainer und bald wieder Sportdirektor Ralf Rangnick steht Jupiter am Saisonende am IC und kurz zuvor noch in Opposition zu Mars, Pluto in Opposition zu Merkur und Venus im Trigon zu Uranus.

Ralf Rangnick:
19580629_06.45_RANGNICK_R
Quelle Geburtszeit: Persönliche Angabe gegenüber Benedikt Villinger.

Ralph Hasenhüttl:
19670809_Hasenhüttl_R

Ralph Hasenhüttl könnte wiederum mit Pluto exakt im Trigon zu Radix-Pluto der nächste Aufstieg gelingen.

ERGEBNIS:
Und mal wieder laut aufgelacht! Da wagt sich dersportastrologe in etwas verklausulierter Form nach einigen Wochen, in denen er die von Fehlprognosen gebeutelte Leserschaft vor weiteren „Weissagungen“ verschont hatte, wieder an eine Prognose und legt sich aufs Neue auf den Bauch. Alte Astrologenweisheit „Die besten Prognosen machste immer nachher“. Und was war jetzt mit Saturn Quadrat Saturn bei Leipzigs ach so gut funktionierendem Vereinshoroskop? Damit erweist sich im Nachhinein auch die richtige Prognose für das Spiel von Leipzig bei St. Pauli als reiner Glückstreffer. Ach nein, Cardo, ich vergaß: „Die Sterne machen nur geneigt, sie zwingen nicht“… Damit haben wir jetzt einen absoluten Treffer bei St. Pauli-Leipzig und bei Leipzig-Karlsruhe haben sich die Leipziger Spieler mit ihrem freien Willen erfolgreich gegen die schlechten Konstellationen gewährt. Ist doch alles palletti, nicht wahr, Cardo! Im Prinzip ist ja schon alles gesagt, man siehe: https://astroarena.org/2016/04/07/viele-denkzettel-fuer-den-sportastrologen-und-eine-pause-fuer-die-astroarena/.

SV Komet Pennigbüttel

Bezirksliga Lüneburg 3: Pennigbüttels „kometenhafter Aufstieg“ zum Bezirksligameister – Durchmarsch bereits im Januar vorhergesagt im „Osterholzer Kreisblatt“


Das Leicester City der Bezirksliga Lüneburg 3 hat es geschafft. Mit einem 2:2 gegen den Bremervörder SC hat der SV Komet Pennigbüttel bereits fünf Spiele vor Saisonende den Meistertitel geholt – und das als Aufsteiger (https://sportbuzzer.weser-kurier.de/bezirksliga-lueneburg-3/artikel/ein-abend-fuer-die-ewigkeit/105177/21)! Im nächsten Jahr treten die Kometen damit in der Landesliga an. Bereits zur Winterpause stand der SV Komet an der Tabellenspitze. In meiner Vorschau für das „Osterholzer Kreisblatt“ sagte ich zu Jahresbeginn voraus, dass dies so bleiben wird und sich der SV Komet frühzeitig den Meistertitel sichern wird (https://astroarena.org/2016/01/03/prognose-fuer-2016-im-osterholzer-kreisblatt-sv-komet-im-sternen-glueck/). Bereits Ende März/Anfang April sollten demnach „die Weichen auf Aufstieg gestellt“ sein – dank Jupiter Konjunktion Jupiter. Der Aufstieg wurde nun Anfang Mai perfekt gemacht – als Neptun im Trigon zu Radix-Merkur und der Mondknoten exakt in Konjunktion zu Saturn stand. Herzlichen Glückwunsch zu diesem „kometenhaften Aufstieg“.

Hier noch einmal der Artikel vom 2. Januar im Osterholzer Kreisblatt:
003
Link zum Artikel: http://www.weser-kurier.de/region/osterholzer-kreisblatt_artikel,-SV-%E2%80%9EKomet%E2%80%9C-im-Sternen-Glueck-_arid,1282455.html.

SV Werder Bremen

Prognose Bundesliga 2015/16 im „Hamme Report“ (nach dem 32. Spieltag): Werder muss in die Relegation (Rückblick auf die Saisonprognose vom August und Prognose für das Saisonende)


Vor dem 1. Spieltag hatte ich für Werder Bremen im Weser Report eine alles andere als erfreuliche Saisonprognose gestellt – mit der Hoffnung auf ein Happy End (https://astroarena.org/2015/08/12/prognose-bundesliga-201516-im-weser-report-werder-bremen-muss-in-die-relegation/ und https://weserreport.de/2016/05/04/landkreis-osterholz/astrologe-sagt-werder-muss-die-relegation/). Als Werder-Fan ist diese Prognose eine der schwierigsten überhaupt gewesen – und ich begleite schon die Saison mit sehr gemischten Gefühlen. Trifft die Prognose Relegation mit Skripnik und Frings wirklich ein? Und sollte ich mich darüber wirklich freuen?

In seiner gestrigen Ausgabe blickt der Hamme Report bereits kurz vor dem Saisonende auf meine Prognose für den SV Werder zurück. Neue Prognosen finden sich in dem Artikel nicht, allerdings eine Zusammenfassung meiner bisherigen Prognosen und ein kurzer astrologischer Rückblick auf das herausragende 6:2 am Montagabend gegen den VfB Stuttgart.

20160504_Werder WR Teil II 1
20160504_Werder WR Teil II 2
20160504_Werder WR Teil II 3

Der Link zum Artikel: https://weserreport.de/2016/05/04/landkreis-osterholz/astrologe-sagt-werder-muss-die-relegation/.

Ich möchte an dieser Stelle noch etwas ins Detail gehen bezüglich der Prognosen vom Saisonstart. Es ging schon mal sehr gut los. Ich prognostizierte, dass das Werder-Auftaktspiel gegen Schalke misslingt und hob dabei Schalkes Abwehrmann Joel Matip als „glänzend bestrahlt“ hervor (AstroArena-Prognose: https://astroarena.org/2015/08/15/1-bundesliga-201516-1-spieltag-bremen-schalke-matip-versuesst-di-santo-die-brisante-rueckkehr/). Tatsächlich gewann Schalke klar mit 3:0 und Matip gab zwei Torvorlagen – für den Kicker (Note 2) der Spieler des Spiels! Für das zweite Spiel in Berlin prognostizierte ich ebenfalls eine Niederlage (AstroArena-Prognose: https://astroarena.org/2015/08/21/1-bundesliga-201516-2-spieltag-hertha-bremen-herthas-traumstart-ist-werders-fehlstart/). Tatsächlich wurde es ein Unentschieden, allerdings aus Bremer Sicht unglücklich mit Pfosten- und Lattentreffer. Weiterhin prognostizierte ich eine „relative Stabilisierung“ zur Mitte bzw. zum Ende der Hinrunde. Hierzu ist zu bemerken, dass Werder vom 6. bis 10. Spieltag mit fünf Niederlagen in Folge in der Bundesliga in eine handfeste Krise schlitterte – Skripnik stand erstmals kurz vorm Aus. Die Siege im Pokal gegen Köln und in Gladbach eingerechnet, folgten dann aber vom 11. bis 17. Spieltag vier Siege, zwei Unentschieden und vier Niederlagen, was ausgesprochen gut eine „relative Stabilisierung“ widerspiegelt.

Schließlich legte ich mich noch darauf fest, dass Viktor Skripnik und Torsten Frings in einer möglichen Relegation noch das Trainergespann bei Werder bilden sollten. Bemerkenswert ist, dass seit Wiedereinführung der Relegation 2008/09 bis auf Energie Cottbus (Trainer Bojan Prasnikar) alle Bundesligateams die Trainer wechselten, teilweise mehrmals. Dies war also eine höchst unwahrscheinliche Prognose! Etwa durch die Siege in Mainz, im Pokal und in der Liga in Leverkusen, sowie jüngst gegen Wolfsburg zog „Überlebenskünstler“ Viktor Skripnik wiederholt seinen Kopf im letzten Moment aus der Schlinge… Das letzte Wort ist in dieser Saison natürlich längst noch nicht gesprochen – aber bisher liest sich die Werder-Prognose äußerst stimmig.

Was die Meisterschaftsprognose betrifft und die Favorisierung von Wolfsburg als kommendem Meister, so habe mich hierzu bereits mehrfach geäußert, u.a. hier: https://astroarena.org/2016/01/23/1-bundesliga-201516-meisterschaftsprognose-vor-der-rueckrunde-wolfsburg-hilft-dem-bvb-titelrennen-spannend-bis-zum-schluss-schnappt-dortmund-den-bayern-den-titel-noch-weg/. In der Champions League konnte der VfL mit dem Viertelfinaleinzug und sogar dem 2:0-Hinspielsieg gegen Real dort seinen größten internationalen Erfolg feiern, in der Bundesliga stürzte der Vizemeister hingegen bekanntlich ins Mittelmaß ab. eine große Enttäuschung! Die Prognose, dass beim BVB „die Räder schneller ineinander greifen als viele glauben“ und der BVB wieder „ganz oben angreifen“ sollte, kann nach der bärenstarken Saison (bester Zweiter aller Zeiten nach Vorjahresplatz 7) hingegen nur unterstrichen werden. Ob die Bayern tatsächlich noch die Meisterschaft verspielen? Schwer zu glauben, es wäre der Super-GAU nach dem Champions-League-Aus.

Zuletzt noch ein Wort zu Darmstadt 98, die ich im aktuellen Artikel als direkten Absteiger vorhersage – trotz Platz 14 und der besten Ausgangsposition. Schon in meiner Saisonprognose war ich zu dieser Prognose gekommen: https://astroarena.org/2015/08/15/saisonprognose-1-bundesliga-201516-wolfsburg-stuerzt-die-bayern-bvb-zurueck-in-der-spitze-koeln-und-lilien-trauern/. In meiner Prognose für den Berliner Tagesspiegel wurde ich sogar noch konkreter: Wird Aufsteiger Darmstadt das schlechteste Bundesligateam aller Zeiten?
»Ein klares Nein«, sagt Jannis Okun. »Ein ernüchternder Aspekt wie Saturn Konjunktion Merkur bei Stürmer Marco Sailer am 34. Spieltag zeigt Enttäuschung über den verpassten Klassenerhalt, aber auch, dass Darmstadt nicht frühzeitig abgehängt sein sollte.« Bei Trainer Dirk Schuster spricht der progressive Merkur exakt im Quadrat zu Radix-Neptun dafür, dass der Abstieg folgt (https://astroarena.org/2015/08/14/prognose-zur-1-bundesliga-201516-im-tagesspiegel-astrologische-antworten-auf-die-draengensten-fragen-zur-neuen-saison/). Im Übrigen empfehle ich den Beitrag „Und immer trifft’s die Kleinen“ (https://astroarena.org/2015/05/26/kommentar-1-bundesliga-201415-und-immer-triffts-die-kleinen/), den ich nach dem Abstieg von Freiburg und Paderborn im letzten Jahr verfasst habe und der bei einem Abstieg von Darmstadt wieder genau treffen würde. Die ganze Saison hält sich der Underdog teils deutlich über dem Strich, um dann im ungünstigsten Moment, am letzten Spieltag, auf den Abstiegsplatz abzurutschen. Eine Rechnung mit der Werder auf Platz 16 und Darmstadt auf Platz 17 herauskommt wäre folgende. Werder mit Remis in Köln und Niederlage gegen Frankfurt, Darmstadt mit Niederlagen in Berlin und gegen Gladbach – dabei ingesamt zwei Tore schlechter als Werder an den letzten beiden Spieltage und Stuttgart mit mindestens einem Dreier gegen Mainz oder in Wolfsburg. Schaun mer mal.

CL Text

Champions League 2015/16: Bayerns Halbfinalaus bereits im Oktober richtig vorhergesagt – und auch den kommenden Titelträger?


Bereits vor sieben Monaten sagte ich voraus, dass auch Peps dritte und letzte Bayern-Saison ungekrönt bleiben wird – weil zum dritten Mal in der Champions League im Halbfinale Schluss ist (http://www.tz.de/sport/fc-bayern/fc-bayern-astro-prognose-abschneiden-liga-pokal-champions-league-5573739.html). Nun sind die Bayern mit Guardiola tatsächlich wieder im Halbfinale gescheitert – wieder gegen eine spanische Mannschaft.

Aus der Prognose:
„‚Bayern erreicht erneut das Halbfinale in der Champions League, scheitert dort aber zum dritten Mal unter Pep Guardiola‘, lautet Okuns für FCB-Fans nicht gerade aufmunternde Prognose. Im Viertelfinale kann sich Guardiolas Mannschaft zwar noch ‚gegen Juventus Turin oder den FC Chelsea durchsetzen‘, so Okun, aber dann ist Schluss. Er begründet dies folgendermaßen: ‚Insbesondere der ausbremsende Saturn auf dem Aszendenten von Matthias Sammer etwa Anfang Mai zeigt hier entscheidende Rückschläge an. Weiterhin sind die Auslösungen bei den Bayern (Verein, Manager, Trainer und Spieler) für mich nicht ausreichend für eine Endspielteilnahme.‘ Ah ja, das erklärt natürlich einiges…

Die Mannschaft, die den FC Bayern aus dem Wettbewerb werfen wird, ist laut Okun Real Madrid. Die ‚Königlichen‘ sorgten bereits vor zwei Jahren für das Bayern-Aus in der Runde der letzten Vier. Die Konstellationen für Real, insbesondere für Ex-Bayern-Profi Toni Kroos, seien so gut, dass Madrid laut Okuns Gestirnsdeutung zum elften Mal den Henkelpott holen könnte.“

Das Aus kam nun gegen Reals Lokalrivalen Atlético Madrid – und gegen Juventus setzte man sich bereits im Achtelfinale statt im Viertelfinale durch. Ich denke aber, dass sich die Prognose schon jetzt sehen lassen kann. Sollte Real tatsächlich den Titel holen, wäre die Prognose sehr nahe an der Perfektion. Die erwähnte kritische Konstellation Saturn Konjunktion AC bei Bayerns Sportvorstand Matthias Sammer hat sich nun ebenfalls klar gezeigt – allerdings im gesundheitlichen Bereich. Aufgrund einer Durchblutungsstörung im Gehirn musste Sammer Ende April vorübergehend seine Tätigkeit niederlegen – Rückkehr ungewiss! Saturn bremst aus und zeigt die Grenzen auf.

Zu ergänzen ist, dass ich aufgrund der höchstkritischen Transite meine Prognose vor dem Achtelfinalrückspiel gegen Juventus Turin korrigiert habe (https://astroarena.org/2016/03/16/champions-league-201516-achtelfinale-rueckspiel-bayern-juventus-juve-schockt-bayern-auch-guardiolas-dritter-anlauf-scheitert-k-o-kurz-nach-wiederanpfiff/ und http://www.tz.de/sport/fc-bayern/sport-astrologe-prognostiziert-blitzstart-juventus-gegen-bayern-6215274.html). Das Aus konnte entgegen meiner Prognose in letzter Minute verhindert werden. Für mich persönlich war es die bitterste Prognose dieser Saison, die zugleich den Ausgangspunkt für eine beispiellose Pechsträhne in den folgenden Wochen bildete. So hält sich mein Mitleid mit allen Bayernfans, die bei Thomas Müllers Ausgleich in der Nachspielzeit gegen Juventus wahrscheinlich lautstark gejubelt haben, doch arg in Grenzen.

Schauen wir noch ein bisschen weiter auf die Prognose. Hinter die DFB-Pokal-Prognose konnte bereits im vergangenen Oktober einen (kleinen) Haken machen („Im Kracher der 2. Runde beim amtierenden Pokalsieger Wolfsburg sehe ich den FC Bayern hingegen vorne. Hier ist der VfL Wolfsburg durch Saturn im Quadrat zu Merkur blockiert.“, siehe auch: https://astroarena.org/2015/10/27/dfb-pokal-201516-2-runde-wolfsburg-bayern-fc-bayern-schaltet-den-titelverteidiger-aus-wirbelt-coman-den-vfl-durcheinander/) Eine Prognose, ob es für den Pokalsieg reichen wird, habe ich nicht abgegeben.

Interessant noch meine Bundesligaprognose für den FCB. „Die Meisterschaft eine gmahde Wiesn für den FC Bayern? Mitnichten, wenn es nach Okuns Sporthoroskop geht: ‚Trotz nun vier Punkten Vorsprung auf Dortmund erwarte ich eine spannende Meisterschaft bis mindestens zum 33. Spieltag, wahrscheinlich sogar bis zum letzten Spieltag. Hier sehe ich gute Chancen für Dortmund auf den Titel.'“ Tatsächlich hat der BVB nach Bayerns Unentschieden gegen Gladbach am vergangenen Spieltag am vorletzten Spieltag bei fünf Punkten Rückstand noch Chancen auf den Titel. Wer weiß, was nach Bayerns Champions-League-Aus jetzt noch passiert? Siehe auch meine Meisterschaftsprognose vor der Rückrunde: https://astroarena.org/2016/01/23/1-bundesliga-201516-meisterschaftsprognose-vor-der-rueckrunde-wolfsburg-hilft-dem-bvb-titelrennen-spannend-bis-zum-schluss-schnappt-dortmund-den-bayern-den-titel-noch-weg/).

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1. Bundesliga 2015/16 (30. Spieltag): Bayern-Schalke: Mensch Meyer!


Der Wettanbieter Bet365 hat sich interessanterweise für dieses Titelbild zum heutigen Topspiel entschieden…

20160416_FCB-S04 Meyer

Bayern-Schalke: Anpfiff
20160416_18.30_S30 FCB-S04

Bayern-Schalke: Abpfiff
20160416_20.20_S30 FCB-S04

FC Bayern München:
19000227_23.15.25_FC BAYERN MÜNCHEN
Anmerkung: Gründungszeit rektifiziert nach Angabe 22.00 Uhr bis 23.15 Uhr im Gründungsprotokoll.

Pep Guardiola:
19710118_12.30_GUARDIOLA_J
Quelle Geburtszeit: Standesamt.

Max Meyer:
19950918_06.15.17_MEYER_M
Quelle Geburtszeit: Angabe des Vaters nach Rücksprache mit der Mutter 6.18 Uhr; rektifiziert (vergleiche: https://astroarena.org/2015/10/17/1-bundesliga-201516-9-spieltag-konferenz-telegramm-meyer-lasogga-und-kruse-stark-bestrahlt-aber-was-heisst-das-schon/).

Einzige Anmerkung von mir: Max Meyer sitzt zunächst auf der Bank. Mehr zu diesem Spiel ggf. später…

Nachtrag 23.04.2016:
Wie gesehen, sah man wenig von Max Meyer in München und Schalke verlor mit 0:3. Meyer kam allerdings erst 20 Minuten vor dem Ende in die Partie – viel zu spät. Heute ergibt sich allerdings noch mal die Chance für Meyer, sich als Matchwinner hervorzutun. Liegt die Geburtszeit bei 6.13 Uhr statt 6.15 Uhr – das ist bei der mir übermittelten Geburtszeit 6.18 Uhr durchaus denkbar – dann wäre Jupiter erst heute auf Meyers AC. Dazu ist Mars fast stationär und steht beim Spiel minutengenau auf Meyers Jupiter am IC! Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Hoffe ich.

31. Spieltag: Schalke-Leverkusen: Anpfiff
20160423_18.30_S31 S04-B04

31. Spieltag: Schalke-Leverkusen: Abpfiff
20160423_20.20_S31 S04-B04